1. Sonstiges

Die Politiker sind unbeliebt, dies sollte sich ändern!

Jegliche Ver­spre­chun­gen, enorme Zie­le, grosse Pla­kate überall = Der Wahl­kampf hat begonnen!
Zahlreiche Um­fra­gen be­wei­sen je­doch, dass die Po­li­ti­ker bei den Be­frag­ten als unglaubwürdig ein­ge­stuft werden.  Somit stellt sich bei mir die Fra­ge, wie die Po­li­tik in der Schweiz lang­fris­tig er­folg haben kann, wenn keine Ver­trau­ens­ba­sis vor­han­den ist?
TRANSPARENZ, EHR­LICH­KEIT, RÜCKSICHT, FAIR­NESS, VER­ANT­WOR­TUNGS­BE­​WUSST­SEIN UND EINE VERNÜNFTIGE SACH­PO­LI­TIK ! Diese Kom­po­nen­ten ver­spre­chen ein lang­fris­ti­ger Er­folg der Schwei­zer Lan­des­po­li­tik. Aus die­sem Grund bin ich der Mei­nung, dass die Kan­di­da­tin­nen und Kandidaten sich primär mit dem Image-­Pro­blem der Po­li­ti­ker und das man­gelnde Ver­trauen der Wählerinnern und Wähler be­fas­sen müssen und somit das Hauptziel die “Ver­trau­ens­bin­dun​g” sein soll­te! Denn Ver­trauen bringt letzt­lich den Er­folg, im In­ter­esse der Schwei­zer Po­li­tik.

“Die grösste Ehre, die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.” M.C.

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Comments to: Die Politiker sind unbeliebt, dies sollte sich ändern!
  • September 15, 2015

    Ihr Blog in ehren, aber Frau Kesat, diese Worte höre ich schon seit 30 Jahren, ist ja nichts neues. Nur sollten sich die Sprücheklopfer auch mal daran halten. Aber eben, Wort sind halt das Mittel zum Zweck!

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  • September 15, 2015

    Politiker und Vertrauen in einem Satz, kaum vorstellbar im heutigen Parlament. Volksentscheide werden mit Füssen getreten, Bundesratssitze werden 5% Partien zugeschanzte, Vizepräsidentinnen plaudern Kommissionsgeheimniss​​e aus und statt dafür gerade zu stehen verstecken sich hinter ihrer Parlamentarischer Immunität. Bei jeder Abstimmung werden wir angelogen mit falschen Zahlen und Versprechungen.
    Wer da noch Vertrauen hat ist ein unverbesserlicher Optimist.

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  • September 15, 2015

    @ N. Kesat,

    Alles was Sie schreiben, ist im Grundsatz richtig, damit wäre ich auch zu 100 % einverstanden, nur die Realität, die Praxis sieht dann halt eben ganz anders aus.

    Nehmen Sie doch nur Ihrer BR-EMS, BDP, sie hatte doch angeblich dem Präsidenten ihrer damaligen Partei, Ueli Maurer, SVP auf seine konkrete Frage, ob sie im Falle einer Anfrage (offenbar hatte er Wind bekommen von der Palastrevolution im Nationalrat) einer Mitte/Links Fraktion eine Wahl als Bunderätin annehmen wolle, klar (gemäss Ueli Maurer) mit NEIN geantwortet.

    Frau Kesat Sie sind eine intelligente junge Frau & Politikerin, aber Sorry, meiner Meinung nach i.d. ganz falschen Partei gelandet.

    Sie schreiben ja ganz richtig; “TRANSPARENZ, EHR­LICH­KEIT, RÜCKSICHT, FAIR­NESS, VER­ANT­WOR­TUNGS­BE­​​WUSST­SEIN UND EINE VERNÜNFTIGE SACH­PO­LI­TIK, dem würde ich dann aber noch das Wichtigst anhängen, nämlich LOYALITÄT, & das lebte EWS ganz & gar nicht vor.

    So wie ich den Schweizer Souverän kenne, wird er sowas recht deutlich bei den Wahlen abstrafen.

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  • September 15, 2015

    Schönes Herbstmärchen Frau Kesat!Eine Miniature-Partei,die gegründet worden ist,um eine zusätzliche Bundesrätin im linken Polit-Spektrum zu platzieren,und es so einer kleinen politischen Minderheit ermöglicht,am Spiel von Macht und Einfluss teilzunehmen,und somit die normalen demokratischen Vorgaben außer Kraft setzt!!Wenn ich sowas lese,von einem Mitglied dieser Partei!!..dann tönt das eben ziemlich unglaubwürdig!…ich kann das,was Sie schreiben nicht ernst nehmen!…man schreibt das,wo man weiß,dass das bei den Wählern gut ankommt…!….sorry.​..! …mehr ist das nicht!

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  • September 15, 2015

    Frau Kesat

    Sie werden es nicht glauben aber diese Ihre Worte “TRANSPARENZ, EHR­LICH­KEIT, RÜCKSICHT, FAIR­NESS, VER­ANT­WOR­TUNGS­BE­​​WUSST­SEIN UND EINE VERNÜNFTIGE SACH­PO­LI­TIK” höre ich schon seit Jahrzehnten als Grundlage der Politik, welche man ausführen wolle.

    Geblieben ist leider nur….

    Ich definiere nicht, dass alle Politiker/innen schlecht seien. Aber die Euphorie Ihrerseits wird sich dann schnell legen, wenn Sie feststellen in welchem Gebilde Sie sich bewegen und hoffe, dass Sie nicht all zu stark enttäuscht sind, wenn Sie Ihre gut gemeinten Ansätze in einer Abwärtsspirale wieder finden.

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  • September 16, 2015

    Frau Nagihan Kesat
    Transparenz, Ehrlichkeit, Rücksicht, Fairness, Verantwortungsbewusst​sein, und eine vernünftige Sachpolitik….

    Das sind so viele Worte, wie PolitikerInnen sein sollten. Ich vermute mal, da sind sehr viele PolitikerInnen überfordert.

    Polit​ikerIn gibt Wortmeldungen ab, an die sich PolitikerIn später nicht mehr erinnern kann, oder aber es wird später anders Ausgedeutscht, da hilft einem ja die Vergesslichkeit der BürgerInnen…!

    Was ist Fair? Andere Parteien oder PolitikerInnen diffamieren, mobben, verleumden…?

    Veran​twortung in der Sache? Der Welt geht es schlecht, die Welt leidet, darum brauchen wir laufend neue Umweltgesetze und Steuern?

    Nicht nur die Schweiz, Europa, die Welt steht schon seit längerem vor einem Sozialen Problem, diese sog dritten und vierten Welten, deren Probleme seit Jahrzehnten bekannt sind.
    Diese Probleme lösen wir nicht, in dem wir nun die Bewohner dieser Länder nach Europa holen. Offengesagt würden diese Menschen, könnten sie, lieber anständig und sicher in Ihren Ländern wohnen.
    Hier müsste man, Transparent und ehrlich sein, erkennen, auf dieser Erde herrscht nicht Friede, Freude, Eierkuchen, so wie das im Sicherheitsbericht mal aufgezeigt wurde…!

    Möglicherw​eise erahnen Sie in etwa, was ich aufzeigen möchte?

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  • September 16, 2015

    Das Verstehen über die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Schuldengeld – Schneeballsystem gibt die korrekten Grundlagen! Wer dieses wichtigste Grundlagen Wissen nicht beherrscht, ist auf dem Holzweg, wird manipuliert und manipuliert selber weiter! Nur etwa 2% der Ökonomen verstehen den Schuldengeldkreislauf​ und die Politik und Bevölkerung?

    Beisp​iel:
    Die Sozialreform berücksichtigt die Mechanismen des Schuldengeldsystems überhaupt nicht! Das Renteneintrittsalter ist eine reine politische Entscheidung, solange die Aktiven die Bedürfnisse der gesamten Bevölkerung abdecken kann (Produktivität und Eintritte ins Erwerbsleben oder Zuwanderung)!
    Parame​ter im Einklang mit dem Schuldengeldsystem:
    ​1. Rentenausgaben müssen mit den Beiträge (Bruttolohn) die Waage halten
    2. Sind die Rentenausgaben höher als die Beiträge = Schulden = Wirtschaft profitiert (bei der AHV der Fall)
    3. Sind die Rentenausgaben tiefer als die Beiträge (Kapitalgedeckt BVG) so kann dies nur über Mehrschulden abgedeckt werden!
    4. Wenn auch das kapitalgedeckte Verfahren eine Sparform darstellt, wird es im Umlageverfahren umgesetzt! Beiträge höher als Rentenauszahlungen = Erhöhung Sparvolumen = Risiken in den Anlagen viel höher als das Demografie Problem!
    5. Jede Sparvolumenerhöhung (Aufbewahrung = Volumen in den PK wächst auch laufend) kann üblicher Weise nur durch höhere Schulden (Geldmengenerhöhung) generiert werden! Ausnahme: Kompensation durch Vermögensreduktion! Davon profitiert vor allem die Finanzindustrie!
    6. Der Arbeitgeber kommt weder für den Nettoschuldengeldgege​nwert der Arbeit/Leistung auf, noch beteiligt er sich an den Sozialkosten! Alle Wirtschaftsfaktoren, auch Steuern, Soziales und Gewinne sind in den Tauschwerten einkalkuliert! Er stellt die Organisation und Arbeitsplatz solange zur Verfügung, als er für ihn rentiert!
    7. Das Schuldengeld (Giralgeld = kein gesetzliches Zahlungsmittel = Gutscheine) zirkuliert solange, bis es zum Bankschuldner zurückfliesst, die Schuld getilgt und das Geld vernichtet ist! Auch die Geldmarkt- und andere Investitionen der Geschäftsbanken tragen zur Geldvermehrung aus dem Nichts bei! Bei Abbau resp. Verkauf an die Kunden wird die Schuldengeldmenge reduziert!

    Bei dieser wichtigen Reform werden die Bürger von Ökonomen, Politiker, Fachleute und Medien in die Irre geführt! Grund: Unwissen (bewusst?) über das System!

    Wo bleibt der Widerstand der Bevölkerung? Aufklärung würde die Gesellschaft verändern! Will (Manipulation als Spielform für Ökonomen, Politik und Medien), oder kann (fehlende kognitive Fähigkeiten) man nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Bender.
      Ihr gutes Statement gehört wohl zu einem anderen Blogbeitrag.

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    • Juli 19, 2021

      Hans-Jörg Kalt

      Die Politik spielt mit ihrem eigenen Unwissen (ursächlich begründet) den Wissenden, dabei irritieren sie nachhaltig das Volk! Die Bürger sind nicht Bittsteller, die Politiker beeinflussen, sondern die Politiker sind Dienstleister, die Bürgerinteressen auszuführen haben! Ohne Grundlage Wissen ist eine korrekte Umsetzung kaum möglich! Wer sind die Nutzniesser, wer die Geschädigten?
      Darf ich also annehmen, dass Sie die Fehlkonstruktionen, verursacht durch Ökonomen und Politik, welche nicht im Einklang mit dem Schuldengeldsystem stehen, erkannt haben! Wo bleibt Ihre Aufschrei und Aufklärung?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Sie sind sich aber schon bewusst, dass so wie Sie das darstellen, sind Sie der Wissende und die Andern die Unwissenden…..?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer
      Ihre Feststellung erklärt einzig die Logik der Sprache! Es liegt mir fern, mich über meine Mitmenschen zu stellen, sondern ich möchte mit meinem “Wissen” zur Diskussion anregen! Dabei entsteht Mehr Wissen! Benennen Sie, meine Fehleinschätzungen!

      Ich mache einzig darauf aufmerksam, dass es sich lohnen würde, zu versuchen, die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Schuldengeld-Schneeba​llsystems zu verstehen, weil das Erkennen zu differenzierteren Argumentationen führt!
      Es ist erwiesen, dass nur 2% der Ökonomen unser Geldsystem verstehen, weil es an den Unis scheinbar nicht gelehrt erden kann!
      Ich erkläre sehr rudimentär den Kreislauf! Dieses Grundlage Wissen habe ich erst vertieft, als ich das Zitat von Henry Ford: “Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, wir hätten zeitnah eine Revolution”, gelesen habe! Die Frage, was er wohl damit meinte, hat mich angespornt und die Resultate sind verblüffend!
      Das Volumen für Sparen, Gewinne und Zinsen kann nur bei gleichzeitiger Erhöhung der Schulden (Geld) wachsen! Die Mittelgenerierung und Rückfluss ist oft nicht logisch und führt zu Gewinnern und Verlierer (alle Gemeinwohlaufgaben gehören dazu)!

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  • September 18, 2015

    Sehr geehrte Frau Kesat

    Glaube, Liebe Hoffnung! so titelt der Tagesanzeiger heute:

    http://www.​t​agesanzeiger.ch/sch​we​iz/standard/Glaube​-Li​ebe-Hoffnung/stor​y/21​170602

    Der Titel hat zwar nicht viel mit der Realität der Politik zu tun, doch er wäre schon richtig. Wie schreiben Sie?

    TRANSPARENZ, EHR­LICH­KEIT, RÜCKSICHT, FAIR­NESS, VER­ANT­WOR­TUNGS­BE­​​WUSST­SEIN UND EINE VERNÜNFTIGE SACH­PO­LI­TIK !

    Ist doch genau was die Bibel an der entsprechenden Stelle sagt:

    1. Korintherbrief 13,1-13
    Das Wesen der Liebe

    4Die Liebe ist langmütig, ist gütig (oder: freundlich); die Liebe ist frei von Eifersucht (und Neid), die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf,

    5sie ist nicht rücksichtslos (oder: tut nichts Unschickliches), sie sucht nicht den eigenen Vorteil, läßt sich nicht erbittern, rechnet das Böse nicht an (= trägt es nicht nach);

    6sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, freut sich vielmehr (im Bunde) mit der Wahrheit;

    7sie deckt alles zu (= entschuldigt alles), sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erträgt (oder: erduldet) alles.

    Irgendwann müssen die Menschen verstehen, dass es ohne diese Liebe nicht geht! Was ohne Liebe draus wird, sehen wir seit dem Ende des “dunklen und düsteren” Mittelalters. Also der Hochzeit (!) des Christentums.

    Sehe​n Sie Sich meinen ersten Blogbeitrag an:

    https://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/glaube-lieb​e-hoffnung/

    Das ist der Weg! Auch für das heute nahezu atheistische Europa. Wenn der Mensch innerlich nicht gesund ist, dann kommt auch nicht Gutes von ihm. Politik hin oder her.

    mit Gruss
    Patrick Reto Bieri
    http://retogem​einschaft.bplaced.net​/

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  • September 19, 2015

    TRANSPARENZ, EHR­LICH­KEIT, RÜCKSICHT, FAIR­NESS, VER­ANT­WOR­TUNGS­BE­​​WUSST­SEIN UND EINE VERNÜNFTIGE SACH­PO­LI­TIK !

    Frau Nagihan Kesat, dass hören wir seid Jahrzehnten aus allen Mündern der politischen Couleur. Haben Sie persönlich das Gefühl wir brauchen uns diese Leier im Wahljahr 2015 schon wieder vorlügen zu lassen.

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