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FABI Nein-nicht mit Grande Vitesse weiter in den Sumpf

Die Versäumnisse der SBB beim Un­ter­halt kos­ten Milliarden

(Berner Zeitung 30.12.2013)

http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Die-V​ersaeumnisse-der-SBB-​beim-Unterhalt-kosten​-Milliarden/story/210​33707

 

 

 

Mis​smanagement und Misswirtschaft fahren mit:

– Um der SBB-Chefsessel-Bürokr​atie neue Bunker zu bauen hat’s gereicht im Wankdorfcity

(im Gegensatz zu den Versprechungen gegenüber der Bevölkerung, es entstünden billige Wohnungen, entstand eine Managercity)

– die Kundenfreundlichkeit sinkt stetig

– Leute an der Front werden eingespart, Qualität dementsprechend

 

N​un erscheint es höchste Eisenbahn AUCH in diesen überdimensionierten Bürokratien und derer Managerli-Misswirtsch​aft der letzten Jahre aufzuräumen, bevor wieder die Allgemeinheit (und/oder die Autofahrer/Innen) zur Kasse gebeten werden kann

FABI nein am 09.02.2014/Masseneinw​anderung , sowie Behördenabzockerei und Misswirtschaft in Bereichen der öffentlichen Hand bremsen, statt mit Grande Vitesse in immer tieferen Sumpf in jensten Bereichen

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Comments to: FABI Nein-nicht mit Grande Vitesse weiter in den Sumpf
  • Januar 5, 2014

    Seit Jahren werden die Infrastrukturen im Verkehr immer mehr ausgebaut! Und was ist die Folge??? Die Züge werden immer voller und die Staus immer länger. Somit kann doch ein weiterer Ausbau nicht die Lösung sein. Ich glaube eher, je mehr Infrastruktur in diesem Bereich geschaffen wird, desto mehr wird diese genutzt werden.
    Der Bund plant einen weiteren Ausbau und die Wirtschaft wird das Angebot mit Freuden annehmen und sich noch mehr in wenigen Ballungszentren konzentrieren. Anstatt, dass man endlich schaut, dass sich die Firmen wieder über das ganze Land verteilen, bezahlt wieder einmal mehr der Steuerzahler für eine unsinnige Zentralisierung. Und gleichzeitig wird unser (schon nicht mehr so) schönes Land weiter zugebaut.
    Die Schweiz ist doch eigentlich ein kleines Land. Trotzdem bilden sich nur wenige Wirtschaftszentren die die Arbeiter zwingen über grössere Distanzen jeden Tag zu pendeln.

    Früher hatten sich die grossen Firmen viel besser über das Land verteilt. Gleichzeitig hat man den Arbeitern direkt neben der Firma über firmeneigenen kostengünstigen Wohnraum die Ansiedlung nahe der Firma ermöglicht. Dies war geschehen, da die Infrastrukturen im Verkehr schlechter waren und sich auch nicht jeder ein Auto leisten konnte.

    Somit mein Fazit, je mehr wir die Infrastrukturen im Verkehr ausbauen, desto mehr leisten unterstützen wir eine Entwicklung die sich langfristig negativ auf unser Land und unseren Lebensraum auswirkt.

    Somit ein klares “Nein” zu FABI!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner
      Dazu kommt, dass die Mieten in den Wirtschaftszentren für Otto Normalverbraucher unerschwinglich teuer geworden sind. Ich spreche aus eigener Erfahrung, habe ich doch vergeblich über 10 Jahre in BS eine bezahlbare und ruhige Wohnung gesucht, weil mich das Pendeln mehr anstrengte, als die Arbeit.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Votava, die Zentralisierung der Wirtschaft hat diese Zentren so stark verteuert, dass dort kein kostengünstiger Wohnraum vorhanden ist. Somit bleibt dem Arbeiter nichts anderes übrig als zu pendeln.
      Dabei ist doch die Zentralisierung der Wirtschaft in der heutigen Zeit eigentlich meist unsinnig. Mit den heutigen Möglichkeiten zu komunizieren braucht es doch diese Ansammlung nicht mehr.

      Auch wird das Arbeiten zu Hause von der Wirtschaft noch viel zu wenig genutzt. Es gäbe viele Arbeiten die ganz oder Teilweise von zu Hause aus erledigt werden könnten. Dies würde viel mehr bringen als ein weiterer Ausbau der Infrastrukturen. Stellen sie sich vor, man würde jedem Büromitarbeiter erlauben, 1 Tag in der Woche zu Hause zu arbeiten. Dies würde bedeutend mehr bewirken.

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    • Juli 19, 2021

      Aus den den Städten, zumindest Bern entstehen nur mehr Manager-Bürokratenzen​ter, Lebensqualität stetig sinkend, Kosten steigend.

      Wankdorf​city: Berns Bevölkerung wurde günstige Wohnungen versprochen, entstanden ist Gigantismus pur, SBB-Bürokratenbunker.​

      Tram 9 in diesen Bereich wurde der Bevölkerung untergejubelt/es braucht’s wegen der Match und Eventbesucher im Stade de Suisse und Postfinance-Arena/gen​au dann kann jedoch KEIN Tram fahren. Nonsense statt Konsense.

      Unlängst​, der Bund jubelt der Bevölkerung vor: Wir schaffen neue Stellen, wenn das Tram nach Chlywabre fährt.

      Richtig, zuerst die Infrastruktur über Steuergelder finanzieren, dann neue unproduktive Stellen schaffen im Schlepptau von noch mehr Pendler.

      Beamte zahlen Steuern, klar, werden aber auch über jene vorfinanziert über ihre Gehälter.

      Jeder Franken welcher heutzutage in behördicher Bürokratie versandet zuweilen, muss zuerst REAL erwirtschaftet werden.

      Verweise hier auf einen meiner kürzlich erstellten Blogs:

      http://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/immer-meh​r-unproduktive-beamte​—jobwunder-/

      Es bedarf der Bürokratie, zweifelsohne, aber wage zu bezweifeln ob wir mit solchen mehr als fragwürdigen überdiemensionerten Wirtschaftszentren nicht in Richtung “Griechenlandzuständ​e” fahren.

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  • Januar 5, 2014

    Was man auch nicht ausser acht lassen sollte sind die Entwicklungen beim Individualverkehr.
    Ich bin überzeugt, dass in den nächsten paar Jahren einige technische Entwicklungen den Strassenverkehr revolutionieren werden. Es gibt ja heute schon Autos die selbstständig von A nach B fahren könnten. Diese Entwicklung wird so weit kommen, dass die Fahrzeuge selbstständig durch die Gegend fahren. Sie werden auch untereinander kommunizieren. Dadurch können die Autos auch näher beieinander fahren und die Strassen effizienter ausnutzen. Und falls endlich mal jemand ein kleines Pendlerauto auf den Markt bringt, steigen die Kapazitäten auf den bestehenden Strassen mehr als genug.
    Ein Ausbau der Infrastruktur für den Transport von Leuten ist somit gar nicht mehr zwingend. Diese Ausgaben werden mit der technischen Entwicklung hinfällig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner, wenn ich Sie recht verstehe, sollen wir tatenlos auf eine ungewisse Zukunft warten, in welcher der Individualverkehr technisch optimiert werden wird, und damit ist der jetzt notwendige Ausbau des ÖV vom Tisch – ein skurriler Gedankengang.

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  • Januar 8, 2014

    Es wird viel getan in der Schweiz, um Personen und Güter zu verschieben. Die S-Bahnen sind eine Erfolgsmodell. Ohne diese könnten die Arbeitnehmer nicht an so viele Orte für ihre Arbeitsstelle aussuchen. Zur Erinnerung: Noch 1967 konnte ich von Rüschlikon am Zürichsee aus den Arbeitsort in Männedorf am Zürichsee nicht um 06.30 Uhr erreichen und hatte in Männedorf während Woche ein Zimmer. Heute würde ich am Morgen mit der S-Bahn und Fähre täglich hinfahren.

    Die Diskussion “Bahn – gegen Strasse” ist volkswirtschaftlicher​ Unsinn. Jeder zahlt nähmlich an beide. Auch die Nichtautofahrer zahlen z.B. via Konsum im Migros oder wenn sie ein Haus bauen an die Strasse und die Autofahrer mit dem Benzin an die Bahn, welche ihre neuen Autos vom Ausland herbeischleppen.Ohne diese “Quersubventionierun​g” wie es Neudeutsch heisst, ist Realwirtschaft gar nicht möglich. Wenn der Verkehr zugenommen hat, so ist die erzwungene mobilität auch daran schuld. Firmen zügeln und zügeln. Die Arbeitnehmer reisen hinterher.Wir sind ein Volk der Pendler geworden. Ob Bahn oder Auto. Darum von mir aus eine Ja!

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  • Januar 17, 2014

    Egger: «Fabi ist auch eine Strassenvorlage»

    ​”Die Berner Regierungsrätin Barbara Egger macht sich stark für die Bahnvorlage Fabi, die am 9. Februar vors Volk kommt. Rund ein Viertel der Fabi-Gelder würde in den Kanton Bern fliessen.”

    http:/​/www.bernerzeitung.ch​/region/kanton-bern/E​gger-Fabi-ist-auch-ei​ne-Strassenvorlage/st​ory/15109370

    Und verbetonieren würde Frau Egger (Baudirektorin) wieder einmal alle Ressourcen in der Stadt Bern mit noch mehr Mehrfachspurigkeiten,​ unnütze Individualverkehrs-Sc​hikanen etc.

    Fabi Nein danke.

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  • Januar 22, 2014

    Wollen wir wirklich weiterhin Missmanagement und teure Werbung mehrfach subvntionieren?

    Ne​in zu Fabi !

    Pendler im Visier der Fabi-Kampagne

    21.01.2014

    Auf Bahnhöfen und in Zügen wird besonders offensiv für ein Ja zur Bahnvorlage Fabi geworben. Die SBB, welche die Kampagne mitfinanzieren, bewegen sich laut einem Juristen in einem «Graubereich».

    h​ttp://www.bernerzeitu​ng.ch/schweiz/standar​d/Pendler-im-Visier-d​er-FabiKampagne/story​/29545439

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  • Januar 23, 2014

    So zahlen wir für Gezänke und Misswirtschaft wohl bald mehr als für Infrastruktur, anständig bezahltes Personal an der Front, Service public, und gefahrene Kilometer:

    http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/standard/SBB-​und-Bombardier-streit​en-um-Millionen/story​/23600263

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  • Februar 1, 2014

    Bea Habegger sagte gerade eben

    ENDLICH !

    Wie die SBB mit ihren Immobilien spekulieren

    Auf den SBB-Arealen in den Stadtzentren entstehen kaum gemeinnützige Wohnungen. Nun wächst der Druck auf den Bundesrat, seine Wohnbaupolitik sozialer zu gestalten.

    http://www.bern​erzeitung.ch/schweiz/​standard/Wie-die-SBB-​mit-ihren-Immobilien-​spekulieren/story/210​82967

    Was man in Bern schon lange weiss, wenn man alleine nur Wankdorfcity Bern anschaut, da wurde den Bürger/Innen vorgegaukelt, es entstünde günstiger Wohnraum. Was entstanden ist: Reine neue Bürokratenkomplexe.

    http://www.wankdo​rfcity.ch/bauprojekte​/planung/sbb

    Lug und Trug an der Bevölkerung. Danach fehlt das Geld LOGISCHERWEISE für Infrastruktur, guten Service und anständige Bedingungen des Personals an der Front. Und mit FABI will man erneut Ressource ergaunern.

    Deshalb​ ganz klar NEIN zu FABI! Schluss mit Belügen der Bürger/Innen und dem Zweckentfremden von Ressourcen.

    Staatliche Abzockerei darf keine Unterstützung ehr erhalten.

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  • Februar 9, 2014

    Das Volk sagt klar JA zu FABI (gemäss erster Hochrechnung)!!!

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    • Juli 19, 2021

      Beim abzeichnenden JA zur Masseneinwanderungsin​itiative regelt sich die FABI-Abzocke fast von selbst

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