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Familieninitiative JA, wie das Bundesgesetz vorgibt

JA zur Familieninitiative – JA zu geltendem Recht

 

Ein Nein diskriminiert klar Eltern, welche die traditionelle Form des Familienlebens bevorzugen und bevorteilt Eltern, welche Kinder fremdbetreuen lassen.

 

BUNDESREC​HT

1. Kapitel: Grundrechte

Art. 8 Rechtsgleichheit

Abs​atz 2 / Zitat: Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Lebensform.

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Familieninitiative JA, wie das Bundesgesetz vorgibt
  • Oktober 25, 2013

    Danke für die Ausführungen Frau Habegger!

    Meines Erachtens verstößt diese einseitige steuerliche Bevorzugung von Krippenkindern auch gegen die Bundesverfassung und manifestiert Zweiklassenkinder.

    Art. 127 Grundsätze der Besteuerung

    2 Soweit es die Art der Steuer zulässt, sind dabei insbesondere die Grundsätze der Allgemeinheit und der Gleichmässigkeit der Besteuerung sowie der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu beachten.

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  • Oktober 25, 2013

    Bravo und Danke Frau Habegger und Herr Anderegg.

    Darf ich noch auf den ausgezeichneten Blog verweisen, welche ich gerade entdeckt habe zu diesem Thema:

    http://www.​pro-swissness.ch/2013​/10/21/die-p-als-part​ei-der-besser-und-vie​lverdiener

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    • Juli 19, 2021

      Danke für das Kompliment und den tollen Link Herr Mannes.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag die Herren Mannes und Anderegg

      Habe den Artikel auch gleich auf der pro-swissness-Platfor​m platziert. Gut wenn Fakten und Argumente heutzutage mannigfaltig an die Wähler/Innen weitergegeben werden können. Danke und alles Gute.

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  • Oktober 26, 2013

    Sehr geehrte Frau Habegger, geehrte Leser
    Es ist noch nicht so lange her, dass erkannt wurde: Ehepaare, die gezwungenermasssen beide arbeiten und Geld verdienen müssen, werden dieses zu einem guten Teil zugunsten des Steueramtes gleich wieder los, so dass in den meisten Fällen kein oder zuwenig Geld für die Krippenbetreuung der Kinder übrigblieb – ein Umstand, der einer4 gesunden Familienentwicklung in sehr vielen Fällen abträglich war. Das zeigte sich auch in rückläufigen Geburtenzahlen. Und förderte auf diese Weise die Überalterung der Schweiz – was wiederum die AHV in defizitäre Abgründe zu treiben droht. Um die Auswirkungen dieses unheilvollen Karussels abzuschwächen, wurden Familien, die ihre Kinder der berufstätigen Ehefrau wegen steuerlich entlastet. Familiengründung sollte nicht weiter ein Armutsrisiko darstellen. Und tatsächlich: seitdem ging die Anzahl der unter dem Existenzminimum lebenden Personen zurück. Und nicht nur das. Auch die Anzahl der Workingpoors ging sehr stark zurück(gegen Null?). Mit der steuerlichen Entlastung solcher Familien ist ein Schritt vollzogen worden, der deer reichen Schweiz nicht nur gut ansteht, sondern der schon lange Fällig war.

    Aber schon stehen wieder die Neider auf der Matte. Jene, die es sich leisten können, dass die Ehefrau nicht arbeitet, sondern sich ausschliesslich um die Kinder kümmert – und allenfalls noch um den Haushalt, wenn das Geld für eine Haushaltkraft nicht mehr reicht.
    Grundsätzlic​h ist die Arbeit einer Mutter und Hausfrau sehr viel Wert – fast hätte ich den Ausdruck “…auch sehr viel Wert…” gebraucht. Der ist aber hier fehl am Platz, weil er herablassend ist.
    Eine Hausfrau sollte also genauso bezahlt werden wie der (auswärts) arbeitende Ehemann.
    Dies wäre allerdings Sache des Ehemanns, und nicht des Staates.
    Ginge es um eine Initiative, die es dem Ehemann ermöglicht, solche Lohnzahlungen an seine Ehefrau, Mutter und Hausfrau steuerlich absetzen zu können, hätte ich vollstes Verständnis – andere Arbeitgeber können Lohnzahlungen als Betriebskosten vom Errtrag abziehen, bevor sie den Rest versteuern. Nur müsste so dann die Ehefrau, Hausfrau und Mutter ihr Einkommen ihrerseits versteuern und Sozialabgaben darauf bezahlen. Also ist es besser, man ruft gleich Väterchen Staat an, um weniger Steuern bezahlen zu müssen.
    Dass man ansonsten immer wieder mehr Eigenverantwortung und weniger Staat fordert, braucht ja nicht erwähnt zu werden. Man könnte sonst noch unglaubwürdig werden…

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  • Oktober 26, 2013

    Grundrechte von Fall zu Fall.

    “Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen des Geschlechts”

    …a​ber die Blogautorin findet die Wehrpflicht nur für Männer in Ordnung.

    “niemand​ darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der religiösen Überzeugung”

    …a​ber die Blogautorin findet das Minarett-Verbot in Ordnung.

    Nur bei der angeblichen Diskriminierung des von ihr favorisierten Familienmodells beruft sie sich auf ein Grundrecht, das ihr sonst egal ist.

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    • Juli 19, 2021

      hat da jemand den demokratischen Volksentscheid Armee und Minarett noch immer nicht ganz verdaut. Es gibt nunmal Diskriminierungen was Leute am äussersten Linken Rand als Diskriminierung ansehen, aber keine ist. Und dann gibt es noch wahre Diskriminierungen, wie etwa hier bei der Familienbesteuerung. Wo Familien bestraft werden, wenn sie die Erziehung der Kinder selber übernehmen will. Bitte endlich mal informieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Eifach mau so zum chly dänke was hierzulande abgeit:

      http://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/rueckbau​-der-iv—berns-polit​ik-als-vorbild-/

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schlatter

      Personen​ (gerade Frauen) welche N O C H zu sich, ihrer Meinung und Idendendität stehen dürfen und können (insbesonders auf Vimentis), sind ohne Machbarkeitsstudie eben auch noch Fakt und Realität. Gute Nacht!

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube ich sitze im falschen Film. Was hat Wehrpflicht, religiöse Ueberzeugung, Minarettverbot und Ihr zweiter Satz mit der Familieninitiative zu tun. Bitte erklähren Sie mir das. Wenn ich sowas geschrieben hätte, würden Sie sich sofort in Sachen Themenfremd bei vimentis melden.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schlatter ich habe nicht von Ihnen und mit Ihnen geschprochen. Ich gab Antwort auf den Beitrag des Herrn Pfister.

      Hätten Sie aufmerksam gelesen was Herr Pfister schrieb, den Sie sehr wohlwollend unterstützt haben, hätten Sie sich den Angriff auf mich ersparen können. Es sei den Sie seien Stefan Pfister persönlich. Wie Sie sehen, manchmal verät man sich selbst.

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    • Juli 19, 2021

      ach das war das Ding. Stimmt Elisabeth Schlatter ich habe bei Elisabeth Schlatter nicht ausgeschrieben. Dafür gebührt ein Sorry. Leider ist Elisabeth Schlatter aber auch ein Missgeschick passiert. Zitat Elisabeth Schlatter: “Herr Pfister

      Lassen sie sich trotz der aggressiven Angriffe von Blogteilnehmern, die nicht verstehen können oder wollen, dass die Familieninitiative auf einem Überlegungsfehler beruht, nicht unterkriegen. “

      und

      “Es ist auffallend, wie SVP Orientierte einen aggressiven Ton anschlagen, wenn jemand eine andere Meinung hat. Der Ton hat es an sich, dass er nicht gesehen, aber gehört wird. Aber es haben halt nicht alle ein Musikgehör.”

      also​ gehts doch in 1. Linie über angeblich aggressiven Ton gegen Stefan Pfister und nicht gegen Elisabeth Schlatter. Und dann noch in Mehrzahl. Da müsste es doch möglich sein, Nachweise zu liefern. Immerhin hatte Elisabeth Schlatter ja auch Zeit und Lust dies zu schreiben. Dann bitte komplett,falls es kein Freudscher war.

      Was die Beleidigungen, Verleumdungen, Provokationen betrifft, sage ich mal nichts dazu und gib es in die ehrenvollen Hände von Vimentis, welche ganz bestimmt Pöbelattacken auch von Linken löscht, nicht wahr Vimentis?

      Zum Thema.

      Es erschliesst sich immernoch noch nicht, warum Elternteile, wo einer daheim bleibt Steuerlich nicht entlastet werden sollen. Es geht ja nur um Fairness und Gleichbehandlung.

      ​Darf ich auf beides wohl eine Antwort erwarten? Danke

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  • Oktober 26, 2013

    keine Frage,
    Die lukrativste Sozialindustrie wollen die Linken nicht verlieren. 2 arbeitende Familienmitglieder gibt mehr Steuern für Spesenritter, linke Behördenmehrheiten, als wenn nur eine Person arbeitet. Darum auch dieses Lockangebot für Doppelverdiener und das Verteufeln von Menschen welche ihre Kinder selber erziehen möchten. Wird dann gerne herabsetzend als “Frauen am Herd” beschrieben, also Menschen 2. Klasse. Ich empfehle den hervorragenden Blog:

    “Am 24. November 2013 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die SVP Familieninitiative. Eltern die ihre Kinder selber betreuen werden darin steuerlich den Eltern fremd betreuter Kinder gleichgestellt. Allen voran sind einmal mehr die Linken gegen diese Initiative und agieren sehr unsozial. Mit den Status Quo erhalten die $P-ler und Nein-Sager aber eine Gesellschaft von Zweiklassenkindern und unterstützen damit auch reiche Eltern. Von Steuergerechtigkeit und Gleichheit zeugt das nicht.

    Die SVP Familien-Initiative vom 24. November 2013 ist nichts als gerecht. Die Krippentarife sind heute nämlich derart teuer, dass sich hier vor allem Gut- und Besserverdiener für ihre Kinder einen Krippenplatz leisten können, während Eltern mit weniger Geld auf der Strecke bleiben. Es ist dabei nicht fair, wenn hier gut und besserverdienende Eltern für ihre Kinder in der Krippe steuerlich entlastet werden, nach geltenden Recht, während viele andere Eltern aus finanziellen Gründen auf die Fremdbetreuung verzichten müssen, sprich keine andere Wahl haben, als die Kinder zu Hause zu betreuen, aber deswegen keine Steuerabzüge machen dürfen. Deshalb schafft hier die SVP Familieninitiative einen Ausgleich und sollte unbedingt angenommen werden.”

    Damit der nicht wieder als Aufdenblatten kommt, schnell noch den Link

    http://www.pr​o-swissness.ch/2013/1​0/21/die-p-als-partei​-der-besser-und-vielv​erdiener

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  • Oktober 26, 2013

    vielen Dank an den Linken Support hier für den ausgezeichneten Blog von Herrn Anderegg zu diesem Thema.

    http://www.​pro-swissness.ch/2013​/10/21/die-p-als-part​ei-der-besser-und-vie​lverdiener

    Gibt aber noch mehr hervorragende Links zum Thema


    Die Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft. Die SVP will Familien mit Kindern steuerlich entlasten. Allerdings dürfen diese Steuererleichterungen​ nicht nur Familien zugute kommen, die ihre Kinder fremd betreuen lassen. Auf diese Weise würden Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen, steuerlich benachteiligt. Die SVP setzt sich in allen Bereichen für eine Stärkung der Eigenverantwortung ein und bekämpft jede Tendenz, elterliche Pflichten an den Staat zu delegieren. Es kann deshalb nicht sein, dass Eltern vom Umstand, dass sie ihre Kinder fremd betreuen lassen, steuerlich profitieren können, während Eltern, welche sich der Aufgabe der Kinderbetreuung selber stellen, von diesem Steuervorteil ausgeschlossen bleiben.

    Die eidgenössischen Räte haben in der Herbstsession 2009 entschieden, dass die nachgewiesenen Kosten, jedoch höchstens 10’000 Franken pro Jahr, für die Drittbetreuung von Kindern vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können (Art. 33. Abs. 3 bzw. Art. 212 Abs. 2bis DBG). Die Kantone werden mit diesem Bundesbeschluss (Steuerharmonisierung​sgesetz) ebenfalls verpflichtet, einen entsprechenden Fremdbetreuungszug auch im kantonalen Recht einzuführen. Die Obergrenze können sie jedoch frei festlegen. Die SVP ist in den eidgenössischen Räten mit ihrem Antrag, den Betreuungsabzug allen Familien zugute kommen zu lassen, gescheitert. Damit trotzdem alle Familien von diesem Betreuungsabzug profitieren können, lanciert die SVP die Volksinitiative „Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen“ mit folgendem Wortlaut:

    Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:

    Art. 129 Steuerharmonisierung Abs. 4 neu

    4 Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, muss für die Kinderbetreuung mindestens ein gleich hoher Steuerabzug gewährt werden wie Eltern, die ihre Kinder fremd betreuen lassen.”

    http://w​ww.staatskinder-nein.​ch/darum-geht-es/info​s/index.html

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    • Juli 19, 2021

      Ach süss. Dann dürfte einer Annahme ja selbst von Linksaussen nichts im Wege stehen. Oder will man mit dem Argument Nein sagen, weil es diese Familien ja nicht entlastet HÄÄÄÄ. Dann dann aber hüha hopp sofort weg mit den Steuerentlastungen für Familien welche Fremdbetreuung bevorzugen.

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    • Juli 19, 2021

      och Dann ersuche ich dringend dem ein Blick in die Initiative es geht um Steuerentlastung. ja ja Thema Steuerpolitik. Und natürlich könne etwa Dauerstudenten dies nicht verstehn, aber das Kind selber zu erziehen, betreuen ist eine Tätigkeit.

      Nochmal​s es geht um gleiche Rechte für Familien. Unsere Linksaussen wollen einfach Doppelverdiener fördern. Gibt mehr Steuergeld und so.

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    • Juli 19, 2021

      so so Frau Schneider, die steuerliche Entlastung von Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen, was mindestens einen Steuerausfall von 360 Millionen Franken pro Jahr verursacht, hat dann rein gar nichts mit Steuerpolitik zu tun??

      Ich sehe schon Sie argumentieren nicht logisch und verstricken sich in Widersprüche!!

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  • Oktober 26, 2013

    Die CVP wie sie leibt und lebt. Die neue Mittelinks Partei. Am Parteitag Eröffnungsrede von Herrn Darbellay erwähnte er wie Familien in jeder Form unterstützt werden sollen, entlastet werden sollen, um dann in der Abstimmung die Nein-Parole zu fassen. Und was war der Hauptgrund..man will die neue Position als Links-Partei nicht aufs Spiel setzen und sehe dies gefährdet, wenn man mal SVP unterstützt. Wie absurd ist dies denn. Es geht um die Sache. Na ja bei Linken, Mittelinken schon lange nicht mehr.

    http://www.n​zz.ch/aktuell/schweiz​/cvp-basis-laesst-par​teileitung-im-regen-s​tehen-1.18174207

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  • Oktober 29, 2013

    Weiteres Argument für die Familieninitiative:

    Zitat aus dem NEIN-Lager. “Die Alternative zum SVP-Modell ist
    Familienzulagen statt Steuergeschenke”

    ​Obiges Zitat beweist, dass bei einem Nein bereits wieder ein neues Giesskannenprinzip geschaffen werden soll, was noch mehr Ungerechtigkeit und noch mehr falsche Anreize für bereits überdimensionierten “Industrien” generieren will, zu Lasten Familien und der Allgemeinheit.

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  • Oktober 30, 2013

    Wer sagt’s denn?

    Zwangs-Staat​s-Kinder sind also schon in der Versuchsphase:

    htt​p://www.nzz.ch/nzzas/​nzz-am-sonntag/stadt-​zuerich-will-obligato​rische-tagesschulen-t​esten-1.18158505

    D​er Zwang zum Mittagstisch braucht einen Schulversuch, sagt ein Gutachten. Der Zürcher Schulvorsteher Gerold Lauber(CVP)will ihn wagen.

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  • Oktober 30, 2013

    Frau Habegger, ich verstehe Sie nicht. Das Leben einer Frau besteht doch nicht nur aus der Mutterschaft! Das Leben eines Mannes doch auch nicht!
    Ich wünsche mir Kinder, will aber trotzdem einen oder zwei Tage arbeiten, um im Falle einer Trennung oder eines Schicksalsschlags auf eigenen Beinen zu stehen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Arold

      kein Problem, sollen Frauen können aus eigener Entscheidung und die Lebensform soll nicht für die einen zum Vorteil und die anderen zum doppelten Nachteil werden.

      Richtig, das Leben besteht nicht nur aus Mutterschaft, das Kind sein auch nicht nur aus Staatszwängen:

      Der​ Zwang zum Mittagstisch braucht einen Schulversuch, sagt ein Gutachten. Der Zürcher Schulvorsteher Gerold Lauber (CVP) will ihn wagen.

      (Quelle NZZ am Sonntag 29. September 2013)

      http://www.nzz.ch​/nzzas/nzz-am-sonntag​/stadt-zuerich-will-o​bligatorische-tagessc​hulen-testen-1.181585​05

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    • Juli 19, 2021

      Falsch, Herr Selk,

      Den Fünfer und das Weggli kännen Sie nicht haben, Herr Selk. Entweder arbeitende Frauen oder mehr Ausländer. Entscheiden Sie sich.

      Ich als Frau will auf jeden Fall selbständig sine und nicht von der SVP steuerlich dafür bvestraft werden!

      Kinder selber betreuen kommt um einiges günstiger. Genau wie selber kochen günstiger ist als im Restaurant zu essen. Deshalb ist es richtig, dass man externe Kinderbetreuung abziehen darf!

      Heute ist es so, dass eine arbeitende Frau den Arbeitsweg, das Essen am Arbeitsplatz und auch die Krippenkosten von der Steuer abziehen kann! Damit der Lohn nicht von der KITA-Rechnung aufgefressen wird! Damit sich Arbeit lohnt, wie es so schön heisst Auch die SVP sagt das ja gern. Gotthelfs Zeiten mit Huscheli am Herd sind vorbei.

      Die Initiative will nun dafür sorgen, dass sich das Zuhausebleiben für eine Frau mehr lohnt als das Arbeiten. Diese Herdprämien sind eine neue Ungerechtigkeit. Und für die Arbeiten, die die Frau dann nicht macht, weil sie zuhause bleibt, müssen dann Ausländer ins Land geholt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Selk!

      Wie Menschen 2. Klasse werden sie bezeichnet. Eltern welche Kinder daheim erziehen und nicht fremdbetreuen. Wo leben die Linken eigentlich

      Lustig sagen sie dann auch diese Initiative will Frauen -wie linke Respektlos sagen- zurück an den Herd.

      Wo verlangt dies die Initiative? Es geht darum wie Elternteile, welche Kinder daheim erziehen nicht benachteiligt werden.

      Richtig Süss wie Linke dann wieder mit der Anti-SVP-Platte kommen.

      Als würde diese Initiative eine Lebensform verbieten wollen.

      Den Mittelinken, bis Linken, bis Linksaussen geht es nur darum ihr Steuergeld nicht zu verlieren, weil dies ihnen ein schöneres Leben beschert.

      Und dann kommt auch noch Schiene wie dies nur Reiche bevorteilt. Auch wenns schön ist, wie Linke einräumen, dass sie den Bürger so abzocken dass der Mittelstand nur noch dann überleben und Kinder haben kann wenn sie Doppelverdiener sind, stimmt dies einfach nicht.

      Ja zur Gerechtigkeit, ja zur Entlastung für den Mittelstand, Ja zur Familieninitiative

      “Die Initiative will nun dafür sorgen, dass sich das Zuhausebleiben für eine Frau mehr “

      nochmals wo steht dies in der Initiative. 2. Aber Aber Linksaussen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Da können auch Männer daheim bleiben.
      “Diese Herdprämien “

      und auch dieser Spruch wird nicht wahrer, wenn man ihn tausend Mal wiederholt. Und wie erwähnt Respektlos gegenüber Elternteile welche daheim bleiben. Es ist eine anspruchsvolle und schwierige Aufgabe, Kinder zu erziehen, aufzupassen, Hausarbeit.

      Bitte endlich mehr Repsekt, liebe Linken

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    • Juli 19, 2021

      Habe ich gar nicht gelesen, Herr Selk. Da haben Sie Recht. Eine “Argumentation” welche mir aber durchaus bekannt ist 🙂 Jetzt warte ich noch, wie ein Ja zur Initiative bedeutet, dass Krankenhäuser schliessen müssen und es 11 Tage mehr Regenwetter pro Jahr geben wird.

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    • Juli 19, 2021

      Johanna Arnold

      Entweder arbeitende Frauen oder mehr Ausländer. Damit haben Sie den Vogel komplet abgeschossen.

      Geben wir den Arbeitsuchenden und Ausgesteuerten zuerst mal Arbeit. Dann können Sie Ihren Spruch: oder Ausländer wieder bringen.

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  • Oktober 30, 2013

    Also ich kann der Argumentation nicht folgen. Der von dem Herr Fehr auch nicht.
    Ich bin der Meinung das Steuerabzug nur möglich sein sollten um Erwerbstätigkeit belohnen zu können wie bei den Gewinnungskosten. Wer die nicht hat, kann auch keinen Abzug geltend machen.
    Weiter ist es problematisch das Frauen von fiskalischer Seite als Hausfrau belohnt werden und weniger Anreiz besteht möglichst bald eine Erwerbstätigkeit aufnehmen. Für gewöhnlich die Frau in die Abhängikeit gerät und der Einstig in einen Beruf schwieriger wird je länger die Herdpause dauerte. Wenn noch die Scheidung ansteht (ca.50%) landet die Frau noch bei der Sozialhilfe.
    Ausserdem finde ich nicht das es ein Recht gibt nicht Arbeiten zu müssen um die Kinder nicht fremdbetreuen lassen zu müssen. Kinder sind kein Eigentum der Eltern. Sonnst könnte man sich auch auf den Standpunkt stellen das die Eltern Schulgeld bezahlen sollten.

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    • Juli 19, 2021

      Nur Frauen welche auf nichts verzichten wollen und ihre Verwirklichungsträuml​i vor das Kindswohl (Fundament der Gesellschaft)stellen,​ werden diese Initiative ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, ich verstehe ihre Empörung nicht. Ich trage nachweislich zur Diskussion bei und benenne Tatsachen was Sie anscheinend stört. Meine Ergründungen sind auch nachvollziehbar .
      Also Herr Mannes, tragen sie bitte auch zur Diskussion bei.

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    • Juli 19, 2021

      ja das glaube ich, dass es Mahler glaubt. und dass er verleumderische Sprüche BRAUCHT wie

      “Das der SVP Erbschleicherpartei Blocher “
      ” reaktionäres Geschwätz “

      Dies hat nichts mit einem sachlichen Austausch zu tun oder gar Diskussionsbeitrag


      Dies hat mit was anderes zu tun. Sowas Ärztliches. Ich werde es aber für mich behalten. Ich wills nämlich ganz absurd halten, warum Vimentis bald wieder zur Sperrfunktion greift. Nicht für dich Heinz für mich und SVPer gelle

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  • Oktober 31, 2013

    Besten Dank Frau Habegger.

    Genau richtig. Ein Ja zur Familieninitiative schafft Gleichbehandlung und schafft Diskriminierung ab. Was Linksaussen ja angeblich so wichtig ist.

    Es ist bezeichnend wie man Gegenargumentieren will, dass die Selbstbestimmung beeinschränkt. Was natürlich Unsinn ist. Im Gegenteil mit der heutigen Praxis wird es Eltern fast verunmöglicht, dass ein Elternteil daheim bleiben kann.

    Daher Ja zur Initiative für Familien.

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  • November 4, 2013

    Grüezi Frau Habegger,

    Freundin​nen von mir geben ihre Kinder einen bzw. zwei Tage die Woche in die Krippe. Das sind keine Rabenmütter, wie sie hier suggerieren! Sie geniessen die Zeit mit ihren Kindern, geniessen aber auch die Unabhängigkeit, die sie dank Berufstätigkeit haben.

    Und die Kinder freuen sich auf die Krippe. Da haben Sie Gspänli zum Spielen! Soziales Verhalten lernen Kinder im Umgang mit anderen Kindern.

    Man muss arbeitende Mütter nicht steuerlich bestrafen bzw. die Mütter wie zu Gotthelfs Zeiten steuerlich belohnen. Vor allem nicht, wenn nur Familien mit 100 000 Franken aufwärts unterstützt werden!

    PS: das Geld für diese Herdprämien muss der Staat dann wieder einsparen. Vielleicht tut er das im Sozialwesen…

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    • Juli 19, 2021

      Richtig erkannt J.A. die SVP propagiert das Arbeit sich lohnen müsse und definiert auch gleich was Arbeit ist. Ist ja bekannt das die SVP findet das sie das Recht haben zu definieren was Erwerbsarbeit, Arbeit, Sozialschmarotzen oder faullenzen ist.

      Erstaunlich aber das bei den EK Steuerabzügen die SVP äusserst inkonsequent ist. Aber das nun die Selbstbetreung vom EK Abgezogen werden soll, kann ich nicht nachvollziehen. Die Motive der SVP liegen dabei auch einfach beim Wegfallen der AHV Gutschriften, Streichung der Kinderzulagen, Kinderabzug beim EK. Kommt sicher noch die FDP auf die Idee dass die Kinder-Selbstbetreung​ als Einkommen angerechnet wird.
      Kommt mir einfach vor wie eine Witzinitiative, ist leider ein Armutszeugnis von unserem Parlament welches nicht fähig ist, einen Konsens zu finden.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Heinz Mahler ist doch absoluter Gugus. Warum sind Linksaussen gegen Gerechtigkeit und Gleichbehandlung. Und wir alle glaubten, dies sei Linken so wichtig.

      Schaaaade​

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    • Juli 19, 2021

      Frau Arnold

      Zitat: “Man muss arbeitende Mütter nicht steuerlich bestrafen bzw. die Mütter wie zu Gotthelfs Zeiten steuerlich belohnen.”

      Man muss weder die einen noch die anderen Mütter gegeneinander aufspielen, wie es das Gesetz derzeit zuläss.

      Es bevorteilt jene, welche auf nichts verzichten wollen und das Kindeswohl hinter EGO-Verwirklichungstr​äumli anstellen und dies auch noch zu Lasten der Allgemeinheit.

      Das JA zur FamilienInitiative regelt alleine diese derzeit bestehende “Gemeinheit”, gegenüber Frauen, welche die Verantwortung der Kindeserziehung nicht der Allgemeinheit anlasten.

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  • November 4, 2013

    “Diese Herdprämien “

    und auch dieser Spruch wird nicht wahrer, wenn man ihn tausend Mal wiederholt. Und wie erwähnt Respektlos gegenüber Elternteile welche daheim bleiben. Es ist eine anspruchsvolle und schwierige Aufgabe, Kinder zu erziehen, aufzupassen, Hausarbeit.

    Bitte endlich mehr Repsekt, liebe Linken

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  • November 6, 2013

    Jetzt versucht “man/bzw. Mann” gar eine GrosselternInitiative​ zu erwerkeln. Kein Trickversuch zu “faul” um diese Initiative bodigen zu wollen:

    http://pol​itblog.bernerzeitung.​ch/blog/index.php/215​02/grossm-tter-wollen​s-wissen/?lang=de#com​ment-70019

    Es geht um eine 2011 geschaffene ELTERN-Ungerechtigkei​t aufzuheben und nicht um eine GrosselternInitiative​.

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