1. Sonstiges

Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.

D​i​e Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.

Aber sie sind extrem teuer!

Biologische Landwirtschaft ist schädlich für die Umwelt.

Wenn ich für die Umwelt Gutes tun möchte, würde ich, wenn ich Schweizer wäre, nicht Grün wählen.

Grün wählen heisst neben den technischen Komponenten wie Stromerzeugung, E-Fahrzeuge usw. auch biologische Landwirtschaft.

Dass biologischer Anbau kontraproduktiv ist, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Wenn ich mir aber überlege, dass biologische Landwirtschaft viel mehr Anbaufläche benötigt als konventionelle Landwirtschaft, sieht das Ergebnis bereits anders aus. Denn die fehlenden Produkte müssen importiert werden. Also zusätzliche Belastung durch Transporte.

Kommt noch der permanente Verlust des Kulturlandes dazu. Das Schweizerische Amt für Raumentwicklung schreibt hierzu Folgendes: Jede Sekunde verschwindet rund ein Quadratmeter Landwirtschaftsfläche​​.

https://www.are.ad​m​in.ch/are/de/home/r​au​mentwicklung-und-r​aum​planung/grundlage​n-un​d-daten/fakten-u​nd-za​hlen/kulturland​verlus​t.html

Die Grünen Parteien arbeiten zudem laufend mit Dilemmata, die sich nicht rechtfertigen lassen. Hauptsache sie eignen sich für Wahlerfolge. Einige Beispiele gefällig?

Sie wollen kreuz und quer durch die Schweiz Velowege.

Aber es bräuchte dann auch noch Wege für die Invaliden und Greise (Rollstühle), vielleicht noch für E-speed-Trottinette und natürlich Sicherheiten für die Fussgänger. Nachteil: Kulturlandverlust

Per​​sonenfreizügigkeit und Förderung der Immigration. Nachteil: Kulturlandverlust

Meh​​r öffentlicher Verkehr. Nachteil: Zuwenig Kapazität und Strom

Mehr E-Fahrzeuge. Nachteil: Batterieentsorgung

AK​​W abstellen. Nachteil: Mehr Strom importieren.

Am 20. Dezember 2019 wird Mühleberg abgestellt werden. Mühleberg produzierte 25% der gesamten Stromproduktion der BKW. Woher kommt der Ersatz?

Der Ersatz wird aus französischen AKWs oder von den deutschen Kohle- od. Gaskraftwerken geliefert werden.

Die Grünen versprechen Euch viele schöne Dinge, die sie niemals halten können.

Für die anstehenden Nachwahlen in Zürich, Bern und anderswo bitte gut überlegen, welchen Politikern Ihr Euer Vertrauen für eine seriöse Politik schenkt.

Ob Frau ob Mann spielt keine Rolle. Wichtig ist die Parteifarbe.

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Comments to: Die Grünen Parteien sind nicht wirklich grün.
  • November 1, 2019

    Herr Franz Krähenbühl

    Kosten ergeben Erträge, nicht umgekehrt und ergeben oft auch Arbeitsplätze, sollte jedoch Ihre Rente nicht schmälern; denn die Kaufkraft für ein ordentliches Leben, darf niemals beeinträchtigt werden.
    Weil jedoch, 99% der Bevölkerung die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht begreifen kann, sind die Politiker in Polposition um, ihre Betrügereien zelebrieren zu können.

    Jegliche Investition welche die Umwelt belastet und durch bessere Technologien ersetzt werden können, ist niemals eine Geldfrage; denn das dafür notwendige Geld lässt sich immer aus dem Nichts drucken!

    Wer E-Autos propagiert, welche nachweislich kein CO2 einspart, im Gegenteil die Umwelt mehr belastet (Feinstaub etc.), und wer fossile Brennstoffe verteuert, dagegen Mieten für viele Menschen, unbezahlbar macht, kann sich nicht als “Retter” des Klimas aufspielen.
    Sie sind für mich Scharlatane (Wissen vorgaukeln).

    Die Farbe des Politikers spielt überhaupt keine Rolle, sondern seine Denkart!

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    • November 1, 2019

      “Die Farbe des Politikers spielt überhaupt keine Rolle, sondern seine Denkart! “
      Nur, die Denkart, die Sie meinen, Herr Bender, die finden Sie bei den Grünen nicht.

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    • November 1, 2019

      Die findet man bei keinem Politiker; denn er müsste ja die Geldschöpfung in ihrer Auswirkung verstehen.
      Wollen alle nicht; denn ihre Wichtigkeit und Jobs wären gefährdet!

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    • November 1, 2019

      Schön, dass Sie auch einmal ähnlicher Meinung sind wie ich, Herr Binder.

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    • November 2, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Mein Name schreibt sich mit e nicht mit i!
      Ich fühle mich der Sachlichkeit verpflichtet und nicht Parteiinteressen!
      Da​rum beschreibe ich die Abläufe, im Einklang mit der Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts (es braucht keine Quelle). Die Diskussionen rund um die kreierten Betrugssysteme für unnötige Arbeitsplätze (Arbeit macht nicht frei) widern mich an; denn damit verändern wir gar nichts.

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    • November 2, 2019

      Pardon, wegen des Verschriebs.

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    • November 2, 2019

      Keine Ursache, ich wollte nur Verwechslungen vermeiden!

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  • November 1, 2019

    Die Grünen sind hauptsächlich wie Roten, nur dass sie das Umweltthema für sich reklamieren.

    Bei der Rente ist dann überhaupt keine Nachhaltigkeit mehr gefragt, sondern die Jungen bezahlen die Alten, ohne wenn und aber.

    Auch wenn es um sonstige Sozialleistungen geht, nur her mit den hohen Steuern.

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    • November 2, 2019

      Herr Jan Eberhart

      Woher haben denn die Jungen das Geld? Vom Himmel natürlich, so Ihre Einschätzung; denn Geld aus dem Nichts in Umlage zirkuliert über die Wirtschaftseinnahmen.​

      Nachdenken, hinterfragen wäre sinnvoll!
      Wissen Sie die Rentenausgaben ergeben die Beiträge, weil alles im Umlageverfahren funktioniert. Saldenmechanik der Werkzeugkasten des Geldsystems, wurde in der betreuten Bildung nie erwähnt, darum die falschen Denkarten!

      Weil ich jedoch lernfähig bin, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich aufklären können, warum die Jungen, kein Geld mehr zum Leben haben werden, nur weil Sie die Alten “finanzieren” müssen. Achtung das Geld dreht im Kreise und besteht in der Realwirtschaft aus nicht getilgten Bankkrediten!

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  • November 1, 2019

    Schön zu wissen: Laut einem Kantonalgericht geht also die Energistrategie 2050 vor Umweltschäden, die von Windrädern ausgehen (können).

    Die Gerichtsgegner akzeptieren das nicht und wollen das auch vom Bundesgericht hören.

    Damit müssen die Windräder weiter im Spiessrutenlauf im ach so grünen Kanton Waadt absolvieren.

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    • November 1, 2019

      Sehr richtig Herr Eberhart,
      Ich finde es zwar nicht schön – aber gut zu wissen.
      Die Waadtländer lassen sich nicht einfach so auf die Kappe scheissen, könnte man meinen.
      Und gewählt haben sie dennoch Grün.
      Da werden die Bundesrichter noch eine Menge Arbeit kriegen.
      Den Grünen sei Dank.

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    • November 2, 2019

      Herr Franz Krähenbühl

      Dafür sind die Richter ja da! Kostenrechnung hahahaha!

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    • November 2, 2019

      Wieso lachen Sie, Herr Bender?
      Achso, Sie denken wohl an die Tradition der spuckenden Bundesrichter, die seinerzeit der Basler SP-Richter Dr. Martin Schubarth eingeführt hat.

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    • November 2, 2019

      Nein natürlich nicht!
      Ich meinte, ob sie beschäftigt werden oder nicht, die Stelle ist besetzt und wird mit Geld aus der Gelschöpfung in Umlage, abgegolten.
      Wir erbringen gegenseitige Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit zur Abdeckung unserer Bedürfnisse:
      Grundsa​tz der Geldschöpfung aus dem Nichts (es ist keine Quelle notwendig) = Schulden anhäufen, damit das Umlagevolumen für die gegenseitige Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit zur Bedürfnisabdeckung, ausreicht.

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  • November 2, 2019

    Ich denke,dass ohne die linke “Medienwelt” und deren fragwürdige Unterstützung dieser grünen Welle,es nie zu diesen grossen Sitzgewinnen gekommen wäre.Es muss im politischen “Hintergrund” das grosse Interesse vorhanden gewesen sein,so die abstürzenden sozialistischen Parteien über die grüne Schiene wieder ins Parlament zu “hieven”.Wenn man jedoch die Liste der neuen grünen Parlamentarier/innen durchgeht,ist diese Liste sehr heterogen und was in Zukunft für eine politische Ausrichtung geplant sein wird,könnte zu massiven Streitereien innerhalb der Grünen führen.Dank unserer Referendums-Demokrati​e können extreme Forderungen wohl kaum das Ziel sein,um nicht schon zu Beginn beim Volk den Rückhalt zu verspielen.Das die Grünen nicht wirklich “grün” sind und jeder Landwirt,der seine Felder bestellt dreifach ein realer “Grüner” ist,wurde von den Rechts-Parteien viel zuwenig propagiert..!!Man hat schlimmste Aengste von schlimmen zukünftigen Hitzejahren und steigenden Meerespielgeln einfach im Raum “stehen” lassen.Wen wundert`s wenn labile Wähler sich da für die “rettende” grüne Partei entschieden haben,obwohl auch diese am realen Klimawandel und den etwas wärmeren Dekaden ebenso nichts anhaben können.

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    • November 2, 2019

      Es ist doch Hans was Heiri, wer regiert, wenn die Grundlagen falsch sind, kann das Gesagte niemals stimmen!
      Geld aus dem Nichts = Bedürfnisabdeckung mittels gegenseitiger Leistung ob mit oder ohne Erwerbsarbeit abgedeckt. Wir tauschen gegenseitig unsere Leistungen mit Geld aufgewogen.

      Brauch​t es nun ein Links und Rechts? Ich meine Nein, nur eine Frage ob Sinn oder Unsinn!

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    • November 2, 2019

      Herr Bender..!..schon vor 200 Jahren soll ein Dichter geschrieben (Goethe??) haben..: “Die Welt will betrogen sein”!
      Ich denke das wird sich solange eine existierende Menschheit vorhanden ist,nie ändern!Daran kann ein auch noch so ausgeklügeltes System leider nichts ändern..!!

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    • November 2, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Es ist nicht mein ausgeklügeltes System, sondern die korrekte Umsetzung der Geldschöpfung! Ich möchte die Betrügereien aufdecken um sie beseitigen zu können.
      Nur die Beantwortung der Frage woher kommt das Geld in den Geldkreislauf reicht.
      Die Geldschöpfung ist wie das ausreichende Badewasser, welches hin und her geschaukelt wird.
      Fühlen Sie sich wohl, als instrumentalisierts Phantom Geldbote wohl, im Wissen, dass die Zuordnung reinste Irreführung (Straftat) bedeutet?
      Ich nicht!
      Würden die Daumen nach unten Drücker, endlich begreifen, dass es mir nicht um mein Renommee geht, sondern um die Beendigung der handfesten Betrügereien im Zusammenhang mit der Geldschöpfung selbst und den Auswirkungen. Es ist alle nachvollziehbar und logisch, so könnten wir den Druck auf die Regierenden und vor allem Justiz, erhöhen!
      Die Gesetze sind von der Betrugsannahme erlassen, wonach Geld aus der Passivseite der Bankbilanzen entsteht!
      Es macht für mich keinen Sinn, Diskussionen auf der Basis der Betrugssysteme zu führen, anstatt sie zu beseitigen. Und für Sie?

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  • November 2, 2019

    Eine katastrophale Hororsituation in Bern wäre, wenn sich die Frauen sagen würden, als Frau wählt Frau Frau – also Rytz / Markwalder – nicht auszudenken, wenn dann gewisse moderne Männer sich den Stimmzettel von der Partnerin ausfüllen lassen.

    In Zürich steht die Entscheidung zwischen Witschafts-EU-Turbo oder Dunkelrot-EU-Turbo an.
    Ich würde Witschafts-EU-Turbo Noser vorziehen.

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  • November 2, 2019

    Die Grünen sind eine Ein-Themen-Partei. Sozialpolitische Themen lassen sie verächtlich auf der Seite. Ich befürchte, dass mit der grünen Politik unsere Sozialwerke vor die Hunde gehen. Beim Volk wird das früher oder später schlecht ankommen. Ohne gute Sozialpolitik lässt sich kein Umweltschutz betreiben. Das ist in Entwicklungsländern so und das ist bei uns so.

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    • November 2, 2019

      Ja, aber mit diesem Thema, der schwedischen Grete sei Dank, haben sie diesen durchschlagenden Erfolg. Die Rechnug wird in einigen Jahren den Schweizern die Augen öffnen.

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    • November 5, 2019

      Wieso verliert denn die sozialdemokratische Partei der Schweiz ständig Mitglieder an die grünen?

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    • Januar 4, 2020

      Herr Oberli genau, auch vor 30 Jahren kurvten die Grünen mit den ärgsten Dreckschleudern mit Deuxchevauxs übers Land und meinten, sie würden etwas für die Umwelt tun. Dabei vergassen Sie, dass diese Autos mit den schlechtesten Abgaswerten gesegnet waren.

      Heute machen sie das gleiche mit den E-Mobilen, welche in den ersten 100’000Kilometern eine schlechtere Umweltbilanz haben, wie ausgereifte Benziner.
      Das Dank zweifelhafter Batterie und weil halt ein E- Mobil nach 8 Jahren entsorgt werden muss, ob es nun die 100’000 Kilometer erreichten oder nicht.

      Ich kaufe mir deswegen prinzipiell keine Geräte mit Akku. Muskelkraft ist mir lieber, als Akkubetriebene Geräte, die eh nie die zu erwartende Lebensdauer erreichen.

      Man schaue nur einmal auf die vielen E-Trottis, die in den Flüssen entsorgt werden.

      Ich finde das nur noch eine kranke Welt, anderen etwas befehlen, selbst aber unbedacht konsumieren, was das Zeugs hält, unter dem Motto: “Wasser predigen, Wein trinken”!

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    • Januar 4, 2020

      Herr Rofa, die GPS lässt die Sozialpolitik keinesfalls “verächtlich auf der Seite”.

      Die Grünen machen seit dreissig Jahren die gleiche grüne UND soziale Politik wie die originalgrünen Sozialdemokraten seit vierzig Jahren. Die politische Arbeit der beiden Parteien deckt sich VOLLSTàNDIG.

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  • November 5, 2019

    Jeder Grüne Politiker
    Jede Grüne Politikerin
    Sollte sich ehrlich fragen
    ob er seine / sie ihre Mitmenschen nicht betrügt mit seinen / ihren Voten und Versprechungen.
    Das wäre Ehrensache!

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  • November 5, 2019

    Die Stimmrechtsbeschwerde​ der Zürcher Juso wegen Noser-Inserat, schadet der Schlatter.
    Dies ist zu begrüssen.

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  • November 5, 2019

    Es gibt eine Studie die besagt, dass viel Wähler in der Schweiz aus den folgenden egoistischen Gründen Grün wählen:
    Sie möchten weiterhin mit dem Flugzeug um die Erde jetten.
    Sie möchten weiterhin essen was ihnen passt. ZB Erdbeere zu jeder Jahreszeit.
    Sie möchten weiterhin billige Klamotten aus Bangladesh od. Pakistan kaufen.
    Sie möchten weiterhin an Monsterkonzerte teilnehmen, egal wo sie stattfinden.
    Sie möchten weiterhin im Sommer Partyurlaub auf Ibiza.
    Sie möchten weiterhin im Winter Partyurlaub in Ischgl.

    Jetzt tritt Greta auf, die an mein Gewissen appelliert.
    Ganz toll, ich wähle dem Gewissen entsprechend grüne Politiker.
    Dies garantiert eine Art Rechtfertigung, damit ich meinen Lebensstil nicht ändern muss.
    Die neu gewählten Grünen werden es dann schon richten…
    (Diese “Studie” ist in meinem Kopf entstanden.)
    Nur nicht dass jemand nach der Quelle fragt.

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  • November 6, 2019

    Franz Krähenbühl, das hier..

    “”Dass biologischer Anbau kontraproduktiv ist, ist auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Wenn ich mir aber überlege, dass biologische Landwirtschaft viel mehr Anbaufläche benötigt als konventionelle Landwirtschaft, sieht das Ergebnis bereits anders aus. Denn die fehlenden Produkte müssen importiert werden. Also zusätzliche Belastung durch Transporte.””

    Ist sehr fraglich geschrieben.

    1. Wird ja Importiert, mal wegen der Preise oder das was hier gar nicht wachsen kann.

    2. Vom Anbau bis zum Konsum, werden mehr wie 60% der Nahrungsmittel vernichtet, anstelle konsumiert.

    3. Wenn man hier historisch Gewachsene Körner, Gemüse, Früchte aber auch Tiere die mit den Umweltbedingungen zu Recht kommen anbaut, hält, hat man eine gute gesunde Grundlage für Nahrungsmittel.

    4.​ Den Mengen nachzujagen, sei es in Produkten der Tiere (Milch, Käse, Butter) aber auch Fleisch, dann nur die Besten Stücke, oder Mengen an Korn und Gemüse, hohe Früchte Erträge, macht alles keinen Sinn, weil es die Preise nach unten treibt, am Schluss ohne Zweckerfüllung vernichtet wird.

    5. Wenn man Permakultur betreibt, (man muss kein Grüner Freak sein dazu), sind die Erträge sicher, sogar diese viel beschriebene Biodiversität wird so sichergestellt. Und ja, es gibt resistente einheimische Bienen, die machen etwas weniger Honig, (darum unbeliebt) aber überleben ohne Probleme.

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  • November 6, 2019

    Was ich damit sagen will, Herr Nabulon, ist folgendes:

    Die Grünen neigen zu extensivem Anbau (sie propagieren es zu mindest).
    Das wäre ja in Ordnung, wenn es für extensives Pflanzen nicht mehr Anbaufläche bräuchte.
    Mehr Anbaufläche kann es nun aber nicht geben.
    Im Gegenteil, wir verschandeln gleichzeitig enorme Flächen von Kulturland.

    Zudem versuchen die grün denkenden Menschen auch noch an ertragreicheren und resistenteren Pflanzen zu forschen und zu entwickeln.

    Und eines kann ich Ihnen bereits heute sagen. In der Schweiz wird es irgendwann eine Revolution wegen Ueberbevölkerung geben. Bei uns in Deutschland ist man bereits auf “bestem” Wege hinzu. Zwar noch nicht wegen Ueberbevölkerung, aber wegen wachsendem Ueberhang fremdartiger Kulturen gegenüber dem Christentum. Siehe AfD. Bei uns spielt die Angst mit, und sie wird tüchtig gefördert. Die Angst davor, dass irgendwann eine andere Religion stärker wird und sehr demokratisch die Gesetze ändern will… Dies wird dann “alternativ, progressiv, humanistisch usw.” genannt. Exakt so, wie es viele Parteien in ihren Statuten zum Gesetz machen. Aber das kann nicht deren Ziel sein. Nun, jenen die gewählt werden wollen, ist das egal.

    Die CO2 Thematik hilft den Grünpolitikern.
    Aber​ sie löst das Problem nicht.
    Das ist ja gerade das Perverse.
    Die Führer der Grünen sagen nichts gegen den Konsumenten.
    Es wäre ja für die Wahlen nicht förderlich die Konsumenten zu kritisieren.
    Zum Beispiel nicht mehr über die Grenze zum Einkaufen zu fahren.
    Chinesische Kitsch oder billige asiatische Klamotten zu kaufen.
    Alles in Plastik- oder Alufolie zu verpacken usw.

    Und noch etwas. Wenn es nicht vorher Krieg gibt, z.B. weil Taliban in Pakistan sich Zugriff auf Atomwaffen verschaffen, wird der nächste Weltkrieg ein Krieg wegen Ernährungsknappheit sein. Chavez- und Maduro-Bewunderer Jean Ziegler hin oder her.

    Indessen wäre es wichtig, wenn die Grünen ehrliche und wirklich grüne Politik betreiben würden.

    Zu guter Letzt Herr Nabulon, gehen Sie wählen. Besonders wenn Sie in Bern oder in Zürich leben. Und wählen Sie um Gotteswillen nicht Grün.

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    • November 8, 2019

      Wichtige Korrektur:
      Ich habe geschrieben “Zudem versuchen die grün denkenden Menschen auch noch an ertragreicheren und resistenteren Pflanzen zu forschen und zu entwickeln.”

      Das ist natürlich völliger Unsinn.
      Sollte heisse, dass die grünen Politiker die Forschung und Entwicklung an den Kulturpflanzen zu hemmen versuchen. Unbeachtet der zunehmenden Bevölkerung, der Verwüstung und anderen klimatischen Veränderungen.

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  • November 6, 2019

    Frei nach Werner Vontobel «übersetzt:
    Eine neue Ökonomie muss her; denn Konsum dient nicht der Bedürfnisbefriedigung​

    Im Prinzip ist unsere Ökonomie im wahrsten Sinne des Wortes unsinniger geworden. Sinnloser Konsum erzeugt sinnlose Produktion mit enormer Ressourcenverschwendu​ng. Wenn wir tatsächlich unsere ökologischen Probleme lösen und unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, dann müssen wir bei einer Reduktion unseres Konsums ansetzen. Wir brauchen eine rationale Diskussion über Gebrauchs- und Tauschwerte – zunächst einmal ungeachtet der makroökonomischen Auswirkungen. Darüber gilt es in einem zweiten Schritt zu streiten.

    Eine Ökonomie, die sich von den überkommenen Vorstellungen der marktradikalen (Neoklassik oder Neoliberal) Ökonomie löst. Eine Ökonomie, die emanzipatorischen Charakter hat. Eine Ökonomie, die in der Produktion und im Konsum auf das Gemeinwohl achtet. Und die eine Produktion von sinnhaften Gebrauchswerten begünstigt und von problematischen Tauschwerten bestraft.
    Zu kompliziert so etwas zu organisieren? Nein, die Pflicht zur Erstellung einer Gemeinwohlbilanz und die erhöhte Rückflusszuordnung der Staatsausgaben (Steuern) von Unternehmen nach Gemeinwohlvorstellung​en würde ein solches Verhalten einfach möglich machen.
    Die altbekannten Argumente von Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Konkurrenz werden natürlich in Stellung gebracht. Wollen wir aber eine zukunftsfähige Ökonomie und eine sinnhafte Lebenswelt, dann müssen wir umdenken.

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  • November 9, 2019

    Den Grünen reicht die grüne Politik nicht.
    Sie wollen das System verändern.

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    • November 12, 2019

      Noch präziser gesagt, Herr Hofer: …sie wollen das System in ein weltzentral gelenktes, sozialistisch-kommuni​stisches System „verändern“…

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    • November 12, 2019

      Genau, Herr Knall.
      Deshalb sind ja die Grünen knallrot, währenddem die Sozialdemokraten mehrheitlich mässiglinks stehen. Ausgnommen die JUSO natürlich. Aber die werden ja auch älter und damit manchmal etwas gemässigter.

      Wie gesagt, die Grünen, zumindest diejenigen die gewählt werden wollen, sind Turbos, die unser bewährtes und weltweit bewundertes System echt verändern wollen.

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    • November 12, 2019

      Ich sehe nicht, Herr Hofer, woran Sie eine „Mässigung“ der Linksausrichtung bei den Sozial“demokraten“ gegenüber den Grünen festmachen. Ein „weltzentral gelenktes, sozialistisch-kommuni​stisches System“ ist nämlich das erklärte Ziel beider, derselben Ideologie verfallenen „Parteien“.

      Nur weil die „demokratisch“ im Partei-Maskennamen tragen? Das tat die DDR auch…

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    • November 12, 2019

      Herr Knall
      Sind Sie der Meinung, dass es die Sozialdemokratische Partei Schweiz nicht braucht?
      Glauben Sie, dass eine, aber einzigartige Partei für die Schweiz genüge?

      Sie haben die DDR angesprochen.
      Die hatten einen ideologischen, treffenden Slogan, der lautete, ‘Die Partei hat immer Recht’. Die haben sogar ein “geistreiches” Liedchen hierzu komponiert.

      Ich stehe vielleicht ein bisschen rechts von der Mitte. Aber ich will die echte Demokratie, wie wir sie in der Schweiz kennen. Ein 1-ParteienSystem ist unschweizerisch. Mir graut hiervor.

      Die Sozialdemokratie ist eine etablierte Partei. Sie kritisiert Missstände, die durch überbordende Gier, zum Teil im Bereich der Wirtschaft, aus dem Ruder zu laufen drohen. Aber auch die Sozialdemokratie überbordet bisweilen mit ihren Forderungen. Zudem gibt es Meinungen, die immer unterschiedlich sind. Und die wir einfach nicht unterdrücken wollen. Andernfalls hätten wir ja eine Diktatur. Oder wir könnten ebensogut der EU beitreten.

      Aber was schreibe ich da?
      Das sind doch alles Dinge, die Sie selbstverständlich wissen!

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    • November 12, 2019

      Ich sehe grundsätzlich, Herr Hofer, eine „Parteiendemokratie“ als schädlich an. Das beste Beispiel hierfür liefert Deutschland.

      Aus meiner Sicht braucht es Parteien wie die Sozialdemokraten oder Grünen oder was sich da alles auf der linken Seite herumtreibt nicht. Denn diese verfolgen einzig die Absicht, ihre Ideologie eines „weltzentral gelenkten, sozialistisch-kommuni​stischen Systems“ zu verwirklichen, was ich als „keine gute Lösung“ empfinde.
      Aber so lange es sie gibt, braucht es auch eine Partei, die eben gegen diese Anmassungen Partei ergreift. Und die SVP versteht sich als Schweizerisch, einzig dem Volk verpflichtet und eben als Partei der Freiheit.

      Für wirklich freiheitlich denkende Menschen, haben alle Politiker dieselbe Aufgabe: Nämlich die Bürger vor Behinderungen zu schützen und nicht sie zu bevormunden. Dazu braucht es keine „verschiedenen“ Parteien. Es sei denn, um sich gegen Kräfte zu wehren, die sich das genaue Gegenteil auf die Fahnen geschrieben haben.

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  • November 12, 2019

    Sie sind doch ein intelligenter Mensch, Herr Knall.

    Eigentlich hätten Sie ein grosses Wissen, doch vieles scheinen Sie vergessen zu haben.

    Sie erwarten von Parteimitgliedern eine absolute Befolgung der Parteidoktrinen. Nach dem Stil “die Partei hat immer Recht”. Sie sagen es nicht direkt, aber aus Ihrem Text muss ich schliessen, dass ein Staat mit einer, aber mit der “richtigen” Partei auszukommen hat. Also 1-Parteien System. Ich muss sagen, Sie sind sicher ein sehr guter Parteisoldat, Herr Knall.

    Wenn Sie nun sagen, dass linke Parteien überflüssig seien, sind Sie 30 bis 50 Jahre jünger, als Ihre Erscheinung Ihres Profilbildchens vermuten lässt. So scheint es mir wenigstens – ich akzeptiere das.

    Systemverände​rung wollen Sie nicht. Ich will es auch nicht. Aber genau das streben Sie ja an, mit Ihren Aeusserungen.

    Da Sie so gerne mit Deutschland vergleichen, muss ich Ihnen sagen, dass Deutschland 3mal* katastrophal auf die Nase gefallen ist, mit ihren 1-Parteiensystemen. Mit Millionen von Toten, Invaliden, mit Hungersnöten, Obdachlosen und letztlich nur durch ausländische Hilfe wieder auf die Beine gekommen. Immerhin sind jene “Prinzipal-Parteien” verantwortlich für Weltkrieg 1 und 2. Für Sie offenbar Schwamm darüber und vergessen.

    *3mal
    ​1. Monarchie
    2. Nationalsozialistisch​e Deutsche Arbeiterpartei. NSDAP (Unter der Sowjetunion!)
    3. Kommunismus in Ostdeutschland. DDR

    Die momentanen Querelen In der Bundesrepublik, das ist Nasenwasser dagegen.

    Noch etwas Herr Knall.
    Betrachten Sie meinen Text bitte nicht als Belehrung.
    Sie können ihn ruhig ignorieren, es sind nur meine Ansichten.

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    • November 13, 2019

      Es ist für Leser nicht nachvollziehbar, Herr Hofer, wenn Sie die Antwort auf meine Erklärungen hier als neuen Kommentar aufmachen. Denn dort (gleich einen Kommentar von Ihnen weiter unten, habe ich meine Meinung zu diesem Thema kundgetan.
      Zudem ist Ihre „Nicht-Belehrung“ nichts als eine Falschbehauptung. ¨

      Ich habe klargemacht, dass ich das Gegenteil von einem „Einparteien-System“ befürworte. Nämlich ein Null-Parteien-System!​ Mein Hinweis auf Deutschland soll aufzeigen, wie verheerend sich eine „Parteien-Demokratie“​ auswirkt. Das Resultat kann jeden Tag nachvollzogen werden. Das Resultat von dem was herauskommt, wenn grundsätzlich Parteien das Sagen haben, statt die Bürger.

      Meine Empfehlung, die SVP zu unterstützen fusst einzig auf der Tatsache, dass es im aktuellen Umfeld eine Kraft braucht, welche den demokratiezerstöreris​chen Agitationen der linken und Sozialisten entgegenhält. Denn diese wollen ein System, in dem irgendwelche Obrigkeiten über das Schicksal der Bürger entscheiden.

      Die Formulierung „Parteisoldat“ ist in meinem Fall völlig daneben. Aber in Sachen „Freiheit für die Bürger“ entspricht das Parteiprogramm der SVP halt als einziges meinen Vorstellungen. Ich wähle also eine Partei, weil ihr Programm sich mit meinen Ansichten deckt, nicht umgekehrt.

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    • November 13, 2019

      Herr Knall
      Nennen Sie mir bitte einen echt demokratischen Staat, wo es keine Partei gibt.
      Für mich undenkbar.

      In einem demokratischen Staat, dessen Bürger sich frei äussern können, bilden sich automatisch Interessengruppen (genannt Parteien). Da gibt es Linke, Rechte, Gemässigte. Und unter jenen bilden sich Untergruppen. Ich glaube nicht, dass das Parteiensystem schlecht ist. Wieso auch? Seltsamerweise beschaut die halbe Welt bewundernd – bisweilen auch neidisch unser System. Dieses System verbürgt für Stabilität. Dies beweist ja auch, dass immer wieder heikle Branchen wie z.B. der Rohstoffhandel, internationale Verbände und auch NGOs sich in der Schweiz niederlassen.

      Wie Sie an meinen Voten mühelos feststellen, ist für mich die SVP eine sehr wichtige Partei. Bei der FDP passt mir der Anpassungswille an die EU gar nicht. Dass die SP sich den “Internationlistas” immer wieder angleichen wollen, ist mir ebenfalls äusserst unsympathisch. Aber sie gehört eben in unsere Parteienlandschaft.

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    • November 13, 2019

      Was ich damit meine, Herr Hofer, können Sie vielleicht nachvollziehen, wenn ich die Gegenfrage stelle: Nennen Sie mir einen Staat in dem Parteien das Sagen haben, welcher „echt demokratisch“ ist…

      Denn in allen Staaten ausser der Schweiz ist es ja so, dass die jeweils stärkste Partei (oder die stärkste Parteienkoalition) während der entsprechenden Wahlperiode (Legislatur!) die Geschicke des Staates allein bestimmt. In Wahrheit ist da nichts von „Interessenvertretung​“ zum gemeinsamen finden von „Lösungen“ zugunsten freier Bürger.

      Parteien sind, genauso wie Vereine oder NGOs sicher sinnvoll, wenn es darum geht, gemeinsame Interessen von gleichinteressierten Gruppen zusammenzufassen.
      Aber gemäss unserem Schweizerischen System haben die keine Macht. Sie sind nur die „Argumente-Plattforme​n“ welche die Bürger in Sachgeschäften in die Lage versetzen, über sämtliche Fragestellungen zu entscheiden.

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  • November 13, 2019

    Das CSU-Polit-Urgestein Franz-Josef STRAUSS meinte einmal
    in einem seiner Geisterblitze.

    “Di​e Grünen sind nicht wirklich grün
    sie sind wie eine Melone,
    aussen grün und innen rot.”

    Dies gilt auch heute noch.

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  • November 23, 2019

    “Die Grünen versprechen Euch viele schöne Dinge, die sie niemals halten können.” sagen Sie, Herr Krähenbühl.

    Nun, die Zukunft wird es weisen. Die Rhetorik der Grünen enthält zu viele Worthülsen, als dass sie glaubwürdig sind.

    Das Schweizerfernsehen haben die Grünen zwar erobert. Das zeigt die Sendezeit, die jenen schon vor den Wahlen zur Verfügung stand. Es gibt keine andere Partei, die annähernd so oft genannt und erwähnt wurde, wie Grün und Rytz.

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    • November 23, 2019

      Das Erwachen der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nach der grünen/roten Gebühren-Abzocke wird umso brutaler sein.

      Das Schweizer TV ist schon (zu) lange der völlig undemokratische Meinungsmacher der Roten und jetzt auch noch der Grünen in der Schweiz, und dies in fataler Weise zwangs-gesponsert von uns ALLEN mit den TV-Gebühren, was die ganze Sache noch viel schlimmer macht.

      Wie sagte doch schon das CSU-Polit-Monument aus Bayern Franz-Josef Strauss:

      Die Grünen sind wie die Melone,
      ausser grün und innen rot.

      Wie Recht er doch hat, gerade aktuell auch in der Schweiz.

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    • November 24, 2019

      Die Grünen werden es nicht schaffen, in den BR vorzurücken.
      Grund: Sie werden das Versprochene nicht erfüllen können.
      Viele Grünwähler werden enttäuscht sein und Ihre Stimme für ehrlichere Kandidaten reservieren.

      Aprop​os linkes Schweizer TV: Können Sie sich an die Zeiten Peter Schellenbergs erinnern, Herr Hottinger?

      Er war jener Direktor der TV, der den ersten Arena-Redaktor und Moderator Filippo Leutenegger zum Teufel jagte, weil er ihm zu wenig links stand.

      Heute ist das Fernsehen m.E. zwar immer noch etwas zu links, aber nicht mehr vergleichbar wie damals, in den 90ern.

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  • November 24, 2019

    Den Grünen reisst es den Spickel aus der Hose, wenn sie innewerden, dass es die feuerrote Grüne, mit der Stimme einer Nähschul-Lehrerin, Maya Graf, geschafft hat im Baselland Ständerätin zu werden! Das gibt den Grünen erneut Auftrieb auf Bundesratsanspruch.

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    • November 24, 2019

      HeHe, nicht so grob, Herr Krähenbühl.
      Bei uns in der Schweiz formuliert man ein bisschen sanfter.
      Ganz unrecht haben Sie natürlich nicht.

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    • November 25, 2019

      Sie haben durchaus recht, Herr Hofer. Dabei ist sie ja gar nicht unsympathisch, die Maya. Fleissig, wie eine Biene eben. Siehe den Film “Mais im Bundeshaus” kennen Sie den? Aber eben – sie schmeisst halt die falsche Politik, wie ich meine.

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  • Januar 4, 2020

    Jetzt hat SRF vor den Wahlen dermassen Gehirnwäsche betrieben für das Klima. Und jetzt?

    Geschlagene​ 6 Minuten in der Rundschau am 4. Dezember 2019 “DIE” Zwängelei gegenüber Herrn Gossen, Frau Rytz ja in den Bundesrat zu wählen!

    Einfach nur peinlich vom SRF, immer wieder, 6 Minuten lang die gleichen Fragen!

    So funktioniert Manipulation und Meinungsjournalismus!​

    Interessant auch den Beitrag vorher, wo Frau Rytz zum wiederholten Mal den hystorischen Sieg hervorhebt. Sie könne nicht viel anfangen mit Schlagworten. Dabei verwendete sie für ihre Wahl selbst nur (zwei) Schlagworte, Klimawandel und Klimaschutz, ohne dass sie darlegen konnte, wie sie das Klima zu schützen gedenke. Mit Abgaben?
    Kann mit Abgaben das Klima geschützt werden?

    Hat Frau Rytz nur ein einziges Projekt vorgestellt? Nein!

    Das teuerste Umweltprojekt der Schweiz jedoch, das 23 Milliarden Franken gekostet hat, die Neat, möchte sie nicht dem zugedachten Verwendungszweck zufügen, da sie ja die EU vor den Kopf stossen könnte und würde. Eine Heuchelei sondergleichen, auch vom SRF, das Frau Rytz nicht danach gefragt wurde. Leider wurde Frau Rytz nie über Projekte nachgefragt. Es ging nur um gewählt werden, oder halt nicht.

    https://www​.srf.ch/play/tv/runds​chau/video/theke-juer​g-grossen?id=1c564d1c​-23e1-4c71-b1db-21ad0​bff1e3f

    Für mich wäre es ein grünes Projekt, wenn die Zuwanderung endlich begrenzt würde, damit dem abreissen von Kulturgütern und ersetzen mit Beton ein Ende gesetzt würde. Mit Kuturgütern verstehe ich nicht nur alte charmante Bauten, sondern ebenfalls grüne Landschaft, die den uncharmanten Betonwürfeln weichen müssen. Neben den Betonklötzen sind es Strassen, und Bahnlinien, die neu gebaut werden, zur Zeit zum Beispiel die Limmattalbahn, um die chronischen Verstopfungen, die jedes Jahr immensen Millionensummen, zur Zeit weit über eine Milliarde Schaden anrichten, kurzfristig zu lindern.

    Grün gleich Grün? Eher nicht. Da handeln etliche Leute aus der Wirtschaft oder aus rechten Parteien viel grüner als die Grünen.

    Nur, Grüne Parteien handeln nicht und tragen keine Selbstverantwortung, sondern fordern nur, tragen aber selbst nicht für die Umwelt bei. Im Gegenteil. Die bei den Demonstrationen anfallenden Abfälle, welche natürlich andere entsorgen sollen, sind viel weniger grünes Gedankengut. Oder ist es etwa DAS grüne Gedankengut?

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    • Januar 4, 2020

      Sie haben durchaus recht, Herr Baumann.
      Was sich das Schweizer Fernsehen punkto Werbung für die Rytz leistet, ist eine Schande!
      Jetzt trompeten die Grünen, dass AKWs nicht rentabel seien – Kunststück, wenn die Solarenergie immer wieder auf jede Art und Weise durch Steuergelder subventioniert wird. Und wenn dereinst ein Vulkan explodieren wird ist Nacht – jahrelang. Wir Deutschen liefern Euch Schweizer den Strom nicht mehr lange, denn wir stellen unsere AKWs ebenfalls ab – schon in 2 Jahren. Wir müssen dean beim Putin um Gas betteln gehen.

      Das haben wir unseren Deutschen Grünen zu verdanken.
      Und die Schweizer Grünen streben die selbe Bullenscheisse an.
      Ist das nicht wahnsinnig?

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    • Januar 5, 2020

      Doch, Herr Krähenbühl, das ist es. Wir schlittern in einen Wahnsinn, weil die Alternativen nicht bereit stehen. Hinzu kommen immer neue Energieverbraucher, wie E-Mobile und Wärmepumpen. Dazu kommen noch die Zuwanderer in der Höhe der Einwohnerzahl von 2 Mal der Stadt , die ja auch Energie beanspruchen.

      Das wollen ja verschiedene Parteien ja auch nicht unterbinden.

      Das wird früher, oder später zu Blackouts führen.

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