1. Aussenpolitik

Donald Trump 45. Präsident der USA

Mr. Trump

ge­winnt

be­acht­li­che 289

Wahl­män­ner gegen

218 von Clin­ton.

Ein Erd­rutsch-­Sieg gegen alle Pro­gno­sen der Me­dien und ent­ge­gen allen Er­war­tun­gen der global Politiker/Innen, des “Establishment“. Sie alle sehen vor lau­ter Bäu­men den Wald nicht mehr. Mr. Trump, auch wenn er im Wahl­kampf mäch­tig “pol­ter­te”, so blieb er, ob­jek­tiv be­trach­tet, doch immer we­nigs­tens auten­tisch, glaub­wür­dig, eben ein Ma­cher, im Ge­gen­satz zu H. Clin­ton. Ich sagte immer schon vor den Wahl­en: “Hunde die bel­len beis­sen nicht”. Wahl­kampf be­trei­ben und in der Re­gie­rung ar­bei­ten sind näm­lich zwei­er­lei Schu­he. Er spürte ganz of­fen­sicht­lich am bes­ten den Puls der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, z.B. die ihren Ar­beits­platz ver­lo­ren, ihre Si­cher­heit, ihren Wohl­stand und somit auch ihre Würde mit­tels zu viel Ar­beits­lo­sig­keit.​​​​​​​​​​​​​​ Nie­mand hat ihnen ge­hol­fen, so ihr Den­ken, Oba­mas; “yes we kan”, muss ihnen allen die letz­ten acht Jahre wie Hohn vor­ge­kom­men sein. Ich denke die meis­ten Po­li­ti­ker/In­nen wol­len dies gar nicht se­hen, weil sie, so natür­lich auch in der Schweiz eine Mehr­heit, den Wil­len der Mehr­heit der Men­schen, näm­lich des Sou­ver­äns sträf­lich immer wie­der Miss­ach­ten. So wurde Bun­des­rat (BR) Burck­hal­ter heute Mor­gen ge­fragt, was sich nun än­dern wird; “Die USA wird sich wohl än­dern, wir in der Schweiz si­cher nicht.” Also rein gar nichts von einer ernst­haf­ten Re­fle­xion war zu be­mer­ken, aber rei­ner Trotz und Un­ein­sich­tig­keit,​​​​​​​​​​​​​​ nämlich dass wir seit ei­ni­ger Zeit genau den glei­chen Be­ge­ben­hei­ten wie in den USA aus­ge­lie­fert sind. Eine Mehr­heit un­se­rer Po­li­ti­ker/in­nen will also stur über eine Mehr­heit von ca. 80 bis 90 % der Stimm­bür­ger/In­nen

weiter selber von Oben

nach Unten be­stim­men,

eben wie in der EU.

Dort wird das Volk auch in we­sent­li­chen An­lie­gen ja be­kannt­lich nicht ge­fragt. Diese Macht­fülle ist – für eine Mehr­heit der Bür­ger/In­nen – auch in der EU zu­neh­mend nicht mehr lange hin­nehm­bar. Hört die Si­gna­le, in Deutsch­land, Frank­reich, Hol­land, Ös­ter­reich und eben auch in der Schweiz.

Das Volk will partizipieren,

nicht aber so

weiter ignoriert werden.

Aber warum Trump jetzt die Wahlen so deutlich für sich entschieden hat, erstaunlicherweise als Quereinsteiger, der noch nie ein politisches Amt bekleidete, wird gar nicht erst ernsthaft hinterfragt. Wenn doch, würde man nämlich seine eigene politischen Gangart endlich zu ändern versuchen. Ganz offensichtlich fand Trump viel mehr Glaubwürdigkeit als die offensichtlich in erster Linie dem “Establishment” dienende Frau H. Clinton. Ihre offen an den Tag getretene Unglaubwürdigkeit und ihr offenkundig enormer Wille zur Macht, ihre Selbstüberschätzung, dies alles haben ihr das jetzt “politische Genick” gebrochen.

Machtgehabe einer Mehrheit

Schweizer Politiker/Innen.

Oh​​​​​​​​​​​​​ne Umkehr um 180° Grad wird es einer Mehrheit unserer Politiker/Innen jetzt mit Sicherheit, nämlich schon bei den nächsten Wahlen ebenso ergehen. Dies ist meine bescheidene Meinung als Stimmbürger, nicht Politiker, Gott behüte. Jedes Volk hat bekanntlich die Regierung die es verdient. Es obliegt ihm, alles selber an den Urnen zu ändern, wenn es gar nicht mehr wahrgenommen wird. Diesbezüglich bewegt sich eine Mehrheit im Bundesrat leider immer noch auf der gleichen Schiene wie H. Clinton.

Populisten​​​​​​​​​​​​​​ ?

Dies ist eine chronisch und übliche reine Diffamierung und Verhöhnung politisch Andersdenkender. Gleichzeitig ist es eine sehr dumme Verkennung, weil diese Bezeichnung gilt es gar nicht immer dermassen nur negativ zu werten, weil es tatsächlich die “Population”, also das “Volk” treffend bezeichnet. Aber wie der Deutsche Bundespräsident Gauck in gleicher Manier – erst kürzlich auf Staatsbesuch i.d. Schweiz – sich selbstherrlich kundtat; “Er glaube dass die Bürgerinnen und Bürger heute gar nicht mehr in der Lage sein können, um komplizierte Sachfragen selber beurteilen zu können.” Ich denke eine Mehrheit unserer Bundesräte wird dies mit Freude zur Kenntnis genommen haben, jedenfalls gab es keinerlei Protest, z.B. der unverschämten Einmischung in einen souveränen Rechtsstaat wie die Schweiz, der die i.d. Welt einzigartige “direkte Demokratie” noch weiter zu pflegen versucht. Zwischen den 30/40/50 Jahren hätte man den betr. Botschafter unumgänglich sofort einberufen.

Indem jemand wie H. Clinton das “Establishment” zu offensichtlich vertritt, kann sie unmöglich das Volk, die “Population” vertreten. Ja das Volk hat immer Recht, diesbezüglich werde ich die Gesichter auf jedem europäischen TV-Sender – nach dem Wahlergebnis – nie vergessen, welche Schock-Starre bei Moderatorinnen und Moderatoren im Gesicht unerbittlich zu Tage trat. Dies kann aber auch nur geschehen, wenn diese selber immer nur dem “Mainstream” huldigen, nicht aber dem Volke, eben den Menschen.

Das sagte Donald Trump

in seiner Rede nach seiner

Wahl;

Donald Trump verspricht,

Präsident​​​​​​ aller

US-Amerikaner zu sein,

und zollt Hillary Clinton

Respekt.

Es war eine Rede, die manchen, aber nicht alle überraschte: Mr. Trump sprach vom Versöhnen und vom Einen, dankte Hillary Clinton. Im Wortlaut übersetzt zu seinen Wählerinnen und Wähler:

“Sorry,​​​​ dass ihr warten musstet. Komplizierte Sache. Ich habe gerade einen Anruf von Ministerin Clinton bekommen. Sie hat uns gratuliert, es geht um UNS, zu UNSEREM SIEG. Und ich habe ihr und ihrer Familie gratuliert zu einer sehr sehr engagiert geführten Kampagne. Ich finde, sie hat sehr engagiert gekämpft.”

“Wunden der Spaltung

schließen”

“Jetzt ist es an der Zeit, dass Amerika die Wunden der Spaltung schließt. Ich sage zu allen Republikanern und Demokraten und Parteilosen im ganzen Land, dass es nun an der Zeit ist,

Als ein geeintes Volk zusammen

zu kommen”.

Wie schon erwähnt;

Hunde die bellen,

beissen nicht.

Die Suppe wird auch niemals so heiss gegessen, wie diese angerichtet wird. Diese Äusserungen vom zukünftigen US-Präsidenten Trump würde ich jedenfalls schon fast als weise bezeichnen. Jedenfalls lässt dies jetzt eine bessere Zukunft erhoffen. Sein markantester Slogan; “Wir werden Amerika wieder gross machen”, verfing offensichtlich bei einer Mehrheit, die sich alleine gelassen, ja verraten fühlten. Er wolle keine Konflikte mit anderen Staaten, sondern auch ihre Interessen respektieren, diese verhandeln. Kein “Weltpolizisten” mehr spielen, sondern sich in erster Linie für die Interessen und das Wohlergehen des eigenen Volkes sich einsetzen. Er wird sich wie angekündigt mit Putins Russland besser verstehen, auf Entspannung hin arbeiten, den IS, den Terror vermehrt aber weiter bekämpfen. Von Europa wird er verlangen, dass die USA für Europas militärische Verteidigung sich nicht länger verantwortlich betrachten wird. Auch ein treffender, guter Rückschluss, denn Europa muss – wie ein Teenager eben auch – sich in eine autarke Selbständigkeit nun endlich zwangsläufig weiter entwickeln. Russlands-Vielvölker-​​​​​​​​​​​S​​​taat braucht immer noch eine starke Hand, ansonsten fliegt dieser Staat auseinander, mit allen furchtbaren Nebenwirkungen wie in Ex-Jugoslawien. Demokratische Strukturen entwickeln sich in gewissen Ländern eben langsamer. So scheint mir ein friedliches miteinander wahrscheinlicher, als wenn H. Clinton – bei einer Wahl – eine in Aussicht gestellte Flugverbotszone eigenmächtig (ohne UNO Mandat analog Bush im Irak) in Syrien verhängt hätte. Denn was wäre dann passiert ? Russlands Putin hätte sich dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr gefallen lassen, und dies mit Recht. Hat Ex-Aussenminister Genscher (Deutschland) am Verhandlungstisch den Russen bei einer deutschen Wiedervereinigung nicht persönlich versprochen, keine weitere Osterweiterung der Nato mehr vorzunehmen ?. Russland baute etwas fahrlässig – in Treu und Glauben – genau darauf, denn man liess sich dieses Versprechen dummerweise nicht schriftlich geben. Vertrauen ist bekanntlich gut, aber Kontrolle ist besser. Dieses Versprechen wurde in der Folge dann krass gebrochen, indem die Nato und die EU über 5-6 Länder nach Osten – entgegen diesem Versprechen – sich eben munter weiter (Ukraine) nach Osten ausdehnte. Die Folgen, u.A. mit der Krim, den Bürger-Krieg in der Ukraine kennen wir (hoffentlich) ja. Ich bin für den Frieden, ein friedliches zusammen leben aller Menschen, aller Völker, denn die damals auf Expansion weltweit ausgerichtete Sowjetunion gibt es schon lange nicht mehr. Nur die völlig dogmatischen Sozialisten, die aus dem sozialistischen Zusammenbruch – bis heute stur – rein gar nichts daraus lernen wollen, die gibt es auch heute leider immer noch.

Ganz offensichtlich verschwindet die Sowjetunion – auch nach Jahrzehnten nicht – aus den Köpfen der Macht-Politikerinnen & Macht-Politikern.

H​​​​​​​i​er zeichnete sich der unanfechtbar deutliche Sieg von Mr. Trump bereits ab, mit gewonnenen 289 Wahlmänner, bei notwendigen 270.


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Comments to: Donald Trump 45. Präsident der USA
  • November 9, 2016

    Es ist ja ein schändliches Armutszeugnis für die USA, dass dieses “Volk” nicht bessere Kandidaten zur Verfügung hatte!
    Da ging es doch um eine Auswahl zwischen Pest und Cholera!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling

      Jedes Land hat die Politiker welches es verdient! Die Auswahlkriterien stehen auf einem anderen Blatt! Hier werden Vorentscheidungen getroffen!

      Die Rückkehr zum Fordismus, also Abkehr von “Geiz ist Geil” (Arbeit von der man nicht leben kann), macht für mich Sinn, wird ihm aber nicht gelingen, weil die Industrie 4.0 und Digitalisierung kann auch er, wenn ihm das Leben wichtig ist, nicht stoppen!

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    • Juli 19, 2021

      Der Trump ist ein ganz falscher Hund. Nachdem er massgeblich dazu beigetragen hat die amerikanische Bevölkerung zu spalten, auch mit Hetze gegen Minderheiten, kommt jetzt plötzlich “er will Präsident aller Amerikaner sein”, nachdem er noch vor wenigen Tagen versprochen hat Hillary Clinton ins Gefängnis zu bringen sobald er Präsident sei, zollt er ihr jetzt Respekt …echt widerlich.

      Jetzt muss er sich beweisen: er hat widersprüchliche, teilweise sogar abstruse Versprechungen gegeben, die er jetzt einhalten sollte, will er nicht das sich viele Menschen schnell wieder von ihm abwenden. Wobei er an der von Mexiko bezahlten Grenzmauer wohl sicher scheitern wird.

      Er ist nicht nur Präsident, sondern die Republikaner haben auch die Mehrheit im Konkress und Repräsentantenhaus. Er hat also längst nicht so viel Gegenwind bei seiner Arbeit wie Barack Obama. Ich bin gespannt, glaube aber kaum das es gut rauskommt. Unter Umständen wird er beweisen warum man nicht leichtfertig Populisten glauben darf.

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    • Juli 19, 2021

      Auch ich hätte keinen von Beiden gewählt. Tatsächlich erbärmlich, dass man in einem Land, das angeblich so offen und frei sei, keinen Kandidaten an’s Rennen bringt, der wählbar ist.

      Wo ich Herr Selk zustimmen muss, dass die USA vor der Wahl schon gespalten war. Nicht nur heute oder gestern, das war schon lange so.

      Denke, dass Trumo bestimmt das kleiner Übel ist. Denn er hat genug Geld und muss oder wird sich kaum “schmieren” lassen, wie das sonst vermutlich üblich ist um Interessen von Gruppen zu halten.

      Ob er tatsächlich etwas verändern kann oder wird, bezweifle ich, denn nicht der Präsident alleine entscheidet, sondern der Senat. Auch wenn dieser heute mehrheitlich Republikaner sind, dürfte es ihm nicht leicht fallen, seine Versprechen einzulösen. Was Trump aber vermutlich auch egal ist. Für Ihn dürfte das nur ein “Spiel” sein….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Aha, bei uns ist die Bevölkerung nicht gespalten? Da habe ich aber eine ganz andere Erfahrung machen müssen, oder haben Sie die letzten Abstimmungen verpennt!

      Welche zwei “Grössen” würden Sie in der Schweiz als valabel ansehen?

      Es ist überall nur ein Spiel mit unterschiedlichen Varianten!

      Genau Trump hat sich schon genug Politikergeld angeeignet, er muss nicht mehr schmieren, er erhält es einfach so!

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    • Juli 19, 2021

      Wie Sie mittels Ferndiagnose Wissen können, woher Trump sein Geld hat?? Naja

      NB: Ich verpenne nichts…. wenn dann höchstens verschlafen. Aber Sie als ehemaliger oder noch Berater sollten eigentlich einen geeigneteren Wortschatz besitzen.

      Wenn Sie nicht gleicher Meinung sind wie ich, dann ist das schön für Sie. Ich zu meiner setze die Priorität meiner Aussage auf: “Beide sind nicht wählbar” – Mehr ist dazu nicht zu sagen, schon gar nicht eine von Ihnen herbeigedachte Aufteilung von “Grössen”

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    • Juli 19, 2021

      Aha Herr Selk

      Steuerhinterz​iehung, will heissen, dass vom Staat in Umlauf gebrachte Geld, welche ihm zur Rückführung zugeordnet wird, hat er unterschlagen (angeeignet)! Den Steueranteil hat er (Preiskalkulation) von den Kunden erhalten und nicht weitergegeben!
      Die Ersparnisse (Geld) entsteht aus Schulden nicht umgekehrt! Darum wird Geld ursächlich zuerst ausgegeben bevor es eingenommen wird!
      Eine Erklärung des real existierenden Gelflusses!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dany Schweizer

      Keine Ferndiagnose sondern Beschreibung der Realität! Wie ich haben auch Sie Politikergeld (Regierungsgeld = Fiat) auf Ihrem Bankkonto. Wir besitzen einen rechtlichen Anspruch auf das gesetzliche Zahlungsmittel, jedoch nicht auf Bargeld in unbeschränkter Grösse! Währungs- Zahlungsmittelgesetz!​
      Wenn man den einschlägigen Medien glauben darf, hat er den ihm zugeordneten Staatsquotenanteil (Regeln und Tarife) nicht ordnungsgemäss an den Staat zurückfliessen lassen!

      Auf meine Frage sind Sie bewusst nicht eingegangen, weil Ihnen, scheinbar der “Dreck” vor der eigenen Haustür, sprich Schweiz, nicht interessiert und es eben einfacher ist die Ausländer zu “beschimpfen”?

      Wie​ sich Trump in der Machtposition verhält, werden wir sehen! Es ist oft Hans wie Heiri!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rainer Selk

      Welchen Geist beflügelt Ihre Seele? Keine Ihre Ergüsse, haben einen sachlichen Hintergrund!
      Ich habe die mir zugeordnete (Steuergesetz) anteilige Rückführung der Staatsquote immer geleistet!

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    • Juli 19, 2021

      R. Selk, mit dem unglaublichem Abgrund, sprechen Sie da die Verbindung der Clintons mit Jeffery Epstein’s “Sex Slave Island” und Clinton’s Verwicklungen in Under-Age-Trafficing an? Da tut sich tatsächlich ein unglaublicher Abgrund auf. FBI Agenten die mit ihr zu tun haben, nennen sie deshalb und nicht nur deshalb auch “Antichrist”.

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  • November 9, 2016

    Ich habe keinen Schämpis kalt gestellt.
    Weder für den Trump noch für die Clinton.
    Aus meiner Sicht können nur Idioten solche Kandidaten aufstellen, geschweige denn einen solchen Typen wählen.
    Ich frage mich, wie ist das in einem Land wie den USA möglich, die sich sogar als Friedenspolizisten der Welt sehen möchte…
    Oder bin ich da völlig daneben?

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Hoffer, auch ein US-Präsident kann nicht schalten und walten wie er will. Aber nach Jahrelanger Fehlpolitik kann es ja fast nur besser werden, schauen wir mal!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Kathrin Wacker

      Nennen Sie mir bitte ein Land welches nicht am Volk vorbei regieren darf?
      Wenn man keine Fehler sieht oder die Bedingungen nicht versteht, so fühlen man sich geborgen! Richtig? Siehe Schweiz!

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  • November 9, 2016

    Zitat:

    “Er spürte ganz of­fen­sicht­lich am bes­ten den Puls der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, z.B. die ihren Ar­beits­platz ver­lo­ren, ihre Si­cher­heit, ihren Wohl­stand und somit auch ihre Würde mit­tels zu viel Ar­beits­lo­sig­keit.​​​​​”

    Richtig. Und versprach jedem das was er hören wollte. Und hat jetzt ein Sammelsurium von Wahlversprechen verursacht, teilweise widersprüchlich, teilweise abstrus, an denen er jetzt gemessen wird. Was er sicher vergessen kann ist Mexiko dazu zu bringen für eine Grenzmauer zu zahlen. Und ohne rechtliche Grundlage schafft er auch Hillary Clinton nicht ins Gefängnis. Nachdem er im Wahlkampf kräftig daran gearbeitet hat die US-Bevölkerung zu spalten möchte er jetzt “Präsident aller Amerikaner sein” … was davon zu halten ist

    Wollen wir hoffen das Donald Trump sich nicht als der Populist herausstellt nach dem er aktuell aussieht. Sonst werden sich sehr schnell viele Leute wieder von ihm abwenden.

    Der Witz dabei: Hillary Clinton hat zumindest eine knappe Mehrheit im Volk, Trump die Mehrheit bei den Wahlmännern (die US-Bürger wählen ja den Präsidenten nicht direkt). Die US-Präsidentschaftswa​hl ist längst nicht so demokratisch wie man glaubt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank Wagner
      In den USA wird das Ständemehr (Wahlmännern) anders gewichtet als bei uns! Eine Form der Demokratie eben, weil der Mensch wird je nach Wohnsitz, anders “bearbeitet”?

      Mein​e Wahrnehmung ist jedoch, dass sich der Präsident, unabhängig was er versprochen hat, sich an die Richtlinien der Elite zu halten hat, es sei denn, er riskiert wie einige seiner “Vorgänger” sein Leben?

      Der Fordismus kann er niemals umsetzen, es sei denn, er verwüstet Silicon Valley?

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    • Juli 19, 2021

      Es wird niemand “anders bearbeitet”, die Stimmen werden anders gewichtet. Dazu kommt das schon vorgekommen ist das Wahlmänner gar nicht im Sinne der Mehrheiten in ihrem Bundesstaat gewählt haben.

      Das System des “Electoral Colleges” ist auf jeden Fall stark in der Kritik.

      An Ihrem letzten Satz kann ich keinerlei Sinn erkennen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank Wagner
      Die USA ist ein riesig grosses Land! Während meiner Anwesenheit in den USA habe ich einige Staaten bereist und dabei unterschiedlich denkende Menschen kennen gelernt. Das Denken kommt auch aus der Erziehung!
      “The winner takes it all” muss Gründe, wie ich sie genannt habe, zu dieser Entscheidung geführt haben? Oder was meinen Sie, welche Gründe zu dieser Art Präsidentenwahl geführt hat?
      Ist Ihnen Digitalisierung ein Begriff?
      Der Fordismus schützt den Binnenmarkt und die Arbeitsplätze sollen ein ordentliches Leben ermöglichen! Mit der Industrie 4.0 und Digitalisierung kann es m.E. nicht gelingen! Dazu braucht es Helikoptergeld (Prof. Albert Wenger, Robert Reich, früherer Arbeitsminister), welches das Daheimbleiben müssen “finanziert”! Das Einkommen des Roboters fliesst quasi an deren “Schöpfer”! Das Geld ist eben Mittel zum Zweck!

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  • November 10, 2016

    “Wie schon erwähnt: Hunde die bellen, beissen nicht.”, Originalton Hottinger!

    Das habe ich schon einmal gelesen! Da war doch was am 24. März 1933! Genau! Da beschwichtigte man genau gleich. Das ging aber in die Hose. Millionen von Toten waren das Ergebnis. Hoffen wir, dass es diesmal nicht so schlimm ausgeht. Aber dass Hottinger gefällt, dass ein Präsident schon vor den Wahlen für sich sein Wahlversprechen in Anspruch nimmt, als Reicher weniger/keine? Steuern zahlen zu müssen, nehme ich zur Kenntnis. Hauptsache, Trump gehört nicht zum Establishment! Ob dieser Hund noch mehr beisst?

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    • Juli 19, 2021

      H. Barner, überlegen Sie doch nur einmal in aller Ruhe und ohne Emotionen:

      Gilt i.d. Schöpfungsordnung nicht die goldene MITTE, das Gleichgewicht eben wie (fast) im Paradies ? Und dann kommen z.B. sogenannte Welt-Verbesserer/Inne​n und bringen diese (Natur) Waage – nach ihrem Gusto – extrem LINKS nach UNTEN aus dem Gleichgewicht, was automatisch dann schöpfungsgemäss den GEGENPOL natürlich herausfordert, nämlich RECHTS geht die Waage dementsprechend nach OBEN.

      Die Geschichte Europas liefert dazu den besten Beweis; In den 30-iger Jahren welche Sie ansprechen, proklamierte Lenin die bolchewistische WELT-REVOLUTION, installierte in Deutschland i.d. Strassen kommunistische LINKSEXTREME Schlägertrupps, was eben automatisch RECHTSEXTREME Schlägertrupps in den Strassen hervorbrachte, bürgerkriegsähnliche Zustände brachte.

      Was glauben Sie denn Herr Barner, warum A. Hitler in der Hauptsache manisch krank immer sein HAUPT-Slogan glaubte wiederholten zu müssen: “Nieder mit dem Kommunismus & dem Judentum, welche die Weltherrschaft anstreben.”

      Die Nazi-Terror-Herrschaf​t mit 52 Millionen Toten will ich damit keinesfalls rechtfertigen,
      wie Sie in ihrer WELT-Blindheit wohl wieder denken werden.

      Die Geschichte muss sich leider immer wiederholen, weil die Menschen nicht einmal aus dem grössten Leid sich auch nur etwas bemühen, daraus zu lernen. Nur ein aktuelles Beispiel: Hat nicht die SP-Schweiz in ihrem Parteiprogramm schriftlich bereits proklamiert; “Abschaffung des Kapitalismus”. Na dämmert es jetzt ?

      Wenn nicht, lesen Sie doch bitte vorher die Geschichtsbücher gründlich – aber völlig unbefangen jeglichen Dogmatismus, – bevor Sie wieder öffentlich Menschen in die rechtsextreme Ecke stellen und in der Form öffentlich verleumden & diffamieren. Dies ist übrigens ein Straftatbestand gemäss schweizerischem StGB, jedenfalls solange wir nicht eine Links-Diktatur in der Schweiz haben. Die links-rechts Koalition (SP/FDP,Grüne) in unseren Parlamenten sind ja bereits mitten drin, jedenfalls schnurstracks auf dem Weg dazu, indem diese z.B. den Mehrheitswillen der Schweizerinnen & Schweizer schon jetzt als EXEKUTIVE nicht mehr umsetzen, auch nicht wenn dies – Beschränkung der Zuwanderung – bereits verbindlich i.d. Bundesverfassung steht.

      US-Präsiden​t Trump jedoch öffentlich als Faschist zu bezeichnen, sicher aber solches zu unterstellen, ist völlig unangemessen. Im übrigen Präsident Trump hat einen “scharfen Hund” als Anwalt. Richtig ist, dass er gegen das Etablissement poltert. Meiner Meinung (völlig unbewusst) weil ihn das US-Etablissement (New York) – selbst als Milliardär – einfach nie akzeptieren wollte. Insofern ist er ein Narzist, mit Sicherheit aber kein Nazi.

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    • Juli 19, 2021

      “….bevor Sie wieder öffentlich Menschen in die rechtsextreme Ecke stellen und in der Form öffentlich verleumden & diffamieren.”
      “…US​​-Präsiden​t Trump jedoch öffentlich als Faschist zu bezeichnen, sicher aber solches zu unterstellen, ist völlig unangemessen.”
      Und wo bitte mach ich das? Lesen Sie mal bitte erst Texte richtig, oder lernt man das in den “Etablissements” nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Sie wollen also sagen Herr Hottinger, dass der Kommunismus am 2. Weltkrieg schuld ist?
      Eine sehr eigenwillige Ansicht.

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    • Juli 19, 2021

      R. Selk, Albert Pike und ein paar Andere sind am zweiten Weltkrieg schuld.

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  • November 10, 2016

    “Indem jemand wie H. Clinton das Etablissement zu offensichtlich vertritt, kann sie unmöglich das Volk, die Population vertreten.” Na, welche Etablissements vertrat denn H. Clinton? Die vertritt doch wohl eher Trump! Auch die zweifelhafteren…..

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  • November 10, 2016

    Was an diesem Wahlkampf wirklich geschockt hat ist aus meiner Sicht vor allem der Enthusiasmus mit dem die Amerikaner sich um einen Führer oder eine Führerin bemüht haben.

    Dieses Volk schlägt sich die Köpfe ein, wenn es darum geht, wer über sie herrschen soll. Die Idee, dass das Volk sich an den Entscheidungen welche es betreffen selbst beteiligen sollte, kam gar nie auf. Sie delegieren alle Macht an einen erhofften Alleskönner(In) der alle ihre Wünsche erfüllen soll. Wer dies nicht kann, hat in ihren Augen versagt, gelogen, ist korrupt usw. Eine primitive Methode sich der Probleme, die sie sich selbst eingebrockt haben, nicht selber annehmen zu müssen.

    Und das Zweite ist dieses klägliche Jammern der weltweiten “Eliten” darüber, dass ihre Strategie des Verteufelns des einen Kandidaten nicht geklappt hat. Sie sind sich nicht zu schade permanent zu behaupten, das Volk habe “falsch” entschieden.

    Diese​ unglaubliche Überheblichkeit socher Machthaber und ihrer Adlaten, immer besser zu wissen wie ein Volk entscheiden müsse, ist die grösste Gefahr für die Freiheit der Menschen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Hans Knall,

      Genau so ist es. Europa erlebt z.Zt. wieder eine sehr schwierige Zeit, leider inklusive der Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Sie beide würden ja nie einem grossen Anführer aus Herrliberg blind hinterherlaufen…

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  • November 10, 2016

    “ent­ge­gen allen Er­war­tun­gen der global Politiker/Innen, des Eta­blis­se­ment.”


    Sie meinen wohl Establishment. Etablissement bezeichnet ein Gebäude, einen Betrieb im Allgemeinen oder ein Bordell im Besonderen.

    “so blieb er Trump], ob­jek­tiv be­trach­tet, doch immer we­nigs­tens auten­tisch, glaub­wür­dig,”

    Ob​jektiv betrachtet hat Trump gelogen, dass sich die Balken bogen. Aber offenbar hat ihm die Lügerei nicht geschadet. Na ja, die Italiener haben Berlusconi auch zum Presidente gewählt. Warum sollten die US-Bürger klüger sein?

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    • Juli 19, 2021

      Sorry, mir ist tatsächlich, Sie haben (diesmal) völlig Recht, denn “Etablissement” ist französisch und dies hätte ich wie oben eben so auch mit Gänsefüsschen markieren müssen.

      Aber Merci für Ihren Hinweis, üblich wird ja das englische Wort Etablishment verwendet im deutschen Kulturkreis. Müsste dies dann aber nicht auch “Etabsishment” geschrieben werden ?

      Meinen Vornahmen Gilbert muss ich aber deswegen wohl kaum mit Gänsefüsschen schreiben, oder doch ?

      Dagegen aber setzte sich – meiner Meinung zu Recht – Ex-General de Gaulle mit; “Quebec est francais” mit Vehemenz ein.

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  • November 10, 2016

    “Nach Angaben der «New York Times» stimmten 59’923’027 Amerikaner für Clinton, 59’692’974 für Trump.”

    http://www​.nzz.ch/international​/aktuelle-themen/us-p​raesidentenwahlen-cli​nton-holt-mehr-stimme​n-im-volk-ld.127554

    Was sagen Sie dazu, dass die Mehrheit der US-Bürger Clinton wählte?

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  • November 10, 2016
  • November 10, 2016

    Herr Pfister, bringt mit dem “Mehr-Stimmen-für-Cli​nton-Gejammer” wieder mal dieselbe Leerparabel wie beim Ständemehr in der Schweiz.

    Geradesogut könnte man in den USA die Anzahl der Elektorenstimmen aufgrund des von den einzelnen Wählerstimmen beherrschten Territoriums bestimmen.

    Man schaue sich die Rot/Blau-Karte mal an. Hier eine gute interaktive Grafik: http://www.spiegel.de​/politik/ausland/erge​bnis-us-wahl-2016-das​-sind-die-wahlergebni​sse-aus-den-usa-a-111​7593.html

    Blau (Demokraten) sind vor allem die Ballungszentren der Millionenstädte an der Ost und Westküste. Sogar in Kalifornien gibt es neben 32 Clinton-Wähler-Wahlbe​zirken auch 26 Wahlbezirke die Trump gewonnen hat. Sechs davon gar mit zwischen 65 und 72%.

    Nur zwei Städte, Las Vegas und die Hauptstadt Reno, konnten das gesamte ländliche Nevada überstimmen. In Oregon waren es Portland und Eugene. In Washington genügte Seattle alleine. In Minnesota war es die Metropolregion Minneapolis-St.Paul. In Illinois die Chicago-Agglo. Virginia wird im Norden von den Wohngebieten um Washington DC beherrscht und sonst ist nur die Hauptstadt Richmond und die Hamptons mit dem Riesen-Militärstützpu​nkt gebläut. Washington DC ist der Blaubringer für ganz Maryland und Delaware. Und weiter nördlich kommen New York und Boston mit den gleichen Wirkungen. Nur Pennsylvania entging dem Demokraten-Druck aus New York und Philadelphia.

    Dara​us kann man den Sinn des „Ständesystems“ erkennen. In den USA hätten die Grossstadtbewohner, welche ein komplett anderes Leben führen, andere Wertvorstellungen haben usw. als die restlichen Bewohner dieses Riesenlandes, alleine entschieden.

    Das sollten doch eigentlich sogar die Minderheiten-Heuchler​ auch so sehen…

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  • November 11, 2016

    Nicht nur in fast allen Kommentaren wurde eine Wahl – ja schon bereits die Kandidatur von Donald Tramp – als eine Katastrophe bezeichnet. Nicht nur das, es wurde auch von einem “Crash” an den Börsen weltweit gewarnt, eben auch noch alle Register gezogen, indem man fast einen “Weltuntergang” an die Wand malte. Die Welt wird zwar nicht untergehen, einige falsche Ideologien aber schon. Im speziellen sind nämlich gerade die Börsen die feinsten Sensoren der wirtschaftlich zukünftigen Entwicklung. Dies auch völlig unabhängig davon, was so von unseligen politischen Grabenkämpfern/Innen proklamiert wird. Wie die Börse nach der Wahl von D. Trump zum neuen Präsidenten der USA tatsächlich reagierte, dies ist wiederum bezeichnend, nämlich ebenso wiederum gegenteilig dieser vorausgehenden Schwarzmalereien.

    Eben kein vorausgesagter zweiter Brexit-Schock. Die Börsen sind keinesfalls weltweit eingebrochen, sondern im Gegenteil in den USA, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Japan und China, also weltweit sogar markant gestiegen. Schlussfolgerung: Die Wirtschaft vertraut US-Präsident Trump.

    Wie weit es bei den “Profis” mit ihrer Sach-Kenntniss realer Wirtschafts-Gegebenhe​i​ten steht, zeigt z.B. die Aussage von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Representant von Deutschland, der Export-Weltmeister;

    “Ob Donald Trump, Marine Le Pen oder Geert Wilders – all diese Rechtspolulisten sind nicht nur eine Gefahr für den Frieden und sozialen Zusammenhalt, sonder auch für die ökonomische Entwicklung.”

    Auch​ in der Schweiz schwadronierte Christa Mark(t)walder, Mitglied der Wirtschaftspartei FDP, aktuelle Präsidentin des Schweizer Nationalrates:

    “Di​e Besorgnis ist spürbar, vor allem über die Kandidatur von Donald Trump”.

    Ist es nicht erschreckend, wenn Politiker/Innen von solch einflussreichen Ämtern, welche über das Schicksal von Millionen Menschen mitbestimmen, offensichtlich ohne genügende Sachkenntnis der Realitäten besitzen ?.

    https://de.stati​​sta.com/infografik/66​​63/reaktion-der-maer​k​te-auf-die-us-wahl/​

    Wer sich weiter um die sachlichen Zusammenhänge der Trump-Wahl interessiert, kann sich hier noch weiterbilden;

    http​s://www.youtube.com/w​atch?v=KLcTKU561cc

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    • Juli 19, 2021

      Was “die Börse” so macht oder nicht macht, ist nicht meine Sorge. Meine Sorge gilt den Grund- und Menschenrechten, die durch Trump und seine Fans (Putin, LePen, Glarner etc) bedroht sind.

      Den kleinen Leuten in Amerika nützt die Wahl Trump nichts. Micheal Moore beschreibt ihn als “menschliche Handgranate”. Wenn man diese Granate voller Wut ins System wirft, mag das einige Zeit Freude bereiten. Aber bald werden die Leute merken, dass ihre Probleme dadurch nicht gelöst sind, Der Wohlstand ist nicht gerechter verteilt, die Reichen zahlen nicht mehr Steuern, Bildung und Gesundheit sind immer noch ein Privileg der Reichen. Sanders hätte diese Probleme angepackt. Clinton immerhin einen Teil von Sanders Forderungen umgesetzt. Trump dagegen ist Egomane und schaut nur, was für IHN gut ist Und für ihn ist gut, dass Milliardäre wie er möglichst wenig Steuern zahlen müssen – auf Kosten der Normalbürger, die ihn gewählt haben.

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  • November 11, 2016

    Donald Trump ist gewählt, aber er hat noch ÜBERHAUPT KEINEN LEISTUNGSAUSWEIS als Politiker.

    Barack Obama war vor der Wahl zum Präsidenten Abgeordneter und Senator, Bill Clinton war Gouverneur von Arkansas, George W. Bush Gouverneur von Texas … Donald Trump ist ein Geschäftsmann, aber längst kein immer erfolgreicher oder auch nur halbwegs sauberer:

    http://w​ww.spiegel.de/wirtsch​aft/unternehmen/donal​d-trump-die-wahrheit-​hinter-trumps-milliar​den-a-1077765.html


    Und kaum gewählt, löscht sein Team klammheimlich erste Wahlversprechen von der Website. Donald Trump ist ein plumper, ordinärer, polternder alter Mann, der die Wahl hauptsächlich mit Hassreden gegen MInderheiten und das Establishment gewonnen hat … ein Establishment zu dem er selbst gehört. Trump kümmert sich nicht um den kleinen Mann.

    Aber auch hier gibt es offensichtlich Leute die auf das “gegen das Establishment” hereinfallen. Wir werden in ein paar Monaten sehen was passiert, aber wer auf grosses hofft wird sehr sicher enttäuscht.

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    • Juli 19, 2021

      “Aber auch hier gibt es offensichtlich Leute die auf das “gegen das Establishment” hereinfallen. “

      Dieselben Leute glauben auch, dass die Blochers ihre Interessen vertreten. Und merken nicht, dass sie selber die grössten Verlierer der SVP Politik sind.

      http://www.watson​.ch/Schweiz/Wahlen%20​2015/652454861-Partei​en-im-Profil–Das-SVP​-Paradox-%E2%80%93-si​e-wird-von-den-Verlie​rern-der-eigenen-Poli​tik-gew%C3%A4hlt

      K​urzarbeit für Angestellte, Millionen für die Blochers

      http://ww​w.20min.ch/finance/ne​ws/story/19014340

      ​Hoffentlich gehen diesen Leuten mal die Augen auf.

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    • Juli 19, 2021

      Es sind wohl gerade diese “politischen Leistungsausweise” von Obma, Clinton oder Bush, die Sie bei Trump so vermissen, Herr Wagner, welche ihn in den Augen der Wähler vertrauenswürdiger aussehen liessen…

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    • Juli 19, 2021

      Die Wähler würde ich hier nicht ins Feld führen, das Volksmehr hatte Clinton. Doch weder Clinton noch Trump hatten die absolute Mehrheit, also die überwiegende Anzahl Stimmen aus dem Volk. Es ist das Wahlsystem mit den Wahlmännern das Trump den Sieg verschafft hat.

      Es gibt so etwas wie die Realität. Wenn ich weiss das der Himmel blau ist, aber ein Politiker kommt und mir verspricht er macht den Himmel grün, dann weiss ich das das nicht funktionieren wird. Wenn er dann noch anderen die den Himmel lieber gelb hätten auch das verspricht, verspielt dieser Politiker seine Glaubwürdigkeit … zumindest bei den Leuten, denen Fakten wichtiger sind als Stimmungen.

      Ich glaube kaum das Trump sich um die kleinen Leute kümmern wird, die sind ihm egal. Ich denke das es sehr viele Leute geben wird die jetzt schon von Trump enttäuscht sind, nachdem er bereits erste Wahlversprechen nicht mehr einhalten will.

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    • Juli 19, 2021

      Die jämmerliche Behauptung, Herr Wagner, “das Wahlsystem hätte Trump den Sieg verschafft”, ist dermassen kläglich, dass man Ihre Verachtungsäusserunge​n nicht mal im Ansatz ernst nehmen kann.

      Als Trump gewitzelt hat, er würde das Wahlresultat akzeptieren, “wenn er gewänne”, war das Grund zu einem weltweiten Aufschrei mit der Behauptung, er würde die Demokratie zerstören u.ä.

      Dass nun tausende Clinton-Wähler die Wahl nicht akzeptieren und teilweise marodierend und gewalttätig die öffentlichen Räume lebensgefährlich machen, ist niemandem eine Zeile wert.

      Die penetrante Überheblichkeit mit der behauptet wird, die Amerikaner hätten “falsch” entschieden, zeigt die wahre Gesinnung all dieser nicht lernfähigen Besserwisser. Und genau diese haben mit der Wahl Trumps eins auf die Fresse gekriegt. Trotzdem reissen sie ihr geiferndes Maul weiter auf.

      Vielleicht braucht es noch ein paar ähnliche Wahlen (z.Bsp. in Frankreich, Italien oder Deutschland) bis die Deppen endlich verstehen um was es geht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall:

      Es ist Fakt das Donald Trump, wäre es um das Volksmehr gegangen, heute nicht Präsident wäre. Er hat weniger Stimmen als Clinton, beiden fehlte die absolute Mehrheit. So kann man absolut zu recht behaupten das das Wahlsystem ihm den Sieg verschafft hat.

      Zitat:

      “Da​​​ss nun tausende Clinton-Wähler die Wahl nicht akzeptieren und teilweise marodierend und gewalttätig die öffentlichen Räume lebensgefährlich machen, ist niemandem eine Zeile wert.”

      Was glauben Sie denn was losgewesen wäre wenn Trump verloren hätte? Nach seinem äusserst agressiven Wahlkampf? Nach ständigen Vorwürfen die Wahlen wären manipuliert? Die Spaltung des Landes geht hauptsächlich auf Trumps Art und Weise zurück Wahlkampf zu führen.

      Abgesehen davon: wenn Sie behaupten das Clinton-Wähler gegen die Wahl protestieren, und das es zu Gewalt kommt niemandem eine Zeile wert wäre, dann ist das schlicht falsch. Lesen Sie keine Zeitungen?

      Natürli​ch dürfen Trump-Gegner auch nach einer Wahl Ihren Unmut über das Ergebnis der Wahl ausdrücken. Demokratie heisst nicht das man als Wahlverlierer die Meinung der Wahlsieger übernehmen muss. Das ist Meinungsfreiheit. Wobei Gewalt natürlich ein No-Go ist.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt wohl kaum jemanden hier auf Vimentis, Herr Selk, bei dem das Missverhältnis zwischen der Menge an Text und der Menge an Inhalt dermassen krass daneben ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, die Wahl war manipuliert und zwar von der Clinton Seite. Auch war das Land schon vorher gespaltet. Es hat sich nur während der Wahlkampfauftritte offensichtlich gezeigt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Beerli, Clinton hat verloren. Meinen Sie man hätte die Wahl zugunsten Trumps manipuliert?

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Selk. Selbst denken hilft nicht nur ein wenig weiter. Da geht es auch gar nicht mehr unbedingt um die Qualität der “Quelle”, wenn man Meldungen nur zum Anlass nimmt etwas breiter und tiefer zu recherchieren und den gesunden Menschenverstand einzuschalten. Informationen lesen ist eine Sache, sie korrekt zu interpretieren und zu prüfen eine andere.

      Wenn man jedoch selbst zusammengegrübelte Wahrheiten in Diskussionen nicht verteidigen kann, verlässt man sich am Ende doch zu sehr auf das “selbst denken”.

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    • Juli 19, 2021

      In der Regel schneidern republikanische Gouverneure sich die Wahlbezirke zum Vorteil der Republikaner, während demokratische Gouverneure ein neutrales Institut mit dem Festsetzen der Wahlkreise betrauen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, da ist zum Beispiel Soros, der eigene Wahlmaschinen bereitstellte. Es gibt Berichte von Wählern, dass wen sie Republikanische Partei wählten, dann aber Trump sowie Clinton aufleuchteten und die Stimme dann automatisch an Clinton vergeben wurde. Es ist auch nicht das erste Mal, dass Abstimmungen manipuliert wurden. Zudem wurden Demonstranten vom Wahlkampfteam Clinton’s bezahlt, um an Trump Ralleys zu demonstrieren, etc.

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  • November 12, 2016

    Es geht doch primär nicht um die Person von Herrn Trump, sondern was seine Argumente in den USA – immerhin der stärksten Wirtschaft- und Militärmacht der Welt – jetzt in Tat & Wahrheit bewirkt haben.

    Die Leute in den USA ticken eben anders, sie wählten nach ihren persönlichen Erfahrungen, Aussichtslosigkeit infolge Arbeitslosigkeit, sinkendem Wohlstand, nötigen 2-3 Jobs um überhaupt über die Runden zu kommen, aber vor allem das Gefühl, nicht Ernst genommen zu werden.

    Schlussfolgerung:​

    Die Menschen haben Trump nicht wörtlich, aber Ernst genommen,
    die Medien haben ihn wörtlich, aber nicht Ernst genommen.

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  • November 14, 2016

    Donald Trump gibt sich mit einem $ Gehalt als Präsident zufrieden, da könnten sich alle EU- & Schweizer Politikerinnen & Politiker ein gutes Stück davon abschneiden, als selbst noch nach seiner Wahl über ihn (auch i.d. Arena letzten Freitag) weiter zu lästern.

    “In dem Interview gab Trump zudem bekannt, dass er auf seine Bezüge für das Präsidentenamt verzichten wolle. Anstelle der jährlichen Bezüge von 400.000 Dollar, umgerechnet knapp 370.000 Euro, werde er nur einen symbolischen Dollar annehmen, sagte er.

    Über seine geschlagene Rivalin Hillary Clinton und ihren Mann Bill äußerte sich Trump positiv. Hillary habe ihm in einem „reizenden“ Telefonat in der Wahlnacht zu seinem Sieg gratuliert, sagte er. „Sie hätte nicht netter sein können. Sie sagte schlicht, „Glückwunsch, Donald, gut gemacht“ – und ich antwortete: „Du warst eine großartige Konkurrentin.“ Sie ist sehr stark und sehr klug.“ Bill habe ihn dann am Donnerstag nach der Wahl angerufen, und auch er „hätte nicht freundlicher sein können. Er sagte, es war ein erstaunliches Rennen – das erstaunlichste, das er jemals gesehen hat. Er war sehr, sehr, wirklich sehr nett.“

    “Bereits vor der Ausstrahlung des Interviews waren Auszüge veröffentlicht worden, nach denen Trump erklärte, Millionen illegaler Einwanderer, die Vorstrafen hätten, würden außer Landes geschafft. „Wir werden diese Leute, die kriminell sind und Vorstrafen haben – Bandenmitglieder, Drogendealer, wovon es viele gibt, sicher zwei Millionen, es können aber auch drei Millionen sein, wir werden sie aus unserem Land schaffen oder wir werden sie einkerkern.”

    Und unsere Politikerinnen und Politiker in Bern, verstehen sie das Schweizer Volk auch nur ein Bruchteil von dem, was Mr. Trump schafft ?

    http://www.faz.n​et/aktuell/politik/wa​hl-in-amerika/donald-​trump-geht-im-ersten-​tv-interview-auf-krit​iker-zu-14526662.html​?utm_medium=email&xto​r=EREC-7-%5BDer_Tag_a​m_Mittag%5D-20161114&​utm_campaign=Newslett​er_FAZ_Der_Tag_am_Mit​tag&utm_source=FAZnew​sletter

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  • November 14, 2016

    Ich meine es ist bedenklich, wenn die Verantwortlichen unseres Landes – immer noch recht stur – gegenüber Neuerungen, nein Paradigmenwechsel, sich mit aller Kraft dagegen Stemmen.

    Das Gefühl in der Bevölkerung von Ungerechtigkeit der globalen ökonomischen und finanziellen Ordnung hat zugenommen: Verursacher der Exzesse vor der Finanzkrise sind ungestraft davongekommen. Nutzniesser haben ihre Gewinne behalten dürfen, und neue Auswüchse haben unter dem Deckmantel der regulatorischen Reform floriert.

    Trumps Wahlerfolg deutet eine inhärente Unvereinbarkeit von Demokratie und freiem Handel an, befürchtet Lewis. Freier Handel trage zwar zur Maximierung des Outputs bei, garantiere aber nicht, dass alle produktiven Mitglieder der Gesellschaft an diesem Prozess teilhaben. Wenn freier Handel für einen genügend grossen Teil der Gesellschaft keinen Nutzen oder sogar Einbussen bringe, werde er in einem demokratischen System nicht mehr haltbar. Vielleicht werde Trump unfair kritisiert, dass er diese Realität erkannt habe.

    Ähnlich argumentiert Steen Jacobsen, Chefökonom der Saxo Bank. Wie beim Brexit hätten sich die US-Wahlen nicht um Sachfragen oder Persönlichkeiten gedreht. Vielmehr wollten weite Teile der Bevölkerung dem bestehenden System entkommen. Trumps Politik löse zwar nicht die anstehenden Probleme, doch drastischer Wechsel sei unumgänglich geworden. Für Charles Gave, Mitbegründer von Gavekal, sind beide Ereignisse Hinweise auf wachsenden Widerstand jener Bevölkerungsschichten​, die am wenigsten von der Globalisierung profitiert haben. Er sieht mit zunehmendem Alarm, wie sehr Zinssätze und Devisenkurse verfälscht werden, die so wichtige Zahnräder für das Funktionieren der freien Wirtschaft sind.

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  • November 14, 2016

    Donald Trump gibt sich mit einem $ Gehalt als Präsident zufrieden, da könnten sich alle EU- & Schweizer Politikerinnen & Politiker ein gutes Stück davon abschneiden, als selbst noch nach seiner Wahl über ihn (auch i.d. Arena letzten Freitag) weiter zu lästern.

    “In dem Interview gab Trump zudem bekannt, dass er auf seine Bezüge für das Präsidentenamt verzichten wolle. Anstelle der jährlichen Bezüge von 400.000 Dollar, umgerechnet knapp 370.000 Euro, werde er nur einen symbolischen Dollar annehmen, sagte er.

    Über seine geschlagene Rivalin Hillary Clinton und ihren Mann Bill äußerte sich Trump positiv. Hillary habe ihm in einem „reizenden“ Telefonat in der Wahlnacht zu seinem Sieg gratuliert, sagte er. „Sie hätte nicht netter sein können. Sie sagte schlicht, „Glückwunsch, Donald, gut gemacht“ – und ich antwortete: „Du warst eine großartige Konkurrentin.“ Sie ist sehr stark und sehr klug.“ Bill habe ihn dann am Donnerstag nach der Wahl angerufen, und auch er „hätte nicht freundlicher sein können. Er sagte, es war ein erstaunliches Rennen – das erstaunlichste, das er jemals gesehen hat. Er war sehr, sehr, wirklich sehr nett.“

    “Bereits vor der Ausstrahlung des Interviews waren Auszüge veröffentlicht worden, nach denen Trump erklärte, Millionen illegaler Einwanderer, die Vorstrafen hätten, würden außer Landes geschafft. „Wir werden diese Leute, die kriminell sind und Vorstrafen haben – Bandenmitglieder, Drogendealer, wovon es viele gibt, sicher zwei Millionen, es können aber auch drei Millionen sein, wir werden sie aus unserem Land schaffen oder wir werden sie einkerkern.”

    Und unsere Politikerinnen und Politiker in Bern, verstehen sie das Schweizer Volk auch nur ein Bruchteil von dem, was Mr. Trump schafft ?

    http://www.faz.n​et/aktuell/politik/wa​hl-in-amerika/donald-​trump-geht-im-ersten-​tv-interview-auf-krit​iker-zu-14526662.html​?utm_medium=email&xto​r=EREC-7-%5BDer_Tag_a​m_Mittag%5D-20161114&​utm_campaign=Newslett​er_FAZ_Der_Tag_am_Mit​tag&utm_source=FAZnew​sletter

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  • November 14, 2016

    In Frau BK Merkel’s neuester Proklamation stellt sie jetzt doch tatsächlich Bedingungen an den neuen Präsidenten der USA, den global mächtigsten Staat mit der ältesten Demokratie, unter welchen Bedingungen sie bereit sei, zukünftig mit Präsident Trump zusammen zu arbeiten. Man stelle sich dies doch einmal in der Realität vor. Im Land ihrer Herkunft trug sie da nicht noch stramm & Linien treu im Gleichschritt die Mädchen-Uniform der “Deutschen demokratischen Republik ?” Weiter redet sie wie eine Taube von Frieden obwohl in der Präambel im deutschen Grundgesetzes (Verfassung) doch klar steht; “Niemals darf von deutschen Boden mehr ein Krieg ausgehen ? “. Die Feuerwehrmänner, die Sanitäter und Polizeiausbilder haben sich aber hier sehr schnell in kämpfende deutsche Soldaten gemausert, natürlich ganz unter dem Titel der “Selbstverteidigung”.​ Hat das nicht schon einmal ein Deutscher behauptet: “Seit 5.45 h wird jetzt zurückgeschossen ? “.

    Und fünf der sieben Bundesrätinnen und Bundesräte hecheln immer noch eifrig hinter den EU-Strategen (Abschaffung der direkten Demokratie – MEI usw.) hinterher. Auch keinerlei “Draht” zur europäischen Bevölkerung, welche unisono doch schon laut mehr Demokratie fordert,

    am besten die direkte Demokratie ?

    Sorry nur meine Meinung, eigentlich wünschte ich mir einmal Jemand mit politischer Verantwortung, welcher Klartext redet, z.B. wie im nachfolgenden Video-Film, oder es gibt mit Sicherheit die grosse Morgendämmerung dann nach den nächsten Wahlen, auch in unserer noch (ein wenig) demokratischen Schweiz. Auch schon Verfassungsartikel werden jedenfalls nicht mehr umgesetzt, sondern bis zum zahnlosen Tiger völlig entstellt. Und auch mit dem SP-Slogen:

    “Abschaffung des Kapitalismus”

    ist da gar nichts. Glaube kaum dass unsere Bauern die Kolchosen, wie in der ehemaligen UDSSR, sich sich so sehr herbei sehnen. Als “Cüpli Sozialistinnen & Sozialisten” müssten sich die Genossen mal vielleicht wieder einmal unter die einfachen “Büetzer” mischen, oder versteht man deren Sprache schon gar nicht mehr ?

    https://youtu.be​/kE6QVx6P9Mw

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  • November 24, 2016

    Heute wird bekannt dass Hillary Clinton insgesamt über 2 Mio. Stimmen mehr auf sich vereinen konnte als Donald Trump. Das heisst nicht, dass Donald Trump nicht gewählt wurde oder nicht hätte gewählt werden sollen. Das Wahlsystem der USA und das entsprechende Ergebnis ist so zu akzeptieren.

    Aller​dings wäre es angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit des Volkes Hillary Clinton gewählt hat, verfehlt zu behaupten, sie politisiere total am Volk vorbei und wäre nur vom Establishment gewählt worden. Was auch immer das sogenannte Establishment genau sein soll, es wohl kaum die Mehrheit des Volkes. Überhaupt zeigt sich an diesem Beispiel sehr schön, wie dieser Kampf gegen das Establishment meist künstlich konstruiert und total überzeichnet ist. Das gilt für die Schweiz und den hier oft synonym verwendeten Begriff der “Classe Politique” noch viel mehr als für die USA.

    Wenn politische Parteien in der Schweiz (die notabene selber Teil des Parlaments, der Regierung und damit der Classe Politique sind) diese Mär vom Kampf gegen die Classe Politique immer mehr und immer stärker verbreiten, erreichen sie damit vor allem eins: Sie vergiften das politische Klima in der Schweiz und verhindern eine sachbezogene und lösungsorientierte politische Diskussion. Sie orientieren sich dabei ganz offensichtlich am Vorbild der USA, wo ein Wahlkampf in erster Linie eine Show ist, ein gefülltes Sportstadion, in dem die Fans sich für das eigene Team die Kehlen heiser brüllen und die anderen sowieso immer die Arschlöcher sind. Das ist nicht im Sinne der Schweiz als Willensnation, die gross geworden ist, weil man aufeinander zuging und nicht, weil man sich voneinander entfernte.

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    • Juli 19, 2021

      Interessanterweise ist es die Partei mit dem meisten Geld, die die anderen als elitären Club bezeichnet.

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    • Juli 19, 2021

      “Anstand:
      ​Argumen​t​e sollen gegen Argumente getauscht werden,
      und nicht gegen Personen gerichtet sein.”, meinte Herr Hottinger oben. Meint er ägscht auch Sie, Herr Selk?

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  • Dezember 3, 2016

    Ist das nicht interessant?

    Donal​d Trump, der sich vor der Wahl ausdrücklich vorbehalten hatte im Falle einer Niederlage das Wahlergebnis anzuerkennen, jemand der noch kürzlich behauptet hat das Volksmehr von Hillary Clinton wäre illegalen Wählern zu verdanken, verweigert sich Stimmennachzählungen.​

    Donald Trump, der seine eigenen Thesen von “Wahlbetrug” nie belegen konnte, legt Einspruch gegen Stimmennachzählungen ein weil die Initianten “keinen Beweis für manipulierte Wahlmaschinen” beibringen konnten.

    Sollte er nicht genau so daran interessiert sein, mögliche Verdachtsmomente aus der Welt zu schaffen?

    Wäre ich Verschwörungstheoreti​ker wüsste ich was ich jetzt glauben würde …

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  • Dezember 3, 2016

    Interessant:

    http:​//www.dailymail.co.uk​/news/article-3959138​/The-cost-chaos-Melan​ia-Barron-staying-New​-York-City-Donald-mov​es-DC-1-million-DAY.h​tml

    Das Melania Trump mit Sohn in New York bleiben will, statt mit ihrem Mann ins Weisse Haus zu zügeln, kostet den New Yorker Steuerzahler bis zu 1 Million PRO TAG.

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  • Dezember 3, 2016

    Qualitätsansprüche einer öffentliche Debatte.

    Relevanz:​​
    Alle Kommentar-Teilnehmer lassen das Private und Partikuläre hinter sich
    und besprechen das allgemein Relevante.

    Vielfal​t:
    Keine gut begründeten Meinungen und Themen dürfen ausgeschlossen werden.

    Anstand:
    ​Argumen​te sollen gegen Argumente getauscht werden,
    und nicht gegen Personen gerichtet sein.

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