1. Sonstiges

Einsatz des Europarates für Christen?

Die Ver­fol­gung von Men­schen einer be­stimm­ten Glau­bens­gruppe nimmt welt­weit zu. Während ei­nige Re­li­gio­nen sehr gute Hüter ha­ben, die jede noch so kleine Re­li­gi­ons­frei­hei​ts­ver­let­zung auf­grei­fen und kri­ti­sie­ren, sind an­dere Re­li­gio­nen –  ins­be­son­dere die christ­li­che – den An­grif­fen auf die Ausübung des freien Glau­bens oft schutz­los ausgeliefert.

In vielen Ländern dieser Welt ist bereits ein christliches Gebet in den eigenen vier Wänden untersagt. Staaten verbieten den Besitz von christlichen Symbolen oder Schriften und  tolerieren und billigen Angriffe auf Christen. Und bei uns – notabene in einer Region mit christlich abendländischen Wurzeln – unterstützt ein europäisches Gericht, dass christliche Symbole aus dem öffentlichen Raum verbannt werden können.  

Während in der Schweiz Diskriminierungen auf Grund des Glaubens verboten sind, sehen andernorts heilige Schriften die Diskriminierung von Andersgläubigen aktiv vor. Ich meine damit nicht etwa die Vorschrift, dass Königin und Premier-Minister des Vereinigten Königreichs Anglikaner sein müssen. Nein, ich rede von Berufsverboten, Arbeitsverboten, Heiratsverboten Nutztierhaltungsverbo​ten oder auch Grundeigentumsverbote​ etc.

Während wir in der Schweiz die Glaubens- und Gewissensfreiheit so auslegen, dass Lebensgewohnheiten von Andersgläubigen wie Kleidervorschriften, koschere Nahrungsmittel oder Halalfleisch akzeptiert werden, ist es Christen in anderen Ländern verboten, die Religion frei auszuüben oder über eine solche seine Meinung zu äussern.

Die CVP hat vor einigen Monaten die ketzerische Frage gestellt, ob es nicht richtig wäre, die Entwicklungshilfe an jene Regierungen zu stoppen, welche Verfolgungen von Minderheiten mit anderem Glauben tolerieren und damit gegen eine freie Glaubensausübung verstossen. Von verschiedenster Seite wird nämlich immer wieder zum Boykott jener Länder aufgerufen, in welchen die Bevölkerung ihre Meinung nicht frei äussern kann. Auffällig ist aber, dass wenn es dabei um Religionsminderheiten​ geht – insbesondere auch um Menschen mit christlichen Glauben – sich niemand mehr aktiv einsetzt.

Ich bin seit einiger Zeit Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Der Europarat (mit Sitz in Strassburg) ist ein weltweit einmaliges Gebilde mit 47 Mitgliedstaaten mit dem obersten Ziel, die Menschenrechte weltweit durchzusetzen. Ich verlange, dass sich diese Organisation – welcher wir nun seit 50 Jahren angehören –  für die Rechte von Religionsminderheiten​ einsetzt und damit auch für die Rechte der Christen auf dieser Welt einsteht.  
 
Die vom Europarat geschaffene und von der Schweiz ratifizierte Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK) hat die Aufgabe derartige Diskriminierungen zu verhindern. Ich stehe hinter den Wertvorstellungen der EMRK und ich verlange, dass der Schutz von Minderheiten – insbesondere von Andersgläubigen – von dieser Konvention genauso gewährleistet wird wie andere darin enthaltene Diskriminierungstatbe​stände.

Die Glaubens- und Gewissensfreiheit auf der ganzen Welt muss auch in der Schweiz wieder mehr zum Thema gemacht werden. Nicht nur im Sinne der verfolgten Christen weltweit.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Einsatz des Europarates für Christen?
  • Mai 6, 2013

    “Während in der Schweiz Diskriminierungen auf Grund des Glaubens verboten sind, sehen andernorts heilige Schriften die Diskriminierung von Andersgläubigen aktiv vor.”

    Die heilige Schrift der Christen sieht das auch vor. Genau wie Sippenhaft (“bis in das dritte und vierte Glied”) und ein paar andere unappetitliche Sachen. Die Grund- und Menschenrechte wurden in Europa grossen Teils gegen die Kirche erkämpft. Aktuell sieht man das in der Gleichstellung der Homosexuellen.

    Und auch noch eine ketzerische Frage von mir: Wenn die CVP ein Herz für Verfolgte hat, warum nimmt sie ihnen dann die Möglichkeit, in der Botschaft Asyl zu beantragen? Damit stellt sie die Leute vor die Wahl: Geld für einen Schlepper auftreiben oder sich, je nach Fall, unschuldig einsperren, foltern oder erschiessen zu lassen. Ist das christlich?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Völlig richtig, Herr Pfister!

      Nicht zu vergessen, dass die katholische Kirche bis heute gewisse Grundrechte (Gleichstellung von Mann und Frau) verweigert…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Damit Sie nicht immer wieder, Herr Pfister, mit solchem Zeugs kommen: Sie sollten wissen, dass wir Christen vom vorchristlichen Verständnis bezüglilch Sippenhaft, Menschenopfer, Auftragsmord, Totschlag usw. seit den Zeiten von old Jesus befreit sind. Halleluja!

      Seither​ gilt das was im neuen Testament steht. Dieses NT können Sie quasi als Tages- und Lebensanleitung ohne Bedenken und jederzeit einsetzen.

      Das alte Testament hingegen, wird von heutigen Christen eher als Geschichtsbuch verstanden, aus dem man lernen kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Ihre Argumentation ist gleich doppelt falsch:

      1. Das Neue Testament macht ohne das Alte keinen Sinn. Es basiert auf dem Alten Testament. Das Alte ist ebenso Teil der Bibel wie das Neue! Ihre Argumentation ist deshalb unsinnig!

      2. Auch das Neue Testament enthält zahlreiche gewalttätige Stellen. Jesus selbst ruft zu Gewalt auf, u.a. gegen Andersgläubige:

      “​Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.”

      “Und wer einem der Kleinen, die glauben, Anlass zur Suende gibt, fuer den waere es besser, wenn ein Muehlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen wuerde.”

      “Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ueber sie Koenig wuerde, bringt her und erschlagt sie vor mir.”

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schenk

      Bleiben Sie doch sachlich! Nur weil ich darauf hinweise, dass es auch im Neuen Testament fragwürdige Passagen gibt, habe ich noch lange keine Abneigung gegen das Christentum.

      Viell​eicht bin ich einfach aufgrund der Tatsache, dass ich Atheist bin unvoreingenommen und in der Lage objektiv über das Thema zu schreiben, währenddem Gläubige natürlich ihre eigene Religion meist als “besser” einstufen als andere.

      Die von Ihnen zitierten Passagen, stammen nicht von mir, sondern von Kommentatoren zu meinem Blog. Ganz im Gegensatz zu den von mir zitierten Passagen. Sie stammen gemäss Bibel von Jesus. Bitte etwas logischer argumentieren, Herr Schenk!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Mein Verhältnis zur Kirche ist gespalten. Wenn Gottes Bodenpersonal die christliche Nächstenliebe lebt, sind die Leute ein Vorbild. So finde ich es toll, dass die christlichen Kirchen der Schweiz den Verfolgten helfen und die Asylrevision ablehnen.

      In Sachen Sexualität und Gleichstellung von Homosexuellen sind aber vor allem die Katholiken extrem weltfremd. Nicht mal die Gleichstellung der Frau haben sie hinbekommen. Frauen dürfen nicht Priester werden, geschweige denn Papst.

      @Hans Knall (cooler Name übrigens, ist der echt?)
      Auch im neuen Testament finden sich neben pazifistischen Botschaften (liebe deinen nächsten wie dich selbst) auch weniger schöne Sachen. Wie Johannes 2, 7-10:

      “Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.
      Seht euch vor, daß ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat teil an seinen bösen Werken. “

      Klingt doch sehr nach Ausgrenzung und Sekte. Ich richte mich jedenfalls lieber nach meinem eigenen Gewissen.

      Kommentar melden
  • Mai 6, 2013

    Liebe Frau Schneider

    Endlich jemand, der den Mut aufbringt, und klartext redet. R I E S I G E S K O M P L I M E N T!!!!!!!!
    Frau Natalie Rickli von der SVP hatte schon vor Jahren solche Sachen beanstandet:

    Siehs​t du Natalie, ich sagte dir immer, du seist auf der richtigen Linie.

    Traurigerwe​ise muss ich gestehen, dass in unserer Christlichen Gemeinde viel falsch gelaufen ist. Da muss ich Stephan Pfister recht geben. Aber nur hier.

    Kommentar melden
  • Mai 6, 2013

    Der Europarat setzt sich für die Menschenrechte ein UNABHÄNGIG VON DER RELIGIONSZUGEHÖRIGKEI​T!!!

    Es ist eine stupide Forderung, dass sich der Europarat nur für Christen einsetzen soll!

    Zudem hat keine andere Religionsgemeinschaft​ hat so viel politische Macht weltweit wie das Christentum!

    Und keine andere Religionsgemeinschaft​ hat im Namen ihrer Heiligen Schrift so viel Unheil angerichtet wie das Christentum!

    Weite​r haben die christlichen Kirchen – wie hier schon richtig erwähnt wurde – die Einführung von Grundrechten in praktisch allen christlichen Staaten bekämpft!

    Kommentar melden
  • Mai 6, 2013

    Die christlichen Kirchen der Schweiz setzen sich für die Verfolgten ein und lehnen deshalb die Asylgesetz-Revision am 9. Juni ab.

    http://www.bote.c​h/vermischtes/werlen-​befuerchtet-willkuer-​im-asylwesen

    Einig​e CVP-Ortssektionen ebenfalls. Nur in der Mutterpartei sucht man christliche Nächstenliebe und Samaritertum vergebens.

    Kommentar melden
  • Mai 7, 2013

    Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK) hat die Aufgabe derartige Diskriminierungen zu verhindern.

    Egal welcher Hautfarbe, Ethnie Religion, ….Geschlecht,

    Es ist ganz klar, egal was für eine persönliche Einstellung man hat, dass auch Christen die Verfolgt werden, (siehe Blog), geschützt werden müssen. Notfalls mit dem Entzug von Entwicklungshilfe usw, als Strafe.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      1. Dann müsste man konsequenterweise aber eben jedem Staat der Leute verfolgt, Entwicklungsgelder kürzen! Und nicht nur Staaten, die Christen verfolgen!

      2. Durch Entzug der Entwicklungshilfe bestraft man die verfolgte Bevölkerung gleich doppelt. Neben der Verfolgung leiden sie dann auch noch an der Einstellung der Entwicklungshilfe.


      Auch aus diesem Grund ist dieser Vorschlag stupid, kontraproduktiv und menschenverachtend!

      Kommentar melden
  • Mai 7, 2013

    “Und keine andere Religionsgemeinschaft​ hat im Namen ihrer Heiligen Schrift so viel Unheil angerichtet wie das Christentum!”

    Aha​?! Und deshalb darf man “die Christen” hier und heute wohl verfolgen, vertreiben, foltern, vergewaltigen und mit Bomben in die Luft jagen? Oder was wollen sie uns mit dieser Feststellung mitteilen?

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie erwachsene, weltoffene, gebildete Menschen, religiösen Fanatismus und Extremismus immer wieder damit zu rechtfertigen versuchen, was im Namen der röm. kath. Kirche, im grauen Mittelalter verbrochen wurde. Der Vatikan ist aber nicht das Christentum!

    Und im Jahr 2013 schreit wohl kein einziger Katholik mehr, verbrennt die Hexen auf dem Scheiterhaufen.

    Der “Dschihad” (der heilige Krieg) ist bis heute, eine der(5)wichtigsten Säulen des Islams. Die Scharia hält in Europa Einzug und wir sehen nicht nur tatenlos zu. Nein, wir suporten es noch, in dem wir z.B. die Unterdrückung der islanischen Frauen auch in unsrem eigenen Land tolerieren! Ihnen Sonderrechte einräumen und gar die Gesetze für anderst Gläubige biegen.

    In einem Rechtsstaat!

    ​”Und keine andere Religionsgemeinschaft​ hat im Namen ihrer Heiligen Schrift so viel Unheil angerichtet wie das Christentum!”

    Sti​mmt! Andere tuen es immer noch! Bald werden wir die Christenverfolgung auch in Europa erleben und daran sind wir selber schuld.

    Schön das wenigstens die CVP nicht ganz so blind ist!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, mir hat einmal ein strenggläubiger Moslem erklärt, wie er “Dschihad” versteht. Es ist ein heiliger, unerbitterlicher Krieg gegen die eigenen Sünden, Schwächen, das eine Fehlverhalten usw. Mit äusserlicher Kriegsführung sollte dies – wenigstens in der heutigen Zeit – nichts zu tun haben. Leider verstehen die meisten Moslems dies nicht richtig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Bedrückend, Frau Votava, ist es, dass vor allem auch viele einflussreiche und massgebende Mullahs, Scheichs, Imame, Emire und andere Hüter der Koranlehre es auch nicht so verstehen, wie Ihr strenggläubiger Gesprächspartner.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Im Gegensatz zu Ihnen verurteile ich eben jegliche Unterdrückung, nicht nur jene gegen Christen!

      Ich möchte Sie zudem an den Massenmord in Norwegen erinnern, wo ein Islamhasser dutzende von Menschen ermordet hat (auch im Namen des Christentums).

      Chr​isten sind nicht einfach nur Opfer und Muslime sind auch nicht nur einfach Täter. Die ganze Sache ist schon etwas komplizierter, meine gute Frau Bächli…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ihre Darstellung Breiviks als Massenmörder im Namen des Christentums ist eine infame Beleidigung aller Christen.

      Breivik, Herr Lohmann, war ein Einzeltäter der ein Sammelsurium wirrer Psychogründe als Rechtfertigung für seine Morde zusammenkleisterte. Keinesfalls kann aber “das Christentum” dahinter vermutet werden.

      Andererseits gibt es Hassprediger im Namen des Islam, die Millionen von Anhängern, bis hinauf in die Führung von Staaten haben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Breivik hatte im Internet hunderte, wenn nicht tausende von Anhängern (auch in der Schweiz)!

      Und wie hat Bush den Krieg im Irak gerechtfertigt? “Achse des Bösen”, “Gott ist auf unserer Seite”….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wahnsinn, Ihr Christenbild, Herr Lohmann!
      Zuerst Breivik als moderner Kreuzritter, dann Bush als Ikone des gesamten Christentums…
      Wie lange wird es noch dauern, bis Sie Hitler zum christlichen Vordenker erklären?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Lohmann

      Wollen Sie sich im Jahr 2013 wirklich darüber streiten, wer in den vergagenen Jahrtausenden mehr Dreck am Stecken gesammelt hat? Genau so entstehen Glaubenskriege!

      Un​d was heisst, im Gegensatz zu ihnen? Welche Unterdrückung befürworte ich denn ihrer Meinung nach?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Weder Breivik, noch Bush oder Hitler sind “Vordenker” des Christentums. Genauso wenig wie islamische Terroristen “Vordenker” des Islams sind.

      Aber Breivik, Bush oder Hitler haben im Namen des Christentums getötet. Genauso wie islamische Terroristen im Namen des Islams töten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Wenn Sie meine Kommentare korrekt gelesen hätten, dann wüssten Sie dass ich eben gerade das nicht will.

      Im Gegenteil: Ich sage ja, dass die Religionszugehörigkei​t keine Rolle spielen sollte, bei der Bekämpfung von Unrecht. Genau das stört mich ja am Vorschlag von Frau Schneider-Schneiter.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn man Unrecht, Herr Lohmann, bekämpfen will, so muss man es erst benennen.

      Und wenn die Religionszugehörigkei​t der Grund dafür ist, dass jemandem Unrecht angetan wird, dann spielt die Religionszugehörigkei​t halt eine Rolle, ob Sie das stört oder nicht.

      Genauso ist das bei den zurzeit in verschiedensten Weltgegenden grassierenden, unmenschlichen Christenverfolgungen.​ Man muss sie benennen, anprangern und bekämpfen.

      Deshalb​ verdienen die Bemühungen von Frau Schneider-Schneiter CVP grössten Respekt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Sie haben leider nicht begriffen worum es geht. Niemand hat ein Problem damit Unrecht zu benennen, anzuprangern und zu bekämpfen.

      Problem​atisch wird es dann wenn man nur das Unrecht gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (in diesem Fall Christen) bekämpfen will.

      Wir müssen solche Verfolgungen bekämpfen unabhängig davon, welche Gruppe verfolgt wird!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich habe, Herr Lohmann, schon begriffen. Verfolgungen muss man bekämpfen. Absolut einverstanden.

      Und wenn Christen verfolgt werden muss man Christenverfolgungen bekämpfen. Oder nicht?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Natürlich muss man auch die Verfolgung von Christen bekämpfen, aber nicht vorrangig, wie dies hier immer wieder gefordert wird.

      Gegenfrage:

      Und wenn Muslime verfolgt werden muss man auch die Verfolgung von Muslimen bekämpfen. Oder nicht, Herr Knall?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hier geht’s eben themengerecht um den Einsatz des Europarates für, Herr Lohmann, Christen. Darum wird auch über Christenverfolgung diskutiert.

      Warum lancieren Sie nicht einen Blog zum Thema Muslimverfolgung? Dort könnten wir dann die Verfolgung der Muslime mit der Christenverfolgung vergleichen…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich frage Sie nochmals Herr Knall:

      Sollen wir auch die Verfolgung von Muslimen bekämpfen?

      Ist doch eine einfache Frage, mein Guter. Warum fällt es Ihnen so schwer Ja zu sagen…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Schon erschreckend, dass sich gewisse Leute nicht mal durchringen können sich gegen Gewalt an Muslimen auszusprechen…

      Kommentar melden
  • Mai 8, 2013

    Da wird wieder aufgezeigt wie menschenverachtend Religion ist, fragwürdig finde ich die Argumentation das Christen und nicht Menschen verfolgt würden.
    Ausserdem gibt es auch fragwürdige Diskriminierungen in der Schweiz, z.b. beim Judentum es nicht möglich sein soll das eine Jüdin einen Nichtjuden heiraten kann. Also kann es nur die Religion sein welche es zu eliminieren gilt.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es werden zwar Menschen verfolgt, Herr Mahler, aber sie werden verfolgt weil sie Christen sind. Wenn man diese Tatsache benennen will, bleibt einem nichts anderes übrig als von Christenverfolgung zu sprechen. (Und sie entsprechend anzuprangern).

      Im Übrigen gibt es keine Religion die eine Heirat mit einem Andersgläubigen ermöglicht. Ist ja auch logisch, denn die Heirat ist ja ein fundamentaler Standpfeiler jeder Konfession. In säkularen Ländern ist aber eine zivile Heirat kein Problem. Nur dort wo die Religion auch zivilrecht umfasst, gibt’s Lämpe.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Genau, Religion ist ja das Problem, besonders wenn solcher kranker Irrsinn gelebt wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @HM
      Die SS war am Anfang Nicht’s Anderes als eine(irre)Glaubensgem​einschaft… zur rechten Zeit, am rechten Ort… verherrender Weise! Und auch sie, wurde wohl vom Rest der Welt, anfangs einfach unterschätzt?

      Da​s Problem ist, der Mensch will nun mal geführt werden. Ob von einem überirischen oder irdischen “Gott”, ist ihm in der Not wohl ziemlich egal!

      Ergo: Problem = Mensch und nicht Religion!

      Aber typischerweise schieben wir die Verantwortung ja lieber in fremde Schuhe! Seien sie auch noch so weit her geholt! 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie sagen ja auch aus das Religion ein Übel der Menschheit ist.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Das Problem ist, der Mensch will nun mal geführt werden. Ob von einem überirischen oder irdischen “Gott”, ist ihm in der Not wohl ziemlich egal!”

      Von Aufklärung haben Sie wohl noch nie was gehört.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Mensch will nun mal geführt werden”
      Im Latexkleidchen mit Tremse im Mund ?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Sie sagen ja auch aus das Religion ein Übel der Menschheit ist.

      Ein Übel mit dem wir aber wohl leben müssen, weil es sich nicht eliminieren lässt! Jeder der es je versucht hat, hat im Grunde nur eine neue “Religion” geschaffen.
      Religion, Dikatur, national Sozialismus, Trakis, Bibers, Blocker… suche Sie sich was aus!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @DL

      Die meisten der rund 8 Milliarden Erdenbürger, sind wohl tatsächlich nicht wirklich aufgeklärt! Und statt ihnen wenigstens hier im eigenen Land auf die Sprünge zu helfen, betreiben wir eine fragwürdige “Integrationspolitik​”, die z.B. duldet, dass Mädchen nicht am Schwimmunterricht teil nehmen dürfen. Anstatt die Eltern aufzuklären!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es ist genau umgekehrt, Herr Mahler! Die Menschen richten sich nach der Religion, nicht die Religion nach den Menschen. Und das ist im Prinzip gut so. D.h. wenn die Religion was taugt.

      Wegen Ihrem Hunde-Trauma kann ich Sie allerdings leider nicht beruhigen. Vergleichen Sie mal mit der Schächterei, der Tieropferei oder der Schwein- und Hundeunreinheit…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer behauptet Religion würde etwas taugen, beleidigt die Menscheit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Das Problem ist, dass wir in der Schweiz jahrzehntelang geduldet haben, dass Mädchen von christlichen Sekten nicht am Schwimmunterricht teilnehmen müssen!

      Die christlichen Freikirchen sind diesbezüglich das weit grössere Problem als die mehrheitlich gemässigten Muslime!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler
      Herr Knall

      Aufgeklärte Menschen sind nicht auf eine Religion angewiesen, die ihnen sagt, was sie zu tun und zu lassen haben. In diesem Punkt stimme ich Herrn Mahler zu.

      Und die Unterteilung des Herrn Knall in “taugliche” und “untaugliche” Religionen ist Unsinn!

      Werter Herr Knall, dann sagen Sie uns doch mal, welche Religionen Sie für “tauglich” und welche für “untauglich” halten?!

      Von den rassistischen Schimpforgien des Herrn Mahler (“Vorhautschnippler​”) distanziere ich mich hingegen klar!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ob aufgeklärte Menschen auf eine Religion angewiesen sind oder nicht, ist, Herr Lohmann, eine philosophische Frage. In diesem Punkt kann ich weder Ihnen noch Herrn Mahler zustimmen.

      Eine Religion die was taugt ist für mich eine, die ihre Gläubigen glücklich macht, ohne dass dafür aus irgendwelchen Gründen irgendeinem Menschen oder Tier die Rübe abgehackt werden muss.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aha, Religiös motivierten Sadisten welche an Geschlechtsteilen ihrer Kinder rumschnippeln, Vorhautschnippler nennen soll rassistisch sein!?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      “Das Problem ist, dass wir in der Schweiz jahrzehntelang geduldet haben, dass Mädchen von christlichen Sekten nicht am Schwimmunterricht teilnehmen müssen!”

      Mag sein, kann ich nicht beurteilen, ist mir neu. Aber! Sie schreiben, gedulet haben! Heisst wir haben diesen Fehler irgendwan demokratisch koorigiert, richtig? Und wozu? Um ihn für die mehrheitlich gemässigten Muslime erneut zu machen?

      Und ihren Mädchen und Buben damit ihre existenzielle Inetration noch schwerer zu machen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Herr Knall

      “Es ist genau umgekehrt, Herr Mahler! Die Menschen richten sich nach der Religion, nicht die Religion nach den Menschen. Und das ist im Prinzip gut so. D.h. wenn die Religion was taugt. “

      Und wer hat’s wohl erfunden Herr Knall?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Komplett falsch, gleich mehrfach, tut mir leid!

      1. Wir haben diesen Fehler nie demokratisch korrigiert. Im Gegenteil es wurde geduldet, niemand hat sich daran gestört als dies christliche Gruppen betroffen hat. Erst als muslimische Eltern das gleiche forderten, wurde das plötzlich zum Problem. Ganz offensichtlich wurde da nicht mit gleichen Ellen gemessen!

      2. Es gibt Gerichtsentscheide, die klar sagen, dass heute alls am Schwimmunterricht teilnehmen müssen. Was Sie hier anprangern, ist mittlerweile längst geregelt.

      3. Auch heute sind betreffend religiösen Sonderwünschen in der Schule die christlichen Freikirchen das grösste Problem und nicht die Muslime. Das bestätigt der neuste Integrationsbericht zu den Muslimen in der Schweiz:

      Muslime sind sehr gut integriert und machen praktisch keine Probleme! Informieren Sie sich über die Fakten und kopieren Sie nicht einfach Angstmacherei von islamfeindlichen Kreisen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Mag ja sein, dass die drei Muslime in ihrer Gemeinde bestens itegriert sind.

      Ich lebe und arbeite aber im Grossraum Zürich. Bin von Migranten und Migrantinen aus allen Herrenländern umzingelt. Ich muss nichts kopieren, ich erlebe es! Tagtäglich.

      Eine Nachbarin zu finden, die mich versteht ist schwierig, eine zu finden die mich grüsst, aussichtslos.

      Sehr gut integriert, heisst für mich nicht vermummt durch unsere Strassen zu gehen. Sich abzuschotten und nur unter seinesgleichen zu bleiben. Heisst nicht, “waswotschmann?” und nicht “hau ab, mit schweizern spielen wir nicht” oder mir als Frau Blicke zuzuwerfen, die töten würden, könnten Blicke töten.

      Und heisst def. nicht, das in einer Schulklasse grad mal noch ein Kind sitzt, das der Landessprache mächtig ist. Während zwei Lehrer nur damit beschäftigt sind den Rest nachzuziehen.

      Das sind die Fakten!
      Statt die Verleugnungsstrategie​ der Linken zu kopieren, kommen sie doch mal vorbei und erleben sie es selbst, Herr Lohmann! Oder unterhalten Sie sich mal mit einem zürcher Polizisten.

      Gut integriert heisst nicht, der eigenen Bevölkerung einfach einen Maulkorb zu verpassen und jeden abzustrafen der es wagt zu mucken! Um dann behaupten zu können es gäbe keine Probleme. Logisch nicht, wir ziehen ja alle den Schwanz ein!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Ich habe während Jahren in einem Quartier gelebt, in dem Muslime die Mehrheit bilden. Die Leute waren äusserst freundlich. Ein paar wenige Frauen tragen da Kopftücher. Vollverschleierte Frauen findet man keine!

      Und wenn man sich die Mühe macht nicht undeutlich Dialekt zu sprechen, sondern Hochdeutsch oder Französisch, dann kann man sich auch sehr gut mit diesem Leuten unterhalten.

      Ich habe mehrer Angestellte, die Muslime sind (Männer und Frauen). Alles sehr zuverlässige Leute, die gut deutsch sprechen. Die zweite Generation spricht perfekt mundart. Unsere Praktikantin, eine junge Muslima aus dem Kosovo, studiert nebenbei, kleidet sich wie eine Schweizerin, ist perfekt integriert!

      Objekt​iv betrachtet, sind Schweizer Muslime sehr gut integriert! Sie sollten nicht aufgrund von Einzelfällen auf die Allgemeinheit schliessen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Lohmann, ich gäbe mich durchaus auch mit einem Bonjour oder einem schlichten Nicken zufrieden! 😉

      Aber ich, erwarte vom Spanier auch nicht, dass er mich mit Grüezi anspricht, in Spanien. Oder vom Inder in Indien.

      Da werde ich mich wohl oder übel mit dem knautschigen Dialekt auseinander setzen müssen, oder mindestens mit der Landessprache des Landes in dem ich leben will. Ev. sogar noch mit dessen Gesetzen und Gesellschaftlichen Spielregeln meines Gastlandes.

      Ich nehme an Sie sehen das ganz anders Herr Lohmann, aber für mich, ist das eine Selbstverständlichkei​t! Und ich habe festgestellt, wenn man sich um Integration bemüht, kommt das bei der Bevölkerung meistens sogar noch viel besser an! 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Vielleicht kennen Sie den Ausdruck “So wie man in den Wald ruft…”.

      Wer natürlich derartige falsche Vorurteile gegenüber Muslimen vertritt und verbreitet, muss sich vielleicht nicht wundern, wenn sie nicht mehr gegrüsst wird…

      Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit Muslimen in der Schweiz, sowohl in der Nachbarschaft wie auch als Arbeitgeber!

      Ausse​rdem geben mir die Expertenberichte klar recht!

      Kommentar melden
  • Mai 9, 2013

    Christenverfolgungen in Regionen in denen muslimische Extremisten den Ton angeben, werden aus dem gleichen Grund begangen, wie Terrorattacken in Ländern mit christlichen Bevölkerungsmehrheite​n.
    Sie werden in der Überzeugung begangen, der muslimischen Religion damit zu dienen. Durch die Bekämpfung oder gar die Ermordung Anders- oder Falschgläubiger, verspricht sich der muslimische Fundamentalist sein Seelenheil.

    Ist es unrecht festzustellen, dass es gehäuft Terrorismus und Verfolgung Andersgläubiger gibt, die sich über den Islam rechtfertigen? Gleichzeitig ist nüchtern darzutun, dass solche Verbrechen sozusagen nie ein christliches Fundament haben.

    Ist es nun vermessen zu mutmassen, die Menschheit wäre besser dran, wenn diese fehlgeleiteten, muslimischen Fanatiker vorher Christen geworden wären?

    Aber, wie viele dieser Terroristen haben überhaupt die Gelegenheit gehabt, Christen zu werden? Wie soll das gehen, an Orten wo das Christentum nur verteufelt und die Bibel weder gelesen noch erzählt werden darf?

    Anstelle militärischer Kriegshandlungen sollten wir den weltweit grossflächigen Abwurf von Bibeln in entsprechenden Landessprachen, über allen Christenverbotszonen verlangen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ohjee Herr Knall!

      “Anstelle militärischer Kriegshandlungen sollten wir den weltweit grossflächigen Abwurf von Bibeln in entsprechenden Landessprachen, über allen Christenverbotszonen verlangen. “

      Das wäre dann der Christiche Dschihad oder wie?

      Es geht doch nicht darum andere zu bekehren um himmelswillen, sondern um Leben und Leben lassen! Eine moderne, aufgeklärte Geselleschaft wie unsere vermag das. Sollte man zumindest meinen.

      Mit dem Abwurf der Bibel klären sie aber keinen verblendeten Fanatiker auf, sondern zwingen ihm lediglich Ihre Religion auf, das hatten wir doch schon, oder?

      Also bitte, werfen Sie meinetwegen die Evolutionsgeschichte ab und zwar überall, flächendenkend, auch über dem Vatikan. Aber wesentlich unweltverträglicher, effizienter und konstengünstiger, wäre die Nutzung des WordWideWeb’s.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn, Frau Bächli, Menschen die Möglichkeit erhalten die Bibel und damit das Christentum kennenzulernen ist das kein Aufzwingen einer Religion.

      Eher muss von einem Aufzwingen gesprochen werden, wenn es hunderten von Millionen von Menschen unter Androhung drastischer Strafen verboten wird, andere Religionen kennenzulernen oder sich frei für einen anderen Glauben zu entscheiden.

      Kommentar melden
  • Mai 10, 2013

    Schön das sich Frau Nationalrätin Schneider-Schneiter und die CVP auch wieder einmal für die Christen einsetzen. Nur sollten Sie als Politikerin auch einmal jenen Ländern die Entwicklungshilfe streichen, oder zumindest kürzen, wo Christen verfolgt werden.

    Kommentar melden
  • Mai 14, 2013

    Gewisse religiöse und ultra-religiöse Kreise sowie rechtskonservative und rechtsextreme Kreise verlangen, dass wir Entwicklungshilfe nach Religionszugehörigkei​t verteilen.

    D.h. Staaten, in denen Christen verfolgt werden sollen keine mehr erhalten. Wenn in gewissen Staaten aber Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten,… verfolgt werden, dann ist das für diese Kreise offensichtlich weniger schlimm, da die Verfolgten ja keine Christen sind…

    Eine absurde und menschenverachtende Argumentation!!!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sind wir wieder beim Mäusefurz-Thema, Herr Lohmann?

      Wenn die Christenverfolgung Thema ist, wollen Sie unbedingt, dass mit Hindu- und Atheistenverfolgungen​ verglichen wird.

      Wenn die Judenverfolgung Thema ist, wollen Sie auf keinen Fall, dass etwas damit verglichen wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ab irgend einem Tag sollten wir in die Zukunft sehen, ohne immer die Vergangenheit genauer zu betrachten.

      Was auch bisher geschehen ist, wir sollten an einem Tag sagen, jetzt, heute sind wir Intelligent genug, und fangen NEU an.

      So eine Art Welt Vergebung. Sonst kommen wir nie weiter.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Was hat das mit dem Thema zu tun. Es geht hier um die aktuelle Verfolgung von Bevölkerungsgruppen und nicht um die Vergangenheit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Eben, Herr Dieter Lohmann,
      Und da wir Christen sind (praktizierend oder nicht) aber sicher in einer Christlich Abendländischen Kultur leben, …
      sollten wir uns erst mal für Unsere Kultur und Religion stark machen..
      Danach uns für die Christen einsetzen, welche in der Welt verfolgt werden…
      Andere Religionen und Kulturen schauen schon selber für Ihre Leute, tun wir das doch auch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Nochmals, ich sowie viele andere Schweizer sind keine Christen!

      Und nochmals, Sie argumentieren wie ein Fundamentalist: Zuerst für die “eigene Kultur”, “eigene Religion” schauen….

      Dies widerspricht den Grundsätzen der schweizerischen Entwicklungshilfe, der Bundesverfassung und auch den Menschenrechten!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Weiter ist es absurd, Herr Nabulon, die “Kultur” über die Religionszugehörigkei​t zu definieren. Das mochte vielleicht im Mittelalter noch halbwegs stimmen. Seit der Aufklärung ist das aber unsinnig!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann, dass ist Ihre Sichtweise.

      Wir müssen das auch nicht auf einen Nenner bringen, schreibt niemand vor. Haben Sie schon mal was von Weihnachten, Ostern, Pfingsten, und solchen Feiertagen gehört? Oder, dass hier ein Sonntag entgegen dem Sabat (Samstag) gefeiert wird? Kultur und Religion haben nichts mit einander zu tun? Immer noch nicht? Da staun ich.

      Fakt und Tatsache sind, die Geografische Lage, danach die Entwicklungsgeschicht​e bis hin zu heute, hat Kultur und Brauchtum geprägt. Und das nicht mal einheiltich in dem Vielvölkerstaat.
      Probleme in den Bergen sehen anders aus als Probleme in der Nordschweiz oder dem Tessin, Welschschweiz oder Graubünden.

      Geogra​fische Gegebenkeiten eines landes haben einen sehr grossen Einfluss auf die Demografische Entwicklung, und wenn ein Land sehr Landwirtschaftlich ist, schlussendlich auch auf das BIP.

      Ist ein Land das Halbe Jahr gefrohren und Nacht, wird eine andere Leistung erbracht, als in einem Land in dem Sonne und Hitze herrscht. Hat nichts mit Faulheit zu tun.

      Es widerspricht ebenso den Menschenrechten und Verfassung, wenn wir zuerst aus Image Gründen, um bessere Geschäfte zu tätigen, in der Fremde Hilfe leisten anstelle in der Schweiz.
      Zuerst sollen es die Menschen hier gut haben, zuerst kommt die Eigene Familie, und wenn man stark genug ist, kann man anderen helfen.
      Oder eben wie heute Üblich (EU) will man Länder zwingen zu helfen. Nein, Herr Lohmann, so nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Ich habe nirgens behauptet Kultur und Religion hätten gar nichts miteinander zu tun. Allerdings die Kultur allein über die Religion zu definieren ist absurd!

      Ausser man beschränkt die “Kultur” auf die Feiertage und Sonntage, wie Sie es tun, dann ist der Einfluss der Religion natürlich aus historischen Gründen da. Für mich besteht Kultur aber eben aus mehr als nur aus Feiertagen…

      Und die kulturellen Unterschiede in der Schweiz zwischen Stadt und Land sind womöglich grösser als jene zwischen Christen und Muslimen, die in der Stadt leben!

      Herr Nabulon, Sie sollten mal einen Blick in die Menschenrechtserkläru​ngen werfen. Von eigene Familie zuerst oder eigenes Land zuerst steht dort nichts!

      Kein Land wird gezwungen EU-Mitglied zu sein!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Dieter Lohmann,
      Von der eigenen Familie usw steht da in den Menschenrechtserkläru​ngen nichts, sondern von Menschen, alle Menschen sollten, da sind die Eigene Familie, das Eigene Land was ja nebst Boden aus den Menschen die es bewohnen definiert werden, inklusive.

      Och nein, wenn man die Konsequenzen aufzeichnet, euer Handel wird bachab gehen, ihr werdet Probleme haben wenn ihr nicht dem EU Block angehört, tragt diese Konsequenzen, und bleit frei…das sind subtile Zwänge…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zum Thema “Kultur”: Da hat die Sprache einen extrem viel wichtigeren Einfluss als die Religion.

      Wir Deutschschweizer sind Teil des deutschen Kulturkreises!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Die Sprache hilft bei der Verständigung, ist aber auch Blockade, wenn es eine andere Sprache ist.
      Die Sprache kultiviert, die Wortsprache zu Schriftzeichen gemacht, haben hier und Weltweit meist Mönche, von verschiedenen Religionsrichtungen. Sei es Latein, Arabisch, Altdeutsch, etc.
      Je nach Religion wurden daraus Werte geschaffen, (Gesetze) welche wiederum Teil der Kultur sind.
      Übrigens, nur weil wir eine Art Deutsch (Dialekt) sprechen, heisst dies nicht, wir gehören dem „Deutschen“ Kulturkreis an. So einfach ist das nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Die Sprache hilft bei der Verständigung, ist aber auch Blockade, wenn es eine andere Sprache ist.”

      1. Richtig, eben gerade deshalb hat die Sprache einen derart wichtigen Eingluss auf die Kultur! Menschen, die nicht die gleiche Sprache sprechen, können kaum den gleichen Kulturkreis im engeren Sinne angehören.

      2. Unsinn, es waren vor allem Wissenschaftler und teilweise Schriftsteller, die Wortsprache zu Schriftzeichen gemacht haben. Z.B. die griechischen Wissenschaftler und Dramatiker lange bevor die christlichen Mönche überhaupt schreiben konnten (oder es sie überhaupt gab). Und noch früher gab es dies in China, Indien, Mesopotamien oder Ägypten.

      Zudem haben christliche Mönche meist in latein geschrieben, was 99% der Bevölkerung nicht verstanden hat. Der Beitrag zur Kultur war also äusserst bescheiden.

      3. Gesetze sind viel älter als das Christentum oder die anderen Weltreligionen. Dass es für eine Gesellschaft schlecht war, wenn man sich gegenseitig umbringt, haben die Menschen viel früher gemerkt. Dazu brauchte es nicht das Christentum und die zehn Gebote!!!

      Ausserde​m wurde der heutige Rechtsstaat, wie wir ihn kennen erst dank der Aufklärung möglich. Und dadurch dass der Einfluss der Kirche zurückgedrängt werden konnte. Ansonsten würden wir wohl heute noch Hexen verbrennen.

      4. Wir sprechen in der Schweiz verschiedene deutsche Dialekte. “Schwyzerdütsch” gibt es nicht. Unsere Dialekte haben untereinander weniger gemeinsam als sie mit verschiedenen Dialekten, die in D gesprochen werden, gemeinsam haben. Sprachen und Kulturen machen nicht vor Landesgrenzen halt! Wir sind Teil des deutschen Kulturraums, auch wenn das vielen Deutschschweizern nicht passt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,

      Wenn schon sind wir Teil des “Deutsch” sprechenden “Sprache” Kulturraumes.
      Und ja, Sprachen gehen über die künstlichen Grenzen hinweg. Aber vergessen Sie den mit Deutschland über alles, diese Zeit hatten wir, und sind froh, dass dort ein Umdenken stattfand. Nicht bei allen, aber auch die werden noch dahinter kommen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sie sollten zwischen Kultur und politischer Macht unterscheiden. Da Sie schon das dritte Reich ansprechen: Erstens wollte D die Schweiz gar nicht einnehmen, sonst hätten sie es längst getan und zweitens war gerade der Antisemitismus auch in der Schweiz weit verbreitet…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      … womit wir doch endlich wieder beim Lohmann-Lieblingsthem​a “Beschuldigungen zur Judenverfolgung” angelangt sind.

      Ab jetzt darf wohl die Christenvefolgung auch in diesem Blog nicht mehr erwähnt werden ohne in Verdacht zu geraten, den Holocaust als Mäusefurz zu verharmlosen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Aus der Kultur eines Landes heraus entsteht die Politische Macht. Wird diese Politische Macht zu eigenmächtig, verändert sie die “Kultur”, was heisst, plötzlich gibt es Verfolgungen, siehe dritte Reich.

      Ist dann der/die Bürger eines Landes etwas zu leichtgläubig, gegenüber seinen PolitikerInnen, hinterfragt er/sie nicht, was seine PolitikerInnen tun, oder lässt sich fanatisch mitreissen, dann kommt es nicht gut.

      Aber wissen Sie, wenn es um Macht geht, kennt die Dummheit keine Grenzen. Es gibt immer wieder welche, die blindlings einem System hinterher rennen. Man sollte aus der Geschichte lernen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Aus der Kultur eines Landes heraus entsteht die Politische Macht. Wird diese Politische Macht zu eigenmächtig, verändert sie die “Kultur”, was heisst, plötzlich gibt es Verfolgungen, siehe dritte Reich.”

      ??? Unsinn!

      Die Kultur lässt sich nicht durch Macht verändern. Auch entsteht Macht nicht aus Kultur. Das ist einfach nur dahingeschriebener Unsinn!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Kurt Peter,
      Nein, das ist absolut kein Unsinn, Diktaturen entstehen so. Zum Glück, wie die Geschichte uns lehrt, nicht beständig.
      Und, zum weiteren Glück, nachdem sie zusammengebrochen sind, oder besiegt wurden, kehrt die “Normalität” zurück.
      Im Falle des Dritten Reiches, bleiben Erinnerungsstätten, zum Gedenken an, Verfolgte, Soldaten, sprich Opfer solcher Zeitabschnitte.
      Dies​e Neuen Daten werden zur „Kultur“ dazu gefügt, denn Kultur ist etwas was sich fortlaufend verändert. Eigentlich jeden Tag ein klein wenig. Wie ein Baum, der jeden Tag ein klein wenig wächst.
      Nach solchen Gewaltereignissen wie Kriege, verändert sich die Sichtweise auf solche Ereignisse, und, wird das Mehrheitlich vom Volk, den Völkern so gesehen, entsteht eine friedliche „Kultur“ auch bekannt als Lebensweise.
      Ja genau Sie, alles Unsinn…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tut mir leid, Herr Nabulon, aber Herr Peter hat recht! Das ist Unsinn, was Sie da geschrieben haben.

      Kulturen ändern sich nur sehr sehr langsam. Man kann aber sehr schnell eine Diktatur errichten.

      Das Umgekehrte ist viel viel schwieriger, aus einer Diktatur eine Demokratie zu machen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Ab 1291 wurde dieser Prozess, eine Eidgenossenschaft zu führen, gegründet.
      Da sollte jeder gleiche Rechte und Pflichten haben, man wollte keine Fürsten und Richter mehr anerkennen, sprich Diktatoren, Monarchen auch einer Kirche (Kloster Einsiedeln) den Gehorsam verweigern.
      Man mag, was Linke ja gerne tun, den Rütlischwur zu den Märli abtun, egal, ab 1315 begann dann diese Geschichte, mit den Kämpfen.
      Wenn jeder Bürger einer Talschaft gleiche Rechte und Pflichten hat, gegenüber einer Gemeinschaft, ergibt das eine andere Sichtweise, wie jene die immer noch den Adeligen Königen Kirchen gehorsam erweisen müssen.
      Übrigens gab es Europa weit keinen “Adeligen”, der das Tun unserer Vorfahren gutgeheissen hatte.
      Als wir gescheitert waren, haben die Allierten uns eine neue Verfassung gegeben, haben akzeptiert, dass es die CH gibt.
      Sie hätten uns auch in die verschiedenen König und Kaiserreiche eingliedern können.
      Haben sie nicht getan. Danke. Sie haben erkannt, dass sich in diesem Gebiet ehemalige Eidgenosenschaft etwas entwickelt hat, und haben uns eigentlich dem Zeitgeist der Franz Reformation folgend, die Chance gegeben, dass weiterhin der Souverän die Macht hat.
      Manch ein “Adeliger” musste das Zähneknirschend akzeptieren. Ausserdem haben Sie uns die Neutralität gegeben, plus die Aufgabe, daran festzuhalten uns nur noch zu verteidigen.

      Sie und andere als Linke verspotten das alles, obwohl das alles genau das ist, was echte Sozialisten eigentlich wollen.
      Und wir als SVP heisst ja vielleicht auch Sozialistische Volks Partei, halten an diesen Werten fest.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Nabulon

      Das sind Mythen, die längst historisch widerlegt sind, die Sie da zum besten geben.

      Die Schweiz/Eidgenossensc​haft war bis 1848 alles andere als ein demokratischer Rechtsstaat. Die meisten Gebiete waren Untertanengebiete der Städte und hatten rein gar nichts zu sagen.

      Innerhalb der Städte hatten nur einige wenige Familien etwas zu sagen. Das gleiche galt auch für die Landorte. Die allermeisten Menschen waren von den politischen Prozessen ausgeschlossen.

      Es​ war Napoleon, der die Untertanengebiete befreit hatte und ihnen politische Rechte gab.

      Es war auch Napoleon, der die Grundrechte in der Schweiz nach französischen Vorbild in der Schweiz einführte.

      Es war also der Druck von aussen, der aus der Schweiz einen demokratischen Rechtsstaat ermöglichte.

      1848 waren es dann die LIBERALEN, die dafür sorgten, dass dieser demokratische Rechtsstaat umgesetzt wurde, gegen den Widerstand der konservativ-religiöse​n Kreise.

      Heute sind es vor allem rechtskonservative Kreise, die unsere LIBERALE Verfassung zerstören wollen, indem Sie sich an einer 1291-Schweiz orientieren, die eben alles andere als demokratisch und rechtsstaatlich war! Als LIBERALER wehre ich mich dagegen!!!

      Kommentar melden
  • Mai 15, 2013

    Ja und Nein, Herr Dieter Lohmann,
    Da wir nun ein mal ein Christliches Land sind, sind wir erst einmal gut beraten, genau hinzusehen, was mit den “Christen” geschieht.

    Da das Christentum aus dem Judentum entstanden ist, egal ob Kath. oder Ref. sind wir weiter gut beraten, auch betreffend Juden genau hinzusehen, und sie zu unterstützen.

    Hier​ geht es explizit um Religion, christlicher Glaube.

    Es gibt dann weitere Themen, wenn Christen, Juden, Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Atheisten und ganz viele weitere Glaubensrichtungen deren Namen ich gar nicht kennen verfolgt werden, oder Frauen, oder Gleichgeschlechtlich orientierte, und und die nennt man Menschen verfolgt werden, was da zu geschehen hat.
    Zur Info, es gibt auch Reiche Menschen, Mittelstand Menschen, Arme Menschen und da ist es dann scheinbar wieder egal, wie man die Verfolgt.

    Laut Internationalen Menschenrechten, gilt es auch deren Leben, Eigentum, Gelder zu beschützen, so lange es nicht kriminell (unschuldsvermutung) erworben, gestohlen wurde.
    Mit diesem Thema haben aber diese Geldjäger Sozialisten ein gewisses Problem, aber, das ist wieder ein anderes Thema, gell Herr Dieter Lohmann.

    Am besten geht jeder dreimal durchs eigene Haus, schaut dass da alles in Ordnung ist, bevor er Kritik am Nachbarn anbringt. (chin weisheit)
    Aber auch Chinesen haben Probleme….

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      1. Ich bin nicht Christ und trotzdem Teil dieses Landes. Bitte zur Kenntnis nehmen! Und immer grössere Teile der Bevölkerung sind nicht mehr Christen!

      2. Sie argumentieren wie ein Fundamentalist: Wenn es die eigene Religionsgemeinschaft​ betrifft, soll man genauer hinschauen als wenn es andere betrifft!

      3. Atheismus ist keine Glaubensrichtung!

      ​4. Als liberaler Unternehmer ist für mich das Recht auf Eigentum ein äusserst wichtiges Menschenrecht! Mit den lächerichen Kapitalüberwindungsvo​rschlägen der Sozialisten kann ich nichts anfangen. Ihre ebenso lächerlichen Anspielungen diesbezüglich können Sie sich also ersparen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Ich gehöre schon lange 20 keiner Religionsgemeinschaft​ mehr an. Jedoch hier in der Schweiz aufgewachsen, setze ich mich in erster Linie für das Land Schweiz, (ohne EU), und dann für diese Religion Christentum ein, welche uns auch Werte vermittelt hat, an die ich glaube.
      Gleiche Rechte Für Frau und Mann gehörten mal nicht dazu. Das wurde entgegen den Ansichten der monotheistischen Religionen angenommen.

      So informativ, gibt es nach wie vor Gebiete, Kultur Religiös bedingt, in denen nach wie vor der Patriarch/Macho das sagen hat. Egal ob das land schon lange die Gleichberechtigung kennt, auf dem Papier, ja, genauer hinsehen was die LandesReligionen betrifft,(anpassungen​) aber auch was für Probleme in welchen Regionen der Welt das Christentum hat.

      Atheismus ist ein Glaube, dass sie glauben, nicht zu glauben. Nun, egal.

      Und die Anspielungen auf Kapital, Sozialismus, die Sie offensichtlich nicht gerne Lesen, ist die Interpretation Ihrer Schreiben und Sichtweisen, was Sie jetzt wieder verneinen, aber sobald wieder so ein Thema kommt, wieder voll unterstützen.

      Ehrl​ich gesagt, ich werd nicht schlau aus Ihren Ansichten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      1. Meine Werte basieren auf den Menschenrechten, den Grundrechten, der Aufklärung und nicht irgendeiner Religion.

      2. Die Werte, die Christentum, Judentum und Islam vermitteln sind praktisch identisch!

      3. Gleiche Rechte für Mann und Frau steht klar im Widerspruch zum Christentum und zur Bibel. Dort steht klipp und klar, dass sich die Frau dem Mann unterzuordnen hat und ihm zu gehorchen hat!

      4. Wer Atheismus als “Glauben” bezeichnet, der hat nicht begriffen, was Atheismus ist!

      5. Dann nenne Sie mir doch mal ein konkretes Beispiel für eine “sozialistische Sichtweise”, die ich vertrete. Nennen Sie mir doch mal einen konkreten Kommentar, wo ich sozialistisches Gedankengut vertrete!

      6. Ich vertrete klar liberale Ansichten:

      – freier, grenzüberschreitender​ Handel
      – ein liberale Gesellschaft ohne religiöse und nationalistische Dogmen
      – klare Trennung von Kirche und Staat
      – nachhaltige und langfristige Politik
      – Rechtsstaatlichkeit basierend auf Grund- und Menschenrechten

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Sie sollten schon wissen was Sie geschrieben haben und wie. Dazu muss ich jetzt gar nichts rezitieren. Sie haben es geschrieben, Basta.

      2. stimmt nicht. Sie sollten möglicherweise mal ale diese Schriften lesen.

      6. freier Handel braucht keine Union wie eine EU. Freier Handel Weltweit, braucht den Willen, dies zu tun. EU ist ein Block, …

      Liberal, freiheitlich, und ich schau mir die Gesetze der Sozis an, Prost…

      Trennung Kirche und Staat war ich mal dafür, bis der Islam kam, ..

      ja, nachhaltige langfristige Politik, definieren wir das mal..

      Rechtsstaatl​ichkeit, basierend auf den Grund- und Menschenrechten, die ganz klar Christlichen Ursprungs sind, das sind Worte von Jesus. Darum schaut unser Recht etwas anders aus.

      Aber lesen sie bitte mal Geschichte, einem Jesus hätte es nicht gefallen, wenn Könige und Kaiser getötet wurden…usw.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      2. Dann nennen Sie mir doch mal konkrete Unterschiede zwischen den Grundwerten der 3 Religionen. Ich habe alle Schriften gelesen! Sie auch?

      6. Die EU ist das Beste was es bezüglich Freihandel zurzeit gibt.

      Nochmals, mit den “Gesetzen der Sozis” habe ich nichts am Hut!

      Blödsinn, die Bibel verlangt von Frauen, dass Sie sich Männern unterwerfen. Genau das widerspricht eben den Menschenrechten!

      U​nser Rechtssystem basiert zum Glück nicht mehr auf dem Christentum, sonst würden wir wohl immer noch Hexen verbrennen…

      Ich stelle fest, dass Sie nicht in der Lage sind konkrete Beispiele betreffen Sozialismus zu nennen. Also nur reine Behauptungen und Verleumdungen ohne Belege!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie Herr Dieter Lohmann,

      Atheismus​ sich Atheist nennen, passt zum Schubladedenken. Der macht eigentlich das gleiche was ein fundamentaler Christ, Jude, Moslem macht, einfach in einer Nicht Religionsform.

      Ich​ nenne mich Agnostiker, möglicherweise gibt es das und das, oder auch nicht.
      Mir Fehlen Beweise, um mich für oder gegen etwas entscheiden zu können. Es gibt Hinweise, Deutungen, die man so oder so ansehen kann.
      Und ja, ich kann sie beruhigen, was es zu lesen gibt, habe ich gelesen. Wenn es dann aber heisst, die Übersetzung sei falsch, dann lasse ich die Leute im Glauben.

      Freihandel: Wenn man einem Block angehören muss, damit man seine Ware verkaufen darf, hat das nichts mit Freihandel zu tun.
      Wenn man Produzenten per Gesetz erklären muss, dass man keine schlechte Ware in die Produkte gibt, hat dies nichts mit Selbstverantwortung und Stolz auf seine Produkte zu tun, sondern dient nur der Mauschelei und der Gewinnsucht.

      P.S. Sozialismus, lesen sie Geschichte, lesen Sie was Sie geschrieben haben. Ich bin nur zu faul dazu, mir diese Mühe zu machen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sie weichen aus:

      Nochmals, nennen Sie mir fundamentale Unterschiede zwischen den 3 Religionen!

      Wenn Ihre Behauptungen betreffend Sozialismus stimmen würden, wäre es eine Kleinigkeit entsprechende Kommentare zu liefern und würde nicht mehr Zeit kosten als die faulen Ausreden zu schreiben…

      Ihre Behauptung betreffend Atheismus einfach nur absurd. Eine Atheist hält sich ganz einfach die rationalen Fakten. Mit Fundamentalismus hat das rein gar nichts zu tun. Im Gegenteil!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Weiter stelle ich fest, dass Sie nicht begriffen haben, worum es beim Freihandel, resp. beim EU-Binnenmarkt geht.

      Wie kommen Sie denn auf die absurde Idee, man dürfe seine Ware nicht verkaufen, wenn man nicht dem “Block” angehöre?!? Völliger Blödsinn!

      Es geht darum dass man Zölle oder technische Handelshemmnisse abbaut oder abschafft!!!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Im Schnellverfahren / sollte man nicht machen, sie wollen es so, Herr Dieter Lohmann.

      Die Juden haben die Thora, / 5Bücher Mose, dazu älterer und neuerer Talmud, in denen Verhaltensregeln aufgezeigt werden.
      Lesen Sie darin Sie werden die Unterschiede erkennen.

      Das Christentum hat AT und NT. Im neuen Testament sind unsere christlichen Werte, welche Jesus gepredigt hat enthalten. Plus Anpassungen wie man mit dem Staat umgeht. Aber aufgepasst, das Christentum besteht nicht nur aus Katholiken, man kann es also nicht vereinheitlichen, nenne Orthodoxe oder andere Richtungen, die sich früher bildeten. Und, jene welche sich später bildeten.
      Lesen Sie darin Sie werden die Unterschiede erkennen.

      Die Dritten, der Islam, lesen Sie, hören Sie zu, was gepredigt wird. Aber, auch Der Islam ist nicht eine Religion, der hat verschiedene Richtungen und Facetten.

      Das alles im Detail zu erklären, bringt nichts. Lesen Sie die Forderungen welche diese und jene Religion aufstellt, das sind die Unterschiede.

      Sozi​alismus hatte Christliche aber auch Jüdische Denker, die mit dem Zustand Monarchien aber auch dem Papsttum nicht mehr einverstanden waren.
      Im nachfolgenden Kommunismus waren mehrheitlich Jüdische Denker am Werk, da wurde noch mehr versucht.

      P.S. die Schweizer Staatsform, direkte Demokratie, die Macht dem Volk, Pöbel, ist an und für sich die Beste Form von echtem Sozialismus, den es gibt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn man den TÜV nicht hat, …muss ich weiterschreiben? Nein

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ihre Behauptung betreffend Atheismus einfach nur absurd. Eine Atheist hält sich ganz einfach die rationalen Fakten. Mit Fundamentalismus hat das rein gar nichts zu tun. Im Gegenteil!

      Kann der Atheist diese sog rationalen Fakten belegen, beweisen? Nein, es sind Vermutungen, dass es nicht so sein könne.

      Und bevor etwas nicht bewiesen werden kann, bestehen Zweifel, es könnte ja doch etwas sein. Nicht? Beweisen Sie das Gegenteil.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      1. Ich stelle fest, dass Sie nicht in der Lage sind mir INHALTLICHE UNTERSCHIEDE zwischen diesen 3 Religionen zu nennen.

      Was Sie hier über die einzelnen Schriften und Gruppierungen schreiben ist mir durchaus bekannt, Herr Oberstudienrat Nabulon…

      2. “Im nachfolgenden Kommunismus waren mehrheitlich Jüdische Denker am Werk…”

      Blödsinn​! Die Religionszugehörigkei​t hat damit rein gar nichts zu tun!

      3. Relgigiöse Fundamentalisten drehen immer die Beweislast um. Wer glaubt muss beweisen, dass es Gott gibt, nicht die Atheisten müssen beweisen, dass es ihn nicht gibt, mein Guter!

      Auch ich könnte ja sonst irgendeinen Unsinn behaupten, dass ein fliegendes Spaghetti-Monster uns erschaffen hat usw. Und dann verlangen, dass man widerlegt, dass es dieses nicht gibt! Bitte etwas mehr wissenschaftliche Logik, Herr Nabulon!

      Zudem können Atheisten sehr wohl beweisen, dass es die Erde und die Menschheit wesentlich länger gibt als dies in der Bibel behauptet wird!

      4. Was hat denn der TÜV mit dem Binnenmarkt zu tun? Sie haben offensichtlich ein “Gnusch im Fadechörbli”!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer glaubt, Herr Lohmann, muss überhaupt nicht beweisen, dass es Gott gibt.

      Jesus lebt, ich sags Ihnen. Wenn Sie das nicht glauben wollen, werden Sie es auch nie wissen…

      Aber Sie könnten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      1. Ich habe geschrieben, dass es keinen Sinn macht, das hier zu erörtern, da man so ins Detail gehen müsste, das ist Perlen vor die Säue geworfen. Sog Religionsfachleute streiten sich übrigens seit ein paar hundert Jahren genau um diese Unterschiede. Es geht schliesslich um das Höchste!
      Sie wollen glauben, als Atheist, es gibt keine solche Höhere Macht, ergo keine Probleme. Dann glauben Sie das.
      Übrigens zeigt Ihre Reaktion, wie hilflos Sie den Tatsachen gegenüberstehen.
      Sie dürfen weiterhin ablehnen, ich darf weiterhin Zweifeln, als Agnostiker, offen sein für Neue Erkenntnisse, ich verschliesse mich nicht, in nichts im Leben.

      2.Es waren Menschen, die von Werten gelesen haben, dass eigentlich jeder Mensch egal was er getan hat, vor Gott gleich ist. Und dann schauten sie die Systeme an, Monarchien und begannen zu zweifeln, ob diese Systeme in Ordnung sind.
      Ein Unterschied zum Islam, da ist der Status in dem man lebt, Gott gewollt. Das soll man akzeptieren.
      Im Judentum ist es eine Aufgabe, ja fast eine Strafe, die man tragen muss, Gott will das so, damit der Mensch mehr Erkenntnis erreicht.
      Das sind Unterschiede, Herr Lohmann.

      3.Ein Fundamentalist ist nicht offen für neue Erkenntnisse. Egal wenn wir beweisen, dass die Erde älter ist als es in den Schriften steht, ein Fundamentalist glaubt etwas anderes.

      Auch wenn sichtbar ist, dass es mit der EU, der Rechtstaatlichkeit etc nicht gut bestellt ist, ein Europa Fundamentalist kann dies NIE akzeptieren.

      4. wer seine Ware nach eigenen Normen kontrolliert, Empa co TÜV, GS, nach Schweizer Normen, wissen Sie ganz genau, erst als die Verträge da waren, wurden unsere Prüfungen akzeptiert.
      Es sei erwähnt, dass im Starkstrom, Sanitär, Gas, Statik am Bau und Maschinenanlagen, wir härtere Bestimmungen hatten als in Resteuropa.
      Also reine politische Willkür, Erpressung eines EU Blockes, unsere Normen nicht zu akzeptieren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon:

      Wenn Sie hier Behauptungen aufstellen, dann sollten Sie diese auch belegen können. Ihre Ausreden es sei zu komplizier, dies zu erläutern sind billig. Entweder können Sie es oder Ihre Behauptungen sind wertlos!

      Herr Knall:

      Aber ja doch, und den Osterhasen gibts auch, wenn man nur ganz feste dran glaubt… lol

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Entschuldigen Sie bitte, Herr Kurt Peter,
      Aber wenn Sie nicht fähig sind, das was bereits geschrieben wurde zu verstehen, …gut, bin ich nicht fähig, die Botschaft verständlich rüberzubringen.

      In einem zweiten Punkt, hat jeder Vimentis Leser Schreiber das Recht, oder die Pflicht, sich selbstständig durch die bereits bestehende Literatur, die dann wirklich von Fachexperten zusammen gestellt wurde, zu lesen, zu verstehen.

      Logisch​, wenn eine Religion das Ziel hat, Weltführend zu werden, nach dem einfachen Prinzip der Vermehrung, plus jene die übertreten zum Islam, freiwillig, um ihr Bekenntnis zu verbreiten, was ist daran schlecht?

      Sorry, für mich als Mann wäre daran überhaupt nichts schlecht, eigentlich. Ich werde, würde so wieder zum Unbestrittenen Oberhaupt meiner Familie, …lesen sie unterschiede Mann und Frau, das sind keine Märchen, das sind ernstgemeinte niedergeschriebene Wort, denen Folge geleistet wird, oder es gibt eine Strafe.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gibt nur eine Kirche, die den Anspruch hat “weltführend” zu sein und das ist die katholische Kirche.

      Das erkennt man schon allein an ihrer weltweiten extrem hierarchischen, diktarorischen Organisationsform mit einem Papst der unantastbar ist.

      Zum Thema Mann-Frau: Da sagt die Bibel ja klar, dass sich die Frau dem Mann unterzuordnen hat und ihm gehorchen muss!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Dieter Lohmann,

      Im Schöpfungsbericht (1. Mose 1) lauten Gottes erste Worte zum Thema Mann und Frau, dass Er beide in seinem Bilde schuf (Vers 27). Keiner erhielt mehr von Gottes Ebenbild als der andere.

      Die Bibel beginnt also mit der Gleichwertigkeit der Geschlechter. Als Personen, als geistige Wesen, die vor Gott stehen, sind Mann und Frau absolut gleich.

      Wie dann die Unterschiede entstehen, ich hab obriges kopiert, lesen Sie bitte einfach weiter.
      Es sind da ein Paar Wissenslücken vorhanden, Herr Lohmann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Das ist reine Interpretation, Herr Nabulon. Hier eine Gleichwertigkeit herbeizudichten ist doch sehr weit hergeholt. Insbesondere, da 1. Mose 2 die Erschaffung der Frau ja dann detaillierter beschreibt:

      “Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen.” (1. Mose 2, 18). Zuerst wird ja der Mann erschaffen und erst dann aus der Rippe des Mannes die Frau. Und die Frau ist die Gehilfin des Mannen.

      Gibt es da ein paar Wissenslücken bei Ihnen, Herr Nabulon, oder haben Sie dies bewusst weggelassen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber es gibt noch viel deutlichere Stellen in der Bibel, die klar sagen, dass sich die Frau dem Mann unterwerfen müsse:

      “Zu der Frau sprach er [Gott]: Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen!” (1.Mose 3, 16)

      Die Frau ist also gemäss Bibel eine Gebärmaschine, die Schmerzen leiden muss und sich vom Mann beherrschen lassen muss.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber auch das Neue Testament ist nicht besser:

      “Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, die Frauen den eigenen Männern als dem Herrn! Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist.” (Eph. 5, 23ff)

      Auch in zahlreichen anderen Stellen im Alten sowie im Neuen Testament wird von den Frauen verlangt, dass Sie sich den Männern unterordnen!

      Zum Schluss noch ein Bibelspruch, der auch sehr viel über die Rolle der Frau in der Bibel aussagt:

      “Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase. (Spr. 11,22)

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Nein, es gibt keine Wissenslücke, jedoch hab ich schon mal geschrieben, glauben sie wirklich, dass wir hier in ein paar Zeilen die Unterschiede aufzeigen können, wo diese Religionsfachleute seit Jerusalem darum herum streiten?

      Eigentlich ist das Thema, wäre es, dass nun auch einmal die Christenverfolgung als Thema kommt. Siehe Blogeröffnerin.

      Un​d dann kommt der Herr Lohmann und behauptet, es gäbe die Unterschiede nicht. Lass ich so stehen, denn ich stehe wie gesagt nicht auf Religionen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      … und trotzdem verteidigen Sie vehement das Christentum und behaupten wir seien ein christliches Land und müssten deshalb besonders auf Christen achten…?

      Sie haben die angeblichen Unterschiede zwischen den Religionen zum Thema gemacht mit Ihrer Behauptung, die Sie nicht belegen können!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Das ist die Logik, besonders auf verfolgte Christen zu achten, wenn man in einem Christlich geprägten Land wohnt.

      Würden in “Muslimischen” Staaten, Regierungen Christen schützen, wenn die verfolgt werden, wäre das Thema hier nicht nötig.

      Wenn wir hier gewisse Werte die uns duch Muslime zugetragen werden, nicht akzeptieren, heisst das nicht, in der Schweiz würden diese Minderheit verfolgt.
      Obwohl ja grad sie eine Person sind, die genau in diese Richtung Behauptungen aufstellt.

      Nicht belegen können ist eine Witzaussage. Mangels Wille, wollen Sie nicht erkennen, was Fakten und Tatsachen sind.
      Lesen und nicht verstehen, toll, da muss man nicht weiterschreiben, ist auch nicht meine Aufgabe.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Tut mir leid, aber das ist mittelalterliches Denken, das wir endlich mal überwinden sollten. Es ist ganz einfach egal welcher Religionsgemeinschaft​ ein Opfer angehört.

      Kommentar melden
  • Mai 15, 2013

    Ketzerische Frage: Warum wird die Entwicklungshilfe eigentlich an Regierungen ausgerichtet und nicht direkt an die notleidende Bevölkerung, wie dies z.B. HEKS tut? Selbst wenn die entsprechende Regierung keine Christen verfolgt, wieviel Geld versandet wohl in undurchsichtigen Kanälen?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Votova

      Wie kommen Sie denn drauf, dass die Entwicklungshilfe nicht auch direkt an die notleidende Bevölkerung gelangt???

      Meine gute Frau Votova, auch die Leute die in der Entwicklungshilfe tätig sind, überlegen sich etwas! Ein Grossteil der Entwicklungshilfe läuft über Beiträge an NGO wie Helvetas oder HEKS! Resp. diese Organisationen führen Projekte im Auftrag des Bundes aus.

      Eine gewisse Absprache mit den entsprechenden Regierungen ist aber natürlich notwendig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      weil diese Staaten anstelle Nahrung, Waffen kaufen für die Kriege.
      In deren Ländern haben die gar kein Interesse, dass die Bevölkerung nicht mehr leidet, denn nur hungernde und leidende Menschen kann man anstiften zu Hass und Krieg.

      P.S. Die NGO’s sind eines der grössten Probleme die wir haben. Man kann sich kundig machen, Haiti, was da abgeht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sie haben teilweise recht. Leider.

      Aber man kann es sich natürlich auch einfach machen und sagen, weil es Probleme gibt, stecken wir den Kopf in den Sand und machen gar nichts mehr!

      Zudem gibt es nationalkonservative Kreise, die gar keine Entwickungshilfe wollen. Aus nationalistischen Gründen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Kommen sie doch mal von diesem Schubladendenken weg. Dieses Denken ist vergleichbar mit genau dem was sie den “Christen” anprangern.
      Vernunft, überigens auch Menschenrechtlich gesehen, finanziert man keine Staaten, in denen man nicht 100% weiss, dass die verfolgten dort nicht auf einmal in Gewehre schauen, die wir bezahlt haben.

      Und Vernunft sollte noch vor den Menscherechtsparolen kommen, man sollte erkennen, was abgeht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Informiere​n Sie sich doch endlich mal wie moderne Entwicklungshilfe funktioniert! Man finanziert keine Staaten, sondern baut Brunnen oder unterrichtet Bauern usw.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Muss ich nicht nachlesen, das weiss ich. Das ist auch gut so.

      Jedoch wurde Jahrzehnte Lang, aus rein politisch geschäftlichen Gründen eine Verfehlte Entwicklungshilfe betrieben, und wird es noch.

      Es sollte schon lange klar sein, dass man vor Ort hilft, nachhaltig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Lohmann, Frau Schneider-Schneiter schrieb “(…) Entwicklungshilfe an jene Staaten zu stoppen (…), Staaten, nicht NGO’s, deshalb komme ich darauf. Aber natürlich freue ich mich, wenn unsere Entwicklungshilfe direkt hilft, indem sie z.B. Brunnen baut oder dergleichen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Votova

      Das ist leider nicht die einzige Stelle im Artikel von Frau Schneider-Schneiter, die unglücklich formuliert ist…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich bin immer wieder erstaunt, was für falsche Vorstellungen gewisse Leute von der Entwicklungshilfe haben.

      Besten Dank, Herr Lohmann, dass Sie dies korrigiert haben!

      Kommentar melden
  • Mai 15, 2013

    @ Herr Lohmann

    Frau Scheiter-Schneiter hat doch aber gar nie gefordert der Europarat hätte sich nur um verfolgte Christen zu kümmern, sie fodert lediglich, dass er sich AUCH um sie kümmer sollte. Als Christin bin ich dafür dankbar! Denn es ist in der Tat so, dass “Andere” ihre strengen Wächter haben, die jeden und alles was auch nur vermeindlich oder im Ansatz Kritik wagt zu üben, zum Abschuss frei geben! Das Christentum ist da doch schon einiges Kritikfähiger und vor allem zurückhaltendender seinen Gengnern gegenüber. Nichts destotrotz gibt es Christen die auf Grund ihrer Religion gar um ihr Leben bangen, oder flüchten müssen und es interessiert in der Tat, kein Schwein!

    Wieso nicht? Weil sie nicht laut genug schreien? Die Welt nicht wie “Andere” mit brutalster Gewalt zwingen, sie ernst zu nehmen? Oder weil sie nicht auf eine 2000 jährige Unterdrückung zurückgreifen können?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      1.Frau Schneider-Schneiter fordert hier einen Sondereinsatz für verfolgte Christen. Gleichzeitig erwähnt sie den Vorschlag der CVP, Entwicklungshilfe für Staaten einzustellen, die Christen verfolgen.

      2. Frau Bächli, ich stelle fest, dass es Ihnen als offenbar gläubige Christin an jeglicher Objektivität fehlt. Die katholische Kirche als kritikfähig zu bezeichnen ist geradezu lachhaft. Keine andere Religionsgemeinschaft​ hat weltweit derart viel Macht wie das Christentum. Wenn in Nigeria Christen ermordet werden, wird das zurecht gross publiziert. Wenn aber Muslime ermordet werden, wird das totgeschwiegen. Christen einseitig nur als Opfer darzustellen ist absurd.

      3. Als religionsloser Steuerzahler erwarte ich, dass die Entwicklungshilfegeld​er unabhängig von der religionsunabhängig ausgegeben werden!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Schneider-Schneiter CVP fordert hier einen längst überfälligen Einsatz für, Herr Lohmann, verfolgte Christen aufgrund eines riesigen Nachholbedarfs.

      Denn während bei allen anderen Religionsgemeinschaft​en nicht nur die Verfolgung sondern auch jede noch so an den Haaren herbeigezogene Beleidigung zu geforderten Demutsgesten der abendländisch-aufgekl​ärt-christlichen Welt führt, werden auch schlimmste an Christen begangene Verbrechen meist gleichenorts heruntergespielt und verharmlost.

      Anstatt endlich das Ausmass und die Brutalität der weltweiten Christenverfolgungen anzuerkennen, versuchen Sie in grotesker Weise immer wieder mit themenfremden Einwürfen diese traurige Tatsache zu verwedeln.

      Ich finde das respektlos gegenüber allen verfolgten Christen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich weiss generell nicht, warum man an Schurkenstaaten noch welche Gelder bezahlen sollte. Egal, welche Religion erniedrigt wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Ihre Argumentation ist menschenverachtend, da Sie die Menschheit in 2 Gruppen einteilen: Christen und und Nicht-Christen. Sie argumentieren damit genau gleich wie die islamischen Fundamentalisten!

      ​Wenn die eine Gruppe verfolgt wird ist das schlimm und bedarf Massnahmen, wenn die andere Gruppe verfolgt wird, ist das für Sie offensichtlich nicht schlimme und bedarf keiner Massnahmen!

      Noch​mals, wir müssen Verfolgung bekämpfen unanhängig von der Religionszugehörigkei​t!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Bitte informieren Sie sich, wie die Entwicklungshilfe der Schweiz funktioniert. Man zahlt nicht einfach Gelder an Schurkenstaaten.

      W​enn schon finanziert man Projekte, die direkt der Bevölkerung zugute kommen.

      Würde man diese Projekte abbrechen, würde man die leidende Bevölkerung gleich doppelt bestrafen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie überbeissen mal wieder, Herr Lohmann. Jetzt wird von Ihnen bereits dem islamischen Fundsmentalisten gleichgestellt, wer Christen als Christen bezeichnet…

      Waru​m sollte es menschenverachtend sein, die Christenverfolgung schlimm zu finden?

      Wenn Sie daraus schliessen, dass deshalb Verfolgungen anderer Gruppen weniger schlimm seien, ist das Ihre eigene abstruse Logik.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Bitte schön ruhig und sachlich bleiben… und bitte endlich mal richtig lesen.

      Niemand hat etwas dagegen wenn Sie Christenverfolgung schlimm finden. Niemand hat etwas dagegen, wenn Sie Menschen in religiöse Gruppen einteilen.

      ABER! Ihr Problem ist, dass Sie werten! Und das völlig unsachlich und mit mangelnder Objektivität! Die eine Religionsgruppe sind für Sie pauschal arme Verfolgte, also nur Opfer, währenddem Sie anderen Religionsgruppen pauschal vorwerfen Sie würden jammern und übertreiben.

      Ich zietiere Sie:

      “Denn während bei allen anderen Religionsgemeinschaft​en nicht nur die Verfolgung sondern auch jede noch so an den Haaren herbeigezogene Beleidigung zu geforderten Demutsgesten der abendländisch-aufgekl​ärt-christlichen Welt führt, werden auch schlimmste an Christen begangene Verbrechen meist gleichenorts heruntergespielt und verharmlost.”

      Gen​au so könnte ein islamischer Fundamentalist argumentieren. Einfach mit umgekehrten Vorzeichen…

      We​r derart unausgewogen, falsch verallgemeinernd, schwarz-weiss argumentiert, der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, fundamentalistisch zu argumentieren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sorry Her Lohmann, aber wenns um Objektivät geht… ich bitte Sie!

      “Denn während bei allen anderen Religionsgemeinschaft​en nicht nur die Verfolgung sondern auch jede noch so an den Haaren herbeigezogene Beleidigung zu geforderten Demutsgesten der abendländisch-aufgekl​ärt-christlichen Welt führt, werden auch schlimmste an Christen begangene Verbrechen meist gleichenorts heruntergespielt und verharmlost.”

      Das​ sind nun mal Tatsachen, Herr Lohmann! Ob ihnen das nun gefällt oder nicht! Ob Sie es hören wollen oder nicht! Fakten bleiben Fakten. Dort wo die Islamisten, um das Kind klar beim Namen zu nennen, an die Macht kommen, werden Christen systematisch vertrieben.

      Und es ist ebenfalls eine Tatsache, dass sie allem und jedem der wagt Kritik zu üben, den Krieg erklären.

      Natürlich glänzt die Kath. Kirche auch nicht mit Kritikfähigkleit. Aber im Verhältnis zum Islam, Herr Lohmann, im VERHÄLTNIS ist man heute, doch immerhin in der Lage Einiges wenigstens mal zu hinterfragen! Aber vorallem Herr Lohmann, verkündet das Christentum seine Botschaft nicht mit Bomben!!! Und kommen Sie mir jetzt bloss nicht wider mit, “aber vor 500 Jahren” das interessiert hier und heute kein Schwein mehr!

      Im übrigen Her Lohmann, bezeichne ich mich nicht als gläubige Christin, ich habe mit der Kirche sehr wenig am Hut. Mit Religionen, die im Jahr 2013 Hass und Gewalt predigen, Frauen behandeln wie Vieh und schlimmeres und zulässt, dass in ihrem Namen die ganze Welt terrorisiert wird, hab ich einfach noch viel, viel weniger am Hut.

      Insb. wenn man anderst denkenden gegenüber, absolut null Achtung und Respekt entgegen bringt, genau DAS, aber für sich selbst bedingungslos vom Rest der Welt einfodert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      1. Behauptungen sind keine Fakten! Es ist zudem lachhaft zu behaupten die “christliche Welt” sei aufgeklärt. Waren Sie schon mal im christlichen Lateinamerika oder im christlichen Afrika?

      2. Richtig, dort wo extreme Islamisten an der Macht sind, dort haben es die angehörigen anderer Religionsgemeinschaft​en schwer (das trifft nicht nur auf Christen zu!). Nur in den allermeisten islamischen Staaten sind eben keine Islamisten an der Macht!

      3. “Den Islam” gibt es nicht! Im Gegensatz zur katholischen Kirch gibt es im Islam keinen unfehlbaren Papst! Die meisten Muslime und muslimischen Gruppen weltweit sind sehr kritikfähig und alles andere als Extremisten!

      4. Man muss nicht 500 Jahre zurück zu gehen, meine gute Frau Bächli. Schon mal etwas von Nordirland gehört? Oder vom Islamhasser Breivik?

      5. Religiös begründete Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen ist leider tatsächlich ein grosses Problem in vielen Regionen dieser Welt: im hinduistischen Indien, im christlichen Lateinamerika, im christlichen Afrika, in gewissen islamischen Regionen,…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Auch als, Herr Lohmann, Atheist, würde es Ihnen gut anstehen, die Verhältnisse zu wahren.

      Die katholische Kirche bezeichnet zwar den Papst in kirchlichen Dingen als unfehlbar. Trotzdem würde er keine Todesurteile fällen, wenn seinen Ansichten nicht entsprochen wird. Das haben wir der Aufklärung zu verdanken.

      Andererseits können aber hunderte von Mullahs oder Gross-Imame, per Fatwa jederzeit die gläubigen Dschihadisten losschicken.

      Und doch, in den allermeisten islamischen Staaten sind eben Islamisten an der Macht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Das haben wir der Aufklärung zu verdanken.”

      Absol​ut richtig!!! Wenn die kath. Kirche dürfte, würde Sie wohl weiterhin Hexen verbrennen! Dank der Aufklärung haben u.a. viele Atheisten dafür gesorgt, dass die kath. Kirche diesbezüglich nichts mehr zu sagen hat!!!

      Islamisch​e Terroristen haben meist rein gar nichts mit religiösen Würdenträgern zu tun! Die werden nicht von einem “Mullah” beauftragt! Ausserdem gibt es im Islam sehr viele unterschiedliche Glaubensrichtungen mit unterschiedlichen Geistlichen. Diese haben aber in keinster Weise auch nur annähernd so viel Macht wie der Papst.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Blödsinn, Herr Knall!

      Es gibt rund 50 islamische Staaten weltweit (Staaten mit islamischer Bevölkerungsmehrheit)​. In den wenigsten davon sind Islamisten an der Macht!!!

      Bitte informieren Sie sich korrekt!!!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Um den Informationen korrekt zu werden, müsste man vielleicht, Herr Lohmann, präzisierend sagen:
      In den meisten der Länder, in denen insgesamt ca. 80% der islamischen Weltbevölkerung leben, sind Islamisten an der Macht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Ich stelle fest, dass Sie keine Ahnung haben wo Muslime überhaupt leben!

      Absoluter Blödsinn, den Sie da verzapfen!

      1. Grösstes islamisches Land ist Indonesien mit rund 200 Mio Muslimen. Trotzdem ist der Islam dort nicht Staatsreligion und alle 5 Weltreligionen werden offiziell anerkannt.

      2. An zweiter Stelle folgt Pakistan mit rund 180 Mio Muslimen. Auch dort ist der Präsident alles andere als ein Islamist!

      3. Indien (180 Mio). Hier sind Muslime eine Minderheit und werden eher unterdrückt.

      4. Bangladesh (150 Mio). Hier ist eine klar säkulare Partei an der Macht.

      5. Nigeria (80 Mio): Hier ist ein Christ Präsident.

      In diesen 5 Staaten leben rund 50% aller Muslime weltweit, mein Guter! Und hier sind keine Islamisten an der Macht! Und in den meisten anderen islamischen Staaten ist das auch so!

      Informieren Sie sich doch mal, anstatt hier ständig derartigen Unsinn zu verbreiten!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Lohmann,
      Pakistan ist am wählen und kippen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      1. Ich spreche vom pakistanischen Präsidenten und der wird zurzeit nicht gewählt, der bleibt!

      2. Haben die islamisten keine Mehrheit erreichen können.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich würde sagen, Pakistan ist längst gekippt, Herr Nabulon.

      Und von keine Islamisten an der Macht, Herr Lohmann, kann auch in den anderen Ländern keine Rede sein:

      In der Indonesischen Nordprovinz Aceh herrscht die Scharia unter der sich der Druck auf die Christen dauernd erhöht. Im Juni 2012 wurde dort übrigens ein sich zum Atheismus bekennender Mann zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

      In Bangladesh ist der Islam Staatsreligion. Die Scharia ist seit 1988 Grundlage des Rechtssystems. In den 1970er Jahren wurden bis zu drei Millionen Hindus von Muslimen massakriert. Ca. 4 Millionen Nichtmuslime flüchteten. Der Einfluss islamischer Fundamentalisten wächst seitdem stetig.

      In Nigeria nehmen die Islamisierungstendenz​en im ganzen Land zu. So wurde auf Druck islamischer Gruppen im Nordteil des Landes (wo praktisch alle Muslime Nigerias leben) die Scharia eingeführt. Seither fielen Tausende religiösen Pogromen zum Opfer. Islamistengruppen wie Boko Haram verlangen die Einführung der Scharia auch im Süden (wo praktisch alle Einwohner Christen sind).

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sehe ich ähnlich Herr Knall,

      Die einen schauen möglicherweise auf das Papier, in welchem dies und jenes festgehalten wird, Verträge, oder eben auch Kommentare von Menschen geschrieben, welche die Realität verleugnen.

      Nun, gemäss Internationalen Menschenrechten haben Wir ja kein Recht, inner Staatliche Angelegenheiten eines Landes in Frage zu stellen. Egal wenn bei Wahlen Bomben gezündet wurden, es ging ja alles Rechtstaatlich zu und her.

      Würden wir nicht an diese “Rechtstaatlichkeit​” glauben, die Welt hätte ein Problem. So haben wir “keines”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “5. Religiös begründete Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen ist leider tatsächlich ein grosses Problem in vielen Regionen dieser Welt: im hinduistischen Indien, im christlichen Lateinamerika, im christlichen Afrika, in gewissen islamischen Regionen,…

      W​erden im christlichen Lateinamerika auch 11 jährige Mädchen zwangsverheiratet und Frauen ohne Prozess gesteinigt, Herr Lohmann?

      Und was heisst in gewissen islamischen Regionen…., Herr Lohmann? Häusliche Gewalt ist bei Muslimen auch im Westen immer ein grosses Thema. Ja, natürlih gibt es sie auch unter Christen, aber die Statistiken, die Sie sicher längst kennen, zeigen ein sehr klares Bild auf…

      Sogar die Schweiz hat erkannt und zugegeben, dass viele junge Männer, die hier aufgewachsen sind, die Gleistellung von Mann und Frau nicht respektieren können, weil sie zuhause eben das Gegenteil vermittelt bekommen. Das sind Ihre bestens integrierten Muslime Herr Lohmann, mit dennen wir aber null Probleme haben. Auch nicht wenn man sich als 17 jährige vom Freund trennen will und mit einer Kugel im Kopf endet. Herr Lohmann, legen Sie die Scheuklappen endlich ab!

      Statt nur gegeneinader aufzuwiegen wer in der Vergangeheit mehr Mist gebaut hat. Denn es geht um die Zukunft und die sieht düster aus, wenn wir weiter Tatsachen leugnen und alle Kritiker ungehört nur in die rechte Ecke drängen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wer behauptet in Bangladesh, Nigeria, Indonesien oder Pakistan seien Islamisten an der Macht, der hat nun wirklich keinen blassen Schimmer!

      In Indonesien werden die islamistischen Separatisten von der indonesischen Regierung ja bekämpft. Das gleiche in Nigeria. Da geht ja neuerdings die Armee gegen die Islamisten vor.

      In Bangladesh ist die säkulare Awami-Liga an der Macht. Alles andere als eine islamistische Partei! Und auch in Pakistan haben die Islamisten keine Mehrheit im Parlament trotz Gewinnen bei den aktuellen Wahlen.

      Nebenbem​erkungen: Nur weil eine Partei im Namen “islam” enthält ist sie noch lange nicht islamistisch! Oder sind die CVP oder CDU/CSU auch christliche Extremisten, weil Sie ein C im Namen haben?

      Auch in der Schweiz in das Christentum “Staatsreligion” resp. die christlichen Landeskirchen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “In den meisten der Länder, in denen insgesamt ca. 80% der islamischen Weltbevölkerung leben, sind Islamisten an der Macht.”

      Dieses Ammenmärchen zeugt von Unwissenheit über den Islam weltweit und wurde von Herrn Lohmann ja klar widerlegt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, Zwangsheiraten sind in keinster Weise islamspezifisch sondern kommen bis heute in allen Weltreligionen vor:

      In Afrika findet man Zwangsheiraten sowohl im christlichen Teil wie auch im islamischen Teil.

      Auf dem indischen Subkontinent findet man sie sowohl im hinduistischen wie auch im islamischen Teil.

      Und im christlichen Lateinamerika gehören sie bis heute zum Alltag, meine liebe Frau Bächli!

      Und auch bei uns in der Schweiz sind Zwangsheiraten in gewissen christlichen Sekten weit verbreitet!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, häusliche Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet völlig unabhängig von der Religionszugehörigkei​t. Wenn Sie es nicht glauben, informieren Sie sich doch mal in einem Frauenhaus.

      Dort wimmelt es von Frauen, die von ihren Bünzli-Schweizer-Ehem​ännern verprügelt wurden!

      Zur Info: In Mittelamerika gibt es pro Kopf der Bevölkerung wesentlich mehr Rachemorde an Frauen als in der islamischen Welt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Kurt Peter,
      hören Sie doch auf, so fanatisch daher zu schreiben, alles zu verdrehen.
      1. legt jemand das Gelübde ab für den Islam, richtig lesen und richtig verstehen, falls möglich, also “legt jemand das Gelübde ab für den Islam”, zeigt das, dieser Mensch bekennt sich zu den fundamentalen Werten für den Islam. Zeigt aber in keiner Weise, dass Gewalt dahinter stecken könnte. Ist es auch nicht, sollte es auch nicht, “der Islam” ist eigentlich eine grundfriedliche Religion, eigentlich.
      2.Wer im “Islam” geboren wurde, übernimmt automatische die Werte vom “Islam”. Mit dem Passus im “Vertrag”, diese Bindung ist für Lebzeit, nicht aufkündbar. Will jemand austreten, ist das je nach Land und Sichtweise möglich, oder eben nicht.
      3.Steht “Islam” in einer Partei, werden alle Themen bevorzugt, das wird den Leuten / Gläubigen so beigebracht, dass sie für den “Islam” einzustehen haben.
      4.Ein Vergleich zum christlich in einer Partei CVP, (EVP, EDU), kann man nicht machen, weil gemäss Bibel andere Werte verkündet werden. Kann man aber auch nicht vereinheitlichen, da es da wie Überall Unterschiede gibt.
      P.S. als die C-Kirche das Sagen hatte, befanden wir uns im Zeitalter der Hexenverbrennung, Verfolgung, Gottesurteilen, im tieften Mittelalter. Da der “Islam” um 612-632 entstand, erste ausbreitung, befindet er sich ca im 1381 Jahr seines bestehens, nach deren Zeitrechnung. Also genau da, wo wir auch ein schwarzes Zeitalter hatten, nach unserer Zeitrechnung.
      Da der Ursprung der selbe ist bei dieser Monotheistischen Religion(en) ist nicht verwunderlich, wie sie agieren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli, häusliche Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet völlig unabhängig von der Religionszugehörigkei​t. Wenn Sie es nicht glauben, informieren Sie sich doch mal in einem Frauenhaus.

      Dort wimmelt es von Frauen, die von ihren Bünzli-Schweizer-Ehem​ännern verprügelt wurden!”

      Herr Peter, nur weil es Frauenhäuser heisst, heisst es nicht, dass Frau Bünzli, Herrn Bünzli in Sachen häusslichem Terror in irgendwas nachstehen würde.

      Der Unterschied ist einfach, dass sich Herr Bünzli gegen seine Frau nicht körperlich wehren darf, weil er sonst vom Opfer zum Täüter wird und auch keine Anaufstelle hat, die seine Interessen vertten würde.

      Ausserdem, kann Ihnen Jeder bestätgigen der damit zu tun hat, ist der Vorwurf der häusslichen Gewalt, insbesondere des Kindsmissbrauchs, Frau Schweizers Geheimwaffe im Scheidungskrieg. Da garantiert erfolgreich und die falsche Anschuldigung, ist noch nicht mal strafbar für sie.

      Aber sehen Sie sich trotzdem doch einfach mal die Statistiken zum Thema an!

      Ausländer sind 3-4 mal häufiger betroffen! Sowohl auf Opfer wie auf Täter Seite.

      Herr Peter, ich habe nie behauptet, alle anderen wären heilig! Es geht mir um die Verhältnismässigkeit und um Fakten, die wir uns nicht länger schön reden lassen.

      Zwangsehen​ in der Schweiz mag es vereinzelt auch geben. ABER! 1. Sind sie verboten und wir tuen alles dafür, sie zu verhindern. 2. Ist eine Ehe nur gültig, wenn sie standesamtlich geschlossen wurde. Und nun zeigen sie mir den Standesbeamten der eine Minderjährige zwagsverheiratet!

      Das erwachsene Frauen auch bei uns zur Ehe genötigt werden und das unbemerkt bleibt, mag ja sein. Zweifle ich gar nicht an. Aber Herr Peter, wer sich nicht wehrt, als erwachsener Mensch in einer Gessellschaft, die wowas ja nicht duldet, ist wohl auch selber mit-schuld. Oder dementsprechend halt schlecht integiert!

      “Z​ur Info: In Mittelamerika gibt es pro Kopf der Bevölkerung wesentlich mehr Rachemorde an Frauen als in der islamischen Welt!”

      Hab ich nicht überprüft Herr Peter, aber wenn ihre Aussage diesbezüglich so viel Wahrheitsgehalt hat wie die welche Sie betreffend häuslicher Gewalt machen, wage ich doch zu zweifeln!

      Und selbst wenn, bei lebendigem Leib verbuddelt und öffentlich gesteinigt zu werden… gibt es eine Steigerung dieser Brutalität? Denke kaum! Auch nicht in latein Amerika!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Peter

      Herr Nabulon behauptet hier immer wieder das Christentum und der Islam würden komplett andere Werte vermitteln. Auf die Frage ob er konkrete Unterschiede nennen können, weicht er seit Tagen aus.

      Fakt ist, sowohl der Islam wie das Christentum vermitteln teilweise “gute” Werte wie Nächstenliebe oder das Verbot zu töten (wobei diese Werte ja schon lange vor diesen Religionen existierten, sie wurden also nicht vom Christentum erfunden, sondern das Christentum hat sie bestenfalls kopiert…)

      Andere​rseits predigen eben sowohl das Christentum wie auch der Islam, dass man Ungläubige bekämpfen müsse und beide Religionen sind klar frauenfeindlich!


      Die katholische Kirche hingegen ist die einzige Religion, die eine strenghierarchische Weltorganisation besitzt (so viel zum Thema “Weltherrschaft” anstreben).

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Es gibt gerade eine neue Studie, die belegt, dass häusliche Gewalt durch Bünzli-Schweizer (vor allem unter Alkohol-Konsum) ein grosses Problem ist.

      Aber verstehe ich Sie richtig: Wenn eine Frau von ihrem Bünzli-Schweizer-Ehem​ann verprügelt wird, dann ist er das Opfer und sie eine Simulantin…

      Und wenn ein Muslim seine Frau verprügelt, dann ist er ein Schwerverbrecher…

      Ganz offensichtlich missbrauchen Sie hier die Frauenrechte um gegen Muslime zu hetzen und verharmlosen dabei die Gewalt an Frauen durch Schweizer Christen!!!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Sagt Ihnen der Begriff “Femizid” etwas. Es geht um Morde an Frauen, die wegen ihres Geschlechts erfolgen.

      Wikipedi​a gibt einen Überblick:

      http://​de.wikipedia.org/wiki​/Femizid

      Dieser Expertenbericht zeigt, dass Femzid eben vor allem in christlichen Staaten und Regionen wie Lateinamerika, Russland oder Südafrika ein Problem ist!!!

      http://www.​smallarmssurvey.org/f​ileadmin/docs/H-Resea​rch_Notes/SAS-Researc​h-Note-14.pdf

      Vers​uchen Sie doch mal Ihren Hass und Ihre Vorurteile gegenüber dem Islam ein bisschen zurückzustellen und sich objektiv zu informieren!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Och Herr Dieter Lohmann,
      Wer nicht verstehen will, der will nicht verstehen. Verstehen heisst ja noch nicht, damit einverstanden zu sein.
      Übrigens bin nicht ich es, der Christliche Werte oder Verhalten anprangert. Sondern das sind Islam Gelehrte, die auff die Unterschiede, unsere, (falls man gläubig ist) Irrwege zeigen.

      Ganz geschweige von den Heiden, was ein Atheist oder Teufelsanbeter nun mal ist! Sorry, sind nicht meine Worte, sondern Worte von Gläubigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Jegliche Gläubige, insbesondere aber fundi-gläubige, verweisen auf die angeblich grossen Unterschiede zwischen den Religionen. Und natürlich ist die eigene die gute und die andere die schlechte. Auch Sie, Herr Nabulon, argumentieren leider auf diese Weise!

      Als Atheist bete ich eben weder Teufel noch Gott an, sondern verlasse mich auf die naturwissenschaftlich​en Fakten.

      Ich erachte es übrigens keineswegs als Beleidigung als Heide betitelt zu werden, im Gegenteil von religiösen Fundamentalisten als Heide betitelt zu werden, ist ein Kompliment!!!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ich erachte es übrigens keineswegs als Beleidigung als Heide betitelt zu werden, im Gegenteil von religiösen Fundamentalisten als Heide betitelt zu werden, ist ein Kompliment!!! “

      Ihnen ist hoffentlich kar, wie viele heidnische Bräuche vom Christentum übernommen wurden. 😉

      “Aber verstehe ich Sie richtig: Wenn eine Frau von ihrem Bünzli-Schweizer-Ehem​ann verprügelt wird, dann ist er das Opfer und sie eine Simulantin…

      Und wenn ein Muslim seine Frau verprügelt, dann ist er ein Schwerverbrecher…”​

      Tja Herr Lohmann, wenn man ums verecken will, kann man’s sicher auch so drehen. Ist mir aber zu blöd, mit Menschen zu debattieren die einem ständig nur das Wort im Mund verdrehen! Also verstehen Sie es doch einfach so, wie Sie es brauchen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Religion müsste eigentlich aus der Sicht der Gläubigen angesehen werden.
      Da ist eine Religion, und die nimmt sich das Recht heraus,(alles was nicht Religion, eine Andere,)ist, zu beurteilen.

      Apropo​ “naturwissenschaftli​chen Fakten”, da kommen je länger je mehr Erkenntnisse, dass es eben doch nicht so einfach ist, wie ein Atheist meint. Darum bin ich Agnostiker…

      Kommentar melden
  • Mai 21, 2013

    Die Kommentare hier zeigen wie weit verbreitet eben Vorurteile und Hass gegenüber dem Islam in der Schweiz verbreitet sind.

    Diese Vorurteile basieren meist auf Unwissen. Einige Beispiele:

    – Es wird behauptet, Zwangsheirat sei ein rein islamisches Phänomen. Völliger Blödsinn!

    – Es wird behauptet, häusliche Gewalt sei ein vorwiegend islamsiches Problem. Völliger Blödsinn!

    Es wird behauptet, in der Mehrheit der islamischen Staaten seien Islamisten an der Macht. Völliger Blödsinn!

    usw…​

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie haben absolut recht, Herr Peter.

      Das Paradoxe daran ist, dass gerade diese Leute, die mit diesen Vorurteilen ein derart unaufgeklärtes Verhalten an den Tag legen, anderen Unaufgeklärtheit vorwerfen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was Sie aus ihrer ideologischen, Herr Peter, Sichtweise heraus als völligen Blödsinn bezeichnen, ist leider auch von neusten Statistiken bestätigte Tatsache. Es kommt eben schon darauf an, von welchem kulturellen Wertestandpunkt aus man es betrachtet.

      An hiesigen Werten gemessen gibt es häusliche Gewalt in islamischen Haushalten besonders häufig. Aus Sicht der Muslime ist die Züchtigung der Ehefrau allerdings keine häusliche Gewalt, sondern religiöser Auftrag.

      Bei der Frage, wer in islamischen Staaten die Macht habe, ist der Unterschied in der Beurteilung zwischen der formellen und der tatsächlichen Machtausübung entscheidend. So können natürlich Ideologen wie Herr Lohmann oder Herr Peter schon behaupten, in z.Bsp. Afghanistan sei die US-geduldete Marionette Karzai an der Macht.
      Jedermann weiss aber, dass gegen den Willen der fundamentalistischen Taliban, inzwischen wieder im ganzen Land, keine Entscheide durchsetzbar sind. Vergleichbar ist auch die Situation in Ländern wie Pakistan, Sudan, Indonesien, Nigeria oder Bangladesh.

      Stossend ist die hetzerische Behauptung einiger Herren, in der Schweiz seien Vorurteile und Hass gegenüber dem Islam verbreitet.

      Vielmehr ist doch das wirkliche Problem der Hass, welcher durch die islamistischen Fundamentalisten gepredigt wird und von den islamischen Gläubigen entgegengenommen werden muss. Weil der Islam dem Gläubigen eine persönliche Interpretation verbietet, ist dieser praktisch dazu gezwungen, den Anweisungen der “Glaubenshüter” kritiklos zu folgen.

      Kommentar melden
  • Mai 22, 2013

    Herr Peter,

    Hass? Blödsinn, ich persönlich möchte meine Lebens-, Wohn-, Ess-, Kleider-, Gewohnheiten, sprich einfach meine heutigen Lebensumstände nicht verändern.

    Plus, ich stehe wahnsinnig auf diese Direkte Demokratie, liebe das schöne Land Schweiz so wie es ist, möchte auch da keine optische oder klangliche Veränderungen im Alltag.

    Diese Werte möchte ich weitergeben, ist freiwillig die anzunehmen….ist auch freiwillig hierzubleiben..

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was hat das mit dem Thema zu tun, mein guter Herr Nabulon.

      Niemand will Ihnen andere Essgewohnheiten aufzwingen, mein Guter. Nur keine Angst…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      z.B. damit, Herr Lohmann, dass man sich im eigenen Land keiner Fremdsprache bedinnen will, nur um verstanden zu werden…. Sondern davon auisgeht, dass Fremde sich anpassen, sich integrieren.

      Auch wen uns längst bewusst ist, dass all das was wir Eidgenossen an unserem Land lieben und schätzen und worauf wir mit Recht stolz sein dürfen, wohl nur für die wenigsten Zuwanderer noch von irgend einer Bedeutung ist. Oder für die Linken. Und ev. weil wir es satt haben dafür ständig als antisemitisch, intollerant, engstirnig oder Fremdenfeindlich betitelt zu werden.

      Allerdings erwarte ich von jemandem der die EU heute noch für einen Segen hält, ja nicht wirklich, dass er das auch versteht. Nur keine Angst…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr Dieter Lohmann,
      Es heisst, zumindest im Strafvollzug, es gäbe da Glaubensrichtungen die sich anders ernähren würden. Man nimmt Rücksicht, und bietet diese Anderen Fleische an. Noch geht man nicht auf die Forderungen ein, wie das Tier geschlachtet wird, noch.
      Dann gibt es Vorstösse, bis Bundesgericht, klappt das nicht, bis Internationalen Gerichtshof Menschenrechte, wo solches eingeklagt wird, und man es uns danach aufbrummen will.

      Wo möglich träume ich und es ist alles nicht wahr, da bin ich doch froh, nur ein schlechter Traum.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann,

      Ja, ich habe Mühe damit, dass man auf die Ernährung Rücksicht nimmt. Ich gehe also in ein Fremdes Land, begehe eine Straftat.
      Muss ja nichts so schlimmes sein wie Drogenhandel, was hier als eher harmloses Delikt gilt, in deren Staaten bis mit dem Tod bestraft wird.
      Auch eine Straftat in dem Sexualität eine Rolle spielt, lasse ich weg, Homo mässig sowie so, da droht ebenso die Todesstrafe.
      Item, sagen wir wegen einem Strassenverkehrsverge​hen, oder einem Visa vergehen lande ich willkürlich im Knast.
      Ja glauben sie ernsthaft, da serviert mir jemand Rösti mit Schweinsbratwurst? Ich kann froh sein, dass ich dort überhaupt was zu essen bekomme, sei es auch nur eine Fischkopfsuppe und etwas Brot.
      Und an Hand der Delikte und deren Handhabung sieht man noch so nebenbei, dass eine auf den Islam bezugnehmende Justiz, ohne nach der Scharia zu urteilen, bereits andere Werte kennt, als wir.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Absolut einverstanden, wer hier lebt, sollte eine Landesprache beherrschen oder erlernen.

      Aber unsere Landessprachen sind deutsch (hochdeutsch, nicht Dialekte!!!), französisch, italienisch und rätoromanisch.

      Vie​le Einwanderer sprechen sehr gut französisch. Leider sprechen nur sehr wenige Deutschschweizer (inkl. SVP-Politiker) französisch….

      We​nn sich ein afrikanischer Einwanderer also im Thurgau auf französisch verständigen will und ihn keiner versteht, wessen Problem ist das denn?

      Wenn die Walliser stur Walliserdeutsch sprechen würden, dann würde sie der Rest der Deutschschweiz nicht verstehen. Deshalb: Unsere Landesprache ist Hochdeutsch und nicht die verschiedenen deutschen Dialekte.

      Schwiizerdütsch als Solches existiert ja nicht!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Ich verstehe ihre Hysterie nicht. Nur weil Muslime in Gefängnissen die Möglichkeit haben ein Essen ohne Schweinefleisch zu bekommen, weisst das noch lange nicht, dass sie dazu gezwungen werden auf Schweinefleisch zu verzichten. Also was soll das?!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Dass die Bedingungen in Gefängnissen in gewissen Staaten nicht so gut sind wie hier in der Schweiz ist unbestritten. Das hat aber wohl kaum etwas mit der Religion zu tun. Sonst gehen Sie mal in ein Gefängnis nach Zimbabwe oder Burma (beides keine islamischen Staaten)!

      Ausser​dem wurde ja der Walliser Polizeichef Varone in der Türkei verhaftet und er wurde sehr gut behandelt. Und zu essen hat er auch bekommen;-)

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, das heisst Mundart und Schriftdeutsch, bei uns in der Schweiz! Und Hochdeutsch, sprechen nicht mal die Germanen selbst.

      Aber ein Vorschlag, erklären wir Französich doch zur Mutter- und Amtssprache für die ganze Schweiz, damit ja kein Ausländer, ein Problem im Thurgau bekommt. Die Dialekte verbieten wir am besten gleich, führt eh nur zu Missverständnissen.

      Und bevor die Kinder, des nun bestens integrierten Afrikaner, nicht perfekt französisch sprechen, werden sie einfach nicht eingeschult.

      Späte​stens dann, ist es eben nicht mehr nur sein Problem, Herr Lohmann!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Wer im Kanton Thurgau ist, wird mit Französisch etwas Probleme haben. Auch wenn es eine Landessprache ist.
      Die Amtssprache im Kanton Thurgau ist Schrift Deutsch, oder Thurgauer Mundart, ein Dialekt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Von einer Hysterie kann keine Rede sein. Überzeichnen sie nicht immer.
      Fakten: jemand begeht eine Straftat, und danach wird ihm alles zu Füssen gelegt, was man so braucht, um als Religiöser, glücklich zu werden. Dass es aber in seiner Religion fundamental verboten ist, in seinem Land, als gläubiger Mensch so wieso, so zu handeln, ja diese Erkenntnis kam dem Täter offenbar erst nach der Straftat.

      Eigentlich sind wir doch ein wirklich nettes Land.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,

      “Schwiiz​erdütsch als Solches existiert ja nicht!”

      Weiss nicht ob der Professor noch lebt. Item, er war ursprünglich Pole, und hat sich um die Deutsche Sprache gekümmert, speziell alle diese Dialekte.

      Ihre Aussage ist etwas hmm, speziell, damit gewinnen sie keinen Preis.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Ich verwende hier die sprachwissenschaftlic​h korrekten Begriffe “Hochdeutsch” und “Dialekt”.

      Das schweizer Hochdeutsch ist eine künstlich geschaffene Amtssprache, damit wir uns in der Deutschschweiz überhaupt verständigen können. Viel Spass, wenn Sie einen Geschäftsbrief auf Walliserdeutsch erhalten würden.

      Nicht gleich hysterisch werden, Frau Bächli. Niemand will “Mundart” verbieten oder Französisch zur generellen Landessprache ernennen.

      Aber es wäre vielleicht nicht schlecht, wenn jeder Schweizer mindestens eine zweite Landessprache beherrschen würde, dass wir uns zumindest zusammen unterhalten können, meinen Sie nicht???

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Komplett falsch, gleich mehrfach:

      1. Amtssprache im Kanton Thurgau ist einzig und allein Hochdeutsch! “Thurgauer Mundart” ist keine Amtssprache!

      2. “Thurgauer Mundart” existiert gar nicht! Im Kanton Thurgau werden mehrere verschiedenen hochalemannische Dialekte gesprochen (wie in Badem-Würtemberg auch)! Dialekte richten sich nun mal nicht an Kantons- und Landesgrenzen.

      3. Meine Aussage ist nicht speziell, sondern eine sprachwissenschaftlic​he Tatsache! Züridütsch und Bärndütsch sind alemannische Dialekte, genau wie das Elsässische, das Schwäbische oder das Vorarlbergische.

      S​chwiizerdütsch existiert nicht!!! Weder als Sprache noch als Dialekt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Es reizt mich ganz ungemein, wieder einmal etwas Ketzerisches in die Runde zu werfen. Leider bin ich zu dumm, um die französische Sprache zu erlernen, dafür habe ich ein Cambridge-Examen. Erstaunliches trat zu Tage. Während ich mich mit den meisten Welschschweizern weder auf Schriftdeutsch, noch in einem alemanischen Dialekt unterhalten konnte, ging es auf Englisch meist recht, teilweise sogar sehr gut. Wird hier nicht Wasser gepredigt und selbst Wein getrunken? Ist der Kult um die Landessprachen (speziell wenn er von denen betrieben wird, die keine zweite beherrschen) nicht etwas übertrieben? Schliesslich haben im Mittelalter alle halbwegs gebildeten Leute in lateinischer Sprache miteinander kommuniziert. Warum soll es heute nicht die Englische sein?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sie sollten sich richtig informieren: “Hochdeutsch” und “hochdeutsche Dialekte” sind zwei völlig verschiedene Dinge, die nichts miteinander zu tun haben (wenn Sie den Wikipedia-Link selbst gelesen hätten, den Sie gepostet haben, dann wüssten Sie das):

      1. Unter “Hochdeutsch” versteht man eine Standardsprache als Gegensatz eben zu den Dialekten. So wie das Schweizer Hochdeutsch, das wir in der Schweiz als Amtssprache benutzen!

      2. “Hochdeutsche Dialekte” sind eine Gruppe von westgermanischen Dialekten, zu der auch die alemannischen Dialekte gehören.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      Richtig, Englisch ist auch immer eine gute Lösung (falls die Leute Englisch sprechen, in der Schweiz tun das viele, vor allem ältere Leute nicht!!!).

      In Indien gibts hunderte Sprachen. Da bleibt nichts anderes übrig als Englisch als Standardsprache zu benutzen. In Südafrika gibts 11 Landessprachen. Auch da wird meist Englisch benutzt als gemeinsame Sprache.

      Es ist aber unglaubwürdig (wie Sie das richtig erwähnen), wenn gewisse Leute (vor allem aus dem rechtskonservativen Lager) immer wieder die Landessprachen hervorheben und die Viersprachigkeit etc, selbst aber nur eine Landessprache sprechen.

      Was Sie über das Latein im Mittelalter sagen, stimmt allerdings nicht. Nur ein äusserst kleiner Teil der Bevölkerung konnte Latein (mehrheitlich Geistliche und Adelige). Und Latein wurde vor allem als Schriftsprache verwendet. Das Volk konnte kein Latein!

      Kommentar melden
  • Mai 22, 2013

    Herr Lohmann,

    Ich habe noch nie eine Stelle im Ausland gesucht, aber ich denke nicht, dass da auch, sogar zum Briefklammern sortieren mind. drei Fremdsprachen gefordert werden, so wie das hierzulande ganz normal ist.

    Und ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht, ich hatte noch nie ein Problem, mich in der Schweiz mit Schweizern zu verständigen. Ob Zürcher, Luzerner, Thugauer, Berner, Basler, Urner oder Glanerdialekt mit ewas gutem Willen verstehen wir uns alle bestens.

    Zugegeben im Wallis und im romanischen Teil der Schweiz wird es etwas schwierriger, wird’s für den Deutschen in Bayern aber auch. Und, haben sie schon mal zwei Deutsche deshalb miteinander Englisch sprechen hören? Wohl eher nicht!

    Und selbst wenn, was nützt das dem Türken, oder dem Albaner im Thurgau, wenn die “Mostinder” ihrem Afrikaner zuliebe alle französich sprechen? Also müssten wir wohl auch noch Türkisch, Albanisch, Serbokroatisch, Mazedonisch, Spanisch, Portugisisch, Arabisch und nicht zu vergessen “Hochdeutsch” sprechen, weil die Deutschen verstehen uns sonst ja leider auch nicht!

    Also allein mit Franzöisch, lösen wir das Problem wohl nicht, Herr Lohmann. Zumal viele Kinder bei der Einschungung, kaum ihre Muttersprache beherrschen, geschweige denn, eine der vier Landessprachen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Meine gute Frau Bächli

      1. Ich weiss nicht ob Sie es schon gemerkt haben, aber es gibt in diesem Land Leute (Schweizer ohne Migrationshintergrund​), die Französisch sprechen. Wie soll sich ein Thurgauer mit Genfer unterhalten? Etwa in Hinterthurgauerdialek​t? Dazu ist es eben nötig, dass wir Deutschschweizer Französisch können oder die Romands Deutsch!

      2. Ihr Vergleich mit dem Englischen in Deutschland hinkt gewaltig, denn Hochdeutsch ist keine andere Sprache als Glarnerdialekt. Englisch hingegen schon! In Deutschland machen sie es wir in der Deutschschweiz. Auch dort hat man eine deutsche Hochsprache damit man sich unter den Deutschsprachigen klar verständigen kann! Insbesondere im Schriftverkehr ist dies wichtig. Nochmals: Sie wollen wohl kaum einen Geschäftsbrief auf Walliserdeutsch erhalten!

      3. Unsere Landesprache ist Hochdeutsch! Oder erhalten Sie ihre Abstimmungsunterlagen​ im Glarner Dialekt…lach. Deshalb sollte es eigentlich selbstverständlich sein Hochdeutsch zu sprechen, wenn man mit Deutschen oder Fremdsprachigen spricht!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, was machen Sie, wenn sie in China auf einen Chinesen treffen? erwarten sie etwa ein Grüezi von ihm???

      Jedes schweizer Schulkind, lernt mind. eine zweite Landessprache in der Schule und benutzt sie sogar!

      Denn selbe Sprache hin oder her,wir sind nicht Deutsch und denken auch nicht so. Zumindest die Meisten nicht! Wir wissen, dass man in Spanien Spanisch spricht und bemühen uns im allgemeinen sogar ein Holla oder Grazias raus zu bringen, in Spanien, und erwarten soviel Interesse und Anpassung, fatalerweise halt auch von unseren Migranten und Gästen. Egal in welcher Region der Schweiz und egal woher sie kommen.

      Denn Portugisisch und Balkanesisch sind nun mal leider keine Landessprachen der Schweiz!
      Deshalb ist jeder gut beraten, die Sprache die in der Region in der er “heimisch” werden will gesprochen wird, zu beherrschen.

      Natür​lich erwarte ich von keinem Fremden, dass er Dialekt lernt, aber Hochdeutsch, wenn er in der Deutschweiz lebt, Französisch in der Westschweiz und Italiensich im Tessin. Vorallem wenn es im sogar noch gratis und franko angeboten wird.

      Und frage nicht, und was machst Du wenn du in Locarno auf einen Tessiner triffst, du kannst ja auch nicht italienisch. Das muss er auch nicht Herr Lohmann, wenn er im Thurgau leben und arbeiten will. Aber selbsterständlich ist es schön, wenn man das auch noch kann.

      Aber mir würde es schon reichen, wenn meine Nachbarinen wenigstens eine der Landessprachen oder Englisch verstehen und sprechen würde. Mehr verlange ich wirklich nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      1. Versuchen Sie doch ein Mindestmass an Logik in Ihrer Argumentation zu verwenden. Ich habe nirgens behauptet, dass ich von einem Chinesen ein Grüezi erwarte. Schliesslich ist Züridütsch ja nicht eine Landessprache in China. Ihre Frage ist deshalb völlig absurd und themenirrelevant!

      ​2. Lach, ich bin ziemlich viel in der Ostschweiz und weiss wie gut die Leute dort Französisch sprechen oder eben nicht sprechen.

      3. Wir Deutschschweizer sind Teil des deutschen Kulturraums und uns sehr ähnlich. Die Unterschiede innerhalb der Schweiz sind wesentlich grösser als die Unterschiede zwischen Süddeutschen und uns Deutschschweizern!


      4. Wenn jeder zwei von den drei Landessprachen (ohne Rätoromanisch) spricht, dann funktioniert die Verständigung eben immer. Logik, Frau Bächli! Der Tessiner spricht dann eben Italienisch und Französisch, also können wir uns auf Französisch unterhalten!

      5. Das Problem mit Ihren Nachbarinnen müssen Sie selbst lösen. Nochmals, ich habe immer gute Erfahrungen gemacht mit Einwandern (auch mit Muslimen). Aber eben eine gewisse Offenheit und Objektivität gehört natürlich dazu. Wenn man unter Islamophobie leidet, wirds halt vielleicht schwierig…

      Kommentar melden
  • Mai 22, 2013

    Während die Kommentare in diesem Blog das ursprüngliche Thema mehr und mehr zur Auseinandersetzung über Fremdsprachenkenntnis​se verkommen lassen oder zur grundsätzlich antichristlichen Agitation genutzt werden, ist es tröstlich zu sehen, dass dem Artikel von Frau Schneider-Schneiter CVP ganze 83% aller Leser zustimmen.

    Für gewisse Atheismus- und Nichtchristen-Ideolog​en hier würde es sich lohnen, den Text “Einsatz des Europarates für Christen” noch einmal gut durchzulesen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Mea culpa, Herr Knall, was die Auseinandersetzung über Fremdsprachenkenntnis​se betrifft. Das Thema hätte gesondert behandelt werden sollen.

      Kommentar melden
  • Mai 23, 2013

    20MinutenOnline schreibt:

    “23. Mai 2013 12:11; Akt: 23.05.2013 12:13 Print
    Moslems sollen sich mit Pfefferspray schützen
    Der Islamische Zentralrat der Schweiz warnt Muslime vor Übergriffen nach dem Attentat von London. Wer traditionelle muslimische Kleidung trage, solle sich mit einem Pfefferspray schützen.
    Bildstreck​e im Grossformat »
    1|4
    Wegen des von Islamisten verübten Attentats auf einen Soldaten, der in London auf offener Strasse geköpft worden ist, befürchtet der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS), dass es durch die aufgeheizte Stimmung auch in der Schweiz zu Übergriffen gegen Musliminnen und Muslime kommen könnte – wie es in England nach der Bluttat bereits vereinzelt passiert ist.
    Bild: Keystone/Peter Klaunzer
    Wegen des von Islamisten verübten Attentats auf einen Soldaten, der in London auf offener Strasse geköpft worden ist, befürchtet der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS), dass es durch die aufgeheizte Stimmung auch in der Schweiz zu Übergriffen gegen Musliminnen und Muslime kommen könnte – wie es in England nach der Bluttat bereits vereinzelt passiert ist. Der IZRS rät deshalb verschleierten Musliminnen sowie traditionell gekleideten Männern und Imamen in der Schweiz, einen Pfefferspray auf sich zu tragen, um sich zu schützen. Den die Erfahrung zeige, dass Passanten ihnen kaum helfend zur Seite eilen würden. Der IZRS hat am 23. Mai 2013 eine Alarmmeldung mit der Aufforderung zu «erhöhter Wachsamkeit» verschickt. «Es kommt auch in der Schweiz immer wieder zu – meist verbalen – Angriffen vor allem auf verschleierte Musliminnen», sagt IZRS-Sprecher Qaasim Illi (Bild). Als Beispiel für antimuslimische Aktivitäten nennt er den Anschlag auf das Minarett der Moschee von Winterthur: Unbekannte hatten am 18. Mai 2013 den Halbmond an dessen Spitze abmontiert.

    Die Warnung des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) ging am frühen Donnerstagmorgen per SMS und E-Mail an 3000 Personen: Darin ruft der IZRS Muslime in der Schweiz zu «erhöhter Wachsamkeit» auf: Wegen der offenbar von Islamisten verübten Bluttat von London, bei der ein Soldat auf offener Strasse geköpft worden war, sei auch in der Schweiz mit einer Zunahme von Übergriffen zu rechnen. Solche hat es in England schon kurz nach dem Bekanntwerden des Attentats gegeben.

    Der IZRS gibt Muslimen auch eine Empfehlung, wie sie sich schützen können: Verschleierte muslimische Frauen, traditionell gekleidete Männer und Imame würden mit Vorteil einen Pfefferspray auf sich tragen. Dies sei ein legales Mittel zur Selbstverteidigung. «Denn die Erfahrung zeigt, dass Passanten bei antiislamischen Übergriffen selten helfend eingreifen, und gerade Musliminnen, die oft mit Kindern und Kinderwagen unterwegs sind, haben Mühe, sich zu wehren», sagt IZRS-Sprecher Qaasim Illi zu 20 Minuten.

    Auch in der Schweiz komme es immer wieder zu – meist verbalen – Angriffen, von denen meist verschleierte Musliminnen betroffen seien. Zudem verweist Illi auf einen Vorfall, der sich in der Nacht auf den 18. Mai in Winterthur ereignete: Unbekannte hatten versucht, das Minarett der dortigen Moschee zu zerstören und den auf dem Minarett befestigten Halbmond heruntergerissen. «Dies zeigt, dass es auch in der Schweiz antimuslimische Aktivitäten gibt.»

    IZRS befürchtet ähnliche Wirkung wie bei Ermordung von Theo van Gogh

    Wegen der durch das Attentat von London aufgeheizten Stimmung wachse auch hier die Gefahr, dass es zu weiteren solchen Vorfällen und Attacken auf erkennbar muslimische Einzelpersonen komme. Die Wirkung des jüngsten Vorfalls sei für den IZRS von der Wirkung her vergleichbar mit dem Attentat auf den niederländischen Regisseur Theo van Gogh, dem 2004 mitten in Amsterdam ein Islamist die Kehle durchschnitt, so Illi.

    Das Attentat von London verurteile der IZRS, stellt Illi klar –«darin schliessen wir uns der Stellungsnahme des britischen Muslimrats an». “

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es zeigt sich einmal mehr, dass sich die islamischen Organisationen zum Glück klipp und klar von diesen Gewalttaten distanzieren und diese verurteilen.

      Es wäre wünschenswert gewesen, gewisse rechtskonservative bis rechtsextreme Kreise hätten sich ebenso deutlich von Breivik distanziert und diesen Massenmord verurteilt…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was uns Frau Bächli hier vorsetzt, Herr Lohmann, sind die Vernehmlassungen der selbsternannten islamischen Führer in der Schweiz.

      Diese empören sich in erster Linie darüber, dass wegen eines von einem Islam-Aktivisten auf offener Strasse, am helllichten Tag begangenen, wahnsinnigen Brutalomordes die Stimmung etwas aufgeheizt sei. Sie empfehlen ihren Anhängern öffentlich, gegen die “immer wieder vorkommenden” verbalen Angriffe gegen verschleierte Frauen mit Kinderwagen, mittels Pfefferspray vorzugehen.
      Die geschürte Angst vor Übergriffen bei denen Schweizer Passanten nicht helfend eingreifen würden, wird mit dem als Anschlag bezeichneten Abmontieren eines Halbmondes vom Minarett in Winterthur untermauert.

      Was allerdings die Distanzierung vom Attentat angeht, verweist die Schweizer Muslimführung auf die Stellungnahme des britischen Muslimrates. (Was der allerdings gesagt haben soll, wird nicht bekannt).

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Schweizer Muslimführung”

      He​rr Knall, wenn Sie auch nur die geringste Ahnung hätten, dann wüssten Sie das der IZRS in keinster Weise die “Schweizer Muslimführung” ist, sondern nur eine kleine muslimische Organisation, der nicht mal 1% aller Schweizer Muslime angehören!

      Auch die viel grösseren und gemässigteren Organisationen KIOS und FIDS haben sich klar distanziert.

      Bitte​ zuerst informieren, bevor Sie derartige Ausdrücke verwenden, Herr Knall!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Das ist ja wohl der Witz des Tages!

      Eine klare Distanzierung wäre es, wenn der IZRS sich in erster Linie ganz klar von sollchen Greüeltaten im Namen Alahs distanzieren würde und die Muslime in der Schweiz dazu aufrufen würde, sich öffentlich und friedlich ebenfalls zu distanzieren. (Z.B. mit einer friedlichen Demo.) Und nicht Angst zu schüren und die ach so freidlichen Muslime zu den Waffen zu rufen.

      Klar distanziert? Erst auf nachfragen der Redaktion, schlisst man sich dann doch noch selbstverständlich, den Briten an. Nachdem man Seitenweise in die jammer Kerbe gehauen hat und zur Selbstjustiz aufruft.

      Das ist nicht mal legal, Herr Lohmann!

      Und ich hoffe doch das gilt für Kopftuchtragende bewaffnete Minderheiten mit Kinderwagen, genauso wie für den 0815 schweizer Bürger, der sich provozieren lassen, anpöbeln, nötigen und spitalreif schlagen lassen muss und sich nicht zur Wehr setzen darf.

      Denn wenn nicht, herrscht bald Amnestie auf unseren Strassen. Das ist ihnen hoffentlich klar, Herr Lohmann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Was können die friedlichen Muslime dafür, wenn irgendwelche Spinner, die zufälligerweise die gleiche Religion haben, in London einen Menschen ermorden?

      Haben die Schweizer Landeskirchen die Schweizer Christen dazu aufgerufen sich von Breivik zu distanzieren?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wie kommt dieser Zentral Rat nur auf die absurde Idee, wir hier könnten Muslime attackieren?
      Wenn solche Fundamentale Muslime so mit Gewalt auf irgend was reagieren, wie eben auch Köpfe abschneiden,…

      He​isst das noch lange nicht, dass wir ebenso primitiv reagieren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Dieser selbsternannte “Zentralrat”, der ja faktisch nich mal 1% der Schweizer Muslime vertritt, provoziert eben gern.

      Leider steigen die Schweizer Medien immer wieder darauf ein, anstatt mal über die viel grösseren und wichtigeren gemässigten Dachorganisationen der Schweizer Muslime zu berichten.

      Aller​dings ist es eine Tatsache, dass es immer wieder Übergriffe gegen Muslime und muslimische Einrichtungen gegeben hat in Europa (auch in der Schweiz).

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Ohne einen Psychophaten wie Breivik, hätten Sie ja gar keine Gegen-Argumente mehr! Bzw. müssten mal auf Arrgumente eingehen und nicht jede Frage mit einer Gegenfrage beantworten.

      Abe​r das können andere auch. Darum, was bitte kann die schweizer Bevölkerung dafür, wenn zwei kranke Islamisten aus Nigeria (keine Woche ist es her, da haben sie behaupet da gäbe es absolut keine Probleme), einen britischen Soldaten abschlachten?

      Wies​o sollte jetzt einer von uns auf die Idee kommen, sich dafür, an einer schweizer Muslimin zu rächen? Das ist doch krank!

      Auge um Auge, Zahn und Zahn, hat mit UNSERER Kultur nichts zu tun. Bei uns heisst es, Du sollst nicht richten…, Herr Lohmann.

      Ausserdem​ habe ich bis jetzt in keinster Weise von irgendeiner muslimischen Organisation in der Schweiz eine offentliche Stellungsnahme, ausser dieses selbsternannten Zetralrats, gesehen.

      Medien berichten aber auch, wenn man von sich aus was zu sagen hat. Man muss nicht darauf warten, bis sie einem Interviewen…

      99%​ der schweizer Mulsime hüllen sich also lieber in Schweigen! (und bewaffnen sich?)

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Merken Sie denn immer noch nicht, dass Sie mit ungleichen Ellen messen. Von muslimischen Organisationen in der Schweiz erwarten Sie, dass sie sich von dem Mord distanzieren.

      Von christlichen Landeskirchen hingegen erwarten Sie dies bei Breivik natürlich nicht.

      Merken Sie nicht wie absurd Ihre Argumentation ist?!

      Ich gebe Ihnen recht, das ist krank. Allerdings möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Mitglieder der grössten Partei der Schweiz (SVP) im Internet öffentlich dazu aufgerufen haben, Muslime zu töten oder eine Kristallnacht für Muslime forderten.

      Noc​hmals, wieso sollten sich friedliche Muslime in der Schweiz rechtfertigen für eine Tat, für die sie nicht das Geringste können.

      Auch die christlichen Landeskirchen haben keine Stellungsnahme zu Breivik abgegeben und sich distanziert.

      Überw​inden Sie Ihre Islamophobie und urteilen Sie objektiv, Frau Bächli!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Vielleicht informieren Sie sich mal über die Ziele der grössten islamischen Organisation in der Schweiz FIDS:

      – “Förderung des religiösen Friedens in der Schweiz”
      – “Förderung der aktiven und friedlichen Integration der Muslime in der Schweiz”

      Also hören Sie auf die Schweizer Muslimen zu beschuldigen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Was haben sie auch immer mit dem Breivik? Der hat Sozis gemordet, der Psychophat, und steht nicht mit unserer Landeskirche in Verbindung?
      Haben Sie eine Phobie?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Breivik hat Sozis ermordet, weil er diese für die angebliche “Islamisierung” Norwegens verantwortlich machte. Seine Tat hat er u.a. klar islamfeindlich begründet. Und er hat u.a. auch im Namen des Christentums gemordet, das es gegen die “bösen Muslime” und ihre “Verbündeten” (Sozis) zu verteidigen gelte…

      Er hat genau gleich argumentiert (während Jahren auch im Internet) wie gewisse Kreise in der Schweiz…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Da sieht man einmal, was Worte, Drohungen von Staatschefs oder Islamprediger so anrichten können.
      Einfache Menschen glauben den “Hass”predigern, teilweise ja berechtigt, schaut man deren Taten und Anschläge an.

      Leichtgläubigk​eit und niedrige Bildung sind ein sehr guter Nährboden für extremes, (kennen wir ja). Kommt noch Armut, Arbeitslosigkeit dazu, dann diese Getto in den Vororten, kippt aufeinmal die Stimmung wie in Schweden.

      Auf einmal herrschen Kriegsähnliche Zustände, von denen niemand vorher geträumt hatte. Angeblich hatte die Schwedische Polizei aus Notwehr gehandelt. Bevor eine Untersuchung überhaupt stattfindet, es sind wieder unbedachte Worte, Medien, die puschen die Geschichte auf, jeder dichtet was dazu, liest man ja auch hier in Vimentis wie Geschichte und Gegebenheiten verdreht werden.
      Nein, nicht dass solche Schreiber dann auch die Idee kämen, Sie wären ab solchen Zuständen mitverantwortlich, Nein, das sind die Aufrechten, Guten, möglicherweise mit etwas zu wenig Verstand.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Nabulon

      Sie bringen hier wieder Dinge durcheinander, die rein gar nichts miteinander zu tun haben.

      Das in Schweden ist eine völlig andere Situation und von “bürgerkriegsähnlich​en Zuständen” zu sprechen ist komplett daneben!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Och Herr Dieter Lohmann, das Thema heisst, wie viel Toleranz kann und will man Minderheiten entgegenbringen.
      Wie​ weit kann man gehen, was ist gut, was ist schädlich.
      Dann sollten sie noch lernen zu lesen, das mit dem Verstehen ist ja gegeben, niergends steht bürgerkriegsähnliche Zustände…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Sie weichen offensichtlich von Thema ab. Stockholm ist ein ganz anderer Fall!

      Herr Lohmann

      Herr Nabulon hat tatsächlich von “kriegsähnlichen” Zuständen gesprochen. Was aber noch viel unsinniger und unzutreffender ist!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr Kurt Peter,

      Schweden ist, oder war bekannt für seine Sozial Demokratische Politik, und Integration von Ausländischen Mitbewohnern, und so weiter und so fort, wurde ja nicht oft genug von unseren Linken als Vorzeige Land genannt.

      Nun schreiben wir das Jahr 2013, warum auch immer, ist diese Integration die in den 70gerJahren den Ursprung hat, von genau dieser Bevölkerungsgruppe gescheitert.
      Anschei​nend will man in einem Nördlichen Land leben, was einen ganz anderen kulturellen Hintergrund hat, als diese Migranten. Muss man ja so akzeptieren, heisst es, wegen den Menschenrechten. Es haben sich echte Getto, Slums, gebildet, mit Verarmung, niedriger Bildung, was genau das ist, was kein Land braucht, Nord Süd, egal wo, in solchen Gebieten gedeiht nur eines, Kriminalität und Gewalt.

      Und dann hat man etwas gemacht, wie anderswo, man hat speziell ein Auge zugedrückt, Sondermassnahmen angesetzt, speziell für die Förderung der Eingliederung, andersherum, diese nicht integrier willigen mit Samthandschuhen angefasst.

      Wenn die Behörden nach 7Tagen sprich Nächten Krawallen selber dort von Kriegsähnlichen Zuständen spricht, nun, dann können Sie Herr Peter und Herr Lohmann das als Unsinn was auch immer bezeichnen, dann muss das so sein.
      Dass sich in der Zwischenzeit die Rechte Szene dem Problem angenommen hat, und Bürgerwehrmässig patrouilliert, ist, kann man das nicht stoppen, ein weiterer Schritt der zu einem Flächenbrand werden kann.

      Interessant ist eigentlich noch, jene Länder welche dieses Sozialistisch Geprägte Modell Schweden übernommen haben, bekamen allesamt Probleme in solchen Gebieten.

      Man kann es versuchen herunter zu schwätzen, verharmlosen, nutzt nichts, diese gravierenden Probleme sind da.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Kurt Peter,
      Thema? Dass nun auch in Frankreich ein Anschlag mit einem Messer auf einen Soldaten verübt wurde…meinen Sie das?

      Und wir uns wo möglich doch vorsehen sollten, vor allem jene die eine Uniform tragen, wer auf sie zukommt?

      Meinen sie das, also so richtig den “Rassenhass” und das Misstrauen schüren?

      Kommentar melden
  • Dezember 2, 2013

    Die Frage der CVP ob man die Entwicklungshilfe an jene Länder die Verfolgung an anders Gläubige tolerieren stoppen soll ist keine ketzerische Frage.Mit dem stoppen der Entwicklungshilfe könnte man den Regierungen klar machen,das Verfolgung nicht toleriert wird,dies wäre doch unsere Pflicht! Auf der Seite http://www.csi.ch kann man sich über die Verfolgung informieren.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Landschaftsschutz versus Klimaschutz: Wie weit wollen wir unsere Landschaft industialisieren? Wir müssen uns schon entscheiden, wie weit wir in der Schweiz die offene Landschaft mit Photovoltaikanlagen, Windrändern, Plastikfolien und Gewächshäusern industrialisieren wollen.
  1. Sozialpolitik & Sozialsysteme
Grosser Mietanstieg im 2023 zu erwarten: Wohnungsknappheit begünstigt Vermieter:innen! Gemäss einer Studie des Mieter:innen-Verbandes haben die Mietenden in den letzten 15 Jahren 78 Mia CHF zu viel bezahlt. Warum haben die Mietenden die früheren Zinsreduktionen nicht von den Vermieter:innen eingefordert?
  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Wahlkampfthema Migration: Anforderungen an Qualität der Arbeitskräfte und Betriebe erhöhen Die verfassungsgerechte Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative lässt immer noch auf sich warten. Die Zuwanderung in die Schweiz muss über Qualitätsanforderungen an die Zuwandernden gesteuert werden können, wie das andere Länder auch tun.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu