1. Ausländer- & Migrationspolitik

Drama in der Schweiz verhindern – Schlepperunwesen austrockn

Das schreck­li­che Drama mit 71 toten Men­schen in einem Schlep­per-Last­wa­ge​n in Österreich ist ein Mahn­mal für das der­zei­tige Ver­sa­gen der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik. Durch eine ori­en­tie­rungs­lose​ Po­li­tik mit falschen An­rei­zen wer­den Hoff­nun­gen geschürt, wel­che Men­schen in die Arme von bru­ta­len Schlep­per­ban­den trei­ben. Das Feh­len von Grenz­kon­trol­len im Schen­gen-Raum ermöglicht die­sen Kri­mi­nel­len eine un­kon­trol­lierte Fahrt mit ihrer mensch­li­chen Fracht über den gan­zen Kon­ti­nent. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich auch in un­se­rem Land ein sol­ches Drama er­eig­net. Aus­ser wir zie­hen nun end­lich, wie von der SVP längst ge­for­dert, die rich­ti­gen Schlussfolgerungen.

Ös​terreich hat mit sys­te­ma­ti­schen Grenz­kon­trol­len auf das Drama von ver­gan­ge­ner Woche rea­giert. Dass damit das Schen­gen-­Ab­kom­men​ aus­ge­he­belt wird, in­ter­es­siert zu Recht nie­man­den mehr. Auch die Schweiz hätte die­sen Schritt längst voll­zie­hen müssen. Er setzt die Schlep­per einem viel grösseren Ri­siko aus, ge­fasst zu wer­den. Nur so kann die­ser him­mel­trau­ri­gen Art von Men­schen­han­del der Nährboden ent­zo­gen wer­den. Auf diese Weise auf­ge­grif­fene il­le­gale Wirt­schafts­mi­gran­​ten sind kon­se­quent und möglichst schnell in die Hei­mat zurückzuschicken. So wird ein kla­res Zei­chen ge­setzt, dass es sich für sie nicht lohnt, Schlep­per teuer zu be­zah­len. No­ta­bene bru­tale Schlep­per, die zum Teil Frauen und Mädchen ver­ge­wal­ti­gen und die Leute schla­gen. Es muss klar ge­macht wer­den, dass die Gren­zen streng kon­trol­liert wer­den und es für il­le­gale Wirt­schafts­mi­gran­​ten kein Durch­kom­men gibt nach Eu­ropa bzw. in die Schweiz. Grenz­kon­trol­len sind letzt­lich die ein­zige Chan­ce, il­le­gale Grenzübertritte zu ver­hin­dern. Dies wäre auch die Basis für eine kon­se­quente Asyl- und Flüchtlingspolitik im Sinne un­se­rer humanitären Tradition.

Hilfe vor Ort
Das Asyl­recht ist für Men­schen ge­schaf­fen wor­den, wel­che an Leib und Leben be­droht und in ihrer Hei­mat ver­folgt sind. Diese haben An­recht auf Asyl. Kriegsflüchtlingen ist wenn immer möglich im Um­feld der Kri­sen­herde zu hel­fen. Der Bun­des­rat soll end­lich die In­itia­tive er­grei­fen, um die UNO zur ra­schen Er­rich­tung von geschützten und be­treu­ten Flüchtlingslagern zu be­we­gen. Die nötigen Mit­tel dazu wären vor­han­den. Die Schweiz gibt bei­spiels­weise für Ent­wick­lungs­hilfe pro Jahr rund 3 Mil­li­ar­den Fran­ken aus. Eine ra­sche Ver­la­ge­rung die­ser Mit­tel hin zur Flüchtlingshilfe vor Ort wäre ein Gebot der Stunde und pro­blem­los möglich. Ein Fran­ken ist im Li­ba­non und in an­de­ren Nachbarländern von Sy­rien ein Viel­fa­ches mehr wert und wir­kungs­vol­ler ein­ge­setzt als für die Be­treu­ung von Per­so­nen hier in der Schweiz durch die ganze Asyl­in­dus­trie. Dies ist echte und faire Flüchtlingshilfe, denn die grosse Mehr­heit der Kriegs­ver­trie­be­ne​n hat weder das Geld noch die Möglichkeit, mit Hilfe kri­mi­nel­ler Schlep­per die teure und gefährliche Reise nach Eu­ropa anzutreten.

Keine Fehl­an­reize setzen
Nicht nur die EU ist der­zeit völlig überfordert, auch die Schweiz hat lei­der eine kon­se­quente Linie in der Asyl­po­li­tik ver­las­sen. Indem nicht nur an Leib und Leben be­drohte Men­schen, wel­che nach Ge­setz An­spruch auf Asyl ha­ben, dau­er­haft in un­se­rem Land blei­ben dürfen, wer­den gefährliche Fehl­an­reize ge­setzt. Die unverständliche Po­li­tik des zuständigen De­par­te­ments ist dar­auf aus­ge­rich­tet, möglichst vie­len Per­so­nen, möglichst rasch den Asyl­sta­tus oder eine vorläufige Auf­nahme zu gewähren (über 60%), egal, ob sie nun ef­fek­tiv an Leib und Leben be­droht sind, als il­le­gale Wirt­schafts­mi­gran­​ten oder als Kriegs­ver­trie­bene hier­her kom­men. Eine sol­che Po­li­tik übt eine ma­gi­sche An­zie­hungs­kraft aus und be­feu­ert das Schlep­per­we­sen der Mafia am Mit­tel­meer und über den Bal­kan. Lei­der verstärkt die von Bundesrätin Som­ma­ruga auf­ge­gleiste Asyl­ge­setz­re­vi­si​on diese Fehl­an­rei­ze, indem die Schweiz mit be­din­gungs­lo­sen Gratisanwälten und Son­der­recht für neue Asyl­zen­tren noch at­trak­ti­ver für il­le­gale Ein­wan­de­rer wird. Leid­tra­gende sind in der Folge die Kan­tone und Ge­mein­den und schlus­send­lich die Bürgerinnen und Bürger, wel­che die lang­fris­ti­gen Kos­ten und Ge­fah­ren die­ser ver­fehl­ten Po­li­tik zu tra­gen haben.

Kriegsflüchtlin​ge als Schutzbedürftige
Die SVP for­dert des­halb eine ra­sche Rückkehr zu einer kon­se­quen­ten und kohärenten Po­li­tik. Kriegs­ver­trie­be­ne​, z.B. aus Sy­ri­en, die trotz der Hilfe vor Ort den Weg in die Schweiz fin­den, sind unter dem Sta­tus „Schutzbedürftige“ temporär hier un­ter­zu­brin­gen. Sie haben hin­ge­gen kei­nen An­spruch, dau­er­haft in der Schweiz zu blei­ben. Nach dem Ende des Kon­flik­tes müssen sie in ihre Hei­mat zurückkehren. Die SVP hat diese For­de­rung, wel­che nun neu­er­dings an­geb­lich auch von der FDP unterstützt wird, be­reits vor einem Jahr ge­stellt. Il­le­gale Ein­wan­de­rer und Wirt­schafts­mi­gran­​ten, die ein­fach in der Schweiz ein bes­se­res Leben su­chen, haben kei­nen An­spruch auf Asyl und sind an der Grenze kon­se­quent zurückzuweisen. Dazu sind die Gren­zen wie­der sys­te­ma­tisch zu kon­trol­lie­ren. Dies ist auch eine zen­trale Mass­nahme zur Un­ter­bin­dung des Schlep­per­we­sens. Den Asyl­sta­tus er­hal­ten letzt­lich wie­der jene Per­so­nen, wel­che an Leib und Leben be­droht sind und in ihrer Hei­mat ver­folgt wer­den. Dies ist nur ein re­la­tiv klei­ner Teil der Per­so­nen, wel­che der­zeit in die Schweiz und nach Eu­ropa gelangen.

Um die Si­tua­tion wie­der zu ord­nen und die rich­ti­gen Schritte ein­zu­lei­ten, z.B. rasch wie­der Grenz­kon­trol­len einzuführen, hat die SVP ein Asylmoratorium ge​fordert. Die­ser Vor­stoss wird in der kom­men­den Woche vom Par­la­ment be­han­delt und ver­dient Unterstützung.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Drama in der Schweiz verhindern – Schlepperunwesen austrockn
  • September 2, 2015

    Wir sollten das Übel an der Wurzel packen. Warum haben die Schlepper überhaupt Kundschaft? Weil die Flüchtlinge keine Möglichkeit haben, legal in die Festung Europa zu gelangen, seit das Botschaftsasyl abgeschafft wurde. Hans Rosling erklärt das hier sehr schön:

    https://www.youtu​be.com/watch?v=YO0IRs​frPQ4

    Deshalb sprechen sich in einer repräsentativen Umfrage auch 67% der Schweizer für die Wiedereinführung des Botschaftsasyls aus.

    PS. Davon, dass “alle” in die Schweiz oder auch nur nach Europa wollen, kann keine Rede sein. Auch dazu eine anschauliche Darstellung:

    https://www.youtu​be.com/watch?v=0_QrIa​piNOw

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Würden weniger Flüchtlinge bestehen, wenn die Botschaften wieder wären?

      Oder denken Sie, dass diese Menschen bei einer Ablehnung in einer Botschaft dann nicht totzdem sich auf den Weg machen würden?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gäbe nicht weniger Flüchtlinge, aber deutlich weniger Tote, wenn diejenigen, die die Asylbestimmungen erfüllen, sicher per Flugzeug einreisen können und nicht unter Lebensgefahr Sahara und Mittelmeer durchqueren müssten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sorry aber jetzt “Haut’s am Fass da Boda usa” @Pfister glauben Sie überhaupt allen ernstes, dass eine CH Botschaft zu einem Asylanten- und Flüchtlingsheim verkommen soll???

      Wüssten sie wie es dann in diesen Botschaften aussehen würde. Mit ihrer Auffassung verursachen sie wiederum unkontrollierbare Mehrkosten unseres Staatshaushaltes durch das Asylwesen. Aber klar Abbuchen oder resp Umbuchen kann man es den ja auf das “Kässeli” des EDA.

      Botschaften und Consulate sind dazu da die Schweiz zu vertreten, inklusive der in den jeweiligen Ländern Domizilierten Auslandschweizer, zu denen ich auch gehöre. Dieselben haben/hätten in vielen Fällen einen viel besseren Service notwendig, und auch zu gute.

      Und jetzt komme mir keiner Wir bezahlen ja keine Steuern.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Kalt
      Das Botschaftsasyl ist keine neue Erfindung. Das gab es jahrelang, und die Botschaften sind deshalb nicht “verkommen”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Es gäbe nicht weniger Flüchtlinge, aber deutlich weniger Tote, wenn diejenigen, die die Asylbestimmungen erfüllen, sicher per Flugzeug einreisen können und nicht unter Lebensgefahr Sahara und Mittelmeer durchqueren müssten. “

      Stimmt in Ihrer Darstellung – aber alle Abgewiesenen gingen trotzdem diesen Weg, welche sie heute gehen. Oder denken Sie, weil man diesen Menschen in einem Konsulat erklärt, dass er nicht “zugelassen” sei, dass diese das einfach so entgegen nehmen und dann halt da bleiben und sich “erschiessen” lassen?

      Eine etwas blauäugige und theoretische Vorstellung welche Sie hier vertreten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie räumen also ein, das man damit Menschenleben retten könnte. Und wenn Sie davon ausgehen, dass die Abgewiesenen erschossen werden, sind Sie ja der Meinung, dass diese ebenfalls Schutz verdienen. Und trotzdem wollen Sie keine Lockerung der Asylgesetzgebung, sondern im Gegenteil weitere Verschärfung? Ihnen scheinen Menschenleben nicht allzu wichtig zu sein. Was ist denn wichtiger, Ihrer Meinung nach?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ich denke Sie verwechseln da Ihre eigenen Gedanken mit Aussagen.

      – ich habe nicht erklärt damit, dass es Leben retten würde
      – ich habe nie hier erklärt, dass man etwas verschärfen müsse in Fällen die korrekt um Asyl beantragen – ich bin nur gegen die allgemeine Meinung man werde “glücklich” wenn man viele verschiedene Kulturen vermische – aber das muss jeder für sich selber entscheiden, denn die Auswirkungen können wir in Syrien erkennen, was ein Glaube anrichten kann, der sich in eine Extreme bewegt. Und Sie oder Ihre Nachkommen werden diese bestimmt “ausbaden”..

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “- ich habe nicht erklärt damit, dass es Leben retten würde”

      Doch haben Sie.

      “”Es gäbe nicht weniger Flüchtlinge, aber deutlich weniger Tote, wenn diejenigen, die die Asylbestimmungen erfüllen, sicher per Flugzeug einreisen können und nicht unter Lebensgefahr Sahara und Mittelmeer durchqueren müssten. “

      Stimmt in Ihrer Darstellung “

      Stehen Sie doch mal zu Ihren Aussagen, Mensch!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Hee Mensch – das ist das Zitat von IHREM Text (kann nur Kopf schütteln)

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie die Anführungsstriche genau anschauen, sehen Sie, dass es ein Zitat im Zitat ist. Mit “Stimmt in Ihrer Darstellung ” haben Sie mir zugestimmt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Und Sie wenden erneut Ihren üblichen Trick an. Ziehen etwas aus dem Gesamten heraus, welches dann für Sie eine Darstellung ergibt.

      “Stimmt in Ihrer Darstellung – aber alle…….”

      Erken​nen Sie, dass nach dem Satz ein ABER kommt????

      Und der Text sagt klar, dass eine DARSTELLUNG so korrekt sei, aber in der Realität nicht stimmt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und wieder reden Sie sich heraus. Sie gaben mir Recht, dass diejenigen, die die Asylkriterien erfüllten, dann sicher nach Europa reisen könnten. Und nicht Gefahr laufen würden, unterwegs im Mittelmeer oder einem Lastwagen zu sterben. Die Massnahme würde Leben retten. Da waren wir uns einig. Und Sie sind nun trotzdem gegen diese Massnahme?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Sie erkennen das ABER immer noch nicht.

      Zudem wenn Sie eine Konsulatsabwicklung im Land machen, wäre dies;

      1. Problematisch, denn ein Konsulat ist für das Land des Vertretenen zuständig somit für Schweizer und nicht für Flüchtlinge. So müssten diese also auf ein Konsulat Ihres Landes gehen und es beantragen, oder wiederum hierher reisen um da in ihrem Konsulat es beantragen.

      2. Bei Jenen die ein Asyl ok bekämen sicherlich weniger Gefahr darstellen würde. Jedoch die Abgelehnten noch höhere Risiken eingehen würden um trotzdem zu gehen. Dies würde schlussendlich nicht die Tragik reduzieren, sondern nur konzentrieren.

      Und​ grundsätzlich bin ich nicht gegen eine solche Massnahme, erkenne einfach (meine Meinung) dass es das Problem nicht lösen kann oder wird, sondern auf weniger Menschen verschärft. Dazu kommt, dass man wohl kaum einen Konsulat und seinen Angestellten in ein Land schicken kann oder soll welches von den Landsleuten selber fluchtartig verlassen werden. Oder wollten Sie nach Syrien um in ein solches Konsulat arbeiten gehen?

      Wie können Sie solchen Mitarbeitern zumuten, dass Sie in ein Land gehen, das nicht sicher ist, kriegshandlungen hat und sogar mit Verstössen der MRK zu rechnen ist oder sogar gemacht werden?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Muss ich Ihnen jetzt noch den logischen Sinn Ihrer eigenen Sätze erklären? Das ABER ändert nichts an der Grundaussage. Das ABER sagt, dass einige Leben gerettet werden, ABER nicht alle. Natürlich nicht alle. Aber wenn man EINIGE Leben rettet -und dabei pflichten Sie mir ja bei-, ist das doch ein Gewinn. Meine ich. Für Sie gibt es offenbar Wichtigeres als Menschenleben, da Sie das Botschaftsasyl trotzdem nicht wieder einführen wollen. Was ist das denn? Ihre persönlichen Ängste vor dem Fremden?

      PS: Ich studiere deutsche Sprachwissenschaft. Sie können also davon ausgehen, dass ich die deutsche Sprache verstehe und weiss, was das Wort ABER bedeutet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Haben Sie sich somit schon freiwillig gemeldet für den Einsatz in einem solchen Konsulat. Auch diesen Teil übergehen Sie einfach in der Aussage.

      Nun dann glauben Sie an ihr Gedanke der Botschaft, retten ein paar und lassen dafür ein paar mehr sterben im Land selber, weil sie verpflichtet sind im Konsulat.

      Wenn es Ihnen so wichtig ist Recht zu haben, dann soll’s so sein. Obs wirklich so sein wird, werden wir wohl kaum erfahren und bleibt somit eine Hypothese

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Pfister . Sie haben wohl etwas Mühe andere Kommentare zu verstehen, und wieder zu interpretieren.
      Herr​ Kalt
      Das Botschaftsasyl ist keine neue Erfindung. Das gab es jahrelang, und die Botschaften sind deshalb nicht “verkommen”.

      Ich weiss das, dass Botschaftsasyl einmal existent war. Aber es geht hier nicht um sein und haben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      https://www.eda.admin​.ch/eda/de/home/vertr​etungen-und-reisehinw​eise/syrien/schweizer​-vertretunginsyrien.h​tml

      Sie hat bestanden – seit April 15 geschlossen wegen Kriegshandlungen – also zu behaupten es sei die Lösung ist falsch.

      Aber auch ich wollten nicht in einer solchen Arbeiten gehen. Es ist Kriegsgebiet. Oder will man nun Menschen noch extra da hin beordern, wo alle flüchten? Das ist dann mit der EMRK verträglich?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Es ist Kriegsgebiet. Oder will man nun Menschen noch extra da hin beordern, wo alle flüchten? Das ist dann mit der EMRK verträglich?”
      Also fliehen diese Menschen alle aus Kriegsgebieten. Und damit haben sie Recht auf Asyl.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ist nicht Thema oder widersprochen worden. Sondern Herr Pfister möchte Kosulate wieder öffenen, damit man die Flüchtlinge so angeblich dann in den Ländern registrieren kann oder könnte. Das war die Aussage

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Aber auch ich wollten nicht in einer solchen Arbeiten gehen. Es ist Kriegsgebiet. Oder will man nun Menschen noch extra da hin beordern, wo alle flüchten?”
      Das ist sehr wohl Thema! SIE selber schrieben ja das. Oder schreiben Sie Sachen, die nicht zum Thema gehören? SIE selber liefern also die Tatsache, dass die Flüchtlinge aus Kriegsgebieten kommen, in denen Sie selber nicht arbeiten wollten. Also haben diese Flüchtlinge Recht auf Asyl.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Ich beweifle nicht, dass die Flüchtlinge kein Recht auf Asyl hätten.

      Aber ich bezweifel, dass die Konsulatslösung von Herr Pfister die Lösung für das Flüchtlingsproblem sein kann oder könnte.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gibt viele Wege, einer allein genügt wohl nicht. Via Konsulatslösung sterben auf jeden Fall weniger Menschen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Klar…

      Vielleicht​ die Flüchtlinge nicht mehr oder vielleicht jene nicht mehr, welche nicht abgelehnt werden und trotzdem gehen, dann werden vermutlich die Risiken noch höher und es konzentriert sich auf die “trotzdem Gehenden”.

      Zudem vergessen, Sie dass auch die Mitarbeiter im Konsulat dann diesen Gefahren ausgesetzt sind und mitgerechnet werden müssten.

      Es gibt sicherlich einen Grund und deren Grundlagen, warum man ein Konsulat schliesst, wenn Kriegshandlungen stattfinden. Gehe mal davon aus, weil eben genau dieses Konsulat dann ein explizieter Konzentrationspunkt für “Angriffe” gibt.

      Mich zumindest muss man nicht fragen ob ich da arbeiten würde. War genug lang im Iran und Irak während den Kampfhandlungen mit der USA. Das hat mir gereicht.

      Kommentar melden
  • September 2, 2015

    Wenn die Russen und Chinesen nicht ständig blockieren würden im UNO Sicherheitsrat,
    wäre​ der Verursacher diese ganze Misère, der Kriegsverbrecher Assad, schon lange weg vom
    Fenster.Indirekt sind die beide Grossmächte mitverantwortlich für die tausende von Toten
    und Hunderttausende Flüchtlinge!

    Kommentar melden
  • September 2, 2015

    Dieser Beitrag sagt ALLES! Da vorallem Russland und China viele Sanktionen und Lösungen blockieren, diktatorische Regime noch unterstützen (siehe Syrien mit Baschar al-Assad), wäre es nur logisch, wenn Russland und China viele Flüchtlinge aufnehmen würden. Warum nimmt die EU diese Staaten nicht in Ihre Pflicht?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Inge Schütz,

      1. Da haben Sie zweifellos Recht, denn Russland ist (früher schon die Sowjetunion) der grosse Protektor von Assad’s Syrien, somit auch direkt verantwortlich – zusammen mit den USA – für diese ungeheure Syrientragödie, für diese Flüchtlingströme aus Syrien.

      2. Europa, die EU hat leider seit dem 2. Weltkriege noch immer nicht pubertiert, verbleibt auf einer kindlichen Stufe, ansonsten würde endlich selbstbewusster gegenüber diesen beiden Weltmächten aufgetreten, und eine Schadenseinforderung resp. vermehrt auch eine ÜBERNAHME der Folgeerscheinungen ihrer Konfrontions-Politik EINFORDERN.

      3. Ein nächster Flüchtlings-Strom kommt dann in naher Zukunft aus der Ukraine.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es schein halt weniger Attraktiv zu sein in dieses Land zu flüchten, welches nicht grad förderlich ist für einen Weltfrieden.

      Kommentar melden
  • September 2, 2015

    Eine aktive Flüchtlingspolitik ist jetzt nötig
    In der jetzigen Weltsituation kann die Schweiz einen guten praktischen Beitrag leisten. Wir haben darin lange Erfahrung. Denken wir zurück an die Kriegszeiten 1939-45, an 1956 an die Ungarnkrise 1956, Tschechien 1962/63, dann die Tibeter, die Tamilen, dann der Balkankrieg. Und immer waren es politische Verfolgte, welche um ihr Leben rennen mussten. So auch jetzt die SyrierInnen, welche vor Assad und dem Isis flüchten. Heute leben die ersten Flüchtlinge in der bald dritten Generation bei uns und sind eingebürgert worden. Wir haben es also gut gemeistert. Der Bundesrat erwartet für 2016 30000 Flüchtlinge. Meine Rechnung: Wenn jede der 2352 politischen Gemeinden der Schweiz 3 Familien à 4 Personen aufnimmt, haben wir 37000 aufgenommen. Da die Welt nie friedlich wird, könnte jede Gemeinde ständig einige Flüchtlingswohnungen bereithalten, um die wechselnde Belegung gut zu meistern. Beispiel: Der Kanton Glarus hat 3 Gemeinden > total 30000 Einwohner. er müsste für 3×12=36 Personen Raum schaffen. So wird Integration so einfach wie vor Jahren auch. Ganz ungeeignet sind Bunker und Verbannung auf einen Bergpass.

    Kommentar melden
  • September 2, 2015

    @ Adrian Amstutz, SVP

    1. Indem wir unser Land für Migranten besonders attraktiv machen in EUROPA, förderten wir das Geschäft für diese hoch kriminellen Banden der “Menschen-Schlepper”.​ Gemäss Auskunft eines Pflichtverteidigers der Schlepper bezahlt ein Migrant bis zu 10’000 € von Syrien bis Deutschland/Schweiz, was sich bestimmt lange nicht jeder leisten kann, sondern nur eine Oberschicht.
    Hilfe für wirkliche Kriegsopfer vor Ort ist darum sinnvoller als das Anlocken von vielen Menschen nach Westeuropa und würde auch viel Leid vermeiden helfen.

    2. Ganz offensichtlich halten sich die EU Länder zudem seit Jahren nicht an die Dublin- & Schengen-Verträge.
    Wo bleibt da deren klare und eindeutige Einforderung des EU-Kommisssions-Präsi​denten Juncker ?.
    Will die Schweiz aber einen Vertrag neu diskutieren, dann hat man überhaupt einfach kein Gehör. Das nennt man dann “EU-Diktatur”, respektlos gegenüber unserem Land & unseren Bürgern/Innen, bis auf die Knochen. Frau BK Merkel hat öffentlich erklärt, dass die Dublin- & Schengen-Verträge momentan einfach nicht eingehalten werden. Natürlich, aber erst jetzt, wo auch Deutschland von hauptsächlich Migranten überflutet wird.

    3. Frau Sommaruga müsste jetzt handeln und endlich die grosse Ablehnung ihrer diesbezüglichen falschen Politik in der Bevölkerung Ernst nehmen. Einen guten Anfang sehe ich in den Schnellverfahren, wo innert 48 Std. entschieden wird. Leider scheint aber auch dies wiederum nur ein “Scheingefecht” zu sein, weil ja dann die Mehrzahl auch der Abgewiesenen fast automatisch “eine vorläufige Aufnahme” bekommen, welche später dann einfach in eine definitive umgewandelt wird, weil er assimiliert ist, sobald er zwei Sätze deutsch spricht, aber von der Sozialhilfe lebt.

    4. Einen kleinen Anfang hat BR-Sommaruga ja jetzt gemacht, indem sie erstmals nicht mehr ausschliesslich von Flüchtlingen, sondern von Migrant/innen spricht. Es geht eben auf die Wahlen zu.

    Kommentar melden
  • September 3, 2015

    Mit Grenzkontrollen usw. können wir die Toten nicht verhindern. Verschärfte Kontrollen machen es nur noch gewinnbringender für die Schlepper. Wir müssen verhindern, dass die Flüchtlinge den gefährlichen Weg über das Meer und in Lastwagen erst antreten.
    Einen Lösungsvorschlag habe ich schon zur Diskussion gestellt https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/schweizer-loesung-fu​er-fluechtlingsproble​m/

    Besser wäre es natürlich, wenn eine solche Lösung gemeinsam mit Europa gefunden würde. Aber bis sich Europa einig wird, sterben noch viele Flüchtlinge.

    Kommentar melden
  • September 3, 2015

    Das Bild des 3-jährigen Aylan aus Syrien macht auch mich sehr traurig und zeigt auf dramatische Weise, was die aktuelle Flüchtlings- Krise mit uns macht. Ja, du und ich sind JETZT gefordert, aktiv zu helfen und nicht zu hinterfragen, ob die Hilfe bei den Bedürftigen auch ankommt.

    Trotz alles Bestürzung appelliere ich an unsere Regierung, ihre Verantwortung nicht nur den Flüchtlingen, sondern auch dem eigenen Volk gegenüber wahrzunehmen und endlich zu handeln. Es braucht funktionierende Massnahmen, um zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtling​en zu unterscheiden und mit massvoller Härte zu entscheiden, welche Menschen vorübergehend hierbleiben und welche Menschen in ihre Heimat zurückkehren müssen. Den Aufruhr in der Bevölkerung, welcher bisweilen sogar in Rassismus ausartet, ist nicht korrekt, aber auch das Verschulden der inkonsequenten Haltung des Bundesrates in der Person von Simonetta Sommaruga.

    Wir haben Platz für Menschen in echter Not, keine Frage. Wir wollen aber auch unsere Kultur und unseren Wohlstand, welchen wir uns aufgebaut haben, erhalten.

    Die einzige Partei, welche diese Werte noch achtet, ist die SVP. Weder Ausländerhass noch Rassendiskriminierung​ ist das Plädoyer, sondern lediglich ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen (Wohnfläche, Arbeitsplätze, Sozialwerke, u.s.w.), welche unserem kleinen Land zur Verfügung stehen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gibt funktionierende Massnahmen, um zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtling​en zu unterscheiden bzw. zu entscheiden welche Menschen vorübergehend hierbleiben können und welche ausgewiesen werden. Jeder einzelne Asylantrag wird geprüft, Der Asylbewerber muss seine Asylgründe nachweisen, und dann wird entschieden. Selbst aus Syrien, aus Eritrea, dem Irak oder Afghanistan bekommt nicht jeder den Asylstatus.

      Wir haben Platz für Menschen in echter Not, Sie haben recht. Wenn jedoch der damalige Bundesrat Blocher in Botschaften gestellte Asylanträge einfach nicht bearbeiten lässt, oder jetzt von SVP-Seite ein Asylmoratorium gefordert wird werden Schweizer Werte mit Füssen getreten.

      Nirgendw​o ist Wohlstand oder Kultur der Schweiz durch die Flüchtlingshilfe in Gefahr, und der “verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen” sicher nicht immer, aber oft nur eine Ausrede für unverhohlenen Rassismus.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wenn jedoch der damalige Bundesrat Blocher in Botschaften gestellte Asylanträge einfach nicht bearbeiten lässt, oder jetzt von SVP-Seite ein Asylmoratorium gefordert wird werden Schweizer Werte mit Füssen getreten.”

      Wie Sie auf die Meinung kommen, dass ein für damals zuständiger “Beamter” nun für die Verschleppung von Antragstempo zuständig sei? Wenn Sie sehen in welchem Tempo heute eine Veränderung passiert, ist dieser angesprochene Herr schon längst nicht mehr im Amt, wenn seine Veränderungen endlich wirksam werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Keine Ahnung was Sie meinen, Herr Schweizer. Niemand spricht hier über “Verschleppung von Antragstempo”, sondern es geht um Werte welche die SVP angeblich vertritt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dachte ich mir schon Herr Wagner

      Vielleicht sollte Sie mal überlegen, dass die Auswirkungen einer geführten Politik immer viele Jahre später die Auswirkungen haben. Das habe ich hier definiert und es ist falsch Herr Blocher für das Versagen der trägen Migrationspolitik verantwortlich zu machen.

      Wir das Schweizer-Wählvolk definieren, wie man damit umgeht und ob man oder wie man etwas ändern soll. Vielleicht hört man hier endlich auch immer mit “Fingern” auf Andere zu zeigen, welche einfach eine andere Meinung haben und versucht zu respektieren, dass es WIR sind welche diese falsche Migrationspolitik zulassen und somit auch unterstützen.

      Was eine korrekte Migrationspolitik ist sei hier nicht definiert. Da ist es legitim, dass man verschiedener Meinung sein kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es geht nicht um Meinungen, Herr Schweizer, es geht um eine halbwegs zusammenhängende und damit sinnvolle Diskussion. Ich verstehe auch nach ihrem letzten Kommentar nicht inwieweit ich Herrn Blocher Schuld am “Versagen der trägen Migrationspolitik” vorwerfe.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wenn jedoch der damalige Bundesrat Blocher in Botschaften gestellte Asylanträge einfach nicht bearbeiten lässt, oder jetzt von SVP-Seite ein Asylmoratorium gefordert wird werden Schweizer Werte mit Füssen getreten.”

      Wenn man seine eigenen geschriebenen Worte nicht mehr liest ist Ihre Verwunderung verständlich. – Erneut, es ist falsch mit “Fingern” auf Einzelne zu zeigen, um damit Propaganda zu betreiben. Ein Fehlverhalten dass WIR das Volk zu verantworten haben. Wir wählen die Politiker die am “Ruder” sind.

      Dazu ist auch zu sagen, dass ein Herr Blocher wohl kaum als Einzelperson schuldig gemacht werden kann, auch einen Partei nicht. Es ist unser träges System, welches Jahre braucht, bis endlich Dinge umgesetzt werden, welches das Volk bestimmt oder umgesetzt haben möchte.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich habe meine Worte noch genau im Kopf. Ich weiss aber nicht inwieweit ich mit dieser Aussage Herrn Blocher die Schuld an der trägen Asylpolitik zuschiebe. Ich halte es aber durchaus für “Werte mit Füssen treten” wenn ein Bundesrat das damals gesetzlich verankerte Recht auf Botschaftsasyl absichtlich missachtet, indem er Anträge nicht bearbeitet.

      Es ist extrem schwierig in einer Diskussion auf Zusammenhänge einzugehen die offensichtlich nur in Ihrem Kopf existieren. Ich klinke mich dann hier aus.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “”Wenn jedoch der damalige Bundesrat Blocher in Botschaften gestellte Asylanträge einfach nicht bearbeiten lässt, oder jetzt von SVP-Seite ein Asylmoratorium gefordert wird werden Schweizer Werte mit Füssen getreten.”

      Es wäre ganz einfach….

      Sie beschuldigen einen ex-BR, dass er “Asylanträge einfach nicht bearbeiten lässt”.

      Sie sind hier die Person die immer auf die Rechtslage hinweisst. So sollte Sie es aber auch in Ihren Aussagen tun. Die damalig Rechtslage im Bundesamt war so, dass Anträge nun mal länger benötig haben bis zur Definition. Dies wurde glücklicherweise geändert und schnellere Abwicklungen werden ausgeführt.

      Die Menschen welche die Abwicklungen in diesen Aemtern tätigen, handeln nach gültiger Rechtslage, welche Sie hier immer als wichtig deklarieren. Somit ist es nicht richtig, mit Fingern auf Menschen zu zeigen, welche Ihre Job ausführen so wie ihnen aufgetragen.

      Wo kämen wir hin, wenn ein ex-BR und seine Mitarbeiter einfach sich das so hinbiegen, wie man möchte oder will. Wo bleibt da Ihr Rechtsempfinden?

      S​omit schliesse ich auch hier die Diskussion von meiner Seite – Danke

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Mit den Fingern auf Asylsuchende zu zeigen und damit Propaganda zu machen, ist für Herrn Schweizer ok.
      Mit den Fingern auf diejenigen zu zeigen, die diese zynische Propaganda betreiben, ist für Herrn Schweizer nicht ok. Dem sagt man messen mit zweierlei Mass.

      Aber es gehört offenbar zum Spiel, denn zahlreiche SVP-Hassprediger tun sehr empfindlich, wenn man ihr Tun kritisiert, und stilisieren sich zum armen Opfer.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Schema des üblichen Verlaufs der Asyldiskussion:

      Wutbürger/SVPler:​​ Alle Asylanten sind Wirtschaftsflüchtling​​​e, Sozialschmarotzer und Kriminelle!
      Normalbü​​​rger zum Wutbürger/SVPler: Hör mit diesen fremdenfeindlichen Verleumdungen auf.
      Wutbür​​ger/SVPler:​ Es ist unglaublich, wie ich braver Bürger hier diffamiert werde!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Wagner Mehrere male erwähnen sie die Vorgänge des Alt BR Blocher und seiner Asyltaktik, und benennen dies als “CH Werte mit Füssen getreten.”

      Was trifft den auf BR und Präsident Burkhalter mit seiner Aussage vom 24. August zu, wie unterstehend???? Missachtung des Volkswillens, Missachtung der Bundesverfassung, oder Anstiftung zum zur Demontage der Demokratie.

      Die dreijährige Frist zur Umsetzung der SVP-Zuwanderungsiniti​ative ist für Aussenminister Didier Burkhalter nicht in Stein gemeisselt. Der FDP-Bundesrat lässt am Montag in einem Interview durchblicken, dass ihm eine gute Lösung wichtiger ist als die Fristeinhaltung.

      L​assen Sie sich das einmal auf der Zunge vergehen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Typisches Denken des Herr Pfister und völliger unsinniger Verdrehung von Aussagen.

      Sie vermischen hier einfach zwei Aussagen, welche absolut nicht miteinander zu tun haben – Asylanten sind das Eine und Anprangerung von “Verschleppungtaktik”​ vorzuwerfen ist das Andere.

      Es ist auch absolut üblich für Sie in Ihrer polemischen Weise solche ungleichen Dinge und die Aussagen zu vermischen, damit Sie wieder Ihre Hetze loslassen können.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “eine gute Lösung wichtiger ist als die Fristeinhaltung.”

      ​Und wenn man keine Lösung als gut befinden möchte, setzt man den Volkswillen einfach nicht mehr um, oder macht es wie bei der Mutterschaftsversiche​rung…. verschleppt es einfach 60 Jahre…

      Es überrascht mich auch, dass man den Volkswillen, grad von den Herren die das Rechtssystem so hoch halte, derart mit Füssen treten darf und dies dann noch “verteidigt” nur um sich erneut einer Parteihetze hinzugeben.

      Ein Rechtssystem, welches gewisse Blogger hier angeblich so hoch halte, bedeutet auch, dass man den Volkswillen (egal mit welchem Prozent) umsetz, so wie es das Volk beschlossen hat und nicht einfach solang Verschleiert bis es zum Endlosläufer wird.

      Aber es ist auch hier ersichtlich, dass respektieren von anderen Meinungen nicht grad die Stärke der Menschheit ist.

      Kommentar melden
  • September 3, 2015

    Ja, sehr gute Thermal beim “Club” der SF-Fernseher “Flüchtlingsstrom ohne Ende?” zum Wiederholungssendung im Internet unter http://www.sf.tv...

    Kommentar melden
  • September 3, 2015

    “Durch eine ori­en­tie­rungs­lose​​​ Po­li­tik mit falschen An­rei­zen wer­den Hoff­nun­gen geschürt, wel­che Men­schen in die Arme von bru­ta­len Schlep­per­ban­den trei­ben.” Nein, Herr Amstutz! Die Menschen fliehen vor Krieg, Gewalt, Terror, Hoffnungslosigkeit! Das sind die Gründe.
    “Die Schweiz gibt bei­spiels­weise für Ent­wick­lungs­hilfe pro Jahr rund 3 Mil­li­ar­den Fran­ken aus. Eine ra­sche Ver­la­ge­rung die­ser Mit­tel hin zur Flüchtlingshilfe vor Ort wäre ein Gebot der Stunde und pro­blem­los möglich.” Auch wieder ein falscher Weg, Herr Amstutz. Tönt zwar populistisch gut und kommt bei SVP-lern gut an. Aber nehmen wir die Entwicklungshilfe weg, treiben wir noch mehr Menschen dazu, ihre Heimat aus Hoffnungslosigkeit aufzugeben und sich auf den Weg nach Europa zu machen. Eine gute Entwicklungshilfe, wie sie die Schweiz betreibt, lässt die Menschen in ihren Ländern ausharren um an besseren Bedingungen zu bauen.
    Was man auch machen könnte, wäre, an unseren Grenzen die Lastwagen besser zu kontrollieren und dafür zu sorgen, dass Transitverkehr konsequent auf die Schienen verwiesen wird, um endlich dem Gesetz und der Verfassung unseres Landes Genüge zu tun. Schlepperbanden würden so die Überquerung der CH-Grenzen meiden! Lastwagen also kontrolliert und gezwungen auf die Bahn!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “….und pro­blem­los möglich”

      Stimmt leider nicht, denn es ist das Hoheitsgebiet des zuständigen Staates welcher auch einverstanden sein muss, dass man das Geld in diese Menschen investiert. Und wenn dieser (in solchen Staaten) keinen Profit für sich erkennen kann, ist er nicht daran interessiert und die Rechtslage lässt es nicht zu Zwangshilfen zu leisten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ” dass Transitverkehr konsequent auf die Schienen verwiesen wird….”

      Hat nichts miteinander zu tun. Dann werden einfach die ganzen Container über die Schiene (mit Inhalt) durchgekarrt. Mit einem TIR oder T2L sind an der Grenze Kontrollen (Öffnung solcher Ladungen) des Durchgangsstaates nicht erlaubt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Entwicklungshilfe ist heutzutage größtenteils das,was Deutschland schon mit Griechenland und weitern Südlichen Ländern praktiziert.Man schickt den Leuten Geld,damit sie damit ihre Industrieprodukte kaufen können.Damit sie es nie zurück zahlen müssen,schickt man es unter dem Label “Entwicklungshilfe”do​rthin.Wir Steuerzahler “sponsern”so die eigene Wirtschaft….!…die​se Gelder könnte man längst “umpolen”um es wirklich Bedürftigen zur Verfügung zu stellen.Aber da hätten sie ja was dagegen im Parlament….diese Mitte-Links-Gläubigen​ ,wo man ja gelernt hat,dassss nur “Elend”die Menschen” gefügig” macht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Dann werden einfach die ganzen Container über die Schiene (mit Inhalt) durchgekarrt. Mit einem TIR oder T2L sind an der Grenze Kontrollen (Öffnung solcher Ladungen) des Durchgangsstaates nicht erlaubt.”
      Wir haben genug Hundestaffeln, die Menschen in Containern aufspüren können. Und die Container können nicht so anonym aufgegeben werden, wie das bei einer Lastwagenfahrt möglich ist . Jemand müsste dafür verantwortlich zahlen, Verantwortung übernehmen, müsste sich ausweisen dazu.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Stimmt leider nicht, denn es ist das Hoheitsgebiet des zuständigen Staates welcher auch einverstanden sein muss, dass man das Geld in diese Menschen investiert.”
      Nennen Sie mir die Staaten, die dagegen sind.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Ziehen Sie nicht einen einzelen Satz aus dem Kontext. Es ist klar, dass KEIN Staat gegen solche Hilfe ist oder wäre, wenn er davon profitiert. Es ist jedoch aber auch über viele Jahre bekannt, dass die Hilfsgelder vielfach nicht da ankommen wo sie gebraucht würden.

      Da wir von Kriegsgebieten und ähnlichem sprechen, ist auch klar, dass es sich um viel Koruption handelt und diese mit solchen Geldern unterstützt würden. Eine Direkthilfe (um die Koruption zu umgehen, und somit nur erwünscht, wenn die Koruption davon profitiert) ist in der Rechtssprechnung nicht legal oder nur bedingt ausführbar. Es ist ein Eingriff in das System eines Landes.

      Fragen Sie sich doch mal woher solche Staaten überhaupt das Geld haben um solche Kriege zu finanzieren. Eine angeblich reiche Schweiz könnte wohl kaum einen Krieg über Jahre finanzieren, ohne dass man “Hintermänner” hat die solchen finanzieren.

      Man sollte sich auch mal überlegen, wer tatsächlich an solchen Kriegen profitiert und solche Profiteure aus dem Verkehr ziehen, und selbe sind in den wenigsten Fällen im betroffenen Land zu suchen. Diese “hocken” an Leitstellen in Europa, USA, Russland und China.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wir haben genug Hundestaffeln, die Menschen in Containern aufspüren können.”

      Sie vergessen, dass es sich dabei um Seecontainer handelt, welche Wasser, Luftdicht sind und mit wenigen Aufwand auch solchen Hunden den Spürsinn “ausricksen”. Kühlfahrzeuge sind auch hermetisch abgeschlossen und dürfen als TIR oder T2L nicht geöffnet werden. So sind nun mal unsere Zollvorschriften, welche wir unterschrieben haben mit dem Verkehrsabkommen.

      ​”Und die Container können nicht so anonym aufgegeben werden, wie das bei einer Lastwagenfahrt möglich ist . Jemand müsste dafür verantwortlich zahlen, Verantwortung übernehmen, müsste sich ausweisen dazu.”

      Da Irren Sie leider 2x – in den Seehäfen, auch in Basel stehen hunderte von Container die nicht zugewiesen werden können, kein Absender ausfindig gemacht werden kann. Diese werden wie in der USA auch hier Inhaltlich “versteigert”. Wir als Durchgangsland hätten bestimmt NIE genügend solche Spürhunde um all die Container die im Durchgangstransit sind zu kontrollieren. Sie müssten davon ausgehen, dass x-100 Container und Fahrzeuge, pro Stunde auf der Bahn kontrolliert werden müssten.

      Dazu kommt, dass solche Container länger unterwegs wären und somit die Gefahr, der darin befindlichen Menschen noch grösser wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Kein Problem. Es müssten ja nicht Container, die aus Amerika, China, Australien usw. kommen kontrolliert werden, sondern nur aus Ländern, aus denen Flüchtlinge unterwegs oder deren Durchgangsländer wären. Und Transit-Container müssten wir auch nicht kontrollieren, da sie von den Flüchtlingen und Schleppern nicht als Flucht-Container in die Schweiz benutzt würden. Ob man für Warentransporte z.B. von Holland nach Italien See-Contaier benutzt, glaub ich fast nicht.
      Im übrigen bestätigen Sie ja jetzt, dass in den Ländern, aus denen die Menschen fliehen Krieg oder ähnliches herrscht, dann nehmen wir ja die Flüchtlinge auf und das Schlepperunwesen trocknet aus.
      Zum Schluss noch: Gottseidank profitiert die Schweiz nicht von den Kriegen, sie hat ja auch keine Waffenfabriken und liefert keine Waffen in Spannungsgebiete oder an Terror-Regimes. Meinten Sie das?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Da Irren Sie leider 2x – in den Seehäfen, auch in Basel stehen hunderte von Container die nicht zugewiesen werden können, kein Absender ausfindig gemacht werden kann.”
      Das zeugt aber von schluddriger Arbeit des Transportgewerbes! Da sollte man mal mit dem eisernen Besen kehren! Und auf die soll man sich verlassen, wenn sie gefährliche Güter in immer grösserer Menge auf schitteren Lastwagen durch die Schweiz karren? Ab mit diesen Transporten auf die Bahn! Auch Herr Amstutz sollte sich endlich für die Erfüllung des Volkswillens einsetzen, dass Transit-Verkehr auf die Bahn gehört! Macht er nicht. Im Gegenteil!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Und Transit-Container müssten wir auch nicht kontrollieren, da sie von den Flüchtlingen und Schleppern nicht als Flucht-Container in die Schweiz benutzt würden.”

      Hier irren Sie leider erneut – es ist nicht ein Seecontainer, weil er nur für Übersee benutzt wird, sondern von daher seinen Ursprung hat. Dieses sind nicht explizit Seecontainer wie Sie diese ansprechen, sondern einfach Wechselcontainer, so wie man dies im Transportgewerbe nennt.

      “Das zeugt aber von schluddriger Arbeit des Transportgewerbes! “

      Pauschale Unterstellung – Wenn Container und deren Ladungen aus allen “Herrenländer” auf den Weg geschickt werden sind das insbesondere eben solche Staaten wie die heute Betroffenen, die nicht über eine derart korrekten Verwaltungs- und Kontrollapparat verfügen wie wir in Europa. Wenn ein Container hier ankommt, kann man nur noch feststellen, dass er Absender unbekannt ist. Man kann nicht vor Versand bestimmen, dass Unbekannte Absender nicht ankommen dürfen. Zudem haben Sie meine Aeusserung einfach übergangen, dass es sich dabei auch um Kühlfahrzeuge handelt welche hermetisch abgeschlossen sind. Und selbe auch regelmässig zu Schleppereien benutzt werden.

      “auf schitteren Lastwagen “

      Auch eine pauschale Unterstellung – Das Schweizer Transportgewerbe wäre dankbar, wenn man die hier herrschenden Bedingungen auch für ausländische LKW’s vollumfänglich umsetzen würde oder könnte. Aber eine techn. Kontrolle wie eine MFK an der Grenze vor Einlasse ist wiederum eine Zeitfrage am Zoll und mit dem neuen Verkehrsabkommen nicht umsetzbar, nein sogar nicht erlaubt, da es EU-Transit diskriminieren/behind​ern würde in der Durchfahrt. Es ist lediglich möglich auf der Strasse in der Schweiz solche FZ aus dem Verkehr zu ziehen, was auch regelmässig gemacht wird.

      “dass Transit-Verkehr auf die Bahn gehört! “

      Wäre Sinnvoll und auch logisch, aber nicht mehr so umsetzbar wie es das Volk beschlossen hat, dank den Bilateralen Vertägen die das Verkehrsabkommen beinhalten. Diese besagen, dass eine Behinderung des Verkehrs nicht entstehen darf. Solange EU-Staaten mit derart tiefen Löhne fahren, und die Bahn ein Mehrfaches als die LKW-Fahrt kostet ist es nicht statthaft, solche auf die Bahn zu verweisen.

      “Zum Schluss noch: Gottseidank profitiert die Schweiz nicht von den Kriegen, sie hat ja auch keine Waffenfabriken und liefert keine Waffen in Spannungsgebiete oder an Terror-Regimes. Meinten Sie das?”

      Ich meine gar nichts, ich sage einfach klar, dass es Profiteure gibt, welche an Kriegen verdienen und nicht daran interessiert sind, diese zu beenden. Dies z.B. auch Banken, welche keine Waffen herstellen, aber weltweit an den Krediten und Finanzbewegungen verdienen. Aber ich definiere auch, dass das normale Volk am wenigsten an solchen Waffenherstellungen profitiert. Zudem – die “Waffenschieden” die wir hier noch haben sind vorwiegen in ausländischer Hand, wie z.B. BBC usw. – Die einzige effektive Schweizer Militärfahrzeugherste​llung die MOWAG stellt alles nur Schutzfahrzeuge ohne Waffenbesatzung her. Das mal zum Thema die Schweiz sei ein Waffenhersteller. Nein ist sie nicht mehr. Selbst Lenksysteme z.B. Siemens werden in Firmen hergestellt die in ausländischer Hand sind – sich aber hier “verstecken” in einem neutralen Land.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bericht aus Erstfeld:
      “Die Kantonspolizei prüft auf diesen insgesamt rund 70 000 Quadratmetern im Auftrag des Bundes stichprobenartig den Schwerverkehr. Vor einigen Monaten wurden statistische Werte präsentiert: 2014, fünf Jahre nach der Eröffnung, wurden hier rund 17 000 Fahrzeuge kontrolliert und dabei 11 000 verschiedene Verstösse festgestellt.” Soweit zur Behauptung Herr Schweizers, es dürften keine Lastwagen kontrolliert werden. Es gehört genug Personal auf die Zentren, damit viel mehr kontrolliert werden kann! Das wäre auch eine echte Verminderung des gewaltigen Gefahrenpotentials auf unseren Strassen. Aber daran hat auch Herr Amstutz KEIN Interesse, obwohl dies die viel schnellere Möglichkeit wäre, Leben zu retten, als mit einer gegen unsere Verfassung verstossende neue Gotthardröhre! Aber es lässt sich halt kein Geld machen damit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wäre Sinnvoll und auch logisch, aber nicht mehr so umsetzbar wie es das Volk beschlossen hat, dank den Bilateralen Vertägen die das Verkehrsabkommen beinhalten.” Ach, Herr Schweizer, meinten Sie mit dieser Aussage die Ausweisungsinitiative​ oder die Einwanderungsinitiati​ve? Oder gilt Volkes Wort nur dort, wo es Ihnen und Ihresgleichen passt? Container- und Lastwagen-Kontrollen sollen intensiviert werden, zum Schutz von Leib und Leben! Von Schweizern, Ausländern, Flüchtlingen und Touristen! Kein Gesetz verbiete das!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, es wurde Ihnen ja an anderer Stelle schon mal erklärt, trotzdem behaupten Sie weiter einfach Unwahres! Wie ist das mit den Waffenschmieden der Schweiz?:
      Herr Schweizer:

      Sie vergessen bei Ihrer Aufzählung die RUAG, die zu 100% dem Schweizer Staat gehört und der grösste Schweizer Waffenhersteller ist. Sie irren sich zudem betreffend MOWAG, die zum US-Unternehmen General Dynamics gehört, einem der grössten Rüstungskonzerne weltweit (seit 2003).

      Ungeachtet dessen gelten jedoch auch für Rüstungsfirmen die in ausländischer Hand sind dieselben Bedingungen wie für Unternehmen in Schweizer Besitz: Exporte müssen durch das Seco genehmigt werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Lesen Sie richtig:

      Die Kontrolle von TIR und T2L Inhalten ist nicht zulässig. Ich habe auch klar geschrieben, dass Schweizer Tranporteure klar für eine bessere Kontrolle sind aber eine vollständige Kontrolle an der Grenze wie eine MFK nicht möglich ist, sondern NUR Stichproben.

      Und ist schon ok wenn Sie die Mowag auch ins Ausland verlegen im Besitz, zeigt klar noch einen Betrieb weniger auf den wir Einfluss hätten, wenn wir verbieten würden. Somit bestätigen Sie ja umso mehr, dass wir immer weniger Einfluss haben auf die Rüstungsindustrie hier in der Schweiz, und somit immer weniger “verurteilt” werden dürfen, weil man hier in einer neutralen Zone solche Baut und dann sogar noch das deklariert, dass wir die gebaut hätten. Ist nicht der Besitzer auch der Hersteller? Oder sind denn bei Ihnen die Arbeiter die Schuldigen, dass Sie etwas herstellen, was ihnen aufgetragen wird, damit sie ihren Arbeitsplatz nicht verlieren und als Arbeitsverweigerer gelten?

      Und da Sie ja die Ruag scheinbar kennen, können Sie uns sicherlich auch noch hier präsentieren welche Mengen oder was die Ruag ins Ausland liefert und überhaupt herstellt oder für wen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auf jeden Fall nichts ohne Ausfuhrgenehmigung! Und die bekommen sie so einfach auf Wunsch, Druck und Willen der Bürgerlichen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Transit-Container können von Flüchtlingen als Weg in die Schweiz nicht benutzen, denn er fährt ja nur durch. Also werden sie sicher nicht in solche verladen, wenn sie in die Schweiz wollen. Ohne Kontrolle auf der Bahn durchwinken und dafür die kontrollieren, die in die Schweiz geschickt werden!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Können Sie mir dieses bitte genauer erklären? Welche Waffen oder Systeme werden von der Ruag ausgeliefert? Mir ist nicht bekannt, dass die Ruag Waffen oder Waffensysteme ausliefert. Es kann sein dass Komponenten zu Abwehrsystemen ausgeliefert werden. Aber wie Ihnen sicherlich auch bewusst ist, kann man sogar ein Küchenmesser als Waffe bezeichnen.

      Der Benutzer ist das Problem und nicht der Lieferant.

      Es ist immer wieder interessant, wie man nach freier Marktwirtschaft schreit, welche die Preis und Angebote automatisch regeln sollen. Aber hier, obwohl bereits ein kontrollierter Ausgang ist, erkennt man dann nicht, dass solange eine Nachfrage nach Waffen existiert diese auch gebaut und verkauft werden. Sind wir nun in einer freien Marktwirtschaft oder in einem Diktat, welches vorschreibt, wie sich der Markt zu verhalten hat?

      Wenn Sie somit dieses “Unterbinden” möchten, müssen Sie die Aggressoren, welche die Waffen kaufen dazu bringen keine mehr zu kaufen, dann ist die Nachfrage nicht da, somit wird es auch kein Angebot geben.

      So tragisch es ist, aber der Mensch ist einfach zu “blöd” um zu erkennen und begreifen, dass er sich selber mit solchen Waffen schadet. Und daher kann man diese sogar verbieten und es wird sie trotzdem geben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Transit-Container können von Flüchtlingen als Weg in die Schweiz nicht benutzen, denn er fährt ja nur durch. Also werden sie sicher nicht in solche verladen, wenn sie in die Schweiz wollen. Ohne Kontrolle auf der Bahn durchwinken und dafür die kontrollieren, die in die Schweiz geschickt werden! “

      Sie schweifen ab – Es geht darum, dass Schlepper solche nutzen, auch wenn diese nicht das Endziel haben in der Schweiz.

      Und wie Ihnen sicher bekannt ist, kann man einen T2L auch unverblomt durch die Schweiz führen, und somit jederzeit die Türen öffnen. Was aber auch nicht im Interesse ist der Menschen die sich darin befinden könnten. Sie wollen nicht explizit in die Schweiz sondern einfach nach Europa. Und da ist die Schweiz gegenüber anderen EU-Staaten eher uninteressant, weil man hier genauer hinsieht, wer da kommt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Schweizer
      http://ww​w.aargauerzeitung.ch/​wirtschaft/ruag-leide​t-unter-frankenstaerk​e-und-exportbeschraen​kungen-129482073
      Was​ hat die Ruag wohl bisher geliefert? Käse? Momentan versucht man wohl, die Rüstungsgüter aus anderen Ruag-Filialen zu liefern…..
      Sie machen es sich etwas zu einfach: “Der Benutzer ist das Problem und nicht der Lieferant.” Für mich sind die Opfer das Problem und die Profiteure am Ganzen, zu denen halt der Westen gehört….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ” Und da ist die Schweiz gegenüber anderen EU-Staaten eher uninteressant, weil man hier genauer hinsieht, wer da kommt. “
      Na prima, dann macht Bundesrätin Simonetta Myriam Sommaruga ja einen super Job! Warum nur passt das einigen Hardlinern in der Schweiz nicht? Auch der Kerl da oben, der Amstutz gehört ja dazu, hetzt er doch wieder gegen unsere Bundesrätin und versucht, deren Arbeit in den Dreck zu ziehen! Danke Herr Schweizer, für Ihre faire Beurteilung!

      Kommentar melden
  • September 5, 2015

    Nicht nur die EU-Länder sperren sich gegen Quotenpläne. Auch die Flüchtlinge sperren sich gegen jedes Land, das nicht Deutschland, Schweiz oder Österreich heisst. Fällt natürlich niemandem auf.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Noch expliziter fällt mir auf, dass man als Flüchtling nach Europa kommt und gleich anfängt zu “Demonstrieren/Rebell​ieren” – Wenn ich in ein Land gehe, in welches ich mir “Freiheit und Sicherheit” erhoffe, bin ich zuerst mal froh, dass ich dem Krieg entkommen bin und stelle nicht gleich bei Ankommen Forderungen, was ich will oder erwarte.

      Es ist doch anzunehmen, dass auch wenn viele Regionen nun einfach mal überfordert sind mit der Menge der Menschen, versucht man sicherlich das Möglichste um allen auf irgend eine Weise zu helfen. Dass das bei solchen Mengen nicht einfach ist sollte auch den Ankommenden bewusst sein. Auch Europa hat “nur 2 Hände” um etwas zu bewegen zumal Politik noch nie schnell und effizent war, es eine Weil braucht bis man fühlbar eine Veränderung spührt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gibt eigentlich keine Hinweise darauf das sich Flüchtlinge gegen jedes Land sperren das nicht Deutschland, Schweiz oder Österreich heisst. Proteste sind mir nur im Zusammenhang mit Ungarn bekannt, und hier ist es wohl eher starkes Misstrauen der ungarischen Regierung gegenüber, das sich diese aber wohl verdient hat.

      Verallgemeine​rungen sind in der Diskussion nicht sinnvoll.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Es gibt eigentlich keine Hinweise darauf das sich Flüchtlinge gegen jedes Land sperren das nicht Deutschland, Schweiz oder Österreich heisst.”

      Logisch nicht Herr Wagner – Man will in ein Land welches nicht lange noch Nachfragt sondern einfach alle als Flüchtlinge anerkennt oder derart überfordert ist, und korrekte Abklärungen nicht mehr möglich sind. Ist keine Verallgemeinerung sondern Fakt welches in allen Tagespressen ersichtlich ist.

      “…Regierung​​ gegenüber, das sich diese aber wohl verdient hat.”

      Dies ist eine Anschuldigung, welche Ihnen nicht zusteht. Es ist grundsätzlich jeder Menschengruppe welche in einem Land lebt überlassen, wie man auf solche Ströme sich verhält oder man davon hält.

      Möchte mal Sie sehen, wenn Tausende durch Ihren Garten laufen würden, um nach den Ländern zu gehen welche einfache Aufnahmen ermöglichen, dann noch von Ihnen verlangen, dass Sie die Gartenläufer von einer Seite nach der Andern führen. Dass man an solchen Menschenmassen nicht sonderlich erfreut ist, dürfte wohl klar oder verständlich sein. Zumal Ungarn nun halt mal ein eher konservatives Land ist was in Bezug zu Ausländer ist. Auch das müssen Sie bitte respektieren, ist deren Ihre Einstellung und Meinung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn man wirklich interesse hätte, könnte man schon unterscheiden ob es Wirtschaftsflüchtling​e oder “Echte” sind. Aber es besteht kein Interesse dies zu tun, und ist auch überfordert solches wirklich tun zu wollen.

      Wirtschaft​sflüchtlinge generieren Umsatz und Gewinn – zudem drückt das die Lohnverhandlungen und Gewerkschaften werden immer mehr unter Druck geraten auf Forderungen zu verzichten.

      Daher könnte man “vermuten”, dass heute schon kein Interesse besteht Menschen wieder zurück zu führen, wenn das Kriegsgeschehen eliminiert wäre.

      Wir sollten als Volk endlich lernen mal etwas pragmatischer denken zu lernen, viel globaler (aber regional handeln). Wir sollte erkennen, dass eben genau Syrien ein Bsp ist welches uns zeigt, wie Glaube und ethnische Ansichten zum Krieg führen werden oder es tun. Da kann man so tollerant sein wie man möchte. Es ist einfach die Menge die den “Auslöser” geben wird.

      Ich bedauere es, dass wir die heutigen Generationen es nicht fertig bringen eine pragmatische, kluge Lösung zu finden, damit unsere Nachkommen auch noch ein friedliches Leben vorfinden können. Einfach darauf zu hoffen, dass man irgendwann so gleichgültig wird, dass es uns egal ist, scheint mir eher ein Trugbild zu sein. Und das vorallem weil der Umsatz/Gewinn ruft an den Börsen und selbst mit dem Leid solcher Menschen gigantische Gewinne erzielt wird. Und dies noch vereinfacht wird, dank Grenzabbau und globalisierter Welt – noch einfacher alles dahin zu verschieben wo man Kohle machen kann.

      Wer glaubt, dass die heutige Politik für Menschlichkeit ist im Sinne wie wir uns das vorstellen, der soll weiterhin an den Samichlaus und Osterhasen glauben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer:

      Wie kommen Sie darauf das man sich nicht bemüht Wirtschaftsflüchtling​e von echten Flüchtlingen zu unterscheiden? Wenn man sieht wer Asyl bekommt und wer nicht, wer vorläufig aufgenommen wird und wer nicht, kann man schon darauf schliessen das es sich die zuständigen Stellen nicht einfach machen Entscheide zu fällen.

      Auch Ihre Sorge betreffend Auswirkungen von Flüchtlingsaufnahmen auf den Arbeitsmarkt kann ich nicht nachvollziehen. Wenn bei fast 5 Millionen Erwerbstätigen jedes Jahr ein paar tausend Asylanten dazukommen, kommt wohl kaum eine statistisch relevante Menge Arbeitssuchender zusammen. Zudem, wenn zum Beispiel 90% der Eritreer in der Sozialhilfe verbleiben, ist die Frage inwieweit ein generierter Umsatz und Gewinn tatsächlich eine Rolle spielt, der hauptsächlich aus Sozialkosten entsteht.

      Sie haben recht, man sollte anfangen pragmatisch zu denken. Dazu gehört aber auch das man sich über Themen die man beurteilt ausführlich informiert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Logisch nicht Herr Wagner – Man will in ein Land welches nicht lange noch Nachfragt sondern einfach alle als Flüchtlinge anerkennt oder derart überfordert ist, und korrekte Abklärungen nicht mehr möglich sind. Ist keine Verallgemeinerung sondern Fakt welches in allen Tagespressen ersichtlich ist.”

      Welches Land genau meinen Sie das “einfach alle” als Flüchtlinge anerkennt? Zudem hätte ich gern mal halbwegs plausible Hinweise für Missbrauch im grossen Stil.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Werde ich nicht erneut für Sie zum X-ten mal erläutern – lesen Sie meine Blogs warum die heutige Politik nicht wirklich daran interessiert ist. “

      Es tut mir leid, Herr Schweizer, aber ich kenne keinen Blog von Ihnen wo Sie wirklich faktenbasiert und argumentativ darlegen warum die heutige Politik nicht daran interessiert sein soll Wirtschaftsflüchtling​​e von echten Flüchtlingen zu unterscheiden.

      Zitat:

      “”Man will in ein Land welches nicht lange noch Nachfragt sondern einfach alle als Flüchtlinge anerkennt ODER derart überfordert ist,”

      Für die Beantwortung Ihrer Frage konsultieren Sie bitte die Tagespresse – Danke”

      Es tut mir auch hier leid, Herr Schweizer, ich kann der Tagespresse WEDER entnehmen das es ein Land gibt das “einfach alle als Flüchtlinge anerkennt” oder das so überfordert ist das keine Prüfungen mehr stattfinden.

      Zitat​:

      “”Zudem hätte ich gern mal halbwegs plausible Hinweise für Missbrauch im grossen Stil.”

      Bitte keine erneuten Ablenkungen von Aussagen – Ihre hier definierte Aussage ist nirgends deklariert oder so ausgesagt worden. Bleiben Sie beim Thema und den Aussagen – Danke”

      Her Adolph schrieb von “viel zu vielen Wirtschaftsflüchtling​en”. So ist meine Frage durchaus berechtigt. Versuchen Sie bitte Diskussionen als Ganzes zu erfassen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Inwieweit wäre es besser Flüchtlinge mit viel Geld im Land zu halten, als mit viel Geld in deren Heimat zu helfen Infrastruktur wieder aufzubauen? Speziell wenn ja relativ viel Geld das in der Schweiz für die Flüchtlinge aufgewendet wird aus den Sozialkassen kommt?

      Sie haben recht, engstirnig denken ist nicht gut … aber wenn man Menschen oder Zustände anklagt sollte man das halbwegs auf Faktenbasis tun.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      ich kann Sie hier nur unterstützen. Darf ich Sie kurz in eine ähnlich gelagerte Diskussion mit demselben Gesprächspartner entführen? was halten Sie davon?

      https://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/danke-an-a​lle-die-teil-der-loes​ung-sind-/?open=16375​5&jumpto=163923

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich habe mich bereits geäussert. Es wird aber nichts helfen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Braucht Herr Pfister Hilfe? Sind Sie mit Ihrem Aergerproduzierargume​nt am Ende?

      PS: Herr Wagner hat Ihnen leider nicht geholfen Herr Pfister. Er Widerspricht Ihnen sogar, weil er deklariert, dass in Kriegszeiten Konsulate geschlossen würden, so auch das Syrische. Scheint wohl nicht die kluge Idee zu sein, welche Sie als Lösung der Flüchtlingswelle anstreben.

      Aber auch hier. Herr Wagner wird bestimmt Ihnen dann auch im Kriegsgebiet die Schulter frei halten, wenn Sie und er sich freiwillig für die Arbeit im Kriegskonsulat melden werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “Sie haben recht, engstirnig denken ist nicht gut … aber wenn man Menschen oder Zustände anklagt sollte man das halbwegs auf Faktenbasis tun.”

      Ich klage nicht an, sondern halte fest was ersichtlich ist, wenn man die Augen öffnet. Aber immer hinterher sich beklagt, dass man hätte müssen, wollen sollen und und und….

      “Eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu finden, ist schwierig, zumal sie gar nicht drin ist, oder in der falschen Ecke gesucht wird.”

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “auf Ihre Behauptung von 2-3% echten Flüchtlingen als Tatsache anzuführen”

      Von welchen Mengen sprechen wir denn? Da können Sie uns bestimmt die korrekten Zahlen bringen, wenn Sie aussagen, dass die dargestellten falsch seien.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, zuerst einmal, wie schon an der anderen Stelle erwähnt: wenn man meinen kompletten Beitrag liest und auch versteht weiss man das ich Herrn Pfister nicht widersprochen habe. Mit Sprüchen vom “Kriegskonsulat” ignorieren Sie zudem meinen klaren Hinweis das Konsulate und Botschaften geschlossen werden wenn Krieg herrscht und Gefahr für die Angestellten besteht.

      “Von welchen Mengen sprechen wir denn? Da können Sie uns bestimmt die korrekten Zahlen bringen, wenn Sie aussagen, dass die dargestellten falsch seien.”

      Grundsätzl​​ich sage ich nicht das sie falsch sind, nur das Herr Hottinger bisher nicht in der Lage war diese zu belegen.

      Aber es gibt schon Möglichkeiten zumindest Herrn Hottingers “alle anderen sind Wirtschaftsflüchtling​​e” argumentativ zu begegnen.

      In der Schweiz wurden 2014 26’715 Asylentscheide gefällt. 6’199 der Asylbewerber (23.2%) wurde Asyl gewährt, sie wurden also als Flüchtlinge gemäss Schweizer Asylgesetz und Genfer Flüchtlingskonvention​​ anerkannt (das Asylgesetz finden Sie im Internet, Artikel 3 Flüchtlingsbegriff).


      Wir können also schonmal, selbst wenn wir eine Fehlerquote/Fehlentsc​​heide von rund 5% (300 Personen) einrechnen, davon ausgehen das 22% der Asylgesuche NICHT von Wirtschaftsflüchtling​​en gestellt wurden.

      Menschen die vor Krieg und Gewalt flüchten erhalten in der Regel KEIN Asyl, sondern nur die vorläufige Aufnahme (ausser sie erfüllen die Kriterien eines anerkannten Flüchtlings). Von Asylbewerbern aus Syrien erhielten nur 30.1% Asyl. Das sie kein Asyl erhalten heisst aber nicht das man sie als Wirtschaftsflüchtling​​e bezeichnen kann. Es gibt noch weitere Gründe für vorläufige Aufnahme, aber ich denke es ist realistisch das von 6’199 vorläufig aufgenommenen in 2014 doch ein grosser Teil Kriegsflüchtlinge waren. Rechnen wir hier 5’000 Personen sind das 20%, womit wir schon bei 42% der Asylanträge 2014 sind, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht von Wirtschaftsflüchtling​​en gestellt wurden.

      5’777 Menschen (21.6%) haben einen Nichteintretensentsch​​eid erhalten, die Schweiz hat sich also mit deren Asylantrag überhaupt nicht befasst, weil es zum Beispiel Dublin-Fälle waren. Hier ist nicht klar wie hoch der Anteil Wirtschaftsflüchtling​​e tatsächlich ist.

      2’504 Gesuche wurden gestrichen. Das passiert zum Beispiel wenn der Asylbewerber plötzlich nicht mehr auffindbar ist. 4’311 Menschen wurde Asyl verweigert mit anschliessender Rückführung.

      Wenn wir alles mal addieren kommen wir zu dem Schluss das wir nur bei einem relativ kleinen Anteil aller Asylanträge mit der Sicherheit des Herrn Hottinger behaupten können das sie von Wirtschaftsflüchtling​​en gestellt wurden. Wir können sogar von fast 50% nahezu ausschliessen das sie von Wirtschaftsflüchlting​​en gestellt wurden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “Grundsätzl​​​ich sage ich nicht das sie falsch sind, nur das Herr Hottinger bisher nicht in der Lage war diese zu belegen.”

      Somit steht Ihnen aber nicht zu, dass Sie die von Herr Hottinger deklarierten Zahlen, welche aus der Presse stammen zum Anlass zu nehmen diese zu kritisieren. Sollten sie davon Kenntnis haben, dass die deklarierten Zahlen nicht stimmen können Sie einwände bringen, wenn Sie über Andere verfügen.

      Den Rest Kommentiere ich nicht, da Sie immer die konkreten Aussagen verlassen und nicht beim deklarierten Text bleiben. Irgendwelche Querargumente hervor holen, welche in keinster Weise zur Aussage gehören.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Meine Güte, Herr Schweizer :-(.

      Bisher hat Herr Hottinger keinen Beleg angeführt woher diese Informationen stammen, also auch keinen Presseverweis.

      Ich​ habe Einwände gebracht gegen seine Zahlen, zum Beispiel mit dem letzten Beitrag. Nehmen Sie einfach nur die Zahlen der anerkannten Flüchtlinge in der Schweiz 2014, und wir sind schon bei beinahe der 10-fachen der von Herrn Hottinger angegebenen Quote. Auch Herrn Hottingers Behauptung das der Rest Wirtschaftsflüchtling​e wären habe ich widerlegt.

      Meine Aussagen könnten kaum konkreter sein, und sie bleiben auch voll beim Thema. Das Sie meinen Ausführungen nicht mehr folgen können überrascht mich allerdings nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Erneut Herr Wagner

      Solange man nicht wiederlegen kann, dass die Zahl von Herr Hottinger, welche er aus der Presse hat, nicht widerlegt werden kann, steht niemandem eine derartige Kritik zu. Es kann eine solche Zahl höchstens angezweifelt werden.

      Unsere Zahlen der Schweiz in Bezug zur Korrektheit sind keine Grundlage, sie basieren auf einer völlig anderen Kontrolle und Grundlage. Warum wohl wird die Schweiz nicht derart “überrannt” von Flüchtlingen wie andere Europäische Staaten? Weil bei Flüchtlingen sicherlich bekannt ist, dass wir uns an korrekte Grundlagen halten, welche die explizite Kontrolle eines Antrages beinhaltet. Somit ist auch anzunehmen, dass bei uns in der Schweiz auch eher die “echteren” Flüchtlinge einen Antrag stellen, bei welchen die Zusage die grösseren Chancen ergeben.

      Oder glauben Sie tatsächlich, dass die Flüchtlingen so “dumm” sind und nicht informiert, wohin man gehen soll, wo die grösste Chance besteht in Europa “fuss zu fassen”? Auch die Flüchtlinge haben Händys mit Internet und können sich sehr gut informieren. Dass Sie über solche verfügen kann man zumindest in vielen Berichten über die Menschenmassen erkennen. Schauen Sie nächstes mal einfach mal hin…

      “Meine Aussagen könnten kaum konkreter sein, und sie bleiben auch voll beim Thema. Das Sie meinen Ausführungen nicht mehr folgen können überrascht mich allerdings nicht. “

      Unsachlicher Polemik-Schluss-Satz

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nochmal, Herr Schweizer:

      Herr Hottinger hat seine Zahlen noch nie belegt, auch keine Pressequelle genannt. Ich habe allein mit der Anerkennungsquote seine Behauptung zudem sehr wohl widerlegt.

      Völlig sinnfreide Gaga-Sätze wie

      “Unsere Zahlen der Schweiz in Bezug zur Korrektheit sind keine Grundlage, sie basieren auf einer völlig anderen Kontrolle und Grundlage. “

      die Sie sich nur deshalb zusammenreimen um nicht zugeben zu müssen das Sie unrecht hatten kommentiere ich nicht mehr, dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ihre Unterstellung andere Länder würden den Flüchtlingsstatus nicht so sorgfältig prüfen wie die Schweiz ist unfassbarer Unfug.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gab mal eine Aussage eines ehemaligen Chefs des Bundesamts für Migration, Alard du Bois-Reymond, der von einer 99%-Quote Wirtschaftsflüchtling​e sprach … bezog sich aber NUR auf Nigeria. Würde mich nicht wundern wenn der eine oder andere das verallgemeinert hat.

      Hier ein Interview mit ihm, in dem er über die aktuelle Flüchtlingssituation spricht:

      http://ww​w.blick.ch/news/polit​ik/alard-du-bois-reym​ond-ex-chef-des-bunde​samtes-fuer-migration​-wir-sind-kein-weltof​fenes-land-id4141098.​html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021


      Frank Wagner sagte Vor 20 Minuten

      Nochmal, Herr Schweizer:

      Herr Hottinger hat seine Zahlen noch nie belegt, auch keine Pressequelle genannt. Ich habe allein mit der Anerkennungsquote seine Behauptung zudem sehr wohl widerlegt.

      Völlig sinnfreide Gaga-Sätze wie

      “Unsere Zahlen der Schweiz in Bezug zur Korrektheit sind keine Grundlage, sie basieren auf einer völlig anderen Kontrolle und Grundlage. “

      die Sie sich nur deshalb zusammenreimen um nicht zugeben zu müssen das Sie unrecht hatten kommentiere ich nicht mehr, dafür ist mir meine Zeit zu schade.”

      Sie wollen die von Herr Hottinger aus der Presse entnommenen Zahlen nicht akzeptieren oder einfach aufgrund Ihrer Meinung als unkorrekt bezeichen. Wollen Aepfel mit Birnen vergleichen und schlussendlich beleidigen Sie einfach andere User.

      Naja – Vielleicht erkennt man einfach irgendwann, dass Jeder Staat oder jede Person eine andere Ansicht hat, was ein Wirtschaftflüchtling ist oder sein könnte.

      Es ist mir auch zu blöd ihr polemischen Beleidigungen zu lesen, aber das hat mich noch nie dazu bewegt Sie derart pausenlos zu beleidigen oder defamieren. So wie es mit der Definition von Wirtschaftsflüchtling​en ist, scheint es auch mit der Ansicht von andere Beleidigen zu sein.

      Zum guten Glück lebe ich nicht wie Sie nach dem Motto – Du tust dann tu ich auch, sondern nach dem Motto. Wenn man Dich auf die Wange schlägt halte ihm die andere auch hin. Vielleicht erkennt er seinen Fehler bevor er zweimal zuschlägt.

      Es wäre also schön, wenn Sie aufhören andere zu beleidigen mit Ihrer Polemik, nur weil Sie anderer Meinung sind, oder diese nicht respektieren oder akzeptieren möchten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, Sie beweisen immer mehr das Sie meiner Argumentation inhaltlich nicht mehr folgen können. Bevor ich Sie wieder beleidige enthalte ich mich besser jeden weiteren Kommentars. Vielleicht können Sie ja Herrn Hottinger mal dazu bringen das er mir die Pressequelle nennt für seine Zahlen, ich habe ihn schon gefragt, und nichts ist gekommen. Reinen Behauptungen glaube ich nicht, dafür liegt er zu oft sachlich falsch.

      Nur noch so viel: der Genfer Flüchtlingskonvention​ und Ihrer Definition des Begriffes “Flüchtling” sind rund 145 Staaten beigetreten. Es sollte also nicht Auslegungssache sein wer ein Wirtschaftsflüchtling​ ist oder wer nicht. Aber ich weiss, das wissen Sie nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Ich werde bei Gelegenheit versuchen selber für Sie zu Googln – Herr Hottinger hat seine Zahlen sicherlich aus einem oder mehreren Berichten und daher nicht relevant ob es nun 3 oder 10% sind. Sie haben aber leider noch immer nicht verstanden, was ich Ihnen sagen wollte – aber lasse dies nun auch einfach so stehen.

      “Aber ich weiss, das wissen Sie nicht.”

      Sie können es einfach nicht lassen, am Schluss einen polemisch beleidigenen Text zu platzieren. Sie können oder werden NIE Wissen, was ich weiss oder was nicht. Das ist auch gut so. Bleiben Sie bei Ihrer Meinung.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Warum werden wohl viele als Wirtschaftsflüchtling​e bezeichnet? Überwiegend kommen männliche Personen im Fluchtstrom und nicht Familien. Sind diese weniger bedroht in den Heimatländern?

      htt​p://www.sueddeutsche.​de/politik/fluechtlin​ge-in-europa-warum-vo​r-allem-maenner-asyl-​suchen-1.2584201

      H​ier einige Unterlagen welche Sie von Herr Hottinger scheinbar einfordern möchten. Woher er die genaue Zahl hat konnte ich so auf die Schnelle leider nicht eroieren. Aber in allen Berichten welche ich nun gelesen habe, kann erkannt werden, dass mit grösser Wahrscheinlichkeit nur rund max. 25% echte Flüchtlinge sind, welche aus kampfbedrohter Entflüchten.

      Erneut halte ich hier klar fest, auch wenn es eine Definition gibt für einen Flüchtling. Bedroht kann man auch sein, dass man sich in seiner Existenz bedroht fühlt, nicht weil man einer Gewalt ausgesetzt ist, sondern sein Einkommen nicht mehr generieren kann.

      Bei Menschen welche körperlich bedroht sind, diskutiert auch niemand. Aber bei der Definition von geistiger Bedrohung wird die Definition schon sehr schwierig.

      http://​www.weltwoche.ch/ausg​aben/2015-18/zahlen-u​nd-fakten-fuer-immer-​hier-die-weltwoche-au​sgabe-182015.html

      http://blog.tagesanze​iger.ch/datenblog/ind​ex.php/5011/die-gerec​hte-verteilung-der-as​yl-lasten-in-europa

      http://www.tageswoc​he.ch/de/2015_26/schw​eiz/691758/

      http:/​/www.welt.de/politik/​deutschland/article13​3304311/Deutschland-i​st-das-Fluechtlingshe​im-Europas.html

      ht​tps://marc.wäckerlin.​ch/politik/fluechtlin​ge

      https://de.wiki​pedia.org/wiki/Wirtsc​haftsfl%C3%BCchtling

      http://bazonline.c​h/schweiz/standard/Di​e-Schweizer-AsylLuege​/story/18845590

      Ab​er wie schon erklärt, geht es nicht darum wieviele % es wirklich sind, und auch nicht darum ob Herr Hottinger seine Zahl nun deklarieren oder belegen kann. Es geht darum, dass man entweder die Zahl in anderer Menge belegen kann, oder diese anzweifeln kann. Dann aber nicht vom Gegenüber erwarten darf, dass man etwas belegen solle oder muss, wenn man das Gegenteil auch nicht belegen kann.

      Und Fakt ist – Die Schweiz wurde von D gelobt für das korrekte Vorgehen in der Flüchtlingsangelegenh​eit. Demzufolge kann auch davon ausgegangen werden, dass wir sehr wohl ein anderes Verfahren besitzen, welches so auch nicht in den Vergleich gezogen werden darf, welche Zahl für Echte oder Unechte Flüchtlinge gilt. Diese Zahl würde oder ist dann nur für die Schweiz gültig und nicht für die EU-Staaten welche scheinbar grössere Probleme haben mit der Ausschlüsselung. Ansonsten hätten man die Schweiz sicherlich nicht explizit für die Ausführung gelobt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer
      Darf ich nach der Lektüre Ihres letzten Abschnittes davon ausgehen, dass Sie einverstanden sind mit der Handhabung des Flüchtlingswesens in der Schweiz, und dass Bundesrätin Sommaruga, der Gesamtbundesrat, das SEM, das Parlament, die Verwaltung und die Flüchtlingsorganisati​onen gute Arbeit leisten? Dass das Asylgesetz und dessen Verordnungen korrekt angewendet werden? Dass wir kein “Asylchaos” haben? Keine “Fehlanreize”? Keine “Missachtung des Volkes”? Mit Ihrer Aussage dürften Sie sich bei den harten Asylkritikern aus dem rechten Lager keine Lorbeeren geholt haben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Warum werden wohl viele als Wirtschaftsflüchtling​​e bezeichnet? Überwiegend kommen männliche Personen im Fluchtstrom und nicht Familien. Sind diese weniger bedroht in den Heimatländern?”

      We​nn Sie den Artikel vollständig gelesen hätten den Sie verlinkt haben dann wüssten sie warum hauptsächlich Männer nach Europa flüchten. Und warum das KEIN Hinweis darauf ist das diese Leute überwiegend Wirtschaftsflüchtling​e wären. Der Satz “Wieso mehr erwachsene Männer als Frauen nach Europa kommen, hat verschiedene Gründe – und es sind eher nicht diejenigen, die immer wieder aus dem rechten Lager zu hören sind” … leitet im von Ihnen verlinkten Artikel ausführliche Erläuterungen ein.

      Zitat:

      “Er​neut halte ich hier klar fest, auch wenn es eine Definition gibt für einen Flüchtling. Bedroht kann man auch sein, dass man sich in seiner Existenz bedroht fühlt, nicht weil man einer Gewalt ausgesetzt ist, sondern sein Einkommen nicht mehr generieren kann. “

      Eine solche Bedrohung wird aber nicht als Asylgrund anerkannt. Sie können die Bedrohungsgründe, die für Anerkennung eines Asylgesuchs relevant sind, im Asylgesetz nachlesen.

      Zitat:

      “Ab​er wie schon erklärt, geht es nicht darum wieviele % es wirklich sind, und auch nicht darum ob Herr Hottinger seine Zahl nun deklarieren oder belegen kann.”

      Doch, es geht darum. Es geht um Herrn Hottingers wiederholte Behauptung wie viele Flüchtlinge echte Flüchtlinge wären, und IHRE wiederholte Behauptung das Herrn Hottingers Zahlen belegbar wären.

      Ihr letzter Absatz ist wieder typische Dany-Schweizer-Logik,​ die ich nicht weiter kommentieren will.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter

      Sie dürfen davon ausgehen, dass unsere Asylhandhabung sicher besser ist als jene in der EU. Sie ist sicherlich verbesserungswürdig und mit der richtigen Person am “Ruder” könnte man auch neue Wege gehen. Persönlich mache ich mir keine Meinung über eine BRin, welche mit unfairen Mitteln einen Sitz “erklaut” hat. Wer so handelt oder das Kollegialitätsprinzip​ missbraucht hat bei mir sicherlich als Person verspielt. Ob sie pers. gute Arbeit leistet kann ich nicht definieren, ich definiere, dass die Mitarbeiter dieser Aemter sicher das Möglichste versuchen mit den heutigen Gesetzen und Situationen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Sie verdrehen wieder die Aussagen – herr Pfister hat einen Link präsentiert welcher eine Aussage macht – ich habe dann aus gleicher Presse eine Link eingestellt, welcher grad eine andere Aussage erstellt.

      Habe lediglich die Frage in den Raum gestellt, dass die gleiche Presse mit unterschiedlichen Aussagen arbeitet. Mehr nicht.

      Andere von Ihnen hier deklarierte Aussagen haben nichts mit den Texten zu tun.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich verdrehe gar nichts, Herr Schweizer. Hier in diesem Diskussionsteil hat Herr Pfister KEINEN Link präsentiert. Ihr Beitrag war ein Statement zu meiner Ablehnung der Behauptung das die meisten Flüchtlinge Wirtschaftsflüchtling​e wären. Roter Faden, Herr Schweizer.

      Andere von mir gemachte Aussagen waren Antworten auf Statements von Ihnen. Wenn Sie einen Zusammenhang nicht verstehen kann ich nichts für.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Persönlich mache ich mir keine Meinung über eine BRin, welche mit unfairen Mitteln einen Sitz “erklaut” hat. Wer so handelt oder das Kollegialitätsprinzip​​ missbraucht hat bei mir sicherlich als Person verspielt.”

      Wer genau soll das sein? Für das Asylwesen ist Frau Sommaruga zuständig, da wüsste ich nichts von einem “erklauten” Sitz. Simonetta Sommaruga wurde von ihrer Partei, der SP, als Kandidatin für die Nachfolge von Moritz Leuenberger aufgestellt, ebenfalls SP.

      Haben Sie vielleicht Frau Sommaruga, die als Vorsteherin des EJPD für das Asylwesen zuständig ist, verwechselt mit Frau Widmer-Schlumpf, der ja von bestimmten Kreisen unfaire Mittel bei der Wahl in den Bundesrat unterstellt worden ist, die aber als Vorsteherin des EFD mit dem Asylwesen nichts zu tun hat?

      Kommentar melden
  • September 6, 2015

    “Echte” Flüchtlinge und leider viel zu viele Wirtschaftsflüchtling​​​​e (leider kaum zu unterscheiden) kommen mit dem Ziel nach Europa – “wenn schon denn schon” eben in die Länder, wo man am meisten erwarten darf.
    Der damit verbundene Missbrauch ist kaum zu stoppen, wenn nicht ein entsprechendes Signal gesetzt wird. Z.B. könnte man propagieren, dass nach Beendigung der Kriegsgeschehnisse in jedem Fall die Rückreise/Rückführung​​​​ angesagt ist.
    Man sollte also nicht den gleichen Fehler machen, wie bei den Kosovo-Flüchtlingen, deren Rückführung nie realisiert wurde. Diese spezielle Völkergruppe, deren inszwischen 2. Generation uns deutlich gemacht hat, dass sie weiterhin ihre Kultur, ihren Glauben und sogar ihre Sprache konsequent weiterführen werden, hat von ihrem Integrationswillen kaum etwas merken lassen.
    Darum ist auch die Skepsis gegenüber den neuen Asylanten aus Asien und Afrika verständlich, da auch hier z.B. auch tausende Muslime mitreisen, die ihre Gewohnheiten (inkl. Glauben) erfahrungsgemäss sicher kaum ablegen werden.
    Die Toleranz ist erfahrungsgemäss meist nur eine Einbahnstrasse und wird unserem Land weitere Parallelgesellschafte​​​​n bescheren bzw. die bestehenden vergrössern.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Reine Kriegsflüchtlinge erhalten kein Asyl, sondern werden nur vorläufig aufgenommen (Artikel 4 Asylgesetz). Das heisst die Rückführung dieser Menschen ist eigentlich vorgesehen.

      Allerd​​ings, und auch das ist sinnvoll: wenn sich diese Menschen gut integrieren oder eine Rückführungsmöglichke​​it sehr lange auf sich warten lässt wird die vorübergehende Aufnahme in eine reguläre Aufenthaltserlaubnis umgewandelt. Gute Integration hat allerdings nichts damit zu tun das man damit beginnt seine Wurzeln zu verleugnen oder seine Religion abzulegen (in der Schweiz gilt Religionsfreiheit). Zudem: gerade aus Afrika kommen auch viele Christen: 50% der Einwohner Eritreas sind Christen, auch fast 50% der Einwohner NIgerias.

      Wenn man Menschen wie Kosovaren vorläufig aufnimmt hat man zwei Möglichkeiten: entweder man erschwert ihre Integration, um sie nach dem Kriegsfall schnellstmöglich wieder rückschaffen zu können, oder man fördert ihre Integration: wenn diese Menschen dann jedoch eine Arbeit haben, Kinder die kaum eine Erinnerung haben an ihr Heimatland usw., macht eine Rückschaffung keinen Sinn mehr. Schauen Sie mal in ihrer näheren Umgebung wie viele Ex-Jugoslawen Betriebe gegründet haben und jetzt auch Schweizern Arbeitsplätze bieten.

      Es ist aber auch eine hohe Anzahl Kosovaren nach dem Krieg auch wieder in die Heimat zurückgekehrt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “50% der Einwohner Eritreas sind Christen”

      Und von den Eritreern, die hierherkommen, sind sogar 90% Christen. Die Muslime zieht es mehr in islamisch geprägte Länder wie den Sudan.

      Kommentar melden
  • September 6, 2015

    Lieber Herr Amstutz

    Was hindert die SVP denn daran, die viel beschworene „Hilfe vor Ort“ endlich auf den Weg zu bringen? Haben Sie Angst, dass Sie im Parlament ausgepfiffen werden, wenn Sie dieses Anliegen konkret dort einbringen? Oder scheuen sie sich davor, dass diese „Hilfe“ auch etwas kosten könnte und jemand auf die Idee kommt, einen nicht aufgebrauchten Kredit von Ueli Maurer dafür zu verwenden?

    Ihre infantile Idee, Wirtschaftmigranten „an der Grenze kon­se­quent zurückzuweisen“ ist unrealistisch. Wäre dies so einfach möglich, hätte es die EU längst gemacht und nicht solche Zäune gebaut (http://www.spiegel.d​e/politik/ausland/mel​illa-dutzende-fluecht​linge-ueberwinden-gre​nzzaeune-a-998171.htm​l). Das hindert Sie aber nicht daran, diese Idee einfach mal so als heisse Luft in die Welt zu pupsen.

    Es ist ekelerregend, wie sie in Ihrem Beitrag Mitleid für Flüchtlinge heucheln. Sie reden damit nur Ihr menschenfeinliches Handlen schön.

    Diese menschenfeindliche Politik hat und wird weiter für die inländische Bürger Folgen haben. Wir leben in modernen Zeiten: Innerhalb der nächsten beiden Jahrzehnte ist es technisch realistisch, dass der Mensch in vielen Bereichen seine Stellung und damit seine Stelle verlieren wird. Chauffeure und Bauarbeiter aber auch Banker, Anwälte und Ärzte stehen beispielsweise auf der Abschussliste von High-Tech Investoren. Kurz gesagt: Die Menschen selbst sollen als teure Produktionsfaktoren möglichst bald eingespart werden.

    Unsere Börse feiert tagtäglich diejenigen Manager als Helden, welche Arbeitsplätze vernichten und damit Kosten einsparen. In den dem Frankenschock vorangegangenen guten Jahren hat nicht die Wirtschaft – sondern die öffentliche Hand am meisten Stellen geschaffen.

    Sie und Ihre Partei haben den Knall noch nicht gehört und marschieren an vorderster Front für blinde Wirtschaftsfreundlich​keit und menschenfeinlichen Raubtierkapitalismus (Ausser bei der Landwirtschaft: Da haben Sie Wählerschaft ausgemacht).

    Mit Ihrer simplen „ohne-die-Ausländer-u​nd-Asylanten-wird-all​es-besser“-Botschaft schaffen sie eine Chimäre die uns vor diesen, ofmals als „diffusse Zukunftsängste“ bezeichneten, aber durchaus realen Zukunftsszenarien nicht schützen wird. Die Ausländerpolemik ist Ihr Endlager für Probleme, die sie nicht lösen können, nicht lösen wollen oder gar noch nicht erfasst haben.

    Heute landet der Migrant auf dieser Müllhalde. Schon jetzt finden sich der Wettbewerbsähigkeit geopferte 55-Jährige auch dort. Die Menschen werden auf die harte Tour lernen, dass nicht die SVP oder der Markt sie davor bewahrt hätte – sondern echte Solidarität und wahres Rückgrat.

    Kommentar melden
  • September 7, 2015

    Ich weiss warum ich hier meine Kommentare ohne Links, Statistiken, und Filme tippe und ausstatte. Sie nützen nichts und rufen sofort weitere solche nichtssagenden Reaktionen hervor. Vor allem keine konkreten Taten.

    Es ist Wahlkampf und alle polemisieren, ob links oder rechts angesiedelt. Tatsache ist aber, dass die jetzt herrschende Situation der Asyl und Flüchtlingspolitik unerträglich wird. Und Tatsache ist auch das unsere Regierung das bis heute verkannt hat. und weiter verkennt, un die Tür und Tor für jeder Mann/Frau öffnet.
    Ich bin nicht gegen die Aufnahme echter Flüchtlinge die keinen anderen Ausweg oder Zukunft in ihrem tun mehr erkennen können, und dies auch in der Tat so ist.

    Unsere Regierung und die Politik muss in die Pflicht genommen werden, dies nach den Vorgaben die sie durch den Souverän erhalten, und durch dessen bestimmt wurde umzusetzen und zu vollziehen. Wenn diese schon Hinze und Kunze aufnehmen, sollen sie aber auch so schnell in ihren Entscheidungen sein unechtes von echtem schnell zu erkennen und sofort wieder abschieben.

    Es darf und kann nicht sein das die BR Mitglieder Somaruga, Berset und unser Bundespräsident, sowie Teile der Linkslastigen Politiker die Vorgaben des Souveräns dermaßen missachten und durch Tatkräftige Aussagen in den Medien bekräftigen.

    Auch wir als CH haben gegenüber der EU trotz vermeintlicher Bilateralen Verträge keine Pflichten uns an die Migrationspolitik zu halten. Dieselben tun es nämlich auch gegenüber uns auch nicht. Oder erwarten alle das WIR wieder als Musterstaat und Menschen die ersten sein sollen.

    Im weiteren hat unsere Politik zu sorgen, und ist ihre erste Pflicht, zuerst sich um die Leibeigenen in bester Art und Weise zu kümmern, und ihnen eine dauerhafte Zukunft zu ermöglichen. Die betrifft jung und alt, gesunde und kranke, und am Rande existierende Schweizer.

    Würden unsere Politiker sich mit gleichem Engagement zuerst um diese kümmern wie sie es jetzt um die Flüchtlinge tut, so würde ihnen auch weniger so eine steife Brise ins Gesicht schlagen in Sachen Asyl- und Flüchtlingswesen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat von Hans-jörg Kalt: “Im weiteren hat unsere Politik zu sorgen, und ist ihre erste Pflicht, zuerst sich um die Leibeigenen in bester Art und Weise zu kümmern…”

      Herr Kalt – Sie haben noch LEIBEIGENE…? Also Sklaven? Wirklich….?!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Wolf. Ich war wohl nicht besonders in Form bei der Wortwahl. Aber ich bin überzeugt sie wissen genau was, und wie ich gemeint habe.

      Kommentar melden
  • September 8, 2015

    Sehr geehrter Herr Amstutz

    Eigentlich​ wollte ich erst gar nichts schreiben zu Ihrem Beitrag weil Sie selbst es ja gar nicht lesen, geschweige denn antworten. Aber da es immer viele andere Leser (und Schreiber) gibt die Ihren weltfremden Argumenten hinterherhecheln, möchte ich trotzdem was dazu schreiben.

    Nun also zum Inhalt des Beitrages von Herrn Amstutz:

    Dass Sie solche Dramen verhindern wollen ist auf den ersten Blick als sehr positiv zu werten, denn es sind in erster Linie die Flüchtlinge die unter solchen unmenschlichen Machenschaften von Schlepperbanden leiden müssen. Egal ob in luftdichten Lastwagencontainer oder in Gummibooten auf dem Mittelmeer.

    Wenn man dann aber anschaut, WIE Sie solche Dramen verhindern wollen, dann ist es einfach einmal mehr das SVP-0-8-15-Repertoire​ das man zu hören bekommt: Man muss mehr Repression einführen, man muss die Flüchtlinge schlechter behandeln damit sie nicht mehr kommen wollen und am Ende darf das Ganze dann auch sicher nichts kosten, denn das müsste dann ja am Ende der Bürger bezahlen.

    1. Verlagerung der Entwicklungshilfe in Flüchtlingshilfe vor Ort
    Sie schlagen vor, die heutige Entwicklungshilfe in “Flüchtlingshilfe vor Ort” (z.B. im Libanon) zu verlagern. Das ist an siche eine bestechende Idee – vor allem, weil sie scheinbar nichts kostet.

    Jetzt stellen Sie sich mal vor, Sie haben ein Entwicklungsprojekt irgendwo auf der Welt. Dafür hat man ein mehrstufiges Programm aufgestellt mit Urbarmachen von Wüstengebiet, Schulung von Menschen vor Ort, Instruktionen für die Selbstversorgung etc. Es werden Ausbildungen gestartet, die mehrere Jahre laufen MÜSSEN, um überhaupt einen Erfolg zeigen zu können. Man ist dabei, ein Wirtschaftssystem aufzubauen und den Menschen beizubringen wie sie sich selber versorgen können.

    Und mitten drin kommt nun ein Politiker und sagt: “STOP, das Geld aus Deinem Projekt ist per sofort gestrichen, weil es im Libanon gebraucht wird. Du kannst Deine Koffer packen, es geht nach Hause.”

    Was, denken Sie passiert mit dem angefangenen Projekt? Wenn Sie jetzt denken, dass das auch ganz normal weiterlaufen würde, auch wenn keine Hilfe aus der Schweiz mehr kommt – dann denken Sie falsch. Was dann nämlich tatsächlich passieren wird, ist dass der ganze bisherige Aufwand einfach abgeschrieben werden kann. Auf NULL. Die Maschinen werden vielleicht noch 1, 2 Jahre genutzt bis sie komplett unbrauchbar sind und dann packen irgendwann diese Menschen ihre Koffer und machen auch den Weg nach Norden.

    Aber das ist ja etwas, das erst in 4-5 Jahren passiert und solche Zeithorizonte übersteigen ja das Denken von Politiker generell, die ja jeweils nur um die nächsten Wahlen bemüht sind.

    Lange Rede, kurz zusammengefasst:
    a) Entwicklungsprojekte sind nicht so einfach, dass man einfach mal ein bisschen Geld umherschieben kann von einem Ort zu einem anderen. Um in einem anderen Bild zu sprechen: Mit der Anschaffung von F/A-18 Kampfflugzeugen ist es auch nicht getan, dass man einfach ein paar Millionen auf den Tisch legt und dann hat man das. Es geht immer auch noch um Wartung, Schulung etc. Das ist in JEDEM Projekt so!

    b) Vom Schreibtisch aus betrachtet ist es sehr einfach, Millionen von einem Topf in einen anderen Topf zu schieben. Vor allem, wenn man den einen Topf sowieso schon lange auf der Abschussliste hat. Dummerweise hat aber jede Aktion auch eine Reaktion zur Folge – und in Fall der gestrichenen Entwicklungshilfe kommt es wieder auf den zurück, der eigentlich Geld sparen wollte. Denn jeder Afrikaner, der lernt wie er sich selbst ernähren kann ist nicht gezwungen sein Glück in einem anderen Land zu suchen!

    c) Im Fall der Flüchtlingsbetreuung sprechen Sie sich ganz klar dafür aus, dass diese vor Ort erfolgen soll. Aber eine “konsequente und kohärente Politik” sollte eigentlich die Ursachen angehen und nicht die Symptome. Und die wirklichen Ursachen liegen aber nun mal per Definition nicht in der Schweiz, also muss man vor Ort investieren – und genau DAS macht die Entwicklungshilfe, welche Sie wieder einmal mehr streichen möchten.

    2. Hilfe vor Ort

    Sie schlagen vor, in Flüchtlingslager im Libanon zu investieren. Die Idee ist an sich bestechend, einfach und entspricht auch der Idee Vieler, dass die Menschen nicht aus ihrem Kulturkreis entwurzelt werden sollten. Aber wie so oft haben die einfachen Ideen meist das Problem, dass sie ZU einfach sind. So auch diese.
    Denn der Libanon ist ein Land, das in den letzten Jahren mehrere Kriege und Bürgerkriege durchgemacht hat. Das Land ist zerrüttet und gespalten zwischen den Religionen und Völkern und hat bereits jetzt einen Flüchtlingsanteil von 30 Prozent [1].

    Sie möchten nun also allen Ernstes in diesem Land, in dem eine unfähige Regierung amtet und es schafft, dass in der Hauptstadt Beirut wegen der grassierenden Korruption der Müll nicht mehr entsorgt wird [2] – Sie möchten also in so einem Land NOCH MEHR Flüchtlinge unterbringen und allenfalls der unfähigen Regierung NOCH MEHR Geld zur Verfügung stellen, damit die lokale Korruption NOCH MEHR gefördert wird?
    Die SVP als Korruptionsförderer?

    3. Keine Fehlanreize setzen

    Sie kritisieren, dass “…die unverständliche Politik des zuständigen Departements ist darauf ausgerichtet, möglichst vielen Personen, möglichst rasch den Asylstatus oder eine vorläufige Aufnahme zu gewähren (über 60%), egal, ob sie nun effektiv an Leib und Leben bedroht sind, als illegale Wirtschaftsmigranten oder als Kriegsvertriebene hierher kommen.”

    Sie fordern statt dessen Verfahren, deren Entscheide schon zu Beginn feststehen – nämlich ein NEIN. Solches ist eines Rechtsstaates (wie sich die Schweiz ja nach wie vor nennen darf) unwürdig und Forderungen in diese Richtung sind Populismus pur. Auch mit einem SVP-Bundesrat in diesem Departement könnte sich so etwas nicht ändern. Erst mit einer SVP-Mehrheit in Parlament und Bundesrat könnte so etwas geändert werden, aber ehrlich, ich hoffe nach wie vor, dass wenigstens unsere eigenen Gerichte (die nach Verfassung unabhängig von der Politik sein sollen!) einem derart undemokratischen Treiben ein Ende setzen würden.

    4. Rückweisung von “Wirtschaftmigranten”​

    Sie fordern “Illegale Einwanderer und Wirtschaftsmigranten,​ die einfach in der Schweiz ein besseres Leben suchen, haben keinen Anspruch auf Asyl und sind an der Grenze konsequent zurückzuweisen.”

    H​aben Sie schon überlegt, was das konkret bedeutet? Das würde bedeuten, dass die Grenzkontrolleure darüber entscheiden ob die Person, die nun vor ihnen steht legal oder illegal ist. Das wäre die Aushebelung des gesamten Asylverfahrens. Aber eben – die SVP war ja noch nie ein Freund von IRGENDEINEM Asylverfahren sondern nur von dem, dessen Resultat von Anfang an feststeht…! Und wenn das Resultat schon am Anfang feststeht, dann kann es auch ein Beamter schon an der Grenze ausführen.

    Rechtss​taat ade! Danke SVP!

    Ihr letzter Satz fasst die grundsätzliche SVP-Politik sehr gut zusammen:
    Zitat: “Den Asylstatus erhalten letztlich wieder jene Personen, welche an Leib und Leben bedroht sind und in ihrer Heimat verfolgt werden. Dies ist nur ein relativ kleiner Teil der Personen, welche derzeit in die Schweiz und nach Europa gelangen.”

    In anderen Worten heisst das nichts anderes als “Wir wollen keine Ausländer”.

    Li​nks und Referenzen zum selber nachlesen der genannten Zahlen und Fakten:
    [1] http://www.zeit.de/20​15/17/flucht-ziel-lib​anon-aufnahme
    [2] http://www.faz.net/ak​tuell/politik/ausland​/asien/es-geht-nichts​-mehr-beirut-versinkt​-im-muell-13727399.ht​ml

    Kommentar melden
  • September 9, 2015

    Die verschiedenen Pro und Contra Ideen, oder/und Schuldzuweisungen passen gerade so zum Bild wie es in der Politik nun läuft in Sachen Migration- und Flüchtlingspolitik.

    Tatsache ist sicher einmal das unsere Landesregierung die Lage falsch, und zu spät einschätzten. Uns im Glauben lies, dass es niemals einen Massenexodus im Flüchtlingswesen gäbe. Das Gegenteil ist nun der Fall, und dies nicht erst seit gestern. Einzelne Exponenten der SVP wiesen hier aber schon länger auf diese Problem hin, ansonsten wäre die MEI Abstimmung nicht vor dem Souverän gelandet. Nun schiesst man weiter mit Kanonen und geballter Ladung Richtung rechts. Wer verhindert den in der Exekutive eine Umsetzung der Wahlresultate und deren Umfangreiches Repertoire? Welche Politischen und Wirtschaftlichen Intriganten versuchen den immer wieder die Entscheidungen gegen die Wahlresultate zu schwächen, oder sogar undemokratisch wieder zu ändern.?? Schlechte Verlierer oder!

    Unsere Politik hat auf der ganzen Ebene versagt. Nun versucht man zu flicken, und die ganze Politische Couleur gibt jeweils den anderen die Schuld. Mit diesem Gebaren hilft dass auf keiner Art und weise das Problem kurzfristig und effizient zu lösen. Die anstehenden Wahlen lassen ja hier keinen Spielraum mehr offen, für eine durchdachte Migrationspolitik.


    Auch die Schuldzuweisungen der Kriegstreiber, nützen jetzt nichts mehr. Das Chaos ist angerichtet. Rezepte für ein schnelles handeln gibt es praktisch nicht mehr. Und wir sind ausnahmslos selber in diesem Zahnrad mit unserem überschwänglichen Konsum mitbeteiligt. Also komme mir keiner es sei nicht so. Jeder versucht so gut zu leben wie er es sich das vorstellt und es ihm selber nützt.

    Ich kann und will nicht akzeptieren, dass wir in wenigen Wochen unser Asylbudget um weitere Milliarden CHF aufstocken müssen, um Flüchtlingen ein viel besseres Leben zu ermöglichen als es teilweise unsereiner es hat. Es darf nicht sein dass Kantone und Kommunen mit unüberschaubaren Kosten, und Flüchtlingseinrichtun​gen und Zuteilungen aus den Fugen gerät. Das die Soziale Spannung dermassen anwächst, das es zu feindseligen Handlungen kommt. Dies aber nimmt die Linkslastige Politik ebenfalls nicht wahr und spielt alles herunter.

    Ich masse mir hier nicht an, ein Rezept zu haben, für das ist es zu spät. Es braucht leider in solchen Situationen auch den Mut unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen, und einmal NEIN sagen zu können. Es gibt ja seit Tagen Länder in den Krisengebieten die einfach die Türe zuschlagen, und sich nicht überrennen lassen wie wir Zentraleuropäer oder die CH.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Kalt

      Ja, Ihr erster Satz spiegelt die aktuelle Situation sehr gut wieder. Dem kann ich nichts hinzufügen.
      Aber dann ist es auch schon fertig mit der Übereinstimmung. Denn was weiter unten kommt entbehrt z.T. jeglicher Faktenlage:

      1.) “Einzelne Exponenten der SVP wiesen hier aber schon länger auf diese Problem hin, ansonsten wäre die MEI Abstimmung nicht vor dem Souverän gelandet.”
      Die MEI-Abstimmung ist vor dem Souverän gelandet, weil es eine Volksinitiative war, welche die notwenige Stimmenzahl erreicht hat. Lanciert wurde sie 2011 als “Zugpferd” für die Wahlen im selben Jahr und als Begründung mussten in erster Linie Bürger der EU herhalten und nicht die Flüchtlinge, um die heute gestritten wird. Die Formulierung ist denn auch explizit auf die Bilateralen Verträge zugeschnitten und nicht auf das Asylwesen.

      Als es um die Volksabstimmung ging, waren die Voraussetzungen komplett anders als bei der Lancierung. Aber die SVP hat ja schnell neue Sündenböcke gefunden und durch die extrem fremdenfeindliche Kampagne scheinbar so viele Bürger gefunden die Extrem Rechts denken, dass sie damit durchkam.

      Zu verdanken hat die SVP diesen Erfolg aber nicht, dass sie das Problem so früh erkannt hätten, sondern einfach weil sie das Thema kontinuierlich bewirtschaften und es nicht zulassen wollen, dass sich die Stimmung gegenüber “Nichtschweizern” verbessert.

      2.) “Wer verhindert den in der Exekutive eine Umsetzung der Wahlresultate und deren Umfangreiches Repertoire?”
      Diesen Satz verstehe ich überhaupt nicht. Vielleicht könnten Sie ihn genauer erläutern? Danke.

      3.) “Welche Politischen und Wirtschaftlichen Intriganten versuchen den immer wieder die Entscheidungen gegen die Wahlresultate zu schwächen, oder sogar undemokratisch wieder zu ändern.??”
      Es geht weniger um “Intriganten” sondern viel mehr darum, einen Auftrag der von der Volksabstimmung gegeben wurde umzusetzen. Das es aber Verfassungsnormen gibt, die dem Text der MEI diametral entgegenstehen, sind Zusammenarbeit und Kompromisse gefragt. Eine Umsetzung 1:1 wurde bei keiner einzigen angenommenen Volksinitiative erreicht. Weder von “Rechten” noch von “Linken”. Denn in der Verfassung stehen noch weitere wichtige Artikel, wie der der Verhältnismässigkeit [1][2] oder der Rechtsgleichheit [3].
      Es geht also nicht um “Intrigen” sondern um eine Abwägung von verschiedenen Interessen. Und das will die SVP scheinbar einfach nicht verstehen, dass in der Parlamentsarbeit Zusammenarbeit gefragt ist und nicht der “Polterstil”, den Sie hier in Ihrer Antwort schön übernehmen.

      4.) “Ich kann und will nicht akzeptieren … um Flüchtlingen ein viel besseres Leben zu ermöglichen als es teilweise unsereiner es hat”.
      Ein besseres Leben als “unsereiner” es hat, kann KEINE Asylpolitik auf der Welt. Weder die Aktuelle noch eine, welche Asylbewerber auf Watte betten würde (was sie definitiv NICHT tut). Was immer fehlen wird bei geflüchteten Menschen ist das Gefühl der Heimat. Die Gewohnheit des Bekannten. Das Treffen von Menschen, welche man schon das ganze Leben lang kennt. All das fehlt bei JEDEM, der nicht in seiner Heimat lebt und DAS kann niemand ersetzen.
      Wenn Sie also behaupten, dass alle diese Menschen bei uns ein besseres Leben führen würden als “manch Unsereiner”, dann hat das weniger mit der Realität zu tun als Sie denken. Und scheinbar sind Sie auch noch nie Arbeitslos gewesen – denn dann wüssten Sie, dass das Leben “ohne Arbeit” nicht ein Hängemattenleben ist sondern sehr belastend sein kann.

      5.) “Ich masse mir hier nicht an, ein Rezept zu haben, für das ist es zu spät.”
      Es ist nie zu spät, etwas anzupacken. Die Frage ist nur, WIE packt man das an. Aber mit den Rezepten der SVP, dem sog. “Asylmoratorium” wird das Problem nicht annähernd gelöst – es würde einfach auf alle anderen abgewälzt. Aber darin war die SVP schon immer gut.

      Referenzen und Belege:
      [1] https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19995395/ind​ex.html#a5
      [2] https://www.vimentis.​ch/d/lexikon/534/Verh​%C3%A4ltnism%C3%A4ssi​gkeit.html
      [3] https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19995395/ind​ex.html#a8

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Tatsache ist sicher einmal das unsere Landesregierung die Lage falsch, und zu spät einschätzten. Uns im Glauben lies, dass es niemals einen Massenexodus im Flüchtlingswesen gäbe. Das Gegenteil ist nun der Fall, und dies nicht erst seit gestern. Einzelne Exponenten der SVP wiesen hier aber schon”

      Es tut mir Leid, aber das stimmt nicht. Es war ein SVP Bundesrat, der die Infrastruktur im Asylwesen in den guten Zeiten herunterfuhr. Anscheinend ging er davon aus, dass nie mehr so viele Flüchtlinge kommen würden.

      Kommentar melden
  • September 9, 2015

    Grüss Gott wohl Herr Amstutz,

    es tut mir Leid, aber ich glaube Ihnen nicht, dass Sie den Flüchtlingen helfen wollen. Ich glaube, Ihr Hauptziel ist, die Flüchtlinge von der Schweiz fernzuhalten.

    Dass Sie de facto die Genfer Flüchtlingskonvention​ als “Fehlanreiz” bezeichnen, ist schon ein starkes Stück. Das Asylmoratorium Ihrer Partei verfolgt zwei Ziele: Keine neuen Flüchtlinge mehr aufnehmen und die, die schon da sind, so schnell wie möglich rauswerfen. Die Hilfe vor Ort, die Sie hier pro forma fordern, wird von Ihrer Partei ja bei anderen Gelegenheiten gerne als Geldverschwendung bezeichnet und bekämpft.

    Ich finde, man darf Schutz und menschenwürdige Behandlung der Flüchtlinge in der Schweiz und die Hilfe vor Ort nicht gegeneinander ausspielen, sondern man muss das eine tun und das andere nicht lassen.

    Ausserdem, das haben auch andere Kommentatoren hier schon geschrieben, bekämpft man Schlepper am besten, wenn man den Flüchtlingen legale Wege nach Europa bietet.

    Kommentar melden
  • September 10, 2015

    Ein Lösungsvorschlag:
    We​nn wir tote Flüchtlinge im Mittelmeer und anderswo vermeiden wollen, müssen wir sie in Nordafrika, dem nahen Osten und im Balkan abholen und nach Europa bringen. Am besten geht das mit den vielen Kreuzfahrt- und Kursschiffen, sowie Reisecars und Militärtransport-Fahr​zeugen. Die EU-Staaten und die Schweiz wenden genügend Geld auf, um die Reeder und Fahrzeughalter dafür zu bezahlen! Somit könnten wir auch das Schlepper-Unwesen unterlaufen! Die Flüchtlinge sind sicher bereit, statt den Schleppern, den Reedern und Fahrzeughaltern etwas an die sicheren Transporte zu bezahlen, was die Empfängerstaaten finanziell entlasten würde. Dieses Angebot würde natürlich Anreize schaffen, dass noch mehr Leute kommen würden! Verteilen müsste man diese Leute gerecht auf ALLE europäische Staaten, vielleicht sogar weltweit nach einem Schlüssel, oder einem Kontingent-System! Dies könnte die UNO(UNHCR) erledigen, personell verstärkt durch die Empfänger-Staaten! Grosse Empfangslager müssten an den verschiedenen Übertrittsorten in den „EU-Raum“ aufgebaut werden, wo sich die Flüchtlinge zuerst aufhalten müssten, um registriert zu werden, die Zielwünsche entgegen zu nehmen, um dann dosiert an die verschiedenen Orte zu bringen. Dies könnte bei einem grossen Teil relativ schnell und unbürokratisch geschehen. Nach Möglichkeit sollte den Ziel-Wünschen und im Besonderen der Familienzusammenführu​ng entsprochen werden, aber mit der klaren, unmissverständlichen Nachricht, dass das keine Garantie ist für immer am Zielort zu bleiben! Dort erledigen die Behörden den Rest der Registrierung. Wer dieses grosszügige Angebot nicht nutzt und illegal nach Europa reist hat kein Anspruch auf Asyl und macht sich möglicherweise strafbar!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Endlich ein vernünftiger Vorschlag. Es ist die Jahrhundertaufgabe, Die Schweiz wäre mit ihrem Fachwissen, den Weltkonzernen und den Milliarden reichen wohl in der Lage, jedoch ausserhalb der Politik und Regierung, dies zu realisieren.
      Von dieser Seite ist nichts zu erwarten. Taten Sind Tabu. Die Arbeit ist kritisieren und palavern, denn gewählt werden ist momentan das einzige Ziel

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ W. Brauen,

      Sie sind naiv & blauäugig, denn die Milliardäre in Afrika haben um 3/4, in Europa um 1/3 zugenommen. Wir können doch nicht 1..2 Millarden Afrikaner nach Europa verfrachten.

      Mögli​cherweise strafbar ?. Wenn Sie genau hinschauen, hält sich doch kaum ein Migrant noch an Gesetze, selbst BK-Merkel hat doch vor Tagen erst einseitig einfach den Dublin-Vertrag als ausser Kraft gesetzt erklärt !!!.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Hottinger
      Ich bin zwar blauäugig, aber nicht im Sinn, wie Sie es meinen. Ebenso wenig bin ich naiv.
      Leider ist die Situation so verfahren, dass nur noch eine Art Aktion, wie ich’s beschrieben habe, möglich ist, damit diese schrecklichen Vorkommnisse im Mittelmeer und auf der Strasse im Balkan/Ungarn/Österre​ich, möglichst nicht mehr passieren. Blauäugig und naiv – wenn jemand diese Prädikate in letzter Zeit verdient hätte – wäre es Bundeskanzlerin Merkel. (“die Geister, die ich rief…..”) Durch tragische Bilder, die auch mich aufwühlen, und (unkontrolliertes) Laufenlassen der Emotionen, beherbergen meist nicht die guten überlegten Ideen!
      Die ganze Tragweite der jetzigen Situation ist völlig unüberschaubar und aus dem Ruder!

      Eine gewisse Härte in der Beurteilung, wer Anspruch auf Asyl hätte, wäre durchaus angebracht. Für einen Humanisten einen Albtraum, aber realistisch gesehen unabwendbar! Es ist selbstverständlich, dass wir nicht alle, welchen es wirtschaftlich schlechter geht als uns, aufnehmen können.

      Ich habe auf Politnetz einen Blog geschrieben, in welchem ich verschiedene Kriterien zur Diskussion stelle. Da ich Ihre Kommentare immer mit grossem Interesse lese, würde mich ein Kommentar dazu sehr interessieren. Hier der URL:

      http://www.po​litnetz.ch/artikel/22​104-tote-fluechtlinge​-im-mittelmeer-und-au​f-den-strassen-einige​-gedankengaenge

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Willy Brauen,

      Danke für den Link, ich habe ihren diesbezüglichen Artikel gelesen.
      Er hat an und für sich gute Ansätze, doch stelle ich auch Widersprüche fest wie folgt;

      1. Sie können die grosse Mehrheit der Migranten, wo doch unbestritten einfach ein besseres Leben auf die Schnelle suchen, nicht noch Milliardenweise noch nach Europa holen, Chaos und Bürgerkriege damit provozieren, dass die Europäer dann selber über das Mittelmeer i.d. entleerten Steppen Afrikas als Flüchtlinge übersiedeln müssten. Eine Satyre oder ?

      2. Wir brauchen den Platz und die Resourcen um die wirklich an Leib und Leben Verfolgten jetzt vorübergehend aufzunehmen, ihnen SCHUTZ hier zu gewähren bis der Krieg vorüber ist. Von den Zehntausenden die bereits hier sind, werden ganz sicher die Mehrheit – ob Asyl oder abgelehnt – die Wenigsten zurück gehen. Das Problem ist Hausgemacht, die Anreize des Jahrzehntelang aufgebauten Sozialsysteme sind zu verlockend für diese Menschen. Paradox, die SP schafft diese so – alle herholen – selber wieder ab auf Zeit.

      3. Vorschlag; Unmittelbare Anwendung für die Wirtschaftsimmigrante​n das Modell Australiens, Boote vor Nordafrika alle abfangen und in Migrations-Aauffangs-​Lager in Nordafrika bringen. Herausfiltern der echten Flüchtlinge aus den Antragstellern, wobei ausschliesslich dann die echt Verfolgten mit sicheren Schiffen nach Europa fahren können, was dann keiner Masseninvasion gleichkommt, keine sozialen Unruhen entstehen würden.

      4. Die 28 EU-Staaten sind doch heute in einem bedenklichen wirtschaftlich-sozial​en Zustande, Spanien, Portugal, Griechenland ca. 25 % Arbeitslose, Jugenarbeitslosigkeit​ z.T. bis 50 %, ganz Osteuropa muss sich auch erst noch vom Kommunismus-Joch der Stalinzeit allmählich wirtschaftlich erst erholen, weshalb diese sich auch zu recht wehren gegen eine übermässige Invasion von Armuts-Migranten. Selbst diese nehmen aber echte Flüchtlinge auf, einfach viel weniger, je nach ihren Mitteln halt.

      5. Die SCHWEIZ nimmt hinter Schweden am 2. meisten Migranten/Flüchtlinge​ auf auf 1 Mio. Einwohner. Italien als 1. Dublin-Aussenstaat nimmt 9 x (neun) mal weniger in einem Asylverfahren auf, als die Schweiz als Binnenstaat. Es IST ein ASYLCHAOS momentan, das muss JETZT so beim Namen genannt werden.

      https://tw​itter.com/oecdstatist​ik/status/58904298549​4585345

      Vor den Wahlen gibt es einige gute Vorschläge; 70 % sistieren …; Nach den Wahlen, wieder i.d. Versenkung.

      http:/​/www.bernerzeitung.ch​/schweiz/standard/fdp​praesident-fordert-um​denken-in-der-asylpol​itik/story/19034957

      Ein möglicher Verteilschlüssel, welches Land ist im +, welches im ./.;

      http://www.we​lt.de/politik/article​140195217/So-saehe-Ve​rteilung-nach-einem-S​chluessel-aus.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Hottinger

      Danke für Ihre Antwort. Hier habe ich noch einige Bemerkungen:

      1.
      Mit der Lektüre meines Artikels müssten die Politiker und Politikerinnen eigentlich erwachen und verhindern, was zu verhindern wäre! In diesem Sinn könnte man den Teil „Eine Lösung“ als Satire betrachten, wenn die Situation nicht so tragisch wäre.

      2.
      Hier liegt das grösste Problem, in dem die Asylsuchenden, welche keinen Anspruch auf Asyl haben nicht konsequent zurückgeschafft werden. Sie höhlen die Sozialstaaten aus, mit Unterstützung der Sozialindustrie, und wie Sie richtig bemerken, durch Hilfe der SP! Das ist falsch verstandene „Humanität“ und schafft falsche Anreize, und ermöglicht erst, was ich für die Zukunft befürchte!

      3.
      Sammelcamps auf dem afrikanischen Kontinent und im nahen Osten, um dort die „echten Flüchtlinge“ heraus zu filtern, ist völlig illusorisch, weil nicht durchführbar. Das Schlepperunwesen würde in keiner Weise unterbunden. Wer würde diese Triage akzeptieren, wer würde sie vornehmen? Die UNO hat zu wenig Geld und zu wenig Personal. Zudem würden die, welche die Triage vornehmen sollten, sehr gefährlich leben! Ungarn hätte das eigentlich auf der Balkanroute machen sollen, wie es auch Pflicht wäre von Italien, Malta Spanien und Frankreich als Erstländer! Wer vermag es richtig zu machen?

      4.
      Durch das falsche Gebilde EU, ist Deutschland, nebst der deutschen Schaffens-Kraft, ihrer Initiative, sowie ihrer Gründlichkeit, die Hauptgewinnerin des aktuellen Systems! Deutschland ist Exportweltmeister! Wo gingen die Güter hin, wenn alle EU-Staaten diesen Pro-Kopf-Ausstoss hätten? Also 5-6mal so viele Exportgüter wie Deutschland heute produziert! Wie lange kann das so weitergehen, bzw akzeptieren die EU-Staaten diese Ungleichheit? Euro-sei-Dank? Alle Gewinne und alle Schulden auf alle Staaten verteilen, oder wie? Wer schert zuerst aus?

      5.
      Schweden ist immerhin mehr als zehnmal grösser als die Schweiz, bei nur 1.4Mio EW mehr als die Schweiz! Zudem hat Schweden von dieser Fläche prozentual mehr „Nutzfläche für Wohnen und Industrie“ als wir! Wie Sie richtig feststellen, besteht ein Asyl- und Wanderungs-Chaos, in grossem Ausmass! Wie dem bei zu kommen ist, ist tatsächlich nicht einfach, da beneide ich die Verantwortlichen nicht! Sie machen aber eindeutig zu wenig! Ich hoffe, dass meine Zukunfts-Aussicht für Europa wirklich nur eine Satire bleibt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Geschätzter Willy Brauen,

      Ja da sind wir uns ja doch noch (fast) ganz einig geworden i.S. momentanem Asyl-un-Wesen.

      Zu Ziff. 3. noch dies; Ich denke, die Lösung ist immer im Einfachen, nicht Komplizierten, Studierten zu finden. So wie Sie, ich & jeder vernünftige Mensch jeden Mensch erst genau anschaut, bevor wir ihn in unser Haus oder Wohnung eintreten lassen, sollte auch ein Staat oder die EU verfahren, darum habe ich die australische Lösung vorgeschlagen. Nach einer Umfrage sind auch eine grosse Mehrheit der Menschen dafür wie folgt;

      Umfrage
      So​llte Europa das australische Flüchtlings-Modell übernehmen ?
      Es haben 53684 Besucher abgestimmt.
      Nein, das Vorgehen ist unmenschlich.
      7.4%
      ​(3981 Stimmen)

      Ja, es ist effektiv.
      91.4%
      (49​044 Stimmen)

      Dazu habe ich keine Meinung.
      1.2%
      (659 Stimme

      EUROPA kann auf Zeit der unkontrollierten Invasion nicht weiterhin so hinnehmen, oder es muss implodieren. Ob ein florierendes oder zerrüttetes Europa für die USA von Vorteil ist, das ist auch noch eine Frage ?

      CIA-Studie, Prognose für das Jahr 2020 für EUROPA;

      Der CIA-Chef machte damit die Zusammenfassung einer vom Kopp-Verlag und Udo Ulfkotte schon am 3. April 2008 zitierten CIA-Studie aus dem Frühjahr 2008 über Globalisierung, Migration und drohende Bürgerkriege zum ersten Mal öffentlich. In der von KOPP EXKLUSIV schon im April vorgestellten CIA-Studie wird die »Unregierbarkeit« vieler europäischer Ballungszentren »etwa um das Jahr 2020 herum« prognostiziert. In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs.

      Ähnliche​ Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien. Die Studie spricht von »Bürgerkriegen«, die Teile der vorgenannten Länder »unregierbar« machen würden. Hintergrund der Studie sind Migrationsbewegungen und der mangelnde Integrationswille von Teilen der Zuwanderer, die sich »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« erkämpfen und diese gegenüber allen Integrationsversuchen​ auch mit Waffengewalt verteidigen würden. Die CIA behauptet vor diesem Hintergrund, dass Teile Europas »implodieren« und die Europäische Union in ihrer derzeit bekannten Form wohl auseinander brechen werde.

      Die CIA ordnet schwere Jugendunruhen, wie sie sich in den letzten Monaten in französischen Vorstädten, in den Niederlanden, in Dänemark, Großbritannien und Schweden ereignet haben, als »Vorboten« dieser kommenden Bürgerkriege ein. In den kommenden Jahren werde die Kriminalität unbeschäftigter Kinder von Zuwanderern steigen, die steigenden Sozialausgaben der europäischen Staaten würden nicht reichen, um diese Bevölkerungsgruppe dauerhaft ruhig zu stellen.

      Die CIA-Studie weist darauf hin, dass schon jetzt in einigen europäischen Staaten bis zu 70 Prozent der inhaftierten Straftäter (beispielsweise in Spanien wie auch in Frankreich) aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Europa werden von einem beachtlichen Teil der Migranten als schwach und dem Untergange gewidmet gesehen. Die Gesetze, Werte und Normen würden nicht anerkannt. Damit steige das Unruhepotential für die kommenden Jahre beachtlich.

      Ich finde, das Unruhepotential ist ist bereits jetzt im Jahre 2015 beachtlich, Europa ist an einer Naht-Stelle angekommen, wo es in die eine oder andere Richtung gehen wird.

      Auch gibt es in Deutschland auch schon Kreise, die für Aufnahme von Millionen der ja vorwiegend jungen Männern sind, weil Arbeitskräfte zunehmend fehlten, sie diese Lücken auszufüllen vermögen. So gibt es halt diverse Interessen, die wir nicht immer zu durchschauen vermögen, beim nur einmaligen Hinsehen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      @ Das australische Modell bedeutet, Anwendung der Dublin- & Schengen Verträge;

      1. Sichern der Aussengrenzen,

      2. In der Folge Aufhebung der Grenzen im Schengenraum. Das Eine bedingt das Andere unbedingt.

      3. Die EU-Staaten müsste jetzt – nachdem BK-Merkel grobfahrlässig nach Mutter Theresia Manier allen ein offenes Deutschland versprochen & damit diese Migrations-Tsunami ausgelöst hat – In den 1. Anlaufstaaten Italien, Griechenland, Ungarn, oder Lybien, Tunesien Anlaufzentren einführen – nach dem Vorbild der Schweiz – finanziert von allen europäischen Ländern.
      Die dort anerkannten “an Leib und Leben Verfolgten” könnten dann auf sicherem Wege i.d. europäischen Staaten verbracht und nach einem fairen Schlüssel verteilt werden. So hätten auch alle die Kriegsflüchtlinge genug Platz, wenn Ihnen die heutige Mehrheit von Wirtschafts-Migranten​ nicht den Platz unnötig streitig machen.

      Im übrigen die USA sind mit dem Irak & dem Syrien Krieg mitverantwortlich, und haben sich kürzlich doch noch bereit erklärt, jetzt 4000 Syrienflüchtlinge aufzunehmen.
      Europa müsste da die USA auch einmal mehr i.d. Pflicht nehmen.

      Kriegs-Flü​chtlingen MUSS SCHUTZ gewährt werden.

      Kommentar melden
  • September 11, 2015

    https://www.evb.ch/ka​mpagnen-aktionen/ein-​goldenes-geschaeft/
    http://www.srf.ch/new​s/international/goldh​andel-schweiz-suedafr​ika-nun-sind-die-date​n-oeffentlich

    Dage​gen, Herr Amstutz haben weder Sie noch die SVP etwas. Das Gold nehmen wir in Massen, ohne moralischen Bedenken. Eigentlich logisch, dass die Menschen aus diesen Ländern dahin fliehen, wo man ihren Reichtum hortet. Vorschlag: Wir lassen diejenigen die Kosten für diese Flüchtlinge zahlen, die an den unmenschlichen Bedingungen in diesen Ländern den Profit ziehen! Aber da sind Sie, Herr Amstutz wohl dagegen……

    Kommentar melden
  • September 11, 2015

    @ Herr Amstutz, ich finde Ihr Auftreten und Ihre Argumentation hervorragend, z.B. i.d. Arena wie Sie Frau BR S. Sommaruga die Funktion von unten nach ober der direkten DEMOKRATIE erklärten, mit festem Standpunkte, aber nie Persönlichkeitsverlet​zend. BRAVO.

    Und JA, wir haben ein Asylchaos, das noch grösser wird, wenn Frau Sommaruga als momentane Verantwortliche für die SCHWEIZ mit Sicherheit dem neuen Verteilschlüssel von Hr. Juncker jetzt sofort zustimmen wird, um z.B. Italien, Griechenland ect. zu entlasten, obwohl sich Italien ja schon immer Dublin-Vertragswidrig​ einfach mafiös gleich selber entlastete, indem sie die Migranten einfach durchwinkte in die Schweiz, Deutschland und Schweden. Italien hatte 2013 9 x (neun x) weniger Asylantragsteller in langjährigen, sehr teuren Verfahren, als der Dublin-Binnenstaat Schweiz. Da muss jetzt endlich was entscheidendes geschehen, nicht nur immer ein zu demütiges “Abnicken des Gesslerhutes aus Brüssel”, zum grossen Schaden der Schweiz.

    Beweis;
    https://www.google.ch​/search?q=asylbewerbe​r+schweiz+statistik&b​iw=1930&bih=1143&tbm=​isch&tbo=u&source=uni​v&sa=X&ei=WF3TVO6OC9P​haub_gqAM&ved=0CE4QsA​Q#imgrc=6pRx74mihIqXU​M%3A

    Wir brauchen in diesem Sinne wieder eine Persönlichkeit im Bundesrat, und ich bitte Sie, im Namen sicher einer Mehrheit der Schweizer und Schweizerinnen, als Bundesrat für die SVP zu kandidieren. Merci

    Meine Standpunkt i.S. Migration;
    https://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/zuwand​erungsobergrenzen–ri​gorose-rueckfuehrung-​von-illegalen/

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Amstutz ist stark im Darlegen bekannter Tatsachen, Einen konsequenten Vorschlag, oder einer Tat zur Lösung der Uebel, habe ich von ihm noch nie gelesen oder gehört. Gott behüte uns vor einem solchen Bundesrat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      wie Recht Sie haben Herr Fankhauser, Diese Partei SVP macht mir Angst, weil die wird immer schlimmeer.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ H. Frankhauser,

      Sie müssten halt nur mal seinen Blog richtig lesen, dann haben Sie viele Vorschläge von Herrn Amstutz.

      Kommentar melden
  • September 13, 2015

    Illegale Bootsflüchtlinge

    F​lüchtlinge: Australien fordert Europa zu totaler Abschottung auf.

    Unter Ministerpräsident Tony Abbott hat Australien die Einwanderung illegaler Bootsflüchtlinge vollständig gestoppt. Mit harter Hand. Darauf ist Abbott stolz. So stolz, dass er nach dem Tod von womöglich 900 Flüchtlingen im Mittelmeer die EU dazu drängt, sein “Erfolgsmodell” zu übernehmen und strengere Grenzkontrollen einzuführen – Menschenrechtler laufen Sturm.

    Der jüngste Vorfall im Mittelmeer sei eine “schreckliche, schreckliche Tragödie”, erklärte der australische Regierungschef. Damit sich so etwas nicht wiederhole, sollte Europa dem Beispiel Australiens folgen.

    Unter dem Motto “Stop the boats” (Stoppt die Boote) startete Abbott nach seinem Wahlsieg 2013 ein rigoroses Programm gegen Flüchtlinge, die über den Seeweg kommen. Seitdem kreuzen ständig Militärschiffe vor Australiens Küsten, die Flüchtlingsboote abfangen und ausnahmslos zurückschicken.

    Ge​mäss UNO-Charta ist ein Flüchtling, der an Leib & Leben verfolgt wird in seinem Ursprungsland. Solche echt verfolgte muss gemäss Menschenrecht Schutz gewährt werden, im 1. sicheren Land, das sie betreten. Was ist aber mit der grossen Mehrzahl, die zuerst in Afrika & dann in Europa durch 7-9 sichere Staaten reisen ?. Das sind ausschliesslich “Wirtschaftsflüchtlin​​ge”, die formell rechtlich in der Schweiz in kein Asylverfahren Aufnahme finden dürfen. Illegales noch belohnen & gegenüber jenen Menschen, die nach den Regeln des Arbeitsmarktes als Arbeitskräfte einreisen wollen, noch belohnen, ist töricht & unsere Rechtsstaatlichkeit zersetzend.

    Unsere​​ Regierung ist diesbezüglich seit Jahren “blind auf beiden Augen”, jedoch die Menschen denken in der grossen Mehrheit wie ich es beschreibe;

    Umfrag​​e T-online;

    Sollte Europa das australische Flüchtlings-Modell übernehmen ?

    Es haben 50046 Besucher 22.04.2015 abgestimmt.

    Nein, das Vorgehen ist unmenschlich.
    7.7%
    ​​(3859 Stimmen)

    Ja, es ist effektiv.
    91%
    (4555​​5 Stimmen)

    Dazu habe ich keine Meinung.
    1.3%
    (632 Stimmen)

    Vielen Dank für die Teilnahme.*

    Die Fluchtrouten sind auf einem der nachfolgenden Link aufgezeigt.

    Eine Million Flüchtlinge warten in Libyen

    Doch man muss davon ausgehen, dass es zu weiteren Katastrophen im Mittelmeer kommt: In Libyen warten nach Angaben de Maizière rund eine Million Flüchtlinge auf die Überfahrt über das Mittelmeer in die EU.

    Diese Zahl nannte der CDU-Politiker nach Angaben mehrerer Teilnehmer in der CDU-Bundesvorstandssi​​tzung in Berlin. De Maziere habe zudem von einer immer professionelleren Organisation der Schlepperbanden berichtet, die die Flüchtlinge teilweise sogar per App an die Küste und zu den Booten leiteten.

    Brok: Rettung alleine hilft nicht

    “Es handelt sich um eine echte Völkerwanderung”, sagte der CDU-Europapolitiker Elmar Brok. Die Rettung der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer sei wichtig, werde alleine aber nicht helfen. “Wenn wir nur viel mehr Schiffe einsetzen, werden in Libyen bald zwei Millionen Menschen warten.”

    Wichtig sei, Außen-, Innen- und Entwicklungshilfe zu kombinieren. Die EU-Staaten müssten in den Herkunftsländern ansetzen.

    “Denn es berichtet doch etwa niemand darüber, dass in der Sahara wohl noch mehr Menschen sterben als im Mittelmeer”, sagte Brok mit Blick darauf, dass die Schlepperbanden den Fluchtweg von Menschen aus Schwarzafrika nach Norden zunächst durch die Wüste organisierten.

    Que​​lle:
    http://www.t-o​n​line.de/nachrichten​/p​anorama/id_7371993​2/f​luechtlinge-austr​alie​n-fordert-europa​-zu-t​otaler-abschott​ung-au​f.html

    http​://www.​t-online.de/n​achricht​en/panorama/​id_737124​74/in-libye​n-warten-1​-million-f​luechtlinge​-merkel-k​uendigt-kurs​wechsel-​an.html

    Soeben führt Deutschland wieder die Grenzkontrollen ein, dies sei notwendig.
    Hoffentli​ch führt das neue nationale Grenzregime zu einer neuen europäischen Einigung.

    Auch die Schweiz müsste jetzt zumindest die Südgrenze wieder kontrollieren resp. sichern vor illegalen Einwanderern, Dublin-Fälle sind sofort nach Italien zurück zu überstellen. Verträge sind ja da, um eingehalten zu werden.

    Quelle;
    h​ttp://www.faz.net/akt​uell/politik/fluechtl​ingskrise/grenzkontro​llen-das-gebot-der-st​unde-13801225.html

    Kommentar melden
  • September 17, 2015

    Herr Amstutz das ist eure Verantwortung wer wollte bei der Asylrechtsrevision das Botschaftsasyl nicht die SVP und jetzt jammern ist schlicht und ergreifend unehrlich

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Vögelin

      Wer möchte in eine Botschaft im Kriegsgebiet? Sie? Ich nicht. Die Botschaft in den betroffenen Gebieten war vorhanden, wurde geschlossen aufgrund der Kriegshandlungen, zum Schutz der Botschaftsangestellte​n. Was ist daran falsch, ausser dass Sie hier polemisch Ihren pers. Feind angreifen?

      Wenn Sie eine Asylerfassung im betroffenen Land machen möchten ist das nicht über eine Botschaft lösbar, sondern über Freiwillige, die in ein Kriegsgebiet gehen, um da ein Erfassungsbüro zu führen.

      Wären Sie mit Ihrem Job einverstanden, wenn man diesen plötzlich in die Situation bringen würde, welche Sie in Gefahr bringt? Ist das faires Sozialdenken?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gab es es als die Schweiz, das Botschaftsasyl noch hatte, keine Schlepper??

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Korrektur Herr Ecklin

      “.das ist eure Verantwortung..” ist die Mehrzahl von angesprochenen Personen und nicht generell ein Du.

      Richtig ist, dass ein derartiger “persönlicher” Angriff ohne effektiven Inhalt keinen nutzbaren Effekt hat, ausser wie ich hier schon mehrmals erklärt habe. Je mehr man eine Partei angreift, umso interessanter wird sie.

      Sollte man also gegen eine Partei eine “Abneigung” haben ist dies nicht grad die Ideallösung um das zu “zeigen”. Oder man hat noch nichts gehört von der “Negativwerbung” welche halt auch eine Werbung ist und dank heutiger Presse nicht mehr wirklich als Negativ betrachtet wird oder kann, sondern schlussendlich die Publikation Dieser verbessert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Ecklin

      Vielleicht ist Herr Vögelin noch von der “alten” Schule, damals hat man auch Euch für Ihre benutzt. Eigentlich wollte ich Ihnen damit nur “erklären”, dass es etwas “Penetranisch” ist, wenn er nicht das effektive Du benutzt. Sollte er sogar lange in der USA gelebt haben, ist Ihm das vermutlich sogar zu verzeihen. Ich sähe tatsächlich ein Problem, wenn er “Deine” geschrieben hätte.

      Wo bleibt die Tolleranz? In diesem Sinne, schönen Tag Herr Ecklin

      Kommentar melden
  • Oktober 8, 2015

    Schade, dass Ueli Maurer den gleichen Fehler von Frau Merkel macht!

    Er gibt in allen Medien bekannt, dass 50’000 Plätze für Flüchtlinge bereit sind!

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu