1. Aussenpolitik

Deutschland: Erfolgreich, fair, bescheiden

Der Er­folg und die in­ter­na­tio­nale Be­liebt­heit Deutsch­lands lässt sich sehr gut am Er­folg und dem Ver­hal­ten der deut­schen Fuss­ball-Na­tio­nal­​​​​mann­schaft nach­voll­zie­hen. Diese Punkte gel­ten auch für die eben­falls er­folg­rei­chen EU-­Mann­schaf­ten aus den Nie­der­lan­den, Bel­gien und Frank­reich:

Organ​​​isation statt nationalistische Emotionen (exzessives Singen der Nationalhymne)

Res​​​​pekt und Fairness

Multikult​​​​i ist erfolgreich

 

D​​​​as sind im Übrigen alles Punkte, die in der EU eine zentrale Rolle spielen…

 

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Comments to: Deutschland: Erfolgreich, fair, bescheiden
  • Juli 14, 2014

    Der EU-BINNENMARKT mit seinen 4 Grundfreiheiten hat auch grossen Anteil am Erfolg des Fussballs in der EU.

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  • Juli 14, 2014

    Guter Herr Lohmann, gemäss öffentlichen Aussagen von BK Merkel ist Multi-Kulti in Deutschland gescheitert.

    Kanzlerin Merkel erklärt Multikulti für gescheitert – Die Welt

    http://www.welt.de › Politik › Deutschland
    16.10.20​10 – Merkel hält Multikulti für “absolut gescheitert” … Zukunft werde der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund​ in Deutschland weiter steigen.

    Kanzlerin​ Merkel erklärt Multikulti für gescheitert
    Die Kanzlerin fordert eine härtere Gangart bei der Integration, Schwimmunterricht für muslimische Mädchen inklusive.
    Merkel hält Multikulti für “absolut gescheitert”

    Quelle: Reuters Der Ton in der Integrationsdebatte verschärft sich. In einer Rede vor der Jungen Union erklärte die Bundeskanzlerin den Multikulti-Ansatz für gescheitert, CSU-Chef Seehofer sprach sich mit den Worten “Multikulti ist tot” für die deutsche Leitkultur aus.
    In der Integrationsdebatte hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel dafür ausgesprochen, Zuwanderer stärker in die Pflicht zu nehmen. Es sei wichtig, Zuwanderer zu fördern und zu fordern, sagte die CDU-Vorsitzende auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam. Das Fordern sei in der Vergangenheit aber zu kurz gekommen.
    Merkel sagte, Zuwanderer müssten nicht nur die deutschen Gesetze achten, sondern auch die deutsche Sprache beherrschen. “Darauf muss absoluter Wert gelegt werden”, sagte sie. Muslimische Mädchen müssten an Schulreisen ebenso teilnehmen wie am Schwimmunterricht. Den “Multikulti-Ansatz” erklärte sie für “absolut gescheitert”.
    Merkel​ hob hervor, in Zukunft werde der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund​ in Deutschland weiter steigen. Der Großteil der deutschen Traditionen sei vom christlich-jüdischen Erbe geprägt. Bundespräsident Christian Wulff habe aber recht mit seiner Aussage, dass der Islam heute auch zu Deutschland gehöre. “Wer ignoriert, dass hier 2500 Imame in Moscheen ihre Gottesdienste abhalten, der lügt sich in die Tasche”, rief die Kanzlerin den Delegierten der Jungen Union zu.
    Mit Verweis auf die Debatte über Zuwanderung sprach sich Merkel dafür aus, die Qualifizierung hier lebender Migranten voranzutreiben. “Wir werden auch Zuwanderung von Spezialisten brauchen”, räumte sie zugleich ein. Im Ausland dürfe nicht der Eindruck erweckt werden, dass Fachkräfte nicht willkommen seien, mahnte die CDU-Chefin.

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  • Juli 14, 2014
  • Juli 14, 2014

    Herr Lohmann, wollen Sie mit diesem Betrag suggestieren, dass unsere Nati besser abgeschnitten hätte, wenn wir Mitglied der EU wären?

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    • Juli 19, 2021

      Dank der PFZ ist die Schweiz schon weitgehend in den Europäischen Fussballmarkt integriert. Dies ist ein wesentlicher Punkt für die erfolgreiche Entwicklung des Schweizer Fussballs.

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    • Juli 19, 2021

      Unsinn, viele Fussballer fallen überhaupt nicht unter die sog. PFZ

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    • Juli 19, 2021

      Wesentlich ist wohl eher, dass kaum noch ein Schweizer mit schweizer Wurzeln dabei ist! Un die Spieler alle schon vor der PFZ hier waren….

      Übringen​s Lohmann, wo hat sich der Deutsche Natitrainer die Sporen abverdient? Wodeliwo?! Wer hat’s erfunden?

      Sie machen sich und ihre Nation, mal wieder nur peinlich lächerlich!

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  • Juli 14, 2014
    • Juli 19, 2021

      Vor nicht allzulanger Zeit hat die Kanzlerin Multikulti noch für gescheitert erklärt. Die wechselt ihre Meinung auch wie andere Leute das Hemd. Jetzt hat sie sich mal in eine Richtung gedreht, die mir sympathisch ist.

      Zitat:
      “Man sollte mal überlegen, wie viele Migrantinnen und Migranten man persönlich kennt, was man von deren Problemen weiß und wie man vielleicht neue Freundschaften schließen kann”, regte sie an. “
      Zitat Ende

      Mal schauen, wie lange das anhält.

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    • Juli 19, 2021

      Genau so lange, bis sie wieder zu Hause ist und die Polit-Komödie in EU Brüssel weiter geht, aber nicht als öffentliches Spiel, sondern hinter verschlossenen Türen. Dort ist kein Schiri, der abpfeift. Dort tanzt man nach Merkels und Hollands unbekanntem Pfeifregelement, gerade wie es passt. Nur geht es hier nicht um die Weltmeisterprämie von zusätzlich EURO 300000 pro Spieler, sondern fatalerweise um die Zukunft von EU Europa. Na dann, gute Nacht mit den Freundschaften.

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    • Juli 19, 2021

      Wer ist Merkel? Die Meinung des deutschen Volkes oder was? DIe wissen ja gar nicht was mulikulti heisst, ausser sie leben hier….

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  • Juli 14, 2014
  • Juli 14, 2014
  • Juli 14, 2014

    Werte Herr Lohmann,

    http://www.welt.​de › Politik › Deutschland
    16.10.20​​10 – Merkel hält Multikulti für “absolut gescheitert” … Zukunft werde der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund​​ in Deutschland weiter steigen.

    Ein Jahr nach dem Start der Sarrazin-Debatte geht die Kanzlerin deutlich auf Distanz zu dessen Thesen. Für sie ist Multikulti nun plötzlich doch nicht mehr gescheitert.

    Wel​che ausgesuchte strategische unblaubhafte Mannschaftstat, eines hinter einem Problem hinterher eienrden Polit.-Flops, weil Sarrazin im Wege stand.

    Hätte Frau Merkel indessen auch nur den Hauch des Teamspiels der D Fussballmannschaft, müsste sie nicht permanent solche off-sides fabrizieren. SO bringt man keine Bälle ins Polit.-Tor, im Gegenteil, so werden die Wähler ausgetribbelt und das Chaos im Polit.-Strafraum ist perfekt.

    Und exakt genauso geht es dann in EU Brüssel zu.

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  • Juli 14, 2014

    Vor allem der PFZ Poker wird EU weit zum Umfreiheitsboumerang im EU 11 Meter Schiessen unter ‘Freunden’, Herr Lohmann.

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  • Juli 14, 2014
  • Juli 14, 2014
  • Juli 14, 2014

    Lohmann

    Ihrem WM-EU-Blog drängt sich ausser dem sportlichen noch ein wirtschaftlicher Aspekt auf. Ich meine nicht die Machenschaften der FIFA und deren Spitzbuben. Nein, ich meine wirtschaftliche Aspekte im Zusammenhang der Schweiz. Damit will ich die beinahe grenzenlose Innovationskraft der Schweiz im Unterschied zu den EU-Mitgliederländern hervorheben – ohne Korruptionsverdacht.

    Ich erwähne hier nur, was mir spontan in den Sinn kommt:

    – Torlinien-Technologie​. Das Herzstück des Systems ist eine Kamera mit speziell entwickelten Sensoren, die vom Schweizer Unternehmen Photonphocus entwickelt wurde. Die Firma hat ihren Hauptsitz in Lachen im Kanton Schwyz.

    – Bei Spielerwechsel oder Spielzeitverlängerung​ wird mittels „Hublot“tafel angezeigt. Dies lässt darauf schliessen, dass die Spielzeiten durch Hublot gemessen werden.

    – Im Auftrag der FIFA werden die Urin- und Blutproben im Schweizer Labor für Doping-Analysen (LAD) im Auftrag der Anti-Doping-Weltagent​ur analysiert.

    – Verantwortlich für die Produktion und Übertragung ist das Schweizer Unternehmen Host Broadcast Services (HBS), das seit Jahren mit der FIFA zusammenarbeitet. Die HBS gehört zur Gruppe Infront Sports & Media mit Sitz in Zug, die rund 500 Personen beschäftigt und in 10 Ländern tätig ist. Während der WM 2014 wird HBS zirka 5000 Stunden lang Bilder übertragen.

    – Nestlé, seit über 90 Jahren in Brasilien tätig, ist durch Garoto, die verbreitetste Schokoladenmarke im Land, Sponsor der Fussball-WM. Um zur “offiziellen Schokolade” des Confederations-Cups 2013 und der WM 2014 zu werden, liess das Unternehmen 200 Millionen Reais springen (80 Millionen Franken), das ist der bislang höchste Werbebeitrag für diese Marke.

    – Der Schweizer Uhrenfabrikant Parmigiani in Fleurier im Kanton Neuenburg ist einer der offiziellen Sponsoren des Brasilianischen Fussballverbands (CBF). Der 2011 unterzeichnete Vertrag ist fünf Jahre gültig. Das Unternehmen hat eine exklusive Kollektion lanciert, welche vom brasilianischen Fussball inspiriert war, die CBF-Kollektion.

    – Im Bausektor liefert die Geobrugg AG, die zur Gruppe Brugg mit Sitz im Kanton Aargau gehört, unter anderem Stahlstrukturen für das Stadiondach im Maracanã-Stadion, aber auch Schutzsysteme für verschiedene Infrastrukturprojekte​ im Umfeld der WM.

    – Neben den erwähnten Direktbeauftragten, gibt es zahlreiche indirekt wirkende Schweizer Firmen wie z.B. Sika für Bauchemie, ABB, Syngenta, Kaba für elektronische Schliesssysteme, Sulzer für Pumpsysteme, Zürich Versicherungen.

    ​Lohmann, sagen Sie uns bitte, welches europäische Land nur annähernd soviel Engagements vorweisen kann.

    Neben dem wirtschaftlichen, gibt es selbstverständlich zahlreiche private und öffentliche Entwicklungsprojekte aus der Schweiz, wie es ihrer langjährigen Tradition entspricht.

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    • Juli 19, 2021

      Dass die Schweiz eng mit der Fifa-Mafia verstrickt ist, habe ich nie bestritten. Das liegt am Blatter Sepp und dem Sitz in Zürich und ist nicht wirklich ein Leistungsausweis…

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  • Juli 14, 2014
  • Juli 14, 2014
  • Juli 15, 2014

    Lohmann, ich habe nichts gegen EU-Befürworter – aber ich habe etwas gegen gezinkte Karten!

    Was gut ist für Austria muss nicht unbedingt gut sein für Helvetia, Lohmann.
    Dieser „Studie“ ist sowieso nicht zu trauen.
    Sowenig wie jener, die Sie in Ihrem vorherigen Kommentar „EU – BEFÜRWORTER im Aufwind:“
    http://m.s​rf.ch/news/schweiz/wi​e-das-ja-zur-svp-init​iative-auch-die-eu-be​fuerworter-befluegelt​
    empfehlen.
    An meiner Stelle würden Sie sich, wie Sie es immer tun, für meine „Steilvorlage“ bedanken. Das mache ich nicht. Soviel Arroganz traue ich mir nicht zu. Dennoch empfehle ich unseren lieben Vimentis-Usern, den Link zu öffnen und den Inhalt aufmerksam zu lesen. Es ist ferner empfehlenswert, die Lesermeinungen zu konsultieren und nach unten zu scrollen und dabei auf die grösste Anzahl Zustimmungen zu achten. Die Aussage jener Kommentare sagt uns einiges über die Qualität des Artikels aus…

    Hier meine eigene Analyse zu diesem Scherzartikel:
    Per Sozialnetzwerk sind Vereinigungen wie Kommunisten, Neonazis, Dschiadisten (welche Schande und Gefahr!) im Stande innerhalb kürzerer Zeit mehrere Tausend Interessenten zu generieren.
    Hier nur ein treffender Kommentar mit seinen Antworten: (Copy Paste)
    A. Vespucci, Zentralschweiz
    Samstag, 10.05.2014, 20:36
    Ist ein schweizweiter Artikel über eine Bewegung welche 250 neue Mitglieder bekommen hat wirklich notwendig? Dies soll eine objektive Frage sein, ich nehme keine Stellung zu einem für/gegen Europa… Aber bei Abstimmungen bei welchen 50% und mehr der Schweizer doch heikle Abstimmungen angenommen haben jetzt ein Artikel über eine “Bewegung” zu verfassen bei welcher NUR 250 Personen sich angefügt haben ist doch etwas sehr Stimmungsmacherei….​
    • 141 SRF Likes
    • Stefan Schurig, Uerikon
    Samstag, 10.05.2014, 22:50
    Sehr geehrte(r) Herr oder Frau Vespucci, Sie reden von “50% und mehr der Schweizer, die heikle Abstimmungen angenommen haben…”. Angesichts der Tatsache, dass sich 49.7% gegen die Masseneinwanderungsin​itiative und somit einen weiteren “Einigelungs”-Schritt​ geäussert haben, scheint es doch vertretbar, auch Vertretern einer weltoffenen Schweiz einen Artikel zu widem. Und wohlgemerkt: “Weltoffenheit der Schweiz” ist NICHT gleichzusetzen mit einem EU-Beitritt.
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    • A. Vespucci, Zentralschweiz
    Samstag, 10.05.2014, 23:25
    Natürlich. Mir geht es ja nicht darum Artikel zu kritisieren welche eine offenere Schweiz befürworten würden. Mir geht es um die empirische Grösse des Artikels welches nicht im Verhältnis zur Grösse der Anzahl Neumitglieder dieser Gruppe steht. Da spielt sogar der Inhalt eine untergeordnete Rolle. Wenn in etwa (schätzungsweise) 2 Mio Menschen dafür wie fast so viele auch dagegen abgestimmt haben, ist ein Artikel über eine Steigerung einer Gruppe von 250 Menschen überhaupt nicht ausschlaggebend.
    o 30 SRF Likes
    • Willy Brauen, Flamatt
    Sonntag, 11.05.2014, 01:09
    Stefan Schurig: Die 50.3% sind genau so weltoffen, jedoch wünschen sie sich, dass die kleine, bereits überbevölkerte Schweiz mit der PFZ nicht noch mehr “überschwemmt” wird! Es ist ein Mengenproblem! Die EU könnte uns “abschotten”, wird es aber nicht machen, weil sie sich nicht selber Schaden zufügen will, bzw die Nachbarstaaten, welche am Meisten von der Schweiz profitieren werden Erpressungen nicht zulassen!
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    • Willy Brauen, Flamatt
    Sonntag, 11.05.2014, 01:14
    A. Vespucci: Sie haben völlig recht. Sie sehen dadurch, wir einseitig viele Medien sind. Wenn es “links” ist, ist es würdig positiv darüber zu schreiben, Auf der anderen Seite wird nicht, oder höchstens negativ geschrieben!
    o 39 SRF Likes
    • E. Waeden, Kt. Zürich
    Sonntag, 11.05.2014, 06:40
    @S. Schurig, aber die Nebs sieht eine weltoffene Schweiz nur in einem EU-Beitritt. Dabei waren wir Schweizer schon vor der PFZ & ganz ohne EU eines der weltoffensten Ländern in Europa. Schauen Sie sich unsere Multikulti – Gesellschaft an! Diese existiert nicht erst seit 2007! Aber vertrete immer noch die Meinung, dass die EU-Befürworter doch in ein EU Land auswandern sollen, wenn es ihnen hier zu eng geworden ist. Wobei ja dieses “Enge” gerade ihnen zu verdanken ist.
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    • Stefan Schurig, 8713 Uerikon
    Sonntag, 11.05.2014, 15:46
    Herzlichen Dank für die objektiven und konstruktiven Rückmeldungen. Einige Gedanken hierzu: wir sollten die Diskussion, wie die Schweiz mit Europa und global mit anderen Ländern zukünftig interagieren soll, nicht in ein “Links-Rechts-Schema”​ pressen. Auch ich würde mir wünschen, dass unsere Regierung proaktiver und selbstbewusster in solchen Diskussionen auftreten würde. Die Schweiz als rohstoffarmes Land ist auf den Austausch mit dem Ausland angewiesen, umgekehrt gilt das-grössenbedingt-we​niger
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    • Stefan Schurig, Uerikon
    Sonntag, 11.05.2014, 16:48
    @E. Waeden: Wieso müssen wir denn die Weltoffenheit der Schweiz mit Initiativen wie “Gegen die Masseneinwanderung” verbürokratisieren? Sie sprechen es exakt an: die Schweiz hat – dank ihrer Öffnung gegen aussen – über die letzten 150 Jahre eine unglaubliche, ganz positive Entwicklung erlebt. Zu dieser Entwicklung haben auch viele ausländische Einwohner als Entrepreneurs, Forscher und “Büezer” in vielen Branchen beigetragen. Diesen Erfolgsbeitrag dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.
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    • E. Waeden, Kt. Zürich
    Montag, 12.05.2014, 06:40
    @S. Schurig: Richtig, wir sind seit jeher ein “offenes” Land. Und mit der Annahme der Mei wollen wir nur wieder wie vorher auch (was eben über viele Jahre gut funktioniert hat) die Zuwanderung selber steuern. Wir haben ja nichts gegen diese, nur gegen diese Massen die durch die PFZ zuwandern & eindeutig mehr Kriminalität durch offene Grenzen der EU. Über Kontingentierung regeln wir die Zuwanderung ja auch mit anderen Ländern & es funktioniert. Man muss sie nur wieder auf EU-Staaten übertragen.
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    • Stefan Schurig, Uerikon
    Dienstag, 13.05.2014, 00:28
    @ E.Waeden: die Kontingentierung von EU-Arbeitskräften birgt die Gefahr von staatlichem Dirigismus und noch mehr Bürokratie für Schweizer Firmen – notabene gerade auch für unsere KMU. Wenn Ämter die Zuteilung von Kontingenten für Fachkräfte aus der EU planen, öffnet dies dem Lobbyismus Tür und Tor und die Firmen sind in ihrer Wahl der geeignetsten Fachkräfte eingeschränkt. Es ist dies ein gefährlicher bürokratischer Trend, der das Wertschöpfungs- und Innovationspotential in der Schweiz schwächt.

    Uebrigens, haben Sie gewusst, Lohmann, dass der Verfasser dieser Glosse, Rafael von Matt, mit der EU-Anbeterin NR Christa Markwalder liiert ist? (Zeitungsbericht).


    Ja, so ist das eben. Indessen kann ich Ihnen nur empfehlen, diesen peinlichen Blog schleunigst zu löschen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Kommentare von ein paar Leuten, die keine Ahnung haben, sind natürlich extrem repräsentativ und aussagekräftig…

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    • Juli 19, 2021

      Das Boulevard-Blatt Weltwoche macht neuerdings der Glückspost Konkurrenz in Sachen Liebesgeschichten. Wahrscheinlich ein verzweifelter Versuch auch die paar letzten Leser nicht zu verlieren…

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    • Juli 19, 2021

      Lohmann
      Und, stimmt es etwa nicht, dass Rafael von Matt, mit der EU-Anbeterin NR Christa Markwalder liiert ist?

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  • Juli 15, 2014
    • Juli 19, 2021

      Da können Sie wohl noch lange warten. Ich habe übrigens auch verloren – mit Telefonica-Aktien.


      Lohmann versucht sich an jedem, noch so schwachem Strohhalm zu halten. Sogar an der Krisenwährung EURO!

      Ich jedenfalls, ich habe Angst vor einer starken Deflation, die mit Sicherheit zu erwarten ist. Die Nächste Prüfung steht vor der Tür. Nämlich jene, die den EU-Bankenstresstest absolvieren soll.

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    • Juli 19, 2021

      Der EURO ist in der bestehende Form nicht mehr zu halten. Herr Lohmann vergallopiert sich laufend, auch was die ‘Friedensfreundschaft​en’ in der EU betrifft. Lassen wir ihm seine EURO und EU Phobie.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe massive Gewinne gemacht dank dem Euro. Da der Euro im Vergleich zu Dollar, Pfund und vielen anderen Währungen stark zugelegt hat.

      Als der Eurokurs zum Franken fast 1:1 stand, habe ich massiv Euros gekauft und rund 20% Gewinn gemacht. Währenddem viele Banausen glaubten der Euro gehe zu Grunde…

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    • Juli 19, 2021

      Also wer nicht Währungsspekulant ist, ist dann ein Banause?

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    • Juli 19, 2021

      Nein ein Banause ist, wer glaubt der Euro sei am Ende nur weil dies ein paar Verschwörungstheoreti​ker und Rechtspopulisten behaupten.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, ein Banause ist, wer die menschenverachtende Realität um den Euro und die EU Brüssel nicht sehen will und eine andere Meinung als Verschwörungstheorie und rechtspopulistisch betitelt und erst noch darlegt, einzig recht zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Fakt ist, die Banausen, die das Ende des Euro voraussagten, lagen kläglich daneben.

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    • Juli 19, 2021

      Dieter E:U: Lohmann

      Es ist noch nicht aller Tage abend. Also können Sie noch nicht grossmundig behaupten: Fakt ist, die Banausen, die das Ende des Euro voraussagten, lagen kläglich daneben. Abwarten und Tee trinken, ist für Sie wie auch für uns angesagt.

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  • Juli 15, 2014

    Lohmann, Sie treten von einem Fettnäpfchen ins andere…
    Hier ein Link, der meinen Grund zur Sorge in Sachen EURO-Währung mit aller Härte bestätigt:

    http://​www.cash.ch/news/boer​senticker/aktien_euro​pa_ueberwiegend_verlu​ste_neuer_kursrutsch_​bei_banco_espirito_sa​nto-3223759-450

    Al​s Unternehmer und Oekonom, wie Sie sich zu publizieren pflegen, möchte ich als Laie, Sie vor einem zukünftigen EURO-Debakel dringend warnen.

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  • Juli 15, 2014

    Bescheiden? Diese Heldenverehrung macht mir Angst!

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    • Juli 19, 2021

      Marianne Sulliger

      Ja leider, solche Töne hörte Europa (nicht die EU) schon einmal mit sehr traurigem Erfolg.

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  • Juli 15, 2014

    Ich bin zurzeit auf einer Reise durch Griechenland und habe den WM-Final in einem Ferienort erlebt, wo praktisch die gesamte Bevölkerung vom Tourismus noch knapp überleben kann. Auch da hat es Nachbarn, die buchstäblich kein Geld fürs Essen haben und die Kosten für warmes Wasser im Winter nicht aufbringen können.

    In jeder Taverna und in allen Strandrestaurants gibt es Grossbildschirme. Erst wenn einer der Brüder des Familienbetriebes merkt, dass man nicht Deutscher ist, wird das herzhafte Essen mit Herzlichkeit serviert, der im Land übliche kostenlose Wasserkrug aufgetischt, nach dem Mokka noch ein paar Stücke Wassermelone gereicht.

    Wer nicht schon mit dem neusten Germanen-Fussball-Out​fit angetan eingefahren ist und schulterklopfend den Servicegehilfen zu einer Wette auf ein 3:0 uns herausgefordert hat, streift sich spätestens kurz vor Matchbeginn verschämt ein Deutschlandleibchen übers Tank-Shirt.

    Und wer hier Griechisch ist, gibt sich betont uninteressiert, aber beim offside-aberkannten Argentinien-Tor war kurzum eine Heiterkeit da, wie aus dem Hut gezaubert. Beim Abpfiff dagegen, war die klagende griechische Musik längst wieder lauter als der sowieso unverständliche griechische Kommentator des Weltmeisterspiels. Nein, nein, man sei nicht gegen Deutschland, nur gegen die EU, aber die dicken BMWs und das kleinliche, mit Beanstandungen noch schnell mal dreissig Euro sparen Wollen der Krauts, gehe halt schon auf den Sack, aber was sollte man ohne die Touristen tun?

    Inzwischen sind es aber bereits mehr Feriengäste aus Bulgarien, Serbien und Ungarn, die sich an den schönsten Stränden Europas tummeln. Niemand vermisst die Weltmeister…

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Aufsätzli über Ihr Ferienreisli ist ja überaus interessant, ist aber weder repräsentativ noch von irgendeiner sachlichen Relevanz.

      Zumal der griechische Tourismus Rekordjahre verbuchen kann!!!

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  • Juli 15, 2014

    Ja..ich persönlich gratuliere den Deutschen von Herzen zu ihrem Erfolg!..sie hatten wirklich die beste Mannschaft in Brasilien…!!,wiewoh​l auch Argentinien durchaus ihre Möglichkeiten gehabt hätte das Ganze zu ihren Gunsten zu entscheiden!
    Auch Sie wären ein würdiger Weltmeister gewesen.
    Was Beliebtheit angeht,ist es halt so,dass sich viele bei den Erfolgreichen anbiedern in der Meinung,dass ihr Erfolg auch ein bisschen auf sie selbst zurück fällt!
    Ich habe es grundsätzlich immer lustig gehabt mit den Deutschen,und dabei die Feststellung gemacht,dass viele sehr wohl unter ihrer,traurigen “Vergangenheit”leiden​ und sich deshalb oft fast überkorrekt verhalten,um ja nicht negativ aufzufallen. Die Deutschen sind ein sehr gutmütiges Volk!!!…so gutmütig,dass Politiker das gnadenlos ausnützen.Ich glaube nicht,dass wir uns 60% des Bruttolohnes abziehen lassen täten, ohne dass es einen riesiges Murren gäbe!
    Die Deutschen tun es!Aber was die Politiker betrifft,muss ich leider feststellen,dass die sich alle Mühe geben,das an sich gute Image mit aller Macht kaputt zu machen.Das ist schade!..so wünschte ich mir von den Deutschen etwas weniger Hoheits-Gläubigkeit und etwas mehr Mut,zu eigener Selbstständigkeit,wie​ wir sie in der CH NOCH.!!!..pflegen!!..​…nicht nur wir leiden unter einem gewissen Machtgehabe in Berlin..!!!…viele Deutschen tun es auch…..!

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  • Juli 16, 2014

    Lassen wir doch hier eine unverdächtige Quelle zum Thema ‘Deutsche’ sprechen:

    „Warum die Deutschen Idioten sind…“ – Aus den „Israel-Nachrichten“ (Tel Aviv)
    „Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!“

    Dieses​ Zitat stammt aus der führenden israelischen Tageszeitung „Israel-Nachrichten“,​ die in Tel Aviv erscheint und ein Sprachrohr von Juden aus Deutschland ist. Veröffentlicht wurde der Beitrag mit den anklagenden Worten schon am 13. November 1992.

    Warum aber werden die Deutschen von der jüdischen Zeitung „dumm“ und „idiotisch“ genannt? Die Begründungen, die das Blatt gibt, werden viele überraschen. Die Deutschen seien dumm und idiotisch, weil:

    • sie es zulassen, daß sie von jenen beschimpft werden, denen sie helfen und beistehen,
    • sie sich in die Hand beißen lassen, die das Futter reicht,
    • sie den Völkern, denen blühende deutsche Provinzen zugesprochen wurden, Milliarden und Abermilliarden ohne Bedingungen oder Gegenleistungen freiwillig geben.

    „Was ist ein guter Deutscher?“ Fragen die „Israel-Nachrichten provokativ.

    • Ist das einer, der dem hemmungslosen Zuzug von Ausländern nach Deutschland freudig bewegt zuschaut?
    • Ist das einer, dem es egal ist, wie es in Deutschland ausschaut?
    • Ist das einer, der selbstlos einen großen Teil seines erarbeiteten Einkommens für Fremde hergibt, die uneingeladen als Dauergäste einreisen?
    • Ist das jemand, der bedenkenlos seine Kinder in Schulen schickt, wo Deutsche Kinder in der Minderheit sind?
    • Ist das jemand, den die wachsende Unsicherheit in seiner Heimat und die zunehmende Kriminalität nicht im geringsten stört?“

    Das jüdische Blatt fährt fort: „Milliarden hart erarbeiteter D-Mark zahlen die Deutschen jährlich für ihre Zukömmlinge. Sie fühlen sich mehr und mehr als Fremde im eigenen Haus. Wer in Hamburg, Berlin oder Frankfurt am Main mit der Untergrundbahn fährt, kommt sich vor wie im Ausland. Den Ton geben die Zuwanderer an. Und der Ton ist laut.

    • Ist nur der ein guter Deutscher, der gedanken- und bedenkenlos zusieht, wie immer mehr Ausländer aus sehr entfernten Kulturkreisen nach Deutschland strömen?

    Ein Wort des Dankes würden die Deutschen selten hören.

    • Die Deutschen sollen zahlen. Basta! Wenn die Entwicklung aber so weitergehe wie bisher, werden die Deutschen nicht mehr zahlen können, mahnen die „Israel- Nachrichten“.

    „Zuviel ist zuviel!“ meint die Tageszeitung in Tel Aviv. „Alles hat seine Grenzen.“

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    • Juli 19, 2021

      Sehr aktuell dieser Artikel…lach.

      Un​d heute zeigt sich wie daneben diese Stümperjournalisten damit lagen.

      Und wie erfolgreich die deutsche Politik ist und war.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich, denn heute ist Deutschland im ESM mit EURO 170 mia. engagiert und bezahlt weiter jährlich nur an die Amis EUR 35 mia. für deren Besetzung in Deutschland. Wie wonnig, Herr Lohmann.

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  • Juli 16, 2014
  • Juli 16, 2014
  • Juli 16, 2014
  • Juli 16, 2014
  • Juli 16, 2014

    EURO, die Währung der Zukunft! Auch in der Schweiz.

    1. Der EURO ist eine volkswirtschaftliche Erfolgsgeschichte. Das belegen alle seriösen Studien. Die Einheitswährung reduziert die Kosten des internationalen Handels massiv und schützt vor Wechselkursrisiken.

    2. Auch die Schweiz profitiert von der Europäischen Einheitswährung. Das gilt sowohl für international tätige Unternehmen wie auch für die Bürger. Anstatt in 17 Währungen, muss nur noch in eine gewechselt werden.

    3. Natio​nale Währungen werden immer mehr verschwinden, weil sie im zunehmend globalisierten Handel gegenüber Einheitswährungen nicht mehr konkurrenzfähig sind, resp. viel sie Kosten verursachen und mehr Risiken aufweisen. In Lateinamerika oder Afrika sind weitere Einheitswährungen bereits eingeführt oder in Planung.

    4. Der EURO wird als Währung international immer wichtiger.Nach dem US Dollar ist der EURO heute die zweitwichtigste Währung weltweit und hat Traditionswährungen wie das Britische Pfund oder den Yen überflügelt. Und auch im Vergleich zum US Dollar macht er immer mehr Boden gut. In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern ist er heute einflussreicher als der US Dollar.

    5. Trotz gewisser Probleme und oftmals einseitiger negativer Berichterstattung geniesst der EURO weltweit grosses Vertrauen und ist im Verleich zu anderen grossen Währungen äusserst stabil. Gleichzeitig ist die EURO-Zone als Ganzes weit weniger stark verschuldet als die USA oder Japan.

    6. Auch in der Schweiz steigt der Einfluss des EURO stetig. Das zeigt sich allein daran, dass die Schweizerische Nationalbank ihre Währungspoltik völlig auf den EURO ausgerichtet hat. Dies ist vernünftig, denn die Schweiz ist wirtschaftlich völlig abhängig von der EU und insbesondere von der EURO-Zone. Für viele exportorientierte Schweizer Unternehmen ist der EURO schon heute die wesentlich wichtigere Währung als der Schweizer Franken.

    7. Aber auch im Alltag der Schweizer Bürgerinnen und Bürger nimmt der EURO eine immer wichtigere Rolle ein. Praktisch überall kann man heute in der Schweiz mit EURO zahlen. Pratisch alle Geldautomaten spucken heute neben Franken auch EURO aus und viele Schweizerinnen und Schweizer tragen ganz automatisch neben Schweizer Franken auch EURO mit sich. Diese Tendenz wird noch stark zunehmen und der EURO wird als Zahlungsmittel in der Schweiz immer wichtiger werden.

    ​Trotz all dieser Fakten und aller rationalen Vorteile, die ein Eintritt der Schweiz in die EURO-Zone mit sich bringen würde, wird man sich in der Schweiz natürlich gegen den EURO streuben. Selbst dann wenn er faktisch schon die zentrale Währung in der Schweiz sein wird. Leider spielen in der Schweizer Politik nationalistische Mythen oftmals eine wichtigere Rolle als vernünftiges, rationales Denken.

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    • Juli 19, 2021

      Die EU ist kein Erfolgsprojekt, wie man an den EU Südstaaten sieht, die

      unter dem EURO leiden, weil dessen Kaufkraft nicht mit deren

      Wirtschaftsdate​n in Einklang zu bringen ist.

      Die Schweiz wird niemals den CHF zu Gunsten des EURO aufgeben, Herr

      Lohmann. Vergessen Sie das.

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  • Juli 16, 2014

    Der Erfolg der WM ist den Deutschen zu gönnen, sie haben recht gut gespielt & schliesslich dafür auch schon wieder 24 Jahre gewartet & so genug gelitten.
    Dass dieser Titel trotzdem nichts mit “Helden” zu tun hat, zeigt doch, dass ein Kopfball eines Schweizers bei Schweiz-Argentinien, in der Verlängerung in der 120. Minute – die Letzte – der Ball an den Pfosten, ans Knie & neben das Tor abprallte, beim Deutschen Götze ans Knie & rein, glaub in dem 1/8 Finalspiel. Und die missratene “Vorlage” von Kroos an einen Argentinier schon in der 1. Halbzeit, der plötzlich so unverhofft alleine auf Torwart Neuer zulaufen konnte, aber den Schuss neben das verlassene Tor setzte ? Die Argentinier hätten sich das wohl nicht mehr nehmen lassen. Die Chancen waren 50 % zu 50 %, beide hätten es verdient, zu gewinnen, die Glücklicheren haben gewonnen.

    Die Deutsche Mannschaft hat sich viel Goodwill & Achtung schwer erarbeitet in der Welt, nur leider haben die Verantwortlichen, wohl nicht mal daran gedacht, dass sich wahre Grösse erst im Erfolgt zeigt, nämlich dann nicht “auszurasten”, wieder in rassistischen Arier-Grössenwahn zu verfallen. Leider ist genau dies wieder passiert;

    Weltmeis​ter machen sich über Argentinien lustig

    Erst gebückt, dann aufrecht jubelnd: Bei der Weltmeister-Party in Berlin erlauben sich die deutschen Spieler einen kleinen Scherz auf Kosten des unterlegenen Finalgegners Argentinien.

    Quelle;
    http://w​ww.faz.net/aktuell/sp​ort/fussball-wm/deuts​ches-team/berlin-welt​meister-machen-sich-u​eber-argentinien-lust​ig-13046938.html

    M​an beachte die Lesermeinungen dazu, z.B.;

    von Gauchos und Deutschen
    Norbert Andersch (nandersch) – 16.07.2014 04:52

    1923 erschoss der aus Bramstedt stammende Anarchist Karl Gustav Wickens den Schlaechter von Patagonien – General Varela in Buones Aires-der die brutale Armeeaktion zur Ermordung von ca 1500 argentinischen Gauchos angefuehrt hatte. Diese hatten sich, ermutigt durch die Oktoberrevolution, gegen die brutale Feudalherrschaft der Landbesitzer erhoben. Lieder ueber Wickens singen die damals wie heute mutigen Gauchos noch immer an ihren Lagerfeuern.

    Etwas​ mehr Rueckgrat allemal in Argentinien
    als bei der Mercedesgesponserten Mutti Merkel Jubelaktion unserer “Helden” in Berlin.

    Fussball ist ein Spiel, mehr nicht. Eine kleine Zerstreuung vom Alltag.

    Im Buddhismus heisst es darum – obigem Klamauk gegenüber- sehr treffend;

    “Der grösste Sieg eines Menschen, ist die Überwindung seines eigenen EGO’s.”

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  • Juli 16, 2014

    Gestern abend, Herr EU-Lohmann, habe ich auf meinem Ferienreisli in den griechischen Fernsehnachrichten, von denen ich kein Wort verstehe, dennoch mitbekommen, dass anscheinend im EU-Parlament, ein griechischer Abgeordneter eine protestartige Rede gehalten hat, worauf er vom Deutschen sozialistischen Parlamentspräsidenten​ in rüder Weise, aber auf Deutsch gut verständlich, aus dem Saal geschmissen worden ist.

    War da was? …irgendwie hat es nicht so ganz wie die von Ihnen festgestellte, repräsentative und sachlich relevante Deutschenverehrung getönt…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Wenn Sie den Europawahl verfolgt haben, dann haben sie sicherlich mitbekommen, dass eine Minderheit der Griechen Extremisten ins Parlament wählte.

      Gewisse von diesen wissen offensichtlich nicht wie man sich in einem demokratischen Parlament aufführt.

      Dass dieser Spinner des Saales verwiesen wurde, wurde europaweit begrüsst. Auch in Griechenland.

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    • Juli 19, 2021

      Aha, andersdenkende sind also Spinner! Interessant…

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    • Juli 19, 2021

      Nein, aber Leute die den Holocaust leugnen schon. Das hat nichts mit “anderer Meinung” zu tun. Oder sind Sie da anderer Meinung, Frau Stutz?

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  • Juli 17, 2014

    Lohmann
    Da ich mein Einkommen weder mit Blogs schreiben noch mit dem Betreiben einer Webseite verdienen kann, ist es mir leider nicht möglich, Ihre, mit grossem Aufwand verfassten Kommentare auf Ihren eigenen Blog zu kommentieren. Hierzu haben Sie sicher Verständnis.

    Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich, wie Sie wissen, Ihre Meinung zur Krisenwährung EURO in keiner Weise teilen kann.

    Der Argumente gibt es leider mehr als genug. Nur eine ganz naive Zwischenfrage:
    Wie glauben Sie, dass es möglich sein wird, dass Griechenland seine Schulden, bei ständigem Anstieg der Schulden und immer noch sinkendem BIP bewältigen kann???

    Rettungsch​irm, Haircut, Schuldenschnitt. Das bedeutet Schuldenerlass. Im Jahr 2012 haben die Griechenlandgläubiger​ bereits 75% der Griechenlandguthaben abschreiben müssen. Dies reicht nicht. Das ist das fatale Fazit.

    Griechenlan​d ist nicht das einzige EU-Mitglied, das in der Krise sitzt. Ich bin sehr, sehr besorgt und hoffe, dass sich der Euroraum irgendeinmal wieder auffängt.

    Denn wie sie selber immer wieder sagen, alle Länder sind mehr oder weniger betroffen!

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  • Juli 17, 2014
  • Juli 17, 2014
    • Juli 19, 2021

      @ Hr. Lohmann,

      Was hat Fairness, Respekt & Fussball mit dem Euro denn zu tun ?

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    • Juli 19, 2021

      Nichts beschreibt den Euro besser als Erfolg und Respekt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Hr. Lohmann,

      Der EURO würde leider überstürzt & völlig fehlerhaft eingeführt, obwohl eine Gemeinschaftswährung ja auch Vorteile hat, vgl. das Mini-Europa SCHWEIZ i.d. Praxis bestens bewährt.

      Hier gibt es einen Finanzausgleich unter den Kantonen, schwarz auf weiss jährlich bilanziert, wobei die Zahlenden die Beziehenden auch , falls notwendig ermahnen & animierend können, wie sie endlich finanziell auf eigene Beine kommen. Das Solidaritätsprinzip ist prinzipiell von Vorteil, aber nicht auf alle Zeit & in Stein gemeisselt, weil es kann auch ausgenützt werden.

      In der EU subventionieren die wirtschaftlich & finanziell starken Nordstaaten die Südstaaten doch jährlich mit Milliarden Euros, ohne ein Ende in Sicht. Weil die Südstaaten nicht mehr ihre damaligen Währungen periodisch abwerten können, werden ihre Produkte mehr & mehr unverkäuflich.

      Kon​sequenz; Grosse Arbeitslosigkeit, alleine in Spanien über 60 % Judendarbeitslosigkei​t. Die Erwachsenen verbauen so also ihrer Jugend die Zukunft, ich meine, ein sehr trauriges Kapitel, das sofort korrigiert gehört.

      Warum sich nicht mal ein Beispiel am seit Jahrhunderten blendend funktionierenden Mini-Europa Schweiz diesbezüglich ein Beispiel nehmen, statt auch noch die Schweiz in diese diesbezügliche “Missgeburt” EU nötigen zu wollen ?

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    • Juli 19, 2021

      Und in der Schweiz werden die Landkantone nicht durch die Stadtkantone subventioniert? lach

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    • Juli 19, 2021

      “60% Judenarbeitslosigkeit​” ????

      ???????

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    • Juli 19, 2021
  • Juli 17, 2014
  • Juli 18, 2014

    Die EU-Troika, Herr EU-Lohmann, also die eigentliche Griechenland-Vogtei-B​ehörde der Union, hat Griechenland soeben verlassen und will erst im September wieder weiter kontrollieren, ob das Land die Auflagen erfüllt, welche als Voraussetzungen für die „Erlaubnis“ zur Aufnahme von weiteren Milliardenschulden festgelegt worden sind. Das erfreut die europhile, griechische Marionetten-Regierung​.

    Auf einem Ferienreisli kann man aber auch mitbekommen, dass die hiesige Opposition, also die EU-skeptischen Extremisten nun peinlicherweise verlangen, dass die Vermögen und Einkommen all jener Leute überprüft werden, die mit den Geldgebern und den Kontrolleuren Griechenlands „verhandeln“ und „kooperieren“.

    Das​ wiederum verärgert die griechische Marionetten-Regierung​, weil man weiss ja nie, was dabei alles herauskommen könnte…

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  • Juli 18, 2014

    Der Euro bleibt eine Erfolgsgeschichte? Selten so gelacht. Zig Staaten die Pleite sind oder Pleite gehen. Eine unsinnige Geldverschwendung für über 700 EU-Parlamentarier die nix zu sagen haben. Eine EU-Kommission die die Grosskonzerne, Banke und deren Lobbyisten bedienen. Eine Währung die die Leistungsfähigkeiten keiner der vielen Eu Staaten repräsentiert und alle Puffersysteme zwischen Volkswirtschaften zersört hat. In hohem Masse Korruptionsfälle deshalb heisst es heute EU und nicht mehr EG. Imagewechsel. Geldschöpfung aus dem Nichts von Privatebanken und eine ESM und eine EZB die den Europäischen Binnenmarkt mit Unmengen von Falschgeld pberschwemmt. WAS FÜR EINE ERFOLGSGESCHICHTE. Herr Lohmann, Sie sollte sich unbedingt von Mainstreammedien fernhalten und sich überlegen ob Sie die Gehirnwäsche die man Ihnen verpasst hat rückgänging machen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Zig Staaten?

      Dann nennen Sie mir doch mal diese “zig” Staaten, mein Guter… lach

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Hügli,

      Sie beschreiben die EU-Fakten, wie sie sich nun leider mal darstellen, erstaunlich gut & sehr zutreffend, vielen Dank für Ihren Sachverstand & auch ihren Mut, dies so direkt zu äussern.

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    • Juli 19, 2021

      @gilber hottinger
      Vielen dank und schönd zu wissen dass es auch menschen gibt ihren verstand benützen.
      @herr lohmann
      Griechenland​, irland, portugal, italien und viele mehr die soooo viele schulden habe dass sie dass mit s8cherheit nie mehr zurückzahlrn können
      Deutwchland hatt übrigens gemessen an ihrem bip die meisten schulden an der backe. Was heute passiert ist das aufschieben des bankrottes. Wie nennz man das insolvenzverschleppun​g. Das sind ihre helden. Und im gegenzug dass sie nochmehr schulden machen dürfen, werden der bevölkerung das geld weg genommen. Wer soll dann dir schulden zurück bezahlen. Die volkswir5schaflichen und währungspolitischen zusammenhänge sind ihnen wie es scheint fremd. Tut mir leid für sie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, da haben Sie schon recht, nur immer wenn die Schulden getilgt werden müssen geschieht das über die Enteignung der Bürger also inflation und duch Kriege um die Wirschaft anzukurbeln. Die USA sind sher auf Kriege angewiesen, weil der grösste Wirtschaftszweig der USA die Rüstungsindustrie darstellt. die Verschuldung ist au fem Papier und kann auf Knopfdruck geläscht werden. Da Guthaben immer auch ein Schuld bedeutet wird auch Vermögen vernichtet. Aber nie das Vermögen der Nutzniesser dieses Systems sondern dass der Bürger, Anleger wie auch immer. Die Umverteilung von Fleissig zu reich.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sage nur: Schuld an Forderung

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz ist pro Kopf stärker verschuldet als alle EU-STAATEN.

      Auch gemessen am BIP ist die Schweiz verglichen mit den EU-STAATEN nur mittelmass, was die Verschuldung betrifft.

      Japan ist um Welten höher verschuldet als alle EU-STAATEN!

      Die USA schneiden nur grad besser ab als die Griechen.

      Bitte zuerst mal über die Fakten informieren, Herr Hügli

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Lohmann,

      Fakten liefern für Ihre Falschbehauptungen bitte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann
      Mit dem Argument sind wir durch, wir haben bereits festgestellt dass die Schulden per se gar nicht so wichtig sind. Und wie ich feststelle haben Sie die Kernaussagen an meinen Ausführungen, vor allem die Letze, ob richtig oder falsch, nicht verstanden. ich will nicht unhöflich sein, aber mir kommt es so vor wollten Sie einfach Ihren Schnuller wieder zurück.

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  • Juli 18, 2014

    Erfolgreich, fair, bescheiden? ich krieg wirkich die Krise, es dauert nicht mehr lange und wir werden miterleben was diese Misswirtschaft, die die da drüben betreiben für Folgen hat. Danke EU,EURO und Deutschland für die Kapitalisierung von Wasser, Strom, Post und vielem mehr. Danke für die Öffnung oder sollte ich sagen Liberalisierung des Genmaises, des Hormofleisches, der Patentierten Mais und und Sojasamen. Und danke für europaweites Fracking und die immer stärker werdende Umweltzerstörung durch den unsinnigen Überfluss und Überproduktion von Gütern die wir gar nicht benötigen. Die Auslöschung unserer Enkel durch Freisetzung von Isotopen mit einer Halbwertszeit von 20 Milliaren Jahren. Es wird höchste Zeit dass sich die Menscheit von diesem Planeten verabschiedet bevor wir auch alle anderen komplexen Biologischen Lebewesen auf dem Planeten zerstören, wenn es nicht schon zu spät ist.

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    • Juli 19, 2021

      Aber ja, ist ja gut mein bester Herr Hügli… Ich weiss die Welt wird genau so untergehen wie die EU…lol

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    • Juli 19, 2021

      Sie mögem das vielle8chz lustig finden,empfehle hnen daher dringenst sich mal mit kernenegie ausseinander zu setzen. Alles was wir angerichtet haben und noch anrichten werden ist unumkehrbar und witd uns früher oder später alle zöten. Das ist eine tatsache. Wenn ihnen das egal ist dass ihre enkel alle krebs haben werden und wahtscheinlich früh sterben. Dann bitte. Viel spass bei der begründung für ihre unwissenheit und ignoranz ihrer kinder gegenüber.

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    • Juli 19, 2021

      Die unbegründete Panik und der Stress den Sie bei sich anrichten, Herr Hügli, wird Sie viel eher umbringen als dass Sie Enkel haben werden, die an möglichem Krebs sterben könnten…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, das ist weder inbegründet, noch Panisch. Wenn es Panik aulösen wird dann bei den Leuten die es überrascht weil Sie selber nichts über die vielen Gefahren wussten. Und wenns so seil soll dass ich an Stress sterbe, dann lieber als mein ganzes Leben wie ein Zmbie alles glaubend was mir igrndwelche Technolraten erzählen zu leben. Ich finde es bedenklich wie wenig die Menschen im Allgemeinen über unsere Technologien und von unserem Finanzsystem verstehen. In keinem der rund 300 Atomkraftwerke auf der Welt sind wir fähig mit einem Unfall umzugehen, in Fukushima wird seit 4 Jahren das Abklingbecken mit Frischwasser gekühlt weil das versäuchte Wasser ins Meer läuft durch Risse. Die Risse können nicht repariert werden, weil kein Mensch nur sekunden überleben würde. Die Strahlung der ca. 3000 Brennstäbe die da drin lagern ist 1200 mal höher wie die ausgetretene Strahlung in Jernobil. Wenn das Wasser abläuft im Abklingbecken ist Japan Geschichte für die nächsten paar Milliarden Jahre. Das ist eine Tatsache. Und die Strahlung wird sich mit Wind und Wetter verteilen. Kein Land weiss genau was Sie mit Atommüll machen soll. Und in Aufbereitungsanlagen wird lediglich das Plutonium heraus gezogen dass man für Atomwaffen benützen kann. Übrigens wird jedes Atomkraftwerk zur Produktion für waffenfähiges Plutonium genutzt. Das betreiben non Atomkraftwerken ist eine unberrechenbare und nicht umkehrbahre Technologie.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die Atomtechnologie doch sowieso nicht umkehrbar ist, wie Sie, Herr Hügli, schreiben, dann ist die Abkehr davon erst recht sinnlos.

      Wer sich davor fürchtet, dass die Atomabfälle, die es ja bereits gibt, uns die nächsten paar Milliarden Jahre versauen werden, der fürchtet sich sicher nicht fühlbar stärker, wenn halt noch ein paar Jahre mehr dazukommen.

      Es ist doch viel gescheiter, die Technologie zu fördern und die neueste und sicherste Technik zu verwenden, als sich vom ungelösten Problem einfach abzuwenden.
      Vielleicht gibt es ja eine Zukunft, in der die Atomabfälle als neue Energieträger genutzt werden können…?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall
      So hab ich das noch nicht gesehen, Guter Einwand wie ich finde. Wir sollten ganz sicher diese Technologie insoweit verstehen, dass wir wückgängig machen können was wir angestossen haben mit dieser Technologie. Ich hoffe sehr, wir werden eine Lösung finden. Das rechtfertigt aber nicht dass wir diese Technologie verwenden und immer mehr, ohne das Abfallproblem dieser Technologie lösen zu können. Was beim heutigen Stand des Wissen leider der Fall ist. Und leider vergiften wir mit Kernenergie vorsetzlich und wissendlich viele tausend Menschen und Ihre Nachkommenschaft gleich mit. Und bei einem Gau haben die Menschen um ein Kraftwerk keine Chance zu überleben. Das lässt sich mit keiner Mühe der Welt schön reden.

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  • Juli 21, 2014
  • Juli 21, 2014
  • Juli 23, 2014

    Und wieder klopft sich Lohmann auf die eigene Schulter.
    Aber Wikipedia lügt nicht!
    Hier der Beweis, dass Ihre Webseite hoffnungslos veraltet ist, Lohmann: Chart von 2010

    Diese Liste stammt aus dem Jahr 2014 (April): Wikipedia lügt nicht!
    http://de.wik​ipedia.org/wiki/Liste​_der_L%C3%A4nder_nach​_Bruttoinlandsprodukt​_pro_Kopf

    Zur selben Zeit lese ich, dass die Schweiz wiederum das innovativste Land der Welt sei…

    Dass Ihre Webseite nicht aktuell ist und nicht korrekte Zeitskalen aufweist, habe ich Ihnen bereits mehrmals vorgeworfen. Doch Sie bringen es Zustande, brisante Texte durch die Vimentis Zensoren löschen zu lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Krähenbühl, Sie lernen es wohl nie!

      Im von mir verlinkten Artikel von Herrn Schlemihl, geht es um das BIP-Wachstum, die Veränderung des BIP!!! Nicht um des absoluten Wert!

      Man erkennt aber auch bei Wikipedia (PPP-bereinigte Zahlen), dass die Schweiz mittlerweile um Welten hinter Luxembourg liegt, und nur noch hauchdünn vor Österreich, Niederlande, Schweden, Deutschland,…


      Vor 20 Jahren war das eben noch ganz anders. Da lag die Schweiz gleichauf mit Luxembourg und um Welten vor Deutschland oder Österreich!

      Also, mein guter Krähenbühl, bitte den Unterschied zwischen BIP-Wachstum (=Veränderung) und absolutem BIP pro Kopf zur Kenntnis nehmen, gell…

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  • November 7, 2014

    Naja – hab mir mal all die Huldigungen über die EU “reingezogen”.

    Ich​ bin geschockt………


    Wie Blind kann man sein, dass man hier durch alle “Böden” Dinge herbeizaubert um die EU in grössten Tönen zu loben. Ich denke das ist mal wieder die typische Finanzpolitik, man bekommt viel Geld, dass man so etwas schreibt. Doch ehrlich. Man könnte mir noch soviel Geld anbieten, solche Huldigungen auf die EU würde trotzdem nicht äussern.

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  • November 9, 2014

    Hallo! Schön Sie immer noch hier zu finden Herr Lohmann und immer noch mit denselben Ansichten die Sie hier hartnäckig verbreiten. Und immer noch mit derselben Wirkung aufs Publikum! Toll, gratuliere – sehr sinnvoll.
    An alle Leser: Herr Lohmann meint es nicht so, er will nur spielen.

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