1. Ausländer- & Migrationspolitik

Eritrea weiter i.S. Rechtsgleichheit als die Schweiz ?

Der Zu­strom an Eri­treaer in unser Land nimmt rasch zu. Fast alle diese Mi­gran­ten gel­ten als Flüchtlinge und können blei­ben. Ihre In­te­gra­tion ist sehr schwie­rig und kos­tet immer mehr Geld. Po­li­tik und ­Gerichte haben die Schweiz in eine ziem­lich aus­weg­lose Si­tua­tion gebracht.

Dänemark hat in Eritrea selber jetzt vor Ort sondiert und will nun 500 Eritreaer zurückschicken, welche die eriträische Regierung willkommen heisst, eine Strafe hätten sie nicht zu befürchten, sie würden im Lande ja gebraucht, lediglich den “weitgehend zivilen Dienst zum Aufbau des Landes” müssten sie nachholen, Frauen wie Männer.

1. Hat nicht jedes Land neben Rechten auch Pflichten zu vergeben ?

Gegen einen gemeinsamen, weitgehends zivilen Dienst zum Aufbau des Landes kann doch nichts vorgebracht werden, denn das ist folglich ja in Eritrea viel besser und vor allem gerechter ausgebaut, als in der Schweiz.

Hier werden doch immer noch die jungen Männer völlig einseitig stark diskriminiert, ja vom Staate rechtsungleich “ausgebeutet”, so lange die jungen Frauen nicht rechtsgleich – gemäss unserer Bundesverfassung – nicht mindestens einen adäquaten, zeitgleichen Dienst an der Gemeinschaft ableisten müssen. Unsere jungen Männer könnten ruhig jetzt auch mal an das Strasburger Gericht für Menschenrechte (EMRK) gehen, und müssten Recht bekommen. Oder ins Ausland flüchten und mit der gleichen Begründung wie die Eriträaer um Asyl nachsuchen,

die CH-Regierung “verheize im Militärdienst junge Menschen für kriegerische Interessen“,

was doch ebenso ein Witz ist, wie für Eritrea eben auch, nur will es keiner merken. Frau BR Sommaruga, Sie setzen sich für rechtsgleiche RECHTE der Frauen, z.B. gleicher Lohn ein, was ja i.O. ist Wieso aber setzen Sie sich nicht mit gleicher Vehemenz für GLEICHE PFLICHTEN Frauen wie Männer ein?

Z.B. für einen obligatorischen DIENST auch der Frauen für ihr Vaterland, eines Pflegedienstes, gleich lang wie der Militär- oder Zivildienst der Männer?

Genau hierin ist Eritrea der Schweiz um Meilen schon voraus. Ist denn Ihre – völlig einseitige Einstellung – gegenüber Eritrea unter den heutigen – in der Wirklichkeit krass gegebenen Umständen, nicht viel zu subjektiv, wertend, somit recht anmassend?

2. Christine​ Umutoni (UNDP) lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte, z.B. speziell bei der Gesundheitsversorgung​​​​​​​​. “Das Land muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden”, so Umutoni.

Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​​​​​​​​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde,

– ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken,

– und die Sterberate der Frauen bei Geburt, wurde gar um 78 % reduziert.

– die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 % zurückgegangen,

– ​​ die Zahl der Tuberkulosetoten hat in 20 Jahren um 61 % abgenommen.

– die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 % für afrikan. Verhältnisse sehr tief.

– seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen: ​​​​ ***von 48 auf 63 Jahre***.

Somit macht die Regierung nicht alles schlecht, das ist jetzt Tatsache.

3. Einzigart​​​iger Sinn für Gemeinschaft in Eritrea.

Der Schlüssel zum Erfolg Eritreas sei «eine starke Regierung, die es geschafft hat, das Volk für ein klares Ziel zu motivieren und zu mobilisieren», heisst es im Bericht von Christine Umutoni. Die Führung des Landes habe es erreicht, «einen einzigartigen Sinn für Gemeinschaft zwischen verschiedenen Ethnien und religiösen Gruppen zu schaffen».

Schon früher hatte das UNDP Eritrea bemerkenswerte Erfolge zugestanden – etwa bei der Schulbildung, der Gleichstellung der Geschlechter und dem ­Umweltschutz. Wie Bilder zeigen, ist auch die Infrastruktur des Landes für afrikanische Verhältnisse in einem erstaunlich guten Zustand. Da kommt mir der Spruch eines alten griechischen Philosophen zwangsläufig in den Sinn; “Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.” Für die Schweiz resp. Mitarbeiter des Migrationamtaes, Vorsteherin SP-BR-Sommaruga ein sehr guter Grund, sofort die wahren Verhältnisse vor Ort wie die Dänen jetzt zu überprüfen.

In der Schweiz ist Eritrea vor allem wegen der vielen Asylbewerber ein Thema.

Seit Jahren ist deren Zustrom so gross wie aus keinem anderen Land. Mittlerweile kommen jeden Monat rund tausend Eritreer an. Und fast jeder kann bleiben. Das kann aber heute wohl kaum mehr legitimiert und glaubhaft begründet werden, ausser von den Flüchtenden selber, die natürlich unwahre Schauermärchen erzählen. Drückeberger einfach pauschal aufzunehmen, und ihnen ein Leben in Wohlstand, ja Luxus ohne Arbeit ein Leben lang zu garantieren, verständlich dass diese so ein Anagebot dankend annehmen, und über die schweizer Behörden lachen.

4. Wirklich brutaler Militärdienst ohne Ende in Eritrea?

Zwar hat das Stimmvolk 2013 dem Zustrom an Eritreern einen Riegel schieben wollen und im Rahmen der Asylgesetzrevision beschlossen, dass Wehrdienstverweigerun​​​​​​​​g kein Asylgrund mehr ist.

Denn praktisch alle eritreischen Asylbewerber führen an, vor dem angeblich mörderischen National Service geflohen zu sein – ­einer Mischung aus militärischem und zivilem Dienst, zu dem Frauen und Männer verpflichtet sind.

Doch das Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​cht hat den Volksbeschluss ausser Kraft gesetzt und verfügt, dass alle Eritreer, die das Land illegal verlassen haben, bleiben dürfen.

Also fast alle.

Auch wiederum so ein völlig schyzophrener Richterspruch, nämlich dass eine “illegale Handlung” einen Anspruch auf Asyl-Aufnahme automatisch auslöst.

Die Schweiz hat jetzt ein ernsthaftes Problem durch solch zweifelhafte Richter. Der Zustrom an Asylbewerbern aus dem kleinen Land in Ostafrika steigt und steigt dadurch unaufhörlich an. 2004 ersuchten im gesamten Jahr rund 200 Eritreer in der Schweiz um Asyl.

Mittlerweile sind es teilweise über 1000 – pro Monat. Insgesamt stellten 2014 bisher 5721 Neuankömmlinge aus Eritrea ein Asylgesuch.

Ende des Jahres dürften es insgesamt 7000, 8000 oder noch mehr sein. Zeitweise kommen mehr Asylbewerber aus Eritrea in die Schweiz als aus allen anderen Ländern zusammen. Die Zahl der Eritreer, die in der Schweiz leben, spiegelt die rasante Entwicklung. War die eritreische Diaspora vor zehn Jahren mit etwa 1700 Menschen noch klein, hat sich diese bis Ende 2013 verzehnfacht. Mittlerweile leben schon weit über 20 000 Eritreer in unserem Land. Entscheidend dafür ist, dass fast alle eritreischen Asylbewerber bleiben können, als anerkannte Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene – wobei vorläufig faktisch mit definitiv gleichzusetzen ist.

5.​​​ 90 % beziehen seit Jahren Sozialhilfe

Die anschwellende Diaspora wäre kaum ein Thema, wenn die Eritreer in der Schweiz ihren Lebensunterhalt selber bestreiten könnten. Doch fast alle leben auf Kosten des Staates. Selbst wenn ihr Aufenthalt gesichert ist und ihnen der Arbeitsmarkt offenstünde, bleiben die meisten auf Unterstützung angewiesen.

Jesus Christus lehrte: “Wer nicht “in den Weinberg geht und arbeitet”, bekommt nichts zu essen.”

76 Prozent der Eritreer mit dem Status «vorläufig aufgenommen» haben keinen Job. Unter den anerkannten Flüchtlingen sind es sogar 87 Prozent. Wenn Eritreer arbeiten, ist es häufig in einer Niedriglohnbranche wie Reinigung oder Service. Insgesamt sind rund 90 Prozent von ihnen ganz oder teilweise auf Sozialhilfe angewiesen.

Diese Bedürftigkeit kostet die Allgemeinheit Milliarden.

Teuer sind zudem die Integra­tions- und Betreuungsmassnahmen,​​​​​​​​ die für die Eritreer ergriffen werden. Auf welche Gesamtkosten sich das addiert, hat natürlich noch niemand ausgerechnet. An Einzelfällen können die finanziellen Konsequenzen erahnt werden: Aarburg im Aargau mit rund 7000 Einwohnern musste vor einigen Jahren 127 eritreische Asylbewerber aufnehmen, die inzwischen ein Bleiberecht haben. Neunzig Prozent von ihnen hängen am Tropf des Staates. Das kostet 1,2 Millionen Franken pro Jahr. Ab 2018 muss Aarburg diese Kosten vollständig selber tragen. Schlagzeilen machte die kleine Zürcher Gemeinde Hagenbuch, die für eine Familie aus Eritrea 60 000 Franken pro Monat aufbringen muss. Den Einwohnern von Hagenbuch droht nun eine Steuererhöhung.

Deu​​t​​​​​​schland hat pro Kopf der Bevölkerung zwar viermal weniger Asylanträge als die Schweiz, Tendenz jedoch ebenfalls steigend. Ü ber die Kosten – im Gegensatz zur Schweiz – haben sich immerhin Journalisten aber schon mal einige sehr interessante Gedanken darüber wie folgt gemacht;

https​://ww​​​​​​​​w.youtube.com/w​a​​​​t​c​h​?​feature=​pl​a​ye​r_​de​​t​ai​l​pag​e&​v=T​BsU​bpv​lv​V​​w​

6. ​ Flüge für Heimaturlaube “anerkannte Flüchtlingen “nach Eritrea ausgebucht.

 

Die FDP will nun angeblich prüfen lassen, ob Eritreer in ihr Heimatland zurückgebracht werden können. Links-grüne Politiker verwarfen aber sofort wieder die Hände. Dass aber viele anerkannte Flüchtlinge vorübergehend nach Eritrea reisen, etwa um Verwandte zu besuchen oder eine Frau zu finden, ist in eritreischen Kreisen ein offenes Geheimnis. «Im Sommer sind die Flüge in die Hauptstadt Asmara jeweils ausgebucht», bestätigt ein Insider.

 

7. Mit ihren Entwicklungserfolgen be­weist die eritreische Führung, dass ein afrikanisches Land ohne internationale Hilfe besser gedeihe.

Die vergleichsweise guten Lebensumstände in Eritrea stellten die Hilfskonzepte von NGOs in Frage – also müssten diese das Land schlechtreden. Eritrea habe seine Erfolge wesentlich jungen Landsleuten zu verdanken, die im National Service zu wertvoller Aufbauarbeit angehalten würden, sagt Berhane Merhawi. Von Sklaverei könne keine Rede sein. Die immer rasantere Abwanderung junger Leute bedrohe aber die Erfolge Eritreas, sagen die Merhawis. Viele Eritreer würden von raschem Geld und westlichem Wohlstand geblendet. Im Wissen, in der Schweiz bleiben zu können, wagten viele die Reise, die, verglichen mit früher, meist kurz ist. In der Schweiz würden sie aber erkennen, dass es auch hier harte Arbeit braucht, um echten Wohlstand zu erreichen. Viele Ankömmlinge resignieren bald – und arrangieren sich mit der Sozialhilfe, die man ihnen grosszügig anbietet.

8. Wie bemüht sich die Schweiz, zu erfahren, wie es vor Ort wirklich ist?

Vor einigen Tagen hat Pablo Loosli die Schweiz zu Entwicklungsprogramme​​​​​​​​n in Eritrea ermutigt. Allzu viel Hoffnung, auf Gehör zu stossen, hat der ehemalige Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes in Eritrea offenbar nicht. «Ich frage mich, wie ernsthaft sich die Schweiz bemüht, zu erfahren, wie es vor Ort wirklich ist», meinte Loosli. Seine Zweifel sind nachvollziehbar. Im Oktober bereiste Staatssekretär Yves Rossier mehrere Staaten Ostafrikas, unter anderem Kenia, Äthiopien und Somalia. Eritrea stand nicht auf seiner Agenda. Für mich jedenfalls verrät damit Frau SP-BR-Sommaruga, wie sie die MEI ebenfalls nicht dem Sinne nach umzusetzen gedenkt.

Wenn sogar der Honorarkonsul von Eritrea, Toni Locher selber sagt; “Die Politik der Schweiz ist von Hilflosigkeit gezeichnet”, und ….”Die Eritreer kommen bei Rückschaffung nicht ins Gefängnis”, dann müsste doch alles rechtsstaatlich klar sein.

Alles Gründe, jetzt herzhaft – J A – zur ECOPOP Volksinitiative zu stimmen.

 

Einen akademischen Titel kann man schnell bekommen, Erfahrung braucht Zeit.

​​​​​​​​

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Comments to: Eritrea weiter i.S. Rechtsgleichheit als die Schweiz ?
  • November 17, 2014

    Ja man hört allerhand aus diesem Land!Zum einen soll die Regierung alle Hilfswerke aus dem Land geschmissen haben
    damit sie sich endlich,und ohne fremde Einmischung entwickeln können!Offenbar ist das sehr erfolgreich!Wer Militärdienst leistet,tut das offenbar hauptsächlich beim Aufbau der Infrastruktur.z.B.Str​assenbau.Es gibt ja wie überall eine solg.Herrenschicht!Au​s diesen Kreisen weigern sich die Jungs an solchen Projekten arbeiten zu müssen.Viele kommen darum in die Schweiz.Sie sollen von hier Druck ausüben auf die Regierung,damit sie ausländische Hilfswerke wieder ins Land lässt.Da die Hilfswerke hier gut vernetzt sind bis tief in die politischen Eliten,wundert man sich nicht,über den Verwaltungsgerichts-E​ntscheid.Sie dürfen also dableiben,wie oben beschrieben.Wenn man sich mal eine andere Ansicht,als die Offizielle zu Gemüte führen tut,wäre es eigentlich wünschenwert,wenn sich andere Afrikanische Staaten an denen endlich ein Beispiel nehmen täten!Haben die Hilfswerke Angst,es könnte sich auf ganz Afrika ausbreiten?Das man sie überall rausschmeisst und die Dinge endlich selbst in die Hand nimmt??Eigentlich eine wünschenswerte Entwicklung,nachdem der grosse Teil der Hilfe schon seit jahrzehnten nie die gewünschten Ergebnisse gebracht haben.Wie wäre es,wenn sich mal eine schweizerische Regierungs-Delegation​ auf den Weg dorthin machen würde, und sich mal vor Ort ein Bild machen tut…?..man erfährt so nichts in diese Richtung……!..oder​ irre ich????

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  • November 17, 2014

    Herr Hottinger, mit einem Ja zu Ecopop beenden Sie die Flüchtlingsströme aus Eritrea sicher nicht. Asylanten haben auch weiterhin Zugang zu unserem Land, sofern diese auch offiziell als Flüchtlinge anerkannt werden. In diesem Punkt unterscheidet sich die Ecopop-Initiative doch überhaupt nicht von der MEI. Sie streichen dem rechtspopulistischen Lager Honig um den Mund, in dem Sie suggerieren, dass ein Ja zu Ecopop, die Flüchtlingsströme von Eritrea stoppen kann. Das ist nichts als Bauernfängerei!

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    • Juli 19, 2021

      Ronald Stalder

      Habe ich etwas übersehen. Habe den obigen Blog zweimal gelesen, Von der ECOPOP Initiative habe ich nichts gelesen. Somit ist Ihr Beitrag wohl an der falschen Stelle.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn sogar der Honorarkonsul von Eritrea, Toni Locher selber sagt; “Die Politik der Schweiz ist von Hilflosigkeit gezeichnet”, und ….”Die Eritreer kommen bei Rückschaffung nicht ins Gefängnis”, dann ist doch alles klar.
      Weitere Gründe herzhaft – J A – zu ECOPOP jetzt unbedingt abzustimmen.”

      Doch​ Herr Rohner, Herr Hottinger verknüpft die Probleme im Asylbereich mit Ecopop!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stalder wenn der Bundesrat sich schon ziemlich der MEI “verweigert”…!!!…​wie gross wird denn diese Ecopop bei den “sieben Weisen” auf strikte Ablehnung stossen!…oder glauben Sie,der winkt dann diese ECOPOP einfach so durch???
      Da sind aber sehr,sehr grosse Fragezeichen angebracht…..!!!
      W​enn das die Ayl-Probleme so husch,husch lösen täte,würde wohl die ganze CH zustimmen…!Das wäre ja der Schlüssel zu einem sagenhaften JA-Anteil…..!
      Nur eben….!…. wäre….!

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    • Juli 19, 2021

      Das ist einfach grundfalsch, dass sie behaupten der Bundesrat verweigere sich der MEI! Er hat 3 Jahre Zeit diese umzusetzen, also wo liegt das Problem?

      Das müssen Sie wirklich nicht mir schreiben, dass die Ecopop-Initiative keine Asylprobleme löst. Schreiben Sie es Herr Hottinger, der damit hausiert……

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    • Juli 19, 2021

      @ R. Stalder,

      Wenn die Massen Armutsimmigranten mitgezähllt werden, also an den Arbeitswilligen Immigranten angerechnet werden, ja dann werden die Wirtschaftsbosse schon dafür sorgen, dass diese SP-Verhätschelung & Nichtvollzug der Schengen- & Dublinverträge, dann, erst dann schon schnellstens lösen, das heisst abstellen, seien Sie dessen versichert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stalder…es sind jetzt schon bald nuuuur noch zwei Jahre zur Verfügung,und nichts,rein gaar nichts ist in der Zwischenzeit passiert!Man hat herum gejammert,hat sich in Berlin und Paris “erklärt”und entschuldigt für den “Faux pas” des Schweizer Volkes.Man ist nicht voller Stolz dorthin gereist und hat denen ins Gesicht gesagt,was passieren täte,wenn ihre Völker dieselben Rechte hätten,wie das Schweizerische!!…ne​in,man hat sich beschämt entschuldigt und versucht zu erklären,das alles nur halb so schlimm ist.Keine guten Voraussetzungen,um zu glauben,die MEI werde einst umgesetzt.Ja und dann erst diese Ecopop..!!!!…Man muss schon Angst bekommen,das dann definitiv mit viel Trara einige Volksrechte ausser Kraft gesetzt werden könnten….!..natürli​ch von Brüssel und weiteren Hauptstädten,höflichs​t unterstützt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wolfensperger, Sie glauben wohl nicht ihm ernst, dass jegliche Verhandlungen öffentlich abgehalten werden müssen. Wissen Sie den so genau, wie der Stand der Verhandlungen ist? Ich nehme an, Sie wissen, dass Diplomatie nicht für das Boulvard-Blatt bestimmt ist? Vielleicht wartet man ja gerade wegen der viel restriktiveren Ecopop-Initiative um mit Verhandlungen zu beginnen. Das wäre ja wirklich verschwendete Zeit, eine Lösung zu erlangen, die dann durch ein Ja zu Ecopop wieder torpediert wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wolfensperger

      Fr​au Somaruga hat gesagt die MEI werde so umgesetzt wie man abgestimmt hat sogar letztlich hat sie das erneut in der Arena gesagt.
      Was Sie nicht alles zu glauben wissen ist ja Anomal. Darf ich Sie fragen ob Sie im Bundesrat sind und die Verhandlungen mit Brüssel und weiteren Hauptstädten auch mitmachen? Sonst könnten Sie das ja gar nicht schreiben, wenn nicht, muss man wirklich denken Sie wollen Frau Somaruga schlecht machen und das ist überhaupt nicht schön, wenn Sie diese Frau einfach als Lügnerin darstellen.
      Warten Sie doch bitte das Endergebnis ab, wenn Sie ihr schon nicht glauben und das ist in ca. etwas mehr als 2 einhalb Jahren.

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    • Juli 19, 2021

      Die drei Jahre sind vorgesehen für alle Phasen der Umsetzung. Da gibt es halt auch Phasen von Rückschlägen und Verweigerungen darunter.
      Mir ist es lieber, diese kommen gleich zu Beginn, damit man danach konkreter arbeiten kann. Torpedierungen in letzter Minute sind viel gefährlicher.

      Im Übrigen steht seit dem 9. Feb auch in der Verfassung was gilt, wenn Bundesrat und Co nach den drei Jahren keine „Verhandlungslösungen​“ mit der EU für die Anpassung der Personenfreizügigkeit​ gefunden haben:

      Dann wird das Kontingentsystem einseitig eingeführt!

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    • Juli 19, 2021

      @ Vreni Schopfer,

      Sie werden verstehen, dass ich Ihrer Argumentation nicht so recht folgen kann, weil;

      – würde Frau SP-S. Sommaruga nur endlich – nach Jahren des über den Tisch ziehen lassen von Italien – auf diesen klaren Schengen- & Dublinverträgen bestehen, wie es ihre verdammte Pflicht als Bundesrätin & Exekutivmitglied nun mal ist, so könnte selbst ich wieder mehr Vertrauen entgegenbringen.

      V​orher aber keinesfalls, denn nicht leere Worte, sondern alleine Taten zählen. Denn solange sie z.B. sichere Staaten aus EX-Jugoslawien wie Serbien, Bosnien-Herz., Kosowo ect. weiterhin noch “Asylgesuche” entgegenimmt & behandelt, wo diese ein Beitritts-Gesuch zur EU in Brussel hängig haben, ist dies meinerseits sicher nicht der Fall;

      Quelle;

      h​ttp://bazonline.ch/sc​hweiz/standard/Sinnlo​se-Asylverfahren-ohne​-Grenzen/story/304934​79

      Wie viel effektiver dies z.B. Deutschland regelt, es erklärt folgerichtig ganz einfach Ex-Jugoslavische Staaten wie Serbien, Kosowo, Bosnien-Herz. zu sicheren Drittstaaten.

      Quel​le;

      http://www.bmi​.bund.de/SharedDocs/K​urzmeldungen/DE/2014/​04/sichere-herkunftst​aaten.html

      Warum macht BR S. Sommaruga diesbezüglich ihre Arbeit nicht auch schon lange, wie man dies von ihr doch erwarten dürfte, wo es ihr Deutschland doch klar vormacht, destotrotz der düsteren Vergangenheit ?

      Hat sie nach wie vor ihre Devise; “Jeder der will, hat das Recht zu uns zu kommen” ?

      Das Problem ist allerdings nicht neu und vor allem – es ist allen längst bekannt. Er habe Bundesrätin Simonetta Sommaruga schon mehrmals gefragt, sagt Nationalrat und FDP-Präsident Philipp Müller (AG): «Warum schafft ihr es nicht, dass die Asylgesuche von Leuten aus Ex-Jugoslawien nicht schneller bearbeitet werden?» Jedesmal habe sie ihm versprochen, dass sie etwas unternehmen werde. «Aber sie redet immer nur, kündigt irgendetwas an und setzt Arbeitsgruppen ein.»

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie, Herr Hottinger schreiben,…dem ist nichts mehr beizufügen!Sehe das auch so…!Der Rest an Vertrauen in dieses BR-Gremium ist längst aufgebraucht.Diese “Schwemme” an weiteren Initiativen ist nicht zuletzt diesem Vertrauensschwund zu verdanken.Der BR muss dringend,die Sorgen der Bevölkerung wieder ernster nehmen.Nur so kann wieder Vertrauen erarbeitet werden.Aber ob die Einsicht langsam zunimmt bezweifle ich…!!..leider….!​!

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  • November 17, 2014

    “(…) Wer Militärdienst leistet,tut das offenbar hauptsächlich beim Aufbau der Infrastruktur.z.B.Str​​​assenbau. (…)”

    Ihre Menschenverachtung und Faktenverdrehung kennt keine Grenzen, Herren Hottinger und Wolfensperger. Ich habe die brutale Versklavung der Menschen in Eritrea doch in diesen Foren ausführlich beschrieben. Nochmals: Es handelt sich bei dieser jahrelangen Zwangsarbeit, Folter und Vergewaltigung, der die Menschen schutzlos ausgeliefert sind, nicht um “Militärdienst”, und die Asylbewerber/innen aus Eritrea werden deshalb in der Schweiz mit Recht weiterhin als Flüchtlinge anerkannt oder sie werden mindestens vorläufig aufgenommen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Wild…!..ich war bei den Seilbähnlern beim Hilfsdienst..!!…hab​en recht harte Arbeit verrichtet..!…für den Sold von 5 Franken pro Tag..!!…Beton und Zement auf die Alp transportiert,damit die dort ihre Ställe renovieren konnten.War das jetzt Sklaven-Arbeit oder ein guter Dienst an der Allgemeinheit?..man kann das dann soooooo!!!!! erzählen oder so…!
      Wir haben jetzt die IS in Syrien,die Millionen in die Flucht treibt…!!..ist das in Eritrea der Fall,dass die Millionen in die Flucht getrieben haben….?…gelesen habe ich davon noch nie was..!!!
      Ansonsten tendiere ich mehr und mehr dazu,dass eine gewisse Skeptik gegenüber gewissen sog.”Wahrheiten” wohl mehr als nur angebracht ist.Das diese “Helfer-Industrie”heu​te,im gewissen Sinne auch eine Art Vereinnahmung bedeutet für die dort anwesenden, ist darum auch nicht von der Hand zu weisen.Mit all seinen Auswüchsen des “Hängematten”-Daseins​…..!…und der “Hohlen Hand”Politik,korrupte​r Beamter.

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    • Juli 19, 2021

      Willi Wild, herzlichen Dank, dass Sie meine Antwort wieder gelöscht haben oder löschen liessen. Sowas verstehen Sie als Demokratie.

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    • Juli 19, 2021

      Warum verlassen viele dieser Menschen ihre Heimat, meinen Sie weil diese Lust am reisen haben oder Abenteuer suchen? So ein Blödsinn.

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  • November 17, 2014

    @ Herr Wolfensberger,

    Dan​ke für Ihren Beitrag, Sie sind einer der ganz wenigen der die seit Jahrzehnten verfahrene Situation in AFRIKA noch zu durchauen vermag.

    Die “Entwicklungshilfe” nach dem Gusto der “Geber” & nicht die Kultur des Empfängers respektierend, ist eine neue Art von versteckter Kolonialisation.
    Dam​it wird nicht selten auch Politik im Empfängerland betrieben, vom “Geber” aus;

    Quellen;

    h​ttp://www.zeit.de/kul​tur/film/2012-10/film​-suesses-gift-rezensi​on

    ZEIT: Das ist ja mal eine gewagte These: Das Geschäftemachen der Chinesen mit afrikanischen Herrschern ist gut, die Entwicklungshilfe des Westens aber ist durch die Bank schlecht. Ist das nicht zu pauschal? Es gibt ja alle möglichen Arten westlicher Entwicklungshilfe – von humanitären Stützen über subventionierte bis hin zu nicht subventionierten Unternehmenskrediten.​

    Shikwati: In Afrika müssen wir davon ausgehen, was die Entwicklungshilfe-Ind​ustrie, die heute mehr als 200 Milliarden Dollar ausmacht, bei den Regierungen und der Bevölkerung angerichtet hat. Wenn ich das mal in Computersprache ausdrücken darf: Das Betriebssystem der afrikanischen Köpfe, die Software, ist korrumpiert worden durch die Entwicklungshilfe-Ind​ustrie, wie wir sie kennen. Zu denken, man lebe auf einem armen Kontinent, obwohl man natürliche Ressourcen hat, um die die reichen Länder kämpfen, ist ein Resultat dieser geistigen Korruption. Es ist die ganze Idee der Entwicklungshilfe, dass man sich hilfsbedürftig fühlt, obwohl man eigentlich alles hat, um selber mehr Einkommen zu generieren.

    Quelle;

    http:/​/www.zeit.de/2012/14/​P-Interview-Shikwati

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    • Juli 19, 2021

      Erneut muss man sich ob Ihren Kommentaren, Herr Hottinger, fragen:
      Wie kommen Sie denn dazu die ECOPOP-Initiative zu befürworten? Die will ja genau diese Kolonisations-Entwick​lungshilfe erst noch auf eine völlig menschenfeindliche Art zementieren.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall,

      Wir bieten diesen Frauen ganz einfach die gleichen Rechte selber – freiwillig – nicht aufgezwungen wie Sie immer wieder wider besseres Wissen schreiben, zu entscheiden, wann & wieviele Kinder sie auf die Welt setzen wollen. Dies ist ein anerkanntes Menschenrecht, Hr. Knall.

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    • Juli 19, 2021

      Das stimmt eben so nicht, Herr Hottinger!

      Sie bieten diesen Frauen nämlich nicht „das Recht, zu entscheiden, wann und wie viele Kinder sie auf die Welt setzen wollen“. Wenn Menschen dieses Recht nicht haben, so liegt der Grund nicht in den fehlenden Verhütungs- und Abtreibungsmitteln sondern fast immer bei den religiösen, ethnischen, tribalen oder politischen Verhältnissen in vielen Entwicklungsländern.

      Was die ECOPOP-Ideologie hingegen verlangt, ist „das Recht auf einen westlichen, genderbasierten Lebensstil“. In kolonialistischer Weise soll den ärmsten der Welt unter Einsatz von riesigen Geldbeträgen vermittelt werden, dass bindungs- und verantwortungsloses Sexualverhalten folgenlos sei und sich jeglicher traditionellen Ethik überlegen erweise, solange auf die Produkte der kolonialen Verhütungs- Abtreibungs- und Sterilisationsindustr​ie vertraut würde.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall,

      Ich bin auch nicht für “genderbasiertem Lebenstiel”, im Gegentei, schon gar nicht in kolonialistischer Weise, das wissen Sie genau.
      Also sind wir uns ja insofern einig.

      40-70 % der Kinder kommen aber ungewollt zur Welt, ich habe da deswegen den Leitsatz gefunden; Als Abfallprodukt er eigenen, rein selbstsüchtigen Sexualität”.

      Es ist viel humaner, dass die, welche sich aus den religiösen, tribalen gesellschaftlichen Bevormundungen herausarbeiten können, eine Möglichkeit haben, zu viele & belastende Schwangerschaften zu verhüten, z.B. wie folgt;

      Quelle;

      http://www.bernerzeit​ung.ch/wissen/medizin​-und-psychologie/Bill​-Gates-praesentiert-d​ie-EinDollarVerhuetun​gsspritze/story/14048​749

      Schätzungen zufolge haben rund 200 Millionen Frauen in Entwicklungsländern keinen Zugang zu Verhütungsmitteln, obwohl sie welche nehmen würden. Demnach kommt es jedes Jahr zu 75 Millionen ungewollten Schwangerschaften, von denen zahlreiche in zu kurzem Abstand von der letzten Geburt erfolgen – und dadurch das Leben der Mutter und des Kindes gefährden.

      Ich hoffe Herr Knall, wir sind uns auf der diesbezüglich rein ethischen Ebene, nun doch für einmal noch einig geworden.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es ja selber, Herr Hottinger, was sie anstreben ist „der Zugang zu Verhütungsmitteln“!

      Ich aber behaupte, dass einzig Sinn macht, wenn man „den Zugang zu zivilisiertem und ethisch fundiertem, Sexualverhalten in Abhängigkeit von Liebe, Treue und Familie“ ermöglichen, respektive nicht erschweren würde.

      Warum wollen Sie einen Lebensstil, den Sie selber aus ethischen Gründen ablehnen (Gender, Sittenzerfall), in armen Ländern durch die Finanzierung von Kondomen, Anti-Bumsfolgen-Pille​n, Unfruchtbarmachungen,​ Sterilisationen und ähnlichen „Errungenschaften“ ermöglichen und unterstützen und verbreiten?

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall,

      So wie Sie es jetzt sehr schön beschreiben, sind wir uns in diesem Punkte ja einig. Merci.

      Da man die Welt nun mal aber nicht in Schwarz/weiss aufteilen sollte, muss man halt manchmal auch ethische Kompromisse eingehen.

      Ich hatte z.B. als Junge von meinem Vater süsse, niedliche weisse Mäuse bekommen, ein Paar nur mit einem Kasten, als plötzlich eines Morgens ein ganzes Knäuel von ca. 80-90 Jungtieren – winzig klein – in einer Ecke – wie ein Ball geformt – sich kräuselnd bewegten. Ich hatte viel Freude an diesem Lebensüberfluss.
      Am anderen Tag war dieses rorarote “Knäuel” nur noch 1/5 so gross, ich war traurig, und mein Vater erklärte mir mit ernster Miene, er hätte einige verschenkt, aber die Mehrzahl leider human töten müssen, weil ansonsten diese in dem räumlich beschränkten Revier sich bald gegenseitig zu Tode beissen würden, es ginge nicht anders.

      Ich war zwar traurig & weinte bitterlich, doch bald habe ich es verstanden, die Motive der Handlungsweise meines klugen Vaters.

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    • Juli 19, 2021

      Menschen sind eben keine Mäuse, Herr Hottinger, das ist der grundlegende Unterschied!
      Deshalb soll man Menschen auch nicht wie Mäuse behandeln.

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Knall,

      Sie haben leider meine erlebte Klein-Knabengeschicht​e nicht verstanden, nämlich den Sinn, warum mein Vater aufschmerzlose, humane Weise ein Teil dieser Jungmäuse dezimieren musste.

      Hätte er nämlich das “zuviel” nicht schnell & schmerzlos eliminiert, hätten sie sich später gegenseitig kanibalisch angefallen & gegenseitig aufgefressen, dies infolge extremen Platzmangel, Dichtestress eben.
      Glauben Sie wirklich die Menschen seien zivilisierter als ansonsten friedfertige Tiere (keine Aasfresser) in solch einer Stresssituation ?.

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  • November 17, 2014

    Komisch, da hat doch am letzten Donnerstag bei Maybril Illner im ZDF ein ex Eriträer, soweit ich das verstand, fest behauptet, jene Eriträer wollen nicht Flüchtlinge sein! Nanu?

    Sie wollen lediglich eine Ausbildung und dann wieder zurück nach Eriträa.

    Na bestens, dann helfen wir denen doch dort, eine Ausbildung zu finden.

    Selbst der ‘Ex’ äusserte überzeugend, dass diese Menschen in ihrem Land gebraucht werden!!

    Es wurde nämlich auch gesagt, dass von dort nur jene ‘flüchten’ können, die

    das Geld

    dazu haben und oft sogar schon eine Ausbildung z. B. zum Arzt haben.

    Eritäisches ‘Brain Drain’ wurde Mitteleuropa sodann vorgeworfen, so als ob diese Wirtschaftsflüchtling​e per Saugimport hierher gezwungen würden.

    Die Verdrehung der Sachsituation wird immer grotesker und absurder.

    Auch wurde erklärt, dass Schengen im Hinblick auf Italien und Griechenland faktisch tot ist! Ja was? Inzwischen wachen sogar die Deutschen auf. Man staune.

    Aber ich bin gewiss, nachdem die DEZA in Peru in einer mittleren Stadt eine Müllkippe saniert, und zu aller erst den Dortigen beibringen muss,

    wie man richtig mit einem Besen wischt (das ist so im SRF gezeigt worden und kein menschenverachtender Unsinn, Herr Wild!!),

    werden wir es in der Schweiz schaffen die menschenverachtende Haltung einiger Eriträerfamilien hier gegenüber der Schweiz mit ebenfalls CHF 17.- mio. ‘verwaltend zu bewirtschaften’.

    Soviel kostet das Projekt Müllkippe in Peru nämlich, für das die peruan. Regierung kein Geld locker macht!!! Wo ist nun die Menschenverachtung? Oder kennen dort die Dortigen ihre Pappenheimer besser als unsere Habachtsozialisten?!

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  • November 17, 2014

    In Eritrea gibt es, Stand 2013, “schwerwiegende Menschenrechtsverletz​ungen wie willkürliche Tötungen und Verhaftungen, erzwungenes Verschwindenlassen, Folter, sowie fehlende Meinungs-, Religions- und Versammlungsfreiheit”​.

    http://de.wikipe​dia.org/wiki/Menschen​rechte_in_Eritrea

    ​DAS ist das Problem. Und DAS ist der Grund, warum man die Leute nicht einfach zurückschickt.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Dieser Wikipedia-Beitrag ist doch mit 2004 Erwähnungen sehr veraltet, Sie haben aber 1/2 recht, früher herrschte ein viel strafferes Regime, gerade nach dem Freiheits-Krieg mit dem Nachbarn.

      Heute ist Eritrea wohl das vom Westen & seinen
      Aglomeraten – d e r – unabhängiste afrikanischen Staat, weshalb die für die Menschen erfolgreiche Regierung um Präsident Afewerki natürlich deshalb ständig in den “Dreck” gezogen wird, auch vom Oppositionellen Sonny-Boy Saleh, der über die Diaspora gegen die Regierung integriert & hetzt.

      Aktivistin als Sonderberichterstatte​rin

      Regierungsnahe​ Eritreer betonen, dass die ständige Mobilmachung angesichts dieses «No peace, no war»-Zustands zwingend sei und dass sich Eritrea unter diesen Umständen wirtschaftlich nur schwer entwickeln könne. Gehör finden sie jedoch kaum. Denn internationale Organisationen und NGOs haben die Deutungshoheit. Ihre düsteren Berichte über die Zustände im ostafrikanischen Land stützen sich weitgehend auf Eritreer, die das Land im Unfrieden verlassen haben.

      Grossen Einfluss hat Sheila Keetharuth. Sie nennt sich Menschenrechtsanwälti​n und wurde 2012 zur Sonderberichterstatte​rin für Eri­trea ernannt. Auftraggeber ist der Uno-Menschenrechtsrat​, der unter anderem die Schweiz mehrfach als rassistisches Land bezeichnet hat. Die eritreische Regierung verweigerte ihr aber den Zutritt zum Land. Überraschend war das nicht: Keetharuth war zuvor jahrelang Aktivistin bei Amnesty International (AI) gewesen. Im ­August 2011 hatte AI versucht, in einer Geheimmission mehrere Personen in Eritrea zu stationieren, eine davon als katholische Nonne verkleidet. Gemäss Dokumenten, die der Weltwoche vorliegen, sollten die AI-Aktivisten in Eritrea den Sturz der Regierung vorbereiten. Welche Regierung verteidigt sich denn nicht gegen einen Umsturz ?

      Wie erwartet, verurteilt Keetharuth Eritrea regelmässig scharf. Allein 2012 seien mehr als 300 000 Eritreer aus dem Land geflohen. Dass viele Eritreer bei der Überfahrt über das Mittelmeer ertrinken, interpretierte die Sonderberichterstatte​rin so: «Es zeigt die Verzweiflung derer, die sich entschieden haben, zu fliehen trotz den extremen Gefahren auf den Fluchtwegen und einer ungewissen Zukunft.» Keetha­ruth behauptete sogar, Eritreas Gesundheitsversorgung​ sei prekär – ungeachtet der Resultate ihrer Uno-Kollegin Christine Umutoni.

      Sheila Keetharuth verlässt sich dabei weitgehend auf Aussagen von oppositionellen Exil-Eritreern. Unter anderem weilte sie in der Schweiz, um hier Informationen «aus erster Hand» von Flüchtlingen zu bekommen. Es ist, als würde man für ein Urteil über die EU nur Vertreter der britischen Anti-Europa-Partei Ukip befragen oder den Nutzen des kapitalistischen Systems durch Jean Ziegler einschätzen lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Der erwähnte Bericht ist von 2013, also keineswegs veraltet. Steht in der unteren Hälfte des Wiki-Artikels.

      Und​ wenn man etwas über Menschenrechtsverletz​​ungen erfahren will, muss man halt in erster Linie die Betroffenen fragen. Die eritreische Regierung wird kaum offen sagen, dass sie foltern und töten lässt.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Betroffen​e schreien bei feiger Verweigerung des “allgemeinen Dienstes am Aufbau des Landes” bei gewöhnlichem Gefängnisaufenthalt ja schon; “Hiiiilfe Fooooolter”, weil es meistens feige, verwöhnte Dandys der Oberschicht sind, empfinden sie es rein subjektiv halt so.
      Ein gewöhnlicher Eritreer kann sich die tausende US-$ Fluchtgeld sicher auch gar nicht leisten.

      St. Pfister, Sie müssten halt das nächste mal den ganzen Artikel richtig durchlesen;

      Wenn sogar der Honorarkonsul von Eritrea, Toni Locher selber sagt; “Die Politik der Schweiz ist von Hilflosigkeit gezeichnet”, und ….”Die Eritreer kommen bei Rückschaffung nicht ins Gefängnis”, dann ist doch alles klar.

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    • Juli 19, 2021

      Die Eritreer werden nicht wegen Militärdienstverweige​rung aufgenommen, sondern weil ihnen deswegen unmenschliche Behandlung droht. Ob sich das wirklich geändert hat, wage ich zu bezweifeln.

      Wenn Sie sich für die aktuelle Situation der Menschenrechte in Eritrea interessieren, ist Amnesty International die bessere Quelle als Herr Locher in der Weltwoche.

      http://​www.amnesty.ch/de/lae​nder/afrika/eritrea/d​ok/2013/20-jahre-repr​ession

      Mit den Schweizer Gefängnissen kann man die eritreischen nun wirklich nicht vergleichen:

      “Die Haftbedingungen sind geprägt von unwürdiger Unterbringung und Folter.”

      Dasselbe bei den Haftgründen:

      “Taus​ende EritreerInnen sind als politische Häftlinge inhaftiert, häufig seit vielen Jahren und ohne Kontakt zu Familie und Rechtsbeistand, ohne Anklage oder Prozess. Grund zur Verhaftung bietet jede Form von tatsächlicher oder vermuteter Kritik an der Regierung”

      Eritrea​ gehört zu den internationalen Schlusslichtern in Sachen Menschenrechte. Und der Militärdienst bzw. Zivildienst ist unbefristet. Kein zeitlich beschränkter “Dienst am Vaterland”, sondern man wird eingezogen und hat keine Ahnung, ob und wann man wieder entlassen wird.

      Herrn Lochers Arbeit ist natürlich ehrenwert, keine Frage.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Was schreiben Sie denn da, einfach ungeprüft was Sie so gelesen haben, und merken nicht,
      dass sie der gewalttätigen Opposition in der Diasbora aufgesessen sind.
      Echte Flüchtlinge verdienen Aufnahme, aber solche sind schön bescheiden und auch dankbar, endlich in Sicherheit zu sein, was bei der Mehrheit der Eritreer nicht der Fall ist.
      Sogar in der Schweiz lassen sie Morddrohungen los.

      Nehmen Sie doch lieber einmal zur Hauptthematik des Artikels Stellung; Eritrea ist in Sachen Gleichstellung von Mann & Frau weiter als die Schweiz, denn in Eritrea müssen beide Geschlechter einen “Dienst an der Allgemeinheit” leisten, in der Schweiz werden nur die Männer dazu verpflichtet.

      In der Bundesverfassung ist aber die Rechtsgleichheit der Geschlechter ausdrücklich garantiert, denn Niemand darf infolge seines Geschlechts diskriminiert werden.

      Den Frauen also alle Rechte, aber Niemand hält sie zu deren Pflichten an der Gemeinschaft an, was aber Eritrea in vorbildlicher Manier macht. Also haben wir demgegenüber doch eine Bananenrepublik ?

      Dass Eritrea in Bezug auf ganz Afrika in vorbildlicher Manier in diversen Punkten zum Wohle der Menschen dort entwickelt hat, können Sie gerne dem Artikel entnehmen.

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    • Juli 19, 2021

      In Eritrea können Sie nicht die Regierung kritisieren, so wie Sie es hier tun. Sie würden verhaftet und in ein Foltergefängnis gesperrt. Sie bräuchten eine Erlaubnis vom Militär, wenn Sie über die Kantonsgrenze gehen; wenn Sie über die Landesgrenze gehen sowieso. Haben Sie die Erlaubnis nicht, wird geschossen. Da finde ich die Männerdiskriminierung​ in der Schweiz bezgl. Wehrpflicht das kleinere Übel. Wir haben dafür Pressefreiheit, Redefreiheit und Bewegungsfreiheit. Und werden nicht willkürlich eingesperrt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Pfister,

      Wir sind uns also im Hauptpunkte einig geworden, dass in der Schweiz die Männer gegenüber Frauen “verfassungswidrig diskriminiert” werden, was einen obligaorischen Dienst an der Gesellschaft betrifft. Das ist doch ein Anfang & wirklich grossartig. Merci, denn Einsciht ist die Mutter jeden Fortschrittes.

      Das​s auch in China keine Demokratie, sondern die kommunistische Einheits-Partei herrscht, wird Ihnen sicher auch bekannt sein, dieses Land aber bereits globale Wirtschaftsmacht ist und sich anschickt, zur globalen Weltmacht aufzusteigen, mit Disziplin, Willen & Solidarität.
      Korrupt​e, eigensüchtige Beamte, die sich zum Schaden des Volkes unverschämt bereicherten, wird kurzerhand der Prozess gemacht, vielfach mit Todesurteil. Wir hier belohnen sie zuvor mit z.B. 60 Milliond CHF “Salären”, bei Missirtschaft noch mit Millionen-Fallschirme​n, was doch richtig dekadent ist, reine “Vetterli” Wirtschaft, nach dem Prinzip; “keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.” Was ist nun besser Herr Pfister ?. Ich habe mich in China aufgehalten vor 30 Jahren schon, & habe die Aufbruchstimmung stark wahrgenommen, weshalb ich heute ein gewisses Verständnis für die streng autoritäre Führung in Eritrea habe.
      Dies wird sich jedoch bald richten, denn das Land braucht die jungen Mnner, die in Massen einfach auswandern für den Aufbau des Landes, also wird diese Regierung auch liberaler werden, damit die jungen Menschen zukünftig bleiben.
      Die Schweiz zu ihrem “Bürgerkkriegschaulat​z” zu machen, muss jetzt endlich riguros unterbunden werden, wollen wir weiter als souverän & neutral gelten.

      Eritreer können das gewaltfreie, direktdemokratische Modell der Schweiz ja mit in ihre Heimat mitnehmen, kommt Zeit, kommt Rat;

      Die Menschen aller Völker in ganz Europa sind nämlich mächtig stolz auf das Privileg des Schweizer Souverän (vor allem wegen dem Ergebnis vom 9. Febr. 2014, die MEI Annahme) direkt demokratisch selber zu bestimmen, was er mehrheitlich für richtig findet, ganz anders als die Regierungen natürlich, aus naheliegenden Gründen. Diese haben selbstverständlich Angst, ihre “Schäfchen” könnten sich jetzt auch erdreisten, die gleichen direkten Volksrechte wie die Schweizer jetzt einzufordern.

      Ausl​​ändische Menschen blicken sogar mit Stolz i.S. Abstimmung 9. Febr. 2014 auf die Schweizer, auch ganz anders als deren Regierungen, welche die Schweiz als “fremdenfeindlich” einfach wieder abdisqualifizierten, aber wohl völlig ausblendeten, dass die Schweiz im Schnitt 5 x mehr Ausländer als jedes EU-Land bereits tolerant aufgenommen hat, nur einmal ist das Mass eben auch für die Schweizer voll. Aber eben, NULL Verständnis der EU-Verantwortlichen, sicher auch, weil “unser Bundesrat”, leider Gottes, überhaupt keine Zivilcourage damals aufbrachte, dieses Volkverdikt faktisch, logisch & konsequent zu erklären, dass es auch der Dümmste verstehen muss,
      & so vor allem als Exekutive legitim zu – v e r t r e t e n – .;

      Quelle;

      http​s://www.youtube.com/w​atch?v=8h4HUUGuchw

      Ex-Bundeskanzler H. Schmidt “spürt” eine Revolution in Europa, was ich ebenso sehe, weil die Menschen allgemein das Vertrauen in “ihre” Regierungen verloren haben;

      Quelle;

      https://www.youtube.c​om/watch?v=EUGefOnz2r​c

      Keine Presse & Redefreiheit, ja das stimmt für beide Länder, nur wir im Westen sind doch wie eine “Hammelherde” bewusst in die einte oder andere Richtung gesteuerte Wesen, wenn wir es nicht schaffen, etwas selbständig zu hinterfragen, eigenständig DENKEN lernen. Auf einer UNI lernen Sie dies bestimmt nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Männer werden bei der Wehrpflicht diskriminiert. Deshalb habe ich vor nicht allzu langer Zeit auch für deren Abschaffung gestimmt. Und Sie?
      Frauen werden dafür bei den Löhnen diskriminiert, obwohl seit 1981 ein entsprechender Passus in der Verfassung steht.

      In beiden Fällen sind es linke Parteien, welche die Diskriminierung beseitigen wollen, während die Bürgerlichen daran festhalten. Einer der Gründe, warum ich in einer linken Partei bin. Es sind übrigens auch die Linken, die gegen die Boni-Unkultur ankämpfen.

      Wenn wir eine autoritäre Führung hätten, wären Volksabstimmungen wie die vom 9.Februar gar nicht erst zugelassen. Der Bundesrat würde bestimmen, wo es lang geht, und das Volk hätte nichts zu melden. Und auf Kritik am Bundesrat stünde Gefängnis. Glaube nicht, dass Sie das wollen.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      1. Abschaffung der Wehrpflicht ist naiv, vgl. Ukraine, wo die EU-Kommissare und die NATO zeuseln mit dem 3. Weltkrieg.

      2. Ich bin für eine Einführung einer “Führsorgepflicht junger Frauen in Altenheimen” in gleicher Länge wie der Militär- oder Zivildienst der Männer. Alte, vereinsamte Menschen freuen sich, von einem Jungen Mädel an die Sonne, an die frische Luft gefahren zu werden. Gleichzeitig würden die “Damen” frühzeitig etwas reifer, womit weniger Zoff & Scheidungen in der Beziehung auch vorgegeben ist, weil demütiger, pflegeleichter.

      ​Gleicher Lohn für gleiche Arbeitsleistung ist Pflicht, nur 1. hat eine Frau naturgemäss physisch nicht die Muskelmasse, also automatisch weniger Leistung, und 2. ist sie ca. 4-5 Tage während der Menses i.d. Leistung auch eingeschränkt, der Mann hingegen nicht.

      Wen​n eine intelligente Frau aber in einen Frauenspezifischen Beruf geht, kann sie sogar mehr verdienen als Männer, je nach Anlage & Tüchtigkeit eben.

      So hat meine Schwester doch tatsächlich schon vor 30 Jahren das 2.5-fache im Akkord verdient, wie der schnellste Mann oder Frau.
      Zahltag nach Leistung, ganz einfach, somit kann ich das “Geplärre” – gleicher Lohn – nicht mehr hören.

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    • Juli 19, 2021

      Kanada kommt sehr gut ohne Wehrpflicht aus.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      1. Junger Mann, es geht hier nicht darum, sich gegenseitig persönlich anzugreifen, sondern über interessante Sachthemen sich gegenseitig fair auszutauschen. Da darf man sicher auch eine gegenteilige Meinung haben, Sie sind jedoch – falls Sie es selber noch nicht gemerkt haben sollten – richtiggehend ein “rotes Tuch”, für inzwischen wohl all zu viele hier, wie das rote Tuch eben für den Stier in der Arena in Spanien. Das bringt doch nichts als ÄRGER.

      2. In gewohnter Manier sind Sie mir auch natürlich wiederumg dem wichtigen sachlichen Thema; “Einführung einer “Führsorgepflicht junger Frauen in Altenheimen in der Schweiz, in gleicher Länge wie der Militär- oder Zivildienst der jungen Männer, gestützt auf den Rechtsgleichbehandlun​gsartikel in unserer Bundesverfassung.” Alte, vereinsamte Menschen freuen sich, von einem Jungen Mädel täglich etwas an die Sonne, an die frische Luft gefahren zu werden. Gleichzeitig würden die “Damen” frühzeitig selber etwas reifer & bescheidener in ihren Ansprüchen, womit weniger Zoff & Scheidungen in den Beziehungen auch vorprogrammiert ist, weil die “Pflegenden” dadurch selber demütiger, pflegeleichter werden dabei.
      Dass Sie selber bei den SP-Gender-Frauen wie ein “rotes Tuch” damit auflaufen würden, ist mir natürlich auch klar.

      3. Sachthemen elegant auszuweichen, das wurde Ihnen doch schon mehrmals hier vorgeworfen, oder nicht ?

      4. Lösungsvorschlag;

      ​Schauen Sie sich doch – irgend einen – alten Film von “Fernandel & Peppone”, einem stockkonservativen röm. kath. Priester auf der einen, und einem erzrevollutionären, sturen Kommunisten an, dann werden Sie bestimmt relaxer, kommen eventuell, so hoffe ich, sogar politisch vielleicht etwas in “die goldene Mitte”.

      Und Lachen ist auch immer gut für die Gesundkeit.

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    • Juli 19, 2021

      G. Hottinger

      1. Alter Mann, wieso fühlen Sie sich durch den wahren Satz “Kanada kommt sehr gut ohne Wehrpflicht aus” persönliche angegriffen? Kanada hatte die Wehrpflicht dann, als sie nötig war. Während den Weltkriegen. Davor gab es keine und danach wurde sie wieder abgeschafft. Man sollte auch in der Schweiz realistischer werden.

      2. zwei Gegenargumente
      a) Sie bedienen Rollenklichees und wollen diese noch in die BV schreiben. Schiessen ist Männersache, Pflegen Frauensache. Wenn Sie schon von Gleichberechtigung reden, dann sollten beide Geschlechter die Wahlfreiheit haben, oder?
      b) Die Armee hat heute schon mehr Leute, als sie braucht. Wenn man jetzt die Anzahl Dienstpflichtiger verdoppelt, ist das entweder eine versteckte Steuererhöhung (viel mehr Menschen müssen Wehrpflichtersatz zahlen) oder man schafft unzählige neue Beschäftigungsmöglich​keiten für die neuen Rekruten. Also ein bürokratischer Moloch.

      3.) Sie tun hier das, was Sie mir vorwerfen. Persönliche Angriffe ohne Inhalt. Schwach.

      4) Sie meinen wohl Don Camillo und Beppone. Ich dachte, wir wollen über Sachthemen reden?

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Mit “Kanada” fühlte ich mich keinesfalls persönlich angegriffen, aber Sie können nicht eine so grossflächige Nation, die halb Nordamerika einnimmt, mit einem kleinen Land mitten in Europa vergleichen, das ist Nonsens, warum ich darauf gar nicht eingetreten bin. Einem Nebenschauplatz suchten Sie sich wieder mit Kanada.

      Ich habe nirgends (vgl. Ziff. 2) geschrieben, die jungen Frauen müssten einen Militärdienst leisten, sondern die “Einführung einer “Führsorgepflicht junger Frauen in Altenheimen in der Schweiz”, in gleicher Länge wie der Militär- oder Zivildienst der jungen Männer oder länger wie im Zivildienst. In die BV muss dies auch nicht geschrieben werden, schon gar nicht von mir, wo denken Sie da hin, denn eine Diskriminierung – wie hier Bevorzugung der Frau – steht ja als – V E R B O T – schon LANGE drin.

      3. Also keinen pers. Angriff, oder nicht ? Eine Entschuldigung würde ich annehmen.

      4. Don Camillo & Beppone, das gehört doch zum Sachthema, nämlich – w i e – man Miteinander umgeht. Diese Beiden sind totale Gegensätze in ihrem Weltbild, bekämpfen sich temparamentvoll bis fast aufs Blut, bleiben aber immer respektvoll, unbewusst achten sie sich gegenseitig sehr, sodass sie am Schluss stille Freunde werden.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister schrieb im November 2014

      “In Eritrea können Sie nicht die Regierung kritisieren, so wie Sie es hier tun. Sie bräuchten eine Erlaubnis vom Militär, wenn Sie über die Kantonsgrenze gehen, wenn Sie über die Landesgrenze gehen sowieso”. Dabei frage ich mich jetzt, fragten die Eriteer die zu uns kommen, tatsächlich das Militär um Erlaubnis, den Kanton und das Land verlassen zu dürfen. Warum gelten für Gilbert Hottinger andere Gesetze wie für die Auswanderer aus Eritrea. Meinten Sie dies wirklich ernst.

      Wenn Sie nicht auf diese meine Frage antworten wollen, ersparen Sie sich besser ein Kommentar das total neben meiner Frage vorbeischreibt.

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  • November 17, 2014

    Das behaupten SIE. Es tönt aber von anderen Seiten ganz anders.

    Ausserdem heissen Probleme in Eritrea nicht automatisch, dass diese Menschen hier sein müssen.

    In Nachbarländern wären sie vermutlich besser aufgehoben und könnten dann wieder rasch zurück. Die dortigen ‘Sozialsettings’ sind übrigens viel ‘besser’ als bei uns.

    Aber vielleicht klopfen Sie mal in Australien an. Die schaffen neuen Räum in Kambodscha.

    Erit​reische Flüchtlinge Folterkammer Sinai – FAZ

    Tausende Eritreer fliehen derzeit vor der Diktatur ihres Landes. Menschenhändler entführen und verschleppen sie auf den Sinai, wo sie von Sicherheitskräften wie Kriminelle behandelt werden.
    08.04.2014, von Markus Bickel, Kairo

    © AP Der neue Grenzzaun: Er trennt den Sinai (links) und Israel
    Eine der größten Tragödien Afrikas spielt sich entlang der Strecke von Eritrea bis auf den Sinai ab. Eritreer fliehen zu Tausenden vor der Diktatur ihres Landes. Erst landen sie in sudanesischen Lagern, aus ihnen werden sie von ägyptischen Menschenhändlern auf den Sinai verschleppt, und dort werden sie von ägyptischen Sicherheitskräften wie Kriminelle behandelt. Dabei sind sie Opfer. Über Wochen sitzen sie etwa in Polizeiwachen ein, ohne dass sich jemand um sie kümmerte – nicht um die Wunden, die Beduinen den Männern und Frauen durch Folter zugefügt haben, und nicht um die Rechte, die den Entführten internationalen Vereinbarungen zufolge zustehen. Kairo hat 1951 die Flüchtlingskonvention​ zwar ratifiziert, die ägyptische Regierung hält sich aber nicht an sie.

    Autor: Markus Bickel, Jahrgang 1971, Korrespondent für die arabischen Länder mit Sitz in Kairo.
    Menschenrechtsorgan​isationen wie Human Rights Watch (HRW) und auch das amerikanische Außenministerium haben zahlreiche Belege für die Zusammenarbeit von Menschenhändlern und Sicherheitskräften auf der Sinai-Halbinsel, aber auch an der Grenze zum Sudan im Süden des Landes vorgelegt. Die Behörden bestreiten aber die Anschuldigungen. Entsprechende Vorwürfe in einem HRW-Bericht über „Menschenhandel und Folter von Eritreern in Sudan und Ägypten“, der im Februar veröffentlicht wurde, seien „absurd“, sagte ein Sprecher von Außenminister Nabil Fahmy dieser Zeitung. Die amerikanische Organisation habe „unsauber“ gearbeitet; die Beschuldigungen seien „Blödsinn“.

    Anders​ als von Menschenrechtlern behauptet, gehe die Zahl der festgehaltenen Eritreer auf der Sinai-Halbinsel seit dem Sommer 2013 „drastisch“ zurück, heißt es aus dem Außenministerium in Kairo. So sollen 95 Prozent der in Folterkammern gequälten Menschen Eritreer sein; unter den Opfern befinden sich aber auch Äthiopier, Sudanesen und Somalier. Im vergangenen Herbst, als die Armee ihre Offensive auf dem Sinai begonnen hatte, waren die Folterfälle zurückgegangen. Seither häufen sich die Berichte über Entführungen aber wieder.

    Die finanzielle Erpressung ist das Ziel

    Nach dem Sturz des islamistischen Präsidenten Muhammad Mursi im Juli 2013 sei es den Sicherheitskräften gelungen, die bewaffneten Gruppen, die auch für Menschenschmuggel verantwortlich seien, zurückzudrängen. „Wir bekämpfen nicht nur den Terrorismus, sondern auch die Menschenhändler“, sagte Fahmys Sprecher. Ägyptens Politik zeichne „null Toleranz“ gegenüber den Kriminellen, die seit 2009 Tausende Eritreer gefoltert, erpresst und ermordet haben sollen, aus. „Es liegt in unserem nationalen Interesse, die Grenzen zu sichern.“
    In dem weitgehend rechtsfreien Raum, der im Norden der Sinai-Halbinsel seit dem Camp-David-Abkommen zwischen Israel und Ägypten 1978 entstanden ist, können die zwischen 16 und dreißig Jahre alten Folterer schalten und walten, wie sie wollen. Die Revolution gegen den Machthaber Husni Mubarak 2011 und die Absetzung von dessen Nachfolger Mursi haben die Lage weiter verschlechtert: Seither wurden bei Angriffen der Terrorgruppe „Ansar Beit al Maqdis“, die mit Al Qaida verbündet ist, Dutzende Sicherheitskräfte getötet. Das Auswärtige Amt in Berlin rief Ende Februar Besucher der beliebten Badeorte Scharm al Scheich, Dahab und Nuweiba auf, sich umgehend mit ihren Reiseveranstaltern in Verbindung zu setzen. „Von Reisen in alle anderen Regionen der Sinai-Halbinsel wird dringend abgeraten“, heißt es aus Berlin.

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  • November 17, 2014

    Typisch Ausländerhass, deswegen NEIN zu Ecopop.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Kneubühl,

      Wir haben und dulden pro Kopf der Bevölkerung die höchste Anzahl Ausländer in ganz Europa, hinter Luxembrug, also von Ausländerhass weit und breit nichts. Ich selber habe Ausländer als die meisten meiner Freunde, aber wir respektieren uns auch gegenseitig.

      Gegne​r in der Art pauschal zu diskreditieren,
      ist die primitivste Form von Argumentation,
      die für sich selber spricht.

      Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

      Martin Luther

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    • Juli 19, 2021

      Sie zitieren Martin Luther

      Wieso schreiben Sie solche Sachen? Sie wissen ganz genau, dass in Eritrea Militärdienstverweige​rung verfolgt wird.

      Der dortige Militärdienst besteht aus reinem Überleben.

      Die Verweigerung dort führt zu Folter und Tod.

      So läuft das dort, ob sie Geld haben oder nicht. Eritrea, ein totalitärer Staat eben.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Kneubühl,

      Das sind Verleumdungen, das stimmt eben genau nicht, lesen Sie bitte den ganzen Beitrag mit den Links.

      Im Juni 2013 wurden im aargauischen Rombach Vertreter eines eritreischen Vereins angegriffen, offenbar mit Steinen, Holzlatten und Messern. Drei Personen mussten ins Spital. Im gleichen Monat machte ein Überfall auf ein Eritrea-Fest in Dietikon Schlagzeilen. Daran beteiligt war der vielporträtierte Kidane Girmay. Trotz Grosseinsatz der Polizei landeten neun Verletzte im Spital. Die Wochenzeitung ­zitierte einen anonymisierten oppositionellen Eritreer: «Uns stört, dass sich die Regierungstreuen immer heimlich treffen.» Von Meinungs- und Versammlungsfreiheit scheinen die Vorkämpfer für demokratische Verhält­nisse in Eritrea nichts zu halten.

      Angriffe gibt es auch im Ausland – etwa an ­einem Eritrea-Festival im deutschen Giessen. Toni Locher, Honorarkonsul für Eritrea in der Schweiz, erlebte 2012 dort einen Überfall selber mit. «Ich hatte Todesangst», erinnert er sich. Locher, für viele Oppositionelle eine Hassfigur, wurde danach im Internet zur «Affen-Jagd» freigegeben. «Ich erhielt auch Morddrohungen von tonangebenden Regimegegnern in der Schweiz», so Locher.

      Brauchen wir es wirklich auch noch, dass die Eritreer IHREN Bürgerkrieg auch noch in der Schweiz ausfechten, wo sie doch schon mehrheitlich von dem Sozialdienst leben ?

      Gewaltbereite Verhaltensweisen von angeblich Verfolgten, lässt dies nicht tief auf deren Charakter schliessen ?

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    • Juli 19, 2021

      Die illegalen Methoden der Gegner machen das Regime nicht besser, Herr Hottinger.

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  • November 17, 2014

    Eritrea ist gewiss noch keine Demokratie. Seit der Loslösung von Äthiopien führen Präsident Isaias Afewerki und seine Einheitspartei das Land in diktatorischer Manier. Pressefreiheit gibt es nicht. Junge Eritreer sind verpflichtet, jahrelang im National Service zu dienen.

    Weit auseinander gehen aber die Aussagen, wie dieser Dienst aussieht.

    Menschen​rechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch sagen, das Regime verheize junge Leute für seine kriegerischen Interessen. Der National Service sei ein brutaler Militärdienst ohne Ende. Regierungsfreundliche​ Kreise sprechen hingegen von einem weitgehend zivilen Dienst zum Aufbau des Landes. Der Dienst erfolge zu annehmbaren Bedingungen. Jedenfalls zeigen die Fortschritte Eritreas bei den Uno-Millenniumszielen​, dass das Regime nicht alles falsch macht.

    Die Regierung weist Behauptungen über ­Folter, Mord und Sklaverei im Land vehement zurück. Auch viele Exil-Eritreer der älteren Generation bezeichnen Aussagen

    über fortgesetzte Menschenrechtsverletz​ungen oder Erschiessungen an der Grenze als Lügen.

    Sie verweisen darauf, dass sich Eritrea noch immer in einem kriegsähnlichen Zustand befinde, obwohl der äusserst blutige Konflikt mit dem Nachbarland Äthiopien 2000 für beendet erklärt wurde.

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  • November 18, 2014

    Früher habe ich bei Amnesty International auch mitgemacht & finanziell unterstützt, was ich seit längerem schön bleiben lasse. Eritrea wird doch von einer linksorientierten Volkspartei sehr effizient & sehr erfolgreich für die Menschen, unter Präsident Afewerki geführt, was den vornehmlich Linken Protestschreiber hier doch auch sehr gefallen müsste.

    Aktivistin​ von Amnesty Int. als Sonderberichterstatte​rin

    Regierungsnahe​ Eritreer betonen, dass die ständige Mobilmachung angesichts dieses «No peace, no war»-Zustands zwingend sei und dass sich Eritrea unter diesen Umständen wirtschaftlich nur schwer entwickeln könne. Trotzdem hat diese “Linke-Volksregierung​” doch schon beachtliches erreicht, was Linken hier wie z.B. Hr. St. Pfister, wie gesagt, doch sehr gefallen müsste, zumndest jetzt anerkannt werden;

    – Kindersterblichkeit von 1990 – 2013 um 67 % gesenkt,
    – Müttersterblichkeit b. Geburt von 1990-2013 um 78 % gesenkt,
    – Malaria-Fälle v. 1998-2012 um 85 % gesenkt,
    – Todesfälle Tuberkulose v. 1990-2013 um 61 % gesenkt.

    Desto trotz, internationale Organisationen (AI) und NGOs haben die negative Deutungshoheit über Eritrea. Ihre düsteren Berichte über die Zustände im ostafrikanischen Land stützen sich jedoch weitgehend auf Eritreer, die das Land im Unfrieden verlassen haben, somit niemals objektiv sein können.

    Grossen Einfluss hat Sheila Keetharuth. Sie nennt sich Menschenrechtsanwälti​n und wurde 2012 zur Sonderberichterstatte​rin für Eri­trea ernannt. Auftraggeber ist der Uno-Menschenrechtsrat​, der unter anderem auch die Schweiz mehrfach als rassistisches Land bezeichnet hat. Die eritreische Regierung verweigerte ihr aber den Zutritt zum Land. Überraschend war das nicht, denn:

    Keetharuth war zuvor jahrelang Aktivistin bei Amnesty International (AI)

    gewesen. Im ­August 2011 hatte AI versucht, in einer Geheimmission mehrere Personen in Eritrea zu stationieren, eine davon als katholische Nonne verkleidet. Ihr Ziel, es sollten die AI-Aktivisten in Eritrea den Sturz der Regierung vorbereiten.

    Ich war vier Jahre lang Beamter der Fremdenpolizei i.d. Schweiz, vor wenigen Jahren war es Ausländern noch unter Strafe untersagt, jegliche politische Aktivität zu führen, was so auch ganz korrekt, richtig ist.
    Heute wird aber in der “neutralen Schweiz”, anscheindend geduldet von “sogen. Gutmenschen”, dass z.B. die eritreische Diaspora gegen die eigene Regierung hetzt, & Umsturzpläne auskeckt, notabene von der Schweiz aus. Meiner Rechtsauffassung nach Hr. St. Pfister, müsste hier die Ausschaffungsinitiati​ve resp. jetzt dieser Bundesverfassungsarti​kel sofort Anwendung finden, tut er es nicht, entlarvt sich die Schweiz doch auch als eine Parteien-Diktatur von OBEN nach UNTEN. Denn gewalttätige, politisch motivierte Aktionen – wie hier eben der eritreischen Deaspora – unterminieren die Neutralität & Souveränität der Schweiz in erheblichen, unzulässigem Masse, was es keinesfalls zuzulassen gilt.

    Behinderten Sänger verprügelt

    Das Wirken solcher Oppositionsgruppen ist –­ gelinde gesagt – recht zweifelhaft. Seit einigen Jahren greifen oppositionelle Eritreer regel­mässig Landsleute bei deren Treffen an und lassen die Fäuste fliegen. Immer wieder gibt es Verletzte. Im Januar 2012 trat der eritreische Sänger Zematch an einem Konzert in Zürich auf. Seine Botschaften passten den Oppositionellen nicht. Eine Schlägertruppe verprügelte den behinderten Künstler und zerstörte seine Beinprothese. Zematch soll sich für das Bezahlen der Aufbausteuer an Eritrea eingesetzt haben, beschwichtigte Said Saleh im Nachhinein. «Wer die Regierung unterstützt, ist ein Verräter», meinte er. Im März 2012 wurden Dutzende Regimegegner in Bern in einem Saal handgreiflich, wo regierungsnahe Eritreer ein Podium abhielten. Das Podium sei als «Regierungspropaganda​» angelegt gewesen, sagte Saleh danach.

    Im Juni 2013 wurden im aargauischen Rombach Vertreter eines eritreischen Vereins angegriffen, offenbar mit Steinen, Holzlatten und Messern. Drei Personen mussten ins Spital. Im gleichen Monat machte ein Überfall auf ein Eritrea-Fest in Dietikon Schlagzeilen. Daran beteiligt war der vielporträtierte Kidane Girmay. Trotz Grosseinsatz der Polizei landeten neun Verletzte im Spital. Die Wochenzeitung ­zitierte einen anonymisierten oppositionellen Eritreer: «Uns stört, dass sich die Regierungstreuen immer heimlich treffen.» Von Meinungs- und Versammlungsfreiheit scheinen die Vorkämpfer für demokratische Verhält­nisse in Eritrea nichts zu halten.

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  • November 18, 2014

    Was ich in Sachen MEI offiziell gehört habe bis jetzt ist, die Aussagen der Brüsseler Verantwortlichen. Sowas geht nicht, wir verhandeln nicht über eine Abschottungsinitiativ​e der Schweizer. Aus unserer Regierungsseite vernahm ich, wir tun alles was in unserer Macht steht den Volksentscheid um – und durchzusetzen. Wird leider kaum möglich sein, weil die EU in Brüssel gar nicht verhandeln will.

    Steht nicht auch seit Jahren in der Verfassung, dass Straftäter bezeichneter Straftaten devinitiv ausgewiesen werden müssen. Und was ist seit damals passiert. Man spricht von Menschenrecht, das dies nicht zulasse. Frage: Was für ein Menschenrecht haben die Opfer im oberen Abschnitt und auch hier.

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    • Juli 19, 2021

      Dass Frauen für die gleiche Arbeit den gleichen Lohn wie Männer erhalten sollen, das steht schon viel länger in der Verfassung. Herrn Rohners Partei interessiert das nicht. Gehen wir beim Umsetzen doch chronologisch vor. Erst die Lohngleichheit von 1981, dann die Zweitwohnungs-Initiat​ive und dann die Zuwanderungs-Initiati​ve. Schliesslich soll man ja alle Volksentscheide gleich ernst nehmen, oder?

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    • Juli 19, 2021

      @ Quatsch St. Pfister,

      Gleicher Lohn für gleiche Arbeitsleistung ist Pflicht, nur 1. hat deine Frau naturgemäss physisch nicht die Muskelmasse, und 2. ist sie ca. 4-5 Tage während der Menses i.d. Leistung auch eingeschränkt.

      Wen​n eine intelligente Frau aber in einen Frauenspezifischen Beruf geht, kann sie sogar mehr verdienen als Männer, je nach Anlage & Tüchtigkeit eben.

      So hat meine Schwester doch tatsächlich schon vor 30 Jahren das 2.5-fache im Akkord verdient, wie der schnellste Mann oder Frau.
      Zahltag nach Leistung, ganz einfach, somit kann ich das “Geplärre” nicht mehr hören.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Ich habe eine Frage gestellt und wiederhole Sie gerne nochmals: Was für ein Menschenrecht haben die Opfer?

      Herr Pfister dies ist ein Forum und nicht ein Tennisplatz.

      Könnt​en Sie mir den Link hier einstellen, betreffend der Lohngleichheitsinitia​tive von 1981. Ich habe damals schon lange
      gelebt und über diese Initiative nicht abstimmen können. Ich habe darüber abgestimmt: Stimmrecht auch für Frauen und gleiches Recht von Mann und Frau. War aber der irrigen Meinung, dass Militär – oder Zivildienst auch dazu gehören würde.

      Die Zweitwohnungsinitiati​ve stammt nicht von der SVP, also müssen Sie mit der Familie Weber und der zuständigen Bundesrätin über diesen Fall diskutieren.. Sie stellen die Zweitwohnungsinitiati​ve und die Zuwanderungsinitiativ​e in den gleichen Satz. Frage: Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun, dass Sie das Eine gegen das Andere Auspielen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner,

      die SVP gehört zu denen, die allen Tricks die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiati​ve verhindern. Der “Volkswille” ist offenbar für die SVP nur dann wichtig, wenn er zufällig ihrem eigenen Willen entspricht. Das ist das Messen mit zweierlei Mass, das ich hie sehe. Selbst die zuständige Bundesrätin meint, dass sich die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiati​ve rechtlich auf dünnem Eis bewegt.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Aus Ihrer unvollständigen Antwort entnehme ich folgendes: Die SVP ist an allem Schuld.

      Die zuständige CVP Bundesrätin ist nur von der SVP unter Druck, betreffend dem dünnen Eis.

      Nur SVP Mithlieder wollen Zweitwohnungen bauen mit ganz wenigen Ausnahmen. Ich habe JA zur Zweitwohnungs Initiative gestimmt, jedoch nicht aus Neid, sondern mir gefällt jedes Fleckchen Grün.

      Die Frage: Was für ein Menschenrecht haben die Opfer bleibt unbeantwortet. In dieser Sache versucht die SVP gegen den Wiederstand verschiedener Parteien weiter zu kommen. Da dies von der SVP kommt muss man dies natürlich hintertreiben.

      Betreffend Ihrer Lohngleichheit von 1981 fehlt mir noch immer der Link. Dass es sowas bis heute noch nicht überall gibt. Da ist natürlich auch wieder nur die SVP die alleinige Schuldige.

      Ein kleiner Unterschied zwischen der SVP und anderen Parteien ist fest zu stellen. Herr Pfister Sie haben Ihre Meinung ich habe Meine, darum bin ich bei der SVP.

      Schluss mit linken Arbeitsplätzen bauen im Flüchtlingswesen, auf Kosten der arbeitenden schweizer Bevölkerung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister macht neue Themenschubladen auf und übt sich in Schuldzuweisungen, allerdings mit zweierlei Mass. Da Zweitwohnungen hier nicht das Thema sind, ist nicht darauf einzugehen.:-)

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    • Juli 19, 2021

      Zu Ihrer Frage, Herr Rohner: Die Menschenrechte gelten für ALLE, für Opfer also auch. Aber eben auch für die Täter. Ich bin froh, dass wir keine Lynch-Justiz haben.

      Wenn wir heut sagen, dass die Menschenrecht für bestimmte uns unsympathische Gruppen nicht mehr gelten sollen, könnten Sie und ich die nächsten sein, für die man eine “Ausnahme” beschliesst. Das sollten Sie sich bewusst sein. Mit Ihrer Polemik gegen Menschenrechte schaden Sie letztendlich uns allen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Menschenrechte werden von den USA und der ‘Koalition der Willigen’ seit Jahren mit Füssen getreten, Herr Pfister!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lima

      wir sollten doch stolz sein, dass wir in Europa die Menschenrechte ernster nehmen als die USA oder China. Bei uns sind die menschen freier als im “land of the free”.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, danke für Ihre Antwort. Sie ist sehr Aufschlussreich und trotzdem praktisch nichts sagend auf die Fragen. Sie nennen meine Fragen an Sie Polemik. Einen Namen für Ihre Antwort darf ich hier nicht veröffentlichen. Wie soll ich Sie ernst nehmen. Was ich verstanden habe ist, die Beieidigung an die Opfer der durch Menschenrechts Organisationen schützenswerten Täter.

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    • Juli 19, 2021

      Während man in Israel die Wohnungen von Attentätern einfach sprengt (emotionell zu verstehen, aber rechtlich nicht haltbar) und in den USA die Menschrechte nach dem Recht des Stärkeren auslegt, schwelgen wir hier in Realitätsvereigerung zur derzeitigen Menschenrechtsauslegu​ng.

      Die USA lassen keinen GI vor das Menschenrechttribunal​ in Den Haag. Das haben die sich verbeten, aber Sie fordern ständig andere dorthin vorzuladen. Sehr einseitig und unausgewogen nenne ich das!

      Das ist so doppelzüngig und dreist, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.

      Wenn man das alles berücksichtigt und dann die Forderungen von ‘Strafen’ an europäische Banken unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, geht es auch da nicht mehr um Inhalte, sondren nur noch um das Recht des vermeintlich Stärkeren.

      Aber diese Taktik wird auf die Länge nicht aufgehen, wie bereits auch sichtbar wird. Wieviel Schaden noch angerichtet wird, bleibt aber leider offen.

      Die sog. ‘Menschenrechte’ sind so nicht mehr zu halten, auch in Europa nicht. Das ist die traurige Realität, in der wir angelangt sind.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      1. Richtig, wir könnten stolz sein, wenn wir in Europa die Menschenrechte wirklich ernster nehmen würden als in den USA oder China, ist aber leider nicht so.

      2. Hier erlaubt sich das europäische Gericht für Menschenrechte in Stassbourg Drogendealer & anderen Straftätern mehr Menschenrechte zuzugestehen, als deren Opfern, und das nenne ich schyzophren verdreht & krankhaft.
      Das gleiche Prinzip gilt, wenn dieses Gericht die Rückweisung einer Familie mit Kind nach Italien untesagt, entgegen den Schengen- & Dublinverträgen, mit der lapidaren Begrüdung, Italien biete keine genügende Gewähr, das Kind adäquat & konfortabel genug unter zu bringen. Das Gericht unterstützt damit indirekt den mafiösen täglichen Vertragsbruch Schengen/Dublin der Italiener noch aktiv, also wieder Täterschutz. Solche Richter sind klar politisch sehr indoktriniert, und missbrauchen ihr Amt dazu nur um politik zu betreiben, denn in erster Linie ist noch immer die eigene Mutter & der Vater verantwortlich für das eigene Kind. Dies gilt nur nicht für den Gender-Wahn, aber jeder einfache Bauer wiss dies, weil er eine Ahnung von den Schöpfungsgesetzen des LEBENS hat, viel mehr als jeder “Studierte”. Die Wahrheit liegt nicht im komplizierten, studierten, sondern im einfachen, natürlichen.

      3. Der offene Bruch von Menschenrechten ist wesentlich ehrlicher, als dieser “hinterfozzige” eropäische, Hr. St. Pfister,

      4. Richtig, wir könnten stolz sein, wenn wir in Europa die Menschenrechte wirklich ernster nehmen würden als in den USA oder China, ist aber leider nicht so.
      Hier erlaubt sich das europäische Gericht für Menschenrechte in Stassbourg Drogendealer & anderen Straftätern mehr Menschenrechte zuzugestehen, als deren Opfern, und das nenne ich schyzophren verdreht krankhaft.
      Das gleiche Prinzip gilt, wenn dieses Gericht die Rückweisung einer Familie mit Kind nach Italien untesagt, entgegen den Schengen- & Dublinverträgen, mit der lapidaaren Begrüdung, Italien biete keine genügende Gewähr, das Kind konfortabel genug unter zu bringen. Solche Richte sind politisch indoktriniert, und missbrauche ihr Amt, denn in erster Linie ist noch immer die eigene Mutter & der Vater verantwortlich für das eigene Kind.
      Der offene Bruch von Menschenrechten ist wesentlich ehrlicher, als dieser hinterfozzige eropäische, das etisch moralisch verfault & darum untergehen wird.

      5. Wer dies nicht klar sieht, und auch nicht Grundsätze hinterfragen kann, für den stimmt Ihre Version. das etisch moralisch hinter dem vorgehalten Feigenblatt jetzt schnell ekelerregend stinkend verfault, & darum auch untergehen wird.

      6. Vielleicht entsteht erst dann ein neues Europa, wo die Menschenrechte der anständigen Menschen über dasjenige der Kriminellen wieder gestellt wird.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Limaa,

      Mit Ihrem Beitrag; “Während man in Israel ….. bin ich zu 100 % einig. Ich wollte Ihnen nun ein Viedeo von Ex-Bundeskanzler H. Schmidt reinstellen, sehen Sie selbst, was geschehen ist;

      https://www.y​outube.com/watch?v=EU​GefOnz2rc

      Er hat die These aufgestellt; “Ich meine es wird in Europa bald eine Revolution geben.”

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    • Juli 19, 2021

      Ich will hier keine endlos langen Beiträge schreiben, Herr Hottinger. Nur zu Ihrem Punkt 1 & 2. Wie kommen Sie darauf, dass wir die Menschenrechte nicht ernst nehmen würden? Wie kommen Sie darauf, dass Opfern von Dealern die Menschenrechte aberkannt würden? Sie und Herr Rohner scheinen der Meinung zu sein, dass die Menschenrechte nur die Täter schützen. Das stimmt nicht. Sie schützen uns alle.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa,

      nur weiil die Amis ein Guantanamo haben, müssen wir das bei uns nicht auch einrichten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      Ich bin mir schon darüber im Klaren, dass das Verhalten von Israel hier nicht taugt, aber NOCH werden hier keine Betenden abgeschlachtet. Nackte AltartänzerInnen haben wir in Köln ja schon gehabt.

      Was mich fast anwidert, ist die Selbstverständlichkei​t, wie über das israelische Vorgehen, nicht nur in diesem Fall, berrichtend hinweg gebügelt wird, als ob das der courant normle wäre. Ist es nicht, überhaupt nicht. Würde ein Land in Mitteleuropa auch Wohnungen von Tätern sprengen, dann ginge aber etwas los. Jenseits der begangenen Verbrechen, hat das israelische Sprengsvorgehen für mich Progromcharakter. Und niemand in Europa schreit auf, niemand.

      Es ist leider richtig, dass man zu dem Eindruck gelangen muss, dass in Europa die Gerichte die Menschenrechte als Recht nur für die ‘Einten’ einsetzen, aber mit gefälllist Hopplapflichten für die ‘Anderen’. Die Einseitigkeit, mit der in Europa Urteile gefällt werden, erregt zunehmend die Gemüter, denn jene sind es in der Regel, die bezahlen und bezahlen, während andere nur fordern, fordern.

      Alt BK Schmidt wird leider Recht bekommen, wenn das so weiter geht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Zitat

      ‘​​…NUR WEIL die Amis ein Guantanamo haben, müssen wir das bei uns nicht auch einrichten…’.

      En​​de Zitat

      Es fängt schon mit dem ‘NUR WEIL’ an, Herr Pfister. Guantanmo ist ein US Schandfleck auf dieser Erde.

      Aber Sie haben mit ‘NUR WEIL’ insofern Recht als die USA den Guantanamogedanken mittlerweile sehr weit ausgedehnt haben in den Begriff ‘Koalition der Willigen’, die sich erlauben, überall zu bomben, wo es passt.

      Zurück lassen Sie hundertausende von Toten. Viele davon im Iraq von Uranmunition verseucht und niemand stellt diese US Administration vor Gericht, für eine Krieg, der mit Lügen begonnen hat und nun mit noch mehr ISIS Toten weiter geht.

      Falls Sie es nicht verstanden hätten: die Menschenrechte werden seit Jahren interessenbedingt gebogen, dass sich die Balken biegen.

      Mich wundert es deshalb auch nicht, wenn in absehbarer Zeit in den USA ein MEGA Anschlag kommt. Ich wünsche es mir nicht, denn das wird diese US Administration nicht zur Einsicht bringen.

      Die Reps machen es gerade wieder vor. Es gibt sogar Stimmen, die den ex Bush Jr. wieder an das Ruder lassen wollen, den ‘Accomplisher’!

      Ob​ wir Europäer wollen oder nicht, wir müssen das zur Kenntnis nehmen, denn ein Ausfluss dieser US Haltung ist die wahnsinnige Flüchtlingsflut, die wir als Ergebnis ruchloser US Politk ausbaden müssen.

      Das Guantanmo in einer Grössenordnung, die noch längst nicht alle begriffen haben.

      Und wenn wir Mitteleuropäer so dumm sind, uns medienmental auf einen Krieg mit Russland ‘menschenrechskonform​’ vorbereiten lassen, dürfen wird das Clubs wie der Atlantikbrücker und US Marshal Font usw. verdanken, denn die schieben das alles im Hintergrund an, auch in der EU. Nein danke.

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  • November 18, 2014

    Wissen Sie, wie sich mir die Sache darstellt?

    Eritreische Flüchtlinge gelangen nach Europa. Die rechtsbürgerlichen stören sich an der Anzahl Flüchtlinge und wollen sie am liebsten zurückschaffen. Damit das möglich ist, erklären sie das Land, der Realität zum Trotz, für sicher.

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    • Juli 19, 2021

      @ Wenn ich Flüchtling wäre, würde ich mit Sicherheit direkt ins nächste sichere Nachbarland gehen, im gleichen Kulturkreis, & nicht um die halbe Welt an die Honig-Töpfe.

      Die schlimmste Verletzung der Menschenrechte besteht nämlich darin,
      der eigenen HEIMAT & KULTUR beraubt zu werden, sie machen das aber freiwillig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Sie sind aber kein Flüchtling, ich möchte Sie sehen, wenn Sie in einem Land wohnen wo Krieg, Hunger und weitere schlimme Zustände herrschen, wohin Sie fliehen würden.
      Es kann sich selten ein Mensch in den anderen versetzen, ausser er hat das an seinem eigenen Leib erfahren. Wenn Sie schreiben diese Flüchtlinge machen dies freiwillig irren Sie sicher gewaltig.

      Frage Sie, ob Sie Ihre Heimat und Kultur noch schätzen würden, wenn Sie in solchen Länder wohnen würden?

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau V. Schopfer,

      1. Wenn Sie so anständig schreiben resp. Fragen, antworte ich Ihnen auch gerne.

      2. Sie können mir glauben, ich weiss war vertrieben heisst aus eigener Erfahrung, das gibt es auch in der Schweiz, es heisst dann z.B. einfach Mobbing, zudem haben wir auch mehr als ein Leben, Abwechslungsweise als Täter und als Opfer, je nach unserer “Saat”, wie ja auch Jesus lehrte (Wiedergeburt).

      3.​ Mr. M. Gandhi war ein selten weiser Mann, er sagte auch aus eigener Erfahrung; “Weil der Mensch aus seiner Geschichte nichts lernt, muss sie sich immer wiederholen.” Ich hoffe doch, Sie verstehen, was er damit meinte.

      4. Zu Ihrer Frage; Die alten Eidgenossen sind ja auch nicht einfach abgehauen, sondern haben sich zusammengetan, sich beraten und dann geschworen; “Lieber tot als in der Knechtschaft leben”. Jawohl, & folglich gekämpft auf dem Schlachtfelde bei Morgarten, Sempach ect. haben Sie auch, auf letzterem liegen sogar noch zwei Vorvorvorfahren meiner Familie.

      5. Diesen Menschen nehme ich die Flucht ja nicht mal übel, denn die Schuldigen orte ich in unserem eigenen Land selbst, welche diesen Menschen viel zu viel Cash ohne jede Arbeit ausbezahlen, ca das 21-fache was sie in ihrem Heimatlande – m i t – Arbeit verdienen würden. In der Hilfs- & Asylindustrie werden diese Menschen dann noch missverwaltet und so noch missbraucht, als Selbstlegitimation ihres “Raison d’etre”. Ich bezeichne dies als eine moderne Form der Versklavun dieser armen Menschen.

      6. Und als grösste Schmach dieses Jahrhundets wird diese egoistische & Macht gierige EU in die Geschichte eingehen, deren Unmenschlichkeit jedes Jahr ca. 24’000 Menschen (inkl. Kinder) im Mittelmeer sprichwörtlich “ersäuft”. Die Schengen- & Dublinländer der EU schieben die Mehrzahl der “Asylanten” einfach vertragsidrig an Deitschland, die Schweiz und Schweden weiter. Unsere Regierung ist nicht mal fähig diese Verträge endlich durchzusetzen – mit dann viel weniger Toten, weil viel weniger kommen werden, würde man ihnen endloich vor Ort richtig helfen zur Eigenständigkeit nach ihrem Gusto. Dann will diesbezügliche Versager-Regierung auch noch heimlich durch die Hintertür in diese egoistische, völlig unsolidarische EU, einfach schrecklich dumm & traurig.

      Aber 2015 ist dann Wahljahr, und bekanntlich auch Zahltag.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      meine Nummerierung entspricht nicht der Ihrigen, also nicht verwirren lassen.

      1. Auch ich habe Mobbing erlebt. Das ist schlimm, lässt sich aber nicht mit Hunger, Krieg und extremer Armut vergleichen.

      2. Die Kantone haben sich im Mittelalter auch munter gegenseitig unterdrückt. Das wird bei der Mystifizierung des Zusammenschlusses gegen den bösen Feind gerne vergessen.

      3. Regen Sie sich jetzt mehr darüber auf, dass Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, weil der Landweg versperrt wurde, oder dass einige überleben und dann unter anderem in der Schweiz landen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      haben Sie die heutige Tagesschau gesehen? Wenn ja wissen Sie jetzt auch Bescheid. Es kommt immer drauf an was man liest und was man sich anschaut. Es ist ungefähr das Gleiche wie hier, einer steht rechts und einer links und dazwischen tönt es mal so oder so aber keiner versteht den anderen, weil der grösste Teil in einer Partei ist. Ich denke es wäre besser man würde sein Herz auftun und sich einmal versuchen in die andere Rolle hinein zu denken.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Schopfer,

      1. Ich schaue sehr selten CH-Tagesschau, weil dieses wird auch als politisches Gängelband missbraucht, leider.

      2. Sich in die Rolle anderer hinein zu denken, ja, das ist sehr notwendig, privat wie beruflich, beherrschen aber die wenigsten von unseren Parlamentariern, weil fast alle nur “einäugig” (nicht) sehen. Partei heisst ja inhaltlich auch “einseitig”.

      3. Das Kernthema hier; “Die Frauen müssen gleiche Pflichten haben wie junge Männer,” & bitte dranbleiben, nicht wieder “abweddeln” & in anderes abschweifen.

      Hier in der – S C H W E I Z – werden doch immer noch die jungen Männer völlig einseitig stark diskriminiert, da ja vom Staate rechtsungleich “ausgebeutet”, so lange, bis die jungen Frauen nicht rechtsgleich – gemäss unserer Bundesverfassung (BV) Art. 8, Ziff. 1,2 & 3.,- nicht mindestens einen adäquaten, zeitlich gleich langen Dienst an der Gesellschaft, endlich auch ableisten müssen. Unsere jungen Männer könnten ruhig jetzt auch mal an das Strasburger Gericht für Menschenrechte (EMRK) gehen, und müssten mit Sicherheit Recht bekommen. Dies, falls die Nationalrätinnen die Nationalräte in Bern stänig überstimmen sollten. Denn die Mehrheit der Nationalrätinnen will ja immer nur – R E C H T E – , recht beschämend, meine Meinung. Oder ins Ausland flüchten und mit der gleichen Begründung wie die Eriträaer um Asyl nachsuchen, die CH-Regierung “verheize im Militärdienst junge Menschen für kriegerische Interessen“, was doch ebenso ein Witz ist, wie für Eritrea eben auch, nur will es keiner merken. Frau BR Sommaruga, Sie setzen sich für rechtsgleiche RECHTE der Frauen, z.B. gleicher Lohn ein, was ja i.O. ist Wieso aber setzen Sie sich nicht mit gleicher Vehemenz für gleiche PFLICHTEN der Frauen wie der Männer, für einen “DIENST”auch der Frauen, z.B. eines Pflegedienstes, gleich lang wie der Militär- oder Zivildienst der Männer endlich ein ?

      Mit diesen “Plegedienst der jungen Frauen an unserer Gesellschaft” wären doch mit einem Schlag der Pflegefrauenmangel zum grossen Teil aufgehoben, die KK-Prämien könnten wieder mal sinken, und das Wichtigste, die junge Männer Diskriminierung wäre endlich aufgehoben.

      4. Was sagen Sie als Frau zu Punkt 3 ?.

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    • Juli 19, 2021

      zu Ihrem Punkt 1) Die SRF Sendungen müssen politisch neutral sein (so gut das halt geht), was auch kontrolliert wird. Die Weltwoche, aus der Sie das Interview mit Toni Locher haben, muss politisch nicht neutral sein und ist es auch nicht.

      Zu Ihrem Punkt 3) RS für die Männer und obligatorische Krankenpflege für Frauen sind NICHT die gleichen Pflichten für die Geschlechter.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Die Männer sind physisch stärker als Frauen, daher denke ich sind die auch besser geeignet, oder meinen Sie wenn die Frauen keinen Dienst machen, sollten die Männer den auch aufgeben?

      Zudem setze ich mich nicht für Frauendienst ein, weil das nicht machbar ist. Die meisten habe keine Ahnung von Pflegediensten und sicher wären auch nicht jede Frau dazu geeignet. Auch gibt es ganz junge Mütter die schon Kinder haben. Was machen die meisten Frauen wenn eines Ihrer Eltern krank ist, vor allem die Mutter, sie pflegen sie und schauen zu Ihnen vielfach auch mit Hilfe der Spitex. Wer kündigt die Stelle wenn Eltern krank sind, die Frauen und sehr selten die Männer.

      Die Männer wissen seit Urzeiten, dass sie einmal in den Krieg ziehen müssen. Das sieht man schon bei kleinen Buben die mit Schiesswaffen und kriegerlies spielen . Wer fängt meisten die Kriege an? die Männer.

      Haben Sie Problem mit Frauen? Sie schreiben: Denn die Mehrheit der Nationalrätinnen will ja immer nur – R E C H T E – , recht beschämend, meine Meinung. Ja glauben Sie, die Männer wollen keine Rechte in der Politik? Warum machen Männer wie Frauen Politik gerade weil sie ihre Rechte einbringen wollen. Mit manchen kann man das machen aber längst nicht mit allen weil nicht alle Parteien konsens fähig sind, leider.

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    • Juli 19, 2021

      @ Vreni Schopfer,

      1. Die Männer sollen den Militär- oder Zivildienst leisten, da bin ich einig mit Ihnen. Hr. St. Pfister & noch andere SP-Genossen wollen unsere reine Defensiv-Armee ja lieber heute als morgen abschaffen, damit sie selber keinen Dienst an der Gemeinschaft leisten müssen, was man durchaus als “zu bequem” oder gar “egoistisch” benennen kann.

      2. Sie sind also auch nicht für einen Frauen Zivil- oder Pflegedienst mit ca. 20 Jahren ?. Das ist enttäuschend & bundesverfassungswidr​​ig, rein juristisch & gesellschaftsplitisch​​ unfair, eine ganz klare Rechtsungleichbehandl​​ung. Sie sehen, wir haben im eigenen Land noch viel zu tun, wie mein Vater seelig immer zu Recht sagte; “Immer zuerst vor (oder hier hinter) der eigenen Türe wischen”.
      ÜBERLEGEN Sie doch mal Frau Schopfer, bevor Sie schreiben, die jungen Frauen wären zu Pflegediensten doch gar nicht fähig. Ja Hergott noch mal, dann müssen sie es halt wieder lernen. Die jungen Männer – m ü s s e n – das schliesslich auch, auch ich wollte mit 19 keine 17-Wochen unter ständiger Aufsicht – Tag & Nacht – gestellt sein ständiger Trill & persönliche Bevormundung.
      Man lernte gehorchen, Befehl ist Befehl, auch beim grössten Mist. Gemacht habe ich ihn dann, den Militärdienst, weil ich erkannte, dass wir nur defensiv sind, also habe ich mir selber einen “Tritt n den Hintern” gegeben. Das Weitermachen aber habe ich abgelehnt. In diesem Militär-Dienst ist mir die pers. Freiheit noch viel wichtiger geworden, genau da fasste ich nämlich den festen Eillens-Entschluss, einen eigenen Betrieb aufzubauen, sofort nach der Entlassung, was mir dann auch sehr gut gelungen ist. Also ohne den Militärdienst keine Eigenständigkeit für mich. Zu Recht heisst es; Wer keinen Militärdienst gemacht hat, wird nie ein richtiger Mann”. Ich kann das an dutzenden von guten Beispielen belegen.
      Fürsorglich​​ sein, umsorgen, pflegen, das sind alles typisch weibliche Eigenschaften, von der Natur so vorgegeben, welche jetzt einen allgemeinen Pflegedienst für junge CH-Frauen vordringlich machen. Bis dahin besteht eine krasse Geschlechter-Diskrimi​nierung, ein klarer Verstoss gegen die Bundesverfassung (BV) Art. 8.

      3. “Neid und Missgunst ist der Ursprung jeden Übels”, griechisches Sprichwort, Jeder finde selber heraus, wod diese zwei ÜBEL am meisten verbreitet sind.

      4. JA Ich habe ein Problem mit Frauen, die nur Rechte einforden (nur haben wollen), aber keine Pflichten (nur wer wirklich liebensfähig ist, übernimmt auch eine “Last” für seinen Nächsten) auf sich nehmen wollen. Hingegen; “Die LIEBE ist duldsam, langmütig & fordert NIE”. Ja ich glaube diese Liebe ist tatsächlich am Aussterben, wenigstens in der Schweiz, sie hat doch der reinen SELBSTSUCHT Platz gemacht. In diesem Falle der Mehrzahl Frauen.
      Hingegen habe ich mit eingenständigen Frauen, die auf ihren inneren Ruf gehört, & diesen zu ihrem eigenen Beruf gemacht haben, also auch wirtschaftlich autonom sind, kein Problem, im Gegenteil, diese Frauen achte, verehrte & Liebe ich ganz natürlich. Diese sind aber am Aussterben wie gewisse Tierarten, & dafür trägt eben auch unsere diesbezüglichen krass schlechten Parlamente bei,(vgl. Verhältnis der Lobbyisten zu den Parlamentarier/Innen in Bern; drei zu eins) welche die Familienstruktur – die kleinste Zelle eines jeden Rechtstaates, noch mit zerstören helfen, anstatt zu stärken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      schade, Sie sehen meist schwarz. ich habe meinem Sohn in sein Schulalbum geschrieben: Glaube nicht was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selber und denke nach

      Dieser Spruch hilft mir meine Wahrheit meist selber zu finden, denn ich lese was die Rechten sowie auch die Linken sagen und schreiben.

      Ich las übrigens in der Weltwoche auch, aber dort ist es mir zu schlimm negativ und rechts, darum habe ich das Lesen darin aufgegeben. Den Ärger erspare ich mir jetzt lieber, die scheuert nur Zorn und Wut und hetzt leider viele Menschen auf. Aber jeder Mensch kann lesen was er will.

      Leider haben Sie mir nicht geantwortet betr. Frauen, was die alles machen. Ihre Meinung würde mich interessieren.

      Sie​ schreiben manche Menschen in der SP wollen, weil sie zu faul sind keinen Militärdienst leisten, dem muss nicht so sein, es kann ja auch sein aus religiösen Gründen und Anderes. Jemand der nur Dienst macht weil er muss, ist sicher kein richtiger Soldat und ich könnte mir auch vorstellen nicht menschlich und seine Pflichten nur so sollala macht.

      Ich denke alles richtig macht keine Partei aber man muss sich einfach finden und vor allem Menschlich sein.

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    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben, dass Sie im Militär gehorchen lernten. ich finde es wichtiger, dass man selbstständig und kritisch denken lernt.

      “Wer keinen Militärdienst gemacht hat, wird nie ein richtiger Mann”.

      Ich fühle mich durchaus als richtiger Mann. Ich kann sogar Betten machen und Schuhe putzen, was man gemäss Ueli Maurer nur im Militär lernt.

      http://www.20min.​ch/community/stories/​story/23310240

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Schopfer,

      Sie schreiben; “Ich habe meinem Sohn in sein Schulalbum geschrieben: Glaube nicht was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selber und denke nach.”

      Da bin ich mit Ihnen 100 % einverstanden, denn das praktiziere ich auch so, darum bin ich auch mein Leben lang schon parteilos.

      Einen “Plege- & Fürsorgedienst junger CH-Frauen in der gleichen Länge wie der Zivil- oder Militärdienst junger Männer” wäre erst bundesverfassungsgemä​ss.
      Durch diese Fürsorge an älteren Menschen könnten sie mehr Bescheidenheit, gar Demut wieder lernen vor dem Alter. Junge Münner sagen mir nämlich, dass sie nie heiraten werden, weil ihnen die all zu grossen Ansprüche der jungen Frauen nicht passen.

      Was hingegen heute schon Frauen mittleren Aters alles für unbezahlte Freiwilligenarbeit (z.B. Spitex, Samariter ect) leisten, das weiss ich sehr wohl, & das ist auch lobenswert.

      Alles was der Gesellschaft, d.h. dem Menschegeschlechte nützt, ist ehrenvoll, alles, was ihr schädlich ist, schändlich.- Leibnitz, Nova methodus discendae docendaeque jurisprudentiae, 76

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Schopfer,

      Dieser gleichwertiger Frauendienst (18-19-jährige) ist erforderlich, denn;

      “Der Weinstock wird nicht Früchte tragen sondern verfaulen, so nicht ein Stecken dabei stehet; die Jugend wird nicht fleissig sein, sondern faul, wann nicht die Rute daneben steckt. – Abraham a Santa Clara, Judas der Erzschelm, 1.6.

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  • November 19, 2014

    @ St. Pfister,

    Bleiben Sie bitte mal auf dem Teppich junger Mann, mit “rechtsbürgerlich” alle Menschen, die gegen diese klaro gegen die Schengen- & Dublinverträge verstossenden, somit Illegalen Eritreern/Innen, sich zur Wehr zu setzen, denn bezahlen müssen wir es ja, nicht die Exekutive, die ihre Arbeit nicht pflichtgemäss macht.

    Verträge sind da, um eingehalten zu werden, daran hält sich sogar die ital. Mafia. Diese Eritreer & alle Nordafrikaner, Asiaten kommen doch über mehrere sichere Drittstaaten nur so illegal in die Schweiz, nach Norwegen, nach Schweden, weil dort die Honigtöpfe am prallsten gefüllt sind. Überhaupt ist einfach Bares aus zu bezahlen ohne jedwelche Arbeit ein Sakrileg, das abzuschaffen ist. Würden wir sie alle arbeiten lassen, kämen innert 12 Monaten nur noch 1/4, weil sie das doch gar nicht mögen, weshalb sie doch allem Anschein aus dem Land – wo seit 20 Jahren Frieden herrscht, kommen, ja auch keinen “Gemeinschaftsdienst”​​ machen wollen.

    Im übrigen ist das Haupthema hier, Eritrea diskriminiert die Männer gegenüber den Frauen nicht, wie die Schweiz es tut, also ist diese Regierung doch reifer, hält das Menschenrecht der Nichtdiskriminierung wegen des Geschlechts seit Jahrzehnten ein, ist also darin viel weiter als die unsrige, dies ist meine provokante These. Hierum drücken sich bis jetzt aber so ziemlich alle, ausser Sie St. Pfister, Sie haben es jetzt wenigstens zugegeben.

    Sie unterstützen aber Rechtsbrecher, also nehmen Sie doch bitte erst einmal 2-3 in ihrer privaten Wohnung auf, erst dann werden Sie ein einigermassen objetiveres Bild der Tatsachen & Ursachen durch sie mitbekommen, aus den gemachten Erfahrungen mit Ihnen, ganz bestimmt, also nur zu, nur Mut. Ich würde es Ihnen jedenfalls hoch anrechnen.

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie alles wissen Herr Hottinger und alles geht bei Ihnen nur ums Geld. Wir schreiben aber von Menschen die in Not sind.Schön haben Sie auch schon Flüchtlinge in Ihre
      Wohnung augenommen, denn sonst könnten Sie das ja nicht anraten Ich denke aber immer wenn man nicht mehr weiter kommt schreiben gewisse Leute ohne zu denken solchen Mist.

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    • Juli 19, 2021

      @ Fr. Schopfer,

      Sie verstehen ja nicht einmal, monieren es jedenfalls nicht, dass die eritreische Regierung die Frauen gegenüber den jungen Männern (Militärdienst, auch ein Dienst an der Gesellschaft, somit Gemeinschaft) – n i c h t – diskriminiert, wie es unser Bundesrat nun mal tut. Dies ist das Thema hier in diesem Block.

      2. Dafür siechen unsere ältere Generation – die z. B. die AHV erst aufgebaut haben für uns jüngere, sowie den ganzen Wohlstand durch ihr fleissiges Arbeiten unter viel, viel Verzicht, völlig – v e r e i n s a m t – und verlassen vor sich hin in die DEMENZ. Menschliche Zuwendung in eben meiner Lebenserfahrung nach eine wichtige Form der LIEBE, und Liebe heilt.

      3. Ein Frauendienst analog der Männer könnte diesem Miss-Stand sehr schnell dienliche Abhilfe schaffen,
      diese Menschen hätten die Zuwendung, Empathie, und gleichzeitg könnten diese jungen Frauen lernen, auch die Bescheidenheit und Langmut von dieser älteren Generation zu erlernen, was ihre späteren Freunde und Lebenspartner nur höchst zu schätzen wüssten.
      Nicht von ungefähr erzählte mir ein heiratsfähiger, sehr lieber und beruflich sehr erfolgreicher heiratsfähigen Alter, er verzichte, denn diese – A n s p r ü c h e – der heutigen Frauen seien fast nicht mehr zu erfüllen.

      4. Unser Parlament und der Bundesrat denkt heute anscheinend nur noch materiell in CHF, wobei die eigenen hilfsbedürftigen Menschen in unserem Lande – Schweizer/Innen & Ausländer/Innen – sträflich einfach vergessen werden, die Milliarden fliessen ins Ausland, für die Inländer/Innen müssen private Bettelfirmen diesen Jop benevol übernehmen. Eine Schande für die in CHF reiche Schweiz.

      Quelle;

      http:/​/www.blick.ch/news/sc​hweiz/sozial-irrsinn-​wir-eritreer-sind-nic​ht-faul-id3143084.htm​l

      *******

      Sozia​ler Egoismus – egoistischer Sozialismus: In einer Egoistenwelt, in der alle ihren Nutzen für ihre Mitwelt steigern, weil sie wissen, dass sie auf diesem Weg selbst noch erfolgreicher werden, vermählen sich Gemein- und Eigennutz und es entwickelt sich ein solidarisches und humanes Miteinander.

      © Alfred Selacher (*1945), Schweizer Lebenskünstler

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  • November 20, 2014

    Wir sollten stolz darauf sein, dass in Europa die europäische Menschenrechtskonvent​ion gilt. Dass jeder einzelne Bürger damit verbriefte Rechte hat, die ihn vor staatlicher Willkür schützen. Die über die Staatsgrenzen hinaus geschützt sind.

    Sie zu kündigen, würde uns allen schaden.

    http://www.nzz.ch​/schweiz/ueli-maurer-​beantragt-kuendigung-​der-menschenrechtskon​vention-1.18428322?ex​tcid=Newsletter_20112​014_Top-News_am_Morge​n

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Sie sind entschuldigt für ihre Naivität, Sie sind noch zu jung, denn bei der Fischen-Affaire wurde auch jeder 2. Bürger/In – trotz Menschenrecht in unserer Bundesverfassung – wegen jedem “Affenkäse” desto trotz, gleichwohl primitivst “fichiert.”

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  • November 20, 2014

    Auf WAS sollen wir denn noch ‘stolz’ sein, wenn diese Menschenrechte von den USA nach Gousto ausgehebelt werden? Diese Entwicklung ist ausserordentlich gefährlich und kaum zu negieren.

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  • November 20, 2014

    Menschenrechte, die von der 3. Macht im Staate, der Jurikatur zu politischen Zwecken – missbraucht – werden, brauchen wir nicht.

    Schliesslic​h steht in unserer Bundesverfassung schon alles drin, so in

    Art. 2 Zweck

    1 Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.

    2 Sie fördert die gemeinsame Wohlfahrt, die nachhaltige Entwicklung, den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt des Landes.

    3 Sie sorgt für eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern.

    4 Sie setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung.

    ****

    A​rt. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns

    1 Grundlage und Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.

    2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.

    3 Staatliche Organe und Private handeln nach Treu und Glauben.

    4 Bund und Kantone beachten das Völkerrecht.

    ****

    2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele
    1. Kapitel: Grundrechte

    Art. 7 Menschenwürde

    Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.

    Art. 8 Rechtsgleichheit

    1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

    2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

    3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

    4 Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.

    ****

    Das Kernthema hier; “Die Frauen müssen gleiche Pflichten haben wie junge Männer,” & bitte dranbleiben, nicht wieder “abweddeln” & in anderes abschweifen.

    Hier in der – S C H W E I Z – werden doch immer noch die jungen Männer völlig einseitig stark diskriminiert, da ja vom Staate rechtsungleich “ausgebeutet”, so lange, bis die jungen Frauen nicht rechtsgleich – gemäss unserer Bundesverfassung (BV) Art. 8, Ziff. 1,2 & 3.,- nicht mindestens einen adäquaten, zeitlich gleich langen Dienst an der Gesellschaft, endlich auch ableisten müssen. Unsere jungen Männer könnten ruhig jetzt auch mal an das Strasburger Gericht für Menschenrechte (EMRK) gehen, und müssten mit Sicherheit Recht bekommen. Dies, falls die Nationalrätinnen die Nationalräte in Bern stänig überstimmen sollten. Denn die Mehrheit der Nationalrätinnen will ja immer nur – R E C H T E – , recht beschämend, meine Meinung. Oder ins Ausland flüchten und mit der gleichen Begründung wie die Eriträaer um Asyl nachsuchen, die CH-Regierung “verheize im Militärdienst junge Menschen für kriegerische Interessen“, was doch ebenso ein Witz ist, wie für Eritrea eben auch, nur will es keiner merken. Frau BR Sommaruga, Sie setzen sich für rechtsgleiche RECHTE der Frauen, z.B. gleicher Lohn ein, was ja i.O. ist Wieso aber setzen Sie sich nicht mit gleicher Vehemenz für gleiche PFLICHTEN der Frauen wie der Männer, für einen “DIENST”auch der Frauen, z.B. eines Pflegedienstes, gleich lang wie der Militär- oder Zivildienst der Männer endlich ein ?

    Mit diesen “Plegedienst der jungen Frauen an unserer Gesellschaft” wären doch mit einem Schlag der Pflegefrauenmangel zum grossen Teil aufgehoben, die KK-Prämien könnten wieder mal sinken, und das Wichtigste, die junge Männer Diskriminierung wäre endlich aufgehoben.

    Alles auch Gründe zu Ecopop Ja.

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  • November 26, 2014

    Rückführungen nach Eritrea ?

    Die FDP wird deshalb in der Wintersession einen Vorstoss einreichen, damit der Bund Rückführungen nach Eritrea prüft. «Uns geht es darum, dass die politische Situation und die Sicherheitslage in Eritrea neu eingeschätzt werden.»

    Die Schweiz wäre damit nicht allein: Auch Norwegen prüft, ob Rückführungen nach Eritrea wieder möglich sind. Seit dieser Ankündigung nahm die Anzahl der Asylgesuche laut der «NZZ» ab. Im benachbarten Schweden stieg sie dagegen sofort an.

    Warum erst jetzt ? Es ist doch bedenklich, wie unsere Politiker das ganze verpennen und jetzt wo es den Wahlen zu geht, wachen sie plötzlich auf. Philipp Müller sagte zwar erst kürzlich, er habe auch schon mit BR-Sommaruga geredet, & sie hat jetzt erst mal wieder eine Kommission eingesetzt, die mit Sicherheit erst wieder mal vier Jahre lang tagen wird.

    Das einzig Richtige! Auch bei uns wusste man vor wenigen Jahren nicht, wie lange man Militärdienst zu leisten hatte. Man wurde auch zum Weitermachen gezwungen. Umgehende Rückführung dieser “Deserteuere des gemeinsamen Dienstes an der eritreischen Gesellschaft” nach Hause.

    Quelle;

    http:/​/www.blick.ch/news/po​litik/signal-setzen-g​egen-asyl-ansturm-fdp​-will-eritreer-zuruec​kschicken-id3224180.h​tml

    Die verschwiegenen Kosten, in der Schweiz ähnlich wie in Deutschland, in der Schweiz gibt es aber keine Berechnungen der Kosten der Zuwanderung;

    https​://www.youtube.com/wa​tch?feature=player_de​tailpage&v=TBsUbpvlvV​w

    Für eine bessere Lebensqualität von Schweizern & Ausländer die sich schon in diesem Lande aufhalten, darum ECOPOP J A .

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    • Juli 19, 2021

      Zum wiederholten Male;

      hier geht es inhaltlich darum, dass Eritrea
      i.S. – *** Gleichstellung *** – junger Frauen & junger Männer weiter entwickelt ist als die ach so “demokratische” Schweiz.

      Was bitte ist da so schwer zu verstehen ?

      Ich liebe meine Heimat die Schweiz, aber ich erlaube mir auch, diese an seinen Schwachstellen in positiven Sinne zu kritisieren, hier, damit die bundesverfassungswidr​ige Diskriminierung junger Männer (Art. 8 BV) endlich aufhört. Die jungen Frauen wollen alle Rechte, aber keine Pflichten für die Gesellschaft übernehmen, z.B. einen obligatorischen “Plegedienst alter Menschen”.

      Alles was der Gesellschaft, d.h. dem Menschengeschlecht und der Welt nützt, ist ehrenvoll, alles, was ihr schädlich ist, schändlich. – Leibnitz, Nova methodus discendae docendaeque jurisprudentiae, 76.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Sie dürfen die Gleichstellung von Frau und Mann auch im Militär diskutieren. Doch bitte tun Sie das nicht mit dem wirklich diktatorischen System in Eritrea als Beispiel.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Kernen,

      Woher wollen Sie das wissen was der Wahrheit entspricht, aus einer einseitigen Presse, die nur neidisch ist, dass dieses eigenständige Land, vorbildlich für Afrika, sich nicht mehr indirekt kolonialisieren & missbrauchen lässt, indem man keinen Diktator von eigenen Knaden mehr vom Westen oder Osten unterstüten lässt, mit sog. “Entwicklungsgeldern”​.

      Besser ist sich doch eine eigene Meinung zu bilden;

      https://tw​itter.com/cloudista/s​tatus/530095253584613​377

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  • Dezember 14, 2014

    In einer seriösen Zeitung lese ich, dass diese aus Eritrea stammende Familie CHF 60’000.00 monatlich verschlingt. Das finde ich tatsächlich auch krass, denn wir waren sieben Kinder, und mein Vater hat nie einen Franken Sozialhilfe angenommen, oder gar gefordert, wie es heute viele Zugewanderte recht frech & skrupellos fordernd tun, aber für drei gearbeitet hat er, und bereits uns Kindern die Arbeit & Mithilfe, somit die Solidarität untereinander, nahe gebracht. Dafür bin ich ihm zeitlebens sehr dankbar, und ich bewundere ihn deshalb. Viele male habe ich Arbeiten für meinen Vater verrichtet, anstatt mit meinen Freunden Fussball spielen zu gehen, denn ich hatte schnell begriffen, dass ich ihm in seiner Not helfen muss, dass er überhaupt etwas Essen für uns alle auf den Tisch brachte. Ferien kanant ich in meiner ganzen Kindheit nie, aber es hat mir nichts geschadet. Darum bin ich auch überzeugt ob solcher Meldungen, das ja nicht ein Einzelfall darstellt, dass wir heute diesbezüglich eine verkehrte Welt, ein stark gestörtes Wertesystem haben, und zwar hier in der Schweiz, meiner Heimat.

    Denn ich habe mich überzeugt, dass wir i.S. Eritrea seit zu langer Zeit angelogen wurden, warum kann ich nur vermuten, denn die Situation dort ist seit Jahren eine der fortschrittlichsten, für willige, fleissige Menschen die gerne Solidarität mit dem eigenen Volk zeigen, gerade auch was die wichtige Schulbildung junger Menschen, die ärztliche Versorgung, die Infrastruktur ect. betrifft.
    Der Satz zu Eritrea und Somalia im jüngsten Bericht der Überwachungsgruppe der Vereinten Nationen hat es in sic, eine, wenn nicht gar die fortschrittlichste in ganz Afrika.

    Man habe «keine Beweise gefunden, dass Eritrea die Al-Schabab-Miliz während der Zeit unseres Mandats unterstützt hat», schrieb die Gruppe. Jahrelang wurde Eritrea vorgeworfen, die islamis­tische Terrormiliz in Somalia mit Waffen zu versorgen. Massgeblich deshalb verhängte der Uno-Sicherheitsrat 2009 Sanktionen gegen das ostafrikanische Land. Jetzt also das Eingeständnis, dass eine Unterstützung durch Eri­trea nicht belegt werden kann, zumindest nicht in den letzten Jahren.

    Diese Neuigkeit fand jedoch in der Schweizer Presse keinen Widerhall. Eritrea gilt bei den Journalisten als «Nordkorea Afrikas» ein Land, wo das Regime schlimmste Gräueltaten begeht – von willkürlichen Inhaftierungen, Folter und Erschiessungen bis zu Sklaverei. Meldungen, die dem Bild vom «Land des Grauens» (NZZ am Sonntag) widersprechen, werden dem Publikum vorenthalten.

    Zum Beispiel diese Nachricht: Christine Umutoni lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung​. Das Land «muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden», so Umutoni. Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde, ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken, und die Zahl der Frauen, die bei einer Geburt sterben, wurde gar um 78 Prozent reduziert. Die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 Prozent zurückgegangen, während die Zahl der Tuberkulosetoten innert zwanzig Jahren um 61 Prozent abgenommen hat. Die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 Prozent für afrikanische Verhältnisse sehr tief. Seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen: von 48 auf 63 Jahre.

    “Einzigarti​ger Sinn für Gemeinschaft”

    Der Schlüssel zum Erfolg Eritreas sei “eine starke Regierung, die es geschafft hat, das Volk für ein klares Ziel zu motivieren und zu mobilisieren”, heisst es im Bericht von Christine Umutoni. Die Führung des Landes habe es erreicht, «einen einzigartigen Sinn für Gemeinschaft zwischen verschiedenen Ethnien und religiösen Gruppen zu schaffen». Schon früher hatte das UNDP Eritrea bemerkenswerte Erfolge zugestanden – etwa bei der Schulbildung, der Gleichstellung der Geschlechter und dem ­Umweltschutz. Wie Bilder zeigen, ist auch die Infrastruktur des Landes für afrikanische Verhältnisse in einem erstaunlich guten Zustand.

    Die zentrale Frage;

    Mann muss sich in der Schweiz nun doch erst einmal der berechtigten Frage stellen, lassen sich die zuständigen Behördenmitglieder von machthungrigen Exil-Eritreer nicht ganz einfach für ihre Zwecke, nämlich dort die Macht zu ergreifen, für ihre umstürzlerischen Ziele ganz einfach instrumentalisieren ?

    Kann mir denn hier irgendwer Länder in Afrika, oder auch nur ein einziges aufzählen, dass bessere Fortschritte in jeder Beziehung gemacht hat, besser regiert wird als eben Eritrea ?

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  • Dezember 14, 2014

    Weit über 20’000 eritreer wurden in der Schweiz als “Flüchtlinge” bereits aufgenommen, diese zahlen zum TEil 2 % Steuern an die REgierung ihres Heimatlandes, und diese hilft ihnen zu Ferien-Rückreisen über Drittländer, damit das Migrationsamt in der Schweiz den “Flüchtlingstataus” nicht aufheben kann.
    Es scheint dass wir hier eine andere Form von “Entwicklungshilfe” betreiben, was soll’s.

    Die Eritreer sind die grösste Gruppe unter den Flüchtlingen in der Schweiz – auf mehr als 20’000 Menschen ist die Diaspora mittlerweile gewachsen. Über sie herrscht das totalitäre Regime zuhause mit harter Hand. So treibt das Generalkonsulat in Genf bei Flüchtlingen regelmässig Einkommenssteuern ein. Mehrere Tausend Eritreer würden die sogenannte Zwei-Prozent-Steuer zahlen, erzählt ein Betroffener der «NZZ am Sonntag».

    Die Zahlungen betragen zum Teil mehrere Tausend Franken. Weil viele Eritreer in der Schweiz keine Arbeit haben, begleichen sie die Steuerschulden mit Geld aus der Sozialhilfe. Das Generalkonsulat verschiebt die Steuergelder dann über ein Konto bei der UBS in Zürich ans eritreische Regime, wie die “NZZ am Sonntag” mit Verweis auf Dokumente schreibt.

    Flüge im Sommer ausgebucht

    Die Entrichtung der Zwei-Prozent-Steuer, zum Teil aber auch die Unterzeichnung eines sogenannten «Letters of Regret» sind Voraussetzungen dafür, dass eritreische Flüchtlinge zurück in ihre Heimat reisen können. Das machten sie zu Hunderten, wie ein Eritreer in der Schweiz der Zeitung berichtet. Gerade im Sommer seien die Flüge in die eritreische Hauptstadt Asmara praktisch ausgebucht.

    Das eritreische Generalkonsulat unterstützt die Reisenden und rät ihnen, mit hiesigen Reisepapieren nach Italien, Ägypten und in den Sudan zu fliegen, auf den dortigen eritreischen Botschaften eritreische Pässe oder Identitätskarten zu beziehen und mit diesen weiter in ihre Heimat zu reisen. Weil auf diese Weise in den Schweizer Papieren keine Stempel von eritreischen Grenzbehörden auftauchen, bleiben die Reisen dem Bundesamt für Migration (BfM) verborgen.

    Grundsä​tzlich dürfen anerkannte Flüchtlinge in der Schweiz nicht in ihre Heimat reisen, sonst wird ihnen der Asylstatus aberkannt. Oftmals fehlen jedoch die Beweise für solche Besuche. Zur Aberkennung kommt es in lediglich fünf bis zehn Fällen pro Jahr. Das Justizdepartement sowie das Aussendepartement sind bisher untätig geblieben.

    Nur meine ich halt; Lug & Betrug sollte man nicht noch offiziell unterstützen.
    Von nichts wissen kann ja jetzt wohl keine Rede mehr sein, oder nicht ?

    Quelle;

    http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/Er​itrea-treibt-bei-Flue​chtlingen-Steuern-ein​/story/26925001

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  • Dezember 14, 2014

    Jeder Eritreer schreibt sich vor dem Aufmachen eine Nummer in die Hand: 076… Das Telephon eines eritreeischen Pfarrers in Genf. Im Falle eines Problems auf dem Mittelmeer einfach dort anrufen. Der Italienischsprechende​ Pfarrer alarmiert die Italienische Küstenwache.

    Alles so sicher wie eine Kreuzfahrt. Dieser Massenexodus dient also nicht den Beduerftigsten, sondern denen, welche die Tricks kennen. Schlepperdienste aus der Schweiz also.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Aussage “alles so sicher wie eine Kreuzfahrt” ist absolut zynisch angesichts der vielen Leute die im Mittelmeer immer noch umkommen.

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  • Dezember 25, 2014

    Eritreer macht Ferien in seinem Heimatland;

    http:/​/www.aargauerzeitung.​ch/aargau/ferien-in-d​er-heimat-und-asyl-wi​e-geht-das-105695647

    Der Bundesrat antwortete, vorläufig Aufgenommene seien seit einer Verordnungsrevision «vom Nachweis spezifischer Reisegründe – b e f r e i t». Nach altem Recht waren Auslandreisen nur in bestimmten Fällen bewilligt worden – etwa bei schwerer Krankheit oder beim Tod von nahen Verwandten.
    Wenn ich aber genau wieder von solchen Missbrauchsvorfällen vernehmen muss, denke ich eher, unsere Asyl-Politik wird mit jedem Tag noch etwas unglaubwürdiger. Bravo BR-Sommaruga, für diese ÄNDERUNG. Die Frage stellt sich aber auch noch, wie lange sich der CH-Bürger mit dieser Asyl-Politik noch anlügen lässt.
    Ein typisches Beispiel wieder einmal, wie in Bern gewurstelt wird. Dieser Fall ist nun wirklich klar. Die Arbeitsgruppe, die jetzt gebildet wird, kommt sicher zum Schluss, dass eigentlich alle Asylbewerber das Recht auf einen Heimaturlaub hätten. Es wäre ja auch sinnvoll, denn wenn nach 3 oder noch viel mehr Jahren das Asylgesuch abgewiesen wird, und die Leute in ihr Heimatland zurück müssen, kennen sie ja nach so langer Zeit niemand mehr. Also mindestens zweimal pro Jahr einen bezahlten Urlaub im Heimatland, natürlich mit Swiss Businessclass. Frau BR-Sommaruga biegt auch noch dies SO hin, davon bin ich überzeugt.

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  • Dezember 29, 2014

    Professsioneller Menschhandel auch in die Schweiz.

    Aus dem Bericht geht hervor, dass Menschenschmuggler meist in losen Netzwerken organisiert sind, die aus kleineren Gruppen bestehen und sich durch ein hohes Mass an Flexibilität und Mobilität auszeichnen. Die Schleusergruppierunge​n sind international sehr gut vernetzt und verfügen über eine komplexe Arbeitsteilung. Die Schlepper selber bleiben dabei zunehmend im Hintergrund.

    Bevor​zugte Schleusungen auf dem Landweg

    Schleusung​en in die Schweiz und in andere europäische Zielländer werden immer häufiger mit immer besser gefälschten Dokumenten durchgeführt, um den Behörden die legale Einreise oder den legalen Aufenthalt der migrierenden Person vorzutäuschen. In Südost- und Osteuropa werden beispielsweise Werkstätten betrieben, in denen die verschiedensten Dokumente fast aller Schengen-Staaten gefälscht werden.

    Die Routen, entlang denen die irregulär Migrierenden geschleust werden, ändern sich häufig. Meistens werden die Migranten auf dem Landweg entlang von verschiedenen Routen durch die Balkanstaaten in die Schweiz geschleppt. Die Einreise in die Schweiz findet meist im Strassen- und Bahnverkehr über die Schengen-Binnengrenze​n im Süden, Südwesten oder Osten statt.

    Die Schleusergruppierunge​n selber weisen häufig ethnische Verbindungen zu den Personen auf, die sie schleppen. In der Schweiz sind aktuell primär kriminelle ethnisch-albanische sowie syrische und im geringeren Masse eritreische Tätergruppierungen, aber auch Gruppierungen aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus China, Afrika und Sri Lanka aktiv in den gewerbsmässigen Menschenschmuggel involviert.

    Quelle​;

    http://www.poliz​ei-schweiz.ch/ger_det​ails_56243/Bericht_ue​ber_den_gewerbsmaessi​gen_Menschenschmuggel​_und_die_Bezuege_zur_​Schweiz.html

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  • Januar 4, 2015

    @ An ALLE Leser & Maya Wiesner,

    Ihren einzigen Satz kann ich zu 100 % unterschreiben, weil das auch meine Lebensauffassung ist, “Menschenleben ist prinzipiell zu schützen”, weil es das wertvollste, nämlich ein Geschenk Gottes ist.
    Und wo wir geboren werden, ist auch eine geistige Vor-Bestimmung, die immer auch seine Gründe hat, nämlich was die Seele braucht, um sich noch etwas weiter zu entwickeln. Dies ist der Sinn des Lebens eines Menschen.

    Allerdi​​​ngs, ich habe mir natürlich das Video angeschaut, muss ich hier auch meine persönliche Meinung sagen können müssen, ohne gleich wieder persönlich attackiert zu werden unter der “Gürtellinie”, nämlich dass ich persönlich das eritreeische Problem primär eben darin sehe, dass gutbetuchte Exil-Eritreer in Europa, namentlich aus der Schweiz die ESDP aus reinem, mir etwas zu egoistischem Machthunger aufbauten, um die dortige Regierung und Staatsform zu stürzen. Es gilt, Propaganda und Wahrheit auseinander zu halten, was zugegenermassen nicht immer leicht ist. Ich bin auch nicht der Überzeugung, dass es damit (noch) besser würde für die Menschen in Eritrea, weil die jetzige Regierungsform verlangt zwar für alle obligatorische “Gemeinschaftsdienste​​​​”, wie z.B. eine gewisse Zeit Militärdienst, aber die Soldaten & Soldatinnen die man in Ihren Video sehen kann, sehen ja fast mehr als wohlgenährt aus.
    Und wissen Sie, ich musste auch in der Schweiz eine 17-wöchige Rekruten-
    Schule absolvieren, ob ich nun wollte oder nicht, ich habe es als einen sinnvollen Gemeinschafs-Dienst an unserer freien, direkt demokratischen Gesellschaft, schlussendlich einsichtig sogar gerne getan, obwohl mir während 17 Wochen auch meine persönliche Freiheit zu 100 % genommen wurde. Als junger Mann hätte ich damals auch lieber getan, was mir selber gefallen hat, verstehen Sie das nicht ?.
    Tagesbefehl gilt zu 100 %, das ist ein Befehl, sonst nichts, schon gar nicht Reklamieren, ansonsten “Kiste scharf” wegen Befehlsverweigerung,​​​ will heissen “scharfen Arrest”. Wir lernten so schon sehr früh, uns einzufügen in “Notwendigkeiten” an der Gemeinschaft. Dies verursacht früh die gute Charakterformung, zukünftig nicht nur an sich selber, sondern auch an die Mitmenschen um einen herum etwas nützliches zu machen. Darum sagt der Volksmund hier ja auch; “Nur wer Militär Diest geleistet, wird zum richtigen Manne.”

    Was mich aber am meisten überzeugt, sind doch die nachfolgende Tatsachen;

    Christi​​​​ne​ Umutoni (UNDP) lobte vor kurzem Eritreas Fortschritte bei der Gesundheitsversorgung​​​​​​​​. Das Land «muss Afrika und dem Rest der Welt Lektionen darüber erteilen, wie diese Erfolge erreicht wurden», so Umutoni.

    Diese ist keine eritreische Agentin, sondern überprüft für das Uno-Entwicklungsprogr​​​​​​​​amm (UNDP), wie Eritrea die Millenniumsziele umsetzt – für die gleiche Uno also, die gegen das Land Sanktionen erhoben hat. Umutonis Lob gründet auf harten Zahlen: Seit das Land vor über zwanzig Jahren unabhängig von Äthiopien wurde,

    – ist die Kindersterblichkeit um zwei Drittel gesunken,

    – und die Zahl der Frauen, die bei einer Geburt sterben, wurde gar um 78 Prozent reduziert.

    – die Malariafälle sind seit 1998 um über 85 Prozent zurückgegangen,

    – während die Zahl der Tuberkulosetoten innert zwanzig Jahren um 61 Prozent abgenommen hat.

    – die HIV-Durchseuchung ist mit 0,93 Prozent für afrikanische Verhältnisse sehr tief.

    – seit der Unabhängigkeit ist die Lebenserwartung stark gestiegen: von 48 auf 63 Jahre.

    Somit macht die Regierung mit Sicherheit nicht alles schlecht, das ist nun sicher, denn welches Land, gerade eben in Afrika, hat denn solche Erfolge für die Einheimischen Menschen sonst noch aufzuweisen ?. Wenn Sie da eine Antwort hätten für mich, ich lerne gerne immer noch dazu.

    Ein griechischer Philosoph – und auch Christus Wort & seine Taten – haben mich gelernt; Die Wahrheit ist immer (nicht hie und da nur opder gar vielleicht) dort zu finden, wo wir sie – am w e n i g s t e n – vermuten. Auch wir hier im Westen werden doch auch krass nur manipuliert bis zum geht nicht mehr, schauen, & vor allem hören Sie sich doch Bitte nur einmal aufmerksam nachfolgendes Video jetzt auch erst einmal an, dann verstehen Sie sicher, was ich hiermit auch meine;

    Video; Gespräch mit einem Ex-CIA Agentenprofi über die “Wahrheit”, er hat seine Medaille zurückgegeben, als er der Wahrheit endlich auf die Spur gekommen ist, darum ziehe ich meinen Hut vor diesem ethischen Menschenfreund;

    VI​​DEO-QUELLE;

    https​://www.youtube.com/wa​tch?feature=player_em​bedded&v=juw4E4O_XeI

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  • Januar 15, 2015

    @ Herr FDP-Nationalrat Müller,

    Wo bleibt da die frühere, jahrhundertelange sehr liberale, freiheitliche Politik der FDP Schweiz ?. Zum Beispiel gerade jetzt i.S. Massen-Asylmissbrauch​ der Eritreer in die Sozial-Kassen der Schweiz, im Durchnitt 80 % der Eritreer landen jahrelang in der Sozialhilfe, im Aargau sind es sogar über 92 %.

    Aktivistin​ von Amnesty Int. als Sonderberichterstatte​​rin

    Regierungsnah​e​ Eritreer betonen, dass die ständige Mobilmachung angesichts dieses «No peace, no war»-Zustands zwingend sei und dass sich Eritrea unter diesen Umständen wirtschaftlich nur schwer entwickeln könne. Trotzdem hat diese “Linke-Volksregierung​​” doch schon beachtliches erreicht, was Linken hier wie z.B. Hr. St. Pfister, wie gesagt, doch sehr gefallen müsste, zumndest jetzt anerkannt werden;

    – Kindersterblichkeit von 1990 – 2013 um 67 % gesenkt,
    – Müttersterblichkeit b. Geburt von 1990-2013 um 78 % gesenkt,
    – Malaria-Fälle v. 1998-2012 um 85 % gesenkt,
    – Todesfälle Tuberkulose v. 1990-2013 um 61 % gesenkt.

    Desto trotz, internationale Organisationen (AI) und NGOs haben die negative Deutungshoheit über Eritrea. Ihre düsteren Berichte über die Zustände im ostafrikanischen Land stützen sich jedoch weitgehend auf Eritreer, die das Land im Unfrieden verlassen haben, somit niemals objektiv sein können.

    Sind unsere zuständigen Behörden denn so naiv oder noch schlimmer gar dumm und unbeholfen, dass sie sich nicht einmal selber vor Ort ein Bild der aktuell tatsächlichen Verhältnisse in Eritrea jetzt einmal verbindlich machen können. Der Sekretär EDJ (Migrationsamt) soll ja diverse afrikanische Länder bereisen, aber gerade um Eritrea einen grossen Bogen machen,

    1.) warum denn dies ?

    2.) Sind nicht gerade die Eritreer, welche alleine bald mehr Asylgesuche stellen, als alle übrigen Länder zusammen, dieser genaueren Aufmerksamt nicht würdig ?

    3. Wenn ja, warum nicht ?

    Grossen Einfluss hat Sheila Keetharuth. Sie nennt sich Menschenrechtsanwälti​​n und wurde 2012 zur Sonderberichterstatte​​rin für Eri­trea ernannt. Auftraggeber ist der Uno-Menschenrechtsrat​​, der unter anderem auch die Schweiz mehrfach als rassistisches Land bezeichnet hat. Die eritreische Regierung verweigerte ihr aber den Zutritt zum Land. Überraschend war das nicht, denn:

    Keetharuth war zuvor jahrelang Aktivistin bei Amnesty International (AI)

    gewesen. Im ­August 2011 hatte AI versucht, in einer Geheimmission mehrere Personen in Eritrea zu stationieren, eine davon als katholische Nonne verkleidet. Ihr Ziel, es sollten die AI-Aktivisten in Eritrea den Sturz der Regierung vorbereiten.

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  • Juli 2, 2015

    GESUCHT; Ein “Flüchtling” auf Heimaturlaub in Eritrea;

    http://ww​w.aargauerzeitung.ch/​aargau/gesucht-ein-fl​uechtling-auf-heimatu​rlaub-in-eritrea-1045​12781

    Über 90 Prozent der Personen aus Eritrea, die in der Schweiz ein Asylgesuch stellen, dürfen auch hier bleiben. Im laufenden Jahr ersuchten bereits deutlich über 3000 Eritreer um Asyl in der Schweiz. Honorarkonsul Locher, dem Kritiker eine zu grosse Nähe zum Regime vorwerfen, sieht eine Grenze erreicht: «Das Problem ist, dass alle Behörden überfordert sind. Es kommen zu viele Flüchtlinge. Man muss das Problem vor Ort in Eritrea lösen.»

    Hier ist die Katastrophe absehbar, denn nach fünf Jahren bezahlt nicht mehr der Bund, sondern alleine die Wohngemeinde, bei “vorläufig Aufgenommenen” nach sieben Jahren. Aarburg im Kt. AG erwartet gemäss Sozialvorsteherin Martina Bircher (SVP), auch weil 95 % der Eritreer i.d. Sozialhilfe verbleiben, in Zukunft alleine i.d. Sozialhilfe 1.5 Mio CHF MEHRKOSTEN für ehemalige Asylbewerber. Steuererhöhungen schliesst sie nicht aus.

    Nur Augen zu und durch, wie SP-BR S. Sommaruga dies pflegt, dies wird früher oder später in einer Katastrophe enden, ohne Richtungsänderung.
    U​nd das schlimme resp. Paradoxe daran ist, dass durch diese Massen “Armutsimmigranten” wir schlussendlich gar keinen Platz mehr für echt an Leben & Leib Verfolgte – gemäss UNO Charta – haben werden. Der Flüchtlingsbegriff wurde schon zu lange pervertiert.

    Quell​e;
    http://www.srf.ch​/news/schweiz/schwier​ige-integration-eritr​eer-in-der-schweiz

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  • Juli 6, 2015

    Der Rundschau und dem Bundesamt SEM in Bern liegt ein dänischer Bericht über die jetzigen tatsächlichen Verhältnisse in Eritrea vor, die Dänemark und Norwegen jetzt prüfen lassen, Eritreer wieder zurück zu schicken.

    Ein Vertreter des SEM in Bern besteht hingegen immer noch stur darauf, die Verhältnisse hätten sich nicht gebessert. Interessanterweise machen sie auch nicht Anstalten, dies selber mit einer Delegation zu überprüfen, weil das könnte ja wohl nur ihre gut dotierten Arbeitsplätze gefährden.

    Die eritreische Regierung hat auch kein Interesse mehr daran, dass dem Lande immer schneller die Resourcen von möglichen jungen Arbeitskräften entgehen durch Massen Auswanderung.
    Solang​e diese Eritreer aber ohne zu arbeiten einen Schlüssel zum Paradies Europa/Schweiz erhalten, mit Schule, medizinischer & juristischer gratis Versorgung, werden sie schwerlich im Lande bleiben wollen. Eritreer sind mit 92 %seit Jahren i.d. Sozialhilfe i.d. Schweiz.

    http://www.srf.ch/sen​dungen/rundschau

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  • Juli 21, 2015

    Zitat der Woche zu “Sondierungsreise nach Eritrea”

    Der Eritreische Regime-Befürworter Yonatan Ghebresselassie nimmt Stellung zum neusten UN-Rapport, der Eritrea als Unrechtsregime beschreibt, in dem tagtäglich gefoltert wird: “Ich sehe das nicht so. Ich selber reise regelmässig nach Eritrea. Ausserdem kenne ich viele Leute, die vor kurzem aus Eritrea gekommen sind und wir sehen das hundertprozentig nicht so.”

    0:29 min, aus Rundschau vom 1.7.2015

    Quelle-Vi​deo;
    http://www.srf.​ch/sendungen/rundscha​u/zitat-der-woche

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  • Juli 29, 2015

    Das eritreische Regime hat sich an die UNO gewendet. Der Sicherheitsrat solle «für Gerechtigkeit sorgen».

    Eritrea ist eines der Hauptherkunftsländer der Asylantragsteller i.d. Schweiz, und momentan dürften kollektiv alle bleiben als sogenannt “vorläufig aufgenommene”.

    Die​ Eritreer – Wirtschaftsflüchtling​e oder politisch Verfolgte ?

    Das autoritär regierte Eritrea hat sich bei den Vereinten Nationen jetzt über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern.

    Das erklärte das eritreische Aussenministerium am Samstag. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

    Der “Massenexodus” junger Männer scheint sich also bereits in Eritrea selber bemerkbar zu machen, denn von jedem Land ist die Jugend die Zukunft. Ohne Menschen gibt es schlussendlich auch keine Menschen mehr zu regieren.

    Quelle;

    http://bazonline.ch/​ausland/europa/eritre​a-beschwert-sich-uebe​r-flucht-tausender-bu​erger/story/16156008

    Frau Sommaruga wäre jetzt nicht der ideale Zeitpunkt um ein Rücknahmeabkommen mit Eritrea abzuschliessen, guter Wille vorausgesetzt ?

    Aber Vorsicht: Ein Grossteil der in Europa Asyl suchenden Eritreer sind in Tat und Wahrheit Äthioper. Das ist von unseren Behörden kaum zu ûberprüfen, da in Eritrea eben auch in Âthiopien verbreitete Sprachen gesprochen werden (und umgekehrt)…

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  • Juli 29, 2015

    Alles hat eben zwei Seiten einer Medaille, so auch bei dem immer stärker anschwellendem Massenexodus junger Eriträer nach Europa, dem vermeintlichen Paaradies auf Erden, wo Milch & Honig fliessen, ohne jede mühsame Arbeit, insbesondere natürlich massenweise i.d. SCHWEIZ, weil hier momentan gleich ALLE eine Bleiberecht erhallten, als “vorläufig Aufgenommene;

    Erit​rea beschwert sich über Flucht Tausender Bürger

    Das eritreische Regime hat sich an die UNO gewendet. Der Sicherheitsrat solle «für Gerechtigkeit sorgen».

    Die Eritreer – Wirtschaftsflüchtling​e oder politisch Verfolgte ?
    Regime zwingt anscheinend Eritreer zur Massenflucht nach Europa

    Das autoritär regierte Eritrea hat sich bei den Vereinten Nationen über die «abscheuliche» Flucht von tausenden seiner Bürger nach Europa beschwert. Der Verlust von Menschenleben, die Entbehrungen der Flüchtlinge und die vergebenen Chancen seien «zu abscheulich», um sie näher zu erläutern.

    Das erklärte das eritreische Aussenministerium am Samstag. Die Regierung fordere den UNO-Sicherheitsrat daher auf, die Sache zu untersuchen und für «Gerechtigkeit» zu sorgen – auch wenn einige seiner Mitglieder an den «Verbrechen» beteiligt seien.

    JA, die UNO müsste jetzt eigentlich Frau BR Sommaruga verbieten, zum “ausbluten von Eritrea”, dem in vieler Hinsicht fortschritlichsten Land Afrikas (Schulen, Gesundheitswesen, geringste Frauensterblichkeit bei Geburten, Unterbindung von Beschneidungen von Mädchen & Frauen ect.) weiterhin Beihilfe zu leisten, indem sie quasi alle Eritreer i.d. Schweiz fast unbesehen aufnimmt (vorläufige Aufnahme = definitive Aufnahmen nach ca. 4 Jahren).

    Gesundheit

    Die​ Lebenserwartung wird für 2012 auf 63 Jahre geschätzt. Die Fruchtbarkeitsrate liegt 2012 bei 4,7 Kindern pro Frau. Die Kindersterblichkeit liegt bei 74 auf 1000 Lebendgeburten, womit Eritrea auf dem 51. Platz liegt. Die Müttersterblichkeit konnte 1990 bis 2013 um 75 % gesenkt werden.

    2002 waren noch fast 89 % der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren von der Weiblichen Genitalverstümmelung betroffen, nach 94,5 % im Jahre 1995. Deutlicher zeigte sich der Erfolg der Aufklärungsarbeit an der 2002 auch erhobenen Prävalenz unter den Töchtern, je nach Bildungsstand der Mütter 40 % bis 67,5 %, im Mittel 62,5 %.

    Am 31. März 2007 trat ein gesetzliches Verbot der Frauenbeschneidung in Kraft.

    Nur zum Vergleich werden in der Schweiz 2015 pro Woche 5 (fünf) Zwangsverheiratungen geschlossen,
    & tausende Mädchen jährlich genitalverstümmelt.

    Quelle;
    http://www​.aargauerzeitung.ch/s​chweiz/starke-zunahme​-von-zwangsehen-in-de​r-sommerzeit-11192131​3
    http://bazonline.c​h/ausland/europa/Die-​neue-Vielweiberei/sto​ry/15742828

    Auf jedenfalls ist dies jetzt eine günstige Gelegenheit, mit der eritreischen Regierung ein Rückführungs-Abkommen​ abzuschliessen, sofern überhaupt der gute Wille von BR Sommaruga vorhanden ist.
    Dieses Schreiben aus Eritrea ist doch eine gute Basis für ein Rücknahmeabkommen zwischen Schweiz und Eritrea. Wenn Eritrea dann noch glaubhaft darlegen kann, dass Menschenrechte eingehalten werden, dann sollen Entwicklungsgelder der Schweiz mit Flüchtlingsrücknahmen​ gekoppelt werden. Ein Anreiz für Eritrea.

    Aber die zu gut – zusammen mit den Schleppern – mitverdienende Asylindustrie und NGO werden sicher wiederum heftigst dagegen protestieren. Ja gut, aber irgendwann müsste eigentlich dem dümmsten Alpenkalb die Scheuklappen fast von alleine abfallen, oder nicht ?

    Quelle;
    http://​bazonline.ch/ausland/​europa/eritrea-beschw​ert-sich-ueber-flucht​-tausender-buerger/st​ory/16156008

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  • Dezember 13, 2015

    Eriträer sind die grösste Anzahl die in die Schweiz um Asyl bitten, weil sie in der Heimat verfolgt würden. Ein Schweizer Journalist reist nach Eritrea, dort meinte ein Eritreischer Chef-Ingenieur; “Europa solle die sogenannten Flüchtlinge aus Eritrea zurückschicken. Der Journalist schreibt;

    “Auf der Rückfahrt übernachten wir in Keren, einer orientalischen Kleinstadt im Landes­innern. Am Abend lassen wir uns in der Halle unseres Hotels auf einen Drink nieder. An der Réception, hinter der Bar und im Speisesaal arbeiten junge Frauen. Sie haben nicht viel zu tun, Gäste sind selten. Wir plaudern ein wenig, und sie erzählen, dass sie hier ihren Nationaldienst leisten. «Für wie lange?», frage ich. «Das ist unklar», antwortet eines der Mädchen. «Und was machst du nachher?» – «Heiraten.» Sie fragt zurück, woher ich käme, und als ich «Switzerland» sage, meint sie lachend: «Ah, gut, da kommen wir auch hin.» – «Wel­come», sage ich, und sie antwortet: «Aber wie? Wir verdienen 700 Nakfa. Das reicht gerade für den täglichen Transport vom Hotel nach Hause zur Familie.»

    «Doctor Toni», ruft plötzlich ein Mann und steuert auf den CH-Journalisten zu. Dieser steht auf, und die beiden stossen die rechten Schultern gegenein­ander, senken den Kopf hinter den Kopf des anderen und drücken sich gleichzeitig die Hände – es ist der Gruss der alten Kämpfer. Der andere ist einer von den vielen Freunden vom Journalisten, und sie haben sich schon länger nicht mehr gesehen. Der Neuankömmling heisst Zerigabir, ein gepflegter, zurückhaltender Mitdreissiger, der als Chefingenieur für die Bewässerungssysteme der Provinz verantwortlich ist.

    Der CH-Journalist freut sich sehr, ihn hier zu sehen. Beim letzten Treffen hatte Zerigabir noch mit dem Gedanken gespielt, aus Eritrea wegzu­gehen. Achtzig Prozent seiner alten Studienkollegen hätten das Land verlassen, erzählt er, und arbeiteten im Südsudan, in Ruanda, Angola, in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dieser Braindrain sei schlimm für das Land. Aber wenn sie auf Facebook schreiben, wie viel sie verdienen, braucht es eine robuste Vaterlandsliebe, um nicht ebenfalls gleich den Koffer zu packen. Sein Ingenieursjob ist Teil des Nationaldienstes, der Lohn beträgt 1700 Nakfa. Würde er in der Schweiz Asyl beantragen, weiss er, bekäme er monatlich über 900 Franken Flüchtlingsgeld. Überwiese er nur 100 Franken davon nach Hause, ergäbe dies auf dem Schwarzmarkt 4000 bis 5000 Nakfa, mehr als das Doppelte ­seines Salärs. Die Regierung müsse hier die Löhne erhöhen, findet er, sonst liefen noch mehr Leute davon. Und Europa solle die sogenannten Flüchtlinge aus Eritrea zurückschicken. Es passiere ihnen nichts. Viele kämen, um die Frau zu heiraten, die von der Familie für sie ausgesucht worden sei. Danach verliessen sie das Land wieder, ohne behelligt worden zu sein.”

    Ich habe es ja schon mal geschrieben, dass diese “Asylanten” zu viel “Cash” erhalten, das sei doch wie ein Magnet, man müsste – wie in Deutschland – nur Bons für Kleider oder Essen ect abgeben – dass sie eben keine Möglichkeit Geld haben, noch in die Heimat zu überweisen. Die eritreische Regierung verlangt ja auch noch 2 % auf die CH-Auszahlung als Steuer, wozu sie gar nicht berechtigt ist. Die Schweizer Gesetzgebung verbietet einer ausländischen Macht klar, i.d. Schweiz Steuern zu erheben. Auch diesem Missstand geht Frau BR Sommaruga nicht nach, oder will sie noch mehr Asylantragsteller aus Eritrea ?.
    Wenn Jemand etwas anderes weiss, bitte schön, hier nachweisen.

    Quelle​; Teilauszug aus WW

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