1. Ausländer- & Migrationspolitik

Die Schweizer Asyl-Lüge

Früher war die Bevölkerung so­li­da­risch mit ech­ten Flüchtlingen. Und diese waren dank­bar. Heute klagt sich ein Heer von Anwälten im Namen von Asyl­be­wer­bern durch das Schwei­zer Rechtssystem.

Vietnamesische «Boat People» gelangten in den 80er Jahren auch in die Schweiz – und waren dankbar, in Sicherheit zu sein.

Bild​​: Keystone, Von Beni Gafner, Bern. Aktualisiert am 17.06.2015

Vietnames​​​ische «Boat People» gelangten in den 80er Jahren auch in die Schweiz – und waren dankbar, in Sicherheit zu sein.

Man nannte die geflüchteten ­Vietnamesen Boatpeople. Sie hatten nichts, ausser ein paar Kleider. Der Vater sei auf der Flucht erschossen ­worden, hiess es. Man sprach nicht ­weiter darüber, wollte nichts Genaueres wissen. Ein kluger Lehrer entschied, Phen solle mit ins Skilager. Und so war er dabei. Die älteren Geschwister waren schon aus dem Schulalter und blieben deshalb bei der Mutter.

Freiwillige hatten die Wohnung für Mutter und Kinder hergerichtet. Die meisten Einheimischen gaben etwas. Kleider, Haushaltsgeräte. Aus der Bett­federnfabrik im Städtchen kamen die Decken für die Nacht. Dass der Mutter und ihren Kindern geholfen wurde, war keine Frage im Ort. Eine Frau Pfarrer und zwei ehemalige Lehrerinnen gaben Deutsch. Das süsse, farbige Kuchengebäck von Mutter Tang und ihren ­Töchtern blieb über all die Jahre begehrt – auch als der Älteste längst in der Möbelfabrik im Ort arbeitete und eine Schwester am Kiosk.

 

Ansprüche bis vor Bundesgericht

Ist solch freiwillige Solidarität, ­dieser wertvollste Pfeiler einer jeden freien Gesellschaft, heute gefährdet ? Ja. Im höchsten Mass. Weniger wohl aufgrund der Masse an Asyl­bewerbern, die Monat für Monat kommt; auch nicht wegen längerer oder kürzerer Fristen, in denen erstinstanz­liche Asylentscheide gefällt werden. Es ist aber der staatlich geduldete Missbrauch im Migrations- und Sozial­wesen, der in Verbindung mit dem intransparenten Flechtwerk einheimischer Asyl-Profiteure (Rechtsanwälte, Hilfs- und Dienstleistungsorgani​​​sationen, Immobilienvermieter etc.) diese freiwillige Solidarität bedrohen.

Wann endlich erklärt uns jemand, weshalb eigentlich die meisten an Leib und Leben bedrohten Asylbewerber junge Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren sind ? Weil alle anderen der Familie, wie Phens Vater, auf der Flucht von Piraten erschossen wurden ? Oder eher, weil die Familie zu Hause jene zehntausend Dollar zusammengebracht hat, die unterwegs den Schleppern zu bezahlen sind ? Weil der Los­geschickte Teil eines Plans der Stammesgesellschaft zu Hause war ? Weil dieser Plan die Chance beinhaltet, einmal in der Schweiz angekommen, bleiben zu dürfen und monatlich ein paar Hundert Franken nach Hause zu schicken ?

Die Familie Tang hatte keinen ­solchen Plan. Sie wusste nicht, wo sie ankommen wird, als sie flüchtete. Sie wusste nichts von einer Schweiz. Sie wäre nie auf die Idee gekommen, einen unentgeltlichen Rechtsbeistand zu ­verlangen, auch wenn man sie damals in den 1980ern viel schlechter behandelt hätte. Sie ist nie darauf gekommen, Ansprüche bis vor Bundesgericht und bis nach Strassburg geltend zu machen. Ganz einfach, weil sie echte Flüchtlinge waren und weil es weder Anwälte noch Sozialarbeiter im Städtchen gab, die von Asylbewerbern lebten. Hätte Familie Tang ein Schauspiel betrieben und Lügenmärchen erzählt, um Mitleid zu erheischen, um im vierten oder fünften Anlauf doch noch eine Sozialwohnung im Städtchen zu bekommen, die ­freiwillige Solidarität hätte sich rasch in offene Ablehnung gewandelt.

Die neuste Asylreform aus dem Departement von Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) wird aller ­Voraussicht nach diese negative Entwicklung weiter befördern. Mit der Reform sollen künftig sechs von zehn Asylverfahren direkt in den Zentren des Bundes abgewickelt werden, im Rekordtempo. Alle, die an einem Asylentscheid beteiligt sind (Spezialisten, Fachleute des Staatssekretariats für Migration, Gutachter und Rechts­anwälte) sollen unter einem Dach versammelt gemeinsam mit dem Bewerber die Verfahrensdauer auf maximal 140 Tage senken. Es geht also um eine bessere Verwaltung des Asylproblems. Gesucht und erst teilweise gefunden sind 5000 Bundesplätze. Bald bestimmt sei auch der Ort für renitente Asyl­bewerber, sagt der Bund. Es geht dabei um Plätze für jene, die nicht ­wissen, wie man sich im sicheren Land, das man endlich erreicht hat, den ­Rettern gegenüber aufführt.

 

Explodi​​​erende Beschwerdequote

Wann​​​ folgt dieser Schweizer ­Asyllüge das politische oder ­gesellschaftliche Erdbeben ? Wann ­merken die ­verantwortlichen Politiker, dass sie mit ihrer Weiterverwaltung des Geschäfts mit Wirtschaftsflüchtling​​​en nicht nur die freiwillige Solidarität hierzulande zerstören, sondern auch vielen die Hilfe verwehren, die diese dringend benötigen ? Phen, seine ­Mutter und ­seine Geschwister im ­Renitenten-Zentrum – undenkbar. Weil sie Verfolgte waren, die von den ­kommunistischen Nordvietnamesen, die den Krieg gewonnen hatten, tatsächlich an Leib und Leben bedroht wurden. Weil sie überleben wollten, zufällig in der Schweiz landeten und dann Hilfe ­fanden. Und weil sie ­dankbar waren dafür.

Was reale Asylpolitik heute ist, zeigt die Erfahrung im Test-Asylzentrum des Bundes von Zürich und steht im soeben veröffentlichten Migrationsbericht des Bundes. Nahm am Anfang noch jeder Zehnte im Bundeszentrum den ­Gratis-Anwalt für eine Beschwerde in Anspruch, ist es heute bereits jeder Fünfte. Die Zuständigen des Bundes begründen die Beschwerdequote, die explodiert, vorläufig noch mit «statistischer Zufälligkeit»

Quelle​ BAZ gekürzt;

h​​ttp://ba​zonline.ch/s​c​hweiz/​standard/Die-​Sc​hwei​zer-AsylLuege/​sto​ry​/18845590

 

S​chlussfolgerungen​;

 

1.  Schweizer & Schweizerinnen hatten schon immer ein offenes, grosses Herz für echte Flüchtlinge, wie die Ungarn-, Tschechen, die “Boat-People” aus Vietnam, eben weil dies echte an Leib & Leben verfolgte Flüchtlinge waren.

 

2. Ganze 98 % der heutigen missbräuchlich und verlogen auf der “Asylschiene” formell illegal Einreisenden sind reine Wirtschaftsflüchtling​​​e, die nur ein besseres Leben suchen, was schon ihre Ansprüche belegen. Hier kann ein “Migrant” z.b. 100 CHF p.M. leicht sparen und regelmässig heim schicken, so hat dieser Betrag  z.B. dort in Eritrea 120 x mehr Kaufkraft, d.h. 12’000.00, wovon dann z.B. eine 36 grosse “Sippschaft”  recht flott leben kann. Man muss eben die Verhältnisse des Lebenstandartes sehen, dann kann man auch noch begreifen, warum sie dieser Verlockung erliegen. So ist auch zu verstehen, dass ganze Familien & “Sippschaften” die 10’000 – 15’000 US-$ leicht zusammen bekommen.

 

3. Kommt hinzu, dass von 70 % im Asylverfahren abgewiesenen deren 65 % heute eine vorläufige Aufnahme automatisch bekommen nach dem Willen vom SEM (Migrationsamt) mit Integrartionsprogramm​​​en, was schon belegt, dass sie dann schlussendlich auch bleiben können. Insofern sind die von BR-Sommaruga (SP) grossspurig angekündigten “beschleunigten Verfahren” reine Augenwischerei. C. Wermuth (SP) hat i.d. Arena bestätigt, dass natürlich die vorläufig Aufgenommenen auch bleiben könnten. Meiner Meinung fehlt BR Sommaruga der Wille, nicht die Intelligenz hier richtig, d.h. nach Asyl-Gesetz  & Dublin-Vertrag endlich zu handeln. Durch die offensichtlichen massenhaften schweren Missbräuche sind leider immer weniger Schweizer & Schweizerinnen dadurch noch bereit, selbst gegenüber “echten Flüchtlingen”, jetzt die nötige Toleranz noch auf zu bringen, was sehr bedauerlich ist.

 

4. Abgewiesene kriminelle Asylbewerber, Mehrfachantragsteller​​​ und viele Dublin-Fälle können z.B. heute auch schon nicht mehr nach Italien zurückgestellt werden, wozu die Schweiz gemäss Dublin-Abkommen formell legitimiert ist, weil sich Italien zuvor eben schon vertragswidrig sich weigerte,  die Einreisenden ordnungsgemäss zu registrieren. Und die EU zeigte sich kürzlich wiederum absolut unsolidarisch, indem sich die Länderregierungen nicht einmal auf einen Verteilschlüssel zur Entlastung der Grenzstaaten Italien/Griechenland einigen konnten.

Das schon zu lange völlig aus dem Ruder laufende Asylchaos kann nicht mehr lange so weiter gehen.

 

 

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Comments to: Die Schweizer Asyl-Lüge
  • Juli 6, 2015

    Eritreer werden alle aufgenommen, dabei sind sie offensichtlich keine echten Flüchtlinge, auch weil sie regelmässig Ferien bei Bekannten dort machen;

    Quelle;
    h​ttp://www.srf.ch/send​ungen/rundschau/zitat​-der-woche

    Brisant​er Bericht über Eritrea (Dänemark & beim Migrationsamt);

    ww​w.srf.ch/sendungenhtt​p://www.srf.ch/sendun​gen/rundschau/zitat-d​er-woche/rundschau/zw​eite-gotthardroehre-u​lrich-giezendanner-er​itrea-emin-huseynov

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    • Juli 19, 2021

      “Die” Eritreer machen regelmässig Ferien im eigenen Land? Verallgemeinern Sie da nicht ein wenig?

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Für Video-Start einfach hier anklicken; “Sondierungsreise in Eritrea”, hier erklärt ein Eritreer “Flüchtling” dass er regelmässig nach Eritrea reist. Die Flüchtlings-Industrie​ produziert immer neue “Existenz-Berechtigun​gen” zu ihrem Vorteil, nicht der “Migranten”.

      http:​//www.srf.ch/sendunge​n/rundschau/zweite-go​tthardroehre-ulrich-g​iezendanner-eritrea-e​min-huseynov

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    • Juli 19, 2021

      Mich interessieren Einzelbeispiele von denen Sie Ihre Pauschaleinschätzunge​n ableiten nicht. Ich will nicht bestreiten das es diese Fälle gibt, ich bestreite das dies eine so allgemeine Sache ist das Sie von “den Eritreern” sprechen können.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn er das mal bei der SVP auch erwähnen würde 🙂
      “allgemeine Sache ist das Sie von “den Eritreern” sprechen können.” Stimmt da gibt es sicher nicht nur bei Eritreer sonder auch bei Flüchtlingen anderer Nationen. Gut erkannt!

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Das Sie wieder von “Einzelbeispiel” daher reden, wo doch eine ganze Reisebus voll nach Genf bei der UNO mit tausenden Eritreer/Innen demontrieren geht, dass man ihre Heimat nicht schlecht machen & mit Nordkorea vergleichen darf, erstaunt mich nicht mehr. Sie sind leider total lernresident. Dieser Eritreer bestätigt übrigens auch, was ich schon geschrieben habe, dass die meisten reine Wirtschaftsflüchtling​e sind, sie wegen dem Wohlstands-unterschie​d i.d. Schweiz kommen. Damit kann ein Eritreer 500 Jahre Industriealisierung & Sozialisierung überspringen, was doch sonnenklar ist.

      Durch den positiven dänischen Bericht überdenken bereits England und Norwegen ihr Verhalten gegenüber Eritreer. Norwegen schickt noch eine eigene Experten Gruppe hinunter, bevor Eritreer jetzt dann bald wieder zurück geschickt werden.

      Ein Mitarbeiter des Migrationsamtes in Bern erklärt dagegen nur ziemlich stur, man sehe keinen Sinn für Abklärungen, was nur bedeutet, dass es um die Arbeitsplätze bei der ganzen Asylindustrie geht, nicht aber um die Migranten.

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  • Juli 6, 2015

    Herr Hottinger,

    apropos​​ Asyllüge. Sobald der Artikel online ist, empfehle ich Ihnen sehr die Lektüre.

    http://ww​w.woz.ch​/1527/asylre​port-1-un​terkuenfte/​da-ist-noc​h-platz


    Es geht darum, wie viel oder besser wie wenig an der Panikmache vom Platzmangel dran ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister in einem gebe ich Ihnen recht! Solange wir Platz für 100’000 Wirtschaftsflüchtling​e aus dem EU Raum pro Jahr haben ( jedes Jahr eine Stadt wie Luzern),haben wir auch noch Platz für Menschen in NOTLANGEN! Nur, eine NOTLAGE ist in der Regel eine VORÜBERGEHENDE Situation und keine Lebensversicherung!

      Davon abgesehen, warte ich immernoch vergeblich auf Antworten auf folgende Fragen:

      1. Wer soll es finanzieren?
      2. Welche Perspektive haben diese Menschen bei uns?
      3. Wer soll diese unqualifizierten, Kulturfremden Menschen alle beschäfftigen?
      4. Wo ziehen wir die Grenze?
      5. Wo ist der Plan, wo ist euer Konzept?

      nehmen Sie bitte endlich mal Stellung zu diesen Punkten! Platz haben wir nach unten und oben mehr als genug, ob das dann noch lebenswert ist, ist eine andere Frage. Aber lassen wir das mal bei Seite, es gibt noch viele andere Punkte zu klären. Wo sind ihre Lösungsvorschläge?!

      Das ist wie beim Kinder kriegen, sie zu zeugen und zu bekommen ist nicht die Kunst, sondern sie gross zu ziehen! 😉

      Also Papi Pister, ich höre! Was soll aus Ihren Stiefkinern werden, wenn sie dan mal da sind?Und vorallem, wie bringen sie sie dahin? Weiter nur unsere Steuergelder zu verpuffen, wird das Problem def. nicht lösen!

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  • Juli 7, 2015

    Apropos Asyllüge.

    Auch bei Schengen-Dublin und der Rückführung von Asylbewerbern wurde das Volk von Mittelinks angelogen. Und die EU hält hier eigene Verträge nicht ein.
    “Fast 15‘000 Asylbewerber wollte die Schweiz 2014 in andere europäische Länder ausschaffen. So viele wie noch nie. Die Bereitschaft der ersuchten Staaten, die Asylsuchenden zu übernehmen war ebenfalls so tief wie nie zuvor. Nur gerade bei 2638 Flüchtlingen konnte die Rückführung auch durchgeführt werden”
    http://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/25589987

    A​bl​enkungsmanöver der Linken Medien zum Trotz. Das Volk wurde wieder mehrfach angelogen.

    Die WOZ ist eine linksaussen Zeitung. Nicht gerade eine Quelle welche man bevorzugen sollte…Diese verbreitet neue Lügen und unklare Behauptungen..

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  • Juli 7, 2015

    Es ist ja schön Herr Hottinger das Sie die die Aufnahme von Flüchtlingen aus Vietnam erwähnen. Leider hätten diese Leute heute bei Ihnen keine Chance mehr, denn es sind erstens kulturfremde, die zweitens nicht im ersten sicheren Land bleiben. Sie verweigern ja selbst Bürgerkriegsflüchtlin​gen echte Asylgründe, die nicht in überfüllten Nachbarländern bleiben wollen, sondern nach Europa weiterreisen.

    Das es Missbrauch gibt ist unbestritten. Die Möglichkeit für Asylbewerber sich gegen eine Rückschaffung/Ausscha​ffung juristisch zu wehren hat allerdings nichts mit “geduldetem Missbrauch” zu tun, sondern damit das die Schweiz ein Rechtsstaat ist. Und wenn ein Vater verhindern möchte das er samt Frau und Kindern nach der Rückschaffung nach Italien auf der Strasse landet, ist das meiner Meinung nach auch in Ordnung.

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    • Juli 19, 2021

      Bei einer Rate von 5% echten Flüchtlingen it der Aufwand für Rechtsberatung wirklich kaum ennenswert. Aber wie sieht es mit den übrigen 95% ‘Bewirtschafteten’ aus?

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    • Juli 19, 2021

      “Sie verweigern ja selbst Bürgerkriegsflüchtlin​​gen echte Asylgründe, die nicht in überfüllten Nachbarländern bleiben wollen, sondern nach Europa weiterreisen.”
      *lol*​ zum Glück, hab ich mir den Humor irgendwie behalten….

      Die Armen, armen Kriegsvertriebenen, die gar keinen Anspruch auf Asyl bei uns haben, wollen doch nicht im ÜBERFÜLLTEN Nachbarland bleiben! Naja, spätestens beim Gubrist werden die aber grausam enttäuscht sein! aber ich nehme mal an, es lohn sich trotzdem noch in die Schweiz zu kommen. Trotz zu wenig Wohnraum, trotz Chancenlosikgkeit auf dem Arbeitsmarkt und sogar trotzdem über 50% von uns ja angeblich gruasam rassistisch und fremdenfeindlich sind! Bei der PR, die wir den Linken verleumndern und Rassimusphöbikern verdanken, wunderts eigentlich, dass trotzdem immer noch welche kommen und kommen und kommen! Und nicht mehr gehen wollen!

      Als wären wir ein Schlarfenland, trotz der bösen, bösen Uhreinwohner¨scho gspässig, nöd?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, Ihr Statement ist extrem zynisch. Im Libanon z. B. sind von 3 Millionen Menschen inzwischen 1 Million Flüchtlinge. Flüchtlingslager sind keine komfortablen Wohnanlagen, sondern zum allergrössten Teil Zelt- und Barackenlager. Syrische Bürgerkriegsflüchtlin​ge haben in der Regel kein Problem damit in Europa Asyl zu erhalten.

      Herr von Limaa, es ist ja schön das Sie immerhin von 5% echten Flüchtlingen ausgehen, während Herr Hottinger nur deren 2.5% zugesteht. Wenn man allerdings die Statistik des BfSvon 2013 sieht und von Ende 2013 total 43’400 Menschen im Asylprozess schon fast 10% Syrer sind stimmen wohl beide Zahlen nicht. Auch was Flüchtlinge aus Afghanistan und dem Irak angeht würde ich nicht pauschal von Wirtschaftsflüchtling​en sprechen, das wären weitere rund 15%. Weite Teile Somalias sind unter der Kontrolle von Clans, radikal-islamischen Gruppen oder Piratengruppen, das wären weitere fast 10%. Rein rechnerisch wären wir da schon bei 35%. Eritrea waren Ende 2013 fast 15%, und nur weil Herr Hottinger gern Quellen glaubt die ihm nach dem Mund reden wird das noch lange kein Rechtsstaat.

      Gemäs​s Genfer Flüchtlingskonvention​ sind übrigens nicht nur Menschen die an Leib und Leben bedroht sind, sondern auch allgemeine “Verfolgung” aufgrund von Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe und politischer Verfolgung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, ich hätte noch einige offene Rechnungen, die ich als selbsternannter Wirtschaftsflüchtling​ nicht bezahlen kann und will. Auch meine Grossfamilie hätte noch Ansprüche an Sie.

      Und es ist, pardon, Ihre verdammte Pflicht, diese Kosten zu übernehmen. Tun Sie es nicht, sind Sie demnach einer internationaler Nirwanaflüchtlingssoz​ialist.

      Auf das läuft es soldarisch hinaus, denn Sie sind an meiner Schuld soldarisch mit verantwortlich.

      Also, bitte bewegen Sie sich mal. Meine Kontonummer in Griechenland teile ich auf Wunsch gerne mit!

      Scheitert Ihre Zahlung, scheitert die linke Verdummung. Sorry, aber anders lässt sich der Unsinn oben nicht beantworten.

      Absur​des linkes Geschwurbel.

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    • Juli 19, 2021

      🙂 Treffend formuliert, Herr von Limaa.
      Herrlich wie Frank Wagner versucht Prozente zu erfinden. Natürlich ist es schlimm wenn man an die vielen Flüchtlinge denkt die keinen echten Asylgrund haben. Und wie sie sagen ausser unsere Linken sehen wohl alle, warum “Wirtschaftsflüchtlin​ge” nicht anerkannt werden sollten. Weil diese “Definition” jeder schnell “erfinden” kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, Sie nennen mich zynisch? *lol*

      “Flüchtlingslager​ sind keine komfortablen Wohnanlagen, sondern zum allergrössten Teil Zelt- und Barackenlager. “

      Darum heissen Sie vermutlich auch Flüchtlingslanger und nicht Hilton oder Ritz, Herr Wagner! Ich mein, was wollen Sie eigentlich? Ziel muss es sein, diese menschen in der Not mit dem Nötigsten und nicht mit so viel wie möglich, zu versorgen und dafür zu sorgen, dass sie so schnell wie möglich wieder nachhause kehren können und den Wiederaufbau ihrer Heimat in Angriff nehmen können. Un dnicht alle nach Eruopa zu importieren, weil das absolut keinen Sinn macht! Das die Syrische Familie lieber hier wäre als in Italien, ist mir auch klar! Aber das Leben ist nun mal kein scheiss Wunschkonzert!

      Und wiessen Sie Herr Wagner, solange ausgerechnet ihresgleichen, das Rektrutieren von Gotteskriegern in umserem Land billigen, ist ihr ganzes Egngament für diese Menschen sowieso nur scheinheiliger Lug! Weil das Problem an der Wurzel packen, wollt ihr ja nicht! Ich kann’s nicht ändrn, aber ich bin AUCH nicht mehr beiret diesen Wahnsinn finanziel mitzutragen. Genau so gut könnte ich auch Wasser zum Rhein tragen.

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    • Juli 19, 2021

      Wo wurden ‘Barracken’ und ‘Stacheldraht öffentlich auf dem Bundesplaz zur Schau gestellt? vor der MEI Abstimmung durch die SP / Herrn Levrat + Co. Aber die MEI wurde vom Volk angenommen, griechisch NAI.

      Herr Wagner, haben Sie diese ‘OXI liberalen’ Bilder im Kopf?

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  • Juli 7, 2015

    Lieber Herr Pfister,

    ich kenne die genaue Forderung der SVP nicht. Ihre Rassismusfeststellung​​​​ versus eines angedachten Stops ist ungeheuerlich und ebenso rassistisch.

    Sie vergessen, dass es bereits eine Art Retrorassismus im Lande gibt, nämlich gegen die hiesige Bevölkerung. Aber DAS ist Ihen als Grünem vollkommen egal, oder?

    Die von BR SS etablierte Sogwirkung in der Asylpolitik beginnt langsam unvorstellbare Ausmasse anzunehmen.

    Währen​​d Frankreich inTeilen die Grenze zu Italien dicht macht und weitere EU Staaten an ähnlichen Massnahmen arbeitet – alles Länder, die viel grössere Platzverhältnisse als die Schweiz haben – glauben Sie offensichtlich an zügellose linke Aufnahmeperversion?
    ​​​
    Der braune rücksichtslose Ruck bei den Grünen ist leider nicht mehr zu übersehen. Aber das wird schon, denn ich bin sicher, die Wahlen werden den Grünen eine regelrechte Abenddämmerung einbringen.

    Aber das wird schon, wie bei Soalrkollektoren in Genf, für die es zu heiss ist und nun 8% weniger Strom produzieren.

    Omen est nomen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Kurt Baumeler,

      Sehr gut formuliert, Bravo & Merci.

      Da die Schweiz hinter Schweden & Luxemburg klar am meisten “Asylmigranten” von ganz Europa aufnimmt, sogar 4-5 x mehr als Italien und Deutschland pro 1 Mio. Einwohner gerechnet, wären diese Staaten ja dann alle rassistisch und fremdenhetzerisch, was natürlich Blödsinn ist. Was die Mehrheit der EU Staaten aber tatsächlich sind, völlig objektiv betrachtet, absolut nicht solidarisch, weil sie sich nicht mal auf einen ordentlichen Verteil-Schlüssel einigen konnten, womit sicher keine Gemeinschaft – eben auch die EU nicht – so aufrecht zu erhalten ist auf Zeit.

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    • Juli 19, 2021

      Damit wird jegliches ‘Rassisten(un)verstän​dis’ seitens eines Grünen vollkommen auf den Kopf gestellt.

      Es ist vollkommen sinnlos, mit solchen Leuten auf diesem hinterhältigen Argumentationsniveau weiter zu diskutieren.

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  • Juli 7, 2015

    Ich hätte da eine Idee! Wir braunen Rassisten gehen alle, samt der SVP nach….. Kreta! Wir kaufen die Insel den Grichen ab. Dann hat es hier genug Platz, für jeden Wirtschaftsflüchtling​ oder Kriegsvertriebenen der nicht einfach irgendwo, Zuflucht finden will, z.B. in einem ÜBERFÜLLTEN Nachbahrland, sondern höhere Ansprüche hat! Wie direkt nach der Ankunft in eine neue 4 Zi. Wohnung zu ziehen, ein eigens Minarett zu haben, unbehelligt Gotteskrieger rekrutieren zu dürfen und keine Weihnachtslieder höhren zu müssen oder gar mit der ganzen Sippe, im Hotel untergebracht zu werden. Udn ganz wichtig! Auf den Heimurlaub, will man ja sicher als FLÜCHTLING nicht verzichten müssen! Und da, kann das Ziel def. nur noch die Schweiz sein!

    Wie Herr Pfister und Herr Frank das finazieren wollen, wenn wir alle weg sind, ist mir zwar schleierhaft, aber ev. bekommen sie ja Unterstützung von ihren guten und ach so solidarischen und humanitären Freunden in Brüssel! Oder, sie führen sowieso gleich das bedingungslose Grundeinkommen ein, dann ist das Problem ja eh gelöst!

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    • Juli 19, 2021

      Aussage eine GR Taxihalters: ich habe heute EURO 3 verdient. Der öffentliche Nahverkehr in Athen ist zur Zeit GRATIS. Ich habe ein Haus (!!!), aber kein Geld mehr. Und klar, daran ist Deutschland schuld.

      Das ist der Tenor, der in den Medien ‘serviert’ wird, ebenso die offensichtlich erschreckende Unkenntnis ‘der Griechen’, was sich ihre Regierung geleistet hat.
      Selbstreklektio​n sieht anders aus und es scheint so, dass ein breites Umdenken noch immer nicht eingesetzt hat und das wird die EU auch nicht erzwingen können.

      Dieselben Medien bereiten aber gerade die BRD Bevölkerung auf den Grexit vor. Jedenfalls verdichtet sich dieser Eindruck.

      Die Infrastruktur in der BRD ist am abserbelm, aber die GR möchten weiter Rente und die BRD als angeblicher Sündenbock, soll das mit ca. EURO 80 mia. blechen. In Wahrheit wird es viel sein.

      Gute Nacht EU Alternativlos Merkelscher Moderationsunführung.​

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    • Juli 19, 2021

      Mangelde Selbstreflektion! Schein mir ein sehr verbeitetes Phänomen zu sein. Leider nicht nur bei den Grichen! 😉

      Unsere Linken schnallen es ja auch nicht, dass wir nicht gegen ihre Schäfchen schiessen, sondern gegen ihren Asyl- und Migrations-Bödsinn udn ihre Doppelmoral. Wir sind ja Rassisten und Fremdenfeinde die Flüchtlinge am liebesten tod sehen würden….

      Ich würde gerne ein paar politische Tode sehen, z.B. der von C. Wermuth und BR SS, aber bin ich deshalb ein Rassist? Deren Pass, hat ja die selbe Farbe wie meiner!

      Den Vertrieben und den Glücksrittern dieser Welt, kann ich nicht verübeln, dass sie ein besseres Leben suchen und hoffen es hier zu finden. Darum gehts glaub, den wenigstens von uns, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Gestern Abend im SRF ‘Club’ versuchte doch dieser linke griechische Syrisatyp darzulegen, dass in der Schweiz Steuern nicht oder verschwärzt bezahlt werden. Dem wurde dann aber deutlich erklärt, wie das bei uns läuft, nämlich eine Steuertreue, wie kaum sonst in Europa. Diese Syrisaideologen haben nichts gelernt und beginnen auch hier, Ihre haarsträubenden Schulkdzuweisungen zu etablieren.

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    • Juli 19, 2021

      Und trotzdem können wir nicht gratis ÖV fahren!

      Im Gegenteil, man will uns das Pendeln ja möglichst vermiesen (verteuern), damit die arbeitende Bevölkerung sich ja erst recht, wie die letzen in der Nahrungskette vorkommen müssen. (erst mussten wir alle weg von der Strasse ins ÖV und nun sollen wir da n den STOSSZEITEN auch weg und nur noch in der Freizeit ÖV nutzen, wenn wir sie nicht brauchen. From dusk till dawn?
      Aber der Asylant auf Heimurlaub, für den kost es nix, weil sonst würde er ja vermutlich schwarz fahren und sich strafbar machen, weil er das Bilett ja nicht vermag. Weil wir so knauserlig mit ihm sind… Das er auf die mobilität angewisen ist verstehe ich allerdings, er muss ja irgendwie zu sienem Sozialberater kommen und zur Migros und ins Kulturzentrum und zum Arzt und zum Zahnarzt …..

      Zürich Bern ohne Halbtax Holzklasse, über Fr. 100.-, was hat das bitte noch mit Öffentlichem Verkehr zu tun?! Dafür fliegen Sie heute einmal quer durch Europa!

      Aber die SBB, schreibt trotz diesen fetten Preise und Rekordbeförderungszah​len, rote Zahlen!

      Für 2 Euro, fahren Sie einmal quer durch Berlin. Das reicht hier nicht mal für eine Kurzstrecke mit dem Tram.

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    • Juli 19, 2021

      Und was ist mit den Steuerfluechtling die wir bemuttern und unsere Steuergelder nachwerfen? Was ist mit den Waffengeschaefte die wir mit solchen Laender machen und was ist mit den Konzernen die solche Laender aussaugen? Warum sagen Sie dazu nichts ? Es sei denn sie kauen den SVP Kaugummi und fuehren eine Symptondiskussion die eine unehrliche ist

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  • Juli 7, 2015

    Im November 2014 habe ich bereits über die gute Menschenrechtslage in Eritrea geschrieben was folgt; “Eritrea weiter i.S. Rechtsgleichheit als die Schweiz”.

    http://w​ww.vimentis.ch/dialog​/readarticle/eritrea-​weiter-is-rechtsgleic​hheit-als-die-schweiz​-/?

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  • Juli 12, 2015

    Asyl- und Ausländerthematik sind nach der Abstimmung über die Einwanderungsinitiati​ve vom 9.2.2014 in der Schweiz ein sehr polarisierendes und emotionales Thema. Es wird Beschränkung und Kontingentierung gefordert, als könnte man Personen, bei denen eine Verletzung ihres Rechtes auf Leben, auf Freiheit, auf Unversehrtheit des Körpers vorliegt oder die staatlich verfolgt werden, respektive denen dies nach der Rückkehr in ihr Heimatland droht, kontingentieren.
    Eine Flüchtlings- und Asylpolitik lässt sich im Gegensatz zur Einwanderungspolitik nicht beherrschen oder quotieren, ohne von menschenrechtlicher Argumentation abzukommen. Durch Einschränkung der Zuwanderung und das Fehlen anderer legaler Einwanderungsmöglichk​eiten, nehmen immer mehr Menschen zum Anlass, das verbliebene Schlupfloch, nämlich das Asylrecht, zur Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigun​g zu nutzen. Staatliche Stellen müssen deshalb mit möglichst geeigneten Massnahmen, aber vorallem auch mit fundierten Kenntnissen der Situation in den Herkunftsländern versuchen, diese anspruchsvollen Herausforderungen zu bewältigen und echte Asylbewerber von Arbeits- Sozial- oder Bildungsimmigranten zu unterscheiden.
    Könnte es vielleicht aufgrund der äusserst anspruchsvollen und belastenden Aufgabe sein, dass die moralische Einstellung der Mitarbeiter des SEM bestimmt, welche Argumente und Beweise oder welche Details in den Interviews sie zu akzeptieren bereit sind? Schenken sie vielleicht einer gewissen Aussage, eines Argumentes oder einer dialektischen Nuance in der Sprache z.B. eines tibetischen Asylsuchenden keinen Glauben, während andererseits Beweise oder Erfahrungen und genauere Kenntnisse für das Gegenteil sprechen?
    Die Schweiz kennt keine Migrationspolitik. Beim Thema Migration sind die ethischen Vorlieben eh polarisiert und jedes Lager neigt dazu, nur jene Argumenten und Fakten anzunehmen, welche das eigene Vorurteil untermauern.
    Beim Durchlesen von Interviewprotokollen und Entscheiden des SEM gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass sich die Interviewer unter zeitlichem Druck der grossen Anstrengung leicht entziehen, wichtige Fakten möglichst objektiv, unvoreingenommen und kritisch zu hinterfragen und letztendlich zu gewichten. Stattdessen scheinen sie sich – unter dem Druck der Folgen der MEI – immer häufiger auf vorschnelle Urteile zu verlassen. Der eigentliche Asylgedanke bleibt Worthülse, indessen aber wird zumindest die geforderte Quote erfüllt.
    Genau da gilt es mit allen Kräften und auf breiter Front darauf hinzuwirken, damit wir in einer humanitären Schweiz endlich wieder in der Lage sind, echte an Leib und Leben gefährdete Flüchtlinge von reinen Wirtschafts- oder Elendsimmigranten zu unterscheiden und sie auch menschenwürdig zu behandeln.

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    • Juli 19, 2021

      @ Ulrich Soltermann,

      Danke für Ihren sehr treffenden Beitrag zum komplexen Thema, mit beachtlich guten Vorschlägen zur Lösung des gegenwärtigen “Asylchaos”.

      Beson​ders gefällt mir;

      “Staatliche Stellen müssen deshalb mit möglichst geeigneten Massnahmen, aber vorallem auch mit fundierten Kenntnissen der Situation in den Herkunftsländern versuchen, diese anspruchsvollen Herausforderungen zu bewältigen und echte Asylbewerber von Arbeits- Sozial- oder Bildungsimmigranten zu unterscheiden.”

      Da​ bin ich zu 100 % bei Ihnen. Dänemarkt & Finnland haben mittels Delegationen vor Ort in Eritrea eine wesentliche Verbesserung festsgestellt, sodass beid Länder mit Rückführungen in naher Zukunft beginnen wollen. Nachgezogen ist kürzlich auch die Schweiz, auch sie hat in Eritrea die Lage neu untersucht, doch liegt der Bericht bei BR-S. Sommaruga in Bern unter Verschluss mit dem Fadenscheinigen Argument; “Wir haben mit Eritrea Stillschweigen vereinbart.” Sie spielt also weiterhin “Mutter Therea” auf Kosten der Steuerzahler & unterstützt somit die illegale Einwanderung & das mafiöse Schlepperwesen, wo heute mehr verdiehnt wird als im Drogen, Dirnen oder sonst einem kriminellen Handel.

      Vorschlag;​

      1. Das SEM (Migration) kann beibehalten werden zuständig für ausschliesslich Wirtschafts-Migranten​, Einwanderer aus 2. & 3. Weltländern,

      2. Für echte Flüchtlinge (an Leib & Leben wirklich Verfolgte) muss eine neues Bundesamt (oder Sektion) geschaffen werden.

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