1. Gesellschaft

Empörung über Vergleich mit Schlitzer-Inserat der SVP

Der Prä­si­dent der Zür­cher Pi­ra­ten­par­tei empörte mit sei­nem Tweet “Seht ihr auch das SV­P-In­se­rat vor Au­gen: Schwei­ze­rin­nen schlit­zen Ko­so­vo-Al­ba­ner auf!” Im Mai 2016 pro­vo­zierte mein Par­tei­kol­lege David Her­zog mit einem Tweet zum Fall Rup­pers­wil: “Schwei­zer schlit­zen sich ge­gen­sei­tig auf. Mas­sen­sess­haf­tig­​keit stop­pen!”. Manch­mal müsse man Stil­lo­sig­keit den Spie­gel vor­hal­ten, damit sie jeder er­ken­ne, er­klärt er. “Ich kann das Be­dür­nis ver­ste­hen. We­ni­ger ver­ste­hen kann ich, dass bei er­trin­ken­den Men­schen im Mit­tel­meer, die die Schweiz ret­ten könn­te, die Be­trof­fen­heit of­fen­sicht­lich nicht so gross ist”, ent­geg­net er Usern wel­che an sein Mit­leid ap­pel­lie­ren. Er ant­wor­tet einem ent­setz­ten User: “Stell dir vor, ein Syrer hätte ein Schwei­zer Kind er­sto­chen. Die SVP hätte den Wahl­sieg im Herbst auf si­cher ge­hab­t.”.

Wie aus dem Blogeintrag von David hervorgeht, wählt er solche Tweets bewusst als “Umkehrung der uns allseits bekannten SVP-Rhetorik”. 2011 publizierte die SVP im Rahmen der Kampagne für die Masseneinwanderungsin​itiative das sogenannte Schlitzer-Inserat. Darauf stand: “Kosovaren schlitzen Schweizer auf.”.

Die SVP bezeichnet sich als Volkspartei, sie ist allerdings eine Partei der Wirtschaftsvertreter.​ Sie versucht die Ärmsten in diesem Land mit Einsparungen in der Sozialhilfe zu schwächen…man muss dieser menschenverachtenden Partei den Spiegel vorhalten!

Selbstver​ständlich haben sowohl David wie die Piratenpartei sehr viel Mitgefühl und Anteilnahme für das Schicksal des Buben. Unser herzliches Mitleid an die Angehörigen.

Hier der Artikel vom Tagesanzeiger:

htt​ps://www.tagesanzeige​r.ch/panorama/vermisc​htes/schulpfleger-emp​oert-mit-vergleich-zu​m-schlitzerinserat-de​r-svp/story/13739269

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Empörung über Vergleich mit Schlitzer-Inserat der SVP
  • März 23, 2019

    Da glauben doch die superschlauen Piraten, mit einem ordinären, pietätlosen Tweet die grösste Partei der Schweiz mit Dreck bewerfen zu müssen.

    Wenn es sich hier nicht um einen äusserst traurigen Fall handeln täte, müsste man von einer Lachnummer reden.

    Wenn ich ein Schweizerpirat wäre, würde ich mich dermassen vor der betroffenen Familie schämen, dass ich mich sofort aus dieser primitiven Clique abmelden würde.

    Man stelle sich vor, da nutzt ein Parteipräsident die Untat mit tödlichem Ausgang einer offensichtlich geisteskranken Frau um die Popularität für seine Partei und sich selbst optimieren.

    Dieser​ Schuss ging ganz gewaltig nach hinten los.

    Kommentar melden
  • März 23, 2019

    Herr Peter…!die SVP ist eine Volkspartei!Sonst wäre sie ja nicht mit Abstand die Grösste und stärkste im Lande!Und wissen Sie weswegen?Weil sie massenhaft Menschen in ihren Reihen hat,die andere Menschen mit Arbeit und damit einem Einkommen “versorgt”.Es sind eben “Macher” und keine Jammerlappen!Darum ist der Neid so gross und somit der Hass nicht sehr weit.
    Piraten waren einst Wegelagerer und Seeräuber und haben nichts als Not und Elend hinterlassen!Eben das,was die Linken zumeist in ihren Ländern früher oder später ebenso hinterlassen!…Man holte wieder verstaubte Geschichtchen hervor.Machen Sie doch mit ihrer Piratenpartei etwas “Gescheiteres”,als alten Kaffee aufzuwärmen.Weiter kommentieren kann man das nicht.Ist zu langweilig.

    Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Wenn Sie es langweilig finden: Wieso kommentieren Sie es dann? (:

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      ….auch dass das langweilig geschrieben ist und dazu ein “zerstörerischer” Kommentar ist,MUSS kommentiert werden!!
      Dazu ist ja dieses politische Forum da…!!..wenn ich nur das schreibe,was Ihnen passen tut,dann brauche ich nichts mehr hinzukritzeln,dann täten Sie das für mich übernehmen.Das kann ja nicht der Sinn dieses Forums sein!..oder???

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      O Sie müssen mir nicht gefallen, freie Meinungsäusserung bedingt ja, dass man es sagen darf, auch wenns niemandem gefällt… Sie sind dabei ja auch noch beim Anstand geblieben… In anderen Kommentaren hatte man es nötig, Herrn Herzog als Arschloch zu bezeichnen… Niveau Limbo… Und last but not least: Hat, David Herzog einfach von ebendiesem Recht, auf freie Meinungsäusserung Gebrauch gemacht!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Seit​ wann versorgt die Wirtschaft die Mitmenschen mit Geld, sie stellt ein Arbeitsplatz solange zur Verfügung als er rentiert. Dieses ganzheitliche Denken wird in der betreuten Bildung nicht thematisiert, damit die Betrügereien wirkungsvoll umgesetzt werden können. Die Erwerbsarbeit wurde von den Obrigkeiten mit Blut erzwungen!
      Ich meine die Geldentstehung wird mit Ziffern in der Bankbuchhaltung vorgenommen? Der Leistungsnachfrager wird belastet und der Leistungserbringer gutgeschrieben. Das Geldumlagevolumen besteht demnach aus nicht getilgten Bankkrediten!

      Eine​ völlig andere Optik, fernab der betreuten Bildung, welche die Wahrheit näher bringt!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Ja Frau Welser!..mit dem Anstand ist das so eine Sache!Es ist schade,dass man Menschen mit “etwas” betiteln”muss!Wozu auch!!.Ich empfehle jedem die Worte so zu wählen,dass man auch noch ein Bierchen bzw. einen Kaffee zusammen trinken gehen könnte.Ein “quentchen” Wahrheit ist zumeist in allem, drinnen,was man vertritt,auch wenn es noch so abstrus daher kommt.Auch beim Herrn Bender ist zuweilen nicht alles falsch,was er schreibt,nur manchmal schwer verständlich…!Dem Herrn Peter`s Piraten-Partei hat wegen der “Grünen-Hype” ebenso keinen Sitz im Parlament gewonnen.Aber er wird darüber zufrieden sein,dass die SVP 9 Sitze verloren hat..!Ist ja vielleicht gar nicht so schlecht heraus gekommen,weil nun mit einer linken Mehrheit vermutlich ein Haufen Aerger auf die Bürger zukommt.Aber bitte nun darüber nicht jammern..!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Was kann an der Beschreibung des real existierenden Geldsystems, in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung für die Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse, falsch sein?
      Erklären Sie mir das “zuweilen falsch” Bitte! Eine Wertung, ohne Begründung hat keinen Lerneffekt!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Wolfensperger, die SVP ist bei weitem keine Volkspartei. Sie vertritt die Interessen der Wirtschaftselite. Man sollte eine Partei nicht an dem Namen messen, sondern an ihren Forderungen. Krankenkassenfranchis​e erhöhen, Kürzungen der Sozialhilfe, Klimawandel verleugnen, nein, das ist wahrlich keine Volkspartei. Glücklicherweise hat sie heute im Kanton Zürich Schiffbruch erlitten.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Ja Frau Welser!…ich habe das übersehen…!!..aber Pirat bleibt Pirat…!!..wäre das nicht eine Partei für den Herr Bender?
      Vor dem Geld-System stand ja der Warentausch!Der Warentausch hatte dann nochmals eine Blüte in den kommunistischen Ländern,weil sonst nichts zu erstehen war,hat man Hühnereier gegen einen Schraubenschlüssel eingetauscht usw.Im Mittelalter brachten die Untertanen statt Kopeken und Taler dem König einen feinen Schinken,oder Speck,oder Aepfel und Birnen usw.Ja Herr Bender,falsch ist,wenn Sie artikulieren,dass man Geld einfach den Menschen verteilen soll,um so eine funktionierende Gesellschaft aufrecht halten können!…Und das ohne Leistungs-Anreize !!!!..ist das zwar verlockend, in seiner Theorie….!!…,funk​tioniert jedoch in der Praxis unseres Daseins nicht.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Kein​ intelligenter Bürger braucht Obrigkeiten; denn er versteht im Gegensatz zu Ihnen das Geldsystem. Wissen Sie, wir tauschen heute noch die gegenseitigen Leistungserbringungen​, einfach mit Geld aufgewogen! Sie werden es kaum glauben, aber Geld wird im Gegensatz zum Verzehr, erst bei Schuldentilgung, vernichtet!

      Erkenn​en Sie den Unterschied in der Auswirkung? Das Geld kann man selbst nur einmal ausgeben, aber immer wieder nach Erhalt!

      Ich habe mich eben geistig weiterentwickelt. Die Erwerbsarbeit muss ein Leben in Würde ermöglichen, die Armut und Existenzkämpfe, Steuer- oder Sozialzahler stehen nicht in Einklang mit der Auswirkung der Schuldengeldumlage! Die kreierten Betrugssysteme ermöglichen diese Phantome! Warum kein Mitmensch, sein Denkvermögen aktivieren will, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

      Wenn die Automatisierung die Erwerbsarbeit ersetzt, wird kein Weg an der Grundsicherung, welche sowohl in der Theorie als auch Praxis funktioniert (Geldsystem verstehen vorausgesetzt), vorbei gehen!

      Gehen Sie doch endlich auf meine Fragen ein und kreieren nicht längst überwundene Geschichten aus antrainiertem Wissen! Danke!

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Herr Wolfensperger, es entging mir auch nicht, dass der Namen nicht immer auf positive Resonanz trifft.
      Ich denke, Sie haben etwas anderes im Kopf, wenn Sie an Piraten denken: Ich denke da an Leute, die mutig und unerschrocken sind, und gerne Neuland erobern wollen, vielleicht politisch, vielleicht thematisch…

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      jaa…!.Frau Welser..das ist soo!..wenn schon ein solcher “Name”,dann bitte etwas “revolutionäres”!Der Schawinsky hatte damals seinen Piraten-Sender,und hat damit dem privaten Radio zum Durchbruch verholfen!Heute sind private Radio-und Fernseh-Stationen nicht mehr wegzudenken…!! einfach so nach dem “Motto” und in die Richtung,wenn schon “spinnen” dann richtig…!!

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Die Piraten sind aus der Informatik hervorgegangen, sind keine Spinner, sondern haben die Zukunft (Digitalisierung) im Geist! Und Sie?
      Ich bin kein Pirat, da ich meine, dass ich mit 74 etwas zu alt bin, um aktiv die Digitalisierung zu begleiten!

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      @Georg Bender, nein ein, Sie sind bestimmt nicht zu alt… Je breiter die Digitalisierung verankert und von allen Generationen abgestützt ist, umso besser sind wir gewappnet!

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Frau Valentina Welser

      Wenn die Macher der Digitalisierung sich der Verantwortung bewusst sind, so machen Sie sich Gedanken, wie die Menschen ohne Erwerbsarbeit zur Kaufkraft kommen. Ein Postulat von Prof. Albert Wenger Silicon Valley!
      Dafür muss man zwingend, dass Geldsystem verstehen und erkennen, dass die Ökonomie und Regierenden mit Betrugssystemen operieren. Der indoktrinierte Virus Steuer- und Sozialzahler wäre längst überwunden. Ein Algorithmus hätte die Betrügerei längst erkannt, wenn man ihn mit Daten gefüttert hätte!

      Welche Partei, wenn nicht die Piraten, klären die Menschen auf? Sie sehen an den Daumen nach unten Drücker, welche ohne eigenes Wissen, Beweis sind sie schuldig geblieben, werten. Es steht sehr schlecht um den Bildungsstand!

      Kommentar melden
  • März 24, 2019

    Dieser David Herzog scheint doch ein richtiges A…. zu sein, Wie kann man sonst erklären, wie so ein Spinner aus dem Leid einer Mutter die ihr Kind verloren hat politisches Kapital zu schlagen will.

    Kommentar melden
  • März 24, 2019

    Piraten schlitzen SVP Campaigning auf!
    Aus der Mottenkiste: rassistische SVP Kampagne… wenn nochmals vor Augen geführt wird, mit welcher Geschmacklosigkeit hier aufgewartet wurde…Spieglein Spieglein an der Wand, und schon ist die Empörung da… Ja ja, immer schön *dräckle und hetzen… Dabei ist jeder Mensch selbstbestimmt und eigenverantwortlich..​. Wir sind im 2019, bitte schafft die Sippenhaft ab! Danke David Herzog, für diesen mutigen und grandiosen Tweet!

    Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Genau, Sippenhaft abschaffen.
      Gute Idee!
      Aber genau das machen die Piraten nicht.
      Weil einige aus der Parteileitung der SVP solche Plakate gutheissen, ist die ganze Partei schlecht.
      Als ob es bei den Piraten keine Arschlöcher gäbe.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Mit der Kampagne/ dem Plakat hat die SVP die Sippenhaft bewirtschaftet… Das gehört unbedingt thematisiert und kritisiert. Wir sind Individuen, die sich, jeder einzeln, für das eigene Handeln vor dem Gesetz, gegenüber der Gemeinschaft und dem Staat, zu verantworten hat.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Franz Krähenbühl diese Valentina Welser gehört ebenfalls zur den Piraten… Da wird nur die Anti SVP Thematik bewirtschaftet.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Schlau bemerkt… Nein nein, SVP findi einfach nöd sooo guet… Aber es interessiert mich nicht die Schädigung. Ich nehme zur Kenntnis, dass sich ein bemerkenswerter Teil der Schweizer Bevölkerung vertreten fühlt… Selbst halte ich es so, mein Leitmotiv: Auch wenn ich hasse, was Sie sagen, so würde ich doch bis zum äussersten gehen, dass Sie es sagen dürfen… Nun denn: Wenn aber die SVP solches vom Zaun lässt wie dieses geschmacklose Plakat, wird man das doch nicht abfeiern müssen sondern mal hinterfragen dürfen…

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Ich bin immer dafür, die Sache bei den Wurzeln, den Ursachen anzupacken und dort zu bereinigen. Dann Braucht es keine solchen Kampagnen und Plakate. Sondern nur Rechtsstaatlichkeit, Gesetze einhalten.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Es mag ein geschmacklose Plakat gewesen sein, aber was dieser Her­zog nun raus gelassen hat ist an Primitivität kaum noch zu überbieten.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Frischknecht
      Vermutl​ich haben Sie nur die ersten paar Worte meines Kommentars gelesen.
      Nämlich die überspitzte Zustimmung über “Sippenhaft abschaffen”.
      Indesse​n konnten Sie den Sinn meines Textes nicht erfassen.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Frau Welser
      Es geht nicht darum, dass eine Plakatkampagne nicht hinterfragt werden darf.
      Es geht darum, wie man das macht.
      Wenn man sich solch ekelhafter Methoden bedienen muss, macht man sich selbst Täter.
      Ihr Zitat “auch wenn ich hasse…” kommt mir bekannt vor – Voltaire – glaube ich.
      Voltaire war ein Meister im Wasser predigen und Wein trinken in grossen Mengen.
      Ich hoffe, dass Sie wissen, dass Voltaire Aktionär einer Sklavenhandels-Firma war…

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Nicht ganz… Das Zitat stammt von Beatrice Halls Biographie Friends of Voltaire o. ä. Ja, die Stilfrage… Eine, die sich jeder selber stellt…

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Danke für die Präzisierung.

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Und jetzt was lernen wir daraus?

      Kommentar melden
  • März 24, 2019

    Ich kann mich tatsächlich noch gut an das SVP-Plakat erinnern. Es bezog sich auf einen Fall, der kurz zuvor in Interlaken passiert ist. Da haben mehrere Kosovaren aus reiner Mordlust Kunden in einem Terrassenkaffe grundlos angegriffen und einem Schweizer ohne jeglichen Anlass den Hals lebensgefährlich aufgeschlitzt.
    Diesen aktuellen, aber in einer Reihe mit weiteren ähnlichen Angriffen zu verstehenden Fall grassierender Ausländergewalt, hat die SVP mit dem entsprechenden Inserat damals aufgenommen, um auf die immer höher werdende Kriminalitätsrate hinzuweisen, welche vor allem der Masseneinwanderung zuzuschreiben ist.

    Nun versucht „die Piratenpartei“ (sind das überhaupt mehr als 50 Personen?) diese erfolgreiche Kampagne zu kopieren, indem sie sich an der schrecklichen Tat einer verwirrten alten Frau die auf ein Kind eingestochen hat, abarbeitet.

    Dabei ist ihnen der tragische Fall völlig egal. Es geht ihnen in keiner Weise um das Verhindern von Morden, sondern darum ihr einfaches Weltbild (SVP ist böse) mit diesem unsäglichen Vergleich verkünden zu können.
    Wie primitiv und durchschaubar! Es ist übrigens das Einzige was die Piraten zum Fortkommen der Schweiz bisher beizutragen in der Lage waren. Ob das für die geforderten Wahlresultate reicht…?

    Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Hans Knall

      Herzlichen Dank für die kurze Partei – Märchenerzählung, aber es ist ja nur für die SVP-Mitglieder und Sympathisanten!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Knall, aus reiner Mordlust? Sie scheinen wirklich ein Wahrnehmungsproblem zu haben.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Hans Knall, hier wird ihre Mordeslust beschrieben.

      Der Bruder sei zwar in das Wortgefecht mit zwei Schweizern verwickelt, aber gar nicht in Gefahr gewesen, das nachmalige Opfer habe ihm bloss – absichtlich oder nicht – ein wenig Bier aufs T-Shirt geschüttet.
      Doch dies habe der Angeklagte als Beleidigung empfunden, sagte Bützer – und deshalb habe er das Messer gezückt und zugestochen.

      Bitte​ das nächste Mal nicht einfach aus dem SVP Parteibüchlein abschreiben!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Sie können natürlich, Herr Mosimann, versuchen, die Kosovaren mit verständnisvollem Beleidigtsein wegen ein paar Bierspritzer zu entschuldigen. Wenn das für Sie eine den Tod des Angegriffenen in Kauf nehmende Messerattacke auf die Halsschlagader rechtfertigt, so zeigt das nur die zivilisatorische Degeneration gewisser Trolle wie Ihnen hier im Forum.

      Für mich und wohl nicht nur für mich, war das reine Mordlust. Und diese Tatsache hat das SVP-Plakat entsprechend plakativ dargestellt. Zurecht!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Hans Knall
      Sie sind Meister des Verdrehens von Meinungen! Keine Provokation, gleich welcher Herkunft, darf mit tödlichen Reaktionen beantwortet werden!

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      nein, herr knall, der fall ist uns selbstverständlich nicht völlig egal. unser emphatielevel ist absolut vorhanden.

      freuen sie sich auch so über das wahlergebnis im kanton zürich? ich finde es grandios. wer nur sozialabbau fordert, den klimawandel verleugnet und keine antworten auf aktuelle themen hat, der erleidet bei wahlen halt schiffbruch. schönn, dass die rechtsextreme svp einen denkzettel erhalten hat.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Daniel Peter

      Sehen Sie, würden die Menschen die Auswirkung der Geldentstehung verstehen, also für 5 Minuten, ihr Denkvermögen aktivieren, müsste sich die Politik neu erfinden; denn sie müsste mit Intelligenz führen; denn die gebildete Blödheit, wäre weg!

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Angesichts, Herr Peter, der Wahlresultate der Piratenpartei (0 Sitze) und der SVP (45 Sitze, stärkste Partei) fusst Ihre Freude über das Ergebnis auf ziemlich bescheidenen Ansprüchen.

      Es fragt sich, wer den Denkzettel tatsächlich erhalten hat.

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Herr Hans Knall

      Wer braucht schon Obrigkeiten? Obrigkeitshörige, welche den Schwachsinn von fehlendem Geld mitspielen!

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Lieber Herr Knall, die Piratenpartei ist gar nicht angetreten bei den Wahlen. Daher ist die Zahl 0 recht verständlich. Aber minus 9 bei der rechtsextremen SVP, da freuen wir uns.

      Kommentar melden
    • März 26, 2019

      Schon klar, Herr Peter, die Piratenpartei hatte nichtmal das Füdle bei den Wahlen anzutreten um ihre kruden Thesen zur Wahl zu stellen.
      Aber das Resultat bleibt dasselbe. Piraten 0 Sitze, SVP 45 Sitze, stärkste Partei.

      Kommentar melden
    • März 26, 2019

      Herr Hans Knall

      Da habe ich andere Präferenzen, als sich über eine Obrigkeit zu freuen!

      Kommentar melden
    • März 26, 2019

      Lieber Herr Peter

      “Da freuen wir uns”, ja Schadenfreude ist bekanntlich die grösste Freude, jedoch wenig demokratisch. Der Mensch hat nicht umsonst zwei Augen, zwei Ohren, zwei Hirnhälften zwei Hände, zwei Beine, also sollten wir immer beide auch benützen. Diejenige die dies aber nicht machen, kommen im Leben auch nicht weiter, immer nur den eigenen, subjektiven Horizont wahrnehmend. Konkurrenz macht bekanntlich auch erfinderisch, lebendig eben.

      Einen schönen Abend noch.

      Kommentar melden
    • März 26, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      In meiner Wahrnehmung braucht Herr Peter von Ihnen keine Ratschläge. (Schaden–Freude) kann auch beflügeln?

      Gehört nicht zu diesem Blog, aber als allgemeine Bemerkung:
      Werten ohne Begründung braucht sicher keine Gehirnhälften; denn man gibt seine Denkweise nicht preis! Wo bleiben die Gegenreden zu der Beschreibung des real existierenden Geldsystems und seinen Auswirkungen zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung? Geldkreislauf? Dieses Wissen ist die Grundlage aller Geldthemen. Zudem fehlt mir auch noch die Erklärung, warum die Fakultät Ökonomie und im Schlepptau die Regierenden, ohne Strafverfolgung an der Betrugslehrmeinung der Geldentstehung, festhalten und sogar die Bevölkerung täuschen darf?

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Gilbert Hottinger, ich denke Sie bringen da ein paar Sachen durcheinander. Schadenfreude und Freude sind Emotionen, die haben nichts mit einem demokratischen Verständnis zu tun. Der Ausgang der Wahlen wurde allerdings demokratisch gefällt. Ich selber hege eher nicht Schadenfreue, es ist eher Erleichterung. Nun sind Mehrheiten zu finden für Massnahmen gegen die Klimakatastrophe und Mehrheiten zu finden für eine sozialere Politik im Kanton Zürich.

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Hans Knall, es geht nicht um eine Rangliste. Wichtig ist, wir haben nun eine Mehrheit bei Klimafragen und die Möglichkeit eine Mehrheit zu finden in den Debatten um die Sozialpolitik. Das zählt!

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Herr Daniel Peter
      Ich bin gegen jede Pflästerlipolitik auf der Basis der indoktrinierten Lehrmeinungen. Wir stehen im 21. JH., Digitalisierung, aber das Geldsystem verstehen wir, wie vor 250 Jahren!

      Informatik​ setzt logisches Denken Voraus. Warum soll diese Vorbedingung nicht auf für die Politik gelten. Aus dem Nichts schöpfbar kann nicht fehlen, es muss knapp organisiert werden. Ausser den Menschen, baut sich kein Lebewesen, Hindernisse! Blöd gebildet, fällt mir dabei ein!

      Kommentar melden
    • März 28, 2019

      Herr Knall, es handelt sich bei den Wahlergebnissen nicht um eine Rangliste. Wichtig ist, dass nun in der Regierung Mehrheiten für Massnahmen gegen den Klimawandel gefunden werden können; und Mehrheiten für eine positivere Sozialpolitik. Also genau das, was mir wichtig ist.

      Kommentar melden
  • März 24, 2019

    In Basel flippte eine Oma aus…”wird wohl auch bald ein Inserat geben? “

    Kommentar melden
  • März 24, 2019

    Würden die Menschen verstehen, dass in einem Steuer- und Sozialstaat, in der Geldschöpfung resp. Schuldengeldumlagemen​ge, also der gegenseitigen Leistungserbringung, die Staats- und Sozialquote enthalten sind, würde nicht von Sozial- und Wirtschaftsparteien unterschieden!
    Dieses Denken wurde weltweit, als Gehirnwäsche von der betreuten Bildung mit dem Virus Zahler indoktriniert. Würde man für 5 Minuten, Meinungen nicht kopieren, sondern hinterfragen, käme man zum Schluss, dass die Steuern- und Sozialbeiträge, Armut, Existenzkämpfe und der Altruismus als Spiel- oder Unterdrückungsspielfo​rmen, organisiert sind.

    Man diskutiert lieber die Symptome und dividiert Wirtschaft und Soziales auseinander. Blöd gebildet und selbst nichts dazu gelernt!

    Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Eines darf man diesen “Machern” lassen…

      Die haben wirklich Nachhaltig das System zu ihren Vorteilen umgemoddelt…und Hirnwäsche dazu vom Feinsten…also eine Erfolgs story

      Kommentar melden
    • März 25, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Die Gehirnwäsche wirkt weltweit! Aber warum müssen die Menschen die Betrügereien glauben und nichts dagegen unternehmen. Nein ich werde diffamiert anstatt, dass man auf die Barrikaden steigt!
      Im Internet kann man jedoch von heterodox Ökonomen, die Wahrheit erfahren. Wie lange dürfen die Bankverantwortlichen und Regierende, ihr Geldsystem nicht verstehen und laufend betrügen, bis die Judikative aktiv wird? In verordneter Agonie! Damit verbunden ist der Virus Zahler! Aufwachen und handeln!

      Kommentar melden
  • März 24, 2019
    • März 24, 2019

      Die im Artikel beschworene „Menschlichkeit die diese Stadt auszeichnet“ hat interessanterweise dazu geführt, dass Basel die Schweizer Hauptstadt der Kriminalität geworden ist!
      Die Basler hätten wohl gescheiter den Kriminalitätsnotstand​ ausgerufen als den Klimanotstand, den es gar nicht gibt.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Übrigens, etwas makaber aber wahr: Wenn heutzutage eine Grossmutter in Basel wahllos ein Kind absticht, so ist es aufgrund der Demographie mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Kosovarisches oder Nichteuropäisches.
      D​enn es gibt inzwischen längst mehr Kinder unter 10 Jahren, die migrantischer Abstammung sind als Basler Beppi.

      Kommentar melden
    • März 24, 2019

      Herr Hans Knall

      Und Sie stammen von Afrika über Albanien?

      Kommentar melden
  • März 25, 2019

    “Psychisch-Kranke Schweizerin schlitzt Kosovo-Albaner auf”

    Zumindest sollte man wenn man schon bei Fakten bleiben., wenn man schon die unterste Schublade aufmacht um Wahlkampf zu betreiben.
    Die SVP Verantwortlichen wurden damals bestraft für das Inserat, ich warte gespannt auf die Strafe die David Her­zog erhält…

    Oder muss man dass erst Anzeigen

    Kommentar melden
    • März 25, 2019

      es handelt sich ja nicht um ein Plakat, sondern David Herzog stellte eine Frage. Die Frage ob die Leser*innen auch gerade das Plakat der SVP vor sich sehen. Wieso sollte das strafbar sein?

      Kommentar melden
    • März 26, 2019

      Gleiche Rechte für alle..

      Andere Politiker haben auch Facebook, Twitter oder wo auch immer Sachen gepostet und wurden vor das Gericht gezerrt,…

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Das ist eben linke Logik.. Wenn man es als Frage formuliert ist eben nicht belastend für die Mutter des getöteten Kindes.

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Gleiche Rechte für alle:

      Art. 261bis1Rassendiskrimi​nierung
      Rassendiskri​minierung

      Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung aufruft,

      wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind,

      wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt,

      wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht,

      wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert,

      wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

      https://​www.admin.ch/opc/de/c​lassified-compilation​/19370083/index.html#​a261bis

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Und was soll der Link nun bringen?

      Kommentar melden
    • März 28, 2019

      Herr Frischknecht

      Der Link sollte zu einer sachlichen Diskussion beitragen.

      Die in diesem Blog erwähnten Vertreter der SVP wurden aufgrund des Schweizerischen Strafgesetzbuches gemäss Art. 261 Rassendiskrimi​nierun​g verurteilt.

      Kommentar melden
    • März 28, 2019

      Herr Matt
      Natürlich dürfen sie Links setzten, aber ohne einen eigenen Text werden diese kaum zur sachlichen Diskussion beitragen. Ob es Sinn macht einen Gesetzestext zu Kommentieren, ich glaube nicht…

      Es ist mir bekannt das die SVP verurteilt wurde, (oben geschrieben)

      Kommentar melden
    • März 28, 2019

      Was will Herr Simon Matt damit sagen? Art 261 Rassendiskrimi​nierun​​g ist ja bekannt. Es ist auch bekannt, dass im 3ten Reich und früher der Begriff Rasse erfunden wurde, auch für Menschen die “Wissenschaftlicher Irrtum” angeblich weniger Menschlich seien. So damals die Wissenschaftliche Lehrmeinung.
      In der Zwischenzeit weiss man es besser, Frau und Mann sind Unterschiedlich nur 98,5% gleich, 1,5% Unterschiedlich.
      Men​sch zum Schimpasen Verwandtschaft bis auf 98,5% gleich…
      Für mich sind das Tierarten bei den Tieren, Menschen sind Menschen, Rassen kenne ich nicht…es sind und bleiben Menschen

      Kommentar melden
    • März 29, 2019

      Da kommen die Sprachregler halt einmal mehr an ihre Grenzen, Herr Nabulon.

      Laut Wikipedia ist die aktuelle Definition von Rasse: „„Eine phänotypische und/oder geographische abgegrenzte subspezifische Gruppe, zusammengesetzt aus Individuen, die eine geographisch oder ökologisch definierte Region bewohnen, und die charakteristische Phänotyp- oder Gen-Sequenzen besitzen, die sie von ähnlichen Gruppen unterscheiden. Die Anzahl der Rassengruppen, die man innerhalb einer Art unterscheiden möchte, ist gewöhnlich willkürlich gewählt, sollte aber dem Untersuchungszweck angemessen sein.“

      Obschon man gemäss vorgegebener Doktrin dazu angehalten wird, den Menschen einfach als eine Tierart zu begreifen wie etwa Affen oder Delphine, ist es dieselbe Doktrin die verlangt, dass Menschen nicht in Rassen eingeteilt werden können, Tiere hingegen schon.

      Wenn also ein Araberhengst als andere Rasse begriffen wird, als ein Freiberger Rassepferd, so soll es gleichzeitig etwas anderes sein als wenn ein Araber mit einem Schweizer verglichen wird.
      Sind nun alles Tiere oder ist der Mensch (wie Gott meint) etwas Besonderes?

      Wenn man Rassen als Unterscheidungsmerkma​l für Menschen ablehnt, so wäre das in der heutigen Sprachregelung ja konsequenterweise eine Diskriminierung der Tiere.
      Wer den Menschen hingegen als von Gott den Tieren vorangestellt versteht, hat keine Mühe, die Menschen gegenüber den Rassen der Tiere als Einheit zu sehen.

      Kommentar melden
    • März 29, 2019

      Lacht Herr Hans Knall,
      In diese und ähnliche Weise dreht sich mein Denken und Grübeln ohne dass es von Erfolg gekrönt ist.
      Auf der einen Seite ist es herrlich, zu lesen, wie sich diese Definierer in immer mehr Widersprüche verhacken, es wird nicht besser, auf der Anderen Seite fehlt mir das Verständnis (als Legastheniker) ich musste mir die Sprache mühsam erarbeiten, hätte ich bleiben lassen können, wird ja alles verhunzt. Aber begriffen was eine Rasse ist, beim Menschen, habe ich immer noch nicht.
      Bei Tierrassen werden körperliche Merkmale, Aussehen, Wesensart usw genauer beschrieben, wie das beim Menschen aussehen würde…nein ich lass es bleiben

      Kommentar melden
  • März 26, 2019

    “Psychisch kranke Frau schlitzt Jungen auf”

    So sollte die Schlagzeile lauten. Die Nationalität, sowohl von der Frau wie auch von dem Jungen spielt keine Rolle.

    Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Das geht so nicht, damit können diese Leute der Pi­ra­ten­par­tei ja diesen tragischen Fall nicht für eigene Zwecke missbrauchen.

      Kommentar melden
    • März 27, 2019

      Herr Willi Frischknecht

      SVP als Vorbild nehmen ist immer fraglich!

      Kommentar melden
    • April 6, 2019

      Wenn man SVP und Mitglieder als Vorbild nähme, hätten wir eine mehr produktivere und arbeitende Schweiz.

      Kommentar melden
    • April 6, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Könnte es sein, dass Sie etwas verwechseln. Sklaverei = SVP und frei denkende Menschen = Zivilgesellschaft

      Kommentar melden
    • April 6, 2019

      Wenn man die Schweiz als politisch neutrales Land behalten möchte, die direkte Demokratie beibehalten möchte, dazu ….eher nicht

      Kommentar melden
    • April 6, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Ein Vertreter der SVP hat bei mir den Daumen nach unten und bei Ihnen nach oben gedrückt. Eine Wertung ohne Begründung = sinnlos!

      Eine Partei, welche den rechtsradikalen Nationalisten eine Heimat gibt, kann ich nicht als produktive Inspiration verstehen, darum kann ich aus meiner Gesinnung heraus, Ihnen hier keinen Pluspunkt geben!

      Kommentar melden
    • April 7, 2019

      Sorry, ich sehe das eher als Schwachsinn, was da geschrieben wird. Könnte ja ebenso schreiben, zu einer linken Anarchie Partei welche Menschen verachtet, kann ich keine Punkte geben.
      Gebiete eingrenzen natürliche Regionen gemäss Sprache oder Kultur macht Sinn. Eine Region, kann ein Land sein, ist gut beraten, wenn man auf oder unter Meershöhe liegt, besondere Deichgesetze zu erlassen, was aber in einer Alpenregion weniger Sinn macht. Da ist eher Lawinen und Murenabgänge Schutz angesagt.
      Ein Problem was in einem Kanton Tessin ein Problem ist, muss in einem Kanton Zürich keines oder ein weniger grosses sein. In einem Föderalen Land wie die Schweiz durch Kantonsgesetze (Kanton ist ja der Staat), der Bund ist der Bund, geregelt wird. Also auf diese Region bezogen, spezifisch.
      Warum begannen früher die Bewohner Aufstände? Warum wurden Zentralistische Monarchien bekämpft? Weil die Machthaber sich einen Dreck um die Probleme des Volkes gekümmert haben, dazu die Völker noch ausgenommen haben.
      So sind Grenzen entstanden, in denen jene die sich befreit haben, das Sagen haben. Da gelten Unsere Gesetze. Nicht Gesetze mit denen Niemand was abfangen kann, ausser man wird dadurch geknechtet.
      Man sieht ja was für einen Stuss diese EU Technikraten rauslassen.
      Beispiel Normen und Statik für Brücken. In der EU (die Schweiz macht das freiwillig mit) hat man mit neuen Parametern Brücken berechnet. Nun finden die einen Ingenieure die „Alten 1975“ Baujahr Brücke sei zu schwach. Diese sperren Brücken, befürchten den Einsturz, das seit 10Jahren. Die anderen Ingenieure rechnen nach und befinden die Brücken als Statisch stark genug. Es bestehe absolut kein Grund zur Panik.
      In der EU heisst es, fehlt das Geld zum Handeln. (Viruszahler). Die Schweiz als Nicht EU Land, hat das Geld, reisst Brücken ab, oder Saniert diese Teuer.
      Idioten am Werk. Seit 2001 dürfen gemäss Bilat Abkommen 34 Tönner, ab 2005 40 Tönner in der Schweiz fahren. Neu wird bereits von 60 Tönner gesprochen. Als Folge seien die Brücken zu schwach. Also Folge wird saniert.
      Wenn man sich auch aus diesem Grund gegen eine EU stellt, als Bewohner vom Land, kann man das nun „rechts“ Nationalistisch was auch immer nennen, mir egal. Es ist nur einfach Vernunft, per Zufall noch Umweltschutz.

      Kommentar melden
    • April 7, 2019

      Da gibt es Gesetze im Tierschutz die besser sind, Gesetze im Arbeits, Lohn und Versicherung die besser sind, wir “hatten” bessere Gesetze was Sanitär, Strom, Heizung, Lift, Seilbahnen, Eisenbahn etc Gesetze, wurde alles geknickt durch Bilat Verträge.

      Kommentar melden
    • April 7, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Neben Gesetzen gibt es auch den Verstand und die Vernunft, die scheinbar abhanden gekommen scheinen! Rechtsradikale und Nationalisten haben sich meiner Meinung nach nicht geistig weiter entwickelt, weil die Nachahmung ist leichter als selber Denken!

      Kommentar melden
    • April 7, 2019

      Radikale…egal welcher Politischen oder Religiösen Überzeugung sind Sche…se. Da gehören auch grüne Radikale dazu etc.
      Wenn jemand zum Land und zum Recht vom Land steht, sind das die normalsten …

      Kommentar melden
    • April 7, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Patriotisc​h kann man sein, aber die eigene Nation höher einzustufen als Menschen, kann ich nicht unterstützen. Sorry!

      Kommentar melden
    • April 8, 2019

      Eigene Nation sind Menschen…Menschen aus dem Land Schweiz…die den EU Mist nicht mittragen

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Wiederspruch in sich
      Wenn jemand in einem Land aufgewachsen ist (gut lesen und denken, heisst nicht automatisch auch die Staatsbürgerschaft zu haben), hier zur Schule ging, eine Lehre machte, hier wohnt, verwurzelt ist, haben diese Menschen das Anrecht, auf einen Job, von dem sie leben können.
      Menschen die also ihr Land „schützen“ und dafür schauen dass es den hier lebenden gut geht, sind „unerwünschte Nationalisten“? Dabei bezahlen wir anständige Löhne …
      Was macht eine Nation aus? Frage? Menschen die in dem Land leben und arbeiten, und siehe oben, bevorzugt werden sollen.
      Viele Deutsche die ich kenne, kamen hier her, hatten einen Job, der Lohn schien verlockend. Nach einer gewissen Zeit merkten sie, die Lebenshaltungskosten sind auch hoch, so dass sie zu Working Pur wurden. Beim Chef nach gefragt, mehr Lohn, wurden ihnen gekündigt, jemand neuer aus D eingestellt.
      Jene die immer wieder neue aus ?? Irgendwo einstellen sind keine „Nationalisten“ sondern für die offenen Grenzen und freien Personenverkehr.
      Tourismus, Spital und Gesundheitswesen, Öv Fahrer, Feuerwehr, teilweise Gemeinden..grad in „Linken & Grünen“ Gemeinden….sind die Sünder.
      So gesehen kann ich als Nationalist gut leben, jeden morgen ohne Scham in den Spiegel schauen…

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Der Mensch kann sich sein Geburtsort und Familie nicht aussuchen. Diesen Zufall zu Nationalismus umfunktionieren geht mir viel zu weit!

      Die Wirtschaft ist für die Menschen da und nicht umgekehrt. Das dafür notwendige Schuldengeldumlagevol​umen wird vom Bankensystem via Kreditnehmern generiert. Es ist also das System, welche den Wohlstand zusammen mit der Leistungsbereitschaft​ ermöglicht. Alles andere ist Quatsch und Sauce!

      Derzeit gilt das Prinzip des Neoliberalismus oder Marktradikalität: Könnten wir beenden!
      “Wer heute arbeitslos ist, ist nicht bereit zu den Bedingungen welche die Wirtschaft offeriert, zu arbeiten.”

      Das Lohnniveau im eigenen Land ist nicht verhandelbar! Die Verbesserung des Umlagevolumens zu Lasten der Aufbewahrung (Ersparnis- und Gewinnanteile) wäre sicher sinnvoll.

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Es geht trotzdem um Menschen, die an einem Ort geboren wurden, lang da wohnen, die Mentalität die Kultur der Region haben, sprich diese Menschen haben den Schutz vor dem vertrieben werden verdient.
      Es kann und darf nicht sein, dass andere daherkommen, und einheimische Vertreiben, weil in deren Land Chaos herrscht.
      Man kann, wenn man zu wenig hmhm ist, fliehen….aber Nationalisten versuchen die Werte eines Landes zu retten.
      Und genau dieser Zufall gibt es halt….man wird geboren, Nachkomme seiner Vorfahren..und schaut ein Land zu waren, was den eigenen Nachkommen auch noch angenehm ist.
      Ich kann und will nicht akzeptieren, dass meine Nachkommen in einem Land weiterleben müssen, in dem der Islam Staatsreligion ist..usw..

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Wer spricht Recht? Sie? Das Leben ist kein Wunschkonzert! Die Religionen mit dem gleichen Gott könnten sich auch verschmelzen; wer weiss?

      Es sind die Obrigkeiten der Wohlstandgünstlinge welche die Bedienungen für die Völkerwanderungen schaffen. Die Schuld bei den Ankömmlingen zu suchen, ist doch etwas zu banal?

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Darum bekämpfen sich diese Religionen einander, seit es sie gibt…

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Wenn Familien Mutter Kinder Vater, als Flüchtlinge ankommen gibt man ihnen sicher keine Schuld, ausser, kaum angekommen, schickt er seine “Frau” in die Prostitution…Jaa Herr Bender, das geschieht alles…Augen auf..

      wenn aber Heerscharen von jungen Männern daherkommen, schaut es anders aus.

      Aber grade ihre angebliche Obrigkeit und deren Günstlinge bekommen so Sozial-Arbeit dazu danach billige Arbeiter*innen…

      Kommentar melden
    • April 9, 2019

      Werner Nabulon

      Wer hat die Macht? Die Religionen sind Marketing für die Wirtschaft, hängt zusammen!
      Waren Sie auch einmal jung?
      Wenn es unseren Obrigkeiten nicht um Unterdrückung gehen würde, müssten die Bedingungen Vorort geändert werden. Die Wirtschaftsflüchtling​e sind das Resultat unserer Politik des fehlenden Geldes!

      Kommentar melden
    • April 10, 2019

      Sehe ich anders Georg Bender,
      Das Problem ist, dass “reiche Eltern” meinen, meinem Kind soll es mal besser gehen und das die Kinder verwöhnen.
      In meiner Zeit war es dann Inn, sein Kind auf eine höhere Schule, Studium zu schicken mit den Worten : Mein Kind wird nicht mal NUR Handwerker.
      Das Heisst: es wurde vergessen den Kindern beizubringen, wie man Geld erarbeitet. Eben, das schöpft man einfach. Und da man ja etwas einfach nur schöpft, braucht man nicht wirklich arbeiten dafür.

      Dann kommt die Frechheit: Wer ganz normal Arbeitet, es zu etwas bringt, wird als jaa sie leben von den Schulden der Anderen in einen Topf gesteckt. Die weitere Unverschämtheit; jene welche Werte behüten wollen werden als “fast Nazi” niedergemacht, dabei verarmt die Bevölkerung des Landes immer mehr. Dann kommen Plattitüden: Das Geld wird euch geschenkt, bedingungslos, blah blah.
      Jene die weiter für das Geld arbeiten (sogar Bänker und Konzerne arbeiten für das Geld) werden so reicher, die anderen Ärmer.
      Nächste Frechheit: +”Wir” bauen Rohstoffe ab, die eine Zivilisation braucht, für die moderne Technik. Das nennt man dann ausbeuten, Grundlage für die Völker Wanderungen.
      Es ergibt: Rekord Arbeitslose hier, vor allem Alte Ausgesteuerte, dann Junge gut ausgebildete ohne Chancen, usw…
      Schuld nicht die Reichen….sondern die / das Volk was sich nicht wehrt, mit sich machen lässt….man hat dann Hobby, Vegetarisch, Gender Mainstream, CO2 Lügen, Welt Retten…und so weiter..Bravo

      Kommentar melden
  • März 29, 2019

    Die SVP sagt tut und macht..
    Zum Glück ist Daniel Peter kein Verkäufer, denn schlimmsten Fehler den ein Verkäufer machen kann ist die Konkurrenz schlecht zureden statt über die Vorteile des eigenen Produktes zu informieren.

    Kommentar melden
    • März 29, 2019

      Ich, Herr Frischknecht, finde die Attribute „sagt, tut und macht“ für die SVP keine Beleidigung. Aber es ist das Gegenteil von dem was man von der Piratenpartei sagen kann…

      Kommentar melden
    • März 29, 2019

      Herr Knall,
      habe nie behauptet die Attribute „sagt, tut und macht“ seien eine Beleidigung.. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass die Piratenpartei Profillos ist. Und mangels eigenem brauchbaren Programms sich bei jedem Blog nur mit der SVP beschäftigt.
      Eben wie ein Verkäufer der genau weiss, dass das andere Produkt den Konsumenten mehr anspricht. Ich kaufe nie von solchen Verkäufern die nicht vom eigenen Produkt überzeugt sind und sich über das schlecht reden des anderen Produktes profilieren wollen. .

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Landschaftsschutz versus Klimaschutz: Wie weit wollen wir unsere Landschaft industialisieren? Wir müssen uns schon entscheiden, wie weit wir in der Schweiz die offene Landschaft mit Photovoltaikanlagen, Windrändern, Plastikfolien und Gewächshäusern industrialisieren wollen.
  1. Sozialpolitik & Sozialsysteme
Grosser Mietanstieg im 2023 zu erwarten: Wohnungsknappheit begünstigt Vermieter:innen! Gemäss einer Studie des Mieter:innen-Verbandes haben die Mietenden in den letzten 15 Jahren 78 Mia CHF zu viel bezahlt. Warum haben die Mietenden die früheren Zinsreduktionen nicht von den Vermieter:innen eingefordert?
  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Wahlkampfthema Migration: Anforderungen an Qualität der Arbeitskräfte und Betriebe erhöhen Die verfassungsgerechte Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative lässt immer noch auf sich warten. Die Zuwanderung in die Schweiz muss über Qualitätsanforderungen an die Zuwandernden gesteuert werden können, wie das andere Länder auch tun.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu