1. Finanzen & Steuern

Fast jeder Vierte arbeitet für den Staat

Egal, wie gut die Wirt­schaft läuft: Immer mehr Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer ar­bei­ten für die öffentliche Ver­wal­tung oder in staats­na­hen Be­trie­ben.

Boris Zürcher, der Leiter der Direktion für Arbeit (SECO) freut sich: In den letzten Jahren erlebte die Schweiz nämlich ein Beschäftigungswachstu​m. Sein Wermutstropfen ist allerdings, dass dieses «asymmetrisch» stattgefunden habe.

Was meint er mit seiner Aussage in der «Weltwoche»? Das Wachstum habe einseitig auf Seiten der staatsnahen Binnenwirtschaft stattgefunden, moniert er. Im Gegenzug habe etwa die Beschäftigung in der Exportbranche kaum zugelegt.

Die Schweizer Wirtschaft und insbesondere exportorientierte Firmen dürften in der nächsten Zeit unter dem starken Franken leiden. Allenthalben herrscht die Angst vor einem Verlust von Arbeitsplätzen.

Weit​gehend verschont davon könnten die Staatsangestellten bleiben. Denn egal, wie es der Wirtschaft laufe, stelle der Staat immer mehr Leute an, schreibt die «Weltwoche».

So habe Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf 2012 5,5 Milliarden Franken für die Bundesangestellten ausgegeben – eine Milliarde mehr als ihr Vorgänger im Jahr 2007.

Die Konjunkturforschungss​telle (KOF) der ETH Zürich rechnet in einer Studie damit, dass bis 2016 75’000 Stellen verloren gehen könnten – allerdings primär im privaten Sektor.

http://www.b​lick.ch/news/politik/​personalausgaben-wach​sen-stetig-fast-jeder​-vierte-arbeitet-fuer​-den-staat-id3443588.​html

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Fast jeder Vierte arbeitet für den Staat
  • Februar 1, 2015

    In der Zeit des Mindestkurses wurde in der Privatwirtschaft eine Preisoptimierung nach der anderen Durchgeführt, die Zitrone ist ausgepresst. Es gibt nur noch einen Bereich wo die Profiteure wie Maden im Speck leben und in den letzten Jahren kräftig aufgestockt wurde!
    Würden alle unnötigen Beamtenjobs/ Sonderbehandlungen (z.B. Abzockerlöhne, 7-Wochen Ferien, Ausgleichstage, 2.5h bezahlte Pausen…)gestrichen könnten für ALLE die Steuern um 50% gesenkt werden. Aber dagegen wehrt sich links/grün, da hauptsächlich ihre Wählerschaft von diesen Streichungen betroffen wäre!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher

      Ist doch das gleiche Verhalten, wie mit Einführung der elektronischen Mitteln. Denken wir mal zurück vor der Computerisierung. Das Hauptarguement für einen Computer und deren Nutzung war, dass man damit viel Zeit, Papier usw. einsparen könne.

      Was ist passiert? Der Papierverbrauch ist direkt und indirekt um ein vielfaches gestiegen. Die Zeit darüber können wir “streiten”. Für den Ablauf und Kontrolle ist sicher eine Einsparung entstanden. Doch wenn wir die Vorarbeiten, wie Daten eingeben für Nutzung, die Kosten der Computer, deren Updates und das alles einrechnen ist keine Einsparung entstanden. Dazu kommt, dass man heute das System nun so ausreizt, dass ein vielfaches mehr Geräte benötig werden, welche den Ablauf und die Nutzung benötigen.

      Eine der wenigen Branchen die wirklich mit der Coputerisierung vielleicht profitiert hat, ist die Automation mit Robotern. Alles Andere ist lediglich “Verlagerung” der Mehrkosten auf neue Abeitsbereiche.

      He​ute benötigt ein Betrieb weniger “billige” Arbeiter, dafür mehr teure Speziallisten und viel Mehr Systembedingte Geräte.

      Sie sehen… nicht nur im Staat steigern sich die unproduktiven Kosten je Zahleinheit, sondern überall. Dies auch aus dem Grund, dass wir heute immer komplexere Abrechnungen, Gesetze und was auch immer haben.

      Aber… zum Anfang… der Umwelt, mittels weniger Papierverbrauch, hat das auch nichts gebracht. Dem sagt man versteckte Steigerung des Bruttosozialproduktes​. Leider auch mit der Auswirkung, dass Produkte durch die Effizienz-Rechnung immer mehr “billig” Produziert werden, was zu der massigen Wegwerfthematik führt.

      Kommentar melden
  • Februar 1, 2015

    Herr Schweizer es gibt aber einen Unterschied, wir in der Privatwirtschaft haben aber Konkurrenzdruck, was uns zwingt, die Kosten tief zuhalten ansonsten können wir unser Produkt nicht mehr verkaufen. Bei den Beamten hingegen fehlt diese Konkurrenzdruck, also ist Tür & Tor für Verschwendung offen, hinzu kommt, das Geld welches zum Fenster hinausgeworfen wird, ist nicht das eigen, also ist das Interesse zu sparen noch viel weniger vorhanden als es sowieso schon nicht ist!

    Kommentar melden
  • Februar 1, 2015

    “Fast jeder Vierte arbeitet für den Staat”

    Was ist schlimm daran?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nun Herr Pfister, falls es bei Ihnen noch nicht angekommen ist, Verwalten und gibt der Staat und der Bund Steuergelder aus. Einen Teil wird für Lohngelder der “Beamten” verwendet.
      Ein Teil diese Ausgaben fliessen an Private Unternehmen zurück die aus dem Inn und Ausland stammen.

      Nun kommt die Denkaufgabe: Es heisst ja, die Konzerne und Firmen die Reichen, Bonzen bezahlten zu wenig Steuern.

      Es ist also eine wunderbare Methode, Gelder vom Volk an Investoren, Reiche, Bonzen zu verschieben, welche noch nicht mal hier im Land Steuern bezahlen, oder eben, zu wenig, wie es heisst.

      Übrigens fehlt dieses Geld dann Privat….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zum Thema Wertschöpfung: Der Staat zahlt zum Beispiel Grundlagenforschung, ohne die technische Innovationen nicht möglich sind. Selbst in den erzkapitalistischen USA ist vom Staat finanzierte Forschung im grossen Stil vorhanden.

      http://www.planet​-wissen.de/politik_ge​schichte/drittes_reic​h/ns_rassenlehre/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Erlauben Sie mir eine Frage zum Thema Wertschöpfung. Welchen Wert schöpfen eigentlich Sie persönlich.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Pfister, nur leider hat das grad so gar nichts mit dem Thema zu tun! Denn einen überdimmensional aufgeblasenen Verwaltungsappartat, rechtfertigen Sie damit def. auch nicht!

      Und zu den technische Inovationen, wem dienen die wohl am meisten? Bürger oder Wirtschaft?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Was schlimm daran ist? Drei von uns, müssen den Lohn von einem Beamten erwirtschaften! Bei den AHV Bezügern ist das eine Katatrophe, bei Beamten aber nicht der Rede wert?! Im Gegenteil, links kann sich noch mit den vielen neuen Stellen brüsten, die dank der PFZ geschaffen wurden. Das wir dafür alle einfach noch mehr arbeiten müssen, um diese zusätzlichen Stellen z.B. im Bildungswesen zu finanzieren, das wird unter den teppich gekehrt! Aber eben, wir sind zum Glück nicht alle dämmlich und lassen uns das noch als erfolgsmodel verkaufen…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “links kann sich noch mit den vielen neuen Stellen brüsten, die dank der PFZ geschaffen wurden.”

      Wieviele neue Beamten-Stellen wird es wohl wegen der Kontingentierungs-Bür​okratie der SVP geben? Das Leben ist nicht so schwarz-weiss…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ohjeh jetzt fängt das Links-Rechts-Gehakke wieder an.

      Fakt ist aber Herr Pfister…

      Wie es schon erwähnt wurde. Jeder der in einer Verwaltung arbeitet, auch in einem Betrieb, muss von einem Arbeitenden bezahlt werden. Das ist in der Privatwirtschaft so und auch in öffentlichen Verwaltungen.

      Mit dem kleinen Unterschied. Die Privatwirtschaft hat den Preisdruck im Nacken und die öffentliche Verwaltung nicht, ausser vielleicht, dass irgendwann die Steuern aus dem Ruder laufen. Welche dann aber über den Finanzausgleich wiederum etwas ausgeglichen werden.

      Und wenn Sie mal in der Privatwirtschaft angekommen sind, werden auch Sie erfahren, wie es ist, wenn Sie und Ihre 2 Kollegen im Betrieb sich den A… aufreissen müssen, damit die Chefetage dann den Profit “abziehen” kann. Sobald Sie das nach längerer Arbeitswelt dann mal über lange Zeit erlebt haben, wie man sich am “ARbeitenden” welcher den BIP wirklich produziert, bereichert, wird Ihr Denken vielleicht dann auch einmal dahin gehen, dass man nur mit Hände Arbeit etwas herstellen kann, was Wert hat. Und werden erkennen, dass die Geldblase mit welcher heute Geld verdient wird unweigerlich zum Platzen verurteilt ist.

      Genauso wie das ganze Verwalten von irgend etwas. Immer mehr wird verwaltet, immer mehr werden Formulare, Gesetze und was auch immer generiert. Zum Schutz? Nein,,, um Stühle zu generieren, die Verwalten, welche von Hände Arbeit bezahlt werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “wenn Sie und Ihre 2 Kollegen im Betrieb sich den A… aufreissen müssen, damit die Chefetage dann den Profit “abziehen” kann.”

      Dafür, dass Sie die Linken doof finden, schreiben Sie selber ziemlich links. Liest sich jedenfalls wie ein Statement für 1:12.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie haben vermutlich wiederum einmal mehr nur das gelesen was Sie lesen wollten, sonst hätten Sie endlich erkannt, dass es nicht um Links oder Rechts geht, sondern mitunter um SIE.

      Warum um Sie? Ganz einfach, weil Sie mit gröster Wahrscheinlichkeit auch irgendwann in das “Glück” laufen, dass Sie und ihre zwei (bis dann vermutlich 3) Kollegen am “Band” sich den A… aufreissen dürfen, damit eine Verwaltungsstelle bezahlt werden kann. Eine Verwaltungsstelle die dank immer mehr Administration, immer mehr doofen, unnötigen Gesetzen geschaffen werden muss, damit diese unnötigen, doofen Gesetze kontrolliert, umgesetzt und verwaltet werden können.

      Was das mit 1:12 zu tun hat? Wohl eher nichts, aber halt eben nur das, das man in politisch Links-Rechts-Denkende​n noch nicht bemerkt hat wohin das ganze System läuft, weil man immer sozialer sein will und damit die Eigenverantwortung im Ganzen verliert.

      Aber ist schon ok, sorry aber genau Studierte und Theoretiker denken sich immer Neues aus, was in diese Richtung läuft, weil eben,,,, Theorie und Praxis nicht viel miteinander zu tun hat.

      Kommentar melden
  • Februar 2, 2015

    Herr Pfister, ich erkläre es Ihnen gerne, weshalb zu viele Beamten ein Problem sind(zumindest für alle nicht Beamten)
    Je mehr Beamte & je höher die Abzockerlöhne für Beamte sind, desto höher müssen die Steuereinnahmen eines Staates sein, um die ganze Verschwendung zu finanzieren, also bleibt dem einfachen Arbeiter ende Monat immer weniger übrig, oder es muss bei Bildung, Gesundheit, Infrastruktur gespart werden um die Beamten durchzufüttern. Alle verlieren dabei, bis auf die Beamten, sie profitieren weiterhin, während das Volk im Elend leben muss( wie im Kommunistischen-Traum​land Nordkorea, bei dem die Genossen & Parteifunktionäre in Saus&Braus leben, während das Volk verhungert). Dass z.B. die Beamten und deren Partei, gegen das Ende der Verschwendung und Abzockerlöhne sind, erübrigt sich wohl zu erwähnen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher

      Es scheint Ihnen entgangen zu sein, dass es seit der Volksabstimmung im Jahr 2002 keine Bundesbeamten mehr gibt.

      Die meisten Kantone hatten den Beamtenstatus schon vor dem neuen Bundespersonalgesetz abgeschafft. Ich glaube, dass alle Kantone diesen Status inzwischen beseitigt haben.

      Heute sind die ehemaligen Beamten Angestellte der Öffentlichen Verwaltung oder staatsnaher Betriebe und sind kündbar. Meines Wissens gibt es nur noch wenige Ausnahmen, z.B. Richter und Staatsanwälte. Diese müssen wiedergewählt werden.

      Wenn man Ihre Ausführungen liest, entsteht der Eindruck, die von Ihnen zitierten “Beamten” hocken gemütlich in Büros,lassen es sich gut gehen und werden “durchgefüttert”. Denken Sie einmal an die Angestellten im Gesundheitswesen und Pflegebereich, im Bildungsbereich, bei der Polizei oder Feuerwehr, an die Gemeindearbeiter, an das Reinigungspersonal im öffentlichen Dienst, an Förster und Stadtgärtner, an Angestellte im Strafvollzug, an Buschauffeure usw. Alles Verschwendung?

      Gem​einden und Kantone stellen nicht einfach grundlos Personal ein. Sie müssen nämlich sparen. Das weiss ich von “meiner” Gemeinde und von “meinem” Kanton. Über die Bedürfnisse des Bundes weiss ich zu wenig und kann mich darüber nicht äussern.

      Kommentar melden
  • Februar 3, 2015

    Frau Rotzetter,
    Da liegen Sie falsch Frau Rotzetter, Beamte bleiben Beamte, die aktuelle Bezeichnung spielt dazu, laut SP-Logik, keine Rolle. ( Paradebeispiel dazu: Bundesrätin EWS, welche die SP heute noch der SVP zurechnet)
    Wenn Sie meine Ausführungen gelesen hätten, hätten Sie lesen müssen, dass ich von überflüssigen Beamten und deren Abzockerlöhne geschrieben haben. Das es eine gewisse Anzahl an Beamten braucht, ist klar, die Frage ist muss auf jeden Beamten der Arbeitet, viele anderen kommen, welche ihm beim arbeiten zuschauen? Können wir uns, eine solche Verschwendung noch leisten? (das die Partei der Beamten, dies anders sieht, ist klar). Können wir uns solche Abzockerlöhne noch leisten? (Beamtenlöhne sind höher als in der Bankbranche und laut SP-Logik sind alle Bänker Abzocker => Beamtenlöhne müssen Abzockerlöhne sein! Interessant das die SP gegen solche Abzocker nichts unternimmt?)
    Warum glauben Sie wohl, muss ihre Gemeinde resp. Ihr Kanton sparen?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher

      Ihr eigner Blog lautet: “Fast jeder vierte arbeitet für den Staat”. Das ist auch das Thema des im Blick publizierten Artikels. Zu diesem Staatspersonal gehören, wie ich es geschrieben habe, die Angestellten im Gesundheitswesen und Pflegebereich, im Bildungsbereich, bei der Polizei oder Feuerwehr, an die Gemeindearbeiter, an das Reinigungspersonal im öffentlichen Dienst, an Förster und Stadtgärtner, an Angestellte im Strafvollzug, an Buschauffeure usw. Ihre Bemerkung über Beamte und deren Abzockerlöhne beleidigen diese ArbeitnehmerInnen, die wichtige Arbeit im öffentlichen Dienst erledigen. Wenn Sie “überflüssige Beamte” anprangern, dann zeigen Sie doch mit Beispielen, was Sie meinen. Ausserdem gibt es den Begriff “Beamte” mit ganz wenigen Ausnahmen (Staatsanwälte, Richter) nicht mehr.

      http://www.b​lick.ch/news/politik/​personalausgaben-wach​sen-stetig-fast-jeder​-vierte-arbeitet-fuer​-den-staat-id3443588.​html

      Es wäre höflich und vimentiskonform gewesen, wenn Sie für Ihre Antwort an mich die Kommentarfunktion verwendet hätten (Vimentisregel Nr. 5)

      Kommentar melden
  • Februar 3, 2015

    Frau Rotzetter,
    Da liegen Sie erneut falsch Frau Rotzetter.
    1. Ich könnte hier jetzt 1:1 einen Kommentar von Stefan Pfister posten, mit den Worten:“Wider jemand der nicht lesen kann“, aber dies verkneife ich mir mal. Frau Rotzetter, wie ich bereits geschrieben habe, wenn Sie meine Ausführungen gelesen hätten, hätten Sie lesen müssen, dass ich von überflüssigen Beamten und deren Abzockerlöhne geschrieben haben. Dass es eine gewisse Anzahl an Beamten braucht, ist klar, die Frage ist muss auf jeden Beamten der Arbeitet, viele anderen kommen, welche ihm beim arbeiten zuschauen? Können wir uns, eine solche Verschwendung noch leisten? (das die Partei der Beamten und deren Anhänger, dies anders sehen ist selbstverständlich, möglicherweise betreiben bezahlte Kommentarschreibe massivste Propagandaarbeit zugunsten der überflüssigen Beamten und deren Abzockerlöhne)

    2. ​Selbstverständlich kann ich Ihnen ein paar Beispiele bringen! Z.B hier http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Wie-das-Astra-befo​hlene-Kuendigungen-um​ging/story/16528620 oder die Rückkehrerin vom IWF, welche eine Stelle erhielt, welche extra nur für sie geschaffen wurde. Nicht zu vergessen die Sonderbehandlungen! Z.B. die bezahlten 2,5h Pausen, wenn man dies summiert mit der Grösse der Bundesverwaltung von 36`000 Beamten, machen rund 2`300 Beamten nichts anderes als Pause(multipliziert man dies mit dem Durchschnittseinkomme​n eines Beamten, kostet diese Pausen den Steuerzahler seit 2007 unglaubliche 2.25 Mia. CHF). Und dies ist noch nicht alles! Es gibt noch sogenannte Kompensationstage( Feiertage welche auf ein Wochenende fallen, können Beamte nachholen), im Schnitt sind dies 5 Tage pro Jahr, wenn man dies summiert mit der Grösse der Bundesverwaltung von 36`000 Beamten, machen rund 800 Beamten nichts anderes als Kompensationstage beziehen. (multipliziert man dies mit dem Durchschnittseinkomme​n eines Beamten, kostet diese Kompensationstage den Steuerzahler seit 2007 unglaubliche 800 Mio. CHF). Wenn man zusammenzählt kommt man, nur mit diesen 2 Posten Sonderleistungen, dass rund 10% der Bundesbeamten überflüssig sind, weil diese gar nie arbeiten, sondern nur in der Pause oder Feiertage kompensieren. Andere Sonderleistungen, Ferien, oder der tatsächliche Arbeitsaufwand sind da noch gar nicht berücksichtigt.

    3.​ Ich erkläre Ihnen gerne noch einmal, weshalb Beamtenlöhne Abzockerlöhne sind. Beamtenlöhne sind höher als in der Bankbranche und laut SP-Logik sind alle Bänker Abzocker => Beamtenlöhne müssen Abzockerlöhne sein! Interessant das die SP gegen solche Abzocker nichts unternimmt?

    4. Da liegen Sie falsch Frau Rotzetter, Beamte bleiben Beamte, die aktuelle Bezeichnung spielt dazu, laut SP-Logik, keine Rolle. ( Paradebeispiel dazu: Bundesrätin EWS, welche die SP heute noch der SVP zurechnet)

    5. Ich würde Ihnen gerne direkt Antworten, leider sieht Vimentis dies anders, und somit muss ich diesen Umweg gehen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zu Punkt 1:

      Zitat Martin S. Bracher: “die Frage ist muss auf jeden Beamten der Arbeitet, viele anderen kommen, welche ihm beim Arbeiten zuschauen? Können wir uns, eine solche Verschwendung noch leisten? (das die Partei der Beamten und deren Anhänger, dies anders sehen ist selbstverständlich, möglicherweise betreiben bezahlte Kommentarschreibe massivste Propagandaarbeit zugunsten der überflüssigen Beamten und deren Abzockerlöhne)”. Zitatende.

      Kennen Sie tatsächlich jemanden, der einem “Beamten” der arbeitet beim Arbeiten zuschaut?
      Im Übrigen ist Ihre Andeutung von bezahlten Kommentarschreibern eine Ungeheuerlichkeit. Ich zum Beispiel habe 45 Jahre in der Privatwirtschaft gearbeitet und betreibe sicher keine “massivste Propagandaarbeit zugunsten der “überflüssigen Beamten und deren Abzockerlöhne”.

      Zu​ Punkt 2:

      Die vom Astra neu geschaffenen Stellen finde ich auch sehr sonderbar. Es ist zu hoffen, dass die parlamentarische Finanzdelegation ein waches Auge darauf hält. Von der Rückkehrerin vom IWF weiss ich nichts.
      Über die von Ihnen erwähnten sogenannten Kompensationstage(Sie​ schreiben: Feiertage welche auf ein Wochenende fallen, können Beamte nachholen), steht nichts in der neuen Bundespersonalverordn​ung. Artikel 65 regelt die normale Mehrarbeit und Überzeit. Von Feiertagen, die auf ein Wochenende fallen, findet man in dieser Verordnung nichts. Ich habe diesbezüglich auch keine nachträglichen Ergänzungen gefunden. Und die von Ihnen angeprangerten 2,5 Stunden Pause sind reine Phantasie.

      Zu Punkt 3 + 4:

      Wen bezeichnen Sie eigentlich als “Beamte”? Ich habe mich etwas auf dem Online-Stellenportal des Bundes umgesehen. Da werden zur Zeit u.a. gesucht: GrenzwächterInnen, SachbearbeiterInnen, Kommandant der Betriebsfeuerwehr, AbteilungsleiterInnen​, DirektorIn, DienstchefIn, LeiterIn Informatik, SteuerexpertInnen, JuristInnen, IngenieurInnen, ProjektleiterInnen, IT-SpezialistInnen, ÜbersetzerInnen, ElektronikerInnen, BetriebsleiterInnen und vieles mehr. Wer gehört Ihrer Meinung nach zu den “Beamten”? Und wer gehört zu den “Abzockern”?

      Zu Punkt 5:

      Vimentisregel Nr.5. Antworten auf Kommentare müssen über die Funktion “Antworten” gegeben werden und sind nicht als neue Kommentare zu publizieren.

      Es funktioniert sehr wohl, ohne eine Antwort oben hinzusetzen. Sie müssen einfach auf “darauf antworten” klicken oder weiter unten auf “Neue Antwort verfassen”. Das wäre dann vimentiskonform.

      Kommentar melden
  • Februar 3, 2015

    Schauen SIe mal hier

    http://www.20​min.ch/finance/news/s​tory/19014340

    “Die​ Arbeitslosenkasse unterstützt die Ems in der Krise mit Millionen. Trotzdem will das Unternehmen den Aktionären 117 Millionen Franken auszahlen – 70 Millionen gehen an die Familie Blocher. Ems-Konzernchefin Martullo-Blocher fordert derweil weitere finanzielle Unterstützung vom Bund.”

    Der Staat füttert hier die Blochers durch. Zeigen Sie mir den Beamten, der Jahressaläre in zweistelliger Millionenhöhe erhält. Wenn Sie halbwegs informiert sind, wissen Sie, dass Chefs privater Konzerne deutlich höhere Löhne erhalten als Beamte. Selbst wenn die Firma an Staatskrücken geht, kassieren sie noch Millionen. Da ist es schlicht realitätsfern, ausgerechnet die Staatsbediensteten als “Abzocker” zu bezeichnen, die “durchgefüttert” werden.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      “Die Arbeitslosenkasse unterstützt die Ems in der Krise mit Millionen”.Was haben die Aktionäre mit den,den Mitarbeitern der Ems allfällig ausbezahlten zustehenden Arbeitslosengelder zu tun.Welche Firma zahlt aus dem eigenen Sack Arbeitslosengelder für Kurzarbeit.Aber die Familie Blocher dafür verantwortlich zu machen,das ist Ihr Ding.

      Wollen Sie uns tatsächlich weis machen die Familie Blocher beziehe in die eigenen Taschen abgezweigte Arbeitslosengelder. Für wie dumm halten Sie uns eigentlich.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, auch wenn Herr Pfister den Unterschied zwischen der privaten Wirtschaft und staatlichen Steuergelder fressenden Beamten nicht versteht. Muss ich Ihm doch zustimmen, dass es schon sehr befremdlich ist, wenn Aktionäre sich grosszügig bedienen, währen der Konzern Kurzarbeit anmelden muss. Mit den 70 Millionen, könnten sie diesen Engpass selbst überbrücken. Und genau das würde auch ich von einer Blocherdynastie eigentlich erwarten. Selbstberantwortlich,​ unternehmerisch mit und für die Belegschaft und nicht nur auf den eigenen Profit bedacht…. Es ist ja am Ende buchalterische Haarspalterei, aus welchem Pot die Millionen genommen werden. Gewinne werden eingestrichen, Verluste auf den Staat abgewälzt? Nicht sehr Bürgerlich, oder? Wobei die EMS Chemie natürlich ein gefundenes Fresssen für Herr Pfister ist, er hätte wohl auch andere, weniger polarisierende Beispiele nennen können.

      Aber das System krankt halt wirklich! Oben auf schwimmen Aktionäre im Geld und unten raus muss der Staat stützen. Wie lange kann das so noch funktionieren?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Solange das Börsenspiel mit Geld, Geld verdienen existiert darf man keinen Anprangern, dass er das tut. Auch wenn wie schon geschrieben, scheinbar die Differenz zwischen ALV und Aktionäre nicht wirklich verstanden wird. Aber egal

      Wir sehen jedoch aus diesem Vote erneut, dass es eine Blocherphobie gibt. Dass man heute noch nicht verstanden hat, dass genau diese Kriegserklärung von Links-Rechts die Möglichkeit schafft, dass sich nichts an diesem Absurden Sytem ändern wird.

      Denke auch Herr Pfister, wenn er Aktionär ist in einer Firma (einer Grün oder SP), dann will er für seine Investitionen einen Profit haben, ansonsten wird er nicht inverstieren, was wiederum der ALV weitere Stellen streicht, die belegt werden könnten.

      Da ist es halt in einem solchen Sytem eine Überlegung wert, ob man dem Aktionär Geld gibt, dass er die STellen nicht streicht, oder ob man ihn rausekelt und dann noch mehr Kosten hat in der ALV als heute halt mit einer Kurzarbeit usw.

      Viellicht sollte man erkennen, dasss es in einem solchen Sytem IMMER Menschen hat, die am “Leid” der Andern profitieren. Sie nur das absolut hirnrissige System KESB.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Schweizer! Und wer nicht den Mut hat, das Risiko einzugehen alles zu verlieren, wird auch nie den Erfolg einer EMS haben! Und da liegt der Hund bei den linken doch begraben. Statt sich zu fragen, was muss ICH tun um auch erfolgreich zu sein, zeigen Sie nur mit dem Finger auf die Mutigen, die alles riskiert haben und DAFÜR belohnt werden. Und werden Staatsangestellte, oder linke Politiker. 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Elsi D. Stutz

      Gratuliere, selten sowas zutreffendes zur Sache gelesen und gehört. Wirklich starke zutreffende Worte, die sind in Stein zu meiseln.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz

      Es ist so…
      Wer sich nicht aus seinem “Wohlfühldenken” heraus bewegt, wird immer darauf hoffen, dass eine Absicherung, ein Sozialdenken der Andern für das da sein wird, wenn etwas nicht gleich so läuft wie man dies erwartet.

      Wer aber, wie Sie das korrekt schreiben, etwas riskiert und wagt, wird auch eher selten sich über unsoziales Verhalten von Andern sich beklagen. Denn derjenige ist sich seines Risikos bewusst.

      Ich zumindest habe in meinem ganzen Leben nie auf ein Sozailwerk spekuliert, wenn etwas nicht so gelaufen ist wie ich mir das vorgestellt habe. Auch wenn ich schlussendlich “unten durch” musste, war ich zu “stolz” mir das zu “holen” was mir zugestanden hätte.

      Mag für die Einen etwas “doof” vorkommen, dass wenn man in ein Sozialwesen zahlt und dieses dann noch nicht mal nutzt, wenn es einem zustehen würde. Aber das sind halt eben die unterschiedlichen Denkweisen.

      Sozial​ ja – aber man muss auch Wissen, dass viele Menschen sich dann zu stark auf dieses Sozialdenken abstützen und die Eigenintitative “verlieren”.

      Kommentar melden
  • Februar 4, 2015

    Frau Rotzetter,
    Da liegen Sie erneut falsch Frau Rotzetter.
    1) Ich habe genügend Vorstellungsgespräche​ in meiner Firma mit Beamten gehabt, welche kaum dort angefangen haben, und bereits wieder weg wollen und da die Aussagen ähnlich sind, „Zeit absitzen, etc.“, wird es so sein!
    Kennen Sie alle Beamten, damit Sie ausschliessen können, das die einten den andern bei arbeiten zuschauen?
    Interessa​nt, dass Sie sich angesprochen fühlen, obwohl eigentlich nur die bezahlten Kommentarschreiber, welche “massivste Propagandaarbeit zugunsten der “überflüssigen Beamten und deren Abzockerlöhne” betreiben, angesprochen fühlen sollten.

    2a) Interessant, Fakten welche Ihnen nicht passen und Sie diese nicht wiederlegen können, versuchen Sie diese ins Abseits zu schieben.

    2b) Das Sie diese nicht kennen erstaunt mich nicht. Auch ich kenne die Frau nicht, aber ich kenne den Fall aus den Medien, Medien welche sich über eine Internet-Suchmaschine​ finden lassen. (Vorausgesetzt man will etwas finden)!

    2c) Sie haben tatsächlich einmal recht. In der neuen Bundespersonalverordn​ung steht tatsächlich nichts mehr von Kompensationstage. Der Grund weshalb dies nicht mehr so ist, steht in der Beamten-Zeitung: Die Ausgleichswoche gemäss bisherigem Artikel 64 Absatz 2 BPV 1wurde in eine Ferienwoche umgewandelt. Die komplizierte Feiertags
    Regelung wird aufgehoben: Die Mitarbeitenden werden Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, nicht mehr kompensieren können. Im Gegenzug wird die Arbeitszeit um eine halbe Stunde auf 41‚5 Wochenstunden gesenkt. Damit bleiben den Mitarbeitenden die durchschnittlich 2,5 Urlaubstage erhalten, die mit der Aufhebung der Feiertagsregelung verloren gehen. Art. 17 und 17a BPG / Art. 64-67 BPV / Art. 12 Abs. 2 und 3, Art. 28-34 VBPV.
    http://www.pvb​.ch/Files/news/130701​_revisionbpg_d.pdf
    (​Ich bin erstaunt, dass jemand der offenbar so gut informiert ist, dies nicht weiss!)
    (und keine Angst, ich habe das PDF gespeichert, für den Fall, das es zufälligerweise heute noch gelöscht wird)

    2d) Das Sie natürlich die 2.5h-Pause ins Reich der Phantasie verschieben wollen, kann ich verstehen. Es ist schwer zu erklären weshalb man, diese 2300 Beamten benötigt, obwohl diese nur am Pause machen sind, und die entsprechenden 2.25 Mia. CHF Steuergelder nur verschwendet werden. (Dass z.B. die Beamten und deren Partei, gegen das Ende der Verschwendung und Abzockerlöhne sind, erübrigt sich wohl zu erwähnen.). Ich erwarte deshalb auch nicht, dass Sie das Arbeitsregelment des Bundes gelesen haben, und die dort geschrieben täglichen 2x15min Pausen mit den 5 Arbeitstagen multipliziert haben.

    2e) Nicht zu vergessen die Abgangsentschädigunge​n für Beamte Auch hier ist es interessant, das was die SP in der Privatwirtschaft verteufelt und als Abzockerrei sieht, bei den Beamten plötzlich völlig in Ordnung ist! http://www.weltwoche.​ch/ausgaben/2013-10/s​taatl-anerkannte-vort​eilsnahme-die-weltwoc​he-ausgabe-102013.htm​l

    3+4) Ich erkläre Ihnen gerne noch einmal, weshalb Beamtenlöhne Abzockerlöhne sind. Beamtenlöhne sind höher als in der Bankbranche und laut SP-Logik sind alle Bänker Abzocker => Beamtenlöhne müssen Abzockerlöhne sein! Interessant das die SP gegen solche Abzocker nichts unternimmt? Da liegen Sie falsch Frau Rotzetter, Beamte bleiben Beamte, die aktuelle Bezeichnung spielt dazu, laut SP-Logik, keine Rolle. ( Paradebeispiel dazu: Bundesrätin EWS, welche die SP heute noch der SVP zurechnet)

    5) Ich erkläre es Ihnen gerne noch einmal. Ich kann keine Antworten direkt abgeben, da die Vimentis-Seite, dies nicht speichert!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Martin S.Bracher

      Sehr gute Antwort an Frau Rotzetter, da gibt es nichts mehr hinzu zu fügen, hat alles Hand und Fuss.

      Zu Ihrem letzten Satz. Richtig, man gibt sich grosse Mühe eine Antwort zu schreiben. Wenn man nicht ein Schnellschreiber,oder​ kurz weg muss, schreibt man meistens vergebens. Der Text ist dann einfach weg.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Dass ein Text weg ist, wenn man nicht ein Schnellschreiber ist oder kurz weg muss, passiert aber auch, wenn man eine Antwort oben als neuen Kommentar eingibt! Das ist keine Entschuldigung für das “Reinknallen” einer Antwort als neuen Kommentar. Einfach vor dem Abschicken den Text kopieren, dann geht er nicht verloren. Das sollten Sie eigentlich wissen.

      Für mich haben die Antworten von Herrn Bracher keinesfalls Hand und Fuss. Ich vermisse seine Antwort auf meine Frage, wen genau er als “Beamte” und “Abzocker” bezeichnet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sicher nicht den Postboten und den Strassenfeger, Frau Rotzetter!
      Aber z.B. Jugendanwälte die Verbrecher verhätschelen.. Unfähige Richter die Verbrecher hätschelen und das Opfer abstrafen… Sozialarbeiter, denen es im Grunde doch wurscht ist, ob eine Alte Frau mit Ihrer AHV über die Runden kommt, hauptsache sie haben pünktlich Feierabend und dank Quote auch bei NICHTEIGNUNG einen Platz in der GL auf sicher… ich könnte noch lange weiter machen, aber das bringt ja nichts…. denn Sie reiten ja lieber auf Begriffdefinitinen rum! 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Paul Rohner sagte gerade eben

      Elsi D. Stutz

      Wieder ein mal eine, mehr als zutreffende Beurteilung der von Ihnen beschriebenen “Beamten” die es nicht mehr gibt. Trotzdem führen einige unter Ihnen sich noch immer so auf, werden durch gewisse Politiker, Parteien und deren Anhang unterstützt und verhätschelt. Mir wird speiübel.

      Kommentar melden
  • Februar 4, 2015

    Herr Pfister,
    Was wollen Sie uns damit sagen, abgesehen davon, dass Sie offenbar mitten in der Nacht Solarstrom haben?

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bracher

      Bitte etwas weniger Ironisch *grins* – Aber ehrlich gesagt ist die Frage schon berechtigt. Denn jeder Angestellte im öffentlichen Dienst (Beamte) muss von irgend einem der Steuern bezahlt und eine produktive Tätigkeit ausübt bezahlt werden.

      Kommentar melden
  • Februar 5, 2015

    Interessant, Weder Frau Rotzetter noch ein Stefan Pfister, haben bisher geantwortet haben

    Kommentar melden
  • Februar 6, 2015

    Herr Witsch, Sie haben, da eine sehr interessante Theorie, leider gibt es in Ihrer Theorie einen Schwachpunkt, woher sollen die Bewerber wissen, was ich hören möchte?

    Kommentar melden
  • Februar 6, 2015

    Interessant, statt einer Antwort, schreibt Herr Witschi lieber hohle Phrasen!

    Aber so als Stimmungsmache reicht sowas!

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Finanzen & Steuern
Volksinitiative zur Erhaltung von Bargeld: Steuerhinterziehung erleichtern? Die Null-Zins-Politik der SNB hat es an den Tag gebracht: Sobald die Zinsen gegen Null tendieren, steigt die Nachfrage nach Bargeld, vor allem nach grossen Noten. Damit kann man kinderleicht Geld vor dem Fiskus verstecken, ohne Gefahr zu laufen, dass dieses Vermögen, möglicherweise unversteuertes Schwarzgeld, entdeckt werden könnte.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu