1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Eine sichere Altersvorsorge für alle statt für wenige

In der Al­ters­vor­sorge wird das Volk das letzte Wort ha­ben. Damit ist gewährleistet, dass es nicht zu einem Ren­tenab­bau kom­men wird, denn einen sol­chen wird die SP zu­sam­men mit den Ge­werk­schaf­ten zu ver­hin­dern wis­sen. Doch die SP will mehr: Wir wol­len eine zeitgemässe Al­ters­vor­sor­ge, die auch der nächsten Ge­ne­ra­tion si­chere Ren­ten garantiert.  

Die Reformpläne, die unser Bundesrat Alain Berset letzte Woche vorgestellt hat, sind ein guter Start. Hinter den Vorschlägen ist das redliche Bemühen für eine Reform zu spüren, die dereinst vom Volk getragen werden soll. Eine solche Reform setzt bei der Finanzierung an und lässt die Finger von einer Erhöhung des Rentenalters oder einer Senkung der Renten.

Doch der Teufel steckt im Detail. Die vorgeschlagene Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8  auf 6 Prozent ist die grösste Rentenkürzung der Geschichte. Ob und wie sie so kompensiert werden kann, dass untere und mittlere Einkommen keine Einbussen erleiden, ist noch vollkommen offen. Hier sind insbesondere die Bürgerlichen gefordert, den Volkswillen ernst zu nehmen. Es gerade mal gut drei Jahre her, seit das Volk eine viel bescheidenere Kürzung des Umwandlungssatzes mit fast 73 Prozent der Stimmen abgelehnt hat. 

Auch die Anhebung des Frauenrentenalters war in den bisherigen Volksabstimmungen jeweils chancenlos – und sie wird es bleiben, bis die Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern Tatsache ist. Deshalb fordert die SP die Koppelung der beiden gleichstellungspoliti​schen Anliegen. Das Frauenrentenalter soll in vier Schritten um je drei Monate erhöht werden und zwar immer dann, wenn ein noch zu schaffender Lohngleichheitsindex zeigt, dass sich die Lohngleichheit um einen Viertel verringert hat.

Die SP ist der Meinung, dass die AHV mehr Mittel braucht. Deshalb haben wir die Erbschaftssteuer lanciert. Diese bei weitem sozialste Steuer sichert die AHV, ohne die aktive Bevölkerung zu belasten. Beim Rentenalter erwarten wir Schritte in Richtung eines Lebensarbeitszeitmode​lls. Wer früher ins Erwerbsleben einsteigt, soll auch früher in Pension gehen können.

Die weiteren Ziele der Altersreform hat die SP an ihrer Delegiertenversammlun​g vom 2. März 2013 in Solothurn verabschiedet. Die SP ist willens, konstruktiv an diesem ehrgeizigen Projekt mitzuarbeiten. Unser Ziel ist es, die Renten für ein Alter in Würde zu sichern und die Altersvorsorge auf finanziell stabile Beine zu stellen – damit auch die Jungen sich auf unsere Sozialwerke verlassen können. 

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Comments to: Eine sichere Altersvorsorge für alle statt für wenige
  • Juni 25, 2013

    Frau Fehr

    Nein, kein weiterer “Steuerdiebstahl” nach derzeit gängiger Linker Mode.

    Es ist nicht der Staat, welcher für Erbschaften gearbeitet hat, somit wäre dies ein erneuter Diebstahl an der real arbeitenden Bevölkerung.

    Keine​n Griff ans Erbe, damit SP und derer Etouragen noch mehr Bürokratie “basteln” können.

    Probleme angehen, nicht SP-getreu immer neue basteln. Zuwanderung kontrollieren und Bürokratieabbau, bevor schon wieder neue Steuern erheben.

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  • Juni 25, 2013

    Es ist doch alles ein Wiederspruch zur heutigen Situation in der Schweiz. Auf der einen Seite die juhe Rufer PFZ das Erfolgsmodell. Auf der anderen Seite schreien die gleichen Befürworter, AHV sanieren, mit was? Reichtumssteuer, Erbschaftssteuer, Bonzensteuer und wenn das alles nicht mehr reicht könnte man ja die MWST auf 20% erhöhen, sodass auch der letzte Asylant mit seinem Familiennachzug die AHV noch geniessen kann. Für wie blöd halten die das Volk eigentlich.
    Bald wird das gleiche Trauerspiel mit der ALV weitergehen. Sanieren mit Lohnprozenten.

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  • Juni 25, 2013

    “Es ist nicht der Staat, welcher für Erbschaften gearbeitet hat”

    Der Erbe auch nicht. Die Steuer betrifft zudem nur Millionen-Erbschaften​. Wer mehr als zwei Millionen erbt, kann der Allgemeinheit was von seinem Glück abgeben. Tut nicht weh.

    Oder ist Ihnen Finanzierung über die Mehrwertsteuer, was dann ALLE trifft, etwa lieber?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      es bedarf keiner neuen Steuern, die Linken und Gefolge sollen endlich die Probleme an der Wurzel packen, statt immer der real arbeitenden Bevölkerung auf der Tasche zu knien. (Zuwanderung stoppen, Asylindustrie, Krankrednerlobby, aufgeblähte vorallem behördliche Institutionen “entschlacken”). Glaube das habe ich Ihnen nun bereits oft genug erklärt.

      Da Ihnen dies nicht passt, wird es wohl mal wieder dem “Löschzugtrupp” zum Opfer fallen.

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    • Juli 19, 2021

      Wie würden Sie das AHV-Problem an der Wurzel packen? Es gibt nur unschöne Lösungen:

      – mehr Einnahmen über
      a) höhere Beiträge oder
      b) Steuern.

      – weniger Ausgaben durch
      a) höheres Rentenalter oder
      b) tiefere Renten

      Oder ein Mix aus diesen unschönen Massnahmen.

      Mehr Einnahmen wollen Sie nicht, Frau Habegger. Dann ist Ihnen eine tiefere Rente offenbar lieber.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Aber es gibt eine noch viel bessere Lösung

      Weniger Ausgaben
      an Subventionen für Dauerstudenten
      oder Entwicklungshilfe von 11 Milliarden reduzieren
      oder die Staatskosten für Linke und deren Löhne, Spesen reduzieren.

      Wäre doch schon mal was, anstelle das “Rezept” der Linken, ständig mehr Steuern, mehr Geld zwangsweise mehr einnehmen anstelle mal zu zwingen mehr einzusparen. Was jedes Unternehmen so handhaben muss.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger

      “Zuwande​rung stoppen, Asylindustrie, Krankrednerlobby, aufgeblähte vorallem behördliche Institutionen “entschlacken”). “

      Es sind aus meiner Sicht sehr gute Lösungsvorschläge. Da kann man natürlicherweis für oder dagegen sein, aber diese komplett zu übergehen, ignorieren und wieder Vorwürfe machen “Sie wollen tiefere Renten” erstaunt. Ach was, Nicht wirklich Oder?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kohler

      sehe ich auch so. Die Problematik besteht meines Erachtens darin, dass SP und linke Kreise, sowie leider mittlerweile bereits etliche Bürgerliche mit Linksdrall, das Wort SPAREN immer noch verwechseln mit: Wir holen was wir für uns benötigen einfach beim Selbstbedienungsladen​, real arbeitende Bevölkerung”, was längerfristig zum Fiasko führt und schon lange absehbar ist in diversen Bereichen.

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    • Juli 19, 2021

      “Zuwanderung stoppen”

      heisst weniger Arbeitskräfte und damit weniger AHV-Beitragszahler, also ein Eigentor.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,
      ich dachte, Sie wollen das Problem an der Wurzel packen? Jetzt sagen Sie, wir sparen einfach woanders und schaufeln das Geld zur AHV rüber. Das ist Problemverlagerung, nicht Problemlösung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ihre ewig gleiche “Leier” ist mir zu “dumm”, wenn es nach Ihnen und Ihrer Gesinnungsgenossen gehen sollte, müsste die real arbeitende Bevölkerung dem Staat alles abliefern, damit ihr es “zum Fenster rauswerfen” könnt, ganz nach Eurem Gusto. Wer arbeitet soll das erhalten was er/sie geleistet hat, wer einen Lottogewinn macht hat Glück und das steht ihm zu weil er/sie den Lottoschein ausgefüllt hat, wer erbt, da haben seine Vorfahren dafür gearbeitet.

      Viele hierzulande haben kein Interesse mehr ein Leben lang zu chrampfen für andere, welche unsere Ressourcen verschenken.

      Was SP und Linke tun ist Problemverlagerung, Invalide, Alte, Kranke alles in die Sozuiale, dort kann man sie dann am besten beackern und bearbeiten, weil sie ausgeliefert sind.

      So isches u nid Angers. Punkt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wie wäre es denn, wenn man früher AHV bezahlen würde, schon ab dem 15. oder 16. Altersjahr.

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    • Juli 19, 2021

      Selber denken (lernen) ist kostenlos und nachhaltig, ZUVIEL Studieren ist kostenintensiv und zuweilen kontraproduktiv… da gesellschaftlich wie wirtschaftlich immer fragwürdiger… Zuviele Studierte verhindern aktive Produkivität durch “Bürokratenverdummun​g”, was Staaten an “die Wand fährt” über kurz oder lang. Der Beispiele sehen wir genug zur Zeit.

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    • Juli 19, 2021

      “Selber denken (lernen) ist kostenlos und nachhaltig”

      Dann fangen Sie mal damit an. Sie machen ja die SP verantwortlich für die IV-Revision 2007 verantwortlich (die von der SP bekämpft wurde), nur weil der heutige Sozialminister zufällig in der SP ist. Etwas logisch denken kann Ihnen also nicht schaden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl,

      lesen Sie bitte die Initiative, bevor Sie drauflosbehaupten.

      1. Wer zwei Millionen und einen Franken erbt, zahlt auf den einen Franken 20 Rappen Steuern. Der Freibetrag wird nicht versteuert.

      2. Für Unternehmen gibts eine Ausnahme:

      “Gehören Unternehmen oder Landwirtschaftsbetrie​be zum Nachlass oder zur Schenkung und werden sie von den Erben, Erbinnen oder Beschenkten mindestens zehn Jahre weitergeführt, so gelten für die Besteuerung besondere Ermässigungen, damit ihr Weiterbestand nicht gefährdet
      wird und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.”

      Es gibt also KEINE Arbeitsplatzverluste wegen der Initiative.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Zitat: “ich dachte, Sie wollen das Problem an der Wurzel packen?”

      Ja es wäre an der Zeit die Probleme an der Wurzel zu packen, aber schier unmöglich solange es Linke gibt, welche mit Scheuklappen durch die Gegend straucheln und statt Probleme lösen, diese vertuschen, verleugnen und immer neue suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      die Linken inkl. SP sind verantwortlich, da sie das Desaster IV-Revision nicht in den Griff bekommen haben, im Gegenteil man verleugnet und zensuriert, dass hausgemachte Missstände nicht rauskommen. Ein Blick nach Bern reicht, was die Linken in den letzten Jahren zustande gebracht haben im GesundheitsUNwesen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      es bedarf nicht auaufhörlich neuer Steuern und Abgaben. Es muss endlich gespart werden. Leider haben vorwiegend Linke Kreise immer noch nicht begriffen, das Sparen nicht heisst,je nach Begierlichkeit eine neue Einnahmequelle zu eröffnen beim Selbstbedienungsladen​ real arbeitende Bevölkerung/bzw. Steuerzahler.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      in der AHV sparen heisst tiefere Renten oder längere Arbeitszeit oder beides. Sagen Sie jetzt mal deutsch und deutlich: wollen Sie das oder nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Begriffstu​tzig? Es bedarf beides nicht. Sparen heisst, nicht immer wieder Ressourcen der eigenen Bevölkerung zu klauen um diese dann irgendwie zu verschwenden, bzw. verschenken.

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    • Juli 19, 2021

      “Sparen heisst, nicht immer wieder Ressourcen der eigenen Bevölkerung zu klauen um diese dann irgendwie zu verschwenden, bzw. verschenken.”

      Man​ soll also aufhören, der Bevölkerung AHV-Beiträge zu “klauen” und sie für Renten zu “verschwenden”.

      Merken Sie überhaupt, was Sie da erzählen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Weltmeiste​r im Verdrehen von Fakten!

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister teilt gegen 3 sachliche Diskussionsteilnehmer​ unsachlich, unter die Gürtellinie aus.

      “Frau Habegger lebt eh in ihrer eigenen Welt,”

      ist ein starkes Stück. Wer so übel austeilt, mit dem ist nicht nur ein sachlicher Austausch unmöglich, er belegt äussert offensiv wie seine sachlichen Möglichkeiten schnell ausgeschöpft sind. Warum sonst der Angriff unter die Gürtellinie.

      Es scheint für @Pfister ein Problem zu sein mit Menschen welche eine andere Meinung haben klarkommen zu können. Man sollte die Fähigkeiten haben einzugestehen, wenn man Sachlich nichts erwidern kann und auf Beleidigungen verzichten. Macht die Niederlage nur offensichtlicher!

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie was ich mich immer frage Herr Pfister: Warum braucht es eigentlich immer mehr Abgaben? Ich dachte immer, Dank der endlosen von Ihrer Partei unter anderem propagierten Einwanderung profitieren alle? Warum braucht es dann immer mehr Gebühren? Das geht für mich nicht ganz auf und ich meine das ernst. Die SRG sollte doch billiger werden jetzt und nicht teurer weil ja mehr Menschen bei uns wohnen. Irgend etwas funktioniert doch da nicht.

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  • Juni 26, 2013

    Beim Rentenalter erwarten wir Schritte in Richtung eines Lebensarbeitszeitmode​lls. Wer früher ins Erwerbsleben einsteigt, soll auch früher in Pension gehen können.

    Was ist mit den ewigen Studenten?, da sehe ich auch viele in der Politik, die studieren so lange bis sie AHV-Berechtigt sind.

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  • Juni 26, 2013

    Ich lass den Titel und hab Daumen rauf gedrückt ! Zu früh, wie es sich im Text später heraus stellte:

    “Die SP ist der Meinung, dass die AHV mehr Mittel braucht. Deshalb haben wir die Erbschaftssteuer lanciert”

    Frau Fehr, ich weiss noch einen “sozialere” Steuer. Man enteigne ALLE Vermögen über Sfr 2 Millionen. Voila – alle Sozialwerke sind auf “einen Clapf” saniert. Super Idee, oder ?

    Genau so funktioniert Sozialanien – Misswirtschaft, Misswirtschaft, Misswirtschaft – weg nehmen, weg nehmen, weg nehmen – und wieder Misswirtschaft, etc, etc.

    “Wer früher ins Erwerbsleben einsteigt, soll auch früher in Pension gehen können” –

    Genau – so funktioniert übrigens Italien. 30 Jahre arbeiten – mit 50 Pensioniert – und die nächsten 30-40 Jahre lebt man dann auf Kosten der anderen. Brauchen Sie einen Taschenrechner oder erkennen Sie selber, dass das nicht funktionieren kann ?

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    • Juli 19, 2021

      “Wer früher ins Erwerbsleben einsteigt, soll auch früher in Pension gehen können”
      ——-
      Ge​nau – so funktioniert übrigens Italien. 30 Jahre arbeiten – mit 50 Pensioniert – und die nächsten 30-40 Jahre lebt man dann auf Kosten der anderen. Brauchen Sie einen Taschenrechner oder erkennen Sie selber, dass das nicht funktionieren kann ?
      ——-
      Tja, Sie haben wohl Recht das 30 Jahre arbeiten nicht reichen mag, aber schlussendlich ist das Prinzip trotzdem gut. Rente gibts wenn man sie sich erarbeitet hat und nicht wenn man einfach nur alt geworden ist.

      Vielleicht wird es eher 50Jahre Arbeit brauchen um ein 100jähriges Leben zu finanzieren. Da können Sie jetzt gerne den Taschenrechner zücken und mir sagen, wieviel Jahre Arbeit denn genug wäre um die Rente zu finanzieren.

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  • Juni 26, 2013

    Wenn Besteuerung somit einen Zwangscharakter trägt und daher vom Diebstahl nicht zu unterscheiden ist, so folgt daraus, dass der Staat, der von der Besteuerung lebt, eine riesige kriminelle Vereinigung ist, weit grösser und erfolgreicher als irgendeine private Mafia in der Geschichte.

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  • Juni 26, 2013

    Alles, was die Sozis und Linken vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben willen „Konrad Adenauer“

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  • Juni 26, 2013

    “In der Al­ters­vor­sorge wird das Volk das letzte Wort ha­ben.” Sorry Frau Fehr aber in Ihre Partei wie auch in alle anderen Politiker habe ich gar kein Vertrauen mehr. Wie oft in den letzten Jahren hatte das Volk ihr letztes Wort und kein Deut wurde umgesetzt und dort wo das Volk gar kein Wort hat, siehe neue Pläne Bundesrat betreffend EU, dort wird einfach gewurstelt. Nein, in ein solches Parlament inkl. Bundesrat kann man wahrlich kein Vertrauen mehr haben. Punkt!

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    • Juli 19, 2021

      Das Volk hat sich in den letzten Jahren immer für eine Annäherung an die EU ausgesprochen. Siehe dreimaliges JA JA JA zur Personenfreizügigkeit​!

      Würde sich der Bundesrat von der EU abgrenzen, würde er gegen den Volkswillen verstossen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Das ist richtig, soweit, dass Volk liess sich überzeugen, Bilat mit der EU mitzumachen.
      In der Zwischenzeit hatten wir 2008, und in der Zwischenzeit steht die EU was Verschuldung und Probleme angeht, sehr schlecht da.
      In der Zwischenzeit sehen wir nun die Probleme, welche dank der PZ in der Schweiz herrschen.

      “.learning by doing, lernen beim tuen zu deutsch, so lernt Frau und Herr Schweizer, wenn es etwas anders kommt, als Prognosen und Statistiken vorgegeben haben.
      Wird danach abgestimmt, sehen die Ergebnisse dann ganz anders aus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      muss Ihnen entgangen sein, der Grossteil des BR will vielleicht in die EU, weil er Angst hat vor der eigenen Bevölkerung. Sie scheinen nicht ganz auf dem Laufenden, wie auch der BR, denn die Mehrheit des Schweizer Volkes (Souverän=EFFEKTIVE Entscheidungsinstanz DER DEMOKRTIE) will weder in die EU, noch fremde Richter oder Diktatur einer serbelnden Demokraturbürokrateni​nstitution/EU.

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  • Juni 27, 2013

    Einnahmen aus Erbschaftssteuer, Frau Fehr SP, sind Profite die der Staat aus dem Tod seiner Bürger zieht. Die All-Gemeinheit ist bei einem Erbschaftssteuerregim​e also daran interessiert, dass möglichst viele Vermögende möglichst früh sterben. Je reicher desto stirb… ekelhaft!

    Trotzdem​ sind die Staatsgierbefriediger​ letztlich auch noch inkonsequent:

    Statt sie quasi auf Reichenfarmen zu mästen um die Todesrendite zu steigern, behindern diese Erbschafts-Neider bereits in allen Lebenslagen die Chrampfer, die Innovativen und alle die ihr Geld in die Zukunft investieren dabei, überhaupt reich zu werden oder es zu bleiben.

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    • Juli 19, 2021

      Sie verstehen nicht, Herr Knall. Sie überschätzen die Sozis. Die glauben nämlich tatsächlich, dass die Reichen das Geld in der Matraze verstecken und deshalb das Geld gar nicht in der Wirtschaft ankommt.

      Es braucht keine Statistik dafür: die Reichen zahlen riesige Beiträge an die Sozialkassen. Vermögen wird mehrfach versteuert und bei Tode sollen es sogar noch einmal 20% sein.

      Die Befürworter können “argumentieren” und täubeln wie sie wollen, die Initative ist, auch wenn sie es oft nicht einmal selber wissen, basiert auf einer Tatsache: NEID.

      Es ist halt einfach etwas zu verteilen das einem nicht gehört.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, eine Erbschaft ist für den Erben buchhalterisch eine Einnahme und deshalb von diesem Steuerpflichtigen als steuerbarer Ertrag anzugeben.

      Erbscha​ften und Lottogewinne sollten meiner Meinung nach als ganz normale Erträge in der regulären Steuererklärung angegeben und nicht gesondert versteuert werden müssen.

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  • Juni 30, 2013

    Frau Fehr
    Sie gehen das Problem an der falschen Stelle an. Euch Politikern ist doch die gesammtheitliche Betrachtung eines Problemes schon lange abhanden gekommen. Was ist die Ausgangslage:

    Die Arbeitende Bevölkerung finanziert über Steuern, Abgaben und freiwillige Leistungen die nicht Arbeitende Bevölkerung.
    Zur nicht arbeitenden Bevölkerung gehören z.B.:
    – Kinder und Jugendliche in der Ausbildung.
    – Arbeitslose und Ausgesteuerte.
    – Invaliede und andere Arbeitsunfähige.
    – Pensionäre und Rentner.
    – Asylbewerber

    Jetzt​ meine Frage: Wo muss als erstes angesetzt werden um Kosten zu reduzieren? Weil, wenn in einem Bereich Kosten reduziert werden, bleibt mehr für die anderen Bereiche übrig, ohne dass die Last der arbeitenden Bevölkerung erhöht wird.

    Meine Antwort: Erste Priorität haben die Arbeitslosen und Ausgesteuerten. Wir müssen die Rahmenbedingungen so stellen, dass diese die Möglichkeit erhalten, ihren Beitrag an die Gesellschaft zu leisten.

    Wenn ich die Geschichte anschaue, muss ich feststellen, dass die Arbeitslosenrate in der Schweiz seit der Wirtschaftskrise in den 30ern des letzten Jahrhunderts nicht mehr so hoch war wie die letzten Jahre. Wir hatten sogar eine lange Periode in der die Arbeitslosenrate unter 1% lag. Und auch mit dieser tiefen Arbeitslosenrate ging es der schweizerischen Wirtschaft gut. Auch waren die Löhne der unteren Einkommensklassen so gut, dass eine normale Familie nicht auf Vergünstigungen oder Hilfe des Staates angewiesen war.
    Die Frage, was war anders? Die Antwort: Im schweizer Arbeitsmarkt hat das Prinzip von Angebot und Nachfrage noch funktioniert. Dies ist leider heute nicht mehr der Fall. Durch die hohe Arbeitslosigkeit im Ausland kombiniert mit der PFZ sind auf dem schweizer Arbeitsmarkt übermässig viele Leute auf Stellensuche. Das Pribzip von Angebot und Nachfrage funktioniert nicht mehr.

    Ein möglicher Vorschlag um den schweizer Arbeitsmarkt wieder in ein vernünftiges Gleichgewicht zu bringen der gleichzeitig auf die Bedürnisse der Wirtschaft rücksicht nimmt sieht folgendermassen aus:

    Die Zuwanderung in die Schweiz wird so gesteuert, dass die Arbeitslosenrate in der Schweiz unter 1% zu liegen kommt.

    Dies hätte folgende Auswirkungen:
    – Das Prinzip von Angebot und Nachfrage würde auf dem schweizer Arbeitsmarkt wieder vermehrt zu Gunsten der Arbeitssuchenden verschoben.
    – Die unteren Löhne würden wieder etwas besser. Dies würde dem Staat automatisch auch höhere Steuererträge generieren.
    – Die Arbeitgeber müssten wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen und die benötigten Fachkräfte selber ausbilden. Wenn sie dies selber machen müssen, können sie dies auch viel zielgerichteter tun. Somit steigt die Konkurenzfähigkeit der schweizer Arbeiter successive.
    – Auch bekommen handicapierte Arbeitskräfte wieder eine Chance, ihren Beitrag an die Gesellschaft zu leisten.
    – Die Kosten im Bereich Arbeitslosenkasse, im Sozialbereich und sogar bei der Invalidenkasse würden reduziert.

    Es gibt sicher noch andere Vorteile. Sicher hat es auch ein paar Nachteile. Wobei wenn man die Sache gesammtheitlich betrachtet und die Priorität auf die Lebensgemeinschaft Schweiz legt, sehe ich keine. Falls jemand welche sieht, bitte aufzeigen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Sparen ist für die SP ein Fremdwort, welches sie noch nirgends gefunden hat/nicht mal bei Google und Co. Im Gegenzug “man hole sich bei der realen Wirtschaft” was man braucht um sein EGO zu pflegen und die eigenen geschützten “Bürokratenwerkstätt​en” weiter aufzublähen, dessen ist diese Partei einsame SPITZE.

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  • Juni 30, 2013

    Mit dem Stopp der Sozialhilfe an Einwanderer will Eichenberger den Kollaps der Schweizer Sozialwerke abwenden. Denn sonst gehe die Rechnung für die Schweiz nicht auf. „Die Hauptgewinner der Zuwanderung sind die Zuwanderer selbst.”

    Die Debatte um die Sozialhilfe spitzt sich zu. Zuerst traten Gemeinden wie Rorschach SG aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) aus, weil sie sich im Stich gelassen fühlen.

    Inzwischen​ dreht sich die Diskussion nicht mehr nur um Missbräuche und renitente Bezüger. Jetzt wird das ganze Sozialhilfe-System in Frage gestellt.

    Eichenbe​rger, von der Universität Fribourg, legt einen explosiven Vorschlag auf den Tisch. Einwanderer sollen faktisch keine Sozialhilfe mehr erhalten. „Sie wird unbezahlbar, wenn alle profitieren, die in die Schweiz einwandern”, sagt Eichenberger. Die Folge: „Es müssten die Leistungen für alle gekürzt werden.”

    Denn Fakt ist: Die Arbeitslosigkeit in Europa wandert zunehmend in die Schweiz ein. In diesen Wochen richten sich die ersten EU-Einwanderer, allen voran Spanier und Portugiesen, auf Campingplätzen ein.

    Das belastet die Sozialwerke. Können sie eine Stelle vorweisen, steht einer Immigration nichts im Weg. Geht der Job verloren, wird’s für die Schweiz teuer.

    Über 45 % der Sozialhilfebezüger sind Ausländer. Diese Zahl ist extrem unverhältnismässig. Amerikaner schütteln nur ungläubig den Kopf. In den USA kann niemand verstehen, warum Einwanderer auf Kosten der Gemeinschaft durchgefüttert werden sollen. Und die USA sind ein Einwanderungsland.


    In den USA erhält niemand Sozialleistungen, wenn er nicht 10 Jahre zuvor in die Sozialversicherung eingezahlt hat, also 10 Jahre lang gearbeitet hat. Wird jemand arbeitslos, so wird er nach sechs Wochen wieder ausgewiesen. In Kanada, Australien und Neuseeland bestehen ähnliche Bedingungen.

    „Für einen Zuwanderer soll unser Sozialsystem eine Versicherung sein. Dafür sollte er aber zuerst eine Zeit lang einzahlen”, sagt Eichenberger. Denn: „Wenn wir weiterhin so naiv grosszügig wie bisher sind, werden diejenigen, die arbeiten und für die Profiteure des Sozialsystems zahlen, Bürger zweiter Klasse.”

    So sieht Eichenbergers Modell konkret aus:

    ► Sozialhilfe sollen nicht mehr die Einwohnergemeinden zahlen. Das sollen Bürgergemeinden übernehmen, die dafür neu gegründet würden.

    ► Jeder Schweizer wäre automatisch Mitglied einer Bürgergemeinde. Finanziert würden sich diese aus Gewinnen von Nationalbank oder Kantonalbanken.

    ► Einwanderer können ebenfalls Mitglied dieser Bürgergemeinden werden, müssten sich aber einkaufen respektive zuvor genügend Geld einbezahlt haben.

    ► In einer einmaligen Aktion sollen Gemeinden ausländischen Sozialhilfe-Empfänger​n eine Prämie auszahlen, wenn sie ausreisen. Dieses Rückkehrgeld gäbe es bar auf die Hand, zum Vorteil aller: der Heimkehrer, ihrer Heimatländer und vor allem der Steuerzahler.

    In der Schweiz wird dieser Vorschlag bereits diskutiert. Man darf gespannt sein, ob sich daraus eine Volksinitiative entwickelt oder ob etablierte Parteien wie die FDP bessere Vorschläge auf den Tisch legen, um das Problem ein für alle Mal zu lösen.

    Quelle

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  • Juli 3, 2013

    Frage, ist das sozial/gerecht/fair?

    Ein Asylant in Zürich bekommt Fr. 900.- im Monat zur freien, persönlichen Verfügung.

    Eine IV Bezügerin, die kein Jahr berufstätig war, bekommt netto rund Fr. 3500.-

    Eine 72 Jährige schweizer Rentenerin, bekommt inkl. Ergänzungsleistungen brutto knapp Fr. 3000.-, und muss jeden Rappen rechtfertigen.

    Ein​/e gelerntr/e, voll beruftätige/r Detailhandelsverkäufe​r/in/Coiffeuse bekommt Fr. 3500.- Lohn, brutto.

    Ein arbeitsloser Schweizer, 30 Jahre, muss seine Weiterbildung selber finanzieren, um seine Chancen auf dem Berufsmarkt zu erhöhen.

    Einer arbeitslosen Brasilianerin 23 Jahre, wird alles, obwohl sie gar keine Weiterbildung besuchen will! Und gerade mal knapp ein Jahr beruftstätig war!

    Sei schlau, stell dich blöd unfähig, krank oder als Randgruppe, dann wird dir alles auf dem Silbertablett serviert und chrampfen können die anderen (Schweizer)Deppen!


    So funktionert der SP-Sozialstaat!

    We​r als Ausländer in Dubai keine Stelle mehr hat, hat das Land(Ohne “wir zahlen auch damit du wieder gehst” Prämie) innert drei Wochen zu verlassen. Basta!

    Wer in der Schweiz drei Wochen gearbeitet hat, hat das Recht den Sozialstaat zu schröpfen! Vorderungen zu stellen und mitreden zu wollen!

    Was stimmt hier nicht?!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Schmidig

      Zitat einer Zürcher Gemeindeamännin:
      “W​enn ihr alles wüsstet, was hinter eurem Rücken im Asyl und Sozialwesen abgeht, hätten wir längst einen Bürgerkrieg!”

      Die von mir aufgezeigten Fälle kenne ich alle persönlich.
      Aber das sind nur kleine Spitzen eines Eisbergs, die ab zu vorbeitreiben, zufällig….

      Was wirklich unter der Oberfläche noch abgeht, wissen wir eben nicht!

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Bächli. Als ehemalige Beiständin und Arbeitserfahrungen im Vollzug habe auch ich meine Erfahrungen und entsprechend sind auch meine Beiträge und Fragen, welche ich jeweils stelle in der Hoffnung auf Antworten, dass man Dinge aus verschiedenen Perspektiven anschaut, sich über den Nasenspitz Gedanken macht. So wie Sie es schreiben kann man es sehen. Doch:
      – Mehrfach wurde bestätigt, dass ein Asylbewerber ca. 20 % weniger Sozialhilfe bekommt als ein anderer Sozialhilfebezüger. http://www.bernerzeit​ung.ch/schweiz/standa​rd/So-viel-Geld-erhal​ten-Asylbewerber/stor​y/12775183
      – Wo steht es gesetzlich, dass ein IV-Rentner 3‘500.– erhält obwohl er noch nie gearbeitet hat? IV-Renten werden gemäss Beitragsjahre gerechnet….. Wenn es nicht reicht, kommt die EL zum Zuge (gilt auch für Pensionierte). Wie also jemand, der noch nie gearbeitet hat eine IV-Rente erhält ist mir schleierhaft…. http://www.ahv-iv.inf​o/iv/00018/00124/inde​x.html?lang=de
      – Was haben Löhne und Weiterbildungskosten mit dem Sozialstaat zu tun? Aus meiner Sicht liegt dies am Druck der Unternehmen die Kosten tief zu halten. http://www.agitano.co​m/betriebsraetebefrag​ung-krisenbetriebe-sp​aren-bei-der-weiterbi​ldung/6341
      – Zudem sollte ein Ausländer hier in der Schweiz nur kurz gearbeitet haben und dann die Arbeitslosenkassen belasten, so gibt es meines Wissens mit mehreren Ländern entsprechende Abkommen, damit das Heimatland auch entsprechend seinen Teil beiträgt. http://www.personenfr​eizuegigkeit.admin.ch​/fza/de/home/dokument​ation/hintergrundinfo​rmationen/broschuere.​0007.html%20/ http://www.verein.biz​/downloads/echter_une​chtergg.pdf
      Wäre es Ihnen lieber, wenn es mehr Bettler und Kriminelle gäbe und gar der Staat dank mehr Polizeipräsenz aufgebläht werden muss? Denn wie ich mehrmals geschrieben habe ist das Ganze ein Kassenspiel….. Mehr kann darüber nachgelesen werden, wenn man denn will um sich seine Meinung möglichst vollständig und korrekt bilden zu können. Das Ganze scheint mir etwas komplexer…

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank Frau Sägesser für die Klarstellung. Ich muss mal ein Kompliment machen: Ihre Kommentare sind immer Spitze. Klar und ausführlich legen Sie die Sache dar. Ohne Parteigeplänkel. Gefällt mir.
      Hier meine Antwort http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​eine-sichere-altersvo​rsorge-fuer-alle-stat​t-fuer-wenige/?open=3​339&jumpto=66057

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja und folgenden Fall hab ich mal im Beobachter gelesen: Da muss nach 30 Jahren Sozialhilfe zurückbezahlt werden. Unglaublich sowas. Nun jede Gemeinde der Schweiz kann die Rückzahlung anders handhaben http://www.srf.ch/kon​sum/themen/geld/sozia​lhilfe-zurueckzahlen-​nach-30-jahren

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      wir sollten es wohl nicht wissen dürfen…. langsam jedoch ragt die Spitze des erwähnten Eisbergs immer mehr an die Oberfläche.

      Bei hiesigen IV/AHV Rentnern etc. wird in allen Bereichen genörgelt, auf der andere Seite immer mehr Ressourcen zweckver”sch”wendet​.

      Deshalb wäre ich für volle Kostenwahrheit im Asylwesen. Denn, wo sind KK-, Handy-, Fahr-Kosten, etc. ausgewiesen (unter Sonstiges etwa?), wenn immerdar erzählt/bzw. vorgekaukelt wird, Asylanten müssten darben…

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli sie treffen es 100%…Genau richtig. Schad gibts hier einige Leute welche es einfach nicht verstehen wollen. Danke Frau Bächli

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Sägesser

      Offenbar ist es nicht für jeden nachvollziehbar, was Dumpinglöhne und grosszügige Sozialhilfe miteinander gemein haben. Nun gut, ich versuch‘s nochmal spez. für Sie! 😉

      Ich muss weder ein Fachmann für Sozialrecht sein noch spielt es eine Rolle ob sie IV-Rente oder Sozialhilfe drauf schreiben. Denn am Ende kommt alles aus dem Selben, von der arbeitenden Bevölkerung erarbeiteten Topf. Ob man es mir nun aus der rechten oder linken Hosentasche zieht, ist mir doch völlig wurscht!

      Fakt ist, dass in gewissen Bereichen mit unserem Geld sehr, sehr grosszügig haussiert wird und handkehrum, viele Bürger die ihr Leben lang gechrampft haben, am Ende zu wenig zu leben und zuviel zum sterben haben. (Z.B. wegen Wuchermieten, die die Einheimischen angeblich ja nicht tangieren, denn die hocken ja ihr Leben lang in selben Schlag…. Halt scho!)

      Wie würden Sie sich fühlen, wenn sie als Pensionärin von ihrer Rente nicht leben könnten und um Ergänzungsleistungen betteln müssten? Gleichzeit aber sehen, dass Menschen die, nicht selbst verschuldet aber trotzdem, ihr Leben lang dem Staat auf der Tasche liegen, finanziell viel besser fahren als sie? Oder Zuwanderer die sich als Flüchtlinge bezeichnen und von Almosen besser leben?

      Oder wenn Sie eine Weiterbildung für 10‘000.- selber berappen, in der Hoffnung so eher wieder einen Job zu finden und dann erfahren, dass ihrer Nachbarin vom selben RAV alles bezahlt wird.
      Obwohl man sie fast dazu zwingen muss, dann auch hin zu gehen?! Fänden sie das richtig und fair?
      Kämmen Sie sich da als Bürger und Steuerzahler nicht irgendwie grausam verarscht vor?

      Oder wenn Sie für 45h Arbeit pro Woche unterm Strich weniger bekommen, als der Sozialfall in der Neubauwohung Gegenüber, die wegen zu teuer leer stand, bis sie die Gemeinde als „Sozialwohnung“ gemietet hat.

      Darum geht es Frau Sägesser!

      Sich eine Meinung bilden, heisst für mich mit offenen Augen durch’s Leben gehen und nicht sich blind auf irgendwelche Statistiken oder noch schlimmer, die Medien zu verlassen. Es sei denn, man will die Wahrheit gar nicht so genau sehen…

      Natürlich ist das alles subjektiv und man kann es vermutlich in jedem einzelnen Fall schon irgendwie begründen.

      Aber was nützt das? Das Vertrauen der Bevölkerung habt ihr längst verloren! Also bleibt doch eigentlich nur eins. Aufräumen, ausmisten sanieren. Zeigen das man’s im Griff hat.

      Statt mit allen Mitteln, seien sie auch noch so perfid, noch mehr Geld zum verschleudern aus dem Steuerrzahler zu quetschen. Selbst noch nach seinem Ableben… Ich würd mich glaub schämen!

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    • Juli 19, 2021

      @BS

      Sie fragen:

      “- Was haben Löhne und Weiterbildungskosten mit dem Sozialstaat zu tun? Aus meiner Sicht liegt dies am Druck der Unternehmen die Kosten tief zu halten”

      Frau Fehr gibt ihnen hier die Antwort selbst…


      1,​ 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9! Jede neunte erwerbstätige Person verdient weniger als 3800 Franken. Das heisst, sie können trotz vollem Pensum nicht oder nur knapp von ihrem Lohn leben. Müssen von diesem Lohn auch noch Kinder leben, ist der Gang zur Sozialhilfe unausweichlich.”

      ​Das man sich so auch keine ausreichende Altersvorsorge aufbauen kann, versteht sich ja wohl von Selbst!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Kremser. Ich danke Ihnen und ja, die Sozialdienste versuchen immer mehr ihr Geld wieder zurückzukriegen….. So wird auch versucht die Verjährbarkeit zu umgehen und es wird versucht vermehrt Verwandte einzubeziehen (je nach Gesetzgebung). So zumindest ist meine Wahrnehmung…

      @Frau Bächli. Ich danke Ihnen für Ihre Antwort. Ja, vieles kommt aus demselben Topf (der eigenen Tasche) und geht dann entweder in Staatskassen oder in private Kassen. Doch sind sie mir noch die Antwort auf meine Frage schuldig. Deshalb diese nochmals: „Wäre es Ihnen lieber, wenn es mehr Bettler und Kriminelle gäbe und gar der Staat dank mehr Polizeipräsenz aufgebläht werden muss?“….

      Mir wurde durchaus auch die Weiterbildung seitens Arbeitgeber verweigert, mir wurde kein Stipendium gewährt und ich durfte habe einiges mehr (mehrere Arbeitgeber zu unregelmässigen Arbeitszeiten und unregelmässigem Einkommen rund ums Existenzminimum bei ca. 100 % Arbeit etc. etc. erfahren). Doch frage ich mich, was denn der SP-Sozialstaat damit zu tun hat, wenn man deren Parteiprogramm anschaut (Umverteilung und soziale Gerechtigkeit, Mindestlohn). Was kann die SP dafür, wenn die Mieten entsprechend steigen, dass diese unbezahlbar werden?

      Betr. AHV und Rente bitte auch mal den AHV-Skandal Heutschi http://swizzbuster.bl​ogspot.ch/2009/06/ahv​-skandal-spezial.html​ einbeziehen. Bitte auch einbeziehen, was mit dem AVH-Kapital und Rentenkapital verspekuliert wird und wie viel die Verwaltungsräte von Pensionskassen dem Topf entnehmen. Zudem: wenn man also nicht weniger in der Tasche haben möchte, weshalb schraubt man unter Befürwortung der SVP am Mindestumwandlungssat​z? http://www.svp-spreit​enbach.ch/archiv.htm

      Übrigens geht es der IV gemäss SVP-Ständerat Kuprecht gut und die Mehrwertsteuer kann jetzt in die Armee gesteckt werden. http://www.blick.ch/n​ews/politik/iv-geld-s​oll-armee-sanieren-id​2215896.html

      Ob da nur der SP-Sozialstaat „schuldig“ ist, wage ich mal zu bezweifeln. Umso grössere Zweifel hege ich, weil ich weiss, dass auch SVPler in Behörden sind und entsprechende Posten innehaben, resp. innehatten. Folglich geht es mir echt nicht um ein Links/Rechts, sondern um Ziele und der Weg dazu. Ich denke, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten seines dazu beitragen sollte, damit die Gesellschaft und der Staat funktionieren. Doch wenn man vermehrt Einzelkämpfer wird, kann dies verloren gehen samt Aus- und Nebenwirkungen.

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    • Juli 19, 2021

      Daniela Bächli sagte gerade eben

      @BS

      “Doch​ sind sie mir noch die Antwort auf meine Frage schuldig. Deshalb diese nochmals: „Wäre es Ihnen lieber, wenn es mehr Bettler und Kriminelle gäbe und gar der Staat dank mehr Polizeipräsenz aufgebläht werden muss?“….”

      Frau Sägesser, wenn das für Sie die einzige Alternative ist, hat das mit mir nichts zu tun. Denn ich sähe da noch andere Lösungsansätze. Z.B. Die Sozialhilfe, auf das wirklich lebensnotwendige beschränken. Menschen die nicht kooperieren Konsequenzen spüren lassen und nicht mit dem Wattebausch therapieren wollen. etc.etc.

      Nicht aber, den rechtschaffenen Büger weiter auspressen wie eine Zitrone! Dennen die ihren Beitrag längst geleistet haben, noch die Pension oder AHV klauen wollen und auch nicht ihr Erbe!

      Und wenn der BR den Volkswillen endlich umsetzen würde, hätten wir vermutlich jetzt schon genug Polizeikräfte zur Verfügung! Aber

      Zur SP Sozialpolitik:
      ICh gehöre nun mal zu den Menschen, Frau Sägesser, die die Meinung vertreten, dass Unternehmergeist, Risokobereitschaft und pers. Engegement aber vorallem Slebstverabtwortlichk​eit mehr belohnt werden müssen, und nicht die pers. Schwäche, das Versagen und auf der faulen Haut liegen mit dem Erfolg der Anderen quer subventioniert werden muss, bis nicht’s mehr übrig bleibt, wofür es sich noch lohtn morgens aufzustehen. Wenn man für’s Liegenblieben ja unter Umständen ja mehr bekommt. Das ist meiner Meinung nach, asozial bis zum geht nicht mehr! Aber vorallem, schafft es die falschen Anzreize!!!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      vergessen Sie es, Frau Sägesser lebt von der Asylindustrie, folgedessen MUSS Sie zwingend diese “geschützen Werkstätten zulasten der Allgemeinheit” verteidigen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Babalu und Frau Habegger, der nicht definierte Begriff “Asylant” hat einen sehr üblen Unterton. Nur ein Diffamant sagt “Asylant”.

      Es gibt drei gültige offizielle Begriffe; “Asylsuchende”, die zu “Asylbewerbern” werden und allenfalls später zu “anerkannten Flüchtlingen”.

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  • Juli 3, 2013

    Ach Frau Daniela Bächli : Sie sollten den Blödsinn und Mist den Sie in der Weltwoche gelesen haben nicht hier wiederholen. Die WW ist sowieso wie immer weit weg der Realität.
    Sie schreiben : “…Ein Asylant in Zürich bekommt Fr. 900.- im Monat zur freien, persönlichen Verfügung……”
    Ba​rer Unsinn. Völliger Quatsch.
    Die Realität ist was folgt:
    Der Bund bezahlt den Kantonen im Jahr 2012 für die Unterstützung von Flüchtlingen eine Tagespauschale von CHF 55.44 (schweizerischer Durchschnitt). Diese Globalpauschale setzt sich zusammen aus einem Anteil für die Mietkosten (CHF 11.76), einem Anteil für die Krankenkasse (CHF 2.19) und einem Anteil für die Sozialhilfekosten (CHF 41.49).
    A c h t u n g : Dieses Geld geht -n-i-c-h-t- an den Asylant/Flüchtling sondern an den Kanton. Der deckt damit die Kosten der Gemeinden und die eigenen Kosten. Nochmals : der Asylant/Flüchtling bekommt die CHF 55.44 -n-i-c-h-t-.
    Was bekommt ein Asylant/Flüchtling:
    ​Grundsätzlich gilt für die gesamte Schweiz: alles in Naturalien. Nix Geld.
    Aber da die Gemeinden merkten dass das unzweckmässig ist (z.B. muss ja jemand telefonieren können: oder z.B. zu einer Asyl-Besprechung reisen ) gibt es Taschengeld.
    — Fr. 9.- für Erwachsene / Tag
    — Fr. 8.- für Kinder von 6-16 Jh. / Tag
    — Fr. 5.- für Kinder bis 6 Jh. / Tag
    Das ist eine Vorgabe. Die meisten Gemeinden zahlen aber weniger !!! Im Kanton ZH ist soviel ich weiss diese Vorgabe eingehalten .
    Siehe hier ist für jeden Kanton auch ZH aufgelistet wie die Kantone/Gemeinden die Sache handhaben auch finanziell http://sodk.ch/filead​min/user_upload/Fachb​ereiche/Migration/201​2.08.27_Schreiben_SOD​K_an_SPK-S_Asylgesetz​revision_Webversion_d​.pdf

    Wenn nun ein Asylant/Flüchtling anerkannt wird erhält er die Aufenthaltsbewilligun​g (B-Bewilligung). http://www.bfm.admin.​ch/content/bfm/de/hom​e/themen/aufenthalt/e​u_efta/ausweis_b_eu_e​fta.html
    Ab dann kann er Sozialhilfe beantragen . Die beträgt im Kt Zürich etwa 900.- pro Person. -A-b-e-r-: die Sozialhilfe muss zurückgezahlt werden. Auch jeder Schweizer muss zurückzahlen (sofern in guten finanziellen Verhältnissen; da hat aber jede Gemeinde der Schweiz (etwa 2400 Gemeinden) unterschiedliche Massstäbe).
    siehe auch http://www.fluechtlin​gshilfe.ch/asylrecht/​status/anerkannte-flu​echtlinge

    Und wie es typisch idiotisch ist wie manches in der Schweiz folgender Fall: Da muss jemand (Schweizer) Sozialhilfe zurückzahlen nach 30 Jahren !!!! Dümmer und Blöder gehts wirklich nicht siehe http://www.srf.ch/kon​sum/themen/geld/sozia​lhilfe-zurueckzahlen-​nach-30-jahren

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Kremsner

      Den Blödsinn habe ich nicht aus der Weltwoche, sondern von dem Asylanten persönlich! Alle von mir aufgezählten Fälle kenne ich persönlich und ich war pers. Zeuge wie das Sozialamt Gelder für künstliche Fingernägel und Hairextenssions gutgesprochen hat. Unglaublich? Ja, das dachte ich auch!!! Ich war fassungslos.

      Papier lieber Kremsner, nimmt bekanntlich alles an und Theorie und Praxis sind oft zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe.

      Ich meine, theoretisch müssten alle verurteilten Verbrecher ohne schweizer Pass längst ausgeschafft werden. Theoretisch….

      Im​ übrigen ist es nicht so, dass ich dem Asylanten die Fr. 900.- nicht gönne, es ist eher so, dass Sie unseren Rentnern und mancher Familien die trotz 100% Berufstätigkeit, nie und nimmer diesen Betrag zur freien Verfügung haben, auch gönnen würde!

      Das Verhältnis stimmt einfach nicht. Und diesen Missstand ändern wir nicht, in dem wir alle die selbstverantwortlich leben und im Laufe ihres Lebens sogar einen Batzen ansparen konnten, dafür mit einer Erbschaftssteuer betrafen.

      Und solange wir Mittel für Grundbedürfnisse, wie künstliche Fingernägel haben, brauchen wir dieses Geld def. auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Hier steht geschrieben, was in der Stadt Zürich bezahlt wird.

      http://www.s​tadt-zuerich.ch/conte​nt/aoz/de/index/sozia​lhilfe/fuersorge/asyl​suchende/stadt-zueric​h.html

      Heinz Kremsner’s Aussagen sind schlichtwegs falsch.

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    • Juli 19, 2021

      Ja märci dänn no Hr Keller für die Recherche und den Link. Thanks.
      Somit steht fest dass die Behauptung hier in Vimentis ein Asylant in ZH bekomme 900.-/Monat barer Unsinn ist.
      Es steht fest dass in Zürich die Asylfürsorgeverordnun​g gilt http://www2.zhlex.zh.​ch/Appl/zhlex_r.nsf/0​/3181EF3659A0F74AC125​7AD10039AB53/$file/85​1.13_25.5.05_79.pdf

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  • Juli 8, 2013

    Sozialhilfe nach Asylfürsorgeverordnun​g

    Asylsuchende (Ausweis N) werden nicht wie die übrigen Sozialhilfe-Bezüger/i​nnen nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe SKOS unterstützt, sondern rund 30% unterhalb der dort vorgesehenen Ansätze. Höhe und Umfang der Sozialhilfe für Asylsuchende orientieren sich an der kantonalen Asylfürsorgeverordnun​g (AfV) von 2005 sowie an den Richtlinien der kommunalen Sozialbehörden.

    Vo​n Asylsuchenden wird erwartet, dass sie in einem Mehrpersonenhaushalt leben. Bewilligungspflichtig​e Ausnahmen sind bei gesundheitlichen oder sozialen Gründen möglich. Ein Teil der Existenzsicherung ist der Grundbedarf für den Lebensunterhalt. Der Grundbedarf für eine Einzelperson in einem Mehrpersonenhaushalt beträgt CHF 494 pro Monat und beinhaltet Ausgabeposten wie Nahrungsmittel, Bekleidung, Verkehrsauslagen, Körperpflege, Haushalt. Nicht inbegriffen sind die Wohnungsmiete, die Wohnnebenkosten sowie die medizinische Grundversorgung.

    A​nreizmodell zur Integrationsförderung​

    Nicht-erwerbstäti​ge Personen, welche sich um ihre soziale und berufliche Integration bemühen, erhalten eine Integrationszulage von CHF 100 bis CHF 300 pro Monat. So gilt etwa eine Tätigkeit in einem Arbeitsintegrationspr​ogramm oder ein Einsatz bei den Gemeinnützigen Einsatzplätzen als Leistung, für die eine Integrationszulage ausgerichtet wird.

    http://www.s​tadt-zuerich.ch/conte​nt/aoz/de/index/sozia​lhilfe/fuersorge/asyl​suchende/stadt-zueric​h.html

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    • Juli 19, 2021

      Danke für dieses wunderbare Beispiel, linker Kuschelpolitik!

      Es​ ist so typsich, statt denen die sich an die Spielregeln halten einfach zu geben was ihnen zusteht, legt man völlig unnötig und ungefragt noch ein Schoggistängeli auf’s Brötli, statt denen die sich nicht an die Spielregeln halten, einfach das Brötchen nicht zugeben!!!!

      Unsere​n Kindern erzählen wir doch immer, dass sie nur für sich selber lernen und nicht für uns oder den Lehrer! Integrieren sich Migranten etwa nur für uns, oder tuen sie das in aller erster Linie nicht zu ihrem eigenen Besten?

      Was muss passieren, damit auch der letzte vermeindliche Gutmesch begreift, dass so genau die falschen Anreize geschaffen werden?

      Man muss sich hier weder an Regeln noch an Gesetze halten, man bekommt trotzdem jeden Tag sein Brötchen und für die Heimreise einen schönen Bazen dazu! Das Schoggistängeli, braucht man ja nicht zwingend!

      Wieso werden z.B. Eltern die glauben ihre Kinder müssen unsere Sprache nicht lernen, nicht einfach gebüsst?

      Genauso wie jeder schweizer Bürger mit festem Einkommen und einem festen Wohnsitz knall hart abgestraft wird, wenn er sich nicht an die Spielregeln hält!

      Vor dem Gesetz sind doch alle Menschen gleich… oder etwa doch nicht?!

      Die Linken kennen das Wort Saktionen offenbar nur im Zusammenhang mit Erfolg, aber niemals im Zusammenhang mit dem eigenen Versagen oder ihrer Schüztzlinge.

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  • Juli 8, 2013

    Anstatt eine seriöse Diskussion über unsere Sozialwerke zu führen kommen rechtspopulistische bis fremdenfeindliche Kreise wieder mit dem Ausländer- und Asylthema daher.

    Einmal mehr sollen die Ausländer an allen Problemen Schuld sein….

    Die Fakten:

    1. Ohne Ausländer hätten wir zuzeit jährlich ein Loch von mind. 3 Mrd. in der AHV! Das weil Ausländer gesamthaft viel mehr einbezahlen als sie beziehen, im Gegensatz zu uns Schweizern!

    2. Immer wieder das Gejammer von den Asylbewerbern für die wir angeblich so viel Geld ausgeben. Alles Unsinn!

    Gewisse Leute scheinen einfach die Grössenordnungen nicht zu kennen! Wir geben pro Jahr rund 20 mal mehr für die AHV aus als für den Asylbereich und die Entwicklungshilfe zusammen!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, von einem linken Politiker erwarte ich ja nicht mehr als diese billige Polemik.

      Sie mögen sich als nicht Links bezeichnen, argumentieren aber mit der Selben primitivem Differmierungsstrateg​ie!

      Jeder der sich für die Rechte des Steuerzahlers und insb. dessen Schutz als 1. Prioriät des Staates ausspricht, wird Grundsätzlich mal in die rechte Ecke gedrückt und als fremdenfeindlich abgestempelt.

      Da ist billig!

      Glauben Sie denn ernsthaft, wir würden die Verantwortung für die herrschende Misswirtschaft, ausgerechnet bei den diversen Bittstellern suchen?!

      Und nicht bei den Verantwortlichen Köpfen in die der Stimmbürger sein Vertrauen setzte, und enttäuscht wird. Die Selben Köpfe, die jetzt auch noch an unser Erbe wollen! Angeblich, um unsere AHV zu sichern. Wär ja schön, der Staat würde sich endlich mal um die kümmern, die alles tragen müssen, die arbeitende Bevölkerung, aber so recht glauben mag man es diesen Köpfen, ganz nebenbei, irgendwie halt auch nicht mehr.

      Im Übrigen dürfen wir noch, unsere Meinung frei äussern, Herr Lohnmann, und auch wenn sie anderer Meinung sind, verbitte ich es mir, von Ihnen in irgend eine Schublade gestopft zu werden!

      Denn auch wenn wir für unsere Alten 100 mal soviel ausgeben, wie für Sozial- und Flüchtlingshilfe, haben unsere Pensionäre, meiner Meinungnach, einen verdammten 1. Anspruch auf ihre Rente! Denn sie haben dafür ein Leben lang geackert und es ist die verdammte Pflicht dieses Staates ihre Rente zu sichern und zwar nicht in dem man dem Volk einfach immer tiefer in die Tasche greift, oder sich die Rente übers Erbe wieder zuzrück erschleicht!

      Weil man an anderen Stellen glaubt grosszügig Gudis für Kooperstionsbereitsch​aft an BITTSTELLER verteilen zu müssen!

      WOWAS schläg dem Fass den Boden aus!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Beruhigen Sie sich etwas, bleiden Sie doch sachlich und lesen Sie was ich schreibe!

      Mit meinen Ausführungen betreffend Erhöhung des Rentenalters schaffe ich mit ja als FDP-Mitglied insbesondere bei Linken Feinde! Sie merken offensichtlich gar nicht, dass Sie hier wie eine Linke argumentieren…


      Wissen Sie, meine gute Frau Bächli, jemand muss die Renten der Alten auch finanzieren. Das Geld wächst nicht einfach auf den Bäumen! Die Erwerbstätigen werden immer mehr belastet durch Lohnabzüge und durch immer mehr Steuergelder, die in die AHV fliessen!

      Wir haben heute das Glück, dass dank der Einwanderung Ausländer rund 3 Mrd pro Jahr mehr einzahlen als sie beziehen. Aber wir können unsere AHV nicht ewig auf dem Buckel der Ausländer finanzieren.

      Vor zehn Jahren zahlten wir 30 Mrd pro Jahr in die AHV. Heute sind es 40 Mrd!!! Tendenz weiter steigend!

      Die Leute werden immer älter und man muss ihnen immer länger Rente zahlen! Logische Konsequenz, man erhöht das Rentenalter!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann,

      Sind Sie denn bereit, einen 65 jährigen einzustellen?

      Ihne​n als Unternehmer muss man wohl nicht erklären, welchen Stellenwert diese Menschen auf dem Arbeitsmarkt noch haben. Keinen! Zu alt, zu teuer und zu unflexibel!
      Das KnowHow kauft man lieber billig im Ausland ein. Auch wenn man am Ende draufzahlt.
      Und ein Umdenken, ist für mich, da leider auch nicht ersichtlich!

      Deshalb ist das in der in der Praxis doch gar nicht umsetzbar, weil die Wirtschaft nicht mitspielt.
      Dank PFZ stehen ja genügend billige, junge Arbeitskräfte (zum ausbeuten)zur Verfügung.

      Die Erhöhung des Rentenalters als die Lösung, halte ich allein daher für absolut illusorisch!

      Und davon mal ganz abgesehen:

      Solange​ mit Steuergeldern Misswirtschaft betrieben wird, dass es so ist werden auch sie nicht abstreiten können, der Volkswille ignoriert wird, und die Verantwortlichen Stellen nicht bereit sind, die Fakten auf den Tisch zu legen und ihren Saustall endlich auszumisten und aufzuräumen, bin ich so oder so nicht bereit noch mehr Mittel in den Sozialstaat zu pumpen.

      Und es sind nun mal leider Gottes nicht die SVP Vertreter, die diese Kuschelpolitik betreiben, die wir uns def. nicht leisten können und es vor allem auch nicht wollen! Nicht wenn wir dafür zurück ins Steinzeitalter müssen und 70 jährige bis sie ins Grab fallen, ackern müssen.

      Nur damit wir der Welt beweisen können, dass wir mindestens so humanitär sind wie Jesus.?!
      Wann vergab das Volk denn diesen Auftrag????

      Deshal​b vertrete ich die Meinung, dass oberste Priorität und Aufgabe des Bundesrats sein muss, mit den vorhandenen Mitteln erst mal das Auskommen aller schweizer Bürger zu sichern, auch der Rentner und IV Bezüger, und zwar so, dass auch der 0815 Büzer irgendwo von unserem ach so hohen Lebensstandart profitieren darf. Und sei es nur, dass er mit 65 in die wohlverdiente Pension kann.

      Ist das erfüllt und bleibt dann noch was übrig, können sie meinetwegen auch noch den Rest der Welt durchfüttern!

      Es scheint aber so, dass in Bern, bei den linksorientierten Köpfen, der schweizer Bürger, letzte Priorität hat. Als Mann sowieso! Ihr seit doch die Wollmilchmelchsäue der Nation, wenn‘s nach der SP geht.

      Ich für meinen Teil, bin einfach nicht bereit das noch länger zu akzeptieren!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      1. Unsinn! 65jährige haben einen sehr hohen Stellenwert auf dem Arbeitsmarkt! Es gibt immer mehr Unternehmen, die Leute im AHV-Alter mit sehr viel Erfahrung einstellen.

      Als Unternehmer sage ich Ihnen: Eine billige Arbeitskraft, die nichts taugt, bringt mir nichts!

      2. Es ist ja gerade die SVP, die milliardenweise Steuergelder verschwendet. Siehe das VBS-Debakel oder die Subventionen in der Landwirtschaft oder im Kanton Bern sind es SVP-Politiker, die Sparmassnahmen aus Eigennutz oder regionalpolitischen Interessen blockieren (siehe Spital Riggisberg)!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      1. Unsinn! Lesen sie doch mal die Stelleniserate! Oder gehen Sie auf’s RAV und erkundigen sich da mal, wie die Vermittlungsschancen für Menschen über 50 sind. Beschissen!

      Sie als Unternehmer mögen die Erfahrung die ältere Mitarbeiter mitbringen zu schätzen wissen, zuumindest behaupten sie es, überprüfen kann ich es ja nicht.

      Damit bilden Sie aber immer noch klar die Ausnahme! Insb. dann, wenn angestellte (angesächsische) Mananger und HR Leute Mitarbeiter auswäheln und einstellen.

      2. Ich finde es richtig und wichtig, das die schweizer Landwirtschaft unterstützt wird. Auch wenn mir die Subentionierung unserer Hobbybauern im Flachland auch nicht richtig schmeckt. Aber mancht die EU die Schotten dicht, und damit drohen sie, nebst der Cavallerie, sind wir auf die Selbstversorgung angewiesen. Ausser dem gehöre ich zu den Menschen, dennen es nicht egal ist, wie das Fleich auf meinem Teller produziert wurde. Hauptsache es ist dreckbillig!

      Und Sparmassnahmen ausgerechnet im Gesundheitswesen, zu Lasten der Patienten, haben für mich def. auch nicht erste Priorität!

      Nicht so lange weiter frisch fröhlich Gudis, für Kooperative Bittsteller, verteilt werden…

      Nicht solange Sozialhifebezüger Beträge ausbezahlt bekommen, mit denen sie nicht umgehen können und sich der verantwortliche Sachbearbeiter sagen darf,was soll’s ist ja nicht meine Kohle, die ich hier aus dem Fenster werfe…

      Und nicht, solange verurteilte, und wissentlich kriminille Ausländer weiter geschützt werden. Gemäss SP gib es diese ja gar nicht! Also besteht auch kein Handlungsbedarf. Das ist deren einziger Lösungsansatz, nebst dem Bürger, der sich aus eigener Kraft Wohlstand erarbeitet hat, immer noch tiefer in die Tasche greifen zu wollen. Und das Unternehmertum, Herr Lohmann, kaputt machen wollen. Wer investiert den noch und trägt freiwillig das Unternehmerrisiko, wenn man ihm den Erfolg ja sowieso nicht gönnt! Sie etwa? Dann sind sie aber grausam selbstlos, Herr Lohmann…

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  • Juli 8, 2013

    Um zum Thema zu kommen: Wir haben längerfristig ein gravierendes Finanzierungsproblem bei der AHV! Schon heute werden jährlich über 10 Mrd Franken an Steuergeldern verwendet um die AHV zu finanzieren, weil die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge bei Weitem nicht mehr reichen!

    Heute gegen wir jährlich rund 40 Mrd für die AHV aus. Vor zehn Jahren waren es noch rund 30 Mrd. Also eine massive Zunahme innerhalb von nur 10 Jahren!

    Das Ding ist so längerfristig nicht finanzierbar. Denn schon heute wird die Belastung für die Erwerbstätigen immer grösser. Wir haben eine massiv Umverteilung von jung nach alt:

    http://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/rentner-pro​fitieren-junge-und-au​slaender-zahlen/

    A​usserdem können wir nicht immer darauf bauen, dass die Ausländer unsere Rentner durchfüttern!

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  • Juli 10, 2013

    Da ist sicher einiges möglich, z.b. Mieteinnahmen und Kapitalgewinne durch Immobilienhandel Sozialabgabepflichtig​ sein muss da Immobilienzockeri Immobilien nur verteuern und anteilsmässig viel zu wenig an die Infrastruktur beitragen müssen. Warum soll der Arbeitnehmer für Strassen, Schulen, Kläranlage usw. mit seiner Einkommenssteuer das alles bezahlen.
    Zusätzlich​ verteuern ebengerade diese Zocker Altersheime ohne eine Gegenleistung, dazu eben teuere Immobilien Arbeitsplätze vernichten und gefärden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe kein grund weshalb Private mit dem Zocken von Grundstücken Gewinne erzielen dürfen. Ausserdem gibt es viele Immozockeri welche Gewerberäume leer stehen lassen weil es für die so eher lohnt da Preise durch den zu geringen Leerbestand hochgehalten werden kann.

      An der Einschränkung des Eigentumrecht der Immobilien, Immobilienerwerb und Handel führt kein weg vorbei. Diese Abzocker vernichten nur Arbeitsplätze. Natürlich muss auch der Wohnungsleerbestand erhöt werden, damit Rentner auch in der Schweiz eine Wohnung mieten können.

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    • Juli 19, 2021

      @Reiner
      Es gibt auch Hardcorezocker welche meinen das die Mietwohnung eigentlich im Schichtbetrieb bewohnt werden sollen und der Leerwohngsbestand viel zu Hoch sei und man so höhere Gewinne erzielen kann.
      Der Lift sollte gemäss unseren Zockern auch outgersourced werden können. Wohnen zu können und Lift fahren sind ja ganz unterschiedliche Dienstleistungen welche verursachergerecht verrechnet werden sollten.

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    • Juli 19, 2021

      Herren Mahler, Selk

      wir fahren auf die nächste Blase zu… Den Verwaltungen ist es “schnurz” an wen, was vermietet ist, Hauptsache Kohle!

      Kanton Bern: Aeltere Menschen werden rausgeeckelt (neuster Trend). Schönfäberisch, medienkonform wird saniert und Vormieter haben Vormietrecht….mit massiven Mieterhöhungen. Wem’s nicht passt fliegt und Ausländer werden einquartiert, logisch nirgendswo fliesst das Geld besser, als wenn der Steuerzahler berappt. (Erwiesen, kann’s jedem zeigen in unmittelbarer Nähe). Ganzer Block, ältere Schweizer raus, wenige Monate später, kein Name mehr welchen man ohne Buchstabieren schreiben kann. Danke SP, danke Frau BR Sommaruga und Entouragen, danke PFZ!

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    • Juli 19, 2021

      @Mahler

      “Ich sehe kein grund weshalb Private mit dem Zocken von Grundstücken Gewinne erzielen dürfen.”

      Ev. weil die Grundstücke ihr Eigentum sind und wir wenigstens mit unserem Eigentum, noch machen können was wir wollen? Oder verkaufen sie ihren Besitz etwa freiwillig unter Wert, Herr Mahler.

      Bei den Wuchermieten, bin ich ganz bei Ihnen. Aber nicht, wenn es um Privateigentum geht!

      Aber warten Sie es ab Herr Mahler, der HEV disskutiert bereits über den nächsten Gau, man will den Hauseigentümern jetzt noch vorschrteiben wem sie ihre Wohnräume vermieten dürfen und wem nicht. Ausländerquote! Als privater Hausbesitzer würd ich mich ja bedanken, wenn ich mir vorschreiben lassen muss, wem ich mein Eigentum vermieten darf.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      richtig, auch dieser Gau ist schon lange absehbar, wie bei den KK’s und beinahe überall.

      Managerge​habe der letzten Jahre würgt alles ab.

      Der Staat wird einmalmehr heuslsusen, welche “Institutionen” der Steuerzahler nun zu retten habe…

      Bankensdesaster..​.Steuerzahler hilf, KK-Desaster Steuerzahler bleche alle Jahre mehr um die Manager in den Chefatagen zu finanzieren, SBB, Post…Immobilienplat​tere “the same as usaual”… nicht wahr?

      Staatsnah, roter Teppich für Versager, Selbstbedienungsladen​ Steuerzahler/In?

      Das Bürokratendesaster(EU​) in welche uns die derzeitigen Politiker manipulieren möchten aus Eigennutz scheint sehr nahe. So nach dem Motto: Doch glych, houptsach i ha änds Monet mi Zaster…

      Nur meine Einschätzung aus Erfahrung, ohne gekaufte Bachelor, Diplömli etc.

      Diplömli, Ansehen usw. sind heute gar auf Kredit käuflich. Leistung der realen Wirtschaft wird durch Managerlis/behördlich​e Desatertechnokraten “herabgewürdigt”, sie kassieren fürs Nichtstun und tragen keine Verantwortung.

      Jeder Behinderte, jeder Kranke, jeder alte Mensch, jede Putzkraft leistet heutzutage mehr, als jene welche sich mit dicken Geldbeuteln brüsten und nach Versagen noch vergoldet werden.

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    • Juli 19, 2021

      @Bächli
      Grundstücke sind eben nicht Eigentum wo man tun und lassen kann was man will, besonders problematisch finde ich das bei Baulandeinzohnung von Landwirtschaftsland wo der Preis pro m2 Boden von Fr. 10.- auf Fr.2000-3000.- ansteigt der Besitzer also beschenkt wird ohne nenenswert Beiträge an die Infrastruktur bezahlen muss. Auch bei Aufzohnungen ist das ähnlich. Dazu ja gerade solche Preise nur durch eine Viel zu geringe Eigentumsquote der Nutzer und zu knapp gehaltene Leerbestand möglich ist.
      Nicht vergessen, hohe Immobilienpreise vernichten Arbeitsplätze und drücken auf das Einkommen und mindern die Kaufkraft. Steuern und Abgaben auf Immobilien Einnahmen und Gewinne sind sicher nicht fair gegenüber was der Arbeitnehmer, Rentner usw. zu bezahlen hat.

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    • Juli 19, 2021

      @Mahler
      Danke, aber das ist mir alles auch klar!
      Nur, schuld daran, ist ja nicht der Grundeigentümmer.
      Er​ profitiert nur davon. Und Hand auf’s Herz Herr Mahler, wollen Sie es Ihm verübeln?

      Offenbar​ ist ja von unseren Volksvertetern niemand bereit etwas gegen den Mietwucher zu tun! Und wir sind ja auch selbst schuld daran, mit Masseneinwanderungen etc. hat das ja absolut nichts zu tun! Die neuen teuren Wohungen , sind ja auch nicht für uns Schweizer gedacht, wir haben ja alle schon eine Wohnung…

      Und überhaupt, brauchen wir sowieso alle zu viel Platz…

      Das sind die Argumente, mit denen man uns für blöd verkaufen will!

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    • Juli 19, 2021

      Verstehe nicht was du damit sagen willst. Höhere Steuern und Sozialabgaben auf Mieten würden eben den Begehrlichkeiten entgegenwirken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Was Sie träumen sei Ihnen gegönnt.

      Wird länger desto mehr durchsichtiger als jedes “Managersüchtig-vers​chmutztes” Fenster! Reale Arbeit nicht Managergehabe braucht die Wirtschaft.

      Geld ohne Leistung, die derzeitige Devise!

      Dieses Managergehabe hatte die letzten Jahre Hochkonjuktur, absehbar jedoch und längerfristig bereits Anzeichen zu: Ausgedient/nicht praktikabel.

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    • Juli 19, 2021

      @Mahler

      Und diese höheren Abgaben, wälzt der Immobilienbesitzer nicht einfach wieder auf die Mieten ab? Ich bin nicht für noch mehr Abgaben von dennen am Ende, wer profitiert? Wissen wir das?

      Ich bin sicher, es gäbe andere Möglichkeiten die Mieten im Rahmen des tragbaren zu halten. Man müsste sich halt mal ernsthaft damit auseinander setzen.

      Wenn man dem Vermieter aber am liebsten vorschreiben will, wem er sein Eigentum vermieten darf und wem nicht, wird es aber vermutlich etwas grenzfällig, ihm auch noch die Miete diktiren zu wollen, denn für die Schäden durch die aufgezwungenen Mieter wird ja keiner haften wollen.

      Und Wohneigentum für jeden, wird bei uns ja tunlichst wo immer möglich noch erschwert, statt gefödert. Offenbar will man also, das wir diese horrernden Mieten zahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt auch zu viele fadenscheinige Gründe für Mietzinserhöhungen. Z. B. ein Mieterwechsel ohne dass an Wohnungen etwas verändert wird/ortsübliche Anpassung/sonnige Lage usw.

      Wenn jedoch die Wohnqualität abnimmt (verdichtes Bauen, andauernder Baulärm/Mehrverkehr usw.), nehmen Mietzinse jedoch nie ab, sie stagnieren bestenfalls.

      Im Weiteren hat es auch in diesem Bereich zuviele Bürokratien, welche mitfanziert werden (Verbände etc. = Vermieterlobby). Welche offenkundig eher als verlängerte Arme der Vermieter agieren, als Mietern hilfreich zur Seite stehen.

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    • Juli 19, 2021

      @Mahler

      Auf http://www.homegate.ch, z.B. hat’s Seitenweise Gewerbeflächen im Kanton Zug.

      In unserer Gemeinde, Kant. ZH, ist der m2 Preis bei Fr. 165.-/Jh. für Gewerbeobjekte an top Lage, für Mietwohungen im Dorf Getto, neben dem Bahngleis, minds. bei Fr. 175.- /m2.

      Meine Coifffeuse verechnet einen Stunden Satz von Fr. 120.-/Std. dass muss sie mit allen Unkosten, als Selbstständige wohl haben.

      Eine Angestellte Coiffeuse verdiennt zwischen Fr. 22.- -24.- brutto/Std. ihre Leistung wird mir als Kundin aber ebefalls mit Fr. 120.-/Std. verrechnet.

      Frage:​ Wo bleibt die Differenz hängen, etwa beim Vermieter?! Oder eher beim Chef!?

      Eine andere beliebte Abzock-Strategie ist es den Arbeitsplatz für einen Drittel ihres Umatzes an die Coiffeuse unterzuvermieten. Somit trägt man null Arbeitgeberrisiko und wird am Erfolg zu einem Drittel beteiligt.

      Macht man das z.B. 3 nutzt man das eigene Ladenlokal schon mal zum Nulltarif.

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk

      “Hier muss aber auch der Fairness halber gesagt werden, dass Verwaltungen sehr oft mit einem unsäglichen Mieterclientel zu tun haben…. “

      Wir haben relativ viele Welchsel. Immer weniger einheimische Familien, dafür immer mehr WG’s und vorallem immer mehr Zuwanderer.

      Das Resultat: Keiner nimmt mehr Rücksicht auf den Nachbarn, jeder übertönt einfach den anderen. Trotz genügend Containern stinks zum Himmel weil die Hälfte zu faul ist einen Meter weiter zum nächsten, leeren Container zu laufen und den Sack einfach auf den Haufen neben dem vollen schmeisst. Das Grüngut landet samt Plastikbeutel im Kompost, etc.etc.

      Fast wöchentlich kommen Schreiben von der Verwaltung, dass z.B. die Tiefgarage kein Mülldepot sei, das Auto trotz 2 Töff, 5 Velo und dem Kinderwagen möglichst auf dem eingezeichneten Parkplatz und nicht einen Meter darüber hinaus ragend abzustellen sei. etc. etc.

      Und das Fräulien auf der Vewraltung beklagt sich bei uns, dass sie nicht mehr Mieter wie uns hat. Das wird sie aber wohl nicht mehr tun, denn wir haben ihr den Ball promt zurück geschossen, in dem wir ihr den Rat gegeben haben, bei der nächsten Vergabe, doch einfach mal, nicht nur auf das Total der Einkünfte zu achten!
      Sondern sich die Menschen mal anzusehen und vielleicht mal sich selbst zu fragen, ob sie die als Nachbarn wollte. Bevor sie diese uns zumutet.

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk

      Das ist jetzt wohl die kuturelle Bereicherung, die man uns ja versprochen hat! Güsselgrüssel und leben als wäre man ganz allein
      auf der Welt, ohne jede Rücksicht auf das Umfeld.

      Nun, wir für unseren Teil, versuchen uns zu Integrieren, nicht Güsseltechnisch, aber in Sachen, null Rücksicht auf den Nachbarn nehmen.

      Heisst, unsere Feuerschale brennt auch bei Tiefdrück, wem’s stinkt kann ja neben den Container ziehen. Und wer nicht auf ACDC steht, sollte seine Telefonmeile halt nicht umbedingt genau vor unserer Terasse eröffnen, denn ich kann auch laut, sehr sehr laut sogar, wenn ich es für nötig halte. Und das ist leider fast täglich irgend wann mal der Fall.

      Diese noverbale Kommunikation, funktioniert für mich! Besser als mich sinnlos aufzuregen. Und offengestanden, warte ich nur auf den Ersten, der es wagt zu motzen!

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Habegger

      Wenn wir als Mieter und als Bürger allgemein, unsere Rechte nicht kennen und sie nicht währnehmen, sind wir aber auch selber schuld. Die Zeiten naiven Vertrauens sind leider def. Geschichte! Das sollte jedem von uns bewusst sein. Allein das Retourn of Investment zählt und da bleibt kein Platz für Fairness.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      stimmt, weshalb wohl werden z. B. Abstimmungsunterlagen​ so verfasst, dass kaum jemand versteht, worum es überhaupt geht, wo und wie das Kreuzchen…?

      Ganz​ einfach, “Unverständnis” mindert die Lust sich überhaupt mit Politik zu beschäftigen…. je weniger es verstehen – desto weniger interessierts – desto besser kann “etwas durchdrückt werden”.

      Dahingeh​end sind meines Wissens Anstrengungen im Gange zur besseren Verständigung, was ich persönlich sehr begrüsse.

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  • Juli 16, 2013

    Ich denke wir müssen da die Robin Hood Parolen und Schlagwörter mal auseinanderhalten.
    A​HV die wird ja schon lange von den Besserverdienern finanziert. Wir haben hier die soziale Komponente drin. Das soll man recht regeln.
    Pensionskass​e ist die statistische Ausschüttung des einbezahlen – also ohne Sozialkomponente und das ist auch richtig so. Von Rentenklau zu sprechen ist sachlich einfach falsch.
    Nach Ihrer Auslegung ist es Rentenklau wenn jemand in der PK nicht so viel bekommt wir er möchte, und derjenige der das nicht zahlt klaut
    Hört endlich auf alles und jedes sozial umzulegen, das macht nur Euch Politiker mächtiger und ich glaube einfach nicht dass Parolendrescher damit vermünftig umgehen können.

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    • Juli 19, 2021

      Man muss endlich von diesem Euphemismus abstand nehmen das Banken und Versicherungen im Interesse der Versicherten PK (BVG) Einzahler handelten. Dies ist nachweislich nicht der Fall.
      Grundsätzlich gilt auch zu unterscheiden AHV/IV von BVG und andere Vorsorgeeinrichtungen​.
      Dazu die Versicherungsleistung​en und Prämien der BVG. Sowie auch die unterschiedlichen Leistungen bei AHV/IV.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      hier fehlt noch das obligate Lamento von Herr Mahler, dass die Alten und Krüppel (seine eigenen Worte) zuviel kosten, weshalb es den Sozialwerken etc. so schlecht gehe, wie er in anderen Blogs noch so gerne darlegt.

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk, geh mal als Ausländer zu einer CH Bank. Als Schweizer zu einer CH Filiale. Als Schweizer bei einer ausl. Bank. vergleiche die Konditionen.
      @ Bea, schau doch mal was die SVP durchgesetzt hat um bei Behinderten und Alten zu sparen. Und durch Verhinderung und Sabotage z.b. das Behinderte statt in einem teuren Heimknast hausen selbständig wohnen und die Pflege selber organisieren was günstiger kommt.
      Zeigt einfach das Interessen von privaten Einrichtungen und Stiftungen vertreten werden um selber Geld abzweigen zu können. Der gekaufte Gehörlosenverband beweist das auch damit Firmen weiterhin überteuerte Hörgeräte verkaufen können. Nebenbei Hilfsmittel bei der IV lediglich 0,05% der Ausgaben ausmachen. und die SVPler jammern immer noch über zu Teure hilsmittel verhindern aber wieder das Behinderte Hilfsmittel im Ausland kaufen können.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt ausl. Banken mit weit besseren Konditionen als ich in der Schweiz bekomme und man auch noch für den Kunden da ist. In der Schweiz ist der Kunde nur für den Shareholder da, bei den Versicherungen verhält es sich ähnlich. Das nur durch die Systematische Marktabschottung der Firmen möglich ist. Ausserdem ist es bekannt das ahnungslosen/naiven Kunden Schrottpapiere untergejubelt wurden weil die Kommission unrealistisch hoch war/ist.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt auch wieder, was die Fresssozialisten (Steuerzahler bezahlt den Parlamentarier Fr. 130.- Fress&Saufentschädigu​ng pro Tag) bringen kaum etwas vernünftiges zustande. Wird sich zeigen wie die das mit der Erbschaftssteuer machen wenn Firmen vererbt werden.

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    • Juli 19, 2021

      @Mahler

      ist “Phrasendreschen gegen die Schweiz” Ihr Beruf oder lediglich Hobby? Leistungsnachweis/Lös​ungsansätze sucht man bei Ihren mehr als fragwürdigen Parolen vergebens!

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    • Juli 19, 2021

      Ach Heinz was du rauslässt ist absoluter Gugus. Informiere dich. Und wenn du MEIN Heinz vernünftiger Sparpolitik und Ausgabenvernunft wünscht, dann musst du mein Heinz mit der SVP zusammenspannen, welche gegen die 11 Milliarden Entwicklungshilfe sind, welche sowieso meist in die Verwaltung fliesst

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes

      Herr Mahlers Aussage sinngemäss in diversen Blogs: Alte und Krüppel kosten nur!

      Sollte als erstes ihm selber zu denken geben, denn ob jemand des andern Tages noch gesund aufstehen kann und ob man gesund älter werde kann, dessen bedarfs es keiner Studie /Statistiken oder Experten, welche sich schier im Stundentakt überbieten mit ihren Prognosen…. Jede wott besser si aus dr Anger….

      Ihre Aussage, dass Entwicklungshilfe meist in die Verwaltungen fliessen, dessen können wir sicher sein, denn z. B. gerade zu Weihnachten ist “boomende Grännerei von div. Hilfswerke sehr werbeaktiv”. Was z. B. eine nahmhafte Politikerin von der Aidshilfe “abgarniert” ist zuweilen auch nicht ohne, oder ein anderer Politiker, welcher Impfungen, Pandemien, Epidemien etc. propagiert und Pharma-VR-Mandate sammelt wie Kinder Paninibildli…

      Hinschauen würde genügen ?….

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  • Juli 20, 2013

    sehr geehrte Frau Habegger. Sehr geehrter Herr Selk. Besten Dank für die guten, Faktenbasierenden, richtigen Argumenten. Sie haben mit allem Recht. Braucht man nichts mehr hinzuzufügen. Einfach nur DANKE

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  • Oktober 1, 2013

    Sehr geehrte Frau Jacqueline Fehr,

    Mit den AHV-Versicherung dank unser Schweizer Sozialwerke bleibt stark.
    Natürlich sichern wir zusätzliche Pensionskasse in die Zukunft vors Schweizer Volk seine Nachwuchsproblem fehlt sich grosse Haushaltsdefizit des Bundes ein.

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