1. Volkswirtschaftslehre

Die SVP ist eine faschistische Partei

Wie recht er doch hat!!

 

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«Die​ SVP ist eine faschistische Partei»

Jacques Neirynck, der älteste Schweizer Parlamentarier, spricht in einem Interview Klartext. Die scharfen Worte des Waadtländer Politikers dürften nicht bei allen gut ankommen.

 

htt​​p://w​​ww.20min.ch/s​c​hweiz/​r​omandie/st​or​y/17215​07​6

 

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Jac​ques Neirynck: Der Wissenschaftler, Schriftsteller und CVP-Nationalrat nimmt kein Blatt vor den Mund. (Bild: Keystone/Gaetan Bally)

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Unter dem Titel «Grosse Meister» veröffentlicht «Das Magazin» derzeit eine Serie von Interviews – am Samstag war Nationalrat Jacques Neirynck – mit 82 Jahren der Älteste im Parlament – an der Reihe. Der aus Belgien stammende CVP-Politiker hat sich nicht nur als Politiker und Konsumentenschützer, sondern auch als Autor diverser Bücher, als Wissenschaftler an der ETH Lausanne und als einer der fünf Hauptdarsteller im Schweizer Film «Mais im Bundeshuus» einen Namen gemacht.

SVP «faschistisch», Blocher will «das Land zerstören»

Im Interview nimmt Neirynck kein Blatt vor den Mund. Er hat den Zweiten Weltkrieg im besetzten Belgien als einziger Nationalrat selbst erlebt. «Als ich zwölf Jahre alt war, kam die Gestapo in meine Schulklasse, nahm zwei Schüler mit und brachte sie kurz darauf um. Die faschistischen Parteien gehören für mich bis heute zu den ständigen Bedrohungen. Man sieht sie fast überall, in Ungarn, in den Niederlanden, in Frankreich – und für mich ist auch die SVP eine faschistische Partei.»

Auf die Frage, ob er diesen Satz ernst meine, antwortet der Waadtländer: «Durchaus. Die SVP ist darauf ausgelegt, einem bestimmten Mann zu seiner persönlichen Macht zu verhelfen. Blocher ist ein unglaublich reicher Mensch. Er hat eine schöne Bildersammlung, ein Schloss – das Einzige, was ihm noch fehlt, ist die Macht.»

Ein Führer – das liesse die Schweizer Demokratie doch nicht zu? Neirynck meint, «im Moment» sei das nicht möglich, aber die SVP wolle das politische System des Landes gezielt kaputtmachen: «Man müsste dazu das politische System zerstören. Und genau dies ist das Ziel von Abstimmungen, wie wir sie am 9. Februar erlebt haben. Sollte die EU als Reaktion etwa den freien Warenverkehr mit der Schweiz unterbinden, käme es bei uns zu einer grossen Wirtschaftskrise. Und wenn die Leute einmal völlig in Panik sind, dann sind sie auch bereit, sich irgendeinem politischen Führer in die Arme zu werfen.»

Er glaube und hoffe nicht, dass das geschehen werde, aber «ich finde, man müsse das Volk warnen: Nehmt euch in Acht, es gibt einen, der das Land zerstören will».

Neirynck fordert das Gegenteil der SVP-Politik

Was die Leute nicht bemerken würden, sei die Tatsache, dass die Politik der SVP, etwa das Ja zur Masseneinwanderungsin​​​​itiative, die Unabhängigkeit der Schweiz nicht stärke. In Wirklichkeit sei die Schweiz längst «zu einem Untertanenland Europas» geworden. Das Mittel gegen die Fremdbestimmung sei letztlich nur ein EU-Beitritt: «Es geht nicht darum, was die EU uns bringen kann. Sondern um das, was wir der EU bringen können.»

Ganz im Dürrenmattschen Sinn, dass die Welt verschweizert werden müsse, soll sie nicht untergehen, sagt Neirynck: «Wir können Europa erklären, wie eine Konföderation funktioniert. Der Nationalstaat ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts – vorher waren die meisten Länder Konföderationen. Die Schweiz könnte das erklären, könnte ihre Erfahrung einbringen: Man regelt so wenig wie möglich auf der höchsten Stufe und so viel wie möglich in den Regionen. Die EU muss schweizerischer werden, sonst hat sie keine Zukunft.»

Neirynck​​​​ will noch lange weitermachen

Ans Aufhören denkt Neirynck noch lange nicht: Er beabsichtigt, in zwei Jahren für den Ständerat zu kandidieren – mit 84 Jahren. Wer damit ein Problem habe, der diskriminiere alle Pensionierten, 15 Prozent der Bevölkerung, und deute damit an, dass Pensionierte «so schnell wie möglich sterben sollen, weil sie nichts mehr taugen».

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Comments to: Die SVP ist eine faschistische Partei
  • Juni 24, 2014

    Faschistische Systeme sind Diktaturen, die aus der gewaltsamen Abschaffung der Demokratie durch Rechtsnationale entstehen können. Sie beginnen mit permanenten Anfeindungen des Parlaments und lösen es dann auf – unter dem Vorwand, alle Macht gehöre dem “Volk”.

    Nur noch ihre Partei übt dann die Macht aus. Die anderen Parteien werden verboten. Es herrscht Terror und Gewalt gegen Andersdenkende. Es gibt keine Meinungsfreiheit und keine freie Presse. Viele politische Gegner und Gegnerinnen werden eingesperrt, gefoltert und ermordet.

    http://www.politi​k-lexikon.at/faschism​us/

    Rechtsnational​e, die eine faschistische Diktatur wollen, verkünden dies mehr oder weniger offen.

    In der Schweiz gibt es “nur” die permanente Verunglimpfung des Parlaments und die Verklärung des “Volkswillens”, der über allen Gesetzen und Verträgen stehe.

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  • Juni 24, 2014

    Der Begriff Faschismus kommt vermutlich von Fasces=Bündnis. Es ist ein Irrtum Faschismus mit Fokus auf Nazideutschland in Verbindung zu bringen. Es gibt in alle Richtungen Faschismus, auch passives verhalten kann genau so wie das beharren im recht zu sein, faschistisch sein.
    Meines Erachtens ist die CVP nicht weniger faschistisch als die SVP.
    Typisch beim Faschismus ist Diskriminierung, Ausgrenzung, Benachteiligung und vor allem Entscheide/Ergründung​ welche wenig mit der Sache zu tun haben. (z.b. Arbeitslose = Fauler nicht arbeitswilliger)

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    • Juli 19, 2021

      Wieder mal ein fertiger Seich, Herr Mahler! Der Begriff Faschismus leitet sich ab von dem italienischen facha, dem Band, das die Honoratioren trugen. Erfunden vom guten alten Benito, den sie dann verkehrtherum aufgehängt haben, die viel besseren Antifaschisten.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Mahler – Hr Knall: der Herr Knall liegt mit seiner Interpretation total daneben.
      Um die Entstehung und Bedeutung und die Wortgeschichte des Wortes Faschismus zu verstehen muss man die Etymologie anwenden:
      Es stellt sich heraus: das Wort fascis ‘Bündel’ dessen Plural fascēs auf Deutsch Faschimus wurde schon von den alten Römern und Etruskern verwendet aber mit anderer Bedeutung.

      Faschismus m. reaktionäre politische Richtung und Herrschaftsform, die zuerst in Italien auftritt. Die im Ital. fascismo genannte Bewegung, abgeleitet von ital. fascio ‘Bund, Bündel’, wird von Mussolini ins Leben gerufen, der 1919 einen fascio di combattimento ‘Kampfbund’ gründet. Ital. fascio geht auf lat. fascis ‘Bündel’ zurück, dessen Plural fascēs ein altrömisches, wohl von den Etruskern übernommenes Symbol der Gewalt über Leben und Tod bezeichnet, versinnbildlicht durch ein Rutenbündel, aus dem ein Beil herausragt. Dieses den römischen Herrschern, Konsuln und Prätoren, bei öffentlichen Auftritten vorangetragene Zeichen wird von der faschistischen Bewegung in Italien wieder aufgenommen. Ital. fascismo wird mit latinisierter Endung Anfang der 20er Jahre ins Dt. übernommen, bleibt hier aber nicht auf die Bezeichnung des italienischen Herrschaftssystems beschränkt. Alle Erscheinungsformen, bes. die sich selbst demagogisch als Nationalsozialismus deklarierende deutsche und barbarischste Form einer Diktatur, werden von ihren Gegnern Faschismus genannt. – faschistisch Adj. ‘dem Faschismus zugehörig’; Faschist m. ‘Anhänger einer faschistischen Bewegung’, dazu die Antonyme antifaschistisch, Antifaschist.

      sieh​e http://www.dwds.de/?q​u=Faschismus

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    • Juli 19, 2021

      Das Rutenbündel mit Beil, welches Sie in Ihrem, Herr Kremsner, Sermon, als etymologisches Faschistenzeichen verstanden haben wollen, stellt auch das St.Galler-Wappen dar! Sind die St.Galler nun auch Faschisten?

      Das Einzige was stimmt ist, dass die Faschismusbewegung von Benito erfunden wurde um ein totalitäres System unter seiner persönlichen Herrschaft zu etablieren, was er auch nie verheimlicht hat.

      Der Rest ist pseudo-verschwörungst​heoretische Geschichtsklitterung.​

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  • Juni 24, 2014

    Der olle Nationalrat geht hier mit der verqueren Losung aus 1984 (Orwell) in die Vollen: Freiheit ist Sklaverei!

    Genau das Gegenteil von dem was totalitäre Parteien wollen strebt die SVP an:
    Sie will ein Europa aus unabhängigen Staaten und nicht ein Grosseuropa unter einer Nation wie das Hitler wollte, oder Napoleon, oder die diktatorische EU es heute will!

    Die SVP setzt sich für die Selbstverantwortung jedes Bürgers ein und wehrt sich gegen die Konzentration von Macht in den Händen von Regierungsgrüppchen wie das in kommunistischen Staaten oder in Militärdiktaturen der Fall ist!

    Als einer der Macher der Schweizer Freiheits- und Unabhängigkeitsbewegu​​ng strebt Blocher nicht persönliche Macht an, er ist vielmehr ein unermüdlicher und unbestechlicher Warner, Aufklärer und Ideengeber für alle Schweizerbürger, die das politische System eben gerade vor der Zerstörung retten wollen.

    Bortoluzzi​​ hat gesagt, dass er die Conchita eine Wurst finde. Kann man ja kritisieren, aber der Neirynk spinnt ja wirklich total mit seinem Vergleich der SVP mit den Nazis, die Kinder ermorden.

    Wo bleiben jetzt eigentlich die immer so Betroffenen die immer Anstand einfordern und vom Ton der die Musik macht schwurbeln?

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    • Juli 19, 2021

      Blochers Firma und die Schweiz sind nicht das Gleiche, Herr Witschi. Sollten Sie eigentlich wissen, sonst machen Sie nicht gerade einen kompetenten Eindruck beim diskutieren…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall,

      Dieser Artikel Art. 3 über das Bundesgesetz über die WÄHRUNGS- UND ZAHLUNGSMITTEL, den Sie erwähnten steht im Zusammenhang mit der Währung CHF ALS ZAHLUNGSMITTEL, damit niemand in der Schweiz in einem Laden zum Beispiel US-$ oder GB£ entgegen nimmt und dies noch mit schweizer Franken verwechselt.

      Das ist kein Freipass für ein Geschenk entgegen nehmen müssen in bar und in Schweizer Franken.

      Nur unter Geheimnisträgern wie wir.

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    • Juli 19, 2021

      Macht muss man als das, Herr Witschi, Potential verstehen, das jemand hat, um ohne Rechenschaftspflicht Entscheide fällen zu können. Daran kann man messen, wie mächtig Jemand ist.

      Deshalb ist erstens klar, dass im Schweizerischen Staatssystem die Macht überall begrenzt und kontrolliert ist. So ist Christoph Blocher im politischen System der Schweiz absolut machtlos. Erst recht seitdem er keine politischen Ämter mehr repräsentiert. Dafür ist er in hohem Masse unabhängig.

      Anders​ ist es natürlich im Fall einer privaten Unternehmung, bei der die Macht praktisch vollständig in den Händen der Besitzer liegt (immer innerhalb laufend enger werdenden gesetzlichen Rahmenbedingungen).Gl​eichzeitig ist die Freiheit des Unternehmers immer der Verantwortung für das Unternehmen untergeordnet.

      Was Sie da von Hymne singen und so weiter fabulieren, hat mit Macht gar nichts zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Ojeh, Herr Witschi!

      Zitat:
      “​​werner witschi sagte Vor 13 Stunden

      Oh, Herr Knall, lassen wir heute das mit den Kompetenzen aussen vor.

      Haben Sie wirklich das Gefühl, dass sich eine Person von Sitzung zu Sitzung von Saulus zu Paulus verändern kann? Aber bitte, Macht, Macht und nochmal Macht und kaum einer versteht dies so gut zu verkaufen wie Herr Blocher, das darf man ihm attestieren, aber er weiss ganz genau wann er die Hymne singen muss und wann er den Fränkli frönen muss. “

      Nun verstehe ich all die fortlaufenden Anfeindungen gegen “andersdenkende” wie auch gegen meine Person, sie leiden nebst ihrer leider durch Unfall erlittenen, sehr bedauerlichen Behinderung, auch noch an einer ausgeprägten Anti-Blocher+SVP-Neid​-Neur​ose. Beste Genesungswünsche in alle Bereichen.

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  • Juni 24, 2014

    Viele interne SVP-Kolumnen sind Lügen:

    Ein Beispiel:

    Christop​h Straub: Quelle: Die IDEE, Ausbabe 2/2014

    Zitat: “In der Schweiz ist grundsätzlich jeder verpflichtet, Zahlungen von Bargeld in Franken – unserem gesetzlichen Zahlungsmittel – entgegenzunehmen.”


    Nur Grosskriminelle schreiben solche Lügen.

    Ich bin Schweizer und gegen einen EU-Beitritt, liebe SVP, und kein Arschloch.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie kein Arschloch sein wollen, Herr Kneubühl, dann sollten Sie unser Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel (WZG) lesen, wo es in Art. 3 Annahmepflicht heisst: „2 Schweizerische Banknoten müssen von jeder Person unbeschränkt an Zahlung genommen werden“.

      Am besten bevor Sie sich lächerlich machen…

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    • Juli 19, 2021

      Der kriminelle ausländische Drogendealer auch. Ach wie lustig. Und dies reicht als Rechtswissen der SVP. Können sie mich über die Strassburger Verordnungen über die Bestechung aus dem Jahre 2003, ratifizerit durch die Bundesversammlung 2005 informieren?

      Danke​ für die Antwort.

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  • Juni 24, 2014

    Oder die SVP über Greenpeace:

    “Green​peace ist eine 1971 von Friedensaktivisten in Vancouver, Kanada, gegründete politische Organisation. Um nicht Steuern zahlen zu müssen, wurde sie in Form einer Stiftung nach niederländischem Recht organisiert. Mit medienwirksamen und spektaktulären Kampagnen gegen Kernwaffentests und Aktionen gegen den Walfang geht man auf Spendenfang. Die Organisation greift darüber hinaus Themen wie Überfischung, die globale Erwärmung, die Zerstörung von Urwäldern und die Gentechnik. Nicht gerne kommuniziert Greenpeace den eigenen finanziellen Hintergrund. Per 31.12.2011 verfügte Greenpeace nämlich über 222 Millionen Euro Guthaben. Die Spendeneinnahmen stiegen von 226 Millionen im Jahre 2010 auf 236 Millionen im Jahre 2011. 2012 und 2013 dürften noch höher liegen. Bei Umweltorganisationen gibt es zum Glück keine 1:12 Vorschriften.”

    Es zeigt doch an diesem Beispiel deutlich, dass die SVP die Schweiz zerstören will. Auf keinen Fall darf sich das schweizer Volk durch die SVP mehr blenden lassen, mit solchen Kolummnen.

    Die SVP lügt was das Zeug hält, um sich über Leichen und über die Verblendung der einfachen schweizer Bürger eine goldene Nase zu verdienen.

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    • Juli 19, 2021

      Ist heute Greenpeacepropaganda angesagt, Herr Kenubühl

      Megastand, Anfahrt stets mit Auto und Anhänger allüberall, aber Ökologie predigen… na ja die brauchen nun halt Stutz um den Mist von Marc Weber in Russland zu finanzieren.

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    • Juli 19, 2021

      Genau so ist es, aber auch Blocher wird mal das Zeitliche segnen, da nützt ihm seine ergaunerte Kohle nichts!

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    • Juli 19, 2021

      Wusse gar nicht, dass jemand der Arbeitsstellen schafft ein Gauner ist. Man lernt nie aus…

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    • Juli 19, 2021

      Greenpeace lebt durch Spendengelder und nicht durch Steuern, dann ist es ihre Sache und ihr Risiko, was sie tun wollen, Frau Habegger. Der WWF ist mir lieber als Greenpeace oder die Elefantenvilla an bester Lage in Zürich. (Aber nicht diese in Herrliberg)

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    • Juli 19, 2021

      Greenpeace, wie WWF = NGO = ????

      Fragen Sie mal Spender, ob diese gerne Marc Weber’s “Abenteuergelüste” finanzieren?

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    • Juli 19, 2021

      In dem von Ihnen zitierten Artikel stimmt jedes Wort, Herr Kneubühl! Vielleicht würden Sie sich mal die Mühe machen, Ihren platten Behauptungen nachvollziehbare Begründungen folgen zu lassen!?

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt genügend Bildungsangebote für Sie in der Schweiz meine Begründungen nachvollziehen zu können, Herr Knall.

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    • Juli 19, 2021

      Würde ich gerne tun, Herr Kneubühl, Ihre Begründungen nachvollziehen können. Von mir aus auch über Bildungsangebote.

      Das Problem ist, die Begründungen fehlen bei Ihren Ereiferungen komplett. Es gibt also einfach nichts was man nachvollziehen könnte…

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  • Juni 24, 2014

    Ja, SVP-Gehirnwäschen sind kaum mehr rückgängig zu machen, man sieht es ja hier.

    Blocher und Co. geht es nur um Macht, Ruhm und Geld, Menschenschicksale interessieren die nicht, man will lediglich in die Geschichte eingehen und geht dafür über Leichen (siehe Lügen Scheininvalide von Blocher im 2003, obwohl diese im Promillebereich liegen!)

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    • Juli 19, 2021

      Frau Noser/Meili-Sutter-No​ser-Fanclub etc.,

      die Gehirnwäsche, welche man Ihnen verpasst hat, ist echt bedauerlich, kann unmöglich die SVP sein,welche Ihnen dies angetan hat, bei Ihrer ausgeprägten Abneigung, waren Sie sicher nie in dieser Partei.

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  • Juni 24, 2014

    “Muss es uns kümmern, das irgend ein dahergelaufener Schwarzafrikaner UNO-Delegierter die Schweiz derartig grossmäulig abkanzelt?”

    “Erste​ns kommen die dem afrikanischen Busch entronnenen UNO-Delegierten schon gar nicht selber auf solche irrwitzige Ideen…”

    “Die armen Schwarzafrikaner dienen diesen Organisationen lediglich als nützliche Idioten, um über die Transmissionsriemen der UNO-Gremien ihre eigenen Ideen and die grosse internationale Glocke zu hängen”

    Das aus SVP-Küche.

    Der Verfasser dieser Aussagen ist mir bekannt.

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    • Juli 19, 2021

      “Erste​ns kommen die dem afrikanischen Busch entronnenen UNO-Delegierten schon gar nicht selber auf solche irrwitzige Ideen…”

      Nanu, seit wann ist denn die SVP für solche Importe zuständig?

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    • Juli 19, 2021

      Diese von Ihnen, Herr Kneubühl, ohne jeden Beleg oder jede Referenz geposteten Sätzchen, sind keinesfalls von der SVP oder in ihrem Namen gemacht worden. Typisch auch, dass Sie einen geheimen Verfasser als Bestätigung für Ihre Glaubwürdigkeit anführen. Zu dumm…

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    • Juli 19, 2021

      Die SVP hat mich darüber informiert und diese Aussagen gerechtfertigt. Danke für Ihren Tipp, Herr Knall

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  • Juni 24, 2014

    Also die Story kurz mit Gestapo beginnen, dann Faschismus durch Blocher und deshalb muss vor der SVP gewarnt werden.

    So was Abstruses habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

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  • Juni 24, 2014

    Frau Meili: danke für den Artikel. Wollte ich auch in Vimentis veröffentlichen. Sie waren schneller.
    Ganz klar hat der der älteste Schweizer Parlamentarier, Jacques Neirynck, hier Recht.
    Er hat den Zweiten Weltkrieg im besetzten Belgien als einziger Nationalrat selbst erlebt. Er weiss wovon er redet.
    Jeder Politologe, Soziologe, Geschichtswissenschaf​ter der die SVP vergleicht mit dem damaligen Faschismus (Italien; Deutschland; Nationalsozialismus ist eine extreme Ausprägung des Faschismus) kann jeder bestätigen dass es grosse Ähnlichkeit zur SVP hat.

    Merkmale von Faschischsmus:

    – autoritärer Personenkult um eine Führerfigur
    – Herrschaft einer Einheitspartei
    – antidemokratische und antisozialistische Ideologie
    – straffe, militärische Hierarchie in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
    – Korporationen (Berufsverbände) zur Disziplinierung der kollektiven Wirtschaft
    – Nationalismus und Militarismus mit imperialem Anspruch
    – sozialdarwinistische Überhöhung des eigenen Volkes
    – Antisemitismus und rassistische Abwertung von Fremden
    – Massenmobilisation zur Huldigung der Führung ersetzt die demokratische Willensäusserung
    – rigoroses Strafrecht, das jede Opposition als Verbrechen gegen den Staat verfolgt
    – systematische Ausgrenzung von ethnischen, religiösen und anderen Minderheiten

    Na das meiste trifft heute schon auf die SVP zu. Den Rest würde sie sich aneignen sobald die Umstände günstig (dann wenn es ihr gelungen ist die Schweiz ins Chaos zu stürzen).

    Ziel der SVP ist der Einparteienstaat – Eine Meinung gleich wie im Faschismus.
    Da plapperte der Mörgeli:
    Der Mörgeli Zmörgeli sagte in einem Interview der Sonntagszeitung “der Sonntag” vom 28. 10 2007:
    — Zitate:
    …. “Die Schweiz von morgen das sei die SVP-Schweiz …”
    Es muss nun die SVP Schweiz die mit einer konservativen Revolution angestrebt werden. Diese müsse überall stattfinden in der Bundesverwaltung, an den Schulen, in der SRG
    ….Die Schweiz grundlegend von rechts zu verändern jetzt kommt das SVP Jahrzehnt 45 Prozent seien möglich und anzustreben….
    — Ende Zitate
    …. jetzt bestimmen wir die Schweiz …..

    Also in der SRG .. Ziel eine Einheitsmeinung SVP.

    Ach ja und Blocher sagte ja als er Nordkorea besuchte “von denen kann man noch lernen” ….
    …. Und der SVP-Schluer wollte 51 Prozent Wähleranteil …

    Schweizer hüte dich vor der SVP.

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner

      Er hat den Zweiten Weltkrieg im besetzten Belgien als einziger Nationalrat selbst erlebt. Er weiss wovon er redet.

      Und es gibt Leute, die das besetzte Deutschland erlebt haben und auch wissen wovon sie reden http://www.youtube.co​m/watch?v=RYaoV0PYvqE​

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    • Juli 19, 2021

      Ja, und dann wirft unser Gripen-Chalet Ueili Maurer noch 150.000 Fr. für die Ausbildung Nordkoreanischen Offizieren von unseren Steuergeldern zum Fenster raus bzw. gewisse SVPler besuchen über Ostern den Iran – sowas Verlogenes wie die SVP und ihre Anhänger findet man selten.

      http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/Maurer-haelt-Nor​dkoreaStipendien-fuer​-sinnvoll/story/20449​791

      Und die anderen Parteien ziehen diesem primitiven Tun nach, müssen sie ja, sonst gehen sie unter. An der Misere die in unserem Lande herrscht ist eindeutig federführend die unmenschliche, geldgierige SVP schuld!!

      Man sieht es auch an den primitiven Kommentaren von den SVP-Anhängern hier auf Vimentis.

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    • Juli 19, 2021

      Die Nachbarstante Merkel (heute zu lesen/Deutschland bespitzelt die Schweiz) aus dem grossen Kanton mit Ihren Kavallerie-Genossen ist wohl die grössere Gefahr als Nordkoreanische Azzubis, derzeit.

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    • Juli 19, 2021

      Lenken Sie nicht vom Thema ab, die Merkel hat nun wirklich nichts mit primitiven SVP zu tun. Aber es passt zu Ihnen. Blocher würde sich schämen, Sie in seiner Partei zu haben, wenn wr die wirren irrealen und beleidigenden Kommentare lesen müsste – auch wenn er selber nicht auf den Mund gefallen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Bravo Vimentis! Nuur noch linke Hetze gegen Andersdenkende !! Faschismus pur!!..das muss doch alles sofort gelöscht werden! ..das ist respektlos!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wolfensperger

      rich​​tig, aber die Bundesverfassung berechtigt alle zur freien Meinungsäusserung.

      Denke der Auftraggeber des Artikels disqualifiziert sich selbst, erst noch als sog. “Landesvertreter”.

      Aber vielleicht bedarf er zwecks angestrebter Wiederwahl negative “Eigenwerbung”, weil es sonst evtl. nicht mehr klappt. Wer weiss….

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    • Juli 19, 2021

      Finde ich nicht, Herr Wolfensperger, dass „alles sofort gelöscht werden muss“. Im Gegenteil, nur so können sich interessierte Leser ein Bild vom Niveau machen, welches die sabbernden Hasspamphlete gegen die SVP und gegen alles nicht Gutmenschengenehme auszeichnen.

      Man muss sicher nicht befürchten, dass besonnene Stimmbürger ihre Meinung danach ausrichten werden. Und nur auf solche kommt es an, die tumben Spinner sind mit sachlichen Argumenten sowieso nicht abzuholen.

      Respekt​los ist es schon, aber es outet halt meist gerade Jene, welche ansonsten immer „den Ton“ und „den Anstand“ einfordern, wenn von der anderen Seite mal eine zugespitzte Formulierung verwendet wird.

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    • Juli 19, 2021

      ja Herr Knall.mir wurde mal ein kleines Geschichtchen gelöscht.Ich habe da einen Vergleich eines Schreiberlings, der in der Schweizer Nationalhymne,das Wort “Strahlenmeer” mit dem “Strahlen” eines Atomkraftwerkes verglich etwas kritisiert.Ich habe geschrieben,dassss wer auf einer morgendlichen Bergwanderung die Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne in den Bergen(wie es der Hymnen-Text beschreibt),mit dem möglichen “Strahlen” eines Atomkraftwerkes vergleicht “KRANK”! ist.
      Das Geschichtchen wurde mir gelöscht mit dem Vermerk “respektlos”!!!
      Es wurde mir klar,wie tendenziös andere Meinung auf Vimentis einfach weggezappt werden,wenn sie einem gewissen Mainstream entgegen laufen!
      In Diktaturen nennt man das ZENSUR!!!
      Es ist ziemlich traurig,was hier z.T.abgeht,und ich reduziere desshalb die Schreiberei hier noch auf “ab und Zu”!!…bin also ganz Ihrer Meinung….!…das Niveau ist zum Teil ….”nein,nein.!..im Kindergarten machen sie es besser….!!!….viel​ besser…!!!

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner

      Jeder Politologe, Soziologe, Geschichtswissenschaf​​​​ter der die SVP vergleicht mit dem damaligen Faschismus (Italien; Deutschland; Nationalsozialismus ist eine extreme Ausprägung des Faschismus) kann jeder bestätigen dass es grosse Ähnlichkeit zur SVP hat.

      Nur wird das ein Wissenschaftler, mag er studiert haben was er will, nie machen. Es sei denn, er sei politisch indoktriniert und somit zum Vornherein unglaubwürdig.

      Her​​​r Kremsner, hören Sie doch endlich auf mit solch blödsinnigen Unterstellungen. Mit derartigen (und ewigen) Behauptungen stellen Sie doch nur Ihr Licht unter den Scheffel. Glauben tut es Ihnen doch ohnehin keiner. Nicht einmal Ihre Glaubensgenossen.

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    • Juli 19, 2021

      Paul Rohner

      Behaupten Sie doch mal die Linken seien faschistisch oder stalinistich und rassistisch (gegen Schweizer eingestellt) und schauen Sie mal, wie lange es geht, bis diese Feststellung dann auf Vimentis gelöscht ist 😉

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  • Juni 25, 2014

    Nanu, Herr Kneubühl

    in meinem Maileingang habe ich folgendes gefunden, was Sie in diesem Blog veröffenlichen wollten, hat wohl leider nicht geklappt:

    ********​​********************​*​**********

    Guten​ Tag Bea Habegger

    Felix Kneubühl hat auf Ihren Kommentar im Artikel “Die SVP ist eine
    faschistische Partei” geantwortet. Sie finden die Antwort hier http://www.vimentis.c​​h/dialog/readarticle​/​die-svp-ist-eine-fa​sc​histische-partei/?​ope​n=121452&jumpto=1​2154​7

    Felix Kneubühl schreibt:
    Frau Habegger wo steht im Duden:- Verakademisierungsopf​​er?- Managersyndrom?-
    Burnoutlehrer?Lerne​​n Sie zuerst Deutsch, wie wir dies in der Schweiz
    gelernt haben, sonst werden Sie eine zur nicht-integrationswil​​ligen
    Schweizerin die nur stören in der Schweiz.Nein, man wirft diese aus
    der IV raus, die so stören wie Sie, aber sie haben ein psychichisches
    Problem, dann würde die IV wieder einspringen.

    Sie möchten über keine weiteren Antworten auf diesen Kommentar informiert
    werden? Dann klicken Sie hier: http://www.vimentis.c​​h/dialog/home/del_co​m​_abo/121452/

    Hinweis: Diese E-Mail wurde automatisch generiert. Um auf den Kommentar
    zu antworten, verwenden Sie bitte den Link im oberen Teil dieses E-Mails.

    Beste Grüsse
    Ihr Vimentis-Team
    http://www.vimentis​​.ch/

    Herr Kenubühl

    *********​​********************​*​**************

    i​ch​ bin sehr für freie Meinungsäusserung, somit kein Problem damit.

    Was Sie jedoch hier als vermeintlich “sehr Bildungsnah” von sich geben, kann ich nur mit Kopfschütteln bewerten.

    Schönen Tag

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      jedenfalls stimmt mich solches Verhalten von angeblich “Bildungsnahen” eher bedenklich.

      Wenn dann daraus gar noch Lehrkräfte resultieren bange ich um die Zukunft für Jung und Betagt..

      Doch ich hoffe, dies sind (NOCH) nur Ausnahmen und nicht die Regel.

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  • Juni 25, 2014

    Jacques Neirynck, hat sich offenbar im Land geirrt!

    Wir sind nicht in Brüssel, sondern in der Schweiz. Die Schweiz hat ein eigens politisches System, das WER am liebsten zerstören würde? Blocher, die SVP? *lol*

    Und das von einem EU-Turbo- ja,ja, alles klar! Mache biegen sich ja alles so zu recht, wie es grad brauchen.

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  • Juni 25, 2014

    Die Schweiz soll Sklavin der EU sein? Als wirtschaftlich robustestes Land? Vielleicht einmal, wenn der CVP-Wirtschaftsdoktri​n weiter nachgefolgt wird. Es ist dieselbe wie die der Economiesuisse. Auch das ist Faschismus.

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  • Juni 25, 2014

    Die SVP sei faschistisch, dies ist eine strafrechtsrelevante Verleumdung.

    Neiry​nck meint, «die SVP wolle das politische System des Landes gezielt kaputtmachen: «Man müsste dazu das politische System zerstören. Und genau dies ist das Ziel von Abstimmungen, wie wir sie am 9. Februar erlebt haben.”

    Das ist Schwachsinn, als Belgier sollte er lieber mal dafür sorgen, dass die Wallonen & die Flamen endlich friedlich zusammen leben können in Belgien, statt sich politisch seit dem II. Weltkrieg ständig zu “bekriegen”. Merke; immer zuerst vor der eigenen Türe wischen.

    Faschisti​sch war das Nazireich, wo diese Ideologie ja auch alle Nationalstaaten auflösen wollte, zentralistisch gesteuert unter der Herrschaft der Reichs-Kapitale aus von Grossberlin. Eine genau Analoge Ideologie verfolgt ja Heute wiederum die EU von Bruxelles aus.

    Nach Erich Fromm pervertieren auch fundamentale Christen, fundamentale Juden, fundamentale Islamisten ihre Religionen, was was letztendlich immer im Faschismus endet. Die eigene Religion ist göttlich, die einzig Richtige, alle anderen des Teufels, also muss man alle anderen Menschen eliminieren, töten, ausrotten.

    Ein slcher radikaler Islamist, der sich via IV vom CH-Staat aushalten lässt, den er zerstören will, da muss ich sagen, untertreibt ja selbst Frau Bea Habegger noch gewaltig;

    “Malika el Aroud wohnte mit ihrem Mann, dem tunesischen IV-Rentner Moez Garsallaoui,

    seit 1999 in Düdingen, einem Städtchen lediglich einige Autominuten vom Schweizerischen Freiburg entfernt. El Aroud war am 21 Juni 2007 vom Bundestrafgericht in Bellinzona wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung und öffentlichen Gewaltaufrufen zu sechs Monaten mit Bewährung, ihr Mann zu sechs Monaten unbedingt und 18 Monaten bedingter Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im August 2006 waren beide nach Belgien geflohen.

    Doch wie kam es zu dieser Verurteilung und weshalb ein solch geringes Strafmaß gegen die „Ikone des (terroristischen) Islams“?

    Garsallao​ui war der dritte Ehemann von el Aroud. Er befindet sich heute im „heiligen Krieg“ an Pakistans Grenze zu Afghanistan. Dessen ehelicher Vorgänger, Abdessattar Dahmane starb am 9. September 2001 (zwei Tage vor dem Anschlag auf das World Trade Center) beim tödlichen Selbstmordanschlag auf den Führer der afghanischen Nordallianz, Achmed Schah Massud. Der Befehl zur Tötung von Achmed Schah Massoud kam übrigens direkt von Osama Bin Laden, in dessen Camp el Aroud nach der Tötung von Massoud wohnte. Dem Zugriff amerikanischer Soldaten entging el Aroud dank Hilfe der Belgier, die sie in der irrtümlichen Hoffnung außer Landes brachten, die „Märtyrerwitwe“ würde mit ihnen gegen die Al Kaida kooperieren.

    Statt​ nun den Belgiern dankbar für die Fluchthilfe zu sein, betrieb el Aroud zuerst in Belgien und nach ihrer Verehelichung mit Garsallaoui in der Schweiz den Dschihad per Internet. Auf verschiedenen Websites und unter verschiedenen Namen, zum Beispiel Oum Obeyda, warb sie für Al Kaida, suchte für den Dschihad Selbstmordattentäter,​ zeigte Folterungen, veröffentlichte Hinrichtungsfilme und Bombenbaupläne, sowie Anleitungen, wie Sprengstoffanschläge am wirkungsvollsten durchgeführt werden können.

    Ihr Schlafmützen in der Schweiz, wacht endlich auf. Gedenkt der Worte unseres Landesvaters Niklaus von Flüeh;

    “Wehret den Anfängen, und macht den Zaun nicht zu weit”.

    Quellenangabe;


    http://www.pi-news.n​et/2009/11/islamische​r-dschihad-auch-in-de​r-schweiz/

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    • Juli 19, 2021

      Ja der Herr Hottinger hat schon merkwürdige Ansichten. Die Beweisbare und Belegbare Behauptung
      ….. und für mich ist auch die SVP eine faschistische Partei…. wird von ihm als Verleumdung bezeichnet. Lustig sowas.

      Verleumden und Beleidigen tun andere.
      Blocher wie immer. Dieser elende Kerl hat die absolute Immunität in Parlament ausgenutzt (niemand kann ihn belangen) und hat alle Parlamentarier (ausgenommen die Leute seiner Partei) als Geisteskrank bezeichnet.
      http://w​ww.blick.ch/news/poli​tik/blocher-beschimpf​t-parlament-geisteskr​ank-id2228757.html


      Da hat der Herr Hottinger geschwiegen. Merkwürdig. Jaja dieser Herr Hottinger ….

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Kremsner,

      Dies ist sogar eine rassistische Behauptung, meine Rechtsauffassung, die SVP sollte Anzeige erstatten.

      Dann ist Herrn Ch. Blochers Aussage; «Man muss sich schon fragen, ob eigentlich alle im Saal geisteskrank sind», schimpfte SVP-Chefstratege Christoph Blocher (72). Zuerst werde über zu viele Ärzte geklagt, dann über zu wenige. Doch nicht nur die Nationalratsmitgliede​r bekamen ihr Fett weg.”

      schon etwas ganz anderes als Ihre Behauptung; “Blocher habe alle Parlamentarier als geisteskrank bezeichnet”.

      Mein lieber “Georgli”, “sich fragen” & etwas behaupten, sind zwei total verschiedene Stiefel.

      Ich suche als Parteiloser objektiv die Wahrheit, & Sie sind offensichtlich auf einem Auge total blind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner
      Ihre Meinung zu CB und der SVP ist so negativ tief eingebrannt, dass sie nie mehr “restauriert” werden kann! Ein völliges Grosszeichen von mangelnder Objektivität und totalem Hass.
      Danke für den Blick-Hinweis! Haben Sie die Kommentare auch gelesen? Da kämen Sie sich als “einsamer Hirte” vor. Eine Ohrfeige um die andere! Macht das Spass?
      Es ist schon merkwürdig, Gilbert Hottinger’s korrekten Ansichten als “merkwürdig” zu bezeichnen!?!

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    • Juli 19, 2021

      @ Willy Brauen,

      Merci für Ihr interessantes positives Votum.

      In Ihnen sehe ich noch eine leider selten gewordene “Spezie Mensch” die noch objektiv denkfähig ist, BRAVO.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Brauen: Sie sind mir ja von http://www.politnetz.​ch/ bekannt. Da schon ist mir ihre einfache Denkweise aufgefallen.
      Also um das klarzustellen:
      Als (nicht diplomierter) Bergführer sehe ich es als Pflicht meine Gäste vor Gefahren und Risiken zu warnen. Wetterumschlag am Berg und vieles anderes. Ich hasse meine Gäste deshalb nicht.
      Als Schweizer Bürger sehe ich es als meine Pflicht zu warnen und darauf hinzuweisen dass die SVP bildlich gesagt die Schweiz und deren Grundwerte zerstören will. Ich hasse deshalb weder die SVP noch deren Vertreter/Anhänger.
      ​Und ja neidisch bin ich nicht auf die SVP-Kapitalisten und deren Geld.
      Ich bin aber durchaus neidisch auf diese Person hier – spielt besser Gitarre als ich und nun ja ist reich http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Jimmy_Page

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, Ich bin durchauchs glücklich mit meiner einfachen Denkweise, wie Sie das meinen, laufe aber auch weniger Gefahr einem Blödsinn auf zu sitzen, das vielleicht auch wegen meiner höheren Fachausbildung im Marketing (eidg dipl VL) Ich bin zwar auch nicht reich geworden, dafür aber ein optimistischer Bürger!

      Ich bin zwar nicht Mitglied der SVP, aber sie vertritt im Kern eher meine Auffassungen einer intakten Schweiz, wofür ich mich auch einsetze, eben für Land, Leute und die Umwelt! Das kann durchaus mal „links“, mal „grün“, oder mal “konservativ” sein! Aber ich bin Mitglied einer, meiner Ansicht nach, guten Amateur-Band als Schlagzeuger. Unsere Besetzung ist: Sängerin, Sologitarrist, Begleitgitarre, Pianist, Bassist und Drums. Unser Stil ist gepflegte Rock und Pop-Musik, sowie Rythm’n’Blues. 3 Muster zu hören auf http://www.blackboxba​​nd.ch. So setze ich mich ein für gute Musik und gute Politik! Und Sie sicher für gutes Gitarrenspiel und……

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  • Juni 25, 2014

    Ziel der SVP ist der Einparteienstaat – Eine Einheitsmeinung – Eine Partei – gleich wie im Faschismus. Dazu die Medienmacht/Oberheit über das gesamte Land. Wurde im Faschismus so gemacht.
    Der Mörgeli Zmörgeli sagte in einem Interview der Sonntagszeitung “der Sonntag” vom 28. 10 2007:
    — Zitate:
    …. “Die Schweiz von morgen das ist die SVP-Schweiz …”

    Aber Hallo: Er bezieht sich auf die Schweiz.
    Die Aussage ist eindeutig: Eine SVP-Einheitsdiktatur einer Partei über die gesamte Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Was NR Mörgeli da vor sieben Jahren laut dem von Ihnen zitierten, Herr Kremsner, Satzfragment, in einem mündlich geführten Interview gesagt haben soll, kann man auch heute nur befürworten und unterstützen!

      Was genau unter einer SVP-Schweiz zu verstehen ist, kann jedermann im Parteiprogramm nachlesen. http://www.svp.ch/pos​​itionen/parteiprogra​m​m/

      Von Einheitsdiktatur oder Einheitspartei steht da allerdings nichts, dafür viel über tatsächlich erstrebsame Ziele zugunsten freier Bürger in einem freien, selbstbestimmten Land.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Kremsner,

      Als faschistisch wäre vor einer SVP da ja noch viel eher eine SP-CH zu bezeichnen, die ja auch Heute noch den Kapitalismus (Freiheit & Pluralismus) in ihrem Parteiprogramm, funktionell ganz abschaffen will. Eine Diktkatur Sowjetkommunistischer​ Prägung.
      SP-Präsiden​t Hubacher, der damals noch zu den SED-Parteibetonköpfen​” nach Ost-Berlin gepilgert ist, untermauert dies eindrücklich. Da hatte Gorbatschow 1989 diesen Ost-Betonköpfen Ulbricht & Co. schon lange ins Gewissen geredet, dass Freiheit für eine zukunftsträchtige Entwicklung unabdingbar ist.

      “Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben”.

      Diese SP-CH will ja auch noch in die EU, die Heute schon genau so zentralistisch regiert wird von Bruexelles aus, wie das faschistische Deutschland die europäischen Nationalstaaten auslöschen wollte, um zentralistisch von Berlin aus – vom Grossdeutschen-Reich – diktatorisch & faschistoid beherrscht zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,Man kann dem nur zustimmen!Es gab und gibt auch erwiesenermaßen einen linken “Faschismus”!Kommunis​mus und Faschismus sind totalitär,regiert wird mit Einschuechterung,Terr​or,Zensur,und Falschinformationen bzw Irreführungen .Dieser Herr aus Belgien benuetzt Vokabel,die genau das zum Ziel haben!”wehe,Du waehlst SVP!…dann bist Du ein Faschist..!?.ist das nicht auch schon “totalitär ?…die Frage sei erlaubt!

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    • Juli 19, 2021

      @ Jürg Wolfensperger,

      Gen​au so ist es, wie Sie es beschreiben.

      Herr Gorbatschow sah dies auch so, nur die Betonköpfe von Ostberlin einfach stur nicht, denn die Partei hat immer Recht.

      In der Folge gingen 100’000-tausende Menschen demonstrierend auf die Strasse & skandierten; “Wir sind das Volk, wir sind das Volk, wir wollen freie Meinungsäusserung ect.”.

      …. und die Revolution frass ihre Kinder, denn der Drang nach Freiheit ist die grösste Macht.

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    • Juli 19, 2021

      Das kann ja heiter werden:

      EU-Machtpo​ker: Brüssel rätselt über Junckers Schweigen

      Von Gregor Peter Schmitz, Brüssel

      Honorare von Lobbyisten, angebliche Alkoholprobleme, eine Geheimdienstaffäre – in Brüssel werden immer neue Gerüchte gegen Jean-Claude Juncker gestreut. Doch der Kandidat für die EU-Kommissionsspitze taucht ab, selbst Unterstützer sind irritiert.

      http:​//www.spiegel.de/poli​tik/ausland/jean-clau​de-juncker-kandidat-f​uer-eu-kommissionsspi​tze-taucht-ab-a-97749​0.html

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner

      Ziel der SVP ist der Einparteienstaat – Eine Einheitsmeinung – Eine Partei – gleich wie im Faschismus.

      Jetzt bin ich für einmal mit Ihnen einverstanden. Stellvertretend für alle sozialistischen Staaten: SED – Sozialistische Einheitspartei Deutschlands.

      Uebr​iges, die Linken tendieren auch nur auf eine Einheitsmeinung. Wer nicht gleicher Meinung ist wird todgeschrien und sobald der sozialistishe Staat errichtet wurde, bestensfalls für immer eingebuchtet https://www.stsg.de/c​ms/bautzen/geschichte​/bautzen_ii sofern nicht hingerichtet http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Liste_von_in_​der_DDR_hingerichtete​n_Personen

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    • Juli 19, 2021

      @ Cristiano Safado,

      Richtig Herr Safado, wenn Hr. Kremsner schon von Faschismus spricht, muss er endlich z.K. nehmen; “Les extrème ce touche”. So ist der Hitler Faschismus rechtsextrem wie der Stalin Faschismus linksextrem ist, beide handelten auch analog gleich willkürlich, indem beide z.B. politische Gegner exekutierten, köpften. In den Todesscheinen hiess es dann jeweils einfach verlogen bei beiden faschistischen Regimes; “Herzstillstand”.

      ​Rechtsextrem, gar Faschismus hat jedoch mit der SVP, die einzige Partei die sich noch für eine souveräne, unabhängige Schweiz einsetzt, & gegen einen verkappten EU-Beitritt, solange diese autoritär und keine direktdemokratischen Strukturen aufweist, rein gar nichts am Hut. Bei den Linken sind bekanntlich alle Bürger, welche sich für ihr Land einsetzen, rechtsextrem, eine reine Verleumdung & Diskriminierung.

      F​aschismus linker Prägung war bis 1989 in der DDR gängig, bezeichnenderweise haben diese SED-Funktionäre politische Gegner in Dresden eingesperrt und anschliessend geköpft, die genau gleichen Methoden wie sie die Nazis zuvor, am gleichen Ort in Dresden, angewandt haben.

      Das sagt alles, es ist die objektive Wahrheit. Dass bei der SP-Schweiz heute bereits wieder solche Ewiggestrige den Ton angeben – mit “Abschaffung des Kapitalismus – eben genau den gleichen Ton wie diese sturen, erbärmlichen Beton-faschistoiden-K​ommunisten, ist schon erstaunlich, einfach erbärmlich,
      weil diese entweder die Geschichte gar nicht kennen (zu jung, zu naiv, zu dumm), oder sie nicht kennen wollen.

      Darum sagte M. Gandhi zu Recht;

      “Weil die Menschen aus der Geschichte nichts lernen,
      muss diese sich ständig wiederholen.”

      M. Gandhi

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado: zuerst mal gute Besserung. Hab es mitbekommen was ihnen passierte.
      In Politnetz http://www.politnetz.​ch/ hab ich sie verschiedentlich darauf hingewiesen dass ihnen vielfach Wissen fehlt das sie recherchieren sollten.
      So auch mit der Todesstrafe in der DDR – und ja die gabs auch in der Schweiz.

      Zwischen 1874 bis zur zivilen Abschaffung der Todesstrafe wurden 9 Todesurteile vollstreckt.
      Das Militär hat 1940-1945 33 Personen zum Tode verurteilt ! 17 wurden erschossen, die anderen waren im Ausland in Sicherheit.
      Am 18. Oktober 1940 wurde letztmals zivil eine Person (wg Mord) hingerichtet (Guillotine).

      In der Schweiz gab es bis 1988 Militärstraflager – mit Zwangsarbeit und anderem, z.B. auf dem Zugerberg. Die damaligen Zustände sind durchaus mit dem in der DDR mit Straflager Bautzen zu vergleichen. Also die Schweiz hatte gemeinsam mit der DDR eine hässliche Seite.
      Warum erwähnen sie die absolut hässliche Seite der Schweiz nicht ????

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner

      Wie Sie wissen wurde ich vor geraumer Zeit in Politnetz gesperrt. Es hatten sich ja in Politnetz darüber genügend Blogger genervt und mehrere haben daraufhin ihr Konto aufgelöst. Das dürfte auch Ihnen nicht verborgen geblieben sein.

      Ich kenne die Geschichte der in der Schweiz verhängten Todesstrafen. Sie können aber den Zugerberg nie und nimmer mit Bautzen vergleichen. Aber auch nicht die teilweise Art und Weise der Hinrichtungen in der DDR mit den Erschiessungen in der Schweiz. Zudem müssen Sie eines wissen, in Bautzen, Berlin-Hohenschönhaus​en (U-Boot), Hoheneck (Frauengefängnis) und vielen anderen Orten, wurden Häftlinge in vielen Fällen zu Tode gefoltert.

      Und doch, ich erwähne durchaus die hässlichen Seiten der Schweiz und zwar allenfalls unabhängig aus welcher politischer Richtung oder aus welchem Amt diese entspringen. Aus diesem Grunde bin ich auch nicht überall beliebt, aber umsomehr gelesen. Und eben diese politische Unabhängigkeit fehlt mir unter anderem auch bei Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner

      Noch besten Dank für die guten Wünsche. Aber diesmal dauert der Spitalaufenthalt wohl noch einige Monate.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado: einige Monate ? Uihhh. Das ist nicht etwas kleines. Dann verdopple ich sehr gerne meine Wünsche zur guten Besserung.

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    • Juli 19, 2021

      @ Heinz Kremsner,

      Was der “Einäugige” dem Blinden voraus hat;

      “Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist.”

      Ralph Waldo Emerson

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  • Juni 25, 2014

    Faschismus, Faschismus, Faschismus wo man hinschaut!

    Beispie​l: Wenn ein Sohn seiner Mutter einen Blumenstrauss schenkt ist das auch Faschismus. Denn unter den Nazis oder bei den faschistischen Diktaturen kam der Familie und insbesondere der Mutter ein extrem hoher Stellenwert zu…

    Personen oder Parteien die sich heute für die traditionelle Familie oder gegen die Entwertung der Ehe aussprechen, werden doch genau nach diesem Muster behandelt!

    Ganz schlimm sind die Begriffe-Sanktioniere​r der politischen Korrektheit. Der hat Neger gesagt!:
    http://www.​youtube.com/watch?v=t​AdyJe13Hmc&feature=kp​

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  • Juni 26, 2014

    Das passt natürlich hier auch:
    Liebe Pamphletistin
    Wenn Sie glauben, ständig Ihr Name und das Ikon Ihrer törichten Blogs ändern zu müssen, sollten Sie nicht vergessen, Ihren Stil und Charakter anzupassen. Denn diese beiden Eigenschaften verraten Sie sich jeweils. Das ist das Problem, mit dem Sie sich immer wieder der Lächerlichkeit aussetzen!

    Eine weitere Schwäche, die Sie auszeichnet ist, dass Sie sich dermassen aufs Glatteis begeben, dass Sie sich gezwungen sehen, auf Ihre stets unhaltbaren Pamphlets erfolgte treffende Kommentare, Ihren einfältigen Blog kurzerhand zu löschen. Was zwar kaum bedauerlich ist.

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  • Juni 26, 2014

    @ Frau Christine Meili,

    Dieser Beitrag von Ihnen ist reine Demagogie, Populismus pur von linker Seite wie gewohnt, wenn die sachlichen Argumente fehlen für eine vernünftige Diskussion, das muss ich Ihnen als Parteiloser allen Ernstes sagen.

    Der Sowjetkommunismus stalinistischer Prägung – analog dazu die DDR-Politbetonköpfe in Ostberlin – zu welchen Mit-Genossen die CH-SP-ler ja eifrig genug pilgerten, das war eine wirkliche faschistische Diktatur linker Prägung, die jede freie Meinungsäußerung unterdrückte (die Partei hat immer Recht) und politische Gegner kurzerhand bis 1990 z.B. in Dresden inhaftierte und oft genug köpfte. Am gleichen Ort, mit der gleichen Methode, mit der gleichen Guillotine wie die Nazis zuvor. Ja genau, gleich & gleich gesellt sich gerne.

    Eine SVP aber als faschistisch zu bezeichnen, eine demokratische Volks-Partei, welche die Souveränität & die direkte Demokratie der Schweiz, als eine der letzten Parteien der Schweiz noch verteidigt, ist, gelinde gesagt, ein arges Stück Unverschämtheit, auch Falschheit, vielleicht aber auch nur Unkenntnis der Geschichte.
    Dann aber sollte man nicht politisieren, weil eine Diskussion ist mit solchen Dogmatikern & Einäugigen sowieso gar nicht möglich;

    Hinrichtu​ngen in der DDR.

    Die Todesstrafe war eines der größten Geheimnisse der DDR: Vor 20 Jahren schaffte das Politbüro Exekutionen ab. SED-Chef Honecker ging es dabei nicht um Humanismus und Menschenrechte – der Diktator brauchte den Goodwill des Westens, um seinen maroden Staat am Leben zu halten.

    Quellennac​hweis;

    http://www.​youtube.com/watch?v=R​YaoV0PYvqE

    https:/​/www.stsg.de/cms/baut​zen/geschichte/bautze​n_ii

    http://de.wik​ipedia.org/wiki/Liste​_von_in_der_DDR_hinge​richteten_Personen

    Mein Vater, ein einfacher, aber intelligenter & ehrlicher Bauernsohn sagte oft;
    “Immer zuerst vor der eigenen Türe wischen”.

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    • Juli 19, 2021

      Gilbert Hottinger

      Mit-Geno​ssen die CH-SP-ler ja eifrig genug pilgerten, das war eine wirkliche faschistische Diktatur linker Prägung,………….​

      Warum reden Sie denn aus alten Tagen und nicht von dem was in naher Vergangenheit war? Besuch Linker in Venezuela, Drohungen von Eichel und Kavalleriehauptmann Steinbrück, Schönfärbung von Schandtaten durch Jihadisten (Hamas) Unterstützung von Islamisten (IZR) durch Linke, usw, usw.
      Herr Hottinger, warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse so nahe liegt.
      Goethe (etwas von safado abgeändert ;-))

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  • Juni 27, 2014

    Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.

    Mahatma​ Gandhi

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger warum verletzen Sie den immer wieder Menschen, wenn Sie sich dabei selber verletzen, hier im Vimentis?

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Schopfer,

      1. Was Gandhi sagte, sagte Christus auch, nur etwas anders; “Dein Nächster Ist dein Bruder & deine Schwester”.

      2. Ich bemühe mich niemanden zu verletzen, ansonsten nennen Sie mir bitte ein Beispiel.

      3. Man kann nämlich auch mit Anstand & Respekt vor dem Mitmenschen eine andere Meinung klar & deutlich vertreten. Verletzt fühlt sich doch nur, wer stur auf seinem subjektiven Standpunkte beharren muss.

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  • Juni 27, 2014

    Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.

    Albert Einstein

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    • Juli 19, 2021

      Ein weiser Mann dieser Einstein, nur leider hört keiner auf ihn!

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    • Juli 19, 2021

      Mag sein, dass Einstein da recht hat, Herr Hottinger, nur wird immer die falsche Methode angewendet um dem Sinnspruch zu entsprechen. Man glaubt, man müsse immer neue Gesetze befürworten um zu denen zu gehören, die das Böse nicht zulassen.

      Aber lange vor Einstein hat ein anderer weiser Mann bereits erkannt, dass die Methode nicht fruchtet: „Je mehr Gesetze, desto mehr Diebe!“, sagt Lao-Tse.

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    • Juli 19, 2021

      @ Hans Knall,

      Da haben Sie schon Recht, weil man durch die Gesetze “die Diebe” erst erkennt, ist doch logisch.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Hottinger, das ist nicht logisch!

      Es braucht kein Gesetz um einen Diebstahl zu erkennen. Und den Dieb erkennen Sie nicht durch die Existenz eines Gesetzes. Wer stiehlt oder mordet usw ist ein Dieb oder Mörder, auch ohne Gesetze.

      Die Gefahr bei dieser falsch verstandenen Logik ist, dass man mit neuen (Verbots-) Gesetzen immer mehr Bürger kriminalisiert, wenn diese ihren Lebensstil nicht entsprechend ändern. Das geht vom Verbot mit Bargeld zu bezahlen über das Verbot gewisser Wörter (sexuelle Ausrichtung, Neger, Eskimo usw) bis zum Verbot für Grossmütter ihre eigenen Enkel zu hüten.

      Wer also heute nichts zu verbergen hat, kann morgen bereits ein Krimineller sein. Es braucht nur ein neues Gesetz das heute Legales in morgen Verbotenes verwandelt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Hans Knall,

      Sie haben mich nicht richtig verstanden, denn es braucht doch primär wohl eine ETHIK wie; Du sollst nicht töten, stehlen, betrügen, lügen ect., um einen Verstoß dagegen zu erkennen. Diese Ethik fehlt Heute doch weitgehend, richtig scheint, was einem nützt, rein materiell, was völlig falsch ist. Die linken Politiker spielen “den lieben Gott”, weil sie “diese Welt verändern” wollen, was recht anmaßend ist.

      Denn; “Was ihr sät, das werdet ihr ernten, im Guten wie im Bösen”.

      Dem gegenüber haben die heutigen, menschlichen “Gesetze” keinerlei Ethik mehr, darum ist unsere Gesellschaft, je länger je mehr auf der schiefen Bahn, wie derzeit ja leicht feststellbar.

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    • Juli 19, 2021

      Gilbert Hottinger

      Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
      Albert Einstein

      Ach wissen Sie Herr Hottinger. Ich habe mehrmals die Erfahrung gemacht, dass solche von Natur aus böse und falsche Hunde immer wieder ihren Lehrmeister finden. Sprich, einer der noch viel böser ist als er und der gelernt hat, wie man richtig (böse) reagiert. Gibt da ganz fiese Tricks, auf die man zuerst mal kommen muss ;-)))

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  • Juni 27, 2014

    Nein, die SVP ist zum Sicherheit- und geschützter Schweiz der Partei. Da heisst man die SVP zur Neutralitätspolitisch​e und freiheitliche Land!
    Was unser Schweizer Volk wollt sich zur EU nicht annehmen….

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  • Juni 28, 2014

    „In der Schweiz gab es bis 1988 Militärstraflager – mit Zwangsarbeit und anderem, z.B. auf dem Zugerberg. Die damaligen Zustände sind durchaus mit dem in der DDR mit Straflager Bautzen zu vergleichen. Also die Schweiz hatte gemeinsam mit der DDR eine hässliche Seite.“

    Diese Aussage des Herrn Kremsner an die Adresse des Herrn Safado irritiert mich enorm.

    Herr Kremsner, sagen Sie es uns. Offenbar mussten auf dem Zugerberg Straffällige arbeiten. Sie wurden entsprechend dem damaligen Militärstrafgesetz verurteilt. In der DDR ist die Sache ein bisschen einfache gelaufen. Die DDR-Schergen haben mittels Folter ein Geständnis herausgepresst. Was war das Vergehen? Ganz genau, manchmal war es einfach eine ungeschickte Bemerkung gegen die Partei am Arbeitsplatz oder am Biertisch. Manchmal war es einfach eine fiese Verleumdung eines lieben Kollegen. Oder eines der Kinder, das durch irgendeine staatliche Institution dazu erzogen wurde, seine Eltern zu verpfeifen.

    Natürl​ich hat es in der Schweiz auch die Todesstrafe gegeben. Wo denn nicht? Aber es ist niemals auf Schweizerbürger geschossen worden, der die Schweiz verlassen wollte. Es sei denn, es hätte ein Soldat zu Kriegszeiten desertieren wollen.

    Und noch etwas: So wie ehemalig Nazigrössen politische Karriere in der Bundesrepublik Deutschland gemacht haben, gibt es auch ehemalige fleissige STASI-Mitglieder. Zum Beispiel ein gewisser Gregor Gysi. Nachzulesen im Buch

    HALBES LAND – GANZES LAND – GANZES LEBEN von Marianne Birthler

    Wie Sie wissen, bin ich Deutscher. Ich kann Ihnen sagen, wenn ich Schweizer wäre, hätten Sie mich mit Ihrem läppischen Vergleich in meiner Ehre total verletzt und beleidigt. Die Schweiz kann man nie und nimmer mit einem totalitären Staat vergleichen.

    Ja natürlich gab es auch einige Schweizer, die die DDR hochgejubelt haben. Da war zum Beispiel Marcel Brun aus Zürich. Er sagte von sich er sei Schriftsteller. Zum Schreiben hat ihm allerdings das nötige Talent gefehlt. Immerhin war er Korrespondent des „Vorwärts“. Er ist durch Umwege unter dem Namen Jean Villain in der DDR gelandet. Und war ein treuer Parteigenosse. 16 Jahre mach dem Zusammenschluss ist er gestorben. Er war bis zuletzt von der DDR-Politik überzeugt, obwohl es sie nicht mehr gab. Eigentlich sollten Sie diesen Mann kennen, Herr Kremsner. Vielleicht haben Sie sich Ihre DDR-Verblendung durch Herr Villain inspirieren lassen…

    Zur „Wende“ hat er folgendes Buch geschrieben: Die Revolution verstösst ihre Väter. Jean Villain
    Sein letztes Buch: Reisen ohne Rückfahrkarte. Jean Villain Zytglogge

    Nun erwarte ich von Ihnen, Herr Kremsner, eine konkrete und ehrliche Stellungnahme in Sachen Vergleich Schweiz – DDR!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner wird Ihnen, Herr Krähenbühl, und auch uns allen nie, nie, nie eine ehrliche Stellungnahme in Sachen Schweiz – DDR abgeben! Er wird wohl überhaupt nicht reagieren oder dann höchstens behaupten, er hätte gar nicht gesagt oder gemeint was er geschrieben hat.

      Überhaupt ist in diesem Forum die Sitte herrschend, dass auch überlegte Kommentare einfach mit dem Meinungsdaumen negativ bewertet werden, gleichzeitig aber nur ganz selten mit Argumenten begründet wird warum man mit der geäusserten Meinung nicht einverstanden ist.

      Diskussionen beschränken sich zurzeit mehrheitlich auf plumpe gegenseitige Anmache. Vielleicht wird das wieder besser, wenn wichtige Abstimmungen anstehen, da werden sich sicher auch wieder interessantere Diskussionspartner engagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Diesem Typen würde ich an Ihrer Stelle auch nicht antworten Herr Kremsner, der ist SVP-manipuliert was auf Deutsch heisst:

      Hopfen und Malz verloren, schade um die Zeit.

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    • Juli 19, 2021

      Schadensbegrenzung macht man am besten, wenn man schweigt.
      Das weiss Herr Kremsner so gut wie Sie, Frau (Noser?) Herr Sigrist.

      Was mich übrigens sehr verwundert, Sie möchten Ausländern wie mir den Zugang zu Vimentis versperren. Andererseits sollen unbeschränkt Ausläder in die Schweiz einwandern können. Und noch das, wie soll ich als Ausländer von der SVP manipuliert sein?

      Ein äusserst seltsames Denkschema, Frau (Noser?)Herr Sigrist!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Noser

      Diesem Typen würde ich an Ihrer Stelle auch nicht antworten Herr Kremsner, der ist SVP-manipuliert was auf Deutsch heisst:

      Wir haben auch STASI-Leute in der Schweiz, die nach dem Mauerfall geflohen sind. Einer wohnt ganz in der Nähe von mir. Und er hat das Leute bespitzeln nie aufgehört, sondern versucht Leute auszuspionieren und kompromitiernde Aussagen zu erreichen, um sie danach zu verpfeifen. Zum Beispiel bei der IV und der Polizei. Solche Leute wurden als falsche Hunde aufgezogen und falsche Hunde sind und bleiben nun mal falsche Hunde. Aus sicherer Distanz gross bellen und von hinten in die Waden beissen. (Was der nicht gewusst hatte ist, dass es lange Zeit mein Beruf war, mit falschen Hunden umzugehen. Weiter sage ich nichts, besser so).

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  • Juni 29, 2014

    Wie man in den Wald ruft, so kommt es von mir zurück – so einfach ist das Ganze:-)

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  • Juni 30, 2014

    @ Christine Meili,

    So schön & natürlich wie ich Ihr Bild finde, so hässlich & un-natürlich finde ich Ihren Artikel. Warum ? Nun, schon der Phylosoph Immanuel KANT, königsberger Bürger & Phyl. der reinen Vernunft, sagte auch vor gut 250 Jahren schon; “Ein vereinigtes EUROPA müsste eine vergrößerte SCHWEIZ sein, denn nur eine Regierungsform von unten nach oben hat auf Zeit Bestand, eine von oben nach unten muss mit der Zeit einfach scheitern”.

    Genau dies vertritt doch auch – von allen Parteien in der Schweiz – auch nur alleine die SVP, nämlich eine direkt demokratische Regierungsform von unten noch oben, die anderen Regierungsparteien wollen alle heimlich in die EU. Sie deshalb, die SVP, meine liebe “Christine Meili”, als faschistisch zu brandmarken, ist doch so verkehrt wie politisch pervers. Faschistisch wäre z.B. wenn schon, auch noch nach 1945 die “sozialistische DDR” zu bezeichnen, die (nicht nur die Nazis) sondern eben auch politische Gegner in Dresden köpfte, so eliminierte. Im Gegensatz zur SVP – ich selber bin parteilos – ließ diese kommunistische Diktatur also absolut keinen Platz für politischen Diskurs offen.
    Ihr Vergleich ist darum so unwahr wie verleumderisch der SVP gegenüber.

    Quellen​nachweis;
    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=RYaoV0PYvqE

    Fremd​menfeindliche SVP ?

    Auch dies sehe ich anders als Sie, denn indem die SVP z.B. die Einheimische Bevorzugung betr. Arbeitsstellenvermitt​lung vertritt, heißt doch noch lange nicht, dass die SVP Ausländer hasst, denn diese braucht diese ja selber z.B. in der Landwirtschaft und in der Industrie. Es geht ihr – und übrigens auch mir – lediglich halt wieder selber bestimmen zu können in Form von Kontigenten, wer zu uns kommen kann. Mit der MEI hat genau darum übrigens eine Mehrheit des Souveräns & der Stände dem zugestimmt, also ist es mehr als gewagt, dies der SVP nun noch gar als fremdenfeidlich anzuschwärzen, nur weil man dieses Resultat absolut immer noch nicht demokratisch & fair akzeptieren kann. Im übrigen stützte auch schon Immanuel KANT dies als richtig mit seiner Aussage; “Jedes Tier verteidigt sein Revier”.

    Ausländer​freundlichstes, liberalste Land weltweit, die Schweiz ?

    Wenn dem aber tatsächlich so wäre wie Sie schreiben, dass die SVP ausländerfeindlich & faschistisch sei, so kämen doch in der Konsequenz je länger desto weniger Ausländer in die Schweiz, oder nicht ?
    Das Gegenteil ist jedoch der Fall, also darf man ruhig richtiger schlussfolgern, auch die SVP mit ihrem zahlreichen KMU & Industrieunternehmen behandeln die ausländischen Arbeitskräfte vorbildlich, weil ja immer mehr kommen wollen, die Schweiz Heute darum sogar Weltmeister i.S. Einwanderung ist, noch vor den USA, denn in die Schweiz wandern das Mehrfache Einwanderer jährlich ein als in die USA, im Verhältnis der Einwohner;

    Also wo genau steht die Schweiz, das kleine dicht besiedelte Land mit bis zu 3/4 unbewohnbaren, vielen Bergen & Seeen ? Ach ja, die mehrheitlich politisch gesteuerte Falschinformation der Presse vermittelt doch immer nur völlig falsch; “Die Schweiz schottet sich ab, ist sogar sehr fremdenfeindlich.” Das Gegenteil ist aber der Fall, ist sachlich korrekt.

    Sieht man das Ganze nämlich völlig nüchtern & objektiv, sachlich & neutral einmal an, so kommt man auf folgenden Tatbestand. Die USA als vermeintlicher Weltmeister der Einwanderung haben genau 313,9 Mio. Einwohner, Stand 2012, somit genau 39.2 x mehr Einwohner als die kleine Schweiz, und “nur” 1 Mio. Einwanderer pro Jahr.

    Somit hat die Schweiz ein Mehrfaches an jährlicher Zuwanderung zu “verarbeiten”, als die USA im Verhältnis zur Einwohnerzahl von 7 (sieben) Mio. der Schweiz, mit jährlichen 80’000 bis 100’000 Zuwanderer.

    Ja es ist wahr, Sie & die politische Presse betreibt Manipulation der öffentlichen Meinung durch solche verdrehten Falschinformationen;

    Quellennachweise;

    http://​www.stern.​de/politik/​deutschla​nd/deutschla​nd-nach-​usa-das-zweit​beliebt​este-einwander​ungsla​nd-2112043.html​

    h​ttp://www.vimentis.ch​/dialog/readarticle/s​chweiz-beliebtestes-e​inwanderungsland-welt​weit/

    Aus diesen wenigen Gründen lehne ich Ihren Artikel als falsch, verdreht, und als gegenüber der SVP sogar als strafrechtsrelevant verleumderisch ab.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe nicht ein weshalb dieser Artikel strafrechtlich relevant sein müsste, noch weshalb man hier den Autor anprangern muss.
      Zwar publiziert hier die Christine Meili den Beitrag, jedoch sind die Aussagen und Ansichten nicht von ihr, sondern die von unserem Ex-Nationalrat.

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    • Juli 19, 2021

      @ H.v. Allmen,

      Die “Christine Meili” schreibt alleine in ihrem Namen, somit ist dies auch formell wie materiell als ihre eigene Aussage zu werten.

      Zudem versteckt die Person sich hinter einem Pseudonym, womit sie bereits selber damit eindrücklich dokumentiert, dass sie selber als Person es als absolut notwendig errachtet, sich zu verstecken.

      Alles klaro.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger Sie schreiben: So schön & natürlich wie ich Ihr Bild finde, so hässlich & un-natürlich finde ich Ihren Artikel. Warum ? Nun, schon der Phylosoph Immanuel KANT, königsberger Bürger & Phyl. der reinen Vernunft, sagte auch vor gut 250 Jahren schon; “Ein vereinigtes EUROPA müsste eine vergrößerte SCHWEIZ sein, denn nur eine Regierungsform von unten nach oben hat auf Zeit Bestand, eine von oben nach unten muss mit der Zeit einfach scheitern”.
      Ja da hat Imanuel Kant keine relevante Aussage gemacht wenn es nach 250 Jahren nicht eingetroffen ist.

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    • Juli 19, 2021

      @ Vreni Schopfer,

      Diese Aussage ist mehr als relevant, nämlich zeitlos zutreffen, aber die Menschheit hat sich seit KANT eben klar rückwärts entwickelt. Dies beweist am besten die bürokratisch, zentralistisch & undemokratisch strukturierte EU, anstatt dass man sich in Bruxelles einfach die direkte Demokratie der Schweiz, gewachsen & bewährt seit Jahrhunderten, zum einfach Vorbild nimmt.

      Nur macht man dies doch bewusst nicht, weil dann die Macht einiger Weniger verloren ginge. Die Menschen “schlafen” immer mehr, wie es das Märchen “Der Rattenfänger von Hammel” ja schon vorgibt.

      Und unser jetziger Bundesrat/Innen die wollen ja auch zu 88 % in die EU, weil ihnen dort kein – ihrer Meinung nach – “dummes Volk” mehr dreinredet.

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    • Juli 19, 2021

      Trotz der negativen Anworten möchte ich Ihnen gratulieren Herr Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr W. Widmer,

      Ich bedanke mich für Ihre Gratulation, Merci.
      Obwohl ich nicht – wie Sie zweifelsohne wissen werden – nicht schreibe um Zustimmungen zu erheischen, denn ich bemühe mich einfach meine möglichst objektive, sachliche Meinung wieder zu geben.

      Ich gratuliere Ihnen Herr Widmer ebenfalls zu ihrer zweifellos reichen Lebenserfahrung, denn Sie können noch die Wirklichkeit sehen, die fast immer “hinter vordergründigen Fassaden” versteckt ist.

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  • Juli 6, 2014

    Bravo Vimentis! Nuur noch linke Hetze gegen Andersdenkende !! Faschismus pur!!..das muss doch alles sofort gelöscht werden! ..das ist respektlos!

    _________________​_____________________​_____________________​___________

    http:/​/www.ejpd.admin.ch/co​ntent/kobik/de/home/m​eldeformular.html

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    • Juli 19, 2021

      ähh ja Frau Hartmann : beschweren sie sich wegen der Faschismus-Nähe der SVP bei der SVP. Aber unterlassen sie es hier sich wichtig aufzuspielen.

      Merk​male von Faschischmus: teilweise in der SVP zu finden:
      – autoritärer Personenkult um eine Führerfigur
      – Herrschaft einer Einheitspartei
      – antidemokratische und antisozialistische Ideologie
      – straffe, militärische Hierarchie in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
      – Korporationen (Berufsverbände) zur Disziplinierung der kollektiven Wirtschaft
      – Nationalismus und Militarismus mit imperialem Anspruch
      – sozialdarwinistische Überhöhung des eigenen Volkes
      – Antisemitismus und rassistische Abwertung von Fremden
      – Massenmobilisation zur Huldigung der Führung ersetzt die demokratische Willensäusserung
      – rigoroses Strafrecht, das jede Opposition als Verbrechen gegen den Staat verfolgt
      – systematische Ausgrenzung von ethnischen, religiösen und anderen Minderheiten

      Na das meiste trifft heute schon auf die SVP zu. Den Rest würde sie sich aneignen sobald die Umstände günstig (dann wenn es ihr gelungen ist die Schweiz ins Chaos zu stürzen).

      Ziel der SVP ist der Einparteienstaat – Eine Meinung gleich wie im Faschismus.
      Da plapperte der Mörgeli:
      Der Mörgeli Zmörgeli sagte in einem Interview der Sonntagszeitung “der Sonntag” vom 28. 10 2007:
      — Zitate:
      …. “Die Schweiz von morgen das sei die SVP-Schweiz …”
      Es muss nun die SVP Schweiz die mit einer konservativen Revolution angestrebt werden. Diese müsse überall stattfinden in der Bundesverwaltung, an den Schulen, in der SRG
      ….Die Schweiz grundlegend von rechts zu verändern jetzt kommt das SVP Jahrzehnt 45 Prozent seien möglich und anzustreben….
      — Ende Zitate
      …. jetzt bestimmen wir die Schweiz …..

      Also in der SRG .. Ziel eine Einheitsmeinung SVP.

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  • Juli 6, 2014

    Super Artikel, danke Frau Meili.

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  • Mai 6, 2017

    Jac​ques Neirynck
    2015 schaffte er jedoch die erneute Wiederwahl nicht.
    Er hat 3 Staatsangehörigkeiten​
    Vor seiner Wiederwahl 2015 monierte er öffentlich einen Mangel an Anstand und ging so weit, seiner Partei stalinistische Methoden vorzuwerfen.
    Es kam zum Bruch: In einer Parteiversammlung beschloss die CVP Waadt, Béglé als Nationalrats-Spitzenk​andidat zu portieren und auf ihren Altmeister ganz zu verzichten. Ein Zurück scheint unmöglich, wenn man mit der Parteileitung spricht.

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