1. Finanzen & Steuern

Fragwürdige Stadtzürcherische Sparübung

Das Spar­pro­gramm der Stadt Zürich ist ein Witz. Da tau­chen plötzlich 71 Mio. Fr. an Steuer­ein­nah­men mehr auf, vor 2 Mo­na­ten wusste der Stadt­rat noch nichts da­von.

Den Auftrag des Gemeinderates will er gezielt mit Massnahmen erreichen, die weh tun: Lohnmassnahmen, Stadion und Kongresshaus.

Es liessen sich sicher andere Massnahmen finden. Es gibt nur ein Druckmittel, das die Exekutive dort sparen lässt wo es wirklich nötig ist: Im Mittelentzug, sprich Steuersenkungen.

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Comments to: Fragwürdige Stadtzürcherische Sparübung
  • Februar 12, 2011

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es schwierig ist, die Steuereinnahmen genau zu prognostizieren. Und besser es tauchen mehr Einnahmen als mehr Kosten auf. Denn die Kosten sollten wirklich prognostizierbar sein.
    Dennoch bin ich der Meinung, dass der Stadtrat weiter – einerseits durch den Gemeinderat und andererseits mittels Steuersenkungen – zum sorgfältigen und restriktiven Umgang mit den Mitteln “gezwungen” werden soll. So geschieht das in jeder Organisation, welche über Einnahmen und Ausgaben zu befinden hat.
    Die letzte Forderung des GR fand ich übrigens äusserst souverän. Statt Sparvorschläge, die der Stadtrat dann empört zurückwies und somit zur Wahlpropaganda der SVP wurde, hat man dieses Mal ganz einfach eine Zielsetzung festgelegt. Bravo!

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