1. Gesundheitswesen

Die Mehrheit der Berner Parlamentarier versagen

Als der Bundesrat im März 2020 die ausserordentliche Lage ausgerufen hatte, verabschiedeten sich die National- und Ständeräte in die Ferien. Dabei wäre es ihre Aufgabe gewesen, die Arbeit des Bundesrats kritisch zu überprüfen. Geschehen ist nur dies, nämlich dass Kommissionsmitglieder verlangt haben, dass sie für die ausgefallenen Kommissionssitzungen trotzdem bezahlt werden. Fr. 120’000 alleine als Parlaments-Entschädigung reichen wohl nicht, die diversen Sitzungsgelder und die wesentlicheren Lobby-Gelder noch nicht mitgerechnet? Ist dies nicht Zeugnis ihrer Arbeitsmoral. Am Schlimmsten, die berner Parlamentarier haben sich ihrer kalten Entmachtung – immerhin sind sie direkt durch den Souverän gewählt – hatten anscheinend gegen ihre Entmachtung nichts einzuwenden.

Schlimmer noch: Man ist auch nicht gewillt, aus den Fehlern der letzten zwei Covid-Zangsmassnahmen-Jahre etwas zu lernen. Vereinzelt wird bereits wieder Panik vor neuen Erregern geschürt, z.B. den Affen-Pocken. Dabei wäre es jetzt umso wichtiger, die Corona-Politik aufzuarbeiten. Doch dafür sehen die Parlamentarier keinen Bedarf. Eine Untersuchungskommission braucht es in ihren auch Augen nicht.

Eine solche forderte aber das «Juristen-Komitee» unlängst.

Fazit: Die Politiker sind bereits viel zu weit gegangen. Sie werden weiterhin alles tun, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Sie können nicht mehr zurückrudern, ist ja auch viel bequemer, viel weniger “Arbeit”. Was können wir tun: Dies alles bei den anstehenden Neuwahlen 2023 zu berücksichtigen. Ihnen jetzt noch genauer auf die Finger zu schauen und sie an das erinnern, was sie eigentlich sein sollten: nämlich Vertreter der Bundesverfass, der Schweizerbürger, und nicht Vertreter der Grosskonzerne und der Pharmaindustrie, solche brauchen wir in Bern jetzt nicht mehr.

Das Schweizer Parlament beabsichtigt nämlich bereits,

auch in Zukunft im Impfmodus zu verharren, sogar eine verfassungswidrige Impfpflicht ist auf ihrer Agenda. Es sollen weitere 33 Millionen mRNA-Impfdosen für XXX-Millionen bestellt werden.

Dies verstärkt der Verdacht,

dass das Schweizer Parlament seiner Aufgaben nicht mehr bewusst ist, nicht mehr den Bürgern dient, dies sie ja deshalb gewählt haben.

Für die Politiker in Bern gibt es anscheinend nur eine Lösung: experimentelle Impfstoffe. Auch spricht einiges dafür, dass die Politik auch weiterhin den «Pandemie»-Zustand aufrechterhalten will.

Besorgen wir uns die Protokolle, nämlich wie Parlamentarier abgestimmt haben in Bern.

Schwere Nebenwirkungen der mRNA-Covid-Impfungen:

Der Investigativ-Journalist Paul Thacker berichtet im renommierten British Medical Journal (BMJ) über unglaubliche, skandalöse Vorkommnisse bei der Firma „Ventavia Research Group“, die für das Pharma-Unternehmen Pfizer wichtige Phase III-Zulassungsstudien, für den zusammen mit der deutschen Firma BioNtech produzierten und vertrieben COVID-Impfstoff „Comirnaty“ durchgeführt hat. Eine Regionaldirektorin dieser Firma, namens Brooke Jackson, hat nun „ausgepackt“ und liefert dem BMJ Beweise für zahlreiche

Unregelmässigkeiten bei der Durchführung dieser Studien,

welche die Voraussetzung für die Zulassung des Impfstoffes Comirnaty erneut infrage stellen.

https://www.mwgfd.de/2021/11/prof-sucharit-bhakdi-zum-bmj-enthuellungsbericht-ueber-us-forschungsfirma/

Das Europäischen Parlament,

hält es jetzt für notwendig, nämlich zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“ einzurichten,

in der Erwägung, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur bereits rund

eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen aufführt:

– 435 779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech,

– 373 285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca,

– 117 243 Fälle beim Impfstoff von Moderna,

– und 27 694 Fälle beim Impfstoff von Janssen;

https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/B-9-2021-0475_DE.html

Bereits im Herbst 2022 sollen auch in der Schweiz wieder Zwangs-Massnahmen eingeführt werden.

Dies sagte kürzlich im Rahmen eines KMU-Forums Parlamentarier Schwander. Er gehört noch zu den wenigen Parlamentariern, die in den letzten zwei Jahren die Regierung wiederholt scharf kritisierten.

 

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Comments to: Die Mehrheit der Berner Parlamentarier versagen
  • Juni 7, 2022

    Na ja, ich denke, dass das COVID-Gesetz aufgrund des vom Volk angenommenen Epidemiengesetz Gesetzgebung Übertragbare Krankheiten – Epidemiengesetz (EpG) (admin.ch) gestaltet wurde. Dies im Hinblick auf einen Virus, welcher wahrscheinlich nicht gänzlich erforscht ist und den verschiedensten Interessensgruppen. Die mRNA-Impfungen sind nicht neu, doch fehlte das Geld mRNA-Impfstoffe | Covid-19-Impfung erklärt (naturwissenschaften.ch). Sieht man die Nebenwirkungen aus einer anderen Perspektive, sind diese wohl auch nicht so häufig und schlimm.
    Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz – Update (swissmedic.ch) Dies vorallem auch, weil diese Meldepflichtig sind.

    Im übrigen kursierten und kursieren viele Falschmeldungen im Internet (nicht nur betr. COVID). So verbreitet wohl auch eine von Ihnen genannte Quelle (Sucharit Bhakdi) nicht korrekte Meldungen. Sucharit Bhakdi – Wikipedia. Folglich müssen Informationen und Informanten/Quellen wohl immer verschärft durch Lesende geprüft werden.

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