1. Gesellschaft

Drei Tage vor Weihnachten

Doch was ist das überhaupt Weihnachten, die geistige “Weihe-Nacht?. Natürlich nicht ein Ereignis von vor ca. 2000 Jahren, das wäre zu weit weg, warum ja zu viele davon überzeugt sind, die christliche Religion sei – wie alle anderen auch – reiner Mumpis, reiner Betrug an Vernunft und Verstand. Nein, es ist die Zeitqualität, welche genau bei der längsten Nacht auf Erden alljährlich immer wieder von Neuem geschieht, ein Licht erscheint in dunkelster Nacht. Licht (weiss) ist lebensbejahend, belebend, eine Möglichkeit echtes geistiges Leben erst “einhauchend”, positiv nach den in der Natur (sehr gut wahrnehmbaren) ewig gültigen Schöpfungsgesetzen. Dunkelheit ist beängstigend negativ, und aus Angst , gar Verzweiflung werden die zu zahlreichen “Dummheiten” im Alltag durch uns fehlbaren Menschen auch erst angestellt.

Die Geburt von Jesus geschieht für ALLE Menschen also schöpfungsgemäss in der am längsten, also dunkelster Nacht, ohne Unterschied von Religion oder Atheismus. Es ist ein wahrhaftiges Fest des Lichtes, der wahhaftigen universellen LIEBE. Ein Lichtfest”, ja das kannte man auch vor Christi Geburt in etwas anderer Form, was heute ja noch immer aktiv praktiziert wird in den nordischen Staaten Europas z.B.

Beleuchtung, Weihnachten Leuchten, Nacht

Thomas Mann bringt Weihnachten wie folgt auf den Punkt: „Ich werde die Liebe zu den Zaubern des Weihnachtsfestes nie verlernen. Dieser Tag, dieser heiter geheiligte Abend, der aus Kinderaugen blickt, der die Kruste des Alltags von unserem Herzen löst und ein Lächeln menschlicher Rührung und Freude auf allen Gesichtern hervorruft, er ergreift mich heute, wie er mich als Knabe ergriff und beglückte.“ Mit den Zeilen aus seinen Kindheitserinnerungen​​​​​​​​​ von 1945 trifft der 1875 in Lübeck geborene und 1955 in Zürich verstorbene Schriftsteller mitten ins Herz all derer, für die Weihnachten trotz aller Hektik und der immer grösser werdenden Kommerzialisierung ein Fest der Besinnlichkeit, des Friedens, eines guten Miteinanders und der Bescheidenheit ist – auch ohne teure Geschenke.

Advent_mit_Kindern_123_650.jpg

© 123RF

Wenn wir im Lichter-Meer in die unschuldig leuchtenden Kinderaugen schauen, dann können wir einen kleinen Hauch dieses “Lichterfestes”, das wie gesagt allen Menschen geschenkt ist auf Erden, vielleicht selber noch als Erwachsener erhaschen, hoffentlich wenigsten für einen kleinen Augenblick. Kinder machen auch keinerlei Unterschied zwischen den diversen Menschengruppen. Es lässt sich eben schwerlich mit Worten fassen, ein geistiges Erlebnis im Hier und Jetzt ist alles, was ich hiermit allen Lesern hier auf Vimentis von Herzen wünsche. Ein Weihe-Nachts-Geschenk​​​​​​​​​ geistig spiritueller Natur. Leider wird durch die “christlichen Kirchen” diese Liebesbotschaft für alle Menschen – in der ganzen Geschichte bis heute – von ziemlich allen Religionen nur sträflich missbraucht auf vielseitige Art und Weise, eben auf politischer Ebene zwecks narzisstischem MACHTMISSBRAUCH.

De​​​​​​​​​nn leider auch die grosse Mehrheit der moslemischen Zuwanderer denkt heute noch so einseitig polar dogmatisch fundamental: “Wir sind die Guten, alle anderen sind die Bösen, die man belügen, betrügen, sogar töten darf.” Dabei werden auch die Suren (ايمان ) auf sträfliche Weise dazu missbraucht, nämlich um die muslimischen Menschen als Machtinstrument für irdische, politische Zwecke zur Machtausübung sträflich zu missbrauchen.

Die Christus Lehre z.B. ist: “Wenn ein Mensch unverschuldet durstet und hungert, ist es unsere christliche Pflicht ihm Wasser, Brot und Kleidung (vgl. der Samariter) zu gewähren, auf dass er physisch nicht sterben muss. Er muss als Fehlbarer aber auch bereuen und sich bessern in Zukunft. Ein Gast hat demgegenüber eben natürlich auch die Pflicht, nämlich dem ihn gütig aufnehmenden Gastgeber gegenüber es nicht an dem nötigen Respekt es fehlen zu lassen, sondern ihn zu achten, ihm vielleicht gegenüber auch ein klein wenig Dankbarkeit zu zeigen.

Instrumenta​​​​​​​​​lisierung des muslimischen Glaubens durch radikale Imane (سورين) geschieht, auch hier in der Schweiz, indem die erzkonservativen im Ausland ausgebildeten Imane durch Hasspredigten auch in Moscheen in der Schweiz. Diese sind in Anwendung von Vernunft und Verstand endlich durch hier ausgebildete zu ersetzen, damit solche destruktiven, den Frieden zerstörenden HASS-Predigten – Ursprung von Radikalisierung und Attentaten mit schon vielen hunderten von Totenin Europa – zukünftig möglichst ausgeschlossen werden können. Die Verfassung garantiert allen Menschen hier in der Schweiz Sicherheit und Frieden. Bei uns gilt der Rechtsstaat, die Bundesverfassung, und so soll es auch bleiben, nicht aber die Scharia wie z.T. heute schon in Städten in Deutschland, Frankreich, Schweden, Dänemark usw. tatsächlich Wirklichkeit geworden ist. Eine Lehrerin sagte ja, ein Schüler hätte bei ihr reklamiert, durch den Anblick eines Kreuzes i.d. Schule werde er als Muslim beleidigt.

Junger Muslim erfährt im Alltag die geistige

Gesetzmässigkeit Gottes

Auch die moslemischen Suren von Muhamed (محمد شاكر) beinhalten ähnliches wie Christus lehrte, z.B. was ihr sähet, das werdet ihr ernten, im Guten wie im Bösen, und zwar im Mehrfachen. Ein Junger Muslim erzählte mir, als er i.d. Schweiz auswanderte riet ihm sein Grossvater, denke daran respektiere die Gastfreundschaft der Menschen dort, gleich welchen Glaubens, und stehle z.B. niemals dem Gastgeber etwas, denn ansonsten wirst Du deinen Diebstahl siebenfach zu spüren bekommen. Er habe dann eines Tages eine Farbdose für die Rep. seines Autos im Geschäft mitgehen lassen, Wert ca. Fr. 8.–. Im Zug abends nach Hause dann gab er dem Kontrolleur sein ABO, dieser beschied ihm eine Busse von 80.– Fr. als Schwarzfahrer, denn sein ABO sei gestern abgelaufen. Wie ein Blitz kam ihm der Rat seines Grossvaters wieder i.d. Sinn, und er war augenblicklich bezüglich Diebstahl “geheilt.” So sehr, dass er mir später erzählen konnte, sein Chef sei Monate später spontan zu ihm gekommen, habe ihm die Lagerschlüssel i.d. Hand gedrückt: “So ab heute sind Sie der neue Lagerleiter”. Stell dir einmal vor, stammelte er aufgewühlt vor Freude, bei uns arbeiten Schweizer, Deutsche, Franzosen usw. seit Jahren länger als ich, wieso ausgerechnet mir vertraut er anscheinend am meisten. Es war natürlich nicht das bisschen mehr Cash, natürlich nicht, es war der Respekt, die Anerkennung seiner Person die er so sehr schätzte. Ich habe ihm dann erklärt, dass es eben Menschen gibt die sehr feine Sensorien/Empfindunge​​​​​​​​​n haben, und erkennen wer Vertrauen verdient, und wer nicht. Er strahlte wie ein Sonnenschein (Licht). Ich bin sehr dankbar für diese Begegnung dieses jungen Moslems, dem ich zuerst eine Garage nicht vermieten wollte mit den Worten: “Hören sie, Leute aus dem Kosovo geniessen allgemein nicht die beste Referenz, wegen Waffen-, Drogenhandel und brutalen Schlägereien. Seine Antwort: “Herr Hottinger ich schäme mich ja selber für meine Landsleute des öfteren, es stimmt ja, aber bitte geben sie mir diese Garage, ich werde sie nicht enttäuschen. Er bekam sie, weil er 1. er eine Bitte, 2. Einsicht wider seiner KULTUR/EGO treffen konnte, und 3. er mir sein Versprechen gab, nämlich dass ich es nicht bereuen werde. Dieses Vertrauen im voraus von mir ihm gegenüber hat er tatsächlich dann auch nie missbraucht, noch gebrochen, wie z.B. andere leider Gottes. Wir sind Freunde geworden, und bis heute gute Freunde geblieben in gegenseitigem Respekt. Für dieses Erlebnis bin ich sehr dankbar bis heute, solcher Art ist jedoch zu rar geblieben bis heute. Keine Regel ohne Ausnahme. Ich bin aber auch sehr risikofreudig, weil dabei kann man in der Realität tatsächlich sehr viel lernen, so oder so.

Nur ein Beispiel für den Missbrauch auch der moslemischen Glaubenslehre, der Scharia, die bekanntlich von Fundamentalisten (muslimische radikale Fundamentalisten) schon fast als ganz natürlich respektlos über unsere Gesetze und auch die Bundesverfassung gestellt wird, z.B. in dem Eheschliessungen durch fundamentalistische Immane geschlossen werden, die in der muslimischen Gegengesellschaft mehr Wert hat als unsere zivile.

Dann gibt es zwei “heilige Kriege der Moslems” in den Suuren, der Grosse und der Kleine” wie folgt:

Der 1. wichtigere grosse “Krieg” heisst: “Kämpfe gegen das Böse (in Gedanken hinterfragend) in dir inwändig”, also nicht physisch, kein echter materieller Krieg, sondern eben gegenteilig geistig “kämpfen” um das Richtige, Gute, der Versuchung des Bösen widerstehend.

Der 2.: “Wenn dich jemand “psysisch” angreift, dann darfst du dich verteidigen”.

Die heutige Gesellschaft ist leider im Ganzen derart verdorben, grosse Unkenntnis dieser geistigen Erkenntnisse, dass zu vieles schon derart “drunter und drüber” geht in ganz Europa, wie dem nachfolgenden Video gut zu entnehmen ist. Und noch folgendes, Christus sagte den Pharisäern, welche die von ihnen auf frischer Tat ertappte Ehebrecherin, danach elend & brutal (gemäss den “heiligen” Schriften) ja steinigen wollten:

“Wer von Euch ohne Schuld, der werfe den 1. Stein”.

Einer nach dem anderen gingen sie von Dannen, liessen ihren Stein fallen, denn in Wahrheit ist kein Mensch aus Fleisch und Blut ohne irgendeine SCHULD, dies bedingt ja gerade unser Mensch sein.

Die grosse Mehrheit will geistig nichts begreifen

Das Entscheidende aber, was heute noch sehr viele, wohl die grosse Mehrheit nicht begreifen will, diese unabänderliche geistige Wahrheit, das ist die Unterscheidung die Jesus Christus anschliessend getroffen hat wie folgt, indem er zu der dankbar zu ihm aufschauenden Maria (die Ehebrecherin) noch sprach: “Siehe keiner hat dich verurteilt, und auch ich verurteile dich nicht, und nun

Gehe hin und tue es nicht mehr”.

Allen Menschen in diesem Sinne schöne, gute, besinnliche Weihnachten.

Der aktuelle Zustand unserer Gesellschaft aber, nicht respektvoll den einfachen Menschen gegenüber durch das narzisstische Gebaren der Politiker/Innen, nicht verständnisvoll, nicht friedliebend, nicht liebevoll in allen Belangen dem Bürger gegenüber. Das Gegenteil will uns die „Weihe-Nacht“ doch etwas näher bringen, dass wir jetzt den Frieden, nicht aber den Unfrieden weiter Nahrung geben mögen.

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Ste​ht der Weihnachtsmann vor der Tür,
vergisst man schnell das Wahre,
dass, weswegen und wofür,
man lebt, all die Jahre.
Schnell wird alles reduziert,
auf Reichtum und Gier.

************

Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann?

Gerade, dass sie auch in mir geschehe, darin liegt alles.

von Meister Eckhart

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Comments to: Drei Tage vor Weihnachten
  • Dezember 25, 2018

    Mir wäre nicht bekannt, dass an die Wohltätigkeit an dem Samariter irgendeine Verpflichtung gestellt worden wäre.

    Und auch wenn es Ihnen nicht passt: Die tatsächliche Nachricht von Weihnachten (und Ostern) ist, dass Gott die Menschen OHNE GEGENLEISTUNG liebt: “Ihr werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich niemand etwas darauf einbilden kann.” (Epheser 2, 9) – und darauf folgend “Denn wir sind Gottes Schöpfung. Er hat uns in Christus Jesus neu geschaffen, damit wir die guten Taten ausführen, die er für unser Leben vorbereitet hat.”
    Denn ich wüsste ehrlich gesagt nicht, womit ich eine Wesen einer anderen Dimension (wie es Gott nun mal ist) beeindrucken könnte damit dieses Wesen sagt: “Wow! Ich bin beeindruckt. Du hast Dir Deine Rettung würdig erarbeitet”.
    Gute Taten als VORAUSSETZUNG: NEIN. Dafür liefert das neue Testament keine Grundlage!
    Gute Taten als RESULTAT einer göttlichen Rettung: JA. Und genau so lassen sich auch Jesu Worte an die Prostituierte einordnen.

    Die wunderschöne Metaphorik, dass in der längsten Nacht des Jahres (was übrigens der 21.12. wäre!) Christus zu uns gekommen sei ist ebenso Blödsinn (das Datum des Weihnachtsfestes wurde aufgrund der im damaligen Rom konkurrierenden Sol-Festivitäten festgelegt) wie der ganze Rest des Blogartikels, der einmal mehr nur dem Zweck dient, gegen Ausländer zu hetzen und die in den Augen des Blogschreibers “inkompetenten” Verantwortlichen des Staates (“Machtmissbrauch”???​) zu diskreditieren. Als ob die christliche Kirchengeschichte frei von jeglichem Machmissbrauch wäre….!
    Ach, was für ein schöner Weihnachtstext!

    ​Also einmal mehr nur religiös angehauchte Blenderei, Heuchlerei und Frömmlerei.

    Zu​m Abschluss ein Abschnitt aus dem Kautschuk-Evangelium:​

    Kapitel 121a – Vom Umgang mit meinem Vermächtnis

    [1] Also sprach Jesus: “Am Jahrestag meiner Geburt aber sollt Ihr billigen, erhitzten Wein trinken und schlechte Schlagermusik hören auf allen Plätzen in Euren Dörfern und Städten. [2] Auch sollt Ihr kaufen allerlei überteuerten Tand aus fernen Ländern in denen die Arbeiter schlecht bezahlt werden und gehalten wie Sklaven. [3] Feiert und labet Euch an Würsten und Braten von Tieren die nie die Natur gesehen haben damit die Prophezeiungen Euer Väter und Vorväter wahr werden.
    [4] Und sehet, es werden Fremde zu Euch kommen und sie werden bedürftig sein. [5] Behandelt sie auf keinen Fall freundlich, sondern weist ihnen den Platz zu, welcher ihnen auch von eurem Gott, dem Vater zuweisen würde: am Schweinetrog. [6] Also beschimpft sie wüst in meinem Namen, verwehret ihnen Eure Herzen und meine Gemeinschaft zu jedem Preis. [7] Gehet hin und tut dies zu meinem Gedächtnis. Amen.”
    [8] Die Menschen wunderten sich über diese seltsamen Worte und konnten sie nicht einordnen. [9] Aber seine wirklichen Jünger bewahrten diese Worte bis heute im Herzen und richten ihr Tun nach diesen Worten des Herrn.

    Ich wünsche allen, die in Weihnachten tatsächlich ein Fest der Liebe sehen, eine frohe Weihnachtszeit – und jenen, die sich eine Weihnachtskrippe ohne Araber, Juden, Flüchtlingen, Billigarbeitern und Intellektuellen zurechtbauen: viel Spass alleine mit Ochs und Esel.

    Fröhliche Weihnachten an Alle – unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität und Religion.
    Einfach Bedingungslos.
    So wie Gottes Liebe zu uns.

    PS: Nur für den Fall, dass es tatsächlich niemand gemerkt hätte – der Abschnitt aus dem Kautschuk-Evangelium ist reine Satire. Weder gibt es ein solches Evangelium, noch würde Jesus jemals solche Worte von sich geben. Und schon gar nicht würden Jesu Nachfolger so handeln. Wie das aber bei Satire sehr oft ist, stecken in diesem Satire-Text ein paar Körnchen Wahrheit und ein paar Körnchen Spiegelung von Menschlichem Verhalten drin.

    PPS: Der Text-Teil VOR dem Kautschuk-Evangelium hingegen ist KEINE Satire und absolut ernst gemeint.

    PPPS: Nur für den Fall, dass noch jemand auf die Idee kommt, mir zu unterstellen, ich würde an diesem heiligen Feiertag böse Gedanken verbreiten wollen – wer mir so etwas unterstellen will, der hat das verlinkte Video im Blog-Artikel nicht gesehen!

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    • Dezember 29, 2018

      J. Wolf sie sind entweder ein unverbesserlicher Ignorant, oder bösartig durch und durch voller Hass, menschenverachtend und nur negativ gegenüber Mitmenschen eingestellt. Auch scheinen sie i.S. Intellekt und Sachverständnis sehr bescheiden ausgestattet, weil ich noch nie auch irgendetwas gegen fremde, gegenanständige, respektvolle ausländische Menschen gesagt habe. Mit Sicherheit kenne ich mehr Kulturen als sie je fähig sind zu fassen, schon gar nicht zu begreifen, weil sie diese offensichtlich gar nicht interessieren, wer sie wirklich sind. Und das schlimmste, nicht mal von der eigenen christlich-abendländi​schen Kultur haben sie eine Ahnung, noch können sie allem Anschein nach diese 100 %-ig respektieren, akzeptieren.

      Wo offensichtlich ihr Verstand aufhört ist dies, dass ich im Gegensatz zu ihnen jedem Fremden mit vorauseilendem Vertrauen meine Gastfreundschaft gewähre, jenen aber die damit dann Missbrauch betreiben, in welcher Form auch immer, weise ich konsequent die Türe. Ich verteidige keine Missetäter, Diebe, Gewalttäter, Arbeitsscheue, schon gar nicht Vergewaltiger des schwachen Geschlechtes, die sie offenbar alle verteidigen und mit den anständigen zusammen einfach kopflos in den gleichen “Topf” werfen. Differenzierung scheint bei ihnen ein Fremdwort zu sein. So wie sie sich hier aufführen, sogar noch in den Weihnachtstagen, das Fest des Verständnisses auch für andersdenkende, das Fest der (geistigen) Liebe, damit qualifizieren sie sich selber äusserst negativ. Auch für sie gilt, dass sie nur ernten werden was sie säen, im guten wie im bösen, im Mehrfachen.

      “Die Herkunft eines Menschen hat nicht viel zu sagen.
      Der Stammbaum eines edlen Menschen ist stets das,
      was er erreicht hat immer im Leben.
      Die Menschen können den Weg der Wahrheit verherrlichen.
      Nicht​ aber verherrlicht die Wahrheit die Menschen.”
      von Konfuzius

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    • Januar 2, 2019

      Guten Abend Herr Hottinger

      Sie machen mich jetzt ganz verlegen – ich weiss jetzt gar nicht, worüber ich mich mehr freuen soll: Dass Sie mir überhaupt antworten auf meinen Kommentar – oder dass Sie mir offensichtlich noch so viel Intellekt und Sachverständnis zugestehen, dass ich noch atmen kann…

      Egal – ich nehme aus Ihrer Tastatur JEDES Kompliment an.
      Wirklich!

      S​pannend finde ich aber Ihre Aussage, dass Sie “noch nie auch irgendetwas gegen fremde, gegenanständige, respektvolle ausländische Menschen gesagt” haben sollen. Muss ich Ihnen Ihre eigenen Zitate aus all Ihren Blogartikeln hervorsuchen? Oder gehe ich von der falschen Voraussetzung aus, dass bereits die Anwesenheit eines Fremdländischen Menschen in der Schweiz als Übertretung der “Anständigkeit” gewertet werden muss?

      Denn Ihr oben angeführtes Zitat kommt mir vor wie ein Malermeister, der seinen Lehrling anweist, NIEMALS die Farbe Gelb zu benutzen, weil Gelb hässlich sei. Auf den Einwand des Lehrlings, der Malermeister habe aber selber gelbe Socken an, also könne es gar nicht hässlich sein sagt er nur: “Das ist nicht Gelb – das ist Zitronengelb”.

      Auf​ die konkrete Situation angewendet bedeutet es folgendes: Sie wettern gegen sämtliche Ausländer, gegen jede Art vom Asylsuchenden – aber ein- bis zweimal im Jahr betonen Sie dann aber, dass Sie nichts gegen “fremde, gegenanständige, respektvolle ausländische Menschen” hätten.

      Hä?

      Sei​t wann schliesst der Begriff “Asylanten” die “anständigen, respektvollen Ausländer” NICHT mit ein?

      Seit wann schliesst der Begriff “Migrant” die “anständigen, respektvollen Ausländer” NICHT mit ein?

      Es wäre so leicht für Sie, dies auszudrücken indem Sie schreiben würden “ich habe etwas gegen UNANSTÄNDIGE Asylsuchende”. Es ist ein Wort. Ein einziges Wort, welches Sie jeweils in der Gesamtzahl der verwendeten Wörter in Ihren Blog-Artikeln einfügen müssten, wenn Sie von Menschen schreiben, welche Ihnen nicht passen.

      Aber Sie machen es nicht.

      Aus Nachlässigkeit?

      Au​s Gedankenlosigkeit?


      Aus …….?

      Sie posten in einem Artikel kurz vor Weihnachten in dem es scheinbar um Weihnachten und dessen Liebesbotschaft für alle Menschen gehen soll, politische Texte in denen Sie den “christlichen Kirchen … von ziemlich allen Religionen nur sträflich missbraucht auf vielseitige Art und Weise, eben auf politischer Ebene zwecks narzisstischem MACHTMISSBRAUCH” und merken nicht, dass Sie drauf und dran sind, genau das selbe zu machen?
      Sie schreiben davon, dass “die grosse Mehrheit der moslemischen Zuwanderer” irgendwie denken soll wie Sie es behaupten und merken nicht, dass diese in Ihren Augen “grosse Mehrheit” eben nur die Lauten und Kriminellen sind?
      Solche Aussagen sind ein Schlag ins Gesicht aller Moslems, welche integriert in der Schweiz leben und Teil dieser Gesellschaft sind, sich anständig und gesetzesgetreu verhalten – schlicht so sind wie genau SIE es fordern, SIE es aber nicht bemerken, weil sie eben Angepasst und dadurch unsichtbar sind!

      Indem Sie eine laute, kriminelle Minderheit zu einer “grossen Mehrheit” (IHRE Worte!) machen, konterkarieren Sie genau das Bild, welches Sie von sich selbst gesehen haben möchten von der weltoffenen Person, welche “mehr Kulturen kennt als ich jemals fähig sei zu fassen, schon gar nicht zu begreifen”….

      I​ch kann aber auch gerne von der “Differenziertheit” sprechen (ach so, das habe ich ja weiter oben schon gemacht….), welche Sie mir genauso absprechen wie das Verständnis für die Schweizerische Kultur – über beide Begriffe haben Sie natürlich die absolute Deutungshoheit!

      ​Unabhängig davon, ob ich “Missetäter, Diebe, Gewalttäter, Arbeitsscheue” oder “Vergewaltiger des schwachen Geschlechtes” verteidigen würde (was ich übrigens nur insofern mache, als dass auch solche Menschen das Schweizer Recht beanspruchen können und dürfen, denn Sie sagen ja immer, dass in der Schweiz die Bundesverfassung gilt und nicht die Scharia!) – wer von den folgenden zwei Personen handelt besser?
      -> Derjenige, der “schlechte” Menschen mit den “guten” Menschen in einen Topf wirft?
      -> Oder derjenige, der “gute” Menschen in den selben Topf mit den “schlechten” Menschen wirft?

      Wer von diesen beiden Menschen handelt mehr nach der Schweizer Verfassung, in der es heisst “Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen” [1], “Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatlichen Organen ohne Willkür und nach Treu und Glauben behandelt zu werden” [2], “Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet” [3], “Jede Person gilt bis zur rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig” [4]?

      Wer von diesen beiden Menschen handelt demokratischer?

      We​r von diesen beiden Menschen handelt gesetzesgeteuer?

      W​er von diesen beiden Menschen handelt schweizerischer?

      W​er von diesen beiden Menschen handelt christlicher?

      Wer von diesen beiden Menschen handelt menschlicher?

      ​Tja, meine Freude über eine Antwort wird wohl nur von kurzer Dauer gewesen sein – also freue ich mich halt darüber, dass ich noch so viel Intellekt und Sachverständnis habe, dass ich atmen kann…

      Denn Weihnachten ist ja schon vorüber.
      Schade.

      [1] BV Art. 7
      [2] BV Art. 9
      [3] BV Art. 15,1
      [4] BV Art. 32,1

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  • Dezember 25, 2018

    “Ste​ht der Weihnachtsmann vor der Tür,
    vergisst man schnell das Wahre,
    dass, weswegen und wofür,
    man lebt, all die Jahre.
    Schnell wird alles reduziert,
    auf Reichtum und Gier.”

    Warnung vor dem frömmelnden Weihnachtsmann namens Hottinger. Mit diesem moralisierenden Vorschlag für Texte für Weihnachtskarten aus dem Internet, hat er uns bereits beim Blog über “Rechtspopulismus” beglückt.
    weihnachts​spruechefuerkarten.co​m/weihnachtssprueche-​zum-nachdenken/

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    • Dezember 29, 2018

      Es ist für den Reichen viel leichter, Gutes zu tun,
      als für den Armen, sich vom Bösen fernzuhalten.
      von Jean Antoine Petit-Senn

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    • Januar 2, 2019

      Meine erste Reaktion auf Ihr Zitat war “welch gemeine Herabsetzung der Armen”. Denn lange nicht alle “Arme” sind arm weil sie faul oder gar böse sind und lange nicht alle “Reichen” sind reich weil sie fleissig oder gar “gut” sind.

      Aber dann fand ich heraus, dass Jean Antoine Petit-Senn bekannt wurde als Gründer der Genfer Satirezeitschrift “Le Fantasque” und als “biting satirist” beschrieben wird.

      In diesem ganzen Kontext kommt mir diese gesamte Situation (dass Sie einen Satiriker zitieren – obwohl Sie vermutlich dieses Zitat beinernst meinen) schon fast wieder als Satire vor….. 😀

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    • Januar 2, 2019

      Na ja Herr Wolf

      Was Sie da über reichen und armen Menschen von sich geben, das ist an und
      für sich richtig, bin damit einverstanden.

      Was​​ Sie anscheinend aber noch nicht begreifen können, oder gar nicht begreifen wollen,
      ist die Tatsache, dass eben (materiell) Arme nach den ewig gültigen Schöpfungsgesetzen dadurch auch viel grösseren Gefahren ausgesetzt sind, etwas schlechtes, wie z.B Diebstahl oder Raubmord, somit böses anzustellen.

      Gleic​hzeitig aber – wenn sie (die Armen) verstehen würden, dass sie “nur an Materiellen (am Mammon) sind, würde es schnell leichter das Leben ALLEINE (ohne Sozialhilfe z.B.) zu meistern. Gerade ihnen sind nämlich dadurch viel grössere Chancen gegeben, nämlich dem Grund unseres Daseins, dem wirklichen Sinn des Lebens (gilt für alle Menschen), schneller auf die Spur zu kommen. Eine diesbeuügliche Aussage von Jesus Christus, vor gut 2000 Jahren schon, lautete:

      “Eher kommt ein Elefant durch ein Nadelöhr, denn ein (materiell) reicher i.d. Himmel.

      oder aber auch

      “Seelig sind die Armen, denn ihnen gehört das Himmelreich”.

      Aber​​ eben, Satire – jedenfalls echte Satire – hat deshalb immer auch einen spirituellen Hintergrund, nämlich einer geistigen {vgl. z.B. Saulus zum Paulus) Erkenntnis, ohne dass sich ein Mensch je beleidigt fühlen müsste. Nur die geistig (immer noch) “Beschränkten”, völlig uneinsichtigen Menschen, welche sich rein gar nichts zu hinterfragen getrauen, oder vermögen, lachen dann eben einfach völlig “unschuldig”, aber gleichwohl naiv, sehr naiv sogar. Somit ist doch auch beiden geholfen. Gut ist auch, keiner muss sich darum unnötig gekränkt fühlen.
      Somit vermag (auch) ein (materiell) armer Mensch – schneller als ein “Reicher” – zum Spirituellen zu mutieren, geistig eben zu reifen. Darum heisst es ja auch treffend:

      “Beschei​denheit ist eine Zierde.”

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    • Januar 2, 2019

      Guten Abend Herr Hottinger

      Ich wage ja noch kaum, Ihnen zu Widersprechen – denn ich kann die Logik in Ihren Worten (gemäss Ihren Worten) ja sowieso nicht begreifen….

      Da​rum erlaube ich mir auch nur, ein paar Fragen zu stellen – ohne diese wertend zu verstehen:

      * welches sind die von Ihnen zitierten “ewig gültigen Schöpfungsgesetze”? Stammen die aus der Bibel? Wenn ja, wo stehen diese?

      * Inwieweit sind Kamel und Elefant identisch? Denn nach meinem Verständnis der Bibel ging es bei diesem Gleichnis um ein Kamel und nicht um einen Elefanten, welche ja in der Region des heiligen Landes nicht heimisch sind?

      * Inwieweit kommen Sie zur Auffassung, dass in Matthäus 5,1 die materiell Armen gemeint sind? Sämtliche Übersetzungen, die ich von dieser Stelle kenne, bezeichnen explizit jene Menschen, welche arm im Geiste sind und nicht die materiell Armen?

      * Inwieweit ist es gesellschaftlicher Konsens, dass “echte Satire” einen spirituellen Hintergrund haben muss?

      * Inwieweit soll die Wandlung vom Saulus zum Paulus Satire sein?

      * Welchen Zusammenhang hat “Bescheidenheit” mit “Armut”?

      Wie gesagt – vermutlich fehlt mir schlicht die Fähigkeit, Ihre Worte wirklich zu begreifen. Aber ich lerne sehr gerne dazu.

      Vielen Dank!

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  • Februar 2, 2019

    Troll „oberli“, aber was ist ein Troll

    1. Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich.
    2. Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
    3. Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.

    Aus Fallanalysen ergeben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

    a. Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
    b. Spass und Unterhaltung
    c. Wunsch, der Community möglichst grossen Schaden zuzufügen.

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

    Vimentis-Troll​​ “Oberli” ist anonym bei Vimentis unterwegs, anscheinend zu feige mit eigenem Namen zu seinen Äusserungen wie ein Mann zu stehen. Hier ist ihm nicht einmal die heilige Vorweihnachtszeit, das Lichterfest der Liebe zu schade, um sein Gift erneut zu verpritzen.

    Am besten ignoriert man Trolle einfach ganz. Trolle bitte nicht mit Antworten noch „füttern“. Dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann in die Dunkelheit von alleine ganz von der Bildfläche. Danke.

    ,

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