1. Politisches System

Die Versuchungen einer politischen Alleinherrschaft

Ja ich weiss ich bin ein hoffnungsloser OPTIMIST bezüglich der Bewahrung der direkten Demokratie in der Schweiz.

Eines hat mich das Leben und die Schriften aber gelehrt: Es kommt immer anders als man denkt, und wer anderen eine Grube gräbt, der fällt am Schluss selber hinein. Optimist bin ich auch – nachdem es aber zuerst noch viel schlimmer werden muss – nämlich dass der Respekt und die unbedingt erforderliche Achtung vor dem Nächsten, zuerst i.d Familie (Kinder selber umsorgen, versorgen, selber erziehen), in der Nachbarschaft, den Vereinen, in den Gemeinden eines Tages wieder Einkehr halten wird.

Dazu ist jedoch eines jeden Menschen Beitrag gefragt, am besten in der Erkenntnis dass der grösste Feind der Menschheit als ursächlich relativ leicht ausgemacht werden kann:

– EIGENSUCHT,

– NEID und

– MISSGUNST.

Im “Gruben graben” in der direkten wie in der Parlamentarischen Demokratie – sind SP-BR. S. Sommaruga und CDU/CSU-Bundeskanzler​in Merkel meiner Meinung nach jedoch auffallend “Schwestern” der Gesinnung. Frau Bundespräsidentin Sommaruga z.B. traf sich erst kürzlich in Davos am WWF mit der neuen EU-Kommissionspräside​​​​ntin von der Leyen – u.A. mit der Bitte an Sie – nämlich unbedingt “Stille zu halten” vor einer erforderlichen (Ansicht v. S. Sommaruga) Bodigung dieser “SVP-Begrenzungs-Volk​​​​​​​​​​​​​init​iati​v​e​,​ die nicht ohne Chancen sei.

Schweiz

SV​​​​​​​P-​Mann Adrian Amstutz muss Sommaruga erklären wie direkte Demokratie funktioniert und was die eigentlichen Aufgaben der Bundesräte als Exekutive ist, nämlich den demokratisch an der Urne geäusserten Willen der Stimmbürger auszuführen ohne wenn und aber. Bei der vom Souverän in der Folge gutgeheissenen “Masseneinwanderung-V​​​​olksinitiative ist aber genau dies nicht geschehen.

Aus der Abstimmungs – Arena zur

Masseneinwanderungsi​​​​​​​​​​n​​​itiative​ vom 17.01.2014

https://​​​​​​​​​​​​​www.youtu​b​e​.​c​o​m​/​w​a​t​c​​h​​?​v=​bc​8_​yo​9Z​​Dz​​I

Sondertreff​​​​​​​​​​​en Sommaruga mit von der Leyen in Davos

“Dank Radio SRF, das Einblick in das Protokoll dieser Unterredung hatte, wissen wir aber nicht nur, dass Sommarugas Darstellung des Gesprächs falsch ist, sondern auch, dass hinter den WEF-Kulissen noch weit Brisanteres vereinbart wurde. Erstens waren gemäss den schriftlichen Aufzeichnungen

Nachverhandlungen doch ein Thema,

und zwar in dem Sinn, dass die EU-Seite diese abermals strikte abgelehnt hat – auch wenn das bundesrätliche Trio wohl etwas anderes erwartet habe, wie in Klammern maliziös ergänzt wird.

Pakt mit der EU-Vertragsgegnerin

​​​​​​​​​​​​

Nachgerad​e​ schamlos bis ungeheuerlich ist jedoch eine Absprache, die Sommaruga, Cassis und Keller-Sutter mit von der Leyen getroffen haben, um die delikate Abstimmung über die «Begrenzungsinitiativ​​​​​​​​​​​​e» der SVP zu beeinflussen. Das Protokoll erwähnt die Bitte der Bundespräsidentin, die EU möge sich bis zum 17. Mai, dem Datum des Urnengangs, zu Fragen rund um das Rahmenabkommen in Schweigen hüllen, damit die (nicht chancenlose) Initiative keinen Auftrieb mehr erhalte. Nun, auch bewusstes Schweigen ist gemäss Axiom 1 des berühmten Kommunikationswissens​​​​​​​​​​​​chaftlers Paul Watzlawick («Man kann nicht nicht kommunizieren») eine klare Aussage. Damit haben Sommaruga und Co. die EU um die direkte Einmischung in den inneren demokratischen Prozess des Landes ersucht – was die oberste Kommissarin noch so gerne versprach, handelt der Bundesrat damit ganz im Interesse Brüssels. So eng paktiert die Landesregierung vor dem Entscheid zur SVP-Initiative mit der Vertragsgegnerin im Ringen um ein Rahmenabkommen. Verhandlungen müssen hart und kontrovers aussehen fürs Publikum, auch wenn sich die Parteien am Tisch längst einig sind und der ausgemachte Text vorliegt. Die eigenen Leute, die müssen noch dressiert werden.”

W​W vom 12.03.2020,

Original Teilauszug, Art. v. Urs Paul Engeler

Deutsc​hl​​​​​​​and

BK​-Me​rke​​​​​​​​​l​ liess sich mit ihrem “Diktat” direkt von Südafrika aus vernehmen, nämlich dass das (demokratische) Wahlergebnis eines neuen Ministerpräsidenten in Thüringen, dies müsse umgehend wieder rückgängig gemacht werden.

weil dieser neue Ministerpräsident (demokratisch ) mittels Unterstützung der AFD gewählt worden sei. Einsicht ist in der CDU bislang auch nirgends auszumachen, selbst in den öffentlich rechtlichen TV-Anstalten nicht – nämlich dass die AFD ja erst durch die zu Bürger fremde Politik der CDU/CSU & der SPD zur 2. stärksten Bundestagsfraktion hat aufsteigen können. Selbst im Bundestag wurde die AFD von Anfang an völlig undemokratisch richtiggehend geächtet, als “Nazipartei” diffamiert, bis heute völlig ausgegrenzt aus dem Politprozess. Aufgefallen ist mir ebenfalls sehr schnell dass ausgerechnet das AFD-Vorstandsmitglied​​​​​​​​​​​​​ Frau Dr. Weibel (2. Wohnsitz in der Schweiz) mit ihrem Vorschlag die direkte Demokratie wie in der Schweiz auch in Deutschland als Instrument für mehr Bürgernähe zu übernehmen, auf Lacher, auf heftigen Widerstand stiess. Dies würde natürlich einen MACHTVERLUST der Regierungsmitglieder bedeuten, weshalb sie auf völlig taube Ohren stiess. Höchst fragwürdig ist u.A. gerade deshalb nun aber auch, nämlich dass SP-BR S.Sommaruga federführend die Schweiz geradewegs in dieses zentralistisch gesteuerte Gebilde “EU” führen will. Diese hat aber bis heute keine Verfassung und einm EU-Parlament in Strassburg ohne Gesetzgebende Legitimation. Diese macht die EU-Kommission welche das Parlament dann nur noch “abnicken” darf. Unter diesen Umständen kann man sicher nicht von einer Demokratie sprechen so wie wir sie i.d. Schweiz (noch) haben. Frau Sommaruga unternimmt jetzt sichtlich alles um mittels eines “EU-Rahmenvertrages” die freiheitsliebenden Schweizer an diese autokratisch starre, sture, zerstrittene, bereits gut sichtbar auseinander fallende EU noch schnell anzuketten. Verstehe dies wer will, ich jedenfalls verstehe es (noch) nicht ganz, ausser das reine krankhafte “Machtgeilheit” eine wesentliche Rolle spielen kann. Dies spiegelt jedoch nicht unbedingt eine schlechte Charaktereigenschaft eines Politikers/In, es bedeutet lediglich dass – einmal mehr – der Versuchung der MACHT nicht genug Widerstand geleistet werden konnte.

Rede von Alice Weidel (AfD) zur Regierungspolitik der Bundeskanzlerin am 12.09.18

https://www.​​​​​​​​​​​​​youtube.c​o​m​/​w​a​t​c​h​?​v​=​​S​​8​hU​LQ​29​pT​0

​​

Go​​tt​​fr​​ie​​d Curio (AfD) – Kritik an Regierung ist nicht Hass oder gar Hetze:

https://www.yo​​​​​​​​​​​​​utube.com​/​w​a​t​c​h​?​v​=​N​9​​6​​b​YM​_Y​rl​Y

We​​it​​er​​​er​​ Kommentar überflüssig,

denn diese beiden Politikerinnen graben sich ja jetzt unbewusst ihr eigenes Politikerinnen-Grab – als viel zu Macht-Besessene – beide gleich selber.

Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe. | If it rings at six in the morning at my door and I can be sure that it is the milkman, then I know that I live in a democracy.

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Comments to: Die Versuchungen einer politischen Alleinherrschaft
  • Februar 14, 2020

    Herr Gilbert Hottinger

    Studiere​n Sie die Ereignisse und Auswirkungen in der Weimar-Republik und stellen diese in den heutigen Kontext.
    Wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte niemals stimmen.

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    • Februar 14, 2020

      @G. Bender

      1. Einmal mehr äussern Sie sich nicht zum eigentlichen Blogthema sondern beleidigen erneut nur die Person selber die den Blog verfasst hat. Damit verstossen Sie erneut, ohne jede scham oder gar dem nötigen Respekt einer vielleicht anderen Meinung gegen die Vimentis-Forumsregel Nr. 1.

      2. Herr Bender das ist doch krankhaft wenn sie fast ausnahmslos V-Forums-Teilnehmer z.B. als Begriff stutzig, gar dumm (Hirn einschalten) verunglimpfen, vielleicht nur um sich jedem überlegen zu fühlen, wie hier wieder folgendes:

      “Wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte niemals stimmen.”

      Herr Bender warum verstehen Sie denn nicht, oder wollen Sie gar nicht verstehen, hier geht es um die mögliche Abschaffung der direkten Demokratie, unserer Suverenität, Freiheit und SELBSTBESTIMMUNG eines jeden Menschen. Das Thema hier ist zu wichtig fürihre “Ausflüge” fern vom Blog-Thema. Also bitte schreiben Sie etwas zum Thema, oder schweigen Sie falls Sie kein Troll sind.

      3. Gemäss ihrem Profil haben Sie bis heute noch KEINEN einzigen Blog-Beitrag selber verfasst, was doch sehr vieles schon über Sie aussagt. Sie müssen doch keine Angst haben dass alle dann darauf so reagierten wie Sie. Oder wollen Sie sich nicht exponieren mit ihren Thesen über unser falsches Finanzsystem?

      Sie schreiben doch kaum einen Beitrag wo Sie nicht über “Geldschöpfung”, Geld aus dem Nichts geschöpft ect., also bitte schreiben Sie jetzt mal mit wenigstens etwas Zivilcourage darüber einen eigenen, ihren 1. Blog bitte. Ich würde mich freuen.

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    • Februar 14, 2020

      Ich muss mich nicht profilieren, dazu sind ausreichend Vordenker vorhanden.
      Stellungn​ahmen, fernab der betreuten Bildung, welcher Sie so nachhängen, braucht vor allem Zivilcourage?

      Wenn​ schon die Erklärungen, welche beim Nachdenken, leicht nachvollziehbar wären, nicht begriffen werden wollen, warum soll ich einen Blog schreiben. Gleiche Wirkung!

      Es geht doch nicht um die Abschaffung der direkten Demokratie! Die bleibt uns bewahrt, damit die Romantiker meinen, sie könnten mitbestimmen!
      Die Macht hat ihre Strategien, die gilt es zu hinterfragen und die Weichen richtig zu stellen, damit sich das Geschehene nicht wiederholt.
      Ich habe nur Ihre AfD Romantik relativiert, ich meine, eine sehr wichtige Gegenrede!

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    • Februar 14, 2020

      Herr Gilbert Hottinger

      Habe Sie gemerkt 43% der Wertenden geht mit meiner Aussage konform!

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    • Februar 15, 2020

      @G. Bender

      Wenn eine ganze Hammelherde dem Leithammel blind folgend in den Abgrund rennt, bleibe ich lieber – eigenständig denkend – stehen.

      Mehrheit heisst nicht zwangsläufig immer “richtig”.

      Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde
      als der Dummkopf durch seine Freunde.
      Benjamin Franklin

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    • Februar 15, 2020

      Herr Gilbert Hottinger
      Genau, aber wieso folgen sie den Leithämmer aus betreuter Bildung und meinen, Sie würden Steuern bezahlen. Wenn man sich die Frage beantwortet, wer wohl das Geld als Promotion der Leistung umgelegt hat, damit man den Staats-, oder Sozialanteil auf dem Lohnblatt als Abzug (Sozialbeiträge), oder Weiterleitung (Steuern) aufgelistet erhält, so sollte man merken, dass man selbst diese Anteile nicht als Wirtschaftseinnahme, umgelegt hat!
      Sein eigenes Denkvermögen aktivieren und nicht den Freunden folgen!

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    • Februar 18, 2020

      @Herr Georg Bender

      Ich zahle erst dann keine Steuern, wenn Sie diese für mich berappen.

      Vor Jahren musste ich (Ausnahme) Fr. 24’450.80 Bundessteuern nachzahlen – nach sechs Beschwerdeinstanzen in der Art bestätigt – was für mich eine etwas andere Form von Enteignung, Abschaffung des Rechtsstaates wie es i.d. ehemaligen sozialistischen Arbeiterparadies DDR bis anhin nur möglich war.

      Eine Klage beim Gerichtshof für EMRK in Strassburg war ebenso (recht dubios) erfolglos. Ich fand dann im Internet heraus,: “Eine Steuerklage soll prinzipiell (auch) in Strassburg aussichtslos sein.” Hingegen einem Drogendealer schwerer Dogen – in drei EU-Länder und der Schweiz straffällig geworden – dieser Kriminelle wurde angehört und erhielt sogar “Recht” in seinem Unrecht wie folgt: “Die Schweiz habe mit einem Landesverweis gegen EMRK Art. 8 verstossen, das Recht auf Familie, er müsse seinen Sohn sehen können.” Was diese EMRK-Gericht anscheinend aber nicht festzustellen i.d, Lage war, nämlich dass dieser afrikanische “Vater” & chronische Drogendealer diese “seine Familie” längst wieder verlassen hatte und bei einer anderen “Schweizerin” Unterschlupf fand. Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken, in unserer Gesellschaft ist dies die Gerichtsbarkeit, die sogenannte Judikative.

      Die Schweiz hatte bei einer Steuerreform, seit 2011 in Rechtskraft, beschlossen, nämlich dass Kapitalrückzahlungen an die Anteilseigner steuerfrei zurückbezahlt werden können, jedoch Gewinnvorträge aus dem Betrieb weiterhin der Bundessteuer unterliegen.

      Die deutsche Aktiengesellschaft hatte allen Aktionären schriftlich vor Auszahlung selber bestätigt, nämlich dass diese Ausschüttungen steuerfrei erfolgen würden. Jedoch die ESTV brachte es trotzdem fertig, nämlich diese automatisch als steuerbar einzustufen weil sie keine Unterlagen von der auszahlenden Firma erhalten hätten. Ich war also abhängig von einer durch die deutsche Firma ausgefüllten weitschweifigen Exiltabelle der ESTV, welche diese deutsche Firma hätte ausfüllen und in Bern einreichen müssen, es aber nicht getan hat mit der Begründung: “Dies ist für uns neu, haben wir noch nie gemacht”.
      Ich habe sofort Einsicht in diese mich direkt betreffende AKTEN verlangt verlangt, auf Grund dessen diese zusätzliche Steuerrechnung erfolgte. Akteneinsicht ist ein Verfassungs-Grundrech​t, und es muss auch weiter primäres absolutes Recht bleiben, soll eine aussichtsreiche Beschwerde mit Aussicht auf Erfolg eingereicht werden können. Und die ESTV gibt mir schriftlich wortwörtlich Bescheid wie folgt: “Mit Schreiben vom …. verlangen Sie Akteneinsicht in Dokumente, welche die deutsche Firma … betreffen. Sie werden Verständnis dafür haben, dass wir aufgrund des Steuergeheimnisses weder Ihnen (Rechtsvertreter) noch Hr. G.H. diese Akteneinsicht gewähren können.” NEIN dafür hatte ich natürlich damals wie heute absolut kein Verständnis dafür. Darum kann ich die Argumente von Herrn Knall sehr gut nachvollziehen.

      He​rr Bender ich darf deshalb davon ausgehen, nämlich dass IHR Denkvermögen i.S. Finanzen und GRUNDRECHTEN noch etwas gar eingeschränkt mir erscheinen. Denn wie war doch noch ihre Schlussfolgerung wortwörtlich:

      “Sein eigenes Denkvermögen aktivieren und nicht den Freunden folgen”.

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  • Februar 14, 2020

    In Thüringen wurde jemand zum Regierungschef gewählt dessen Partei es mit gerade mal 5% der Wählerstimmen nur ganz knapp in den Landtag geschafft hat. Das wäre wirklich einmal ein Paradebeispiel für einen in einem Parlament nicht befolgten Wählerwillen, den Sie ja parlamentarischen Demokratien immer wieder vorwerfen.

    Als Frau von der Leyen ohne von irgendeiner Fraktion dazu gewählt worden zu sein vom Europaparlament als Kommissionspräsidenti​n bestätigt wurde, war das für Sie noch deutliche Kritik wert. Jetzt werfen Sie Frau Merkel vor das Sie eine Wahl nicht akzeptieren will, die komplett am Wählerwillen vorbei Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten Thüringens gemacht hat? Der am Ende schon gar nicht über Mehrheiten verfügt um das Land tatsächlich zu regieren?

    Verstehe​ einer den Herrn Hottinger.

    Das man nicht mit einer Partei paktieren möchte die Prüffall des Verfassungsschutzes ist, steht dazu noch auf einem völlig anderen Blatt.

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    • Februar 14, 2020

      Sie sind mir ein Bisschen zu vorlaut, Herr Wagner. Erinnern Sie sich noch wie das war, als Frau Schlumpf aus der SVP von den Linken gewählt worden ist, und danach als Vertreterin der 4%-Kleinstpartei BDP in der Regierung sass?
      Wo war damals Ihre Empörung…?

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    • Februar 14, 2020

      Herr Hans Knall
      Man muss sich nicht immer empören, nur die Vorkommnisse korrekt einordnen.
      Frau Schlumpf wurde als SVP-Vertreterin gewählt. Ihr Sinneswandel wird seine Gründe gehabt haben. Scheinbar hielt man Sie immer noch als SVP-Vertreterin, denn das Derivat hat sich nur vom Mogul distanziert!

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    • Februar 14, 2020

      Frau Widmer-Schlumpf wurde als SVP-Kandidatin gewählt an stelle eines anderen SVP-Kandidaten, das die SVP sich nachher von ihr nicht vertreten lassen wollte war Problem der SVP. Sie wurde auch nicht zur Regierungschefin gewählt.

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    • Februar 14, 2020

      Herr Knall, Frau Schlumpf war in welcher Partei, als sie gewählt wurde? Allerdings hat dann diese Partei den demokratischen Entscheid nicht anerkannt, nur weil das Schweizer Volk und seine Vertreter nicht bereit waren, den Befehlen eines abgewählten Bundesrates zu gehorchen. In welcher Partei also war Frau Schlumpf? Das war massgebend, nicht das, was die SVP dann lostrat.

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    • Februar 14, 2020

      Sie zeigen mal wieder Ihre völlige Ignoranz gegenüber den Fakten, Herr Wagner. Widmer Schlumpf wurde 2012 zur Bundespräsidentin gewählt. Als BDP-Bundesrätin. Wähleranteil der BDP bei den Nationalratswahlen 2011: 5.4%!

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    • Februar 14, 2020

      Genau, Frau Widmer Schlumpf wurde als Derivat der SVP gewählt.
      Was ein Derivat bedeutet, muss ich wohl nicht erklären?

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  • Februar 14, 2020

    In Thüringen wurde in demokratisch einwandfreier Weise ein Ministerpräsident der politischen Mitte gewählt. Mit den Stimmen der extremen Rechten.

    Nun verlangen Merkel und Co in diktatorisch beispielhafter Weise, dass ein Ministerpräsident der extremen Linken gewählt wird. Mit den Stimmen der politischen Mitte…!

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    • Februar 14, 2020

      Demnächst, wenn Sie wieder einmal über Missachtung des Wählerwillens schimpfen, werde ich Sie an diesen Beitrag erinnern.

      Im Endeffekt war das Klüngelei, keine demokratisch einwandfreie Wahl.

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    • Februar 14, 2020

      Das Links und Rechts Schema stammt aus dem vergangenen Zeiten, als man die Geldschöpfung noch nicht begriffen hat!

      Hier geht es um eine Partei, die AfD welche Nazis beherbergt, welche sich in der Schweiz wahrscheinlich bei der in der SVP, heimisch fühlen würden?

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    • Februar 14, 2020

      Wie stellen Sie sich denn eine demokratisch einwandfreie Wahl vor, Herr Wagner? Ist es nicht so, dass jeder Wahlberechtigte wählen kann wen er will?

      Ist es für Sie demokratisch einwandfrei, wenn die in dieser Angelegenheit gar nicht wahlberechtigte Landesregierungschefi​n durchsetzen kann, dass nicht jeder Wahlberechtigte wählen kann wen er will?

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    • Februar 15, 2020

      Herr Knall

      Frau Merkel hat sich als CDU – Chefin durchgesetzt und nicht als Regierungschefin.

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    • Februar 15, 2020

      Aber Sie ist schon lange nicht mehr CDU-Chefin, Herr Matt! Noch nicht gecheckt? Und schon gar nicht ist sie CDU-Chefin von Thüringen. Und die Statuten der CDU geben vor, dass die Bundesparteiführung nicht in die Länderparteien hineinregieren darf. Das darf auch die CDU-Chefin KKK nicht. Tut es aber.

      Eine Flop-Ausrede mehr…

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    • Februar 15, 2020

      Herr Knall, AfD extrem Rechte, wo ist der Unterschied zu einer Nazi Partei?

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    • Februar 16, 2020

      Ihnen fehlt, Herr Mosimann, ganz einfach das Hintergrundwissen über das, was Sie so den ganzen Tag lang herumplappern.

      Wenn Sie tatsächlich wüssten was „Nazi“ bedeutet, dann würden Sie nicht versuchen heutige Parteien oder Menschen als solche zu titulieren. Schon gar nicht in der Schweiz.
      Ausser Sie wollen im Ernst die Meinung vertreten, dass die Nazis gar nicht so schlimm waren, denn man müsste davon ausgehen, dass Sie glauben die wären wie heutige konservative Parteien gewesen. Es ist die totale Verharmlosung der schrecklichen und menschenverachtenden Nazi-Ideologie.

      Wa​s vor allem auch noch stört, ist Ihre gleichzeitige Verherrlichung der sozialistischen oder kommunistischen Machenschaften am Beispiel der DDR, welche durch die Nachfolgepartei der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, heute „die Linke“) aktuell in Deutschland bis hinauf zur Kanzlerin hofiert werden.

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    • Februar 16, 2020

      Herr Knall, wie wäre es wenn sie meine Frage beantworten würden?
      Der Ausdruck extrem Rechte stammt ja von ihnen

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    • Februar 17, 2020

      Vielleicht kann ich Ihnen ein bisschen “nachhelfen” Herr Mosimann!Die AfD wurde von keinem Deutschen gewählt,weil diese AfD “Nazis” sind..!Noch viel,viel weniger sind diese Deutschen,die die AfD gwählt haben nun allesamt Nazis..!!!..nein,sie haben diese “Alternative” gewählt,weil die CDU und die CSU zusammen mit der SPD als grosse Koalitition,sich sozusagen zu einer “neuen” Deutschen “SED” vereinigt !haben.Sie haben sich von diesen einst sehr bürgerlichen Parteien in keiner Weise mehr “vertreten” gefühlt..!In dieses Vakkum ist nun diese AfD gestossen und das mit grossem Erfolg.Das nun Zetter und Mordio geschrieen und geschrieben wird und diese Partei als Nazi diffamiert wird, ist sehr,sehr bedenklich..!
      Eine gute Freundin,die in Frankreich lebt und dort immer fleissig für die Sozialisten gestimmt hat,war in Ausschwitz..!..sie hat mir am Telefon gesagt,wie schwer die Schritte werden,wenn man nur schon auf diese Gelände schreitet..!.Die Vorstellung das da Millionen von nicht genehmen Mitmenschen einfach vergast und verbrannt wurde ist derart von “unreal” und “unwirklich”! Es ist schlicht nicht fassbar!!
      Den heutigen Mitmenschen derartige Worthülsen um die Ohren zu schlagen ist schlichtweg unmoralisch und verwerflich.Es suggeriert,dass diese Bürger eines heute demokratischen Landes noch einmal zu derartigen Verbrechen imstande wären.Das glauben wohl selbst die grössten linken Eiferer nicht..!!..also Schluss damit..!!

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    • Februar 17, 2020

      @Jürg Wolfensperger,

      Fast wie damals? Sohn eines NS-Verbrechers über die AfD
      von Robert Bongen und Pia Lenz

      “Ich bin der Sohn eines NS-Massenmörders”, sagt Niklas Frank. “Seit einiger Zeit sehe ich meinen toten Vater lächeln, weil er sich freut über die Entwicklungen in Deutschland.” Vor Jahrzehnten schon hatte Niklas Frank das Leben und die Verbrechen seines Vaters akribisch recherchiert und in dem Buch “Der Vater: Eine Abrechnung” rekonstruiert. “Ich habe den Eindruck, dass das Gedankengut meines Vaters heute in Form der AfD zurückkehrt und es schaudert mich.”Er habe deshalb das Bedürfnis, den Deutschen von seinem Vater zu berichten.

      Fast wie damals? Sohn eines NS-Verbrechers über die AfD

      “Ich bin der Sohn eines NS-Massenmörders”, sagt Niklas Frank. Die Entwicklung in Deutschland erschreckt ihn – mit der AfD kehre das Gedankengut seines nationalsozialistisch​en Vaters zurück

      Sein Vater Hans Frank war ein früher Weggefährte Adolf Hitlers. Von 1939 bis 1945 war er Generalgouverneur im besetzten Polen – und damit verantwortlich für die Verfolgung und Vernichtung von Millionen Menschen. “Der Schlächter von Polen”, so wurde er von seinen Opfern genannt. Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurde er am 1. Oktober 1946 in Nürnberg zum Tode verurteilt.

      Niklas​ Frank verachtet seinen Vater. “Er war ohne jede Gnade. Ohne jede Gnade!”, sagt der heute 80-Jährige. Die Unmenschlichkeit, die sein Vater in vielen Sätzen geäußert habe, werde jetzt wieder in Worte und zu Sätzen geformt. “Dass wir laut äußern, dass andere Menschen eventuell sterben müssen, damit unser Volksgefühl richtig bleibt, dass unser Deutschsein richtig bleibt, dass wir Leute verjagen müssen, weil die am deutschen Volkskörper wie böse Würmer saugen – all das ist genau, wie es damals war.”

      Erschreckend​e Parallelen zur AfD

      Von “damals” hat Niklas Frank unzählige Zitate im Kopf, Zitate seines Vaters, ein Großteil davon akribisch festgehalten im Diensttagebuch des Generalgouvernements.​ Immer wieder fühlt er sich erinnert an diese Zitate, wenn er Politikerinnen und Politikern der AfD zuhört. Original-Ton Hans Frank: “Dieses verdammte Gesindel, das hat doch der Führer hinausgefegt aus Deutschland mit einem ungeheuren eisernen Besen.” Markus Frohnmaier, heute Bundestagsabgeordnete​r für die AfD, im Jahr 2015: “Ich sage diesem Parteienfilz, diesen linken Gesinnungsterroristen​ ganz klar: wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet.”

      Als AfD-Chef Alexander Gauland davon sprach, die ehemalige Intergrationsbeauftra​gte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, in Anatolien “entsorgen” zu wollen, da fühlte sich Frank an diesen Satz seines Vaters erinnert: “Wir sind uns klar, dass dieser Mischmasch asiatischer Abkömmlinge am besten wieder nach Asien zurück latschen soll, wo er hergekommen ist.”

      “Ich traue denen alles zu”

      “Was heißt denn ‘entsorgen’? Entsorgen heißt ermorden. Das haben die Jungs um meinen Vater in den zwölf Jahren umgesetzt.” Ob es zulässig sei, AfD-Politiker mit NS-Verbrechern zu vergleichen? Niklas Frank findet ja. Hitler habe auch noch nicht zu Beginn gesagt: “Wir müssen alle vernichten”. Das komme peu à peu. Peu à peu würden die Grenzen verschoben.

      “Jagen​ heißt, dass jemand Gewalt ausübt”, sagt Niklas Frank zu Alexander Gaulands Satz “Wir werden sie jagen!”.

      “Ich traue denen alles zu. Zunächst natürlich die Abschaffung einer unabhängigen Justiz und der freien Presse”, das sei ganz wichtig für jede Diktatur. “Damit fängt es an und dann geht’s weiter”.

      Ein Alexander Gauland wisse genau, was er sagt, wenn er am Wahlabend seinen jubelnden Anhängern zurufe: “Wir werden sie jagen!”, so Frank: “Kurz nachdem die Nazis mit meinem Vater als Justizminister 1933 die Regierung in Bayern übernahmen, wurde der bayerische Innenminister in Hemd und Unterhosen durch München gejagt. Das ist Jagen, wie es Gauland wohl meint. Oder was ich ihm zu Recht unterstellen kann.”
      “Jagen heißt, dass jemand Gewalt ausübt, dass jemand mit Prügeln einzelne Menschen jagt, richtig vor sich hertreibt. Die natürlich sofort in Todesangst geraten. Das will er erreichen. Mit so einem Satz sagt er schon: Jungs und Mädels, wenn wir an der Macht sind, zuallererst verbreiten wir Todesangst für alle, die nicht so mit uns sein wollen.”
      “Ich will sichergehen, dass er wirklich tot ist”

      Wie sehr ähneln die heutigen Aussagen der AfD denen der Nationalsozialisten von damals? Niklas Frank ist sich sicher, dass das Gedankengut der Nazis in Form der AfD zurückkehre.

      Besonders regt Niklas Frank auf, dass es am Ende immer heiße, man habe es nicht so gemeint. Niemand in der Partei rege sich auf. Dass ein Gauland noch in der Partei sei, das zeige, dass alle AfDler eines Geistes seien. Dies gelte auch für den Umgang mit der NS-Vergangenheit. Wenn der thüringische AfD-Fraktionschef Björn Höcke von einem “Denkmal der Schande” spricht, das sich Deutschland ins Herz seiner Hauptstadt gepflanzt habe, wenn Gauland die Nazizeit als “Vogelschiss” in der deutschen Geschichte bezeichne, die “unsere Identität nicht mehr betreffe”, dann geschehe dies auf dem Rücken von Millionen unschuldiger Opfer – mit einer “Hans Frank-gleichen Gnadenlosigkeit”.

      ​Seinen Sohn macht das fassungslos: “Wer Deutschland wirklich liebt – und ich liebe Deutschland, ich finde Deutschland unglaublich schön – wer Deutschland wirklich liebt, hat zuallererst den Schmerz über die zwölf Jahre in sich. Den hat er! Und muss sehen, dass die zwölf Jahre einfach nicht untergegangen sind, sondern, dass dieses Gift, das damals aktiv verbreitet wurde und in Mord und Totschlag geendet hat, weitergegeben wurde.”

      Das Gift, das einst auch Niklas Franks Vater Hans Frank verbreitet hat. “Der sieht nun aus der Hölle das Treiben der AfD. Und dann nickt er mir triumphierend zu!” Ein Foto seines toten Vaters trägt er in seiner Jackentasche fast immer bei sich. Das Foto, das seinen Vater 1946 nach der Hinrichtung durch den Strang zeigt. “Ich will sichergehen, dass er wirklich tot ist”, sagt Niklas Frank.

      Quelle:dase​rste.ndr.de

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    • Februar 17, 2020

      Wir sind hier bei der entgegen allen demokratischen Regeln verhinderten Ministerpräsidentenwa​hl in Thüringen, Herr Mosimann.

      Was dabei die von Ihnen veröffentlichte Krankengeschichte eines schwer traumatisierten 81-Jährigen zu tun hat, ist schleierhaft.
      Oder wollen Sie hier tatsächlich behaupten, die Hitlerzeit käme zurück, weil ein alter Mann, der tragischerweise mit der Vergangenheit seines Vaters nicht zurechtkommt überall Formulierungen und Stimmen hört, welche ihn an sein Trauma erinnern? Einer der seit 74 Jahren „triumphierend“ ein Foto mit sich herumträgt, das seinen Papa nach dessen Hinrichtung durch den Strang zeigt…!

      Und woher nehmen Sie die Nazibeschuldigung für jemanden der sagt, dass sich Deutschland ein “Denkmal der Schande” ins Herz seiner Hauptstadt gepflanzt habe, oder der die Nazizeit als “Vogelschiss” in der deutschen Geschichte bezeichnet? Was ist daran unwahr, wenn Sie mal das heuchlerische Getue weglassen?

      Soll das immense Holocaust-Denkmal in Berlin etwa nicht an die Schande der Deutschen erinnern? Oder glauben Sie, dass die „Nazizeit“ in der deutschen Geschichte nach hundert Jahren eine grössere Spur hinterlassen wird, als die Zeit der Pest oder jene des dreissigjährigen Krieges oder die Zeit der Trennung in DDR und Westdeutschland? Es sind im Stream der vieltausendjährigen Geschichte Deutschlands doch tatsächlich nur Episoden. Oder nicht?

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    • Februar 17, 2020

      Herr Knall,
      Die Nazizeit darf NIE vergessen werden, all diese Greuel und Ungerechtigkeiten, notabene von einem Nationalisten ausgelöst, darf mit keinem anderen Ereignis verglichen werden.
      Nebenbei: es geht hier auch um die AfD, wenn sie sich noch erinnern (Ministerpräsidentenw​a​hl in Thüringen)

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    • Februar 17, 2020

      Niemand sagt, die Nazizeit solle vergessen werden, Herr Mosimann. Genausowenig wie die Zeit der Pest oder des dreissigjährigen Krieges usw.

      Und wenn es doch um die AfD und um die Wahl eines FDP-Ministerpräsident​en in Thüringen geht, verstehe ich nicht warum Sie dauernd von wegen Nazi hyperventilieren.

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    • Februar 17, 2020

      Herr Mosimann!..ich werde den Verdacht nicht los,dass die Linke in D dieses Stigma von Nazi und der Gefahr einer solchen “Renaissance” ganz gezielt am Leben erhält,um erstmals ihre eigene Macht und Einfluss auf den “Gang” der Dinge zu behalten.
      Diese gezielte Ausgrenzung dieser neuen Partei könnte möglicherweise sehr kontra-produktiv gewesen sein.Nach der “Nichtwahl” von Herrn Ramelow ging ein derartiges, sehr .sehr undemokratisches politisches “Gewitter” über Deutschland hinweg! mit den bekannten Geschehnissen von Rücktritt und Verurteilung einer an sich normalen Wahl,wo sich zwei Parteien zusammen taten um einen nicht genehmen Anbtipoden abzuwählen
      .Und gerade diese..!..notabene linksradikalen “Winkelzüge” haben weit mehr an vergangene “Rechte” Untaten errinnert….die nun sehr,sehr heftig aus der linken” Ecke” über Thüringen nieder prasselten.Klar ist nun auch,das die CDU auch Deutschlandweit sehr sehr zerstritten scheint.Ob es Frau Merkel nochmals aussitzen kann???..bin mir nicht mehr so sicher..!!

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    • Februar 18, 2020

      Und hier in der Schweiz ging zB. am 20. Dezember 2019 ein undemokratisches politisches Gewitter über den Nationalrat hinweg, weil dieser nicht so gestimmt hatte, wie es die Rösti-Partei wollte. Undemokratisch, aber SVP-gesteuert, wurde die Abstimmung wiederholt, da nach einer Viertelstunde genug Nationalräte eingeknickt waren und den Befehlen der Parteioberen gehorchten. Nötigenfalls hätte man wohl noch so oft abgestimmt, bis sich die Rösti-Pfründe durchgesetzt hätten. Es lebe die direkte Schweizer Volksdemokratie!

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    • Februar 18, 2020

      Was ist gegen eine Haltung zu sagen, welche Hitler verhindern wollte?
      Sind es Sozis oder einfach normal denkende Menschen?

      Die Diskussionen drehen sich doch meistens um das liebe Geld, bei welchem die sog. “Bürgerlichen” (komische Einstufung), meinen, die Linken würde das schwer verdiente Geld, wegnehmen.
      Jeder Mensch mit einem IQ knapp über der Fiebergrenze, begreift, dass die Geldschöpfung aus dem Nichts keinen Mangel erzeugen kann und diese Umlage die Wirtschaftseinnahmen ergeben, welche wieder von der Wirtschaft an die Berechtigten umgelegt wird.
      Sich vom Zahler Virus befreien und das Links Rechts Schema ist endlich Geschichte!
      Da spielt die Demokratieform keine Rolle nur das Denkvermögen sollte aktiviert werden können?

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  • Februar 14, 2020

    Wenn Sie Risiken sehen hinsichtlich Politikern die Demokratie und Verfassung missachten sollten Sie sich eher in Richtung Trump und Johnson umsehen. Johnson hatte letzten Sommer die glorreiche Idee das Parlament in eine Pause zu schicken um es daran zu hindern gegen seinen EU-Austrittsplan zu stimmen, und Trump missachtet regelmässig Senat, Unterhaus, Verfassung, Regeln usw.

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    • Februar 15, 2020

      Merkel diktiert im Stille des Politbüro lieber von oben herab, wenn die dummen Wähler wieder mal falsch gewählt haben.

      Als Ex-DDR Bürgerin konnt sie sich anscheinend gut in die SED-Diktatur einfügen.

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    • Februar 17, 2020

      Ach, Sie meinen, wie die SVP hier bei uns in der Schweiz?
      Abstimmung am 20.12.2019. Der Nationalrat beschliesst etwas, jeder nach seinem Gewissen. Das passt dem SVP-Noch-Chef Rösti nicht. Also wird die Abstimmung wiederholt, nach einer Viertelstunde. Und wohl einigen Befehlen der SVP-Spitze und seinen Oberbossen. Und siehe da. Das Ergebnis dreht, plötzlich schlägt das Gewissen der rechten Politiker nicht mehr und sie stimmen für die Pfründe ihres Parteivorsitzenden Rösti, ganz nach Befehl, stramm, gehorsam. So geschehen in unserem Land vor ein paar Monaten….

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  • Februar 14, 2020

    Hr Troll Hottinger: Sie zeichnen sich immer wieder aus durch ihr tiefes Bildungsniveau. Einfach alles nachplappern was Rechtsextreme faschistische Parteien wie die SVP und die AfD – die direkte Nachfolgerin der NSDAP – wiedergeben verlangt keine hohe Intelligenz. Die Demokratie wankt zwar ein bisschen durch die Demokratiefeindlichen​ Parteien SVP in der CH und AfD in DE. Aber es gibt Kontrollmechanismen die die Machtergreifung durch diese beiden Hitler-Parteien verhindern. Wir haben gelernt aus der Zeit von Hitler.

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    • Februar 14, 2020

      Treffend gesagt und auf den Punkt gebracht. Danke Frau Meili.

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    • Februar 16, 2020

      Warum nennen sich “alte” Männer nun Frau? Und wie geschrieben wird? So schreibt keine Frau.

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    • Februar 17, 2020

      Frau Meili…?Frau Fischer…?Frau Meier…? alles vom selben Härrrrrr…..????..tr​ollige Geschichte..!!

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    • Februar 19, 2020

      Alles FAKS, Frau Meili…?Frau Fischer…?Frau Meier…? alles vom selben Menschen verachtenden Styl. Und das Schlimmste Über, es gibt doch tatsächlich noch heute Menschen vom sozialistisch- kommunistischen Einheitsbrei besessen, aus der realen Geschichte roter Diktaturen bis heute noch rein gar nichts gelernt wie folgt:

      – Leninismus,
      – Stalinismus,
      – Ulbrichts Fantasie vom Sozialismus-Paradies

      – Mao-Kult gegen die eigene Intelligenz seines grossen Volkes
      – Pol Pott Schreckensherrschaft usw.

      Die jüngere Geschichte in Europa, bei unserem direkten Nachbar Deutschland schon einmal Realität geworden.

      Beispiel​ ehemalige DDR, das Arbeiterparadies:

      ​”Ich liebe doch alle” stammelte Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit (STASI-Bespitzelung fast eines jeden Bürgers anflog wie im Nazideutschland), am 13.November 1989 vor der Volkskammer. Er und viele andere handelnde Personen der Wendezeit kommen im Audio-Mix zu Wort. Ich habe mir erlaubt, nach 30 Jahren, soweit möglich, mit diesem VIDEO MIX allen auch ein Gesicht zu geben.

      Nach direkte Nachfolgevideo zeigt wie die DDR entstanden ist: Viel Vergnügen und Einsicht i.d. sozialistischen Realitäten, Geschichten die das LEBEN schrieb.
      Danke

      https://ww​w.youtube.com/watch?v​=7almYuQQrkQ

      Alle verwendeten Bild- und Tonaufnahmen sind frei im Internet, meist auch auf YouTube, zu finden. Mit dieser Zusammenstellung sind keine finanziellen Interessen verbunden.

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  • Februar 14, 2020

    Hottinger: die Demokratie ist tatsächlich in Gefahr – durch die Hitler-Partei SVP. Der Führer grüsst aus Herrliberg.
    Ziel der SVP ist der Einparteienstaat – Eine Meinung gleich wie im Faschismus. Hitler applaudiert und dem Hottinger gefällts.
    Da plapperte der Mörgeli:
    Der Mörgeli Zmörgeli sagte in einem Interview der Sonntagszeitung “der Sonntag” vom 28. 10 2007:
    — Zitate:
    …. “Die Schweiz von morgen das sei die SVP-Schweiz …”
    Es muss nun die SVP Schweiz die mit einer konservativen Revolution angestrebt werden. Diese müsse überall stattfinden in der Bundesverwaltung, an den Schulen, in der SRG
    ….Die Schweiz grundlegend von rechts zu verändern jetzt kommt das SVP Jahrzehnt 45 Prozent seien möglich und anzustreben….
    — Ende Zitate
    …. jetzt bestimmen wir die Schweiz ….

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    • Februar 14, 2020

      Da gehe ich mit Ihnen einig Frau Meili. Der Hottinger ist doch auch so ein Bildungsferner der ständig zitiert was die Neonazi-Parteien SVP und AfD sagen. Beide sind eine Gefahr. Seien wir auf der Hut.

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    • Februar 18, 2020

      Aaach diese SVP..früher Bauern-Gewerbe-und Bürger-Partei gibt es wohl schon etwas länger,als es die beiden Damen??..wohl zu sein scheinen..!!
      Braun sind da nur die Felder die von den Bauern bewirtschaftet werden..und .??..oh Wunder..!..später oft beginnen…,grün..!!.​ zu werden..!Es besteht nur eine Gefahr!Das die Linken es verstehen,das freie Gewerbe mitsamt der Landwirtschaft mit unmöglichen Forderungen und Auflagen an die Wand zu fahren.Man hat in diese Richtung schon sehr viel erreicht.!!Es ist wirklich zu hoffen,dass der Wähler auf der “Hut” ist..!!

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    • Februar 19, 2020

      Alles FAKS, Anna Meili…?,Frau Fischer…?Frau Meier…? usw., alles vom selben Menschen verfasst, in verachtender strafrechtlich relevantem diffamierenden Styl.

      Und das Schlimmste Übel, gibt es doch tatsächlich heute noch Leute vom sozialistisch- kommunistischen Gedankengut besessen. Aus den Wirklichkeiten der realen, (nachprüfbaren) Geschichten roter europäischer Diktaturen bis heute rein gar nichts gelernt. Genau so wie auch Milke, der Stasi Bespitzelungs-Chef der DDR, welcher die eigenen sozialistischen Brüder und Schwester überall bespitzeln liess, überwachte, aushorchte und ins Gefängnis steckte, sozialistische Unfreiheit pur im:

      – Leninismus,
      – Stalinismus,
      – Fantasien vom Sozialismus-Paradies Ulbrichts

      Die DDR, jüngere Geschichte in Europa, bei unserem direkten Nachbar Deutschland Wirklichkeit geworden.

      Beispiel​​ ehemalige DDR, das Arbeiterparadies:

      ​​”Ich liebe doch alle” stammelte Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit (STASI-Bespitzelung fast eines jeden Bürgers anflog wie im Nazideutschland), am 13.November 1989 vor der Volkskammer. Er und viele andere handelnde Personen der Wendezeit kommen im Audio-Mix zu Wort. Ich habe mir erlaubt, nach 30 Jahren, soweit möglich, mit diesem VIDEO MIX allen auch ein Gesicht zu geben.

      Nach direkte Nachfolgevideo zeigt wie die DDR entstanden ist: Viel Vergnügen und Einsicht i.d. sozialistischen Realitäten, Geschichten die das LEBEN schrieb.

      Danke

      https://ww​w.youtube.​com/watch?v​=7almYuQQ​rkQ

      Alle verwendeten Bild- und Tonaufnahmen sind frei im Internet, meist auch auf YouTube, leicht zu finden.

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  • Februar 14, 2020

    Von wem wird der Bildungsferne Troll Hottinger bezahlt um von den Tatsachen abzulenken? Ja es gibt Kräfte in der Schweiz, die SVP, in Deutschland die AfD, die die politische Alleinherrschaft anstreben. Bekämpfen wird diese Neonazi-Parteien. Es ist doch bezeichnend dass SVP und AfD immer wieder auffallen dass Bezug zur Hitler-Zeit hergestellt wird, das Apfelplakat usw. Und was sagte Thomas Aeschi SVP bei der Wahl eines Bundesrichter: die Richter haben im Sinne und Geiste der SVP zu urteilen. Hitler sagte: die Richter haben im Sinne und Geiste der Partei zu urteilen. https://www.nau.ch/ne​ws/schweiz/emporung-u​bs-urteil-von-bundesg​ericht-das-svp-nicht-​entspricht-65560646

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    • Februar 14, 2020

      Ja das ist auch meine Meinung. Der Hottinger sollte mal sein Hirn untersuchen lassen. Vieles deutet darauf hin dass es in seinem Oberstübchen spinnt.

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    • Februar 15, 2020

      Frau Fischer,vielleicht haben Sie es noch nicht bemerkt,oder wollen es nicht,dass mindestens 75 % der SVP Mitglieder sich als ARBEITGEBER betätigen und somit erstmals zuständig sind,dass in diesem Lande Arbeitsplätze zur Verfügung stehen und oft sind es gar hochqualifizierte,seh​r gut bezahlte Stellen,die u.a. vor allem auch für einen sehr hohen Lebensstandart beitragen.Somit ist die SVP mit Abstand die sozialste Partei überhaupt,weil da zuerst mal das Steuergeld erwirtschaftet wird,das ihre Klientel dann mit voller Hand unter Ihresgleichen schmeissen!Das mit Nazi usf. ist so was von primitiv und wird von Ihrer Seite permanent und gar mit Medienhilfe unter die Leute gebracht wohlwissend dass es nur noch um das Zerstören dieser Gesellschaft und schon gar nicht um sein Wohlergehen geht.Und wie die Richter urteilen,ist bis dato schwer erkennbar,dass es jemals ein Urteil zugunsten von bürgerlicher Politik gegeben hat..!Also sind Sie mit Ihresgleichen um einiges Näher an dem,was Sie anderen andichten möchten.Nur zu verständlich,dass Ihnen die linken Richter darum mehr am Herzen liegen.Und Herr Hottinger täte ich ein bisschen mehr Respekt entgegenbringen,weil er erst denkt,bevor er etwas schreibt..!..und nicht umgekehrt.Ich habe meinen Lehrlingen mal einen Zettel geschrieben,wo drauf stand.
      VOR DEM BEWEGEN DER HÄNDE GEHIRN EINSCHALTEN (es sollte vor schweren Unfällen abhalten!!)

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    • Februar 15, 2020

      Herr Wolfensperger

      Könn​en Sie Ihre Behauptungen belegen?

      Bitte erst denken, bevor Sie solchen Blödsinn schreiben.

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    • Februar 15, 2020

      @ Wolfensperger, wenn ihre Aussage stimmen sollte,

      „ dass mindestens 75 % der SVP Mitglieder sich als ARBEITGEBER betätigen und somit erstmals zuständig sind,dass in diesem Lande Arbeitsplätze zur Verfügung stehen und oft sind es gar hochqualifizierte,seh​​r gut bezahlte Stellen,die u.a. vor allem auch für einen sehr hohen Lebensstandart beitragen“

      erstaun​t mich umso mehr, dass die SVP die Kündigungsinitiative als einzige Partei unterstützt. Wer sägt schon selber am Ast auf dem er sitzt.
      Und noch einmal liegen sie falsch, SVP und sozial, da muss ja ein Pferd lachen

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    • Februar 15, 2020

      Das ist kein Blödsinn Simon Matt..!!Die SVP war dereinst die BGB..Bauern—Gewerbe​- und Bürgerpartei..!!Als noch 70 % der Schweiz aus Bauernbetrieben bestand haben die sich mit den Gewerblern zusammen geschlossen und diese BGB gegründet!Also was sind denn die Gewerbler und Bauern??..richtig ..! kleine und mittlere Unternehmen!Mit Herr Spuhler..(Bahnbau) Herr Blocher (Chemie)und aus der Autobranche Herr Frey..haben sich unterdessen auch grössere Unternehmen bei der SVP eingeschrieben.Der ganz grosse Anteil sind jedoch Klein-Unternehmen,Sch​reinereien,Zimmereien​,Gärtnereien, Metallbau..usf.So sind es zig-tausende Unternehmen und noch viel mehr sind so auch bei diesen Geschäften und Betrieben in einer Anstellung.
      Das sind keine Nazis guter Mann..!!.. und auch keine schlimmen Bösewichte!Sie müssen sich permanent gegen immer grössere staatliche Auflagen zur Wehr setzen.Jüngstes Beispiel dieser Vaterschafts-Urlaub!W​as soll ein Maler-Geschäft einen jungen Mann anstellen,wo er weiss,dass er in einem Monat oder zwei bereits wieder 6 Wochen Vaterschafts-Urlaub bezieht..!..und er hat Aufträge,die er trotzdem erledigen muss.!Gross-Konzerne und staatliche Einrichtungen können das!Aber Kleinbetriebe kommen so an die Grenze von Machbarkeit.
      Und Herr Mosimann,..wo steht etwas von einer Kündigungs-Ini..??Es steht nur geschrieben,dass man fordert die Zuwanderung wieder eigenständig steuern wollen.Und Herr Mosimann..!..es geht um dieses Land und evt.auch u.a. um persönliche Vorteile!Aber natürlich geht es auch darum,dass immer mehr ausländische Geschäfte dank PfZ sich hier gleich mit ihrer Belegschaft aus F oder D oder I hier niederlassen,weil die Kündigungsfristen hier viel kürzer sind unterdessen auch die Lohnkosten wegen den hohen Abzügen in der EU nicht stark von Unsrigen varieren.
      Tja,wenn man sich wirklich für Politik interessiert,sollte solches elementares Wissen über die Parteien eigentlich gegeben sein..!!..ansonsten sollte man es doch lieber unterlassen!!

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    • Februar 15, 2020

      @ wolfensperger
      Haben sie eigentlich den Initativtext gelesen?

      Eidgenöss​ische Volksinitiative ‘Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiativ​e)’

      Die Bundesverfassung1 wird wie folgt geändert:

      Art. 121b Zuwanderung ohne Personenfreizügigkeit​

      1 Die Schweiz regelt die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.

      2 Es dürfen keine neuen völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen und keine anderen neuen völkerrechtlichen Verpflichtungen eingegangen werden, welche ausländischen Staatsangehörigen eine Personenfreizügigkeit​ gewähren.

      3 Bestehende völkerrechtliche Verträge und andere völkerrechtliche Verpflichtungen dürfen nicht im Widerspruch zu den Absätzen 1 und 2 angepasst oder erweitert werden.

      Art. 197 Ziff. 122
      12. Übergangsbestimmungen​ zu Art. 121b (Zuwanderung ohne Personenfreizügigkeit​)

      1 Auf dem Verhandlungsweg ist anzustreben, dass das Abkommen vom 21. Juni 19993 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit innerhalb von zwölf Monaten nach Annahme von Artikel 121b durch Volk und Stände ausser Kraft ist.

      2 Gelingt dies nicht, so kündigt der Bundesrat das Abkommen nach Absatz 1 innert weiteren 30 Tagen.

      Sie dürfen Raten was nach 12 Monaten passiert
      Tja, wer mit so viel Politikunwissen unterwegs ist sollten es lieber sein lassen…

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    • Februar 15, 2020

      Herr Wolfensperger

      Die Arbeitgeber sind durch economiesuisse vertreten und sicher nicht durch die SVP.

      Diese Organisation ist gegen die Kündigungsinitiative:​

      https://www.econo​miesuisse.ch/de/artik​el/kuendigungsinitiat​ive-beendet-den-bilat​eralen-weg

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    • Februar 16, 2020

      Ja das stimmt Herr Matt ! .ein Teil der Arbeitgeber ist durch Economie-Suisse vertreten!Aber die sind zum grossen Teil wohl bei der FDP “zuhause” ist nicht bei der SVP.!
      Die SVP ist die Partei der Gewerbler und Klein-bis Mittleren Unternehmen und Betriebe.
      Ich denke nicht,das irgend etwas gekündigt wird bei einem JA.Zumal es ja doch fraglich ist,ob unsere Regierung sich überhaupt darauf einlässt,mit der EU dann auch Verhandlungen aufzunehmen.Es wird wohl dann soo umgesetzt,wie die
      Masseneinwanderungs​-Inititiative..!!..un​d wie ist die damals umgesetzt worden…??
      ..ist etwas umgesetzt worden?????..schon deshalb ist ein JA Pflicht..!!

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    • Februar 16, 2020

      Doch natürlich, Herr Wolfensperger, wird etwas gekündigt, wenn die Initiative angenommen wird! Und zwar zwingend, da sollte man nicht darum herumreden. Denn es ist nun mal die Personenfreizügigkeit​, die bereits im Grundsatz die eigenständige Steuerung der Einwanderung verhindert.

      Die Frage die sich stellt und welche die Gegner der selbständigen Schweiz als Drohung verstanden haben wollen ist, ob die EU so blöd sein wird, die in den so genannten „Bilateralen I“ mit einer Guillotineklausel verknüpften, völlig andere Themenbereiche betreffende Verträge zu kündigen und damit ihre eigenen daraus erwachsenden Vorteile zu kompostieren…

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    • Februar 16, 2020

      Herr Simon Matt,
      Was ist schon eine Economiesuisse?
      Hach​ ja, jene die billige qualifizierte Arbeiter in die Schweiz lassen wollen. Allen voran Touristikbranche, oder Bänkler, oder Investoren….
      Und hach? SVPler sind nicht Selbstständig, auch ausserhalb der Landwirtschaft? Wäre ich mir nicht so sicher…

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    • Februar 16, 2020

      Herr Wolfensperger

      Gros​se Arbeitgeber in der Schweiz sind auch Migros, Coop und Fenaco. Während bei Fenaco wohl die SVP im Spiel ist, sind es bei Migros wohl andere Parteien. Die Migros ist jedoch im Bundeshaus mit einer grossen Lobby vertreten.

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    • Februar 17, 2020

      In dem Sinne,wie Sie es interpretieren und es wohl auch richtig ist, Herr Knall,muss man schon von einer Kündigung ausgehen.Ich habe es zu fixiert “nur” auf die Neu-Verhandlungen um die Zuwanderungs-Frage betrachtet.Und ja Herr Simon Matt!Migros-Coop-Fena​co sind natürlich auch sehr grosse Arbeitgeber!Aber das waren Anfangs aus der “Not” geborene Unternehmen,die den Menschen durch die Bildung von Genossenschaften günstige Lebensmittel zur Verfügung stellen sollte.Fenaco war ein Zusammenschluss aller landwirtschaftlicher Genossenschaften,dami​t die Landwirtschafts-Betri​ebe für ihre Produkte einen “Abnehmer” hatte.Fenaco verkauft dann seine schweizerischen, landwirtschaftlichen Produkte auch an Coop und Migros weiter.
      Und ja..sie alle gehören zusammen mit der Landwirtschaft zum sog. 1. und auch wichtigsten “Wirschafts-Kreislauf​”!Das ist derjenige,der dafür sorgt,dass täglich genug Essen auf dem Tisch ist,von der Erde ..(Bauer)über die Veredelung (Bäckereien..Metzgere​ien…!) ..zum Laden,wo die Menschen alle diese überlebenswichtigen Dinge kaufen können.Ohne diesen ersten Wirtschafts-Kreislauf​,sind alle anderen nicht mehr übelebensfählig..!!..​ohne vollen Bauch geht gar nichts ..!!Es wird immer so schön von Lobby gesprochen,als ob das etwas Schlechtes wäre! Ist es aber nicht,weil damit eine gewisse Garantie gegeben ist,dass dieser erste,so extrem wichtige Wirtschafts-Kreislauf​ nicht kollabiert..!.Venezue​la ist ein dramatisches Beispiel dafür,was passieren kann!Auch die ehemalige Sowjetunion ging daran zugrunde,dass dieser 1.Wirtschafts-Kreisla​uf zusammen gebrochen ist.

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    • Februar 17, 2020

      Genau richtig Herr Wolfensberger. Das stört halt diese Intellektuellen, dass sie eigentlich nicht so wichtig sind. ohne 1.Wirtschafts-Kreisla​​uf gehen wir zu Grunde.

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    • Februar 18, 2020

      Das Tragische ist,wie unglaublich respektlos man mit diesen Berufen und Tätigkeiten umspringt.In Frankreich soll der Beruf Landwirt heute die höchste Selbstmordrate von allen Berufen dort aufweisen.In Deutschland demonstrieren die Bauern zu Zehntausenden mit Traktoren.In Portugal wird schon kein Getreide mehr angebaut,sondern wird mit Verträgen aus Frankreich bezogen.Es ist ein unglaublich gefährliches Spiel dass da “gespielt” wird..!..Und wenn die Kolonnen mal dereinst vor den Geschäften sehr,sehr lang werden,ist es zu spät..!!

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    • Februar 18, 2020

      Herr Jürg Wolfensberger,
      Zu spät ist es nie. Aber äusserst “ungeschickt” um es mal etwas zu beschreiben.

      Wenn die Menschen vor den Geschäften Kolone stehen, danach trotzdem nichts zu kaufen sprich zu essen haben, werden sie merken, was es heisst, mit Hunger ins Bett. Mit Hunger arbeiten zu müssen. Haben ja unsere Vorfahren im 1WK, und 2WK erlebt, was das heisst.
      Wenn dazu noch die Stromversorgung zusammenbricht, sind das zwar sehr gefährliche Gegebenheiten die fast nicht mehr zu Händeln sind, wenn der Mobb zickt, aber das ist der Zeitpunkt, an dem ein Umdenken stattfindet.

      Offenbar müssen wir da durch, damit wieder mal Normalität einkehrt.

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    • Februar 18, 2020

      Nun,meine Generation ist eigentlich in einem perfekten “Zeitfenster” geboren worden!Aus einer bescheidenen aber noch “machbaren” Armut heraus ging es eigentlich mit kurzen Unterbrüchen stets bergan.Ein schlimmer Krieg war schon zu Ende und ein “Neuer” ist dank atomarer Abschreckung in unseren Breitengraden nicht zustande gekommen.Und trotzdem ziehen dunkle Wolken auf!Wie Herr Hottinger schreibt sind überall Leute in der Politik,die glauben,dass ihre Wahrheit die einzig Richtige ist.In ganz Europa brodelt es!In Frankreich wird gestreikt,und auch in Deutschland wurde letztes Jahr gestreikt wie lange nicht mehr!Kaum ein Land ist mit dieser EU zufrieden,England ist darum ausgetreten,Migration​s-Ströme scheinen sich wieder Richtung Europa zu drängeln.Und überall fehlt offenbar viel Geld.Ja und hier sind die direkt-demokratischen​ Werte ebenso enorm unter Druck geraten.Um die Verantwortung an das Volk abzuschieben scheint es gerade noch so akzeptiert!Aber wirklich respektiert schon eine lange Weile tragischer Weise leider nicht mehr.
      Die Rechnung dafür könnte teuer werden..! ..sehr teuer..!

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    • Februar 18, 2020

      Es ist zweifelsfrei richtig, die Erwerbsarbeit wurde von der Politik mit Blutvergiessen erzwungen!
      Richtig ist auch, dass der Arbeitgeber einzig nur den Arbeitsplatz, zwecks seines Gewinnes, zur Verfügung stellt. Die Sozialpartnerschaft ist mit der betrügerischen Aufteilung der Soziallasten zementiert. So viel ich von meinem Denkvermögen abrufen, kann ergibt die Geldschöpfung (Schulden) in Umlage die Wirtschaftseinnahmen.​ Das Geld ist in der Promotion Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit enthalten, Somit sind auch die Steuer- und Sozialanteile im Preis enthalten. Die Aufteilung ist eine klare Irreführung des Geistes, wie wenn das Geld aufgeteilt, beim Arbeitgeber ankommt!

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    • Februar 18, 2020

      Herr Georg Bender,
      Bei der Frau Merkel bin ich mir in der Zwischenzeit sicher, sie ist ein Kind der DDR, eine Kommunistin. Von Demokratie versteht sie nichts. (siehe Tübingen).

      Wenn ich etwas anfange, aufzubauen, (hab ich gemacht) die Kunden zufrieden sind (ist so geschehen), gibt es immer mehr Arbeit.
      Alleine kann man das nicht mehr bewältigen, (ja, der Verdienst spielt auch eine Rolle), aber wenn man Angestellte holt, erst ab der 5ten Person beginnt es zu rentieren. Man muss nämlich die ganze Werkstatt / Arbeitsplatz gemäss Arbeitssicherheit usw, plus Investitionen in Maschinen erst tätigen.
      So ein Dumpfback von Bänker wollte dann einen Businessplan, auf gut Deutsch eine Hellseherische Lügengeschichte, wie ich mich / meine Firma / sich entwickelt.
      Nein ich bin nicht Hellseher, und hatte nur den Mut, zur falschen Zeit (die Schweiz wird ein Land von Diensstleistern) etwas falsches anzufangen, zu erweitern.

      Heute weiss ich, es gibt mehr Schwätzer wie anderes…zum glück war mein Businessplan Scheisse…dank ich noch heute.

      Mit Blut und erzwungen…mein Gott das war im 19ten Jahrhundert, bis Anfang 20Jahrhundert, wurde mir genau berichtet, was damals abging, und wer die Arbeiter scharf gemacht hatte.

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    • Februar 18, 2020

      Irgend wann einmal kann man die Alten Geschichten ruhen lassen, sich besser darum kümmern, was heute abgeht.

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  • Februar 15, 2020

    Interessant wie sich hier plötzlich Karikaturen linksextremer Stosstrupps als Nazischreier zusammenrotten. Die Fakes „Fischer, „Sommer“, „Meili“ oder „Meier“ usw orientieren sich am Beispiel der linksextremen, kommunistischen Vertreter des ehemaligen DDR-Unrechtsregimes, die in Deutschland gerade Urständ feiern.

    Es sind unwissende (klar, die gehen ja weder zur Schule noch sind sie in der Lage selbständig Zusammenhänge zu erkennen) durch ihre überverwöhnte Kindheit frustrierte und nun sich in der Pubertät befindlichen Rotzlöffel, die sich ihr prolliges Mütchen mit anonymem „Nazi“-Austeilen zu kühlen versuchen.
    Sie wissen anscheinend noch nicht, dass sich das was in Deutschland politisch verübt wird, selten in der Schweiz wiederholen lässt, ohne sich entweder lächerlich oder dann zum echten Diktaturunterstützer zu machen.

    Nichts über das sich um unsere Demokratie zurecht besorgte Bürger aufregen müssten. Ach, die Kinder…!

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    • Februar 15, 2020

      Ja was der Fake Knall nicht alles weiss. Ein Hellseher. Was sind die nächsten Lottozahlen der Schweiz? Besorgte Bürgerinnen und Bürger der CH, darunter auch ich, sorgen sich um den Fortbestand der Demokratie der CH. Die Feinde der Demokratie , SVP und AfD, müssen an der Machtausweitung gehindert werden. Wir haben gelernt aus der Nazizeit. Auch die NDSAP wie die SVP und AfD fingen klein an. Und sicher gibts mehr Demokratiefeinde als diese. Es gibt christliche Sekten in der CH die einen Gottesstaat errichten wollen, an der Spitze ein Diktator der das Land regiert. Dies sind Spinner und irrelevant für die CH, da ohne irgendwelche Macht in der Politik.

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    • Februar 16, 2020

      Lernt man eigentlich, Fake Meili, solche zusammengeschusterten​​ Verblödungsbausteine eher am Frauenstreik oder beim Schuleschwänzen?
      Ach​, die Kinder…

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    • Februar 17, 2020

      Nööö, eher am SVP-Parteitag oder sonst in dieser Partei.

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    • Februar 18, 2020

      Frau Christine Meili
      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen (es fehlt kein Geld), wir hätten eine andere Gesellschaft und Politiklandschaft, denn die Politiker wären ihren Spieltrieb, gedeckt von der Justiz, los!
      Wenn man immer noch straffrei lehren darf, dass die Banken die Kundenguthaben, entweder für Kreditvergaben und Investitionen, oder zum Parken (Begründung der Negativzinsen) bei der SNB, verwendet, so muss die Justiz in Agonie versetzt sein!
      Ich mache mir nur sorgen, warum die Menschen, blöd gebildet bleiben wollen?

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  • Februar 15, 2020

    Das Internet bietet völlig neue Möglichkeiten für Desinformationskampag​nen und für Troll-Fabriken, wo pausenlos Kommentare für das Internet geschrieben, die eine Popularität gewisser Ideen vorgaukeln können.

    Putin als Tschekist weiss die Möglichkeiten eines kommunististischen Geheimdienstes zu schätzen.

    Im übrigen ist doch erstaunlich, wie viele Gebildete sich für die NSDAP und für die SED einspannen liessen, um selber ein Stück von Kuchen zu bekommen.

    Ein einfacher Architekt wie Albert Speer konnte unter dem verkannten Künstler Adolf in ungeahnte Höhen aufsteigen.

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  • Februar 15, 2020

    Gerne verhöhnen Bildungsbürger, die panische Angst vor dem “Kilmawandel” haben, andere, die andere Ängste haben als “Wütbürger” oder “besorgte Bürger”.

    Da sind es nur ein paar Schritte zur paternalistischen SED-Diktatur.

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  • Februar 15, 2020

    Mitte dieser Woche liebäugelte der Berner SVP-Parteipräsident Werner Salzmann auf Twitter mit einem «Gemeindemehr». Anfang Woche hatten schon die Spitzen der Jungen SVP darüber nachgedacht, nachdem ihr Referendum gegen den Transitplatz für Fahrende in Wileroltigen gescheitert war.

    Die Volkspartei überlegt sich offenbar, mit einer Art Ständemehr auf kantonaler Ebene künftig zu verhindern, dass der urbane, rot-grün tickende Grossraum Bern mit seiner meist überdurchschnittliche​n Stimmbeteiligung die Landregionen überstimmt.

    Will Parteichef Salzmann nach der Niederlage das Berner Abstimmungssystem umbauen? «Ich kritisiere nicht den Volksentscheid», erwidert er. Er stelle aber in ländlichen Gemeinden eine gewisse Frustration fest – «wenn sie überstimmt werden von den Agglomerationen und vor allem von der Stadt Bern, die dann nicht die Folgen tragen müssen».

    In diesem Sinne seien auch die Regionalkonferenzen zu hinterfragen. Deshalb werde man mit der Jungen SVP zusammensitzen und die Sache «im Detail genauer anschauen».

    Anlauf​ im Aargau

    Wäre ein Gemeindemehr rechtlich betrachtet überhaupt möglich? Artikel 63 der Berner Verfassung legt fest: «Eine Abstimmungsvorlage ist angenommen, wenn sie die Mehrheit der im Kanton gültigen Stimmen erhalten hat.» Der Bund schreibt den Kantonen allerdings nur eine vom Volk bestätigte Verfassung vor, deren Artikel und Änderungen er genehmigt. In der Ausgestaltung der Demokratie haben die Kantone Spielraum.

    Vor 10 Jahren gab es im Kanton Aargau nach einer Volksabstimmung Vorstösse im Kantonsparlament, die ein Gemeindemehr forderten, aber scheiterten. Darauf verweist Adrian Vatter, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bern.

    Artikel 110 der Berner Verfassung schreibe für den Spezialfall der Regionalkonferenzen auch vor, dass deren Bestellung nicht nur von einer Mehrheit der Stimmenden, sondern auch der Gemeinden genehmigt werden muss. Derzeit gebe es aber in keinem Kanton ein Gemeindemehr, weiss Vatter.

    Die Analogie mit dem Ständemehr sieht er kritisch: «Es hat eine ganz eigene Herleitung und Legitimation.» Als 1848 die Kantone als staatliche Gebilde ihre Souveränität an den neu gegründeten Bundesstaat abgaben, sicherten sie sich mit dem Ständemehr ihre Mitbestimmung. «Die Gemeinden haben zwar eine gewisse Autonomie, sie hatten aber nie eine eigene staatliche Souveränität», erklärt Vatter.

    Gerade im Kanton Bern sind die Unterschiede unter den Gemeinden zu gross, um diese gegeneinander aufzurechnen. In Rebévelier im Berner Jura wohnen gerade mal 35 Stimmberechtigte, in der Stadt Bern am anderen Ende der Skala 88883.

    Eher hätten also die Stadt- und Agglomerationsgemeind​en einen Minderheitenschutz nötig, weil sie durch ein Veto der zahllosen Kleinstgemeinden auf dem Land ausgebremst würden. Selbst zwischen den Verwaltungskreisen ist die Differenz gross. Der Kreis Niedersimmental-Fruti​gen zählt 31’000 Stimmberechtigte, Bern-Mittelland mit der Stadt Bern aber 291’000 – fast das Zehnfache.

    Adrian Vatter betont auch, dass das Ständemehr nicht für alle Abstimmungen gilt. Bei Referenden – wie jenem gegen den Transitplatz Wileroltigen – wäre es auf Bundesebene nicht vorgeschrieben. «Ein Gemeindemehr würde die Verwaltungsarbeit verlangsamen und konservative Entscheide stärken», sagt er. Letzteres wäre vor allem im Interesse der fusionskritischen SVP, die in den Landgemeinden ihre Machtbasis hat.

    Vitale Balance

    Die SVP-Spitzen erwecken nach der jüngsten Niederlage den Eindruck, dass das benachteiligte Land von den Zentren systematisch überstimmt und ausgebremst werde. Das stimmt nicht. An der Urne fielen die Verdikte jüngst mal auf die eine und mal auf die andere Seite aus.

    Beim Standplatz Wileroltigen, beim ersten Wahlgang der Ständeratswahl oder der Änderung des Sozialhilfegesetzes setzte sich das urbane und weltoffene Milieu durch. Beim kantonalen Energiegesetz, den Motorfahrzeugsteuern oder dem zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen, bei dem SVP-Mann Salzmann obsiegte, gewann das ländlich-konservative​ Milieu.

    Man muss sich nicht Sorgen um die Ausgewogenheit der Demokratie machen. Im Gegenteil. Die Ausmarchung zwischen den beiden Lagern ist dynamisch geworden, beide Lager setzen sich wechselweise durch. Das ist belebend für den Kanton Bern.

    Demografisch​ betrachtet, kann das Land selbst die jüngst gewachsenen Agglomerationen von Bern, Biel und Thun immer noch überstimmen, wenn es geschlossen auftritt. Allerdings fallen ihm die Abstimmungs- und Wahlsiege nicht mehr wie bis in die 1980er-Jahre automatisch in den Schoss. Das konservative Milieu auf dem Land und die dort starke SVP müssen für ihre Anliegen kämpfen, sie müssen die Bürger überzeugen und besser mobilisieren.

    Das Land wandelt sich

    Die SVP muss überdies zur Kenntnis nehmen, dass sich das Land verändert. Adrian Vatter spricht von einer «leichten Werteverschiebung». Ökologische Anliegen gewinnen auch auf dem Land an Boden. Entlang der Verkehrsachsen siedeln sich vermehrt weltoffene Bürgerinnen und Bürger an.

    Beim Transitplatz Wileroltigen waren die Nein-Anteile kleiner als auch schon, zum überraschenden Ja trugen auch Landstädte wie Burgdorf oder Langenthal und grosse Dörfer wie Münsingen, Herzogenbuchsee oder Spiez zu.

    Mit der schwarz-weissen Unterteilung in Stadt und Land erfasse man die volatil gewordene Lage nicht mehr, sagt Grossrat David Stampfli, kantonaler SP-Sekretär. «In der Stadt Bern fühlt man sich als Städter und in einem kleinen Dorf als Landbewohner, was aber hat man in Lyss oder Köniz für ein Selbstverständnis?», fragt er. Die Stadt Bern allein gewinne eine kantonale Abstimmung nie.

    Dafür brauche sie genug Support auf dem Land und vor allem aus den Agglomerationen. Diese Misch- und Übergangszonen, die sich der klaren Zuteilung zu Stadt oder Land entziehen, sind für Stampfli das Zünglein an der Waage. Überzeugt dort eine Abstimmungsvorlage, dann kann sie im Kanton durchkommen.

    «Frus​treaktion der SVP«

    Für Stampfli ist die Idee eines Gemeindemehrs in erster Linie eine Frustreaktion der SVP. «Es ist ihr politisches Kalkül, den längst nicht mehr so offensichtlichen Stadt-Land-Graben zu bewirtschaften», findet Stampfli. Mit einem Gemeindemehr würde das Trennende im Kanton Bern zementiert und befeuert, statt die Zusammenarbeit der vielgestaltigen Regionen zu fördern. Nicht nur auf dem Land. In der Stadt Bern, vermutet Stampfli, würden wieder Forderungen nach einem städtischen Halbkanton laut.

    Es ist wahr, dass es die SVP auf dem Land mit dem Mobilisieren zunehmend schwer hat. Das Desinteresse an Abstimmungen und die Skepsis gegenüber der Gestaltungskraft der Politik sind dort grösser, der finanzielle Spielraum kleiner.

    Ihren leisen Machtschwund stoppt die Volkspartei aber kaum dadurch, dass sie das ländliche Milieu unter Quotenschutz stellt. Eine Möglichkeit wäre es, in den Agglomerationen und Städten mit offenem Geist anzutreten, statt mit einer Verhinderungspolitik gegen den rot-grünen Gegner anzurennen.

    Ein Effekt eines Gemeindemehrs wäre nicht zuletzt, dass die Stadträume und vor allem die rot-grüne Stadt Bern ausgebremst und für ihre Kraft und ihr Wachstum bestraft würden.

    Es wäre zum Schaden des ganzen Kantons. Denn der Grossraum Bern ist sein zentraler Antriebsmotor. Schon heute erfährt die Stadt von ihrem Kanton weniger Support als andere Kantonshauptstädte. Obwohl sie den ländlichen Raum finanziell und ökonomisch mitträgt.

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    • Februar 15, 2020

      Brav abgeschrieben, Herr Mosimann…

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    • Februar 15, 2020

      Herr Knall, der Inhalt ist wichtig nicht die Form. Die Totengräber der direkten Demokratie ist die SVP

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    • Februar 15, 2020

      Besten Dank Herr Mosimann für diese sehr sehr ausführliche Darstellung. Ich gehe da mit Ihnen völlig einig. Zu beachten ist dass es Mangels geistiger Fähigkeiten viele SVPler Mühe haben werden ihren Text zu verstehen. Kognitive Überforderung mangels limitierter geistiger Fähigkeiten. Der Autor Hottinger greift ja immer wieder tief in die braune Scheisse der SVP und oder AfD.

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    • Februar 17, 2020

      Ich hoffe doch, die SVP stellt sich auch voll hinter betroffene Gemeinden, wenn es dereinst mal um Endlager für den atomaren Schrott und Müll geht, den wir ja noch irgendwo verbuddlen wollen und müssen. Wenn eine Gemeinde also dagegen ist, dass dies auf ihrem Grund und Boden stattfindet, die volle Unterstützung der SVP hat sie dann! Oder doch nicht?

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    • Februar 17, 2020

      Wenn nicht, Herr Barner, fanatische Technikfeinde und Gutmenschfantasten am Ruder wären, dann würden wohl gar keine Endlager für Atommüll nötig. Denn die neuen Atomkraftwerke verwenden die „abgebrannten Brennstäbe“ inzwischen als grundlegende Energieträger. Und die Sicherheit für Mensch und Umwelt bei solchen „Wunderwerken der Technik”, ist inzwischen viel höher als bei jedem Gas- oder Wasserkraftwerk.

      A​​ber die heute tonangebenden alternden Grünenund Linken wollen nicht auf ihre nostalgischen „Atomkraft nein danke“-Jugenderinneru​​ngen verzichten. Und sie haben gemerkt, dass sie mit der Kontrolle über die „erlaubten“ Energieträger und die ideologisch passende Energieerzeugung, ihren erträumten Sozialismus viel eher erzwingen können.

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    • Februar 18, 2020

      Die tonangebenden alternden fanatisch technikgläubigen Bösmensch-Täter erfinden laufend neue Märchen, um die Bürger immer weiter fest an die Kabel zu binden, mit denen eine Unabhängigkeit der Bürger verhindert und dafür weiterhin ein grosses skrupelloses Geschäft mit ihnen getrieben werden kann. Den Gewinn in die eigene Taschen, den Verlust und die Kosten dem Volk und unseren Nachkommen. So stehts ja ungefähr zwischen den Zeilen im Parteiprogramm SVP und FDP.

      Aber Herr Knall, das, was Sie schreiben, beantwortet meine Frage nicht. Wetten, dass die SVP dann den Gemeinden nicht hilft!

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  • Februar 16, 2020

    Die wahre Geschichte einer europäischen sozialistischen Diktatur

    Wie hier einige unverbesserliche Sozialistinnen und Sozialisten stalinistischer Prägung – dem von der Geschichte längst als grössten Betrug an einer humanen Gesellschaft – heute einfach wiederum blind & völlig unverbesserlich hinterher rennen, das ist schwerlich mit Vernunft noch zu fassen, logisch zu erklären.

    Auch ist die direkte Demokratie in der Schweiz jetzt in akuter ernsthafter Gefahr, fast genau so stark wie die Bedrohung durch Nazideutschland 1933 bis1945. Denn die Nichtumsetzung des Volkswillens in Sachen der gutgeheissenen Massen-Einwanderungs-​VOLKSINITIATIVE hat uns Schweizern ja bereits schonungslos vor Augen geführt, nämlich wie schnell diktatorischer Machtwahn wieder Auferstehung feiern kann, einfach etwas auf leiseren Sohlen. Auch fällt die heutige zu devote Haltung “unserer” Bundes-Regierung in Bern gegenüber des völlig zentralistisch gelenkten EU-Machtapparates aufgelistet. Keine vernünftige Strategie ist jedenfalls, nämlich dass der Bundesrat und die bekannten Parteien sich in vorauseilender Unterwerfung gegenüber der EU (neuer Gesslerhut) zu devot verhalte. Genauso wie sich die damaligen DDR-Machthaber gegenüber dem UDSSR-Machtapparat verhielten. Beide DDR & UDSSR wurden schlussendlich von der Geschichte hinweggefegt, sind beide von der Bildfläche verschwunden. Die DDR-Machthaber gegen das eigene Volk wussten ganz genau dass die Bezeichnung “DDR” das Wort “demokratisch” keinesfalls verdiente. Ulbricht sagte ja unter Genossen: “Wir müssen nur demokratisch wirken, die ganze Macht aber muss in unseren Händen bleiben”. Wie so ein Macht-Gebilde wie die “DDR” schlussendlich ENDEN MUSS, dies zeigt uns die Geschichte deutlich genug auf, nur geistig Blinde vermögen es – vielleicht absichtlich – nicht zu sehen, nämlich wie auch das zwangsläufig baldige Ende zentralistischer Macht- Besessener EU-Kommissare/Innen. Das EU-Parlament ist ja schon heute die gleiche “Camoufflage” wie damals die “Volkskammer” i.d. DDR es war. Dieses darf bekanntlich gerade noch die Gesetze abnicken welche die EU-Kommission bereits beschlossen hat. Auch die neue EU-Kommissionspräside​ntin erkoren die EU-Kommissare ganz alleine entgegen den eindeutigen EU-Verfahrensvorschri​ften, die eigentlich das EU-Parlament dafür vorsehen. Dieses EU-Prlament zu Strassburg hatte ja in Tat und Wahrheit bereits einen CSU-Bayer nominiert. Macron verwehrte sich diesem, wonach angeblich BK-Merkel aus Deutschland dann von der Leyen vorgeschlagen hab die dann auch Präsident Macron von Frankreich akzeptierte.Sie spricht fünf Sprachen und ist in Frankreich geboren. Quasi zwei Länder beschliessen den wichtigsten Posten in der EU. Das EU-Parlament durfte Frau von der Leyen dann wiederum nur noch gehorsamst “durchwinken”. Ist das etwa eine demokratische – gegenüber allen übrigen EU-Staaten – faire Vorgehensweise? Sobald ein demokratisch von allen Bürgern der ganzen EU gewähltes EU-Parlament auf diese Weise einfach skrupellos ausgeschaltet wird, beginnt die Diktatur, meine bescheidene Meinung als besorgter Schweizer Bürger.

    Auch der damalige 1. Parteisekretär der UDSSR Herr Gorbatschow erkannte damals ganz klar die sturen am ALTEN festhaltenden DDR Diktatoren in dem er sich wie folgt äusserte: “Das DDR-Volk das nur noch iseine FREIHEIT WILL”. Und: “Wer zu spät kommt den bestraft das Leben”.

    FREIHEIT heisst LEBEN, für die ehemals DDR-Bürger wie der Schweizer Bürger.

    Interessan​t ist auch, weil​ beim Volksaufstand in der sozialistischen DDR des “Arbeiterparadieses” der damalige Chef der Stasi Milke der uneingeschränkte schlimmste Befehlshaber war der lückenlos alle Bürger bespitzeln liess. Und als die DDR-Grenzen schon offen waren, da trat er erstmals in der sogenannten “Volkskammer” auf, hatte eine Rede in der er völlig verwirrt & völlig ungläubig was da auf den Strassen vor sich ging in die Mikrofone:stammelte:

    “Aber ich liebe sie doch, ich liebe sie doch alle”.

    Er wollte stur bis in die kleinste Zehe die Wirklichkeit noch immer nicht wahrhaben. Um dies hautnah mitzuerleben muss man sich aber schon die Mühe selber machen und nachfolgenden Original-Filmaufnahme​n sich zu Gemüte führen, denn dies kann man so – eindrücklich entlarvend – nicht allein in Worte fassen.

    Im übrigen hat in den 60-iger Jahren der damalige Basler SP-Präsident Hubacher, zusammen mit anderen SP-Parlamentarier in Ostberlin Ulbricht mit ihrer persönlichen “Pilgerfahrt” öffentlich international regelrecht gehuldigt, damit der Mehrheit der Schweizer ebenso einen Bärendienst erwiesen. Diese Sozialismus-SP-Nation​alräte dachten auch immer noch die demokratische Schweiz habe in der “demokratischen” sozialistischen DDR ein sehr gutes Vorbild einer sozialistischen Gesellschaftsordnung von Genossen, eines endlich wahr gewordenen sozialistisches Paradies. :

    Stasi-Chef Milke Terrorsystem und wie er seine eigenen Bürger rund um die Uhr bespitzeln liess:

    https://w​w​w.youtube.com/watch?​​v=hqlpoxkGC-w

    Das dem nachfolgende Video zeigt ebenso sehenswert wie die “DDR” einst entstanden ist, auch absolut sehenswert für alle SP und Grüne Politiker/Innen welche die Geschichte immer noch nicht kennen. Auch i.d. Schweiz will die SP gemäss formellem SP-Parteiprogramm den Kapitalismus schon lange abschaffen, also scheinbar in völliger Unkenntnis, oder dann völlig bewusst dieser DDR-Geschichte.

    Wa​s heute i.d. Schweiz mit dem Volkswillen geschieht ist bereits die Vorhut einer möglichen, nachfolgenden sozialistischen EU-Diktatur mittels EU-Rahmenvertrag, eine grosse Schande und ENDE für die direkte Demokratie in der Schweiz.

    Deshalb gibt es nur ein sehr deutliches JA für die Begrenzungsinitiative​.

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    • Februar 16, 2020

      Ein interessanter Artikel des Goethe Instituts:

      Europas​ Angst vor Volksabstimmungen

      https://www.goethe.de​/prj/fre/de/denk/ess/​21561861.html

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    • Februar 17, 2020

      @ Herr Vrian Bader

      Vielen Dank für diesen sehr interessanten Link in Bezug der vielseitigen Arten von Demokratie bis Demokratur.

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    • Februar 18, 2020

      Ich kann da nur eine bescheidene Bestätigung in diesen guten Beitrag hinein bringen indem ich Anfang der 1990er Jahren von einem Mitarbeiter erfahren habe,(natürlich erst viel später!) wie er mit ein paar Kollegen von der SP auf die Insel Rügen eingeladen wurde,von den damaligen Herrschenden des Arbeiter-Paradieses und wie so dort theoretisches “Wissen” erhielten,die sozialistische Zukunft unseres Landes hier zu “realisieren”.Wir waren zwar gute Arbeits-Kollegen,poli​tisch jedoch sind wir uns ab und zu in die “Haare” geraten.Tempi passati..!..aber es hat mich darin bestätigt,wie unsozial und unglaublich ungerecht dieses Regime gewesen ist.Und absolut skruppellos.

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    • Februar 18, 2020

      Wer sich vom Zahler Virus befreit hat, hat auch das Links – Rechts – Schema überwunden.

      Der Steuer- und Sozialstatt steckt im Preis der Leistung. Die Geldschöpfung folgt der Abdeckung der Bedürfnissen. Alles darum herum sind Spiele, welche nur möglich sind, weil die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung nicht begreifen wollen.
      Die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel, er wird organisiert, damit die Vollpfosten politisieren können.
      Systembeding​t könnten wir, vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt, direkt nach der Geburt in Rente gehen. Die Grundsicherung ist längst ein MUSS, damit die unsozialen Unterdrückungsinstitu​tionen überflüssig werden!

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  • Februar 17, 2020

    Die AfD sagt es, viele Thüringer glauben es, viele Gralshüter der Demokratie in der Schweiz sind davon überzeugt: Kanzlerin Angela Merkel hat in Thüringen eine einwandfrei zustande gekommene Wahl rückgängig gemacht, weil ihr das Ergebnis missfiel. Willkommen in der Diktatur!

    Die Behauptung ist absurd, aber beliebt, sodass es sich lohnt, noch einmal das Wesentliche festzuhalten: Niemand hat je bestritten, dass die Wahl im Erfurter Landtag demokratisch korrekt war. Wie das Resultat danach politisch gewertet wird, ist eine andere Frage. Die AfD stellte zum Schein einen eigenen Kandidaten auf, wählte ihn am Ende aber selbst nicht. Dafür katapultierte sie zusammen mit der CDU einen Mann der 5-Prozent-Partei FDP ins Amt, der nicht angetreten wäre, hätte es den Kandidaten der AfD nicht gegeben. CDU und FDP hatten davor jede Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Thomas Kemmerich aber nahm die Wahl an.

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    • Februar 17, 2020

      Erst mal vor der eigenen Türe wischen! Die SVP hat es im Nationalrat am 20.12.2019 fertig gebracht, innert einer Viertelstunde eine Abstimmung in das Gegenteil von dem, was der Rat zuerst beschlossen hat, zu drehen, Dank Rösti. Da wurde massivster Druck ausgeübt, klar, es ging um Geld für die eigenen Pfründe. Man hätte sicher auch wieder diese Abstimmung noch einmal wiederholt, so lange, bis das herausgekommen wäre, was jetzt beschlossen ist dank unserer wankelmütigen, erpressbaren SVP-Parlamentarier.

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    • Februar 18, 2020

      Hr. Mosimann
      Da in Thüringen die AfD die Zweitstärkste Kraft im Parlament ist, kann man eben nicht einfach daran vorbeigehen.–

      Und​ Merkel ist eine Figur der SED-Zeit, der durchaus solche Eskapaden zuzutrauen sind.
      Natürlich kann man sich fragen, ob ausgerechnet ein Mann einer 5% Partei Ministerpäsident werden soll. Eigentlich hätte ein AfD-Exponent für den Ministerpräsidenten aufgestellt werden müssen, denn die AfD ist die grösste Partei von diesen drei, die dann eine Regierung bilden wollten. Und da hat man sich offenbar für Kemmerich entschieden.
      Eigentl​ich sollte sich da Merkel nicht einmischen, denn das ist Sache der jeweiligen Bundeslands- Parteien.

      Stellt euch mal vor, wenn sich der Schweizer Bundesrat einmischen würde, wenn eine Kantonsregierung gewählt würde, die zwar vom Volk gewählt wäre, aber dem Bundesrat nicht passt.–
      Oh, das gäbe ein Riesen-Klamauk!–

      ​Dass man jede Zusammenarbei mit der AfD ausschliesst, ist ohnehin ein Merkel-Machwerk.
      Abe​r auch das wird sich mit der Zeit noch ändern, denn auch Merkel wird nicht auf ewig Bundeskanzlerin bleiben.–
      Es gibt auch keine vernünftigen Gründe, sowas weiter zu praktizieren, denn die AfD ist eine durch und durch demokratische Partei; ja sie hat sogar in ihrem Parteiprogramm vor, die direkte Demokratie einzuführen. Da können sich die CDU, SPD, FDP und Andere noch “eine Scheibe abschneiden”, denn diese verweigern sich hartnäckig immer noch gegen direktdemokratische Elemente in der Politik.

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    • Februar 18, 2020

      AfD, demokratisch? Dann war das die NSDAP auch. Und Adolf ein gewählter Führer. Unheimlich, was jetzt da alles plötzlich hervorkommt in unserem Nachbarland an rechtem Terror, der auf diesem AfD-Nährboden wuchert. Höchste Zeit, da anzufängen mit dem Jäten! Und auch in der Schweiz – zumindest in der Ostschweiz – sieht man nun genauer hin und will den braunen Terror nicht länger einfach so gewähren lassen.
      Herr Wobmann, stellen Sie sich mal vor, hier in der Schweiz, z.B. im Nationalrat, würde eine Abstimmung nicht das von einer Partei-Chefetage gewünschte Resultat erbringen und diese Parteibosse würden dann bei einer Rösti beschliessen, diese Abstimmung – nach erfolgter Bearbeitung einiger Nationalräte – einfach wiederholen zu lassen, bis das Resultat in ihrem Sinne wäre. Das würde doch hier in unserer direkten Volksdemokratie nie passieren und möglich sein, oder? Gaaaaaanz sicher nicht. Unsere Nationalräte beschliessen doch nur nach ihrem Gewissen!

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    • Februar 18, 2020

      Herr Barner!..wo ist den hier brauner Terrorr!!..dieses “Süppchen” einer braunen Gefahr wird doch den Leuten nur um Ohren geschlagen,weil sich die Linken um ihren Einfluss und Macht sorgen,die Frau Merkel mit dieser GROKO (oder doch neuen SED?) während der letzten Jahr klammheimlich aufgebaut hat.Nun droht das alles hinweggefegt zu werden,weil es zurück,auf “Feld 1 ” gehen soll! Die CDU soll wieder eine bürgerliche Kraft in D werden!..dann braucht es auch diese AfD nicht mehr..!
      Eigentlich ganz einfach..!!..oder.??

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    • Februar 18, 2020

      Heute schon Nachrichten gehört? Die braune Suppe kocht! AfD-Köche sind am Rühren. Aber immerhin, in Deutschland ist Frau Merkel vom Volk direkt gewählt, Demokratie pur! In unserem Land wählen ja NUR die Nationalräte. Und was das heisst bei unserem rechten Parlament, sieht man ja. Bürgerliche Bundesräte, die immer von Nichts etwas gewusst haben….

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    • Februar 20, 2020

      Hat die SVP nicht mal eine Initiative dazu eingereicht,damit das Volk die Bundesräte wählen soll??Leider ist der Vorschlag von der SVP gekommen und somit war dann das Volk der Meinung,dass dies Sache der parlamentarischen Vollversammlung sei.Okay akzeptiert..!..das Volk hat gesprochen..! das ist wahre ..direkte Demokraie..!!Herr Barner..!

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    • Februar 24, 2020

      Nein, Hr. Barner, Sie behaupten, analog zum Mainstreem, dass die AfD wie die NSDAP undemokratisch sei.– ES STIMMT EINFACH NICHT, WAS SIE DA WIEDERHOLT BEHAUPTEN!!!–
      Lesen​ Sie doch zuerst mal das Parteiprogramm der AfD, bevor Sie solchen Unsinn behaupten!–
      Siehe:

      https://www.afd.de/g​rundsatzprogramm/#kur​zversion
      https://www​.afd.de/grundsatzprog​ramm/#langversion

      ​DIE AfD will Volksentscheide nach Schweizer Vorbild!!!–
      Das wollte die NSDAP NIE!!– Die NSDAP wollte IMMER einen Führerstaat!–

      Das​ ist einer der grossen Unterschiede zwischen AfD und NSDAP!
      Und es gibt noch viele Andere.—

      Und der Rechte Terror wurde von Neonazis und NICHT von AfD-Leuten begangen!–
      Ja, mit jäten müsste man schon lange anfangen:
      Aber nicht nur bei den Rechts-Terroristen, sondern auch bei den Links-Terroristen a la Antifa-Schlägertrupps​! Und die schnell wachsenden Islamisten- Terror- Milizen haben Sie offenbar auch schon vergessen?– Diese sind noch eine viel grössere Gefahr!–

      Und es gab hier in der Schweiz schon genug Abstimmungsresultate,​ welche dem Parlament nicht passten und auch nicht umgesetzt wurden:
      Alpeninitiat​ive, Masseneinwanderungsin​itiative, Ausschaffungsintiiati​ve, Verwahrungsinitiative​, uvm.

      Und noch etwas: “Unsere” Nationalräte beschliessen nicht nur nach ihrem Gewissen, sondern nach Lobbyinteressen, von denen einige davon profitieren.

      Und wir Schweizer Demokraten gehören nicht zu dieser “Gilde”, da wir weder im National- noch Ständerat vertreten sind.–
      Richten Sie ihre Moralfinger bitte an die richtigen Adressen!–

      Und auch die Bundeskanzlerin in Deutschland wird NICHT vom Volk gewählt, sondern vom Bundestag! Darum eben NICHT Demokratie pur, wie Sie fälschlicherweise beaupten!–
      Siehe:
      https://de.wikipedia.​org/wiki/Bundeskanzle​r_(Deutschland)
      http​s://www.bundeskanzler​in.de/bkin-de/kanzler​amt/wahl-der-bundeska​nzlerin

      Von daher ist es bezüglich Wahl der Regierung in Deutschland nicht viel anders als in der Schweiz.– Das Parlament wählt in BEIDEN LAENDERN die Regierung.–

      Hr. Barner, Sie sind offensichtlich falsch informiert und behaupten Stuss!!–

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    • Februar 24, 2020

      Wedeln können Sie gut, Herr Wobmann. Verwedeln. Die AfD bereitet den Nährboden für den Terror von Rechts vor. Wer hat in der Schweiz diese Funktion inne?
      Bundeskazler wird in der BRD vom Bundestag gewählt. Richtig. Ist auch ok so, denn in einem so grossen Land wie die BRD wäre eine Direktwahl durch das Volk problematisch, denn wen kennt das Volk? Die Populisten – aha, da hätten die Schweizerdemokraten eine Chance! – und die, die das meiste Geld aufwerfen können – aha, da hätte die SVP grosse Chancen! – für teure Wahlkämpfe. Siehe USA, wo wohl mehr für den Wahlkampf als für Sozialhilfe ausgegeben wird.

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    • März 2, 2020

      Wenn ich Ihre offensichtlichen Falschaussagen berichtige, nennen Sie das Verwedeln; schon seltsam, Hr. Barner.–
      Die AfD ist eine durch und durch demokratische Partei, und wenn deren Vorschläge im Bundestag durchgesetzt worden wären, hätten wir in Deutschland WENIGER Terror von Rechts!–
      Wenn aber die “Willkommens-Kultur-P​arteien” den Islamismus protegieren und den Antifa-Schlägertruppe​n-Terror verharmlosen, bereiten eben gerade diese einen Nährboden für Terror vor, ein Terror allerdings, der dann gegen die eigenen Bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürger gerichtet ist.

      Und dass Sie dem Volk nicht vertrauen und lieber möglichst alles den Regierungsvertretern und Parlamentariern überlassen wollen, zeigt auf, dass Sie auch eine versteckte Aversion gegen die direkte Demokratie haben!–
      Das passt sehr gut zu Ihnen und anderen demokratiefeindlichen​ Globalisten, EU- und Scharia- Freaks.–

      Und wie wollen Sie behaupten, das die kleine Partei SD viel Geld aufwerfen kann?
      Populisten?– Ja, da fühle ich mich geehrt, denn wenn wir FUER das Volk politisieren, dann sind wir eben in demokratischer Manier für die Schweizerbürger.

      U​nd die USA ist für mich bezüglich Sozialhilfe und Sozialstaat KEIN Vorbild!–

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    • März 2, 2020

      Aha, die AfD, die Alternative für Demokratie ist eine durch und durch demokratische Partei. Wie damals die NSDAP, auch vom Volk gewählt. Das sagt alles aus über Ihre Geisteshaltung. Legt auch offen, wessen Freak Sie sind. Ich habe gar nichts gegen direkte Demokratie. Aber erklären Sie mir doch mal, was ein Ostfriese soll wählen, wenn ein ihm völlig unbekannter Bayer zur Wahl steht. Was hat das noch mit ditrekter Demokratie zu tun. Klar, er kann das wählen, was ihm eine Partei vorschreibt. Das würde der SVP zum Beispiel passen. Passte auch der NSDAP mit ihrem Malermeisterlein aus Österreich. Und auch sie verkündete, dass es mit dem Adolf an der Spitze weniger Terror, weniger Arbeitslosigkeit, weniger Fremdbestimmung durch Frankreich usw. gäbe. Aber eben. Manche lernen nie etwas aus der Geschichte. Oder finden noch gut, was da geschah.

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    • März 2, 2020

      Interessant, Sie kennen also den Unterschied nicht zwischen Populismus und populär? Bundesrat Ritschard z. B. war populär. Aber nie ein Populist! Sie schätze ich eben genau anders ein. Sorry.

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    • März 9, 2020

      Was Sie schätzen, ist ohnehin daneben!–
      Sie sollten sich besser mal nach den Fakten umsehen, als einfach blindlings den Unkenrufen der Blockparteien und Mainstremmedien nachrennen.–
      Ja, die AfD ist demokratisch gesinnt, und das um einiges mehr, als SPD, CDU, FDP, Linke und Grüne.
      Oder haben Sie in einer dieser Blockparteien die Forderung nach direktdemokratischen Entscheiden analog dem Schweizer Vorbild gefunden?–
      Es ist doch DAS aussagekräftig, und nicht Ihre Falschvermutungen über einen gebastelten Zusammenhang von AfD und NSDAP, so wie das Merkel gerne sehen will, um von ihrer Direktdemokratie- Feindlchen Gesinnung abzulenken!–

      Dass​ Sie nicht auf den Linksterror von Antifa, Schwarzer Block und Co eingehen wollen, sagt auch einiges über Ihre Geisteshaltung aus, die ebenso entlarvend ist, wie Ihre ausweichenden Ausschweifungen in die 30-er Jahre des vorigen Jahrhunderts.

      Sie versuchen, indem Sie die Vergangenheit hervorholen, den Blick auf die Gegenwart zu vernebeln und erkennen nicht, dass diese rotlakierten Faschisten (=Antifa) sich in nichts unterscheiden von einer NSDAP und einer KPDSU.

      Und ein Ostfriese wird eben nicht einen unbekannten Bayer wählen können, da er nicht im selben Wahlkreis wohnt.– Darum greift dieses Beispiel von Ihnen nicht.–
      Und meinen Sie nicht, dass es ebenso auch Parteisoldaten aus FDP, SP, CVP, Grünen und Grünliberalen gibt, so wie es sie in den von Ihnen genannten Parteien auch gibt?–

      Und weniger Arbeitslosigkeit und weniger Fremdbestimmung sind für mich nach wie vor erstrebenswerte Ziele, auch wenn es Ihnen nicht passt und Sie mich dabei verdächtigen wollen, ein Neonazi zu sein.

      Mehr Arbeitslosigkeit und mehr Fremdbestimmung steuern nämlich die EU-Imperium- Freaks und linksliberalen Parteien an.–
      Schon blödsinnig interessant, Hr. Barner. Sie sind offenbar in “kurliger” Gesellschaft.

      Und wenn wir schon das Thema “aus der Geschichte lernen” aufgreifen wollen, dann bitte lesen Sie doch mal das Geschichtsbuch über die Zeiten der Islamisierungsversuch​e in Europa nach: Im 8.Jh. über Spanien bis Südfrankreich; und im Balkan über Konstantinopel bis Wien.
      Und dass diese Ideologie bis dato keine Reformen durchmachte, ist auch bezeichnend, aber eben ein Tabuthema für linksliberale Multikulti-Täumer.
      Z​umindest da gebärden sich diese linksliberalen als Geschichtsresistent und uneinsichtig.–
      Oder​ finden Sie es noch gut, was damals geschah?–

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    • März 10, 2020

      “über die Zeiten der Islamisierungsversuch​​e in Europa nach: Im 8.Jh. über Spanien bis Südfrankreich; und im Balkan über Konstantinopel bis Wien.” Oh jeh, Herr Wobmann, da müssen Sie aber weit zurück. Wie sieht es denn mit den christlichen Eroberungen Australiens, Afrikas, Amerikas und Asiens aus in späteren Jahrhunderten? Wir, auch die Schweiz, haben den Urvölkern ihr Land weggenommen und es bis heute nicht wieder freigegeben oder den Nachkommen dieser Völker zurückgegeben. Wir – auch die Schweiz – haben am Sklavenhandel gut verdient und die Bodenschätze nehmen wir uns bis heute, indem wir gekaufte Marionetten dort instaliieren, wo es darum geht, ungehindert an diese Bodenschätze zu gelangen.
      AfD demokratisch? Na ja, für Sie mag das so sein, weil Sie es glauben wollen und diese Typen gleiche Ziele und gleiche Ideologien wie Sie vertreten.

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    • März 10, 2020

      https://de.statista.c​om/infografik/20852/r​echtsextremistische-g​ewalt-und-rechter-ter​ror-in-deutschland/

      So weit noch zum Terror von rechts, das ist da, wo Sie zu Hause sind. Also erst mal Ordnung schaffen, bevor man auf links schimpft……

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    • März 11, 2020

      Hr. Barner,
      wollen Sie mich und die Leser dieses Vimentis-Forums wieder anlügen?–
      Die Schweiz hat KEINE Eroberungen in Australien, Afrika, Amerika und Asien gemacht!!!–
      Wir hatten NIE Kolonien in Uebersee, Hr. Barner!!- Wiederholen Sie nicht ständig solche Lügen, die nur Unwissende glauben, die in der Geschichtsstunde nicht aufgepasst haben!!

      Wir Schweizer haben also den Urvölkern kein Land weggenommen und bis heute nicht wieder freigegeben.– Das waren die Staaten, welche Kolonien betrieben, NICHT die Schweiz!!–

      Und nun zum Sklavenhandel:
      Die Muslime haben seit dem 8.Jh. ununterbrochen BIS INS 20.Jh. hinein, sehr gut am Sklavenhandel verdient und selber auch Sklaven genommen!- Auch am transatlantischen Sklavenhandel, der Europäischen Seefahrernationen, Hr. Barner!– Indem sie damals im 15. bis 18. Jh., als die Europäischen Seefahrernationen die Küsten Afrikas (nicht das Hinterland!!) besassen, welche dort Handelshäfen errichteten. Da die Muslime in Nord- und Mittelafrika das Hinterland kontrollierten und marodiernd Negerdörfer überfielen und die Bewohner dann an die Küste den Europäern verkauften, welche diese dann nach Amerika in Baumwoll- und Kaffeplantagen verschifften; verdienten diese Muslime SEHR GUT DARAN ! —
      UND WAREN FEDERFÜHREND AN DIESEM SKLAVENHANDEL, Hr. Barner!!
      Alles nachzulesen im Buch: Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika, von Tidiane N`Diaye.–
      Auch ein gewisser Salah Trabelsi hat sich damit intensiv befasst und erntete nur Hass und Ablehnung seitens seiner muslimischen Glaubensgenossen.–

      Oder soll ich Ihnen mit zwei Videos nachhelfen, um Ihre Wissenslücke zu schliessen?
      Bitte sehr:
      https://www.yo​utube.com/watch?v=2IK​a5jy7Bgo&t=136s
      http​s://www.youtube.com/w​atch?v=QFAoPkriBx4


      Der muslimische Sklavenhandel ist ÜBERHAUPT NICHT AUFGEARBEITET WORDEN! DIE DUNKELZIFFER IST WEIT HÖHER ALS BEI DEM AUFGEARBEITETEN SKLAVENHANDEL DER EUROPÄISCHEN SEEFAHRERNATIONEN.–

      Bitte nehmen Sie das endlich zur Kenntnis, Hr. Barner, bevor Sie weiter uns anlügen und uns Schweizer zu “schuldigen, geschlagenen Hunden” machen wollen.–

      Und nun zu den Bodenschätzen:
      zuers​t waren es die Kolonialmächte, welche auch Kolonien in Afrika, Lateinamerika und Asien hatten, welche daran verdienten.
      Die alte Eidgenossenschaft als lockerer Staatenbund hatte damals keinen Anteil daran.– Erst viel später, als multinationale Konzerne, welche in Uebersee die Bodenschätze ausbeuteten, einen Sitz in der Schweiz eröffneten (das war erst im 20.Jh der Fall), gab es “einen gewissen Anteil”, von dem man sagen kann, dass die Schweiz auch einen (sehr kleinen) Anteil haben könnte.
      Da aber diese Briefkastenfirmen hier in der Schweiz sehr wenig Steuern bezahlen (darum sind sie ja hier), ist dieser “Anteil” auch sehr gering.
      Und WER ernennt diese Firmenbosse, welche diese Untaten zu verantworten haben?? Etwa wir Schweizer?? NEIN, Hr. Barner! Es sind reiche Aktionäre, NICHT das einfache Schweizervolk!–

      W​enn Sie da von einer Schweizer Schuld sprechen wollen, steht diese imfame Behauptung auf mehr als nur wackligen Füssen, Hr. Barner!–
      Es ist vielmehr eine psychologische Kriegsführung, auf Lügen und Unwissenheit in der Bevölkerung basierend, die Sie schamlos ausnutzen wollen, Hr. Barner!–

      Und diese Marionetten-Regierung​en in Afrika, Lateinamerika und Asien werden GANZ SICHER NICHT von der Schweiz installiert, sondern von Geheimdiensten aus den USA, Grossbritannien und Frankreich, welche auch heute noch Grossmachtpolitik dort betreiben!–
      Das einfach so mal zur Information!-

      Und die AfD ist eine Demokratische Partei, sogar eine, die direkte Demokratie fordert, im Gegensatz zu den anderen Blockparteien im deutschen Bundestag.– Das sind Fakten, nicht weil ich das so glaube, Hr. Barner!–
      Aber das geht natürlich nicht in Ihr linksversifftes, von den Konzernmedien gehirngewaschenes Gehirn hinein.– Das ist mir schon lange klar.–

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    • März 11, 2020

      Hr. Barner
      Sie stellen nur die Rechtsextreme Gewalt und Terror ins Blickfeld und verharmlosen oder verschweigen gar, dass es auch Linksextreme Gewalt und Terror gibt.
      Und diese sind sogar noch in grösserem Ausmass vorhanden, als rechtsextreme Gewalt und Terror.–
      Laut SRF-Bericht gibt es sogar 6 mal mehr Linksextreme Gewaltdelikte als Rechtsextreme!–
      Sie​he:
      https://www.srf.​ch/news/international​/der-begriff-linksext​reme-wird-nur-ganz-se​lten-gebraucht
      und
      https://www.sr​gd.ch/de/aktuelles/ne​ws/2019/07/09/tagessc​hau-beitrag-rechts-un​d-linksextremismus-ha​ben-der-schweiz-zugen​ommen/

      Selbst Mainstreemmedien wie das SRF geben dies zu.
      Hallo, und ausgerechnet Sie, Hr. Barner, wollen mit dem Finger auf uns Rechte zeigen?

      Wischen Sie Ihren Saustall vor Ihrer eigenen linken Haustüre mal zuerst weg, bevor Sie allein nur die Rechten als Schuldige sehen wollen, Hr. Barner.

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    • März 14, 2020

      Sie schreien und toben da in der Welt herum, Herr Wobmann. Lügen Sie mal nicht so! Wo habe ich geschrieben, die Schweiz habe Kolonien gehabt? Wie sieht da aus bei der Schweizer Auswanderung? Haben da die Schweizer kein Land der Urbevölkerung genommen?
      Ihre verlogene Behauptung, die Schweiz habe nichts mit Sklavenhandel am Hut gehabt, ist schon peinlich. Informieren Sie sich erst mal, bevor Sie diesen schwarzen Teil unserer Geschichte einfach ableugnen. Das ist einfach, aber typisch für Rechts. Was nicht in die Geschichte passt, wird geleugnet. Da können Sie toben wie Sie wollen, Herr Wobmann, unsere Geschichte hat genug schwarze Punkte, zu viel, als dass wir immer nur auf andere zeigen können. Arbeiten Sie erst mal unsere Geschichte auf.

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    • März 16, 2020

      Wo, Herr Wobmann, habe ich behauptet, die Schweiz habe Kolonien erobert? Wo? Ich habe klar geschrieben: “Wie sieht es denn mit den christlichen Eroberungen Australiens, Afrikas, Amerikas und Asiens aus in späteren Jahrhunderten?” Dass dann auch schweizer Auswanderer einfach Land an sich rissen und die Urbevölkerung vertrieben, das wird wohl kaum zu widerlegen sein. Sie sind wieder am Wedeln! Sie wollen wohl die Rolle der Schweiz im Sklavenhandel verwedeln. Sie wollen andere für dumm verkaufen, Sie wollen wohl nur den Geschichtsunterricht über Tell, Winkelried oder den Walterli zulasssen und alles andere ausblenden. Wer andere Geschichte will, wird verhöhnt, beschimpft, bedroht. So ist das in IHRER Schweiz! Aber es gibt auch die andere Schweiz, unsere! Auf die kann man ehrlich stolz sein, weil man auch zu den Fehlern, Schwächen und ja, den dunklen Seiten bekennt. Denn nur dann kann man diese angehen und versuchen sie zu bessern.

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    • März 21, 2020

      Nein, Hr. Barner,
      Sie haben zuerst (vor 10 Tagen) nicht von “Schweizer Auswanderern” gesprochen, sondern klar:

      “Wir, auch die Schweiz, haben den Urvölkern ihr Land weggenommen und es bis heute nicht wieder freigegeben oder den Nachkommen dieser Völker zurückgegeben. Wir – auch die Schweiz – haben am Sklavenhandel gut verdient und die Bodenschätze nehmen wir uns bis heute, indem wir gekaufte Marionetten dort instaliieren, wo es darum geht, ungehindert an diese Bodenschätze zu gelangen.”

      Somit haben Sie die offizielle Schweiz beschuldigt!-
      UND SOMIT IST IHRE BEHAUPTUNG VOR 10 TAGEN KLAR FALSCH!!
      Bitte verwedeln Sie das nicht, Hr. Barner.-

      Vor 5 Tagen haben Sie dann schnell ihre Falschaussagen berichtigt, indem Sie nur noch von “Schweizer Auswanderern” sprachen. Aber diese Schweizer Auswanderer waren nur vereinzelt in den britischen, französischen, spanischen und portugiesischen Kolonien anwesend, wo sie siedelten.- Sie haben NICHT im Namen der Schweiz Kolonien erobert, sondern dienten den Briten, Franzosen, Spaniern, Portugiesen.
      Das ist ein wesentlicher Unterschied, Hr, Barner, den man nicht einfach mischen darf, so wie Sie das fälschlicherweise machen!–

      Ich berichtige also nochmals:
      Die Schweiz hat weder der Urbevölkerung Land weggenommen, noch Sklaven in Uebersee gehalten, noch Kolonien erobert, noch Bodenschätze an sich gerissen, und schon gar keine Marionetten-Regierung​en installiert!
      Das können nun mal NUR Kolonialmächte tun!–

      Es würde Ihnen auch nicht in den Sinn kommen, dass weil in osmanischer Zeit einmal Araber dort dienten, nun die Araber für die Knabenlese, Janitscharen, und Ermordungen an christlichen Völkern im Balkan und an der Belagerung Wiens verantwortlich seien!
      Trotzdem haben Araber in der osmanischen Armee gedient.-
      Aber verantwortlich sind doch die Osmanen (Türken)!–

      Genau SO verhält es sich auch mit den Schweizer Auswanderern, welche in britischen, französischen, spanischen, portugiesischen Kolonien siedelten.–

      Und dass es in der Schweiz auch dunkle Seiten in der Geschichte (bsp. Verdingkinder) gab, will ich ja gar nicht bestreiten. Auch im “ancien Regime” gab es Leibeigene, ebenfalls ein dunkles Kapitel.

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    • März 21, 2020

      ” Aber diese Schweizer Auswanderer waren nur vereinzelt in den britischen, französischen, spanischen und portugiesischen Kolonien anwesend, wo sie siedelten.- Sie haben NICHT im Namen der Schweiz Kolonien erobert, sondern dienten den Briten, Franzosen, Spaniern, Portugiesen.
      Das ist ein wesentlicher Unterschied, Hr, Barner, den man nicht einfach mischen darf, so wie Sie das fälschlicherweise machen!–” Das wollen SIE mir unterschieben, aber gerade das habe ich so nicht geschrieben. Ob Schweizer in Übersee Sklaven gehalten haben, weiss ich nicht, aber dass Schweizer und die Schweiz sehr gut am Sklavenhandel verdient haben, das passt Ihnen nicht. Verwedeln können Sie das aber wieder nicht. Oh ja, es gibt genug dunkle Seiten auch in unserer Geschichte, es nimmt mich Wunder, wie Sie sich zu den neuen Tatsachen mit jüdischen Geldern, die auf Umwegen in der Schweiz von Nazis angelegt wurden, stellen. Wedeln? Wahrscheinlich!

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    • März 21, 2020

      Doch, Hr. Barner, Sie haben das so geschrieben vor 10 Tagen in diesem Blog.
      Bitte streiten Sie das nicht ständig ab, ich hab ja ihre Aussagen zitiert.
      Dass eventuell auch Schweizer in Uebersee Sklaven gehalten hatten und daran verdienten, ist durchaus möglich, das heisst aber nicht, dass die Schweiz als Nation diese Sklaverei staatlich betrieben hätte! Das ist dann doch nochmals ein Unterschied, den NUR Kolonialmächte begangen haben.

      UND DIE SCHWEIZ WAR DEFINITIV KEINE KOLONIALMACHT!
      Nehmen Sie das doch endlich zur Kenntnis und versuchen da nicht wieder, uns Schweizer als Gesamtheit für die Gräueltaten des Kolonialismus schuldig zu sprechen!

      Und die nachrichtenlosen Vermögen von Juden in der Schweiz wurden aufgearbeitet und Entschädigungsfonds errichtet.
      Bringen Sie doch den kalten Kaffe aus den 90-er Jahren nicht schon wieder.
      Sie lenken auch gerne vom Hauptthema ab.

      Das Thema dieses Blogs heisst:
      Versuchungen einer politischen Alleinherrschaft.
      Da geht es doch um Imperien und Bestrebungen in diese Richtung in der heutigen Zeit.
      Da ist doch vor Allem die EU ein solcher “Kandidat”.–

      Oder​ wollen Sie diese aktuelle Diskussion verwedeln und mit der Vergangenheit aus den 30-er Jahren ablenken?

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    • März 22, 2020

      “Die gemietheten Neger sind in der Regel verdorbene Individuen», schreibt der Schweizer Bundesrat im Jahr 1864 auf eine Anfrage aus dem Nationalrat, wie man denn mit Schweizern umzugehen gedenke, die im Ausland noch immer Sklaven hielten. «Deshalb sei es», so der Bundesrat weiter, etwa «von den in Brasilien niedergelassenen schweizerischen Handwerkern vorteilhaft und zeitgemäss, sich Negerknaben zu kaufen und ihnen das Handwerk zu lehren. Für gute Sklaven muss man einen höheren Ankaufspreis bezahlen, will man Jahre lang verlässige Dienstboten besitzen.»

      Das Verständnis der Schweizer Landesregierung gegenüber der Ware «Neger», die als Empfehlung für den Sklavenkauf an Schweizer Auswanderer zu verstehen war, darf als charakteristisch für die Geisteshaltung bezeichnet werden, die damals in der Schweiz zum Thema Sklaverei herrschte. Und dies, obwohl die Sklaverei in Europa vom Wiener Kongress schon ein halbes Jahrhundert zuvor abgeschafft worden war.

      Hier zu Lande betrachtete man den «Neger» selbst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zumindest für die Auslandschweizerkolon​ien noch immer als begehrte Arbeitskraft und wichtige Einkommensquelle. Finanzielle Aspekte überwogen humanistische Forderungen bei weitem, wie die damalige Antwort des Bundesrates zeigt. Zumindest war damals dem Bundesrat noch bekannt, dass Schweizer zwei Jahrhunderte lang recht aktiv in den Sklavenhandel und die Sklavenhaltung involviert waren. Wenn auch nicht im gleichen Masse wie die Kolonialmächte, verdankten auch Dutzende von wohlhabenden Schweizer Familien und Schweizer Handelsfirmen von der zweiten Hälfte des 17. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein einen stattlichen Anteil ihres Vermögens dem Geschäft mit dem Sklavenhandel.”

      So​ weit Auszüge aus Protokollen, zu denen ja auch Sie Zugang haben. Jetzt können Sie ja sagen, der Bundesrat sei nicht die Schweiz, wer ist denn dann die Schweiz, Herr Wobmann?

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    • März 22, 2020

      Und nun, da bewiesen wurde, was für “Demokraten” da im Flügel der AfD das Sagen haben, wird zwar der Flügel aufgelöst, die Typen aber bleiben in der Parte, oder? Und die stellen uns Hottinger, Wobmann und andere “Demokraten” als Vorbilder hin.

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    • April 3, 2020

      Hr. Barner,
      die Geisteshaltung des schweizer Bundesrates war 1864 nicht anders, als in allen anderen Nationen. Was meinen Sie, was für eine Geisteshaltung damals die Regierung des osmanischen Reichs hatte??– Gegenüber von christlichen Minderheiten- Völkern?–
      Die Armenier, Kurden und andere Minderheiten-Völker (auch im Balkan) könnten Ihnen da “ein Liedchen” singen.–
      Die Türkei als Nachfolge-Nation dieses Imperiums hat GAR NICHTS AUFGEARBEITET!!-
      Im Gegenteil: Sie leugnen heute noch den Völkermord an den Armeniern!–
      Dass duzende von wohlhabenden Schweizer Familien in den Sklavenhandel verwickelt waren, ist durchaus möglich, daraus resultiert aber KEINE KOLLEKIVSCHULD von ALLEN SCHWEIZERN HEUTE, da wie gesagt die offizielle Schweiz KEINE Kolonien hatte!–

      Es ist ebenso NICHT statthaft, wenn mulinationale Firmen, welche in der Schweiz ihren Hauptsitz haben und schmutzige Geschäfte machen; dann alle Schweizer als Schuldige Hunde zu betrachten, so wie das linksgrüne Medienpropaganda immer wieder macht.–
      Denn das einfache Schweizervolk kann die Führungsriege in diesen Firmen nicht bestimmen!!!—

      Nu​n der Bundesrat allein ist tatsächlich nicht DIE Schweiz!– Es ist der Souverän.–
      Das Schweizervolk.–
      Auc​h der heutige Bundesrat trifft Entscheidungen, die ich nicht mittragen kann.–
      Soll ich nun DAFUER verantwortlich gemacht werden?—
      NEIN.–

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    • April 3, 2020

      Alles klar: Wobmann ist das Schweizervolk, ER bestimmt, was die rechte Geisteshaltung ist und für was wir Verantwortung übernehmen und was Recht und Ordnung ist. ER. Nur ER. Herr Wobmann, wenn ich mich so an die Zeit mit dem Adolf im Nachbarstaat zurückversetze, frage ich mich, welche Geisteshaltung Sie damals eingenommen hätten? Widerstand?

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    • April 3, 2020

      Nun kommen Sie schon wieder mit dem Adolf aus den 30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts, weil Ihr Pauschalschuld-Liedch​en gegen alle Schweizer bezüglich Kolonialzeit und Konzernverfehlungen nicht mehr so verfängt, wie vorher.

      Diese linksgrüne Schuldeinimpfung auf Gund von Falschmeldungen in der Hoffnung, dass die Bürger und Bürgerinnen in der Geschichtsstunde geschlafen haben, soll endlich ein Ende haben.–

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    • April 3, 2020

      Im Geschichtsunterricht geschlafen, hahaha! Was für Geschichtsunterricht?​ Tell, Winkelried? Wann haben Sie etwas über das gehört, was wirklich abging in der Schweiz während des 2. Weltkriegs? Sicher nicht im Geschichtsunterricht!​ Warum auf Kanonenrohren, die Bürle z.B. nach Afrika verkauft hat, Hakenkreuze waren? Gehört? Wo?

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    • April 3, 2020

      Schuldeinimpfungen? Nicht-Aufarbeitung, das empfehlen Sie dem mündigen Bürger!

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  • Februar 17, 2020

    Wenn die EU-Kommissare nur jedes seiner – doch sehr verschiedenen – Mitgliedsländer respektvoller behandeln würde, nämlich wie dies die Schweizerische Eidgenossenschaft mit seinen relativ autonomen Kantonen seit Jahrhunderten praktiziert, wäre die EU bereits einen grossen Schritt weiter, nämlich seinen derzeitigen Auflösungsprozess zu ENT-schleunigen. Die EU Bürger aller Mitgliedsländer könnten sich endlich respektabler behandelt fühlen durch eine ergänzende allgemeine bessere Gemeinde- & Länderautonomie unter dem Dach einer in der Art demokratischeren, reformierten EU nach schweizerischem Vorbild. Der deutsche Immanuel Kant geb. am 22 April 1724 in Königsberg hat dies wie folgt schon so formuliert:

    “Ein vereinigtes Europa MÜSSTE eine VERGRÖSSERTE Schweiz sein.”

    Ein sehr weiser Mann und Philosoph. Hauptstossrichtung eine Dezentralisation also, nicht wie jetzt in Brüssel und Paris straff zentral fast schon diktatorisch regiert, ansonsten die Bürger halt mit den Füssen auf den Strassen (vgl. die Gelb-Westen in Frankreich) abstimmen gehen, dann leider vielfach auch mit fast schon zwangsläufigen Gewalterscheinungen Links- & Rechtsextremer.

    Und wenn ein Staat seine Stellvertreter – die Polizisten – vor physischer Gewalt nicht mehr zu schützen weiss, dann ist ein demokratischer Staat an seinem Ende angelangt.

    In Bezug des allseits bekannten ehemaligen grössten Bürger-Gefängnisses in Form des sozialistischen DDR Staats, von da wurde ein ehemaliger DDR Bürger und Pastor Namens GAUCK im vereinigten Deutschland dann als Bundespräsidenten gewählt. Dieser höchste Repräsentant von Deutschland erlaubte sich während eines offiziellen Besuches in der Schweiz dann folgendes öffentlich kund zu tun:

    “Ich denke nicht dass die direkte Demokratie i.d. Schweiz demokratischer ist als die parlamentarische, denn die heutigen Sachfragen sind doch vielfach zu kompliziert als dass sie der einfache Bürger immer zu verstehen noch in der Lage wäre.” Schimmerte da vielleicht nicht einfach noch dieses DDR Prinzip durch: Die da oben wissen es doch viel besser was den einfachen Menschen da unten gut tut? Würde da sich nicht sogar Ulbricht darüber sogar freuen? Jedenfalls zeigte dieser Bundespräsident Gauck keinerlei diplomatisches Geschick, meine Meinung.

    Ich selber weiss nur eines, nämlich dass was ein Kind bis zur beginnenden Pubertät erlebt, sich dies inhaltlich sein ganzes Leben lang immer wieder bemerkbar macht, im Alltag unbewusst jeweils sich den Durchbruch verschafft. Im Fachjargon: Kindliche Prägungen.

    Ein ganz normaler Prozess so wie uns die Geschichte ja vielfach aufzeigen kann, genau so ist Brüssel momentan 5 Minuten vor zwölf in derselben Situation wie Frankreich vor der französischen Revolution.

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  • Februar 17, 2020

    Die direkte Demokratie der Schweizerischen Eidgenossenschaft hat sich in der Praxis als die erfolgreichste Art einer wirklichen Demokratie erwiesen, welche den Namen DEMOKRATIE noch verdient als Staatsform. Bis zur Vollkommenheit fehlt ihr aber noch ein Mosaikstein im Fundament;

    Ein Verfassungsgericht.

    Tatsächlich ist die Macht des Volkes in der Schweiz gross. Das Volk kann gegen vom Parlament beschlossene Gesetze Referenden ergreifen und einen Volksentscheid erzwingen, aber über Volksinitiativen auch neue Verfassungsartikel vorschlagen und zur Abstimmung bringen. Da es keine Verfassungsgerichtsba​rkeit gibt, entscheidet das Parlament über die Zulassung von Volksinitiativen. Für ungültig erklären darf es eine Initiative nur, wenn sie zwei sachfremde Themen vermengt (und damit gegen die Einheit der Materie verstösst) oder wenn sie das zwingende Völkerrecht verletzt, das gemäss enger Auslegung nur wenige Bestimmungen wie das Verbot der Sklaverei und der Folter umfasst.

    Was aktuell BK-Merkel durch ihr DIKTAT aus Südafrika betr. den Wahlen in Thüringen demonstrierte war, nämlich wer wirklich die ALLMACHT besitzt in Deutschland wie auch in Brüssel, dies mit ihrem Diktat entgegen dem formellen Befügnis des EU-Parlamentes, nämlich den EU-Kommissionspräside​nten/In zu wähllen.

    Auch der Bundesrat i.d. Schweiz hat gegen das Gebot der “Einheit der Materie” verstossen als er kürzlich die III. Steuerreform für Unternehmen mit einerm XXX-Millionen Geschenk in die AHV-Kasse an das Volk verknüpfte. Ohne diese “Versüssung” unter Verletzung der Einheit der Materie wäre diese Vorlage wohl kaum angenommen worden. Eine weiteres unrechtmässiges Mittel also Volksabstimmungen zur Farce werden zu lassen. Selbst diesbezügliche Proteste mit Hinweisen auf diese Verletzung der “Einheit der Materie” bei Abstimmuns-Vorlagen an den Souverän wurde damals nichts geändert.

    Ein weiterer Mosaikstein wurde damit aus dem Konstrukt, ja dem Fundament der direkten Demokratie einfach entfernt, und dies durch die höchste Exekutive der Schweiz, was doch höchst bedenkenswert erscheinen müsste.

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  • Februar 17, 2020

    “Ich liebe doch alle” stammelte Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit, am 13.November 1989 vor der Volkskammer.

    Er und viele andere handelnde Personen der Wendezeit kommen im Audio-Mix zu Wort. Ich habe mir erlaubt, nach 30 Jahren, soweit möglich, mit diesem VIDEO MIX allen auch ein Gesicht zu geben. Viel Vergnügen:

    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=7almYuQQrkQ


    Alle verwendeten Bild- und Tonaufnahmen sind frei im Internet, meist auch auf YouTube, zu finden.

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