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Die falschen Versprechen der Bundesräte

 

 

die Märchenstunden der Bundesräte…

 

…un​d wie es wirklich aussieht: Jährlich zählt die Schweiz 80‘000 Personen mehr!

Zur Erinnerung die falschen Versprechungen der Bundesräte:

 

 

ht​tp://www.youtube.com/​watch?v=fy579okpzAM&s​ns=em

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Comments to: Die falschen Versprechen der Bundesräte
  • Januar 20, 2014

    Bea Habegger, Interessandt diese Aussagen von Bundesräten und Bundesrätinnen von anno Dazumal. Allesamt waren bewusste Falschprediger. Man kann behaupten, dass Diese gutgläubig falsch gesehen haben. Jedoch schon damals war überwiegend die SVP, die die Sache richtig beurteilt hat. Irgendwie kommt mir die Gegnerschaft der SVP Initiative der SVP von heute, mit den damaligen Aussagen bekannt vor. Gerade als Lernfähig kann ich die Gegner nicht bezeichnen.

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  • Januar 20, 2014

    Ja, ja Frau Habegger,

    so ist es in der Tat! Immer hiess es, “Angstmacherei der Rechten”, wenn man von erhöhter Zuwanderungsraten sprach, heute ist es schlimmer als die Rechten “Angstmacher” damals gesagt haben – also noch schlimmer!!

    Ich bin voll davon überzeugt, dass die Linken schon im Jahr 2000 wusste, dass die Anzahl an mutmasslichen Einwanderern bei Annahme der Freizügigkeit weit höher sein wird, als sie damals behaupteten! Es ist halt leider so, dass man sich belügen lassen muss, so wie mit den Effektiven Zahlen der letzten beiden Jahre!

    Ich bin genauso davon überzeugt, dass uns auch mit den Drohungen, sollten wir die Ini annehmen, etwas vorgemacht wird. Die Linken der Schweiz haben sehr, sehr regen Kontakt mit den Linken der EU (Strahm & Co.) und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Ausländischen Politiker, die gegenüber der Schweiz Drohungen aussprechen, von gewissen Leuten dazu aufgemuntert wurden.

    Nochmals! Einige EU – Staaten wollen eine Art GreenCard einführen und wollen dadurch ihrerseits die Einwanderung “bremsen”! Warum also soll die Schweiz den ganzen Rest, den die EU – Staaten nicht wollen, aufnehmen! Meiner Meinung nach MUSS man JA zur SVP Ini sagen, auch wenn man nicht der SVP angehört (wie ich). Das JA bedeutet sowieso nichts, denn in der Zwischenzeit, also von der Annahme bis zur allfälligen Kündigung der Verträge durch die EU (es wird zwar nicht passieren, da die Schweiz über viel zu gute Trümpfe verfügt) werden diverse EU – Staaten Farbe bekennen müssen und sie werden wie heute schon DK, A und weitere Länder nur diese Leute ins Land lassen, die sie als Fachkraft benötigen und nicht mehr. Diese Praxis hat im Übrigen auch die USA, Australien und Neuseeland!

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  • Januar 20, 2014

    Prognosen sind Glücksache: Beispiele:
    – Die Weltfinanzkrise ist auch wegen falschen Prognosen, Versprechungen und Gerüchten entstanden.
    > Die firmensteuerreform wurde uns verkauft mit einer Prognose von 80-100 Mio weniger in der Bundeskasse. Daraus sind – 1,5 Milliarden geworden.
    > Bei der Abstimmung zum ersten Autotunnel am Gotthard in den 60er jahren wurde ein Verkehrszuwachs von linear 5% Vorausgesagt. Tatsächlich hat sich aber der Schwerverkehr gegenüber dem Privatauto vervierfacht.
    > Das Gold wurde vor ca 8 Jahren als die “sicherste” Anlage gepriesen. Jetzt fällt der Preis in eine tiefes Loch.
    > Und bei Seuchen-Prognosen? Weder SARS noch die Vogelgrippe noch irgendeine Pandemie, oder der Rinderwahnsinn haben die Weltbevölkerung bisher dahingerafft.
    > Darum wird auch der Bevölkerungszuwachs die Schweiz nicht dahinraffen, aller Prognosen zum Trotz.

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  • Januar 21, 2014

    Am 8. November, 63 v. Chr.hielt der Konsul Julius Cäsar vor dem Senat in Rom seine berühmte, “catilinariische Rede”
    Jeder Gymnasiast, der die Rede auswendig lernen musste, vergisst den ersten Satz nie mehr.
    “Quo usque tandem abutere, Catilina, patientia nostra?” –
    “Wie lange noch wagst du es, Bundesrat, unsere Geduld zu missbrauchen?”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Manfred Eberling,
      Antwort, so lange die Mehrheit der stimmenden Bevölkerung dies zulässt!

      Wir das Volk sind der Souverän, also sollten alle auch Verantwortung übernehmen, zumindest mal Abstimmen gehen…

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  • Januar 21, 2014

    Unterbruch im Behördlichen Winterschlaf, oder nur Augenwischerei um Abstimmung zu beinflussen?

    EU-Au​sländer schummeln sich in die Sozialwerke
    (Berner Zeitung 21.01.2014)

    Die Personenfreizügigkeit​ zwischen der Schweiz und der EU hat eine Lücke – jetzt schlägt die Stadt Bern Alarm: In den letzten zwei Jahren häuften sich die Fälle von EU- Ausländern, die sich eine Aufenthaltsbewilligun​g erschlichen.

    http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/bern/EUAuslaender-sc​hummeln-sich-in-die-S​ozialwerke/story/2216​1338

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  • Januar 24, 2014

    BFM nun auch noch auf Promotour mit Märlihaften Versprechen/wer diesen Statistiken noch glaubt werde seelig. Das BFM und angehängte Bürokratien leben ganz einfach und logischerweise von den Einwanderungsmassen:

    Ein Viertel weniger Asylgesuche im 2013

    http://www.be​rnerzeitung.ch/schwei​z/standard/Ein-Vierte​l-weniger-Asylgesuche​-im-2013/story/233248​66

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  • Januar 26, 2014

    Das frage ich mich schon lange, die Diskussionen wohin mit den Flüchtlingen reisst nicht ab, Zentren fehlen, wohin verstecken unsere Behörden diese Leute:

    Hier die Antwort:

    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/zu​erich/stadt/Asylsuche​nde-ziehen-auf-den-Zu​erichberg/story/18816​594

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  • Januar 26, 2014

    Einer der ganz sicher nicht fehlen darf, bei der Anti-Masseneinwanderu​ngsinitiative-Kliente​l, der sog. unparteiische LINKE SP-SRF-Anhänger:

    h​ttp://www.bernerzeitu​ng.ch/schweiz/standar​d/Longchamps-Degustat​ion-des-AbstimmungsJa​hrgangs-2013/story/27​041484

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