1. Politisches System

Die Politiker im Allmachtrausch

Stadtamman Geri Müller von Baden könnte einem wirk­lich leid tun, wenn er sich nicht in einer Art “Grössenwahn” grobfahrlässig sel­ber in eine sol­che pein­lich Lage ge­bracht hätte, das Stadt­am­mann Amt, das höchste der Stadt, ent­weiht hat für sau­dumme “­Fer­ke­lei­en” während der Ar­beits­zeit als Ne­ga­ti­v-Vor­bild. Bei CHF 265’000 Salär & wohl eben so­viel als Na­tio­nal­rat muss ihm diese ganze Geld- & Machtfülle dera­rat arg zu Kopf ge­stie­gen sein, dass seine Hor­mone das Hirn letzt­end­lich gänzlich aus­schal­te­ten, ein­fach aus­ser Ge­fecht setzten.

1. Das Beste was er sich jetzt noch selber antun kann, ist sofortiger Rücktritt von allen seinen politischen Ämtern, denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass er im Gemeinderat, im Nationalrat noch in der Oeffentlickeit weiterhin ernst genommen werden wird. Besser also ein Ende mit Schrecken, denn ein Schrecken ohne Ende.

2. Zu meiner Überraschung als Parteiloser, nimmt gerade jene Zeitschrift, die Weltwoche (WW), welche grün/links immer wieder, recht fiese, als “Parteisprachrohr der SVP” stark diffamiert, in zweifacher Hinsicht sehr positiv Stellung zu Gunsten von Geri Müller, Stadtammann & Nationalrat. Kein geringerer als der Chef Hr. R. Köppel  schreibt im Editoral folgendes;

“Hat es uns zu interessieren, wenn ein gewählter, landesweit bekannter Politiker im Stadthaus seine Hosen runterlässt, um seiner Tagesabschnittspartne​​​rin freudig den momentanen Zustand seiner Erregung mitzuteilen ? Oder haben wir es hier mit einer strikt privaten Handlung zu tun, die ähnlich wie die Versendung eines Kochrezepts aus dem Büro oder wie ein Glückwunschtelefon an den Sohn, der eben seine Lehrabschlussprüfung bestanden hat, so lange belanglos bleibt, wie sie die Amtsführung des betreffenden Politikers nicht behindert ?”

3. Da bin ich absolut nicht derselben Meinung, für einmal, denn mit diesen Handlungen während der Arbeitszeit ist er erstens ein denkbar schlechtes Beispiel für seine vielen Untergebenen, zweitens hat er seine Glaubwürdigkeit als oberster Schirmherr der Stadt Baden grobfahrlässig selber leichtfertig verspielt. Es kann doch nicht behautet werden, dass diese “krankhaften Ferkeleien”, eines 53 jährigen erwachsenen Mannes unwürdig, die Amtsführung nicht merklich behinderten. Zudem beging er damit Diebstahl am Steuerzahler & ein nicht mehr gut zu machenden Vertrauensverlust. Dass da von grün/roter Seite noch sogar die “Menschenrechte” in die Waagschale geworfen werden, haut doch dem Fass den Boden raus. Er tut sich selber den besten Dienst, wenn er sofort von all seinen politischen Ämtern jetzt zurücktritt.

Quell​​​le;

http://www.w​e​ltwoche.ch/ausgaben​/2​014-34/editorial-i​m-z​weifel-fuer-geri-​muel​ler-die-weltwoch​e-aus​gabe-342014.htm​l#comm​entsanker

4​. In einem speziellen WW-Leitartikel wird sodann die Gespielin zu einfach “pathologisiert” & letztendlich gar noch als eigentliche Täterin dargestellt. Die WW verteidigt also einen links/grünen Politiker, was ganz was neues ist wie folgt;

“Wo liegt überhaupt das Problem?

Man kann sich durchaus fragen: Besteht wirklich ein öffentliches Interesse am legalen, ­einvernehmlichen Sexdialog zwischen vernünftigen Erwachsenen? Wo liegt, jenseits des voyeuristischen Grundimpulses, überhaupt das Problem ? Wird das heilige Stadthaus durch die unschicklichen und geschmack­losen Fotos entweiht? US-Präsident Bill Clinton liess sich im White House in Washington oral befriedigen und durfte bleiben. Das Weisse Haus steht noch. Gelten im Stadthaus Baden strengere Massstäbe?

Wie sonst lautete der Vorwurf ? Arbeitsunfähigkeit wegen Verliebtheit ? Will man verbieten, dass Politiker während ihrer Arbeitszeit private Nachrichten senden ? Gehen die teils sehr expliziten Textstellen zu weit ? Oder die Bilder ? Oder die Kombination von beiden ? Wo liegt die Grenze ?”

Quelle;

htt​​p://www.weltwoche.ch​/​ausgaben/2014-34/af​fa​eren-protokoll-ein​es-​menschlichen-dram​as-d​ie-weltwoche-aus​gabe-​342014.html

Da kann man dann verstehen, dass so kranke “Nationalräte” die Homo-Partnerschaft rechtlich als der EHE gleichwertig anerkennen, was ich als abwegig ablehne. Man kann diese steuerrechtlich ja gleichstellen, nichts dagegen, aber eine EHE ist dies niemals, diese besteht immer nur aus Mann & Frau gemäss Schöpfungsgesetz. Man sollte aber jetzt auch keine “Hexenjagt” auf Geri Müller veranstalten, meiner Meinung ist er viel eher krank, nämlich sexsüchtig, vielleicht auch infolge Unterbeschäftigung als Stadtammann. Er sollte jetzt erst mal zu sich schauen & eine Sex-Therapie machen. Denn es gibt ein Recht auf Information über jeden Amtsinhaber, entgegen der Meinung der WW, ganz einfach, weil die Stimmbürger/Innen  ja bei Wahlen auch wissen müssen, wen sie da wählen. Persönlichkeitsrechte​​​ sind deshalb zweitrangig.

5. Hochmuth resp. hier wohl Allmachtgehabe kommt bekanntlich vor dem Fall. Dies ist ja kein Einzelfall, ein zuviel an politischer Machtfülle verleitet Politiker ja immer wieder, ganz zwangsläufig,  in Versuchung (Berlusconi, Kennedy, Clinton ect.), weil sie sich letztendlich gar unverletzlich fühlen müssen wie damals Cäsar. Dies betrifft natürlich auch insbesondere den politische Machtmissbrauch, wie die Geschichte auch immer wieder uns lehrt. So haben die EU-Kommissare endlich einmal vor Jahren auch das Volk über eine EU-Verfassung abstimmen lassen, wobei die Franzosen & Holländer dann NEIN stimmten, wobei dieses wichtige Ereignis einfach von den EU-Kommissaren, zentralistisch & autark organisiert, bis Heute übergangen, also einfach ignoriert wurde. Wollen wir das wirklich auch, so zukünftig behandelt zu werden.

6. Deshalb müssen wir uns zur Wehr setzen, dass diese machtbesessenen EU-Kommissare, unter Instrumentalisierung des jetzigen schwachen Bundesrates, die (noch) souveräne Schweiz jetzt in die EU zwingen. Anmerkung; In der Ukraine läuft ja z.Zt. ähnliches ab von Seiten der EU-Kommissare. Denn nur die direkte Demokratie, mit einer gewissen Kontrollfunktion des Volkes, kann solchen Machtmissbrauch  noch verhindern. Zuviel Macht einzelner, und die Versuchung kommt zwangsläufig, und fast alle erliegen dieser Versuchung, das Volk, wir die Menschen, bezahlen dann die Zeche aber ganz alleine.

7. Der franz. Sonnenkönig Louis XIV. sagte diesbezüglich darum auch so schon treffend; “La loi c’est moi” = das Gesetz bin ICH. Danach kam die franz. Revolution als Folge davon. Gleiches kann man von Alt-Kanzler Kohl sagen, der am Schluss alle klugen Köpfe i.s. Umgebung einfach politisch “abhalfterte”, so zum allmächtigen “Alleinherscher” aufstieg, sich in der Folge am Ende sogar weigerte (ohne Folgen) die Namen der Spender i.d. Spendenaffaire zu nennen, also ganz einfach  allmächtig gegen geltendes Recht verstiess “LA LOI C’EST MOI.”

Geri Müller ist diesem Allmachtrausch mit Sicherheit auch erlegen, ohne Zweifel aber mit Sicherheit einem krassen “Hormonrausch”.

Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

Mahatma Gandhi

/x/details.png

​nMahatma Gandhi

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Die Politiker im Allmachtrausch
  • August 22, 2014
  • August 22, 2014

    Herr Hottinger, ich bin mit Ihnen einverstanden. Hier tritt etwas zu Tage, was unterschwellig bei NR G. Müller schon länger vor sich hin mottete und von linkgsgrün offensichtlich geduldet wird.

    Privat kann ein G. Müller tun, was er will. Wenn er aber für seine Perversionen das Bundeshaus, wie geschrieben wurde, und das Badener Amtshaus missbraucht, ist eine Grenze erreicht, die das Private bei Weitem übersteigt. Ob den seine Sekretärin auch nur noch anrührt, lasse ich offen.

    Was ich als viel garvierender erachte, ist die Tatsache, dass ein Schweizer Nationalrat aufgrund seltsamer sexueller Eskapaden erpressbar ist.

    Die Frage muss gestattet sein: wie lange geht das schon so?

    Dieser Mann kann unmöglich in auch nur einer weiteren einzigen Nationalratskommissio​n​ssitzung teilnehmen, wo heikle Polit.-Geschäfte, die z. T. der Geheimhaltung unterliegen, besprochen bzw. abgehandelt werden. Das ist völlig ausserhalb der Toleranzgrenze. Wenn ein Vertrauens- oder Geheimnisträger erpressbar wird, wird es ausserordentlich heikel.

    Da​nn gesteht NR Müller selbst ein, er habe eine dunkle Seite in seinem Innenleben, sollte wohl besser heissen, in seinem Charakter! Was bedeutet das genau? Das muss auf den Tisch. Ein solcher Politiker kann unmöglich weiter im Amt belassen werden.

    Diese ganze scheinheilige Entschuldigungsparod​​ie ist eine emtionsgeladene dumme Nebelpetarde, die die Realität überdecken soll.

    Ein Amträger ist kein pupertärer Stimmungsspielbruder.​​ Hält der den Wähler für dumm?

    Die Vorbildfunktion, die ich bedingungslos auch von NR Müller einfordere, ist nicht mehr gegeben, sondern total weg.

    Wir fordern junge Menschen auf, solche Selfiespinnereien zu unterlassen. Gleichzeitig haben wir einen Nationalrat, der öffentlich Erektiertes ins Netz stellt. Wie abgefahren ist das eigentlich?!

    Dann taucht im Hintergrund eine Rassismusssache auf, nachdem NR Müller hört, seine Telefongeliebte habe jüdischen Wurzeln. Es wird immer absurder.

    Der Mann ist innerlich, nach allem was bekannt ist, unbelastbar und charakterlich unfertig wie ein pubertärer Teenager.

    Das mag er privat ausleben, aber nicht als verantwortlicher Politiker und schon garnicht in den von ihm besetzten Funktionen bzw. Aemtern.

    Haben die Grünen mit Antisemitissmuss ein verdecktes Probelm? Man kommt um diese Frage nicht herum!

    Kommentar melden
  • August 23, 2014

    Die traurige Lachnummer der Grünen mit Überschrift NR G. Müller wird nun strategisch in

    ‘Verdrehen Verschwinden, Verschweigen’

    gedr​​eht.

    Die Feststellungen von Herrn Wild sind, bezogen, auf die Aussage des Sonnenkönigs könnte man vergleichen so verstehen:

    ‘Wollt ihr den totalen Krieg’ ist nicht Göbbles zuzuschreiben, sondern Gernhard Schröder, weil es erst zu dessen Zeit Tankstellen der Marke ‘Total’ gab und weiter: das ist von Gandhi schon vorher in Frage gestellt worden, weil nicht bekannt ist, ob jenes Total nun gross oder klein geschrieben wird.

    Das ist die Argumentationslinie von Herrn Wild / Grüne in Sachen NR G. Müller.

    Müller soll seine Perversionen ausleben, wo er will, aber nicht beipielhaft im Amtshaus in Baden und schon garnicht im Bundeshaus in Bern.

    Aber auf der Linie der Grünen argumentierend, müsste nun unbedingt per PUK festgestellt werden, zu welchen Zeiten ‘öffentlichen Polit.-Anstalten’ geöffnet sein dürfen, damit auch jeder Nationalrat weiss, wann er in den Geschäftszeiten aufs Klo darf und wann nicht.

    Bis dahin sollten an besagten Orten dann Wireless Lan Verbindungen, für die weiteren Porno-Selfie-Sofortüb​​ermittelung installiert werden, damit den persönlichen EGO menschenrechtlichen hormonell ‘dunkelen’ Drängungen Nachachtung verschafft werden kann. Pfui!

    Kommentar melden
  • August 23, 2014

    Ich sehe einfach nicht, in welcher Weise die Amtsführung Herrn Müllers sich durch das Ausleben seiner Sex-Perversionen geändert haben sollte. Das alles entspricht doch nur den gelebten Ideologien die er und seine Mitstreiter seit langem immer wieder propagieren.

    Jeder​ soll ungehindert und jederzeit das tun was ihm Lust bereitet! Fragen Sie doch mal einen Kindergärteler was er so alles im Sexunterricht lernt. Da werden die zukünftigen Gerri Müllers doch ausgebildet.

    Aber ich finde den Skandal heilsam. Nicht wegen der Person des Betroffenen, sondern weil er aufzeigt, dass sich noch beruhigend viele Leute über diesen Porno-Zwang aufregen, der uns von morgens bis abends in die Birnen gedrückt wird.

    Ich hoffe eigentlich nur, dass sich viele Eltern Gedanken darüber machen, wo eigentlich die Wurzeln der Abartigkeiten dieser späteren Amtsammänner und –Frauen liegen.

    Kommentar melden
  • August 23, 2014

    “Der franz. Sonnenkönig Louis XIV. sagte diesbezüglich darum auch so schon treffend; “La loi c’est moi” = das Gesetz bin ICH. (…)”

    Sie “zitieren” emsig, Herr Hottinger, und ich habe die Arbeit. Louis XIV. wird IMMER die folgende Version in den Mund gelegt: “L’état c’est moi.”
    http://de.wiki​​​​​​​​​quote.org/wik​i​/​L​u​d​w​i​g​_XIV.​_v​on​_F​ra​nk​re​ic​​h
    ​​
    ​”« L’État, c’est moi » est une formule attribuée à Louis XIV et qu’il aurait prononcée le 13 avril 1655 devant les parlementaires parisiens. Elle est censée rappeler la primauté de l’autorité royale dans un contexte de défiance avec le Parlement, qui conteste des édits pris en lit de justice le 20 mars 1655. Néanmoins, des historiens contestent que cette phrase, qui n’apparaît pas dans les registres du parlement, ait réellement été prononcée par Louis XIV (…)”
    http://fr.w​iki​​​​​​​​pedia.org/wiki​/​L​'​É​​​t​a​t,_c'es​t_​mo​i

    D​a der Satz in den entsprechenden Parlamentsprotokollen​​​​​​​​​ nicht zitiert wird, hat ihn Louis XIV auch NICHT gesagt. Er stammt aus einem Comic von 1977:

    “La loi c’est moi ! Et l’ordre ! Toutes les armes doivent m’être remises. Tous vos quartiers, sont en état d’arrestation (…)”
    (Judge Dredd, personnage de comics pour adultes créé par John Wagner et Carlos Ezquerra dans “2000 A.D.”, 1977)
    http://fr.wiki​​​​​​​​pedia.org/wiki​/​J​u​d​g​e​_​Dredd_(​co​mi​c)​

    “2000 AD is a weekly British science fiction-orientated comic. As a comics anthology it serialises various separate stories in each issue (known as “progs”) and was first published by IPC Magazines in 1977, the first issue dated 26 February. (…)”
    http://en.wikip​​​​​​edia.org/wiki/20​0​0​_​A​D​_(comics)

    Auch im Film ist die Aussage “I am the law” der Figur Judge Dredd charakteristisch.
    ht​​​​tp://de.wikipedia.​o​r​g​/wiki/Judge_Dre​dd​#V​er​filmungen

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Schöne Fleissarbeit, Herr Wild, allerdings für die Diskussion nicht wirklich relevant.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ob der legendäre französische Sonnenkönig Ludwig der XIV. sagte; “la loi c’est moi” oder “l’état c’est moi” ist einerlei, nämlich inhaltlich das Gleiche, so wie er leibte & lebte eben, bis zur zwangsläufigen franz. Revolution, die er primär verursachte, zusammen mit seiner Frau Königin.

      Als die hungernden Menschen mit Mistgabeln & Sensen dann bereits vor ihrem Prunkpalast in Versailles standen & nach Brot” schrien, meinte Antoinette von Habsburg doch tatsächlich ganz kalt & unerbittlich zum Diener; “Gut, wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen”. Dieses “gefrorene Herz”, sie konnte sich halt absolut nicht in die Lage der einfachen Menschen versetzen, dass wenn das Brot alle ist, sicher auch kein Kuchen mehr vorhanden ist, wie bei der Königin in Massen.

      Ich bin erstaunt wie misstrauisch sie gegenüber mir & den Zitaten zitierter weiser Männer wie Christus, Mahatma Gandhi, I. Kant usw. ständig sind, es wäre mir lieber, Sie würden etwas sinnvolles, sachliches zum eigentlichen THEMA in diesem Forum berichten, ob positiv oder negativ, aber nicht fast immer gegen die Person alleine gezielt. Letzteres entspricht im übrigen auch keinesfalls den allgemeinen Vimentis-Forumsbeding​ungen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Gut, wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen”

      Ein “Zitat” ohne Quelle, Herr Hottinger, wie wir es von Ihnen nachgerade gewohnt sind. Gesagt hat das nachweislich NICHT Marie-Antoinette.

      ​”(…) Dieser Ausspruch stammt nachweislich nicht von ihr. Bereits Jahre vor Marie Antoinettes Thronbesteigung 1774 wurde er von Jean-Jacques Rousseau um 1766 zitiert. Im sechsten Buch seiner 1770 vollendeten und 1782 veröffentlichten Autobiografie Die Bekenntnisse findet sich die Stelle: « Je me rappelai le pis-aller d’une grande princesse à qui l’on disait que les paysans n’avaient pas de pain, et qui répondit: Qu’ils mangent de la brioche! » (deutsch: „Endlich erinnerte ich mich des Notbehelfs einer großen Prinzessin, der man sagte, die Bauern hätten kein Brot, und die antwortete: ‚Dann sollen sie Brioche essen!‘[2]“) Es handelt sich offensichtlich um eine Wanderanekdote, die schon der ersten Frau von Ludwig XIV. vorgeworfen wurde.”

      http://de.​wikipedia.org/wiki/Ma​rie_Antoinette

      Suc​hen Sie sich doch ein weniger mühsames Hobby, Herr Hottinger!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hat dch mit dem Thema so gut wie nichts zu tun und soll von der Kernfrage NR Müller ablenken.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Anomymus “W. Wild”,

      Dieser Ausspruch ist sowieso nur eine Metapher, ganz gleich wer es von den damaligen “blaublütigen” am Hof in Versailles gesagt hat, es entsprach dem vom gemeinen Volke abgehobenen Gebahren, der völligen Ignoranz dieser Oberschicht gegenüber dem einfachen Volke, Hunger & Tod hin oder her. Ich nehme gerne an, Sie begreifen das jetzt.

      Die gleiche Zeiterscheinung kann ja dem nur etwas aufmerksamen Beobachter jetzt auch wieder geradezu ins Auge springen, wenn man CEO-Gehälter von 60 Mio. CHF p.a. zahlt, bei Misswirtschaft erst noch weitere Millionen nach geschmissen bekommt, mittels goldenem Fallschirm.
      Die eigenen Menschen entlässt man kalt mit 45 Jahren & ersetzt sie mit billigeren Zuwanderern, Hauptsache Maximierung eigener Profit, nicht etwa Menschlichkeit.

      “G​leichmütigkeit ist das Selbstgefühl einer gesunden Seele.”
      Immanuel KANT

      Kommentar melden
  • August 23, 2014

    Liebe Forumsleser/Innen,


    Bitte etwas sinnvolles, sachliches zum eigentlichen THEMA in diesem Forum berichten, ob positiv oder negativ, aber nicht fast immer gegen irgend eine Person persönlich zielen. Letzteres entspricht im übrigen auch keinesfalls den allgemeinen Vimentis-Forumsbeding​​ungen.

    Merci für Ihr Verständnis.

    Kommentar melden
  • August 23, 2014

    Inzwischen läuft eine Meinungszumani auf die Grünen zu:

    Blick:

    So spottet Baden über Geri Müller
    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das spürt gerade Geri Müller. Publiziert: 22.08.2014

    Kommentar melden
  • August 23, 2014

    Jetzt hat sich Geri Müller noch auf Kosten der Badener Steuerzahler krank schreiben lassen, finde ich nicht gut, ich wünsche ihm einen Rest Anstand vor dem Steuerzahler, dass er nun sofort seinen “Hut” nimmt & zurücktritt, in Baden & Bern. Bei den folgenden Neuwahlen kann er sich ja dann wieder melden, falls er sich im Recht fühlt.
    Die Kritik an ihm ist aber jetzt recht barsch, ich fühle mich in meiner bescheidenen Kritik (die Glaubwürdigkeit seiner Person als Stadtamman habe er leichtfertig selber verspielt, hiermit bestätig;

    “Scharf kritisiert der angesehene Linke den linken Ammann – fachlich, nicht persönlich. «Müller ist vor allem Manager der eigenen Aufmerksamkeit», sagt er. «Der politische Leistungsausweis ? Kurz.» Seit 2003 sitzt er im Nationalrat – «ohne in Bern echte Spuren hinterlassen zu haben».
    Dafür finde er jede laufende Kamera, jedes Mikrofon sofort. Und sei deshalb national bekannt. «Er ist der ewige Kandidat», sagt der Doyen. Auf jedes mögliche Amt bewerbe er sich. «Müller steht für die Entpolitisierung der Politik.» Nicht seine Inhalte seien von Interesse, sondern nur die Auftritte.
    Nicht alle glücken. Wie «ein ungemachtes Bett» wirke der Nationalrat, kommentierte PR-Berater Klaus J. Stöhlker die jüngste Pressekonferenz Müllers. Unaufgeräumt wirke er nicht nur äusserlich, meint der Badener Doyen. «Er ist ein Grenzgänger, vermischt Privates und Öffentliches – was nicht geht in solchen Ämtern.»

    Quelle;
    http://www.blick.ch/n​ews/politik/baden-unt​er-schock-bis-er-an-d​ie-wand-faehrt-id3073​504.html

    “Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solche Gebrechen ist gar nicht
    abzuhelfen.”

    Imman​uel KANT

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wieso, Herr Wild, wollen Sie sich nun auch krank schreiben lassen als ‘Solidarakt’ oder was soll man hier sybellinisch heraushören?

      Kommentar melden
  • August 23, 2014

    NR Müller ist abgetaucht. Inzwischen wird offensichtlich versucht, eine Verbindung zu Wigtorovits (s. Tele-Zürich heute Aend) als Israellobbyist herzustellen.

    Alles Unsinn. Wigtorovits hat das erklärt, aber NR. G. Müller? Weg, krankgeschrieben, Warum?

    Dass G. Müller wohlmöglich innerlich ‘angschlagen’ ist, wäre noch verständlich, sich aber durch ‘Krankschreiben’ in diesem Falle zu ‘verabschieden’, zeigt auffällige Feigheit und Aussitzen, bis der Herr glaubt, auf diese Weise Vertrauen wieder herstellen zu können.

    Das wird nicht nur absurd, sondern bedenklich und lässt tief in die Denk- und Handlungstiefenstrukt​uren von grünem Verständnis blicken!

    Nebenbei und als Parteiloser: hat sich C. Blocher auch krankschreiben lassen, so 2007, der Pöse?

    Aber ich vergass, der hat ja viel Geld, um soetwas wegzustecken.

    Es ist eine miserable Posse, die hier geboten wird. Ein grüne Ohren Zunami.

    Kommentar melden
  • August 23, 2014

    Nach der Anzahl Artikel, Sendungen und Kommentare zu schliessen sind Geri Müllers private Föteli zur Zeit das wichtigste Ereignis der Schweiz.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Kaum, denn Geri Müller ist grün abgetaucht, nach dem er ‘steiff’ und fest dargelegt hat, dass er dunkele Verfolgungsprobleme hat, neuerdings geortet beim Mossad!

      Ein Nationalrat, Kommissionseinsitzer und demnach Geheimnisräger der Grünen!

      Ist das so wichtig bei so ca. CHF 400’000.- Einkommen pro Jahr, Herr Student? Wollen Sie sich nicht in Baden um die Nachfolge bewerben?

      Sprachli​ch wären Sie allenfalls en vogue, falls Sie einen UNI Abschluss haben und nicht psycho.-Helfer wären, wie dann Ihr Vorgänger. Aber vorsicht, das das ist ein Handy-Abschussposten der peinlichen Art.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Es geht darum, dass während der Arbeitszeit wohl seit Jahren Föteli von seinem “Allerwertesten” geschossen werden, bei einem Salär von 265’000 harten CH-Fränkli, anstatt im Dienste seiner Wähler & Wählerinnen sinnvoller tätig zu sein.
      Privat zu Hause i.s. vier Wänden kann er so viele “Fötelis” schiessen, wie er will, das ist dann seine Privatsache.

      Diese​r Fall zeigt doch nur dem Menschen auf, was für dumme, einfältige & primitive Sachen Politiker mit Vorbildfunktion für unsere Jugend, während der Arbeitszeit treiben, womit ja auch die aktuelle schlimme Politik eine plausible Erklärung findet.

      Man sollte aber jetzt auch keine “Hexenjagt” auf Geri Müller veranstalten, ich hoffe für ihn, dass er sich die Würde gibt, und jetzt schnell von all seinen Ämtern zurücktritt.

      MIT KRANK SCHREIBEN LASSEN VERLIERT ER NÄMLICH DIE LETZTE ACHTUNG.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auch Leute mit hohem Salär machen während der Arbeit Pausen. Die Arbeit scheint jedenfalls nicht darunter gelitten zu haben, denn nicht mal seine politischen Gegner sagen, er leiste schlechte Arbeit als Stadtammann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, machen Sie mal einen Punkt oder Pause. Zwei Vollzeitmandate und dann noch nachts steifes Chätten: das kann niemand, selbst bei Auslandsreisenpausen zu Hamas nicht.

      WAS für Leistungen G. Müller erbringt, müsste ein Stadtpräsident mittels Personalbeurteilung darlegen. Dann hiesse das, G. Müller beurteilt sich selbst. Hier sprechen wir von der Sachbeurteilung. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass G. Müller persönlich als Gemeindeammann gegen aussen erscheint! Das lässt er seine Leute machen und damit ist seine Sachleistung ‘versteckt’. Man müsste die fragen, wie die das sehen, vor allem seine Sekretärin usw. Aber auch das ergäbe ein subjektives Bild. ‘Leistungen’ von G. Müller sind also alles andere als ‘beurteilt’.

      In Bern sprechen wir von der Polit.-Beurteilung des G. Müller und die wird je nach Standpunkt sehr ‘unterschiedlich’ ausfallen.

      G. Müllers Verhalten zu entschuldigen mit: mach mal Pause, ist grotesk und scheinheilig.

      ZWEI​ solche Vollämter mit Vollbezahlung kann auch ein Selfiechätter G. Müller nicht erfüllen und er schon garnicht, bei den nun herauskommenden charaterlichen Eigenschaften. Der soll schleunigst gehen! Der outet sich als Abzocker allerschlimmster Art.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa

      Sie interpretieren Ihre eigenen Gedanken in Herr Müller, was kaum für Sie spricht mit Ihren Aussagen Grüsel u.s.w. Aber die Bravmänner sind meist nicht besser, darum ergötzen sie sich so traurig an solchen Nachrichten. Sicher war dies nicht gut aber die Frau wollte ihn denunzieren, also war es privat und nichts anderes.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer, Sie ziehen hier Hosenlupfschlüsse der lachhaften Art. Vermutlich hat die Frau diese Hosen runter gelassen oder wird das nun eine Schlüpfer Frage. Sie argumentieren immer verdreht verwegener.

      Kommentar melden
  • August 24, 2014

    Da NR G. Müller selbst eingesteht, dunkle Seiten zu haben und offensichtlich unter Mossadverfolgungsphob​​ien steht, muss ihm die Last abgenommen und Rekonvaleszenzeit gewährt werden.

    Hätte er ‘Rückrat’, würde er sofort zurücktreten. Hat er aber leider nicht und so wird die Geschichte für die Grünen zum Schmieren Polit.-GAU.

    Übrige​ns, wie in der Presse zu lesen ist, verdient er zu seinem Badener Einkommen von CHF 265000 p. Jahr die Nationalratseinkünfte​​ von ca. CHF 1350000 pro Jahr, plus Spesen und vermutlich Zulagen. Der Mann kommt den Steuerzahler also auf >CHF 400’000.- pro Jahr oder so CHF 33333.- pro Monat zu stehen….

    Diese Einkommenssituton sprengt alles, was der Normalbürger sich vorstellen kann und bezogen auf den Fall G. Müller sowieso.

    Aber verständlich wird so, dass G. Müller sich diese Futtertröge nicht wegnehmen lassen möchte und per ‘Abwesenheit’ neues ‘Vertrauen’ ergattern will!! So eine ausgemachte Scheinheiligkeit!!


    Ist ein NR Müller überhaupt in der Lage, beide Ämter 100% zeitlich zu bewältigen? Und dann noch wochenlange Riesli zu unternehmen? Ich behaupte: NEIN, auch ein anderer Stellenträger wäre das nicht. Die Badener sollten sich ensprechende politische Konsequenzen einfallen lassen.

    Z. B. ein Stadtrat der Stadt Zürich kann rein physisch nicht auch noch eine Nationalratsfunktion erfüllen. Kann als G. Müller das im Falle Baden doch, macht er entweder halbe Arbeit oder es braucht die Badener Stellenbesetzung als Vollstelle nicht!!

    Der badener Stimmbürger muss sich die Frage stellen, ob er nicht solche Salärkapriolen mit viel zu hohen Steuern berappen muss und alle schweizer Steuerzahler müssen sich diese Fragen schweizweit ebenso stellen. Es ist höchste Zeit, diesem Salärabzockertum durch politischen Mandatsträger eine Riegel geschoben wird.

    Oder müsste man mit etwas Sarkasmus die Schlussfolgerung wagen, dass via Blitzgeräte und Bussen, Politiker das als Saläraufstockung nutzen?!

    Kommentar melden
  • August 24, 2014

    Umfrage in der Weltwoche;

    Umfrage Ausgabe 34/14

    Geri Müller, Nationalrat und Stadtammann von Baden, steht wegen eines Nackt-Selfies in der Kritik.

    Muss er zurücktreten?
    Ja.
    ​79.8 %

    Nein.
    20.2 %

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zurücktreten und zwar so schnell wie möglich. Der grüne GAU frisst sich durch die Wähler, wie die zahllosen Leserzuschriften auch jenseits der WeWo mehr als zeigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Moralapostel klopfen sich wieder auf die Schultern.
      oh je haben die nichts Besseres zu tun?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Da wird allenfalls eine Sekretärinnenstelle in Baden frei. Bewerben Sie sich und moralisieren Sie intonisierend dem Amman beim Händewaschen

      ‘Völker hört die Signale’, auch im Bundeshaus ist was los.
      Das geht bis in die Kabale und lässt ihn nicht mehr los.
      Ob Damaskus, ratz fatz die Maus in Libyien oder Bern, er treibt es überall und braucht jemanden der ihn reinigt, damit ihn niemand steinigt, auch noch so fern.

      Frau Schopfer, ich würde Sie nie auf die Schulter klopfen, denn das könnten Sie als sexistisch verstehen UND

      ich habe tatsächlich Besseres zu tun als mich und anderer Leute Schulter zu kümmern. Das extravagante Althobby des Herrn Müller unter der Grütellinie könnten Sie mit ihm moralisierend teilen oder wie soll man Ihren Eintrag verstehen?

      Kommentar melden
  • August 24, 2014

    Jetzt kommt gem. Tele Zürich heraus, dass der seine Grüselfotölis vor längerer Zeit sogar aus einem Hotel in Damakcus (ausgerechent!) durch den WEB jagte.

    Ist der völlig ab der Rolle? G. Müller ist definitiv erpressbar gewesen, schon vor Monaten. Das dürfte nun klar sein. Gewinnt der Fall damit eine ganz neue Dimension, wenn so an NSA usw. denkt? Der Mann muss sofort abtreten.

    Kommentar melden
  • August 25, 2014

    Ich bin sehr gespannt, was Roger Köppel heute Abend im Talk Täglich zu seinen Aeusserungen zu sagen hat. Wäre ich Abonnent der WW, ich würde sofort kündigen.

    Kommentar melden
  • August 25, 2014

    Im Tele Zürich hat sich gestern Abend der SVP NR Mörgeli sehr zurückhaltend zur Causa NR. G. Müller geäussert, was ich für korrekt halte.

    Vertreten muss das die Grüne Partei. Ich werde mir den Beitrag im Tele Zürich auch ansehen.

    Inzwische​n soll heute eine öffentl. Demo. in Baden ‘Pro G. Müller’ durchgeführt werden. Auch das wird interessant sein.

    NR G. Müller ist krank geschrieben und ‘abgetaucht’, wie es in der Presse heisst. Kann man verstehen, wenn man sieht, was für einen ‘shit-storm’ er ausgelöst hat.

    Seine Entschuldigungen rechtfertigen seine für mich perverse Triebhaftigkeit nicht, denn er hat offensichtlich nicht nur im Badener Amtshaus die Hosen runter gelassen, sondern auch im Bundeshaus und vor einiger Zeit in einem Hotel in Damaskus! Das wurde gestern Abend ebenfalls im ‘Sonn-Talk’ im Tele-Zürich bekannt.

    NR. G. Müller ist mindestens seit dann erpressbar. Eine solche Situation ist im Nationalrat nicht mehr haltbar, auch nicht in Baden.

    Je länger die Grünen dazu schweigen, je grösser wird der Zunami, wie man aus der Überzahl von Leserebriefen entnehmen darf.

    Wir hören und sehen, zu Recht, besorgte Nationalräte zu den Selfiebildern von Jugendlichen und wie man das eindämmen kann.

    Eine Angestellte des Bundes wird aufgrund solcher Bilder suspendiert und einen Stalker, der kürzlich genau wegen solcher Bilder verteilt wurde.

    Im Zürcher ewz gab es helle Aufregung wegen Sexismus. Das ging durch die Medien usw.

    Und jetzt soll eine Person der Öffentlichkeit, also NR G. Müller, alles Privat erlaubt sein? Was ist das für eine Doppelzüngigkeit?

    Kommentar melden
  • August 25, 2014

    Nein, Herr Köppel hat mich überhaupt nicht überzeugt mit seinem Beharren, es sei Privatsache und gehe uns nichts an. Ein Politiker steht in der Oeffentlichkeit und wenn er so dumm ist, sich auf etwas einzulassen, was er offensichtlich nicht im Griff hat und sich dabei erwischen lässt, dann dürfen wir das ruhig wissen. Schliesslich ist er auch ein Volksvertreter im Parlament.

    PS: Die Stadt Baden hat 18‘000 Einwohner und grad mal 300 sind an die Pro Geri Demo gegangen…… das sagt für mich auch sehr vieles aus!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Urs Brunner, bin zu 100 % mit Ihnen hierin einverstanden, ich verstehe Roger Köppel auch absolut nicht, dass er die ganze primitive Kinderei von Geri Müller mit seinen Sexbildli seines (seiner krankhaften Meinung nach wohl) “Grössten” als reine Privatsache abtut. So ein primitives, negatives Vorbild für die Jungen darf kein Stadtammann abgeben.
      Gemäss Umfrage WW sind 80 % für einen Rücktritt, gegen 20 % nein.
      Auch selbst seine eigenen Leser setzen R. Köppel ins Unrecht, was ist nur mit ihm momentan los ?

      Der Unterschied zur “Sexaffaire Clinton”, den R.Köppel immer wieder anführt, besteht meiner Meinung auch darin, dass dieser unbewusst von vielen doch als “Casanova” noch dafür unbewusst sicher von vielen bewundert wurde, bei so einer “angenehmen Bediehnung”, hingegen Geri Müller eben eher als “krankhafter Sexgrüsel” rüberkommt & so erkannt wird, der in keinem öffentlichen Amt mehr geduldet werden muss.

      Wenn die Argumente von Roger Köppel einen nachvollziehbaren Sinn ergäben, wäre es ihm ja noch als nobel anzurechnen, dass er sich so für eine ihn standig als “rechtsextrem & reines SVP-Sprachrohr” beschimpfende rot/grüne Parteilinie trotzdem aus ÜBERZEUGUNG einsetzen würde. So aber sicher nicht.

      Ich hoffe doch nicht, dass er sich aus rein ökonomischen Gründen derart plötzlich rot/grün, und dies ohne jede valable Sachbegründung, derart “anbiedert”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Kaum anzunehmen, dass auch nur ein einziger die WeWo wegen Köppels Haltung abonniert. Die Herbeizitierung des Clintonfalles ist für mich eine Ablenkung der dümmlichen Art.

      Damit könnte man auch so argumentieren: Neben der ISIS ist Guantanamo geradezu ein Erholungsort oder anders gesagt: den Belzebub mit dem Teufel austreiben zu wollen, ist ein sinnloses Unterfangen.

      Kommentar melden
  • August 25, 2014

    Der Vergleich mit Clinton hinkt in vielerlei Hinsicht, auch, wenn dessen damalige Lewinskisache noch schweinischer war.

    Und eine, pardon, ‘Schweinerei’ mit einer ‘Sauerei’ zu vergleichen, ist schon sehr abgefahren.

    Die Abwahl eines US Präsidenten wäre aber sowohl aussen- wie innenpolitisch für die USA ein grosser Schaden gewesen. Von der ‘Erfolgen’ das Präsidenten Clinton wollen wir hier schon garnicht anfangen. Damit ist Clintons damaliges Verhalten nicht goutiert, überhaupt nicht, könnte bestenfalls mit ‘too big to fail’ begründet werden…

    Und wenn wird schon einen Vergleich dazu heranziehen, müsste das den Bundespräsidenten oder einen Bundesrat betreffen. Ist aber nicht so!

    Ausserde​m sind wir hier in der Schweiz und weit weg von super bigott USA. Dieser Vergleich hinkt also auf mehreren Seiten und ist neben der Schiene.

    In der generellen Argumentation hat Herr Köppel nicht ganz unrecht, aber wenn wir uns solche Charaktere wie G. Müller aufladen, müssen wir uns nicht wundern, wenn diese Denkte und Haltung hinter der Kulissen ‘Hosen runter’ so weiter geht. Und genau das haben wir aus Reihen der Grünen und aus Teilen der Linken.

    Ich erinnere mich noch an einen Beitrag im Tele Zürich vor bald zwei Jahren als eine junge JUSO ‘Aktivistin’ aus Zürich öffentlich verlangte, man müsse Kindern im Kindergarten Pornofilme zeigen, zur Vorbereitung ‘auf das Leben’. Genau diese Triebhaltung läuft hier im Hintergrund ab und wird nun als ‘Privat’ beschönigend umdeklariert. Wie verdreht und heucherlisch ist denn das?

    Ausserdem meinte ich verstanden zu haben, dass der seine Selfies auch von Libyen aus gesendet hat und welche Rolle spielt in der Sache eigentlich seine Sekretärin?

    Das ganze ist nicht mehr die Triebauslebung eines Privatmannes, sondern sind die Pornomanieren von NR G. Müller, gedeckt von der grünen Partei und den Wermutlinken. Der Bumerang wird gewaltig.

    NR Müller soll endlich zurücktreten und die Sache beenden. Clintonmarieren sollen die in den USA pflegen, aber nicht hier!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der Unterschied zwischen dem Fall Clinton und der Mülleriade ist dass Frau Lewinsky damals versichert hat, sie habe nicht inhaliert…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was wird uns als Nächstes gemüllert aufgetischt?

      Cederic Wermuts ‘Vermutungen’ heute Abend in 10 v. 10 lassen mehr als tief in dessen Innenleben blicken.

      Die Badener Pro Demo Teilnehmer machen die Rechnung vollständig ohne die Wirt.

      Kommentar melden
  • August 25, 2014

    @ Auch nach Tele-Züri verstehe Roger Köppel immer noch absolut nicht, dass er die ganze primitive Kinderei von Geri Müller mit seinen Sexbildli seines (anscheinend krankhaften Meinung nach) “Grössten”, als reine Privatsache abtut. So ein primitives, negatives Vorbild vor allem für die Jungen darf kein Stadtammann abgeben, nirgens, er hat eine wichtige VORBILDFUNKTION IN ALLEM.

    Gemäss Umfrage WWeltwoche sind 80 % für einen Rücktritt, 20 % dagegen.
    Also selbst seine eigenen WW-Leser setzen R. Köppel ins glatte Unrecht, was ist nur mit ihm momentan los, ist in ihn gefahren ?

    Der Unterschied zur “Sexaffaire Clinton”, den R. Köppel immer wieder anführt, besteht meiner Meinung auch darin, dass dieser unbewusst von vielen doch als “toller Casanova” noch dafür unbewusst sicher von vielen heimlich bewundert wurde, bei so einer “angenehmen Bediehnung”, hingegen Geri Müller eben eher als “krankhafter Sexgrüsel” rüberkommt & so auch erkannt wird, der in keinem öffentlichen Amt mehr geduldet werden muss. Das Beste er macht jetzt eine Sex-Therapie, jedenfalls sollte er nicht mehr im geringsten versuchen, den Menschen die “Welt zu erklären”.

    Wenn die Argumente von Roger Köppel einen nachvollziehbaren Sinn ergäben, wäre es ihm ja noch als nobel anzurechnen, dass er sich so für eine ihn standig als “rechtsextrem & reines SVP-Sprachrohr” beschimpfende rot/grüne Parteikungelei trotzdem aus ÜBERZEUGUNG einsetzen würde. So aber sicher nicht.

    Ich hoffe doch nicht, dass er sich aus rein ökonomischen Gründen etwa rot/grün, und dies ohne jede valable Sachbegründung, plötzlich derart “anbiedert”.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn Stadtpräsidenten und sonstige Beamte tatsächlich Vorbildfunktionen haben, Herr Hottinger, steht es aber schlecht um die Zukunft junger Vorbildnehmer. Schauen Sie sich nur unsere grössten Städte an, da wimmelt es nur so von schweren Alkoholikern oder solchen mit verschiedensten „sexuellen Ausrichtungen“.

      An​dererseits muss man natürlich schon einsehen, dass solches Müller-Verhalten mit der in Kindergarten und Schule vorgegebenen „sexuellen Bildung“ nahtlos übereinstimmt. So gesehen ist Müller vielleicht nicht ein gutes Vorbild, aber sicher auch kein schlechtes…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Hans Knall,

      Ja da mögen Sie Recht haben, ist mir auch bekannt, dass höchste Politiker sogar – echt krass – sogar an schwerer Nekrophilie gelitten haben, Heute auch nicht mehr in Amt und “Würden”, und buchstäblich “Schei..e” aus Tellern gemeinsam gegessen haben sollen. Die “Liebe zum Toten” eben, krankhaft wie die ebenfalls weit verbreitete Krankheit “Masochismus”.Darüber​ wurde von einer Sekretärin übrigens ein Buch verfasst.

      http://d​e.wikipedia.org/wiki/​Masochismus

      Gutes Votum Herr Knall, ich habe inzwischen auch ein paar Jahre Lebenserfahrung & bin sicher nicht mehr naiv. Mit dem ersten Abschnitt bin ich also einverstanden.

      Kommentar melden
  • August 26, 2014

    Ein paar Fragen zu verschiedenen ihrer Aussagen, Herr Hottinger:

    Einerse​its glauben Sie, dass die WW zu Unrecht als „Parteisprachrohr der SVP“ diffamiert wird, andererseits sind Sie aber offensichtlich bitter enttäuscht wenn der Chefredakteur für einmal eine etwas anderslautende Meinung vertritt. Wie ist das in Einklang zu bringen?

    Inwiefern​ glauben Sie, dass die Nacktbilder die Amtsführung „merklich behindert“ haben?

    Inwiefern sind die Nacktbilder ein „Diebstahl am Steuerzahler“? Oder anders: Warum sollten Nacktbilder ein grösserer Diebstahl am Steuerzahler sein als ein Toilettenbesuch, ein Telefonat mit der Partnerin oder eine Rauchpause? Solange der Zeitaufwand für private Angelegenheiten in einem vertretbaren Rahmen liegt, ist es für mich kein Diebstahl am Steuerzahler. Ausserdem hat Herr Müller ganz bestimmt keinen 9-to-5 Job.

    Sie schreiben von der abhanden gekommenen Vorbildfunktion. Da muss man sich erst mal fragen für wen ein Politiker denn ein Vorbild sein soll? Für die Jugend? Für alle? Und dann muss man sich auch fragen, wie weit diese Vorbildfunktion geht und was denn überhaupt vorbildlich ist? Sollte ein Politiker z. B. auch nicht rauchen dürfen? Oder muss ein Politiker jeden Sonntag früh im Gottesdienst erscheinen? Sie sehen, das Vorbild bezieht sich immer auch auf die individuellen Wertvorstellungen. Vielleicht reicht es also, wenn wir die Vorbildfunktion auf die Gesetzestreue reduzieren?

    In ähnlichem Zusammenhang schreiben Sie, dass für Amtsinhaber „Persönlichkeitsrecht​e zweitrangig“ seien, weil der Wähler ja wissen muss, wen er wählt. Was wollen Sie genau damit sagen? Dass ein Politiker zum gläsernen Menschen werden soll? Was müssen Sie denn alles wissen, bevor Sie jemanden wählen? Wie oft die Person in der Woche Sex hat? Welche Stellungen sie bevorzugt? Welche Unterhosenfarbe sie am liebsten trägt? Ob die Person manchmal ausländischen Käse isst? Sicherlich stehen Politiker in der Öffentlichkeit – trotzdem haben auch sie ein Recht auf ein geschütztes Privatleben.

    Ansch​liessend sprechen Sie vom Schöpfungsgesetz, welches eine rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtliche​n mit mischgeschlechtlichen​ Partnerschaften verbietet. Ich habe einige Zeit in der Schweizerischen Rechtssammlung gestöbert, aber nirgends ein solches Schöpfungsgesetz entdeckt. Was hat es mit diesem Schöpfungsgesetz also auf sich?

    Sie attestierten Herrn Müller Sexsucht, wollen ihm eine Therapie verordnen und unterstellen ihm auch noch, diese Krankheit sei aufgrund Unterbeschäftigung als Stadtammann ausgebrochen. Wie rechtfertigen Sie eigentlich solche Diffamierungen?

    Zu​ guter Letzt werfen Sie Herrn Müller auch noch Machtbesessenheit und – noch schlimmer – Machtmissbrauch vor. Bis jetzt scheint aber ganz offensichtlich kein Amtsmissbrauch vorzuliegen. Das „Vergehen“, das Sie Herrn Müller vorwerfen ist zudem auch überhaupt nicht politischer Natur. Wie stützten Sie also Ihre Behauptung?

    Sie schreiben „Man sollte aber jetzt auch keine “Hexenjagt” auf Geri Müller veranstalten“. Sie tun aber selber nichts anderes als das. Ist das vorbildlich?

    Denn schlussendlich muss eines klar sein: Man mag das Verhalten von Herrn Müller goutieren oder nicht, letztendlich haben nur die Stimmbürger von Baden darüber zu befinden, ob Geri Müller ihr Vertrauen weiter verdient hat oder nicht – und nicht irgendwelche Umfrageteilnehmer der WW.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ein Feuerwehrmann, der im Dienst Zeit für Selfies hat und damit eine ‘Fremdeinsatzbereitsc​haft’ vorzieht, ist diesntlich ungeeignet und nicht zeitnah einsetzbar. Herr von Vaucanson, NR G. Müller ist eine Person der Öffentlichkeit, die ihn gewählt hat. Der hat beispielhaft zu sein.

      Ihre Zeilen oben gehen an dem Sachverhalt völlig vorbei. G. Müller soll schleunigst zurücktreten. Die unbewilligte Demo gestern Abend in Baden der ‘Tapferen’ (40-80 Personen) hat noch mehr öffentlichen Schaden angerichtet!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Hr. Vaucanson,

      1. Vorbildfunktion im öffentlichen Amt:

      Ja klar, wenn er raucht, sich in der Nase bohrt, oder eben während der Arbeitszeit im Rathaus “nacktbilder” von sich selber schiesst & verschickt, sogar aus arabischen Staaten (wo vielleicht die Todestrafe drauf steht, wie auf die Homosexualität ja auch) ist er für mich kein Vorbild. Der Mensch kann ohne Luft max. 5 Min. überleben, ohne Wasser ca. 7 Tage, ohne Nahrung ca. 9 Mte., wenn er nur genug Wasser kriegt. Sich also die Lungen zu verkleben, ist für mich schon eine suchtkranke Neigung zu Nekrologie, bewusster Selbstmord in Raten, somit kein pers. Vorbild, weil ich liebe das Leben, auch die Sinnnenfreuden, aber in Privaten Räumen, hier gilt der Persönlichkeitsschutz​, der ja auch schon lange ausgehebelt ist (Fichen-Affäire, Mail-Überwachung ect. Damit haat er die Persönlichkeitsrechte​ seiner Sekretärin auch verletzt, das geht nicht an für einen Stadtammann.

      2. Privatsphäre.

      Was Geri Müller i.s. privaten Revier mach, ist mir so was von egal, nicht aber was er im Rathaus treibt.

      3. Das Schöpfungsgesetz.

      ​Mein lieber Mann, da können Sie natürlich lange stöbern, nicht in Büchern, sie finden dies in der Natur, der Schöpfung gratis überall, falls Sie ihre Augen aufmachen. Im Parlament, Bundesrat und den formellen Gesetzen, eben von fehlbaren Politikern zusammen geschustert nach Lust & laune, finden Sie ja Heute auch keine Ethik mehr. Dies ist leider ein Fremdwort geworden.

      4. Personen.

      Roger Köppel respektiere ich nach wie vor, eben weil er meiner Meinung sich für die Menschen, vor allem in der Schweiz, richtig einsetzt.
      Geri Müller habe ich mal persönlich getroffen, “er isch no e glatte Siech”, wählen würde ich ihn trotzdem nie, obwohl er mir den Eintritt i.s. Partei nahelegte.

      Ich wünsche ihm als Menschen – der eben Fehler auch haben darf – ja nur alles Gute für seine Zukunft, jedoch ohne zukünftiges öffentliches Amt, was einen sofortigen Rücktritt aus allen seinen àmtern in Baden & Bern erforderlich macht.

      Ansonsten mag ich ihm diese ewigen “Hänseleien” wirklich nicht gönnen, die er sich eben so leicht mit Sicherheit jetzt noch selber ersparen kann. Die ganze Sache ist eine Katastrophe für ihn, dieses Leiden kann ich mitempfinden, doch gibt es ja auch beim ying-Yang im schwarzen Teil immer schon eben auch den kleinen, weissen Punkt, den muss er jetzt suchen & er wird ihn finden, menschlich wünsche ihm es ihm jedenfalls;

      So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

      Frei nach I Ging

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für Ihre Antworten, Herr Hottinger.

      Nun gut, Geri Müller ist für Sie kein Vorbild mehr, das kann ich verstehen. Wie Sie es sehr schön formuliert haben, trifft das vorderhand nur auf Sie persönlich zu. Geri Müller hat mit seinem Verhalten in erster Linie Ihre persönlichen Werte verletzt. Wieso soll Ihre persönliche Schlussfolgerund daraus nun für alle gelten?

      Ausserdem messen Sie meiner Meinung nach mit verschiedenen Ellen. Sie sagen, dass auch Raucher für Sie keine Vorbilder sein können. Wieso fordern Sie dann nicht den Rücktritt aller rauchenden Politiker? Wo genau ist der Unterschied im nicht Vorbild sein zwischen einem Raucher und einem „Nacktbildverschicker​“?

      Sie sagen auch, dass es Ihnen nicht egal ist, was Geri Müller privat im Rathaus treibt. Wollen Sie also auch wissen, wann und wie oft er im Rathaus auf die Toilette geht, wie oft er Rauchpausen einlegt, ob er sich in der Pause das Seite-1-Girl im Blick ansieht oder was er privat mit seiner Partnerin am Telefon bespricht? Ist schlussendlich alles, was Geri Müller im Rathaus treibt von öffentlichem Interesse?

      Bezügli​ch des Schöpfungsgesetzes wurde ich bisher auch in der Natur nicht fündig, Herr Hottinger. In der Natur finde ich höchstens Naturgesetze und dabei absolut keinen Hinweis darauf, dass gleichgeschlechtliche​ Partnerschaften minderwertig seien.
      Vielleicht finde ich das, was Sie meinen ja trotzdem einfach in einem Buch, in einem ganz bestimmten Buch, kann das sein? Und falls Sie mit der aus der Politik und aus den Gesetzen „verschwundene Ethik“ einfach nur die Dogmen meinen, die patriarchalisch organisierte Institutionen in dieses Buch hineininterpretiert und jahrhundertelang dem Volk (oftmals mit Gewalt) aufgezwungen haben, so können wir alle nur froh sein, dass wir mit dem Verzicht auf diese Dogmen uns ein gutes Stück Freiheit zurück erkämpft haben.

      Oder um es mit einem Aphorismus zu sagen (die Sie ja offenbar so lieben):

      „Moral ist das zu tun, was richtig ist, egal was einem gesagt wird. Religion ist das zu tun, was einem gesagt wird, egal was richtig ist.“ (H. L. Mencken)

      Zum Schluss muss ich Ihnen noch sagen, dass ich es sehr schätze, dass Sie für Herrn Müller nebst all dem Unverständnis für seine Taten doch noch ein paar unterstützende Worte finden.

      Kommentar melden
  • August 26, 2014

    Wir erinnern wir uns noch an die Affäre des Franzosen Strauss-Kahn von 2011, der seinen IWF Vorsitz wegen ‘Sexismus’ abgeben musste und das in dem amurös liberalen Frankreich!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Unterschied zwischen Strauss-Kahn und Müller:

      Strauss-Ka​hn: strafrechtlich relevante Anschuldigungen
      Müll​er nur moralische

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein, Strauss-Kahn hatte sich in New York ‘freigekauft’. Die Anschuldigungen in Frankreich selbst sind nach meiner Kenntnis noch eine hängiger Rechtsfall.

      Viel gravierender:

      Strauss-Kahn war zu einer Frage der Glaubwürdigkeit der gesamten Linken geworden und nicht mehr tragbar. Er hat der französischen Linken eine gewaltigen Vertrausenverlust eingefahren.

      Das führte dann zur Wahl von C. La-Garde.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie meinen, Herr Limaa, wohl jene Christine Lagarde, gegen die in Frankreich wegen Amtsmissbrauchs ermittelt wird?

      Also jene Christine Lagarde, die als Französin zuerst vor allem in Amerikanischen Diensten gestanden hat (US-Kanzlei Baker & McKenzie, US-Parlament im Büro von Ex-Aussenminister William Cohen, leitende Mitarbeiterin im Center for Strategic and International Studies CSIS zusammen mit Weltmacht-Planer Zbigniew Brzezinski)?

      Sie meinen jene Christine Lagarde, die weltweites „Vertrauen“ geniesst, weil sie noch in keinen Sexskandal getappt ist…?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Genau die meine ich. Diese Dame hat mein Vedrtrauen auch nicht, aber nicht aus Gerrigate Gründen. Nicht grundlos haben BRIC Staaten eine Alernativbank zum IWF und der Weltbank ins Leben gerufen.

      Strauss-Kahn hat den Sozis in Frankreich grosse Negativwerbung eingebracht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Strauss Kahn hat sich offensichtlich doch über die Meinung & Empfindung, über die freie Selbstbestimmung des “Dienstmädchen” hinweg gesetzt,

      so analog G. Müller auch bei seiner Sekretärin, obwohl in abgeschwächter Form. Beiden Fällen haftet somit eine verwerfliche Geringschätzung gegenüber diesen Frauen an.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die sog. Sex-Affäre von SK in den USA mündete darin, dass dem ‘Dienstmädchen’ unterstellt worden ist, sie wolle ‘Geld’ machen, ST also erpressen.

      Ganz an das Tageslicht ist nie gekommen, was tatsächlich Hintergrund der Sache war. ST ist aber mit mehr als einem blauen Augen bei der US Justiz davon gekommen.

      Der zweite Fall betr. eine Französin, eine Journalistin oder Buchschreiberin, soweit ich erinnere, die SK wegen sexueller Machenschaften eingeklagt hat.

      Wie dort der Stand der Dinge, ist, ist mir unbekannt. SK musste sein Mandat beim IWF abgeben. Das ganze erinnert doch ziemlich an Geri-Gate in Sachen Polikermachtrausch. Der franz. Linken hat das damals einen ziemlichen Schlag versetzt.

      Und bei NR Müller werde ich den Eindruck nicht los, dass da noch mehr ‘Telefonleichen aus dem Keller’ kommen…

      Kommentar melden
  • August 26, 2014

    Die Badner Stimmvolk wollen sich lieber mit Geri Müller sein Stadtsamt zur Verbleib erwünschen. Die Einwohner müssen sich selber mit ihm seine Gemeinde der Revision kontrollieren, ob fast kein Amtmissbrauch der Skandal gibt…

    Kommentar melden
  • August 31, 2014

    Tele-zürich brfacht Anfang letzter Woche, die SVP habe in Sachen Gerigate und Telefone eine Interpellation im Aargauer Grossen Rat eingereicht, um diese Zusammenhänge zu klären.

    Da diese Fragen aber im Gesamtkontext von erheblicher Relevanz sind, stelle ich diese Anfrage hier im Vimentis. Da NR G. Müller ja krank geschrieben ist, müsste er genügend Zeit haben, um die Zusammenhänge zu plausibilisieren.


    Nach Lage des jetzigen Kenntnisstandes erscheint da doch einiges mehr als schräg. Man darf also auf die Antworten gespannt sein:

    —-

    Grosser Rat Aargau

    Interpellat​ion der SVP-Fraktion vom 26. August 2014 betreffend Umgang der Polizeiorgane mit sogenannten Gefährdungsmeldungen1​ aus Anlass des Polizei-Einsatzes vom 13./14. August 2014 in Baden (“Gerigate”)

    Tex​t und Begründung:
    Aus Anlass der ca. vierstündigen polizeilichen Ingewahrsamnahme einer 33-jährigen Frau aus dem Kanton Bern in Baden vom 13./14. August 2014 und in Sorge um die persönliche Freiheit aller Bevöl¬kerungskreise stellen wir die folgenden Fragen. Nachdem die Kantonspolizei bereits am 18. August 2014 von sich aus einzelne Medien über die Abläufe vom 13./14. August 2014 informiert hat, ist davon auszugehen, dass die Öffentlichkeit und das Parlament einen Anspruch auf vollständige Information haben.

    Der Regierungsrat wird eingeladen, folgende Fragen zu beantworten:

    1. Trifft es zu, dass die polizeiliche Ingewahrsamnahme der jungen Frau und deren Befragung am 13. August 2014 in Baden durch die Kantonspolizei und dass lediglich die Anhaltung und die Zu¬führung an die Kantonspolizei Baden durch die Stadtpolizei Baden erfolgten?

    2. Erfolgte der polizeiliche Zugriff auf diese Frau gestützt auf § 31 Abs. 1 lit. b PolG (gemeldete Selbstgefährdung)?


    3. Welche Massnahmen sind gestützt auf § 31 Abs. 1 lit. b PolG zulässig?

    4. Welche Gegenstände darf die Polizei einer Person bei Selbstgefährdung abnehmen?

    5. Sind gestützt auf § 31 Abs. 1 lit. b PolG auch Beschlagnahmungen von Natels zulässig, obwohl Natels nicht als Instrumente für eine Selbstgefährdung geeignet sind?

    6. Trifft es zu, dass die Kantonspolizei der jungen Frau das Natel wegnehmen wollte?

    7. Trifft es zu, dass zwei Kantonspolizisten die junge Frau am Morgen des 14. August 2014 im KSB besuchten und ihr Natel behändigen wollten? (Sachverhalt gemäss Medienberichten)

    8​. Falls ja: Wieso?

    9. Wurde der Frau am 13. August 2014 die Möglichkeit eingeräumt, eine ihr nahestehende Person zu verständigen und beizuziehen?

    10. Gibt es einen schriftlichen Rapport über den Einsatz der Kapo Baden am 13./14. August 2014? Gibt es ein Protokoll der Befragung der jungen Frau?

    11. Welche Personen klären im Einzelfall ab, ob eine Selbstgefährdung besteht?

    12. Hat die Kantonspolizei beide Natels (der Frau und des Badener Stadtammanns) kontrolliert, um die Relevanz der an die KAPO Bern gerichteten Gefährdungsmeldung abzuklären?

    13. Reicht es aus, wenn wie im vorliegenden Fall keine Fachperson (Arzt oder Psychologe) beigezo¬gen wird, sondern die Gefährdungssituation von Polizisten beurteilt wird, obwohl die Beurteilung vier Stunden in Anspruch nahm? Gibt es dazu Weisungen der Kapo (§ 2 Abs. 2 PolG)?

    14. Wieso dauerte der Gewahrsam und die Abklärung ca. vier Stunden, nachdem keine Selbstgefährdung vorlag und keine Fachperson beigezogen wurde, sodass die Frau mitten in der Nacht entlassen wurde und nicht mehr mit dem öV nach Hause reisen konnte?

    15. Wie lange dauert es im Normalfall vom Eingang einer Gefährdungsmeldung bis zum polizeilichen Zugriff?

    Der Regierungsrat wird höflich gebeten, die einzelnen Fragen je separat zu beantworten (keine pau¬schalen Antworten).

    —-

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      In den Züri News vom 28.8.2914 wurde vermeldet, dass krasse Widersprüche zum Polizeieinsatz gegen die Chatpartnerin von Geri Müller bestehen. Der Anwalt krebst von seinen Aussagen an der Pressekonferenz zurück. Zu vieles ist unklar. Der Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirek​​tor des Kanton Aargau, Urs Hofmann, „kümmere sich persönlich darum“.

      Seit da hört man keinen Ton mehr. Wurde den Medien allenfalls ein Maulkorb verpasst? Es wäre nicht das erste Mal!

      http://www.​​telezueri.ch/zuerine​w​s-747#verpasst

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, ich gehe mit Ihnen jede Wette ein, dass wir keine Antworten mehr erhalten werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich hatte die SVP Aargau um den Text der IP gebeten. Es wurde mir beschieden, es dauere einige Tage, bis das auf der Datenbank des Grossen Rates eingetragen ist. Das ist nun der Fall.

      M. E. ist es völlig egal, von welcher Partei diese korrekten Fragen gestellt werden. Aber gestellt werden müssen Sie und zwar je länger, je nachdrücklicher und lauter. Daran ändern auch die 80-120 Pro Geri Demonstranten nichts.

      Ich werde, einmal mehr, den Eindruck nicht los, dass bei NR. G. Müller noch mehr ‘Leichen im Keller’ liegen, die an das Tageslicht kommen.

      Das konstruktive ‘schwarze Loch des Schweigens’ der Grünen, ich sgte es bereits, spricht Bände…. Wo ist denn z. B. der sonst so umtriebige grüne Anwalt und NR Vischer??

      http://www.ag.ch/​grossrat/iga_grw_ges.​php?GesNr=902005&AbfD​etailNew=1

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ok, ich nehme die Wette zurück. Danke für den Text.

      Nun bin ich wieder zuversichtlicher, dass auch diese Fragen geklärt werden. Denn ich bin überzeugt, dass da noch mehr Leichen im Keller liegen. Allerdings wird wohl alles unternommen, damit die Antworten der Oeffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden können (zum Beispiel aus Persönlichkeitsschutz​gründen).

      Danke dafür, dass Sie dran bleiben. Bitte halten Sie uns weiterhin auf dem Laufenden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ersteinmal ist es so, dass die richtigen Fragen zur Sache gestellt worden sind.

      Und das wird wohl heftige Reaktionen auslösen. Ob die Wahrheit heraus kommt, werden wir sehen. Aber so, wie das immer abläuft, wird auch vermutlich ein verwedelnder shit-storm angezettelt, um zu verhindern, dass der Wähler den Durchblich bekommt.

      Auch die von NR Müllers möglichem Nachfolger der Grünen so gerühmten Polit.-Erfolge Müllers stehen aus meiner Sicht zur Zeit in krassem Widerspruch zur Situation selbst.

      Wer ‘beurteilt’ solche ‘Erfolge’? Ein Vorgesetzter von NR Müller, der ja Stadtpräsident von Baden ist? Wer wäre also ein ‘Beurteiler?

      ‘Beur​teilungen’ sind eine Sache des Beurteilenden (Chef) und des Beurteilten (Mitarbeiter).

      Wen​n statt ‘Chef’ die grüne Partei eine solche Qualitfikation ausspricht, ist die polit.-interessengebu​nden und nicht sachgebunden. Ist eigentlich einfach zu verstehen.

      Damit hat sich der mögliche grüne Nachfolger aus meiner Sicht ein tolles ‘Polit.-Ei’ selbst gelegt. Er hätte besser geschwiegen, in diesem Falle!

      Kommentar melden
  • August 31, 2014

    Die Hereinstellung dieser Interpellation bedeutet keine Parteiergreifung

    m​​einerseits für die SVP.

    Der Text bildet genau sachlich das ab, was jeden Bürger, nicht nur im Aargau,

    interessieren muss, denn jeder kann auf die eine oder andere Art in diese Mühlen

    geraten.

    Und dass die grüne Partei diese Sachfrages selbst nicht stellt, spricht aus meiner

    Sicht mehr als tioefsichtige Bände und ist äuserst schwach.

    Kommentar melden
  • August 31, 2014

    Für mich ist die Affäre sicher kein Grund, die Amtsführung von Herrn Müller grundsätzlich in Frage zu stellen.
    Der daraus entstandene Hype zeigt nur auf, wieviel aufgestaute Empörung über die sexuellen Perversionen vorhanden ist, die uns ja heutzutage als „völlig normal“ indoktriniert werden.

    Aber der wirkliche Schock besteht wahrscheinlich darin, dass nun bewiesen scheint, dass der Gerri tatsächlich ein Schnäbi hat, was Viele wohl gar nicht für möglich hielten…

    Kommentar melden
  • August 31, 2014

    Und was passiert, wen sich die beiden aussergerichtlich einigen? Haben sich dann alle wieder lieb und niemand untersucht mehr einen allfälligen Machtmissbrauch?

    h​ttp://www.blick.ch/ne​ws/politik/aussergeri​chtliche-einigung-ger​i-mueller-reicht-der-​chat-affaere-die-frie​denspfeife-id3093975.​html

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nach meiner Ansicht, hat eine solche mögliche Einigung nichts mit den nun nötigen Abklärungen in Sachen ‘Telefon’ usw. zu tun. Wenn aber Nötigung im Spiel ist, bestände ein Offizialdelikt, dass die Staatsanwaltschaft untersuchen muss.

      Das ganze hat langsam ‘dealini Monster-Spiralformat’​.

      Ich bleibe dabei, NR G. Müller erweist sich als Polit.-Teeni und sein Verhalten heisst damit nur eines: Rücktritt und zwar schnellstens.

      Oder​ muss der geneigte Wähler allenfalls den Eindruck gewinnenn, dass wir, pardon, einen halben Schweinestall in höchsten Aemtern haben? Ist etwas pointiert, aber durchaus zu fragen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Man wird sehen. Diese Einigung erscheint mir aus Angst angestrebt zu werden, damit nicht noch weitere Leichen ausgegraben werden können. Für mich schaut es so aus, als wollte man nun alles unter den Teppich kehren und zusehen, wie Gras darüber wächst (und hoffen und beten, dass nicht wieder irgend ein Kamel das Gras weg frisst). Die Nötigung seitens Geri Müller ist doch längstens vom Tisch. Der Anwalt von Geri Müller will jetzt nur noch wissen, ob es sich eventuell doch um eine jüdische Weltverschwörung handelt…..

      Mir ist es eigentlich egal, ob er bleibt. Ich an seiner Stelle würde mich von meinen Aemtern verabschieden. Denn das maliziöse Grinsen seiner Rats- bzw. Amts-“Kollegen” wird ihm jedes Mal zeigen, dass er nicht mehr ernst genommen wird. Egal, ob sie die gleichen Schweinereien veranstalten: ER hat sich dabei erwischen lassen…

      Kommentar melden
  • September 8, 2014

    Heute Morgen hat Geri Müller nach der Nacktselfie-Affäre seine Arbeit als Stadtammann von Baden wieder aufgenommen. Die erste Sitzung mit seinen Stadtratskollegen dauerte den ganzen Vormittag.

    Stadtrat geschlossen zur Sitzung

    Dort begann um acht Uhr die erste Sitzung seit der Nacktselfie-Affäre. An dieser ersten Sitzung mit dem Stadtrat sollen Geri Müllers Ressorts neu verteilt werden.

    Pikant: Kurz vor Sitzungsbeginn marschierten die anderen sechs Stadträte zur Sitzung ins Stadthaus. Es lässt darauf schliessen, dass sie sich zuvor getroffen und abgesprochen haben.

    Zur Erinnerung: Geri Müllers Stadtrat-Kollegen haben sich gegen die Rückkehr des Stadtammanns ausgesprochen und angekündigt, ihm die Dossiers zu entziehen.

    Quelle;​

    http://www.aargau​erzeitung.ch/aargau/b​aden/um-6-55-uhr-nahm​-geri-mueller-seine-a​rbeit-als-stadtammann​-wieder-auf-128323276​

    Nur in der Allmacht kann sich ein Mensch so vergessen, und sich im hohen Amt nicht nach Verunft, Verstand & Logik richten, sondern von den Trieben “so tolle & dumm” leiten lassen im Amte.

    Ich wünsche Geri Müller die Grösse, endlich “freiwillig” zurück zu treten, zumal auch die Leser der Aarg. Ztg. mit 70 % dafür, 30 % dagegen sich so klar ausgesprochen haben.

    Nicht alle Frauen sind Engel
    (Haben Männer doch auch ihre Mängel!);
    Und solche Frauen durch Vernunft zu zwingen
    Wird nicht dem Weisesten gelingen:
    Sie lassen lieber schmeichelnd sich betören,
    Als auf die Stimme der Vernunft zu hören.

    Friedrich Martin von Bodenstedt (1819 – 1892), deutscher Philologe, Übersetzer und Intendant in Meiningen

    Quelle: »Die Lieder des Mirza Schaffy«, 1877

    Kommentar melden
  • September 9, 2014

    Wenn nicht Uneinsichtigkeit, Allgmachtgelüste & gar Missachtung des Volkswillens vorrangig wären, würde Geri Müller jetzt ganz einfach auf den Wahltermin hin, am 28. Sept. 2014 den Badener Stimmbürger – zusammen mit der Kant. & der Bundesabstimmung – fair mit abstimmen lassen;

    Geri Müller weiter Stadtamman von Baden; JA oder Nein.

    Da Geri Müller die Voraussetzungen seiner Person in diesem hohen Amte selber massgeblch verändert hat, ist dies sogar eine juristische Legitimation. Ohne Mehrkosten könnte somit eine allseitig wünschenswerte, direkt demokratische schnelle Klärung herbeigeführt werden, dazu ist kein formales Gesetz mehr erforderlich.

    Geri​ Müller könnte – zumindest als faire politische Person mit klaren
    Richtlinien – damit wieder gutes Vertrauen so zurück gewinnen. Es wäre ein nötiges Zeichen, dass er Baden & seine Bewohner liebt, folgedessen deren Meinung auch achtet, indem er diese jetzt zwingend eruiert.
    Für Ex-Bundeskanzler Brandt & Schmidt war es jedenfalls eine Selbstverständlichkei​t dem Bundestag die VERTRAUENSFRAGE zu stellen, als die Mehrheiten knapp und unübersichtlich wurden.

    Mir geht es hier nicht um die Person, sondern darum, wie sich politisch aktive Menschen immer wieder fehlverhalten, die eigentlich für den Bürger/In ein Vorbild vorgeben zu sein, nämlich in ihrem Sinne ethich korrekt zu handeln.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
OECD-Mindeststeuer: Mehreinnahmen gehören den heute steuergünstigen Kantonen. Die Zuweisung von Mehreinnahmen an den Bund führt faktisch zu einer materiellen Teilharmonisierung der Gewinnsteuern. Die Einführung der Mindeststeuer ist nicht für eine weitere innerstaatliche Umverteilung zu missbrauchen.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu