1. Gesellschaft

Die Verschleierung Europas

“Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.” Das war ein Zitat von Ayatollah Khomeini, dem höchsten schiitischen Geistlichen.

Die Islamisierung Europas schreitet weiter zügig voran und könnte schon in weniger als zwei Jahrzehnten in weiten Teilen der Abendländern zu einer Ablösung des Christentums führen. Aus diesem sind unsere Wurzeln entstanden und haben uns Wohlstand, Gesundheit und Frieden gebracht.

Täglich vernehmen wir in den Medien immer wieder neue Gewaltexzesse in die muslimisch geprägte Menschen involviert sind. Auch immer mehr Schweizer Bürgerinnen und Bürger sind von der Gewalt und der Rücksichtslosigkeit vieler eingewanderter, kulturfremder Menschen betroffen, welche sich gerne in der Opferrolle sehen.

Leider ist aber auch die flächendeckende Ausbreitung von Littering, Diebstählen, Vergewaltigungen, Morden und weiterer Delikte zu einem hohen Prozentsatz, weitgehend durch die Immigration importiert worden. Forderungen nach Toleranz, religiöser Freiheit, Recht auf Selbstbestimmung werden laut.

Grundsätzlich ist das auch zu befürworten, es steht so in unserer Verfassung und wird unserer demokratischen und freien Gesellschaft gerecht. Im Gegenzug müssen wir aber auch Respekt, die Einhaltung der Gesetze und das befolgen unserer Regeln konsequent fordern und durchsetzen. Auch muss es für Immigranten klar sein, dass in Europa Frauen und Männer gleichgestellt sind und Sie sich dementsprechend daran zu halten haben. Diesbezüglich sind auch die menschenverachtenden Beschneidungen von jungen Mädchen oder die Zwangsheirat, teils mit minderjährigen Mädchen, auf das schärfste zu verurteilen und juristisch kompromisslos zu ahnden und zu verfolgen.

Es sind Grundwerte die uns ein sicheres Leben und ein friedliches Miteinander garantieren. Es ist sehr befremdend zu beobachten, dass Forderungen nach dem Bau von Minaretten oder der Einführung der Scharia für die muslimische Bevölkerung gestellt werden. Dieser Unterwanderung unserer Gesellschaft müssen wir mit allen Mitteln begegnen. Unsere Kinder sollten die Chance bekommen in einer Welt aufzuwachsen in der Sie selbst über Ihr Leben und Ihre Zukunft bestimmen können.

Ein Minarett hat nichts mit der Ausübung der Religion zu tun, sondern ist ein klares architektonisches Machtinstrument um die Verbreitung des Islams zu verkünden. Dies dürfen wir unter keinen Umständen zulassen. Auch die erwähnte Scharia ist eine klare Missachtung unseres Rechtssystems. Weitere Forderungen sind z.B. die Schächtung der Tiere und der gesellschaftliche Verzicht muslimischer Kinder, dies beispielsweise durch den Verzicht an der Teilnahme am Schwimmunterricht.

Wir tun gut daran, diese Menschen daran zu erinnern wo Sie leben und die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, sollten Sie die Mitarbeit verweigern. Als letztes, konsequentes Mittel kommt nur noch die logische Ausschaffung in Betracht. Es liegt aber natürlich auch an uns selber, dass wir Schweizerinnen und Schweizer auch in Zukunft noch die Mehrheit der Bevölkerung stellen. So sollten wir steuerliche und finanzielle Entlastungen für Schweizerinnen in die Wege leiten, so dass der materielle Wohlstand bleibt und sich die Gründung einer Familie nicht ausschliesslich emotional lohnt. Es sind unsere Kinder welchen wir eine gesicherte Zukunft bereithalten müssen.

Wir haben es durch die Politik weitgehend selbst in den Händen was in Zukunft aus unserem schönen Land wird. Deshalb appelliere ich an die Schweizerinnen und Schweizer: Wehrt den Anfängen – Toleranz und Respekt Ja, Nein zu einer islamischen Unterwanderung unserer Gesellschaft.

Ein ganzes Dossier mit interessanten Interviews, Artikeln, Gerichtsent​​scheiden und mehr finden Sie unter

http://bazon​li​ne.ch/dossiers/sch​wei​z/dossier2.html?d​ossi​er_id=572http://​www.h​agalil.com/arch​iv/200​7/08/christenv​erfolgu​ng.htm

Und​ zum Thema Christenverfolgung empfehle ich folgenden Link:

http://www.h​ag​alil.com/archiv/20​07/​08/christenverfol​gung​.htm

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Die Verschleierung Europas
  • März 31, 2013

    Herr Schenker, Ihrem Artikel ist leider nichts mehr beizufügen.
    Es ist ein Armutszeugnis sondergleichen, für ALLE schweizer Politiker, dass man überhaupt einen solchen Artikel schreiben muss.
    Ich schrieb extra “für ALLE schweizer Politiker” denn Jeder hätte es in seiner Hand, das Problem anzupacken UND zu lösen!
    Es fehlt einfach am guten Willen.
    In der Schweiz fehlen noch ein paar T. Minder!

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  • April 1, 2013

    Genau genommen ist das Christentum vor ein paar hundert Jahren in Europa eingewandert und hat, nicht immer freundlich, die alten germanischen und keltischen Götter verdrängt.

    Was die Wurzeln betrifft: die Demokratie haben wir von den Griechen, das Recht von den Römern, und einige moderne gesellschaftliche Freiheiten (in erster Linie Gleichberechtigung) wurde gegen die Kirche erkämpft. Und auch gegen die SVP, wie man an die Adresse des Schreibers noch erwähnen muss.

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  • April 2, 2013

    Dieser Artikel ist ein weiteres Beispiel für die weit verbreitete Islamfeindlichkeit und Islamophobie in unserem Land!

    Die beiden folgenden ausgezeichneten Artikel belegen die zunehmende Islamfeindlichkeit sehr schön:

    http://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/islamopho​bie-und-islamfeindlic​hkeit/

    http://schl​emihlsblog.wordpress.​com/2013/04/02/basler​-zeitung-baz-islamfei​ndliche-hetze-basiere​nd-auf-rechtsextremer​-quelle/

    Die Behauptung in weniger als zwei Jahrzehnten könnte das Christentum durch den Islam in Europa abgelöst werden, ist absolut lachhaft und entbehrt jeglicher Grundlagen! Wahrscheinlich hat sich der Autor auf die lachhaften Prognosen von Ulrich Schlüer verlassen …lol.

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  • Juli 19, 2014

    Was heisst hier “Islamophobie”…
    Is​t diese etwa ungerechtfertigt ?
    Mit Sicherheit nicht.

    Dieser Terminus impliziert irgendwie subtil,
    dass selbiges ungerechtfertigt wäre.
    Tatsache ist,
    dass der menschenverachtende Islam immer und überall
    in seine Schranken gewiesen werden muss.

    Wir brauchen nicht grossartig herum zu dozieren,
    wenn wir uns über dessen Auswirkungen nicht hinreichend im Klaren sind.
    Der Islam wird, sollten wir ihn verharmlosen,
    unsere Welt grundlegend zum Schlechtesten verändern.

    Er wird unser selbstverständliches,​
    in den allermeisten Dingen liebgewonnenes Weltbild durch
    widerliches Gehabe ersetzen,
    das fest etabliert, nicht mehr so leicht zu revidieren ist.

    So ist dem Verfasser des Blogtextes Anerkennung für
    seine Abhandlung auszusprechen.

    Vie​len Dank, Marcel Schenker, für diese notwendigen klaren Worte im Blog

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