1. Finanzen & Steuern

Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben

Die Deut­schen ar­bei­ten nach An­ga­ben des Bun­des der Steu­er­zah­ler rech­ne­risch erst von kom­men­den Mon­tag den 15. Juli an für das ei­gene Kon­to. Der In­ter­es­sen­ver­ban​​​​d be­zeich­net die­sen Tag als „­Steu­er­zah­ler-­Ge​​​​­denk­tag“. Ver­gan­ge­nes Jahr war er drei Tage später. Grund für den frühe­ren Stich­tag sind die Ent­las­tun­gen zum Jah­res­wech­sel. Bei­träge zu den So­zi­al­ver­si­che­r​​​​un­gen wur­den ge­senkt und die Ein­kom­men­steuer den ge­stie­ge­nen Prei­sen angepasst.

Gleichwo​​​hl muss den Berechnungen zufolge ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt​​​​ in diesem Jahr voraussichtlich 53,7 Prozent seines Einkommens mit Steuern und Abgaben abführen. Umgerechnet auf das Jahr kommt man damit auf den 15. Juli. Das Geld für Steuern und Abgaben kommt den Zahlern allenfalls indirekt zugute.

Was nach Kontinuität ausschaut, verbirgt einen harten Schnitt: Bisher leitete der Steuerzahlerbund seinen Gedenktag aus gesamtwirtschaftliche​​​​n Grössen ab. Nun stützt er sich auf repräsentative Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamts.

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Mitarbeiter im BMW-Werk Leipzig arbeiten in der Montage des i8 Bild: dpa

Was verdient ein ganz normaler Haushalt und was muss er davon an den Staat abführen? Der Steuerzahlerbund in Deutschland hat das so präzise ausgerechnet wie nie – und kommt zu einem anderen Steuer-Stichtag als im Vorjahr.

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Von Manfred Schäfers,

Wirtschaftskorrespond​​​​ent in Berlin.

Aktualisiert am 12.07.2019

Was für die Interpretation der Zahlen wichtig ist

Das Institut des Steuerzahlerbundes hat die jüngsten Sonderauswertungen aus der „Laufenden Wirtschaftsrechnung“ von 2017 auf das Jahr 2019 hochgerechnet. Die Analyse ergibt, dass Alleinlebende im Durchschnitt mit 54,7 Prozent belastet werden. Für Mehr-Personen-Haushal​​​​te ermittelt das Institut einen Wert von 53,3 Prozent.

Wenn man alle Haushalte, also Single, kinderlose Paare, Alleinerziehende und verschieden grosse Familien, betrachtet, leben im Schnitt 2,3 Personen zusammen. Der Durchschnittshaushalt​​​​ kommt auf ein Monatsbruttogehalt von 4945 Euro. Hinzu kommen Einkommen aus selbständiger Tätigkeit und Vermögen von 137 Euro im Monat.

Das Steuerzahlerinstitut schlägt darüber hinaus den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung dem Haushaltseinkommen zu (1097 Euro). Das ergibt ein Gesamteinkommen von 6179 Euro. Dieses Vorgehen ist nicht ungewöhnlich, die Industrieländerorgani​​​​sation OECD geht auch so vor.

Aus ökonomischer Sicht macht es keinen Unterschied, ob der Arbeitgeber ihn für den Arbeitnehmer abführt oder er das Geld seinem Beschäftigten überweist und dieser diesen Anteil zusätzlich zum eigenen Beitrag tragen muss. Für die Interpretation der Zahlen ist es wichtig zu wissen, dass sich die Belastungsquote und der „Steuerzahlergedenkta​​​​g“ nicht auf das normale Bruttoeinkommen beziehen.

Wie schwer verschiedene Steuern wiegen

Auf der anderen Seite werden nicht nur die direkten Steuern und Abgaben berücksichtigt. Einkommensteuer samt *Solidaritätszuschlag​​​​ (*Beitrag an die neuen Bundesländer der ehemaligen DDR) machen bei dem repräsentativen Haushalt 806 Euro aus. Die addierten Sozialversicherungsbe​​​​iträge schlagen mit insgesamt 1938 Euro zu Buche.

Da die Teilnehmer der „Laufenden Wirtschaftsrechnungen​​​​“ ein sehr detailliertes Haushaltsbuch führen, liegen aussagekräftige Daten zum Konsumverhalten der privaten Haushalte vor. So konnte das Steuerzahlerinstitut die Belastung mit Verbrauchsteuern und Quasi-Steuern ermitteln. Es kommt auf fast 268 Euro Umsatzsteuer je Durchschnittshaushalt​​​​, knapp 54 Euro Energiesteuer und rund 27 Euro Tabaksteuer. Stromsteuer und diverse Strom-Umlagen werden mit etwa 6 Euro und knapp 26 Euro beziffert. Grunderwerbsteuer und Grundsteuer wirken sich mit 29 Euro und 25 Euro aus.

Hinzu kommen weitere Steuern – unter anderem auf Versicherungen, Kraftfahrzeuge, Rennwetten, Vergnügungen, Kaffee, Alkohol, Bier, Sekt. Alles in allem addieren sich die indirekten Steuern und Quasisteuern auf 573 Euro.

„In 34 von 36 OECD-Staaten werden Arbeitnehmer geringer als in Deutschland belastet“.

Dies sagte Steuerzahler-Präsiden​​​​t Reiner Holznagel der F.A.Z. Als Sofortmassnahmen forderte er, den Solidaritätszuschlag komplett abzuschaffen und den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicher​​​​ung auf 2 Prozent zu senken. Dies würde die Belastungsquote um einen Prozentpunkt senken. „Langfristig sollte die Einkommensbelastung unter die 50-Prozent-Marke geführt werden“, meinte er.

Schlussfolger​​​​ungen

1. In Deutschland – dem neidlos erklärten Exportweltmeister – den Berechnungen zufolge ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt​​​​ in diesem Jahr voraussichtlich 53,7 Prozent seines Einkommens mit Steuern und Abgaben abführen. Kommt dies (vielleicht) nicht doch einem modernen Arbeitsklaven schon sehr nahe?. Für die Schweiz kann ich keine entsprechenden Statistiken finden, aber sicher kann ein Experte hier noch einen wertvollen Beitrag nachliefern. Vielleicht müssten wir in der Schweiz dann aber auch noch einen “Steuer-Gedenktag” einführen?

2. Trotzdem gibt es in Deutschland im Jahre 2019 XX-Millionen (auch fleissig) arbeitende Menschen (Kassiererinnen, Arbeiter/innen, Raumpflegerinnen ect.) die immer noch – trotz Arbeit – unter dem Existenzminimum dahinvegetieren müssen. Der SPD und den Grünen gereicht diese Tatsache jedenfalls nicht zu Ehren.

3. Die Infrastrukturen in Deutschland (Strassen, Brücken, Bahn- & Flughäfen (vgl. den “ewig-dauernde “NEU-Bau” des Flughafens in Berlin) sind schon marode, ihrer Bestimmung untauglich, bevor sie fertiggestellt sind, seit Jahrzehnten bestehende Infrastruktur haben Mangel an Unterhalt. Nach dem II Weltkrieg galt i.d. ganzen Welt, schon in den 50-er Jahren, ein “Made in Germany” als allseits sehr geschätzte Wertarbeit. Heute wandern deutsche Fachkräfte zu Zehntausenden in die – Schweiz ab, weil wir haben im Verhältnis zu allen übrigen EU-Mitglieder exellente, um einiges höhere Löhne, und bezahlen erst noch die Hälfte ihrer Steuern. Diese Fachkräfte fehlen jetzt dort, was für die sinkende “Wertearbeit” mit ein Grund sein mag. Deutsche “Wertefachkräfte” werden durch viel günstigere “Migrations-Fachkräft​​e” ersetzt, die kaum der deutschen Sprache mächtig, und selten auch schon eine brauchbare Ausbildung mitbringen. Daraus ergibt sich dann ein logisches Werte-Manko. Auch hier gilt wiederum das ewig gültige Naturgesetz: “Wer als Industrienation Entwicklungsländer ihre Fachkräfte aus Eigennutz abwirbt, bekommt dasselbe üBEL retourniert, im Mehrfachen.” Und diese Missgunst, sogar Hass der aus der EU mittels ihren Erpressungen den Schweizern momentan entgegen schlägt, sind mit ein Grund, dass es uns Schweizern trotzdem mental und finanziell noch immer sehr viel besser geht, was wiederum den NEID weckt. Merke: Neid und Missgunst ist das Grösste Übel in der Welt, weil der Ursprung jeglicher Zwietracht.

4. Das deutsche Sozial-Hilfesystem ist eines der Besten der Welt. So leben in Sachsen-Anhalt 30 Prozent der Bevölkerung von Renten oder Pensionen, in Baden-Württemberg hingegen nur 20 Prozent. Derweil leben in Schleswig-Holstein immerhin 1,1 Prozent der Bevölkerung von ihrem Vermögen. Damit ist der Norden sogar Spitzenreiter knapp vor Bayern. Diese Wohlstands-Unterschie​​​​de sind in etwa gleich wie dasjenige der Mitgliedsländer in der EU. Wahrscheinlich fehlt in der EU ein Finanzausgleichssyste​​​​m unter den Ländern, wie wir es i.d. Schweiz solidarisch unter den Kantonen pflegen. Und dieser Mangel kann auch noch zur Gefahr für den Fortbestand des € werden, aber nur, wenn die EU nicht schnell wenigstens etwas solidarischer untereinander wird.

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

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Comments to: Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben
  • Juli 12, 2019

    Wie viel ist es in der Schweiz?

    Es sind wohl ähnlich hohe Beträge, die für Steuern ( Mehrwertsteuer ) , Abgaben und Versicherungen ( Gesundheitswesen ) bezahlt werden müssen.

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    • Juli 12, 2019

      Angestellte in der Schweiz, Herr Matt, bis 40%. Die Konzerne haben 1000 Möglichkeiten weit darunter zu bleiben.

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    • Juli 12, 2019

      Herr Matt und Herr Oberli

      Lesen Sie meinen Kommentar und versuchen Sie zu begreifen!
      Diese Diskussion müsste völlig anders geführt werden.
      E£s würde die Gesellschaft und Politiklandschaft verändern!

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    • Juli 12, 2019

      @ G. Bender

      Sie haben die Fähigkeit in jedem zweiten Satz Menschen zu beleidigen wie hier wieder: ” …. versuchen Sie zu begreifen, Matt und Herr Oberli”. Das sagt man Kindern, nicht aber mündigen Erwachsenen, auch nicht Matt und Oberli, ausser man ist arrogant und schulmeisterlich überheblich, ganz EGOMANE halt.

      Erarbeiten sie sich Herr Bender doch mal einen eigenen Blog hier bei Vimentis, dann dürfen sie wirklich in jede Zeile von ihrer “Geld-Schöpfung aus dem Nichts” berichten. Anscheinend aber wollen sie uneinsichtig in die eigenen Unvollkommenheit nichts anderes begreifen, als ihren eignen recht sturen Standpunkt über “Geld”. Dass 90 % von den Banken sogenanntes Buchgeld selber schöpfen dürfen – ohne jede Deckung – dies haben sicher 95 % der Menschheit schon lange begriffen. Nur gerade mal 10% der Geldschöpfung stammt (noch) von den Nationalbanken selber, nämlich für Münzen und Noten. Sie aber vermischen leider immer Beides. Sie produzieren immer ein “duränander i euchem Fadächörbli”, ein Finanz-Chaos halt.

      Anstatt die wertvollen Beitragschreiber weiter auf ihre “Geldschöpfung aus dem Nichts” zu verführen, auch diesen meinen Blog wieder voll zu Müllen, schreiben sie doch bitte jetzt einfach mal auch einen eigenen Blog, dann dürfen sie uneingeschränkt ausschliesslich über ihr Lieblings-Thema “GELD” schrankenlos drauflos fabulieren.

      Danke im voraus

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    • Juli 12, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Sie haben die Fähigkeit antrainiert, Menschen zu werten, ohne sachliche Begründungen abzugeben. Einfach nur Behauptungen!
      Ich brauche keinen Blog zu schreiben. Es genügt völlig, die Denkfehler, als Ursache des Virus Zahler sachlich erörtern, sogar noch mit Link zu untermauern!
      Es liegt an den Teilnehmer, die Ansichten zu hinterfragen, oder einfach stur dem Mainstream zu folgen.
      Hätten Sie den Link angesehen und die Preisarithmetik begriffen, müssten Sie völlig anders denken. Aber eben! Man will nicht!

      Wissen Sie, ohne Geldschöpfung erhalten Sie kein Geld! In dieser Geldschöpfung sind die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten. Der Austausch der gegenseitigen Leistungserbringung ergibt die Wirtschaftseinnahmen,​ welche wieder an die Leistungserbringer zurückfliessen. Geldkreislauf heisst das Spiel, welche Regeln Sie scheinbar, wie die meist en Menschen, nicht verstehen können. Keine Beleidigung sondern, Fakt!

      Nein es sind 100% Buchgeld! Das Bargeld erhalten Sie durch Verkleinerung der Guthaben! Nicht begriffen!

      Begriffsstutzig? Ich erkläre die Auswirkung der Geldschöpfung, welche mit der Preisarithmetik zusammenhängt!
      Der Erwerbende dürfte für den Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben, gar nicht in eine Treuhandfunktion, verwickelt werden! Addition und Subtraktion!

      Der Leistungserbringer erhält, rechtlich korrekt, den frei verfügbaren Gegenwert aus den Wirtschaftseinnahmen zurück! Die Wirtschaft gibt dem Staat und Soziales, den anteiligen Leistungswert wieder zurück! Geld- und Wirtschaftskreislauf heisst das Spiel.
      Der Virus wurde mit der Treuhandzuordnung, gelegt! Nicht begriffen!

      Ich versuche, den Müll aus den Denkvermögen zu entsorgen!
      Link: https://www.freitag.d​e/autoren/der-freitag​/der-staat-braucht-un​ser-geld-nicht

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    • Juli 13, 2019

      “Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen”

      Herr Hottinger will aber die Ausführungen von G.Bender nicht mehr hören 🙂

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    • Juli 13, 2019

      Herr Emil Huber
      Nicht nur Herr Hottinger, Sie glauben den Satirikern, welche auch vom Zahler Virus infiziert sind!
      Machen wir doch den Umkehrschluss, welcher genau so falsch ist, wie der Mainstream!

      Der Staat arbeitet zu 54% für die Bürgerinnen und Bürgern, damit diese von der Staats- und Sozialquote, ihre Beiträge und Steuern “bezahle” können!

      Die allgemeine Meinung und der Umkehrschluss sind identisch! Diese Scharlatanerie wird von den Ökonomen und Regierenden vertreten und die blöd gebildete Bevölkerung, folgt ihnen. Wir bauen ihnen ein Nest, damit sie die Betrügereien zu unserem Wohlwollen gestalten können! Absurd aber es ist so!

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  • Juli 12, 2019

    Mit dem Denken eines Kleinkindes und mit dem später infizierten Zahler Virus, übernimmt man einfach den Nonsens, ohne sich nur einen Moment klar zu werden, dass die Aussage nicht stimmen kann!

    Sowohl die Staats- und auch die Sozialquote, sind wie alle anderen Wirtschaftsfaktoren, wie Gewinne und Ersparnisse im Preis der Produkte und Dienstleistungen einkalkuliert. Die Kaufkraft dazu liefert die Geldschöpfung aus dem Nichts, bestehend aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschrieben Bankinvestitionen. Die Geldumlage zur Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung ergibt die Wirtschaftseinnahmen.​ Auch die Staats- und Sozialausgaben sind Bestandteil der Wirtschaftseinnahmen.​

    Nun kommt die Fakultät Ökonomie und Regierende, und nimmt für den Parameter der Umlage an den Staat und Sozialberechtigten (ihr anteiliges Geldvolumen in Umlage), als Betrug die Erwerbseinkommen. Da gehört es nicht hin; denn sie haben dafür keine Leistung erbracht!

    Die Erwerbseinkommen sollten demnach immer nur den frei verfügbaren Bruttowert (Preise in Umlage sind Brutto) enthalten. Die zugeordnete Staats- und Sozialquote müsste im Einklang mit der Auswirkung der Geldschöpfung, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden.

    Schlanker Staat und keine Sozialunterdrückungan​stalten mehr!

    Begreifen, würde auch die ewigen Betrugsdiskussionen rund um die Steuern und Rente beenden!
    5 Minuten nachdenken kann helfen!

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=nHMq_PFkrho&feature=​youtu.be

    Vor allem die Begriffe sind falsch, damit wird der Mensch in die Irre geführt. Es gibt keine Einlagen, habe ich mehrfach beschrieben, es gibt keine Ausleihungen. Die Judikative in verordneter Agonie, mein Lehrsatz! Wenn der Geldfluss von der Fakultät Ökonomie, bewusst falsch gelehrt wird, kann die Judikative, ohne die Elite zu brüskieren, nicht dagegenhalten!
    Mittelherkunft = Aktivum, nicht Passivum und Mittelverwendung = Passivum nicht Aktivum! Dieser Betrug kann man in jeder Bankbilanz, weltweit sehen!

    Was auch nicht erwähnt wurde, ist die Tatsache, dass die Mindestreserve, wie die Liquidität auch, von der Zentralbank zur Verfügung gestellt wird. Damit brauchen die Banken, Kunden welche bereit sind, ihr Guthaben, geschöpft von Banken, als Risikozuordnung der Bank zu überlassen! Die Bank erhält damit, Zentralbankgeld, welches durch Übertrag von einer anderen Bank herkommt.

    Die Banken als reine Finanzgesellschaft, die Geldschöpfung nur der ZB überlassen, Staat schuldenfrei abdecken = Liquidität, Eigenmittelerforderni​s und Delkredererisiko obsolet! So müsste sein!

    Prof. Hörmann erzählt natürlich Nonsens, wenn er sagt die Schuldzinsen können mit der Geldschöpfung nicht bezahlt werden! In der Geldschöpfung ist diese Reserve als Ersparnis oder Gewinn enthalten! Das Problem stellen die Guthabenzinsen dar, welche ökonomisch nicht zu begründen sind, würde dass Geldsystem korrekt verstanden!

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  • Juli 12, 2019

    Dafür haben die Deutschen eine Einkommens-abhängige KK-Prämie. Meine Freundin mit kleiner Rente zahlt gerade mal Euro 29.–. Ich, ebenfalls mit kleiner Rente, fragen Sie mich nicht, wieviel ich bezahle. Ich finde das deutsche System fairer.

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    • Juli 12, 2019

      Man muss tatsächlich in beiden Ländern die direkten Steuern und die Gesundheitskosten addieren, Frau Votava, um vergleichen zu können. Noch genauer wird der Vergleich, wenn man die Mehrwertsteuern einbezieht. Vielleicht findet ja jemand solche Berechnungen.

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    • Juli 12, 2019

      Frau Inge Votava
      Es ist immer die Frage, wie viel bleibt für den ordentlichen Lebensunterhalt?
      All​es andere sind Sandkastenspiele der Ökonomen und Regierenden.
      Richtig​ wäre nur dies: Jedermann erhält seine zugeordnete Geldration zur Abdeckung der Bedürfnisse für ein ordentliches Leben. Die Gemeinwohlaufgaben und da gehört die Grundvorsorge für Leben und Gesundheit dazu, ist Sache zwischen Wirtschaft und Staat!
      Die Gewerkschaften sind für die Hygiene am Arbeitsplatz, Höhe des frei verfügbaren Einkommens zuständig.
      Die Bürgerinnen und Bürger können mitreden!

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    • Juli 13, 2019

      Nun wir hatten ja einst die Gelegenheit, über einkommensabhängige KK – Prämien abzustimmen, wurde vom Stimmbürger abgelehnt.
      Nun bekommen zwar tiefe und teilweise auch mittlere Einkommen Prämienvergünstigunge​n.
      Ist aber je nach Kanton völlig verschieden, im einen Kanton bekommen auch mittlere Einkommen am unteren Ende etwas, in anderen Kantonen wiederum muss man an der Armutsgrenze kratzen um etwas zu erhalten.
      Geht unter sinnlose Steuer- und Sozialwettbewerbe im Neoliberalismus.

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    • Juli 13, 2019

      Herr Emil Huber

      Auch eine völlig unnötige Spielform für Arbeitsplätze und Vernebelung des Denkvermögens, Virus bedienen!
      Die Vorsorge im Alter und Gesundheit ist die Aufgabe des Staates! Er regelt zusammen mit dem Souverän die Grundbedürfnisse!
      Da​s dafür notwendige Geldvolumen wird mit der Schöpfung aus dem Nichts (es gibt keine Quelle) von den Kreditnehmern, generiert!

      Die Vorsorgewirtschaft muss sich mit dem Staat auseinandersetzen! Keine einfältigen Organisationen; denn auch diese bestehen aus Menschen!

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  • Juli 12, 2019

    Im Text wird mehrfach darauf hingewiesen das diese Quote von über 50% nicht nur Steuern, sondern auch Sozialabgaben enthalten. Das scheinen Sie aber nicht verstanden zu haben, denn im ersten Satz Ihrer Schlussfolgerungen behaupten Sie das die Deutschen zu über 50% nur für den Steuerbedarf des Staates arbeiten … sachlich falsch. In der Quote ist alles drin inklusive Krankenkasse.

    Im Kanton Bern, wenn ich meine Sozialabgaben rechne, die voraussichtliche Steuerbelastung, Krankenkasse etc. bin ich da nicht weit weg. Im Thurgau war ich billiger, sowohl von Krankenkasse als auch von den Steuern her.

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    • Juli 12, 2019

      F. Wagner

      Wagner fabuliert wieder einen nekrophilen Mist zusammen, nein Mist ist ja noch edel, den dieser ist noch zu etwas nützlich, als Dünger auf dem Felde, alles wächst dann besser, schneller und ertragreicher für den Bauern.

      Manfred Schäfer schreibt ganz klar in seinem Artikel: “Gleichwo​​hl muss den Berechnungen zufolge ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt​​​​ in diesem Jahr voraussichtlich 53,7 Prozent seines Einkommens mit Steuern und Abgaben abführen. Umgerechnet auf das Jahr kommt man damit auf den 15. Juli.”

      Als Deutscher in der Schweiz sollten sie eigentlich ganz etwas bescheidener, demütiger daherkommen. Offensichtlich schätzen sie auch die geringeren Abgaben in der Schweiz überhaupt nicht, ansonsten würden sie nicht immer derart Provozieren, und über die Schweizer lästern.

      Einfach trollig dieser Troll Wagner, vgl. dazu: Was ist ein Troll.

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    • Juli 12, 2019

      Herr Wagner, um Deutschland und die Schweiz zu vergleichen, muss man tatsächlich in beiden Ländern die direkten Steuern und die Gesundheitskosten addieren.

      Noch aussagekräftiger würde der Vergleich, wenn man auch die Mehrwertsteuern einbezöge. Vielleicht findet ja jemand solche Berechnungen.

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    • Juli 12, 2019

      Es ist irgendwie etwas spitzfindig, Herr Wagner, bei dieser Frage Steuern und Abgaben zu differenzieren und dann zu behaupten, es stimme doch alles nicht, was da gesagt werde.
      Mit „Steuern“ sind dabei doch einfach sämtliche Zahlungen gemeint, die der Bürger zwangsmässig an den Staat abdrücken muss. Da gehören sowohl Einkommens-, Mehrwerts- und alle „Lenkungssteuern“ dazu, wie auch die vom Staat verordneten „Sozialabgaben“.

      Aber Sie haben Recht, die Zustände sind auch in der Schweiz inzwischen Wahnsinn, wenn man mal sämtliche solchen Posten zusammenzählt.
      Und wenn man sich mal anschaut, was da von der politisch linken Seite an weiteren Forderungen für zusätzliche Belastungen, Steuern und Abgaben anstehen, macht man sich hoffentlich schon entsprechende Gedanken, wenn man im Herbst die Wahlzettel ausfüllen wird…

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    • Juli 12, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Menschen welche, Ihre Meinung nicht teilen sind auf der richtigen Seite! Herr Manfred Schäfer gehört auch zu den Virus-Opfern!
      Er beschreibt die Symptome der Betrügereien und alle fallen darauf herein!

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    • Juli 12, 2019

      Herr Oberli

      Die Steuer- und Sozialanteile bestimmen doch nicht den frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit! Diese beiden Komponenten werden addiert und subtrahiert (Treuhandfunktion = Betrug)!
      Es ist alles in den Preisen einkalkuliert! Preis und Kaufkraftniveau!
      Die genannten Komponenten müssten direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden.
      Würde diese ökonomisch korrekte Umlage endlich begriffen, hätten die Regierenden einen schweren Stand. Es fehlt kein Geld, nur die Systeme sind falsch!

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    • Juli 12, 2019

      Herr Frank Wagner

      Sachlich und rechtlich falsch, ist die Treuhandfunktion der Erwerbenden! Mit diesem Betrug wurde der Virus Zahler erzeugt!
      Die Leistung erbringt der Staat und Soziales! Darum sind die daraus resultierenden Wirtschaftseinnahmen,​ auch direkt wieder an alle Leistungserbringer zurückzugeben!
      Der Staat lebt nicht von den Steuer- und Sozialeinnahmen, er ordnet die Ausgaben wieder zurück!
      Man kann selbst kein Geld ausgeben, wenn es vorher kein Dritter getan hat. Diese Geldrealität wird scheinbar nicht begriffen?
      Abrechnun​g zwischen Wirtschaft und Staat und die Messe ist gelesen, der Virus besiegt!
      Die Gesellschaft und Politiklandschaft würde sich merklich verändern, wenn man weiss, man ist nicht Zahler, sondern Geldumlageaktivist.
      ​Warum die Ökonomen, weder das Geldsystem noch die Auswirkungen begreifen können, ist mir schleierhaft. Die Geldumlage für die gegenseitige Leistungserbringung, ergibt die Wirtschaftseinnahmen!​ Von der Wirtschaft zurück an die Leistungserbringer und fertig!

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    • Juli 14, 2019

      Herr Hottinger, was der Verfasser des Textes geschrieben hat habe ich gelesen. Aus Ihren “Schlussfolgerungen” ging jedoch hervor das SIE SELBST nicht verstanden hatten was der Verfasser geschrieben hat. Interessant das der Text inzwischen geändert ist. Warum Sie mich für einen Sachverhalt attackieren obwohl Sie offensichtlich ihren Fehler eingesehen und korrigiert haben kann ich nur mit schwachem Rückgrat erklären.

      Seit Jahren versuchen Sie VERGEBLICH mich zu mehr “Demut” Schweizern gegenüber zu erziehen … ich werde Ihnen nicht nochmal erklären das Sie nicht allein deshalb mehr Respekt als andere verdient haben nur weil der Zufall der Geburt Sie zum Schweizer gemacht hat. Sehr amüsant fand ich das Sie mir als Deutscher mal wieder einen Knebel anlegen möchten hier zu einem DEUTSCHEN Thema, das Sie als Aussenstehender diskutieren.

      Herr Knall: nein, Sozialabgaben sind keine Steuern, das hat nichts mit Spitzfindigkeit zu tun. Herr Hottinger selbst hat seinen Fehler eingesehen und Punkt 1 seiner Schlussfolgerungen inzwischen korrigiert. Ich weiss das Sie eine hohe Toleranzschwelle gegenüber Halbwahrheiten und Lügen haben, aber das macht sachliche Diskussionen relativ kompliziert.

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    • Juli 14, 2019

      @ Herr Wagner

      Wenn ich in ein fremden Revier FREIWILLIG mich begebe, so bin ich anständig gegenüber den GASTGEBERN, ich motze nicht & kacke nicht das fremde Revier respektlos zu.

      Und wenn es mir nicht mehr gefällt, dann ziehe ich von Dannen, ich bilde mir nie ein, ein fremdes Revier verändern zu können..

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    • Juli 14, 2019

      Herr Hottinger, Sie sind nicht mein Gastgeber. Wir sind hier nicht in Hottingstan, sondern in der Schweiz. Sie sind nur so etwas wie der eine betrunkene Pöbler der zahlende Gäste eines Hotels belästigt.

      Viele Abstimmungen der letzten Zeit zeigen das meine Standpunkte oft in der Schweiz mehrheitsfähiger sind als Ihre, so sind offensichtlich SIE der Anti-Schweizer. Auch weil Sie beispielsweise mit Attacken gegen eine Bundesverfassungsrich​terin wegen ihrer sexuellen Ausrichtung noch nicht mal den Geist ihrer eigene Verfassung respektieren (1. Kapitel, Grundrechte, Artikel 8 Rechtsgleichheit, Absatz 2, in dem unter anderem steht das niemand wegen seiner Lebensform diskriminiert werden darf).

      Weil ich gegen Sie und ihre Gesinnung antrete heisst das noch lange nicht das ich ein Problem mit der Schweiz an sich habe. Meinen Schweizer Freunden, Arbeitskollegen und dem sonstigen sozialen Umfeld gegenüber bin ich so anständig wie diese es verdienen … jemand der in offensichtlichem Argumentationsnotstan​d versucht Diskussionsgegnern mit abstrusen Argumenten den Mund zu verbieten, in der Regel übel hetzt usw. bekommt auch das was er verdient.

      Ich schreibe Ihnen hiermit was neues von mir: ich lebe gar nicht mehr in der Schweiz, und zwar seit Mai diesen Jahres. Nach 26 Jahren bin ich weg, allerdings nicht weil ich mit der Schweiz nicht zufrieden bin, sondern aus persönlichen Gründen, primär wegen eines spannenden Jobangebots. Leute wie Sie gibt es in jedem Land, ob sich eine Handvoll Pegida-Anhänger mit “wir sind das Volk” anmasst für Millionen Mitmenschen zu sprechen, oder ob ein Gilbert Hottinger persönliche Angriffe als “Angriffe gegen die Schweiz” interpretiert … überall das gleiche.

      Und ich nehme Ihnen gleich den Wind aus den Segeln: so lange Sie Blogartikel schreiben über EU-Kommissionspräside​nten bzw. deren Wahl, die Ernennung von Richterinnen am deutschen Bundesverfassungsgeri​cht und so weiter, werde ich mich auch zu Schweizer Themen äussern …

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    • Juli 14, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Die ewigen privaten Animositäten dienen der Sache nicht.
      Sie würden sich lieber, sachlich auseinandersetzen und ihre Ansichten argumentativ vertreten. Aber die Daumen nach unten Drücker gehören auch zu diesen Spezies!

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  • Juli 13, 2019

    Das ist etwas Äpfel und Birnenvergleich. Deutschland funktioniert etwas anders als die Schweiz.
    Dort sind z.B die Steuern progressiv, bedeutet je mehr Geld jemand verdient desto höher ist der Prozentsatz am Steuerrückfluss den er zu leisten hat.

    “Wer wie viel Lohnsteuer zahlen muss, ist in Deutschland nach folgendem Grundprinzip geregelt: Wer mehr verdient, der soll auch mehr Steuern zahlen. Je höher also das Einkommen, desto höher der Prozentsatz an Steuern. Der liegt zurzeit zwischen 14 und 45 Prozent des gesamten Einkommens in einem Jahr.”

    Auch Krankenkassen sind nach Lohnprozenten berechnet:
    “Gesetzli​ch Versicherte zahlen 2019 einen Krankenkassenbeitrag von einheitlich 14,6 Prozent. Markus bekommt 7,3 Prozent direkt vom Gehalt abgezogen, sein Chef zahlt die restlichen 7,3 Prozent der Krankenversicherung. Hinzu kommt ein kassenindividueller, einkommensabhängiger Zusatzbeitrag. Markus’ Krankenkasse erhebt einen Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent.”

    https://​www.vlh.de/arbeiten-p​endeln/beruf/das-wird​-arbeitnehmern-vom-lo​hn-abgezogen.html#kra​nkenversicherung

    T​rotz allem lebt es sich in Deutschland billiger als in der Schweiz.
    Und man hat “Ruhe”, da bereits fast alles vom Lohn abgezogen ist und lebt wirklich vom Netto.

    Gemäss Finanzexperte Bernard Lietaer und andern haben Steuern sowieso eine andere Funktion, als den Staat zu finanzieren:

    1. Wir brauchen die Ausgaben der Regierung um an das Geld zu kommen welches wir für die Bezahlung unserer Steuern benötigen.
    2. Steuern deshalb, um einer Währung Wert zu verleihen

    Die Steuern haben also eine andere Funktion als den Staat durch die Bürger zu finanzieren.

    Inter​essant dazu auch ein Interview mit Stephanie Kelton:

    https://ww​w.pufendorf-gesellsch​aft.org/post/das-ganz​e-zeit-interview-mit-​stephanie-kelton-vom-​4-april-2019-zur-mode​rn-monetary-theory-mm​t

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    • Juli 13, 2019

      Herr Emil Huber
      Auch wenn Ihre Ausführungen, zur Erhellung beitragen, so haben sich doch einige Widersprüche eingeschlichen!
      Wir Bürgerinnen und Bürger erbringen zur Abdeckung der Bedürfnisse, gegenseitige Leistung! Die Rückflusszuordnung ist reiner Betrug, wie das Verstehen des Geldsystems und Strafrecht!
      Auch bei uns kennt man die progressive Tarifspielform! Weltweit wird kein Cent an Steuern und Abgaben “bezahlt”! Die gegenseitige Leistung wird mit Geld umgelegt, mehr nicht!

      Wir leben nicht vom Netto, diese rechnerische Form ist Betrug! Wir leben vom frei verfügbaren Gegenwert als Brutto; denn die Preise sind auch brutto. Diese Ration gehört uns, die addierten Anteile Staat und Soziales nicht; denn dafür erbringen wir keine Leistung!

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    • Juli 13, 2019

      @ Herr Bendere

      Jetzt überlegen Sie mal genau und hinterfragen was sie da wieder geschrieben haben, ich Zitiere:

      “Wir leben nicht vom Netto, diese rechnerische Form ist Betrug! Wir leben vom frei verfügbaren Gegenwert als Brutto; denn die Preise sind auch brutto. Diese Ration gehört uns, die addierten Anteile Staat und Soziales nicht; denn dafür erbringen wir keine Leistung!”

      Ich hinterfrage und schlussfolgere:

      1. Wenn die addierten Anteile Staat und Soziales uns – wie sie unmissverständlich ja schreiben – nicht gehören, mit was wollen Sie denn das von Ihnen u.A. immer wieder geforderte “Grundeinkommen für Jedermann” dann überhaupt finanzieren, wenn wir dafür auch keine Leistung erbringen?

      2. Herr Bender wieder einmal mehr einer ihrer total irren Widersprüchen.

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    • Juli 14, 2019

      “mit was wollen Sie denn das von Ihnen u.A. immer wieder geforderte “Grundeinkommen für Jedermann” dann überhaupt finanzieren”

      Ich würde sagen mit dem Geld, welches bisher in Sozialhilfe, ALV etc. und ev. auch IV geflossen ist. Käme günstiger, da die ganze Bürokratie mit all den Kosten genannter Stellen dann weg sind. Allerdings vielleicht auch ein paar Stellen weg…

      Bildlich läuft es eben so: “addierten Anteile Staat und Soziales”

      Stellen Sie es sich so vor, Sie bekommen Geld in bar in die Hand gedrückt aber zu viel, weil eben der Steuer- und Sozialanteil noch nicht abgezogen wurde.
      Darum müssen Sie von dem Geld welches Sie bekommen haben gleich wieder einen Teil davon abgeben. Zuerst bekommen und dann gleich wieder weggeben.
      Da muss man sich schon nach dem Sinn fragen.

      Sinn im patriarchalen Geldsystem vielleicht der, dass der Reiche als guter Steuer- und Sozialzahler auftreten kann. Und so auch politische Macht gewinnt bis gar zur Erpressung.

      Nun fordert gar der Multimilliardär George Soros höhere Steuern für Reiche.

      https://ww​w.stern.de/wirtschaft​/news/miiliardaer-geo​rge-soros-fordert-hoe​here-steuern-fuer-rei​che-3881682.html

      A​uch die Austeritätspolitiker werden von ihm kritisiert:
      “Kritik übte der Milliardär, der als siebtreichster Mann der Welt gilt, auch an den Deutschen. Die erzwungenen Sparprogramme in anderen europäischen Ländern hätten zur Folge, dass die Wirtschaftsleistung dort immer weiter und schneller sinke. Europas Wirtschaft müsse aber wieder wachsen. Deutschlands Sparprogramm dagegen führe Europa in eine “deflatorische Schuldenfalle”. Soros: “Deutschland hat die besten Absichten – aber das falsche Rezept. Es ist eine Tragödie.”

      Es ist ja nur logisch, wenn sich auf der einen Seite zu viel Geld ansammelt bei Leuten welche ihre Bedürfnisse längst erfüllt haben und andererseits bei Leuten die noch Bedürfnisse hätten, aber ihnen das Geld für die Erfüllung fehlt, dass dies sich letztendlich nicht wirtschaftsfördernd auswirkt.

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    • Juli 14, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Sie haben für sich eine Schlussfolgerung getroffen, welche nicht im Einklang mit dem Ergebnis der Geldumlage zu gegenseitigen Leistungserbringung entspricht.
      In der Geldschöpfung sind die Anteile Wirtschaft, Staatsausgaben und Sozialausgaben enthalten. Alle drei Komponenten sind demnach im Preis der Produkte enthalten und werden mit dem Austausch der gegenseitigen Leistungserbringung (Staat und Sozialberechtigte sind auch Wirtschaftsteilnehmer​) als Einnahmen in der Wirtschaft verbucht und wieder verteilt. Warum nicht auch, wie für die Privatwirtschaft, direkt an den Staat?
      Hier fängt das begreifen aus nachdenken an!
      Der Kreditnehmer schöpft das Geld, damit Sie Geld für Ihre Leistung erhalten! Genauso
      schöpft er das Geld für den Staat und Soziales. Es ist keine Milchbüchlirechnung!

      Keine Widersprüche sondern richtig nachgedacht und begriffen!

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    • Juli 14, 2019

      Genau Herr Emil Huber
      Die Betrugsspielform Umlage über das Erwerbseinkommen ist ja auch in der Verfassung verankert! Judikative in verordneter Agonie!

      Mit der Forderung von Soros, höhere Steuern für Reiche, bedient er genau das Klischee welche als Betrug funktioniert!
      Richtig wäre: Wie wird die Umlage als Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben im Sinn des Geldsystem organisiert. Arbeitsplätze sind nicht das Ziel!:
      Das frei verfügbare Einkommen (brutto) muss ein Leben in Würde ermöglichen. Der Rückfluss an den Staat und Soziales, hat über den Umsatz an den Endbenutzer zu erfolgen und ist direkt zwischen Wirtschaft und Staat abzuwickeln!
      Soros soll wissen, dass auch er dem Staat oder Soziales keinen Cent zu bezahlen hat, auch wenn es so aussieht (Betrugsversion sei Dank)

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    • Juli 14, 2019

      “Wir leben nicht vom Netto, diese rechnerische Form ist Betrug! Wir leben vom frei verfügbaren Gegenwert als Brutto; denn die Preise sind auch brutto”

      In den Preisen ist eben alles enthalten, grosse und kleine Löhne, Dividenden und Verwaltungsratshonora​re, Immobilien, Waren, Infrastruktur, Energie, Abfallentsorgung, Zinsen etc. und auch Sozialabgaben plus Anteil Steuern welche der Lohnempfänger später wieder abgeben muss wenn die Steuerrechnung kommt .

      Oder womit sonst will denn die Wirtschaft das Geld her haben, welches sie dann buchhalterisch in Löhne, Sozialversicherungsab​züge etc. aufteilt?

      Es sind eben viele “Buebetrickli” am laufen.
      Z.B Aufteilung in Arbeitgeber / Arbeitnehmer, dabei kommt ja beides vom gleichen Kuchen.

      Dann eben dass man für Steuern & Soziales dem Umweg über die Löhne nimmt damit jeder denkt, er würde den Staat und Soziales finanzieren.

      Dann Altersvorsorge 2 und 3 Säule
      Das was man dort “einzahlt” ist steuerbefreit um es schmackhaft zu machen aber später wenn man in Genuss von Leistungen kommt dann erst wird versteuert. Mit Speck fängt man Mäuse und die Stimmbürger dazu.

      Nicht zu vergessen die Behauptung der Banken, sie würden das Geld ihrer Sparer verleihen.
      Na ja, die Zinsen welche der Kreditnehmer blechen soll müssen ja gerechtfertigt erscheinen. Sonst bekäme man ev. Probleme wenn die Bankkunden wüssten, dass die Bank das Geld grossteils selbst geschaffen hat indem sie nur ein paar Zahlen in den Computer eintippt.

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    • Juli 14, 2019

      Herr Emil Huber
      Sie haben richtig nachgedacht und die richtigen Schlussfolgerungen gezogen. Eine Frage der Intelligenz (Virus Zahler besiegt), oder Obrigkeitshörig?

      N​ur es sind keine “Buebetrickli” sondern währschafte Betrügereien!
      Das Video Gelschöpfung und Strafvollzug zeigt die antrainierte Lehrmeinung der Fakultät Ökonomie, welche die Justiz und Regierenden zu folgen haben. Warum die Medien die Betrügereien orchestrieren ist mir ein Rätsel? Wir sind doch eine Wissensgesellschaft?

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    • Juli 15, 2019

      Nun Geld hat nur bedingt mit Wissen zu tun da es keine Naturwissenschaft ist sondern von Menschen kreierte Spiele. Mit allen guten und schlechten Folgen.

      Lesenswert​ auch diese Seite mit dem Titel “Blindheit der Ökonomie”
      Da wird Geld und Ökonomie im Lichte der Bibel aufgezeigt.

      Lesepr​obe:
      Wenn wir einen Geldschein in die Hand nehmen, eine Überweisung veranlassen oder Zinsen zahlen, glauben wir, wir wüssten, womit wir es zu tun haben: mit Geld. Aber der Schein trügt. Nur zwei Prozent der Billionen Dollar, die die Finanzmärkte täglich virtuell um den Erdball pumpen, werden zum Austausch von Waren oder Dienstleistungen benutzt.
      Wozu der Rest dient, dringt kaum ins öffentliche Bewusstsein. Woher kommen die Milliarden, fragen wir uns, wenn wir von immer unvorstellbareren staatlichen Stützungskrediten für Banken und Industriekonzerne hören. Während die kleinen Leute mit Zins und Zinseszins ihre Kredite abstottern und Angst haben, ihr Geld könnte plötzlich nichts mehr wert sein, pokern die Reichen und Mächtigen weiter um Milliardenbeträge, von denen keiner sagen kann, wodurch sie gedeckt sind.
      Wirtschaftsthe​orien werden nicht im luftleeren Raum entwickelt, sondern sie entstehen aus den jeweiligen gesellschaftlichen Gegebenheiten. Die Ökonomie ist eben keine exakte Wissenschaft.

      Link​ zur Seite:

      http://klei​nod.bplaced.net/wisse​nschaft/blindheit-der​-oekonomie/

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    • Juli 15, 2019

      Herr Emil Huber
      Den Link werde ich mir zu Gemüte führen, nur eines muss man begreifen,
      es lenkt ab vom Virus Zahler, welcher in diesen Blog sein Unwesen treibt!
      Der Staat muss keine Stützungskredite von den Banken aufnehmen um sie zu schützen. Unfug der Sonderklasse!; denn nur die Banken dürfen Geld schöpfen!
      Der Staat könnte für die Kredite an Industriekonzerne, als Sicherheit dienen!
      Alles nur ein Spiel!
      Die Geldmenge welche um den Erdball zirkuliert, kommt immer aus derselben Masse, welche nicht für die Realwirtschaft gebraucht wird.
      Die Spiele der Aufbewahrung, sichern die Systeme der Realwirtschaft!; denn dieses Volumen müsste mit der faulgewordenen Gelschöpfung verrechnet, also vernichtet werden. Dieses Volumen fällt uns irgendwann auf die Füsse!
      Es werden keine Banken oder Industrien gerettet, es wird das System der Geldschöpfungsspielfo​rmen vor dem Untergang bewahrt!
      Meine Reform der Geldschöpfung, wäre vorgängig mit der Vernichtung verbunden!
      Die heutigen Banken, wären keine Banken im rechtlichen Sinne mehr, sondern reine Finanzgesellschaften.​
      Würden die Menschen, das Geldsystem verstehen, es wäre längst zur Revolution gekommen!

      Auch die exakte Wissenschaft kann sich irren und kommt zu anderen Resultaten!
      Das Geldsystem jedoch, ist reine Logik und leicht nachvollziehbar, es braucht keine “wissenschaftlichen” Nachweise!
      Aber wie man sieht, will man die Logik nicht begreifen, darum kann man den indoktrinierten Zahler Virus, welcher unsere Gedanken beherrscht nicht erkennen und ihn beseitigen. Zur Freude der Wirtschaft, Regierende und vor allem Ökonomen, als Drahtzieher der Elite!

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  • Juli 13, 2019

    Wir leben nicht vom Netto, diese rechnerische Form ist Betrug! Wir leben vom frei verfügbaren Gegenwert als Brutto; denn die Preise sind auch brutto. Diese Ration gehört uns, die addierten Anteile Staat und Soziales nicht; denn dafür erbringen wir keine Leistung

    Machen wir doch den Umkehrschluss, welcher genauso falsch ist, wie der Mainstream, aber er zeigt die Blödheit im Spiegel!

    Der Staat arbeitet zu 54% für die Bürgerinnen und Bürgern, damit diese von der Staats- und Sozialquote, ihre Beiträge und Steuern “bezahle” können!

    Die allgemeine Meinung und der Umkehrschluss sind identisch! Diese Scharlatanerie wird von den Ökonomen und Regierenden vertreten und die blöd gebildete Bevölkerung, folgt ihnen. Wir bauen ihnen ein Nest, damit sie die Betrügereien zu unserem Wohlwollen gestalten können! Absurd, aber es ist so!

    Ein Link zur Geldentstehung und Strafvollzug. Genau das gleiche gilt für die Auswirkungen des Virus Zahler!

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=nHMq_PFkrho&feature=​youtu.be

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    • Juli 13, 2019

      Die Volksmeinung ist wohl so, dass Netto das ist was man nach allen Abzügen unten auf dem Lohnzettel hat.
      Doch in der Schweiz ist es ja sowieso kein Netto, da später nochmals Abzüge für Krankenkasse und persönliche Steuern abgezogen werden müssten.
      Da bleibt dann wohl auch nicht viel mehr übrig als in Deutschland.

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    • Juli 13, 2019

      Herr Emil Huber

      Die Volksmeinung wurde von der Fakultät Ökonomie, Regierende und Medien (Eliten) mit dem Virus Zahler erzeugt.
      Diesen Betrug zu erkennen und auszumisten, ist die Aufgabe der Bevölkerung!
      Es geht einzig und alleine um den frei verfügbaren Gegenwert der Leistung oder Anspruch. Das anteilig geschöpfte Geldvolumen für die Staats- und Sozialquote (Vorsorge Alter und Gesundheit) ist zwischen Wirtschaft und Staat abzuwickeln!
      Die willkürliche Rückflusszuordnung ist damit beendet! Die Spielwiese für Geisterspiele ist geschlossen!
      Es sind keine persönlichen Steuern (es sind Rückgaben), es ist die einfältige Zuordnung für Arbeitsplätze!
      Kein Links/Rechts-Schema mehr! Nur noch Zivilgesellschaft einerseits und Obrigkeiten Parteien andererseits.

      Revo​lutionärer Vorschlag:
      Für Eingeweihte ist klar, es geht einzig und alleine, um den Rückfluss und nicht Bezahlung der Staats- und Sozialquote:
      Paramet​er: Bankkunden- und Firmenguthaben, ausgenommen Freigrenze und Sozialwerke! Die Messe ist gelesen. Schlanker Staat und Politiker!

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    • Juli 13, 2019

      @ Herr G. Bender

      Mit dem Video-Inhalt bin ich inhaltlich einverstanden. Danke für diesen Sachbeitrag dieses mal. Sie aber haben mit dem “Buchgeld”, geschöpft aus dem NICHTS, allem Anschein nach da etwas gefunden, und vielleicht mangels genügend Selbstwertgefühl, meinen Sie müssten – pathologisch (hilfsbedürftig) krank – jetzt jeden Mitmenschen hier bei Vimentis öffentlich entwerten zu dürfen, indem sie chronisch narzisstisch sich einfach das Recht heraus nehmen, ständig Forumsteilneher quasi als Unwissende Idioten, Geldschöpfungs-Ignora​​​nten, nicht fähig zum Hinterfragen und, und und, allein um sich anschliessend als der Allwissende i.S. der Geldschöpfung darzustellen, damit GLEICH SELBER ZU ERHÖHEN. Anscheinend kennen Sie die Volksweisheit noch nicht, oder ignorieren Sie auch genau so, wie Sie hier jegliche gut gemeinte KRITIK immer völlig ignorierten, und zwar mittels dem Deckmantel einer eigenen Lobhudelei der Person G. Bender. EIGENLOB stinkt zum Himmel Herr Bender, jedoch BESCHEIDENHEIT ist eine ZIERDE.

      Dass sie aber wirklich nicht – auch nicht nur einmal – den Mut aufbringen, einen eigenen Blog über ihren “Geldvirus” auf Vimentis hier abzuliefern – nach jetzt mehreren Aufforderungen meinerseits – damit qualifizieren & offenbaren sie sich doch gleich selber.

      Ebenso ist es doch eine TATSACHE, dass gemäss ihrer eigener Aussagen, sie über 40 Jahre für ein Bankinstitut gearbeitet haben, und allem Anschein nach nie gemerkt haben, dass Banken alle Kredite als “Buchgeld aus dem Nichts SELBER schöpfen, wassicher völlig der Hinterfragung würdig ist, gelinde ausgedrückt. In Ihrem Schreibstil ausgedrückt: Waren sie soooo lange derart Begriff stutzig, nicht genügend denkfähig, vom Geldvirus jahrzehntelang stark” infisziert”, dass sie diesen “Betrug am Bürger” selber nicht bemerkt, schlimmer selber nicht begriffen haben?

      Des Resultat: Eine für die ganze Gesellschaft sehr gefährliche FINANZBLASE die jederzeit platzen kann wie ein Luftballon.

      Und, nein ich habe sie nicht bewertet, schon gar nicht abgewertet als Menschen, ich versuche sie nur zu beschreiben, und zwar auf ihre ureigene, chronische Schreibart. Das ist meine ihrer Person gegenüber gut gemeinte Meinung, die jeder Bürger aufgrund unserer Bundesverfassung ausdrücken darf. Nicht aber Mitmenschen erniedrigen, öffentlich als dumm und dämlich hinzustellen, wie ich es in 98 % ihrer Beiträge – hier bei Vimentis – festzustellen in der Lage bin, jederzeit.

      Lieber Herr Bender, jetzt zum wirklich allerletzten Male als pers. Hilfestellung ausschliesslich gut gemeint: Aufgrund meiner Erkenntnisfähigkeit und meines Wissens nach leiden Sie unter einem “extremen Narzissmus.” Hier der pathologische, medizinische Beschrieb des Narzissten:

      https:​//www.erhoehtesbewuss​tsein.de/narzissten-s​ie-vergiften-deinen-g​eist-dein-herz-deine-​seele-und-dein-leben/​

      Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen heilsame EINSICHTSFÄHIGKEIT, dann ist diese Krankheit (Narzissmus) auch heilbar.

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    • Juli 14, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Seit wann braucht es Mut um einen Blog zu schreiben. Erklären Sie mir bitte den inhaltlichen Unterschied, zwischen einer Meinung als Antwort oder Kommentar!

      Sie werten ohne jeglichen sachliche Auseinandersetzung, ein klares Zeichen von Narzissmus!
      Die Finanzblase ist mir doch Wurst, daran kann ich sowieso nichts machen!

      Wenn man den Umkehrschluss einer Behauptung, nicht nachvollziehen kann, so hat man die Grundlagen nicht verstanden

      Es hat noch kein Daumen nach unten Drücker eine Gegenrede zu der Tatsache abgegeben, dass die Staatsquote die Steuerquote ergibt, nicht umgekehrt!
      Wenn die Wirtschaft, die Einnahmen aus der Staatsquote, treuhänderisch zur Umlage an den Staat denn Bürgerinnen und Bürger, überlässt, so ist dieser nicht richtig; denn die Leistung erbringt der Staat und nicht Si oder ich!

      1 x 1 des Geldkreislaufs nicht begriffen! Abschreiben und kopieren ist viel einfacher, wie in der Schule!
      Nazisten wollen nicht hören, was andere zu sagen haben!
      Wer seine Meinung nicht argumentativ untermauern kann und nur wertet ist ein Selbstverliebter, weil er nicht bereit ist, einen Dialog zu führen!

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    • Juli 14, 2019

      @ G. Bender

      Sie haben ganz offensichtlich nicht die Courage, selber mal einen Blog zu schreiben, weil Sie sich nicht der Kritik aussetzen können, was weiss ich warum.

      Wollen Sie einen Dialog über “Ihr Geldsystem geschöpft aus dem Nichts” so eröffnen Sie jetzt ganz einfach einen eigenen Blog.

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    • Juli 15, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Wozu ein Blog scheiben, damit Sie und Ihre “Verbündeten” nur mit dem Daumen operieren können!
      Ich habe schon einige Blogs abgesetzt, mit dem Versuch das Geldsystem und vor allem die Auswirkungen zu erklären.
      In Deutschland vor allem, sind einige Mitmenschen mit neuen Erkenntnissen unterwegs.
      Weil man die Wahrheit nicht hören will, wurde ich gesperrt. Der Virus Zahler darf nicht verschwinden!

      MMT,​ Warren Mosler, Stefanie Kelton wird noch für Furore sorgen, wenn Sie nicht bedroht werden!

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    • Juli 16, 2019

      @G. Bender

      Sie müssen ihre Geldlehre” nur in deutsch so formulieren, dass man es allgemein auch versteht, was und wie Sie es meinen.

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    • Juli 16, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Es ist nicht meine Geldlehre, wie oft muss ich das auch noch wiederholen.
      Ich erkläre in deutscher Sprache, die Logik des real existierenden Geldsystems. Nun ist lesen auch Mathematik, man muss das Gelesene begreifen können!
      Wenn ich etwas nicht plausibilieren kann, frage ich nach und drücke den Daumen nicht einfach nach unten; damit der Dialog auch Sinn macht!

      Nach der Geldschöpfung aus dem Nichts (es gibt keine Quelle) sind die Abläufe zur Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung systemimmanent!
      Will heissen zuerst die Ausgaben und dann die Einnahmen! Staats- und Sozialausgaben = Rückflusszuordnung (Steuern und Abgaben). Der Pflichtpreis – Rückfluss aus den Wirtschaftseinnahmen,​ muss darum direkt zwischen Wirtschaft und Staat und nicht als Betrugsversion zur Weitergabe über das Erwerbseinkommen, abgewickelt werden. Damit wird der Zahler Virus bedient, unnötige Arbeitsplätze geschaffen und den Regierenden die verschiedenen Spielformen (Betrug) ermöglicht! Diese Infizierung funktioniert weltweit, weil die Universitäten von der Elite gesteuert werden!

      Weil die Fakultät Ökonomie, immer noch ohne rechtliche Konsequenzen, lehren darf, dass die Banken für ihre Aktivgeschäfte die Kundenguthaben verwenden, wird damit der Zahler Virus indoktriniert. Vor den Ausgaben sind die Einnahmen, also zuerst leben und dann folgt erst die Geburt. Diese geistige Umnachtung beherrscht unser Denken!

      Verstanden​? Wenn nicht bitte nachfragen! Nebenbei, die Bertelsmann-Stiftung,​ Zentrale des Neoliberalismus, schreibt nun auch von Staats- und nicht mehr von Steuergeld. Wahrscheinlich folgt die Aufklärung tröpfchenweise, damit die Bevölkerung nicht rebelliert?
      Danke für die Aufmerksamkeit!

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  • Juli 14, 2019

    Mein zitierter Umkehrschluss zeigt die Denkfehler eindeutig auf!

    Ich bitte die Daumen nach unten Drücker, im Sinne der Sache, sich argumentativ zu äussern und nicht nur den Daumen funktionieren lassen!
    Dann entsteht ein Dialog und man kann sogar die eigene antrainierte Meinung revidieren!

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  • Juli 15, 2019

    Das kann man 1:1 nicht vergleichen.

    Dazu hat die Schweiz eine Vermögenssteuer als einer von 4 Staaten.

    Das Sozialsystem ist anders aufgestellt.

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    • Juli 16, 2019

      Herr Jan Eberhart

      Sie diskutieren die Symptome der bewusst falschen Rückfluss-Organisatio​n (nicht bezahlen).
      In welcher Volkswirtschaft auch immer, die Geldschöpfung beinhaltet die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales. Es geht um die Organisation der Rückgaben (Führungsinstrument = Spiele). Die daraus folgenden Abläufe sind systemimmanent. Es wird immer das vorhandene Geldvolumen aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen zur Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung, umgelegt. Die Staats- und Sozialausgaben werden nicht vom Leistungserbringer aus der Privatwirtschaft erbracht.

      Die Vermögenssteuer sollte nur die Geldvermögen beinhalten und zur Vernichtung der faul gewordenen Geldschöpfung verwendet werden!
      Alles andere sind Spielformen!

      Die Leistung verbunden mit den Staats- und Sozialausgaben wird nicht vom Erwerbenden aus der Privatwirtschaft erbracht. Diese Anteile aus dem Wirtschaftseinkommen,​ werden als Betrugsversion zu seiner Leistung und Weitergabe, überlassen!

      Die Bertelsmann-Stiftung,​ Jeffrey Sachs, Starökonom, redet nun plötzlich von Staats- und nicht mehr von Steuergeld, welches einige Empfänger versuchen, zu unterschlagen (Straftatbestand werte Judikative). Wahrscheinlich will die Zentrale des Marktradikalismus, den Bürgerinnen und Bürger, tröpfchenweise die Wahrheit vermitteln, damit die mögliche Rebellion ausbleibt. Ewig belogen und betrogen!

      Wie würden die Kommentare und Antworten bei Vimentis, wohl lauten? Denkfehler zugeben, oder kein Rückgrat zeigen?

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    • Juli 17, 2019

      G. Bender

      Lesen Sie noch einmal was Sie nachfolgend genau geschrieben haben, denken nach und Schlussfolgern dann, Sie müssen dann zu dem genau gleichen Resultat wie ich und wohl die grosse Mehrheit komme. Also die schrieben

      Die Staats- und Sozialausgaben werden nicht vom Leistungserbringer aus der Privatwirtschaft erbracht.

      Es ist der totale Irrsinn. Eine Beleidigung für jeden Gewerbetreibenden und Industriellen.

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    • Juli 17, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Nein, einfach George Orwell! Nein keine Beleidigung, sondern schlicht und einfach die Wahrheit im Einklang mit den Auswirkungen der Gelschöpfung!
      Gegens​eitige Leistungserbringung mit Geld aufgewogen!
      Beantwor​ten Sie einfach meine Fragen? Das Ergebnis ist genau das gleiche, nur der Virus Zahler wird gezähmt!

      Erbringen Sie und Ihre Gleichgesinnten, die Arbeit des Staates, welcher auch seinen Preis hat, wie Ihre Arbeit!

      Ich jedenfalls nicht. Ich erhalte den Gegenwert meiner Leistung oder Anspruch für den Lebensunterhalt, Wohnen und Sparen! Den Anteil an den Staat, welcher nicht mir gehört, wird mit der einfältigen Steuererklärung (Arbeitsplätze) ermittelt.

      Es ist totaler Irrsinn, wie blöd sich Menschen bilden lassen. Ich gehörte 60 Jahre auch dazu! Ich möchte aufklären, erhalte Häme, anstatt das Denkvermögen zu aktivieren!

      Frei nach George Orwell! Was man nicht gerne hört, ist sehr oft die Wahrheit!
      Also beantworten Sie die Fragen, welche im Zusammenhang mit der realen Auswirkung der Geldschöpfung in Umlage steht!
      Kein Irrsinn, es ist die Wahrheit. Es ist keine Milchbüchlirechnung, die Milch kommt nicht von der Migros!

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  • Juli 15, 2019

    Sehr interessante Sicht der Dinge:

    https://www​.n-tv.de/wirtschaft/D​er-Steuerzahlergedenk​tag-ist-Bloedsinn-art​icle21145868.html

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    • Juli 15, 2019

      Ich finde wirklich interessant das hier scheinbar 7 Leute Daumen runter drücken, aber sich nicht äussern was sie am verlinkten Text zu kritisieren haben.

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    • Juli 16, 2019

      Obschon ich grundsätzlich keine Daumen drücke, verstehe ich Ihr Gejammer nicht, Herr Wagner. Sie äussern sich ja auch nicht darüber, was sie am verlinkten Text so interessant finden…

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    • Juli 16, 2019

      Das der Steuergedenktag und der Bund der Steuerzahler völliger Unfug ist, teile ich zu 100%.
      Die einfältige Begründung dazu, kann nur jemand schreiben welcher den Virus Zahler nicht überwunden hat, weil sie oder er, die Auswirkung der Geldschöpfung und die daraus systemimmanenten Abläufe nicht begreifen kann!

      Die Leistung verbunden mit den Staats- und Sozialausgaben wird nicht vom Erwerbenden aus der Privatwirtschaft erbracht. Diese Anteile aus dem Wirtschaftseinkommen,​ werden als Betrugsversion zu seiner Leistung und Weitergabe, überlassen!

      Die Bertelsmann-Stiftung,​ Jeffrey Sachs, Starökonom, redet nun plötzlich von Staats- und nicht mehr von Steuergeld, welches einige Empfänger versuchen, zu unterschlagen (Straftatbestand werte Judikative). Wahrscheinlich will die Zentrale des Marktradikalismus, den Bürgerinnen und Bürger, tröpfchenweise die Wahrheit vermitteln, damit die mögliche Rebellion ausbleibt. Ewig belogen und betrogen!

      Wie würden die Kommentare und Antworten bei Vimentis, wohl lauten? Denkfehler zugeben, oder kein Rückgrat zeigen?

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  • Juli 15, 2019

    Egal wie bemüht man die Staatsabzockerei spitzfindig in Steuern und Abgaben usw unterteilen mag, es bleibt ganz einfach Geld, das dem Bürger von seinem eigens erarbeiteten Einkommen und Vermögen abgenommen wird. Punkt.
    Und es ist einfach zu viel, das ist der Punkt!

    Aber das interessiert sowieso nur jene die tatsächlich auch Steuern zahlen müssen und nicht jene, die davon leben…

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    • Juli 15, 2019

      Es hat nichts mit Spitzfindigkeit zu tun.

      Steuern sind Beiträge an das Gemeinwesen, mit denen die Ausgaben dieses Gemeinwesens finanziert werden. Es gibt keine direkte individuelle Leistung die der Steuerzahler dafür erhält, aber er nutzt Strassen die durch Steuern finanziert wurden, schickt seine Kinder auf Schulen die durch Steuergelder finanziert werden, wird durch Polizei geschützt die durch Steuergelder finanziert werden und vieles mehr. Ein solches Gemeinwesen existiert nicht zum Selbstzweck, wie Sie hier suggerieren.

      Sozia​labgaben sind quasi Versicherungsprämien,​ deren Zahlung zu einem direkten Anspruch auf Versicherungsleistung​en führen. Krankenkassenbeiträge​ führen zum Anspruch Heilungskosten bezahlt zu bekommen, Rentenversicherungsbe​iträge führen zu Rentenansprüchen und so weiter.

      Auf diesen Unterschied nicht einzugehen verunsachlicht die Diskussion.

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    • Juli 16, 2019

      Typische Profiteuren-Argumenta​tion die Sie da verlautbaren, Herr Wagner.

      Bei dieser Einstellung ist es doch so: Die Steuerzahler zahlen Strassen, Schulen, Polizei und Sozialgeldverteiler, deren Leistungen in erster Linie von Leuten genutzt werden können, die selber nichts dafür zahlen.
      Gleichzeitig wird verunmöglicht, dass die Steuerzahler für sich selber sorgen können, weil sie das dafür nötige Geld an einen Staat abgeben müssen, der sie dann auch noch als „unsozial“, als „Abzocker“ oder als verabscheuungswürdige​ „Reiche“ verunglimpfen lässt.

      Und vor allem ist bemerkenswert, wie in der heutigen gelenkten Meinungsbildung abermals die eitrige, kommunistische Doktrin durchbricht, dernach ausgerechnet die dauernd von den Produktiven fordernden Hilfsempfänger als „soziale“, „menschliche“ und „die Zukunft gestaltende“ „Mitmenschen“ zu werten sind, während demgegenüber die den ganzen Anspruchskomplex bezahlenden Steuerzahler immer als zu bekämpfende Klassenfeinde dargestellt werden, die alles daran setzen würden, sich auf Kosten „diskriminierter“ Minderheiten zu bereichern.

      Wenn in einer Gesellschaft die Hilfsbedürftigen bestimmen, wie die Zukunft zu gestalten sei, dann bedeutet das unausweichlich, dass die ganze Gesellschaft hilfsbedürftig wird.

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    • Juli 16, 2019

      Sie sind also der Meinung, jeder sollte seine Strassen die er braucht selbst zahlen, die Schule und den Lehrer für seine Kinder selbst zahlen, einen privaten Bodyguard selbst zahlen statt im Notfall die Polizei zu rufen und so weiter?

      Sie sind also wirklich der Meinung, bei einer Sozialhilfequote von 3.3% in 2017, das die 96.7% der Leute die nicht Hilfeempfänger sind Strassen, Schulen etc. massiv unterproportional nutzen, während Hilfeempfänger das überproportional tun?

      Inwiefern in unserer Gesellschaft die Hilfsbedürftigen bestimmen, wie die Zukunft zu gestalten sei, erschliesst sich mir nicht. Ich wüsste nicht das in der Bundesversammlung die Hilfsbedürftigen die Mehrheit haben, und auch nicht das Hilfsbedürftige bei Abstimmungen besondere Stimmrechte hätten.

      Herr Knall, Ihr letztes Statement ist selbst für Ihre Verhältnisse extrem abstrus … und das will schon was heissen.

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    • Juli 16, 2019

      Bleiben Sie doch auf dem Boden der Realität, Herr Wagner.

      Wenn die Krankenkassenprämien steigen so bedeutet das, dass es mehr Hilfsbedürftige gibt, die sich entsprechende Leistungen bezahlen lassen.

      Wenn in der Schweiz der Posten „Soziales“ einen Drittel (31.6%, 22 Mia) aller Ausgaben beträgt und dazu noch die 10 Mia für „Steuern und Finanzen“ und die 7 Mia für „übrige Aufgaben“ hinzuzählt, dann machen die insgesamt 40 Milliarden die für „Minderheiten“ ausgegeben werden 56%, also deutlich mehr als die Hälfte aller Staats-Leistungen aus.

      Dagegen sind die knapp 8 Milliarden für „Sicherheit“ (inkl. Armee) oder die 7 Mia für „Bildung und Forschung“ die tatsächlich den Grundbedürfnissen aller Bürger zugutekommen, schon fast Peanuts.
      https://www.efv.adm​in.ch/efv/de/home/fin​anzberichterstattung/​bundeshaushalt_ueb/au​sgaben.html

      Und wenn Sie sich mal anschauen, welche Themen aktuell in den letzten Jahren in der Politik dominierend waren, dann werden Sie mir zustimmen müssen, dass es vor allem um die Ausweitung ebendieser sogenannten Sozialkosten für „Hilfsbedürftige“ und inzwischen Staatsabhängige ging. Auch was so für die nächsten Legislaturen in der Pipeline der Gutmenschenfraktion ansteht, ist nichts anderes als Umverteilung, Steuererhöhung, Staatsausbau.
      Dagegen werden von denselben Profiteurencliquen alle Anträge zu Gunsten Selbstverantwortung, Eigeninitiative oder freies Unternehmertum praktisch reflexartig als Beweis für die Menschenverachtung der Reichen und die Unterdrückung der Hilfsbedürftigen niedergeschrien.

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    • Juli 16, 2019

      Unter den Leuten die Leistungen der Krankenkasse in Anspruch nehmen ist niemand der vorher jahrzehntelang Prämien bezahlt hat? Unter den Sozialhilfeempfängern​ ist niemand der beispielsweise nach Jahrzehnten im Beruf und als Steuerzahler im Rentenalter zum Beispiel Ergänzungsleistungen bezieht?

      Ihre Idee das es einerseits Leute gibt die immer nur zahlen und andererseits Leute die immer nur profitieren ist geradezu erschütternd ignorant.

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    • Juli 16, 2019

      Sehen Sie, Herr Wagner, es ist so:
      • Wer Sozialleistungen bezieht, bezieht grundsätzlich mehr, als er jemals einbezahlt hat.
      • Falls die Bilanz ausgeglichen ist, so heisst das, dass es in finanzieller Hinsicht sinnlos war, überhaupt Geld zuerst ein- und dann wieder auszuzahlen und dabei noch eine Staatsadministration mitzufinanzieren.
      • ​Und wer mehr einbezahlt als er jemals bezieht, macht sowieso ein Minusgeschäft.

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    • Juli 16, 2019

      Nein. Niemand bezahlt Erwerbssteuern, um sich an den Gemeinwohlausgaben zu beteiligen. Diesen Unfug, sollten man gedanklich längst verkraftet haben? Es ist natürlich schwierig, dass nicht korrekt Erlernte zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse zu ziehen, wenn man dazu nicht bereit ist!

      Die Leistung verbunden mit den Staats- und Sozialausgaben wird nicht vom Erwerbenden aus der Privatwirtschaft erbracht. Diese Anteile aus dem Wirtschaftseinkommen,​ werden als Betrugsversion zu seiner Leistung zur Weitergabe, überlassen!

      Die Bertelsmann-Stiftung,​ Jeffrey Sachs, Starökonom, redet nun plötzlich von Staats- und nicht mehr von Steuergeld, welches einige Empfänger versuchen, zu unterschlagen (Straftatbestand werte Judikative). Wahrscheinlich will die Zentrale des Marktradikalismus, den Bürgerinnen und Bürger, tröpfchenweise die Wahrheit vermitteln, damit die mögliche Rebellion ausbleibt. Ewig belogen und betrogen!

      Wie würden die Kommentare und Antworten bei Vimentis, wohl lauten? Denkfehler zugeben, oder kein Rückgrat zeigen?

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    • Juli 16, 2019

      Herr Knall, was ein Unsinn. Schlagen Sie mal den Begriff „Solidaritätsprinzip“​ zum Beispiel auf Wikipedia nach. Sie haben offensichtlich keine Ahnung wie Versicherungen funktionieren.

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    • Juli 16, 2019

      Herr Hans Knall

      Schlagen Sie sich endlich den Virus aus dem Kopf!
      Die Geldschöpfung bezahlt die Beiträge! Die Umlagespielzuordnunge​n suggerieren den Zahler als Phantom!
      Mittelabfluss = Mittelzufluss! Wenn die Umlagen korrekt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt würden, sähen Sie sich immer noch als Zahler? Wohl kaum!

      Die Geldschöpfung “finanziert” die Arbeitsplätze, Lebensunterhalt, Gewinne und Ersparnisse! Die Abläufe sind systemimmanent! Nun werden Zuordnungsspiele veranstaltet, auch Arbeitsplätze, welche das Denken vernebelt!

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    • Juli 17, 2019

      Was, Herr Wagner, funktioniert denn nicht so, wie ich es oben beschrieben habe?
      Es würde Ihnen gut anstehen, wenn Sie sich klar artikulieren würden, falls Sie etwas zu sagen haben. Das „Unsinn“-Schreien ohne jegliche Begründung oder nachvollziehbare Erklärung lässt nur auf die dürftige Diskussionsfähigkeit des Ausrufers schliessen.

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    • Juli 17, 2019

      Ich habe Ihnen eine Begründung gelieferr, Herr Knall.

      „Unsinn“ bezog sich auf die Behauptung das jemand der Sozialleistungen bezieht immer mehr erhält als er bezieht. Das trifft beispielsweise den jahrzehntelang Erwerbstätigen nicht, der irgendwann mal zwischen zwei Jobs für zwei oder drei Monate Arbeitslosengeld bezieht, oder auch den nicht der jahrzehntelang in die Rentenkasse einzahlt und mit 70 stirbt … von dessen Überschüssen dann die Rente von denjenigen bezahlt werden die älter werden als ihre Einzahlungen reichen (eben Solidaritätsprinzip).​

      Ansonsten: ich erkläre oft genug Dinge, Sie nehmen aber nie irgendwas davon an.

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    • Juli 17, 2019

      Ich habe ihnen ja die drei Möglichkeiten geschildert, Herr Wagner, die es für die Zwangssolidarisierten​ gibt. Es ist deshalb Unsinn, eine Variante herauszupicken und zu behaupten ich hätte einzig diese erwähnt.

      Insgesamt zeigt aber meine Dreiteilung, dass es für die schlussendlich betroffenen Zahler, keine Variante gibt, die ihnen Vorteile bringt. Vorteile gibt es ausschliesslich für die Netto-Bezüger von Staatsleistungen.

      Die Diskussion dreht sich darum, dass die Anliegen der Staatsabhängigen und Hilfsbezüger unverhältnismässig grosses Gewicht geniessen, während jene der produktiven Bürger, die das alles zu bezahlen haben, nur als menschenverachtend eingestuft werden.
      Ich sagte ja, es ist eine typische Profiteuren-Argumenta​tion die Sie da verlautbaren. Das hat sich nicht geändert.

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    • Juli 17, 2019

      Herr Hans Knall
      Wenn man Symptome aus kreierten Abwicklungen, nicht als Betrügereien nicht erkennt, kann alles Gesagte nicht stimmen!
      Zahler ist die Geldschöpfung, also die Kreditnehmer, alles andere ist systemimmanent, will heissen in den Preisen eingespeist.
      Die Rückgabe zwischen Wirtschaft und Staat abwickeln und Eure Diskussionen sind nicht mehr als Schall und Rauch!

      Herr Jeffrey Sachs, Ökonom der Bertelsmann Stiftung (Elite), schreibt von Unternehmen welche das Staatsgeld veruntreuen. Durch Tricks entziehen sie sich der Rückflusszuordnung!
      ​Die Geldentstehung und Auswirkung kann keine Milchbüchlirechnung sein. Nur die Ökonomen verstehen bekanntlich das Geldsystem, aus Berufswegen nicht!

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  • Juli 17, 2019

    Frei nach Georg Orwell:
    Es ist für mich schon erstaunlich, wie man das Gelernte aus betreuter Bildung, auch noch Beendigung der Ausbildung, nicht hinterfragt. Dieses Verhalten hat gar nichts mit Vernunft zu tun, denn es hilft den Regierenden, ihre Betrügereien umsetzen zu können!

    Erklärungb​edarf! Was spricht gegen eine korrekterweise Rückgabe der Staats- und Sozialausgaben als Wirtschaftseinnahmen,​ an ihre Leistungserbringer, direkt von der Wirtschaft an den Staat?
    Welche Nachteile kann man erkennen, ausser weniger Arbeitsplätze für Beratung oder Administration, wenn man keine jährlichen Steuererklärungen mehr zu erledigen hat? Was spricht gegen den Abbau von Spielzeugen für die Regierenden?
    Was spricht gegen die korrekte Lehre des Geldsystems in seiner Entstehung und Auswirkung für die gegenseitige Leistungserbringung? Muss man die Betrügereien der Fakultät Ökonomie und Regierenden mit Unterstützung der Medien, einfach so hinnehmen?

    Ein Lichtblick aus der Bertelsmann Stiftung, von Herr Jeffrey Sachs, Starökonom: “Die Veruntreuung von Staatsgeldern durch Unternehmen, sind nicht mehr einfach so hinzunehmen. Mit Tricks entziehen sie sich dem zugeordneten Rückfluss!
    Eindeutig​er geht es nicht!

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    • Juli 17, 2019

      Von 7 Daumen Drücker hat eine einzige Person den Daumen korrekt benutzt!

      6 haben den Daumen bewusst oder unbewusst missbraucht. Keiner erklärt die Grundlagen, seiner Entscheidung, Daum missbrauch!
      Das Resultat ist dasselbe, wie mit den kreierten Betrugssystemen, nur der Virus Zahler ist gezähmt, weniger idiotische Arbeiten und die Regierenden müssten sich neu erfinden!

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