1. Aussenpolitik

Entwicklungshilfe in CASH sofort abschaffen ?

Entwicklungspolitik​​​​​​​​ „Wer Afrika hel­fen will, darf kein Geld geben“

Der Ke­nia­ner James Shik­wati ist einer der we­ni­gen Markt­li­be­ra­len in Afri­ka. Im F.A.Z.-­In­ter­view spricht der Gründer des „Inter Re­gion Eco­no­mic Network“ über die schädlichen Fol­gen der Ent­wick­lungs­hilfe und seine For­de­rung, die Zah­lun­gen so­fort zu stoppen.

04.04.2007

© F.A.Z.-Patrick Welter

 

James Shikwati: „Entwicklungshilfe sofort einstellen”

James​​​ Shikwati gehört zu den wenigen Marktliberalen in Afrika. Der 36 Jahre alte Shikwati hat vor sechs Jahren in Nairobi das Institut „Inter Region Economic Network“, kurz Iren, gegründet. Mit der Denkfabrik wirbt der ehemalige Lehrer für eine freiheitliche Wirtschaftsordnung in Afrika. Ausländische Entwicklungshilfe lehnt Shikwati ab.

1. Alle Jahre wieder wird im National- & Städerat darüber heiss diskutiert, wieviele Milliarden die kleine Schweiz wieder in die Dritte Welt, vor allem nach Afrika schicken will, seit 60 Jahren nachweislich ein Fass ohne Boden.

Dabei haben die US-Amerikaner schon vor 55 Jahren die klare, nüchterne Erkenntis gewonnen, dass wenn sie z.B. bei einer Hungersnot im ärmsten Land der Wellt, Bangla Desh, ganze Schiffsladungen voll Reis entsandten, nur gerade das Gegenteil erreichten, weil nämlich selbst die Bauern, die zuvor fleissig Reis anpflanzten, nach den Hilfslieferungen auch nichts mehr anpflanzten. Dies obwohl bei den Überschwemmungen der Preis naturgemäss kräftig anstieg, dann aber feststellen mussten, dass sie auch plötzlich auch am Hungertuch nagten, weil ihnen Niemand mehr ihren Reis abkaufte, ganz einfach, weil alle mit grossen Schüsseln zu den Schiffen liefen, won man den Reis ja gratis & franko erhielt. Die Menschen wurden so auch nicht animiert, fleissig Reis für das nächste Jahr vorsorglich anzupflanzen, sondern sie taten einfach nichts, im Vertrauen darauf, dass nächstes Jahr wieder die Reis-Schiffe anlandeten. Einfach Manna vom Himmel eben. Die bisher fleissigen Reisbauern liessen ebenfalls in der Folge durch diese ganz falsche “Entwicklungshilfe” ihre “Flügelchen” lahm darnieder sinken, und bauten ebenfalls kein Reis mehr an. Daraufhin stellten die Amerikaner die Reislieferungen – vernünftig und einsichtig geworden – endlich ganz ein, und in Kürze florierte der Reisanbau zwangsläufig wieder, wollten sie nicht verhungern. Man merke sich; Not macht erfinderisch, oder noch krasser die russische, gleiche Weisheit; Der Krieg ist der Vater aller Dinge, von Tolstoi. Oder Eben der Dreiwörter-Satz; LIEBE bedingt STRENGE.

2. Nur einige Beispiele total verfehlter “Entwicklungshilfe”.
​​​​​​​​​
Manche Europäer und Amerikaner haben verstanden, dass Entwicklungshilfe Schaden anrichten kann. Sie versuchen, ihre Projekte streng zu kontrollieren, um auch Korruption zu vermeiden.

Über die „gezielte Hilfe“ ohne schädliche Nebenwirkungen wird viel diskutiert. Aber die Kritik auch an dieser Form von Entwicklungshilfe bleibt. Wer bezahlt für die Projekte ? Es sind die europäischen, amerikanischen oder chinesischen Steuerzahler, nicht aber die afrikanischen Bürger. Wenn aber das Steuergeld eines anderen ein Projekt finanziert, verspüren die Menschen vor Ort keine Verantwortung dafür. Es fehlt dann der Wille, zu säen. Deshalb scheitern so viele Entwicklungshilfeproj​​​​​​​​​ekte. Wer Afrika helfen will, darf den Afrikanern nicht sagen, wie man an sein Geld kommt.

 

3. Man muss den Afrikanern die Chance geben, selber zu produzieren und ihre Güter zu verkaufen.

Und man muss die Regierungen darauf verweisen, sich über die Steuergelder ihrer Bürger zu finanzieren. Das ist der einzige Weg, wie man die Korruption in den Griff bekommt und die Regierungsführung verbessert.

Kein afrikanischer Bürger würde einen korrupten Politiker unterhalten, wenn er selbst dafür bezahlen muss. Wenn ein Dieb in Nairobi vom Mob erwischt wird, bevor die Polizei kommt, kann er tot sein.

4. Die Menschenmenge nimmt den Diebstahl persönlichen Eigentums nicht hin.

Vergleichen Sie das mit den großen Korruptionsskandalen in diesem Land, in denen Politiker Millionen Dollar beiseitegeschafft haben. Wie viele Menschen steinigen Politiker oder regen sich über die Korruption auf ? Niemand, weil es nicht ihr Geld ist. In gewisser Weise hat der korrupte Politiker ja die Steuerzahler in Europa oder Amerika bestohlen. Wenn unsere Regierungen (in Afrika) aber auf unser Steuergeld angewiesen sind, wird kein Afrikaner mehr akzeptieren, dass die Politiker ihr hart verdientes Geld stehlen. In diesem Sinne würde es der Demokratie helfen, wenn die Zahlungen von Hilfsgeldern ganz eingestellt würden.

5. Die Intention ist gut, aber die Nebenwirkungen sind schrecklich.

An wen wenden sich westliche Medien, wenn sie etwas über Afrika erfahren wollen ? Sie fragen den Vertreter einer privaten Hilfsorganisation. Wir haben jetzt all diese Retter in unserer Mitte, die dem Westen erklären, dass Afrika Hilfe braucht und dass sie wissen, was zu tun ist. Dabei erhalten diese sich damit nur eigennützig selber am Leben, begründen ihre eigentlich für die Afrikaner/Innen schädliche “Existenzberechtigung​​​​​​​​​”.

6. Herr Shikwati, Sie beschreiben die negativen Auswirkungen der Korruption in Afrika.

Korruption ist nicht nur eine afrikanische Krankheit, sie gibt es auch in entwickelten Ländern. Aber in Afrika hängt das Problem der Korruption nur damit zusammen, dass Entwicklungshilfegeld​​​​​​​​er in die Länder hineinfliessen. Die Menschen ringen um diese Gelder und schaffen das Umfeld, in dem Korruption, die ich Diebstahl nenne, gedeiht. Wo bekommen die sogenannten grossen Führer in Afrika die Tausende und Millionen Dollar her, die sie stehlen und ins Ausland bringen? Nach Angaben der Weltbank leben mehr als 70 Prozent der Afrikaner von einem Dollar am Tag. In einem armen Land gibt es nichts zu stehlen.

Die Korruption entsteht aus dem ausländischen Geld.

7. Wer die Korruption verhindern will, muss den Hahn zudrehen. Man muss die ausländische Entwicklungshilfe einstellen.

a) Fragen bleiben, aber Anworten git es auch;

Wann wollen unsere Parlamentarier/Innen diesen jährlich sich wiederolenden grossen, teuren Leerlauf, nach Jahrzehnten ohne jede Wirkung, im Gegenteil es resultiert ja nur der Hauptschaden einer Alimentierung von Diktotoren, welche Ihr eigenes Volk so damit erst recht unterdrücken können, endlich ganz einstellen ?

b) Die Damen & Herren in Bern sollten meine These sich einmal mutig zu Gemüte führen und prüfend in Erwägung ziehen, dass gerade diese Cash-Zahlungen nur der Knebelung & Unterdrückung, Ausbeutung der Bevölkerung in Afrika gewaltig Vorschub leisten, somit man doch mit Recht sagen kann, unsere demzufolge völlig verfehlte diesbezügliche “Entwicklungshilfe” ist auch direkte Ursache, für diese grossen “Immigrantenströme” aus Afrika, zusammen mit der viel zu hohen Cash-Auszahlungen in der Schweiz, was Afrikaner ja selber mir so bestätigten.

c) Betreibt die Schweiz folglich nicht eine neue Form von Kolonialismus in Afrika.

Persönlich würde ich dies auch als menschenverachtend bezeichnen, womit endlich zu erklären wäre, warum Frau SP-Bundesrätin Sommaruga, wohl unbewusst aus schlechtem Gewissen heraus, jetzt so massenweise Afrikaner, wie aktuell z.B. die Eriträer, alle aufnimmt. Hingegen die Norweger haben jetzt begonnen 500 Eriträer wieder heim zu führen. Ihr Botschafter hat sondiert vor Ort, und die Regierung erklärte ihm, diese jungen Männer seien willkommen, nein, es käme Niemand ins Gefängnis, noch werde Jemand bestraft, alle Heimkehrer müssten aber den Gemeinschaftsdienst nachholen, helfen das Land auf zu bauen und zu entwickeln, dafür werden sie gebraucht im Lande. Offensichtlich hat die Regierung eingesehen, dass das Land “ausblutet”, wenn alle Jungen wegziehen. Einen Dienst an der Gemeinschaft ist aber gut und auch in Ordnung, haben wir in der Schweiz diesen doch auch in Form des Zivildienstes und des Miliitärdienstes, zur Verteidigung unseres Reviers. “Denn jedes Tier verteidigt sein Revier”. von Immanuel KANT. Darum bin ich auch für die Einführung eines Pflegedienstes der Frauen analog des von unseren Männern geleisteten Gemeinschaftsdienstes​​​​​​​, also eine rechtsgleiche Behandlung der Geschlechter nach der Bundesverfassung. ich glaube kaum dass unsere Frauen dies nicht packen, und in alle Welt dann flüchten würden.

d) Meine ganz persönliche Meinung ist, dass man das schlimmste, was man Menschen antun kann, ist Ihnen ihre Heimat und ihre Kultur wegzunehmen, die Menschen von ihrem Gott gewollten Ursprung zu entfernen, & somit ihr Leben lang zu entwurzeln.

Das benenne ich als das grösste Vergehen, weshalb wir den Afrikanern ihre Würde wieder zurück geben müssen, indem wir sie endlich selber entscheiden lassen, wie und in welcher Gesellschaftsordnung sie in ihrem Ursprungsland leben wollen. Was wir tun können und auch müssen, ist wie es Herr Shikwati sehr gut darlegte, den afrikanischen Staaten endlich auch faire Handelsbeziehungen zu geben, so dass sie sich selber mit der Zeit würdevoll in die volle Selbständigkeit entwickeln können. Als Vater hat man ja auch die gleiche, würdevolle Aufgabe, die Kinder liebevoll aber mit der nötigen Strenge, in die Eigenständigkeit zu begleiten, um sie dann frei fliegen zu lassen, wie einen Vogel, wohin es ihn gerade zieht. Etwas sehr Wichtiges ist der Respekt vor dem Nächsten, das Wichtigste aber die LIEBE. Die Liebe ist langmütig, duldsam und fordert nie, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, im Gegenteil, sie freut sich an der Wahheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

Für Fremde, die diese Anforderungen auch nur ansatzweise erfüllen, steht sogar mein Haus offen, aber das wird wohl kaum auf mehr als auf 0,5 % der leider z.T. frech, anmassend & sehr fordernd auftretenden “Asyl-Wirtschafts-Imm​​​​​i​​​granten” zutreffen. Sie müssen nicht 10 Gebote lernen resp. beherzigen, sondern diese lautet in eine Einzige Formel gepresst; “Behandle jeden Menschen so, wie Du selber behandelt werden willst, d.h., als seiest Du der Nächste”.

Mit Fremden moslemischen Glaubens wird dies etwas schwieriger werden, vor allem wenn diese wie heute selbst unter uns znehmend islamisiert & radikalisiert werden, gibt es zwangsläufiig mehr Probleme, wenn wir dann eben plötzlich die “Ungläubigen” sind, die es zu vernichten gilt. Ich selber habe aber eine sehr liberalen, gutmütigen und liebevollen Moslem als Freund, der im Leben viel Schweres erdulden musste, und so geläutert wurde, was ich als kleines Glück empfinde.

Quel​​​​​lenang​​​abe;

htt​p://www.faz.net/aktue​ll/wirtschaft/konjunk​tur/entwicklungspolit​ik-wer-afrika-helfen-​will-darf-kein-geld-g​eben-1437005.html

h​ttp://www.schwarzweis​s-hd.de/entwicklungsh​ilfe-abschaffen-es-ge​ht-um-die-wurde-des-m​enschen-2/

*​​***

M​an​ hilft den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.
Abraham Lincoln

Abraham Lincoln

 

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Comments to: Entwicklungshilfe in CASH sofort abschaffen ?
  • Oktober 31, 2014

    Es ist Zeit, die Entwicklungshilfeproj​ekte der Schweiz einer schonungslosen, langfristigen Nutzen/Kosten-Abwägun​g zu unterziehen.

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  • Oktober 31, 2014

    Es ist nicht ZEIT, es ist ein Gebot der Stunden und dringend nötig.

    Entwicklungshilfe​ sollten wir hier für die Asylbetreuung einsetzen. So hätten wir diese Mittel wenigstens hier ausgegeben.

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  • Oktober 31, 2014

    Dass Sie sich mit dieser (von mir unterstützten), Herr Hottinger, Einstellung, für ein Ja bei der ECOPOP-Initiative einsetzen, ist für mich völlig unverständlich.

    Die Initiative ist ja nichts anderes als die Forcierung der Entwicklungshilfe! Vor allem geht für mich nicht auf, dass sie einerseits eben die ECOPOP unterstützen und gleichzeitig Sätze schreiben wie: „Meine ganz persönliche Meinung ist, dass man das Schlimmste, was man Menschen antun kann, ist Ihnen ihre Heimat und ihre Kultur wegzunehmen, die Menschen von ihrem Gott gewollten Ursprung zu entfernen & somit zu entwurzeln.“

    Genau das aber tut diese menschenwidrige Vorlage.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr H. Knall,

      Ich bin froh, das Sie mir das geschrieben haben, Merci, denn die meisten Streiterein, sogar Kriege, beruhen auf Missverständnissen.

      Nun ja, die Gegner der ECOPOP sagen ja z.B., dass Kondome verteilen in Afrika gar nichts bringe, wenn die Kinder diese dann aufblasen und Fussball damit spielen. Ich finde es schade, wenn man solchem lächerlich machen der ECOPOP noch Glauben schnenkt.

      1. ist das eine Geringschätzung der Erwachsenen Menschen dort, und 2. geht es sicher nicht um die Verteilung von Kondomen, sondern primär um Aufklärung und um Unterstützung einer eigentlichen Familienplanung, weil auch diese Menschen dort, vor allem die Frauen, haben gemäss den Menschenrechten Anspruch darauf, selber entscheiden zu können, wann, wie & warum sie ein Kind zukünfig bekommen wollen, und wann eben nicht. Wir haben selbstverständlich kein Recht, ihnen etwas ganz Kultur-fremdes vorzuschreiben, weil dies wiederum eine neue Form von Kolonialismus wäre. Sie verstehen mich Herr Knall, ich sehe dies nicht als Entwicklungshilfe, sondern als Hilfestellung um zu den eigenen, kulturellen Wurzeln wieder zurück zu finden.

      Die Frauen dort hatten ursprünglich ja ein Wissen besessen, das sie befähigte, mit speziellen Kräutern, die sie sich vaginal einführten, sehr erfolgreich Verhütung zu betreiben, was der weisse Kolonialist mit aller Gründlichkeit ausgemerzt & zerstört hat. Es gibt dort sogar noch Gegenden, wo vor der Niederkunft die Schwangere sich in die Büsche schlägt und ganz alleine gebärt, mit den eigenen Zähne die Nabelschnur ihres Neugeborenen durchbeisst, was bei uns mit Bestimmheit keine Frau so schaffen würde, eben weil das WISSEN dazu fehlte.

      Für mich ist die ECOPOP nicht menschenwirig aus den oben jetzt genannten Gründen, denn sie hilft uns unsere Kultur & Eigenart zu erhallten, den Afrikaner ihre von den weissen Kolonialisten zertretene Kultur, jetzt langsam wieder zu erlangen. Auch die Schweiz, obwohl nie direkte Kolonialmacht wie Belgien, Frankreich, England, Deutschland, Protugal, Spanien, Italien muss mithelfen, dass die Afrikaner frei & selbstbestimmt entscheiden können, wie sie leben wollen. Es ist nicht unsere Aufgabe ihnen dies vorzuschreiben, gerade mit dem Feigenblatt “CASH-Entwicklungshil​fe”, ganz sicher nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Missverständnisse, Herr Hottinger:

      Die als “Unterstützung einer eigentlichen Familienplanung” getarnte Einflussnahme hat ausschliesslich zum Ziel, die Bevölkerung in Entwicklungsländern mit Verhütungsmitteln und Anti-Familienpropagan​​da zum Verzicht auf Kinder und grosse Familien zu pressen. Der destruktive Eingriff in die Familienkultur fremder Völker, ist wohl die tiefgreifendste Massnahme die ein koloniales Herrenrassendenken überhaupt hervorbringen kann.

      – Die Initiative verlangt von der Schweiz genau die finanzielle Unterstützung, welche Sie ja ablehnen. Die Verwendung der Gelder dagegen und die Ideologie unter der die „Familienplanung“ erfolgt, sind an die NGO’s und die ECOPOP delegiert. Gleichzeitig darf die Schweiz keine Verträge abschliessen, die den ECOPOP-Zielen widersprechen.

      – Jede Frau auf der ganzen Welt hatte und hat aus natürlichen Gründen die Möglichkeit frei zu entscheiden wann, wie und warum sie ein Kind bekommen will. Völlig gratis. Sie muss nur auf ausserehelichen Geschlechtsverkehr verzichten. (Ausgenommen natürlich wenn ihr Gewalt angetan wird, aber dieses Problem ist nicht mit Verhütung zu lösen).

      – Die ECOPOP-Ideologie geht aber von der Gender-Mainstream-Prä​​misse aus, dass das freie Herumbumsen in allen denkbaren Varianten und Kombinationen ein unabdingbares Menschenrecht sei, das jederzeit gefördert werden müsse. Deshalb wird die Variante Ehepaar-Familie mit eigenen Kindern als veraltet, fundamentalistisch usw. abgelehnt. Dies auch und gerade besonders in Ländern wo die gesamte Kultur unabdingbar mit der Grossfamilie verkettet ist.

      Wenn Sie ehrlich anstreben, dass „die Afrikaner“ und überhaupt alle Menschen „frei und selbstbestimmt entscheiden können, wie sie leben wollen“ dann lassen Sie sie das tun! Und zwar ohne „Aufklärung“ darüber, was sie dann doch nicht wollen sollen.

      Es braucht als Voraussetzung in erster Linie die respektvolle Haltung, dass man die freien, selbstbestimmten Menschen auf der Welt auch einfach frei und selbstbestimmt machen lässt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Knall,

      Ich denke nicht, dass auch nur eine Frau gezwungen werden wird, Verhütungsmittel zu nehmen, gegen ihren Willen. Es hat doch genug, viel zu viele, die solche dankbar annehmen, um über ihr Leben frei entscheiden zu können, wie z.B. 2 Kinder JA, aber nicht 7-8 Kinder.

      Den Gender-Mainstrem-Wahn​sinn können Sie nicht ECOPOP anlasten, was diesen aber generell betrifft, auch so wie sie ihn beschreiben, gehe ich 100 % einig mit Ihnen.

      Also Aufklärung JA, aber deren Anwendung, und auch wie weit, sei ihrem eigenen Gusto resp. Willen in der Folge überlassen. Das erfüllt so das Kriterium einer menschenwürdigen Behandlung durchaus.

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    • Juli 19, 2021

      Freie und selbstbestimmte Menschen, Herr Hottinger, würden doch sicher fragen, wenn sie von ECOPOP über die nötigen Massnahmen zur Verkleinerung ihrer Bevölkerung aufgeklärt werden möchten.

      Bis dahin ist anzunehmen, dass diese freien Menschen ihre eigene Existenz und die ihrer Nachkommen eben grundsätzlich nicht in Frage stellen.
      Und auch dass diese selbstbestimmten Menschen eine von Weltbevölkerungsstrat​egieplanern in der Schweiz entworfene Dezimierung ihrer Völker nicht als erstrebenswert einstufen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Wiso sehen Sie die Hilfe, die integriert ist in der Eccopop, nicht einfach als das was es ist. Hilfe zur Selbstbestimmung. Hilfe zur Aufklärung und des Umdenkens.

      Wie Herr Hottinger es saget, niemand in diesen Ländern wird gezwungen ein Kind zu verhindern, abzutreiben oder nicht zu bekommen, ausser er möchte es.

      Und da missverstehen Sie einfach die Logik. Es ist keine Verhinderungspolitik,​ sondern ein Hilfe zur Familienplanung, wenn sie gewünscht ist.

      Alles andere ist übliche Polemik der Eccopop-Gegner. Und das sage ich, der sich bis heute noch nicht entschieden hat, ob er nun ja oder nein stimmen soll.

      Auch ich bin nicht ganz glücklich mit der Kombination der Initiative. Denn auch ich hätte diese vorgeschlagene Hilfe als Einzelfrage dem Volk vorgelegt. Warum überhaupt vorgelegt? Weil auch ich der Meinung bin, dass wir Hilfen in Geldleistung immer mit dem Verwendungszweck verbinden sollten.

      Nicht weil ich vorschreiben möchte als “Geldgeber” sondern weil der Spendende, Helfende sich immer etwas überlegt hat bei der Grössenordnung der Hilfe. So wie wenn Sie auf die Bank gehen und einen Kredit holen. Man wird Sie auch fragen für was. Und wenn Sie diesen dann nicht für das nutzen ist das unkorrekt und die Bank wird es nicht zulassen. (ausgenommen Kleinkredit) Dieses Beispiel ist nicht auf Kredit oder Spende bezogen, sondern der Geber möchte Wissen für was er gibt.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall,

      Wieso verdrehen Sie es, als ob jemand gezwungen würde, Hilfe zur Verhütung anzunehmen. Es ist ein Angebot, annehmen kannn es jede Frau selber, oder eben nicht.

      Aber auch wir haben doch diese Periode von 5, 6, 7-14 Kinder pro Familie in Europa & der Schweiz selber durchgemacht. In meiner Heimatortgemeinde kenne ich nämlich eine Familie, die hatte 14 Kinder, ich selber hatte 7 (sieben) Geschwister, eines ist bei der Geburt leider verstorben.

      Hier möchte ich diesen Meinungsdiskurs aber nun beenden, denn ich fühle mich nicht dazu erwählt, Sie von etwas anderem noch zu überzeugen, als jene Überzeugung, die Sie eben jetzt schon haben.

      Im Eingangsartikel sagte ich bereits aller, was ich sagen wollte.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso ich das nicht als, Herr Schweizer, Hilfe zur Selbstbestimmung sehe?

      Weil es ein als „Hilfe“ getarnter Kultureingriff ist, der von Kulturfremden bestimmt wird und der ungefragt aufgedrängt wird. Es ist das Grundprinzip des Kolonialismus.

      Wei​l es eine „Hilfe“ ist, die niemand angefordert hat, besonders nicht die, welche selbstbestimmt über die eigene Familienplanung entscheiden sollen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie selber, Herr Hottinger haben sieben Geschwister, wie Sie schreiben.

      Vielleicht können Sie sich vorstellen was ich meine, wenn Sie sich mal überlegen, welche Ihrer Familienmitglieder es nicht geben würde, hätte man Ihre Eltern damals entsprechend „aufgeklärt“. Würden diese Menschen der Welt nicht fehlen?

      Im Nachhinein kann man ja fragen: Auf welches ihrer Kinder glauben Sie, hätten denn Ihre Eltern verzichtet, respektive welchen Kindern hätten sie das Leben nicht gegönnt um damit das Wachstum der Weltbevölkerung zu verlangsamen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      Ich kann zwar nicht verstehen, wie man auf so eine Idee kommt und sich fragt, auf welches der Kinder man verzichten hätte können.

      Darum geht es auch nicht, sondern darum, dass man Menschen die Möglichkeit gibt es selber zu bestimmen ob man 1,2 oder 10 Kinder haben will, weil man dies auch “finanzieren” oder bewältigen kann.

      Genau Ihr Gedanke auf etwas zu verzichten, was ist oder war ist falsch. Es geht um das was Zukünftig ist. Und auch, davon bin ich überzeugt, jene Menschen können oder werden erkennen, dass lieber 2 oder 3 Kinder die eine Zukunft haben, als 10 die keine haben.

      Und erneut. Es wird niemand zu etwas gezwungen. Auch wenn Sie es so darstellen wollen. Auch kulturell nehmen wir keinen Einfluss, ausser dass wir helfen die Kultur des Landes im Sinne des Bewohners zu gestalten.

      Damit beende ich auch diese “Ansage” auch ich habe versucht zu erklären, dass es nicht um Zwang oder irgendwelche aufgedrückte Kulturveränderung ist, sondern um Eigenverantwortund sich, seinem Land und der nächsten Generation gegenüber.

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    • Juli 19, 2021

      Die unglaubliche Arroganz ist beeindruckend, Herr Schweizer. Woher nehmen Sie wohl diese Überheblichkeit?

      S​ie haben doch überhaupt keine Ahnung von der Kultur der Länder die Sie „im Sinne der dortigen Bewohner gestalten“ wollen! Meinen Sie denn, diese Leute würden zu vielen Kindern gezwungen? Können Sie denn nicht nachvollziehen, dass die vollkommen selbstbestimmt herumbumsen? Oder dass die völlig selbstbestimmt grosse Familien haben wollen?

      Oder dass die völlig selbstbestimmt auf unsere Ratschläge pfeifen, solange die ungefragt erteilt werden?

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Knall

      Ich nehme damit zur Kenntnis, dass ich da arrogant sein soll. Angeblich keine Ahnung hätte von der Kultur solcher Länder. Sie aber haben keine Ahnung, wo ich in welchen Kulturen schon gelebt habe.

      Leider muss ich Ihnen sagen, dass Sie nun mehrmals in primitivster Form über die für solche Menschen, durch die Armmut, notwendige Fortpflanzung gesprochen haben. Diese Menschen haben nicht die gleiche Ideologie wie Sie, dass es nur um’s Bumsen geht. Sorry aber jetzt ist bei mir Ende. Schönen Tag noch.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Knall,

      Ich hatte Ihnen doch klar & deutlich nachfolgendes geschrieben, Sie aber respektieren mich in keinster Weise, indem Sie mich einfach nochmals keck & recht provokativ anschreiben, mit für mich, Sorry, wirren Gedankenverwicklungen​, die für Jedermann/Frau doch nicht logisch sind. Also ich schrieb ihnen folgendes;

      “Hier möchte ich diesen Meinungsdiskurs aber nun beenden, denn ich fühle mich nicht dazu erwählt, Sie von etwas anderem noch zu überzeugen, als jene Überzeugung, die Sie eben jetzt schon haben.”

      Sie schrieben mir also;

      “Sie selber, Herr Hottinger haben sieben Geschwister, wie Sie schreiben.

      Viellei​cht können Sie sich vorstellen was ich meine, wenn Sie sich mal überlegen, welche Ihrer Familienmitglieder es nicht geben würde, hätte man Ihre Eltern damals entsprechend „aufgeklärt“. Würden diese Menschen der Welt nicht fehlen ?

      Im Nachhinein kann man ja fragen: Auf welches ihrer Kinder glauben Sie, hätten denn Ihre Eltern verzichtet, respektive welchen Kindern hätten sie das Leben nicht gegönnt um damit das Wachstum der Weltbevölkerung zu verlangsamen ?”

      1. Meine Eltern waren streng röm.-kath., aber schon sehr aufgeklärt für die damalige Zeit, sie hätten verhüten können, wenn sie es denn gewollt hätten, haben Sie aber nicht. Im übrigen haben meine Eltern alle überlebenden sieben Kinder , ohne je einen Franken Sozialhilfe angenommen zu haben (schon gar nicht CHF 60’000.00 monatlich wie diese durch die Presse gegangene 9-köpfige Familie aus Eriträa – s e l b e r alle zu lebensfähigen, eigenständigen Menschen erzogen. Als Kinder mussten wir immer selber mit anpacken, geschadet hat es keinem, im Gegenteil, ich konnte somit von Bubesbeinen an selber erfahren, zu was vielfaltigem ich als Individium fähig bin. Genauso eigenständig können es auch die Frauen in 2. & 3. Weltländer – jetzt mit der Annahme der ECOPOP – durch die angebotene Hilfestellung und nicht anderes, s e l b e r entscheiden, ohne jede Manipulation oder gar Zwangsterisilierung.

      2. Man kann doch auf etwas, was man vorher nicht kennt, nicht im voraus auswählen oder gar verzichten, das ist, sorry, weiterer Nonsens.

      Im übrigen weiss heute die Gesteswissenschaft, dass es eine menschliche Präexistenz der Seele gibt, diese ungeborene Geistseele sich selber auf Erden sich seine Eltern, sein Revier seine Religion, Kultur und somit auch den materiellem Wohlstand aussuch. Es gibt tausende Wahlmöglichkeiten, wenn präferierte “verhüten”, die Physische Inkarnation verschlossen halten, sucht sie sich halt eine Alternative aus.

      3. Somit widerlege ich hiermit auch die bezüglich “Immigration & Flüchtlinge” immer wieder gemachte hässsigen, aber unter diesem Gesichtspunkt dummen, weil unwissende Aeusserungen, wir könnten hier ja auch nichts dafür, gerade hier auf die Welt gekommen zu sein.
      Ich werde mit Ihnen darüber sicher nicht weiter diskutieren, dies würde kein Ende nehmen, wozu mir die Zeit einfach fehlt.

      Beschäftgen​ Sie sich bitte, falls Sie dieses Thema wirklich ernsthaft interessiert – und auch andere Zweifler – einfach einmal intensiv mit ” Herrn Origenes”, eine wahre geistige & historische Offenbarung.

      Ich wünsche allen sich in einen “falschen Knochen” Verbissenen, sich an die Offenbarungen der Origenes zu wagen mit Mut und der nötigen Offenheit.

      Quell​en;

      Die Lehren des Origenes und der Bannfluch der Kirche;

      http://www​.puramaryam.de/reinka​rnationsbann.html

      http://www.origenes.d​e/praeexistenz/praeex​istenz.htm

      ****


      Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.

      Lao​z

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    • Juli 19, 2021

      Tut mir leid, Herr Hottinger, wenn es Sie stört, dass in einem Diskussionsforum auf Kommentare auch dann noch eingegangen wird, wenn Sie den Meinungsdiskurs beenden möchten. Auch wenn Sie sich nicht dazu erwählt fühlen, mich von Ihrer Meinung zu überzeugen, finde ich es angezeigt, diese Haltung auf ihre Sinnvollkeit, Nützlichkeit und ihre Auswirkungen kritisch zu hinterfragen. Dies weil ich das Thema „Welt-Bevölkerungskon​trolle“ respektive die Haltung dazu, als essenziell für das ethische Fortkommen aller Menschen erachte.

      Was Sie über Ihre Eltern und deren Leistung für die individuellen Lebens-Möglichkeiten ihrer Nachkommen erzählen, ist DAS Beispiel für meine Thesen!

      Aus einer ethischen Pro-Mensch-Grundlage haben Ihre Eltern die Kraft geschöpft, zahlreiche gottgewollte Kinder zu freien und selbstbestimmten Lebensteilnehmern zu machen. Das Angebot verhüten oder abtreiben zu können, hatte keinen Einfluss auf ihre Haltung. Die dafür eingesetzten „Hilfsgelder“ waren sinnlos.

      Sinnvoll wäre die Entwicklungshilfe höchstens dann, wenn es eine Möglichkeit gäbe die Millionengelder so einzusetzen, dass möglichst viele Menschen so werden wie Ihre Eltern.

      Und wenn Sie daran glauben, dass eine Geistseele sich Eltern, Revier, Religion, Kultur und materiellen Wohlstand selber aussucht, warum suchen sich denn so viele ihr neues Leben in bitterer Armut und in Entwicklungsländern aus? Vielleicht weil das fürs LEBEN keine Rolle spielt?
      Jetzt sollen wir quasi die Geistseelen in andere Gefilde lenken, indem wir den Eltern in den Entwicklungsländern die physische Inkarnation verhindern?

      Ich finde, wenn das mit der Reinkarnation tatsächlich stattfinden sollte, müsste man auch die Geistseele frei und selbstbestimmt ihre eigenen Eltern aussuchen lassen. So wie Sie das demnach getan haben.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Knall,

      Es ist doch längst erwiesen, dass auch die Frauen in der 2. & 3. Welt die Möglichkeiten haben wollen, nicht mehr von so vielen ungewollten Kindern erdrückt zu werden. Nicht jede Frau hat die Kraft, enthaltsam zu leben, vor allem nicht, wenn es ihre Ehemänner & Freunde nicht wollen.

      Menschlich​e Ethik verstehe ich darunter, es diesen Frauen jetzt vermehrt zu ermöglichen, diesbezüglich selbstbestimmt zu handeln.

      ****

      D​ie Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

      Jean-Jacques​ Rousseau

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    • Juli 19, 2021

      @ Leutold Alias Frau Noser, Sie verkehren hier anonym, also entgegen den Vimentis-Forumsregeln​.

      Stellen Sie ein authentisches Foto von Ihnen rein, und es ist gut, dann dürfen Sie auch Ihre Meinung hier posten. Merci.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Verzeihu​ng, aber das tue ich auch, genau aus der pausenlosen Beleidiungsattakten solcher Personen. Nicht alle haben das Privileg so “hart” zu sein, dass die Beleidigungen abprallen.

      Sobald Vimentis eine TAN-Registrierung einführt. Nutzer nicht einfach über banale Neumailerstellung hier auftreten können, bin ich auch gerne bereit ein gültiges Foto einzustellen.

      Was jedoch nicht bedeutet, dass ich mich in der Anonymität wie Frau Noser verstecken will und dies nutze als Beleidigungsterror.

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  • November 2, 2014

    Nun muss es mal raus….

    Hier wird immer dargestellt, dass “Verhütung” von Leben unmenschlich sei?

    Was ist denn Menschlich? Ist es Menschlich…

    … hunderttausende Tiere zu mästen um sie dann zu schlachte? Und zu behaupten, dass wir Menschen all unsere Resourcen der Nahrungsproduktion noch nicht ausgeschöpft hätten?

    … tiere nur aus Landgier des Menschen den Lebensraum zu stehlen? Oder wie will man die pausenlos steigene Nahrungsproduktion weiter erhöhen, wenn man immer noch mehr den Lebensraum der Tiere einschränkt?

    … hunderttausende Kinder in Armut aufwachsen zu lassen? Seit hunderten von Jahren betreiben wir Entwicklungshilfe und nichts oder nur wenig hat sich an dieser Situation geändert. Ist es dann nicht an der Zeit umzudenken?

    Wie “meschlich” will der Mensch sein, wenn er hingeht, sich erlaubt die Intelligenz zu besitzen, dass er die Natur, Tierreich ungehindert und schamlos auspressen darf?

    Wer war wohl eher auf der Erde? Der Mensch oder das Tier? Ist der Mensch menschlich, weil der die naturzerstörende Intelligenz besitzt, die nichts anderes tut als gegen die Natur und Umwelt zu leben?

    Niemand sagt oder will, dass man zurück in die Höhlen soll. Aber wir sollten endlich aufhöhren zu glauben, dass wir uns erlauben dürfen pausenlos die Vermehrung zu relativieren, zu erlauben und damit im ganzen Tier und Umweltbereich alles aber auch wirklich alles Ausrotten, ausser das was wir zu “fressen” benötigen.

    Das ist Menschlich!!!!!! (ironisch)

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Schweizer, Sie haben das sehr gut formuliert, mit ein bisschen Wut im Bauch.

      Darf ich Ihr “Symoblbild” als direkter Protest verstehen, nämlich ein bereits von Beginn weg voll-fett-gefressenes​ Baby, als Synonym dafür, dass z.B. in den USA über die Hälfte der Menschen schon massivst ÜBERGEWICHTIG SIND (& Europa holt leider auf), während anderseits ca. 50’000 Menschen – t ä g l i c h – global verhungern, eigentlich elendiglich verecken.

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    • Juli 19, 2021

      Hahaha Herr Hottinger

      eigentli​ch war das Avatar nicht für das gedacht, aber logisch dürfen Sie das so interpretieren. So weit habe ich meine Gedanken nicht mal schweifen lassen.

      Aufgrund der %-zahlen der Daumen scheinen gewissen Menschen immer noch nicht verstanden zu haben, dass wir pausenlos irgendwelchen Problemen hinterher rennen.

      Umweltschu​tz – warum? Wenns keine Menschen gäbe würd’s das nicht brachen

      Tierschutz​ – warum? Wenns keine Menschen gäbe würd’s das nicht brachen

      Klimaverän​derung? warum? Wenns keine Menschen gäbe würd’s das nicht brachen, denn dann könnte sich das Klima so entwickeln wie es vorgesehen ist.

      Und nun muss mir noch einer hier behaupten. Alles andere sei Schuld und wir die Menschen seien intelligent und hätten das Recht die Welt einfach mit Menschen zu füllen, bis alles Andere keinen Platz mehr hat.

      Warum sterben wohl tagtäglich durch unsere Umweltverschutzung Tiergattungen aus? Weil das der Herrgott so wollte? Oder was?

      Rassismus, das stimmt. Der Mensch ist eine Rasse die andere Gattungen auf dieser Erde einfach als sein Eigen nennt und mit Ihnen umspringt wie wenn er König/Kaiser wäre.

      Reiner menschlicher Egoismus absolut nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Kein Lebewesen auf dieser Erde ist so Unintelligent und zerstört sich selber….

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Schweizer,

      ich kann Ihr Votum zu 100 % unterzeichnen. Danke für Ihren steten Einsatz, auch unter widrigen Beleidigungen & gar Verleumdungen, lassen Sie sich bitte nicht abbringen.

      ****


      Hass ist die Rache des Feiglings dafür,
      dass er eingeschüchtert ist.

      George Bernard Shaw

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    • Juli 19, 2021

      Das ist alles reine Polemik, Herr Schweizer! Es sind Millionen von Pflanzen- und Tiergattungen ausgestorben, bevor es die Menschen gegeben hat.

      Tierschutz, Naturschutz usw würde es nicht brauchen, wenn es keine Menschen gäbe. Es wäre alles gut… das sagt der allgemeine Schizo-Menschenfeind.​
      Der Judenfeind sagt dagegen nur, es sollte keine Juden geben, oder je nach dem was für ein Feind man gerade ist nimmt man halt irgendetwas, was man als Problemlösung einfach ausrotten muss.

      Und nachdem Sie hundertmal wiederholt haben, dass die Welt eine bessere wäre, wenn es keine Menschen gäbe, räsonieren Sie noch, der Mensch sei ein Trottel, weil er sich selber zerstöre.

      Wollen Sie tatsächlich mit solchen Rezepten die Welt retten?

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Knall

      Und der Ego-Mensch denkt er sei Allmächtig. Er hätte das Recht über die Welt zu bestimmen. Er sei Intelligent genug die Welt zu erhalten.

      Und ich habe nicht geschrieben ich wolle die Welt retten damit. Sie erzählen wie intelligent der Mensch sei, dass er nicht in die Lebenentstehung eingreifen dürfe oder solle.

      Aber selber leben Sie auf einem Kontinent der das selber schon seit vielen Jahren tut. Warum setzen Sie sich denn nicht so wehement ein dafür, dass es keine Kriege mehr gibt, wenn Sie solche Verbindungen bringen?

      Auf der ganzen Welt dezimieren sich Menschen gegenseitig. Und nur durch unsere pausenlose übermässige “Vervielfältigung” ist es möglich, dass immer neue Soldaten in den Krieg gehen sich gegenseitig umbringen. Das nimmt man hin, findet das schrecklich, aber eine gute selbst bestimmte “Verhütung” findet man absurd?

      Und ja die Welt wäre ohne Menschen besser dran, denn es gibt keine Art auf der Welt, die derart viel in das natürliche Entwicklungsgeschehen​ der Erde eingreift wie der Mensch.

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  • November 2, 2014

    @ “Leutold” Alias Frau Noser, Sie verkehren hier anonym, also entgegen den Vimentis-Forumsregeln​.

    Stellen Sie ein authentisches Foto von Ihnen rein, und es ist gut, dann dürfen Sie auch Ihre Meinung hier posten. Merci.

    ****

    Die​ Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

    Jean-Jacques​ Rousseau

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  • August 2, 2016

    “Korruption ist nicht nur eine afrikanische Krankheit, sie gibt es auch in entwickelten Ländern. Aber in Afrika hängt das Problem der Korruption nur damit zusammen, dass Entwicklungshilfegeld​er in die Länder hineinfließen. Die Menschen ringen um diese Gelder und schaffen das Umfeld, in dem Korruption, die ich Diebstahl nenne, gedeiht. Wo bekommen die sogenannten großen Führer in Afrika die Tausende und Millionen Dollar her, die sie stehlen und ins Ausland bringen? Nach Angaben der Weltbank leben mehr als 70 Prozent der Afrikaner von einem Dollar am Tag. In einem armen Land gibt es nichts zu stehlen. Die Korruption entsteht aus dem ausländischen Geld. Wer die Korruption verhindern will, muss den Hahn zudrehen. Man muss die ausländische Entwicklungshilfe einstellen.”

    Quell​e;

    http://www.faz.​net/aktuell/wirtschaf​t/konjunktur/entwickl​ungspolitik-wer-afrik​a-helfen-will-darf-ke​in-geld-geben-1437005​-p3.html

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