1. Ausländer- & Migrationspolitik

Eritrea: Sehr teures “Hobby” von BR S. Sommaruga

Viele Eri­treer flie­gen re­gel­mäs­sig zurück in ihr Land und ma­chen Hei­matur­laub, in dem sie an­geb­lich “an Leib und Leben be­droht” sind.

Die Flücht­lin­ge, die hier meist von So­zi­al­hilfe le­ben, sind für das Land Eritrea will­kommene Devisenbeschaffer.

Plötzlich mit Pass. Jedes Jahr werden Tausende von Bewilligungen für Auslandreisen von Flüchtlingen erteilt (im Bild: Eritreer und Äthiopier am Flughafen).

Plötzlich mit Pass. Jedes Jahr werden Tausende von Bewilligungen vom Migrationsamt in Bern für Auslandreisen von Flüchtlingen erteilt (im Bild: Eritreer und Äthiopier am Flughafen).

Bild: Keystone, Quelle BAZ

Die Szene spielte sich im Juli 2016 am Flughafen Zürich-Kloten ab. Es ist Ferien­zeit. Tausende von Menschen fliegen in ihren Sommerurlaub. Darunter sind zahlreiche Leute aus Eritrea, Männer, Frauen, ganze Familien. Sie haben Reiseausweise als Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene, die trotz abgelehntem Asylantrag in der Schweiz bleiben können. Die Kantone haben die Dokumente ausgestellt, nachdem die Eritreer ein Gesuch eingereicht haben und dies vom Bund geprüft worden ist.

Viele von ihnen fliegen nicht etwa nach Italien, Deutschland oder nach Schweden, wo es grosse Diaspora-­Gemeinden aus Eritrea gibt. Sie fliegen in ihre Heimat. Also in das Land, in dem sie gemäss der Flüchtlingspolitik von Bundesrätin Simonetta Sommaruga “an Leib und Leben bedroht” sind und darum nach einem abgewiesenen Asylantrag zurzeit keinesfalls zurück­geschafft werden können.

Kein Cash mehr sonder Gutscheine aushändigen, würde Ferienreisen verhindern.

Die Reise führt jedoch nicht direkt nach Eritrea sondern über eine Zwischenstation, zum Beispiel via Istanbul. Von dort geht es in die sudanesische Hauptstadt Khartum oder nach Äthiopien in die Hauptstadt Addis Abeba. Das zeigen Boardingkarten der in Zürich einsteigenden Eritreer. Es sind täglich bis zu fünfzig Personen, die so die Schweiz verlassen und in ein Nachbarland von Eritrea fliegen. Hin- und Rückflug via Istanbul kosten in der Hochsaison im Sommer rund 650 Franken. Derzeit sind sie für 599 Franken zu haben.

Sehr teures Hobby von Frau BR Sommaruga.

Je nach Status fallen deren Kosten nach fünf oder sieben Jahren nicht mehr beim Bund, sondern bei den Gemeinden an. Viele sprechen von Kosten von 1 Mrd. pro Jahr für diese 28’000 arbeitslosen Eritreer. Wenn die sieben Jahre hier bleiben, könnten wir davon 90 Grippen kaufen oder beinahe noch eine halbe Neat bauen. Ich finde das ein sehr teures Hobby von Frau BR Sommaruga. Wieso nimmt Frau Sommaruga eigentlich immer noch nicht selber einige Flüchtlinge auf, Platz hat sie ja genügend, seit ihr Partner ausgezogen ist.

Schlimme Verhältnisse sind “westliche Lügengeschichten”.

Erst vor zwei Jahren weilte übrigens eine private Delegation von Parlamentariern von links bis rechts in Eritrea die einen positiven Eindruck hatte. Der Wadtländer CVP-Nationalrat Claude Béglé schrieb einen 15-seitigen Bericht zuhanden von BR S. Sommaruga. Darin hielt er fest, die Situation werde “übertrieben”. Die damalige grüne Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli bezeichnete die Schilderung der schlimmen Verhältnisse gar als “westliche Lügengeschichte”. Seit längerer ist dieser Bericht von fünf Nationalrätinnen & Nationalräten in Bern, welcher nun wieder i.d. Schublade von BR S.Sommaruga “verstaubt”. Man hat bis Heute jedenfalls keine Auswertung und keine Stellungnahme dazu erfahren von der verantwortlichen BR. Sommaruga, was auch nicht mehr erstaunt. Mit der vom Souverän gutgeheissenen MEI-Initiative passierte ja dasselbe.

Klar ist, dass aus dem kleinen Land am Horn von Afrika seit einigen Jahren Tausende von Migranten in die Schweiz kommen. Vier von fünf Eritreern dürfen dabei in der Schweiz bleiben, auch wenn sie kein Asyl erhalten, weil ihre Rückführung gemäss Bundesrätin Sommaruga und dem Bundes verwaltungsgericht nicht zugemutet werden kann. Mehr als 35’000 Eritreer leben bereits in der Schweiz. 2004 waren es erst 1700 gewesen. Über 80 Prozent von ihnen leben hier von der Sozial hilfe.

Mehrheitlich​​​​​​ Wirtschaftsflüchtling​​​​​​e

“Was die Eritreer hauptsächlich zur Auswanderung bewegt, ist der Wunsch, dem Nationaldienst zu entgehen und das Fehlen von wirtschaftlichen Möglichkeiten, nicht die Gefahr, politisch verfolgt zu werden”, schreiben die Botschafter. Genau dies wäre aber nach internationalem Recht für politisches Asyl nötig.

Steuergelder​​​​​​ werden weiter verschleudert

Die Hinweise auf Heimaturlaub

bleiben in Bern liegen.

Kommission tritt auf Untersuchung nicht ein.

Die SP, mit Hilfe der EVP, verhindern in der Kommissionssitzung mit ihren Stimmen eine genaue Untersuchung von Ferienflügen von in der Schweiz lebenden Asylanten” aus Ertitrea. Doris Fiala-Goldiger, FDP, Mitglied in der Kommission für Migration, Flüchtlinge und eine CVP Mitglied hatten diese doch sehr wichtige Kommissions-Sitzung geschwänzt, was so anmassend & unerhört ist dass dies ernste Konsequenzen haben müsste. Diese falschen Asylanten notabene, von denen vier von fünf Sozialhilfe beziehen und somit von unseren Steuergeldern leben, interessieren diese Frauen offensichtlich nicht im geringsten, ein Skandal. Die Sozialhilfe reicht sogar, um diese Ferienflüge davon zu bezahlen. Können sich dies unsere Rentner/Innen denn auch leisten von ihrer recht mageren Rente ?. Einmal mehr beweisen die Linken/Grünen, wie sie wirklich ticken. Wasser predigen und Wein trinken respektive Steuergelder ungeniert aus dem Fenster werfen und dann noch die Frechheit haben, Steuererhöhungen zu verlangen. Wer solche Machenschaften unterstützt und die eigenen Rentner/Innen jetzt mit Fr. 70.00 mtl. “Erhöhung” abfertigen will, ist für mich jetzt überhaupt nicht mehr glaubwürdig.

Kosten​​​​​ gehen nach 5 bis 7 Jahren vom Bund an die Gemeinden über

Je nach Status fallen deren Kosten nach fünf oder sieben Jahren nicht mehr beim Bund, sondern bei den Gemeinden an. Diese Kosten von 1 Mrd. pro Jahr für diese 28’000 arbeitslosen Eritreer. Wenn die nur sieben Jahre hier bleiben, könnten wir davon 90 Gripen kaufen oder beinahe noch eine halbe Neat bauen. Ich finde das ein etwas sehr teures Hobby von Frau BR Sommaruga, welches bekanntlich seit Jahren jetzt andauert.

Schande für die Schweiz betr. Fr. 70.00 “Rentenerhöhung”

Wa​​​​​s Frau Sommaruga und Monsieur Burkhalter bis jetzt angerichtet haben spottet jeder Be schreibung. Die Kosten der Wirtschaftsflüchtling​​​​​e aus Eritrea übersteigen bereits 1 Milliarde Fr. pro Jahr ohne Kanton- und Gemeindekosten. Als Basis nehme ich die Kosten für Wohnung, Lebens bedarf, KK und Versicherungen von ca. 37’000.00 p.a. Hinzu kommen die Kosten für Einrichtung, Sprachkurse, Ausbildung, Schule, spez. Betreuung, Psycho-Settings, Zahnärzte, Rechtswesen u.s.w. Da diese Leute zum überwiegenden Teil nicht arbeiten können/wollen, sind diese Kosten fix und steigen jedes Jahr an. Dies ist Diebstahl an unseren Steuergelder und Schande für eine Schweiz, die “kein Geld” hat um die AHV Rente der eigenen Menschen minimal zu erhöhen.

Ehret Vater und Mutter, d.h. auch ebenso die eigenen alten Menschen.

*********​​​

Der Eigendünkel ist unsere natürliche Erbkrankheit.

Das jämmerlichste, gebrechlichste aller Geschöpfe ist der Mensch,

und zugleich das hochmütigste.

Da sieht er sich untergebracht im Schmutz und Dreck der Welt,

im untersten Stockwerk des Gebäudes, das am weitesten weg vom Himmelsgewölbe,

und er stellt sich in seinem Gedanken hoch über den wechselnden Mond

und will den Himmel zum Schemel seiner Füsse machen.

Michel de Montaigne

(1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem,

Seigneur de Montaigne,

französisc​​​​her Philosoph und Essayist

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Comments to: Eritrea: Sehr teures “Hobby” von BR S. Sommaruga
  • März 10, 2017

    Frau BR S. Sommaruga

    Sie wenden meiner Meinung nach seit langem das von der EU und der Schweiz unterzeichnete Dublin Abkommen ganz einfach wie folgt nicht an.

    Dublin-Verordn​​​ung, Drittstaatenregelung


    Bestimmung des zuständigen europäischen Landes für ein Asylverfahren Flücht​linge können in Europa

    grundsätzli​​ch nicht selbst bestimmen, in welchem Land ihr Asylverfahren durchgeführt wird

    und in welchem europäischen Land sie sich nach der Beendigung ihres Asylverfahrens aufhalten. In der “Dublin-Verordnung” wird geregelt, welcher europäische Mitgliedstaat für die Durchführung eines Asyl verfahrens zuständig ist und unter welchen Voraussetzungen gegebenenfalls eine Überstellung in einen anderen (zuständigen) Mitgliedstaat erfolgen kann.

    Das Dubliner Übereinkommen (DÜ) ist ein völkerrechtlicher Vertrag über die Bestimmung des zuständigen Staates für die Prüfung eines in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft (oder der Schweiz) gestellten Asylantrages. Wichtigste Regel für die Zuständigkeit:

    Der​​ Staat, in den der Asylbewerber nachweislich zuerst eingereist ist, muss das Asylverfahren durchführen.

    Das Dubliner Übereinkommen wurde am 15. Juni 1990 von den damals zwölf EG-Mitgliedstaaten unterzeichnet. Es trat am 1. September 1997 in Kraft. Die Schweiz ist vertraglich beigetreten.

    Die Schweiz ist bekanntlich ausschliesslich von sicheren Staaten umgeben, also sind diese alleine auch für die Durchführung eines Asylgesuches rechtlich zuständig, es sei denn, es erfolgt Einreise über einen Flughafen.

    Artikel​​​ 15, Antrag im internationalen Transitbereich eines Flughafens

    Stellt ein Drittstaatsangehörige​​​r oder Staatenloser im internationalen Transitbereich eines Flughafens eines Mitgliedstaats einen Antrag auf internationalen Schutz, so ist dieser Mitgliedstaat für die Prüfung des Antrags zuständig.

    Die Schweiz ist – wie allgemein bekannt – Mitunterzeichner des Dublin-Vertrages, also rechtlich aus schliesslich nur zuständig für ein Asylverfahren im Transitbereich eines Flughafens wie Basel, Zürich, Genf. In Anbetracht dieser rechtlichen Gegebenheiten ist die Schweiz zuständig für maximal 400 bis 700 jährlichen Asylgesuchen, und nur da können wir unsere humanitäre Tradition voll ausschöpfen, ALLE 100 % integrieren und so lange auch finanziell unterstützen bis sie auf eigenen Beinen stehen. Dies schaffen wir und mit dieser gesetzmässigen Anwendung sind mit Sicherheit auch ALLE Schweizerinnen und Schweizer einverstanden, keinesfalls aber mit dem aktuellen diesbezüglich illegalen Chaos in der Schweiz. Exekutivbehörden haben auch eine Vorbildfunktion, denn wo kämen wir denn hin wenn die Bürger sich alle plötzlich nicht mehr an Recht und Gesetz halten würden ?

    Und was passiert, was machen Sie Frau BR S. Sommaruga wenn z.B. wenn einmal 250 Millionen Inder oder Chinesen jährlich so gleichfalls einfach in die Schweiz “einreisen” und um Asyl nachfragen mit ihrem praktiziertem “Asyl-Regime” ? Wir müssen doch auch voraus denken können was unser Handeln auslöst, gesamthaft bewirkt.

    Vielleich​​t weiss ja darauf – wenigstens einmal – der selbsternannte “Asylspezialist” Nationalrat Glättli, Fraktions-Chef Grüne, jetzt eine für Jedermann leicht nachvollziehbare und auch rechtmässig praktikable in der Praxis verwertbare Antwort ?

    Quellen-Nachweis​​​:

    https://de.wik​i​p​edia.org/wiki/Dat​ei​:D​ublin_Regulatio​n.s​vg

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  • März 10, 2017

    Informationen über Heimreisen von Eritreern eines Informanten gingen an die Geschäftsprüfungskomm​ission und dort an die für das Justizdepartement von Simonetta Sommaruga zuständige Subkommission unter der Leitung von SVP-Nationalrat Luzi Stamm. Der Informant hatte sich schriftlich bereit erklärt, direkt vor der Subkommission auszusagen. Doch genau dies lehnte die Kommission letzten Freitag mit 4 gegen 3 Stimmen ab.

    SP verstärkt durch EVP

    Die drei SVP-Vertreter Luzi Stamm (AG), Erich Hess (BE) und Jacques Nicolet (VD) unterlagen den Vertreterinnen der SP, Prisca Birrer-Heimo (LU), Yvonne Feri (AG) und Valérie Piller Carrard (FR), verstärkt durch die Bernerin Marianne Streiff-Feller, die zwar in der CVP-Fraktion sitzt, aber zur EVP gehört und regelmässig mit der SP stimmt. Die SP-Delegation verhinderte so weiteren Druck auf Justizministerin Simonetta Sommaruga, dem möglichen Missbrauch des Asylrechts auf den Grund zu gehen.

    Die beiden bürgerlichen Vertreter Doris Fiala (FDP/ZH) und Ida Glanzmann-Hunkeler (CVP/LU) fehlten bei der Sitzung. In der GPK ist es gemäss Reglement nicht möglich, sich vertreten zu lassen. Glanzmann und Fiala bestätigten ihre Abwesenheit auf Anfrage der BAZ. Doris Fiala wies darauf hin, dass sie kurzfristig einen anderen Termin habe wahrnehmen müssen.

    Der Asylmissbrauch ist unverzüglich abzustellen! Die Bürger erwarten, dass die freiwerdenden Gelder in die AHV fließen, weil sonst der Souverän die nächste AHV-Revision wieder einmal mehr bachab schickten wird. Wir hätten genug Finanzen für unsere AHV, wenn SP, CVP und FDP bei den Asylkosten nicht andauernd zu Gunsten der Mehrzahl der unechten Asylanten und Flüchtlinge klotzten und mit der AHV/IV das eigene Volk abzocken würden.

    Letztes Jahr waren die Reisen von Flüchtlingen in ihre Heimatländer bereits Thema in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrates gewesen. Dort wurde eine Untersuchung unter anderem zurückgestellt, weil man in der Geschäftsprüfungs kommission an der Arbeit sei.

    Teil-Quelle: BAZ

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    • Juli 19, 2021

      Das passt ausgezeichnet zu Doris Fiala (FDP/ZH), die ja bekanntlich diese ‘Flüchtlinge’, die keine sind, da sie ins Verfolgungsland zurückreisen, wie BR Sommaruga heuchlerisch bedauert. Es ist eine Frechheit und ein Hohn uns gegenüber, dass wir uns von Scheinflüchtlingen, die nie verfolgt wurden, mit Mio./Mia. ausnehmen lassen müssen! Besonders die Eritreer sind Weltmeister im einstudierten Geschichten erzählen, die unser naives SEM den Tränen nahe einfach ungeprüft glaubt. Dass die SH für die ‘Flüchtlinge’ viel zu hoch angesetzt ist, wird mit den Reisen ebenfalls bewiesen. Politiker, die sich weigern, auch mit unglaubwürdigen Absenzen, solchem Tun endlich nach jahrelangem Missbrauch den Riegel zu schieben, sollten nicht nur abgemahnt, sondern z.B. zu kostenloser Arbeit mit den von ihnen ‘beschützten’ Lieblinge verdonnert werden.

      Das ganze Asylwesen ist ein einziges Chaos bei dem niemand mehr den Durchblick hat aber Tausende natürlich kräftig mit verdienen. Leider alles finanziert von uns dummen Steuerzahlern/Innen,

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger
      wie ich sehe, blicken Sie bei diesen Problemen richtig durch.
      Ein grosser Vorteil, von Ihnen ist sicher, dass Sie Parteilos sind!
      In Bern müssten wir ein paar solcher Menschen mehr haben!
      Nicht von Parteidenken abgelenkt und ein klarer Durchblick!

      Wenn ich schreibe, dass das Asylwesen völlig aus dem Ruder gelaufen ist, (durch Korruption, Eigeninteressen, Verantwortungslosigke​it, Parteidünkel usw.) werde ich sofort als Rassist bezeichnet!

      Warum sieht von vielen intelligenten Menschen in der Schweiz niemand, oder leider nur sehr wenige, wohin wir mit diesem Zug unterwegs sind?
      In wenigen Jahren muss diese Art zum Bankrott führen!

      Dafür bekommen wir dann einen Heiligenschein, der uns dann auch nichts mehr nützen wird, wenn wir verhungert sind!

      Ich bitte Sie, schreiben Sie weiter in diesem Sinne und greifen Sie immer wieder solche Probleme auf.
      Ich danke Ihnen, auch im Namen von vielen Schweizern, die das traurige Ende kommen sehen.

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  • März 10, 2017

    Frau Silvana Müller ist eine der wenigen Eritreer, die nicht aus Asylgründen in die Schweiz gekommen ist, sondern der Liebe wegen mit einem Schweizer. Vor allem in den letzten Jahren strömten aber Zehntausende ihrer Lands­leute nach Europa, viele davon in die Schweiz, als angebliche Flüchtlinge. Die Uno und viele Menschenrechtsorganis​ationen reden von ­einer blutigen Diktatur in Eritrea. Vom «Nordkorea Afrikas» ist die Rede. Interna­tional ist das Land geächtet. Die Vereinten Nationen ­haben Sanktionen erlassen.

    “Die Kritik an Eritrea ist unverhältnismässig”, meint Silvana Müller. Sicher herrschten keine demokratischen Zustände im Land. Der Staatspräsident regiere diktatorisch. Pressefreiheit gebe es nicht. Doch dass in Gefängnissen Menschen gefoltert würden, höre sie nur in der Schweiz. “Meine Verwandten und ­Bekannten in Eritrea haben mir noch nie von Personen erzählt, die misshandelt worden wären», so Müller. Die Bewohner des Landes seien zwar arm: “Aber es verhungert niemand.” Vieles in Eritrea funktioniere, verglichen mit anderen afrikanischen Ländern, gut bis sehr gut, insbesondere die medizinische Versorgung und das Schulsystem. Auch sei das Land von religiöser Toleranz geprägt. Die Leute ­seien friedlich. Kriminalität gebe es kaum. Die Verhältnisse Eritreas seien, wenn schon, mit denen Kubas vergleichbar.

    Tats​ache ist auch, dass die medizinischen Fortschritte (Todesfälle bei einer Geburt wurden halbiert) und die Verbesserungen des Schulsystems haben effektiv den grössten Fortschritt in ganz Afrika gemacht, was sicher eine grossen Leistung, der Verdienst dieser Regierung für ihr Volk darstellt.

    “Das Land sei auf die vielen jungen Leute angewiesen, die Eritrea verlassen, um nach Europa zu gehen, sagt Silvana Müller. Sie alle als Flüchtlinge zu betrachten, sei absurd. Doch Eritreer, die in Ländern wie Schweden, Deutschland oder die Schweiz reisten, seien genau informiert, mit welchen Argumenten sie dort rasch Asyl bekämen. Später reisten viele von ihnen wochenlang nach Eritrea zurück. Sie sei schon Landsleuten begegnet, so Müller, die in der Schweiz als Flüchtlinge anerkannt seien und dennoch Ferien im Herkunftsland machten. Immerhin spreche sich in Eritrea allmählich herum, dass in Europa nicht einfach paradiesische Lebensumstände warteten, wie man lange meinte. Das werde die Abwanderung möglicherweise bremsen.”

    Wie soll sich die Schweiz angesichts des ­Zustroms an Eritreern verhalten? “Wichtig sei, Eritrea aus der internationalen Isolation zu holen, sagt Müller. “Die Schweiz sollte diplomatische Beziehungen mit dem Land aufbauen und wenn möglich den wirtschaftlichen Aufbau fördern.” Ideal wäre, wenn Jobs geschaffen werden könnten, die Rückkehrern zur Verfügung stünden.”

    Solche Hilfe vor Ort das ist effektive Entwicklungshilfe, nicht nur Bargeld schicken, was doch in falsche Hände gelangt.

    Quelle:
    http://w​ww.weltwoche.ch/ausga​ben/2016-16/artikel/h​eim-nach-eritrea-die-​weltwoche-ausgabe-162​016.html

    https://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/entwic​klungshilfe-in-bar-ab​schaffen-/

    Gemeind​en wie Aarburg bringen die Asyl-Sozialkosten Heute schon an den Rand des Ruins:

    https://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/asylwese​n-kostet-gemeinde-aar​burg-millionen/

    Sc​hengen und Dublinverträge kosten uns jährlich 5 Milliarden zu viel

    https://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/schengen–​-dublin-vertraege-kos​ten-uns-5-mia-pa-zuvi​el-/

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  • April 1, 2017

    Dieser Eritreer-Student überzeugt mit folgender Aussage: “Die Schweiz zahlt den Eritreern (seinen Landsleuten) zu grosszügig Sozialgelder. Ich habe keine Hoffnung mehr dass diese unbestechliche Schlussfolgerung von einem Eritreer höchstpersönlich die Verantwortliche Frau Sommaruga je wird begreifen können.

    http://www​.aargau​erzeitung.ch/​aargau/k​anton-aargau​/eritreer​-student-ue​berzeugt-d​ie-schweiz​-zahlt-sein​en-landsl​euten-zu-gro​sszuegig​-sozialgelder​-131173​761

    SVP-Gro​ssräti​n Martina Bircher verlangt eine strengere Praxis vom Migrationsamt, womit sie für viele doch noch ein Hoffnungsschimmer ist. Danke Frau Bircher dass Sie das Kind noch beim Namen nennen. Dies zeigt auch dass es schon noch junge Politikerinnen gibt welche die Bodenhaftung behalten haben.
    Sie sagte: “Ich habe Fälle in Aarburg, die haben einen Arbeitsvertrag, gehen aber nicht einen einzigen Tag zur Arbeit und stehen dann bei mir auf der Matte”

    http://www.​​aargauerzeitung.ch/a​a​rgau/kanton-aargau/​sv​p-bircher-fordert-​kei​ne-aufenthalts-be​will​igung-fuer-ausla​ender​-in-der-sozialh​ilfe-1​31167040

    SP​-Nation​alrätin Yvonne Feri sieht aber desto trotz kaum Hinweise auf Missbrauch.

    Flücht​linge/Asylanten/Migra​nten beziehen Sozialgelder in der Schweiz wie folgt:

    20’400 Fl​üchtlinge und vorläufig aufgenommene beziehen Sozialhilfegelder.


    ​10’700 davon sind Eritreer. Somit machen sie mehr als die Hälfte aus.

    84 Prozent beträgt bei diesen die Sozialhilfequote.

    ​​Sozialhilfe war ursprünglich als eine reine Nothilfe zur Überbrückung einer wirklichen Notsituation gedacht, wobei der Gesetzgeber ausdrücklich auch formell im Gesetz vorgesehen hat, dass diese Nothilfe zurück bezahlt werden muss, sobald es finanziell wieder besser geht. Ein Überbrückungs-Kredit also auf gut deutsch. Diese Gesetzgebung wird meiner Meinung nach von Frau Sommaruga und Frau Feri bei der grossen Mehrzahl heutiger Migranten missbraucht, weil nicht konsequent genug angewendet. Diese beiden Damen leben auf einem anderen Stern.

    Jeder Bauer stellt doch einen Arbeiter guten Willens umgehend gerne ein, wenn er im Minimum seine Mahlzeiten selber verdienen möchte. Um im Stall zu misten braucht man anfangs noch kein deutsch. Lernen durch vormachen. Nur denke ich dass bei dieser harten körperlichen Arbeit 88 % noch vor Ablauf einer Woche mit Sicherheit den Löffel hinschmeissen würden. Und genau solche – wenn sie zu einer einfachsten körperlichen Arbeit befähigt sind – mit absoluter Sicherheit meiner Meinung nach sicher auch keine echten Flüchtlinge oder gar echt Verfolgte. Weil genau diese sind mit absoluter Sicherheit sehr dankbar für j e d e Hilfestellung/Leistun​g.

    Jeder Mensch hat irgend welche Fähigkeiten seit Geburt mitbekommen, wer diese nicht zur Anwendung bringt, beleidigt den Schöpfer auf’s grausamste. Dieser beeindruckende Student aus Eritrea zeigt ja eindrücklich, nämlich dass auch ein Eritreer mit gutem Willen und der richtigen Einstellung Eigenständigkeit selber erfolgreich erarbeitet werden kann.

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  • April 2, 2017

    Die «Lügen» der jungen Eritreer, die Luft wird dünner

    Der Schriftsteller und Eritrea-Kenner Stauffer, er will zeigen, dass Eritrea langsam, aber stetig die Treppe hinaufsteigt.

    Flüchtlinge wie Yemane haben das Eritrea-Bild im Westen mit ihren Erzählungen stark geprägt. Stauffer will das mit seinem Buch ändern, er will die Wahrnehmung korrigieren. Er will zeigen, dass Eritrea langsam, aber stetig die Treppe hinaufsteigt. Damit stösst er auf grosses Interesse. An der Vernissage seines Buches in Basel erschienen 150 statt der erwarteten 30 Leute. Unter ihnen war auch Toni Locher, Honorarkonsul Eritreas in der Schweiz und persönlicher Bekannter des eritreischen Präsidenten Isaias Afewerki.

    Für Locher ist klar: Die Schweiz hat sich von der «Negativ-Propaganda» der Flüchtlinge allzu lang einlullen lassen. «Unser Bild von Eritrea basiert auf vielen Lügengeschichten. Wir müssen wegkommen vom steten Recycling alter, falscher Sichtweisen», sagt Locher am Rande des Vernissagen-Apéros. «Viele der ganz jungen Eritreer bauen ihren Asylantrag auf einem Lügengeflecht auf.»

    Sie hätten den vermeintlich schlimmen Nationaldienst gar noch nicht antreten müssen. Und sowieso müsse man das mit dem Nationaldienst in den richtigen Relationen sehen, sagt Locher. «In der Schweiz muss auch jeder in die RS. Mein Vater stand im 2. Weltkrieg vier Jahre lang an der Grenze.» Vor einer Woche habe Äthiopien Eritrea wieder mit einem Angriff gedroht. «In einer vergleichbaren Situation hätten wir auch in der Schweiz die volle Mobilmachung.»

    Fas​t 40 Prozent der 5178 Eritreer, die 2016 in der Schweiz um Asyl baten, waren zwischen 16 und 25 Jahre alt. Viele von ihnen sind wohl tatsächlich geflohen, bevor sie für den Nationaldienst antreten mussten. Für sie dürfte es in Zukunft schwieriger werden, in der Schweiz Asyl zu erhalten. Denn im Januar hat das Bundesverwaltungsgeri​cht entschieden, dass die illegale Ausreise aus Eritrea alleine nicht mehr ausreicht, um in der Schweiz Asyl zu erhalten.

    «Gestran​det im Paradies»: Ein Beitrag der SRF-«Rundschau» zum Thema Eritreer in der Schweiz

    Für Locher ist der Gerichtsentscheid ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn abgewiesene Eritreer nach wie vor nicht in ihre Heimat zurückgeschafft werden können. «Man muss den Eritreern klarmachen, dass hier nicht das Paradies auf sie wartet. Vielleicht wäre eine Videokampagne wie in Nigeria angebracht.»

    Ende 2015 waren vier von fünf in der Schweiz lebenden Eritreern auf Sozialhilfe angewiesen. Kein Zustand, findet Locher. «In Eritrea könnten sie im Nationaldienst sinnvolle Arbeit leisten und stolz darauf sein.» Das sei besser, als hier nutzlos an Bahnhöfen rumzusitzen.
    Scheinh​eilige Schweiz?

    Ein Gerichtsentscheid, der den Traum auf Asyl in weite Ferne rücken lässt; ein Honorarkonsul, der die Menschen, die er vertritt, als Lügner wahrnimmt; ein Buch, das Eritrea als fortschrittlichen Staat darstellt: Die Luft wird dünner für Eritreer, die auf Asyl in der Schweiz hoffen.

    Quelle​:

    http://www.aarga​uerzeitung.ch/schweiz​/buchautor-hans-ulric​h-stauffer-wir-muesst​en-mit-eritrea-verhan​deln-131180263

    htt​p://www.aargauerzeitu​ng.ch/schweiz/fuer-er​itreer-wird-die-luft-​in-der-schweiz-immer-​duenner-131180266

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  • Juni 2, 2017

    Frau BR- S. Sommaruga kämpfte im Parlament wie eine Löwin dass die im Asylverfahren abgewiesenen, aber vorläufig aufgenommenen Asylanten weiterhin heim reisen dürfen, genau dahin wo sie angeblich an Leib und Leben gefährdet sind. Frau Sommaruga stellt sich auf deren Standpunkt, diese könnten nicht in ihre Heimat abgeschoben werden ohne sie zu gefährden, was an und für sich ein gewaltiger Widerspruch in sich ist, werden doch unter ihrer Verantwortung vom Migrationsamt für Rückreisen zwecks Heirat, Begräbnis eines Familienmitgliedes, zur Mutter die erkrankt sei ect., viel zu freizügig bis zu 12‘000 mal ganz offiziell Ausreisebewilligungen​ erteilt. Widersprüchlich und in der Sache ganz falsch, weil diejenigen deren Asylgesuch abgelehnt wurde, diese nicht etwa umgehend zurück schickt, sondern den „vorläufiger Aunfenthaltstatus“ verleiht gemäss der Genfer Flüchtlingskonvention​.
    Die Schweiz ist Vertragsstaat der Genfer Flüchtlingskonvention​, welche 1951 abgeschlossen wurde. Mit der Konvention wird der Umgang mit Flüchtlingen zum ersten Mal völkerrechtlich verbindlich geregelt. Der Flüchtlingsbegriff des Schweizer Asylgesetzes orientiert sich sehr stark an jenem der Konvention. Als Kernstück der Konvention gilt das Nichtzurückweisungspr​inzip (Non-Refoulement-Prin​zip). Personen, die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Ansichten in ihrem Herkunftsland in Gefahr sind (Flüchtlingsbegriff),​ darf die Schweiz nicht dorthin zurückweisen. Dieser völkerrechtliche Grundsatz wurde ins Asylgesetz integriert. In der ganzen Konsequenz dürfte diesen dann aber auch keinerlei Heimreisebewilligung ausgestellt werden, wenn sie angeblichdoch gefährdet sind, aber bei Ferien Reisen soll dies gemäss Asylpolitik von Frau Sommaruga dann plötzlich nicht mehr gelten. Widersprüchlicher geht es gar nicht mehr.

    Weiterer Kommentar ist eigentlich überflüssig, Jeder kann davon halten was er will. Meiner Meinung nach müsste sich Frau S. Sommaruga aber etwas mehr bemühen ihre ganz natürlichen weiblichen Mutterhormone jetzt auch endlich selber auf andere Art zu befriedigen versuchen. Dies z.B. indem sie selber endlich mal mit gutem Beispiel voran geht und 3-4 Asylanten in ihrem sicher sehr geräumigen Zuhause 1. warmherzig willkommen heisst und 2. für mind. 4-6 Monatemit ihnen auszukommen versucht. Platz genug hat es sicher da ihr Lebenspartner vor einiger Zeit schon ausgezogen ist. Sie könnte so sicher wieder einiges von ihrem verlorenem Ansehen zurückholen. Nicht nur immer ALLEN Migranten die Aufnahme predigen, sondern diesbezüglich auch selber einmal handeln auf ihre Kosten. Frau BR-Sommaruga wie BK-Merkel leiden (meiner Meinung nach) beide unter dem gleichen “Muttersyndrom”, denn bekanntlich haben beide keine eigenen Kinder. So könnte dies eine ganz einfache & eine logische Erklärung sein, nämlich dass wenn sich beide keinerlei Gedanken über die Zukunft von Enkeln machen müssen, ihnen beiden die Zukunft Europas nach dem Prinzip: „Nach mir die Sintflut,“ so gut erklärbar wird.

    Ein Lesermeinung zu diesem Thema:

    Nun, ich stelle mir folgende Frage, da/weil ich als Schweizer, in diesem Zusammenhang mit immer höheren Abgaben bestraft werde und dadurch u. a. in/um meiner/meine finanziellen Existenz immer mehr „zittern muss“.

    “Wenn ein Asylant, echte Flüchtlinge ausgenommen, diesen helfen wir, endlich im gelobten Land ankommt und ist…dies nach, ach so sehr gefährdetem Leben in seinem Ursprungs-/Fluchtland​ – und kann dann, einfach so, regelmässig zurückreisen………., keine Gefahr mehr? Hmmmm? *grübel-grübel*

    Di​ese „Machenschaften“ werden von einer leitenden Magistratin „wie von einer Löwin“ unterstützt, verteidigt, gutgeheissen, etc.? Heiliger Bimbam, was stimmt hier nicht…? Oder anders gesagt, ein Schelm, wer dazu etwas Böses denkt. ( ich zumindest fühle mich in meiner Lebenserfahrung, meiner Logik, meinem analytischen/logische​n Denken, meinem Verständnis für vernetzte Zusammenhänge, etc. gelinde gesagt, ziemlich unverschämt behandelt). Wenn
    dieses Unrechtverhalten der Gäste in „bestem Wissen und Gewissen“ aber als gut und richtig „verkauft werden soll“, bringe ich es auf den Punkt. Albert Einstein hat ein hervorragendes Zitat über das Universum und die menschliche Dummheit hinterlassen…

    http​s://www.aargauerzeitu​ng.ch/schweiz/sommaru​ga-bleibt-chancenlos-​nationalrat-beschlies​st-reiseverbot-fuer-f​luechtlinge-131387508​

    Ladet man das Glück zu sich, verspricht man ihm die überschwenglichste Aufnahme – und ist es da, versäumt man sogar, es zu empfangen.

    Emanuel​ Wertheimer
    (1846 – 1916), deutsch-österreichisc​her Philosoph und Aphoristiker ungarischer Herkunft

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