1. Sonstiges

EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg

Einmal mehr zeigt die EU, wie sie versagt.

Völlig an derZukunft vorbei werden Bahnanschlüsse und Verladestationen geschlossen oder abgebaut. Die täglichen Güter werden immer mehr auf der Strasse zu den Zentren gekarrt.

Dass die Schweiz ein Vorreiter ist in Sachen Umweltschutz und Ökologie, wird sogar direkt angesprochen. Dies wird aber nicht so bleiben, sollten wir uns der EU angleichen/anpassen usw.

https://www.3s​at.de/page/?source=/a​rd/sendung/196337/ind​ex.html

Mitz.B. dem angestrebten Rahmenabkommen werden wir die Angleichung aber unsinnigerweise immer mehr anstreben,. Dies hilft kurzfristig nur den Grossunternehmen, welche international tätig sind. Der Bürger vom einzelnen Land/Staat hat aber keinen grossen Werterhalt. Die Arbeitsstellen werden mit der immer stärker werdenden Internationalisierung​ abgebaut und an billigere Standorte verlegt.

Somit ist es unsinnig, denn was nützt uns eine umweltschädlich Anpassung, im Glauben Arbeitsplätze erhalten zu können, wenn diese einfach kurze Zeit später ins Ausland verlegt werden. Sicher werden unsere Preise mit einer innterstaatlichen Regelung nicht sinken. Aber das ist auch nicht Ziel für unsere Umwelt. Unsere Umwelt wird und kann nur “gerettet” werden, wenn wir einsehen, dass internationales herumkarren von Waren über die Strasse, der falsche Weg ist.

Für eine saubere Zukunft gibt es nur einen Weg:

Regionale Herstellung, Abweisung von Güter auf umweltschädlichen Wegen. Verteilung der Arbeit auf viele Regionen. Aber wir können erkennen, dass es immer Region heisst und nicht international. Somit sollte eigentlich jedem einleuchten, dass nur regionales Handeln und Denken für unsere Umwelt erträglich ist.

Oder möchten wir künftig nicht mehr mit dem Fahrrad zur Arbeit, heute mit Auto täglich 30-40km, morgen werden es dank der Zentralisierung der inter. Firmen dann 100km täglich sein, damit wir Arbeit verrichten können. Ergo erkennen wir, dass tausende am Morgen 100te von Km zur Arbeit fahren. Die Güter jedoch auch immer längere Weg zurücklegen auf der Strasse.

Wann beginnt der Mensch endlich umzudenken? Vermutlich, wenn es zu spät ist, und alles erneut im “grossen Reich” versammelt ist, bis es zum grossen Kolaps kommt und alles “zusammengebombt” wird, damit wir erneut von Null beginnen dürfen.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: EU isst eine Sackgasse ohne Rückweg
  • Februar 3, 2018

    Ganz richtig ! oder einfacher ausgedrückt: Die EU ist ein Konstrukt von Politikern und Wirtschaftsunternehme​r, die auf einer Machtposition basiert, die dem Grundgedanken des letzten europäischen Kriegstreibers entspricht. Die vollendete wirtschaftliche, monetaire und politische Macht über Europa, ohne Schussabgabe ! Dabei sind die zu gewinnenden Vorteile eine durchdachte Verkaufsstrategie beim Fussvolk Europas.(Monetäre Einheit, Schnengen etc )
    In Brüssel werden die Weichen gestellt, kleine Staaten oder Volksgruppen hoffen nur noch auf Gottes Hilfe, wenn sie einen minimalen freiheitlichen und selbstbestimmenden Status erhalten möchten. (z. B. Katalonien lässt grüssen) Der zermürbende Politkleinkrieg zwischen Bern und Brüssel sprechen seit Jahren Bände ! Nicht einmal vor dem 2.Weltkrieg musste die Schweiz mit den europäischen Staaten von Damals einen solchen Kriesenstab führen, um seine Existenz zu sichern !. Heute gewinnt nur noch der, der am längeren Hebel sitzt. Die Vor- und Nachteile bei einer EU-Mitgliedschaft liegen bei 50% – EU-freundliche Politiker, die ihr Dogma wie Kreuzritter verteidigen, werden immer ihre Vorteile für die ganze Gesellschaft zeichnen wollen ! Die Grundidee der EU war gut – bis die “Hacker ” kamen und ihre Gunst der Stunde leutete.
    Geblieben sind ein Trümmerhaufen von ungelösten, grenzüberschreitenden​ Problemen, die durch die Politik von EU-Brüssel dauernd vorsich hin geschoben werden, und die Probleme werden täglich mehr – wo hört das auf ? Das störende an der ganzen Sache ist die Damoklesschwert-Strat​egie, mit der die EU-Chefetage versucht, ihre Forderungen durchzusetzen. Der grösste Teil der EU-Mitgliedländer steht finanziell schlechter da (trotz gehobenem €) als noch vor ihrer Mitgliedschaft und versinkt nicht im Polit-Chaos, da sich doch noch einige Bürger dort bewusst sind, was sie ihrem Volk schulden. Nach über 700 jahre Eidgenossenschaft brauchen wir nicht, um der paar Franken Willens unserer Unternehmer, die erprobten und gelebten politischen Jahre, total über Bord zu werfen. Mit EU-Speck fängt man arme Mäuse, aber nicht eine stolze Käsenation !

    Kommentar melden
    • Februar 5, 2018

      Es ist dazu noch zu erwähnen,dass heute sämtliche EU Staaten ausser Oesterreich,ihre Wirtschaft dank der fortschreitenden Schattenwirtschaft über Wasser halten.Die Menschen lösen sich aus dem System heraus und betreiben Arbeit und Handel an allen staatlichen Institutionen vorbei.Italien dient als Vorbild und in Deutschland ist zumeist die “Zweitanstellung” irgendwo Schwarzarbeit.Ebenso in Frankreich.Nur so können die Menschen sich noch etwas Wohlstand sichern,auch wenn dann im Alter “Hartz iV wartet mit 600 Euro monatlich.Die nach wie vor anhaltenden Zuwanderung hierher ist darum nicht so rasch am Ende.Aber das ist narürlich auch der Nährboden für AfD und Front National.

      Kommentar melden
    • Juni 9, 2018

      Nein Fakt ist, dass 2-4 Staaten soviel in die EU bezahlen, dass die anderen rund 25 aus dem Pot greifen. Beispiel Griechenland, welches schon längst Bankrott wäre, wenn man nicht Mia stopfen würde.

      Tatsache ist aber ach, wenn Griechenland nicht in der EU wäre, hätte man das Land als Bankrott erklären können und eine neue Währungsreform erstellen. Damit wären alle Schuldner “Dumm” dagestanden und Griechenland hätte sich aus der Schuldenklaue befreit.

      Da sie aber in der EU sind, mussten sie sich das ganze Prozedere gefallen lassen, haben heute Mia von Schulden die sie nie zurück bezahlen können. Haben alle Ihre Staatsbetriebe veräussert (die Besten sind nach Deutschland gegangen). Haben also Ihr Hab und Gut verloren.

      Kaum ein Schuldnerberater würde einem Schuldner einen solchen Weg vorschlagen. Aber explizit mit diesem Weg konnten sich die Staaten wie z.B. (F, D) Sahneschnäppchen ergattern. z.B. Flugplätze und deren Landebewilligungen und somit auch deren Einnahmen auf griechischem Boden.

      Kommentar melden
    • Juni 10, 2018

      Ach was im Kleinen läuft,wurde halt beinahe eins zu eins auch für ganze Nationen durchgezogen und nun staunen alle “Bauklötze”!Das System der Schuldenwirtschaft,wo​ heutzutage alles nur noch auf “Pump” angeschafft wird,…ja sogar in die Ferien wird auf Pump gefahren und nachher über das Jahr hinweg wieder abgestottert.Auto-Lea​sing,Waschmaschinen werden abgestottert usw.Wohnungen werden erstanden über die Hypotheken usw.Ja solange es soo gemacht wird,dass Schuldner auch sicher sein können,dass der Gläubiger sein Geld wieder irgendwann zurück erhält,mag das ja o.k sein.

      Aber konnte man das Ländern,wie Griechenland,Italien,​Spanien,Portugal usw.wirklich zutrauen???…..diese​ Wirtschaftsminister aus D,E, und weiteren Geber-Staaten sind und waren wohl an Naivität nicht mehr zu übertreffen.Jeder normale “Nichtstudierte””… Bürger” hätte sowas auch fertig gebracht…

      Kommentar melden
    • Juni 10, 2018

      Genau so läuft eine langsame Destabilisierung unseres Vorzeigemodells Schweiz ! Auch die Kleinen haben kräftig dazu gelernt, was die grossen Polit-Vorbilder schon jahrelang praktizieren: jeder schneidet möglichst ein grosses Stück Kuchen vom Allgemeingut ab, ungeschaut auf die Verluste und das desaströse Ende dieser Demokratie. Unsere öffentlichen Institutionen werden nur noch im Zweckverbund der Ausnutzung betrieben, immerhin unter der Argusaugen der Politik – solange der Steuerzahler mitmachen darf ! Unser CH-Laden wird langsam unregierbar – zu viele Köche schwingen hier ihre Kellen !

      Kommentar melden
    • Juni 10, 2018

      Ja und so versuchen halt Menschen,die spüren,dass es nicht mehr “rund” läuft Gegensteuer zu geben!(Front National,AfD,SVP,FPOe​,die ehemaligen Sowiet-Satelitten-Sta​aten,5 Stelle Lega…)Die Fronten verhärten sich,weil die westlichen Medien geschlossen,all diese Gegenbewegungen verteufeln und undemokratisch respektlos in rechtspopulistische und als “nichtwählbare Meinungen”in die Schranken zu verweisen versucht.Und nun kommt der Trump dazu,der in den USA genau diese Strömungen der “Unzufriedenen” aufnahm und sich widererwarten in den Wahlen durchgesetzt hat.Das wiederum hat natürlich in Europa diesen neuen Oppositionen zusätzlich Aufwind verliehen.Noch haben sich die oppositionellen Kräfte in den grossen Làndern wie F und D nicht richtig entfalten können.Oesterreich hat den Anfang gemacht .Und das übrige Europa..???..quo vadis….!..die Stimmung ist gereizt…!

      Kommentar melden
  • Februar 4, 2018

    Was sind Verhandlungen? Da ein Krisenstab gebildet werden muss?
    1 Frage: will ich diese Verhandlungen, wenn Ja, was genau will ich da erreichen? Ist das zwingend unabdingbar, das zu erreichen? Wem dient es? Warum dient es diesen, zu Was?
    2 Frage: Was für starke Positionen habe ich, welche ich auf keinen Fall aufgebe? Man hat einmal grossspurig vom Bankgeheimnis gesprochen, was in anderen Ländern aufgehoben wurde, die Schweiz musste folgen. NUR, jene die zur Aufhängung drängten, hatten schon lange Plan B im Sack, und sich Steueroasen anderswo aufgebaut. Das zum Thema, man kann sich vorher oder während Verhandlungen zum Deppen machen, genützt hat es nicht das, was EU, man sich erhoffte. Naja, doch, den gläsernen Kleinbürger hat es gebracht.
    3.Frage: Krisenstab Verhandlungen, kann man auch Erpressungsverhandlun​gen nennen, in so einem Fall ist Ehrlichkeit, falls jemals vorhanden, eh weg, also verhandeln wir gar nicht mehr. Die Geschichte wird dann zeigen, wenn man weiterhin seinen Weg geht, wer das Problem hat, am Ende. Und ja, das Bankengeheimnis kann man jederzeit per Gesetz wieder einführen. Plus ein paar andere Trümpfe, die man leichtsinnig weggab.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Biodiversität: Wir haben zu wenig Schutzflächen! Die Leistungen der Ökosysteme müssen in Zielsetzungen und Steuerungsinstrumente der Politik und Wirtschaft einfliessen. Ein zu enger Aktionsplan des Bundes reicht dafür trotz guter Ansätze nicht.“ (Markus Fischer Der Professor für Pflanzenphysiologie ist Mitglied des Expertengremiums des Weltbiodiversitätsrats in BaZ vom 1.10.2020)

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen



  1. 10 Jahre ökologischer Fussabdruck bei Vimentis: \"Unser ökologischer Fuss­ab­druck in der Schweiz ist min­des­ten 3 x zu gross. Immer noch…


Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu