1. Gesellschaft

Erbschaften sind nicht Eigentum der Linken (SP)

Die Erb­schafts­steuer und die um­strit­tene Wirkung

Verlassen reiche Rentner die Schweiz, damit sie der Erbschaftssteuer entgehen können? Nein, sagt eine Studie – ja, meint ein Wirtschaftsprofessor.​​​

Werden sie wegen der Erbschaftinitiative mit ihren Vermögen ins Ausland abwandern? Pensionäre an einem Konzert in einer Altersresidenz in Pfäffikon SZ. (Archiv 2010)

 

Für einmal scheint der Bundesrat sich hinter die Betagte dieses Landes zu stellen.

 

Es kann nicht weiter angehen, dass Bürger/Innen, welche diesem Land dienten immer mehr ausgebeutet werden aus linken Kreisen.

Die Gelder welche die Betagten erwirtschaftet haben wurden bereits mehrfach besteuert.

Genau jene Bürokraten, welche nun noch eine Erbschaftssteuer fordern, haben am wenigsten bis gar dazu beigetagen, und möchten einmal mehr nur die “hohle Hand” machen.

Was Bürger/Innen dieses Landes erwirtschaften​​​, soll nicht weiter in linken Staats-Bürokratien versanden oder in alle Richtungen verschleudert werden können.

 

 

 

 

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Comments to: Erbschaften sind nicht Eigentum der Linken (SP)
  • April 17, 2014

    “Erbschaften sind nicht Eigentum der Linken (SP)”

    Natürlich nicht, Frau Habegger. Sie rennen wieder einmal offene Türen ein.

    Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz erhält fast keine Legate – auch nicht von ehemaligen gut verdienenden SP-Amtsträgern …

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    • Juli 19, 2021

      Die “Legate” wie Sie diese Abzockereien bezeichnen, nehmen sich die Linken schon lange über immer neue/höhere Steuern, Abgaben, Bussen etc. jeglicher Art um ihre überdimensionierten unfähigen Bürokratien nachhaltig zu Lasten der real arbeitenden Bevölkerung zu hegen und zu pflegen.

      Den IV-Rentnern/AHV-Rentn​ern, Kranken klauen sie mit Misswirtschaft derer Existenzen, nun reicht auch dies nicht mehr, dann eben noch das holen wofür der Staat keinen Finger rührt, eben Erbschaften.

      Die Grenze mit solcher Staatsabzocke ist erreicht, ein weiteres Überschreiten scheint nun wohl ENDLICH auch dem BR zu genügen!

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr von Wildenstein, vielleicht erbarmt sich ja hie und da ein guter Eidgenosse, so etwa ein Herr Longchamp, der verdient doch auch etwas durch die SP. Dem würde ein Milliönchen als Spende gewiss nicht weh tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling, die SPS gibt keine Umfragen in Auftrag.

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    • Juli 19, 2021

      “Zitat aus Wikipedia:
      Longchamp​ ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei”

      Soll noch einer behaupten die gfs-Umfragen seien ausgewogen und unbefangen.

      Fazit:​

      Man glaube keiner Statistik, welche man nicht selber gefälscht hat!

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Wildenstein, da haben Sie recht, jedenfalls offiziell nicht. Im Verschmäukten nutzt es eben besser.

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  • April 17, 2014

    Wie die Steuern in der Schweiz erhoben werden kann immer diskutiert werden. Es ist aber nicht akzeptabel, dass es immer mehr neue Abgaben und Steuern gibt. Die Staatsquote ist in der Schweiz ganz klar an der obersten Grenze angelangt. Es sollte langsam aber sicher wieder ein Umdenken stattfinden.
    Der Staat wird langsam aber sicher zum geldverschwenderische​n Moloch. Er reisst immer mehr Aufgaben an sich die er dann ineffizient bewirtschaftet. Mit den aktuellen Steuereinnahmen sollte es doch dem Staat problemlos möglich sein über die Runde zu kommen und gleichzeitig die Schulden abzubauen. Dazu braucht er nicht mehr Einnahmen.

    Deshalb​ ein klares “Nein” zu allen neuen Steuern und Steuererhöhungen, die nicht bei anderen Steuern kompensiert werden.

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  • April 17, 2014

    Aus meiner näheren Umgebung sind mir etliche Fälle bekannt, wo rüstige Rentnerpaare auf die nördliche Seite des Rhein gezogen sind, also in den Südschwarzwald. Ihre Wohnung hier haben sie verkauft.

    Gründe z. B.: Liegenschaften im Südschwarzwald sind für Schweizer vergleichweise günstig zu haben. Die Steuern, man staune, sind in vielen Fällen viel tiefer als für die Senioren in der Schweiz. Und es gibt weitere Überlegungnen, wie z. B. die viel tieferen Lebenshaltungskosten.​ Das alles ist schleichend und leise im Gang.

    Die völlige überdreht Steuer- und Gebührenabzockerentwi​cklung hier gerät langsam in linksextreme Willkür.

    Es wird von einer Neuzeit und Umbruch palavert. Nur, auch das muss bezahlt werden. Und was macht man, man übt sich in neidisch scheinheiligen Erbschaftssteuerargum​enten und glaubt so, Mindestlöhne und Grundeinkommen abzokend finanzieren zu können. Weit gefehlt.

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  • April 17, 2014

    Die genannte Studie ist reine Propaganda für die Erbschaftsabzocke. Darin wird als Begründung behauptet, Veränderungen von Erbschaftsteuersätzen​ in den Kantonen hätten bisher nicht zu grossen Wanderungen von Vermögenden geführt.

    Dabei weiss Jedermann, dass in den vergangenen Jahrzehnten die Erbschaftsteuern in der Schweiz nirgends erhöht, sondern überall gesenkt oder abgeschafft worden sind. Daraus zu schliessen, dass bei einer Erbschaftssteuer von plötzlich 20%! (wie in der Initiative gefordert) niemand darauf reagieren würde ist schlicht dumm.

    Man weiss, dass riesige Vermögen im Gesamtwert von vielen Milliarden Franken bereits an Nachkommen verschenkt worden sind, um der drohenden Rückwirkungsklausel der Erbschaftssteuer-Init​iative zu entgehen.

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  • April 17, 2014

    Wer erbt, erzielt mit dem geerbten Betrag ein zu versteuerndes Einkommen.

    Gerechter als eine spezielle Erbschaftssteuer wäre jedoch die normale Deklaration als Einkommen in der jährlichen Steuererklärung.

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    • Juli 19, 2021

      Erbschaft ist ein Vermächtnis von Verstorbenen/kein Einkommen, welches bereits z. T. mehrfach versteuert wwurde.

      Der Staat hat sich dafür KEINEN Finger gekrümmt, braucht demzufolge auch nicht ein weiteres Mal die hohle Hand zwecks reinen Bürokratie-Willkür-Ab​zockerei zu tätigen.

      Bevor stets weiterhin die Bürger/Innen als grenzenloser Selbstbedieungsladen auszubeuten, wäre gerechter NGO’s etc. und vor allem Institutionen wie FIFA etc. zu besteuern.

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  • April 17, 2014

    Die Erbschaftsteuer ist Profit, den der Staat ohne jegliche Gegenleistung, allein aus dem Tod seiner Bürger zieht.

    Für die “Bürgergemeinschaft” ist es demnach von Interesse, dass Vermögende möglichst früh und überhaupt sterben. Je häufiger gestorben wird, desto klingelingeling in der Bundeskasse…

    Sta​atliche Leichenfledderei im Auftrag der Neidbürger. Ekelhaft!

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Krall, die Besteuerung als Einkommen muss einfach jedes Mal erfolgen, wenn ein Vermögen als Einkommen an eine andere Person geht. Das ist normal – reines Buchhaltungswissen.

      Im Übrigen geht es fiskalisch nicht um die kleinen Erbschaften der Normalverdiener, sondern um die riesigen Vererbungen der Reichen. Es gibt überhaupt keinen Anlass auf diese relativ grossen Steuern einfach zu verzichten und auch keine rechtliche Begründung dazu.

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    • Juli 19, 2021

      Angesichts des von Ihnen vertretenen, Herr Wildenstein, Buchhaltungswissens, bin ich froh, dass Sie nicht direkt auf die Steuerbuchhaltung des Bundes Einfluss nehmen können…

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  • April 17, 2014

    Wenn ich nachstehenden Initiativtext lese, so sehe ich nicht die Mehrheit, die 2 Millionen erben könnten und davon 20 % zahlen müssten. Denn sollte zum Nachlass ein Unternehmen oder Landwirtschaftsbetrie​b gehören, so gibt es dazu auch erhebliche Erleichterungen. Hier mal den Text:

    http://www.erbsch​aftssteuerreform.ch/

    Eidg. Volksinitiative “Millionen-Erbschafte​n besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerrefo​rm)”

    Die Inhalte der Initiative in Kürze:

    •Die AHV wird neu auch aus den Erträgen einer Erbschafts- und Schenkungssteuer finanziert (Ergänzung von Art. 112 BV)
    • Die Kompetenz, Erbschafts- und Schenkungssteuern zu erheben, geht von den Kantonen auf den Bund über (neuer Art. 129a BV). Die Kantone werden dafür entschädigt, indem sie 1/3 des Ertrages erhalten.
    • 2/3 der Steuereinnahmen gehen zweckgebunden an die AHV.
    • Besteuert wird der Nachlass von natürlichen Personen, die ihren letzten Wohnsitz in der Schweiz hatten oder bei denen der Erbgang in der Schweiz eröffnet worden ist, nicht die einzelnen Erben. Die Schenkungssteuer wird beim Schenkgeber erhoben.
    • Hohe Freibeträge sorgen dafür, dass der Mittelstand nicht belastet wird:
    – Allgemeiner Freibetrag: CHF 2 Mio.
    – Freibetrag für Gelegenheitsgeschenke​: CHF 20‘000 pro Jahr und beschenkte Person
    • Zuwendungen an Ehepartner / registrierten Partner sowie an steuerbefreite juristische Personen sind steuerfrei.
    • Die Steuer wird mit einem einheitlichen Satz von 20% ausgestaltet.
    • Gehört zum Nachlass oder zur Schenkung ein Unternehmen oder ein Landwirtschaftsbetrie​b, werden bei der Bewertung und beim Steuersatz erhebliche Erleichterungen gewährt, um deren Bestand und die Arbeitsplätze nicht zu gefährden.

    Pro / Kontra http://www.conviva-pl​us.ch/index.php?page=​613:
    Die Eidgenössische Volksinitiative zur Einführung einer Erbschaftssteuer in der Schweiz sieht vor, dass alle Erbschaften über einem Freibetrag von 2 Millionen Schweizer Franken besteuert werden.

    Für Erbschaften und Beträge in der Höhe von weniger als 2 Millionen Schweizer Franken gilt laut Initiative der Status Quo. Der Nachlass wird bis zu 2 Millionen nicht besteuert und bleibt damit steuerfrei.

    Die Steuer gilt nicht für den oder die Erben, sondern es wird immer der Erblasser besteuert.
    Der Steuersatz der Erbschaftssteuer soll gemäss Initiative 20 Prozent der Erbschaft betragen.
    Mit Hilfe der Schweizer Erbschaftssteuer Initiative sollen die Sozialwerke und die AHV saniert werden.

    Die Mehrbeträge und zusätzlichen Einnahmen durch die Steuer für Erbschaften werden auf einen Betrag in der Höhe von rund 3 Milliarden Schweizer Franken beziffert.

    Von den Erbschaftssteuer Einnahmen fliessen zwei Drittel des Geldes in die Sanierung der AHV und ein Drittel an die Schweizer Kantone.

    Man kann gegen mehr Steuern und Gebühren sein, doch dann sollte man sich den Staatsaufgaben und allenfalls Gesetzesänderungen bewusst sein. Dann sollte man dem Staat nicht unnötig Mehraufwand geben (habe bereits auf Vimentis Beispiele genannt) und sich bewusst sein, dass wenn Private die Arbeit übernehmen es nicht zwingend besser und billiger ist (Beispiele gibt es auch dazu genug). Am Ende ist dies eh wieder ein Kassenspiel. Mehrwertsteuern erhöhen zwecks Finanzierung AHV oder Erbschaftssteuern? Die Mehrwertsteuer betrifft dann alle – auch die Armen, Rentner, IV-Bezüger und Sozialhilfebezüger die die Produkte für den täglichen Bedarf einkaufen dürfen…..

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    • Juli 19, 2021

      Der Onkel/die Tante haben für das Geld etwas geleistet für sich und ihre Nachkommen. Im Gegenzug leistet der Staat derzeit für die eigene Bevölkerung kaum mehr etwas, ausser unproduktive Sesselfurzerstellen zu schaffen:

      Staat schafft 523 neue Stellen – pro Monat

      Grösster Arbeitgeber der Schweiz ist mit Abstand – die Schweiz selber. Die öffentlichen Verwaltungen haben innert der letzten vier Jahre 25’000 Stellen geschaffen – 523 pro Monat.

      Zuweilen gar auf Vorrat, was sich die Privatwirtschaft nicht leisten kann:

      http://www.t​agblatt.ch/aktuell/sc​hweiz/schweiz-sda/Bun​desamt-schafft-Stelle​n-auf-Vorrat;art25365​0,3634227

      Was solche Bürokraten verschleudern muss zuerst erarbeitet werden, nur der Bund kann sich solche subventionierte Misswirtschaft leisten.

      Deshalb ist derzeit jede Steuererhöhung/Forde​rung vom Bund klar abzulehnen. Auch der Mindestlohn, denn daran verdient der Staat auch sehr viel mit um es wieder nur zum Fenster rauszuwerfen.

      http​://www.derbund.ch/ber​n/stadt/Baumzimmer-am​-Centralweg-Der-Stadt​rat-kommt-auf-Entsche​id-zurueck/story/1873​4446

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, ich habe alles durchgelesen, aber so einfach geht das nicht. Das Geld fliegt nicht vom Stamm und so macht Ihr Kommentar mir dies den Eindruck. Die SP versteht von Wirtschaftsmathematik​ sehr wenig und das ist bekannt, deshalb kommen so krumme Ideen, wie diese Erbschaftssteueriniti​ative.

      Wie bei der Einheitskasse zeigt diese Initiative die Absicht der SP den Staat soweit auszubauen, damit die freie Wirtschaft mit der grossen Exportorientierung, wo wir jeden 2 Franken erfolgreich verdienen, zu immer grösseren Schwierigkeiten bescheren.

      Die SP will einfach einen zu grossen Staatsapparat, der zuviel kostet, der das Volk bevormunden will und das nennt man schrittweise den Sozialismus einführen.

      Es ist nicht jeder Mensch gleich sondern der Mensch ist verschieden und deswegen darf er mit seinem Willen erfolgreich und frei sein in der Schweiz und das ist ein bewährtes Mittel. Die freien, innovativen Köpfe jedes einzelnen bringen das Geld, um sekundär dem Staat die Steuern zu bezahlen.

      Das ist die Regel und die SP sollte dies nicht mit solchen Initiativen unterwandern.

      Erbs​chaftssteuer, wie die Einheitskasse: NEIN

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      danke für diesen Beitrag. Sie bringen es auf den Punkt.

      Die SP mutiert mehr und mehr zur Bevormunderpartei. Vorwiegend Betagte, Kranke, Behinderte und derer Angehörigen werden bürokratisch wie medizinisch bewirtschaftet und ausgebeutet, statt vertreten.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Witschi. Sehe ich auch so. Interessant sind aus meiner Sicht auch die Argumente. Je nach Lager (links oder rechts) eine Initiative kommt klingen gegenüber einer Initiative ähnlich, resp. gleich.

      @Herr Kneubühler: Können Sie mir bitte den Teil zeigen, in welchem Sie den Eindruck haben, dass das Geld vom Stamm kommt? Wie ich dies sehe, zeigte ich den Initiativtext auf und dass damit auch die AHV finanziert werden soll. Ich sprach mich auch gegen die (Erhöhung der) Mehrwertsteuer aus und machte auf ein Kassenpiel aufmerksam. Denn ein Staat braucht einnahmen um zu existieren und ich denke wohl kaum, dass dieser sich totsparen soll, bloss weil es unsexy ist Steuern, Gebühren etc. zu bezahlen und diese Aufgaben dann von Privaten übernommen werden müssen (was nicht zwingend besser und günstiger heisst!).

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Frau Sägesser “dass damit auch die AHV finanziert werden soll”

      Betonung auf AUCH, bitte nicht vergessen, den gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich versanden viele Ressourcen in kläglich versagenden “geschützten amtlichen Bürokratiewerkstätt​en”, statt zu den Betroffenen!

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Habegger. Durch die Ressourcenverteilung,​ die Sie vorschlagen (Geld für Gripen) anstelle von Rentner, Behinderten etc. unter dem “Deckmantel” Bürokratie etc. sind Sie nicht gerade glaubwürdig, wenn Sie sagen, sie setzen sich für die Behinderten etc. ein. Der Staat braucht hier seine Ressourcen! Aber Sie meinen, die Ausgaben seien auf Seite Sicherheit (Gripen) gerechtfertiger als Möglicheiten die AHV etc. über die Erbschaftssteuer zu finanzieren…. Für wen oder was setzen Sie sich denn also nun mit ihrem ganzen Herzblut ein? Ein bedingungsloses Grundeinkommen hätte den Vorteil, dass die von Ihnen verpönte Bürokratie abgeschafft werden könnte. Ein gesetzlich festgelegter Mindestlohn, dass möglicherweise weniger vom ihrem verpönten Sozialdienst abhängig ist…. Nochmals Frau Habegger. Für wen oder was setzen Sie sich mit vollem Herzblut ein? Denn ich lese aus Ihren Kommentaren nur widersprüchliches. Kennen Sie irgendeinen im Umfeld jener, die Sie unterstützen irgendjemand, der von der Erbschaftssteuer betroffen wäre? Bitte einfach mal nachdenken vor Daumen drücken und kommentieren. Zudem war mein Beitrag an Herren Witschi und Kneubühler adressiert gewesen!

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  • April 17, 2014

    Gewisse Kommentatoren reden immer wieder davon, dass Erbschaften sinngemäss als Einkommen besteuert würden, weil das Vermögen während des Erbvorganges plötzlich in wundersamer Weise zu einem Einkommen eines Erbempfängers werde.

    Abgesehen vom eigentlichen Widersinn dieser Definitions-Würgerei muss man sich bewusst sein, dass die Erbschaftssteueriniti​ative ganz klar das Vermögen beim Erblasser besteuern will und nicht etwa das fiktive Einkommen beim Erben.

    Es handelt sich also um die Teilenteignung der von Beginn weg jährlich versteuerten Ersparnisse eines Verstorbenen. Die einzige Legitimation dafür ist der Tod des Vermögenden selbst.

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  • April 18, 2014

    Die Erbschaftsteuer INI ist schlicht und einfach Diebstahl. Ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie gehören wohl zu den Fundis, die Steuern generell als Diebstahl bezeichnen. Aber es ist, wie Herr Heierli oben richtig gesagt hat: ein funktionierender Rechtsstaat ist nicht gratis. Die Gripen, für die Sie sich hier auf Vimentis aussprechen, übrigens auch nicht. Und die Erbschaftssteuer ist die Steuer, die am wenigsten weh tut. Wer zwei Millionen und einen Franken erbt, muss auf den einen Franken 20 Rappen Steuern zahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Hätten Sie das gerne, um das in Richtung Fundis zu verdrehen, Herr Pfister?

      Erbschaft​en sind bis zur Entstehung X-mal versteuert worden. Das nochmaligen Zulangen des Staates ist folglich Abzockerei.

      Was das mit dem Gripen zu tun hat, bleiben Sie schuldig. Und was ein Rechtsstaat kosten darf, darüber streiten sich die Auguren bald täglich.

      Da Sie das offenbar nicht so sehen, fällt es mir nicht ein, Sie als Laschi hinzustellen. Schöne Ostern

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lars von Limaa,

      der gute Herr Ewigstudent Stefan P. wird das, was Sie hier schreiben, nicht verstehen! Er wird auch nicht verstehen, dass auch KUM-Chefs, die viel, nein all zu viel gearbeitet haben, keine Freude haben, wenn sie wissen, dass bei ihrem Ableben die Firma praktisch an Reiche Abzocker verschenkt werden muss! Für ihn sind alle, die viel gearbeitet haben, die viel Steuern bezahlt haben und die Arbeitsplätze geschaffen haben, Idioten, die man nach ihrem Tode noch bestrafen muss! Die Nachkommen dürfen nämlich nach dem Tod des Firmeninhabers/Inhabe​rin die Firma nicht mehr weiter führen können, denn der Neid der 0815 Denker ist viel zu gross! Deshalb muss die Erbschaftssteuer ran!

      Wenn der gute Herr Pfister nur an reiche Herrensöhnchen denkt, die nur in Saus und Braus leben, weil ihre Eltern ein grosses Vermögen haben und die noch nie so richtig arbeiten mussten, dann darf die Erbschaftssteuer meiner Meinung nach kommen. Herr Pfister vergisst aber die noch viel grössere Zahl an hart arbeitenden KMU Chefs, die sich im Leben ausser ihrer Arbeit kaum etwas gegönnt haben und ihr ganzes Privatvermögen in der Firma zur Arbeitsplatzsicherung​ investiert haben. Und dies, Herr Pfister, gibt es weit mehr, als Sie zu denken vermögen! Aber das wird Sie, Herr Pfister, nicht interessieren! Neid ist ein schlechter Berater!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller,

      lesen Sie die Initiative, dann sehen Sie, dass die Initianten genau für vererbte Firmen Ausnahmen vorsehen, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben!

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    • Juli 19, 2021

      Da gibt es nichts zu lesen. Diese INI ist der masslose Unsinn von, ich sage es mal so, steuergeilen Staatsgierigen. Ablehnen.

      Mindestl​ohn, Grundeinkommen, Erbschaftssteuer sind alles Hängematten linker Wünsche. Ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Limaa,

      da Sie so denken, sind auch Sie in den Augen des Herrn Pfister ein Rechter! Warum sagt man eigentlich über einen schlechten Typen “das sich e lingge siech!”?

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  • April 18, 2014

    “linke Bürokratien”???
    Die Schweiz ist mehrheitlich bürgerlich regiert.
    Ein funktionierender Rechtsstaat ist nicht gratis. Irgendwie müssen wir ihn auch bezahlen.
    Natürlich,​ bezahlen ist nie besonders sexy. Aber von allen möglichen Steuern und Abgaben ist die Erbschaftssteuer eine der klügsten!

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  • April 18, 2014

    Nen, sie ist eine Genralabzocke der GIGA Klasse, denn es ist grotesk, dass auf versteuerten Vermögen nochmals Steuern erhoben werden. Das wäre staatliche Abzockerei. Ablehnen

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  • April 19, 2014

    “Für einmal scheint der Bundesrat sich hinter die Betagte dieses Landes zu stellen.”

    Scheint damit zu tun zu haben, dass die betreffenden Betagten vermögend sind. Das finanzielle Ungleichgewicht macht sich auch in der Verteilung der politischen Macht bemerkbar, was der Studienautor ja ebenfalls erwähnt.

    Wussten Sie, dass 70% derjenigen mit Vermögen über zwei Millionen dieses nicht erarbeitet, sondern geerbt haben? Das bürgerliche Selbstlob, dass die Reicheren eben auch die Fleissigeren seien, ist in den meisten Fällen Selbsttäuschung. Oder Fremdtäuschung. Die Reicheren haben meist einfach das Glück, reiche Verwandte (oder allenfalls Freunde) gehabt zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Wer Vermögen hat musste etwas leisten, die heutige Zeit zeigt, dass gerade Studenten nurmehr kassieren wollen. Studieren über Stipendien, dann Dauerstudenten übers Soziale Netz finanziert und danach als Manager agrasen.

      Gut ist Eurasmus und aller anderer subventionierter EU-Schmarren mal im Untergrund gesunken, denn wer hochhinaus will soll auch etwas leisten, statt die Betagten auszubeuten und gar noch zu missbrauchen für eure linke Misswirtschaft, welche die Schweiz ruinieren.

      Früher​ gabs auch Gelehrte, welche aber noch etwas leisteten um ans Ziel zu gelangen. Heute sind dies die Abzocker der Gegenwart und Zukunft. Null Bock, null Leistung nur noch profitieren von den vorherigen und gegenwärtigen Generationen und den künftigen alles verbauen.

      Echt kein Grund stolz zu sein, solch schäbiges Verhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Bei Ihnen wird nichts zu erben sein, denn von jemandem der nur Forderungen stellt an seine Mitmenschen, kann kaum etwas erwartet werden.

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    • Juli 19, 2021

      Vor allem, wenn man sich für Fr. 20 Std. temporär ‘verkauft’. Alles bei besten Arbeitsmarktverhältn​issen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      was soll das?

      “Wer Vermögen hat musste etwas leisten,”

      Ich habe doch gerade erklärt, dass das nicht ganz so einfach ist. man kann ein Vermögen auch erben oder im Lotto gewinnen. Dann hat man nichts geleistet dafür.

      Meine Quelle für die 70% ist übrigens der Soziologe Ueli Mäder.

      PS: diese Plattform hier ist ein Studentenprojekt. Ohne diese Studenten müssten Sie sich einen anderen Ort für ihre bildungsfeindlichen Sprüche suchen. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Ob Erbschaft oder Lottogewinn, der Staat krümmt dafür keinen Finger, somit hat er auch kein Anrecht sich daran bereichern zu wollen.

      Da braucht es weder Soziologen noch Statistiken, sondern ganz normaler Menschenverstand. (Soziologen hätten ohnehin genug zu tun, statt irgendwelche Statistiken schönzureden in der heutigen Zeit)

      ​Es ist schon mehr als bedenklich, wenn die Linken des angeblich reichste Landes nicht mehr im Stande sind, die eigenen Bürger/Innen zu vertreten, sondern andauernd hinter derer Eigentum gehen müssen, mit jensten faulen, linkischen Trickversuchen.

      Di​​e Schwächsten beklauen um die Ressoucen in die kläglich versagenden linken Bürokratien versanden zu lassen oder es in alle Himmelsrichtungen zu verschenken.

      Linke Imagepflege zu Lasten der Allgemeinheit, mit Vorliebe auf dem Rücken Betagter, Kranker, Behinderter und derer Angehöriger.

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    • Juli 19, 2021

      Bei einem Lottogewinn führt die Lottogesellschaft sofort 35% Verrechnungssteuer ab. Diese kann bei ordentlicher Steuerdeklaration zurück erstattet werden. Der Gewinn unterliegt dann der Vermögenssteuer.

      ​Eine Erbschaft wurde zunächst mal erarbeitet, dann mehrfach versteuert, auch unter dem Titel Vermögenssteuer, Herr Pfister.

      Ausserdem ist die Erbschaftsfrage versus Vermögen noch etwas komplexer, wenn es um Kapital geht, das in Firmen steckt. Ist es Ihnen egal, ob durch Erbschaftssteuerorgie​n allfällig Arbeitsplätze verschwinden?

      Fazit: Erbschaften, gleich welche, wurden bis zu ihrem Entstehen immer mehrfach versteuert. Eine nochmalige Abzocke durch den Staat ist durch nichts gerechtfertigt.

      Im​ übrigen müssen Erbschaften durch die Erben auch ordentlich deklariert werden.

      Mich interessiert dabei z. B. ein Soziologe Mäder rein überhaupt nicht. Was allerdings aus Ihren Zeilen für mich herausscheint, ist eine Neidhaltung!

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa,

      richtig! Die KMU – Chefs können kaum eine Erbschaftssteuer bezahlen, denn die erwirtschafteten Gewinne müssen, wie bereits geschrieben, wieder in die Firma fliessen, wenn sie am Markt überleben will, sonst ist sie nicht mehr konkurrenzfähig!

      ​Wenn die Nachkommen nicht für die Erbschaftsteuer aufkommen können, müssen sie die Firma schliessen oder für ein Handgeld verkaufen. Dann können sie zwar die Erbschaftssteuer bezahlen, haben aber die Firma an Reiche verscherbeln müssen; an Reiche, die die Linke mit allen Mitteln bekämpfen. Die Linken sorgen also dafür, dass ihre Hauptgegner zu noch mehr Reichtum kommen. Kommt hinzu, dass wenn eine Firma verscherbelt werden muss, diese in aller Regel in eine grössere Firma integriert wird, was immer Arbeitsplätze kostet und das nicht zu knapp.

      In Skandinavien z.B. kennt man eine solche Erbschaftssteuer schon lange. Wenn man sich nun die Statistik der Firmengrösse anschaut (Struktur), wird ganz klar, dass es in der Schweiz in Prozenten gesehen weit mehr an KMUs gibt als in Skandinavien! An was könnte das wohl liegen?

      Über 80% der Arbeitsplätzen in der Schweiz werden durch KMU sicher gestellt! Wollen die Linken diese Arbeitsplätze tatsächlich gefährden? Wenn ja, dann muss die Erbschaftssteuer eingeführt werden. Wenn nein, dann sicher nicht.

      Übrigens, nur allzu oft geht in der Schweiz eine Firma (KMU) wegen nur wenigen Tausend Franken in den Konkurs! Wer’s nicht glaubt, sollte sich mal bei Konkursämtern erkundigen!

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    • Juli 19, 2021

      Ist exakt so, wie Sie das darlegen. Danke

      Gewisse Genossen glauben offenbar, Kapitalien sind nur noch Steuersubstrate und Mindestlöhne wie Grundeinkommen usw. bezahlen sich von selbst. Die sind völlig weg von der Realität

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    • Juli 19, 2021

      Für vererbte Firmen gibt es deshalb ja Ausnahmen, damit die Firmen überleben und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.

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    • Juli 19, 2021

      Ablehnen diesen Abzockerunsinn und zwar ausnahmslos.

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    • Juli 19, 2021

      Diejenigen, die Steuern als Diebstahl bezeichnen und glauben, Militär, Polizei, öffentliche Schulen und Volksabstimmungen finanzieren sich von selber, sind auf der politisch rechten Seite zu suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Steuern verkommen zu Diebstahl, wenn immer mehr unproduktive Stellen geschaffen werden:

      http://www​.20min.ch/finance/new​s/story/Staat-schafft​-523-neue-Stellen—p​ro-Monat-24803999

      ​und gar auf Vorrat:

      http://www​.nzz.ch/aktuell/schwe​iz/astra-schuf-34-ste​llen-auf-vorrat-1.181​96029

      um solche Misswirtschaften weiter zu schützen, wollt ihr Linken nun nach Rentenabbau, Sozialleistungsabbau auch noch hinter das Volksvermögen, der derzeitigen und früheren Generationen. Schwache Leistung/Politik ohne Rückgrat! Mit eigener Leistung nichts hinbringen, aber dauernd die hohle Hand ausstrecken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, sorry, aber Ihre Steuerpoliteinteilung​ ist doch als Tagesposse zu verstehen oder meinen Sie das tatsächlich ernst?

      Wenn ja, dann habe ich Sie falsch eingeschätzt, denn ein solch enges Denken konnte ich nicht ahnen oder gar voraussetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      wenn Sie in Ihrem Beruf erfolgreich arbeiten würden und dadurch gutes Geld verdienen, würden Sie anders denken! Hohe Löhne gibt es halt nur, wenn man erfolgreich ist, dazu brauch es allerdings Anstrengungen ist ist praktisch immer mit nur 42h/Woche nicht getan!

      Ihr Links/Rechtsschema geht meiner Meinung nach nicht auf! Alle die nicht Ihrer Meinung sind, sind Rechts – so einfach ist bei Ihnen die Politik!!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      ich dachte Arbeitsplätze gehen über alles? Deshalb lehnen Sie doch die Mindestloh-Initiative​ ab, weil da angeblich Arbeitsplätze verloren gehen. Und jetzt beklagen Sie sich darüber, dass der Staat Arbeitsplätze schafft.

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    • Juli 19, 2021

      Der Staat schafft MEHRHEITLICH UNPRODUKTIVE, von Steuerzahler/Innen subventionierte Bürokratenstellen (Verbürokratisierung​/Verakademiserung), Herr Pfister.

      Um diese nicht selten UNPRODUKTIVEN/bzw. zuweilen KONTRAPRODUKTIVEN (z. B. zu vielen behördlichen Akademiker/Bürokrate​n), wie sie sich gerne nennen “Bildungsnahen” finanzieren zu können, bedarf es vieler AKTIVEN (Arbeitsplätze) in der realen Wirtschaft.

      Nein zum Mindestlohn

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    • Juli 19, 2021

      Das unproduktivste, was der Staat macht, ist die Wehrpflicht (Ein Massenheer kostet viel und bringt wenig. Besser eine kleine, schlagkräftige und v.a. motivierte Truppe). Aber gegen unproduktive Militärpöschtli habe ich noch keinen SVPler klagen hören. Sie wollen sogar noch neue Flugis kaufen, die mit allen Folgekosten ca 10 Milliarden kosten. Sie machen Staatskritik à la carte. Für die Armee darfs nicht genug sein, da hört man nicht die leiseste Kritik von Ihnen und Ihrer Partei. Der Maurer Ueli jammert sogar ständig über zuwenig Geld. Aber an allen anderen Orten spren, weil es angeblich unproduktiv ist.

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    • Juli 19, 2021

      Das unproduktive für dieses Land ist vordergründig derzeit das Land und dessen Bürger/Innen zu schwächen in allen Bereichen. Darin sind die behördlichen Bürokratien (federführend SP und Enntouragen) nachhaltig beschäftigt, dem Land und den Bürgern die Ressourcden zu entziehen, diese in alle Richtungen zu verschenken UND in den unfähigen Bürokratien versanden zu lassen. Um die Schweiz dem “EU-NIEWO” anzupassen um letztendlich in diesem Konstrukt versinken zu können.

      Die Armee inkl. einer funktionierenden Flugwaffe bedarf es, sonst grounden wir im EU-Bürokraten-Sumpf (Griechenland hats vorgemacht).

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    • Juli 19, 2021

      Genau! Griechenland hats vorgemacht. Die höchsten Militärausgaben Europas(!) haben dem Land nichts gebracht. Wer pleite ist, dem nützen auch die schönsten Kriegsspielzeuge nichts. scho no blöd.

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    • Juli 19, 2021

      Scho no blöd, dass Griechenland infolge behördlich aufgeblähten Bürokratien “groundete”, z. B. Beamten Renten kassierten von Verstorbenen etc. …

      Hat mit den Militärausgaben wenig zu tun, sondern mit unfähigen Bürokraten, welche die Schweiz derzeit geradezu züchtet (über 520 Stellen/Monat). zuweilen gar auf Vorrat/siehe Astra.

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    • Juli 19, 2021

      Griechenlands Grounding hatte verschiedene Gründe. Vetterliwirtschaft war einer davon. Korruption gehörte auch dazu. Es gab einen schönen Club dazu im Schweizer Fernsehen.

      Die grosse und teure Armee hat Griechenland nicht geholfen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      wenn bald 50% der Beschäftigten beim Staat arbeiten, so wie es in Griechenland war, dann stimmt doch wohl einiges nicht! Oder irre ich mich?

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    • Juli 19, 2021

      Und Griechenland hat so 2007 die Gehälter im öffentl. Dienst um schmale 17% erhöht, womit z. B. ein Busschauffer auf nette EURO 6500.- pro Monat in Athen kam, einen Lohn, den man ihm gönnt, der aber in keinem Verhältnis zur Entwicklung der Gesamtwirtschaft stand.

      Dann gab es schon damals so gut wie keine Kathastererfassungen der Grundstücke, also auch keine Steuerbescheide.

      Und auch die konnten nicht erstellt werden, weil ganz einfach die Steuerämter nicht besetzt waren.

      Da wurden Rente bezahlt, für Menschen, die oft schon Jahre verstorben waren.

      Das alles ging mit verteilten Pfründen und staatlicher Misswirtschaft der Gestalt von Fakelakis und Backschisch.

      Und diese Mindestlohn INI geht in Richtung griechische Verhältnisse und zwar deshalb, weil der Staat einen Lohn festlegen soll.

      Herr Pfister, gestatten Sie mir einen Rat: bleiben Sie beim Sprachenstudium und überlassen Sie wirtschaftliche Zusammenhänge Menschen, die etwas davon verstehen. Vielen Dank.

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  • April 19, 2014

    Wer die Erbschaftsteuer verlangt, ist nicht Jemand der befürchtet, dass ihm der Staat Geld wegnimmt.

    Es ist Jemand, der befürchtet, dass er vom Staat nicht noch mehr Geld erhält…

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  • April 19, 2014

    Die Erbschaftssteuer schadet mit Bestimmtheit den KMU’s von Einzelunternehmern, die es den Nachkommen vererben. Das Inventar ist in den meisten Fällen viel höher als die besagten 2’000’000 Franken und wenn der verstorbene Eigentümer vorhin reinvestiert hat, dann kommt der Sohn oder die Tochter des Verstorbenen in finanziell grösste Schwierigkeiten mit diesem Unternehmen. Diese Erbschaftsteuer bringt diese Unternehmer dazu den Fremdkapitalanteil zu erhöhen und sind gezwungen grössere Risiken einzusetzen, damit die Arbeitsplätze, die Aufträge und das Know-How im eigenen Betrieb erhalten werden kann.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr treffend aufgezeigt, danke, Herr Kneubühl.

      Es scheint schon mehr als bedenklich, wenn vorwiegend linke Kreise im angeblich reichsten Land nicht mehr auskommen, ohne sich dauernd im Selbstbedienungsladen​​ Steuerzahler zu bedienen.

      z. B. kann kein KMU auf Vorrat Stellen schaffen und erst noch meist unproduktive, wenn nicht gar kontraproduktive Bürokratien ausbauen:

      http://w​​ww.20min.ch/financ​e/n​ews/story/24803​999


      http://ww​w.tagblatt.​ch/aktu​ell/schweiz/sc​hwei​z-sda/Bundesamt-s​c​hafft-Stellen-auf-Vo

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl,

      unter jeder Garantie werden viele KMUs die Tore schliessen müssen, wenn die Erbschaftssteuer kommt. Auch eine KMU hat schnell einen Wert von deutlich über 2Mio. Franken, ohne dass der Inhaber mit dem Geld direkt etwas anfangen kann, da das Geld im Inventar, im Lager (z.B. Komponentenwert) in den Aktien, die allenfalls dank guter Geschäftsabschlüsse​ vom Steueramt “gute berechnet” wurden. Hoher Lager-, Inventar und Aktienwert bedeuten aber lange nicht, dass der Inhaber über genügend Bargeld verfügt, um eine Erbschaftssteuer zahlen zu können, denn gerade bei den KUM muss das erwirtschaftete Geld wieder in die Firma gesteckt werden!

      Ich verstehe nicht, was sich gewisse Linke Politiker denken. Ein Vermögen zu haben, bedeutet noch lange nicht in Bar bzw. in kurzer Zeit darüber verfügen zu können. Verträge mit Banken verhindern oft, dass der/die InhaberIn über die Gewinne verfügen können.

      Wenn jemand, will, dass eine KUM nach den Tod des Inhabers/Inhaberin aufgelöst werden muss, dann soll er für die Erbschaftssteuer sein – aber NUR DANN!

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  • April 23, 2014

    Ich kenne Erben die aus ihrem Erbe 400 Arbeitspläte geschaffen haben. So wie viele KMU’s in Familienhand.

    Sie hätten es aber auch verjubbeln und versaufen können!

    Aber die haben ja alle absolut nichts NICHTS zu ihrem Reichtum beigetragen und es profitiert auch keiner davon…

    Unglaubli​ch! Das ist Leichenschänderei, von ein paar Neidern die mit Nichts tun, möglichst viel einnehmen wollen. Egal woher es kommt! Oder bekommen die betroffenen Erben, irgend eine Gegenleistung vom Staat?

    Ein Dankeschön, vielleicht? Nein, sie sollten sich wohl noch dafür schämen, dass ihre Verwandten was erreicht haben, was erarbeitet haben!

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    • Juli 19, 2021

      Genau auf denPunkt gebracht, Frau Stutz. Globales Deken heute, man nehme vom Selbstbedienungsladen​ Steuerzahler, was man für die verfehlte linke Politik der letzten Jahre braucht und wenn’s nicht mehr geht, ab in den EU-Kraten-Sumpf mit der schönen Schweiz inkl. jener welche den Wohlstand ERARBEITET haben/Danke liebe linken Neider, der Selbstbediungsladen reale Wirtschaft macht langsam dicht, weil ihr ihn ausgeplündert habt.

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  • April 23, 2014

    Wie von Frau Stutz bereits angesprochen: Längst nicht alle Erben haben nichts für das Erbvermögen getan wie immer wieder gestammtischlet wird.

    Viele Söhne und Töchter arbeiten lange Jahre bei der Verwaltung bei Investitionen oder in Unternehmensleitungen​ mit, bevor sie nach dem Tod der Eltern die Verantwortung für das Familienvermögen übernehmen.

    Und auch wer bisher nichts an die Vermögensentwicklung und -Erhaltung beigetragen hat, wird es spätestens ab dem Zeitpunkt der Erbübernahme zwingend tun müssen.

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  • Mai 5, 2014

    Das nur der Staat erben kann, finde ich nicht mal falsch. Schulden werden auch nicht vererbt, also warum sollen Erbschaften überhaupt möglich sein ?

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    • Juli 19, 2021

      Das sehen Sie komplett, Herr Mahler, falsch. Selbstverständlich werden auch die Schulden einer verstorbenen Person vererbt!

      Solches Halbwissen gepaart mit kommunistischer Anti-Vermögen-Ideolog​ie führt eben zu diesem tumben Hass auf alle, die mehr haben als man selber. Und genau dieser unterschwellige Hass wird von den Ideologen für Ihre marxistisch-totalitär​e Propaganda genutzt.

      Nur zu gerne springt dann die verkorkste Neiderfraktion auf den fahrenden Zug auf.

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    • Juli 19, 2021

      Das Schulden vererbt werden können, stimmt. Müssen aber beim Amtlichen Inventar nicht übernommen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler, Sie können nicht einfach nur die Schulden aus schlagen. Entweder schlagen Sie das Erbe aus, oder sie nehmen es an, inklusive Schulden.

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  • Mai 7, 2014

    Wie gesagt, jede Erbschaft ist für jeden Erben buchhalterisch ein Einkommen. Es muss deklariert und versteuert werden. Es ist stossend, dass diese selbstverständliche Besteuerung über Initiativen herbeigeführt werden muss.

    Durch die Nicht-Besteuerung der gegenwärtig vererbten Riesenvermögen von Superreichen entgehen dem Staat zig Millionen von Steuereinnahmen. Diese Einnahmen würden zum Beispiel erlauben, die unsoziale Mehrwertsteuer, welche die Kleinen unverhältnismässig belastet, nach und nach abzubauen.

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  • Mai 7, 2014

    Wie der Staat seine Steuern erhebt kann immer diskutiert werden. Ich werde aber gegen jade Steuer und Gebühr stimmen die nicht anderweitig kompensiert wird. Der Staat verschleudert immer mehr Geld, ohne dass dafür für den Bürger ein Mehrnutzen entsteht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Der Umgang mit den Behörden und Ämtern wird immer komplizierter. Der Staat hat einfach zu viel Geld an dem sich immer mehr Bürokraten bereichern. Dabei ist jeder Arbeitsplatz beim Staat nur ein Verlust für unsere Volkswirtschaft. Oder jedenfalls fast alle. Es gibt ja beinahe keine staatlichen Firmen mehr die produktiv tätig sind.

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