1. Sonstiges

Doris Leuthard hat den Grünen eine Vorlage gegeben.

Die Ener­gie­stra­te­gie 2050 hat einen Schwach­punkt: Sie ver­bie­tet ei­ner­seits auch lang­fris­tig neue Kern­kraft­werke zu bauen und sagt gleich­zei­tig, die alten dür­fen nach neus­ten Er­kennt­nis­sen be­lie­big lange “auf­ge­motzt” und wei­ter be­trie­ben wer­den. Doch die Ent­wick­lung in allen Be­rei­chen geht wei­ter und wir blei­ben so an Ort ste­hen.

Of­fen­heit für kom­mende Ent­wick­lun­gen ­so­​​wohl bei den er­neu­er­ba­ren Ener­gien wie bei der Kern­ener­gie wäre die rich­tige Energiestrategie.

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Comments to: Doris Leuthard hat den Grünen eine Vorlage gegeben.
  • November 3, 2016

    Offenheit bei der Atomenergie gab es noch nie. Dafür ist es ein zu grosses Geschäft. Erneuerbare Energien aber machen den kleinen Bürger von grossen Geschäftemachern unabhängiger. Mit jedem Kabel, mit jeder Röhre, die bei einem Haus wegfallen, wird der Besitzer unabhängiger. Das passt natürlich auch vielen Politikern nicht, denn auf was wollen sie da Steuern schlagen? Und die grossen Energielieferanten sehen ihre Gewinne davonschwimmen. Die Schweiz war mal führend in der Entwicklung der Solarstrom-Gewinnung.​ Wurde abgewürgt, trotz Arbeitsplätzen, die da geschaffen worden wären. Die Schweiz spielt heute keine Rolle mehr im Solargeschäft.

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  • November 3, 2016

    Für eine Schweiz ohne AKW und den strahlenden Abfall, den keiner will. Die Zeit um überalterte AKW abzustellen ist reif. Den erneuerbaren Energien die Chance geben, die uns unabhängiger macht, ist eine gute Sache. Zu viele Politiker sind in ihrem Handeln nicht unabhängig, weil sie in den Verwaltungen sitzen, oder von Lobbyisten bearbeitet werden.

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  • November 8, 2016

    Wer glaubt er könne mit PV & Windrad auf dem Sofa sitzend Subventionsgeschenke einhamsen, irrt gewaltig.
    Alles Aussenliegende korrodiert und wird total verschmutzt von Asche ,Staub und Vogelschiss; schliesslich muss alles verdient werden & sei es nur mit “Freizeit-Arbeit”. Auf alle Fälle ist es einfacher die laufenden Stromrechnungen der “Schweizerischen Elektrizitätswerke” zu bezahlen, auch wenn aus der Steckdose nur deutscher Brunsbüttel-Strom und französischer Fh-Strom fliesst.

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