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FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger 

 

Gleich zu Beginn bedanke ich mich beim Gemeinderat von Horn für die Möglichkeit, zu Ihnen sprechen zu dürfen. Ich bin sehr gerne zu Ihnen, an diesen wunderschönen Ort am Bodensee angereist und ich erinnere mich noch gut daran, als ich seinerzeit  in die Schweiz kam: Wir machten damals im Frühling eine Reise an den Bodensee. Es war ein prächtiger Tag, die Natur in voller Blüte und die Luft voll herrlicher Düfte! Ich erlebe diese unvergessliche Stimmung von damals jedes Jahr wieder, wenn ich in Luzern frische Erdbeeren aus dem Kt. Thurgau vom Markt hole!

 

Geschätzte Damen und Herren, liebe Kinder, heute feiern wir den Geburtstag unseres Landes.

 

In seiner Ansprache zum 01. August 1978 betonte der damalige Bundespräsident Willi Ritschard seine Sorge um die Ausübung der Freiheit. Ich hoffe es ist an dieser Stelle erlaubt, dass eine SVP-Nationalrätin einen SP-Bundespräsident wörtlich zitiert:

 

„Und das Gefühl, nicht mehr überall selber zu bestimmen, sondern zu Entscheidungen durch andere, anonyme Kräfte gezwungen zu sein, führt manchen in die Resignation. Er interessiert sich nicht mehr für den Staat und die Politik. Er denkt, es habe doch keinen Wert. Resignation ist aber ein Zurückfallen in die Angst. Und Angst ist immer ein Schritt in die Unfreiheit. Wir sind ein demokratischer Staat. Wir haben die Freiheit und die Möglichkeit, gemeinsam unsere Politik zu bestimmen. Aber Freiheiten, die man nicht nützt, verschwinden mit der Zeit. Von Freiheit kann man nicht nur reden. Man muss sie auch leben und ausfüllen!“ Soweit das Zitat.

 

Heute gelten diese Worte umso mehr. Ich frage Sie deshalb, geschätzte Damen und Herren: Gehen Sie zu Abstimmungen? Nehmen Sie Ihre Rechte wahr? Ich weiss, Sie sind stark beschäftigt. Die begrenzte Freizeit, welche Ihnen bleibt, verbringen Sie vielleicht lieber mit Ihrer Familie, mit Freunden und Bekannten. Die Politik ist etwas für Politiker,- denken viele oder „.. die machen doch sowieso was sie wollen!“

 

Nein, geschätzte Freunde! Das Schweizer Volk ist das mächtigste Volk auf dieser Welt! Glauben Sie es mir! Stellen Sie sich vor: SIE können dank der direkten Demokratie bestimmen, was in Ihrer Gemeinde, in Ihrem Kanton und in unserem Land geschieht. Diese Möglichkeit – in diesem Ausmass – haben Menschen in keinem anderen Staat auf der Welt!

 

Mit Bewunderung und etwas Neid sehen viele im Ausland auf die Schweiz. Ja, in der Schweiz ist noch das Volk der Souverän. Er hat die Macht, etwas zu bestimmen oder zu verändern. Noch ist es so! Aber immer mehr gibt es Bemühungen, welche bewusst die Volksmacht einschränken möchten. Es geht nicht nur um eine Mitgliedschaft oder Anpassung an die EU. Auch für die Grossen und Mächtigen in unserem Land ist die einzigartige direkte Demokratie nicht immer angenehm. Ohne diese, wäre für sie vieles einfacher. Ja, vielleicht einfacher aber sicher nicht besser! Denn sonst würde es bei unseren ausländischen Nachbarn viel besser aussehen, als bei uns!

 

Einige unter Euch werden sich denken: Warum ist diese Frau hier so bemüht uns zur Ausübung unserer Rechte zu bewegen? Die Antwort ist ganz einfach. Ich bin in der ehemaligen Tschechoslowakei, in einem sozialistischen Staat aufgewachsen;  damals ein totalitäres Regime. Ich erfuhr am eigenem Leib was es heisst, ohne Demokratie und ohne Freiheit aufzuwachsen. Deshalb weiss ich, wovon ich spreche!

 

Sie alle hier bekamen Freiheit und Demokratie sozusagen in die Wiege gelegt. Die Meisten von Euch mussten sich darum nicht speziell bemühen, um Ihre Grundrechte zu erlangen. Aber ich schon! Ich war 1989 im Rahmen der „Sanften Revolution“ bereit, für Freiheit und Demokratie meine Gesundheit, meine berufliche Existenz  oder sogar mein Leben zu opfern. Das hat mich geprägt. Nur dachte ich damals nicht, dass es jemals noch einmal nötig sein wird, in einem anderen Land für diese Werte zu kämpfen!

 

Manchmal​ frage ich mich deshalb: Kennen wir wirklich noch die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit? Freiheit und Unabhängigkeit bekommt man nicht gratis: Sie muss erkämpft und verteidigt werden! Immer wieder. Das erkennen wir auch, wenn wir uns in der Welt umsehen. In vielen Ländern der Welt kämpfen fast jeden Tag Menschen dafür und opfern sogar ihr Leben. Bei uns sind diese Werte leider für viele Menschen selbstverständlich geworden und werden deshalb nicht mehr entsprechend geschätzt und verteidigt. Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit schleichen sich ein…

 

Das ist eine sehr gefährliche Entwicklung, denn auch in der Schweiz, welche immer noch die weltweit beste Demokratie hat, bleibt die Entwicklung nicht stehen. Es ist alles im Fluss und es gibt fast täglich neue Bestimmungen und Verordnungen, welche oft die Freiheit des Einzelnen oder die Volksrechte einschränken. Wenn wir nicht aufpassen, wird die gelebte Demokratie immer mehr an die Wand gefahren und erdrückt! Es liegt in Ihren Händen, meine Damen und Herren. SIE können mit Ihrer Stimme dank unserem Wahlrecht die positive Entwicklung unseres Landes beeinflussen und negative Strömungen stoppen!

 

Nehmen Sie sich bitte vor den eidgenössischen, kantonalen oder kommunalen Abstimmungen einige Minuten Zeit und lesen Sie das Abstimmungsbüchlein. Machen Sie sich aber unbedingt auch eigene Gedanken zu den Abstimmungen und sprechen Sie mit Ihrer Familie, mit guten Freunden und Bekannten darüber.

 

WIR dürfen entscheiden: Üben SIE mit ihrer Stimme Ihr Recht und Ihre Macht aus!

 

Wenn Sie das Stimmrecht nicht für sich ausüben möchten, dann tun Sie es bitte für Ihre Kinder oder Enkelkinder und für die nächste Generation! Leider ist es mit der Demokratie und der Freiheit bei vielen Menschen genau gleich wie mit der Gesundheit: Man erkennt deren Wert erst dann, wenn man sie verloren hat!

 

Wir alle können stolz und dankbar sein auf unsere Schweiz, dass uns die Vorfahren dieses wunderbare Land so gestaltet und geschaffen haben, wie wir es jetzt wahrnehmen. Das kommt auch in ihrem schönen Thurgauerlied zum Ausdruck: „Oh Thurgau, wie liebe, wie schätze ich Dich!“ Ja, die Liebe zur Gemeinde, zum Kanton und zum Vaterland, ist aus meiner Sicht eine notwendige Voraussetzung für die Wertschätzung anderer Menschen und anderer Länder. Es ist schwer vorstellbar die Welt zu lieben, aber dabei die eigene Heimat gering zu schätzen. Diejenigen Menschen liegen deshalb falsch die glauben, man müsse die Liebe und den gesunden Patriotismus zum eigenen Land bekämpfen und sie durch Unterwerfung unter eine andere, fremde Macht ersetzen.

 

Und wenn wir unsere Landeshymne singen: „…Eure fromme Seele ahnt, Gott im hehren Vaterland…“ bringen wir unsere Hochachtung und unseren Respekt gegenüber unserer Heimat zum Ausdruck. Deshalb setzte ich mich auch im Nationalrat dafür ein, dass dieses Juwel einen besseren und würdevolleren Platz in unserer Gesellschaft findet.

 

Es ist üblich, dass man dem Geburtstagskind zum Geburtstag etwas wünscht. Ich wünsche ihm, unserer Schweiz und allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes, auch in Zukunft ein erfülltes, gesundes Leben in Freiheit, Demokratie und Wohlstand!

 

Ich danke Ihnen!

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Comments to: FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG
  • August 3, 2012

    Danke Frau Estermann
    Sie sprechen mir aus dem Herzen! Die Schweiz ist in Gefahr: von Aussen geführt, regiert und verklavt zu werden. Einen wichtigen Grund: warum es soweit gekommen ist, ist das beiseite stellen des Namen Jesus christus, unseres Schöpfers und Gottes. Unsere Vorfahren hatten den Namen Gottes hoch in ehren gehalten – und was machen wir? Das Sprichwort bewarheitet sich: “An Gottes Segen, ist Alles gelegen!” Darum: “Betet freie Schweizer betet…”

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    • Juli 19, 2021

      Nicht das mich jemand falsch versteht und ich etwas gegen Homosexualität hätte, Jesus Christus hatte zusammen mit seinen Apostelkollegen nachweislich den gleichgschlechtlichen​ Freuden nachgelebt. So genannte Religiösen hatten dann die unterschiedlichsten Freuden als Sünde abgetan um macht ausüben zu können. Richtig ist das der glaube an Gott der Schweiz nur geschadet hat. Heute sind es halt nicht mehr die Kirchen und die Gläubigen welche der Gesellschaft schaden sondern die Politik und deren Wähler welche korrupte Polithuren unterstützen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler , was Sie da Schreiben ist reine Gotteslästerung! Ja, Sie wollen den Sohn Gottes gleichförmig machen, mit den sündigen Menschen und unterstellen IHM der Homosexualität. Das schwer sünhafte “Tun” der Gleichgeschlechtliche​n Liebe, ist Gott ein Greuel und entspricht nicht der reinen Lehre Gottes. Wegen den Sünden der Homosexualität hat Gott Sodoma und Gomorra mit Feuer und Schwefel vernichtet. Was wollen sie einmal beim letzten Gericht Gott antworten? Da verstummen Sie und ihresgleichen und verkriechen sich sehr schnell in den Feuerflammen der Hölle…, denn Sie ertragen nicht in das reine Antlitz Gottes zu schauen!

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt würde es mich noch interessieren, Herr Mahler, wo Sie diesen “Nachweis” gefunden haben.?????

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    • Juli 19, 2021

      Steht doch in Johannes 21.15-17
      auch in johan 19.26 / 27 da steht sogar das er eine Beziehung zu seiner Mutter hatte.
      und Johannes 21.7
      Johannes 13.23 / 24

      In der Bibel wird auch bestätigt das Homosexualität von Got befürwortet wird und Homophobe bestraft werden.
      Jesus tiefsten Beziehungen waren auch alle mit Männern.

      Auch ist es falsch das Gomora und Sodom vernichtet wurde weil die Menschen dort ihre Triebe nicht zügeln wolten, das wurde leider in den Schriften so reininterpretiert um die Menschen zu unterdrücken.
      Richtig ist das die Menschen von Gomorra und Sodom Juden waren welche sich hemmungslos vermehrt hatten, und das sie als Gastunfreundlich galten. Also nichts da von gewaltsamen Analverkehr.
      Und lediglich weil Gott wegen obigen Gründen Juden hasst wurde Gomora und Sodom vernichtet, und nicht etwa wegen den gleichgeschlechtliche​n Freuden das damals völlig normal war.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler
      Sie sind ein ganz armer Mensch, mit Ihren verkehrten Sinnen, die nur das “Schlechte” suchen, damit Sie ihr “Tun” rechtfertigen können und glauben, so das schlechtes Gewissen beruhigen zu können. Man kann nur Mitleid haben mit Ihnen und mit den Menschen die “Solches tun!” Viel schlimmer aber ist noch: Mit Ihren Behauptungen, geben Sie den Mitmenschen ein sehr schlechtes Beispiel und Verführen dadurch noch zur Sünde und bestärken die Menschen im sündhafte “Verhalten” gegenüber Gott und den Mitmenschen! Jesus sagte: “Wehe dem Menschen, durch den das Äegernis kommt!”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler
      Sie sind ein ganz armer Mensch, mit Ihren verkehrten Sinnen, die nur das “Schlechte” suchen, damit Sie ihr “Tun” rechtfertigen können und glauben, so das schlechte Gewissen beruhigen zu können. Man kann nur Mitleid haben mit Ihnen und mit den Menschen die “Solches tun!” Viel schlimmer aber ist noch: Mit Ihren Behauptungen, geben Sie den Mitmenschen ein sehr schlechtes Beispiel und Verführen dadurch noch zur Sünde und bestärken die Menschen im sündhaften “Verhalten” gegenüber Gott und den Mitmenschen! Jesus sagte: “Wehe dem Menschen, durch den das Äegernis kommt!”

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    • Juli 19, 2021

      Das ist schon interessant, da will jemanden den selbsternannten Richter spielen und Menschen verurteilen weil er meint die Weisheit gegessen zu haben. Es ist ja klar das Gläubige naive und masochistisch veranlagt sein müssen. Der Gipfel der Frechheit ist aber wenn vermeintlich Religiöse meinen ihren Haltung nicht in frage stellen zu müssen und andere Ideen verachtet werden. Schaut man sich aber die Geschichte und Kirchliche Entwicklung an ist Sadismus ein Bestandteil religiöser Inhalte.
      Die Geschichte hat auch gezeigt dass das Christentum und andere Religionen das wirkliche Übel und keinesfalls ein Heilsbringer sein kann. Faschismus und Diktaturen funktionieren ja auch nur mit den unverrückbaren “Wahrheiten” welche von einer gewissen Zahl Anhänger getragen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich suche nicht noch einmal in der verstaubten Schrift. Sonnst kommt noch einer mit dem AT oder Talmud.
      Das Gläubige Masochistisch veranlagt sind liegt daran das nicht wenige sich unterwerfen. Selbstkasteiung gab und gibt es ja immer noch. Auf den Philipinen lassen Fanantiker sich ja freiwillig an den Balken nageln.

      Also Religion kann ja nur auf auf gewissen Dogmen basieren, deshalb sehe ich es so das ein gewisses Mass an Unverückbarkeit geben muss. Religion kann ja auch nicht neutral sein, sonnst wäre innerhalb der Kirchen Homoehen und Partnerwechsel seit langem kein Problem mehr und der unsinnige Zölibat abgeschafft.

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    • Juli 19, 2021

      Selber sich der Sache verweigern und andere vorwerfen sie verstünden nicht, zeigt eben die Arroganz auf.
      In der Bibel ist kann man eindeutig nachlesen das Jesus schwul und Johannes sein geliebter war. Wahrscheinlich gab es unter den 12 Apostel mehrere homosexuelle Beziehungen.

      Das Empören von Karl Suter zeigt eben auf das er auch eher auf das er mit seinen altertümlichen Moralvorstellungen und seinem Glauben in Konflikt steht.

      Wegen dem Zöllibat trifft es jedenfalls nicht zu das damit die Erbfolge hätte verhindert werden sollen. Im antiken Rom gab es einfach extreme Auswüchse der der Prostitution welches Kirchenfunktionäre verursacht haben.

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    • Juli 19, 2021

      Sie Herr Mahler sollten aufhören, Ihre Gottes-Lästerungen weiter zu zementieren. Mit Ihrem Verhalten und Ihrer Aroganz, gegenüber Jesus Christus, seinen Aposteln und der von IHM gegründeten katholischen Kirche, verstossen sie gegen die Gottes-Liebe; das erste und grösste Gebot und gegen die Nächsten-Liebe. Wollen Sie ganz bewusst von Gott verstossen und verworfen werden? Sie sind sich nicht im klaren, dass wir Alle von Gott das Leben erhalten haben und von IHM abhängig sind – auch Sie! Und dass Jesus sich hingegeben hat zum Kreuzestode, damit die Menschen, die guten Willens sind, gerettet werden! Meine Stimme möchte Sie dazu bewegen, sich zu Jesus zu bekehren und nach den 10 Geboten Gottes zu leben, damit auch Sie gerettet werden…!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rainer Selk,
      Sie erwähnen, dass Christus keine Kirche gegründet hat, da verweise ich Sie im NT, bei (Matth. 16,13-19), als Jesus zu Simon Petrus sagte: “…und ich sage Dir: du bist Petrus (der Fels), und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. Und dir werde ich die Schlüssel des Himmelreiches (die oberste Gewalt)geben…(bitte​ weiter lesen), damit meine ich, sollten wir die Disskusion beenden.

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    • Juli 19, 2021

      @karl suter
      Ihr Zitat:
      “Wollen Sie ganz bewusst von Gott verstossen und verworfen werden? Sie sind sich nicht im klaren, dass wir Alle von Gott das Leben erhalten haben und von IHM abhängig sind – auch Sie! Und dass Jesus sich hingegeben hat zum Kreuzestode, damit die Menschen, die guten Willens sind, gerettet werden! Meine Stimme möchte Sie dazu bewegen, sich zu Jesus zu bekehren und nach den 10 Geboten Gottes zu leben, damit auch Sie gerettet werden…! “

      Was für eine Überheblichkeit, jedem seinen Gott anhängen zu wollen.

      Sie können ja glauben was sie wollen, aber verschonen sie uns bitte mit ihrer Impertinenz und gewollten Besserwisserei, indem sie glauben für die Wahrheit aller Menschen sprechen zu können.

      Es gibt viel mehr Dinge im Kosmos als sie sich jemals vorstellen können. Also nochmals, verschonen sie uns mit ihren Allmachtsansprüchen, die sie auf Märchen aus längst vergangenen Zeiten gründen.

      Wir leben hier in einer Demokratie, und da hat ein Diktator nichts zu suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Hunziker
      Warum ist jemand Ueberheblich, wenn er, überzeugt davon, dass dies für jemanden anderen gut ist, diesen dazu bringen möchte dies auch zu tun ?
      Und dann Zitat :”Sie können ja glauben was sie wollen, aber verschonen sie uns bitte mit ihrer Impertinenz und gewollten Besserwisserei, indem sie glauben für die Wahrheit aller Menschen sprechen zu können”
      —- dann wäre, nach Ihrer Definition, z.B. auch die SVP, um auf das Thema dieses Blogs annähernd einzugehen, ebenso impertinent und besserwisserisch, wenn sie meint als stärkste Partei den Willen des “Volkes” zu vertreten ?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hunziker, danke für Ihr Antwortschreiben, das bietet mir Gelegenheit, nochmals auf die Glaubens Wahrheiten zurück zu kommen. Herr Hunziker, sehen Sie denn nicht, dass das christliche Abendland in einem „Dornröschenschlaf“, in rasendem Tempo in den Ruin stürzt. Alle menschlichen Rettungsversuche werden scheitern, bis die Menschen sich seinem Schöpfer Jesus Christus zuwenden und ihn um Hilfe bitten!Sie unterstellen mir: „Besserwisserei und Überheblichkeit“ und erwähnen, dass: „wir leben hier in einer Demokratie, und da hat ein Diktator nichts zu suchen!“ Da die Menschen Jesus Christus ablehnen, unterstellen sie sich freiwillig einer menschlichen „Diktatur“ (EU, Menschenrechte,UNO u.s.w.), ohne dass das Volk etwas zu sagen hat? Und unser Bundesrat, setzt alles daran, EU-Recht und die Gesetze von diktatorischen Institutionen) zu übernehmen und bei uns als verbindlich zu erklären. Es würde hier zu weit führen, alle diese Gesetzte aufzuzählen, die wir ohne das Volk (Demokratie wird wissendlich ausgeklammert)zu fragen,ob wir es wollen oder nicht? Das stört Sie scheinbar nicht: lieber Herr Hunziker? Unser aller Menschen ist: Gott Jesus Christus, der Glaube ist eine Hierarchie und nicht eine Diktatur: Unter die göttliche Hierarchie können sich die Menschen freiwillig stellen, oder eben ausserhalb dieser Hierarchie ihr “Dasein fristen“. Gott zwingt niemand, er überlässt uns die Freiheit an ihn zu glauben oder ihn abzulehnen. Nur die Konsequenzen muss der Mensch selber tragen!
      Jesus Christus, hat allen Menschen die frohe Botschaft gebracht und hat alle unsere Sünden auf sich genommen und hat dafür freiwillig den Kreuzestod erlitten. Da jubelten die „Gotteshasser“ und glaubten er sei ein für alle Mal Tod. Jesus ist aber am dritten Tage, aus eigener Kraft, von den Toten auferstanden…lesen Sie bitte die Heilige Schrift! Jesus hat uns allen das Gebot gegeben: „Du sollst Gott lieben aus deiner ganzen Seele, mit all‘ deinen Kräften und den Nächsten wie dich selbst.“ Da Jesus Christus kein Diktator ist, sondern unser aller Gott und Schöpfer, lässt er uns die Freiheit zu glauben und gerettet zu werden, oder nicht zu glauben und verdammt zu werden. Er hat an seine Apostel und an alle Menschen den Befehl erteilt: „Gehet hinaus in alle Welt und taufet sie (die Menschen) im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie “Alles” halten was ich euch geboten habe.“ Da in unserer Zeit, die verantwortlichen von Kirche und Staat, feige geworden sind und sich nicht mehr getrauen, die Wahrheit den Menschen zu verkünden, sind wir Laien verpflichtet das zu tun und es möglichst vielen Menschen, in Wort und Schrift zu sagen und für sie zu beten! Werden doch viele Menschen nicht gerettet, weil sie die Wahrheit nicht kennen, weil ihnen niemand von Jesus Christus erzählt und weil niemand für sie betet. In der Gottes- und Nächstenliebe sind wir dazu verpflichtet.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Suter
      Im Konsens kann ich Ihrer Replik zum Antwortschreiben von Herrn Hunziker voll und ganz zustimmen.
      Nur, ausser, dass Frau Estermann, den Schweizerpsalm zitierend für ” betet, freie Schweizer, betet” plädiert, hat, meines Erachtens, Ihre engagierte Haltung für das Christentum, mit der Festansprache von Frau Estermann wenig zu tun.
      Und – meine Meinung zum “Christsein” im allgemeinen :
      Meine Erfahrung hat mir schon mehrfach gezeigt, dass meine “christliche” Haltung meinen Mitmenschen gegenüber, mehr bringt als mit dem “Moralfinger” vorgebrachte Ermahnungen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Mundorff
      mit Ihrem Hinweis auf die “christliche” Haltung gegenüber den Mitmenschen, bin ich voll mit Ihnen einverstanden. Es gibt aber Situationen, wie hier in dieser Diskussions-Runde, dass man den “Auftrag”, an die Mitmenschen weitergibt, die Jesus Christus den Aposteln und allen Christen verpflichtend aufgetragen hat. Man kann feststellen: dass die Entchristlichung und das Ablehnen Jssssssesus christus, in der Schwäche und Mutlosigkeit oder Feigheit, der Christen, vorallem der Bischöfe und Priester, liegt, dadurch werden die “Gottlosen” immer stärker!
      Die “Gotteslästerung” von Herr Mahler, hat mich dazu verpflichtet, danz klar Stellung für Jesus Christus zu beziehen und ihn hier zu verteidigen. Jesus sagte: “Ein jeder, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen, vor meinem Vater der im im Himmel ist.” Ich urteile keineswegs, sondern gebe nur weiter, was Jesus Christus lehrt!

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    • Juli 19, 2021

      karl suter sagte gerade eben

      Lieber Herr Mundorff
      mit Ihrem Hinweis auf die “christliche” Haltung gegenüber den Mitmenschen, bin ich voll mit Ihnen einverstanden. Es gibt aber Situationen, wie hier in dieser Diskussions-Runde, dass man den “Auftrag”, an die Mitmenschen weitergibt, die Jesus Christus den Aposteln und allen Christen verpflichtend aufgetragen hat. Man kann feststellen: dass die Entchristlichung und das Ablehnen Jesus christus, in der Schwäche und Mutlosigkeit oder Feigheit, der Christen, vorallem der Bischöfe und Priester, liegt, dadurch werden die “Gottlosen” immer stärker!
      Die “Gotteslästerung” von Herr Mahler, hat mich dazu veranlasst, danz klar Stellung für Jesus Christus zu beziehen und ihn hier zu verteidigen. Jesus sagte: “Ein jeder, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen, vor meinem Vater der im im Himmel ist.” Ich urteile keineswegs, sondern gebe nur weiter, was Jesus Christus lehrt!

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    • Juli 19, 2021

      @Jean Ph. Mundorff (der hier gar kein Profil hat!)
      zitat:
      dann wäre, nach Ihrer Definition, z.B. auch die SVP, um auf das Thema dieses Blogs annähernd einzugehen, ebenso impertinent und besserwisserisch, wenn sie meint als stärkste Partei den Willen des “Volkes” zu vertreten ?”

      Korrekt, denn die SVP vertritt nicht den Willen des Volkes, sondern nur knapp 30% der Schweizer Wähler.

      Bei gewissen Abstimmungen vertritt sie die Mehrheit der Abstimmenden und gewinnt, bei anderen Abstimmungen vertritt sie nur eine Minderheit und verliert. So ist das eben in einer Demokratie.

      Wobei das natürlich bei mir einen Lachanfall auslöst, denn auch in der Scheindemokratie Scheiz regiert der Diktator-Abgott “Fiat pecunia”.

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    • Juli 19, 2021

      @karl suter

      Gott ist nicht anderes als ein eingebildeter sadistischer Diktator und seine Gläubigen sind seine Schäfchen, welche von ihm versklavt und geschoren werden. Und kommen sie mir jetzt nicht mit Gotteslästerung – das sagen alle Diktatoren auch immer.

      Wie kann man nur das Wunder des Kosmos personalisieren und mit menschlichen Eigenschaften versehen? Das zeugt für mich von einem völligen Unverständnis von der wahren Natur des Kosmos.

      Aber was mich hier am Meisten stört ist, dass eine politische Diskussion dazu benutzt wird, um seine religiösen Vorstellungen unters Volk zu bringen, welche hier nichts zu suchen haben.

      Wir brauchen hier echt keine Scharia, auch keine christliche, und schon gar keine Belehrungen über die christliche Heilslehre, welche weder hand noch Fuss hat, denn:

      Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Rechtsstaat, Frauenemanzipation, Aufhebung der Sklaverei, Folterverbot, Abschaffung der Todesstrafe, Freiheit der Kunst, Abschaffung der Prügelstrafe und Tierrechte wurden gegen den erbitterten kirchlichen Widerstand durchgesetzt.

      Notabene war Hitler ein gläubiger Katholik. Aber das wird natürlich von der Kirche geleugnet und man stellt ihn in die Atheistenecke, obwohl es mehr als genugt Beweise und Belege dafür gibt. Aber so sind sie halt, die Heuchler.

      Denn einem Atheisten wären solche Greueltaten NIE in den Sinn gekommen.

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    • Juli 19, 2021

      @karl suter
      Ihr Originalbeitrag:
      “Danke Frau Estermann
      Sie sprechen mir aus dem Herzen! Die Schweiz ist in Gefahr: von Aussen geführt, regiert und verklavt zu werden.”

      Da bin ich voll mit Ihnen einig. Hätten sie doch bloss den Rest weggelassen und wären bei der Politik geblieben.

      Dann könnten wir über die Versklavung der Schweiz durch die Kleptokraten sprechen, welche uns immer mehr von unserem hart erarbeiteten Geld abzocken und im Börsenkasino verbrennen.

      Das wäre mal ein politisches Thema:
      Unsere Schuldenwirtschaft, die Zinseszinsspirale und die 97%ige Geldschöpfung durch Privatbanken, welche nur ihre Boni und die Wertschöpfung ihrer Aktionäre im Blickfeld haben, aber nie das Gemeinwohl.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Peter Hunziker,
      Ihr Vorschlag wäre ein Thema, bei dem wir wahrscheinlich nicht so weit auseinander wären wie im Glauben an Gott! Gerade die Politik, die heute betrieben wird, schliesst Gott aus, darum ist sie so verweflich und verlogen. Eine ehrliche Politik sorgt sich für das Volk und verrät es nicht in “Geheimbriefen” an diktatorische Systeme und Regierungen! Das was jetzt in den einzelnen Staaten und in der Weltpolitik betrieben wird, ist die Vorbereitung, für eine totale Versklafung der Menschen.
      Nun wollen wir hier diesen Diskussionsblock beenden, obwohl er in engem Zusammenhang steht mit der 1. August-Ansprache von Frau NR Estermann.

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    • Juli 19, 2021

      @karl suter

      Ja Karl, ich glaube wir kämen ganz gut miteinander zu Recht, wenn wir Glaubensfragen aussen vor lassen.

      Imho ist es nicht der Unglaube, der uns in den Schlamassel führt, sondern es sind die unmenschlichen Egomanen, egal ob die jetzt gläubig oder ungläubig sind.

      Daher plädiere ich auch immer dafür, Glaubensfragen aus der Sachpolitik rauszuhalten und es als Privatsache zu behandeln, denn das ist doch genau das, was die Mächtigen machen:

      – “divide et impera”, und

      – “panem et circenses”.

      So werden wir verarscht und nicht anders. Daher sollten wir uns immer nur der Sache widmen.

      Ich wünsche dir, Karl, noch einen wunderschönen Tag und erfolgreiche Schlachten für eine gerechtere Welt.

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  • August 3, 2012

    Guten Tag Frau Estermann
    Sie reden und schreiben gar nicht schlecht.
    Zu Allem kann ich leider nicht Stellung nehmen. (Zeitlich)
    Wie Sie sagen bin auch ich stolz auf “unsere” Schweiz, ABER, wie sie unsere Väter erstellten! – Nicht, wie sie leider heute ist!
    Heute wird mit allen Kräften versucht unsere Schweiz unbewohnbar zu machen!
    Ich möchte nun den schwarzen Peter niemandem in die Schuhe schieben. Ich finde einfach niemanden, der daran ein Interesse haben könnte.
    In der Kriminalistik fragt man sich dann immer, wer daraus einen Vorteil bekäme.
    man kann leider hier nur mutmassen. Sind es etwa die “Rothschilds” die kath. Kirche, die Finanzgauner oder noch Andere?
    Irgend Jemand muss ein sehr grosses Interesse daran haben, “unsere” Schweiz kaputt zu machen!
    Eigentlich wären “unsere” Politiker dazu da, das heraus zu finden.
    Aufjeden Fall wünsche ich Ihnen viel Glück, bei dieser enormen Arbeit.
    Freundliche Grüsse Manfred Eberling

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  • August 3, 2012

    Guten Tag Frau Estermann, Ihre Bundesfeier-Ansprache​ ist kurz, prägnant und bringt auf den Punkt, was viele Schweizer zwar wissen, aber immer wieder vergessen und vor allem viel zuwenig estimieren. Mit Ihrem Immigrations-Hintergr​und, und der Erfahrung einer Bürgerin mit einem totalitären Regime, sind Sie prädestiniert uns Schweizer zu erinnern, an das poltitsch gut funktionierende System in dem wir leben. Vor allem dass wir als Volk die souveräne Entscheidungsgewalt haben. Was nicht nur weltweit einmalige Rechte beinhaltet, sondern uns auch Pflichten auferlegt. Diese mehrparteien Demokra- tie am Leben zu erhalten, aus Respekt unseren Vorfahren gegenüber, und aus Verpflichtung für unsere Nachkommen.

    Würde uns dasselbe ein Politiker Ihrer Partei, mit Schweizer-Wurzeln sagen, würden wir uns abwenden, ungläubig den Kopf schütteln, und ihn in die pathetisch-patriotisc​he Ecke stellen.

    Schon Jeremias Gotthelf in seinen Romanen und Gottfried Keller haben uns Schweizern den Spiegel vorgehalten. Uns gewarnt vor Hochmut und Fall, wenn wir unsere Bürgerpflichten nicht wahr nehmen.

    Viele junge Schweizer und Schweizerinnen haben in den letzten Jahren politisches und gesellschaftliches Bewusstsein geschärft. Vor allem die Ereignisse in der EU zeigen auf, dass wir schnell und massiv an Souveränität verlieren können. Sie engagieren sich für dieses Land in vorbildlicher Art. Eine erfreuliche Entwicklung die es weiter zu fördern gilt. Losgelöst von der partei-politischen Zugehörigkeit freiwillig und überzeugt für die Schweiz Verantwortung zu übernehmen, im engeren oder weiteren Umfeld.

    Dafür haben Sie nicht nur mit Ihren Aussagen ein Zeichen gesetzt, auch mit Ihrem Vorbild.

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  • August 3, 2012

    Einen herzlichen Gruß auch “vom Nachbarn”, der in der Tat von Mal zu Mal ein wenig eifersüchtig auf die demokratischen (und wahrgenommenen) Rechte der EidgenossInnen schaut.

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  • August 3, 2012

    Erstaunlich, was der damalige SP-Bundesrat Ritschard zum 1. August 1978 zu sagen hatte. Heute warten wir vergeblich auf so eine Aussage von SP-Seite. Und damals gab es noch nicht einmal eine EU mit Bundesstaatsanspruch und intolerantem Druck auf die Schweiz. Heute wären solche Worte noch viel angebrachter. Stattdessen gibt es die NEBS, der namhafte Bundesparlamentarier der Linken und der Mitte angehören und die offen den EU-Beitritt der Schweiz im Programm hat. Wie sich doch die Politikerorientierung​ in 34 Jahren geändert hat, erstaunlich und bedrückend.

    Aber vielleicht war BR W. Ritschard schon damals eine Ausnahme, bei der SP und als BR.

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  • August 3, 2012

    Sehr geehrte Frau Estermann,
    Ihre Botschaft zum 1. August gefällt mir. Trotzdem gefiel mir die Schweiz vor 50 Jahren besser. Offensichtlich hatten die damals verantwortlichen Politiker noch das Wohl des Landes im Auge – heute scheit das oftmals nicht der Fall zu sein. Die Situation in der früheren Tschechslowakei ist mir etwas bekannt, ist doch meine Ehegattin eine Vertriebene aus dem Sudetenland. Seit einigen Jahren hat sich auch in Ihrem Geburtsland vieles zum Bessern gewandelt, aber die Ungerechtigkeiten der vormals Verantwortlichen wurden vergessen – Schade!
    Mit vorzüglicher Hochachtung und freundlichen Grüssen – A. Sommerhalder

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  • August 3, 2012

    Ich kann ihrer Rede zustimmen. Viele wissen tatsächlich nicht wie kostbar unsere Freiheiten sind. Aber eins versteh ich nicht nach dieser Rede. Warum sind Sie in der SVP? Die SVP verkörpert schliesslich so ziemlich das Gegenteil von den erwähnten Punkten in dieser Rede.

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  • August 4, 2012

    Frau Nationalrätin Estermann danke für die Rede. Ich kann Ihnen beipflichten. Sie haben das sehr gut dargestellt. Als SP-Parteimitglied kann ich Ihnen parteiübergreifend ein Kompliment aussprechen.
    Nun was die Erreichung der Ziele anbelangt die sie ansprechen da sind meines Wissens eigentlich alle Parteien der gleichen Meinung dass man die erwähnten Ziele erreichen sollte. Unterschiede gibts halt je nach Partei wie der Weg zum Ziel zu erreichen ist. Gut so! Jede Partei soll sich an den Diskussionen beteiligen können.
    Jedenfalls bin ich froh dass wir keinen Einparteien-Staat mit einer Meinung haben. Und ich nehme an ihr Parteimitglied Hr Blocher hat nach seinem Besuch beim Diktator in Nordkorea seinen Plan Wähleranteil 51 % SVP (gemäss SVP-Schlür) fallen lassen. Gut so.

    Frau Estermann geniessen Sie zum Abspann einer so anspruchsvollen Rede eine 1.August-Rede eines sehr sehr sehr berühmten Schweizers den Sie sicher kennen……..
    siehe link http://goo.gl/hpa6C

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  • August 6, 2012

    Herr Heinz Mahler
    Es hat keinen Sinn mit Ihnen über das A und O unseres Lebens zu Disskutieren. Als Jesus seinen eingeborenen Sohn in die Welt sandte, um den Menschen den Himmel zu eröffnen, wurde ER abgelehnt und ans Kreuz geschlagen. Unsere Vorfahren, die unser liebes Vaterland aus der Knechtschaft der Vögte befreit haben, vertrauten auf die Hilfe Gottes und beteten zu IHM. Die Welt hat es nicht begriffen, sich unter das sanfte Joch Jesus Christus zu stellen. Viel lieber schlagen die Menschen einander die Köpfe ein und warum: Es geht ja immer nur ums Geld, Macht und Herrschaft. Oder glauben Sie etwa, die heutigen Machtballungen und die Globalisierung hat ein anderes Ziel vor Augen? Mit Gebet und der Einhaltung der Gebote Gottes (die für Alle gelten, könnten wir eine friedlichere Welt schaffen. Aber ohne Gebet und ohne Gott, werden wir im “Chaos” versinken! Und dann rufen wieder Alle: “Ja, wenn es einen Gott gäbe, würde ER so etwas nicht zulassen???
    Es ist sehr spannend, wie sich die Menschen selber vernichten und immer glauben die “Anderen” seien die Übeltäter! Jesus sagte: “Wir sollen für die Feinde und Sünder beten, damit sie gerettet werden”! Und noch etwas: Die Sünde müssen wir hassen, doch die Sünder lieben! Warum neigen die Menschen zur Gewalt und Hass? Weil sie zu Stolz sind den Mitmenschen zu Lieben und ihm zu Dienen!

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    • Juli 19, 2021

      Got ist lediglich ein Karusellbremser und die Religiösen, insbesondere die Christen haben eine Tendenz zur Selbstzerstörung.

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    • Juli 19, 2021

      Nun das ist tatsächlich ein Problem wenn eine Imaginäre Figur der man persönliche Ansichten hineiniterpretiert und über den Menschen stellt. Kommt eigentlich nur in Diktaturen vor das wir ja von Iran kennen. Gleiches sahen wir ja auch bei den Nazzis wo jeder gleich erschossen wurde wer andere Ansichten hatte. Kirche und Diktatur haben eben viel gemeinsam.

      Die “Heilige Figur” ist ja nicht mal demokratisch legitimiert. Gerade so gut könnten Zitate von Nitsche , Chris von Rohr oder sonnst Jemandem zusammengefasst werden und das als Religionsleitsatz verwendet werden.

      Mir ist so einer noch sympatisch,
      http://w​ww.youtube.com/watch?​feature=player_detail​page&v=6D7rWLzloOI
      i​m gegensatz zu den langweiligen Prediger in unseren Kirchen. Ernst nehmen kann und sollte man eh keine Kleriker.

      Also, wer ist nun frustriert ?

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  • August 18, 2012

    Ja, es ist so, jedesmal , wenn ich lese, dass nicht einmal 50 % der Stimmberechtigten an die Urne gehen, bin ich traurig. Eas Leben in diesem Land, unserer Schweiz muss uns doch interessieren? Einmal stand im Nebelspalter ein hübschess Gedicht vom Büebli wo pfust am Sunntig, es wird jo mumme gstimmt und gwählt, do machts jo nüt wänn eine fählt! An mäntig wachts dänn uf und schimpft, am Sunntig pfusets sanft, uns Wiegeli gimpft und gampft….

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