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EU, geht es dem Ende zu?

EU-die Vorgeschichte

Voller Euphorie verkündete die EU damals die Einführung des EURO. Eine vereinte, vollkommen neue Währung würde die EU noch enger zusammenschweissen und es zum neuen Heiligen römischen Reich Deutscher Nationen machen.

Na gut. Das Heilige römische Reich habe ich dazu gedichtet. Aber im Grundsatz stimmt es schon. Denn das sagen in der EU hat Frau Merkel, resp. Deutschelande.

Dann kamen die ersten Fragezeichen, ob denn nun die EU eine Demokratie, Bürokratie oder gar Diktatur ist. Anschliessend danach die Eurokrise/Finanzkrise​.

Was kommt als nächstes? Wohl die Flüchtlingskrise. Österreich schiebt Tausende Flüchtlinge in den Norden ab, nach Deutschelande, nämlich. Da sind sie ja alle in unbegrenzter Anzahl herzlich willkommen.

Übrigens​ auch Terroristen der ISIS werden dort herzlich in den Arm geschlossen.

Von Harmonie in der EU und Schengen kann keine Rede mehr sein. Schengen ist zur Makulatur geworden. Die EU Staaten weigern sich, Flüchtlinge aufzunehmen.

In der Schweiz derweil steigen die Asylgesuche dramatisch an. Jeder Zehnte ist ein Syrer. Der Rest, also 9 von zehn, sind andere Leute, wir Eriträer, Tamilen und so weiter.

In der EU schwächelt die Wirtschaft analog zur steigenden Flüchtlingszahl dramatisch. Wirtschaftlich und strukturell ist die EU gar nicht in der Lage, solche Flüchtlingszahlen mittelfristig zu Händeln. Das gibt enorme finanzielle Belastungen. Die exzessive Flüchtlingspolitik der Administration Merkel wird den nächsten Kollaps bringen.

Das ist so sicher wie das Amen in der katholischen Kirche.

Es stellt sich mir die bange Frage, was die Administration Sommaruga zu machen gedenkt? Werden wir alle Flüchtlinge fraglos aufnehmen? Neun von zehn sind keine Flüchtlinge!!

Ich wäre nun für eine massive Kompetenzausweitung des Grenzschutzes. Ebenso sollten die Nichtflüchtlinge im Schnellverfahren abgeschoben werden, damit die Schweiz auch zukünftig echte Flüchtlinge, welche an Leib und Leben bedroht sind, aufnehmen kann!

Unsere humanitäre, starke Position und Verantwortung darf nicht weiter durch diese exzessive Ausländerpolitik geschwächt werden!

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: EU, geht es dem Ende zu?
  • Oktober 27, 2015

    Ich kann Ihnen, sehr geehrter Herr Bischof, Ihre bange Frage gerne beantworten:

    Selbs​tverständlich wird Sommaruga und ihre Entourage gar keine Massnahmen treffen; sie, Ihre Bundesrätin, sagt u.a., Immigranten aus Diktaturen würden zum vornherein nicht zurückgewiesen
    (das könnten einige hundert Millionen sein), und sie macht auch weitere Sprüche, die ganz nach der Merkelschen Willkommenskultur riechen. Der andere Bundesrat Ihrer Partei wird ihr bestimmt nicht dreinfahren, aber auch nicht die beiden Freisinnigen, der eine, verschwiegen und verschlossen
    und auf die Wiederwahl durch Ihre Partei hoffend, der andere, lau und zu friedfertig auch zu einer nur ansatzweisen Opposition innerhalb des Gremiums (alle sind recht hübsch eingebunden), ganz zu schweigen die eine Bundesrätin ursprünglich gegnerischer Konvenienz, die sich in Ihrer Geiselhaft
    befindet und gewiss allerbeste Arbeit geleistet hat, nämlich zu Gunsten Ihrer Partei, ohne die sie
    nicht auf ihrem jetzigen Magistratsstuhl sässe.

    Auch wenn unser Bundesrat keine eigentliche „Regierung“, sondern nur Departements-Vorstehe​r
    der subalternen Exekutive sind, so machen sie sich doch anheischig, ihre Einflussnahme der
    Machtfülle aller ausländischen Regierungen anzugleichen, und sie scheinen damit einigen Erfolg
    zu haben.

    Diese Zustände möchten mir eigentlich gefallen, denn sie werden natürlich allmählich jene
    einzige Partei hochkommen lassen, die genau Ihrer Ansicht ist und dies auch in die Diskussion einzubringen versucht. Ich verspreche mir dadurch eine früher oder später einschlagende Zäsur
    durch eine radikale Umkehr von unserer bisherigen von Schwachheit triefenden Politik.

    Mit Ihrer Beschreibung der Befindlichkeit der EU haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen,
    doch sonst hört man solches am wenigsten von einem JUSO, weil man dort nach Möglichkeit
    Liebkind​ der Mutterpartei sein will, in deren Programm sich gar die Forderung nach dem Beitritt
    zur verkommenen EU niedergeschlagen hat. Da gereichen Sie der JUSO ja zur höchlichen
    Zierde, und Sie nötigen mir geradezu Respekt ab!

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  • Oktober 27, 2015

    Herr Bischof,
    dieser Blog vermerkte Sie noch vor einigen Minuten als JUSO; erst nach meinem Kommentar ist darin Ihre
    wahre Zugehörigkeit korrigiert worden. Ich bitte Sie um Verständnis. Mein vorheriger Kommentar
    enthält somit Unzutreffendes; gleichwohl möchte ich ihn stehen lassen, denn zum Hauptinhalt stehe ich
    natürlich nach wie vor.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Gassmann

      Ihr Kommentar trifft schon zu. Er ist ein Kommentar voll nach meinem Geschmack.

      Am 18.10. habe ich, nachdem ich via Vimentis die 73 Frage Umfrage beantwortet hatte, einige JUSO Exponenten gewählt. Deshalb habe ich dann JUSO Wähler in mein Profil geschrieben. Jetzt würde ich lieber ECOPOP wählen. Wählen ist sowieso schwierig für mich, weil meine politische Einstellung von Leuten geteilt wird, die allesamt nicht gewählt wurden. Sehen Sie sich mal meinen Spider an, dann verstehen Sie, wie ich in etwa ticke.

      Zu Ihrem Kommentar:
      Die Entourage Sommaruga wird nun noch mehr den EU Turbo einlegen. Geht es doch darum, die CH so schnell wie möglich flach zu machen. Ich werde einfach das deutliche Gefühl nicht los, dass die ganze Politik gesteuert wird von Drittpersonen. So à la Verschwörungstheorien​.

      Ich finde es einfach sehr schade, dass die Minderheit der Bürgerlichen nicht in der Lage ist, die Schweiz zu retten, weil sie sehr bequem und farblos sind.

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  • Oktober 28, 2015

    Die EU-Mitgliederländer im Osten bauen Zäune gegen die Flüchtlingsströme auf. Sogar Oesterreich ist dabei.
    http://www.fa​z.net/aktuell/politik​/fluechtlingskrise/fl​uechtlingskrise-oeste​rreich-plant-zaun-an-​der-grenze-zu-sloweni​en-13880570.html
    Was​ saben die RASA-Leute dazu?

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  • Oktober 29, 2015

    @ Herr Bischof,

    1. Das Zusammentreffen Merkel / Sommaruga kürzlich in Bern hat ja ganz offensichtlich auch bei BK-Merkel das “Mutter-Theresa-Syndr​om” ausgelöst, dem Willkommensgruss von BK-Merkel folgend, strömen jetzt bis zu 12’000 täglich nach Bayern ein,

    2. Ich plädiere jetzt für eine massive Kompetenzausweitung des Grenzschutzes. Ebenso sollten die Nichtflüchtlinge im Schnellverfahren wieder abgeschoben werden, wie es z.Z. Deutschland bereitss praktiziert.

    3. Die Schweiz soll so auch zukünftig echte Flüchtlinge, welche an Leib und Leben bedroht wirklich sind, aufnehmen können.

    4. Unsere humanitäre Tradition & starke Position darf jetzt nicht weiter durch diese exzessive Ausländerpolitik von BR-Sommaruga geschwächt werden!

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