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Ferien in der Schweiz? Einkaufen in der Schweiz?

 

Nachdem der Blog von Herrn Hottinger “Schweizer, wieder mehr Ferien im eigenen Land” durch themenfremde Statements verfälscht worden ist, versuche ich es mit einem neuen Blog, erweitert mit dem Thema “Einkaufen in der Schweiz”.

 

Schon vor der Aufgabe des Wechselkurses des Frankens gegenüber dem Euro gab es happige Preisunterschiede sowohl im Tourismusbereich wie auch bei den Einkaufspreisen. Mit der Erstarkung des Schweizerfrankens nach der Aufgabe des Wechselkurses haben diese Unterschiede noch zugenommen. 

 

Was sind die Gründe für die Hochpreisinsel Schweiz?

 

Sind es Löhne, Mieten?

 

Sind es Handelshürden für die Lebensmittel (Ausschluss vom Cassis-de-Dijon-Prinz​ip, das die hiesige Anerkennung von Zulassungen in der EU umfasst)?

 

Sind es Sonderregeln für die Landwirtschaft?

 

I​st es das zahnlose Kartellgesetz (Schweiz-Zuschläge bei Importen)?

 

Meine Frage: Sind SchweizerInnen, die in der Schweiz Ferien verbringen und in der Schweiz einkaufen vaterlandsliebend oder dumm, und sind diejenigen, die Ferien im Ausland verbringen und ennet der Grenze einkaufen “Landesverräter” oder preisbewusst?

 

 

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Comments to: Ferien in der Schweiz? Einkaufen in der Schweiz?
  • Februar 7, 2015

    Schon immer hat die Schweizer Wirtschaft Leistungen im Ausland eingekauft. Dass das nicht nur wegen fehlender Bodenschätze so ist, sondern auch, weil man im Ausland billiger produzieren kann, zeigen VW, zeigt die Pharma in Richtung China usw.

    Dass es sogennante inländische ‘Schweizer Preise’ gibt, muss kaum bestritten werden und dass jene durch entsprechende ‘Barrieren’ geschützt sind, ist auch kaum zu bestreiten. Hier könnte noch viel gemacht werden, muss sogar.

    Stichwort: Preisabschöpfung wegen angeblich höherer Kaufkraft? Unsinn, denn die Mieten sind hier viel höher, die TV Gebühren ebenso und viele andere Positionen auch. Was also bleibt dem Konsumenten? Etwas mehr als in der EU, wenn man alles berücksichtigt. Nicht jeder in der Schweiz verdient zudem Fr. 8-10000 im Monat!!!

    Allerding​s sind die Löhne in den Teppichetagen, auch bei Migros und COOP, auf einem solchen Polsterklassenniveau,​ dass jene eben via die Inlandpreise erwirtschaftet werden müssen. Verschlankung der Strukturen heisst dort die Lösung! Dutti lässt grüssen!

    Es interessiert mich als Konsumenten eigentlich kaum, ob z. B. die Grossverteiler in gewissen Produktsegmenten nicht billiger einkaufen können oder wegen interner ‘Absprachen’ es einfach nicht wollen.

    Kurz: die Konsumentenpreise in der Schweiz werden massgeblich durch vollkommen verzerrte Kostenstrukturen bei diesen Inländischen Verteilern auf die Spitze getrieben und nicht nur dort. Dies geschieht auch durch die ‘administrierten Preise’ des Staates selbst!

    Warum können Aldi und Lidel in der Schweiz so günstig verkaufen. Und dass es denen schlecht geht, bei adäquaten Löhnen, kann bisher nicht belegt werden. Es ist Geschmacksache, ob man dort einkaufen will oder nicht.

    Ich sehe keinen Grund, bei Migros, COOP, Spar verursachte Preise infolge vollkommen übertriebener Konsumtempel usw. zu bezahlen.

    Wenn also die ‘Wirtschaft’ im Ausland schon immer Produkte und Leistungen günstig bezieht, warum soll das der Konsument nicht auch dürfen, müssen, können?

    Den Konsumentenpreisen in der Schweiz ist nämlich zur Zeit in einer Art Selbstregulierung NUR durch Konsumenteneinkäufe im Ausland beizukommen!

    Und flugs bringt Bastien Giroud, unser grüner Doktor, im Sonntalk bei Tele-Zürich, vor einigen Tagen die Idee, diese Einkäufe auf Fr. 50.- pro Tag und Einkauf zu begrenzen (heute Fr. 300.-). Für mich ist das Marktquerulanz in Abschottungs- und Regulierungsformat, aber keine Lösung.

    Was die Bauern betrifft, so sollte man denen auch die Möglichkeit einräumen, Geräte, Saatgut usw. direkt aus dem Ausland zu beziehen und die auch hier bestehenden ‘Kunsthürden’ abbauen.

    Die Agrarsubventionen in der EU sind mit Abstand viel höher als in der Schweiz. Die Schweizer Bauern bezahlen hier Hilfskräften in der Landwirtschaft einen weit höheren Lohn als nur z. B. in Deutschland, wo dieser bei EURO 5.- / Std. liegt. Selbst bei EURO 8.- / Mindestlohn ist der Unterschied enorm.

    Ausserdem gibt es in der Schweiz kaum Landwirtschaftsfläche​n, wie in Frankreich oder Deutschland, die grossflächig bearbeitet werden könne. Ferner sind die Auflagen in der CH Landwirtschaft in Teilen weit aus höher als in der EU! Damit ist klar, dass die hiesige Landwirtschaft auch nur annähernd zu EU Preise produzieren kann.

    Wir erleben jetzt den schmerzlich Anpassungsprozess, der eigentlich bereits 2011 vor der Anbindung des CHF an den EURO zu 1.20 hätte erfolgen müssen. Viele Wirtschaftszweige haben damit eigentlich eine Wechselkurssubvention​ der SNB bekommen und sich darunter ‘gesonnt’.

    Das war also auf eine Scheinsituation, aufgebaut auf SNB Milliarden. Wie die SNB diese die Fremdwährungen wieder los wird, wird spannend bleiben! Vermutlich aber mit erheblichen Wechselkursverlusten!​

    Ihre Frage: Sind SchweizerInnen, die in der Schweiz Ferien verbringen und in der Schweiz einkaufen vaterlandsliebend oder dumm, und sind diejenigen, die Ferien im Ausland verbringen und ennet der Grenze einkaufen “Landesverräter” oder preisbewusst?

    Antw​ort: preisbwusst ja, Landesverräter nein.

    Ferien verbringe ich dort, wo es mir gefällt. Dass das z. B. im Süden der Fall ist, muss u. a. wegen der Wetterverhältnisse nicht weiter diskutiert werden, aber dass es bei Vielen oft eben auch in Österreich oder sogar in Deutschland der Fall ist, ist keine Frage des Wetters, sondern des Angebotes und nicht eine der Landesliebe.

    Ist denn die Wirtschaft ‘lieb’, wenn sie aus dem Ausland Leistungen und Produkte für die eigene Fertigung importiert? Sicherlich nicht, denn gewünschte Produkte und Leistungen kann man oft kaum noch in der Schweiz bekommen, von den günstigeren Konditionen einmal abgesehen.

    Wirtschaftsführer​ des Exportes, die heute stöhnen, haben aber ein Problem, weil sie u. a. die Absicherung der Wechselkurse sträflich verschlafen haben, haben ihren Job verschlafen!

    Wir schaufeln staatliche Millionen in die Förderung des Tourismus. In den Bergen wurde und wird eine Infrastruktur aufgemöbelt, die u. a. auch voraussetzt, dass durch eine gewisse Menge bzw. Masse an Touristen das ganze finanziert wird.

    Damit besteht also ein ‘Jammern auf hohen Investorniveau’!! Vielleicht sollten die hier vorhandenen staatlichen ‘Fördermittel’ wieder einmal vermehrt dazu eingesetzt werden, Schweizer Touristen zurück zu holen.

    Das Argument, dass z. B. Ferien in Österreich günstiger sind, zieht nicht mehr. Es ist die Leistung! Wenn es jene also können, müsste das auch in der Schweiz ‘gekönnt’ werden, aber mit Abschottungsideen des Herr Giroud kommen wird da nicht weiter.

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  • Februar 7, 2015

    Nicht nur der Detailhandel in Deutschland hat seit der Abschaffung des Mindestkurses Hochkonjunktur, sondern auch die deutschen Reisebüros – besonders in Grenznähe.

    http://​www.bernerzeitung.ch/​wirtschaft/das-ende-d​es-mindestkurses/Schw​eizer-stuermen-deutsc​he-Reisebueros-/story​/19143875

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  • Februar 7, 2015

    In Ihrem Blog, Frau Rotzetter, finde ich viele Fragen, aber Ihre Meinung finde ich nicht. Jedoch sehe ich, dass Sie sich hierüber Gedanken machen und das, finde ich, ist äusserst lobenswert.

    Wenn ich diesen interessanten Blog geschrieben hätte, hätte ich auch Fragen gestellt. Aber zum Teil anders formuliert. Ich hätte zum Beispiel gefragt,
    -ob es vielleicht etwas mit Egoismus zu tun hätte, zu hohen Löhnen in der Schweiz zu arbeiten und gleichzeitig Billigprodukte im Ausland zu erwerben.
    -Oder ob ihr Konsumenten dem Verkaufspersonal in der Schweiz ihren Lohn nicht gönnt.
    -Oder ob euch Konsumenten egal sei, wenn das Brathähnchen in Deutscher Massentierhaltung sein bedauernswertes, auf ultra-hochleistungs-f​ress-gezüchtete Ware bis zur Pfanne fristet.
    -Das ganze wäre noch mit einigen Umweltfragen zu ergänzen.

    Wie Sie sehen, Frau Rotzetter, eine ganze Menge unbequemer Fragen, die uns beschäftigen sollten.

    Meine Meinung: Wenn ich Schweizer wäre und mein Gehalt in der Schweiz verdienen würde, würde ich mit grosser Wahrscheinlichkeit meine Standardeinkäufe in der Schweiz besorgen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      “Wenn ich Schweizer wäre und mein Gehalt in der Schweiz verdienen würde, würde ich mit grosser Wahrscheinlichkeit meine Standardeinkäufe in der Schweiz besorgen.”

      Das tue ich auch, Herr Krähenbühl, ausserdem bevorzuge ich Ferien in der Schweiz. Dies aus verschiedenen Gründen: Ich liebe die Naturvielfalt der Schweiz und die vier Jahreszeiten; lange Autofahrten sind mir ein Gräuel und ich leide unter Flugangst. Luxusferien kann ich mir nicht leisten, aber ich habe in einem anderen Blog beschrieben, wie man auch in der Schweiz günstigen Urlaub machen kann. Teilzitat: “Um neue Gegenden in unserem schönen Land zu entdecken und Sehenswürdigkeiten zu bestaunen braucht es keine Fünfsternehotels. Obschon die Schweiz ein Hochpreisland ist, findet man überall günstige Pensionen, Bed&Breakfast-Unterkü​nfte, Naturfreundehäuser, Berghütten und sogar in Jugendherbergen sind ältere Semester willkommen. Auch Bauern bieten günstige Übernachtungsmöglichk​eiten an. Ferienwohnungen ausserhalb der Schulferienzeit kosten auch nicht allzuviel. Für Jüngere und Familien bieten sich auch Campingplätze an. Mit Gemeindetageskarten kann man günstig Tagestouren in die ganze Schweiz machen, wenn man nicht auswärts übernachten will oder kann. Und wenn man auf Restaurantbesuche verzichten will, ist ein Picknick aus dem Rucksack was Feines.” Zitatende.

      Da es ganz in meiner Nähe Coop, Migros, Volg, Denner, Aldi, Lidl gibt und ein nahe gelegener Bauernhof Gemüse, Früchte, Eier etc. verkauft, habe ich eine Riesenauswahl und kann preisbewusst und gesund einkaufen. Allerdings muss ich bemerken, dass es mich bei meinen gelegentlichen Besuchen bei meiner Tochter im Tirol ziemlich erschüttert, wenn ich die manchmal krassen Preisunterschiede sehe. Und das Tirol ist teurer als Deutschland! Trotzdem: Da ich diese Reisen meist mit der Bahn mache und kein zusätzliches Gepäck schleppen will, bringe ich immer nur einige Landesspezialitäten mit nach Hause.

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    • Juli 19, 2021

      Bravo! Das haben Sie gut geschrieben, Frau Rotzetter. Ihre Einstellung dürfen Sie laut sagen – sogar schreien dürfen Sie sie!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl,

      Ihre Fragen nachstehend:

      -ob es vielleicht etwas mit Egoismus zu tun hätte, zu hohen Löhnen in der Schweiz zu arbeiten und gleichzeitig Billigprodukte im Ausland zu erwerben.
      -Oder ob ihr Konsumenten dem Verkaufspersonal in der Schweiz ihren Lohn nicht gönnt.
      -Oder ob euch Konsumenten egal sei, wenn das Brathähnchen in Deutscher Massentierhaltung sein bedauernswertes, auf ultra-hochleistungs-f​​ress-gezüchtete Ware bis zur Pfanne fristet.
      -Das ganze wäre noch mit einigen Umweltfragen zu ergänzen.

      sind zu kurz gedacht und liegen mehr im emotionellen Bereich.

      Die Löhne versus Preise spielen nur dann eine Rolle, wenn jene überbesetzten Kaderlöhne gemeint sind und die viel zu hohen Aufwand betreibungen samt übersetzten Kostenstrukturen.

      ​durch die Mindestlohngrenze von ca. Fr. 4000 verdient das Verkaufspersonal auf der untersten Ebene nicht schlecht. Hier wird also niemanden etwas missgönnt.

      Ihr Hühnchenargument können Sie problemlos auch in der Schweiz anbringen, denn solche Chicken gibt es hier zu Hauf. Und warum gerade deutsche Massentierhaltung erwähnt wird, ist seltsam.

      Mit TTIP wird das in der EU dann alles besser und unsere EU Turbos wollen dann ja auch das mitmachen? Ganz sicher?! Aber dann haben wir die berühmten ‘Chlorhühner’ und noch ganz andere Dinge bei höchstem Preisniveau.

      Einka​uf im Ausland heisst nicht nur billiger’, sondern auch selektiver und letzters ganz generell.

      Vergleic​hen Sie nur einmal die Preise zu EURO 1.20 Zeiten. Das Verhältnis war schon dort um 40% tiefer in Deutschland und DAS hat nun nichts mehr mit tieferen Löhnen zu tun, sondern mit Preisabschöfdpung in der Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Ich denke das sind viele verschiedene Faktoren die hier spielen.

      Erstens ist der Schweizer schon von “natur” aus vielfälltig, das zeigt schon in diesem kleinen Land die mehreren Landessprachen. So ist auch die Einstellung des Schweizers und kann nicht so einfach in einen “Topf” geworfen werden.

      Ich persönlich bin halt ein “Bestellmensch”. Mir ist meine “Freizeit” zu viel Wert, dass ich sie mit “Einkaufen” vertrödle. Was ich benötige bestelle ich und bekomme es geliefert (ausser Lebensmittel). Diese kaufe in der Region, wenns ein Volg ist halt dann im Volg mit etwas höheren Preisen, wenn der Coop oder Migros da steht halt da.

      Grundsätzlich ist es bei mir jedoch auch so wie bei JEDEM. Sein Geldsäckel ist ihm am Nächsten und die meisten schauen auf den Preis. Jedoch die Ausländkäufer dann als Landesverräter zu bezeichnen würde ich nicht. Ist ihre Entscheidung, ob sie das für Sinnvoll erachten. Ich sehe das nicht wirklich so. Freizeit, Wegstrecke usw.

      Jedoch, wenn man viele Personen ist in der Familie rechnet sich das bereits schon wieder anders. Aber auch da sollten sich vielleicht mal die Auslandkäufer sich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, sich mit der Familie/Kinder zu befassen als sich mit Einkauf im Ausland zu beschäftigen, sich das mal als Wertschöpfung als solches betrachten und dann abwägen, was ist mir mehr Wert, die Familie/Kinder oder einen besseren Preis um mehr Produkte zu kaufen, die man dann vielfach in Übermenge hat.

      Die Preisstruktur in der Schweiz ist auch sehr vielfälltig. Sind es Produkte die über einen Generalvertrieb verkauft werden, ist es der Preisspiegel des Landes der den Preis generiert und nicht die höheren Kosten die hier sind. Denn die höheren Mieten, Kosten und was auch immer müssen nähmlich in den Vergleich gesetzt werden, der Zulieferung und Verteilung. Die SChweiz hat eine sehr kurze Verteilerstruktur, kurze Auslieferstrecken usw. diese sind jedoch dann teurer im Km als im Ausland. Dies müsste man zuerst mal umrechnen, ob es sich da ausgleicht.

      So einfach ist es nähmlich nicht, zu sagen, dass die Mieten und höheren Kosten Schuld wären an den Preisen. Und wie schon erwähnt, waren die schon vor der Einführung des Mindestpreises immer höher als Anderswo. Stelle mir vor, dass es einfach die prlötzliche Senkung ist, welche nun einen “Schub” ausgelöst hat. Es wurde dem Konsumenten plötzlich bewusst gemacht, dass diese Differenz nun wieder hoch ist und das wirkt wie ein Werbeprospekt und lockt sofort.

      Wenn wir die Schweiz uns wieder zurück auf unsere Werte besinnen, welche uns “gross” gemacht haben, auch ohne EU, dann können und werden wir auch dieses ausgeleichen können. Dazu gehört aber auch, dass wir verhindern, dass unsere Schweiz an internationale Firmen Ausverkauft werden. Denn je mehr wir International sind, umso mehr werden wir vergleichbar mit diesen. Unsere Spezialitäten werden immer gleicher und kommen somit auch unter Preisdruck.

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    • Juli 19, 2021

      Teile weitgehend Ihre Darlegungen, Herr Schweizer, möchte aber noch anfügen, dass dieser Einkaufstourismus ennet der Grenzen schon seit den 80 ziger Jahren läuft. Damals vor allen, weil die DM zeitweise bei 0.80 zum CHF stand. Ich bin uns bleibe der Meinung, dass die Preise in der Schweiz, jenseits von allen Lohnüberlegungen und gerade im Konsumbereich auch vor der Freigabe des Wechselkurses um ca. 15-25% zu hoch sind und das war und ist durch nichts gerechtfertigt.

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  • Februar 8, 2015

    Brandaktuell: Initiative gegen die Hochpreisinsel Schweiz wird im Frühling lanciert.

    Importie​rte Produkte kosten in der Schweiz oft viel mehr als in den Nachbarländern. Deshalb wird im Frühling eine Volksinitiative gegen die «Hochpreisinsel Schweiz» lanciert. Konsumentenschutzorga​nisationen, Gastrosuisse und das KMU-Komitee «für faire Importpreise» bereiten eine entsprechende Volksinitiative vor. Sie verlangt, dass der Bund eingreift, wenn ausländische Unternehmen abhängige Schweizer Kunden zwingen, bei ihnen zu überhöhten Preisen einzukaufen. Dies soll nach Willen der Initianten in der Bundesverfassung verankert werden.

    http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/standard/Konsume​ntenschuetzer-kaempfe​n-gegen-Hochpreisinse​l-Schweiz/story/17820​916

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  • Februar 8, 2015

    Endlich wieder ein intelligenter Blogbeitrag.
    Ich finde, dass Unternehmen hier in der Schweiz auch mehr Gewinn abschöpfen als im Ausland. Diese Preisunterschiede lassen sich sonst nicht begründen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie bringen es auf den Punkt. Es gilt aber nicht für alle Branchen. Vor allem unsere Konsumfirmen sind hier betroffen. Die sind wahre Meister im ‘stillen permanenten überproportional Aufschlag’.

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  • Februar 8, 2015

    Obwohl ich der Meinung bin, man sollte Bedarfsgüter in jenem Land kaufen, wo man den Lohn bezieht. Dennoch bin ich der Meinung, dass faire Importpreise eine Opportunität sein sollte. Ebenso die Preise beiden Medikamenten.

    Bei meinem Kommentar weiter unten habe ich unter anderem folgendes aufgeführt:

    “-Oder​ ob euch Konsumenten egal sei, wenn das Brathähnchen in Deutscher Massentierhaltung sein bedauernswertes, auf ultra-hochleistungs-f​ress-gezüchtete Ware bis zur Pfanne fristet.”

    Herr von Limaa wundert sich, warum gerade eine deutsche Massentierhaltung erwähnt werde. Nun, Herr von Limaa, in der Schweiz sind die Tierhaltungsvorschrif​ten viel strenger (humaner). Ebenso die Deklarationsvorschrif​ten.

    Das Bayerische Fernsehen produziert eine interessante Fernsehreihe unter dem Titel “Faszination Wissen”. Hier ein Link als Beispiel:
    http://www​.br.de/fernsehen/baye​risches-fernsehen/sen​dungen/faszination-wi​ssen/huhn-hahn-massen​tierhaltung-100.html

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    • Juli 19, 2021

      Ich möchte noch anfügen, dass ich kein Fundamentalist in Sachen Tierschutz bin. Sonst müsste ich auf Bluttransfusion verzichten, denn ohne Tierversuche hätten Blutgruppen kaum bestimmt werden, und zur Transfusion verwendet werden können…

      Ich finde es zudem bedenklich, wenn die Schweizer sich leisten, über die Einführung eines Tieranwaltes abzustimmen. Aber das ist eben gelebte Demokratie. Auch gut!

      Ich finde es zum Beispiel daneben, wenn zwei innovative Jungunternehmer versuchen, unter schweizerischen Bedingungen Crevetten zu züchten, und das Gefrieren als Tötungsmethode durch die Tierschützer sofort zum Verbieten empfohlen wird.

      So gibt es viele, aus meiner Sicht absurde Forderungen fundamentalistischer Tierschützer, die ich nie unterstützen könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Sofern die höheren Hürden für die Landwirtschaft bessere Produkte auf den Markt bringen, kann man das akzeptieren, sofern die gekauft werden.

      Meinen Lohn, pardon, habe ich selbst erarbeitet und wenn ich heute PK / AHV bekomme, sind das Gelder, die ich selbst erarbeitet habe.

      Dies ohne inländische Ausgabeverpflichtung.​ Wenn ich allein nur schon einen neuen TV oder ein Handy kaufe, kommt in diesen Produkten so gut nichts aus der Schweiz. Und das sind nur zwei Beispiele. Soll ich das auch beantstanden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      „Wenn ich allein nur schon einen neuen TV oder ein Handy kaufe, kommt in diesen Produkten so gut nichts aus der Schweiz.“

      Wie Sie wissen, TV und Handy (i-Phone) sind komplizierte Geräte. Und sie enthalten Komponente aus der ganzen Hightech-Welt, sogar aus der Schweiz! Ich denke hierbei nur an U-blox. (Positions- und M2M-technologie). Hier können Sie nachschauen.

      Falls​ Sie, Herr von Limaa, hier Aktien erwerben möchten, wäre dies ein guter Tip. Die Chips von U-blox sind resistent gegen hohen Frankenkurs. Denn das Produkt ist billiger und schneller als die Konkurrenz. Zudem ist diese Firma äusserst innovativ und im Wirtschaftsbereich umsichtig.

      https:/​/u-blox.com/de/

      ​Aber das ist nicht Alles. Es gibt da noch die Gehäusespezialisten wie Elma, Gavazzi oder Phoenix Mecano. Und Verkabelungs- Schalter- Modemspezialisten, Präzisionschräubchen (Bosshard, Belimo uva.)

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    • Juli 19, 2021

      Ich kaufe grundsätzlich keine Aktien.

      Das TV und Handybeispiel zeigt doch nur, dass sehr viele Produkte nicht in der Schweiz gemacht werden oder bestenfalls hier montiert werden.

      Das alles hat mit Heimatliebe nichts zu tun. Die ‘Liebe’ von Unternehmen beschränkt sich auf die Effizienz und gute Engeneeringleistung.

      Die Fragestellung in Sachen Ferien in der Schweiz bzw. Einkauf im Ausland, ist für mich völlig irrelavant.

      Stimmt​ das Angebot, wird es hier auch angenommen. Stimmt es nicht, wird es eben nicht angenommen.

      Da können sich Verbände aufregen, so lange sie wollen. Im Konsumbereich die Lohnfrage der hiesigen Kasserierin gegen ‘Kauf ennet der Grenze’ auszuspielen, ist miserabel und der totale Quatsch.

      Er überdeckt die Strategie der Kaufkraftabschöpfung durch viel zu hohe Preise beim CH Konsumenten in der Schweiz selbst.

      Migros und COOP sollten endlich aufhören mit Ihren Cumulus und Bonusunsinn, die Hauszeitungen massiv verdünnen und raus aus altem Posterklassenstruktur​denken und weiter aus Preisaktionen permanente Preise auf tieferem Niveau anbieten.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kaufe auch keine Aktien, Herr von Limaa.
      Warum? Weil ich zu alt bin und weil ich hierzu kein Geld habe. Hingegen, wenn ich so jung wäre wie Sie und wenn ich Geld anlegen müsste, würde ich sofort in ausgewählte Aktien investieren. und zwar in innovative, umweltschonende und ethisch sinnvolle Gesellschaften. Damit würde ich die Wirtschaft direkt unterstützen und zudem Arbeitsplätze sichern!

      Weshalb ich die Schweiz so unsäglich schätze, Herr von Limaa?
      In der Schweiz kann man den grössten Quatsch, wie Sie sich ausdrücken, denken, schreiben und sogar sagen.

      Selbst Verkaufspersonal gegen ‘Kauf ennet der Grenze’ kann man gegeneinander ausspielen. Gestatten Sie meine Meinung hierzu. Solche Aussagen dienen dazu, die eigene egoistische Denkweise zu verwischen!

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    • Juli 19, 2021

      Also mit 86 bin ich nicht weit weg von Ihnen, es sei denn Ihr Jahrgang 1913 wäre ein Irrtum. Spass bei Seite.

      Schon mein Vater hat mir von Aktien abgeraten. Ich habe Mitte der 90 ziger einmal den Fehler gemacht, meine 3. Säule in einem Fond anzulegen. Nach 3 Jahren bin ich mit Fr. 80 Verlust und einem blauen Auge davon gekommen.

      Mit Aktien und Börse ist es so, dass man fast 50% der Freizeit einsetzen muss, um sich laufend und rasch informiert zu halten.

      Ich bin gegen jegliche Börsen, weil die los gelöst von jeglichem operativen Erfolg eines Unternehmens dessen Wert ‘verjobbern’ können.

      So ähnlich verhält es sich auch mit der SNB, die los gelöst von der operativen wirtschaftlichen Realität politische Entscheide beim Geld fällen kann.

      Und so ähnlich verhält es sich auch mit den Rohstoffbörsen. Sika ist nur ein Beispiel dieser Fehlentwicklungen.


      Ihr Zitat:

      ‘..Selbst Verkaufspersonal gegen ‘Kauf ennet der Grenze’ kann man gegeneinander ausspielen. Gestatten Sie meine Meinung hierzu. Solche Aussagen dienen dazu, die eigene egoistische Denkweise zu verwischen!..’

      End​e Zitat

      Ich weiss nicht, was an meiner Aussage falsch sein soll. Der hiesige Lohn des VK-Personals versus ‘unsolidarisches Einkaufsverhalten’ von pösen Eidgenossen muss doch laufend dafür herhalten, das Strukturbereinigungen​ in der Schweiz bei den hiesigen Grossverteilern nicht kommen.

      Egoistisch​e Denkweise: Meine AHV und meine PK sind seit Jahren, mit marginalen Ausnahmen, nicht angepasst worden.

      Ich muss also mit den zur Verfügung stehenden Mitteln auskommen. Und konkret heisst das, dass ich selbst das mache, was Migros und COOP sei eh und je tun: ich kaufe bestimmte Produkte selbst und direkt.

      Stimmt, in der Schweiz kann man den grössten Quatsch, wie Sie sich ausdrücken, denken, schreiben und sogar sagen.

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  • Februar 10, 2015

    Ein weiterer Aspekt der überhöhten Preise in der Schweiz ist das Faktum, dass auch in der Schweiz hergestellte und ins Ausland exportierte Produkte dort günstiger angeboten werden. Ich habe vor einiger Zeit irgendwo gelesen, dass der Grund darin liege, weil der Schweizermarkt für diese Unternehmen zu klein sei und sie deshalb zum Export gezwungen seien. Schweizerpreise würden in anderen Ländern nicht akzeptiert; deshalb müssten sie eine Mischrechnung machen. Ein Argument, das eigentlich plausibel klingt aber trotzdem ein ungutes Gefühl hinterlässt. Wenn man dazu noch berücksichtigt, dass in den verschiedenen Verkaufspreisen unterschiedliche Mehrwertsteuersätze enthalten sind, z.B. Deutschland: 19% für Nonfood, 7% für Lebensmittel, Schweiz: 8% für Nonfood, 2,5% für Lebensmittel, darf schon die Frage gestellt werden, wieweit eine solche “Subventionierung” dieser Exportgüter gehen darf, damit der Standort Schweiz für exportierende Firmen nicht gefährdet wird. Einmal wird die Toleranzschwelle überschritten sein, bei der man deutlich überhöhte Preise für Schweizerprodukte wie Spirella-Artikel, Nivea-Kosmetik, Ovomaltine, Victorinox-Messer usw. noch akzeptieren kann.

    —————-


    Interessante Seite: Preisbarometer.ch vergleicht periodisch die Preise von diversen Produkten zwischen der Schweiz und dem grenznahen Ausland. Der Preisbarometer zeigt auf, in welchem Land und bei welchem Händler ein Konsument am meisten für sein Geld bekommt (auch Preisvergleiche zwischen Schweizerhändlern wie z.B. Coop, Migros, Denner, Manor).

    Verteilt über das Jahr wird jeder Produktsektor zweimal jährlich aktualisiert. Dabei werden in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich pro Land bei je zwei bis fünf Händlern bei 100 bis 150 Produkte die Preise erfasst. Es sind alle Preise inklusive Mehrwertsteuer angegeben.

    http://​www.preisbarometer.ch​/

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    • Juli 19, 2021

      Na super, Sie kommen an den Kern der Sache. Sehr erfreulich.

      Bündne​r Fleisch von sehr guter Qualität bekommt man im Aldi-Süd ca. 20% günstiger als in der Schweiz und das war bereits vor dem Hinschied der 1.20 Grenze so.

      Nun habe ich vernommen, dass die Bündner ihr Fleisch auch in Deutschland teurer verkaufen wollen.

      Die Qualität rechtfertigt das. Aber ob auch der Markt dort mitmacht, werden wir dann sehen.

      Wie auch immer, der Export nach Deutschland muss sich dennoch lohnen, sonst bestände der nicht!!

      Oder ist es etwa so, dass wir hier mittels der höheren CHF Bünderfleischpreise die Exportpreise subventionieren?

      Und das, so meine ich zu beobachten, gilt nicht nur für das Bündnerfleisch!

      Alles ein endloses Thema der Preis- bzw. Kaufkraftabschöpfung!​

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “Oder ist es etwa so, dass wir hier mittels der höheren CHF Bünderfleischpreise die Exportpreise subventionieren?”

      Nicht nur das, es bedeutet auch, dass wir für viele Schweizerprodukte doppelt bezahlen. Zum Beispiel:

      1. Mit unseren Steuern. Der Milchverarbeitungsbet​rieb Emmi erhielt 2012 vom Bund 43 Millionen Franken. Insgesamt erhielten 33 Verarbeitungsbetriebe​ je über eine Million Franken an Subventionen. An diesen Zahlen ändert auch die neue Agrarpolitik 2014-2017 nichts, auch wenn heute vermehrt Direktzahlungen geleistet werden.

      2. Mit einer indirekten Subventionierung durch überhöhte Verkaufspreise in der Schweiz, indem die Produzenten eine Mischrechnung machen, um überhaupt exportieren zu können.

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    • Juli 19, 2021

      Gehen Sie mal in einer deutschen Apothekte rezeptfreie Medikamente poschten. Die ‘armen’ deutschen Apotheker verkaufen die dort mit bis zu 60% günstiger als in der Schweiz.

      Die hiesigen Apothkerhelferinnen müssen ja fürchterlich viel mehr verdienen. Das glaubt doch kein Mensch mehr.

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  • Februar 10, 2015

    Herzlichen Dank für Ihren wichtigen und interessanten Blog, Frau Rotzetter. Heute kam zudem in der Tagesschau, dass das «Cassis de Dijon»-Prinzip unter Druck ist… Das Parlament berät darüber, das lange als Wunderwaffe gegen die Hochpreisinsel Schweiz gepriesene Prinzip abzuschaffen.

    http://www.srf.ch​/news/

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt Frau Sägesser, das habe ich auch gehört. Hier noch der Direktlink zum Artikel:

      http://www.srf.ch/n​ews/schweiz/cassis-de​-dijon-prinzip-unter-​druck-2

      Unter Druck geraten sind auch schon die parlamentarische Initiative von Ständerat Hans Altherr und die angekündigte Volksinitiative der Konsumentenorganisati​onen und des KMU-Komitees für faire Importpreise.

      http​://www.bernerzeitung.​ch/wirtschaft/Hochpre​isprofiteure-koennen-​auf-eine-bunte-Lobby-​zaehlen/story/1205379​7

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    • Juli 19, 2021

      Das CDDP ist nicht das gelbe vom Ei, wie man bei Einführung gemeint hat. Ich mache mir weniger Sorgen, weil der Markt die Konsumentenpreise zwangsläufig regeln wird. Der Druck wird immens werden, auch in der Poilitik und zwar jenseits der Parteigrenzen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Ich bezweifle nicht, dass der Markt dämpfend auf die Konsumentenpreise wirken wird. Aber die Probleme mit dem “Schweizzuschlag” für Importgüter und die hohen inländischen Preise für in der Schweiz hergestellte Produkte, die dank Mischrechnung im Ausland billiger verkauft werden, wird der Markt allein nicht lösen können. Dafür braucht es sowohl ein verschärftes Kartellgesetz wie auch die Umsetzung des CDDP. Für eine Verbesserung der heutigen Situation müssen Partikularinteressen von Verbänden, Organisationen, Parteien usw. in den Hintergrund treten. Wenn uns das nicht gelingt, wird nicht nur der Einkaufstourismus zunehmen, sondern es wird sich auch die Lage im Gastronomie- und Tourismusbereich verschärfen. Es sind nicht primär die Löhne oder die Landpreise, die diesen Branchen zu schaffen machen, sondern die überhöhten Einkaufspreise.

      Ic​h hoffe auch, dass der Druck auf die Politik zunehmen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Ich folge Ihnen in beidem, dem Markt, der Kostendruck aufsetzt und die Politik, die handeln muss.

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  • Februar 12, 2015

    Klar, i bi doch nid blöööd!
    Ich lebe in Bern.
    Ich mache meine Wocheneinkäufe in Lörrach.
    Der Stückpreis ist zwar billiger.
    Eigentlich​ bräuchte ich nur 1
    In Lörrach gibt es zudem 3 für 2 (ich profitiere also mehrfach!)
    Sobald das Verbrauchsdatum der Milch abgelaufen ist, schmeisse ich sie weg.
    Denn sie könnte mein Leben gefährden.
    Merkwürdi​gerweise schmeckt der Blumenkohl zwar fast gleich wie die Pastinaken.
    Manchmal​ verfault das Gemüse oder verfaulen zwar die Früchte…
    Hauptsach​e, der Kühlschrank ist immer prallvoll.
    Das Fleisch ist zwar manchmal aus bedenklicher Tierhaltung, macht nix, es war ja billiger.
    Autofahren​ macht einfach Spass.
    Deshalb rechne ich die Kilometer im Auto nicht, zumal ich das Auto sowieso habe.
    Die Ferien verbringe ich in Ischgl.
    Weder Gstaad noch St, Moritz bieten so viel Après-Ski-events wie Ischgl.
    Davon zeugen die vielen Lokale wie die Schatzi-Bar mit ihren Dirndl-Girls.
    Meinen​ Sommerurlaub verbringe ich jeweils auf Mallorca.
    Dort gibt es Ballermann-Partys, Kübelsaufen und wenn‘s noch geht, ein bisschen Sex.
    Und es wird nur Deutsch gesprochen. Fast wie in Ischgl!

    Gruss vom Ironiker

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