1. Sonstiges

Falsche Ausländer und Asylpolitik

Für nicht ist unverständlich dass man das Pro­blem hier und nicht in den Schur­ken­staa­ten lösen will.

2 Gründe:Das Flüchtlingswesen ist ein Milliardengeschäft. Hilfswerke, die Staatsverwaltung, Mafia, alle verdienen Geld mit den Flüchtlingen.Mit Schurkenstaaten kann man besser Geschäfte machen und das Land ausbeuten.Die Lösung wäre Gelder der Diktatoren blockieren und mit einer aktiven Aussenpolitik diese Regierungen zum Umdenken zwingen.

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Comments to: Falsche Ausländer und Asylpolitik
  • August 30, 2015

    Wie stellen Sie sich vor das Problem in den “Schurkenstaaten” zu lösen? Was wäre ihre aktive aussenpolitische Lösung für das Problem “Syrien”, oder das Problem “Eritrea”? Was meinen Sie, hat der eritreeische Diktator so viel Geld in der Schweiz das man ihm weh tun könnte?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn es noch so wäre, dass das Millardengeschäft welches Herr Müller anspricht in den Ländern gemacht würde, wäre das die eine Sache welche Sie ansprechen, aber doch mittels Sanktionen zu belegen.

      Fakt ist aber, dass nicht die Fluchtstaaten diese Millardengeschäfte machen auf dem Buckel der Flüchtlinge, sondern Europa selber, welche heute sog. Stönen von sich lässt unter der Menge der Flüchtligen.

      Aber an jedem einzlnen – und am ehesten am Wirtschaftsflüchtling​ – sich eine krumme Nase verdient. Denn genau jener Flüchtling bringt Finanzen mit welche hier als Umsatz und Gewinn wieder ausgelöst werden können, ohne sich die Mühe zu machen in den Fluchtorten investieren zu müssen.

      Ist doch schön, wenn der Umsatz/Gewinn freiwillig an die Betreiberquelle kommt. Warum sollte man sich denn beeilen mit einer Lösung? Oder gar verhindern, dass Flüchtlinge sich nicht auf den Weg machen?

      Ist es wirklich die Trägheit, welche eine Organisation wie die EU an den Tag legt, dass schon seit Jahren über das diskutiert wird, oder ist es einfach das Wissen, dass man den Marktanteil auf der Welt so vergrössern kann ohne viel dazu zu tun? Denn die Auswirkungen bezahlt nicht die profitierende Wirtschaft, sondern das Volk über Steuern und Abgaben.

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  • August 30, 2015

    Genau Richtig! Unser Aussenminister Didier Burkhalter hätte genau diese Aufgaben. Er müsste die UNO die EU Aussenminister zusammenrufen und Sanktionen gegen diese beiden Staaten verhängen. Übrigens bei Beginn der Aufständen wurde von der UNO und von vielen Politikexperten genau auf diese Situation in der wir nun Stecken hingewiesen, aber gemacht wurde nichts!

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  • September 1, 2015

    @ Markus Müller-Birrer,

    Mit​ wenigen Worten treffen Sie den Nagel auf den Kopf,
    und Sie getrauen dies auch noch auszusprechen, BRAVO.

    Die Schweizer Flüchtlings-Industrie​ wird aber keine Freude daran haben,
    und ALLE die an diesem “Tropf” hängen und finanziell stark mit profitieren.

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  • September 3, 2015

    Aufruhr in Baar ZG !. Ab bester Lage im Ortszentrum wollen private Grundbesitzer eine Asylunterkunft errichten. Gemeindepräsident Adreas HOTZ (FDP) bestätigt, er habe eine “Voranfrage zu einem allfälligen Baugesuch” erhalten. Laut Grundbucheintrag gehört das fast 49’000 m2 grosse Areal an der Langgasse, nur 900 Meter vom Bahnhof entfernt, der HOTZ Obermühle AG. Diese Aktiengesellschaft ist im Besitz der Familie von alt Bundeskanzlerin Annemarie Huber-HhOTZ (FDP). Die ehemalige Magistratin gehörte bis 2012 selbst dem Verwaltungsrat an, an ihrer Stelle ist ihre Tochter aufgerückt.

    Aufsch​lussreich hingegen ist diesbezüglich;

    Hub​er-HOTZ persönlich tritt als Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes für die Aufnahme möglichst vieler Asylanten ein. “Wir haben Platz für weitere 80’000 Flüchtlinge”, sagte sie im April der Schweizer Illustrierten. Offenbar wusste sie auch bereits, wo.

    Quelle; WW vom 27. August 2015

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Wo ist das Problem, Herr Hottinger? Sie fordern doch jeden, der keinen Zaun um die Schweiz bauen will, auf, die Flüchtlinge privat bei sich zu Hause aufzunehmen. Jetzt machen das Private im grossen Stil, und das ist auch wieder nicht recht?

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      Ist das so schwer zu verstehen ?

      1. Das ist reines Profitstreben, und hat rein gar nichts mit Menschlichkeit für echte Flüchtlinge, das ich auch befürworte, zu tun.

      2. Ein todsicheres Geschäft, auch selbst mit den ca. 10 % Kriminellen, und den ca. 90 % reinen Wirtschaftsmigranten,​ die mit eigentlichen Flüchtlingen nichts am Hut haben, aber eben auch sichere Kohle grantieren, von unseren Steuerzahlern, die so wie Kühe gemolken werden.

      3. Zäune bei den Dublin-Staaten ja, und gemeinsame Dublin EU-Aussenlager, wo geprüft wird, wer echter Flüchtling ist und SCHUTZ verdient, der dann legal und SICHER nach EUROPA einreisen kann.

      4. Den mafiösen Kriminellen welche bis zu 10’000 € Schleusergeld nach Mittel-Europa verlangen, tausende Tote verursachen inkl. Kleinkinder, muss so das Wasser schnell abgegraben werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      Sie sind und bleiben faktenresistent. Bei einer Schutzquote von 60% sind ihre 90% Wirtschaftsmigranten einfach falsch. Die Kriminalität liegt übrigens bei 5%, nicht bei 10.

      Ihr Punkt eins ist eine böswillige Unterstellung. Bis jetzt wissen wir einfach, dass das Zentrum gebaut wird. Ob als Spende, zum Selbstkostenpreis oder zu kommerziellen Preisen wissen wir nicht.

      Dass die EU ausserhalb ihrer Staatsgrenzen Lager betreiben soll, ist schwierig wenn nicht gar unmöglich umzusetzen.

      Und die sicherste Art den Schleppern das Wasser abzugraben, sind legale Wege in die Festung Europa, zum Beispiel durch die Möglichkeit, auf den Botschaften der europäischen Länder Asylanträge zu stellen.

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    • Juli 19, 2021

      “Sie sind und bleiben faktenresistent. ” Nein, Herr Hottinger liegt richtig.
      Ich hoffe dieses fiktive Beispiel hat gezeigt warum Herr Hottinger hier richtig liegt.

      Eine Schutzquote ist nicht die Anerkennungsquote, darunter fallen etwa auch die welche zwar eigentlich keinen legitimen Asylgrund haben. Man sie aber -etwa WEGEN DER FLUCHT- im Moment nicht zurückschicken kann.

      Herr Hottinger hat natürlich recht. Und ich feire das NICHT erhoffte Glüc

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