1. Umwelt, Klima & Energie

Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen

Ein kleiner Beitrag zum Wochenende, warum die Menschheit weg von den fossilen Energieträgern MUSS.

Wissenschaftlic​​​he Aufklärung mag langweilig sein. Aber sie ist gut.

CO2 und Treibhauseffekt

Dass zu viel Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre den Treibhauseffekt steigert und damit wesentlich für die Erwärmung unserer Erde verantwortlich ist, ist mittlerweile bekannt.

Viel mehr CO2 durch Industrialisierung

Da​​​ss für den massiven Anstieg des CO2-Volumentanteils in den letzten 150 Jahren hauptsächlich der Mensch verantwortlich ist (Auswirkung der Industrialisierung), verstehen leider noch nicht alle. Das ist gefährlich, weil dieser wissenschaftliche Fakt bewiesen ist und dieses Verständnis wesentlich ist, dass wir weg von den fossilen Primärenergiequellen müssen.

Falsche Schlüsse durch niedrigen Volumentanteil

Auch dass der Volumenanteil des CO2 in der Atmosphäre nur gerade mal 0.04% (400 ppm) ausmacht, wissen wenige. Die Atmosphäre besteht hauptsächlich aus Stickstoff (N2) mit einem Volumenanteil von 78% und Sauerstoff (O2) mit einem Volumentanteil von 21%.

Hier machen viele, die diesen Fakt zwar kennen, den Fehler, nicht zu verstehen, dass eine Erhöhung der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre (das bezüglich des Volumengehaltes doch nur 0.04% ausmacht), so viele Auswirkungen auf die Temperatur auf unserem Planeten und damit auf unser menschliches Leben und das gesamte Ökosystem hat. Hier braucht es noch viel wissenschaftliche Aufklärung.

Das unbemerkte Artensterben im grössten CO2-Speicher

Das Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre löst sich gut in Wasser. Umso mehr CO2 in der Luft, desto mehr CO2 im Wasser. Der grösste Speicher von CO2 sind unsere Weltmeere. Aus diesem Grund leiden die Ozeane und Gewässer auf unserem Planeten am meisten unter dem Anstieg des CO2 Volumenanteils in der Atmosphäre.

Denn eine höhere CO2-Konzentration in den Gewässern übersäuert Seen und Weltmeere und löst dort ein Artensterben (Säugetiere, Fische, Algen, Korallen) aus. Dass dieses Aussterben einen wesentlichen Einfluss auf uns Menschen hat, müssen wir uns dringend bewusst werden. Denn 10% der Menschheit ernährt sich direkt aus dem Meer. Weitere 3 Mrd. Menschen beziehen ihren Konsum aus tierischem Protein aus den Weltmeeren (!).

CO2 ist nicht nur Abfallprodukt

Es ist richtig, dass CO2 nicht nur ein Abfallprodukt (Verbrennung, Atmung von Mensch und Tier), sondern auch ein Konsumgut der pflanzlichen Lebewesen auf unserer Erde ist. Doch die Pflanzen auf unser Erde produzieren durch Photosynthese (Umwandlung von CO2 in Sauerstoff O, welches dann durch die Sonne in O2 umgewandelt wird), nicht einmal 50% des Sauerstoffs (O2), welches von Mensch und Tier zum Atmen benötigt wird. Über 50% (es gibt Schätzungen, welche bis 80% reichen), werden durch Phytoplankton in den Weltmeeren produziert. Dieses Phytoplankton ist nicht nur Nahrungsmittel für viele Meerestiere, sondern auch wichtigster Sauerstofflieferant für unseren Planeten.

Exkurs: Das falsche Plankton

Neben der CO2 Konzentration, welche massgeblich für den pH-Wert der Weltmeere ist, führt die Klimaerwärmung auch zur Bildung von “falschem” Plankton. Denn höhere Temperaturen begünstigt nicht nur das Wachstum von für Mensch und Tier giftigen Algen an den Küsten, sondern führen auch zur Erhöhung des Quallenwachstums. Dieser “falsche” Plankton ist dann wieder für die massive Dezimierung von Fischbeständen in den Weltmeeren verantwortlich).

Schlu​​​sswort

Wenn wir uns nun besinnen, dass ein weiter ansteigender Volumenanteil von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre die Übersäuerung der Weltmeere vorantreibt, und damit zum Sterben von Meereslebewesen wie dieses Phytoplanktons führt, welches bis zu 80% des für uns lebensnotwendigen Sauerstoffes (O2) produziert, sollten nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Normalbürger und vor allem Politiker zügig die Energiewende einleiten.

Fazit: Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energieträgern.

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Comments to: Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
  • Januar 17, 2020

    Wenn man das nun aus glaubwürdig zu Kenntnis nimmt,soll es also Fact sein,dass die Erde sich dadurch immer mehr erwärmt..!!
    Nun gehen wir also weg von den fossilen Energie-Spendern und machen es weltweit ohne fossile Brennstoffe…!!l
    20​ Jahre später hat sich die Erde merklich erholt und sie kühlt sich langsam wieder ab!
    Nun kommt die spannende Frage,wie weit sich nun die Erde abkühlen darf,bis es wieder ein Katastrophen-Szenario​ gibt,dass uns eine Vergletscherung und eine Eiszeit von nie gekanntem Ausmass droht..!!
    In selbem Ausmass,wie uns nun angeblich eine Ueberhitzung der Erde droht…!!
    Schade,da​ss ich jenes Szenario nicht mehr erleben darf,wo Diskussionen angestossen werden könnten,ob man fossile Brennstoffe nicht doch wieder nutzen darf,um diese furchtbar kalt gewordene Erde wieder etwas zu erwärmen.
    Nein,ich kann dieser Treibhaus-Theorie nicht folgen.weil oben, Richtung Stratosphäre nirgends ein Deckel vorhanden ist,und so verhindern täte,dass die erwärmte Luft nicht mehr abkühlen kann..!!
    Aber sie kühlt sich ab und somit sind mir als “Unwissender” der mit Demut unsere “Kleinheit”als Lebewesen immer wieder vor Augen geführt bekommt,wenn man mit dem Flugzeug hoch oben über unsere Erde donnert.
    Wir sind doch ein Nichts in diesem Universum..!..und ob da unten auf Erden mit Oel,Kohle oder sonst was geheizt,oder herum gefahren wird,ist doch völlig irrelevant…!
    Es wäre wohl nützlicher,wenn sämtliche Länder endlich,endlich ihre Städte und Orte mit Kläranlagen ausstatten täten,statt alles ungeklärt in die Meer zu leiten..!!..Vor allem auch Skandinavien wo die Ostsee eines der schmutzigsten Meere überhaupt ist,muss wohl auch noch Nachholbedarf vorhanden sein..!..und die Adria-Strände bekommen ihre Algen-Teppiche auch nicht von zuviel Co2..!!

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    • Januar 22, 2020

      Herr Wolfensperger, wenn Sie CO2 (also den “Deckel”) nicht sehen, heisst das noch lange nicht, dass er nicht auch vorhanden ist. Logisch ist es im Weltall oder in der oberen Atmosphäre kalt, es geht aber um die Temperatur auf der Erdoberfläche.

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  • Januar 17, 2020

    Wieder mal nur Phrasen, aber keine Andeutung wie weit man gehen will, z.b Kolleteralschaden oder Zwang.

    Was ist wenn USA, Indien, China, Afrika und Australien? Warum meint die BDP für die ganze Menschheit sprechen zu können?

    Also: Keine Phrasen, konkrete Taten. Angst vor einer Gelbwesten-Bewegung oder Ohrfeigen bei Abstimmungen wie in Solothurn oder Bern?

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    • Januar 19, 2020

      Wenn die BDP spricht, und “Wort hält” kommt nichts gutes raus, dann, wenn sie weiter unbedeutend werden, springt man auf den “Umweltzug” auf..

      Die Zeit ist eigentlich zu Schade, sich mit der BDP zu befassen.

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  • Januar 17, 2020

    Was machen sie mit den Arbeitlsosen und denen, die von den Almosen leben sollen, die die habgierige und ultrareiche “Klimajugend” gewährt?

    20’000 Kohlearbeiter in Deutschland + Zulieferer können sich schon auf Altersarmut oder Hartz-4 freuen.

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    • Januar 19, 2020

      Das ist Deutschland. geht uns nichts an,..Ironie Ende

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    • Januar 22, 2020

      DIe Wende würde Berufe und Möglichkeiten hervor bringen, welche es jetzt noch nicht gibt.

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    • Januar 22, 2020

      darauf freuen sich die linksgrünen Spitzenverdiener, während der Pöpel aussen vor bleibt. Zurück vor 1776 und 1789.

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    • Januar 22, 2020

      Ja die Energie Wende würde sicher einiges Hervorbringen was es heute nicht gibt. Bewerten sie das Blos nicht als Positiv, Herr Zoller…unglaublich

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  • Januar 17, 2020

    Genau, Herr Bürgi. Das sehe ich auch so.
    Aber es braucht Ersatz. Und das sehe ich nur, wenn ein neues AKW gebaut wird.

    In Ihrem Profil Herr Bürgi sehe ich, dass Sie Besitzer von zwei Katzen sind.
    Erlaube Sie mir die Frage: Was geben Sie denen zu fressen?

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    • Januar 18, 2020

      Erlauben Sie mir die Frage, wie Sie die atomaren, strahlenden Abfälle für die nächsten Millionen Jahre versorgen wollen.Aber nicht nur Nagra-Märchen erzählen! Diejenigen, die uns erzählten, man habe das alles im Griff, haben längstens das Zeitliche gesegnet. Verantwortung übernehmen sieht anders aus!

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    • Januar 18, 2020

      Herr Barner
      “…Aber nicht nur Nagra-Märchen erzählen!” Lassen Sie solche Killerphrasen bei Seite, Herr Barner. Sie wirken zu einfältig und stehen einer intelligenten Diskussion im Weg.

      Nun zur Sache.
      Die Entsorgung radioaktiven Materials ist ein Problem.
      Das beschönigt die Nagra schon längst nicht mehr.
      Solche Abfälle sind bereits in grossen Mengen vorhanden.
      Von der Kernfusion ist man noch weit entfernt.
      Hingegen die direkte Nutzung gebrauchter Brennstäbe,
      ist bereits in einigen russischen Reaktoren möglich.
      Dadurch könnten die Halbwertzeiten wesentlich reduziert werden.
      In der Schweiz, Deutschland und Oesterreich ist es unpopulär auf diesem Gebiet zu forschen.
      Man überlässt es lieber den Russen und den Amerikanern.

      Dass die erneuerbare Energie nicht ausreicht, scheint klar zu sein.
      Die Grünen Parteien wollen das zwar nicht glauben.
      Dabei vergessen Sie, dass der Anspruch unserer Gesellschaft für el. Energie stetig wächst.
      Laut Wikipedia:
      In China 11 AKW im Bau, 40 AKW in Planung
      In Indien 7 AKW im Bau, 19 AKW in Planung
      In Russland 6 AKW im Bau, 26 AKW in Planung
      In 8 Ländern, wo es noch keine AKWs gibt, sind solche im Bau oder in Planung.
      Die meisten jener Staaten sind Entwicklungsländer.
      ​Sie glauben, in all diesen Ländern sei der Betrieb eines AKW sicherer als bei uns?
      Sie glauben die Entsorgung der rad. Abfälle sei dort problemlos?
      Wenn wir kein eigenes AKW bauen, werden wir noch mehr in die Abhängigkeit getrieben.
      Wenn nicht in den Atomstrom, dann zumindest in die fossile Stromgewinnung.
      http​s://www.zeit.de/2019/​41/kernkraftwerke-ato​mkraft-energiewende-a​tommuell

      Verantwor​tung übernehmen ist sich Gedanken machen über den zukünftigen Strombedarf.
      Das Vermeiden eines tödlichen Langzeit-Blackout.

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    • Januar 19, 2020

      AKW möglichst weit weg, mit HGÜ Leitungen den Strom verlustarm nach Europa transportieren. Tschernobyl hatte ja keine so grossen Auswirkungen auf Europa, Ironie Ende.

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  • Januar 18, 2020

    Bravo Bauern.

    Man wehrt sich als Sündenbock hingestellt zu werden und fordert auch die arroganten und reichen Städter zum handeln auf.

    Weniger Trash-TV und Billig-Fleisch vom Discounter, Qualitätsfleisch oder am besten nur noch der Sonntagsbraten.

    Is​t aber sowieso einfacher, alles auf den Sündenbock Bauer abzuwälzen.

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  • Januar 18, 2020

    Nun ja, die BDP ist Geschichte, dass diese nun der Greta-Prophetin nachlaufen ist, wie ich es sehe, ein letztes Aufbäumen der Luser .

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  • Januar 18, 2020

    Sehr gut, Spanien. Schluss mit den Sauftouren ausländisches Prekariatas, v.a auf dem sogeannten Ballermann.

    Soll sich das Proletariat doch in der Heimat besaufen und randalieren.

    Nur weil man zahlender Gast ist, heisst das nicht, dass Mallorca/Spanien eine Kolonie ist und das Proletariat die Kolonialherren.

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  • Januar 18, 2020

    Beschlossen wurde ja nun durch die Neuen Parlamentarier und weiche Mitte Parteien, dass für CO2 einen Aufpreis beim Fliegen gibt,
    ABER der Hammer, Ausstieg aus den Öelheizungen bis 2026, der absolute Hammer….gut 60% wird mit Öl geheizt

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  • Januar 19, 2020

    Das Klima erwärmt sich, es wird von Klimaerwärmung gesprochen. Gut, dann ist das so.
    CO2 sei schuld an der Klimaerwärmung, gut, dann ist das so.

    Der Mensch würde dieses CO2 verursachen. Und das stimmt mit Garantie nicht.
    4% verursacht die Mobilität, weltweit, von diesem CO2.

    12% bis 20%, 20% ist Utopisch, verursacht alles, was mit dem Menschen zu tun hat und CO2 ergeben kann.
    88% bis 80% CO2 sind also absolut natürlichen Ursprungs. Da haben wir nicht einmal einen Einfluss darauf, denn in der Natur steigt durch Klimaerwärmung der CO2 Ausstoss.
    Die Kalifornische Waldbrände haben die Menge an Schadstoffen inkl CO2 erzeugt, dazu braucht Deutschland 2Jahre, um es Menschgemacht zu erzeugen.
    Weltweite Waldbrände, Alaska, Sibirien, Australien, Amazonas, Afrika, aber auch Europa erzeugen so viel CO2, nebst anderen Schadstoffen die bis in die Stratosphäre hochgetragen werden, die Menschen brauchen für die gleiche Menge 4Jahre, um das zu erzeugen, weltweit.
    Geht ein Vulkan hoch, können wir mit rechnen aufhören, was da in die Stratosphäre geschleudert wird, bis zu 7Jahre dort verbleibt. Das sind NASA Ergebnisse.
    Nun reklamieren kaum 20Jährige Gören, der Mathematik ungebildet, 20% seien Mehr wir 80%. Wenn man das von Menschen gemachte CO2 halbiert, oder die 4% weglässt sei der Planet gerettet.
    Diese Gören kennen nur den Luxus. Sie kennen die Welt nicht, (ich auch nicht) wie sie vor 250 Jahren war. Sie kennen die Welt nicht, (ich nur von Zeitzeugen) wie sie um 1900, oder 1920 war.
    Krankheiten, Hunger, Kälte, Hitze haben den Menschen so viel abverlangt, dass die Lebenserwartung sehr viel tiefer war.
    Dann gab es diese Modernisierung. Holz und Kohle wurde durch Gas, Heizöl und Strom ersetzt, das habe ich miterlebt. Wasser wurde gesäubert, man säuberte Abwasser, begann mit dem Abfall teilweise sorgsamer umzugehen.
    Diese motzenden Gören angetrieben von Rattenfängern der 1968 Bewegung, wollen nun die ganze Zivilisation in die Steinzeit zurück befördern.
    Ich meine, es ist nun Zeit, dem Entgegenzutreten, damit unsere Kinder und Enkel auch noch eine Zukunft haben.

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  • Januar 19, 2020

    Fazit: Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energieträgern.

    Pa​rlament hat ja beschlossen, nebst Flugsteuer ein Verbot der Ölheizungen bis 2026 durchzusetzen.

    Dann freuen wir uns doch auf warme Winter…Ironie Ende

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    • Januar 19, 2020

      Ich habe moderne Erdgas Heizungen, ebenso hochmoderne Ölheizungen, die mit Entschwefeln Heizöl extraleicht betrieben werden.
      Ich kann vergleichen,
      A)Schad​stoffe Öl, Gas,
      B) Effizienz und Leistung plus Sauberkeit der Abgase. (gemäss Messprotokollen).

      Öl und Gas unterscheiden sich nicht….gleiche Kw, gleiche Bauten , usw…es gibt keinen Unterschied. Leider: zur Zeit ist Gas teurer. wird ebenso CO2 besteuert.

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    • Januar 19, 2020

      Gibt’s ein Referendum ? Ich werde sofort unterschreiben.

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    • Januar 20, 2020

      Ich weiss nicht, Karlos Gutier,
      Ich werde es auch sofort unterschreiben.

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    • Januar 23, 2020

      “Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energieträgern”
      Rich​tig und geht dabei nicht einmal primär um die Schadstoffe, sondern darum dass diese Energieträger irgendwann nicht mehr vorhanden sind.

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    • Januar 23, 2020

      Ja, Herr Bruno Zoller,
      Das habe ich auch geglaubt, als das ende 70ger Jahren so erklärt wurde. 2015 aller spätestens, sei es fertig mit den fossilen.
      In der Zwischenzeit wurde der Verbrauch mehr als verdoppelt, und reiche, scheinbar, noch bis weit über 2050 hinaus.
      Da liegen 50 bis 100 und mehr Jahre dazwischen, bei diesen “seriösen” wissenschaftlichen Studien.
      Spannend ist, der Ursprung der Studien ist der gleiche wie das Waldsterben, Ozonloch, Menschgemachter Klimawandel, alles absolut glaubhaft und belegt, Ironie Ende.

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    • Januar 23, 2020

      Ja Herr Zoller, wenn diese Erdoel, Kohle usw. nicht mehr vorhanden sind hat sich ihr CO2-Problem ja gelöst.

      Aber solange diese vorhanden sind wird die globale Finanzindustrie mit Politik und internationalen Organisationen uns Menschen, wie Egel das Blut, unser Geld abzocken, dazu hat man ja die Klima-Hysterie ja erfunden.
      Es ist Kapitalistische Umverteilung von Unten nach Oben.

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    • Januar 23, 2020

      Irgendwann gibt es auch Menschen mehr und damit auch keine Klimahysterie oder ander Hysterien (Hexen, Juden,….)

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    • Februar 3, 2020

      Herr Nabulon:

      “In der Zwischenzeit wurde der Verbrauch mehr als verdoppelt, und reiche, scheinbar, noch bis weit über 2050 hinaus.”
      Es ist sehr schwierig, die effektive Menge (ich spreche jetzt von Erdöl und Erdgas) abzuschätzen. Fakt ist jedoch dass die USA über praktisch kein Erdöl mehr verfügt. Die USA war einmal Exporteur Nr. 1. Was meinen Sie, weshalb die nun im Nahen Osten so stark intervenieren? Dort gibt es noch viel Öl. Vielleicht reicht es noch für 10, vielleicht auch für 100 Jahre. Die Erdölindustrie ist nicht sehr transparent. Dennoch, wenn Sie wissen was Erdöl ist und wie es entsteht, wissen Sie auch, dass es irgendwann einmal keines mehr gibt.

      Herr Gutier:
      “Ja Herr Zoller, wenn diese Erdoel, Kohle usw. nicht mehr vorhanden sind hat sich ihr CO2-Problem ja gelöst.”

      Das ist wohl so.

      “Aber solange diese vorhanden sind wird die globale Finanzindustrie mit Politik und internationalen Organisationen uns Menschen, wie Egel das Blut, unser Geld abzocken, dazu hat man ja die Klima-Hysterie ja erfunden.
      Es ist Kapitalistische Umverteilung von Unten nach Oben.”

      Ja da gebe ich Ihnen Recht. Das hat jedoch nichts mit dem faktischen Verbrauch der endlichen Ressourcen zu tun.

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    • Februar 4, 2020

      Das Tiber-Ölfeld ist ein unterseeisches Offshore-Ölfeld im Golf von Mexiko. Entdeckt von BP im September 2009 und von der Presse als „gigantischer“ Fund beschrieben, sollen in ihm 4 bis 6 Milliarden Barrel Erdöl lagern (zum Vergleich: Ein Fund gilt ab 250 Millionen Barrel Kapazität als „riesig“).[1][2]
      Um das Feld für die Ölförderung erschließen zu können, musste erst ein 10.685 m tiefes Bohrloch in einer Meerestiefe von 1.260 m angelegt werden, was gleichzeitig die weltweit tiefste Bohrung ihrer Art war.[3][4]““
      **Die ölführenden Schichten stammen hier aus dem Paläogen, sind also zwischen 23 und 65 Millionen Jahre alt.[**

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    • Februar 4, 2020

      Sehen sie Herr Bruno Zoller,
      Ich habe an einem Seminar teilgenommen, wo der (einer der Gastredner) erklärte zu dem Thema, man habe ab 1980 ca keine Bedeutenden Funde mehr gemacht.
      Angesprochen auf das Tiber Ölfeld, was übrigens gegen seine Theorie wie und wo man Erdöl findet, meinte er: Die Menge muss angezweifelt werden….usw. Andere neue Funde existieren im Kopf dieses Redners eben sowenig.
      Auch auf die Frage: Warum man sooo tief im Muttergestein Erdöl gefunden hat, wo es gar nicht sein dürfte, gemäss Theorien, wusste er auch keine Antwort, wurde eher arrogant, rechthaberisch…man müsse das einfach glauben, was er sagt.
      Man fragt sich dann: Macht dieser Spezialist absichtlich einen auf doof? Oder weiss er es nicht besser? Oder belügt er Absichtlich die Anwesenden?

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    • Februar 4, 2020

      Zum Thema wie Erdöl entsteht?
      Ich weiss nur folgendes: An der Universität in Umea, Nordschweden hat man Versuche im Labor erfolgreich abgeschlossen, in dem man mit nicht organischen Stoffen Erdöl erschaffen hat.
      Ich weiss ebenso: es ist noch keinem Team gelungen, aus Organischen Stoffen Erdöl zu erschaffen.
      Muss ich nun mehr wissen? Oder darf ich mich mal an die Wissenschaftler halten, die erfolgreich waren? Die anderen Thesen anzweifeln?

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    • Februar 27, 2020

      Herr Nabulon

      Früher hat konnte man in Amerika im Landesinneren nach Erdöl suchen und auch finden. Heute muss man (ebenso in Europa) im Meeresgrund buddeln um welches zu finden. Auch wenn das Tiber Ölfeld riesig ist, ist es irgendwann erschöpft.
      Dass es einem Team gelang, künstlich Erdöl herzustellen habe ich ebenfalls gelesen. Dieser Prozess ist allerdings nicht rentabel. Schlussendlich wird sich nur eine rentable Methode durchsetzen.

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    • Februar 28, 2020

      Da Stimme ich ihnen vollkommen zu Herr Zoller,
      Der erste Schritt in einem Labor ist das entdecken, wie etwas funktioniert, das muss und ist am Anfang nie rentabel. (die ersten Dampfmaschinen oder Verbrennungsmotoren usw…) waren auch alles andere als Rentabel.
      Es geht darum, aufzuzeigen wie etwas geht, aus Organischen Stoffen hat es bislang eben nicht funktioniert. Also könnte das angezweifelt werden, die Herkunft vom Erdöl. Könnte….muss noch nicht…

      In Amerika bekamen Spezialisten den Auftrag, “Alte Erdölquellen” die schon lange erschöpft waren, zu sanieren, also gemäss heutigen Erkenntnissen Umweltgerecht zurückzubauen. Dazu mussten sie erst alles “Restöl* abpumpen.
      Und da stimmt etwas nicht, denn, sie pumpen noch heute, ein paar Jahre danach, Erdöl ab. Also nach einem Unterbruch von ca 25 Jahren ist wieder Öl in den Feldern. Wenn zu dem Thema dann “auch ein Wissenschaftler” schreibt, man könnte vermuten, Beweis liegt noch nicht vor, das Öl fliesse nach, weil es im Erdinnern gebildet werde, ziehe ich das zumindest in Betracht.

      Wenn man noch bedenkt, dass Marktpreise nur mit Knappheit eines Produktes hochgehalten werden können, die “fossil Gläubigen” jeden Zweifel ablegen, es könnte anders sein, werde ich zumindest skeptisch

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    • Februar 28, 2020

      Einer, auch kein Dummkopf meinte, man müsse sorgsam abpumpen. Das heisst, nur so viel abpumpen, dass das Öl wieder nach fliessen könne.
      Also nicht wie heute, man hat eine Quelle und pumpt ab, auf teufel komm raus.
      Das seien Überlegungen, die man in Zukunft in Betracht ziehen müsse, einfach mal als Idee, falls die Neuen Erkenntnisse vom nicht fossilen Erdöl stimmen.

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    • Februar 28, 2020

      Ich persönlich behalte mir einfach vor, da ich an eine bessere Wissenschaft glaube, wie sie heute ist, als anno 1798, dass man der Wahrheit eher auf die Spur kommt, wie es wirklich ist.
      Das Atom, einst das kleinste Teil, ist ja schon lange bewiesen nicht das kleinste Teil. Neben positiver Energie müsste es negative Energie geben…wie es Gut und Böse gibt, usw…
      Da verschliesse ich mich nicht, bin ich lieber ein “Klima-Leugner”….lo​l

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  • Januar 19, 2020

    Das Problem ist, dass wir ein Volk von meist Mietern sind und so wohl kaum Einfluss auf Heizung, Gebäudesanierung ind dergleichen nehmen können.

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    • Januar 20, 2020

      Frau Inge Votava,
      Sie können als Bürgerin oder Bürger helfen, diesen Wahnsinnigen CO2 Fanatikern einen Riegel schieben.
      Mit den LRV 1995, 2005, 2015 Luftreinhalte Verordnungen sind die Vermieter schon lange unter Kontrolle, dass die Heizungen in Ordnung sind.
      Ich weiss als Vermieter nicht, mit was ich heizen soll, wird das Gesetz angenommen. Ich habe mal auf Erdgas gewechselt, aber die Grünen sind auch hinter Erdgas her.

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    • Januar 20, 2020

      Und jedes Grad Raumtemperatur was vermieden wird, spart 6% Energie. Lüftet man weniger, spart man wieder. Also die Mieter haben einen sehr grossen Einfluss, meine ich.

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    • Januar 23, 2020

      @Frau Votava

      Ich kann Ihnen garantieren, dass die Mieter (ich bin auch einer) als Erste die Lasten von CO2-Abgaben und Sanierungen tragen werden.

      Begründung​:
      Schon heute werfen Immobilien kaum mehr eine vernünftige Rendite ab. Die Bauvorschriften sind kaum mehr zu tragen und es werden immer mehr. Dadurch wird Bauen immer teurer. Kommen noch CO2-Abgaben dazu, verstärkt sich der Druck, die Mieten weiter zu erhöhen.
      Wenn dann als Gegenmassnahmen planwirtschaftliche Massnahmen umgesetzt (siehe MV-Initiative) oder drohen gar Enteignungen (siehe Berlin und andere deutsche Städte), so lohnt es sich kaum mehr, zu bauen.
      Als Ergebnis baut der Staat und wir dürfen in Plattenbausiedlungen mit lausiger Qualität leben zum gleichen Preis wohlverstanden.

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  • Januar 19, 2020

    Warum denken die “Klima-Hysteriker”, dass das CO2 das grösste Gift der Welt ist ?

    Ich drinke seit meiner Kindheit fast täglich CO2 und kann daher bestätigen das CO2 sehr bekömmlich ist, lebe als ü40 immer noch.

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    • Januar 23, 2020

      Herr Gutier, irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass Sie nicht einmal ansatzweise verstanden haben um was es hier geht.

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    • Januar 23, 2020

      Doch Herr Bruno Zoller,
      Herr Karlos Gutier hat verstanden, dass er CO2 konsumiert, (die Menge macht die Giftigkeit) und keine Gesundheitlichen Probleme mit diesem “Gift” hat.

      Dass es der ganzen Pflanzenwelt besser geht, da es mehr CO2 hat, was die Pflanzen mittels Fotosynthese zum Wachstum verwenden können.
      Okay, wenn man die Wälder nicht abbrennt oder Abholzt…

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    • Januar 23, 2020

      Herr Zoller, trinken sie als einziger kein CO2 ?

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    • Januar 23, 2020

      Sie auch Herr Zoller? Wie stark könne sie verzichten zugunsten des “Klimas”?

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    • Januar 30, 2020

      Herr Gutier. Nein ich trinke kein CO2. Ich atme es höchstens mit der Luft ein und auch wieder aus. Mineralwasser trinke ich so gut wie nie. Aber es geht ja gar nicht darum, ob CO2 für den Körper giftig ist oder nicht. Ich glaube Sie wollen mich veräppeln.

      Wie stark kann ich auf was verzichten, Herr Eberhart?

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  • Januar 20, 2020

    Hier ein Paket wirksamer Massnahmen, die bis Ende 2019 (!) von den eidg. Räten hätten beschlossen werden müssen:

    1. Ein Klima-Notstandsgesetz​​, welches dem Bundesrat Handlungsfreiheit gibt.

    2. Mit klaren Regeln, aus Kohle, Öl und Gas aussteigen, u. a. mit einem Verbot neuer Ölheizungen und neuer Verbrennungsmotoren sowie mit Importverboten.

    3.​​ Beendigung von steuerlichen Begünstigungen für fossile Energien, so bei Diesel und Kerosin.

    4. Entfernung der Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit noch ausbremsen.

    5. Mehr Raum für den öffentlichen Verkehr und Radfahrer sowie ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Strassen und Flughäfen.

    6. Die Beendigung der industriellen Tierhaltung, die mit Landwirtschaft nichts zu tun hat.

    7. Ein viel höherer Tonnenpreis für CO2-Ausstoss, der JETZT wirkt und bis 2030 noch ansteigt, sowie die Beendigung des Emissionshandels.

    ​​8. Festlegung der Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren.

    https://www.vim​entis.ch/d/dialog/rea​darticle/demo-griffig​e-massnahmen-gegen-di​e-klimaerwaermung-jet​zt/

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    • Januar 20, 2020

      Bereit für die Gelbwesten-Bewegung, die die Klimahysteriker hinwegfegt, wie das Königtums durch die französische Revolution?

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    • Januar 20, 2020

      Sind Links Grüne eine Rasse?
      Gemäss Rassismus Strafnorm enthalte ich mich eines Kommentars, der so in meinen Fingern zwickt…

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    • Januar 20, 2020

      An dieser Stelle kann ich nur noch etwas ironisch antworten, obwohl ich durchaus fürchte, dass solche Ideen ernst gemeint sind.

      1. Ein Klima-Notstandsgesetz​​​, welches dem Bundesrat Handlungsfreiheit gibt.
      >> Lieber nicht, ich bin nicht so ein grosser Fan von totalitären Systemen („Wollt ihr den totalen Bundesrat?!?!“)….

      2. Mit klaren Regeln, aus Kohle, Öl und Gas aussteigen, u. a. mit einem Verbot neuer Ölheizungen und neuer Verbrennungsmotoren sowie mit Importverboten.
      >> Regeln & Verbote… ja, das scheinen mir mal konstruktive und progressive Ideen zu sein….

      3.​​ Beendigung von steuerlichen Begünstigungen für fossile Energien, so bei Diesel und Kerosin.
      >> Die Wirtschaftsgrundlage Nr.1 teurer machen… ja, auch eine Idee für die uns asiatische Staaten Applaus spenden würden (verbunden mit einem lauten Lachen)

      4. Entfernung der Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien derzeit noch ausbremsen.
      >> Den grossen Energiekonzernen noch mehr in die Tasche liefern? Ja, warum eigentlich nicht?

      5. Mehr Raum für den öffentlichen Verkehr und Radfahrer sowie ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Strassen und Flughäfen.
      >> Also keine asphaltierten Radwege mehr…schade…

      6​. Die Beendigung der industriellen Tierhaltung, die mit Landwirtschaft nichts zu tun hat.
      >> Genau, Familien sollen gefälligst mehr ausländisches Billigfleisch kaufen!

      7. Ein viel höherer Tonnenpreis für CO2-Ausstoss, der JETZT wirkt und bis 2030 noch ansteigt, sowie die Beendigung des Emissionshandels.
      >> Wenn Sie den Emissionshandel tatsächlich stoppen würden (wofür ich ernsthaft auch bin!), dann würden Sie allerdings erstaunlich schnell feststellen, wie die „breite politische Unterstützung“ dahinschmelzen wird wie Butter in der Sommersonne im Treibhaus.

      ​​8. Festlegung der Klimaziele für alle Wirtschaftssektoren.

      >> Ja, mehr Zwang scheint mir auch ein urschweizerisches Anliegen zu sein…

      und zum Schluss wie immer die Frage, die ich allen Grünen schenke und stets mit Schweigen beantwortet wird:

      „Was machen Sie mit den Bürgern, die da nicht mitmachen wollen?“

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    • Januar 20, 2020

      Ihre Frage:…
      „Was machen Sie mit den Bürgern, die da nicht mitmachen wollen?“

      Grünen Inquisition diese Leugner müssen….
      2: Klare Regeln, das von Bern? Paris 2030/2050 wären ja solche Ziele..
      egal ob sie was nutzen oder nicht
      Aber nein, das geht ja zu wenig weit, also ruinieren wir Wirtschaft und Schulterzucken, wie ich Mietwohnraum beheizen soll?
      Wenn der Tank leer, die Gasversorgung aus ist…bitte nicht jammern. Das Stromnetz zusammenbricht….
      W​enigstens kann dann im Internet kein solcher Quatsch mehr geschrieben werden.

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    • Januar 20, 2020

      Sie gehen davon aus, dass man das alles nicht unbedingt tun muss, dass man noch die Wahl hat. Leider ist es anders.

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    • Januar 20, 2020

      Gulag oder Hohenschönhausen? Oder doch NKWD?

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    • Januar 21, 2020

      Ja mit Garantie, Herr Rudolf Oberli,
      Am CO2 müssen wir nicht herum studieren, das ist der Riesen Fake im neuen Jahrtausend.

      Speku​lativ: Auch wenn es das CO2 wäre, der Anteil Mensch ist zu klein, mit seinen 4% oder Max 20% die man zuordnen kann, (20% boshaft gelegte Wald und Steppenbrände) als dass Wir was ändern könnten.
      Das ist Mathematik.

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    • Januar 23, 2020

      Apropos Notstandsgesetze:
      Al​s Notstandsgesetze (auch Notstandsrecht) bezeichnet man Gesetze für eine Krisensituation. Ein Staat kann in so einer Krise nicht durch ordentliche verfassungsmäßige Verfahren regiert werden. Der Ausweg wird darin gesehen, bestimmte Befugnisse auf die Regierung oder einzelne Personen zu übertragen.

      Da kann man nur sagen, willkommen Diktatur. Notstandsgesetze verstoßen gegen jedes demokratische Prinzip.

      Vom intrakonstitutionelle​n Notstandsrecht ist das extrakonstitutionelle​ Notstandsrecht zu unterscheiden: Nach Auffassung der Lehre hat der Bundesrat in einer für das Land existenzbedrohenden Notlage das Recht und die Pflicht, ausserhalb jeder Verfassungsordnung zu handeln. Davon ausgenommen sind die Grundrechte, die notstandsfest sind, d.h. unter keinen Umständen eingeschränkt werden dürfen.
      Wir kennen hier in der Schweiz seit 1949 kein Notstandsrecht mehr, dieses wurde anlässlich des 2.Weltkrieges als Antwort auf die sich rasch verändernden Umstände geschaffen. Das Parlament durfte üppigen Gebrauch von der Dringlichkeitsklausel​ machen, damit wurde das Volk als dritte Kraft in der Demokratie neben Regierung und Parlament weitgehend ausgebremst. Die Bürger hatten somit kaum mehr Einfluss auf die politische Agenda – Regierung und Parlament hatten die direkte Demokratie der Schweiz ins künstliche Koma versetzt.
      Ohne zwei 1946 eingereichte Initiativen, die beide die Rückkehr zur direkten Demokratie forderten, hätte es wohl noch weit länger gedauert. Beide Volksbegehren attackierten direkt die praktisch uneingeschränkte Machtfülle der sieben Bundesräte.
      Doch diese schoben die Initiative auf die lange Bank. “Dem Bundesrat pressiert es nicht mit der Rückkehr zur direkten Demokratie”, titelte eine Zeitung damals.

      Der Ausnahmezustand wird daher oft mit dem Begriff des Notstands gleichgesetzt.

      Wie​ Gratian sagte:
      „Wenn etwas aus Not geschieht, geschieht es legitimerweise, da Not, was nach dem Gesetz nicht legitim ist, legitimiert. Desgleichen gilt: Not kennt kein Gesetz.“

      Oder um es mit den Worten von Carl Schmitt zu umschreiben:
      “Souver​än ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.”

      Ich denke mal den wenigsten hier ist klar welche Auswirkungen eine Notstandsgesetzgebung​ auf die Verfassung und den demokratischen Prozess haben, denn wenn Not kein Gesetz kennt, muss man sich als Regierung auch nicht mehr an die Bundesverfassung halten und bestimmt eigenmächtig über den Ausnahmezustand. Jeder der Politikern freiwillig eine solche Macht in die Hände legt hat nicht alle Tassen im Schrank.

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    • Januar 23, 2020

      “Jeder der Politikern freiwillig eine solche Macht in die Hände legt hat nicht alle Tassen im Schrank.”

      Die Frage ist leider nicht, ob man ein Notstandsgesetz erlassen WILL, Herr A., sondern ob man das MUSS, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat.

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    • Januar 23, 2020

      Wenn man MUSS, muss die Wissenschaft die ja die Beweise hat, (angeblich) diesen Beweis antreten und offenlegen.
      Dann MUSS eine offene Diskussion über den Mensch-gemachten (Klimawandel) stattfinden, und nicht einfach die “Gegner” “Zweifler” als Lügner mundtot gemacht werden.

      Heisst: die Szenarien müssen stimmen, wenn man darin festgelegt hatte, die global Temperatur sei bereits 1,5°C zu hoch, muss das so sein, nicht erst 0,6°C.
      Auch andere Annahmen müssen so sein, …

      Die Realität spricht dagegen…..und auf Kinder hören, die Angst haben ist auch kein guter Ratschlag

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    • Januar 23, 2020

      Herr Oberli
      Der Versuch von politischer Seite Eingriffe in die Freiheit der Menschen auf Grund von Thesen vorzunehmen existiert nicht erst seit gestern. Bestes Beispiel dafür ist der “Club of Rome” nach dessen steiler These von 1972 (Grenzen des Wachstums) wir bereits im Jahr 1992 kein Erdöl mehr hätten haben sollen. Bei fast allen relevanten Rohstoffen taxierte man vor 50 Jahren den Zeitpunkt ihrer Erschöpfung völlig falsch ein. Erdgas, Kupfer, Blei, Aluminium, Wolfram: Nichts davon würde man – weiteres Wirtschaftswachstum vorausgesetzt – nach den damaligen Vorhersagen heute noch in der Erde finden. Alles aufgebraucht, teilweise seit Jahrzehnten.
      Da keine der Weissagungen aus der Glaskugel der Panikmacher eingetreten ist, setzt man halt auf einen anderen Gaul der das Rennen gewinnen soll, dabei wird ein ebenso düsteres Zukunftsszenario gezeichnet. Der einzige aber entscheidende Unterschied zu damals besteht darin das heute „dringliche Maßnahmen“ von der Politik gefordert werden und der Homo Sapiens, durch den 50 Jahre andauernden, gehirnerweichenden, stresserzeugenden Dauerbeschuss durch Medien und Politik, mittlerweile den Zusatz “Sapiens” nicht mehr verdient.
      Panik, Angst und der damit einhergehende Stress sind schlechte Ratgeber, die Hirnforschung liefert den Beweis das Stress (ob es sich nun um den Stress mit dem vermeintlichen Anthropogenen Klimawandel handelt, oder um etwas anderes…) sich äusserst negativ auf das Gehirn, somit auf das Denkvermögen und die Erinnerung auswirkt. Vielleicht ist das ja gut so, dann erinnern sich die Leute 20 Jahre später ja nicht mehr daran wer ihnen den ganzen Scheiss eingebrockt hat.
      Stress ist nur dann gefährlich wenn sich die Unsicherheit nicht auflösen lässt, was bei unserer Jugend und dem Thema Klimawandel der Fall zu sein scheint.
      Unsere Zielerwartungen bestimmen, was wir wollen, aber auch, was wir als gerecht akzeptieren. Sie sind im Gehirn in unserem präfrontalen Kortex codiert – und das ist die empfindlichste Stelle. Wer unsere Zielerwartungen angreift, der kann uns mühelos lenken. Vielleicht liegt genau in diesem Umstand der eigentliche Grund für die Aussagen der Klimapropheten aus Politik und Gesellschaft?

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    • Januar 23, 2020

      Die Klima Freunde nenne ich sie mal lieblich, haben nicht begriffen….

      Dass​ die Konzerne die Finanz längst ein lukratives Geschäft erkannt haben, die heutige Ordnung total umzubauen.

      Warum sind Autokonzerne nicht gegen den Klimawandel?
      Die verkaufen auf Teufel komm raus Fahrzeuge, mit angeblich immer besseren Werten, oder Hybrid, oder ganz Elektrisch, die verdienen nur daran. Nebenbei kann man Personal entlassen, Produktionen verlagern, die sind Frei…

      Energiekon​zerne, Strom, ab Ende Januar oder Februar ist fertig Billig Strom für Elektrische Autos, alternative Stromerzeugung wird aufgebaut, Tarife steigen, beim Abbruch zahlt die Allgemeinheit, die verdienen sich ein güldenes Näschen…

      Transpo​rt Bahn, boomt, also in den Kassen, auf der Strasse ebenso..usw…

      Ebe​nso die Ganze Industrie welche Haushaltgeräte, oder HiFi usw Technik verkauft, Beleuchtung…oder auch Häuser bauen, alle verdienen massig..

      Das steckt dahinter, aber nicht der Weltuntergang

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  • Januar 20, 2020

    Die Physikalischen sowie Thermodynamischen Vorgänge in der Atmosphäre als „Treibhauseffekt“ zu bezeichnen ist nicht förderlich für das Verständnis des Klimas. Es suggeriert einen Zustand welcher für die Atmosphäre weder zutreffend noch relevant ist. Die Atmosphäre ist kein Glashaus bei welchem die warme Luft nicht entweichen kann.

    Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Kohlendioxid einen Teil der Wärmestrahlung auf
    dem Weg vom Erdboden beziehungsweise von der Ozeanoberfläche ins Weltall absorbiert.
    Die absorbierte Strahlung erreicht das Weltall nicht mehr mit Lichtgeschwindigkeit,​ sondern
    der Energietransport erfolgt nun verzögert und gebunden an Materie.
    Keinesfalls​ ist es aber so, dass die Absorption von Strahlung durch Kohlendioxid den
    Energietransport​ in Richtung Weltall ganz verhindert, wie das durch den Begriff
    „Treibhausef​fekt“ suggeriert wird. In einem geschlossenen Treibhaus ist es nicht möglich,
    dass die erwärmte Luft nach oben in die Atmosphäre aufsteigt. Kohlendioxid wirkt also
    nicht wie ein Treibhaus, sondern die Strahlungsabsorption des Kohlendioxids trägt nur dazu
    bei, die Zeitspanne zwischen Einstrahlung und Ausstrahlung zu verlängern, das heißt die
    Phasenverschiebu​ng zu vergrößern.

    Der unkorrekte und sogar irreführende Begriff „Treibhauseffekt“ muss ersetzt werden durch
    den Begriff „Materialeffekt“. Denn alle Materialien der Außenzone der Erde (Atmosphäre,
    Wasser,​ Boden), die von der Sonne erwärmt werden, tragen gemeinsam dazu bei, dass der
    Lebensraum der Menschen auf der Erde lebensfreundliche Temperaturen hat. Sie alle
    gemeinsam machen diesen Lebensraum dadurch warm, dass sie die aufgenommene
    Sonnens​trahlung nicht sofort wieder abstrahlen, sondern erst einmal als Wärme
    zwischenspeich​ern und in ihr Inneres transportieren. So, und nicht nur durch die Spurengase
    der Atmosphäre, ergibt sich die meteorologische Globaltemperatur von 15° Celsius.
    Es ist somit nicht erwiesen, dass der geringe anthropogene Anstieg der CO2-Konzentration
    vo​n 0,029 auf 0,037% der Luft die ausschlaggebende Ursache des Anstiegs der
    Globaltemperatur​ um 0,6°C seit 1900 ist.

    Ein Modell welches bei allen Berechnungen das Augenmerk auf einen Faktor beschränkt und auf Grund einer geringen Veränderung in diesem Bereich seine Resultate liefert kann nicht stimmen. Die reale Temperaturerhöhung von wenigen Zehntelgrad Celsius ist (und war noch nie) trotz starkem Anstieg des CO2-Gehalts nicht im entferntesten vergleichbar mit dem vom IPCC prognostizierten Simulationsergebnisse​n.

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  • Januar 20, 2020

    Herr Oliver, lediglich 25% des Jährlichen Energiebedarfes der Schweiz besteht aus Strom, davon liefern Photovoltaik und Wind alleine ca. 2-3%, oder anders gesagt 0.75% des Energiebedarfes in der Schweiz werden mit sogenannten „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne abgedeckt. (Abzüglich die schon immer genutzte Wasserkraft inkl. Kleinwasserkraftwerke​ und Biomasse, bei welchen ein großer Zubau nicht wahrscheinlich ist, da deren Potenzial schon jetzt nahezu ausgeschöpft ist).

    Die Verteilung sieht wie folgt aus:

    25% Strom
    13.5% Gas
    13.9% Erdölbrennstoffe
    35.​4% Treibstoffe
    12.2% andere (Kohle, Holz usw.)

    Wenn sie lediglich die „Brennstoffe“ wie Erdöl und Gas aus der Gleichung entfernen wollen, welche mehrheitlich für das Beheizen verwendet werden, benötigen sie in naher Zukunft 27.4% der Energie in elektrischer Form, denn moderne Wärmepumpen funktionieren mit Strom. Sagen wir der Wirkungsgrad all dieser neuen Heizungen ist um 50% besser als jener von Oel-oder Gasheizungen (was bei modernen Heizungen nicht der Realität entspricht), sowie die Erzeugung ausreichender Hitze zur Herstellung von Produkten (Baustoffe, Kunststoffe usw.) kann ebenfalls mittels Strom erzeugt werden, so bleiben rein Theoretisch noch immer 13.7% übrig welche sie über die Wind und Sonne decken müssten. Das sind 113‘830 TJ oder 31‘619.5 GWh Energie. Eine 100m2 PV-Anlage liefert 7‘200 kWh an elektrische Energie im Jahr, wollten wir den Verbrauch alleine über solche Anlagen decken wäre ein Zubau von 440 km2 notwendig um diese 13.7% abzudecken. Bei Kosten von ca. 200.-/m2 wären dies runde 87.8 Milliarden, und dies damit wir nicht mehr haben als wir jetzt schon haben, nämlich warm im Winter. Diese Rechnung inkludiert noch nicht einmal die zwingenden Kosten für die Speicherung und den Ausbau der Netze, welche ebenfalls anfallen werden.
    Eine Batterie kostet pro installierte kWh ca. 1‘500.-, sagen wir sie müssen die Energie für ca. 3 Monate Heizperiode speichern können, so benötigen sie Speicher im Umfang von ca. 80% der erzeugten Energie (Übergangszeiten der Heizperioden herausgerechnet, bzw. Energie Input=Output), diese Speicher würden sie zu momentanen Preisen 37‘943 Milliarden kosten. Sie sehen schon wo das eigentliche Problem liegt, oder nicht? Mir erscheint es nämlich so als wollte die Politik diesen Umstand Partout nicht wahrhaben.

    1 Liter Erdöl beinhaltet 10.4 kWh Energie, der Kauf der oben erwähnten Energie kostet uns pro Jahr ca. 1, 25 Milliarden, ohne Speicher haben sie das Investment in 70 Jahren amortisiert, bzw. am St. Nimmerleinstag da diese Anlagen an Leistung verlieren und kaum 70 Jahre überstehen werden.

    Dabei haben wir uns den Monsteranteil an der Gesamtrechnung noch nicht einmal angesehen, Mobilität und Transport mit 35.4%. Gehen wir nun davon aus alle Fahrzeuge elektrisch zu betreiben und vergleichen ein Elektroauto vom Energiebedarf her mit einem modernen Verbrenner mit durchschnittlich 7 Litern Verbrauch, so können wir den Vorteil eines Elektroantriebes durchaus mit einrechnen. Der Verbrenner benötigt bei 7 Liter Verbrauch auf 100 km ca. 73 kWh an Energie, der Stromer lediglich 20 KWh mit Ladeverlusten ca.24 KWh, also Faktor 3. Somit könnten wir den Energieverbrauch mit reinen Elektrofahrzeugen rechnerisch um ca. 67% reduzieren, freilich ohne den ganzen Netzausbau, die Schnellladestationen,​ Beheizung des Fahrzeuges, Akkukühlung beim Ladevorgang und den ganzen sonstigen Klimbim wie Praktikabilität usw. zu rechnen. Diese Energie müsste ebenso erzeugt werden, womit die Elektroenergie von 25% auf 50% der Primärenergie gesteigert werden müsste, ich sehe nicht wie das mit einigen Windturbinen und PV-Anlagen bewerkstelligt werden soll oder kann. Ohne den massiven Ausbau von Atomenergie und Gaskraftwerken wird dieses Ziel, selbst langfristig, wohl kaum zu erreichen sein. Der Strompreis wird in Zukunft teurer werden, da die Erzeugung und Speicherung sowie das Energiemanagement Kostenfaktoren sind und mit der Zeit der Betrieb der gesamten Infrastruktur von einem (nicht für diese Nutzung ausgelegten) Leitungsnetz abhängig sein wird welches durch Schwankungen im Betrieb immer anfälliger sein wird. Die Wahrscheinlichkeit von Blackouts oder grossflächigen Zusammenbrüchen der elektrischen Versorgung hat mit den „Erneuerbaren“ im Bereich Wind und Sonne in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Waren es im Jahr 2011 noch 2 Eingriffe, sind diese mittlerweile auf 382 Angestiegen, bzw. jeden Tag muss der Netzbetreiber eingreifen um unser Stromnetz stabil zu halten. Ein ganztägiger kompletter Stromausfall hätte für die Schweiz Kosten von 12-42 Milliarden zur Folge, abgesehen davon wird es schwierig sein dieses nach einem Großflächigen Blackout wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist in etwa so als ob sie einen eingeschalteten Föhn und einen Staubsauger am Netz haben und ihnen eine 6 Ampere Sicherung durchbrennt, bevor sie eine neue Sicherung reinschrauben müssen sie zuerst alle Geräte ausschalten.

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    • Januar 20, 2020

      P.S.

      Ein weiteres Detail an der Versorgung mittels Batterien ist das begrenzte vorkommen von Lithium, Kupfer und Kobalt. Lithium kommt weltweit lediglich in 4 Ländern vor, welche politischen, umweltbedingten und sozialen Auswirkungen der Lithiumabbau in diesen Ländern haben wird ist noch nicht vorauszusehen.

      htt​ps://www.faz.net/aktu​ell/wissen/forschung-​politik/kostbare-rohs​toffe-fuer-batterien-​die-e-mobilitaet-koen​nte-ein-teures-unterf​angen-werden-15502495​.html

      Wir haben mittlerweile eine Milliarde PKW’s auf diesem Planeten, wollten sie alle Elektrisch betreiben würde eine Menge von 10 Millionen Tonnen Lithium, oder 7% des weltweiten Bestandes benötigt. Damit haben wir aber lediglich den PW-Anteil abgedeckt, dass Transportwesen wird noch einmal zu Buche schlagen und all die hübschen täglich verwendeten Tools wie Smartphones, Laptops usw. benötigen ebenfalls Lithium.

      Beim Kupfer ein ähnliches Bild, Hauptproduzent von Kupfer ist ebenfalls Chile welches 36% (siehe Lithium 52% der weltweiten Vorräte) der Weltkupferproduktion liefert und wo rund ¼ der weltweiten Reserven zu finden sind.

      https://copp​eralliance.de/kupferw​erkstoffe/kupfer-und-​kupferlegierungen/vor​kommen-und-verfuegbar​keit/

      Die Nachfrage nach Kupfer durch die Elektromobilität könnte bis 2027 zu einer Verneunfachung des Kupferbedarfs führen.

      https://ec​omento.de/2017/06/19/​elektroauto-boom-sorg​t-fuer-steigende-kupf​er-nachfrage/

      Beim​ Kobalt ist die Lage wesentlich dramatischer, da ein Elektroauto 3’000x mehr Kobalt benötigt als ein handelsübliches Smartphone. 25’000 Tonnen betragen hier die weltweiten Reserven welche ungefähr zur Hälfte im politisch äußerst instabilen Kongo liegen. Dessen Abbau wird ohne illegale Mittler und lokale Milizen (Warlords) kaum möglich sein. Bei 1 Milliarde Batteriebetriebenen PKW’s mit 90 kWh-Akkus benötigen sie ca. 13.3 Millionen Tonnen Kobalt (also etwas mehr als die Hälfte der weltweiten Vorkommnisse).

      htt​ps://www.wiwo.de/tech​nologie/mobilitaet/li​thium-und-kobalt-nach​-dramatischer-ist-die​-lage-bei-kobalt/2056​0144-3.html

      Mein Fazit lautet daher, wer für die Zukunft gerüstet sein möchte kauft sich in Chile Land und hofft mal, dass kein Geheimdienst dieser Welt dort die politischen Zustände manipuliert, keine Diktatur an die Macht kommt und der Staat nicht sämtliches Privateigentum enteignen wird. Ich hege kaum Hoffnung für das Krisengebeutelte Land mit den grössten Rohstoffvorkommen der Zukunft. Eine neue Verfassung ist sicher von Vorteil, aber ich denke die globalen Akteure des Rohstoffhandels haben sich bereits darauf vorbereitet und beeinflussen die politische Zukunft von Chile in ihrem eigenen Interesse.

      Die Ressourcendrehscheibe​ dreht sich einfach vom Erdöl in Richtung Kupfer, Lithium und Kobalt, Erdöl wird immer weniger benötigt, von den anderen Stoffen immer mehr. Ressourcenkriege werden in Zukunft einfach anderswo stattfinden, aufhören werden sie nie.

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    • Januar 25, 2020

      Sie beschreiben das alles sehr gut, Danke Herr Phil A.

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  • Januar 22, 2020

    Bravo Trump. Er schleudert den Klimahysterikern die richtige Antwort entgegen.

    Die hysterische Reaktion und Wut mancher Exponenten zeigt nur ihre Intoleranz und Arroganz gegenüber Nicht-Europäern und Andersdenkenden. Ein Europa regiert von Grünen, würde auf direkten Weg in die Katastrophe führen wie der 1. und 2. WK.

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    • Januar 22, 2020

      Sommarugas Rede war eine Katastrophe, ich hoffe nur meine ausländischen Freunde und Verwandte im Ausland haben diese nicht gehört, sonst müsste ich mich noch schämen !

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  • Januar 23, 2020

    Nein, ist nicht wahr?! Wass für eine Erkenntnis!

    Beeindruckt, hätten mich Politiker (nicht Grüne) die darauf ,schon vor Greta gekommen sind.
    Aber der Mensch verlässt seine Konfortone hat erst wenns wirklich weh tut, bez. wenn das Thema populär genug ist um sich nicht die Finger dran z verbrennen.

    Ich denke viele würden es erkennen, wenn man die wirklich grossen Dreckschleudern mal beim Namen nennt und DA ansetzt und beim allgeneinem CO2 Ausstoss! Den wenn man mal weiss, was so ein Supertanker an CO2 in die Luft pustet, sieht man sehr schnell wie hier der Bauer zum Boomann gemacht wird, wärend die wirklcklichen Drekchschleudern (Exoport von Plastikabfällen, der dann direkt isn Meer gepumt wird, das abhozlen der Regenwäder, und eben die Schifffahrt die Rohöl verbrennt) sich frei kaufen mit Kontingenten ( das verdanken wir der Poliztik) und so, frisch fröhlich weiter machen. Und das alles aus reiner Profitgier!

    Also bevor man auf uns, und unseren Sackgeldverdunstern rum trappelt, fangt doch mal da an! Den auch beim Umweltschutz, fäng der Fisch im Fall am Grind an zu sticken und nicht am Schwanz!

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    • Januar 23, 2020

      Nicht aufregen Frau Stutz, als Politik wird die Gesamtheit aller Interaktionen definiert, die auf die autoritative (durch eine anerkannte Gewalt allgemein verbindliche) Verteilung von Werten (materiellen wie Geld oder nicht-materiellen wie Demokratie) abzielen. In diesem Sinne machen die Politiker alles richtig wenn sie jemandem etwas wegnehmen um es jemand anderem zu geben, denn das ist das Wesen und der Sinn von Politik.
      Die von Robin Williams zum besten gegebene Definition von Politikern erscheint mir sehr zutreffend: “Politics: “Poli” a Latin word meaning “many” and “tics” meaning “bloodsucking creatures”.”

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    • Januar 24, 2020

      Danke Herr Phil A., “aber reg dich nicht so auf” ich reg mich auf, tagtäglich… (ev. sollte ich doch in die Politik. Ein Ziel wäre es dann, dass in der Arena nich bei mir irgendwann nur pipipipi… kommt sondern z.B. bei Tami Fungi-Frustschlutti. Ach würde ich das genissen!)

      Was mich am meisten auftregt, sind all die blinden Mitläufer und Nachquacker! Die nichts was “von LINKS Oben” kommt, hinterfragen. (Ich mein, jede Gesellschaft hat die Regierung die sie verdiennt, kommt bei uns ja hin.)

      Egal ob dei der Migrationspolitik, “Flüchlingshilfe”, Umweltschutz und unsere Kima-Schulstreiker. Denn ANDEREN alles nehmen wollen, jedem vorschreiben wollen wie er zu leben hat. Aber selber zu faul, zu dumm, zu schön und vorallem viel zu verwöht um z.B. mal eine Kartoffel zu schälen. Fast-Food hat ja nichts mit Klimaschutz zu tun und der Strom fürs i Phon kommt ja Klimaneutral aus der Steckdose!

      Ich find es ja gut und wichtig, wenn die Jungen sich engagieren und wehren! Aber dann sollte man auch danach leben und vorallem, mal selbst denken und recherieren. Greta oder Streeparade, hauptsache Party und Pupertärer Übermut! (Nicht alle, aber doch der Grosszteil)

      Weil das hiesse ja sonst, in die Schule laufen (auch im Winter und bei Regen) und das Butterbrot selber schmieren! Aber unsere Diven und Prinzen sind ja schon mit der Microwelle gross gezogen worden….

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  • Januar 23, 2020
  • Januar 24, 2020

    Wer ist stärker? Trump/Mnuchin oder Klima-Merkel? Ganz Klar, Trump!

    Während Trump noch bis 2024 regieren könnte, ist Klima-Merkel nur noch eine “lame duck” die bis 2021 nur noch auf Abruf tätig ist. Macron interessiert sich in erster Linie für Frankreich und sollte erstmal im Inland die hochgelobten Reformen durchführen, bevor er den Napoleon im Ausland inszeniert.

    Nach der Sonntagsrede im Davos ist sie nun in der Türkei, wo das Thema “Klima” nur noch als Randnotiz taugt. Ihre mutlose Politik zeigt, dass vieles nur Gerede ist und ein Grossteil ihren Nachfolgern schwer im Magen liegen wird. Die Politiker von heute sind 2050 tot oder nicht mehr an der Macht und können problemlos leere Phrasen hinausschleudern und allerhand fantasievolles behaupten.

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  • Januar 24, 2020

    Sogar Prince Charles liess dazu herab, nach 30 Jahren wieder seine altbekannten Meinung zu vertreten.

    Als König muss er natürlich politisch strikt neutral sein und darf sich solche Äusserungen nicht erlauben, wenn die Monarchie weiterexistieren soll.

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  • Januar 26, 2020

    Man kann sich auch einmal sachkundig machen über Silane…

    einer der ersten Berichte https://www.youtube.c​om/watch?v=OwIyVT6XS1​g

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  • Januar 29, 2020

    Hauptsache man hat wieder ein Grund gefunden uns grosszügig das Geld abzuzocken, darum geht es und um nichts anderes !

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  • Februar 4, 2020

    Kohle wird weiter benötigt !

    Ich bin Gönner bei der Brienzer Rothornbahn https://brienz-rothor​n-bahn.ch/ und bestehe darauf, dass diese und andere Bahnen mit Kohle fahren können.
    Es gibt keinen Grund nicht mit Dampf zu fahren, ich hoffe dies wird verstanden !

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