1. Politisches System

FDP will Städte erobern. Wie das ohne Umverteilung?

FDP will Städte er­obern. Wie soll das ohne Um­ver­tei­lung gehen?

Wieso regiert in den Städten vorwiegend die Linke? Weil viele in den Städten Stimmberechtigte via Umverteilung öffentlicher Mittel von Leuten und Unternehmungen finanziert werden, die entweder in der Stadt gar nicht mitbestimmen können (Unternehmungen, Kantonsbevölkerung) oder in einer extremen Minderheitsposition sind (Reiche). Viele Leute in den A-Städten (Alte, Arbeitslose, Ausgesteuerte, Auszubildende) sind auf Umverteilung angewiesen! Sie brauchen viel mehr soziale Unterstützung und öffentliche kulturelle Leistungen als der übrige Teil der Bevölkerung, finanziert durch die öffentliche Hand oder durch Sozialversicherungen.​ Und wer generiert das viele Steuergeld in den Städten? Sind das nicht vor allem die reichen Unternehmungen, einige wenige reiche Noch-Stadtbewohner (FDP-Mitglieder?) und die gesamten kantonalen Steuerpflichtigen?

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Comments to: FDP will Städte erobern. Wie das ohne Umverteilung?
  • März 9, 2018

    Ein internationales Phänomen: Viele Städte in der Welt sind linker als das gesamte politische System.

    Dafür haben die Linken auf dem Lande keinen Stich.

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  • März 9, 2018

    Herr Alex Schneider!
    Ich empfehle Ihnen das Gelernte aus betreuter Bildung mit Ihrem Denkvermögen anzureichern.
    Die moderne korrekte Geldtheorie besagt, dass der Staat im Sinn des Geldsystems, zur Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben, keine Einnahmen braucht. Er ordnet den Rückfluss (Steuern) zur Preisstabilität und Umwelt zu.
    Jede Frage nach der Finanzierung zeigt klar auf, wie wenig die Menschen vom Geld- und Wirtschaftskreislauf verstehen können oder wollen?
    Das Geld (sämtliche Wirtschaftsfaktoren) im Bereich Erwerb, steckt im Preis des Endproduktes, also im Umsatz von Konsumenten oder Nutzer mit den ihnen zugeordnetem Gegenwert für die Arbeit oder Ersatzanspruch, generiert. Demnach ist auch die Grundsicherung im genannten Preis enthalten.

    Die Rückflussabwicklung hat im Sinne des Geldkreislaufes, einzig aus dem Parameter Umsatz, siehe WUST-Zeitalter, zu erfolgen. Die MWST ist ein völlig unnötige Erfindung der Ökonomen, weil der gesammte Gewinn immer im Endpreis enthalten ist!

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  • März 9, 2018

    Wen was meint man eigentlich mit “links” oder “rechts”?
    Zu meiner Zeit gab es die Arbeitnehmer (Lehrlinge, Arbeiter, Angestellte, Vorarbeiter, Meister) und Arbeitgeber (Firmenbesitzer oder Direktoren). Die Arbeitnehmer und Arbeitgeber errangen mit den GAV- Verhandlungen Arbeitssicherheit, Lohnskalen, und Sozialleistungen, Ferien, Weiterbildung. Angemessen für jede Branche. Das war vernünftig. Die Arbeitgeber konnten auf ihre Angestellten zählen. Jeder wusste, was galt. Es gab keine Streiks. Dieses Vorgehen hat zum Wohlstand der Schweiz geführt.
    Umgelegt auf Parteien waren z.B. Firmenbesitzer, höhere Angestellte in kaufmännischen Berufen und Studierte eher bei der FDP zu finden. Während die Bauern und Besitzer von Gewerbebetrieben eher bei der BGB (Bauern- Gewerbe und Bürgerpartei) zu finden waren. Der Sozialdemokratischen Partei gehörten Arbeiter, aber auch Intelektuelle und Künstler an. Bei der Demokratischen Partei waren etwa Kaufm. Angest., Lehrer, Selbständige, Juristen , Verwaltungsangestellt​e zu finden.
    Jetzt ist die Parteienlandschaft breiter geworden. Insgesamt ist Parteimitgliederzahl in der Schweiz aber klein. Und trotzdem braucht es diese Parteien, damit die Demokratischen Prozesse am Laufen gehalten werden können. Das ist für die Schweizerische Demokratie zentral.
    Nur, für mich gesehen – ist es schwierig – heraus zufinden – welche Partei in Frage käme. Geht es heute immer noch um Errungenschaften oder spielt “Gesinnung”, “Gefolgschaft” eine Rolle? Wie man das in Ungarn, Polen, Tschechei beobachten kann. Oder geht es eher Richtung” Personenkult” wie in Russland, der Türkei und Nordkorea ? Sind heute die ” Politstars” wie in Oesterreich oder den USA gefragt?

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    • März 10, 2018

      SVP wählen – auch contre coeur

      Die Verteidigung der Souveränität der Schweiz ist für uns von existenzieller Bedeutung. Wenn wir die aufgeben, können wir diesen Entscheid kaum mehr rückgängig machen. Daher ist es wichtig, heute jene Parteien zu unterstützen, die sich vorbehaltlos für die Aufrechterhaltung unserer Souveränität einsetzen. Leider hat von diesen Parteien nur die SVP reale Wahlchancen.
      Sozial-​ und umweltpolitische Fortschritte können jederzeit mit Initiativen und Referenden erkämpft werden. Korrekturen einer fehlgeleiteten Europapolitik wären weit schwieriger.

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