1. Gesellschaft

Fall Carlos… zu wessen Schutz, bitte?

Politiker/Innen,  bekämpft den ECH­TEN Missbrauch!

 

 

ht​tp://www.bernerzeitun​g.ch/zuerich/region/C​arlos-in-geschlossene​-Anstalt-verlegt/stor​y/23049513

Berner Zeitung 03.09.2013

Zitat: Die heftige Kritik an der «Kuscheljustiz» im Fall Carlos hat Folgen: Der 17-jährige Straftäter ist verlegt worden – zu seinem eigenen Schutz.

 

Die Frage steht im Raum, ist es nicht einmal mehr zum Schutz der versagenden Behördenb​ürokratie?

 

 Nicht​ Carlos ist das Problem – sondern die Verhätschelerindustri​e

 

Derzeitiges System: Schutz von Kriminellen vor Behinderten, Rentnern und Kranken, Arbeitslosen etc.!

 

 

 

Wer schützt Opfer vor behördlicher, zentralistischer, Willkür-Bürokratie?

Paradebeispiel:

– Kaum jemand stört(e) sich z. B.  daran, dass 2007 nach Abstimmung (IV-Revision), 40 000 Schweizer Paaren die IV-Paar-Renten geklaut wurde! (ca. 700.-/mtl.)

– Mit diesen (erlogenen) Ressource​n baute man eine aufgeblähte IV-Bürokratie um Behinderten zu schickanieren, bis sie aufgeben um ihr Recht zu kämpfen

 

– MEDAS-Aerzte ohne Schweizer Arbeitsbewilligung wurden mit Honoraren vergoldet, damit sie der IV erfundene Berichte verfassen um der IV zu geschönten Statistikzahlen zu verhelfen (Statistikverschälsch​tes System dito wie mit den Arbeitslosen/Ausgeste​uerte …)

 

– Derzeit ist die gleiche Bürokraten-Institutio​n IV dabei tausenden Behinderten Standartbriefli zu versenden mit willkürlichen Rentenkürzen oder gar Streichung derselben. Abklärungen finden keine statt. Die Behinderten müssen auf Feld 1 beginnen und neu ihre Renten kämpfen. Umkehrlast! Und wieder sind Versagerbürokratien beschäftigt. Alles zu Lasten, aller Sozialbeitragszahler,​ Steuerzahler und vor allem auf dem Rücken der Schwächsten!

 

Die Betroffenen dieser IV-Misere sind Menschen, welche die meisten über Jahre ihre Dienste am Land Schweiz geleistet haben und nun werden Sie hintergangen, damit genug Ressourcen frei sind um Fälle wie Carlos zu beackern?

 

 

 

 ​

 

 

 

 

 

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Comments to: Fall Carlos… zu wessen Schutz, bitte?
  • September 3, 2013

    ” Kaum jemand stört(e) sich z. B. daran, dass 2007 nach Abstimmung (IV-Revision), 40 000 Schweizer Paaren die IV-Paar-Renten geklaut wurde! (ca. 700.-/mtl.)”

    Die Linken, welche diese Revision bekämpft haben, störten sich sehr wohl daran. Die bürgerlichen Befürworter von SVP bis GLP natürlich nicht. Abstimmungsparolen hier:

    http://www.p​arlament.ch/d/wahlen-​abstimmungen/volksabs​timmungen/fruehere-vo​lksabstimmungen/absti​mmungen2007/17062007/​aenderung_bg_invalide​nversicherung_1706200​7/Seiten/default.aspx​

    Frau Habegger schimpft hier über etwas, was ihre eigene Partei mitzuverantworten hat.

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    • Juli 19, 2021

      Die Linken mögen die derzeitige Abstimmung bekämpft haben. Was genau diese Kreise aber daraus fabrizieren ist unterste Schublade!

      – Die SVP gehört mir nicht, bin lediglich Parteimitglied

      – Die SVP hat nicht eine kläglich versagende überdimensionierte Bürokratie aufgebaut wie die IV darstellt

      -Die SVP hat nicht MEDAS-Aerzte und Abklärgungstussis erfunden, welche den Unterschied zwischen körperlicher und geistiger Behinderung nicht kennen

      – Die SVP verteilt keine Maulkörbe, wenn Journalisten über IV-Desaster berichten wollen

      – Die SVP fördert Leute, welche sich engagieren, im Gegenzug zu Linken, welche Aeltere, Behinderte und Kranke (vorwiegend Schweizer/Innen) bürokratisch beackern, schikanieren, diffamieren, diskriminieren und im Gegenzug Kriminelle verhätschelen.

      Erkläre ich Ihnen hier auch nicht zum ersten Mal.

      Für diese Argumente bedarf es Erfahrung, Augen und Ohren auf, keine Linklis, Statiskeli, Experteli etc.

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    • Juli 19, 2021

      Warum wählen Sie nicht die Schweizer Demokraten, Frau Habegger? Die haben die gleiche Einstellung bzgl Ausländer wie die SVP, waren aber genau wie die Linken gegen die IV-Revision. Ist schon seltsam, dass Sie in einer Partei sind, welche in einem für Sie zentralen Anliegen 180° anders politisiert, als Sie sich das wünschen.

      Wollen Sie immer noch die SP für die IV-Revision von damals verantwortlich machen, nur weil das Departement heute zufällig von einem SP-Bundesrat geleitet wird?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      wir befinden uns in der Demokratie Schweiz, wo jede(r), der Partei beitreten kann, zu welcher (man) möchte oder auch parteilos sein.

      Damit scheinen Sie enorme Probleme zu haben, meine Person, meine Parteizugehörigkeit und dann gehen Ihnen allemal die Argumente aus.

      Tut mir leid, nein, bleibe trotz Ihren Angriffen wie derer Ihrer Fakerfreunde Parteimitglied der SVP. Die Gegenargumente überzeugen mich wenig bis gar nicht derzeit.

      Im weiteren, es ist nun mal Fakt, dass das Asyl-, Sozial- und Gesundheitswesen in der Obhut der SP liegt. Ist Fakt, Herr Pfister.

      Wie es scheint kommt immer mehr raus, dass die Sache mit der Wahrheit in gewissen Gremien zuweilen Fragen aufwirft:

      Berner Zeitung 03.09.2013:

      Teilzi​tat/
      Mit anderen Worten: Es ist nicht ausgeschlossen, dass Berset geschwindelt hat.

      http://www.be​rnerzeitung.ch/schwei​z/Alain-Bersets-selts​amer-Tweet/story/1189​3915

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Fakt ist: Sie sind SVP Mitglied und wählen diese Partei auch.

      Fakt ist: Ihnen ist das Thema IV sehr wichtig.

      Fakt ist: Die SVP politisiert in diesem Thema vollkommen entgegen dem, was Sie sich wünschen.

      Deshalb mein Tipp mit den Schweizer Demokraten.

      PS:

      Fakt ist, dass das Possessivpronomen nicht immer im engsten Sinne Besitz anzeigt. Sie sagen ja auch “meine Freunde”, obwohl Ihnen diese Menschen nicht gehören. Also ist die Partei, in der Sie Mitglied sind, auch Ihre Partei, ohne dass sie Ihnen gehören muss.

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    • Juli 19, 2021

      – Sollte ich als SVP-Mitglied Ihrer Meinung nach eine andere Partei wählen? Süsch geits no?

      – Das Thema Aeltere, Behinderte, Kranke, Arbeitslose etc. ist mir sehr wichtig und dies vertrete ich auch

      – Zitat: ” Sie sagen ja auch “meine Freunde”, obwohl Ihnen diese Menschen nicht gehören. “

      Wo soll ich das gesagt oder geschrieben haben? Kein Mensch ist Besitztum von anderen Menschen!

      Wo schreibe ich “Meine Partei”? Sind Sie wieder mal dabei mir etwas andichten zu wollen?

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    • Juli 19, 2021

      “”Meine Freunde” bezeichnet nicht den Menschen, so wie Stefan danach glaubtklug zu äussern “obwohl Ihnen diese Menschen nicht gehören.” Sondern die Beziehung zu denen Menschen. “

      Die Beziehung heisst Freundschaft. Die Menschen, mit denen man diese Beziehung hat, heissen Freunde.

      Anderes Beispiele: “Mein Vater”, “Meine Lehrerin”. Sie besitzen diese Menschen nicht.

      “Mein Arbeitsweg” gehört mir auch nicht, genau so wenig wie “mein Chor” oder “mein Linguistik-Dozent”.

      Apropos Linguistik: ich studiere unter anderem deutsche Linguistik, in Sachen deutsche Sprache können Sie mir nicht so schnell was vormachen. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Her Pfister es reicht jetzt aber langsam mit dem Unfug, den Sie in Sachen Behinderten IV Bezügern schreiben.

      Sie wissen so gut wie Frau Habegger, mir und weiteren SVP Mitglieder und Wähler, dass wir von der SVP nicht gegen berechtigte IV Bezüger uns wehren. Die SVP wehrt sich gegen IV Betrüger. Sie wissen auch, dass es allzuviele davon gab und leider immer noch gibt. Dieser Unfug muss strickte aufhören, auf Kosten der echten Behinderten.

      Wenn Sie sich dann dermassen selbstlos, wie Frau Habegger für Behinderte ohne einen Rappen Lohn eingesetzt haben können, Sie sich dann gerne wieder beteiligen an solchen Beiträgen.

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    • Juli 19, 2021

      “Meine Partei” ist auch eine Beziehung und sagt aus “Ich bin Mitglied in dieser Partei”. Ich bin Mitglied der Grünen, also sind sie “meine Partei”. Frau Habegger ist SVP-Mitglied, also ist die SVP “ihre Partei”. Ich besitze die Grünen nicht, Frau Habegger besitzt die SVP nicht. Trotzdem sind es “unsere Parteien”. So. Genug Linguistik für heute.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister das Problem ist das man bei den bürgerlichen Parteien nur das interessiert wie man Minderheiten diskriminiert damit man Ihr Klientel bereichern können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Vögelin,

      Aha, deshalb werden von links immer mehr Behinderte, Ältere, Kranke diskriminiert und Fälle wie Carlos verhätschelt, nicht wahr? Informieren tut Not.

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  • September 3, 2013

    Herr Pfister,
    Ich selbst gehörte auch zu diesen 40’000 armen Siechen!
    Das tat sehr weh, wenn man wegen der Krebskrankheit sonst schon aus dem letzten Loch pfeift.
    Knall auf Fall einfach CHF 700.- weniger pro Monat, wegen ein paar Halunken, die den Kragen nie voll genug kriegen!
    Damals habe ich hunderte Leserbriefe geschrieben, aber kein einziger Linker hat sich mit mir solidarisiert. Nicht einmal ein Herr Pfister.
    Ich sage, dass die Linken damals gar nicht so richtig dagegen waren.
    Sonst hätten sie gewiss mehr erreicht.
    Von Ihnen bin ich eigentlich nur gewohnt, dass Sie andere Personen und Parteien kritisieren, aber selber vernünftige Vorschläge oder Tatan anbringen, übersteigt Ihr Vermögen.
    Vielleich werden Sie ja noch etwas reifer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberling

      so ist es, kenn ich.

      Und wenn sich Journalisten bereit erklären zu berichten, werden Maulkörbe verteilt. Dass solche menschenunwürdige Fakten nun an die Oberfläche kommen, ist nichts anderes als korrekt.

      Lets go on!

      Behinderte, Aeltere und Kranke haben ein Recht auf selbstbestimmtes Leben!

      Bea Habegger/SVP Bern-Bümpliz
      SVP-Ver​treterin/Kantonale Behinderten Konferenz

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  • September 4, 2013

    Ist bei AHV Ergänzungsleistungen das selbe Spiel, Frau Habegger!

    Ein Umzug in eine neue Gemeinde, bedeutet für den Rentner beginn auf F1.
    Die angeblichen Abklärungen haben die Sachbearbeiterin sage und schreibe rund drei Monate beschäftigt. Bwz…..

    Trotz mehrfachem Nachfragens und einreichen der sich irgendwann heufenden offenen, unbezahlten Rechnungen, nur pazige, freche Antworten und leere Versprechungen des jungen Mädis, für die 70 jährige Frau. Das Dossier wurde einfach liegen gelassen, ev. komme man nächste Woche mal dazu…

    Erst ein Einschreiben, an die nächst höhere Instanz, inkl. der Androhung samt Reporterteam im Schlepptau persönlich in der Amtsstube aufzumaschieren, wenn jetzt nicht endlich was geht, hat dann promt zu einer Entscheidung geführ. Und irgendwann auch zur Auszahlung der Ergänzungsleistungen.​

    Ein Telefon, mit der ehem. zuständigen Gemeinde, hätte nur zum selben Resultat führen können. Sämtliche Ansprüche waren ja gerechtfertigt, längst geprüpft und abgesegnet. Also reine Schicksane auf der einen und Arbeitsbeschaffung auf der anderen Seite. Auf Kosten der Allgemeinheit!

    Wen​n man in diesem Land zu seinem Recht kommen will, braucht man zuweilen schon ein verdammt gesundes Durchhalte- und Durchsetzungsvermögen​, als normaler Bürger!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      wenig erstaunlich, glaub ich sofort.

      Bern: Mehrfach erlebt/Aelteren Menschen überrissene Steuerraten zustellen, dämliche Antwort: Zahlet eifach, überchömets de scho zrugg…

      Wehrlose schickanieren ist gross im Trend.

      Passt alles ins gleiche System.

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  • September 5, 2013
    • Juli 19, 2021

      Die Umsetzung der Kuscheljustizmethoden​ wurden nicht in ausgeführter Art und Weise von SVP-Vertretern angeordnet. Umsetzung ist in den Händen von Sozialarbeiter und Entouragen. Jene wären gehalten solche Missstände zu melden. Aber wozu, wenn man daran via Steuergelder daran verdient.

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  • September 7, 2013

    Mein Mann und ich betreuen derzeit eine 70-jährige Frau, welche diesen Frühling Ihren Gatten zu Grabe tragen musste (67). Mobbing-Opfer von Frau Mader (Untergebene Gesundheitsdirektor Perrenoud/Bern).

    Die Tochter ist seit Geburt körperlich wie geisitg behindert. Die Woche hindurch seit in einem Behindertenheim.

    G​estern kam die Mutter traurig und hilflos zu mir und erklärte mir, dass man nun zum erneuten Mal versucht die Tochter vom Behindertenheim in die Psychi zu mobben. Angeblich zwecks Medikamentenentzug. (Wurde mit Medikamenten abgefüttert, als letztes gar mit Ritalin!) Gehs noch, zuerst füttern solch Verantwortungslose “Experten” eine Schutzbefohlene mit Medikamenten voll und dann ab in die Psychi?

    Die Vermutung liegt nahe, dass die Tochter “zu teuer” wird im Behindertenheim. Einfach Sparen auf dem Rücken der Schwächsten.

    Eine Schweinerei, welche seinesgleichens nicht weiter geschehen darf!!!

    Fälle wie Carlos, werden subventioniert, kosten 29 000.-/Monat und solche Menschen könnten arbeiten (Reine Beschäftigungstherapi​e der Sozialindustrie) im Gegenzug die Schwächsten will man abschieben und medikamentös vergiften/bzw. als Versuchskaninchen ausnützen.

    http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/standard/Wir-​muessen-Carlos-vor-de​n-Medien-schuetzen/st​ory/18449461

    Mir steigt die Galle Richtung Hals, wenn ich an Herr Graf’s Worte im Intervieuw denke:

    Man kann Carlos ncht in die Psychiatrie stecken und medikamentös “stilllegen”…

    ​(Meine Meinung/Anmerkung zu solchen Äeusserungen: Ach so ist das… aber mit wehrlosen Behinderten hat man mit solchen Methoden kein Problem/nicht der selber Kanton, aber die selbe “Industriemethodik”​.)

    Delinquenten des Genres Carlos, kann man nicht der Psychiatrie zuweisen, wehrlose Behinderte jedoch ohne Bedenken.

    Die Betroffene kann sich nicht wehren, logisch, die Mutter muss den Tod Ihres Mannes verarbeiten und wird noch bearbeitet obendrauf von der Soziindustrie!

    Wir​ setzen uns für diesen Fall ein, so gut wir können. Die ach so Sozialen Verantwortlichen erscheinen ja in diesem Bereich sehr “überfordert”, wie sich immer mehr zeigt.

    Meine Meinung dazu: Welch kranke Gesellschaft, da ist manch Behinderter würdiger, als jene welche glauben sie seien es, nur weil sie als sog. Experten gelten.

    (Ja liebe Sozigutmenschen, mein Mann und ich leisten die von euch immer geforderte Freiwilligenarbeit, zahlen Steuern und halten uns an die Pflichten/ beide selber körperlich behindert!)

    Bea Habegger SVP Bern-Bümpliz
    SVP-Par​teiverterin Kantonale Behinderten Konferenz

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  • September 7, 2013

    Sozialschmarotzer sind nicht Leute wie Carlos, sondern jene welche solches Verhalten bewilligen und unterstützen!

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    • Juli 19, 2021

      Guten Abend Frau Habegger

      Hut ab vor Euch und Ihrem Mann. Hier könnten viele Menschen etwas lernen.

      Haben Sie ein Rezept, wie man verhindern könnte, dass solche “Menschen” wie “Herr” Riesen und Konsorten an solche einflussreiche Stellen kommen?
      Hat es in der Schweiz genügend koruptionsfreie Leute, um solche “Ämter” zu kontrollieren, und zugleich noch die Kontrolleure zu kontrollieren?
      Ich glaube das ist einfach heute nicht mehr möglich, weil einfach von 100 Leuten 95 nur für ihren Vorteil schauen.
      In der Schweiz ist Koruption und Mobing sehr präsent wie in Entwicklungsländern, nur etwas raffinierter verpackt.
      Leider.


      Wünsche Ihnen und Ihrem Mann einen schönen Sonntag.

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  • September 12, 2013

    Schützt Justizia die uferlose Sozialindustrie landesweit?

    Berner​ Zeitung 12.09.2013

    http://​www.bernerzeitung.ch/​region/kanton-bern/Fa​ll-Carlos-auch-in-Ber​n-Justiz-legt-die-Kar​ten-nicht-offen/story​/27164207

    Zitat: Fall Carlos auch in Bern? Justiz legt die Karten nicht offen

    Die Resozialisierung junger Straftäter geht nicht nur im Kanton Zürich ins Geld: Der Kanton Bern hat dafür allein letztes Jahr Millionen ausgegeben. Wofür und mit welchem Nutzen, gibt die Justiz allerdings nicht bekannt. Mehr…

    Berner Zeitung 12.09.2013

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