1. Sonstiges

Die liberale Asylpolitik

Ich durfte heute an einem Po­dium auf Joiz zur Asyl­po­li­tik teil­neh­men und hatte auf­grund der hit­zi­gen Dis­kus­sion ver­passt, meine Vi­sion in der Asyl­po­li­tik vor­zu­stel­len. Dies will ich hier nachholen.

Die Fron­ten sind hart – das hat man auch im TV-­Battle ge­merkt. Die (J)SVP macht po­le­mi­sche Kam­pa­gnen, will sich ab­schot­ten, und unter dem Motto “Missbräuche stoppen” eine Asyl­kam­pa­gne führen, die nie­man­dem hilft. Auf der an­de­ren Seite die SP, wel­che am liebs­ten alle Ein­wan­de­rer am Tropf des So­zi­al­staats hängt. Die li­be­rale Stimme fehlt in der Debatte!

http://andris​ilberschmidt.ch/die-l​iberale-asylpolitik/

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Comments to: Die liberale Asylpolitik
  • September 10, 2013

    Herr Silberschmidt, wir reden permanent von Asylpolitik die keine mehr ist, es ist die Wirtschaftsflüchtling​spolitik der Scheinasylanten, alter zwischen 15-35 Jahre, die jene Länder aufsuchen wo es am meisten zu holen gibt. Dann haben wir die Flüchtlingspolitik, Menschen die vom Krieg in ein sicheres Land flüchten, Frauen mit Kinder und ältere Kranke Menschen, das ist der grosse unterschied und so hilft auch keine Liberale Stimme wie Sie schreiben. Man muss eben wollen den Mut haben reklamierende Scheinasylanten postwendend auzusschaffen. Solange aber immer noch Geld fliesst und die Asylindustrie fleissig Arbeitsplätze schafft, solange wird es keine Besserung geben.

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    • Juli 19, 2021

      Wir leben im Jahr 2013. Wer macht die Schweiz immer sooooo attraktiv für Flüchtlinge und wer unterstützt somit gar die abzockenden Schlepper? Genau jene Asylindustrie, welche hierzulande die real arbeitende Bevölkerung abzockt.

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    • Juli 19, 2021

      Den ganzen Asyldreck muss nicht die ältere Generation ausbaden Frau Habegger sondern die kommende Generation, lieber ein hochverschuldetes Land der jungen Generation hinterlassen als tausende von Scheinasylanten mit einer Hundertschaft von verschiedenen Religionen die auch noch Forderungen stellen die an Frechheit nicht mehr zu überbieten sind. Wir Importieren nicht nur Asylanten sondern auch Verfeindete Gruppen, siehe jüngstes Beispiel, ein Serbenclub verbietet den Eintritt von Albaner und Kosovaren. Es wird mit Sicherheit noch schöner kommen, nur weiter so, unsere Rekruten sollen die Waffe wieder zu Hause lagern.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      alle paar Jahre wird das Asylgesetz von der bürgerlichen Mehrheit verschärft. SVP, FDP, CVP, BDP, GLP setzen sich regelmässig gegen linksgrün durch. Mit immer derselben Leier: “wir sind zu attraktiv, es kommen zu viele; wir müssen die Gesetze verschärfen, dann werden es weniger. Und in zwei, drei Jahren geht das Spiel wieder von vorne los.

      Hören Sie also auf, das immer den Linken in die Schuhe schieben zu wollen. Es sind bürgerliche Gesetze, die nicht zum gewünschten Resultat führen. Die Bürgerlichen können ja Verantwortung dafür übernehmen, wie wär das?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk,

      20 Minuten zitiert einen der Syrer, die in Bern campieren: “Ich bin Coiffeur und möchte hier arbeiten, aber man verbietet es mir.”

      Der Mann will arbeiten! Der will selber sein Geld verdienen und seine Beitrag an die Gesellschaft leisten. Hier über faule, undankbare Flüchtlinge zu lästern geht definitiv an der Realität vorbei.

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    • Juli 19, 2021

      Das Gesetz wird verschärft, nur wird es nicht umgesetzt, damit die diversen linken Verhätschelungsindust​rien nachhaltig “geschützt, gestützt und ausgebaut werden können.

      Nicht einmal der Volkswille wird umgesetzt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      es wollen auch viele Schweizer Bürger, mitunter auch Schulabgänger und Ü50 arbeiten. Diese werden jedoch bürokratisch und asozial beackert, statt dass man sie unterstützt.

      Doppe​lte Freude (noch) für die Sozis. Die Frage stellt sich wohin mit Ihnen wenn diese dereinst alle ausgesteuert sind. Man sollte nicht am Tellerrand aufhören mit denken.

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    • Juli 19, 2021

      Hier zeigt sich doch wie gut diese sogenannten “Flüchtlinge” informiert sind. Ausweis B heisst Familiennachzug und nach fünf Jahren Ausweis C, Halleluja, zudem sei gefragt was die arbeiten können. Es sind Flüchtlinge die wieder ausreisen müssen, sobald es zumutbar ist und BASTA, diejenigen die streiken und fordern, ein Zeichen setzen und weg damit.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Stefan Pfister

      Stellen Sie sich mal vor, Sie leben mit Ihrer Familie in einem Kriegsland und fühlen sich an Leib und Leben bedroht.

      Frage, was tun Sie? Setzten Sie sich auch allein in die Schweiz ab und lassen ihre Familie einfach zurück, Frau und Kinder, bis ihnen die Schweizer einen B Ausweis geben und sie Ihre Familie nachholen können, die welche solange überleben?!

      Oder würden Sie vielleicht versuchen, erst mal ihre Famililie in Sicherheit zu bringen, bevor Sie sich selbst aus dem Staub machen?

      Das dieser syrisch Coiffeur für seinen Unterhalt arbeiten will, täuscht leider über den Rest nicht hinweg, Herr Pfister. Und im Gegensatz zu ihm, müsste jemandem wie Ihnen, eigentlich klar sein, dass seine Erfahrung als Coiffeur in Syrien, ihm hier gar nichts bringt. Wir haben wohl etwas andere Anfoderungen an einen Hairstylisten.

      Wob​ei bei 500 Syriern, hätte er wohl auch einen Vollzeitjob, z.B. im Salon der Asylunterkunft. Statt das wir seine Landesleute auf Staatskosten zu Valentino schicken und noch den Babysitter stellen. Merken Sie was?!

      Wir hätten schon Lösungen! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli,

      Vielleicht​ ist der 27-jährige Mann ja samt Frau und Kindern geflüchtet. Vielleicht hat er gar keine Familie oder hat sie im Krieg verloren. Sie wissen nichts über die Familienverhältnisse dieses Mannes. Niente. Nada. Null. Sie basteln sich einfach was zusammen, um den Mann dafür verurteilen zu können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      lesen bitte:

      http://www.​bernerzeitung.ch/schw​eiz/standard/Ich-habe​-sofort-meine-Schwest​er-angerufen/story/21​766365

      Wann beginnen Sie und Ihre Kreise mit der Integration/Resoziali​sierung des eigenen Volkes? Wenn der/die letzte Schweizer/In ausgestopft im Museum steht (vielleicht)?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, die dümmsten Geschichten suchen seinesgleichen, nämlich die dümmsten Soziländer und deren Politiker, die Schweiz an erster Stelle. In diesen Soziländer finden diese Märchen gehör. 17000 US$ für den Schlepper, ich denke es waren eher 170 US $, aber man kann es ja versuchen, sicher hat der gehört was es in der Schweiz für blöde Gutmenschen gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      der Herr, von dem ich rede, ist 27, hat Coiffeur gelernt und darf hier seinen Beruf nicht ausüben. Der Herr in Ihrem Zeitungsbericht ist um einiges älter und arbeitet bereits in der Schweiz. Bitte achten Sie bei der nächsten Antwort darauf, dass sie auch was mit dem Beitrag zu tun hat, auf den Sie antworten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      nicht wieder verdrehen, danke. Wir haben genuig Coiffeure, welche hierzulande Ihren Beruf nicht ausüben können! Wann gedenken Sie an Ihre Bevölkerung zu denken?

      Diskussion​ mit Ihnen einmal mehr abgeschlossen, Sie beginnen wieder mit an Ort treten. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, stehen Sie diesem Coiffeure als Modell zur Verfügung und dann höcken Sie das neue Foto auf Vimentis, mal sehen was daraus wird, wenn Sie dann besser aussehen können Sie diesen Syrer ja weiterempfehlen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      Wir durften letztes Jahr einen Mann aus Gana unseren Gast nennen. Wie wir im laufe des Abends erfahren haben, lebte er viele Jahre in den USA und zuletzt einige Jahre in Spanien.

      In der Schweiz hat er nun Asyl beantragt, weil er sich hier für die Zukunft die besseren Perspektiven als in Spanien ausrechnete! Verständlich. Leider kommt aber auch bei uns Erfolg nur durch harte Arbeit, genauso wie in den USA oder Spanien.

      Und was sich ich im Laufe dieses Abends halt auch zeigte, war ein völliges Unverständnis für unsere Arbeitsmoral. „ Schweizer können immer nur schaffen, schaffen, schaffen“ wir sollten doch lernen das Leben mehr zugeniessen, meinte er, währen er sich unser Zuhause ansah und davon träumte, eines Tages auch in so einem schönen grossen Haus zu leben.
      Das ist ihm in den USA und Spanien leider nicht gelungen und es wird ihm auch hier nicht gelingen! Ein Handlangerjob in irgend einer Restaurantküche ist für ihn auch hier, das höchste der Gefühle. Und darum ist die Gefahr gross, Herr Pfister, dass er sichfrüher oder später wieder einen „Zuverdienst“ suchen wird, genauso wie er das in den USA und in Spanien getan hat. Und wir verbuchen einen Dealer mehr! Diesen können wir dank Eheschliessung mit einer Schweizer Staatsbürgerin, dann auch nicht mehr ausweisen.

      Das Herr Pfister, sind Ihre „Flüchtlinge“ und sie kommen nur, weil die Schweiz für sie sehr attraktiv ist! Attraktiver als jedes andere Europäische Land. Und sie glauben offenbar, dass Glück liege hier auf der Strasse, man brauche es nur aufzuheben. Das ist jedoch ein verhängnisvoller Trugschluss!

      Aber was soll’s Spanien hat dank uns, ein Sorgenkind weniger! Und Menschen wie Sie Herr Pfister, ein ruhiges Gewissen?!

      Ich wünschte diesem Mann, dass er sein Glück in seiner Heimat finden darf! Denn auch davon erzählte er uns, von Gana und es war offensichtlich, wie sehr er seine Heimat und seine Familie vermisst!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli,

      1. wenn Sie keine Belege liefern für die Geschichte von dem Herrn aus Ghana, glaube ich Ihnen kein Wort. Sie haben vorhin etwas zusammenbehauptet über einen Syrer, von dem Sie nichts wissen.

      2. Selbst wenn das stimmt. Hier geht es um Syrer, die hier arbeiten wollen! Man kann Flüchtlinge nicht einfach irgendwo zusammensperren und erwarten, dass sie wie durch ein Wunder danach plötzlich deutsch können und integriert sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      kennen wir doch, Herr Pf. glaubt jeder Statistik, Leuten welche aus Erfahrungen schreiben gelten für als ihn unglaubwürdig und nichtig.

      Ach ja wir haben alle auch keine Belege für Herr Pfisters Ausführungen und Behauptungen. Statistiken sind manipulierbar und von interessierten Auftraggebern bezahlt. In der Asyl- und Gesundheitsindustrie ganz besonders der Fall, sonst würde nicht so intensiv lobbyiert.

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    • Juli 19, 2021

      1. Ihnen Herr Pfister, muss ich gar Nichts beweisen!

      2. Netter Versuch, das Thema zu wechseln! Aber ob aus Gahna oder Syrien, nicht jeder ist, wofür er sich ausgibt, Herr Pfister. Und mit etwas weniger Statistik und etwas mehr gesundem Menschenverstand…..​

      Aber wenn sie lieber weiter an den Storch glauben, bitte schön! Mein Problem ist nur, dass so realitätsfremde Menschen wie Sie, wählen dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Bächli, die Krankheit von Stefan Pfister hat er mit Sicherheit von S. Sommaruga geerbt. Diese Gutmenschen sind so Krank, dass es noch keiner Gehirnforschung gelungen ist diese Krankheit irgendwo zuzuordnen, das traurige ist nur, dass sie sich noch verbreitet hat, noch trauriger, es gibt keine Nebenwirkung die so richtig weh tut, doch, die einzige Nebenwirkung haben die ehrlichen Steuerzahler. Die Krankheit geht aber noch weiter, man organisiert über Facebook oder andere, dass man zu Asyl Beiträgen wacker Daumen nach unten drückt.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Küng, das trifft’s auf den Punkt! Darum ist von denen auch nichts anderes zu erwarten, als Verleugnung der Tatsachen. Alles schönreden und ja nie, auf Gegenargumente oder direkte Fragen eingehen!

      Wie gesagt, mit etwas gesundem Menschenverstand… durchschaut man auch die Dauem runter Aktionen. Jöhh! 🙂 Eigentlich, könnnten sie einem fast leid tun, aber eben nur fast!

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    • Juli 19, 2021

      Ja Frau Bächli, wir alle wissen, dass es Menschen gibt die unsere Hilfe brauchen, aber so wie es zurzeit abläuft artet es eben in eine Verarschung aus und genau das macht es schwierig zu entscheiden wem diese Hilfe zusteht. Ein Beispiel: Ein Syrer hier, seine Frau mit Kinder in der Türkei will vom Familiennachzug profitieren, WIESO?? WIESO geht der nicht auch in die Türkei da ist auch seine Religion zu Hause, WIESO?? Diese Frage ist schnell beantwortet, weil es in der Schweiz mehr Geld gibt und das ist das grösste Problem GELD. Wären in ganz Europa die gleichen finanziellen Bedingungen für Flüchtlinge, käme ein Bruchteil in die Schweiz, weil keiner von denen will im Winter an den Arsch frieren. Die ganze Flüchtlings und Asylproblematik ist auch eine sehr grosse Finanzproblematik, ganz schlicht und einfach dargestellt. Um dieser aus dem Ruder gelaufener Misere für den Steuerzahler gerecht zu werden, müsste alles über den Entwicklungshilfe Fond abgerechnet werden, keine zusätzlichen Milliarden.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, vielleicht erinnern Sie sich noch an das WIR Geld nach dem Krieg, wir, also mein Vater kriegte den Lohn in WIR Geld, also gingen wir nur da einkaufen wo man mit WIR Geld bezahlen konnte, das könnte man doch wieder für die Asylindustrie eingeführt werden, WIESO?? Eine einfache Erklärung. 1. es wird nur in der Schweiz eingekauft. 2. Drogen Dealer nehmen kein WIR Geld. 3. der Nachschub an Familienmitglieder wird gebremst, also drei Fliegen auf einen Streich. Das was ich hier und jetzt geschrieben habe wird vielleicht mit 25% gutgeheissen. Urbi et Orbi ihr Linken Brüder!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng, ich bin zwar ein Kind der siebziger, aber natürlich kenne ich WIR Geld! Gibt es übrigens immernoch. Sie können sogar eine WIR-Hypothek haben.

      Und die Idee mit einer Art Bezugsbon für Asylanten ist wirklich nicht schlecht. Könnte man auch auf Sozialhilfebezüger ausweiten! Aber ich vermute schwer, dass würde gegen irgend ein Menschenrecht verstossen. Das Recht auf hemunslosen Konsum oder so.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, ich weiss es, ich habe auch mit WIR gearbeitet. Es gibt ja den Spruch: Es gibt kein Unterschied zwischen AIDS und WIR, man bringt beides nicht mehr los.
      Aber eben, wenn man genau betrachtet was die Asylindustrie so hergibt, müsste eigentlich Steuerbetrug auch ein Menschenrecht sein.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      wie sich immer mehr zeigt, die mehrheitlich linken Zentralsierungsfanati​ker, welche lieber Bürokratie züchten, als die real arbeitende Bevölkerung zu schützen und stützen.

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  • September 10, 2013

    Syrer campieren vor dem Bundesamt für Migration

    http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Syrer​-campieren-vor-dem-Bu​ndesamt-fuer-Migratio​n/story/16114340

    B​enimmt man sich so, wenn man an Leib und Leben bedroht ist?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      nein, weiss ich nicht, aber was ich denke zu wissen, dass diese Menschen sich nicht so benehmen würden gegenüber der Schweizer Bevölkerung wenn sie nicht durch korrupte Bürokratien geschützt würden.

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    • Juli 19, 2021

      Was wissen wir denn von diesen streikenden Asylanten oder weil es Syrer sind Flüchtlinge, wissen wir denn wo die Männer gedient haben, bei den Rebellen oder bei der regulären Armee. Was wissen wir, haben diese Männer die sich wie Banditen und nicht wie Flüchtlinge benehmen, vielleicht eigene Landsleute auf dem Gewissen und sind abgehauen, so wie der eine ausgesagt hat, dass er 17000 Euro für die Flucht bezahlt hat, nur Armeeangehörige haben so viel Geld. Wer sich hier zu Lande so benimmt wird weggewiesen ob Asylant oder Flüchtling.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      genau das interessiert Frau Sommaruga anscheinend eher wenig bis gar nicht (statistisch korrekt ausgedeutscht), sie ist emsig, nachhaltig auf der Suche nach Arbeit für ihre Industrie.

      Zum 125 Jahrjubiläum der SP sass sie mit BR Berset am Piano. Sa sehr süss aus. Zeitungen berichteten darüber.

      Die Frage in den Raum gestellt:

      Spielte Frau Sommaruga: Ihr Kinderlein kommet oh kommet doch all (Weihnachtslied) und BR Berset: Die Unvollendete (Beethoven)…

      Na dann: Schlaf Kindlein, schlaf… dr Vater hüetet d’Schaf, d’Mueter schüttets Böimeli, abe gheie Tröimeli…. Die Tröimeli (Sorgen) der eigenen Bevölkerung sollten beim erwachen wieder mal präsent werden…

      Es wäre Zeit zum Erwachen, dass Parlament/BR wieder bewusst werden, von wem sie gewählt und finanziert werden.

      Nur meine Auffassung und mal etwas illuster dargestellt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, sie stellen aber keine Fragen, sie fordern in erpresserischer Weise! Und so benimmt man sich nicht! Einfach nicht! Erst recht nicht, gegenüber seinem Gastgeber. Aber als Gastgeber werden wir vermutlich auch nicht angesehen, sondern als goldene Wollmichsau! Anderst kann man sich dises Benehmen nicht erklären. Immerhin haben wir diese Menschen vorläufig aufgenommen und versorgt.

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  • September 11, 2013

    Reisende soll man nicht aufhalten…

    Die Syrier wollen eine B-Ausweis oder ihr Dossier zurück! Wo liegt das Problem? Geben wir ihnen doch einfach was sie wollen, ihre Dossiers zurück! Sollen sie ihr Glück in Schweden suchen!
    Wieso verhandeln wir mit Erpressern?!

    Meine Antwort an sie wäre kurz und knapp: Vogel friss oder stirb und beiss nie, in die Hand die dich füttert! Den wir können den Hahn auch gleich ganz zudrehn.

    Aber da würd’s vermutlich Daumen runter regnen, von denen welche die letzte schweizer-Kuh für eine Melkmaschine in Zahlung geben würden. Sprich unser Land ausverkaufen.

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  • September 12, 2013

    DIE WAHRHEIT ODER EINFACH ZUM NACHDENKEN.
    Wo sind die Muslime heutzutage nicht mehr glücklich??
    Sie sind nicht glücklich in Gaza, Iran, Irak, Libanon, Yemen, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Ägypten, Libyen, Maroco….
    Also wo sind sie denn glücklich??
    Sie sind glücklich in Australien, Canada, England, USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Dänemark, Schweiz, Österreich, Norwegen…
    also eigentlich in jedem Land das nicht muslimisch ist.
    Wem haben sie denn trotzdem etwas vorzuwerfen??
    Nicht etwa dem Islam und nicht etwa ihren Führern und schon gar nicht sich selbst!!
    Sie tadeln die Länder in denen sie glücklich sind! Und sie wollen uns die Kultur ihrer Heimatländer aufzwingen, wo sie nicht glücklich waren.
    Oder habe ich da etwas falsch verstanden???????

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