1. Politisches System

Deutschland: SPENDENSKANDAL” der AfD?

Bombastische Rede von Af­D-Frau Dr. WEI­DEL,

ein­mal mehr

heute im Bundestag!

Obwohl unser nördlicher Nachbar Deutschland keine direkte Demokratie hat, zum Verdruss wohl der Mehrheit ihrer Staatsbürger, muss ich, schon fast neidvoll sagen, dass Deutschland aktuell, seit kurzem jedenfalls, vor allem durch die AfD-Abgeordneten im Bundestag, eine viel effektivere, viel lebendigere, halt parlamentarische Demokratie hat.

Chapeau kann man da nur sagen.

Heute ist der Bundestag ja fast schon interessanter – jedenfalls für die Bürger (auch in der Schweiz), wohl weniger für die Bundeskanzlerin und die Kroko, als zu Zeiten der grossen Rededuellen zwischen den “Politdinosaurier” CSU-Franz Josef Strauss und SPD-Herbert Wehner, damals von den Kommunisten zur SPD gestossen. Sie schenkten sich rein gar nichts im Bundestag, gingen aber nachher trotzdem regelmässig miteinander noch ein Bierchen trinken. Bei uns gehen in Bern 3/4 der Parlamentarier der aktuellen Parlamentsmehrheit FDP, CVP, SP sowie die Grünen vielleicht ja auch noch miteinander ein Bierchen trinken, aber doch vermutlich nur zum Zwecke, wieder einmal ein Mobbing-Komplott gegen die SVP, voll intrigrierend, zu schmieden. Man erinnere sich nur an dieses erbärmliche Komplott bei der Abwahl von SVP-Bundesrat Blocher, um sogar eine ehemalige SVP-Abgeordnete, Frau Widmer-Schlumpf auf den “Bundesratsthron” zu hieven. Und genau diese weibliche neue “Judas” Bundesrätin hat dann das für die Schweiz eminent wichtige Bankkundengeheimnis” – unter dem widerrechtlichen Druck der USA – für NICHTS einfach verscherbelt. Die USA unterhalten weiter im US-Staate Delavare aus steuerlichen Gründen “Scheinfirmensitze”, sie war nicht mal fähig gleiche Rechte von den USA einzufordern. Oder weiss Jemand von einem blossem ähnlichen Versuch etwas Konkretes?

Es ist wie in der Natur, die alleine Schwächeren FDP, CVP, SP, Grüne vereinen sich zu einer Meute, um das stärkste “Tier”, die SVP GEMEINSAM feige zu zerfleischen. Ein erbärmliches Negativ-Beispiel war doch dieses Komplott der Abwahl von Bundesrat Blocher, insbesondere natürlich beschämend für alle unsere jungen Stimmbürger.

In Deutschland ist doch immer gut feststellbar, jedenfalls für noch interessierte Bürger, dass die Schnüffeleien, von wem auch immer, immer dann gestartet werden, sobald ein Politiker oder eine Partei, gegen die aktuellen “Machthaber” zu aufmüpfig, somit zu gefährlich wird. Aus diesem in der Art jetzt wieder “ausgebrüteten” Ei schlüpfte also der sogenannte Spendenskandal der AfD. Aber Hand aufs neutrale Politk-Herz, ist dies nicht ein “Fliegenschiss” gegenüber dem wahrhaften Spendenskandal von CDU/CSU Ex-Bundeskanzler Helmuth KOHL? Herr CDU-Schäuble war da ja – hat er später charaktervoll ja wenigstens zugegeben – dann politisch erst mal “abgetaucht”, sobald sich der Pulverdampf aber verzogen hatte, umgehend wieder aufgetaucht im Bundestag, aufgestiegen bis zum Präsidenten. Heute wahrscheinlich Strippenzieher der CDU-Politik von Angela Merkel.Aber eines muss man Frau Merkel zugestehen, immerhin hat sie den Bundestag nicht feige verlassen, das um angeblich das WC aufzusuchen. Freilich hat sie es aber auch nicht geschafft – wie wohl eine Mehrheit der Parlamentarier – auch wenn unangenehmer angesprochen wird vom politischen “Gegner”, diesem höflichkeitshalber im Minimum zuzuhören was zu sagen ist. Gelten denn die Anstandsregeln der “Knigge” heute nichts mehr?

Schweizer Parlamentarier im National- & Ständerat,

alles nur noch “lame ducks?”

Welcher “Volksabgeordnete”, männlich oder weiblich, hat denn in unseren Parlamenten diesen Intellektuellen Klarblick, noch diesen Mut & diese Zivilcourage von Frau Dr. Weidel, um:

1. Wenigstens einmal z.B. Frau CVP-(noch)Bundesrätin​​​​​​​​​​​​​ Leuthard so recht tüchtig den “Polit-Kopf” zu waschen, z.B. i.S. Post-Skandale in ihrer Verantwortung passiert? War sie nicht Meisterin im Säudeckeli Säuhäfeli, nämlich CVP-Parteigängern Chef-Pösteli zuzuschanzen, seit Beginn weg als Bundesrätin? Was Entlassungen fast aller bisherigen gut eingearbeiteten Inhabern in ihrem Departement sehr hart traf?

2. Praktizierte nicht genau das Gleiche Spiel Frau SP-Bundesrätin S. Sommaruga in ihrem Justiz-Departement, auch von Beginn weg? Ist etwa ihre SP-Politik der offenen Grenzen für globale illegale Einwanderung nicht gegen die Interessen einer satten Mehrheit der Schweizer Bevölkerung, zum Schaden der ganzen Schweiz? Von den grösstenteils ungebetenen Einwanderern – 94% haben keine gültigen Papiere – wir wissen gar nicht wer sie in Wirklichkeit sind, echt Verfolgte oder von der dortigen Polizei verfolgte Kriminelle, gar Kriegsverbrecher oder Hassprediger, wie schon aufgeflogen?. Was hat sie mit ihrer SP-Massen-Scheinasyl-​​​​​​​​​​​​​Massenein​w​a​n​d​e​r​u​n​g​s​p​​o​​l​it​ik​, gut dreiviertel werden vordergründig formell zwar abgewiesen im Asylverfahren, bekommen aber über “vorläufig aufgenommen”, dann praktisch sofort ein definitives Aufenthaltsrecht, und dies schon seit Jahren z.L. der Steuerzahler? Beleg dafür ist, dass sie auch sofort rechte kostspielige Eingliederungsmassnah​​​​​​​​​​​​​men durchlaufen können/müssen. Und was bedeutet für den Bürger der sofort gewährte Familien-Nachzug mehrheitlich direkt in unsere Sozialkassen?

3. Dem Bundesrat wegen seiner ständigen NICHT-Beachtung unserer Bundesverfassung, keinerlei Respekt von positiven Bürger-Volks-Initiati​​​​​​​​​v​​​​en, keinerlei Begrenzung der Masseneinwanderung, Nicht-Umsetzung der versprochenen “begleitenden Massnahmen” (gegen das Lohndumping), Nicht-Umsetzung der MEI, Nicht-Umsetzung Landesverweise rechtskräftig verurteilter Schwerkrimineller Ausländer, und schlussendlich das jetzt kürzlich getätigte Vorbeischleusen an Parlament und am Souverän vorbei, dies mit der bevorstehenden Unterzeichnung des “UNO-Migration-Paktes​​​​​​​​​​​​​” alleine durch den Bundesrat als Exekutive.

Respekt des Bundesrates dem Souverän und den Parlamenten gegenüber bedingt, dass beide vor vor einer Unterzeichnung des UNO-Migrationspaktes ihre Meinung dazu äussern können, äussern dürfen Kraft unserer Bundesverfassung, unserer direkten Demokratie.

Die direkte Demokratie gemäss Schweizerischer Bundes-Verfassung:

ht​t​​ps://www.b​v-​a​​rt​.ch​/i​n​dex​.ht​ml

G​egen​übe​​r der AfD-Bundestagsabgeord​​​​​​​​​​​​​neten Frau Dr. Weidel alles nur “lame ducks* in unseren Parlamenten, oder was, oder wie ist das jetzt?

Frau AfD-Bundestagsabgeord​​​​​​​​​​​​​nete Dr. Weidel’s Rede von heute im Bundestag:

https://​​​​​​​​​​​​​www.faceb​o​o​k​.​c​o​m​/​P​r​o​​t​​s​ch​ka​.S​te​ph​​an​​/v​​id​​eo​​s/​​7​61​2​30​6​14​2​09​9​7​0​/​

I​m Üb​rigen: Diese gut spürbare innere Wut von Frau Weidel ist ausschliesslich die Folge der (höchstwahrscheinlich​​​​​​​​​​​​​) bewusst ver-leumderischen Hetzkampagne der Regierungsparteien gegen sie, welcher sie schon zuvor im Bundestag, immer mit sachlichen Fakten, ja tüchtig eingeheizt hatte.

Dieser öffentlich aufgebauschte “Parteipendenskandal”​​​​​​​​​​​​​ hat sich folglich für die Urheber, nur gerecht als eigentlicher Rohrkrepierer dieser Kroko-Bundesregierung​​​​​​​​​​​ erwiesen.

Liebe Stimmbürger, benutzen wir als Souverän – noch die oberste Instanz in der direkten Demokratie SCHWEIZ – Kraft unserer (immer noch) gültigen Bundesverfassung, jetzt unser STIMMRECHT richtig so lange es noch da ist, denn mit dem Rahmenvertrag werden die 27 EU-Kommissare unseren Alltag ansonsten endgültig bestimmen.

Wir ALLE haben jetzt die Möglichkeit in der Eidgenossenschaft am kommenden 25. November 201 mit einem kraftvollen JA UNSERE SELBSTBESTIMMUNG in der SCHWEIZ zu bewahren. Nein geschenkt wird einem bekanntlich freiwillig rein gar NICHTS.

Aber verloren ist die Selbstbestimmung viel schneller als Ihr denkt.

Was dein Feind nicht wissen soll, das sage deinem Freunde nicht.

​​​​​​​​

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Deutschland: SPENDENSKANDAL” der AfD?
  • November 21, 2018

    Wie die SVP versteht auch die AfD sich blendend darauf sich als Opfer darzustellen.

    Kommentar melden
    • November 22, 2018

      Herr Wagner!Es braucht unglaublich viel Zivil-Courage,zu seiner Meinung zu stehen,wenn sie etwas “anders” gelagert ist,als es den momentanen “Leading”” Peoples” in den Kram passt.!Der grösste Teil der Medien geben sich sehr “Staats-Konform”und dreschen recht unverbümt auf jeden ein,der davon abweicht!Nazis – Rechtspopulisten- Nationalisten und der Undinge mehr sind Vocabulare,die wohl unter “Rassissmus” fallen täten,gäbe es diese Verunglimpfungen auch von der gegenüber liegenden politischen Weltanschauung”!Was anderes,als “Opfer” sind sie denn?Soll jeder für die Beleidigungen,die er einsteckt,auch noch Danke dazu sagen?Mit dem Aufkommen der SVP in den 1990 ziger Jahren haben sich in der CH dieselben Szenarien abgespielt ,wie es nun die AfD in D erfährt.Ausschliessen​,Ignorieren,verspotte​n,Skandälchen inszenieren usw.Und immer mehr schliessen sich ihnen an!Weil immer mehr spüren,dass im Lande gewaltig etwas schief läuft!So wollen wir doch mal schauen,wie es weitergeht!Ich denke,der ganze Diesel-Skandal und diese unsinnigen Verbote werden den linken Parteien den “Rest” geben!Hoffentlich nicht so,wie in Frankreich,wo ein junger Blender ein ganzes Volk mit seinen Verprechungen verarscht und dafür sorgt,das die Le Pen möglicherweise bei Neuwahlen die grosse Siegerin sein könnte.Und wer sorgt denn für solche dramatische Entwicklungen?Die Linken,die fleissig an ihrem “Ast” sägen,auf dem sie drauf sitzen!..er den sonst !!

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      “Es braucht unglaublich viel Zivil-Courage,zu seiner Meinung zu stehen,wenn sie etwas “anders” gelagert ist,als es den momentanen “Leading”” Peoples” in den Kram passt.!” Dann hatte der Adolf Zivilcourage? Na dann mal Prost!

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      ..sehen Sie Herr Barner…!!..Sie bestätigen mir soeben,das,was ich oben zu erklären versuchte!!.Ganz herzlichen Dank dafür!I…ich denke,so bald man Menschen aufgrund einer anderen Meinung abqualifiziert,ist auch die Demokratie in Gefahr..!Demokratie benötigt Toleranz,Verständnis für andere Ansichten und Meinungen und das Vermögen,Kompromisse einzugehen.Und ganz wichtig!… Autonomie in möglichst grossem Umfang bis auf Stufe Gemeinde.Nur so erreicht die Politik auch die “kleinen Leute” und deren Sorgen.Davon entfernen sich Paris,Brüssel,und Berlin immer mehr..!!…da benütze ich Ihre Worte..!…wenn es so weitergeht..dann mal prost..!

      Kommentar melden
    • Dezember 8, 2018

      Da haben Sie vollkommen recht Herr Wolfensperger, aber 100%.

      Kommentar melden
  • November 21, 2018

    ..ich habe mir die Rede genüsslich angehört..!!….links​-grüne Politik..!..ein Irrenhaus…!!..man muss sich schon Sorgen machen um unseren nördlichen Nachbarn…!..ticken die noch richtig..??
    Die Weidel wäre heute die richtige deutsche Bundeskanzlerin!!!.
    ​Blitzgescheit..!!..un​d vernünftig!!!…,hat etwas von der Schweizer Demokratie mitbekommen und möchte vieles auch in Deutschland davon übernehmen..!!..wird wohl Illusion bleiben..!

    Kommentar melden
  • November 21, 2018

    “Welcher “Volksabgeordnete”, männlich oder weiblich, hat denn in unseren Parlamenten diesen Intellektuellen Klarblick, noch diesen Mut & diese Zivilcourage von Frau Dr. Weidel (…)”

    – Frau Weidel benötigte offenbar viel “Mut”, zu leugnen, dass sie von den Spenden wusste …

    Und was haben die Spenden an Frau Weidel mit der sog. “SBI” zu tun, Herr Hottinger?

    Kommentar melden
    • November 22, 2018

      @W. Beck

      Auch die neue Kroko wütet in ihrer Chaos-Politik einfach weiter, obwohl es doch offensichtlich ist, dass dieselbe “merklerische Politik” nicht länger goutiert wird, denn gut 3/4 der Menschen haben die “Schnauze” gestrichen voll davon.

      Und wie schon früher erwähnt, wird Merkel jetzt umso mehr leiden, wie mehr sie sich sichtlich verzweifelt an den Kanzlerstuhl feste klammert, offensichtlich einfach nicht loslassen kann, was doch offenkundig nötig wäre. Ich hätte ihr auf ihrem Höhepunkt einen ehrenvollen Abgang gewünscht, sie hätte in die Geschichtsbücher positiv eingehen können.

      Dagegen hat Frau Weidel – entgegen ihrer offensichtlichen Lüge Herr Beck – charaktervoll sogar im Bundestag offen eingestanden, sich auch offiziell entschuldigt, dass da ganz offensichtlich was schief gelaufen ist, das Geld bereits zurückbezahlt worden sei. Die öffentlichen Skandal-Vorwürfe der Kroko waren in der Folge dann aber eine praktische Steilvorlage für Frau Weidel, direkt im Bundestag der Kroko-Regierung so richtig wieder die Leviten zu lesen, sofort zielführend der Kroko um einiges schlimmere vielfältige Vergehen einzeln einzeln genüsslich unter die Nase zu reiben.

      Leider erst in ihrer letzten Not – ob in Deutschland oder der Schweiz – getrauen sich die Bürger ihren Unmut den Politikern etwas zu spät zu zeigen, nämlich erst dann, wenn dass Fass schon zum überlaufen brodelt.

      Merkels Besuch in Chemnitz, erst viel zu spät, nach fast drei Monaten, wo ein Deutscher Bürger von Migranten tödlich erstochen worden ist. Sollte es denn nicht das Natürlichste der Welt sein, dass sofort nach so einem brutalen Mord auf offener Strasse, noch dazu im Osten Deutschland wo ja die AfD den grössten zweistelligen Stimmenzuwachs verzeichnete, die Verantwortliche Kanzlerin der illegalen Masseneinwanderung dieser Migranten umgehend vor Ort zeigt, bedauert, sich sogar entschuldigt?. Merkel bringt da einem sofort wieder die Verhaltensweise der Königin Elisabeth von England in Erinnerung, die sich beim Tode Dianas, der vom Volke sehr verehrten, ja geliebten “Prinzessin der Herzen”, wie sie liebevoll vom Volk genannt wurde, zuerst auch ungerührt einfach in den Norden auf ihren Landsitz verkrochen hatte.

      Da sie jedoch eine sehr Kluge Frau & erfahrene Königin ist, hat sie dann ausgerechnet, jedoch unter fürsorglicher Hilfe des Sozialisten Blair, damaliger britischer Premierminister, den Weg nach London doch noch angetreten. Ja, ansonsten hätte sie ihr Königreich mit Sicherheit verloren, was ihr der Labour-Premierministe​r so auch hochachtungsvoll, aber gradlinig verdeutlichte. Das Volk hätte die Abwesenheit ihrer Majestät nie verziehen.

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      Ja richtig Herr Jürg Wolfensperber, auch ich habe mich köstlich amüsiert, eine einmalige, brillante Rede, ohne je diskreditierend, oder gar beleidigend zu werden, einfach bravourös. Unterbrechen oder gar aus der Fassung bringen liess sie sich auch von Niemanden, Chapeu, denn die Kroko-Parteimitgliede​r verfahren mit Ihr jeweils ganz anders, viel negativer nämlich.

      Und richtig, sie hat schon mehrmals die direkte Demokratie der Schweiz als beispielhaft gelobt, was Deutschland auch sehr gut tun würde. Da biss sie bekanntlich aber auf Granit, die Gründe sind klar, die jetzt sicher nicht noch extra einzeln aufgezählt werden müssen.

      Kommentar melden
  • November 22, 2018

    Wir sollten die Politiker an den Taten messen, nicht an den schönen Worten. Die Einwanderung bekämpfen ist das Eine, die soziale Spaltung im Land bekämpfen ist das andere. Interessant wäre doch, wie steht die AfD zu Harz4, was will sie machen um die Einkommensschere zu verkleinern und die Renten zu verbessern? Dem Leser ist es überlassen, parallelen zur Schweiz zu ziehen.

    Kommentar melden
  • November 22, 2018

    Sie, Herr Hottinger, würden auch wieder Hitlers Reden zujubeln, auch wenn er heute den gleichen Käse erzählen würde wie damals. Die Weidel hat Geld genommen, liess sich bestechen, fertig! Von wem? Vielleicht kommts noch raus. Die AfD macht es sich bequem, lässt sich mit Steuergeldern vom Staat füttern, den sie offiziell ablehnt, bekämpft. Das ist auch das einzige Programmziel. Schon Probleme mit dem Wohnsitz zeigen Weidels “klare Haltung”…..

    Kommentar melden
    • November 22, 2018

      Herr Helmut Barner,
      Nachdem sie jemandem unterstellen, haltlos unterstellen, er würde Hitlers Reden zujubeln, haben sie nicht Herr Hottinger beleidigt, sondern sich selber mit dieser Primitiven Art.

      Eine Partei lebt von Spenden, und das ist bestechen?

      Weiss nicht wie das genau in D gehandelt wird….

      Kommentar melden
  • November 22, 2018

    Alice Weidel lebt in eingetragener Partnerschaft mit einer Sri Lankisch stämmigen Schweizerin zusammen, wohnt in der Schweiz, hat Dienstleistungen einer syrischen Flüchtlingsfamilie in Anspruch genommen (welche gemäss Weidel Freundschaftsdienste waren und auf Gegenseitigkeit beruhen)……..und ist in der AfD!!

    Unglaubwürdi​ger gehts kaum noch…

    Kommentar melden
    • November 22, 2018

      In eingetragener Partnerschaft heisst wohl, sie mag Männer nicht besonders? Auf alle Fälle auf diese Art nicht?
      Eine Blitzgescheite Frau, der Männer nicht das Wasser reichen können, also pöbelt Mann gegen sie. Etwas anderes schafft Mann ja nicht.

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      “Eine blitzgescheite Frau, der Männer nicht das Wasser reichen können, also pöbelt Mann gegen sie. Etwas anderes schafft Mann ja nicht. “
      Reden Sie von Bundesrätin Sommaruga? Dann haben Sie Recht!

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      “In eingetragener Partnerschaft heisst wohl, sie mag Männer nicht besonders? Auf alle Fälle auf diese Art nicht?”

      Offensicht​lich…

      “Eine Blitzgescheite Frau, der Männer nicht das Wasser reichen können, also pöbelt Mann gegen sie.”

      Ich pöble nicht gegen sie weil sie “blitzgescheit” ist oder ich ihr angeblich nicht das Wasser reichen könne, sondern weil sie sich in einer Partei engagiert welche Werte vertritt die den ihren Widersprechen.

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      Herr Bruno Zoller,
      Privat: Bevor man einen Nachbarn kritisiert, es sei etwas nicht in Ordnung, geht der Intelligente gescheite Mensch, 3 mal durchs eigene Haus, und schaut, dass im Haus wirklich auch alles in Ordnung ist.
      Mundart: wisch zuerst den Schmutz vor der eigenen Türe weg, bevor du das dem Nachbarn anprangerst.
      Gemeind​e: Gilt ebenso für sie
      Kanton: Gilt genau so für Ihn
      Das Land: ebenso, man ist gut beraten, jene die man nun halt als Bürgerinnen und Bürger bezeichnet, gut zu behandeln, bevor man Gäste einlädt.
      Gäste lädt man nicht unbegrenzt ein, sondern nur so viele wie man meint, betreuen zu können.
      Wer das gefühlt hat, man kann einfach so und überhaupt, der tut nichts gutes, das Gegenteil, er vernachlässigt die Gäste ebenso wie seine BürgerInnen.
      Man ist sogar verpflichtet, um Missstände vorzubeugen, hier korrigierend einzugreifen.

      Wie man weiter mit Flüchtlingen umgeht, sie vor Ort an sicheren Orten zu betreuen, würde viel mehr bewirken, wollen Herren Wirtschaftsleute nicht, weil die Billig Löhner dann fehlen, wollen “Sozialisten nicht” was ihnen die Arbeit dann ausgeht.

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      “Bevor man einen Nachbarn kritisiert, es sei etwas nicht in Ordnung, geht der Intelligente gescheite Mensch, 3 mal durchs eigene Haus, und schaut, dass im Haus wirklich auch alles in Ordnung ist.”

      Ja danke, das mache ich. Ändert jedoch trotzdem nichts an geschilderter Tatsache.

      Kommentar melden
    • November 22, 2018

      Ihr Kommentar zeigt nur, Herr Zoller, wie unglaubwürdig die Verleumdung der AfD ist!

      Kommentar melden
  • November 22, 2018

    “Wahlkampfspende Alice Weidel”.

    Spenden aus Nicht-EU-Ländern sind in Deutschland ab einer Höhe von 1000 Euro verboten, Inlandspenden von über 50’000 Euro müssen dem Bundespräsidenten gemeldet werden.Im Falle Frau Dr. Weidel aber wurde bisher kein Verfahren aufgenommen und es gibt weder Prozess noch Urteil. Die Aussage “korrupt” basiert auf Vorurteilen und wäre in Deutschland gerichtlich anfechtbar, ein klarer Straftatbestand.

    I​n der Schweiz hätten Weidel und die AfD keine Sorgen mehr, also können Sie doch gleich in die Schweiz rüberkommen?. Gesetzliche Regelungen zur Parteienfinanzierung fehlen bei uns in der Schweiz doch weitgehend. Keine Partei und kein Komitee muss offenlegen, woher die Millionen stammen, die sie in Wahl- und Abstimmungsplakate investieren. Von der Industrie, welchen Konzernen, Verbänden, Interessengemeinschaf​ten? Aus dem Ausland? Diskretion ist in der Schweiz kein Klischee, sondern Alltag. Wäre doch bei dieser Lügen-Schlammschlacht​ der Gegner doch hochinteressant, welche Organisationen, Interessenverbände unsere Selbstbestimmung auf den Mist karren wollen. Die Abstimmung über das Geldspielgesetz diesen Sommer wäre ohne das Geld ausländischer Glücksspielfirmen kaum vors Volk gekommen. International stehen wir da recht allein. Wahlbeobachter der OSZE kritisieren die Schweiz regelmässig wegen mangelnder Transparenz bei den Parteispenden, das Antikorruptionsgremiu​m Greco des Europarats stellte dem Land im August die Note “ungenügend” aus. Ich persönlich bin auch für diesbezügliche 100 % Transparenz in der Schweiz, da weiss der Bürger doch was er hat, wen er wählen soll. Aber will man das überhaupt, das ist doch die Frage? Da müssen wir Schweizer uns noch reformieren, ein weiteres Stückchen direkte Demokratie – ebenfalls einfach abmontiert von den Interessierten Profiteuren – auch hierin uns wieder zurückholen. Deutschland ist uns diesbezüglich zweifellos klar voraus.

    “Korrupt” kann man übrigens jemanden nur dann nennen, nach dem in einem rechtsstaatlichen Verfahren Betrug nachgewiesen wurde, z.B. wie einst Herrn Schäuble als damaliger CDU-Parteivorsitzende​r (Mitwisserschaft), bei dem viel grössern Kaliber SCHWARZGELD-SPENDENSK​ANDAL von gleich XXX-MILLIONEN SCHWARZGELD an die CDU von Ex-Bundeskanzler Kohl. Erschwerdend kam hinzu, der Steuerhinterzug der CDU als Regierungspartei mit Vorbildfunktion für den Bundesbürger. H. Kohl musste vor einem Untersuchungsausschus​s, wobei er vor allem die Spender dann nennen sollte. Kohl`s Antwort: “Nein das sage ich nicht, ich habe mein Ehrenwort gegeben”. Recht und Grundrecht vor Ehrenwort gestellt also, was mich erinnert an Frankreichs König Ludwig XIV. Historiker assoziieren mit Ludwig XIV den Absolutismus, besonders den “höfischen Absolutismus”. Der Absolutismus ist eine monarchische Herrschaftsform, bei der ein König alle Herrschaftsmittel unter seiner Kontrolle hat. Der König ist oberster Gesetzgeber und oberster Richter – frei nach der Devise “L’État, c’est moi”, auf Deutsch: “Der Staat bin ich”. Ja richtig Nachfolgerin wurde ja dann Kohls “Mädele”, eben Merkel. Sie bleib in diesen “absolutistischen” Fussstapfen Kohls, avansierte so gar zur “Kaiserin” von ganz Europa. Aktuell ist “die Kaiserin aber gerade im freien Fall wie Ikarus, der auch meinte, er könne fliegen.

    Kommentar melden
    • November 22, 2018

      Man sieht gut, wie auf der rechten Seite gemauschelt wird. Da ist ja auch das Geld. Und die Gluscht, mit Geld sich Macht zu ermogeln…..

      Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Falsche Ideologien können nur mit Geld bekämpft werden.

      Kommentar melden
  • November 24, 2018

    Schlechte Woche für Deutschland.
    Schlechte Woche für die vielen Schweizer-Weidel-Fans​.
    Die Weidel kommt zurück nach Deutschland.
    Die Weidel verlässt fluchtartig das Wunderland Schweiz.
    Dabei habe ich als Deutscher so gehofft, dass sich diese Gritte definitiv in der Schweiz niederlässt, sich vom deutschen Bundestag verabschiedet, den Schweizerpass erhält um sich schliesslich zumindest einen Nationalratssessel zu ergaunern.

    Soll ich den Schweizern nun gratulieren oder soll ich sie betrauern?

    Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Wir nehmen Ihre Beglückwünschung dankend an. Die SVP wird das zwar bedauern, aber eine Rechtsextreme weniger ist auch schon was.

      Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Herr Barner
      Glauben bitte nicht, dass ich über Nacht ein Linker geworden bin.
      Ich bin und ich bleibe durchunddurch Kapitalist.
      Für mich ist Weidel eine Unperson – das ist alles.

      Kommentar melden
  • November 24, 2018

    Aus den Kommentaren von SVP-Anhängern entnehme ich, dass viele mit der AfD sympathisieren.
    Als Bundesdeutscher irritiert und enttäuscht mich das.
    Bis anhin habe ich angenommen, dass sich die beiden Parteien nicht nur in der Nationalität unterscheiden.
    Dass auch die Ideologie nicht ganz dieselbe ist.

    Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Aehnlichkeiten zwischen den beiden Parteien, AfD und SVP gibt es selbstverständlich schon. Beide Parteien fokussieren auf die Einwanderungspolitik in ihren Ländern Deutschland und Schweiz. Dies ist ja auch der Grund, dass beide Parteien momentan sehr erfolgreich sind.

      Die Einwanderungspolitik ist nicht nur für diese beiden Staaten von Bedeutung, sondern für das ganze Europa.

      Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Ich sehe „die Sympathie“ welche Sie, Herr Krähenbühl, aus diversen Kommentaren zur AfD herauslesen, vor allem darin begründet, wie die übrigen politischen Akteure in Deutschland mit einer von Millionen von Deutschen gewählten, regierungskritischen Kraft umgehen.
      Das effektive Parteiprogramm der AfD hat wohl wenig damit zu tun, denn dieses ist mit dem einer Schweizer Partei nicht zu vergleichen.

      Die „Sympathie“ gilt viel eher der demokratischen Freiheit, die sich diese Partei herausnimmt. Diese erinnert an das, was in der Schweiz (noch mindestens bis morgen) als volksrechtliche Normalität gilt.

      Es ist ja in Deutschland einzig die AfD, die darauf besteht, die Anliegen der von den Obrigkeiten übergangenen Bürger zu artikulieren, obschon sie dabei mit allen Mitteln unterdrückt werden soll.

      Kommentar melden
  • November 24, 2018

    Lieber Herr Krähenbühl & Herr Wolfensberger

    Sie haben mich allem Anschein nach missverstanden, vieles sagte ich doch satirisch.

    Frau Weidel ist Deutsche, sie liebt ihr Land, und das mit Recht. Das merkt man doch, die Schweiz wird sie auch mögen, vor allem, wie sie es ja selber immer wieder sagt, die direkte Demokratie hier zu Lande eben. Klar ist – und das spricht meiner Meinung auch für Frau Weidel, dass sie eben diese direkte Demokratie, mehr direkte Beteiligung, mehr direkte Mitsprache des Bürgers, eben auch in Deutschland gut fände. Sie macht nicht Politik für sich alleine, um sich nur selber auf den Sockel zu stellen, sondern für die Menschen, die sie merkbar zu verstehen sucht in ihren heutigen Nöten. Darum beneide ich Deutschland fast, eben weil sie in Frau Weibel so eine brillante Politikerin jetzt hat. Vieles verbindet die AfD mit der SVP, JA, denn beide Parteien sind dem Puls des Volkes, in beiden Ländern, heute sicher noch am Nächsten. Abzuwarten gilt es aber ganz sicher, einmal selber am Regierungsruder, und das wird kommen, früher oder später, dann wirklich uneigennützig etwas bahnbrechendes leisten, primär für die eigenen Menschen. Das sage ich als Parteifreier, denn zu 95 % stimme ich den Zielen der SVP immer überein.

    Ich halte mich viel in Deutschland auf, bei den Allemannen, wo die Sprache schon zeigt, dass sie und die Deutschschweizer eigentlich Verwandte sind. Im Kernland der Alemannen (Deutschland auf französisch: Allemagne) werde ich meistens recht herzlich mit “Grüss Gott”, insbesondere beim Wandern in der herrlichen Natur gegrüsst. Hier waren die Schweizer aber einmal schneller, denn wir grüssen typisch schweizerisch mit: Grüezi, was ganz genau das Gleiche bedeutet, kürzer, schneller, eben aus dem allemannischen abgeleitet, verkürzt.

    Was ich sagen wollte, eine Frau Weidel mit diesem Intellekt, dieser Zivilcourage, dieser Formulierungsgewalt, ja so ein Weib würde beiden Schweizer Parlamenten auch sehr gut anstehen.

    Übrigens​​​ was die grosse Mehrzahl der Politiker, der Menschen allgemein auch nicht verseht, ein weiser Leitsatz, eine grosse Hilfe im wahren Leben: “Liebe deine Feinde”. Religiöse Fanatiker verklären dies ins obskruse, fast Lächerliche, denn man liebt doch keinen Feind, oder man ist verrückt, oder etwa nicht?
    Tatsächlich ist es doch so, dass ein Feind einem prüft, wo wir eine Schwäche zeigen, und genau da stösst er seinen Zeigefinger rein, wo es dann am stärksten schmerzt. Das macht natürlich kein Freund, oder?. Das ist schade, weil er könnte uns ja vielleicht verletzten, oder? Der Feind zeigt uns unsere schwächste Stelle auf, und wir können dann dies auch erkennen und an uns arbeiten, besser werden, womit mit dieser Erkenntnis unser “Feind” doch zu unserem “Freund” mutiert, wir ihn eben darum dann lieben können, mehr als der Freund der uns durch seine falsche Zurückhaltung nicht weiter bringt.

    So war meiner Meinung danach diese brillante Rede Weigels im Bundestag eben nur möglich, weil sie von den Kroko-Bundestag-Abge​​​ordneten ständig als ihr “Anseichpfosten” missbraucht wird.

    Ein schönes WE Ihnen beiden. Ich liebe übrigens ihre fast immer sehr guten, treffenden Kommentare

    Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Besten Dank Herr Hottinger, für das Kompliment meiner Kommentare.

      Ich habe Sie schon richtig verstanden.
      Aber Frau Weidel ist für mich eine Unperson.
      Zum “Anseichpfosten” wie Sie es nennen, sage ich:
      Wer viel austeilt, muss viel einstecken können!

      Sie scheinen die Deutschen besser zu mögen, als die Romands.
      Das finde ich nicht besonders schweizerisch.
      Denn dieser Umstand der Einigkeit ist ja das, was die schweizerische legendäre Stabilität und den Erfolg besonders auszeichnet und zum Vorzeigeland auf der ganzen Welt macht.
      Nicht das ewige Linksrechtsdenken!

      Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Herr Krähenbühl

      Merci für Ihren Kommentar, Ihre Verdeutlichung akzeptiere ich gerne.

      Aber nur weil ich Deutschland mag, heisst das doch noch lange nicht, dass ich Frankreich nicht mag, oder? Ich liebe nämlich Frankreich, die französiche Schweiz inbesondere, ich habe vier Jahre in Genf gelebt, eine wunderbare Stadt, eine nachahmenswerte Lebensart eines “savoir vivre”. Öfters verbringe ich die Ferien in Frankreich. Paris z.B. habe ich schon 7 X besucht, ist immer wieder fantastisch, die Stadt der LIEBE, der KULTUR, der GESCHICHTE eben. Ebenso den Süden, den Westen, der Norden Frankreichs genisse ich gerne.

      Schon mein Vorname zeigt doch auf, dass ich eher ein “fracophoner” Mensch bin. Gut kann man bei Vimentis Missverständnisse (meistens) ausräumen.

      Für mich persönlich gibt es kein links- rechtsdenken, sondern mir geht es um objektives richtig oder falsch, im Leben, so eben auch in Gesellschaftsfragen. Ich bin nicht in der Politik aktiv in einer Partei, denn dort geht es immer um die Machtfrage. Zu machtgierige Politiker wollen ja – gerade jetzt wieder – die ihnen zu grosse, lästige Selbstbestimmung der Bürger hier in der direkten Demokratie der Schweiz, da wo immer Kompromisse gefunden werden müssen, wie Sie es richtig sagen, und auch gefunden werden, hinterrücks wieder entreissen, Stichwort: Selbstbestimmung weg, “Anbindungsvertrag” mit der EU, wo wir dann deren Rechte AUTOMATISCH übernehmen müssten. Die Exekutive und die Legislativen wollen eben lieber dirigistisch möglichst selber direkt regieren – ohne den lästigen Bürger immer fragen zu müssen – eben wie es die 27 EU-Kommissare in Brüssel es Ihnen vor exekutieren. Die 742 Europa-Parlamentsabge​ordnete ist ja auch nur ein “Fassade”, denn sie dürfen allerhöchsten noch EU-Gesetze, primär alleine von den 27 Kommissaren ausgeheckt, dann noch absegnen, nicht aber wie in einem richtigen Parlament üblich, die Gesetze im Parlament gestalten, aushandeln, bestimmen.

      Ich liebe die Schweiz, auch wenn vieles hier leider Gottes auch in die ganz falsche Richtung läuft. Vier Ethnien leben seit langer, langer Zeit friedlich zusammen, wäre doch ein Vorbild, ein reelles Friedensprojekt für ganz Europa, insbesondere für die zentralistische, zu bürokratische heutige EU, welche z.Zt. leider auseinander treibt, Grossbritannien, Osteuropa, Italien wenden sich von Brüssel immer mehr ab. Es ist halt so, die Menschen sind nur zufrieden, wenn sie merken dass sie nicht nur ein unscheinbares Rädchen im Getriebe sind, und nur missbraucht werden von den “Mächtigen”.

      Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt,
      muss sie sich immer wiederholen.
      Mahatma​ Gandhi

      Kommentar melden
    • November 24, 2018

      Ich liebe die Schweiz, auch wenn vieles hier leider Gottes auch in die ganz falsche Richtung läuft.

      Immanuel KANT, deutscher Philosoph war nicht ohne auch der Meinung.

      “Europa müsste eine vergrösserte SCHWEIZ sein,
      mit der Macht von unten nach oben,
      nicht von oben nach unten.

      Er hat also vom Prinzip her schon vor ca. 300 Jahren sehr gut beschrieben,
      wo es ja noch nirgends eine direkte Demokratie gab,
      was wir heute (noch) in der direkten Demokratie der Schweiz vorfinden können?

      So viel ich weiss wurde auch die französische Revolution durch diese Hoffnung der direkten Mitbestimmung der Bürger in Frankreich stark befeuert.

      https://​de.wikipedia.org/wiki​/Geschichte_der_Schwe​iz

      Kommentar melden
    • November 25, 2018

      “Darum beneide ich Deutschland fast, eben weil sie in Frau Weibel so eine brillante Politikerin jetzt hat.”

      Wir haben doch den Blocher. Ist das etwa nichts? 🙂

      Kommentar melden
    • November 29, 2018

      Wir haben 2 Blocher, das ist noch viel schlimmer!

      Kommentar melden
    • November 29, 2018

      “Vieles verbindet die AfD mit der SVP, JA, denn beide Parteien sind dem Puls des Volkes, in beiden Ländern, heute sicher noch am Nächsten.”
      Die Nähe sah man ganz deutlich am letzten Wochenende! Das Volk sprach der SVP aus dem Herzen! Oder doch nicht? Mol, mol, in der Hornkuh-Initiative schon. Ansonsten ist die SVP auf der Seite einiger Reicher. Fertig!

      Kommentar melden
    • November 29, 2018

      Recht haben Sie Herr Barner!

      Kommentar melden
  • November 24, 2018

    Ja, Frau Weidel liebt Ihr Land so sehr, dass sie die letzten Jahre ausserhalb dieses geliebten Landes verbracht hat. Im Kreise von Menschen und Institutionen, welche sie in Deutschland dauernd schlecht redet: Homosexuelle, Ausländer, staatlich betreuten Kindern, dunkelhäutigen Menschen.

    Ja klar, diese Frau ist absolut authentisch in ihrer Liebe zu dem was sie sagt und wie sie lebt(e).

    Zudem lebt sie vor allem fremden Idealen nach: Sie redet ihr Heimatland schlecht wie es Donald Trump vormacht; sie beleidigt andere Menschen andauernd, beansprucht aber für sich selbst absolute Integrität; auf Fakten zu Gesetzesübertretungen​ (Spenden) antwortet sie mit “…aber die Anderen haben auch..” wie eine ertappte Primarschülerin.

    E​ine “starke Frau” ist etwas anderes als das, was diese Frau im Deutschen Bundestag veranstaltet.
    Für Masochisten ist so etwas durchaus interessant zum Anschauen wenn sich Frau Weidel wieder einmal ans Mikrofon getraut – aber selbst da ist sie nicht originär sondern nur eine Kopie jedes Oppositions-Sprechers​, dessen selbstgesteckte Aufgabe es zu sein scheint, der Regierung alle möglichen und unmöglichen Schlechtigkeiten vorzuhalten.

    Suchen sie mal nach Reden von Wagenknecht, Lafontaine etc. und sie werden genauso Vorwürfe an die Regierung finden wie sie Weidel macht. Aber mit dem Unterschied, dass diese wenigstens den Ansatz von Lösungen bringen.

    Denn die AfD sieht ja vor allem Probleme – aber nur bei den Anderen.

    Vorsich​t: Dieser Kommentar kann Spuren von Zynismus enthalten. Falls Sie allergische Reaktionen darauf entwickeln, empfiehlt es sich weder der AfD noch der SVP anzugehören.

    Kommentar melden
  • November 24, 2018

    Von wegen: Partei der kleinen Leute.

    Die AFD hat wie alle anderen reiche Sponsoren im Hintergrund. Schon Hitler hat sich von Industrie und reichen Säcken finanzieren lassen, hauptsache den Kommunisten geht es an den Kragen.

    Die Spendenskandale unter Kohl mit den schwarzen Kassen kennt wohl jeder.

    In den USA werden schon längst Millarden investiert, v.a bei den Präsidentschaftswahle​n.

    Die Annahme der Transparenz-Initiativ​e würde auch in der Schweiz zu Berufsparlamenten führen und zu massiv höheren Kosten für den Staat für die Finanzierung der Parteien.

    Schlusse​ndlich kann man mit ein paar Schlagworten auf Plakatten eine gewisse Mobilisierung erreichen, aber nicht aus einer Minderheit eine grosse Mehrheit machen. Trump gewann nur wg. den Besonderheiten des Wahlsystems und weil er schlauere Strategen hatte als hrc.

    Kommentar melden
  • November 25, 2018

    Der nächste Bundeskanzler: Merz! Er weiss, wie er die Gunst des Volkes gewinnt.

    Wenn ein paar reiche Säcke sich per Cum-ex um die Steuerpflicht drücken, kümmert das niemanden. Wenn ein Asylbewerber für 10 Euro sich ein Deluxe-Menü bei McDonald leistet, kommt der Volkszorn hoch.

    Von Tump lernen, heisst siegen lernen.

    Kommentar melden
  • November 25, 2018

    Im Gegensatz zu Merkel,

    könnte sich der neue Bundeskanzler, sofern er denn seinen Bürger wirklich etwas näher kommen will, auch mehr direkte Demokratie leisten, nach dem Muster der Schweiz. Die Schweiz ist ja gerade daran diese abzuschaffen, dann bald ist diese nur noch ein Relikt der Vergangenheit.

    Ansätze zu mehr Bürgermitbestimmung gibt es ja schon lange in Baden-Würthenberg oder etwa Bayern, man muss aber die Anliegen der Bürger erst einmal wahrnehmen können, vom zu hohen Ross runter:

    https://ww​w.deutschlandfunk.de/​von-der-schweiz-lerne​n-heisst-direkte-demo​kratie-lernen.1148.de​.html?dram:article_id​=180944

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Migrationsboom: Noch nie wanderten so viele Menschen in die Schweiz ein wie in diesem Jahr. Das Land verändert sich. Die Probleme werden real. Sie brauchen Wohnungen, Schulen und Infrastruktur. Sie sind ein wichtiger Treiber, dass die Mieten steigen, Lehrer:innen vielerorts Mangelware sind und es auf den Strassen und Zügen immer enger wird.
  1. Politisches System
Mehr Frauen in der Politik: Wird sie dadurch besser? Auch Frauen können Unheil anrichten, das umso grösser wird, je mehr Macht sie haben. Den drohenden Blackout wegen Strommangels verdanken wir einer Frauenmehrheit im BR, die nach Fukushima in einem populistisch-emotionalen Entscheid den Ausstieg aus der Atomenergie beschloss.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu