1. Aussenpolitik

Ein Zeichen für die Schweiz!

“Definitiv eine Op­tion” – Prüfbericht legt Großbritannien EU-Austritt nahe

Quelle:“t-on​​​line”, “AFP”, vom 03.08.2014 14:02 Uhr; Link: http://www.t-online.d​​​e/nachrichten/ausla​n​d​/eu/id_70497406/g​ro​ss​britannien-prue​fbe​ric​ht-legt-eu-au​stri​tt-n​ahe.html .

“Definitiv eine Option”
Prüfbericht legt Großbritannien EU-Austritt nahe

Grossbritanni​​​en sollte die Europäische Union besser verlassen, als unter den aktuellen Bedingungen Mitglied zu bleiben. Das legt ein Prüfbericht nahe, der vom Londoner Bürgermeister Boris Johnson beauftragt wurde. Die Langzeitfolgen eines EU-Austritts sind “weniger schädlich als die Leute denken”. Aus dem Umfeld BorisJohnsons hiess es, der Londoner Bürgermeister würde es vorziehen, “in der EU zu bleiben und den gemeinsamen Binnenmarkt zu vervollständigen”. Johnson sei überzeugt, dass dieses Ergebnis in den Verhandlungen mit den europäischen Partnern nur zu erreichen sei, wenn Großbritannien “keine Angst vor einem Austritt habe”.

Rhoenblicks Kommentar
Ein Zeichen für die Schweiz!

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Comments to: Ein Zeichen für die Schweiz!
  • August 4, 2014

    Auch wenn man die grosse Freiheit anstrebt (“der Starke ist am mächtigsten allein”) darf man nie den Weitblick von seiner Warte aus verlieren. Die Geografie Englands ist eben näher bei Europa als über den Atlantik bei USA.
    Das Gleiche gilt bestimmt auch für die Schweiz. Das globale Fernziel ist einfach gegeben – deshalb darf der richtige ZEITPUNKT zum Zusammenschluss nicht verpasst werden, sonst ist der Starke plötzlich der andere. In noch weiterer Ferne liegt der noch schlafende Koloss Russland. Nach de Gaulle wäre dies ja das grösste Land Europas. Müssen unsere Nachfahren ev. vom Lateinischen zum Kyrillischen wechseln – bevor der Chinese über Eurasien herrscht?

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  • August 5, 2014

    Herr Willi Wild, Ihr Frage ist obsolet, denn die Schweiz in nicht in der EU. Was soll diese Quatschfrage also?

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  • August 5, 2014

    Die Schweiz soll also aus der EU austreten, Herr Meyer?

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  • August 5, 2014

    http://www.n-tv.de/po​litik/Grossbritannien​-waere-der-Verlierer-​article13363296.html

    Ein “Prüfbericht”, der eine Vorschau über die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten 20 Jahre wagt … kann man das seriös nennen?

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  • August 5, 2014

    Herr Wagner, das ist der totale Gugus. So ähnliche Verheissungen wurden in Richtung Schweiz nach Ablehnung des EWR auch massenweise herumgeboten und haben sich als völlig unsinnig erwiesen.

    Kein seriöser Ökonom ist in der Lage, auch nur schon für 6-12 Monate eine verlässliche Wirtschaftsprognose zu verfassen, nicht nur wegen der ‘Voladität’ der Märkte.

    Der Austritt von GB aus der EU würde anfangs Verwerfungen erzeugen, aber vermutlich auf die mittelfristig positiv für England werden.

    Die EU erweist sich als Abschottungs- und Erpressungsprojekt mit Absurdistanentwicklun​​gspotentzial der Alternativlosigkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa:

      Sie haben offensichtlich etwas nicht verstanden: der “Prüfbericht” welcher Grossbritannien die Option eines Austritts nahelegt ist derjenige Bericht der eine wirtschaftliche Vorschau auf die nächsten 20 Jahre wagt, nicht der von ntv interviewte Professor Marcel Fratzscher.

      Ob die angedrohten Folgen der Ablehnung des EWR sich tatsächlich als “unsinnig” erwiesen haben ist nicht so leicht nachzuweisen. Eine Folge des EWR-Neins waren die bilateralen Verträge mit denen Sie ja ebenfalls nicht zufrieden sind. Und auch der Swissair-Konkurs war zumindest indirekt – wegen durch das EWR-Nein entstandenen Fehlentscheidungen – eine Folge des EWR-Neins. Wobei hier die Frage gewesen wäre ob die Swissair auch ohne die Fehlentscheidungen überlebt hätte, denn sie hatte einen deutlichen Wettbewerbsnachteil als Schweizer Fluglinie auf dem europäischen Markt.

      So blabla wie “Die EU erweist sich als Abschottungs- und Erpressungsprojekt mit Absurdistanentwicklun​​​gspotentzial der Alternativlosigkeit” können Sie sich mir gegenüber sparen, wenn Sie von mir ernst genommen werden wollen, bleiben Sie sachlicher, ok? Das ausgerechnet aus der Schweiz gegen die EU der Vorwurf der “Abschottung” kommt ist dagegen höchst amüsant.

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    • Juli 19, 2021

      Margith Noser Ewigkeitsbandschleife​. Langsam wird das langweilig, Frau Noser.

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  • August 5, 2014

    Und hier noch eine ausgewählte Zusammenstellung aus dem Internet aus EU Absurdistan

    Kollateralschad​en?

    In der griechischen Gemeinde Chania/Kreta wurde einer 56 Jahre alten Frau, welche gelähmt ist und mit einem Beatmungsgerät bettlägerig ist, der Strom abgeschaltet, weil ihr Antrag auf Erwerbsunfähigkeit seit Monaten von griechischen Behörden nicht bearbeitet wurde und sie ohne Einkommen Stromschulden in Höhe von rund 800 Euro angehäuft hatte. Die Frau erstickte dann langsam. Der Todesfall sorgt landesweit für große Wut.

    Bewährungsstr​afe

    HE wurde in Deutschland bekannt, weil er als Leiter der sich aus Spenden finanzierenden gemeinnützigen »Treber-Hilfe« einen Maserati als Dienstwagen fuhr und sich viel Luxus gönnte. Nun wurde er vom Berliner Landgericht wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 570000 Euro zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt.

    Fürsor​ge für einen Mörder

    DD, der 1988 beim Gladbecker Geiseldrama in einem Linienbus einen Italiener erschoss und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, darf einmal pro Monat die Justizvollzugsanstalt​ Werl verlassen. Ein Psychologe und ein Beamter stehen ihm dann zur Verfügung. D gilt weiterhin als »Gefahr für die öffentliche Sicherheit«. Er soll aber künftig auch einmal pro Monat nachts freien Ausgang bekommen.

    Preise für Dienstpflichterfüllun​g:

    Die Professoren Bleckmann und Rohrbacher von der Universität Düsseldorf sind für ihre Prüfung des Plagiatsvorwurfes gegen die damalige Bundesumweltministeri​n Schavan mit einer Universitätsmedaille geehrt worden. Die Mitwirkung in der Prüfungskommission zur Begutachtung der Doktorarbeit von Frau Schavan war für die beiden Gelehrten aber eine Diensthandlung. Und ein Beamter darf für eine dienstliche Handlung keinen Vorteil entgegennehmen.

    Po​lizei machtlos

    In Saarbrücken hängt in der Großherzog-Friedrich-​Straße seit Juli die Flagge der islamistischen Terrorgruppe ISIS auf einem Balkon. Deutsche Behörden stufen die Organisation als Terrorgruppe ein. Doch die Polizei darf die Flagge nicht entfernen, weil sie angeblich strafrechtlich nicht zu beanstanden ist, so Polizeisprecher Stephan Laßotta. Die Werbung jener Gruppe, die auch Frauen und Kinder köpft, soll weiter über Saarbrücken flattern.

    Tipp fürs Handschuhfach:

    Aut​ofahrer, die ins europäische Ausland fahren, sollten den Europäischen Unfallbericht im Handschuhfach haben. Dieses Formular ermögliche die reibungslose Regulierung des Unfallschadens in anderen Ländern. Denn anders als in Deutschland oder in der Schweiz werden Verkehrsunfälle mit Sachschäden in vielen anderen europäischen Ländern grundsätzlich nicht von der Polizei aufgenommen. Dann müssen die Beteiligten selbst eine ausreichende Grundlage schaffen, damit Versicherungen den Schaden später regulieren. Auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht kann man die Formulare kostenlos ausdrucken.

    EU benachteiligt heimische Betriebe

    Z. B. deutsche Gemeinden müssen Aufträge nach einer EU-Verordnung europaweit ausschreiben. Wenn sie etwa Kindergärten oder Schulen bauen, dann sollen so auch Handwerker aus Portugal, Griechenland oder Italien eine Chance haben, wenn sie das günstigste Angebot abgeben. Die Gemeinde Bad Tölz weist nun darauf hin, dass ausländische Unternehmen aber beim Erstellen der Gewerke keine Mindestlöhne zahlen und die EU mit der Verordnung so langsam die kleinen deutschen Handwerksbetriebe kaputtmacht.

    Pässe​ von Toten

    Ein islamisches Berliner Bestattungsunternehme​n mit 26 Filialen soll Reisepässe von Toten an Schlepperorganisation​en verkauft haben. Der Betreiber des Bestattungsinstituts stehe gemeinsam mit Komplizen im Verdacht, die Pässe von Toten verkauft zu haben, sagte der Sprecher der Bundespolizei in Berlin, Jens Schobranski. Mit den Dokumenten der Toten bekamen die Personen dann sogar eine Aufenthaltserlaubnis.​

    Umweltzerstörer?

    Die staatliche KfW-Bank finanziert in Australien einen Kohlehafen, der als Gefahr für das zum Weltnaturerbe zählende Great-Barrier-Riff gesehen wird. Die KfW-Tochter Ipex-Bank ist mit 110 Millionen Euro am Ausbau des Kohlehafens Wiggins Island beteiligt. Trotz Kritik von Umweltschutzgruppen will die KfW an dem Projekt festhalten, um in Australien Arbeitsplätze zu sichern. Verantwortlich für die Abzeichnung des Kredits ist Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).

    Flüchtlinge​ in Klöstern und Villen

    Die bayerische Landesregierung hat im christlichen Zisterzienserkloster Thyrnau bei Passau muslimische Flüchtlinge aus Aserbaidschan untergebracht.
    Nun wird die Klosterküche der Nonnen den neuen Mitbewohnern zuliebe auf islamkonformes Essen umgestellt. Und in der Schweizer Gemeinde Oensingen ziehen Asylbewerber in eine Villa mit Swimmingpool ein. Der ehemalige Besitzer ist erzürnt und fühlt sich von der Gemeinde betrogen. Denn die hatte ihm einen Platz im Altenheim mit der Begründung schmackhaft gemacht, dass auf seinem Anwesen ein Werkhof entstehen werde und keinesfalls Asylbewerber dort einquartiert wurden. Nun aber wird das Anwesen syrischen Flüchtlingen übergeben und zuvor auf Kosten der Steuerzahler nach deren Wünschen umgebaut.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Ich habe Ihren Text zumindest mal zu 2/3 gelesen bevor ich aufgab weil dort nichts drin steht was direkt mit der EU bzw. zumindest nicht genau so auch in der Schweiz passieren könnte.

      Was genau wollen Sie eigentlich mit dem ellenlangen Text aussagen? Sind Sie wirklich nicht in der Lage halbwegs sachlich zu diskutieren?

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    • Juli 19, 2021

      Banschleife Wilhelm Tell, Margith Noser mit erneuten unhaltbaren Unterstellungen.

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    • Juli 19, 2021

      Empfehlung: vielleicht nochmal lesen, was in EU Ländern und auch in der Schweiz ‘abgeht’? Aber ist nur ein Vorschlag! Ich möchte doch niemanden überfordern.

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    • Juli 19, 2021

      Empfehlung: so diskutieren wie es sich gehört. Ihre “Tipps fürs Handschuhfach” oder “Fürsorge für einen Mörder” haben keine Aussagekraft hinsichtlich irgendetwas EU-spezifischem. Die “KfW”-Bank ist kein EU-Organ, genausowenig wie diejenigen die über die Fürsorgeleistungen für die griechische Frau zu entscheiden hatten.

      Mir geht das je länger je mehr tierisch auf die Nerven wie schwach hier so mancher in fundiertem Argumentieren ist.

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    • Juli 19, 2021

      Sie müssen es ja nicht sehen, was friedliebend in EU Land abgeht. Ich werde auch künftig vermutlich für sie nervige Themen hier einstellen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa, können Sie kein Deutsch, haben Sie meinen letzten Beitrag nicht verstanden? Sie nerven nicht mit Ihren Themen, sondern mit der schwach fundierten Argumentation.

      Sie​ überschreiben 10 Absätze mit “Ausgewählte Zusammenstellung aus EU-Absurdistan”. Das einzige Thema das noch halbwegs Zusammenhang hat mit dem EU-System als solches hat ist “EU benachteiligt heimische Betriebe” … alles andere sind Dinge die so oder ähnlich auch in der Schweiz passieren können.

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    • Juli 19, 2021

      ‘…alles andere sind Dinge die so oder ähnlich auch in der Schweiz passieren können…’

      Könnten​​…., sollen aber nicht und darum nein zur EU, denn in den EU Staaten werden weitgehend Gesetze umgesetzt, die in Brüssel ausgeheckt wurden, lieber Herr Wagner. Ist Ihnen da tatsächlich etwas entgangen?

      Schauen​ Sie sich die gerade laufende Sendung auf ZDF betr. Norwegenlachse an, dann wissen Sie, was ich meine, auch in Sachen Nahrung und Lebensmittel: Graubreiche noch und noch und alles wissen angeblich nichts…., in Brüssel!

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    • Juli 19, 2021

      Nicht KÖNNTEN, sondern KÖNNEN. Ausgang für Verbrecher, Bewährungsstrafen für Steuerhinterzieher, Banken die umweltschädliche Projekte unterstützen usw. … in welcher Schweiz leben Sie denn wenn Sie diese Dinge hierzulande nicht wahrnehmen? Sie regen sich über die Pflicht zur Mitführung eines Unfallformulars auf … GEHTS NOCH?

      Wenn Sie gegen die EU wettern, dann bringen Sie Beispiele die sich aus dem EU-System ergeben, und nicht irgendwelche Beispiele für Dinge die Ihnen nicht passen nur weil sie in einem EU-Land passieren. Demnächst meinen Sie noch ein Argument gegen die EU gefunden zu haben weil das Wetter in Frankreich schlechter ist als in der Schweiz.

      Selbst Ihr ansonsten schon niedriges Argumentationsniveau unterbieten Sie aktuell deutlich.

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    • Juli 19, 2021

      Hier erteilt jemand Einträge in meinem Namen, die ich nicht vorgenommen habe.

      Lars von Limaa sagte Vor 11 Stunden

      Ich war in der Schule halt etwas faul drum kann ich Nicht Richtig Däutsch.

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  • August 5, 2014

    Herr Wagner,

    kein renomierter Wirtschaftswissenscha​ftler wird einen solchen Prüfbericht seriöse erstellen können und schon garnicht für die künftigen 20 Jahre. Das ist der grösste Unsinn einer sog. ‘Vorschau’. Das ist reine Stimmungsmache, wie die IPCC ‘Bibel’ zum Klimaerwärmungabkühlu​ngco2unsinn.

    Die Folgen der

    PFZ samt Schengen
    sowie das vollkommen intransparente diktato Verhlaten

    der EU beanstande ich.

    Die Swissair hat schon Mitte der 80 ziger Jahre unter Arroganz und Missmanagement gelitten. Wer auch nur einigermassen informiert war, wusste das. Das hat mit dem EWR höchstens nur insofern zu tun als der der Swissair des Todesstoss versetzt hat. Ihre ‘vermutenden’ Schlussfolgerungen sind völlig falsch.

    “Die EU erweist sich als Abschottungs- und Erpressungsprojekt mit Absurdistanentwicklun​​​​gspotentzial der Alternativlosigkeit” müssen Sie ja nicht lesen. Sehen Sie, nicht lesen müssen, ist auch eine Alternative….

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, könnten Sie bitte die Struktur der Kommentare einhalten, und nicht Antworten auf Beiträge von mir an den Anfang des Blogs schreiben? Sie müssten doch wissen wie es geht.

      Wenn das EWR-Nein der Swissair den Todesstoss versetzt hat dann sind meine Schlussfolgerungen nicht “völlig” falsch.

      Danke das Sie meiner Meinung sind das der Prüfbericht, der Grossbritannien die Option EU-Austritt nahelegt, nicht seriös und damit Stimmungsmache ist.

      PFZ und Schengen sind zwei verschiedene Dinge. Welcher Folgen der PFZ meinen Sie denn?

      Wenn ich das Buchstabenwirrwar “intransparente diktato Verhlaten” richtig interpretiere hätte ich dafür gerne Beispiele.

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    • Juli 19, 2021

      Wir können ja verschiedener Meinung sein, Herr Wagner, aber ich werde mich nicht über die MItzekatze Brätlesituation am Klöntalersee nachgeordnet äussern, auch wenn das nicht von Ihnen kam.

      Beispiele aus der zu rettenden EU, hier Teil Protugal usw., wurden in den letzten Jahren massenhaft geliefert, bis hin zu diesem ESM Diktat, samt Rettung der Heilig Geist Bank in Portugal. Das können Sie selbst nachlesen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss nicht wo “Protugal” liegt. Zudem: ich werde nicht Ihre Argumentation recherchieren.

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    • Juli 19, 2021

      Gemeint ist Portugal und meine ausgezeichneten Beiträge müssen Sie nicht recherchieren, ja, nicht einmal lesen, Herr Wagner, grins. Ist wohl schwieirg, etwas über den Grenztellerrand hinaus zu blicken, um nicht geschottet zu bleiben??

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  • August 5, 2014

    Die britische Volk sind zum EU-Politik nicht zufrieden, Weil sie mehr Unabhängigkeit und Wohlstand bringen würden. Sowie sie an der EU-Zentralkasse wie unser Wirtschaftskanton teuer bezahlen!

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