1. Ausländer- & Migrationspolitik

EUROPA; Sozialamt von halb Afrika ?

Die gross­zü­gigs­ten So­zi­al­sys­teme der Welt­ge­schichte lo­cken immer mehr Wirt­schafts­flücht­l​​inge nach Eu­ro­pa. Es hat sich her­um­ge­spro­chen, dass kaum einer weg­ge­wie­sen wird.

Die Mehrheit der Migranten, die derzeit in Griechenland ankommen, sind nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, sondern Wirtschaftseinwanderer.

Die Mehrheit der Migranten, die derzeit in Griechenland ankommen, sind nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, sondern Wirtschaftseinwandere​​r.
Bild: Keystone

“Linke Aktivisten und Utopisten mobilisierten vor einer Woche Hunderte zorniger junger Einwanderer. Sie zogen durch Calais (i.d. Schweiz durch Aarau, Basel, Bern) und forderten auf Plakaten: «Keine Grenze für Migranten», «Mauern einreissen». Und vor wenigen Tagen verglich der BBC-Journalist Aaqil Ahmed die Migranten mit der Heiligen Familie der Bibel. Wie Joseph, Maria und das Jesuskind sich vor dem mörderischen König Herodes nach Ägypten hätten retten müssen, versuchten Flüchtlinge in Calais sich vor den Kriegen in ihrer Heimat in Sicherheit zu bringen. Ahmed ist kein unbedeutender Schreiberling. Er ist Chef der BBC-Abteilung «Religion und Ethik» und besetzt so einen der einflussreichsten religiösen Posten des Landes. Der Vergleich mit der Heiligen Familie sollte das schlechte Gewissen seiner in der Mehrzahl immer noch christlichen britischen Landsleute wecken und ihre Zustimmung für den Einlass der Migranten erwirken.”

Man kann gutgläubig das GUTE wollen, aber trotzdem das SCHLECHTE bewirken.

Denn was der gläubige Muslim Ahmed aber nicht sagte, war, dass die Mehrheit der Migranten nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, sondern Wirtschaftseinwandere​​r, zumeist Muslime. Ihre Zahl hat nicht zugenommen weil es plötzlich mehr Kriege, mehr wirtschaftliche Not oder gar mehr Hunger gäbe, sondern weil sich herumgesprochen hat, dass man kaum mehr weggewiesen wird, hat man einmal den Boden Europas erreicht. Dafür kommt man, ohne hier je gearbeitet zu haben, in den Genuss der gross­zügigsten Sozialsysteme der Weltgeschichte: freie Unterkunft, Verpflegung, Sackgeld, medizinische Versorgung, Ausbildung für die ­Kinder, kostenlose Rechtshilfe.

Folgt man den Empfehlungen Ahmeds und seiner links-utopistischen Mauerstürmer, ­werden Millionen nach­kommen, und das Europa, das wir heute kennen und lieben, wird in wenigen Jahrzehnten eine unwirkliche Erinnerung sein.

Afrikaner, insbesondere Nigerianer die mehrheitlich mit Drogen handeln, haben i.d. Schweiz nichts zu suchen.

Ein Spiel auch mit den Gefühlen von Menschen

“Damit seine Landsleute lange bleiben können, suchte z.B. James N. für sie heiratswillige Frauen mit ­einer Aufenthaltsbewilligun​​g. «Den abgehörten ­Telefonaten ist zu entnehmen, dass Nigerianer einander ständig über verfügbare Frauen informieren», sagte Roger Fuchs. «Einer hat den Angeklagten darüber informiert, dass eine Italienerin verfügbar ist.»

Nach der Hochzeit werde sofort ein Kind in die Welt gesetzt. «Damit eine allfällige Ausweisung möglichst schwierig wird», so der Staatsanwalt. «Diese Leute spielen mit den Gefühlen von Menschen. Die grösste Last tragen die Kinder.» James N. selbst heiratete nach seiner illegalen Einreise eine Uganderin mit Aufenthaltsbewilligun​​g. Mit ihr hat er drei Kinder.

Er bestreitet zwar, mit Drogen gehandelt oder Menschen ins Asylsystem eingeschleust zu haben. Die Beweislast ist allerdings erdrückend. Die westafrikanische Drogenmafia beherrscht den Kokainhandel in der Schweiz. «Der Strassenhandel wird grösstenteils von Nigerianern organisiert und betrieben», bestätigt Danièle Bersier vom Bundesamt für ­Polizei. «Das Kokain wird an Konsumierende verkauft.»

Viele Westafrikaner kommen über das Asylsystem in die Schweiz. Nigerianer haben seit Jahresbeginn 2307 Asylgesuche in der Schweiz gestellt. Angenommen wurde eine einzige Person. Die Anerkennungsquote liegt also bei nahezu null Prozent. Das SEM in Bern erteilt aber vermehrt “vorläufige Aufnahmen”.

Seit 2003 verlassen nur 3,4 Prozent als vorläufig Aufgenommene die Schweiz auch wieder.

Dass Kriegsvertriebene nicht in ihr Heimatland zurückmüssen, bis sich die Lage dort verbessert hat – dagegen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden. Doch in der Realität reist kaum je ein vorläufig Aufgenommener wieder aus. Laut Gesetz müssen die Behörden zwar periodisch prüfen, ob die Voraussetzungen für einen weiteren Aufenthalt noch gegeben sind. Doch das ist ein toter Paragraf: Wie eine Auswertung des Bundes 2013 zeigte, verliessen seit 2003 nur 3,4 Prozent aller Personen, deren Bewilligung als vorläufig Aufgenommene abgelaufen war, die Schweiz auch wieder. Acht Prozent tauchten unter. Die grosse Mehrheit, über 80 Prozent, erhielt vom Bund eine definitive Aufenthaltsbewilligun​​​​​​​​​​​​g, meist unter dem Titel «Härtefall».

SEM vervierfachte bei abgewiesenen “Asylbewerbern” die vorläufige Aufnahme von 2012 bis 2014.

Trotz dieser Erfahrungen sprach das Staatssekretariat für Migration (SEM) in jüngster Zeit so vielen abgewiesenen Asylbewerbern eine “vorläufige Aufnahme” zu wie nie in den letzten Jahren. Waren es seit 2003 jährlich jeweils zwischen 1500 und 4000 Aufnahmen, schnellte die Zahl letztes Jahr auf 7924 empor. Im ersten Quartal dieses Jahres vergab das SEM 2271 vorläufige Aufnahmen, was hochgerechnet auf das ganze Jahr nochmals eine Steigerung bedeutet. Man kann dann immerhin behaupten, viele Dossier’s wurden “abgearbeitet”. Geschätzte Leser, aber finden Sie dies so richtig ?

Quellen;

http://b​​azonline.ch/ausland/​e​uropa/ihr-kinderlei​n-​kommet/story/29043​150​

http://www.bli​ck.ch/​news/schweiz/a​syl-ska​ndal-aufgedec​kt-so-sc​hleust-niger​ianischer​-koks-deale​r-landsleu​te-in-die-​schweiz-id2​124951.ht​ml

Verletzun​gen von Gefühlen der Menschen hier in Europa, was ich noch als viel schlimmer, als gravierender betrachte, als das Ausnehmen der Sozialsysteme, insbesondere darum, weil dadurch die nur in bestimmter Absicht gezeugten Kinder, deshalb darunter ein Leben lang zu leiden haben werden;

Quelle;

htt​p:​//www.1001geschich​te.​de/bezness-die-fa​kten​/

https://www.​vimenti​s.ch/d/dialog​/readart​icle/vorlaeu​fig-fuer-​immer-aufge​nommen-mig​ranten/

Schlussfolg​erungen​;

  • 1. Die Kriminellen sind nicht mal direkt unser Problem, sondern die Politiker die das ganze immer nur als Bagatelle abstempeln und unser System als das Beste überhaupt verkaufen wollen. Ich hoffe und bete dafür dass irgendwann das Volk genug davon hat, dass man mit der Auffassung sozial zu sein und ein gutes Beispiel für alle anderen dieser Welt sein zu wollen endlich abschliesst und sich um das eigene Volk kümmert, denn genau diese Menschen müssen die Straftaten ertragen, müssen diesen Spott und Hohn ertragen, bezahlen diesen ganzen Bürokratie-Aufwand und die Unterhaltskosten auch der vielen unehelichen Kinder aus den all zu vielen skruppellos eingegangenen Scheinehen. Aber laut grünen, SP und und und ist ja alles in bester Ordnung, & damit die Kasse am Ende doch noch stimmt stellt man halt einfach vermehrt radarkästen auf und zockt die Schweizer (Einheimische inkl. Ausländer die hier auch fleissig arbeiten) noch ein bisschen mehr ab.
  • 2. Da kennt doch bald jeder einige Beispiele von Scheinehen in seinem Umfeld: Ältere geschiedene Schweizer Frauen, welche im Asylwesen tätig sind heiraten angeblich alle paar Jahre afrikanische Männer die hier Asyl suchen, lassen sich dann alle halbe Jahre wieder scheiden um dem nächsten Afrikaner den CH Pass zu ermöglichen und dieser kann dann seine richtige Frau aus Afrika nachholen. Das hat System. Die “Ehepaare” müssen nicht mal zusammen wohnen, kontrolliert wird eh nicht.
    3. Warum duldet unser Parlament solch ein Larifari Zustand i.d. früher doch grundsoliden SCHWEIZ länger ?
    4. Am 18. Oktober haben wir die Möglichkeit die momentanen desaströse Zusammensetzung underer Parlamente zu verändern, denn dieses ASYLCHAOS muss jetzt endlich aufhören, also bitte gehen wir zur Wahl, es kann nur besser werden. Merci an alle Willigen.

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Comments to: EUROPA; Sozialamt von halb Afrika ?
  • September 29, 2015

    Werter Herr Hottiger

    Die korrekte Antwort liegt im Begreifen unseres Schuldengeldsystems! Das Schuldengeld wandert weiter, die Güter oder Dienstleistung hingegen wird verbraucht! Das Schuldengeld wird täglich an die Bedürfnisse angepasst, heisst aus dem Nichts gedruckt!
    Das Schuldengeld wird also generiert (ausgegeben = Mittelzufluss) und finanziert (Rückfluss)! Das Geld dreht sich als Perpetum mobile im Kreise!
    “wissen lässt sich büffeln, begreifen braucht Zeit!”
    Wer will sich schon die Zeit nehmen um selber Wissen zu erdenken? Ist sehr schmerzhaft? Idiotie zu kopieren ist viel einfacher!
    Die Flüchtlinge sind die Folgen von Kriegen, welche auch vom Westen “gesteuert” werden! Waffen verkaufen bedeutet Flüchtlinge aufnehmen! Der Westen hat Afrika ausgebeutet, es wäre töricht zu glauben, die geprellten Menschen würden nicht “Rache” nehmen!

    Zudem sind die Flüchtlinge ein Wirtschaftsfaktor! Schuldengeld lässt sich drucken und die Wirtschaft davon profitieren!
    Diese einfachen Zusammenhänge verstehen auch die Strategen der SVP! Aber ihre Fans werden mit ihrem kopierten Wissen für ihre Ziele ausgenützt! Einfältiger geht es nicht!

    Nochmals die Flüchtlinge stellen kein Schuldengeldproblem (Kosten) dar, sondern einzig die Integration in unsere Kultur, stellt uns vor grosse Herausforderungen, welche wir mit unserer Aufklärung bewältigen sollten!

    Das konservative Denkvermögen hat mit Veränderungen sehr grosse Probleme, weil die dafür notwendigen Synapsen nicht aktiviert sein können (Vorbeter)! Die Blogs von den SVP-Fans sind dafür Sinnbildlich! Es ist aber ihr gutes Recht, ihre Meinungen zu deklarieren damit die Unterschiede erkennbar werden!

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  • September 29, 2015

    @ sie bringen es auf den Punkt. Unsere Bundesregierung ist Entscheidungs- und Handlungsarm. Nichts wird in die Hände genommen, wahrheitsgetreu diskutiert. Ein ” Laisser aller …. ” Wer tut sich schon die islamische Einwanderung selber an: Merkel, Sommaruga… Damit es ja zu kulturellen Gesellschaftsexplosio​nen kommt. Die Stimme des Volkes wird nicht gehört. Dies wird zu Unruhen, wenn nicht sogar zu Bürgerkrieg führen.

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    • Juli 19, 2021

      Wer hat Angst, sein Schweizer-Portemonnai​e würde leiden, hat die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Schneeballsystems nicht verstanden!
      Scheinba​r will man lieber manipuliertes “Wissen” kopieren, als selber versuchen zu Denken?
      Es gab auch Zeiten, da waren die Schweizer auch Wirtschaftsflüchtling​e! Solange die Wirtschaft diese Flüchtlinge nicht als Sklaven missbraucht (Dumping-Löhne), ist dagegen nichts einzuwenden!

      Nochm​als, im Sinne des Schuldengeldsystems, stellen die Flüchtlinge kein Problem dar, auch wenn es die konservativ denkenden Fans der SVP, geistig abweichend verinnerlicht haben! Irrglaube! Die Kulturunterschiede müssen wir aushalten können und durch Aufklärung verändern! Wir sind doch intelligent? Auf meinen Kommentar habe ich keine Rückmeldung erhalten! Warum?

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  • September 29, 2015

    Glauben Sie im Ernst, dass zehntausende von Menschen ihr Leben riskieren wegen ein paar Franken Sackgeld vom Staat?

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    • Juli 19, 2021

      Und was ist mit den Andern Hundertausenden?

      W​arum führt die EU wohl nun eine Liste von sicheren Ländern? Weil sie davon ausgeht, dass der Grossteil Flüchtlinge sind?

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    • Juli 19, 2021

      Dieser Blog hier betrifft Afrika. Die meisten sicheren Länder liegen in Osteuropa, im Gegensatz zu Afrikanern riskieren die Menschen von dort in der Regel nicht ihr Leben bei der “Flucht” in die EU. Wer beispielsweise aus Mazedonien oder Serbien in die EU “flüchtet” muss weder wochenlang durch die Sahara noch per Boot über das Mittelmeer, und auch nicht durch politisch instabile Länder wie Libyen.

      Die einzigen durch beispielsweise Deutschland als sicher kategorisierten Staaten in Afrika sind der Senegal und Ghana. Beide Länder kommen in der deutschen Asylstatistik zumindest auf den ersten 10 Plätzen nicht vor.

      Herr Pfister hat also völlig recht wenn er fragt, ob irgendjemand im Ernst glaubt das Menschen aus Afrika (siehe Blogbetreff) ihr Leben riskieren für “ein paar Franken Sackgeld vom Staat”. Das man Menschen aus sicheren Herkunftsländern, also “echte” Wirtschaftsflüchtling​e, jetzt in Deutschland schneller abschieben will halte ich für sehr wichtig und gut.

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    • Juli 19, 2021

      “Dieser Blog hier betrifft Afrika.”

      Einleitun​g im Blog:
      “Die Mehrheit der Migranten, die derzeit in Griechenland ankommen, sind nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, sondern Wirtschaftseinwandere​​​r.”

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    • Juli 19, 2021

      Nur weil Herr Hottinger etwas behauptet muss das nicht zwangsläufig stimmen Herr Schweizer. Belegt hat er seine Annahme nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “Glauben Sie im Ernst, dass zehntausende von Menschen ihr Leben riskieren wegen ein paar Franken Sackgeld vom Staat?”

      Ja ja. Wenns anders wäre dann können wir ja dieses “Sackgeld” einstellen, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Nein, könnte man nicht, Herr Mannes. Oder meinen Sie echte Flüchtlinge könnten von Luft und Liebe leben?

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    • Juli 19, 2021

      Es ging um Ihre Aussage Herr Wagner und sonst um nichts

      “Frank Wagner sagte Vor 13 Stunden
      Dieser Blog hier betrifft Afrika”

      Und darauf habe ich Ihnen geantwortet – also nicht wieder abschweifen….

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    • Juli 19, 2021

      Keine Ahnung, Herr Schweizer, in welchem Zusammenhang ich Ihren letzten Kommentar verstehen soll. Sie sprachen sichere Länder an, ich habe Ihnen erklärt das fast alle davon in Europa liegen. Was genau wollen Sie sagen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Sie haben bemängelt, dass der Blog sich rein nur um Afrika handle. Ich habe Ihnen mit meinem Zitat aus Herr Hottingers Text aufgezeigt, dass Sie damit “falsch” liegen und der Blog NICHT ausschliesslich um Afrika gehe. Nicht mehr und nicht weniger.

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    • Juli 19, 2021

      Der Blog geht um Afrika, das habe ich auch nie bemängelt.

      Ich habe nur auf Ihre Antwort auf Herr Pfister betreffend “sicherer Länder” erwähnt das diese meist in Europa liegen und diese Flüchtlinge nicht ihr Leben riskieren.

      Ich will aber solche Diskussionen nicht wieder führen: wenn Sie mich nicht verstehen, verstehen Sie mich eben nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner sagte Vor 21 Stunden

      Dieser Blog hier betrifft Afrika.

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  • Oktober 4, 2015

    1. Wenn ich mir die Gewaltbilder so anschaue, dann wird mir schlecht, was unsere Politik unseren jungen Menschen heute einbrockt & für die Zukunft mit ihrer diesbezüglichen Blindheit einbrockt, weil sie nicht wahrhaben will, was für Migranten sie heute völlig unkontrolliert reinlässt. Kein Staat mit einem wesentlich höheren Lebenstandart kann auf die Dauer so überleben, aus sehr naheliegenden Gründen, die ich wohl gar nicht noch ausführlich erläutern muss.

    2. Die Lügenpresse verschweigt die wirkliche Fratze der unkontrollierten Einwanderung. Europa muss aufwachen. Wenn nicht zeitnah die Grenzen geschlossen werden gemäss Schengen-Vertrag, werde wir in wenigen Jahren unsere Nationen nicht mehr haben.

    https://www​.youtube.com/watch?v=​e_GYlnC5g2M

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    • Juli 19, 2021

      Wir werden in einiger Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit unsere Nationen nicht mehr haben, weil das so der natürliche Lauf der Dinge ist.

      Auf Schweizer Boden haben sich im 13. Jahrhundert erste Bündnisse gebildet, als “alte Eidgenossenschaft” eher ein lockerer Staatenbund, der ab 1814 immer enger zusammenwuchs und ab 1848 zum Schweizer Bundesstaat avancierte, inkl. Aufgabe der Wehr-, Münz- und Zollhoheit auf Kantonsebene. Der Weg zur heutigen Bundesrepublik Deutschland war sehr ähnlich, aus der eher lockeren Verbundenheit als “heiliges römisches Reich” ab dem Mittelalter, übergehend in den “deutschen Bund”, der sich 1815 bildete, über das deutsche Reich als erster deutscher Nationalstaat bis zum heutigen Bundesstaat. Selbst Schottland, ursprünglich durch England mit Gewalt erobert und lange unterdrückt, hat sich letztes Jahr noch deutlich gegen eine Abspaltung von England ausgesprochen. Teile Nordamerikas die noch vor ca. 150 Jahren im Krieg lagen bilden heute die Vereinigten Staaten von Amerika.

      Hätten Bürger wie Sie, Herr Hottinger, während all dieser Zeiten das sagen gehabt, wäre mit einer durchaus annehmbaren Wahrscheinlichkeit schon die alte Eidgenossenschaft gescheitert, mit ziemlicher Sicherheit dann der Schweizer Bundesstaat, weil der die Kantone einiges an Souveränität gekostet hat.

      Was Sie heute an Gewalt in einzelnen überfüllten Flüchtlingslagern sehen nennt der pragmatische Beobachter “Lagerkoller”, entstehend aus der hohen psychischen Belastung durch die Unterbringung vieler Menschen aus engstem Raum. Die Annahme das dies nur durch angebliche Gewaltbereitschaft von Menschen “geringwertiger Kultur” und mangelnder “sozialer Kompetenz” entstehen kann passt natürlich in den Kontext Ihrer sonstigen Standpunkte, tatsächlich könnte das aber JEDEM von uns unter ähnlichen Umständen auch passieren.

      Übrigen​​s: mit wild zusammenschnippelten,​​ aus dem Zusammenhang gerissenen Videoclips der Youtube-Filme die Sie hier häufiger mal verlinken und dem stark rechtsextrem geprägten Begriff “Lügenpresse” verpolemisieren Sie die Diskussion stark. Als jemand der doch gelegentlich Ansprüche anmeldet in Richtung sachlicher Diskussion, sollten Sie so was vielleicht lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Als Ergänzung: ich finde dieses Zusammenwachsen übrigens positiv. Nationale Befindlichkeiten und nationale Egoismen sind Ursache für viele Probleme auf der Welt.

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  • Oktober 4, 2015

    Zu Ihren Schlussfolgerungen:

    Zu Punkt 1.

    Zitat Hottinger: “und die Unterhaltskosten auch der vielen unehelichen Kinder aus den all zu vielen skruppellos eingegangenen Scheinehen”.

    Wieso​ sollen die Kinder unehelich sein, wenn die Eltern verheiratet sind? Wenn die Ehe nicht als Scheinehe erkannt wird, sind die Kinder nicht unehelich, auch nicht bei einer späteren Scheidung. Welchen Status die Kinder bei einer erkannten Scheinehe und deren Nichtigkeitserklärung​ haben, konnte ich allerdings nicht eruieren.

    Zu Punkt 2

    Zitat Hottinger: “Da kennt doch bald jeder einige Beispiele von Scheinehen in seinem Umfeld: Ältere geschiedene Schweizer Frauen, welche im Asylwesen tätig sind heiraten angeblich alle paar Jahre afrikanische Männer die hier Asyl suchen, lassen sich dann alle halbe Jahre wieder scheiden um dem nächsten Afrikaner den CH Pass zu ermöglichen und dieser kann dann seine richtige Frau aus Afrika nachholen. Das hat System. Die “Ehepaare” müssen nicht mal zusammen wohnen, kontrolliert wird eh nicht”.

    Das Herr Hottinger ist eine Behauptung, eine Pauschalisierung und zeugt von Ihrer Unkenntnis des Bürgerrechtsgesetzes.​ Scheinehen gibt es, und sie sind zu bekämpfen. Das ist keine Frage. Aber ich kenne keine einzige ältere geschiedene Frau, die einen afrikanischen Mann geheiratet und alle halbe Jahre wieder geschieden wurde, um dem nächsten Afrikaner den CH-Pass zu ermöglichen. Das Bürgerrechtsgesetz bestimmt: “Lebt das Ehepaar in der Schweiz, so kann der ausländische Ehegatte (Mann oder Frau) ein Gesuch um erleichterte Einbürgerung stellen, wenn das Ehepaar gesamthaft seit fünf Jahren in der Schweiz wohnt und wenn es seit mindestens drei Jahren in ehelicher Gemeinschaft gelebt hat”.

    Vermutete Scheinehen werden sehr wohl kontrolliert. Da die Kontrollen jedoch den Kantonen, resp. den Gemeinden unterliegen, ist es gut möglich, dass die dortigen Zivilstandsämter (für Abklärungen VOR der Trauung), die Fremdenpolizei und das Migrationsamt unterschiedlich handeln.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Wieso​ sollen die Kinder unehelich sein, wenn die Eltern verheiratet sind? Wenn die Ehe nicht als Scheinehe erkannt wird, sind die Kinder nicht unehelich, auch nicht bei einer späteren Scheidung. Welchen Status die Kinder bei einer erkannten Scheinehe und deren Nichtigkeitserklärung​​ haben, konnte ich allerdings nicht eruieren. “

      Wieso sollten aus einer Scheinehe überhaupt Kinder hervorgehen? Und dann noch “viele”? Eine Scheinehe ist ja doch wohl eine Ehe die nur zum Schein eingegangen wird, “echter” Geschlechtsverkehr und “echtes” Kinderkriegen gehört ja wohl doch eher nicht dazu. Bzw. wenn die Ehe tatsächlich vollzogen wird, ist es ja wohl keine Scheinehe mehr.

      Herr Hottinger, wenn Sie Geschichten erfinden um ihre Ausländerfeindlichkei​t zu rechtfertigen sollten Sie zumindest halbwegs auf Logik achten.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Sind Sie wirklich so dumm oder einfach so bösartig, ich bin nicht ausländerfeindlich, wenn ich Scheinehen, Drogen-Dealer, Vergewaltiger ect. – also Rechtsbruch & Unmenschlichkeit – anklage, merken Sie sich das.

      2. Kinder zeugen die etwas intelligenteren als Sie, weil Sie eben wissen, im Gegenteil allem Anschein zu Ihnen, dass auch mit nachgewiesener Scheinehe, nachgewiesenem Drogen dealen aber mit Kind, eine Ausweisung nicht mehr in Frage kommt (Urteile des europäischen Gerichthofes in Strassburg gemäss der EMRK).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger:

      Ihr Fall den Sie immer immer wieder erwähnen betreffend des Drogendealers: diese Ausschaffung wurde vom EGMR unter anderem auch deshalb widersprochen weil die betreffende Person ein paar Jahre lang nicht mehr straffällig wurde, nicht mehr von Sozialhilfe abhängig war und eine echte Beziehung zu seinen Kindern hatte. Zudem hat die angebliche Scheinehe dieses Mannes immerhin fast 10 Jahre gedauert, und zwei Kinder sind daraus hervorgegangen. Kein Mensch ausser Ihnen hält so etwas für eine Scheinehe. Das ein Kind reicht nur um nicht ausgeschafft zu werden ist eine weitere Erfindung von Ihnen, dem stehen einige EGMR-Urteile entgegen die Ausschaffungen in ähnlichen Fällen auch bestätigt haben.

      Hier mal ein Beispiel eines Urteils von 2012:

      http://www.h​​umanrights.ch/de/men​s​chenrechte-schweiz/​eg​mr/ch-faelle-dok/k​iss​iwa-koffi-schweiz​

      ​Und noch eines von 2010:

      http://www.h​​umanrights.ch/de/men​s​chenrechte-schweiz/​eg​mr/ch-faelle-dok/g​ezg​inci-schweiz

      A​nson​sten haben Sie recht: Sie sind nicht ausländerfeindlich, wenn Sie Scheinehen, Drogen-Dealer, Vergewaltiger tec. anklagen, das muss ich mir nicht mal merken, das weiss ich. Sie sind ausländerfeindlich weil Sie hier alle paar Tage mit teilweise an den Haaren herbeigezogenen Argumenten versuchen anderen Ethnien kulturelle Defizite zu unterstellen, weil Sie strikte Trennung der Kulturen fordern, weil Sie bereits erwähnt haben das Sie sich an zu viel ausländisch aussehenden Menschen an Bahnhöfen stören, Sie Afrikanern eine um 500 Jahre zurückgebliebene geistige Entwicklung unterstellt haben und vieles mehr.

      Sie können mich noch so sehr beschimpfen, meine Meinung über Sie ändern Sie damit nicht. Wäre ich Sie, würde ich Ihren obigen Beitrag melden, aber ich lasse den gern mal hier stehen, gemeinsam mit meiner Entgegnung. Da darf sich dann jeder selbst ein Bild machen.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Das Problem ist zwischen uns beiden, dass Sie nur den materiellen Aspekt sehen, ich eben auch einen geistigen einbeziehe.

      Dieser​ Drogendealer – stimmt eben nicht was Sie schreiben – er war bei der Urteilsverkündung schon wieder weggezogen bei der Mutter, also auch nicht bei den Kindern, er war schon wieder eine andere Beziehung eingegangen. Das Gericht hat es leider unterlassen, diese aktuellste Situation zu erfassen, darum halte ich dieses Urteil als ein klassisches Fehlurteil.

      Nicht nur ich, auch junge Frauen stören sich, wenn Sie z.B. am Bahnhof v. Aarau von dunkelhäutigen Banden bedrängt werden. Sie fürchten sich jetzt noch bei Eindunkelung ausser Haus zu gehen. Da Sie für eigen Menschen anscheinend keine Empathie empfinden können, verstehe ich Sie, dass Sie lieber kriminelle Ausländer noch ständig verteidigen.

      Der afrikanische Kontingent befindet sich in seiner “geistigen Entwicklung” wie übrigens auch in der materiellen, wirtschaftlichen noch im Mittelalter, ja dazu stehe ich. Begründung; Als die Dogmatiker der Kirche z.B. hier in Europa geistig sehr weise “Kräuterfrauen”, die Menschen diese liebend in ihren Krankheiten zu heilen wussten, sogar auch die Empfängnisverhütung beherrschten, in der Inquisition als Hexen auf den Scheiterhaufen grausam lebendig verbrannten, da waren wir Europäer eben genau so brutal, wie jetzt im hier und heute in Afrika die dortigen Einwohner, was leicht bei Konflikten unter verschiedenen Ethnien jederzeit festzustellen ist. Äusserst grausame Genozide, abschlachten von schwangeren Frauen, indem ihnen mit dem Buschmesser der Säugling bei lebendigem Leibe aus dem Leibe geschnitten, nein geschlachtet wird, bis hin zur Versklavung von ca. 450’000 Kinder zu mordenden “Killermaschienen.”

      So ein Schlächter hat sogar Asyl 2002 in Deutschland bekommen, und dies wird nicht der einzige sein, der sich danach in Europa als “Verfolgter” aufspielt. Verfolgt vom eigenen Gewissen, JA, oder von der Strafbehörde.

      “Der​ Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts sieht es als erwiesen an, dass Rwabukombe im April 1994 im Rahmen des ruandischen Völkermords ein Massaker an Hunderten Angehörigen der Volksgruppe der Tutsi mit organisierte, befehligte und überwachte. Die Richter berufen sich auf Aussagen von Zeugen, die gehört haben wollten, wie Rwabukombe auf dem Kirchengelände des nordruandischen Dorfes Kiziguro Soldaten, Polizisten und Mordbrenner der Interahamwe-Milizien aufgefordert habe: „Fangt mit der Arbeit an“ – und: „Helft mal!“ Was dann folgte, gehört zum Schrecklichsten, was Menschen Menschen antun können. Die Mörder töteten mindestens 450 Flüchtlinge mit Macheten, Keulen und Hacken. Frauen wurden vergewaltigt und brutal verstümmelt. Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiehl sagt, er wolle angesichts der Grausamkeiten nicht nochmals ins Detail gehen. Aber die Zeugenaussagen, die er wiederholt, reichen aus, um durch den holzgetäfelten kleinen hessischen Gerichtssaal den eisigen Hauch des Bösen ziehen zu lassen.”

      https://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/fluech​tling-verurteilt-als-​massenschlaechter-v–​450-tutsi/

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      Der Drogendealer den Sie hier ständig als Beispiel bringen war seit 2003 mit seiner ersten Ehefrau verheiratet, die beiden haben Zwillinge bekommen, und noch gegen das Abschiebungsurteil 2009 haben sie gemeinsam Rekurs eingelegt. Erst 2011 lebte er von seiner Frau getrennt (Quelle: humanrights.ch). Das Sie hier eine Scheinehe unterstellen liegt entweder an Unwissenheit oder an Böswillen. Das hat mit Einbeziehung eines geistigen Aspekts überhaupt nichts zu tun.

      Sie werden es nie schaffen mich mit Einzelfällen ungerechtfertigt erlangten Asyls davon zu überzeugen die Asylberechtigung ganzer Ethnien oder Herkunftskontinente in Frage zu stellen. Und Sie werden mich auch nicht davon überzeugen ganze Ethnien oder Herkunftskontinente so pauschal abzuwerten wie Sie das tun. Ich denke da differenzierter.

      E​s ist mir relativ egal ob Sie sich selbst für fremdenfeindlich halten oder nicht. Ich mache mir mein eigenes Bild über Sie und Ihren Charakter aus den vielen Diskussionen, die wir über die letzte Zeit hier auf Vimentis geführt haben. Und da ist “Fremdenfeindlichkeit​” nicht das einzige Defizit, das ich sehe. Sie werden einfach damit leben müssen.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Ach Herr Wagner, ich habe es Ihnen doch schon so oft gesagt, nur wer dies befolgt; “Liebe deinen Nächsten wie * DICH SELBST *, ist dazu fähig, sein eigenes Revier folglich auch zu verteidigen.
      Dazu ist LIEBE zur HEIMAT und zu sich SELBER absolut erforderlich, was Ihnen leider abgeht, weshalb Sie meine Argumentation natürlich auch nicht verstehen können.

      2. Sie müssen mir auch nicht schon wieder öffentlich Tatsachen widrig & heimtückisch unterstellen, ich würde ganze Ethnien abwerten, wenn ich ihre ganz natürlichen Eigenschaften, die sich nun mal fundamental von den unsrigen unterscheiden, wie fremder diese Kultur ist, z.B. eben aus Afrika, diese neigen zur Gewalt jeglicher Art, & im Zusammenschlagen, zerstören, z.B. als Drogenhändler (viele Nigerianer, eben nicht alle)
      zu viele unserer Mitbürger/Innen völlig skrupellos.

      3. Das Video, auch wenn die Szenen wohl zusammengeschnitten sind, sie zeigen Fakten, Tatsachen, grausame Zerstörungswut von mehrheitlich Schwarzafrikanern in vielen europäischen Staaten, keine Einzelfälle, wie Sie völlig Einsichtsresistent und stur immer wieder schreiben;

      https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=a73Q9UgAaH4

      4.​ Eine junge deutsch Frau redet öffentlich wie es ihr momentan so ergeht, in der Schweiz sehen dies zunehmend immer mehr nicht anders, was sich i.d. Wahlen am 18.10.2015 in einem Wechel von Mitte/Links in National- Stände- & Bundesrat zu bürgerlichen Mehrheiten ganz deutlich niederschlagen wird.

      Video;
      http​s://www.facebook.com/​stephanie.schulz.9/vi​deos/900558250018991/​

      Diese junge deutsche Frau spricht für Millionen mutig aus, was jetzt mal für Deutschland, die Schweiz , Schweden und Frankreich gilt.

      5. Und so wie ich das sehe, sind Sie ja Deutscher Staatsbürger, somit müssten Sie eigentlich vermehrt Verständnis dafür haben, dass z.Zt. in Bayern täglich zwischen 8000 bis 12000 Migranten & Flüchtlinge ankommen, mit all den Schwierigkeiten, die zu viele . nicht alle – den deutschen Behörden verursachen mit ihrer unverschämten Forderungen.

      6. Die Deutschen hatten für die Schweizer nie das geringste Verständnis – trotz Klausel dass bei Schwierigkeiten neu verhandelt werden kann – als eine jährliche Netto-Zuwanderungen aus EU-Staaten von 80’000 bis 110’000 stattfinden. Das ist auch eine geistige Saat, resp. sture Einstellung. Und wer nicht hören will, muss eben fühlen, sprich leiden. Für Deutschland, 10 x mehr Einwohner, also 80’000’000 würden dies 800’000 bis 11.1 Mio. Zuwanderer bedeuten, die das Land zu verkraften hat. Diese Zahlen werden jetzt ja auch erwartet in D., Tendenz steigend, was auch wiederum die Ernte der vorherigen Saat ist, wenn Sie dies jetzt verstehen ?

      7. Menschen die sich aus Trägheit, gar Faulheit oder reinem Materialismus und Selbstsucht geistig nicht weiterentwickeln wollen, werden vom Schicksal nach dem Prinzip des Grundsatzes behandelt; “Wer nicht hören will, muss fühlen, sprich leiden”. Dazu gehören eben auch Menschen in der 2. & 3. Welt, aber auch in Industriestaaten, lesen Sie doch mal über die Reinkarnation, dann dämmert es Ihnen vielleicht. Erstere haben vielfach einen guten Familienzusammenhalt,​ wenig Materielles, letztere in Industrie-Staaten viel materielles,aber sehr wenig i.S. Familienzusammenhalt.​

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    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es richtig, Herr Hottinger: “Liebe deinen Nächsten wie “DICH SELBST”. Wer also sich selbst nicht mag, mit seinem eigenen Schicksal hadert und wer mit sich selber nicht klarkommt, ist unfähig, andere Menschen zu lieben und Empathie für andere Schicksale zu empfinden. Nur wer sich getragen weiss von seinem Glauben oder seiner Familie, seinem Freundeskreis, ist in der Lage, sein Herz zu öffnen und Verständnis für andere Menschen zu haben.

      Auch diese Worte sprach Jesus:

      “Was Du dem geringsten meiner Brüder getan, das hast Du mir getan” (Matthäus-Evangelium)​.

      Es geht um unsere Haltung denen gegenüber, die Hilfe brauchen. Wie das Beispiel des barmherzigen Samariters. Er überwand die ethnischen Grenzen ohne darüber nachzudenken und half. Jesus hat auch allen Menschen geholfen. Mut, aufrichtige Worte und ethisches Handeln waren sein Leben, nicht Angst, Verzagen und Untätigkeit.

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    • Juli 19, 2021

      @ S. Rotzetter,

      Es freut mich, dass wir uns da mal einig sind, ja sogar gleicher Meinung. Merci & ein Bravo.

      Und JA, es geht um unsere Haltung denen gegenüber, die Hilfe brauchen, nicht diese einfach sehr frech EINFORDERN. Da unterscheiden sich unsere Meinungen halt noch, oder nicht ?

      Ich habe früher viele Geschenke in meinem Geschöft freiwillig an Menschen verteilt, wo ich glaubte, ihnen eine Freude zu bereiten, was auch gleichzeitig signalisierte, dass ich sie sehr gerne wiedersehen würde als Kunde/Gast. Da kamen dann so Schlaumeier und sagten zu mir, Du Gilbert schenkst Du mir auch was (einfordern), wo ich jeweils immer erwiederte, ja natürlich, aber nur wenn Du mich vorher nicht gefragt hast, weil sonst ist es ja kein “Geschenkt”, sondern eine “Nötigung”. Das haben alle sofort verstanden und immer respektiert.

      Die Liebe bedingt Strenge;
      Es ist ja wie mit der Erziehung & Begleitung in unabhängige Lebensfähigkeit der Kinder, diese brauchen je nach geistigem Reifegrad noch einen Zaun, den sie wahrnehmen & worin sie sich dann aufgehoben, geborgen & somit geliebt fühlen können. Ihnen alles aber durchgehen lassen, wie es z.T. heute leider all zu oft geschieht, i.d. Meinung dies sei Liebe zum Kind, damit erzieht man dann eben richtige Tyrannen/Innen auf, und wundert sich dann später plötzlich, was da wohl schief gelaufen sei.

      *******

      We​r sich mit LIEBE wappnet,
      überwindet Zorn, Elend, Übermacht und Missgeschick.

      – Michelangelo Buonarroti, Dichtungen; Segen der Liebe.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rotzetter, ich habe Ihnen betreffend “Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst hier mal eine nette Karikatur verlinkt. Völlig harmlos, nicht anzüglich, einfach nur witzig:

      https://dl​.dropboxusercontent.c​om/u/5435085/cartoon_​wie_dich_selbst.png

      Abgesehen davon befürchte ich Herr Hottinger hat Ihr Statement nicht verstanden.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr schön und treffend, Herr Wagner. So sehe ich das auch.

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    • Juli 19, 2021

      @ S. Rotzetter,

      Beim “echten Flüchtling” sehe ich das genau gleich, den nehme ich in meine Wohnung auf und geb ihm Speise & Trank, ein Bett für sein müdes Haupt, den Vergewaltiger aber lass ich aussen vor, den lasse ich nicht in mein Haus, wenn ich eine Tochter im Hause habe, oder eine hübsche Ehefrau, weil ich führe auch NIEMANDEN grob fahrlässig in Versuchung.

      Im übrigen richte ich Niemanden, wer bin ich denn, aber ich habe eine Verpflichtung,
      ander​e, schwächere vor Übergriffen nach meinen Möglichkeiten der Vernunft z.B., zu schützen;

      Vergewal​tigungen;

      Schweden​ hat die grösste Anzahl Asylbewerber pro 1000 Einwohner in Europa, zu 90 % ledige, kräftige Männer im besten Mannesalter, anwesend ohne Frauen, darum erwiesenermassen inzwischen auch die meisten Vergewaltigungen i.d. Welt, hinter Lesotho/Südafrika;


      40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen

      um 300 Prozent und Vergewaltigungen um * 1472 * !!! Prozent zugenommen.

      Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen Lesotho noch übertroffen.

      Bezei​chnenderweise erwähnen die Berichte nicht die Herkunft der Vergewaltiger. Darüber hinaus muss man wissen, dass Einwanderer der zweiten Generation als Schweden gezählt werden. In der Schweiz wird dies leider nicht anders gehandhabt, wobei sich so eine “Statistik” selber ad absurdum” führt.

      In erstaunlich vielen Fällen haben die schwedischen Gerichte noch Sympathien für die Vergewaltiger (selber gestörte, kranke Richter ?) gezeigt und Verdächtige freigesprochen, die behaupteten, ein Mädchen habe Sex mit sechs, sieben oder acht Männern haben wollen.

      Ethisch, moralisch ist EUROPA ein verlorener Kontigent, dem Untergang auf sicher geweiht, der Islam wird es “Auffressen”, weil das Christentum äusserst schwach, nur noch eine Mumie seiner selbst ist, ohne LEBENSKRAFT.

      Quell​en-Angabe;

      http://​de.gatestoneinstitute​.org/5223/schweden-ve​rgewaltigung

      Ich bin der Meinung, das Leben ist dazu da, aus Erfahrungen zu lernen, seelisch zu reifen, und nicht am gleichen Standpunkt ein Leben lang zu verharren, sondern sich “geistig zu bewegen”.

      Christus​ sagte dazu; “Seid neugierig wie die Kinder, und das GUTE behaltet”.

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    • Juli 19, 2021

      “Sie sind der Abschaum Afrikas,

      der nach Europa kommt. Diese Leute, die an den Stränden als Krämer auftreten, und in Straßen der Afrikanischen Städte herumlungern, sind in keiner weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Ich empfinde ein Starkes Gefühl von Scharm und Wut gegenüber diesen “Immigranten”, die sich wie RATTEN aufführen, welche Städte in Europa befallen, ich empfinde auch Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen die den Massenexodus ihres ABFALLS nach Europa, Italien, Arabien auch noch unterstützen”.
      Das Sagte der UN-Beauftragte der Kongolesische Dioplomat Herr Serge Boret Bokwango in einen Offenen BRIEF An die Vereinten Nationen (UNOG).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger:

      Zitat:

      “Schweden​ hat die grösste Anzahl Asylbewerber pro 1000 Einwohner in Europa, zu 90 % ledige, kräftige Männer im besten Mannesalter, anwesend ohne Frauen, darum erwiesenermassen inzwischen auch die meisten Vergewaltigungen i.d. Welt, hinter Lesotho/Südafrika;”

      Sie schreiben leider wieder mal Unfug. In Schweden hat es nicht die höchste Zahl Vergewaltigungen in Europa, sondern die höchste Zahl angezeigter Vergewaltigungen. Das ist ein grosser Unterschied. Es gibt nirgendwo einen Zählcomputer der um eine Zahl höherspringt nur weil irgendwo eine Frau vergewaltigt wurde … die Tat muss auch angezeigt werden. Und hier sind es tatsächlich auch kulturelle Unterschiede, aber andere als Sie meinen, die dazu führen:

      http://www​.welt.de/politik/arti​cle3643996/Vergewalti​gungsrate-in-Schweden​-am-hoechsten.html


      Auch Ihrer These widerspricht das Island die zweithöchste Anzahl Vergewaltigungsanzeig​en in Europa hat … Island hat keine grosse Anzahl Flüchtlinge, da landen keine Schlauchboote an den Stränden, und niemand schleicht sich über Grenzen. Dort kommen inzwischen sogar Initiativen aus der Bevölkerung um mehr Flüchtlinge aufzunehmen als man müsste:

      http://www​.focus.de/politik/aus​land/hier-sind-fluech​tlinge-herzlich-willk​ommen-facebook-kampag​ne-fordert-mehr-fluec​htlinge-fuer-island-m​it-ueberwaeltigender-​resonanz_id_4923594.h​tml

      Zitat:

      “Bei​m “echten Flüchtling” sehe ich das genau gleich, den nehme ich in meine Wohnung auf und geb ihm Speise & Trank, ein Bett für sein müdes Haupt,”

      Angesichts​ der Tatsache mit welcher Vehemenz Sie hier auf Vimentis immer wieder angebliche kulturelle Defizite anderer Menschen zu konstruieren versuchen um zu begründen warum Sie die nicht hier im Land haben wollen halte ich diese Aussage für Heuchelei. Allein die letzten beiden Blogbeiträge beweisen das wieder sehr schön, aber – falls Sie mit dem Gedanken spielen mich wieder mal als Lügner und Verleumder zu bezeichnen – ich habe noch mehr auf Lager.

      Zitat:

      “​Den Vergewaltiger aber lass ich aussen vor, den lasse ich nicht in mein Haus, wenn ich eine Tochter im Hause habe, oder eine hübsche Ehefrau, weil ich führe auch NIEMANDEN grob fahrlässig in Versuchung.”

      Woran​ erkennen Sie einen Vergewaltiger? Als Vergewaltiger wird man nicht geboren, irgendwann vergewaltigt jeder Vergewaltiger ein erstes Mal. Wie verhindern Sie das ein anderer Mann, auch Schweizer, der Sie besucht durch Ihre schöne Frau oder ihre Tochter in Versuchung geführt wird? Wie wäre es denn mit Verschleierung? Oder würden Sie Frau und Tochter nur noch begleitet auf die Strasse lassen?

      Ich finde übrigens die Idee das nur eine hübsche Ehefrau Schutz vor Vergewaltigung braucht etwas sexistisch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, zu Ihrer Bemerkung betreffend Serge Boret Bokwange:

      Herr Bokwango war nicht Uno-Beauftragter sondern Mitglied der ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf.

      Es war kein offener Brief an die Vereinten Nationen, sondern eine Art Leserbrief auf der italienischen Nachrichtenwebsite julienews, und das Datum war der 7. Juni 2011. Deutschsprachige Medien übernahmen zum Teil bereits am nächsten Tag diesen Leserbrief.
      Hier:
      h​ttp://www.julienews.i​t/notizia/dal-mondo/i​l-rappresentante-cong​olese-dellonug-duro-c​ontro-alcuni-africani​-residenti-in-italia/​206125_dal-mondo_2.ht​ml

      Es erstaunt mich wenig, dass dieser alte Brief so praktisch vor den Wahlen überall wieder aufgetaucht ist.

      Zu Herrn Bokwange: Dieser Mann ist in einer überaus privilegierten Lage. Als Diplomat stammt er vermutlich aus einer gehobenen Klasse. Es befremdet mich, wie er über seine ärmeren Landsleute herzieht. Vielleicht hat das ja auch die kongolesische Regierung nicht goutiert. Jedenfalls hört man seither nichts mehr von Serge Boret Bokwange.

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  • Oktober 7, 2015

    Herzlose Politik zeigt, was für fiese Kreaturen wir geworden sind! Alle Politiker und Anhänger die diese Meinung vertreten, haben nichts übrig, für schwarze und weisse Neger! Sollten solche Politiker die Wahlen gewinnen, hat die Schweiz als gutes Vorbild versagt!

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  • Oktober 13, 2015

    1. Afrika und Asien werden in Zukunft den grössten Bevölkerungszugang haben. Afrika ist ein sehr grosser Kontigent mit vielen, sehr vielen Bodenschätzen, nur wird der seit der Ent-Kolonialisierung sehr ungleich verteilt;

    2. Laut des Wohlstandsforschungsi​nstituts New World Wealth (NWW) ist die Zahl afrikanischer Millionäre in den letzten 15 Jahren doppelt so schnell gewachsen wie im Rest der Welt. Die Anzahl der Millionäre ist zwischen 2000 und 2014 um 73% gewachsen, in Afrika 145%. Und wenige europäische Länder werden jetzt zum Sozialamt Afrika’s.

    3. Was für ein Erbe hinterlassen wir eigentliche mit dieser jetzigen Masseneinwanderung von Immigranten den nächsten Generationen ?

    4. Wäre es nicht viel gescheiter, wir würden diese beiden Kategorien schon an der Grenze – in einer Transitzone wie bereits auf den Flughäfen – auseinander halten ? Deutschland geht da jetzt wegen der Massenflut der Schweiz mit diesem Beispiel voran.

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