1. Medien & Kommunikation

Die “arena” lädt alt Bundesrichter Martin Schubarth ein

Zur ARENA vom 22.11.2013

Mich wundert, dass “arena” das Risiko eingegangen ist, den Alt Bundesrichter Schubarth (SP) einzuladen. Glücklicherweise behielt er seinen Speichel diesmal im Mund. Das ist nicht ganz selbstverständlich. Man erinnere sich an die Spuckaffäre am 11. Februar 2003 in der Wandelhalle des Bundesgerichtes.

Im Zusammenhang mit dem, vom BR gestrichenen Satz in der Durchsetzungs-Initiat​ive der SVP, hat der Spuckmeister und Alt Bundesrichter uns das Völkerrecht probiert zu erklären…

Link zur Spuckaffäre

An der Sendung hat mir Philipp Müller besonders gut gefallen. Zwar unterstütze er die Initiative nicht. Gegen die Juristen ist er dennoch hart ins Gericht gegangen und hat ihnen mutig und bestimmt sinngemäss vorgeworfen, wie sehr sie mit ihren Argumenten und Scheinargumenten das Parlament immer wieder zu verunsichern wüssten. Der strittige Artikel gehöre nicht gestrichen!

Eingangs der Sendung hat Herr Stöckli ziemlich selbstbewusst versucht, die SVP-Initiative lächerlich zu machen. Am Schluss stand er ziemlich verdattert da, während Amstutz sich, als nicht Akademiker recht wacker hielt.

Die Juristen haben in keiner Weise überzeugt!

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Die “arena” lädt alt Bundesrichter Martin Schubarth ein
  • November 23, 2013

    und? interessant? Die Kernaussage in dieser ARENA eines SP-Bundesrichters für die Sache finde ich viel spannender.

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    • Juli 19, 2021

      Was ist Ihrer meinung nach die Kernaussage, Herr Balazs?

      Interessant braucht es nicht zu sein. Aber wenn ich überlege, dass uns ein Bundesrichter, der sich zu Spuckereien gegen einen Journalisten hinreissen lässt uns das Völkerrecht erklären soll, habe ich meine Mühe.

      Uebrigens habe ich, wie Sie sehen den Blog, nachdem ich geschlafen habe, noch ein bisschen ergänzt.

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  • November 24, 2013

    Herr Kneubühl

    habe mir die Sendung gestern in der Wiederholung auch angeschaut und teile Ihre Auffassungen ganz.

    Herr Stöckli hat mich zumindest mit seinem medienwirksamen Papierkrieg am wenigsten überzeugt.

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