1. Sicherheit & Kriminalität

Eine Ungeheuerlichkeit – andere sollen ihr Leben einsetzen.

EINE UN­GE­HEU­ER­LICH­EIT​ – AN­DERE SOL­LEN FÜR UNS IHR LEBEN EINSETZEN!

Vieles deutet darauf hin, dass der jahrzehntelange Konsumrausch unser Volk in die Dekadenz führt.

Die Schweiz, die noch bis vor wenigen Jahren von der ganzen Welt, sogar in China, als friedfertigstes und gleichzeitig wehrhaftestes Land gesehen wurde, hat seit dem Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ihre Armee auf einen Drittel reduziert und wird jetzt dieses Drittel nochmals halbieren und sich selber wehrlos machen. Ein grosser Teil der jungen Männer drückt sich vom Militärdienst, ohne sich zu schämen.

Unsere Armee diente zudem dem einzigen ethisch vertretbare Zweck: Nur im Falle eines Angriffes auf unser Land zu kämpfen und nie andere Völker anzugreifen.

Redet man heute mit Leuten darüber, dass wir uns nicht mehr selber verteidigen können, kommt fast immer die Antwort, die NATO wird uns dann schon helfen. Entsprechende Hinweise findet man auch im Sicherheitsbericht 2015 des Bundesrates!

Sind wir uns eigentlich nicht bewusst, welche Ungeheuerlichkeit wir damit ausdrücken?

Andere sollen für unsere Sicherheit zahlen und ihr Leben einsetzen!

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Comments to: Eine Ungeheuerlichkeit – andere sollen ihr Leben einsetzen.
  • März 14, 2016

    Es ist schon etwas umstritten, ob wir uns als kleines Land überhaupt alleine verteidigen könnten.

    Aber im Grundsatz gebe ich Ihnen Recht. Auch unser Land sollte eine vernünftige Armee besitzen. Solche “Halbdinge” wie das heute der Fall ist kann man gleich verschrotten und sich einfach dem hingeben was passiert.

    Entweder​ eine funktionierende Armee oder grad sein lassen. Und das Zweite finde auch ich falsch.

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  • März 15, 2016

    Was für Kriegsszenarien könnten das sein wo NUR die Schweiz und nicht auch die Nato sowieso betroffen wäre?

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  • März 15, 2016

    Da gebe ich Ihnen recht Herr Schweizer. Entweder richtig oder gar nicht.
    Und da richtig viel Geld kosten würde und aufgrund unserer Situation lachhaft wäre, bin ich dafür die Armee ganz abzuschaffen und sich dem hingeben was passiert wie Sie es sagen. Es ist eh fraglich, ob sich die Schweiz im Falle eines Angriffs (wie auch immer man sich so einer in der heutigen Zeit vorstellen muss) wirklich verteidigen könnte !!
    @Herr Frick: Ich kann es den heutigen jungen Männern nicht verübeln wenn sie sich vor dem Dienst “drücken” nur weil sie keinen Sinn darin sehen. Ich selber habe als Durchdiener 10 Monate am Stück dem Steuerzahler auf der Tasche gelegen. Er hat mir Unterkunft, Nahrung und noch einen Lohn (EO) bezahlt. Und für was genau? Würde der Krieg in der Schweiz ausbrechen wäre ich vermutlich einer der ersten der nach Frankreich oder Amerika desertieren würde 😀

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    • Juli 19, 2021

      Frankreich würde ich Ihnen nicht empfehlen, Herr Zoller. Denn Frankreich ist ein allzibeliebtes Ziel für den IS. Zudem werden dort die Deserteure nicht gerade zimperlig behandelt.

      Amerika​ da wäre schon besser. Denn dort können Sie ohne grosse Schwierigkeiten eine automatische grosskalibrige Knarre, wenn möglich mit explosiver Munition posten…

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    • Juli 19, 2021

      Aber gell, Herr Krähenbühl, nicht in Amerika eine Schule besuchen, es könnte wieder einer Amok laufen…..

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  • März 15, 2016

    “Ein grosser Teil der jungen Männer drückt sich vom Militärdienst, ohne sich zu schämen.”

    Schuldig​ im Sinne der Anklage. Und nun?

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    • Juli 19, 2021

      Also noch Stolz drauf? Ist auch mal ne Ansage. Na ja solange andere gehen und diese wichtigen Pflichten wahrnehmen…gell

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    • Juli 19, 2021

      Es hat nun mal nicht jeder das Zeug (und die Lust) zum Soldaten. Genau wie nicht jeder das Zeug (und die Lust) zum Arzt, Lehrer, Polizisten etc. hat. All diese Berufe sind in unserer Gesellschaft notwendig, und wenn die Freiwilligkeit in all diesen und anderen wichtigen Berufen funktioniert, warum nicht im Militär? Die Begründungen für die obligatorische Wehrpflicht sind teils abstrus. Einmal sprach unser ehemaliger Verteidigungsminister​ gar von Betten machen und Schuhe putzen, das man im Militär lerne. Ich brauchte keine RS dazu.

      http://www.20min.​ch/community/stories/​story/23310240

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    • Juli 19, 2021

      Vergleicht er noch den Armeepflichtdienst mit der Ausbildung und Berufsausübung wie Lehrer oder Polizist. wieder erlebe ich mich selber sprachlos. “Es hat nun mal nicht jeder das Zeug (und die Lust) zum Soldaten.” Ja das sagt wohl alles. Ja ja Stefan Pfister solange andere das Zeug (da bin ich sehr einverstanden mit Stefan Pfister was seine Einschätzung über ihn selber betrifft, wenn er meint nicht das Zeug zu habenI) und die Lust haben für den Militärdienst. Ja dies sind dann nebenbei übrigens auch noch Arzt, Lehrer oder Polizist etc. Und die verteidigen den Staat. Aber es stimmt schon. Es gibt Menschen welche diese Pflichten des Wehrdienstes wahrnehmen. Andere sind eben Aerzte, Lehrer und wieder andere sind Dauerstudenten welche nicht nur die anderen für sich den Armeedienst machen lassen, sondern auch noch Steuern für sie zahlen lassen…..

      Da teile ich die Auffassung von Stefan Pfister. Es gibt wirklich viele verschiedene Menschen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister
      Es ist schon seit Jahrzehnten Mode, dass Journalisten das Militär lächerlich darzustellen. Manchmal sogar zu Recht. Und den U. Maurer mag ich auch nicht. Ich beziehe mich auf Ihren Link des albernen Artikels über das Schuputzen und Bettemachens in 20min.

      Aber ich kann Ihnen sagen, wenn ich – ich bin einige Jahre älter als Sie – in der Schweiz Militärdienst hätte leisten sollen, ich hätte es, wenn auch widerwillig, mit Ehrgefühl getan, Lieber als unter “unserem” Herrn Adolf Hitler.

      Manchmal sollte man im Leben zum Nutzen der Allgemeinheit und der Solidarität etwas machen, zu dem man vielleicht nicht gerade Lust hat.

      Aber ja natürlich, wir leben halt gegenwärtig in einer wunderschönen Spassgesellschaft und wir sind merkwürdigerweise dennoch nicht zufrieden! Selbst wenn wir tagtäglich Horrorszenen im Orient durch unsere Infogeräte übermittelt bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Mit patriotischen Phrasen erreichen Sie bei mir nichts, Herr Krähenbühl. Nur mit Argumenten.

      Wenn ich die Wehrpflichtersatzrech​​nung bekomme, denke ich manchmal, ich hätte doch gehen sollen. Aber wenn ich die RS-Geschichten meiner Kollegen höre, halte ich das Geld für das geringere Übel. Systematischer Schlafentzug, mal herumrennen, dann stundenlang warten. unsinnige Befehle von strohdummen Vorgesetzten, die es geil finden, andere herumzukommandieren.

      Ein Müsterli: “In 10 Minuten habt ihr geduscht, die Gewehre geputzt und liegt im Bett.” Die Jungs gaben alles und lagen tatsächlich nach 10 Minuten in der Koje. Aber die Gewehre waren dem Chef nicht sauber genug, also gab es keinen Ausgang.

      Da muss sich niemand über das schlechte Image der Armee wundern.

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    • Juli 19, 2021

      “Aber wenn ich die RS-Geschichten meiner Kollegen höre, halte ich das Geld für das geringere Übel. Systematischer Schlafentzug, mal herumrennen, dann stundenlang warten. unsinnige Befehle von strohdummen Vorgesetzten, die es geil finden, andere herumzukommandieren.”​

      Also zuerst Phrasen verurteilen und dann diese Phrasen? Oder gibt es dafür Beweise?

      “Aber ich kann Ihnen sagen, wenn ich – ich bin einige Jahre älter als Sie – in der Schweiz Militärdienst hätte leisten sollen, ich hätte es, wenn auch widerwillig, mit Ehrgefühl getan, Lieber als unter “unserem” Herrn Adolf Hitler.

      Manchmal sollte man im Leben zum Nutzen der Allgemeinheit und der Solidarität etwas machen, zu dem man vielleicht nicht gerade Lust hat.

      Aber ja natürlich, wir leben halt gegenwärtig in einer wunderschönen Spassgesellschaft und wir sind merkwürdigerweise dennoch nicht zufrieden! Selbst wenn wir tagtäglich Horrorszenen im Orient durch unsere Infogeräte übermittelt bekommen.”

      Genau darum geht es. Und die welche “keine Lust” haben oder wegen Schlafentzug (Dieese Probleme hat man als Student sicher nicht) nicht den Wehrdienst machen wollen, können dann froh sein, dass es so Leute wie Sie gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Es gibt überall strohdumme Leute, sogar beim Schweizermilitär, glaube ich. Aber bei den Grünen gibt es anscheinend keine.

      Motto: MAN IST GRüN ODER STROHDUMMM!

      Dafür gibt es anscheinend überdurchschnittlich viele Faule. Leute, die stets das Gefühl haben, ewig an “systematischem Schlafentzug” zu leiden.

      Das sind jene, die sogar die schönsten Momente die das Leben bietet, wegen des Schlafens verpassen. Ich würde es bedauern, wenn Sie zu jenen Grünen gehörten.

      …und, betrachten Sie das Wort patriotisch als ein Schimpfwort oder als Schmähung?
      Ist es schlecht, wenn man sich mit dem Land in dem man lebt, identifiziert?

      Her​r Pfister, sagen Sie es mir.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ja, wer nicht im Militär war, ist kein rechter Mann. War klar, dass etwas in der Art kommen musste.

      Ich mag mein Land, Herr Krähenbühl. Ich identifiziere mich mit seinen Grundrechten, dem Rechtsstaat und der humanitären Tradition. Und bin jederzeit bereit, diese Errungenschaften gegen die Angriffe aus Herrliberg zu verteidigen. Dieser Kampf wird nicht mit Panzern und Gewehren, sondern mit Argumenten ausgefochten. Aber auch mit Emotionen. Und mit viel Geld auf Herrliberger Seite.

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    • Juli 19, 2021

      “Es gibt überall strohdumme Leute, sogar beim Schweizermilitär, glaube ich. Aber bei den Grünen gibt es anscheinend keine.

      Motto: MAN IST GRüN ODER STROHDUMMM!

      Dafür gibt es anscheinend überdurchschnittlich viele Faule. Leute, die stets das Gefühl haben, ewig an “systematischem Schlafentzug” zu leiden.

      Das sind jene, die sogar die schönsten Momente die das Leben bietet, wegen des Schlafens verpassen. Ich würde es bedauern, wenn Sie zu jenen Grünen gehörten.”

      Genau richtig, Herr Krähebühl. Sind wir also froh, dass es Menschen gibt welche Pflichten bewusst sind und den Armeedienst nicht verweigern weil sie keine Lust haben oder Angst vor zu wenig Schlaf….Stattdessen​ immer wieder mit Angriffen gegen Andersdenkende kommen. Sondern JEDEN verteidigen in diesem Land. Ob er jetzt die gleiche Politische Einstellung hat oder nicht…

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe Sie nicht nach Ihrer Einstellung In Sachen Feindbild Herrliberg gefragt, Herr Pfister. Ich weiss was Sie darüber denken, ist mir ja auch egal. Es wäre mir sypatischer, wenn Sie statt primitive Ausflüchte zu liefern, Ihre Einstellung zu einem Land, das Ihre Heimat sein soll, ehrlich zu skizzieren.

      Aber lassen wir’s doch einfach bleiben. Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht, auf dass Sie morgens ausgeschlafen und frisch arbeiten können.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe Ihnen meine Einstellung skizziert. Wenn sie Ihnen nicht passt, ist das Ihr Problem, nicht meins. Gute Nacht, Herr Krähenbühl.

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    • Juli 19, 2021

      Und Herr Krähenbühl und ich haben unsere Einstellung skizziert. Wenn Ihnen das nicht passt, ist dies nicht unser Problem.

      Völlig richtig. Keine Ahnung, keine Vorstellungskraft was der phöse von Herrliberg mit der Wehrpflicht zu tun hat. Ausser Ablenkung. Ich bin einfach nur froh, dass es Menschen gibt welche nicht zu faul sind, oder um die Nachtruhe fürchten und darum kein Wehrdienst machen. Ich Danke für Ihre guten Worte, Herr Krähenbühl!

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  • März 15, 2016

    Die Schweizer sind lange Zeit für andere in den Krieg gezogen, es haben sich sogar Schweizer Söldner für verschiedene Kriegsherren auf den Schlachtfeldern Europas gegenübergestanden. Warum nicht mal andersherum?

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  • März 16, 2016

    Herr Frick, haaaaaalt, Sie haben noch ein Ruhmesblatt unseres Volksheeres vergessen, ob es ethisch war, können Sie entscheiden!
    Generalstreik, ein geschichtliches Ereignis in unserem Lande, allerdings eines, das bis in die Neuzeit aus Geschichtsbüchern und Geschichtsunterricht ausgeschlossen war, nach dem Willen unserer bürgerlichen Politiker. Damals forderten Eidgenossen:
    1.Neuwa​hl des Nationalrates nach dem Proporzsystem
    2.Frau​enstimmrecht
    3.Einfü​hrung einer Arbeitspflicht
    4.Bes​chränkung der Wochenarbeitszeit (48-Stunden-Woche)
    5​.Reorganisation der Armee zu einem Volksheer
    6.Ausbau der Lebensmittelversorgun​g
    7.Alters- und Invalidenversicherung​
    8.Staatsmonopole für Import und Export
    9.Tilgung der Staatsschulden durch die Besitzenden
    Die Politik bot daraufhin als Antwort auf diese Forderungen das Militär auf und liess es auf unbewaffnete Mit-Eidgenossen schiessen! Es gab Tote. Tote Eidgenossen! Wer war da dekadent? Wer? Schüsse auf Miteidgenossen, die nur forderten, was wir heute fast alles haben. Reden Sie bitte nicht immer von den goldenen alten Zeiten, in denen es nur ein starkes Volk von Brüdern gab! Dieses Geschichtsbild ist längst überholt!

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    • Juli 19, 2021

      Auf den Landesstreik hinzuweisen ist legitim und manchmal auch nötig, denn das Eingreifen der Truppen war kein Ruhmesblatt, zumal ja der Landesstreik unerlässlich war, wenn man sich der Nöte der damaligen, auf Lohnarbeit angewiesene Schichten erinnert.

      Im Kontext zum vorliegenden Text ist es jedoch gesucht und absolut unpassend, wenn nicht gar dumm, Herr Barner. Was hat denn der Landesstreik mit der Begründung zu tun, wieso die Schweiz eine Armee braucht?

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    • Juli 19, 2021

      Ganz einfach, weil Herr Frick falsch informierte!
      “Unsere​ Armee diente zudem dem einzigen ethisch vertretbare Zweck: Nur im Falle eines Angriffes auf unser Land zu kämpfen und nie andere Völker anzugreifen.”
      Das ist nicht die Wahrheit!

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  • März 21, 2016

    Es ist ein grosser Irrtum zu glauben, im Ernstfall werden wir durch die NATO geschützt.
    Die NATO hat genug zu tun sich um ihre eigenen Staatsgebiete zu kümmern, insbesonders wenn man sieht wie z.B. die deutsche Bundeswehr heute nicht einsatzfähig ist, genau wie unsere Armee.

    Ein Land das nicht fähig ist sich in Zeiten der Gefahr zu schützen, wird zwangsläufig gefressen.
    Herr Frick hat schon recht, der Wohlstand hat unsere Solidarität innerhalb der Gesellschaft weitgehend aufgelöst. Warten wir die Zukunft ab, die Zeichen stehen nicht unbedingt auf ewigen Frieden !

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig, Herr Gutier.
      Die Polen und die Tschechen hätten sich auch besser nicht auf die grossmauligen Zuhilfekommen-Verspre​chen der Engländer verlassen sollen – damals, als die Deutschen die Tschechoslowakei via Sudetendeutschen infiltrierten und später Polen überfielen…

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    • Juli 19, 2021

      Das stimmt Herr Krähenbühl, zum Glück kam dann W. Churchill ans Ruder, aber jeder Staat muss für sich selbst schauen.

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    • Juli 19, 2021

      Wir befinden uns voll im Krieg !
      Die Islamisten haben heute Angriffe gegen Brüssel geführt, diese Angriffe sind gegen ganz Europa, gegen die zivilisierte Gesellschaft, gegen uns gerichtet !

      Es werden weitere in London, Paris usw. folgen, damit ist zu rechnen !

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    • Juli 19, 2021

      Genau und was wollen Sie dagegen tun? Auch wenn wir eine dreimal grössere Armee hätten welche zudem besser ausgerüstet wäre, könnte man nichts gegen solche Anschläge tun wie Sie heute wieder passiert sind.
      Ich befinde mich nicht im Krieg. Wenn Sie sich im Krieg befinden, dann wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Glück

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    • Juli 19, 2021

      Das ist kein Krieg. Das ist eine Handvoll Spinner, die Bomben legt. Wenn man von “Krieg” spricht, macht man die Spinner grösser, als sie sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller, da haben wir also Glück gehabt, es sind nur ein paar harmlose Spinner, da können wir getrost zur Tagesordnung übergehen.

      Alles harmlos, alles nur Spinner, ich sage dies meinen Freunden in Brüssel, dann sind sie mit Sicherheit beruhigt !

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    • Juli 19, 2021

      http://www.spiegel.de​/wirtschaft/soziales/​bruessel-terrorgefahr​-in-belgischen-atomkr​aftwerken-a-1083825.h​tml

      Beruhigen Sie doch mal uns mit unseren Schrott-AKWs im Lande und sagen Sie uns, wie die beste Armee der Welt uns davor bewahren will! Sagen Sie bitte nicht, das kann bei uns nicht passieren! Oder unsere AKWs seinen sicher.

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