1. Sonstiges

Die SP 2015….

…fischt mit die­sem Pla­kat wei­ter­hin im links­ex­tre­men Sumpf. Zu­min­dest die SP Kan­ton So­lo­thurn. Eine Par­tei von Ewig­gest­ri­gen.  125 Jahre SP, 125 Jahre Irr­sinn und Dekadenz.

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Comments to: Die SP 2015….
  • März 14, 2015

    Wer sich ein Bild über die grausamen Machenschaften von Lenin zur Stalinzeit machen will, dem sei der Film ‘Fegefeuer’, Frauendrame, Finnland 2012 empfohlen, gesendet am 12.3.15 auf ARTE

    1992: Die junge Zara flüchtet aus Tallinn in die estländische Provinz. Halbtot strandet sie vor dem Bauernhof der allein lebenden Aliide. Die verbitterte Frau will den unerwarteten Gast am liebsten schnell loswerden: Zara kann ihr nur Probleme bereiten, denn sie ist gerade der Zwangsprostitution entkommen und wird von ihrem Zuhälter, dem ex-sowjetischen Mafioso Pascha, verfolgt. Erst als das hilfsbedürftige Mädchen sehr vage ihre Familiengeschichte erzählt, fängt Aliides Argwohn gegen die junge Frau an zu schwinden. Zara scheint die einzige Enkelin ihrer längst vergessenen Schwester Ingel zu sein. Diese war während des sowjetischen Terrors nach dem Zweiten Weltkrieg nach Sibirien deportiert worden.

    Je länger Zara bei ihrer einsamen Großtante Unterschlupf findet, desto mehr traurige Erinnerungen aus Aliides Vergangenheit kommen ans Tageslicht. War sie doch selbst die Frau, die infolge einer unglücklichen Liebe sowie eines einfachen politischen Opportunismus kurz nach der sowjetischen Machtübernahme in Estland ihre eigene Familie verraten und sich unter Druck für die neue kommunistische Partei ausgesprochen hatte. Jetzt wird Aliide klar, dass sie die verzweifelte Zara unbedingt vor ihrem brutalen Entführer Pascha schützen muss. Nur dadurch wird sie sich mit der tristen Erinnerung an ihre Jugend während der Stalin-Ära auseinandersetzen können.

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  • März 16, 2015

    Erläuterung zum Plakat “125 Jahre SP Kanton Solothurn”: Das Motiv stammt aus der Grütlibewegung, aus der später die Sozialdemokratische Partei entstanden ist. Die Grütlivereine engagierten sich speziell für Bildung, soziale Absicherung, Sport und Kultur. Die ehemalige Grütli-Krankenkasse (heute Visana) wurde von den Grütlianern gegründet.

    Die Grütli-Ideologie entstand im Jahr 1838 in Genf und beschwor unter Berufung auf das “Rütli” (im 19. Jahrhundert sprach man von «Grütli») die Einheit aller Schweizer; über die Kantonsgrenzen und auch die Standes-Grenzen hinweg. Die drei Stände bildeten die Bauern, die Handwerker und die Wissenschaftler. 1850 wurden im Kanton Solothurn – als Teil des Freisinns – die ersten Grütlivereine gegründet.

    Die drei Stände (Arbeiter, Bauern, Wissenschaftler), die sich verbrüdern, waren ein beliebtes Motiv der Grütlibewegung. Die Grafik stammt von einem Briefkopf und ist dem Buch “Einig – aber nicht einheitlich” (redboox Limmat) in Absprache mit dem Herausgeber entnommen.

    Der Historiker Peter Heim berichtet in einem interessanten Video über den Ursprung und die Geschichte der Grütlibewegung:

    ht​tp://125jahre.sp-so.c​h/gruetlianer

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rozetter, was reden Sie sich hier eigentlich heraus? Hammer und Sichel stehen für Tyrannei, Unterdrückung und Massenmord ein, gleich wie das Hakenkreuz oder bestimmte orientalische Symbole. Das Plakat ist eindeutig und die SP grenzt sich nicht nach linksaussen ab!

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