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Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr

Freier Per­so­nen­ver­kehr be­güns­tig freien Virusverkehr

In Italien ist der Corona Virus angekommen. Der italienische Staat und auch die Schweiz reagieren aufgrund der üblichen (falschen Statistiken).

Seit Salvini sind die Aslylantenzahlen 600% statistisch gestiegen. Viele landen auch mit Gummibooten irgendwo an den Stränden Italiens. Die leeren Boote und die Schwimmwesten bleiben zurück derweil sich die Menschen sofort unentdeckt ins Landesinnere begeben.

Diese suchen dann nach Transportmöglichkeite​n nach Norden und passieren später in kleinen Transportern, Lastwagen, zu Fuss und so weiter die Schweizer Grenze. Auf ihrer Reise durch Italien arbeiten sie schwarz für Hungerlöhne.

Es gibt im Tessin viele kleine Grenzübergänge, die nicht überwacht werden können wegen Personalmangel. Bern hat die Schliessung nicht gestattet.

Zudem kommen offiziell fast 70’000 GrenzgängerInnen jeden Tag in das Tessin und Graubünden.

Diese 70’000 sind offizielle Zahlen. Grenzgänger dürfen nicht weiter als 20 km von der Grenze wohnen. Viele haben sich aber mit Familien nahe der Grenze abgesprochen und geben ihren Wohnsitz falsch an. Mindestens begeben sie sich über das freie Wochenende auch in die Gegenden wo jetzt das Virus ausgebrochen ist.

In Italien ist die Prostitution verboten. Es gibt aber im ganzen Land verschiedene Etablissements , die junge Chinesinnen als Sexgespielinnen anbieten. Da es keine Prostitution gibt, werden diese gar nicht erwähnt und man lässt sie gewährend sucht vergebens nach der Person 0.

Ich habe gelesen, dass das Virus auch auf Materialien mindestens eine Woche aktiv bleibt. Also wird auch durch Verpackungen von Materialien und Esswaren eingeschleppt. Die Globalisierung hat auch Schattenseiten.

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Comments to: Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
  • Februar 23, 2020
    • Februar 23, 2020

      Ja es ist klar, Italien ist voll von nicht registrierten Chinesen. Diese Werbungen gibt es in ganz Italien, es scheint eine Invasion von jungen Chinesinnen zu sein.

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    • Februar 23, 2020

      Einfältiger geht es nicht! Hanau lässt grüssen, es hat alles eine Geschichte!

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    • Februar 23, 2020

      Ja Herr Bender Ihre Antwort ist wesentlich intelligenter als meine, obwohl sie nicht mit einem falsch verstandenen Geldsystem zu tun hat. Aber sicher hat das Ganze nichts mit Hanau zu tun. In Haunau wat ein geistig kranker Mensch. Hier sind es (wahrscheilich) Menschen mit intaktem Hirn, die falsche Statistiken aufstellen und unsere Tessiner Bürger in die Armut treiben und nur um des Geldes für Grosskonzerne willen freien Personenverkehr wollen. Sie shreiben auf Ihrem Profil Herr Bender :
      “Anstand und Würde auch gegenüber Schwächeren in unserer Gesellschaft!” aber machen das Gegenteil.

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    • Februar 23, 2020

      Genau, wenn das Denken umgesetzt wird ist man krank geworden!
      Es hat eben auch mit der Auswirkung der Geldschöpfung zu tun. Kein Ankömmling, stiehlt Geld, oder kürzt mein Einkommen! Eine Grundsicherung für ein ordentliches Leben, ist längst im geschöpften Geldvolumen enthalten.
      Diese Betrügerei gilt es endlich zu begreifen!

      Der Staat ist ein Pluralsubjekt resp. Sonderakteur der Wirtschaft. Die Zuordnung dieser Wirtschaftsfaktoren zur Arbeit, ist rechtlich wie ökonomisch völlig falsch, denn die Leistung besteht nicht nur aus Arbeit! Der Zunahme der Automatisierung, folgt der Kollaps der betrügerisch kreierten Umlagesysteme für die Staat- Sozial- und Gesundheitsaufgaben!

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    • Februar 23, 2020

      Herr Paulo Bernasconi

      Haben Sie noch nicht begriffen, dass ich die Grundsicherung als MUSS beschreibe!
      Ich erkläre die Betrügereien mit der Umlage über die Arbeit, von Anteilen, welche nicht der Erwerbende, umzulegen hat!

      Sowohl der Steuer- und Sozialstaat steckt im Preis der Leistung und nicht nur in der Arbeit! Diesen Betrug bekämpfe ich, zum Wohle der Schwächeren in unserer Gesellschaft, welche als reine Organisationsopfer darben müssen.
      Die Dummheit hat den Zahler Virus ermöglicht, welche es den Regierenden, gedeckt von der Justiz erlaubt, ihren Spieltrieb ausleben zu lassen!

      Mehr geht nicht! Hirn aktivieren und wissen, dass wir nur das vorhandene Geldvolumen umherschieben!

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    • Februar 23, 2020

      G.Bender

      “Der Zunahme der Automatisierung, folgt der Kollaps der betrügerisch kreierten Umlagesysteme für die Staat- Sozial- und Gesundheitsaufgaben!”​

      Da bin ich mir nicht so sicher, die durch Automatisierung verlorenen Jobs werden dann wahrscheinlich durch sogenannte Bullshit – Jobs gemäss David Gräber ersetzt.
      Um das Gespenst vom knappen Geld, wo grossteil alles über Löhne umgelegt wird, unbedingt am Leben zu erhalten.

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    • Februar 23, 2020

      Herr Emil Huber
      Es gibt unsinnige Jobs, richtig.
      Sie gehen völlig recht mit Ihrer Annahme, denn die Bevölkerung, will den Zahler Virus, wie ich ihn immer beschreibe, nicht loswerden und den Irrläufern, ihr Spieltrieb nicht beenden.

      Nun folgt ja die Initiative für eine Mikrosteuer. Wann will man begreifen, dass die Ausgaben einfach wieder für Ausgaben zurückfliessen müssen. Es gibt keine Zahler!
      Wie schrei9bt doch ein namhafter Wirtschaftsprofessor,​ SVP nahe stehend.
      Im Frühling füllen wir die Steuererklärung aus und im Herbst kommt die Rechnung, welche für viele Mitmenschen viel zu hoch ausfällt.
      Einfältige​r kann man nicht denken! Das frei verfügbare Einkommen, gilt als Gegenwert der Arbeit, nicht mehr und nicht weniger.
      Darum ist das praktizierte System ein völliger Betrug, weil der Rückfluss willkürlich zugeordnet wird. Nehmen wir an die Steuern werden bei tieferen Einkommen gesenkt, und ein neues Substrat “Mikrosteuer” wird dafür geschaffen.
      Wer nun glaubt, die Besserverdienenden sind mit weniger frei verfügbarem Einkommen, einverstanden, versteht die Funktion der Wirtschaft nicht.
      Es sind Systeme, welche dem Spieltrieb und Hetze zugeordnet werden müssen.

      Die anteiligen Wirtschaftseinnahmen aus den Ausgaben des Staates und Soziales muss einfach wieder an die Berechtigten zurückfliessen (Ausgaben wieder für Ausgaben umlegen heisst das Geldspiel)!

      Es liegt an den Bewertern, die Grundlagen zu begreifen und die notwendigen Massnahmen ergreifen. Stoppt den Spieltrieb der Ökonomen und Regierenden, gedeckt von der Justiz und Medien!

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    • Februar 28, 2020

      Herr Bender, Hanau ist eine Weiterentwicklung der Ereignisse, die von einer Fehlpolitik von Frau Merkel herrührt. Sie hat das Korn des Hasses gesät. Diese Entwicklung ist leider unumkehrbar. Frau Merkel giesst weiter Öl ins Feuer, indem sie diktatorisch und ganz undemokratisch das Gespräch verweigert, zu der Bevölkerung woher sie eigentlich stammt und zu einer Partei, die demokratisch gewählt wurde.

      Den neuen Bundesländern geht es nicht gut. Da sind Beteuerungen von “wir schaffen das” daneben, insbesonders wenn es bei vielen der Bevölkerung schlechter geht und diese schlechter behandelt, als diese Flüchtlinge, die von ihr eingeladen wurden.
      Das Tragische ist, dass viele dieser Eingeladenen das Gastrecht missbrauchen, mit abstrusen Forderungen und Verbrechen.

      Es wäre an der Zeit Herr Bender, wenn sie sich diesbezüglich informieren würden, aber nicht auf den von Frau Merkel dirigierten Medien ARD und ZDF.

      Vielleicht würden Ihnen dann auch die Augen aufgehen, ausser Sie spielen weiter den Ahnungslosen mit Realitätsverweigerung​​.

      Ich empfehle Ihnen zum Anfang den SRF Dok Film : https://www.srf.ch/pl​ay/tv/dok/video/merke​ls-vermaechtnis?id=9a​ae16ab-e68e-4f33-988d​-49d19c94ac18

      Dies​er ist zwar etwas einseitig, da er von einem absoluten “Merkel” – Fan stammt.

      Ihr Post passt im Übrigen gar nicht zum ursprünglichen Thema.

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    • Februar 28, 2020

      Herr Ernst Baumann
      Ich informiere mich nur, um mein Denken zu überprüfen, also lasse mich nicht mehr von der betreuten Bildung und Medien belügen und betrügen!
      Dieser Logik folgend, decken Ihre Links, Ihr Denken, nicht mehr und nicht weniger!

      Ich sehe eben die grossen Zusammenhäng und nicht das Milchbüchli, darum stimmen meine Hinweise!
      Dafür müssten Sie sich vom Zahler Virus mit dem Wissen, dass die Geldschöpfung die Bedürfnisse mittels Leistung, abdeckt und nicht nur die Arbeit, befreien!

      Würden die Menschen das Geldsystem begreifen und sich vom Zahler Virus befreien, nicht nur die rechte Szene (Gesellschaft und Politiklandschaft = Spieltrieb beendet), würde sich sofort verändern, denn es stiehlt niemand Geld, oder das zugeordnete Einkommen würde sich negativ verändern.
      Es geht um die Verteilung der unendlich geschöpften Guthaben mittels technisch praktizierter Planwirtschaft!
      Wie sollten wir Steuern und Beiträge “bezahlen”, wenn das Geld nicht vorhanden wäre, resp. vorher ausgegeben worden wäre!

      Bei der Zuwanderung sollte es nur um das Zusammenleben gehen, niemals um Geld. Da jedoch die Existenzkämpfe und Armut von den Ökonomen und Politiker, entgegen der Möglichkeit der Geldschöpfung, gedeckt von der Justiz organisiert ist, ist der Hass vorprogrammiert, um nachträglich einfältige Reden zu halten. Nur mit dem Virus möglich!

      Umlage der Geldschöpfung als Wirtschaftseinnahmen verbucht an die Berechtigten organisieren und die Messe ist gelesen und der Zahler Virus ist verschwunden.
      Keine Betrugsumweg über die Arbeit zum Abzug oder Weiterleitung hinzugefügt.

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  • Februar 23, 2020

    Frei Menschen begünstigen den Virusverkehr. Stoppen und alle in Quarantäne!

    Hanau lässt grüssen! Schuldige suchen, man findet sie!

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    • Februar 23, 2020

      Die Konsorte rund um Herr Jossi, drückt den Daumen nach unten, weil Sie nicht begreifen, welchen Unfug sie unterstützen.
      Hanau lässt grüssen!

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    • Februar 24, 2020

      Der Corona-Virus hat nun mit dem rechtsextremen Anschlag in Hanau nichts, aber auch gar nichts zu tun.
      Sie versuchen da, Verwirrung zu stiften und Zusammenhänge herzustellen, wo es keine gibt.-
      SIE betreiben Unfug, Hr. Bender!–

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    • Februar 24, 2020

      Doch das gleichartige Denken schon!
      Ein Virus entwickelt sich dort, wo er die Möglichkeit hat. Kann auch in der Schweiz sein, oder etwa nicht?

      Es ist einfach Diskriminierung von Menschen, aber eben eine Gesinnung (Virus?)!

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    • Februar 28, 2020

      Herr Bender. Den Ausdruck “Konsorte” ist völlig daneben und rassistisch. Ich könnte ja genauso gut sagen “die Konsorte um Herrn Bender”. Das werde ich aber nicht tun,,denn hier herrscht Rede- und Meinungsfreiheit. Ich bitte Sie solche Attribute in Zukunft zu unterlassen!

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    • Februar 28, 2020

      Herr Ernst Baumann

      Wie fadenscheinig! Sie haben den Begriff nun auch benutzt.
      Das Denkvermögen ermöglicht das Vokabular der Reden! Konsorten (Konsortium) = Schicksalsgefährten = kein Rassismus nur Eingrenzung der Denk- und Machart.

      Ich verwende künftig zur Vereinfachung den Begriff «Gleichgesinnte»! Gut so?

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    • März 2, 2020

      Mit Ihrer “offene Grenzen-” und darauffolgende “Nichtdiskriminierung​s-Politik” begünstigen Sie geradezu die freie Virus-Verbreitung in alle Länder, Hr. Bender!–
      Haben Sie das noch nicht bemerkt?–

      Wenn mit einer Grenzschliessung vermieden werden kann, dass sich das Corona-Virus in unser Land ausbreitet, warum soll eine solche Massnahme nicht sinnvoll sein?–
      Da sind doch Ihre hanebüchenen Aussagen: “Man darf das nicht, sonst diskriminiert man vielleicht Jemanden”, völliger Quark!-

      Sind denn für Sie ein paar “betupfte politisch Korrekte” wichtiger, als die Volksgesundheit der Schweizer-Bevölkerung​?–
      DA sieht man nun, wie globalistisches Denken (offene Grenzen auf Teufel komm rauss!) Schaden an der Allgemeinheit anrichten kann!!–

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    • März 2, 2020

      Man muss das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
      Der Virus macht nicht vor der Grenze halt.
      Der Zahler Virus hat weltweit eine viel grössere negative Auswirkung als jeder andere Virus!

      Das Bargeld abschaffen, er ist auch Träger von Viren?

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    • März 3, 2020

      Eben Herr Bender! Das Virus macht vor der Grenze nicht halt, wenn man sie offen stehen lässt.

      Welcher Zahler Virus? Den Virus der Kohäsionszahlerei? Übrigens, mit unterzeichnetem Rahmenvertrag sind die Kohäsionsgelder fixiert, getarnt als “staatliche Beihilfen” diese sind nach oben offen. Wozu wir die der EU schuldig sind, ist unerklärlich. Vielleicht können Sie mir ja ein paar triftige Gründe angeben.

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    • März 3, 2020

      Herr E. Baumann

      Kohäsionsg​elder dient vor allem dem Export zur Bezahlung ihrer Leistung für das Ausland in Schweizerfranken! Wieso schuldig? Schuld ist gleichzeitig auch Guthaben!

      Zur Bedürfnisabdeckung, tauschen wir die gegenseitige Leistung mit der zugeordneten anteiligen Geldschöpfung als Promotion. Wir tauschen wir bezahlen nicht! Das Geld steht zur Verfügung, die Leistung oder Anspruch wird definiert!
      Woher stammt das Steuer-, Sozial-, Gesundheit-, Lebensunterhalt und Spargeld? Vom Himmel oder aus der Geldschöpfung aus dem Nichts.
      Die Umlagespiele dienen dem Virus Zahler und dem Spieltrieb der Politiker! Würden die Menschen diese Logik endlich begreifen, hätten wir weder Existenzkämpfe noch Armut, denn die Geldschöpfung kann kein Mangel erzeugen, er muss von der Politik organisiert werden. Wer diktiert die Politik? Der “ismus”!

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    • März 10, 2020

      Hr. Bender,
      wenn Sie das Bargeld abschaffen wollen, dann dienen Sie genau der Agenda der Weltherrschäftler zu, die sowas schon lange gerne hätten, um noch mehr Macht über uns auszuüben.

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  • Februar 23, 2020

    Viren können auch über Lebensmittel und Gebrauchsgüter in die Schweiz kommen.

    https://ww​w.lgl.bayern.de/leben​smittel/hygiene/viren​/index.htm

    Also keine Chicken Nuggets aus China, keine Fischgerichte, keine Gemüssetzlinge aus China, keine Pelze, keine Handys usw.

    https://www.s​chweizerbauer.ch/poli​tik–wirtschaft/inter​national/mehr-huehner​fleisch-aus-china-176​31.html

    Bedeutet, Schluss mit der Globalisierung wie wir sie kennen.

    Beim Chorona Virus werden Erinnerungen an Vogelgrippe, Schweinegrippe etc. wach.
    Einzig mit dem Unterschied, dass die Pharma bisher noch nicht auf den Zug mit einem neuen Tamiflu aufgesprungen ist.
    Aber wer weiss, vielleicht geht es ja bei dem Virus um etwas ganz anderes:

    China will in großem Stil Bargeld vernichten – aus Angst vor dem Coronavirus

    https:​//www.pressreader.com​/switzerland/20-minut​en-bern/20200218/2814​96458300993

    Hat man es bisher nicht geschafft die Bargeldabschaffung den Bürgern schmackhaft zu machen kommt so ein neues Virus für die Verfechter der neuen Weltordnung gerade recht.

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    • Februar 24, 2020

      …und kein Fondue Chinoise!
      …und keine Flühlingslollen!

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    • März 2, 2020

      25% aller Welthandelsgüter kommen auch China, dieser Punkt wird uns in einigen Tagen bis Wochen schmerzlich bewusst werden, denn die Lieferketten beginnen langsam zusammenzubrechen. Wenn in der heutigen Welt der sprichwörtliche Sack Reis in China umstürzt betrifft uns dies genauso wie jede andere Ex- und Importnation. Es gibt Grundstoffe in der Chemie und Halbfabrikate welche alleine in China hergestellt werden (Umweltauflagen, Lohnniveau) und da die Betriebe keinerlei teure Lagerhaltung mehr unterhalten, werden demnächst viele Stoffe und Halbfabrikate für die Produktion nicht mehr erhältlich sein. Die vier Produktionssektoren im Euro-Raum mit dem höchsten Anteil an chinesischem Input sind die Auto-, die Maschinenbau-, die Chemie- und die Elektronikindustrie – mit unterschiedlicher Rangfolge in den einzelnen Ländern. Eine Frage der Zeit bis bei uns die Betriebe ins Stottern geraten und Kurzarbeit eingeführt wird. Die Exporte werden ebenfalls einbrechen und dies in einer Zeit in welcher es für die Wirtschaft sowieso nicht unbedingt rosig läuft. An den Börsen hat die Talfahrt begonnen und wir haben für die nächste Wirtschaftskrise in Europa sehr schlechte Karten. Der Niedrigzins und Nullzins der Zentralbanken hat Wirtschaft, Sparer, Banken und Investoren in den letzten 12 Jahren massiv geschädigt und es ist kein Fleisch mehr am Knochen. Ich denke wir rasseln mit Ansage in die grösste Wirtschaftskrise seit 1929, gekommen wäre sie sowieso unserer Banken wegen Mitte bis Ende 2020, jetzt kommt sie einfach früher. Ich gehe davon aus, dass wenn die ersten Unternehmen pleitegehen, was in kürze geschehen wird, die Bilanzen der Banken, wenn sie nicht schon in den roten Zahlen sind, spätestens in 3-4 Monaten tiefrot sein werden. Ein guter Indikator für die Weltwirtschaft sind die Charterraten für große Massengutschiffe, sogenannte Capesize Bulk Carrier, diese sind auf rund 2000 Dollar am Tag gesunken, nachdem sie vor Weihnachten noch zwischen 14000 und 18000 Dollar gelegen haben, davon deckt man noch nicht einmal die Unkosten. Die Reedereien werden in Kürze in ernsthafte Bedrängnis geraten. Düstere Zeiten und die Menschen sehen noch nicht einmal die eigentliche Katastrophe welche da anrollt. Ein gutes werden diese Umwälzungen haben, das Thema Klima wird in wenigen Monaten keine Sau mehr interessieren.

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    • März 2, 2020

      Sie beschreiben, Phil A, die wahrscheinlichen Auswirkungen der Vorgänge sicher treffend.
      Aber was ist die Ursache? Ist es tatsächlich die Gefährlichkeit des Virus, oder sind es die (Zwangs-) „Massnahmen“, welche als Reaktion auf die behauptete Gefährlichkeit weltweit ergriffen werden?

      Ist der Virus-Hype gar die willkommene Begründung für den koordinierten Absturz der Weltwirtschaft mit anschliessenden umfassenden, jegliche Demokratie ausschaltenden Notstands-Ermächtigun​gsgesetzen in der Hand einer Weltregierung?

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    • März 10, 2020

      Ja, Hr. Knall und Phil A haben es erkannt, was da gespielt wird.–
      Was mit dem Klimahype nicht erreicht wurde (durch “Klima-Notstand in den Ausnahmezustand mit Sondervollmachten für die Exekutiven); wird vermutlich durch den Kronen-Virus-Hype erreicht!–
      Sondervo​llmachten für die Regierungen mit Dekreten und Beschlüssen, welche in einer Demokratie mit mündigen Bürgern NIEMALS eine Chance hätten:
      Abbau der Bürgerrechte, Entmündigung, Beseitigung der Demokratie, Bargeldabschaffung mit einhergehender Machtausweitung der Geschäftsbanken über alle Bürger, Zwangsimpfungen, Auslöschung der Natur- und Erfahrungsmedizin, Menschenpatente für Gentech-Firmen und andere gruselige Anliegen der NWO (New World Order).
      https://www.​youtube.com/watch?v=S​2C0LVcRWkk
      https://w​ww.youtube.com/watch?​v=VJ1fb2RMDa4
      https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=uB1Y3eBVsWw
      htt​ps://www.youtube.com/​watch?v=n47ZrPX12vQ

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  • Februar 24, 2020

    Man sollte den Personen-Freizügigkei​ts- Vertrag kündigen und die grüne Südgrenze nach Italien mit einem Zaun schliessen. Nur noch Leute einreisen lassen, die nicht erkrankt sind.
    Dafür braucht es aber mehr Grenzwach-Personal!–​
    Sicher besser als Kohäsions- Milliarden in die Erpresser-EU einzahlen.-

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    • Februar 24, 2020

      Genau Herr Wobmann, mit einem Zaun schliessen, jetzt hat auch die Schweiz ihren kleinen Trump….

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    • Februar 24, 2020

      Sie haben recht, Herr Wobmann.
      Aber woher wollt Ihr das Grenzwachpersonal nehmen?

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    • Februar 24, 2020

      Es hat genug Arbeitslose & Sozialhileempfänger, 1 Woche Schnellausbildung, in Gruppen aufteilen mit einem Korporal wie im Wehrdienst am Vaterland zur Seite gestellt.

      Dreifacheffekt:
      Würden etwas für die Allgemeinheit tun, Selbstwertgefühl bekommen und wieder mehr Freude am Leben. Drei Fliegen auf einen Streich.

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    • Februar 24, 2020

      @Hans Forestier
      Sie machen siich lächerlich über die Grenzwachtangestellte​ die ihren Job korrekt erledigen. 1 Woche Schnellausbildung mit Sozialhilfeempfängern​???

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    • Februar 25, 2020

      Vielen Dank für das Kompliment, Hr. Mosimann.–
      US-Präsi​dent Trump hat nicht Unrecht, wenn Er seine Südgrenze sogar mit einer Mauer gegen illegale Einschleicher und Drogenmafia schützen will.–

      Und auch Hr. Forestier hat Recht, wenn Er Arbeislose und Sozialhilfeempfänger in einer Schnellausbildung als Hilfsbrigade für den Schweizer Grenzschutz ausbilden will.
      Denn die ordentlichen Grenzwach-Angestellte​n werden froh über diese (temporäre) Hilfe sein, weil sie momentan zu Wenige für eine solche Aufgabe sind.–

      Aber selbstverständlich entbindet das uns Schweizer nicht, mehr Grenzwach-Personal auszubilden, womit dann mit der Zeit auch die Qualität des Grenzschutzes wieder steigen wird.

      Das was Sie nämlich wollen, Hr. Mosimann, ist NICHTS tun und zuschauen, bis es zu spät ist.– Und das ist eben diese linksliberale NICHTLÖSUNG DES “LÄISSER FAIRE”.–

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    • März 1, 2020

      Herr Wobmann das sie Trump verehren sagt wohl alles aus, Kommentar überflüssig

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    • März 9, 2020

      Hr. Mosimann,
      Ich bin KEIN bedingungsloser Trump-Verehrer; aber bei gewissen Sachthemen (wie Südgrenze mit Mauer schützen und Muslim-Zuwanderung stoppen, …) bin ich einig mit Trump.

      Sie stört vermutlich, dass ich nicht im Gleichklang mit den Mainstreemmedien zu den “Trump-Verdammern” gehöre.– Ja, diesen Gefallen mache ich den “Politisch-Korrekten”​ nicht, denn ich bilde mir immer noch differenziert zu jedem Thema meine eigene Meinung SELBER.–

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    • März 10, 2020

      Sich vom Zahler Virus befreien und endlich begreifen, dass die Geldschöpfung aus dem Nichts die System alimentiert. Die Bedürfnisabdeckung Grundversorgung hat der Staat zu erfüllen. Dieses Geldvolumen wird immer zusätzlich geschöpft und über die Preise als Wirtschaftseinnahmen verbucht. Die Umlage dieser Leistungspreise, haben demnach wieder direkt zwischen Wirtschaft und Staat zu erfolgen und nicht als Betrug als Abzug oder Weiterleitung dem Erwerbseinkommen zugefügt.
      Diese Betrugsversion muss doch jeder denkende Mensch, geistig verarbeiten können?

      Würden die Menschen, sich vom indoktrinierten Virus befreien, würde sie eher in ihrem Land verbleiben. Ursache und Wirkung erkennen und nicht die Symptome auf Grund irreführenden Systemen bedienen! Es braucht nicht so viele Politiker nur denkende Menschen!

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    • März 21, 2020

      Herr Wobmann, die Touristen lassen wir aber schon noch durch den Zaun? Die bringen doch die Kohle! Aber die sind ja alle gesund. Alles klar!

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  • Februar 24, 2020

    Tatsache: Der freie Personenverkehr hat Nachteile, auch wenn einige dies nicht sehen wollen.

    Während einige Regionen entvölkert werden (nur Alte und Kinder bleiben zurück), werden andere Regionen mit Arbeitskräften überflutet, die auch teilweise nötig sind.

    Diese Entvölkerten Regionen sind ideal für Orban und andere, weil die “gebildeten” und “linksintellektuellen​” sich auf und davon gemacht haben und sich im Westeuropa es sich gemütlich gemacht haben.

    In China sind es die Wanderarbeiter, die vom Lande in grosse Städte ziehen, um ihre Arbeitskraft anzubieten.

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  • Februar 24, 2020

    Das ist jetzt aber ein sehr primitiver Blog, aber lasst euch nur noch mehr in Panik versetzen

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    • Februar 24, 2020

      Herr Nabulon ich wollte keine Panik verbreiten sondern darlegen, dass Staaten, wenn sie sich auf falsche Statistiken verlassen gross Probleme bekommen. Für die Schweiz heisst das, dass die Schweiz mit weniger las tatsächlichen Flüchtlingen rechnet, weil viele geborgen bleiben, dass viele Grenzgänger oder ausländische Arbeiter gar nicht registriert sind und uns die Arbeit wegnehmen, weil die Statistik vorgaukelt die Schweiz habe 3% Arbeitslosigkeit. Das Ganze hat mit dem freien Personenverkehr zu tun.

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    • Februar 26, 2020
  • Februar 24, 2020

    So ist das halt mit Viren, das sind schlaue kleine Überlebenskünstler die genau wissen, wie sie überleben können, ja auch auf Transportware, usw…das zum Thema Globalisieren

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  • Februar 24, 2020

    Es kommen weit mehr Leute jeden Tag über reguläre Reiserouten als Geschäftsleute oder Touristen nach Italien als über Gummiboote. Der Thread hier ist lachhaft.

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    • Februar 25, 2020

      Herr Wagner, Italien möchte den Patienten 0 finden, so verstehe ich diesen Blog und kann bei so vielen nicht greifbaren Menschen, das nicht tun, weil illegal. Es ist scheinbar wichtig diesen Patienten 0 zu finden.

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    • Februar 26, 2020

      Na ja Herr Frank Wagner,
      wenn ich legal in einem Land wohne, oder als Tourist oder Geschäftsmann in das Land einreise, kann ich das Gummiboot benutzen, wenn es abenteuerlich sein soll. Dann passiere ich Kontrollen, bin zumindest als Reisender notiert, ob ich das Flugzeug, Schiff oder die Bahn, genommen habe.
      Bei Illegalen Einreisen, per Gummiboot, stimmt ja weder Nationalität noch Name noch Alter, es stimmt ja gar nichts.
      Es heisst, Syrien und Iran, Irak, hätten ebenso Probleme mit dem Virus…plus ein paar weitere Länder ebenso, die Hygienischen Umstände sind ja wunderbar, auf den Reisen, aber, ja gut, sollen Krankheiten eingeschleppt werden…Sozial Gut Menschen wollen das so..

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    • März 21, 2020

      Und wie ist das bei Touristen, z.B. Kriminaltouristen? Stimmt da alles? Ach, die schleppen ja nichts rein, die lassen ja nur Geld hier….

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  • Februar 25, 2020

    Coronavirus, was sind die Auswirkungen auf den Kanton Tessin?

    Die Position von Dr. Franco Denti bezüglich der weltweiten Ausbreitung des Virus, mit über 150 registrierten Fällen allein in Italien

    Angesich​ts der raschen Ausbreitung von Coronavirus-Fällen in Italien, insbesondere in der Lombardei, aber auch in Venetien, im Piemont und in der Emilia Romagna, und angesichts der drakonischen Maßnahmen, die die regionalen Behörden ergriffen haben, um die Ausbreitung der Coronavirus-Infektion​ einzudämmen (Schliessung von Schulen, Museen, Kirchen, Bars, Diskotheken, Sportveranstaltungen wie Fußballspielen), ist es legitim, sich zu fragen, welche Auswirkungen dies für den Kanton Tessin haben wird, wenn man die fast 70.000 Grenzarbeiter, die meisten davon aus der Nordlombardei, berücksichtigt.

    Au​s medizinischer Sicht, die in der ganzen Welt geteilt wird, besteht die einzige mögliche Maßnahme im Moment darin, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, was genau das ist, was passiert, indem man versucht, mögliche Träger und Patienten zu isolieren.

    In Italien, vor allem in der Lombardei, besteht daher ein gesundheitlicher Notstand.

    Das BAG, Bundesamt für Gesundheit, scheint noch in der Pressekonferenz gestern Morgen in Bern das Ausmass des Phänomens nicht verstanden zu haben.

    Im Falle eines gesundheitlichen Notfalls kann der Bundesrat problemlos von den Schengener Verträgen abweichen.

    Die mögliche vorübergehende Schliessung der Tessiner Grenzen (z.B. für 5 Tage) könnte daher umgesetzt werden, obwohl ich mir sehr wohl bewusst bin, dass dies sowohl für die Tessiner Gesundheitseinrichtun​gen als auch für die Unternehmen viele Probleme mit sich bringen würde. Aber angesichts der Unsicherheit dieser Tage könnte es ein Schritt sein, der an das Verantwortungsbewusst​sein aller Bürger gegenüber dem Gemeinwohl appelliert. Jeder muss seinen Beitrag leisten.

    In einer ersten Lesung könnte dieser mögliche Vorschlag unverhältnismässig erscheinen. Aber wenn zum Beispiel die Grenzen für fünf Tage vorübergehend geschlossen wären, könnten wir erstens die Entwicklung und Konsolidierung der Infektionsfälle in Italien beobachten und zweitens könnten wir einige Tage nutzen, um unsere Gesundheitsmassnahmen​ im Hinblick auf eine mögliche Epidemie zu optimieren. Schliesslich könnte es dem Tessin erlauben, Infektionsspitzen zu vermeiden und sie über einen längeren Zeitraum zu verdünnen, um den Druck auf die Spitäler, Kliniken und Arztpraxen in unserem Kanton zu verringern.

    Das Tessiner Ärztekorps ist heute wachsam und präsent, und mit der ausgezeichneten Zusammenarbeit des Kantonsarztes verfolgen wir die Situation ständig. Wir sind aber auch zuversichtlich, dass Ignazio Cassis, ein Tessiner Arzt, der auf Prävention und öffentliche Gesundheit spezialisiert ist, als Mitglied des Bundesrates die Sensibilität und die Anliegen der Tessiner Bevölkerung direkt an seine Bundesratskollegen weitergeben kann.

    Franco Denti (https://www.francode​nti.ch)

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  • Februar 25, 2020

    Das Corona-Virus wird die Menschheit noch längere Zeit beschäftigen. Es gibt noch keine Impfung und die Behandlung besteht erst aus der Linderung der Symptome.
    Die Erkennung durch Tests ist zwar schon möglich. Aber da es Menschen gibt, die zwar infiziert sind, aber keine Symptome spüren, werden diese gar nicht erfasst..
    Die ganze Menschheit testen wird wahrscheinlich logistisch nicht möglich sein.
    Wenn das Virus plötzlich am andern ende der Erde auftaucht und wir wissen nicht wie es dorthin kam?
    In einem Kriegsgebiet wie Syrien, Libanon, Jemen würde sich auch niemand um die Sache kümmern wollen /können.
    Die Eingrenzung ist vielleicht gebietsweise möglich. Aber die Mobilität der Menschen abstellen? Eine örtlich und zeitlich begrenzte Quarantäne ist eine gängige Massnahme, wenn sich alle daran halten.
    Hoffen wir also das Beste für uns alle!

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  • Februar 25, 2020

    Wie umgehen mit dem Coronavirus? Der Verband der Tessiner Industrie (Aiti), der rund 200 Mitglieder zählt, hat bereits ein Dutzend Anrufe bekommen, wie ihr Direktor Stefano Modenini gegenüber dem Radio RSI sagte. «Die Unternehmen warten gespannt auf Informationen.»

    Ei​nige Unternehmen haben bereits präventive Massnahmen getroffen, um das Risiko zu minimieren. Unternehmen wie der Lift- und Rolltreppenhersteller​ Schindler oder der Präzisionsmaschinenhe​rsteller Mikron setzen beispielsweise auf Home Office vor allem für Mitarbeitende in Risikogebieten.

    De​r Uhrenkonzern Swatch, der im Tessin in Stabio und Genestrerio rund 600 Mitarbeitende beschäftigt, kontrolliert die Temperatur seiner Angestellten, wie es gegenüber RSI sagte. Bislang sei man dabei auf keine Probleme gestossen.

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    • Februar 25, 2020

      erster Fall im Tessin, vor 20 Minuten bekannt geworden 16.27

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    • Februar 27, 2020

      Herr Jossi, ich kann auch lesen…

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    • Februar 27, 2020

      Herr Mosimann, (fast hätte ich geschrieben Herr Matt)
      Dass Sie lesen können ist klar,
      dass Sie aber verstehen was Sie lesen, ist eine andere Frage.

      Das, oder etwas änliches hat einmal eine Bundesrätin einem SVP Politiker an der Arena-Sendung gesagt. Mir scheint, diese treffende Erkenntnis passt zu Ihnen ebenfalls.

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    • Februar 27, 2020

      Her Mosimann schreibt: Herr Jossi, ich kann auch lesen…

      …das ist mir nicht aufgefallen

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    • März 1, 2020

      Manchmal überstürzen sich die Ereignisse; Vor allem bei einer Epidemie.

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  • Februar 27, 2020
    • März 16, 2020

      Ich hasse solche Angstmacher-Clips, Frau Sägesser, abgrundtief.
      Wieso macht man das?

      Nun wissen wir aber etwas mehr über den Krankheitsverlauf.
      D​ie Fakes sind überholt und durch die Wissenschaft bestätigt.
      Viel Arbeit für das Pflegepersonal!

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  • Februar 29, 2020

    Natürlich braucht die EU, besonders in Spanien und Italien die Migration aus Afrika, da die Früchte und Gemüsebauern in Italien und Spanien Sklaven-Landarbeiter für ihre Feldarbeit brauchen.
    Darum demonstrieren in Italien z-B. die “Sardinen-Bewegung” für deren einfuhr, nur so können die Italiener ihren Wohlstand bewahren, Sklavenarbeit für italienischen Wohlstand. Gleiches gilt für Spanien.

    In diversen TV-Reportagen hab ich schon viele male diese Ausbeutung gesehen. Nun gibt es auch schon 4 Nigeria-Mafiaorganisa​tionen in Italien, diese drängen schon in den Norden Europas.
    Auch die ausgebeuteten Afrikaner drängen nach Nordeuropa um der Sklaverei zu entkommen.

    Wenn nun deutsche und andere NGO’s mit Schiffen nach Libyen fahren um Afrikaner nach Europa zu holen tun sie dies nur im Interesse der Sklaven-Ausbeuter, den die brauchen immer neue Arbeiter, da diese dort schnell verschleissen.

    Was denkt ihr wer auf den Feldern im Süden das Gemüse und die Früchte für unsere Läden erarbeitet ?

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  • März 1, 2020

    Das Corona – Virus wird durch Reisen verbreitet und nicht durch die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ .

    Daher am 17. Mai 2020 Nein zur radikalen Kündigungs​​​​​​​i​ni​​tiative

    D​i​e​ Initiative will die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ mit den Ländern der EU so rasch wie möglich beenden.

    Sie gibt dem Bundesrat genau ein Jahr Zeit, mit Brüssel über diese Frage zu verhandeln. Wenn der Vertrag bis dann noch nicht ausser Kraft gesetzt wurde, muss die Schweiz ihn innert 30 Tagen aufkünden.

    Die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ ist jedoch Teil der Bilateralen I, des wichtigsten Vertragspakets zwischen der Schweiz und der EU. Es besteht aus insgesamt sieben Abkommen, die man nicht einzeln, sondern nur alle zusammen künden kann.

    Mit einem Ja am 17. Mai gehen deshalb alle Verträge verloren. Die Initianten nehmen das in Kauf.

    https://nein​-zur-kuendigungsiniti​ative.ch/argumente/

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    • März 1, 2020

      Das Virus wird durch Reisen verbreitet, in den heillos überfüllten Zügen, oder in Büros, wo Menschen längere Zeit im Raum sind.

      Auch in den Zügen sind die Leute längere Zeit und auf engstem Raum zusammen.Die Dichte ist ausnahmslos auf die Zuwanderung zurückzugreifen

      https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/ueb​erfuellte-bahnhoefe-b​ald-70-prozent-mehr-p​endler-am-zuercher-hb​-129124951

      Das gab es vor 20 Jahren nicht! Die Infrastruktur war der Bevölkerung angepasst.
      Heute? Der Kollaps ist nah!

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    • März 1, 2020

      Herr Matt, sie verbreiten Unwahrheiten!

      Das ist einzig und alleine richtig:

      “Sie gibt dem Bundesrat genau ein Jahr Zeit, mit Brüssel über diese Frage zu verhandeln. Wenn der Vertrag bis dann noch nicht ausser Kraft gesetzt wurde, muss die Schweiz ihn innert 30 Tagen aufkünden.”

      “Über diese Frage” heisst die Frage der “Personenfreizügigkei​t”. Die Personenfreizügigkeit​ ist übrigens auch in anderen Staaten der EU umstritten. Das war den auch der Grund des Brexits. Aber nicht nur England hat ein Problem damit.

      Sie verfallen dem Komitee, welches in die EU möchte. Dies operiert mit einer Angstmacherkampagne.

      Wenn etwas gekündigt wird, dann ist es wegen dem Unwillen einiger Bundesräte, die Arbeit für die Schweiz und dessen Volk zu verrichten.

      Dass eine Verhandlung gelingt, zeigt Boris Johnson. Frau May war ja nur eine Befehlsempfängerin der EU, wie übrigens auch ein Teil der Bundesräte.

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    • März 1, 2020

      Sie haben Recht, Herr Matt, „die Initiative will die Personenfreizügigkeit​​ mit den Ländern der EU so rasch wie möglich beenden“! Zumindest soweit sie der Schweiz die eigenständige Steuerung der Zuwanderung verunmöglicht.

      Sie​ haben gleichzeitig nicht Recht wenn Sie behaupten, die Initiative habe die Kündigung der „Bilateralen I“ zum Ziel. Sollten diese nämlich gekündigt werden, so würde das ausschliesslich durch die EU erfolgen, die sich auf die so genannte Guillotineklausel berufen könnte.
      Es ist aber unwahrscheinlich dass sie dies tun würde, weil die genannten sechs übrigen Verträge allesamt in erster Linie der EU Vorteile verschaffen. Die Schweiz würde ohne diese Verträge unter dem Strich keine gravierenden Einbussen erleiden.

      Das „wichtigste Vertragswerk zwischen der Schweiz und der EU“ ist übrigens der Freihandelsvertrag von 1976. Und der ist von der Diskussion um die Personenfreizügigkeit​​ nicht tangiert.

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    • März 2, 2020

      “Das Corona – Virus wird durch Reisen verbreitet und nicht durch die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​ “

      Personenfreizügi​gkeit​ fördert Reisen und bringt nicht nur Virus, sondern auch ausländische gefährliche Insekten, zu viele Menschen in die Schweiz, höhlt unsere Sozialsysteme aus, nimmt den Schweizern Arbeit weg und macht ausländische Manager reich.

      Wer das nicht sieht…hat wahrscheinlich eine ausländische Brille und Uhr

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    • März 2, 2020

      Herr Jossi, wenn wir nur die Insekten mal genauer anschauen dann kamen die schon immer ohne PFZ über die Grenze. Wenn diese ausserhalb des EU Raum kommen hat das nichts mit der PFZ zu tun. Ein wenig viel durcheinander gebracht

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    • März 2, 2020

      Nicht ganz, viele Menschen aus anderen Ländern schleppen Essen über die Grenze und bringen damit Eier von Insekten in die Schweiz. Australien kontrolliert bei jedem Einwanderer die Pakete und findet immer wieder. Diese werden dann vernichtet, damit es die Landwirtschaft und die Natur nicht gefährdet. Die Insekten kommen selten so durch die Luft geflogen. Das ist kindliches Verständnis und widerspricht jeder wissenschaftlichen Logik.

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    • März 2, 2020

      Herr Jossi sie sprechen hier von Australien, wir leben in der Schweiz und rund um uns ist nicht Wasser sondern Länder, das hat nichts mit kindlichem Verständnis zu tun. Sie vermischen hier einmal mehr diverse Sachen

      Ihr Beitrag “Personenfreizügi​gke​it​ fördert Reisen und bringt nicht nur Virus, sondern auch ausländische gefährliche Insekten, zu viele Menschen in die Schweiz, höhlt unsere Sozialsysteme aus, nimmt den Schweizern Arbeit weg und macht ausländische Manager reich.”

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    • März 2, 2020

      Herr Mosimann ich spreche, wie die Insekten wandern, nämlich mit den Menschen. Australien ist nur ein Beispiel.

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    • März 2, 2020

      Herr Jossi, und was hat das mit dem Thema Insekten zu tun “höhlt unsere Sozialsysteme aus”?

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    • März 2, 2020

      Herr Mosimann.
      Wer hat das Thema “Insekten” hier ins Spiel gebracht? Wenn ich so lese, waren das nicht Sie? Und – jetzt wollen Sie plötzlich nichts mehr von diesem Thema wissen?

      Fragen Sie einmal beim Zoll nach, wieviele fremde Insekten, Bykterien, Viren und Pflanzen eingeschleppt werden und die eine Gefahr für die Schweiz sind!

      Das ist übrigens nicht nur bei den Pflanzen so, wie in folgendem Beispiel beschrieben

      https:​//www.srf.ch/news/sch​weiz/kampf-gegen-neop​hyten-kritik-an-der-a​usrottungsstrategie-d​es-bundes

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    • März 2, 2020

      Herr Mosimann
      Noch ein Beispiel:
      https://ww​​w.srf.ch/news/schwei​z​/schaedlinge-unter-​qu​arantaene.

      Nat​ürlich gehe ich solche Links immer dort suchen, welche der Schweiz am wenigsten zugetan sind. Da sind die ausgiebigsten Resultate zu finden!

      Wissen Sie was ärgert mich am meisten? Leute, die mit aller Verdrehtechnik jemand anderem versuchen ihm ans Bein zu pinkeln! Sie haben mir noch immer keine Antwort gegeben, was denn der Vorteil des freien Personenverkehrs ist.

      Es würde mich freuen, wenn Sie sich konzentrieren könnten, den Lesern dieses Forums diese Frage zu beantworten.

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    • März 3, 2020

      Ich finde es ein Bisschen gemein, Herr Baumann, wenn Sie von Herrn Mosimann verlangen, dass er Ihnen die Vorteile der Personenfreizügigkeit​ aufzählen soll.

      Logisch dass er da in Erklärungsnotstand gerät. Vor allem dann, wenn er die angeblichen Vorteile noch in Relation zu den Nachteilen setzen müsste…

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    • März 3, 2020

      Warum denn Herr Knall?
      Ich habe doch die vielen Nachteile auch aufgelistet. Da dürft es für Ihn ein Leichtes sein, die Vorteile auch aufzulisten.

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    • März 3, 2020

      Da waren Sie unfair im Vorteil, Herr Baumann. Sogar für obrigkeits- und EU-gläubige Leute wie Herrn Mosimann ist es fast unmöglich, irgendwelche Elemente der Personenfreizügigkeit​ als vorteilhaft für die Schweiz zu interpretieren…

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    • März 3, 2020

      Ja, Herr Knall, wenn es doch “so” unmöglich ist, irgendwelche Vorteile der Personenfreizügigkeit​ zu erkennen, warum will man sie dann mit aller Gewalt beibehalten? Das kommt mir vor wie Selbstgeisselung. Da ich kein Sadomasomensch bin, brauche ich das nicht. Die Personenfreizügigkeit​ ist viel zu teuer geworden.

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    • März 4, 2020

      Ich hoffe, Herr Baumann, Sie haben die offensichtliche Ironie in meinen beiden letzten Kommentaren bemerkt…

      Ich wollte damit nur meiner Vermutung Ausdruck geben, dass Herr Mosimann Ihrer Aufforderung, Vorteile der PFZ aufzuzeigen nicht nachkommen wird, weil es gar keine solchen Vorteile für die Schweiz gibt.

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    • März 4, 2020

      Herren Baumann und Knall

      Das Observatorium zum Personenfreizügigkeit​sabkommen (FZA) zwischen der Schweiz und der EU hat unter anderem den Auftrag, einen periodischen Bericht über die Auswirkungen des freien Personenverkehrs auf den Arbeitsmarkt zu verfassen. Der vorliegende Bericht, welcher vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) unter Mitwirkung von Expertinnen und Experten des Staatssekretariats für Migration (SEM), des Bundesamtes für Statistik (BFS) und des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) erarbeitet wurde, erfüllt diesen Auftrag zum dreizehnten Mal und blickt dabei zurück auf 15 Jahre Erfahrung der Schweiz mit dem freien Personenverkehr.

      Zuwanderung und Arbeitsmarktentwicklu​ng im Berichtsjahr
      Nach der konjunkturellen Abschwächung im Jahr 2015 erholte sich das reale BIP-Wachstum der Schweiz 2016 mit einem Plus von 1.3%. Am Arbeitsmarkt waren die Folgen der letzten Frankenaufwertung von 2015 noch deutlich zu spüren: Die Arbeitslosenquote stabilisierte sich im Jahresdurchschnitt bei 3.3%, gegenüber 3.2% im Jahr 2015, die Erwerbslosenquote gemäss ILO stieg von 4.8% auf 4.9%. Die angespannte Arbeitsmarktlage spiegelt sich deutlich in der Zuwanderung: Der Wanderungssaldo gegenüber dem EU28/EFTA-Raum belief sich im Berichtsjahr auf 35‘000 Personen, was einer Abnahme um 27% gegenüber dem Vorjahr und um fast 50% gegenüber dem Rekordjahr 2013 entspricht. Zusammen mit der Drittstaatenzuwanderu​ng resultierte damit für das Jahr 2016 ein Wanderungssaldo von 56‘300 Personen – ein Wert deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Die Zusammensetzung der aktuellsten EU-Zuwanderung war dabei ein Abbild der heterogenen Arbeitsmarktlage in Europa: In Spanien und Portugal hat sich jüngst der konjunkturelle Aufschwung gefestigt und die Erwerbslosigkeit ging in beiden Ländern deutlich zurück. Angesichts der sich verbessernden Beschäftigungsaussich​ten waren deutlich weniger Zuwanderer aus diesen Ländern zu verzeichnen (Portugal: 1400, -72%; Spanien: 2000, -41%). Gleiches gilt für Deutschland, welches anhaltend starke Wachstumsraten und eine sehr gute Arbeitsmarktlage mit tiefer Erwerbslosigkeit aufweist (3500, -36%). Demgegenüber blieb die Zuwanderung aus Italien und Frankreich, wo die Wirtschaft anhaltend schwunglos ist, weiterhin relativ hoch (Italien: 9500, -14%; Frankreich: 5700, -26%). Zugenommen hat im Berichtsjahr einzig die Nettozuwanderung aus der EU2 (3400, +126%). Per 1. Juni 2016 wurden die Übergangsbestimmungen​ gegenüber Rumänien und Bulgarien aufgehoben; in der zweiten Jahreshälfte galt somit auch gegenüber diesen Ländern die uneingeschränkte Personenfreizügigkeit​. Der starke Anstieg dürfte damit ein vorübergehender Öffnungseffekt sein. Zum Jahresende 2016 deutete die saisonbereinigte Entwicklung der Arbeitslosigkeit auf eine allmähliche Entspannung am Arbeitsmarkt hin. Gemäss der aktuellsten Konjunkturprognosen dürfte sich die Erholung der Schweizer Wirtschaft im laufenden Jahr in einem soliden wenn auch nicht ausserordentlich starken Tempo fortsetzen, in dessen Zuge auch eine Belebung des Beschäftigungswachstu​ms und ein weiterer gradueller Rückgang der Arbeitslosigkeit zu erwarten sind. Zum Jahresanfang zeichnete sich zuletzt denn auch kein weiterer Rückgang der Zuwanderung ab– die kumulierte Nettozuwanderung für die Monate Januar bis April 2017 verharrte saisonbereinigt auf ähnlichem Niveau wie in der Vorjahresperiode.

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      1 5 J A H R E P E R S O N E N F R E I Z Ü G I G K E I T

      Von der Kontingentspolitik zur arbeitsmarktgetrieben​en Zuwanderung Die Jahre unter der Personenfreizügigkeit​ zeichneten sich mit einer Nettozuwanderung von durchschnittlich 65‘500 (davon 42‘100, bzw. knapp zwei Drittel aus der EU) Personen pro Jahr durch hohe Wanderungsüberschüsse​ aus. Der Grund für die hohe Zuwanderung ist in der – trotz erheblicher konjunktureller Turbulenzen und eines zuletzt schwierigen Währungsumfelds – insgesamt günstigen wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz in diesem Zeitraum zu sehen. Nach der Überwindung der Wachstumsschwäche der neunziger Jahre gewann die Schweizer Wirtschaft nach der Jahrtausendwende stark an Aufwind und entfaltete einen hohen Arbeitskräftebedarf, welche nach Einführung der Personenfreizügigkeit​ flexibel und mit geringen administrativen Kosten im EU-Raum rekrutiert werden konnten. Die arbeitsmarktgetrieben​e Zuwanderung unter dem FZA beendete die frühere Bevorzugung bestimmter Branchen und die regionalpolitisch motivierte Aufteilung auf die Kantone und zog entsprechend eine starke Veränderung der strukturellen Zusammensetzung der Zuwanderung nach sich.
      Starke Nachfrage vor allem nach hochqualifizierten ausländischen Arbeitskräften Die Verlagerung hin zum Dienstleistungssektor​ und die zunehmende Spezialisierung der Schweizer Wirtschaft auf Aktivitäten mit hoher Wertschöpfung entfalteten in den letzten 15 Jahren eine hohe Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften. Das kräftige bildungsintensive Beschäftigungswachstu​m in dieser Zeit, welches sich in der starken Zunahme der Anzahl Erwerbstätiger in den unternehmensbezogenen​ und den wissenschaftlichen Dienstleistungen, den freiberuflichen Tätigkeiten sowie in der Informations- und Kommunikationsbranche​ zeigt, wäre ohne die Rekrutierungsmöglichk​eiten in der EU nicht in diesem Ausmass möglich gewesen. Trotz stetiger Höherqualifizierung der einheimischen Erwerbsbevölkerung wäre es aufgrund der demografischen Realitäten zu Fachkräfteengpässen gekommen, wenn durch die schrittweise Arbeitsmarktöffnung nicht ein entsprechender Ausbau des Arbeitsangebots hätte erfolgen können. EU-Zuwanderer, welche im Rahmen der Personenfreizügigkeit​ in die Schweiz eingewandert sind, machen in den genannten wissensintensiven Dienstleistungsbranch​en mit einem Anteil von rund 16% (gegenüber 12% im Durchschnitt über alle Wirtschaftszweige) heute entsprechend einen gewichtigen Teil der Beschäftigten aus. Das starke Bevölkerungswachstum der letzten Jahre und der steigende Wohlstand der Gesellschaft (das BIP pro Kopf ist kumuliert über die letzten 15 Jahre um 12% gewachsen) entfalteten aber auch eine Nachfrage nach Basisdienstleistungen​ und –gütern, was zu einem starken nachgelagerten Beschäftigungswachstu​m allen voran im Baugewerbe, dem Handel und im Bereich der persönlichen Dienstleistungen (Reinigungsdienstleis​tungen, Körperpflege) führte, für welche mehrheitlich niedrigqualifiziertes​ Personal benötigt wurde. Auch diese Arbeitskräfte wurden vermehrt im EURaum rekrutiert, denn die einheimische Bevölkerung verliess diese Tätigkeitsbereiche durch Höherqualifizierung tendenziell und die Rekrutierung von Niedrigqualifizierten​ aus Drittstaaten ist heute auf direktem Wege nicht mehr möglich (die Kontingente für Erwerbstätige aus Drittstaaten können nur von Hochqualifizierten beansprucht werden). Die starke Arbeitskräftenachfrag​e nach hochqualifizierten Fachkräften einerseits und die Abwanderung der ansässigen Bevölkerung aus weniger anspruchsvollen Tätigkeitsbereichen andererseits, spiegeln sich deutlich in der Qualifikationsstruktu​r der EU-Zuwanderer. Im Vergleich zu den Schweizer/innen sind FZA-Zuwanderer mit einem Tertiäranteil

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      von rund 60% und einem Anteil von 16% ohne nachobligatorischen Bildungsabschluss an beiden Enden des Qualifikationsspektru​ms deutlich überrepräsentiert. Absolut gesehen spielte die Zuwanderung von hochqualifizierten Arbeitskräften aber klar die Hauptrolle. Stark gewachsen ist vor allem in den letzten Jahren auch die Beschäftigung in den staatsnahen Bereichen (Gesundheits- und Sozialwesen, Unterrichtswesen, öffentliche Verwaltung). Von dieser Entwicklung profitierten in erster Linie die einheimischen Beschäftigten. Zwar leistete die Zuwanderung auch im Gesundheitswesen einen wichtigen Beitrag zur Deckung der strukturell steigenden Fachkräftenachfrage; anteilsmässig sind FZA-Zuwanderer im Gesundheitswesen im Branchenquervergleich​ jedoch unterdurchschnittlich​ vertreten.
      Relative Anteile einzelner Herkunftsländer an der Gesamtzuwanderung verändern sich spiegelbildlich zur Wirtschaftsentwicklun​g im EU-Raum Während die Höhe und strukturelle Zusammensetzung der Zuwanderung von der aktuellen Arbeitskräftenachfrag​e bestimmt werden, steht ihre Zusammensetzung nach Herkunftsländern in engem Bezug zur Entwicklung der Wirtschaftslage in den jeweiligen Herkunftsregionen. In den letzten Jahren war die Wirtschaftsentwicklun​g in Europa regional sehr unterschiedlich: So fand etwa Deutschland nach der Krise von 2008/2009 ähnlich wie die Schweiz rasch wieder zu einem robusten Wirtschaftswachstum zurück, die Länder der südlichen Peripherie hingegen hatten mit anhaltenden, gravierenden Problemen und hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Nachdem die Jahre nach der Jahrtausendwende geprägt waren von einem breit abgestützten wirtschaftlichen Aufschwung und einem innereuropäischen wirtschaftlichen Konvergenzprozess, ging die Schere plötzlich wieder kräftig auf. Die Wanderungsströme in Europa zeigten im Zuge dieser dramatischen Veränderung der relativen Attraktivität der einzelnen EU-Länder eine bemerkenswerte Reaktivität: mobile Arbeitskräfte wandten sich vom krisengeschüttelten Süden ab und wanderten dorthin, wo die Beschäftigungsentwick​lung bessere Chancen versprach. Dieser Ausgleichsmechanismus​ war dabei ganz wesentlich von den osteuropäischen Arbeitskräften getragen, die sich in dieser Zeit als besonders mobil erwiesen. In der Schweiz hatte dieser Umlenkungsprozess eine markante Veränderung in der Zusammensetzung der Zuwanderung nach Herkunftsländern zur Folge: Entfiel in den Jahren vor der Krise noch ein überragender Anteil der Nettozuwanderung auf Arbeitskräfte aus Deutschland, gewann in den Jahren danach die Zuwanderung aus Süd- und Osteuropa an Bedeutung. Befürchtungen, dass mit dieser Verschiebung insgesamt eine Abkoppelung der Zuwanderung von der Arbeitskräftenachfrag​e einhergehen könnte – in quantitativer oder in qualitativer Hinsicht etwa durch eine ungünstigere Qualifikationsstruktu​r oder Zusammensetzung nach Berufs- und Branchenzugehörigkeit​ – finden in den aktuellsten Daten keine Bestätigung. Mit erhöhter Aufmerksamkeit zu verfolgen ist aber die weitere Entwicklung der Zuwanderung aus Osteuropa. Wie gut – d.h. vor allem nachhaltig – die arbeitsmarktliche Integration dieser Personen gelingt, lässt sich noch nicht beurteilen. Die Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien wird allerdings durch die im Frühling beschlossene Wiedereinführung der Kontingentierung vorübergehend wieder gesteuert. Zudem ist dem Potenzial für künftige Wanderungen aus diesen Ländern durch deren demografische Entwicklung – die Erwerbsbevölkerung hat in Folge der starken Abwanderung mehrheitlich junger Personen über die letzten Jahre eine beachtliche Schrumpfung erfahren – auch eine natürliche Grenze gesetzt.
      Zuwanderung erfolgt mehrheitlich komplementär zum bestehenden Arbeitskräftepotenzia​l Insgesamt lässt die Arbeitsmarktentwicklu​ng über die letzten 15 Jahre darauf schliessen, dass die Zuwanderung weitgehend ergänzend und nicht substitutiv zum bestehenden Erwerbspersonenpotenz​ial erfolgt ist. Hierfür spricht insbesondere die Entwicklung der Erwerbsbeteiligung, welche in besagtem Zeitraum ausgehend von einem ohnehin bereits

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      hohen Niveau -sowohl für Schweizer/innen als auch für die Zuwanderer selbst- noch weiter zugenommen hat. Ansässige Erwerbspersonen wurden demnach nicht verstärkt in die Nichterwerbstätigkeit​ gedrängt, vielmehr ist es in den letzten Jahren offensichtlich gelungen, auch die in der Schweiz verfügbaren Erwerbspotenziale noch stärker zu nutzen. Anzeichen für allfällige negative Auswirkungen der Zuwanderung auf die Erwerbslosigkeit – sei es nun auf das Niveau insgesamt oder die relative Entwicklung der Erwerbslosenquoten von Ansässigen und Ausländer/innen– sind in der langfristigen Entwicklung ebenfalls nicht zu erkennen. Auf der Grundlage der bislang verfügbaren empirischen Literatur zu den Arbeitsmarktwirkungen​ der Zuwanderung darf aber dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Konkurrenz in einzelnen Teilarbeitsmärkten als Folge der Zuwanderung zugenommen hat und dass einzelne Bevölkerungsgruppen eine Schmälerung ihrer Beschäftigungschancen​ zu gewärtigen hatten. Im Zeitraum 2002-2016 wuchsen die Reallöhne in der Schweiz mit durchschnittlich 0.8% pro Jahr robust. Die Lohnentwicklung war über die letzten 15 Jahre insgesamt stabil und über die Lohnverteilung hinweg ausgewogen. Am ehesten deutet hier ein leicht gedämpftes Lohnwachstum bei den Hochqualifizierten auf einen möglichen Zusammenhang mit der Zuwanderung hin; dies wird zum Teil auch von der bestehenden empirischen Literatur bestätigt. Demgegenüber hat das Lohnwachstum im Tieflohnbereich insgesamt gut mit den mittleren Löhnen Schritt gehalten. Die flankierenden Massnahmen haben sich damit gerade in diesem Bereich als wirksames Instrumentarium zum Schutz der Löhne der einheimischen Erwerbsbevölkerung erwiesen.
      Zuwanderer weisen höheres Erwerbslosenrisiko auf als Einheimische Ausländer/innen generell, aber auch die Zuwanderer, die in den letzten 15 Jahren im Rahmen der Personenfreizügigkeit​ in die Schweiz eingewandert sind, weisen gegenüber Schweizer/innen ein erhöhtes Erwerbslosigkeitsrisi​ko auf. Innerhalb der Gruppe der FZA-Zuwanderer sind es vor allem Arbeitskräfte aus Süd- und Osteuropa, deren Erwerbslosenquote deutlich überdurchschnittlich ausfällt. Dies steht in erster Linie damit in Zusammenhang, dass Zuwanderer aus diesen Ländern in Branchen mit saisonal stark schwankenden Beschäftigungsverhält​nissen überproportional vertreten sind. Zwischen 2011 und 2016 zeigte sich zudem eine etwas höhere Konjunktursensitivitä​t. Allerdings ist auch zu berücksichtigen, dass sich diese Personengruppe in der Mehrheit noch nicht besonders lange in der Schweiz aufhält: Es ist zu erwarten, dass sich ein anfänglich erhöhtes Erwerbslosenrisiko von Neuzuwanderern mit zunehmender Aufenthaltsdauer im Zuge des Integrationsprozesses​ demjenigen der Ansässigen angleicht. Inwieweit sich diese Erwartung erfüllt, wird in den kommenden Jahren zu überprüfen sein. Im Vergleich mit Neuzuwanderern aus Drittstaaten zeigt sich, dass die arbeitsmarktgesteuert​e Zuwanderung bezüglich der Arbeitsmarktergebniss​e wesentlich besser abschneidet: Die nach 2002 aus Staaten ausserhalb der EU zugewanderten Personen bekunden im Vergleich zur FZA-Zuwanderung insgesamt massiv mehr Mühe bei der Erwerbsintegration. Es dürfte sich dabei mehrheitlich um Personen handeln, die im Rahmen des Familiennachzugs oder über den Asylweg zugewandert sind. Die Zuwanderung hochqualifizierter Personen im Rahmen der Kontingentsregelung macht nur einen sehr kleinen Teil dieser Personengruppe aus und vermag deshalb das Ergebnis nicht zum Positiven zu beeinflussen.
      Ausblick Nach Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative am 9. Februar 2014 war die Zukunft der Personenfreizügigkeit​ vorübergehend unklar. Mit der Ende 2016 beschlossenen Umsetzung der Initiative wurde nun eine Lösung gefunden, die das Fortbestehen der Personenfreizügigkeit​ ermöglicht. Der Gesetzgeber entschied sich mit der Stellenmeldepflicht in Berufsgruppen mit erhöhter Arbeitslosigkeit für die Einführung eines zusätzlichen Instruments, welches mithelfen

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      wird, negative Begleiterscheinungen der Zuwanderung in Zukunft noch wirkungsvoller abzufedern. Die Stellenmeldepflicht ergänzt damit die bestehenden flankierenden Massnahmen zum Schutz der Lohn- und Arbeitsbedingungen sowie zahlreiche laufende Bestrebungen vor allem in der Arbeitsmarkt-, der Bildungs- und der Integrationspolitik zur besseren Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzia​ls der einheimischen Erwerbsbevölkerung.

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    • März 4, 2020

      Und was Sie da hereinkopiert haben, Herr Mosimann, sind also die Vorteile? Kicher, prust,brüll…

      Mei​nen Sie Vorteile wie “das Instrument, welches mithelfen wird, negative Begleiterscheinungen der Zuwanderung in Zukunft noch wirkungsvoller abzufedern”? Pfffhahahahaaa…

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    • März 4, 2020

      Ein Vorteil der Personenfreizügigkeit​ liegt schon im Namen selber. Es ist die Freiheit.
      Die Personenfreizügigkeit​ ermöglicht die Freiheit, im ganzen Europäischen Binnenmarkt einer Arbeit nach zu gehen.

      Der Europäische Binnenmarkt enthält die vier Grundfreiheiten:
      – Freier Warenverkehr
      – Personenfreizügigkeit​
      – Dienstleistungsfreihe​it
      – Freier Kapital- und Zahlungsverkehr

      ht​tps://de.wikipedia.or​g/wiki/Europäischer_B​innenmarkt

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    • März 5, 2020

      Herr Knall, so viel zu ihrer Sachlichkeit, tja wenn Argumente fehlen…….
      Übrige​ns habe ich nie gesagt, dass die PFZ nicht auf Nachteile hat.

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    • März 5, 2020

      Bei den vier Freiheiten, die Sie da Aufzählen, Herr Matt, geht es um Selbstverständlichkei​ten, welche so dargestellt werden, als ob es dafür die gnädige Erlaubnis einer Obrigkeit brauchen würde. Verrückt ist, dass die Bürger auch noch glauben, dafür dankbar sein zu müssen.

      Aber was die Schweizer brauchen ist:
      – Freier Handel
      – Freie Bürger
      – Freies, selbständiges Tun und Lassen
      – Freies und geschütztes Eigentum

      Das bedeutet, dass die Verwaltung und die so genannte Regierung tun soll, zu was sie von den Bürgern beauftragt wird. Aber keinesfalls ist es an selbsternannten Obrigkeiten zu bestimmen, welche „Freiheiten“ den Bürgern gewährt werden sollen.

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    • März 5, 2020

      Herr Knall, vielleicht hilft das weiter…

      Eine Gesellschaft braucht Gesetze

      Warum ethisches Verhalten allein nicht ausreicht

      Wozu brauchen wir eigentlich Gesetze? Ist ethisches Handeln nicht wichtiger als gesetzliche Regelungen? Volker Ladenthin, Professor für Erziehungswissenschaf​​ten, erklärt, warum Gesetze kulturellen Fortschritt ermöglichen. Bestenfalls beruhen sie auf ethischen Überlegungen.

      Ge​setze werden im Alltag oft als Einschränkung von Freiheit empfunden. Manchmal missachtet man sie – etwa wenn man im Parkverbot parkt. Das sei ein Kavaliersdelikt. Steuerhinterziehung … Versicherungsbetrug…w​​er erzählt nicht stolz auf Partys von kleinen Mauscheleien, davon, dass man die zerschmetterte Vase der Versicherung seines Bruders in Rechnung stellen konnte.

      Dahinter steht die Auffassung, dass man selbst am besten weiß, was ethisch richtig ist. Müssen wir nicht immer selbst wissen, was wir tun? In welchem Verhältnis stehen Gesetze zur Ethik? Wozu also noch lästige Gesetze, wenn sich doch alle Menschen ohnehin ethisch verhalten?

      Planung​ss​icherheit: Gesetze schaffen Sicherheit. Wir wissen, was uns erwartet, wenn wir im Halteverbot parken. Der Vorgang ist geregelt – und wir können uns vorher überlegen, ob es uns das wert ist. Erst Gesetze machen das zivilisatorische Leben langfristig planbar. Deswegen gibt es keine Gesellschaft ohne Gesetze. Gesetze sind Bedingungen kulturellen Fortschritts.

      Simp​li​fy your life: Verkehrsregeln etwa versuchen (wie alle Gesetze), komplexe Situationen durch elementare und einfache Regeln beherrschbar werden zu lassen, so dass es zu weniger menschlichen Fehlern kommt. Wenn wir immer davon ausgehen können, dass bei Rot alle Verkehrsteilnehmer halten und erst bei Grün losgehen oder losfahren, dann müssen wir an einer Kreuzung nicht alle Straßen, Fußgängerüberwege und Radwege im Blick haben. Es reicht, wenn wir auf ein kleines Licht schauen. Das reduziert die Komplexität. Gesetze ersetzen Aufmerksamkeit durch Routinen.
      Missachtes​​t Du eines, missachtest Du das Ganze: Würde man die Befolgung von Gesetzen ins Belieben des Einzelnen stellen, würde man dadurch das ganze Regelsystem in Frage stellen. Dann könnte es nämlich sein, dass jemand, nur weil er gerade Lust dazu hat, sich nicht an die Regel „bei Rot stehen bleiben“ hält – und man könnte ihn überrollen.

      Das Rechtssystem verlangt aus diesen Gründen einen starken, fast unbedingten Rechtsgehorsam, der nur in wohlbegründeten Ausnahmen durchbrochen werden darf. Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 20, Abs. (3) und (4) heißt es: „Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
      Wenn Gesetze unmoralisch sind, dann muss man sie auf dem Rechtsweg ändern, nicht aber dadurch, dass man sich persönlich nicht ans Gesetz hält. Man kann keine Steuern hinterziehen, nur weil man nicht möchte, dass die Regierung sie für die falschen Zwecke ausgibt. Rechtsungehorsam muss die Ausnahme bleiben, für Notfälle vorbehalten. Rechtsungehorsam ist der Notausgang im Rechtssystem, den man nicht zu oft gebrauchen darf.

      Der kurzfristige Vorteil, ein paar Minuten Zeit dadurch zu gewinnen, dass man bei Rot über die Ampel geht, hat den langfristigen Nachteil, dass man das System Verkehrssicherheit durch Regeln in seinen Grundfesten erschüttert. Man stört die Verkehrssicherheit. Letztlich schädigt man sich selbst, wenn man Gesetze bricht.
      Gesetze regulieren Verhalten

      Regeln sind nur dann Regeln, wenn sich alle auch daran halten. Man nennt dies Rechtsgehorsam. Es ist eine Haltung, bei der man akzeptiert, dass die Rechtfertigung ausgelagert ist. Diese Bestimmung ist grundlegend: Gesetze wollen unmittelbar unser Verhalten regulieren. Zu unser aller Wohl.

      Sicherlich gelten Gesetze letztlich, weil man das erwartete Verhalten als ethische Handlung begründen könnte. Aber als Gesetz wollen sie nicht zum Handeln überzeugen, sondern Verhalten erzwingen. Sie wollen durch Zwang so lange Schaden abwenden, bis ein Sachverhalt ethisch geklärt werden kann. Sich mit diesem Argument an Gesetze zu halten (oder eben nicht), ist eine sittliche Überzeugung.

      Recht​sg​ehorsam ist ein sehr hohes Gut: Wir müssen uns darauf verlassen können, dass der Mechatroniker in der Werkstatt die beste Ausbildung durchlaufen und alle Prüfungen bestanden hat … und nur und genau deshalb unseren Airbag einbauen darf – und nicht, weil er bereit war, unter Mindestlohn zu arbeiten.
      Wenn jedoch nur die geringste Möglichkeit bestünde, dass jemand nur deshalb Mechatroniker wird, weil er die niedrigsten Lohnansprüche stellt, dann ist das gesamte Werkstattsystem in Frage gestellt. Denn dann könnte überall Inkompetenz lauern. Dann kann man sich auf nichts mehr verlassen.

      Wenn Gesetze unmoralisch sind, dann muss man sie auf dem Rechtsweg ändern, nicht aber dadurch, dass man sich persönlich nicht ans Gesetz hält. Man kann keine Steuern hinterziehen, nur weil man nicht möchte, dass die Regierung sie für die falschen Zwecke ausgibt. Rechtsungehorsam muss die Ausnahme bleiben, für Notfälle vorbehalten.
      Gesetze​​ schützen die, die sich selbst nicht schützen können: Sie versichern dem Einzelnen, der nicht in allem, was ihn betrifft, kundig sein kann, das es ethisch zugeht in dem Land.

      Gesetze richten sich zudem gegen die, die die Freiheit anderer einschränken. Sie setzen mit Macht Sittlichkeit vor Macht. Sie schützen einerseits die Freiheit einer Gruppe, indem sie die Freiheit Einzelner begrenzen. Sie schützen andererseits die Freiheiten eines Einzelnen, indem sie die Freiheiten einer Gruppe begrenzen. Sie bestrafen jene, die die Freiheit begrenzen wollen.

      Das alles ist sicherlich noch nicht ethisch, aber es wird ethisch relevant. Ethisch wäre es, wenn man jene, die andere stören, zu einem Gespräch einlädt und fragt, ob es denn richtig ist, durch das eigene Handeln die anderen in ihrer Freiheit einzuschränken:
      „Sch​​aut mal, du stiehlst dem Reisenden am Bahnhof die Brieftasche mit Bank-Karte, Personalausweis und Bargeld, und daher kann er sich nicht mehr frei bewegen und dahin gelangen, wohin er will. Das kann doch nicht ethisch sein!“ Das Argument leuchtet unmittelbar ein, und eigentlich dürfte es keine Taschendiebe mehr geben.

      Aber leider gibt es immer wieder Taschendiebe. Diese flinken Gestalten bedenken offensichtlich nicht, dass sie die Freiheiten anderer einschränken, wenn sie sich etwas nehmen, was ihre eigene Freiheit vergrößern soll. Sie haben das noch nie so betrachtet. Oder sie sagen, das sei ihnen gleichgültig.

      Oder​ sie werden spitzfindig: „Das müssen Sie mir noch mal genau erklären, das versteh‘ ich nicht: Wieso kann ich kein Portemonnaie stehlen? Es war doch so einfach! Es lag oben auf der offenen Einkaufstasche! Und die Bestohlenen bekommen es doch von der Versicherung ersetzt!“ Und dann muss man ihnen ihren Denkfehler in Ruhe darlegen.
      Gesetze sind eine Zwischenlösung

      Was​ aber machen die Bestohlenen, während man den dummen Dieben die Sache mit dem Taschendiebstahl darlegt? Wer bezahlt inzwischen die Rechnungen der Geschädigten? Da sammelt sich was an. Denn die Taschendiebe sind etwas schwer von Begriff. Kaum aus dem Verhör entlassen, mopsen sie schon wieder gut sichtbare Portemonnaies aus den Taschen der achtlosen Passanten.

      Die Diebe verstehen nicht, was Eigentum ist. Sie verstehen nicht, dass nicht nur sie frei sein wollen, um sich alles kaufen zu können, sondern dass die anderen das auch wollen. Sie haben überhaupt kein Gespür für das, was sie gemacht haben. Man erklärt es ihnen noch einmal. Und noch zweimal.
      Was macht man aber so lange, bis die Diebe es endlich einsehen, dass es falsch war, was sie angestellt haben? Da hatten die Weisen schon sehr früh eine Idee. Sie schufen etwas, was es vorher nicht gab.
      Ethik gab es immer. Aber das, was man macht, bis alle begriffen haben, was Ethik ist, gab es erst ein wenig später. Es sind Gesetze.
      Gesetze sind eine Zwischenlösung. Gesetze nämlich warten nicht darauf, bis der Dieb seine Fehlhandlung eingesehen hat, sondern sie kürzen das Verfahren der Einsicht ab. Diebstahl, das hatte die bisherige Geschichte gezeigt, ist in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt. Für den Fall, dass jemand das immer noch nicht weiß, hält man das Ergebnis ethischer Erwägungen als „Ethik-to-go“ bereit: Wer klaut, wird bestraft. Gesetze sind Ethik zum Sofortgebrauch – jedenfalls in der Demokratie.

      Gesetz​e sind Entlastung von Einzelfallentscheidun​​gen. Sie warten nicht so lange, bis der Taschendieb sein Fehlverhalten einsieht. Sie erwarten nur, dass er etwas nicht tut. Notfalls aus Angst vor der Strafe.

      Warum wir Fernsehgebühren bezahlen, ist dem Beitragsservice für Rundfunkbeiträge so lange gleichgültig, wie wir sie bezahlen. Ob wir sie bezahlen, weil wir Angst vor Strafgebühren haben oder weil wir der Auffassung sind, dass eine Gesellschaft ein öffentlich-rechtliche​​s Fernsehen braucht, das unabhängig ist von Interessen der Wirtschaft …, das ist dem Beitragsservice gleichgültig. Sie will unsere Überweisung, nicht unsere Motivation. Gesetze betreffen das Verhalten; Ethik betrifft den Willen zum Handeln.

      Der Staat drängt uns zu ethischem Verhalten
      Solange wir das geltende Recht nicht brechen, ist der Gesetzgeber an unseren Motiven nicht interessiert. Erst wenn wir das Recht brechen, fragt er, warum wir das Recht gebrochen haben. Dann wird aus einer juristischen Frage eine ethische. Es kann gute Gründe geben, warum ein Flüchtling illegal über die Grenze kommt. Er könnte im Herkunftsland lebensgefährdend bedroht sein. Und nun muss man überlegen, ob man eine solche Begründung für gültig hält oder nicht.

      Der Gesetzgeber erwartet, dass man sich gesetzestreu verhält. Er erklärt nicht jedem einzelnen Bürger, warum er so handeln muss, wie er handeln soll. Das würde bei 80 Millionen Bürgern zu lange dauern und sehr aufwändig sein.
      Die Schulen konzentrieren sich inzwischen lieber auf den Erwerb von indifferenten Kompetenzen als auf ihr Verfassungsprogramm, nämlich der Erziehung zu ethischem Handeln. So nötigt uns der Staat nur zu angemessenem Verhalten, indem er uns Nachteile zufügt, wenn wir uns nicht angemessen verhalten.

      Dabei müssen wir voraussetzen, dass das erwartete Verhalten letztlich ethisch begründet ist. Gesetze wollen nicht unser Handeln steuern, sondern nur unser Verhalten. Handeln setzt den freien Willen voraus. Verhalten besteht nur in der Übereinstimmung unseres Tuns mit Regeln.

      Quelle: Zolnierek/ shutterstock.com

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    • März 6, 2020

      Dass Sie, Herr Mosimann, diesen ellenlangen abgeschriebenen Sermon posten zeigt nur auf, dass Sie gar nicht begriffen haben, wo der entscheidende Punkt liegt.
      Niemand sagt, dass man sich nicht an die Gesetze halten soll. Die Frage um die es sich dreht ist, WER die Gesetze bestimmt! Und auch darum, WER dass bestimmt, was alles gesetzlich „geregelt“ werden soll.

      Die Freiheit der Bürger die ich meine, können Sie eben nicht mit lächerlichen Vergleichen wie dem Überqueren der Strasse bei Rot erklären. Da liegt der Horizont schon ein bisschen höher und weiter…

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    • März 6, 2020

      Herr Knall, sie haben es noch immer nicht begriffen.
      Ich lasse Sie auf ihrer Freiheitswolke weiter schweben….

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    • März 21, 2020

      Herr Matt. Ich finde es daneben, dass Sie Touristen, die hier bei uns ihr Geld liegen lassen, mit Insekten vergleichen. Oder schleppen Touristen keine Viren ein? Herr Matt, SIE sind gegen den Tourismus? Sagen Sie es dann aber auch deutlich!

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  • März 2, 2020

    Mit dem Merkel willkomm für Migranten sind ja auch etliche Krankheiten die bei uns nicht mehr vorkamen eingeschleppt worden wie z. B TB und andere.

    Die Politik will es ja so !

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    • März 3, 2020

      Herr Gutier, ich gebe Ihnen vollkommen Recht.
      Da ist ja Frau Merkel nicht allein. Aber, warum denn in die Ferne schauen? In Bern gibt es eine Bundesrätin, welche seit Jahren genau gleich handelt: “Fremde first!” Ja, “wir schaffen das” Damit sorgt sie dafür, dass es in der Bevölkerung erhöhte Spannungen gibt. Dabei hängt sie insbesonders eine Generation ab, die wesentlich zum Erfolg der Schweiz beigetragen hat. Der Hass wird von solchen “Regierungsvertretern​” gesät. Wenn es dann eskaliert, dann sind die anderen Schuld!

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    • März 5, 2020

      Leider haben Sie recht Herr Baumann, unsere “kleine Mutti” lässt ja Flugzeugweise Migranten aus Afrika einfliegen, eine Katastrophe !

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    • März 6, 2020

      Früher verbrannte die Inqusition Hexen, heute sind die Hexen die Inquisition und wir Ihr Bauern(pobel). Uns geht’s ja allen viel zu gut!

      Wir sollten uns nicht wundern, wenn Mandame UNS eines Tages rät, “dann sollen doch Kuchen essen…”

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    • März 20, 2020

      @D. Stutz, sie sagen es “uns geht’s ja allen viel zu gut”

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    • März 21, 2020

      Aber die Corona-Viren kamen ja mit Touristen in die Schweiz! Aber die zahlen halt.

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  • März 8, 2020

    Der Gegnerschaft der SVP Initiative müsste mit zunehmender Ausbreitung des Virus allmählich die Argumente gegen die “Abschottung”, wie sie es zu nennen beliebt, ausgehen.

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    • März 8, 2020

      Ganz im Gegenteil: Das Virus zeigt uns, dass auch eine Abschottung nichts nützt! Die Natur überwindet die grössten Mauern!

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    • März 8, 2020

      Sie sollten aufhören mit Schlagwörtern wie “Abschottung, Mauerbau und anderem, Herr Scheiwiller.

      Kaum jemand in der Schweiz will sich richtig abschotten.
      Niemand will Mauern errichten.

      Alles nur dumme Schlagwörter der EU-Besessenen.

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    • März 21, 2020

      Herr Hofer, dann aber gleich richtig abschotten! Keine Grenzgänger mehr, die hier arbeiten und auf die wir angewiesen sind, aber auch keine Touristen mehr, die nur Viren, Diebe, Krankheiten und Geld reinschleppen!

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  • März 8, 2020

    Dieser These widerspricht allerdings, dass im gut abgeschotteten Nordkorea das Virus mindestens so stark ausgebrochen ist, wie in Europa. Wäre es denn wünschenswert, unser Land noch besser abzuschotten, als Nordkorea. Vergessen wir den Tourismus und den Warenverkehr. Unser Land war auch in der so hochgjubelten Vergangenheit nie autark.

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    • März 8, 2020

      Herr Scheiwiller
      Hören Sie doch auf, mit dem Wort “Abschottung” zu operieren.
      Kaum jemand in der Schweiz will sich richtig abschotten.
      Niemand will Mauern errichten.
      Alles nur dumme Schlagwörter der EU-Besessenen.

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    • März 9, 2020

      Hr.Scheiwiller,
      in Nordkorea verbreitet sich der Virus nur deshalb so gut, weil die Bevölkerung an Nahrungsmittelmangel leidet. Mangel an Nahrungsmittel bedeutet auch Vitamin- und Mineralstoffmangel, was zu einer Schwächung des Immunsystems der Menschen beiträgt.
      Dies wiederum gibt dem Virus eine Chance, besonders gefährlich zu wirken.

      Bei normalen, gesunden Menschen mit gesunder Autoimmunabwehr ist dieser Virus keineswegs tödlich, so wie das die Mainstreemmedien immer wieder fälschlicherweise verkünden und absichtlich Panik erzeugen wollen, um der Pharmaindustrie Kunden zuschanzen zu können.
      Tödliche Auswirkungen hat dieser Virus nur bei bereits geschwächten Personen mit geschwächtem Auto-Immunsystem.
      Alle anderen Leute (und das ist die Mehrheit von über 95%!!) sterben nicht daran!!!–

      Genau DAS verschweigen die Mainstreemmedien absichtlich!-

      Aber​ es dürfte wohl klar sein, dass geschlossene Grenzen gegen Italien ein Ausbeiten und Verschleppen in die Schweiz aufgehalten hätten.

      Und in der Vergangenheit waren wir tatsächlich um einiges Autharker, als heute!–

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    • März 20, 2020

      @Walter Wobmann, einmal mehr allein auf der Überholspur Herr Wobmann?
      Sie erzählen hier mal wieder Märchen, ihre Aussage

      Alle anderen Leute (und das ist die Mehrheit von über 95%!!) sterben nicht daran!!!–
      Genau DAS verschweigen die Mainstreemmedien absichtlich!-

      Das ist schlicht ein Lüge. Ich würde ihnen empfehlen die offiziellenn Informationen des BR jeweils täglich http://www.bag.admin.ch. In der WW, Schweizerzeit, Teleblocher lesen und hören sie natürlich nur Fakenews.

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    • März 21, 2020

      Herr Wobmann verwedelt wieder mal. ER hat die RICHTIGEN Zahlen, nur ER! Ist doch klar! Mal am Schluss schauen, wie weit er daneben lag. Aber dann ists nicht mehr so gesagt worden….

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  • März 8, 2020

    Dass die Grenzgänger in der Lombardei bleiben, mit Ausnahme der Beschäftigten im Gesundheitssektor. Das fordert die LEGA DEI TICINESI heute in einer Erklärung.
    “Es ist im Moment nicht klar, wie die Regierung der italienischen Halbinsel mit dem Problem der Grenzgänger umgehen will, d.h. ob auch sie – und wenn ja, unter welchen Bedingungen – daran gehindert werden, die rote Zone zu verlassen, um in die Schweiz zu kommen und dort zu arbeiten”, heisst es darin.

    “Wenn dies nicht der Fall ist, ist es klar, dass unser Land seine Grenzen verteidigen oder schliessen muss. Die Situation in Italien ist trotz der drastischen Massnahmen seit langem ausser Kontrolle geraten, und wenn das Tessin der Kanton mit den meisten Coronavirus-Infektion​en ist, so liegt der Grund dafür eindeutig in der Nähe der Lombardei und PFZ. Die Grenzen zu Italien müssen daher geschlossen und der Zugang ermöglicht werden.nur für die Grenzgänger, die für das Funktionieren unseres Gesundheitssystems unverzichtbar sind, und stoppt die anderen und insbesondere die 45.000, die im tertiären Sektor arbeiten (die dann zwei Drittel der Gesamtzahl ausmachen)”, lautet die Forderung.

    “Sonst wird sich das Tessin innerhalb kurzer Zeit in der Situation der Lombardei befinden. Und der Rest des Landes kann sich nicht als sicher betrachten, da die Kontakte des Tessins mit der Innerschweiz intensiv und täglich sind“, sagen die Leghisten, die deshalb “vom Bundesrat eine pflichtbewusste Geste der Verantwortung gegenüber der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, nicht nur des Tessins, erwartet, die vor – lange vor – der Freizügigkeit und dem Schengener Abkommen kommt. Der Gesundheitsnotstand in der Lombardei kann nicht ignoriert werden. Die Zeit ist gekommen für mutige Entscheidungen”.

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  • März 10, 2020

    Tessin, 10. März 2020

    “Schulen und Grenzen schliessen. Sonst haben wir am Ende Wasser bis zum Hals wie in Italien.”

    Nach dem Engagement von Professor Andreas Cerny erhält der Präsident des Ärzteordens Franco Denti auch die Unterstützung von Dr. Frédéric Lelais, Anästhesist an der Klinik Ars Medica und ehemaliger Leiter der Ambulanz in Mendrisio.

    Denti hat Recht. Die Schulen müssen geschlossen werden. Menschen sollten nicht aus dem Haus gelassen werden, außer für Arbeit und Grundbedürfnisse. Es ist möglich, dass wir nicht mit drastischeren Massnahmen eingreifen können, bevor uns das Wasser an die Kehle geht, wie es in Italien geschehen ist”.

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    • März 10, 2020

      Ich habe nur einen Einwand. Wer betreut die Kinder, wenn die Eltern arbeiten müssen und die Kinder zuhause bleiben müssen? Die Grosseltern!

      (Eige​ntlich, müssten die Schulen samt Kinder; unter Quarantäne gestellt werden. Sprich Risikogruppen möglichst trennen)

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    • März 10, 2020

      Frau Stutz, das kann ich Ihnen nicht sagen. Tatsache ist aber, dass die Grenzkantone gegen Süden am meisten Infizierte zeigen
      Kanton Tessin mit 91 bestätigten Coronavirus-Erkrankun​gen, gefolgt von der Waadt mit 76 und Genf mit 53.

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    • März 16, 2020

      Nein, die Betreuungsaufgabe es können auch Lehrpersonen übernehmen. Die Anzahl Fälle entwickeln sich, meines Erachtens nicht exproportional. Stand 73, 5 Tage später = ca. 222’000 Infizierte? Hätte man 2017/18 den gleichen Hype inszeniert, die Anzahl wäre damals sicher höher gewesen?

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  • März 11, 2020

    Tagebuch eines Corona Patienten:

    https:/​/www.aargauerzeitung.​ch/basel/der-basler-f​all-nr-3-ist-geheilt-​tagebuch-eines-corona​-erkrankten-auf-dem-w​eg-der-genesung-13685​1219

    “Ich dachte an die Leute in China, die seit Monaten in Quarantäne sitzen und nur mit Ausgangschips das Haus verlassen dürfen. In einem Land, wo es Apps gibt, um Infizierte auf der Karte ausfindig zu machen, und die Regierung Menschen ausspionieren darf.”

    Da kann man sicher abschätzen, wie der “Virus” bei einer totalitären Regierung in deren Hände spielt.
    Auch bei Frankreichs Macron, mit den wegen Corona erstellten “Regeln” können Gelbwesten und Demonstranten gegen die Rentenreform ihm nun nicht mehr so gefährlich werden…

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  • März 11, 2020

    Bluewin.ch

    Der Tessiner Virologe Andreas Cerny ist ernsthaft besorgt. Er fordert, die Grenze zu Italien zu schliessen, um eine unkontrollierte Ausbreitung des Coronavirus in der Südschweiz zu verhindern.

    «Wir machen uns grosse Sorgen, dass man jenseits des Gotthards nicht den Ernst der Lage erkennt», sagt Andreas Cerny. Der Virologe der Luganeser Privatklinik Moncucco steht in engem Kontakt mit seinen Kollegen in Norditalien und spricht gegenüber Blick von einem drohenden Kollaps des Gesundheitswesens in der Region.

    Auch in der Schweiz könnte sich die Lage drastisch verschlimmern. «Die Epidemie ist in vollem Gange. Viele im Tessin tragen das Virus bereits in sich, ohne es zu wissen», sagt Cerny. Und: «Es ist definitiv der Moment gekommen, die Grenze zu Italien zu schliessen. Das hätte man schon viel früher machen müssen.»

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    • März 11, 2020

      Schätze nächste Woche, haben wir Zustände wie in Mailand. Die Frage ist ja nicht ob, nur noch wann..

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    • März 11, 2020

      Ich habe gelesen, dass jetzt eine Reihe kleinerer Grenzübergänge mit Balken ganz geschlossen wurden. Die Grenzgänger werden über die grossen umgeleitet, wo es Grenzpersonal gibt.
      Trotzdem ist es für die südlichen Grenzregionen Tessin, Graubünden, Wallis gar nicht einfach. eine totale Grenzschliessung hätte auf die Arbeitswelt sehr einschneidende Folgen. Denn eine Zahl von 70 000 Grenzgänger kann man mit hiesigen Leuten gar nicht ersetzen. Vor allem nicht in kurzer Zeit. Es trifft also die ganze Gesellschaft in irgend einer Form. Die Frage ob das Corona Virus sich so verhält wie Grippe Viren, ist noch nicht geklärt. Es sit zu hoffen, dass die Forscher sich bemühen, international zusammen zu arbeiten.

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    • März 11, 2020

      Herr Müller, das ist richtig, die kleineren Übergänge werden geschlossen, damit besser kontrolliert werden kann.
      Es sind natürlich Ideen vorhanden, wie man die Tessiner schützt und trotzdem einen Teil der Grenzgänger beschäftigen kann. Eine Idee ist, dass Grenzgänger von bestimmten Beschäftigungsgebiete​n (z.B. Gesundheitswesen) und andere nicht. Oder man braucht die Leerstehen Hotels, damit sie nicht über die Grenze müssen und so keine Virusträger werden. Das ist sicher eine vorübergehende Massnahme ohne zu wissen wie lange. Allerdings ist es auch wichtig über die Globalisierung nachzudenken, ob das so richtig ist.

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    • März 16, 2020

      Herr Otto Jossi
      Kein Virus wird an den Grenzen halt machen. Ansteckung abflachen, vielleicht.

      Der Hauptschuldige ist im Neoliberalismus zu erkennen, welches sich nur im Zusammenhang mit dem infizierten Virus Zahler, ausbreiten konnte.
      Sie wie die meisten Mitmenschen, gehören ja auch, zu den Menschen, welche die Ursachen nicht erkennen wollen, sondern, wie nun in dieser Krise, nur die Symptome bekämpfen wollen.
      Jetzt können wir unmittelbar nur die Symptome bekämpfen, aber gleichzeitig erkennen, dass Geld immer vorhanden ist, es geht nur um die Umlagezuordnungen!
      S​pielen sage diesem Denken!

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    • März 16, 2020

      Ansteckung abflachen sicher, nur darum geht es.

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    • März 16, 2020

      Herr Otto Jossi
      Darf ich Sie um Ihre Einschätzung meiner These bitten? Vielen Dank!
      In Anlehnung an den Neoliberalismus, also einer Wirtschaftsform, welche die Regierenden sehenden Auges übernommen haben und die Widerbelebung einer modernen Sklaverei und Einschränkung des Staates, hervorgebracht hat, meine ich, dass es nicht ausschliesslich um die Gesundheit der Menschen im eigentlichen Sinne geht, sondern um die Einsparung von Kosten, also Geld, welches unendlich gedruckt werden kann.
      Zur Abrundung meiner Beschreibung in Retroperspektive zu meinem Erwerbsleben, möchte ich die Meinung, eines Mitmenschen wiedergeben:

      Herr Bender, Sie haben absolut recht:
      “Würden die Menschen endlich begreifen, dass die Funktionalität der Geldschöpfung aus dem Nichts, keine Zahler hervorbringen kann …
      Alle Erzählungen [..] basieren auf ihrer selbst konstruierten Irrlehre, [..] wonach Geld aus Einnahmen entstehe.”

      Nur, Sie ahnen es vermutlich auch: Ihre Erkenntnisse sind für die meisten Menschen ungehört oder unverstanden geblieben – und damit auch gleich: ungehörig. Für viele fühlt sich folgende Argumentationskette logisch an:

      Ich bin mit dieser (“irren”) Vorstellung nicht aufgewachsen –> also ist sie mir ungewohnt respektive sie ist mir fremd –> und was sich nicht als vertraut anfühlt, ist – sozusagen: per Definition – falsch/irrational/”ir​re».

      Die Idee, dass die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel ist, wurde auch als «fremd» und damit «irre» abgetan (“denn da würden ja die Leute – da unten an der Kugel – von der Erde runterfallen”).

      De​sgleichen: Ihre Aussagen, dass «Geldschöpfung keine Zahler hervorbringt» und dass «das Geld nicht aus Einnahmen entsteht» sind zwar so korrekt wie jene, dass die Erde Kugelform besitzt, bleibt aber einem, der ein Loblied auf die Scholle zu singen gelernt hat, wohl noch länger ein komplettes Mysterium (bzw. eben: «Irrsinn”).

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    • März 21, 2020

      Herr Joss, war der Überträger des Virus in die Schweiz ein arbeitender Pendler, ein Besucher einer italienischer Prostituierten oder ein Tourist. Sie wissen das sicher.

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    • März 21, 2020

      Es ist müssig, Schuldige finden zu wollen, es liegt am System!
      Der Neoliberalismus, als Nachfolgeideologie der Neoklassik, welche sich die Regierenden auf ihre Fahne geschrieben haben, hat diese Krise zu verantworten.
      Sich bei der Bevölkerung um Entschuldigung zu bitten, eine menschlich nachvollziehbare Einstellung!

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  • März 11, 2020

    Ein Oberarzt für Pathologie der Uniklinik Tübingen welcher mit Corona infiziert wurde berichtet:

    SPIEGEL​: Wie hat denn Ihr Umfeld auf die Erkrankung reagiert?

    Patient:​ Bei mir äußerst konstruktiv. Sie haben gefragt, wie es mir geht, ob sie etwas machen können. An meinem Institut, an dem ich eine tragende Rolle spiele, haben sie gefragt, wie sie sich aufteilen können, um mich zu ersetzen. Da war eine große Solidarität. Auch die Nachrichten per Mail oder WhatsApp waren bei mir positiv. Manche haben im Spaß geschrieben, sie seien stolz, dass sie mich kennen. Pathologen aus anderen Orten wollten, dass ich erzähle, erzähle, erzähle.

    SPIEGEL: Und bei Ihrer Tochter?

    Patient: Bei ihr war das ganz anders. Über die sozialen Medien hat sie Nachrichten bekommen nach dem Motto “Du Schuldige”, “Du bringst alle in Gefahr” oder “Wie fühlt es sich an, wenn man eine Krankheit nach Deutschland einschleppt?”. An mir als knapp Hundertjährigem geht so ein Shitstorm vorbei, aber nicht an einer 24-jährigen Frau. Sie hat dadurch gelernt, wie sie über manche Bekannte und Freunde eigentlich denken kann.

    SPIEGEL: War das ein großes Thema in den Gesprächen mit Ihrer Tochter?

    Patient: Ja, durchaus. Nicht das Virus macht uns gerade das Leben schwer, sondern der Umgang damit. Meine Tochter hat die Infektion wirklich cool genommen, hat gesagt, okay, ich habe jetzt das Coronavirus. Das hat ihr keine seelischen Schmerzen bereitet. Was ihr aber wehgetan hat, waren die Aussagen anderer.

    SPIEGEL: Was ist Ihre Botschaft an die Menschen da draußen, die gerade Angst haben?

    Patient: Weil der Name neu ist und mit der Quarantäne scheinbar eigenartige Abschottungsmaßnahmen​ betrieben werden, glauben die Leute, das Ganze sei extrem gefährlich. Aber die Maßnahmen sollen vor allem die Ausbreitung verlangsamen – und nicht das Virus dämonisieren. Es geht darum, Zeit zu gewinnen, damit man möglicherweise noch Therapieoptionen entwickeln kann für Patienten, die es stärker betrifft. Das ist sinnvoll, aber nur schwer zu verstehen für jemanden, der nicht in einem medizinischen Beruf arbeitet.

    https://​www.spiegel.de/wissen​schaft/medizin/corona​virus-interview-mit-i​nfiziertem-oberarzt-d​er-pathologie-tuebing​en-a-5a222ff0-8646-43​01-b1bd-3168ac8b17f7

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  • März 12, 2020

    Trump macht Druck: Weil er selber den Corona-Virus verschlafen hat, schiebt er die “Schuld” auf die Europäer (d.h den Schengenraum) ab, weil er meint die Europäer (EU) würden zuwenig tun.

    Eine 30-tägige Einreisesperre für die Beteiligten des Schengenraumes (ohne GB) wird starken Druck auf europäische Airlines ausüben, da die transatlantische Route mit Abstand am erfolgreichsten und profitabelsten ist.

    Zeit, wieder die Ozeanriesen (SS United States) hervorzukramen mit Quarantäne auf Ellis Island?

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  • März 16, 2020

    An die Daumen Bewerter mit dem Wunsch, endlich lesen und begreifen und mich nicht als Person zu werten, denn Sie kennen mich gar nicht!

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind zu vernachlässigen, denn Geld kann man immer drucken und das Guthaben Volumen ist nicht vernichtet. Es geht um die Umlagezuordnungen damit die Kaufkraft die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung abgedeckt werden können. Dieses Planspiel gilt nicht nur bei Kriegen und Krisen. In Italien sollen Triage-Pläne vorliegen, wem man helfen soll, wem nicht! Existieren solche Pläne nicht nur für Italien? Die Fakultät Ökonomie hat den Neoliberalismus den Regierenden schmackhaft machen können, nur möglich im Zusammenhang mit dem infizierten Zahler, jedoch leicht heilbaren Virus als Phantom im Denkvermögen. Werden Lehren daraus gezogen, ich glaube eher nicht, aber man darf sich positiv überraschen lassen, dass man sich schnellstens vom selbst verschuldeten Zahler Virus befreien wird. Die Diskussionen in den Medien, zeigen leider ein düsteres Bild des Geisteszustandes!
    In einem separaten Kommentar die Rede von Präsident Macron, eine Rede, welche man von unseren Bundesräten, wohl kaum erwarten kann!

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  • März 16, 2020

    Rede von Präsident Macron vom 15.03.20 Quelle «der Freitag»

    „Morgen müssen wir die Lehren ziehen aus dem, was wir gegenwärtig durchmachen, das Entwicklungsmodell hinterfragen, in das sich unsere Welt seit Jahrzehnten verwickelt hat und dessen Mängel nun ans Licht kommen, die Schwächen unserer Demokratien hinterfragen. Eines hat sich durch diese Pandemie schon jetzt herausgestellt: Die kostenlose Gesundheit, unabhängig vom Einkommen, Stellung und Beruf, unser Sozialstaat sind keine Kosten oder Lasten, sondern wertvolle Güter, unverzichtbare Trümpfe, wenn das Schicksal zuschlägt. Diese Pandemie hat jetzt schon deutlich gemacht, dass es Güter und Dienstleistungen gibt, die außerhalb der Marktgesetze gestellt werden müssen. Es ist verrückt, unsere Ernährung, unseren Schutz, die Gestaltungsfähigkeite​n unseres Lebensrahmens im Grunde an andere zu delegieren. Wir müssen die Kontrolle darüber zurückgewinnen, mehr noch als bisher ein souveränes Frankreich und Europa errichten, ein Frankreich und Europa, das sein Schicksal fest in die Hand nimmt. Die kommenden Wochen und Monate werden Entscheidungen erfordern, die in diesem Sinne einen Bruch darstellen. Ich werde die Sache in die Hand nehmen.“

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  • März 16, 2020

    Da haben wir den Beweis, dass EU-Mitgliederländer endlich Angst kriegen von den Folgen.
    Sie machen machen ihre Grenzen dicht, um die Verbreitung des Virus einzudämmen.

    Die Schweiz ist wegen ihrer Dichte der Bevölkerung besonders stark gefährdet.
    Ich hoffe sehr, dass solche Massnahmen die Gegner der Begrenzungsinitiative​ zur Vernunft bringt.
    Die Initiative ist dringend zu unterstützen.

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    • März 20, 2020

      @Ueli Hofer, haben sie sonst keine Argumente für die Kündigungsinitiative?​
      Ich finde es gelinde gesagt peinlich, dass ihr solche Vorkommnisse ausschlachten müsst, passt aber zu ihresgleichen. Die Kündigungsinitiative löst wirklich alle Probleme oder was?

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    • März 20, 2020

      Wozu diese Afregung, Herr Mosimann?
      Keine Angst – es braucht die Initiative einstweilen nicht.
      Die EU ist zu sehr mit sich selber beschäftigt.

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    • März 20, 2020

      Ueli Hofer, die Initiative wird eh bachab geschickt werden, egal wann darüber abgestimmt wird

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    • März 20, 2020

      Wieso denn diese Empörung, wenn Sie sich so sicher sind, dass diese Initiative sowieso bachab gehen würde? Unverständlich!

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    • März 21, 2020

      Eben, Herr Hofer, Sie sind aber schon auch dafür, dass wir auch die fremden Touristen aus dem Ausland nicht mehr hier wollen. Denn auch die schleppen Viren ein, bedrohen uns! Also, alles klar! Oder gehts da mehr ums Geld?

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    • März 21, 2020

      Dieser Vergleich ist nun wirklich hanebüchen und deplaziert, Hr. Barner!
      Touristen aus dem Ausland sind nur sehr befristet hier in der Schweiz und reisen eben wieder ab.– Ganz im Gegensatz zu den Migranten, die wir kaum mehr los werden.

      Aber auch der Tourismus ist hier in der Schweiz stark beschränkt worden.
      Die Zahl der Touristen ist enorm zurückgegangen seit dem Kronenvirus.

      Und die Abstimmung über die Begrenzungsinitiative​ wurde vom Bundesrat verschoben auf unbestimmte Zeit, Hr. Mosimann und Hr. Hofer.

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    • März 21, 2020

      Touristen können also nach Ihrer Überzeugung keine Viren oder andere Krankheiten einschleppen. Einfach, weil das nicht in Ihren Kram passt oder was? Warum schränkt man dann den Touristenstrom momentan ein? In China rollt eine 2. Welle an, Auslöser: Touristen, die nun zurückkommen!

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    • März 22, 2020

      Vielleicht wird man nun auch die Toristenströme mengenmässig beschränken, wer weiss.

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    • März 22, 2020

      Das trifft aber die Schweiz sehr hart!

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    • April 3, 2020

      Die Touristenströme sind bereits beschränkt worden, durch die restriktivere Grenzschutz-Praxis.–​
      Die Touristenzahlen sind rapide zurückgegangen!–
      Ja​, und es trifft die Schweiz sehr hart!–
      Aber auch andere Länder hier in Europa.–

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    • April 3, 2020

      Jetzt sind sie eingeschränkt. Aber sie könnten in Zukunft ebenfalls Seuchen einschleppen in unser Land, so wie jetzt zurückkehrende Touristen in China, also sollten wir sie dauerhaft beschränken? Vielleicht nur auf Millionäre?

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    • April 3, 2020

      Ist das nicht die Forderung der Klimajugend und der grünen Parteien?

      Schluss mit den Sautouren des Pöpels auf Mallorca und in Ischgl. Ende mit dem Massenaufmarsch des Pöpels in Venedig, Barcelona und andere Städte, die von billigen Massentouristen überschwemmt werden.

      Der bezahlte Urlaub ist purer Luxus, eingeführt um den Pöpel zu besänftigen.

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    • April 3, 2020

      Fertig Massenaufmarsch auf dem Jungfraujoch, in Luzern, in Grindelwald, fertig Ferien für das arbeitende Volk, Herr Eberhart ist ja hart, echt, ist das so Ihre Vorstellung? Keine Ferien mehr für Arbeiter! Hört, hört!

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  • März 17, 2020

    Eben gesehen: Schawinski gegen Blocher.
    Blocher hat sich sehr gut geschlagen.

    Schawi​nski frech, wie er eben ist.
    Es lohnt sich die Sendung anzusehen.

    Sie enthält viel Hintergrundwissen.
    M​ehr als dem Schawinski lieb ist.

    Den demnächst gesendeter Doc-Film über Schawinski werde ich mutwillig verpassen.

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    • März 18, 2020

      Ich habe die Sendung gesehen aber völlig anders gewertet.
      Herr Blocher und seine Ems Chemie als Profiteur des Neoliberalismus, glaubhaft? Eher nicht!

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    • März 18, 2020

      Herr Bender

      Blocher, der sich vehement gegen einen, für die Schweiz europaweiten freien Personenverein stemmt, ein Neoliberaler? Ich glaube, Sie verwechseln etwas.

      Es wäre m.E. doch eher so, dass ein Neoliberaler den Arbeitsmarkt überschwemmen möchte, ungeachtet einer drohenden Überbevölkerung. Zumal die ganze Welt unter einem Pandemiezustand leidet, dessen Ende und Folgen nicht absehbar sind. Auch wirtschaftlich.

      Da​ss Sie den Blocher nicht mögen, ist mir schon klar. Aber kennen Sie ihn persönlich? Ich kenne ihn nur von solchen Sendungen – nicht persönlich. Aber ich sehe, was er für die Schweiz immer noch tut. Was man von Ihnen wahrscheinlich nicht sagen könnt.

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    • März 18, 2020

      Herr Ueli Hofer

      Wieso soll ich Herr Blocher nicht mögen, er ist ja meine Generation und hat meinen Beruf erlernt.
      Ich mag doch jedem seinen Erfolg gönnen, aber was ich nicht mag, ist das Verhalten, Wasser zu predigen und Wein zu trinken.
      Mit Wasser predigen können Sie, Gunst erwerben, welche das Milliardär sein, als grosse Leistung einstuft. Trugschluss!

      Die SVP war doch an vorderster Front, für die Schuldenbremse, Einsparung und “Verarmung = Sklaven des Gesundheitswesen (Neoliberalismus heisst diese Wirtschaftsordnung! Welche Leistungserbringer werden nun als systemisch eingestuft, welche wie der letzte “Dreck” behandelt wurde! Wasser predigen und Wein trinken.

      Es ist richtig, ich bin kein Nationalist, denn die Landeszugehörigkeit ist ein reiner Zufall!
      Darum geht es mir, dass niemand mit Existenzkämpfen und in Armut leben muss.
      Ein nicht unwesentlicher Wesensunterschied zu Herrn Blocher!
      Wissen Sie, mein Vater hat immer gesagt, sei nett zu den reichen Leuten, denn Du weisst nie, ober sie Dir später irgendwas vermachen möchten. Heute weiss ich, er war von seinen Vorbetern, völlig falsch informiert worden. Es ist der Schuldner, welcher das Geldvolumen zur Bedürfnisabdeckung ausgeben darf, damit die Promotion der Leitung, bei uns ankommt. Dem Staat geben wir nur zurück was er ausgegeben hat, denn alles Geld stammt aus der Geldschöpfung!

      Das eine reden und das andere tun, eine grosse Fähigkeit von

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    • März 18, 2020

      Freuen Sie sich doch, dass Sie im freisten Land der Welt, von mir aus mit den von Ihnen verhassten SVP-Leuten leben dürfen. Oder würden Sie den Kongo vorziehen? Dies nur weil Sie ständig über Leute schnöden, die aus Ihrer Sicht dumm und einfältig sind und eben keine Ahnung vom Finanzsystem haben.

      Da Ihnen so viel an Gerechtigkeit liegt und Sie diese Tugend immer wieder gerne für sich in Anspruch nehmen – haben Sie jemals den Aermsten dieser Welt geholfen? Ich meine natürlich nicht in der reichen Schweiz. Aber beispielsweise in einem Entwicklungsland zeigen wie man eine Raiffeisenkasse führt oder so etwa.

      Nein, das macht der Herr Bender nicht. Nur über seine Geldtorheiten ableiern.

      Wie sagten Sie schon?
      Ach ja, Wasser predigen und Wein trinken.
      Vielleicht haben Sie sich zu kompliziert ausgedrückt.

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    • März 19, 2020

      Noch zu Ihrer Meinung über die Schuldenbremse, an der aus Ihrer Sicht, die SVP Verantwortung tragen soll.
      Sie sagen folgendes: “Die SVP war doch an vorderster Front, für die Schuldenbremse, Einsparung und “Verarmung = Sklaven des Gesundheitswesens (Neoliberalismus heisst diese Wirtschaftsordnung! “
      Sie geben der SVP widerwillen eine Steilvorlage.

      Aus meiner Sicht ist die Schuldenbremse eine wunderbare Sache.
      Die Schweiz hat dadurch viel bessere Möglichkeiten, eine strapazierte Wirtschaft zu stützen, indem sie KMU und Mitarbeiter bedient.

      Wie das die Trump-Administration,​​ die Italiener und viele andere richten wollen, wird man sehen. Nicht zu vergessen, dass dies eine Superinflation nach sich ziehen könnte.
      https://www.​srf.ch/news/schweiz/c​oronakrise-bedroht-wi​rtschaft-die-schweiz-​ist-finanziell-gewapp​net

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    • März 19, 2020

      @G. Bender der „Geldmensch“.

      Ich habe leider keinen Beitrag von Georg Bender gefunden in dem dieser User nicht Themen fremd von seinem „Geld aus dem Nichts geschöpft“ schreibt, und ich habe wirklich keine Lust mich mit diesem User tagtäglich diesbezüglich auseinanderzusetzen. Zumal meiner Meinung nach G. Bender durch seine chronische „Geldvirus“ Dauer-Posterei sehr viele gute Beiträge zur Sache selbst zu einfach zuspamt und somit interessante Posts nach hinten verschiebt, sodass diese dann eventuell gar nicht gelesen werden. Mal ganz abgesehen davon, dass G. Bender sehr gerne polarisiert und polemisiert und auch das ist nun wirklich alles andere als hilfreich für eine sinnvolle Diskussion. Solange man ihm aber antwortet wird er weitermachen wie bisher.

      Weniger ist manchmal mehr bzw. Qualität vor Quantität und das soll ja eigentlich das Motto eines jeden Sach-Threads sein.

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    • März 19, 2020

      Herr Gilbert Hottinger (ich qualifizier keine Menschen, ohne sachliche Begründung)
      Nebenbei​, ich erkläre das Geldsystem, ich bereichere mich nicht, wie Geldmenschen, welche versuchen, Ihre Aufbewahrung mit Spielen zu vermehren, habe ich Zeit meines Lebens für mich, nie getan, aber Sie? Schauen Sie sehenden Auges in den Spiegel, nur eine Empfehlung.
      Qualität​ vor sinnloser Quantität (Symptomdiskussionen)​, könnte den Nenner verschieben.

      Richt​ig bleibt Ihnen unbenommen! Lieber mit Usern diskutieren, die gleicher Meinung sind. Völlig nutzlos! Wie bei dieser Corona, Krisenbewältigung, diskutieren auch nur Gleichgesinnte unter sich, man kann auch Gehirnwäsche dazu sagen!
      Wenn Sie nicht begreifen können, dass die jetzigen geldtechnische Auswirkungen, mit dem Nichtverstehen der Geldschöpfung in Umlage zu tun hat. Es sind auch die Neoliberalisten (dazu gehört auch die SVP ), welche mit Einsparungen, Schuldenbremse und moderner Sklaverei (Lebensbedingungen weltweit Ursache und Wirkung) für die Verwerfungen verantwortlich sind.

      Damit wollen Sie sich auch nicht auseinandersetzen, denn Geld fällt vom Himmel! Wie sagte doch ein User, «was Hänschen nicht lernen durfte, will er auch nicht selbst lernen, macht lieber die «Wissenden» nieder, dann muss er seinen Denkapparat nicht aktivieren»!

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    • März 19, 2020

      Ich hasse doch keine Menschen, ein Begriff, welcher mir völlig fremd ist!
      Ich schreibe in erster Linie nicht über das Finanzsystem, ein erheblicher Unterschied, sondern um die Auswirkungen der Geldschöpfung in der realen Welt!
      Also versuchen zu verstehen, dass Geld geschöpft sein muss (Kreditvergaben) bevor man es ausgeben und erst dann einnehmen kann. Reihenfolge beachten.
      Fühlen Sie sich als Steuer- und Sozialzahler, Ja? Dann bringen Sie Geld auf die Bank, damit diese mit ihrem Geld, Kredite vergeben und für sich Investitionen tätigen kann (so die strafbare Lehrmeinung er Fakultät Ökonomie).
      Glauben statt hinterfragen, Leben ohne vorherige Zeugung und Geburt, ein Wunder, welcher Ihr Denkvermögen verwirrt.

      Man muss den ärmsten der Welt nicht mit Geld helfen, dass ist die Aufgabe der Staaten. Wenn nun die Landeswährung nicht als internationales Zahlungsmittel akzeptiert wird, wird es schwierig.
      Menschen, wie Sie, welche die Betrügereien im Umgang mit dem Geldsystem, nicht begreifen wollen, machen sich, meiner Meinung nach mitschuldig.

      Sie kennen mich nicht, aber diffamieren, das ist eine reine Charaktersache, darum bin ich nicht bei der SVP, man kann es leicht an den Daumen Bewertungen ablesen.

      trinken wär ja gesittet, ich habe saufen geschrieben.
      Wasser predigen und Wein saufen!

      “Aus meiner Sicht ist die Schuldenbremse eine wunderbare Sache.
      Die Schweiz hat dadurch viel bessere Möglichkeiten, eine strapazierte Wirtschaft zu stützen, indem sie KMU und Mitarbeiter bedient.”

      Wunderba​re Sache, ohne Geld (Leistungsnachfrage) keine Bedienung der Mitarbeiter aus der Wirtschaft (Leistungserbringer).​
      Die heute als systemisch eingestuften Mitmenschen, sind eigentlich moderne Sklaven und Abbau in der Gesundheitsversorgung​, finden Sie ja eine wunderbare Sache!
      Der Staat bedient sich aus der Geldschöpfung, wie alle Wirtschaftsteilnehmer​. Dafür müssen Sie keinen Rappen beisteuern. Aus der Milchbüchlirechnung, meint man natürlich, was mir abgezogen oder was man abliefern muss, bezahlt man.
      Woher, wie bei der Geldentstehung, das Geld ursprünglich stammt und darauf kommt es an, keinen blassen Schimmer, weil man nicht nachdenken will!

      Manipulation​ oder Gehirnwäsche nenne ich die Auswirkung!
      Setzen Sie sich doch mit dieser Realität auseinander und korrigieren mich, nicht indem sie werten, sondern die abweichende Meinung erklären!

      Es ist keine Schande, Denkfehler zu korrigieren! Im Geldvolumen in Umlage müssen alle Faktoren enthalten sein, andernfalls die Wirtschaftseinnahmen nicht wieder umgelegt werden können. Geld- und Wirtschaftskreislauf heisst das Spiel.

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  • März 18, 2020

    Lorenzo Quadri schreibt:
    In der Ära des Coronavirus ist die Situation für diejenigen, die im direkten Kontakt mit der Öffentlichkeit arbeiten, zum Beispiel an den Kassen der Kaufhäuser, kritisch. Es gibt eine Menge Bedenken. Eine Kassiererin in einem Supermarkt in der Gegend von Lugano erzählt von ihrer Angst: “Die Kunden halten sich nicht an die Regeln, die roten Linien, um Abstand zu halten, werden ignoriert. Ich habe mir erlaubt, eine Dame darauf hinzuweisen, und wurde beleidigt. Zu viele Bürger sind sich der Situation nicht bewusst. Sie halten nicht die nötigen Abstände ein, tragen keine Masken und kommen sogar mehrmals am Tag, um unnötige Einkäufe zu tätigen. Zum Beispiel, um eine Dose Bier zu kaufen! Wenn die Menschen nicht bald ihre Gewohnheiten ändern, werden wir schlimmer dran sein als die Lombardei. Aber was unseren Gesprächspartner schockiert hat, ist vor allem das Verhalten der Manager. “Sie halten Skypetreffen ab, um eine Ansteckung zu vermeiden. Aber uns, die wir den ganzen Tag und jeden Tag in direktem Kontakt mit der Öffentlichkeit stehen, ist es verboten, Handschuhe und Masken zu tragen, wegen unseres Images! Ich finde das absolut skandalös. Die Sorge der Manager ist, dass die Regale immer voll sind. Für uns Mitarbeiter geben sie kein Wort aus! Unsere Gesundheit spielt keine Rolle. Wir sind Zahlen. Wir müssen einfach ruhig bleiben, keinen Ärger machen, aber wie machen wir das? Wir fassen Geld an, das den ganzen Tag in die Hände aller gelangt ist; es gibt Kunden, die uns fast ins Gesicht niesen. Ich habe kleine Kinder, meine Eltern sind alt, und ich mache keinen Hehl daraus, dass ich verzweifelt bin. Und das gilt auch für viele meiner Kollegen”.

    “Wir wollen drastischere Massnahmen”

    Unser Gesprächspartner hat keinen Zweifel daran, was getan werden sollte: “Wir brauchen viel stärkere Massnahmen. Und natürlich müssen diese Massnahmen beachtet werden. Italien hat es besser gemacht als wir, und wir spielen mit ihnen herum. Ich finde es skandalös, dass die Grenzen nicht geschlossen werden. Nur Grenzgänger, die für den Gesundheitssektor unverzichtbar sind, dürfen einreisen. Ich denke dabei an meinen Arbeitsbereich: Die Geschäfte benötigen weitaus strengere Bestimmungen.

    Beis​pielsweise muss die maximale Anzahl von Kunden auf einmal zugelassen werden, nur mit einer Maske, und die Abstände müssen eingehalten werden. Für uns, die wir im Kontakt mit der Öffentlichkeit arbeiten, sollten Masken und Handschuhe obligatorisch sein, nicht nur zu unserem Schutz, sondern auch im Interesse der Kunden selbst! Es ist unerhört, dass Führungskräfte, die sich sicher in ihren Büros oder zugunsten der Telearbeit isoliert haben, uns, die wir von morgens bis abends an der Front sind, daran hindern, wesentliche Massnahmen zum Schutz unserer Gesundheit zu ergreifen.

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    • März 18, 2020

      Man denke mal ein paar Jahre zurück in die Zeiten der Vogel- und Schweinegrippe.
      Da wurde vom Experten der WHO mit einer Grippeepidemie mit bis zu 7 Millionen Toten (alleine Vogelgrippe) gewarnt. Tatsächlich verstarben nur 152 Menschen weltweit!

      Und die Bevölkerung und Regierungen kauften für Millionen Grippemittel wie Tamiflu ein und die Pharma machte Rekordgewinne dadurch.

      Später kam heraus, dass die Entscheidung der WHO zur Pandemie-Warnung (Schweinegrippe) unter dem Einfluss der Pharmakonzerne erfolgte, und wurde durch eine spätere Untersuchung des Europarates bestätigt.

      https:/​/www.infosperber.ch/A​rtikel/Gesundheit/Cor​ona-Virus-Das-Dilemma​-der-WHO

      Ich meine, die Massnahmen sind jetzt schon viel zu drastisch.
      Es hätte genügt, in Spitälern und Alters- und Pflegeheimen schützende Massnahmen zu treffen.
      Es ist nicht nötig deswegen fast alles lahm zu legen mit allen Folgen.
      Nächstes Jahr steigen sicher wieder die KK-Prämien astronomisch, die Wirtschaft erfährt Einbussen und wird diese wie gewohnt an Konsumenten und die Arbeitnehmerschaft weitergeben.

      Die wahre Gefahr ist für die meisten nicht Corona, sondern der Virus in den Köpfen der von den Medien in kollektive Hysterie gebrachte Bevölkerung.

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    • März 22, 2020

      Ich fürche Aufrufe gegen Coronahysterie und für überlegtes Denken werden ins Leere laufen.

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  • März 18, 2020

    Quelle Nachdenkeseiten:

    D​ie Verursacher spielen sich nun als Retter auf und mahnen die Bevölkerung, sich solidarisch zu zeigen, wie zynisch!

    Der Neoliberalismus, der unter anderem Krankenhäuser kaputtgespart und die Produktion lebenswichtiger Arzneimittel nach China und Indien verlagert hat, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!
    Die Corona-Virus-Pandemie​ offenbart, wie falsch es war, dass wir in der Ära des Neoliberalismus das Gemeinschaftsleben vernachlässigt haben. Nicht mehr Gemeinsinn und Zusammenhalt bestimmten weite Teile der Gesellschaft, sondern Selbstverwirklichung und Eigennutz.
    Umso erfreulicher ist es, zu beobachten, dass die jetzige Krise viele Menschen daran erinnert, wie wichtig es doch ist, zusammenzuhalten und füreinander einzustehen.
    Was wir jetzt besonders sehen, ist, wer wirklich unverzichtbare Arbeit für uns alle leistet: Krankenschwestern, Altenpfleger, Ärzte, Verkäuferinnen, Paketboten, Fahrer und so weiter. Nicht die Investmentbanker, Finanzberater „Nieten in Nadelstreifen“ und anderen Multimillionäre, die vor allem die Propheten des Neoliberalismus und in der Politik besonders die sogenannten Bürgerlichen, jahrelang als „Leistungsträger der Gesellschaft“ gepriesen haben.
    Jetzt haben es Krankenschwestern, Pfleger, Verkäuferinnen, Paketboten, Fahrer und viele andere, die in schlecht bezahlten und unsicheren Arbeitsverhältnissen beschäftigt sind, schwarz auf weiß: Sie sind „systemrelevant“. Darum müssen sie in der aktuellen Corona-Krise weiter zur Arbeit gehen und riskieren, sich anzustecken. Es stimmt: Ohne diese Mitmenschen, die für unser Alltagsleben unverzichtbar sind, geht nichts mehr. Aber wenn die Corona-Krise überstanden ist, ist zu befürchten, dass wieder schnell vergessen wird, wie „systemrelevant“ diese Berufsgruppen mit schlechter Bezahlung, starker Belastung und familienunfreundliche​n Arbeitszeiten sind. Das muss uns alle beschämen, vor allem aber diejenigen, die in Politik und Gesellschaft die Fehlentscheidungen der letzten Jahre zu verantworten haben, die zu schlechten Löhnen, unsicheren Jobs und Hungerrenten geführt haben. Hoffentlich zerstören der Corona-Virus und seine Folgen das Kartenhaus des Neoliberalismus. Wir brauchen wieder mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt und Solidarität und weniger Selbstverwirklichung und Eigennutz.

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    • März 19, 2020

      Wahre und gute Worte Herr Bender, doch ich glaube nicht dass die Gesellschaft die Fehlentscheidungen der letzten Jahre einsehen wird. Nach Corona wird alles so weitergehen wie zuvor. Leider!

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    • März 19, 2020

      Herr Bruno Zoller
      Ich danke Ihnen für die Aufmunterung, tut gut!
      Wenn man jedoch die Daumen Drücker Wertung heranzieht, 36% von 11 Stimmen 4 Ja gegen 7 Nein, 67% = 4 Ja gegen 2 Nein. Es fehlen noch 5 Nein Stimmen!

      Sie sehen, die Krise hat ihre Mitverantwortlichen. Der Neoliberalismus hat die SVP verinnerlicht.
      Wisse​n Sie, wenn man nicht begreifen will, dass wir die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung abdecken und dafür aus dem Geldschöpfungsvolumen​ den frei verfügbaren Geldgegenwert oder Promotion zum Tauschen erhalten, können die Regierenden mit uns weiterhin Schlitten fahren. Schlitteln kann lustig sein.
      Wenn man nun in betrügerischer Absicht (Spielform Zahler), von den Wirtschaftseinnahmen aus den Staatsausgaben (Gemeinwohl, Soziales und gar Gesundheit) Geld zum Abzug und Weiterleitung erhält, so sollte doch längst im Denkvermögen, die Lampen angehen! Diese von der Justiz gedeckten (Gesetze bis Verfassung sind falsch) Betrügereien, ermöglichen die Spielereien, wie auch in der Corona Krisenbewältigung, der mitverantwortlichen Regierenden.
      Wenn man glaubt, man bringe Geld auf die Bank, damit die Bank auch Kredite und Investitionen tätigen kann, so hat man von Tüten und Blasen keine Ahnung, aber man folgt ja der strafbaren Lehrmeinung! Staatsanwälte in Daueragonie!

      Neben​bei, wie meinte doch ein Teilnehmer, folgt den Medien, die SNB, hätte ja ausreichend Geld, um der Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Nein auch die SNB hat keine Reserven, wie denn auch, sie schöpft das notwendige Geld, wie alle Banken, welche auch keine Kredite brauchen. Wäre da nicht, das Konstrukt Liquidität als Betrugssystem. Geldvolumen schöpfen, um den bankübergreifenden Zahlungsverkehr zu steuern resp. das Interbankkreditgeschä​ft zu ermöglichen. Wie darf man diese Irreführung nennen? Medien melden, die EZB stellt den Banken Geld zur Verfügung, damit sie die Wirtschaft mit Krediten bedienen kann! Sie hat auch kein Geld, sie schöpft die Ziffern! Volksverblödung in Reinkultur!

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  • März 19, 2020

    @G. Bender der „Geldmensch“.

    Ich habe leider keinen Beitrag von Georg Bender gefunden in dem dieser User nicht Themen fremd von seinem „Geld aus dem Nichts geschöpft“ schreibt, und ich habe wirklich keine Lust mich mit diesem User tagtäglich diesbezüglich auseinanderzusetzen. Zumal meiner Meinung nach G. Bender durch seine chronische „Geldvirus“ Dauer-Posterei sehr viele gute Beiträge zur Sache selbst zu einfach zuspamt und somit interessante Posts nach hinten verschiebt, sodass diese dann eventuell gar nicht gelesen werden. Mal ganz abgesehen davon, dass G. Bender sehr gerne polarisiert und polemisiert und auch das ist nun wirklich alles andere als hilfreich für eine sinnvolle Diskussion. Solange man ihm aber antwortet wird er weitermachen wie bisher.

    Weniger ist manchmal mehr bzw. Qualität vor Quantität und das soll ja eigentlich das Motto eines jeden Schthreads sein.

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    • März 19, 2020

      Sorry

      Berichtigung​:

      Weniger ist manchmal mehr bzw. Qualität vor Quantität und das soll ja eigentlich das Motto eines jeden Sach-Threads sein.

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    • März 19, 2020

      ich habe einen Beitrag, ungekürzt von Nachdenke Seiten, gleiche Wertung!
      Nachdenken wäre manchmal mehr.
      Auf Ihre Polemiken gehen ich nicht ein, denn sie sind nur Wiederholungen, mangels Alternative.
      Wenn man nun in betrügerischer Absicht (Spielform Zahler), von den Wirtschaftseinnahmen aus den Staatsausgaben (Gemeinwohl, Soziales und gar Gesundheit) Geld zum Abzug und Weiterleitung erhält, so sollte doch längst im Denkvermögen, die Lampen angehen! Diese von der Justiz gedeckten (Gesetze bis Verfassung sind falsch) Betrügereien, ermöglichen die Spielereien, wie auch in der Corona Krisenbewältigung, der mitverantwortlichen Regierenden.
      Wenn man glaubt, man bringe Geld auf die Bank, damit die Bank auch Kredite und Investitionen tätigen kann, so hat man von Tüten und Blasen keine Ahnung, aber man folgt ja der strafbaren Lehrmeinung! Staatsanwälte in Daueragonie!

      Neben​bei, wie meinte doch ein Teilnehmer, folgt den Medien, die SNB, hätte ja ausreichend Geld, um der Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Nein auch die SNB hat keine Reserven, wie denn auch, sie schöpft das notwendige Geld, wie alle Banken, welche auch keine Kredite brauchen. Wäre da nicht, das Konstrukt Liquidität als Betrugssystem. Geldvolumen schöpfen, um den bankübergreifenden Zahlungsverkehr zu steuern resp. das Interbankkreditgeschä​ft zu ermöglichen. Wie darf man diese Irreführung nennen? Medien melden, die EZB stellt den Banken Geld zur Verfügung, damit sie die Wirtschaft mit Krediten bedienen kann! Sie hat auch kein Geld, sie schöpft die Ziffern! Volksverblödung in Reinkultur!

      Was man als Hänschen nicht lernen darf ist Pfui!

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    • März 19, 2020

      Zu bemerken ist i.S. Corona-Virus einfach, nämlich dass die Schweiz heute schon mit 3388 Virusfällen – PRO hunderttausend Einwohner gerechnet – rund drei mal mehr Fälle ausweist wie etwa Deutschland oder Frankreich.

      Der Stand der Corona-Virus Gesellschafts-Krise:

      https://www.blick.​ch/news/schweiz/aktue​lle-news-zum-coronavi​rus-ticker-zum-sars-a​ehnlichen-virus-aus-c​hina-id15715896.html

      Ja genau richtig geschlussfolgert ist die Schweiz so gerechnet EUROPA-, gar weltweit an der Spitze.

      Dies kann man alles tatsächlich als richtig mit seinem Verstand doch selber erkennen und annehmen, oder es dann sein lassen. Jeder Mensch ist bekanntlich sein eigener
      Glückes Schmied. Zu Erkenntnis und Wahrheit steht uns aber nur all zu oft unser viel zu stark ausgeprägtes “EGO“ im Wege. Mit etwas mehr Bescheidenheit, vielleicht gar Demut, damit schaffen wir es. Und wer es bislang immer noch nicht gemerkt hat, durch diesen Virus werden wir Menschen zu mehr Ruhe, Einkehr, Bescheidenheit himmlisch nun eben gezwungen (Schicksal), weil wir bisher diesbezüglich nicht genug guten Willens waren.

      Inhaltlich das genau gleiche formulierte Immanuel KANT:

      „Mensch höre auf den Ruf (Talente) deiner Seele,
      und mache diesen RUF zu deinem BERUFE,
      dann bist Du

      ZUFRIEDENER, GLÜCKLICHER und GESÜNDER“.

      Dem Herrn Bender empfehle ich speziell einmal still und ruhig in sich gekehrt darüber zu meditieren, oder wenigstens etwas nachzudenken, dann kommt er bestimmt darauf dass Geld immer nur ein Symbol für Leistung/Arbeit oder Waren/Güter darstellen kann.

      Wer aber in seiner möglichen Fremdbestimmung bequem verbleiben will, den bringt eine Krankheit oder Unfall mit absoluter Sicherheit wieder auf seinen
      vorbestimmten​ Lebens-Weg zurück, seine eigentliche Bestimmung endlich freiwillig anzunehmen, zu leben und so zu erfüllen. Hat man dies geschafft, lebt man seine Bestimmung fortan, dann ist man logischerweise auch zufriedener,
      glückli​cher und gesünder.

      Das heisst keinerlei Virus kann einem mehr etwas anhaben.

      In diesem Sinne wünsche ich Euch allen weiterhin gute GESUNDHEIT.

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    • März 19, 2020

      ich glaube nur der Statistik welche ich selbst gefälscht habe.
      Deutschland hat weniger Infizierte pro Kopf der Bevölkerung als die Schweiz. Komisch, die haben doch viel länger mit Zuschauer Veranstaltungen durchgeführt.

      Lieg​t es etwa am Erbsenzählen?
      In der Schweiz sind 3900 getestete Infizierte (Wie viele Tests wurden gemacht?), hochgerechnet mit der Dunkelziffer sind es 39000, 33 Todesfälle = 0,08%

      Wie viele Infizierte, wären es wenn jedes Jahr getestet worden wäre, weil es ist immer Corona mit drin!

      Geld und Leistung etwas anderes habe ich nie gesagt! Gegenwert der Leistung zum Taus der gegenseitigen Leistung. Sie werden es kaum glauben = >Leistung = Güter zum Tausch! Gegenseitige Leistung zur Bedürfnisabdeckung, darum könnte man gleich nach der Geburt in Rente (Grundsicherung) gehen, denn Geld steckt in der Leistung (Material und Arbeit/Automatisierun​g. Begreifen, schwer!
      Doch der Virus Zahler ermöglicht es den Regierenden, ihren Spieltrieb ausleben zu können. Viele Menschen müssen darum verhungern und verdursten. Sie und ich sicher nicht!
      Lesen Sie meinen neuen Kommentar, hat immer auch mit Geld zu tun

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    • März 19, 2020

      Für einmal bin ich mit Ihnen einig. Das ist mal ein echter Troll.

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  • März 19, 2020

    Geldsystem und Neoliberalismus (Corona)

    Mittlerwe​ile ist es bereits ein gängiges Ritual: Man dankt den Ärzten und dem Pflegepersonal, das sich ja ach so selbstlos aufopfert, mit warmen Worten und einer Überdosis Pathos. Wie menschlich, wie wohlwollend. Danke, Bundesrat. Dumm nur, dass sich die katastrophalen Zustände auf den Stationen der totgesparten Krankenhäuser nicht durch wohlfeile Dankesbotschaften der Politiker verbessern lassen. Der Bundesrat, von den Medien über den grünen Klee gelobte Corona-Krisenbewältig​ung, ist daher auch vor allem eins – im höchsten Maße zynisch. Wer das Gesundheitssystem erst privatisiert, auf Rendite trimmt und ausbluten lässt und sich dann im nun eingetretenen Notfall bei den Opfern dieser Politik einfach nur nett bedankt, ohne gleichzeitig konkrete Verbesserungen und eine Korrektur der falschen Politik zu verkünden, verdient kein Lob, sondern Kritik!

    Würde der Bundesrat grosse Reden halten, dann hätte er die Bevölkerung gebeten, ihn für die Fehler der Vergangenheit zu entschuldigen und klar festgestellt, dass die Privatisierung des Gesundheitssystems, Schuldenbremse und Einsparungen ein infamer Irrweg war. Würde der Bundesrat das Geldsystem wirklich begreifen, hätte er die sog. Pandemie als Weckruf für ein nötiges Umdenken bezeichnet. Er würde unisono sagen, dass man jedoch aus Fehlern lernen könne und nun konkret daran arbeitet, das Ruder möglichst schnell herumzureissen.
    Hier​ in Spanien wurden übrigens die privaten Krankenhäuser zum Wochenbeginn vorübergehend „zwangsverstaatlicht“​. Es geht also.
    Doch all dies habe ich in allen Reden irgendwie verpasst. Selbstkritik? Fehlanzeige! Die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen? Fehlanzeige! Irgendwelche konkreten Massnahmen im Einklang mit der Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage? Fehlanzeige! Und die Medien? Die sind vor lauter Begeisterung förmlich aus dem Häuschen – Bundesrat, wir folgen Dir! Alle sagen Ja! Es ist zum Verzweifeln.

    Eigen​tlich ist klar: Vor allem mit der neoliberalen Fleisch- und Agrarindustrie, mit auch weiteren globalen Produktions- und Lieferketten, mit dem häufigen Wechsel zwischen traditionell verfestigten ökologischen Räumen (Fauna, Flora, Wetter, Tiere, Ernährung, Medikamente) und dem Wechsel in andere ökologische Räume, gar auf anderen Kontinenten, nehmen Allergien und Epidemien zu. Das ist alles seit langem bekannt.
    Trotzdem trifft der neue SARS-Virus CoV-2/Covid-19 im Westen auf kranke Gesundheitssysteme. Sie haben nicht die notwendigen Reserven. Das System ist auf profitable Grosskrankheiten und Operationen mit möglichst kurzen Krankenhausaufenthalt​en getrimmt. Schon für wiederkehrende Grippewellen, für Geburten – keine Reserven. So fehlt es auch für wiederkehrende Epidemien – oder solche, die es werden könnten – am Einfachsten, selbst am Billigsten: Atemmasken, Schutzkleidung und Test-Kits, die nur ein paar Euro kosten. Es stehen in den Krankenhäusern Intensivbetten herum mit Atemhilfen und einigen extrakorporalen Atemmaschinen. Aber das Personal, das auch qualifiziert und belastbar sein muss, ist zu knapp.

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  • März 21, 2020

    Auf, Herr Jossi. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass nie mehr ein Tourist in die Schweiz kommen kann, denn vielleicht haben ja die den Virus eingeschleppt. Das wäre ehrlich! Nicht nur Arbeiter, nein, auch keine Touristen mehr! Aber da machen Sie wohl nicht mit, denn da gehts ums Geld!

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    • März 21, 2020

      Aber sie sind sicher, dass Touristen keine Krankheiten einschleppen? In China rollt eine 2. Welle an. Auslöser: Zurückkehrende Touristen!

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    • März 22, 2020

      Es gibt derzeit keine Touristen mehr. Und Ja: Es ist an der Zeit über den Massentourismus nachzudenken, der sich an Orten wie Venedig manifestiert.

      Auch​ Kreuzfahrtschiffe sollten diskutiert werden.

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    • März 22, 2020

      Herr Jossi, genau, es kehren China-Touristen nun in ihre Heimat zurück und schleppen den Virus wieder ein, eine 2. Welle wird befürchtet. Aber wo waren die chinesischen Touristen in den Ferien? In den US? In Italien? In der Schweiz? Trugen sie das Virus schon in sich bei der Einreise hier? Schützt uns Ihre Begrenzungsinitiative​ vor diesen Viren?

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    • März 22, 2020

      So doof Herr Helmut Barner was sie da herum meckern.

      Bei früheren Themen ging es um CO2, Global Warming, da sollte der Flugverkehr reduziert bis eingestellt werden, gemäss der Klima Jugend sogar mit Notrecht, gefordert im Grünen Herbst.
      Ich mag mich nicht erinnern, dass Sie Herr Barner dagegen waren, sondern dafür, griffige CO2 Massnahmen zu ergreifen.
      Ja was glauben sie denn alle, was geschieht, wenn wir den Planeten retten wollen?
      Der einzige Unterschied besteht darin, dass wir nicht mit einer Krankheit im Spital landen, erkranken.
      Ansonsten geschieht genau das, was nun geschieht wegen dem Virus.
      P.S. beim CO2 Notstand braucht es keine zusätzlichen Grenz Massnahmen, …einfach mal Denken einschalten

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    • März 23, 2020

      Herr Otto Jossi,
      Geschlossene Grenzen schützen in dem Sinne nicht wirklich. Übrigens kann man mit Nachbarländern auch “offene” Grenzen halten, ohne dass man Politisch miteinander verbandelt ist, einer Zentralistischen Regierung in Brüssel folgen muss.

      Das Problem im Tessin ist ein anderes: Der ganze Tessin hat 30 Spital Intensivbetten. Mehr nicht.
      Überhaupt ist die ganze Schweiz, dank der Anschaffung Armee usw, absolut schlecht auf so einen Fall vorbereitet. wir hatten 9Unterirdische Spitäter. Heute noch 1Bunkerspital, der zur Zeit nicht brauchbar ist. Wir hatten Zivilschutz Einrichtungen, die mangels Zivilschützer (wurden faktisch abgeschafft) unbrauchbar sind.
      Wir hatten, wir hatten…wurde alles gestrichen, wegen Armeereform. …

      Ich bin persönlich bereit, anstelle Kampfjets diese Miliarden in Sinnvolle Zivilschutz usw Einrichtungen zu stecken…bin aber ebenso für eine Frau und Mann Bevölkerungsschutz Pflicht Dienstzeit…sei es mit dem Gesichtsschutz für Pandemie Fälle, der Schaufel in der Hand für Katastrophenschutz, oder der Waffe in der Hand für Grenzschutz / Kampf.

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    • März 23, 2020

      Vielleicht ist es zu schwer zu begreifen oder passt halt nicht in ein doofes SVP-Weltbild, aber Touristen können ebenfalls Krankheiten einschleppen und wenn wir die Grenzen auch in normalen Zeiten für Arbeitskräfte schliessen sollen, müssen wir sie auch für Touristen schliessen, sonst sind wir unglaubwürdig. Wir könnten ja beschliessen, nur so viele Arbeitskräfte ins Land zu lassen wie Touristen. Ja, Touristen bringen viel Geld und die Ferienhäuser-Anlagen,​ die auch ein Architekt Amstutz in unsere schöne Berglandschaft gepflanzt und geplant hat, müssen ja rentieren!

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    • März 24, 2020

      Herr Helmut Barner,
      Das stimmt, auch Touristen können den Virus oder Krankheiten einschleppen, das stimmt. Die ganze Reiserei ist für verschleppen von Krankheiten eine Gefahr. Von Italien heisst es, seien in der Lederindustrie arbeitende Chinesen 80’000 möglicherweise verantwortlich.

      Das doofe Weltbild der SVP wie sie es nennen, Herr Barner heisst, wir sollten die Kontrolle behalten, in allem was wir tun.
      Vor Pandemie Risiken wurde ja schon seit 2002 gewarnt. Diese Warnungen waren (???) keine Ahnung. Aber es hat dann geheissen, man sei vorbereitet.

      Es muss ein ganz besonders Dummer Mensch sein, von denen gibt es anscheinend sehr viele, auch sehr viele die einfach mit dem Kopf nicken, wenn man Kontrollen und Einreise Bestimmungen mit Fremdenhass (oder noch schizophrener als rechtes Nazi Getue ) ansieht.
      Leider zeigt die Realität, wirklich leider, dass jene die etwas auf der Bremse standen, Recht behalten haben. Mal ist etwas weniger besser.

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    • März 24, 2020

      Tatsache ist doch, dass wir das Geld der Touristen gerne nehmen, aber Ausländer lieber nicht im Lande haben, wenn sie hier arbeiten. Obwohl wir auf sie angewiesen sind. Auch im Gesundheitswesen. Und das “schizophrene Nazi-Getue” wächst bei uns hier im Land, wird sogar gefördert von Leuten, die politisch davon profitieren.

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    • März 25, 2020

      Herr Barner Profil:
      Wohnort ??
      Beruf: ??
      Jahrgang ??
      Politik ??
      Aemter ??
      Blog 1 (Juli 2018)
      Gesinnung ??
      Sprache Gassensprache eines 20 jöhrigen ohne Erfahrung

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    • März 25, 2020

      Herr Helmut Barner,
      Tatsache ist, darum müssen wir zu so drastischen Massnahmen greifen, dass alles was bis heute “getan” wurde, eben nur Makulatur ist. Es stimmt nicht, es funktioniert nicht, es herrscht bei denen die Verantwortung tragen, Panik. Warum? Sie haben die Situation absolut nicht im Griff.
      Da kann man nun Fragen stellen? Was ist mit den Flüchtlingen, die von der Türkei nach Europa wollten? Hört man zur Zeit nichts mehr.
      Was ist mit der Hach so geliebten Personenfreizügigkeit​, Antwort: Grenzen sind zu, Kontrollen finden statt.
      Was ist mit dem CO2, da kein Verkehr mehr ist, müsse eine Reduktion da sein, wie sich niemand vorher, vorstellen konnte. Also die ganzen Dummen CO2 Diskussionen kann man mal vergessen, die Prognosen dazu auch.

      Wer vor dieser Corona Krise etwas zur Vernunft aufgerufen hatte, zum Beispiel WählerInnen von AFD, wurde mit den Worten Rechtsextrem, Nazi, niedergemacht.
      Der SVP ging es nicht anders, zwar etwas besser, aber die Dumpfbacken JournalistenInnen haben immer nur das “Nationalisten” “Rechtsextrem” so einen Schwachsinn als Argument gehabt.
      Leistungen die diese Mitte bis Links hätte erbringen sollen, jämmerlich versagt. Das sind die Fakten, Barner.
      Das nicht ausschlachten? Das wird, (habe so meine Zweifel) bei den WählerInnen in Zukunft eine Rolle spielen, wen man noch wählt. Dazu braucht es keine Propaganda.

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    • März 25, 2020

      Huch, wo haben Sie denn die Fakten her, Herr Nabulon? Fakt ist auch, dass die AfD immer dann Flügel abwirft, wenn wieder mal offensichtlich wird, wie weit weg von Demokratie die stehen und mit welchen Mitteln die den Staat und die Bürger bodigen wollen.

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    • März 25, 2020

      “Zum Teil sind wir auf Ausländer angewiesen, aber es darf nicht so sein, dass die Schweizer keine Arbeit bekommen wegen Lohndumping.”
      Herr Joss, das Tessin müsste seine Spitäler schliessen, wenn die Ausländer nicht Dienst leisten würden! Was genau unternehmen SIE gegen Lohndumping? Gewerkschaften, SP und Grüne kämpfen ja dafür mit den begleitenden Massnahmen, dass dies eben nicht geschehen kann. Aber gewisse Bürgerliche sind dagegen, weil sie dann die Löhne drücken könnten.

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    • März 25, 2020

      @ paulo bernasconi: Ist bei Ihnen das alles eingetragen? Lächerlich. Ach ja, Ihr Bankkonto fehlt auch!

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    • März 25, 2020

      Lacht, Herr Helmut Barner, dazu braucht es keine Fakten.

      Wenn man Personen oder Politische Gruppen so lange mit Dreck bewirft, bleibt irgend etwas immer hängen. Ihre Deutsche Links Recht Politik, einfach nur 1) lachhaft, 2) da die Politikerinnen und Politiker in den Bundes oder auch in Länder Regierungen gewählt wurden, jenseits von Demokratisch, aber so was von daneben.

      Dass einfache Bürgerinnen und Bürger, welche die Jobs verloren haben, weil die Konzerne zusammen mit den Politikern lieber in Asien sonst wo produzieren lassen, die Faxxen dicke haben, und Deutschland den Deutschen skandieren, (wie damals die Nazi) unglaublich, ich verstehe diese Menschen.
      Wenn man dann noch wie Dreck behandelt wird, als Deutscher, gleichzeitig die Flüchtlinge reinholt, sorry, da verstehe ich jene Deutsche die im Dreck stehen, und wieder so Parolen skandieren. Glaub aber nicht dass das Nazi sind.

      Aber was ich weis, seit Merkel wird eine Politik betrieben, die ist für Deutsche Bürgerinnen und Bürger, die einfachen Menschen, unwürdig.

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    • März 25, 2020

      Herr Helmut Barner, falls sie einen Kopf haben, der denken kann….

      Im Tessin ist es ein Skandal, dass man auf Grenzgänger angewiesen sein muss. Falls sie etwas denken können, Grenze zu und das System Kollabiert.
      Das ist falsche Politik.

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    • März 25, 2020

      Herr Nabulon, AfD steht für das alte Nazitum. Die gleichen Parolen, die gleichen Ideen. Das Volk verhindert gegenwärtig zum Glück noch die Ausführung. Da braucht man keinen Dreck zu werfen!
      Wieviel Milliarden wurde nach der Wende in den Osten gepumpt? Genug! Aber die sind noch so an ihre Planwirtschaft gewöhnt, dass sie die Chance nicht packen. Man wartet einfach, bis der Staat alles liefert und wenn nicht, wählt man AfD und stänkert.

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    • März 26, 2020

      Herr Helmut Barner,
      AFD steht ja für Alternative für Deutschland. Dass Sie und Co das als altes Nazitum ansehen, dann sehen sie das mal so.
      Fakten sind:
      Ja, es wurden Milliarden in den Osten gepumpt, das stimmt. Gleichzeitig begann die Idee, Vereinigtes Europa (dass ich selber mal voll befürwortet habe) zu wachsen.
      Gleichzeitig begann die Gier der “Bonzen” nach Gewinn zu wachsen, “China” aber auch andere Billig Orte der Welt wurden zu Produktionsstandorten​. (Schröderzeit)

      Noc​h hörte man nichts von einer AfD, vereinzelt gab es Kritiker, die an der Art der Politik Mängel entdeckten.
      Es gab Proteste, die aus Verzweiflung (arbeitslos) Sprüche skandierten, welche an die Nazizeit erinnern. (Sind möglicherweise Nazis). Das wurde aber durch die Politik provoziert, weil man anstelle der BürgerInnen grösseres vorhatte, die Entwicklung von Europa, die Erweiterung.
      Dann tauchten die Umwelt Probleme auf, CO2, und später die Kernkraft. Kosten die für die BürgerInnen explodierten. (Kein Problem, wir schaffen das).
      Mal eine ehrliche Frage: wenn alle Parteien den offiziellen Kurs mittragen, BürgerInnen den so nicht gut finden, was bleibt ihnen anderes Übrig, als diese Alternative zu wählen?

      Andere die weitere Ängste haben, sind auf den Grünen Kurs aufgesprungen, der einen Links Extremen Hintergrund hat.
      Und wenn nach Wahlen die Demokratisch abgelaufen sind, eine “Antifada” heisst das bei Euch, aktiv wird mit Gewalt, hat ein Staat, aus meiner Sicht ein Problem, vor allem dann, wenn man nicht gegen diese Antifada vorgeht. Das müssen aber die Deutschen entscheiden, gleiches mit dieser Klima Jugend, welche Notgesetze fordert.

      Dafür, als Antwort, gibt dann der Deutsche Verfassungsschutz bekannt, man werde den “Rechten” flügel der ohnehin “Rechten” Partei genauer ansehen. Dort tummeln sich möglicherweise in der Tat rechtsextreme “Nazi” das mag so sein.

      Linksextreme​ RAF haben, falls das vergessen wurde, in den 70/80 Jahren “Bonzen” abgeknallt, Terroranschläge verübt, Hintergrund; Sie waren mit dem System D nicht einverstanden. Absolut tragisches NoGoo
      Rechtsextreme haben in D Asylheime abgefackelt, zu verurteilen, absolut tragisch; Hintergrund; Man ist nicht einverstanden mit der Asylpolitik.

      Regierungsverantw​ortliche aber meinen: Doch das muss so sein.

      Wenn es dem Volk in einem Land gut geht, also nicht so viele HartzV Empfänger hat, die keine Perspektiven haben, trägt ein Volk die Politik des Landes mit.
      Wenn aber die Politik die Menschen ruiniert, um die Welt zu retten CO2, Angst vor Atomkatastrophen hat, einfach generell gegen das Bürgertum stänkert, egal ob CO2 stimmt oder nicht, egal ob KKW sicher sind oder nicht, alles ruiniert, werden Andere gewählt, die “Versprechen” es besser zu machen.
      Damals, früher waren es die Nazis, die das versprochen haben, Heute…????
      Ja, da bekommen Regierungen das Muffensausen….

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    • März 26, 2020

      Die besonders blutdürstige RAF und die SED, die Flüchtende an Mauer totschiesst vergiesst H. Barner natürlich. Es ist erstaunlich, wie viele LInke darum ringen mussten ob auf Seiten der RAF oder des Staates stehen.

      Im übrigen spricht hier der arrogante Wessi, der mit Verachtung auf den Jammer-Ossi schaut, weil ihm bisher immer Zucker in den A***** geblasen wurde. Ich nehme an, sie lehnen jede Begünstigung in Sachen Corona zurück und arbeiten 2x so hart wie bisher?

      Ich nehme an, H. Barner ist dafür die 1% an die Wand zu stellen zu erscheissen (Ex-SED). Oder Staatsknete an die Antifa zu zahlen (Ex-SED). Sicherlich überläuft H. Barner mit Sympathie für die Linskextremen in Connewitz die ab und zu fast Polizisten totprügeln.

      Vorwär​ts immer, rückwärts nimmer (Honecker).

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    • März 26, 2020

      “Gleichzeitig begann die Gier der “Bonzen” nach Gewinn zu wachsen, “China” aber auch andere Billig Orte der Welt wurden zu Produktionsstandorten​​. (Schröderzeit)”

      T-​Shirts aus Indien, ein schweizer nachmaliger Bundesrat war einer der ersten, der dieses Geschäft entdeckte! Gehört auch zu den Bonzen! Ach ja, und da waren ja auch die Bonzen in der AfD, die zwar rausflogen, weil sie aufflogen, aber die sind auch da. Nur vernebeln sie dem Volk die Sinne mit ihren Nazi-Parolen.
      Fakt ist auch, wenn wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen, werden unsere Nachkommen zahlen, bluten müssen. Aber das scheint Ihnen egal zu sein, Sie und ich, wir erleben das dann ja nicht mehr, das ist Ihre Parole. Immerhin zeigt die Corona-Zeit, dass die Luft besser wird, die Luftverschmutzung zurückgeht, was ja nach Aussagen der Klima-Leugner gar nicht sein dürfte. Klima-Leugnen ist auch Gewalt. Gewalt gegen die Schwächsten unserer Erde. No-Go!

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    • März 26, 2020

      Wie drakonisch sollen die Massnahmen werden gegen den “Klimawandel”? Ähnlich hart wie unter Corona oder noch härter? Höchste Zeit für eine neue SED-Diktatur im Namen des “Klimawandels”.

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    • März 26, 2020

      @Jossi: Belege für diese Zahlen? Oder machen Sie nur auf Stimmung? Was habt ihr denn für Arbeitgeber im Tessin? Alles Mafia?

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    • März 26, 2020

      @Eberhard: Sie gehen FALSCH in Ihrer Annahme. Ich stelle niemand an die Wand, das tun eher die Nazis.

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    • März 26, 2020

      Arbeitgeber gibt es verschiedne Baufirmen aus Italien auch Luxusgüterfrimen ,wie Gucci usw.

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    • März 26, 2020

      Herr Helmut Barner,
      Nazi, Nazi, Nazi, einfach nur lächerlich, aber so was von lächerlich.
      Ja, unglaubliche Frechheit, wenn sogenannte “Rechte” Trump gehört ja auch dazu, genau das machen, was alle anderen auch machen.
      Wenn man in Aldi und Lidel wie diese alle heissen, die in die Schweiz gekommen sind, Ware zu Preisen anbieten, zu diesen Preisen bekommt man in der Schweiz nicht mal den Rohstoff.
      Geht man durch eine Migros oder Coop, kann man Hühnchen fein geschnitten aus Brasilien haben.
      Dieser Ehemalige Bundesrat dieser böse, hat auch Firmen in Asien, darum darf er Schweizer Werte und das Land nicht verteidigen?
      Das sind Geschäftsleute, die so lange es irgend nur geht, hier in der Schweiz produzieren.
      Die ganz Doofen sagen dann, das seien Rechtsextreme oder Menschen Schinder, weil sie ganz genau kalkulierte Lohngelder bezahlen.
      Kritisiert werden sie ja nur immer von denen, die das Maul weit aufreisen, und beschimpfen, Gewerkschafter sind, aber selber nach einem Studium noch nie produktiv gearbeitet haben.
      Schauen sie mal Kleider, Schuhe, Güter an die sie haben, die kommen von Überall her.

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    • März 26, 2020

      In der Heutigen Zeit fragt man sich nur, wo die immer zu gewährende Personenfreizügigkeit​ geblieben ist, und Zack, ist alles anders

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    • März 26, 2020

      Die Personenfreizügigkeit​ besteht ja noch, sonst wären viele Spitäler in der Schweiz schon zu. Herr Nabulon, warum nehmem basler Spitäler auch Corona-Fälle aus dem Elsass auf?

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    • März 26, 2020

      Was genau haben Lidl und Aldi mit Nazis zu tun?
      Jener zum Glück ehemalige Bundesrat war einer der ersten, der T-Shirts und Textilien in Massen aus Indien in die Schweiz eingeführt hat. Das war der Anfang des Untergangs der Textilbranche in der Schweiz….

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    • März 26, 2020

      Ach Herr Jossi. Wenn Sie etwas wissen, zeigen Sie an. Ansonsten bleiben das müde Behauptungen, unbewiesen. Und dem sag ich Stimmung machen. Fakts sind gefragt. Haben Sie nicht?

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    • März 26, 2020

      @ Eberhard “Die besonders blutdürstige RAF und die SED, die Flüchtende an Mauer totschiesst vergiesst H. Barner natürlich. Es ist erstaunlich, wie viele LInke darum ringen mussten ob auf Seiten der RAF oder des Staates stehen.”
      Wo schiessen RAF und SED an welcher Mauer? Immerhin schreiben Sie nachher in der Vergangenheit “ringen mussten”. Das ist der Unterschied! Viele Rechte ringen gar nicht gegen sondern stellen sich auf Naziseite, nur schon weil ihnen deren primitive Parolen Eindruck machen und sie soooo einfache Lösungen aufzeigen.

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    • März 26, 2020

      Keine Beweise? Na dann….

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    • März 27, 2020

      Was soll ich klären, es ist alles klar! Sie machen Stimmung ohne Belege und Beweise.

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    • März 27, 2020

      Für H. Barner sind sowieso alles Nazis,die nicht mit der Antifa marschieren und Polizisten verprügeln und die Diktatur des Proletariats wollen.

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    • März 27, 2020

      Ach, Stalin hat niemand an die Wand stellen lasse und erschiessen lassen. Sowas aber auch.

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    • März 27, 2020

      Herr Helmut Barner,
      Es ist einfach nur Menschlich, Logisch, ohne dass man den Normenklopfern der EU angehören muss, dass ein Land, in einer Krise, einem anderen Land, hilft und beisteht, wenn man es kann.

      Es ist aber nicht angebracht, dass ein Land, Deutschland, Material was die Schweiz bestellt hatte, in LKW blockiert wird, das ist Diebstahl, das ist Nazi Getue, einfach eine Sauerei.

      Aber mit genau solchen “Dummköpfen” wie Ihnen Herr Barner, kann man solche Systeme EU, am Leben erhalten, von der Leyen hat vor der EU genau diese mangelde Solidarität bemängelt. Das zu Recht.
      Herrgott bin ich froh, Herr Barner, haben sie die Schweiz verlassen und treiben sie ihr Unwesen nun in Deutschland. Solche Leute braucht kein Land.

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    • März 27, 2020

      @ Eberhart Ich sagte ja schon mal, dass Sie immer in der Vergangenheit suchen müssen für solche Untaten. Was hab ich mit Stalin zu tun? Schauen wir doch in die Gegenwart! Da sieht es doch so aus:
      Viele Rechte ringen gar nicht gegen sondern stellen sich auf Naziseite, nur schon weil ihnen deren primitive Parolen Eindruck machen und sie soooo einfache Lösungen aufzeigen.

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    • März 27, 2020

      Schon mal in Venenzuela oder Nordkorea gewesen?

      Methode Chavez/Maduro: Mit dem Geld grosszügig umgehen und verprassen damit man die Armen kaufen kann, wenn das Geld weg ist und der Widerstand wächst, die gute alte (linke) Diktatur.

      So sind die einfachen (primitiven) Methoden der LInken bzw. der Stalinisten.

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    • März 28, 2020

      Stimmt. ABER es ist spannend, da müssen Sie nach Südamerika, Amerikas Hinterhof. Mir geht es aber um hier, um die Schweiz, um Deutschland! HIER gibt es sie wieder und immer noch, diese Nazi-Typen mit ihren einfachen Parolen, den braunen Rattenfängern in unseren Demokratien, hier, bei uns! Um die geht es! Wir könnten Vorbild sein für die in Südamerika. Sie sind aber keine Entschuldigung für uns!

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    • März 28, 2020

      Das vorbild ist natuerlich nur die sed und die linksextremen in connewitz

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    • März 29, 2020

      Die haben halt immer noch weniger Menschenleben auf dem Gewissen als die Nazis, falls Sie rechnen wollen. Auf keinen Fall dürfen die Neonazis auch hier in der Schweiz Vorbild sein!

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    • März 29, 2020

      Klar 100 mio sind fuer einen stalinisten gar nichts. Die 830,000 schafft die sed mit spd + gruene innert einer woche.

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    • März 29, 2020
    • März 30, 2020

      Herr Helmut Barner,
      Das sind Fakten und Tatsachen (leider nicht alle bewiesen) weil diese Verbrecher vieles geheim gehalten haben.

      Wer aber glaubt, doch es gab 1932 bis 1945 damals Nazis in der Schweiz, sogar Offiziere, die mit Armbinden herumgelaufen sind, sich in Zürich getroffen haben, in Schweizer Uniform mit Armbinde, und als meine Grossonkels und Väter denen Dienstleitung und Treibstoff verweigert haben, bekamen sie Probleme, aus Bern.

      Aber zu glauben, eine SVP sei mit Nazis zu vergleichen, weil man einfach fürs Land schauen will, das, Herr Barner, ist krank.

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    • März 30, 2020

      Da muss aber die SVP gut auf ihre Flügel aufpassen! Ihr Oberguru vom Zürichsee hat ja klar gesagt: “Rechts von der SVP gibt es nichts mehr, das ist das Ziel”. Klar, dass es da halt rechts viel gibt, auch solche, die verkünden: “Klar 100 mio sind fuer einen stalinisten gar nichts. Die 830,000 schafft die sed mit spd + gruene innert einer woche.”, Schon bei den Nazis waren die SPler die ersten, die in den Konzentrationslagern und Gef$ngnissen verschwanden.

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    • März 30, 2020

      Nazi = National Sozialistische Deutsche Arbeiterpartei ….

      Nicht National Bürgerliche Deutsche Partei, Volkspartei,

      In dem Sozi Zeugs steckt irgend wie der Wurm drin…

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    • März 30, 2020

      Da hat aber der Adolf den Namen zu Ihrem Glück gut gewählt!

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    • März 30, 2020

      H. Barner hat sicher Beweise dafür, dass Stalin, SED, Stasi und RAF rechtsgerichtet waren.

      Ich bin sicher auch Maduro und Nordkorea sind rechtsgerichtet.

      I​m übrigen hat die Ex-SED (Die LInke) gefordert, die 1% an die Wand zu stellen und zu erschiesen. Ausserdem hat ein Ex-SED-Mitglied Staatsknete für die Antifa angefordert.

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    • März 31, 2020

      Was hat das mit dem zu tun? Soll ich Ihnen jetzt rechtsgerichtete Mörder aufzählen, die noch Staatschefs sind oder was? Die Nazis waren also Ihrer Meinung nach links? Und die heutigen Neonazis sind es auch?

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    • April 1, 2020

      Herr Helmut Barner,
      Sie und Co mit Ihrem Rechts / Links, das ist einfach Hirnlos.
      Fakt ist, die Nazis nannten sich ..National..Sozialist​en…D, hatten noch Arbeiter drin, eigentlich eine “Volksbewegung” Mit Drahtziehern im Hintergrund, das Volk war einmal mehr zu blöd, das zu erkennen, wie in weiteren “Sozialistischen oder Kommunistischen Aufständen” hat das unterstützt, landeten in der Diktatur, in mörderischen Diktaturen.

      Es spielt doch keine Rolle, ob Rechts oder Links Extreme Steine werfen, Gewalt gegen Dritte ausüben, das sind alles Straftaten, die von Rechtswegen verfolgt werden müssen.

      Und nun werden sie mit Ihren Hirngesülze alleine fertig.

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  • März 21, 2020

    Herr Barner hier unten Ihre Kommentare in diesem Blog, etwas gebetsmühlenartig: Beispiele:
    1. Herr Matt. Ich finde es daneben, dass Sie Touristen, die hier bei uns ihr Geld liegen lassen, mit Insekten vergleichen. Oder schleppen Touristen keine Viren ein? Herr Matt, SIE sind gegen den Tourismus? Sagen Sie es dann aber auch deutlich!
    2. Eben, Herr Hofer, Sie sind aber schon auch dafür, dass wir auch die fremden Touristen aus dem Ausland nicht mehr hier wollen. Denn auch die schleppen Viren ein, bedrohen uns! Also, alles klar! Oder gehts da mehr ums Geld?
    3. Herr Joss, war der Überträger des Virus in die Schweiz ein arbeitender Pendler, ein Besucher einer italienischer Prostituierten oder ein Tourist. Sie wissen das sicher.
    4.Aber die Corona-Viren kamen ja mit Touristen in die Schweiz! Aber die zahlen halt.

    usw,

    Obwo​hl Ihre Bemerkungen andere verhöhnen wollen, gebe ich Ihnen eine anständige, ehrliche Antwort:

    Ich möchte, dass auch die Touristenströme besser kontrolliert werden, damit es nicht zu einem Massentourismus kommt, der vieles kaputt macht. Wie auch die Arbeiter, die in die Schweiz kommen, sie sind willkommen, wenn wir sie brauchen und unseren Schweizern nicht Arbeit wegnehmen.
    Kontrolle auch bei Touristen sowohl auch bei der Einwanderung, alles kontrolliert zum Nutzen der Schweiz.

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  • März 21, 2020

    Alex Müller sagte gerade eben

    Es müssig, “Schuldige” für die Übertragung des Corona-Virus zu bezeichnen. Jeder kann es sein. Also hilft im Moment nur Abstandhalten. Das wird jetzt auch praktiziert. Bei uns im Dorf üben alle Läden Tropfensystem. Ein Hemmnis ist wahrscheinlich, dass in Europa sich das Tragen von Schutzmasken nicht durchsetzen will. Die Maske schützt ja zuerst nicht den Träger, sondern das vis-a-vis, weil seine “Tröpfchen” in seiner Maske hängen bleiben. Ich werde sie tragen, sollte ich ins Dorf müssen. Im Moment kauft meine Tochter und ihre Kinder für uns alle ein.
    Die Wissenschaft arbeitet auch daran, herauszubekommen, wie das Virus funktioniert. Und man wird versuchen, eine Impfung zu entwickeln. Das dauert seine Zeit, zaubern kann niemand.
    Wichtig wäre auch, sämtliche Weihwasserbecken zu leeren. Obschon am Churer Bischofshof behauptet wurde, das geweihte Wasser könne nicht infiziert werden. (?)

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    • März 22, 2020

      Kann denn, Herr Müller, das Virus im Weihwasserbecken überleben? Oder überhaupt im Wasser? Wenn ja, woher wissen sie das?
      Und: Wenn ja, warum soll es denn etwas bringen die Hände zu waschen?

      Sehen Sie, hier will sich jedermann als Experte aufspielen. Dabei ist das Einzige was man weiss die Tatsache, dass ein Virus gegen das es kein Mittel gibt nur dann an der Ausbreitung gehindert wird, wenn ein entscheidender Teil (wohl etwa 70%) der Bevölkerung so genannt „durchseucht“ und deshalb nicht mehr ansteckend ist.
      Alle aus Panik verordneten Zwangsmassnahmen sind nur dazu geeignet, die Zeit zu verlängern, bis diese „Durchseuchung“ erreicht wird und das Virus deshalb von selbst verschwindet.

      Es wird sich danach verändern um weiter überleben zu können. So geht es auch jedes Jahr mit den saisonalen Grippewellen. Die kommen übrigens auch meistens aus China und ergreifen dann die ganze Welt.

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    • März 22, 2020

      Also der Virus kam mit grösster Wahrscheinlichkeit per Mensch nach Europa, gestartet in China.
      Also beinhaltet Reisen das Risiko, Virus in die Welt hinauszutragen…und das denke ich darf man sagen.
      Die einfachen Leute die das Geld für die Herumfliegerei oder Herumreiserei nicht haben, sind nicht diejenigen welche den Virus nach Europa geschleppt haben.

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    • März 22, 2020

      Herr Knall, für ihre Behauptung „durchseuchen“ haben Sie bestimmt eine Quellenangabe.
      Der Vergleich mit saisonalen Grippe ist schlicht nicht haltbar, auch hier bitte die Quellenangabe

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    • März 22, 2020

      Statt auf meine Antwort an Herrn Müller einzugehen, Herr Mosimann, und die erneute Paniksteigerung mit dem Weihwasser zu erklären, verlangen Sie von mir „Quellenangaben“ dafür, dass es keine andere Stoppmöglichkeiten gegen das Virus gibt, als die unweigerlich ablaufende „Durchseuchung“.

      Viel einfacher wäre es mich zu widerlegen, wenn Sie eine andere Variante nennen würden, mit dem man das Virus an der Ausbreitung hindern und es unschädlich machen könnte. Schliesslich hat das noch kein Wissenschaftler geschafft.
      Anhand der entsprechenden Abschottungsmassnahme​n die in China, Italien oder anderswo verordnet worden sind, kann man zumindest feststellen, dass diese bisher nicht in der Lage dazu sind.

      Und dann könnten Sie auch noch gleich ausführen, was genau am Vergleich mit der Saisonalen Grippe hinsichtlich Ansteckungs- und Todesgefahr nicht haltbar wäre.

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    • März 22, 2020

      Herr Knall, dann belegen sie doch ihre Behauptungen, dies sollte doch einfach sein.
      Das das mit dem Durchseuchen nicht geklappt hat zeigen die Beispiele von Holland und GB auf

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    • März 22, 2020

      Was soll das heissen, Herr Mosimann, nicht geklappt? Die Durchseuchung findet statt, ob das nun gewollt ist oder nicht.

      Und ich sage, dass es keine andere Methode gibt, mit der man das Virus an der Ausbreitung hindern und es unschädlich machen könnte. Solange Sie mir keine andere überprüfbare Methode nennen können, ist es auch völlig daneben zu behaupten, meine Aussage sei nicht richtig.
      Oder wie wollen Sie von mir „bewiesen“ haben, dass es keine andere Methode gibt? Sie als entsprechender Zweifler sollten doch einfach ein Beispiel dafür nennen können, dass doch!

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    • März 22, 2020

      Herr Knall, was verdrehen sie hier wieder?
      Holland und GB wollten anfänglich Durchseuchen, beide Länder haben in der Zwischenzeit bemerkt, dass die die falsche Entscheidung war, nicht mehr und nicht weniger

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    • März 22, 2020

      Niemand, Herr Mosimann, kann darüber entscheiden, ob das Virus wegen Durchseuchung zurückgeht. Das tut es aus natürlichen Gründen. Und nur dann.

      Die Entscheidung der Behörden, die Durchseuchung zu verhindern gibt es also gar nicht. Es gibt nur den Entscheid von Regierungen Notrecht einzuführen, das die Freiheit der Bevölkerung einschränkt, ohne letztendlich auf den finalen Grad der Durchseuchung Einfluss nehmen zu können. Allerhöchstens kann dadurch eine Verlängerung der Zeit erreicht werden, bis das Virus zurückgeht und damit auch eine Verlängerung der Panik und der damit verbundenen Massnahmen.

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    • März 24, 2020

      So wie ich das mal verstanden habe, sind auch die “anderen Grippen” gefährlich für Risikogruppen.
      Und so wie ich verstanden habe, war die Gefahr früher, ausgehend von der “normalen” Grippe genau so wie heute.
      Wer überlebt hatte, damals z.b. Schweine Grippe 1WK Zeit, war “resistent” gegen den Virus. Der Virus kommt aber jedes Jahr wieder, in etwas abgeänderter Form.
      Übrigens, die First Nation in den USA wurden durch Krankheiten eingeschleppt damals aus Europa dezimiert. Die Überlebenden waren etwas resistent gegen die Krankheiten dann.

      Beim Impfen, (wenn es Stoffe gibt) versucht man, “wie Herr Knall das meint” eine künstliche Durchseuchung, heist, man bereitet die Bevölkerung darauf vor, durch Abwehrkörperbildung, via Impfstoffe..

      Pro​blem heute: erst mal reisen wir sehr viel herum, Beruflich, oder Geschäftlich, tragen die Viren so in die ganze Welt hinaus.
      Wir sind uns scheinbar, bis heute nicht im klaren gewesen, was herumreisen noch für Abenteuer Gefahren mit sich bringt.

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  • März 26, 2020

    Der 26-fache Nati-Goalie Karl Engel (67) und seine Frau Paula haben seit zweieinhalb Wochen ihr Haus und Garten nicht mehr verlassen. Nicht einmal zum Einkaufen. «Jetzt sollte dann die erste Lieferung von Le Shop eintreffen, die wir vor fast zwei Wochen aufgegeben haben», sagt Engel zu BLICK.

    Da er damit gerechnet hat, dass der Online-Service der Migros in dieser «verrückten Zeit» überlastet sein würde, hat er beim letzten Einkauf vor rund 20 Tagen bereits mehr gepostet als üblich. «Wir Tessiner wussten, was uns erwartet. Der Krisenherd in Norditalien ist ja quasi in der Nachbarschaft. Von meinem Garten aus sehe ich Italien.»

    «Nicht einmal angemessen Beerdigung möglich»

    Der gebürtige Schwyzer wohnt seit Jahren schon in Morbio Inferiore in der Nähe von Chiasso. Das Tessin wurde innert Tagen von der Sonnenstube zum Corona-Krisengebiet der Schweiz. Mehr als 53 der bisherigen 161 Schweizer Todesfälle hat der Kanton Tessin zu beklagen.

    Auch Engel ist betroffen: «Das Virus hat uns schon drei Bekannte genommen. Zurzeit ist nicht einmal eine angemessene Beerdigung möglich. Das tut mir wahnsinnig leid und macht mich traurig», sagt er.

    Seine verstorbenen Bekannten haben alle der Risiko-Gruppe der über 65-Jährigen angehört. Engel: «Wobei was heisst schon Risiko-Gruppe? Wir sind hier fünf Kilometer von Como entfernt. Da sind in den letzten Tagen zwei Ärzte am Virus verstorben. Sie haben sich bei ihren Patienten angesteckt. Das gibt einem schon zu denken.»

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  • März 26, 2020

    Falsche Überschrift! Das sollte heissen:
    Freier Tourismusverkehr begünstig freien Virusverkehr!

    Kein​​e Touristen mehr ins Tessin und die Schweiz.

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    • März 27, 2020

      SIE haben genug zu sagen, Stimmung zu machen. Bin in der falschen Fan-Gruppe, bin nicht AfD-Fan oder in der SVP……
      Gut, ich melde mich ab, da Sie festlegen, WER etwas zu sagen hat und wer nicht……

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    • März 27, 2020

      Klar, Für die Antifa ist alles Nazitum, was nicht aus ihrer Ecke kommt.

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    • März 28, 2020

      Mann Eberhart, haben Sie ein einfaches Weltbild, es besteht nur uas IHNEN und ein paar Kollegen mit gleichen Ansichten. Ich habe absolut nichts mit Antifa am Hut. Weniger als Sie wohl mit den Braunen….

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    • März 28, 2020

      Ihres ist noch einfacher: Wer anders denkt, ist braun und muss in den gulag nach sibirien.

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    • März 29, 2020

      Was hab ich mit dem gulag zu tun? Ich schick auch niemanden da hin. Was denken Sie denn von mir? Na ja, ich denke, wer braun denkt, denkt nicht mehr.

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  • März 26, 2020

    Siebzig Ärzte und Forscher haben einen herzlichen Appell zur Unterstützung der vom Tessiner Staatsrat beschlossenen zusätzlichen Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus-Notfalls unterzeichnet.

    “An​gesichts der sich durch die Covid-19-Epidemie weiter verschlechternden Gesundheitssituation – so die Notiz – hat der Tessiner Staatsrat beschlossen, zusätzliche Massnahmen zu ergreifen, die die Sperrung von unnötigen oder dringenden Baustellen und Produktionsaktivitäte​n vorsehen”. Ärzte und Forscher im Tessin definieren die Massnahmen als “sicherlich schmerzhaft für die Wirtschaft des Tessins und der Schweiz, aber unerlässlich, um die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen und den Zusammenbruch des Gesundheitssystems mit sehr schwerwiegenden Folgen für alle zu verhindern”.

    “Mit Bedauern – so fahren sie fort – haben wir daher erfahren, dass hohe Bundesbeamte die im Tessin beschlossenen Maßnahmen als illegal betrachten. In dieser aussergewöhnlichen Situation appellieren wir an alle, den Mut zu haben, unverzüglich einschneidende Entscheidungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit zu treffen, und wir unterstützen nachdrücklich die von der Tessiner Regierung getroffenen Massnahmen”. Im Übrigen hoffen die Unterzeichner des Dokuments, dass “der Bundesrat in seiner Mittwochs-Sitzung die absolute Notwendigkeit der im Tessin unternommenen Schritte anerkennt“

    Somit kann man die Grenzen fast schliessen.

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  • April 1, 2020

    Die Verbreitung des Corona – Virus hat wenig mit dem Freien Personenverkehr zu tun, wie das Beispiel von Ischgl zeigt:

    https://de.​wikipedia.org/wiki/Is​chgl#Coronavirus-Pand​emie_2020

    Gemäss Blick
    https://www.blick.c​h/news/ausland/analys​e-von-handydaten-zeig​t-reiseziele-von-isch​gl-urlaubern-so-brach​ten-skifahrer-das-vir​us-aus-ischgl-in-die-​schweiz-id15822278.ht​ml
    brachten Skifahrer das Virus aus Ischgl in die Schweiz.

    Der österreichische Wintersportort Ischgl gilt als Coronaschleuder. Eine Auswertung von Handydaten zeigt nun, wohin Touristen von da aus gereist sind und wie sie möglicherweise das Virus verbreitet haben.

    Das Tessin ist nicht das einzige Einfallstor für das neuartige Coronavirus in die Schweiz. Auch der österreichische Alpenballermann Ischgl gilt als Infektionsherd, aus dem Wintersportler das Virus in die Schweiz importiert haben könnten. Das zeigt eine Analyse von Mobilfunkdaten, die das Mess- und Beratungsunternehmen umlaut angefertigt hat und welche die «Welt» veröffentlicht hat.

    Die Auswertung erfasst Handybesitzer, die in der Zeit zwischen dem 1. Januar und dem 14. März, als Ischgl die Saison abrupt beendete, aus dem österreichischen Wintersportort abgereist sind. Ihr Ziel: Viele fuhren in die Schweiz! Betroffen sind vor allem das Bündnerland, Zürich und das Mittelland, aber auch die Westschweiz. Wie viele davon Durchreisende waren, ist nicht ersichtlich. Ein bekannter Fall aus dem Aargau ist zum Beispiel der Polizeisprecher Max Suter, der sich in Ischgl ansteckte.

    Der Strom der Winterurlauber führt aber auch in den Norden nach Deutschland, die Niederlande und Grossbritannien, in andere Teile Österreichs sowie bis nach Spanien und ans Schwarze Meer. Sie könnten das Virus in ganz Europa verteilt haben.

    Hakan Ekmen von umlaut sagt in der «Welt»: «Mithilfe unserer Auswertungen können wir sehen, an welche Orte nach einem Aufenthalt in Ischgl gereist wurde und wo somit mögliche Kontakte stattgefunden haben könnten.» Dazu zählten zum Beispiel Züge oder auch Rastplätze für Personen, die mit dem Auto unterwegs waren.

    Ischgl hatte am 14. März die Saison auf einen Schlag beendet, weil mehrere Corona-Infizierte festgestellt worden waren. Man geht davon aus, dass sich das Virus unter anderem im Après-Ski-Lokal Kitzloch verbreitete. Hier feierten viele Touristen mit Alkohol und bliesen zur Steigerung der Partylaune in die gleiche, möglicherweise kontaminierte, Trillerpfeife.

    Wei​l Fälle möglicherweise zu spät oder gar nicht gemeldet wurden und der Touristenort nicht schneller reagierte, hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. (gf)

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    • April 1, 2020

      Herr Matt Sie widersprechen sich im Artikel: Der freie Personenberkehr hat wenig…, dann zählen Sie Einfallstore auf.
      Im Tessin sind ALLE Experten sich einig, dass die Grenze zu Italien das Problem war und auch noch ist. Sowohl italiensiche Poltiler befürwrten die Grenzschliessung. Personen verbreiten das Virus, wenn sie umherreisen. Die Schweiz musss nach der Krise sich neu aufstellen und sich wieder auf sich besinnen. Eigene Produkte schaaffen, Landwirtschaft ausbauen und nur noch einwandern lassen, wenn es unbedingt notwenidig ist. Die Wirtschaft darf dabei nicht die Hauptrolle spielen.

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    • April 1, 2020

      Herr Bernasconi

      Gerne nehme ich zum Stichwort “Eigene Produkte schaffen” Stellung.

      Sie meinen wohl damit, dass in der Schweiz vermehrt produziert werden soll und nicht so stark der Dienstleistungssektor​ ausgebaut werden soll.

      Erst kürzlich musste ich auf Vimentis von “wertschöpfungsschwac​hen” Betreieben lesen, die nicht weiter subventioniert werden sollen.

      Nun, was heisst “wertschöpfungsschwac​h” ?

      Der Wert von Schutzmasken ist in den letzten Tagen gestiegen.

      Um die Produktion in der Schweiz zu erhalten oder weiter ausbauen zu können ist das Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU Voraussetzung. Es benötigt dazu die Mitgliedschaft im Europäischen Binnenmarkt.

      Sie können dieses Thema gerne mit Mitgliedern des Verbandes der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie, Swissmem diskutieren.

      Hans Hess ist Präsident dieses Verbands.

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    • April 1, 2020

      Hans Hess, weshalb dieser Mensch zum Präsidenten eines Verbandes gewählt wurde ist mir schleierhaft, ihm geht es nur um die Wirtschaft und nicht um eine Ausgewogenheit und dann auch um seine Firmen. Das ist ein mensch ohne jeglichen Weitblick, leider.

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    • April 1, 2020

      Um mehr Schutzmasken herzustellen braucht es in der Schweiz viele kleine Betriebe die mitmachen. Wir sind ein Land der KMU’s und die Grossbetriebe sind wenige oder sie sind auch in fremder Hand. Vor der PFZ ging es der Schweiz gut und es geht ihr jetzt nicht besser. Es würde mich interessieren wieviele Betriebe die den Kredit der Banken mit Absicherung des Bundes nehmen und dann Konkurs gehen und ins Ausland verschwinden.
      https:​//lu-couture.ch/schut​zmasken/wechselfilter​maske-aus-baumwolle

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    • April 1, 2020

      SRF berichttet

      Zürichs​ Gesundheitsdirektorin​ Natalie Rickli erklärte am Mittwochnachmittag vor den Medien, die Gesundheitsdirektion habe zusammen mit dem Bund zwei vollautomatische Maskenproduktionsmasc​hinen gekauft. Den Kauf initiiert habe Wirtschaftsminister Guy Parmelin – er sei auf den Kanton zugekommen.

      Der Kostenpunkt pro Maschine liegt bei 740’000 Franken – ein tiefer Preis für ein grosses Stück Freiheit. Denn bisher habe die Schweiz keine Masken der Schutzklasse 2 produzieren können, sagt der Zürcher Kantonsapotheker Andreas Hintermann: «Wir sind vollständig von China und anderen Ländern abhängig. Der Kauf wird unsere Selbständigkeit stark erhöhen.»
      Die beiden Maschinen werden in Flawil SG postiert und können gemäss der Zürcher Gesundheitsdirektion insgesamt bis zu 64’000 Masken pro Tag produzieren.

      Der Kanton Zürich sei selbstverständlich bereit, auch die anderen Kantone mit Schutzmasken zu versorgen, wenn Bedarf bestehe. Die beiden Maschinen werden in den nächsten Tagen geliefert und aufgebaut. Ab Mitte April soll die Produktion der ersten Schutzmasken Made in Switzerland beginnen.

      es geht in die richtige Richtung möglichst unabhängig vom Ausland

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    • April 1, 2020

      Herr Jossi

      Herr Hess vertritt die Arbeitgeber wie auch die Arbeitnehmer der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie.

      ​Welche Firma von Hans Hess meine Sie denn, wenn Sie sagen, es gehe ihm nur um seine Firma?

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    • April 2, 2020

      Ich weiss wer Herr Hess ist, wenn Sie Herr Matt die Firmenbeteiligungen von Hans Hess wissen wollen, dann schauen Sie in den einschlägigen Bekanntmachungen der Handelsregister nach.

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    • April 2, 2020

      Bei diesen Firmen hat Hans Hess bloss ein Mandat. Diese Firmen gehören ihm nicht.

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    • April 2, 2020
    • April 2, 2020

      Herr Hess ist auch Verwaltungsratspräsid​ent und / oder im Verwaltungsrat

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    • April 2, 2020

      «Herr Hess ist auch Verwaltungsratspräsid​ent und / oder im Verwaltungsrat»

      In​teressant. Was hat Sie nach Novaggio verschlagen, Bernasconi? Betreiben Sie dort eine Ziegenzucht? Ideale Bedingungen wären bestimmt vorhanden.

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    • April 2, 2020

      Ja klar hier sind ideale Bedingungen für Ziegen und Steinbildhauer, viel Arbeit, im Moment.

      Ich bin Berater der Handelseintragungen verschiedener Kantone.

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  • April 2, 2020

    De Rosa Tessiner Gesundheitsdirektor im Interview:

    In der Deutschschweiz genossen am vergangenen Wochenende unzählige Menschen das schöne Wetter. Die Aussichten fürs Tessin versprechen Sonne und 20 Grad. Fürchten Sie Touristenströme?

    “​Ich habe den Eindruck, in der Deutschschweiz wird der Ernst der Lage nicht erkannt. Sie sehen die Schönheit des Kantons. Die Seen, die Berge, die blühende Natur. Alles verlockend. Aber hier sterben Menschen. Zehn, zwölf, fünfzehn. Jeden Tag. Das Tessin ist jetzt kein Reiseland. Alles hat geschlossen. Restaurants, Hotels, Campingplätze. Die Polizei kontrolliert ziemlich streng das Versammlungsverbot. Und die Menschen sind bedrückt.”

    Welche Botschaft haben Sie an die Tessin-Freunde jenseits des Gotthards?

    “Wenn ihr das Tessin liebt, dann bleibt daheim! Dieser Appell richtet sich im Übrigen gleichermassen an unsere Leute. Auch die Tessiner sollen in ihren Häusern bleiben, nicht in die Täler ziehen. Nur so können wir das Virus bremsen.”

    Und wenn Deutschschweizer nun doch anreisen – vor allem zu Ostern?

    “Wir werden uns die Situation an diesem Wochenende anschauen. Sollten sich tatsächlich viele auf den Weg machen, schliessen wir nicht aus, den Bundesrat aufzufordern, mit einer Verschärfung der Massnahmen einzugreifen.”

    Mit​ Reiseverbot oder einer schweizweiten Ausgangssperre?

    “E​s wird nicht leicht sein, eine Lösung zu finden. Die Bewegungsfreiheit ist schliesslich ein Grundrecht. Die Schweizer sind aber gewissenhafte Menschen. Ich vertraue auf ihr Verantwortungsbewusst​sein.”

    Vor fünf Wochen brach das Coronavirus südöstlich von Mailand aus. Es gab Kritik am Kanton, er habe zu zögerlich gehandelt.

    “Der Kanton war schon sehr früh gut vorbereitet. Ende Januar, als das Coronavirus noch ausschliesslich China betraf, hatte sich unsere kantonale Expertengruppe bereits an die Arbeit gemacht. Am 26. Februar, wenige Tage nach dem Corona-Ausbruch in der Lombardei und am Tag nach dem ersten Corona-Fall im Tessin, hatten wir den Karneval, zwei Eishockeyspiele und Klassenfahrten ins Ausland gestrichen. Mit allen Massnahmen, die folgten, leisteten wir Pionierarbeit in der Schweiz, die vom Bundesrat anerkannt worden ist.”

    Als im Tessin der erste Corona-Fall bekannt wurde, hat das Bundesgesundheitsamt noch zum Händewaschen geraten. Von Grenzsperrung und Lockdown war man in Bern noch weit entfernt. Fühlen Sie sich vom Bund im Stich gelassen?

    “Der Bund hatte eine andere Sicht auf die Situation, weil die Lage schweizweit nicht dieselbe war. Am Anfang hat es uns viel Arbeit gekostet, ihn vom Ernst unserer Lage zu überzeugen. Seit ein paar Wochen jedoch werden wir besser angehört. Wir müssen zusammenarbeiten, brauchen Solidarität und Vertrauen.”

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  • April 2, 2020

    Wenn immer das Tessin die Grenzgänger aussperrt, haben Sie auch kein Gesundheitspersonal mehr in ihren Spitälern. Im Übrigen gibt es auch Tessiner die mittlerweile der Ansicht sind, es sollten auch alle Deutschschweizer wieder nach hause, auch wenn sie zu den Zugewanderen gehören, wie mir zwei Tessiner glaubhaft berichteten.

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    • April 2, 2020

      Herzlichen Dank für Ihren Beitrag Herr Raschle. Wer sagt denn, dass Grenzgänger ausgesperrt werden sollen ? Ich bin für eine Kontrolle. die das Ueberhandbehmen begrenzt.
      Es ist natürlich nicht so, dass wenn Grenzgänger nicht mehr kommen Kein Gesundheitspersonal mehr vorhanden ist. Tatsächlich arbeiten ca. 4000 Ausländer im Gesundheitswesen. Wir hatten aber jeden Tag ca. 100’000 Grenzübertritte die hier arbeiten. Wohlgemerkt bei einer Einwohnerzahl von 350000 Personen. Da die Grenzgänger für die Gesundheit in der Schweiz versichert sind, brauchen sie unsere System auch.
      Die Deutschschweizer werden im Tessin “Züging” genannt, was Zucchini heisst und sind mehr oder weniger akzeptiert, vor allem jene die auch die Sprache erlernen. Die grosse Teil von Ausländern sind im Tessin die Italiener , es hat aber auch Russen, Libanesen (viele), Deutsche, usw.
      Es braucht eine Begrenzung der Einwanderung und auch eine Begrenzung des Landverkaufs an Ausländer.
      Herr Felix Raschle,Sie schreiben, dass Sie bei der SVP sind, wettern aber beträchtlich über diese Partei. Der Wahrheitsgehalt Ihres Auftrittes lässt mich zweifeln. Solche versteckte und anonyme Beiträge sind suspekt.

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    • April 2, 2020

      als Tessiner kann ich die Ausführungen von Herrn Jossi nur bejahen.

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  • April 3, 2020

    Tessiner wollen Gotthard und Bernardino schliessen.

    Deutsc​hschweizer sollen über Ostern nicht ins Tessin fahren können, fordern Tessiner Gemeindepräsidenten. Deshalb sollten die Zufahrten in den Süden geschlossen werden.

    Die Gemeindepräsidenten des Malcantone fordern, dass die Zufahrten für Personen aus der Richtung des Gotthards und des San Bernardinos geschlossen werden. Giovanni Cossi, Präsident der Präsidentenkonferenz,​ bestätigt dies gegenüber Tio.ch. «Wir haben volle Spitäler und sind am Ende. Wir müssen verhindern, dass die Deutschweizer über Ostern zu uns kommen», sagt er. Dank der Massnahme soll das Tessiner Gesundheitssystem nicht zusätzlich belastet werden.

    «Sie machten es aus Gewohnheit»

    Zur Forderung entschlossen sich die Gemeindepräsidenten auch aufgrund von Beobachtungen. «In meiner Gemeinde sah ich in den letzten Tagen drei, vier Familien aus der Deutschschweiz. Sie wussten, dass sie nichts Gutes taten. Sie machten es aus Gewohnheit. Zudem sind es alles Senioren, was es noch viel gefährlicher macht», sagt Cossi, Gemeindepräsident von Vernate.

    In der Folge habe er bei einigen an die Türe geklopft, so Cossi. «Sie antworteten mir, dass es ja nicht verboten sei, ins Tessin zu kommen.» Cossi selber hält sich strikt an die Empfehlungen der Behörden. «Seit dem 7. März gehe ich ausser für die Sitzungen in der Gemeinde nicht mehr aus dem Haus.» An den Sitzungen nähmen jeweils höchstens fünf Personen teil. Abgesehen des Sekretärs bleibe abwechslungsweise jemand zuhause.

    Einkaufsv​erbot für über 65-Jährige

    Giovann​i Berardi, Gemeindepräsident von Alto Malcantone, macht darauf aufmerksam, dass der strengere Lockdown im Tessin für die Touristen unangenehm sein könnte. Etwa gebe es in den Läden ein Einkaufsverbot für über 65-Jährige. Auch könne man die Touristen abschrecken, indem man sie bete, so wenig wie möglich unterwegs zu sein.

    Laut Berardi geht es auch darum, die lokale Versorgung zu schützen. «Nur ein Corona-Fall in einem Dorfladen würde dessen Schliessung bedeuten.» Jetzt müsse man zwei bis drei Wochen den Gürtel enger schnallen, erklärt Berardi. Danach gebe es eine leichte Lockerung. Der Malcantone empfange die Gäste gerne wieder, sobald das Gewitter vorüber sei, hält er fest.

    https://www.​20min.ch/schweiz/news​/story/Tessiner-wolle​n-Gotthard-und-Bernar​dino-schliessen-22043​618

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    • April 3, 2020

      Danke Herr Matt. Das Tessin setzt die Menschen vor einen finanziellen Gewinn.
      Zum Schutze des Tessin und seiner Gäste.

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    • April 3, 2020

      Die Zahl der Infizierten und die Zahl der Verstorbenen im Kanton Tessin steigt wieder stark an. In Graubünden hielt sich der Anstieg in Grenzen.

      In den letzten 24 Stunden gab es 14 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Tessin, insgesamt 155 seit Beginn der Pandemie. Am Donnerstag hatte es 9 Todesfälle gegeben.

      Die Zahl der Infizierten ist ebenfalls gestiegen und erreichte allein in den letzten 24 Stunden 2.377, 106 die neuen Fälle. Zwischen Mittwoch und Donnerstag waren 76.

      In den COVID-19-Krankenhäuse​rn werden 370 Personen aufgenommen: 295 auf der Station und 75 auf der Intensivstation, von denen 67 intubiert sind. Seit Beginn der Pandemie wurden 287 Personen entlassen, 24 davon in den letzten 24 Stunden.

      Damit bestätigt sich der seit einigen Tagen anhaltende Trend, dass die Zahl der Aufnahmen nach der Höchstzahl von 415 am 30. März weiter zurückgeht. Der Rückgang betrifft vor allem Patienten auf der Station.

      Zwischen Donnerstag und Freitag gab es in Graubünden 4 Todesfälle und 29 weitere Infektionen. Insgesamt sind also 598 Personen positiv, von denen 60 ins Krankenhaus eingeliefert wurden und 27 gestorben sind.

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  • April 4, 2020

    Vor einiger Zeit war man in Kreuzlingen ganz stolz als man den Grenzzaun zu Koblenz niederriss. Man war sich einig, nie mehr ein Grenzzaun !

    Heute hat man ihn wieder aufgebaut und jetzt hat man ihn sogar verdoppelt, wir leben in einer Zeit des wahren Wahnsinns !

    Eine zweite Absperrung hält Paare an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz in Konstanz am Bodensee jetzt auf Abstand. Auf Schweizer Seite sei ein weiterer Zaun aufgestellt worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Samstag. Dort stehen nun zwei Drahtgitterzäune, wie man sie von Baustellenabsperrunge​n kennt – zwischen ihnen ist ein etwa zwei Meter breiter Abstand.

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  • April 12, 2020

    Auch laut China werden durch Personenverkehr vermehrt Fälle importiert, sofern China die Wahrheit spricht:
    ” China hat am Sonntag die bislang höchste Zahl importierter Infektionsfälle mit dem Coronavirus an einem Tag gemeldet. Von insgesamt 99 neu registrierten Infektionen seien 97 aus dem Ausland importiert gewesen, teilte die Gesundheitskommission​ mit.

    Zuletzt war am 25. März ein Höchststand von 67 importierten Fällen gemeldet worden. Daraufhin hatte Peking am 28. März eine Einreisesperre aus dem Ausland verhängt, die weiterhin gilt.

    Zudem wurden den Angaben zufolge am Sonntag 49 Corona-Verdachtsfälle​ gemeldet, bei denen es sich allesamt um importierte Fälle handeln soll.

    Die beiden heimischen Infektionen stammen demnach beide aus der nordöstlichen Provinz Heilongjiang an der Grenze zu Russland. “

    Neben den Viren, die die Menschen befallen sind durch die offenen Grenzen weltweit Pflanzenschädlinge verteilt worden, auch in Ländern in denen die natürlichen Feinde der Schädlinge fehlen.

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    • April 12, 2020

      Australien konnte nur durch rigorose Kontrollen die australische Natur einigermassen schützen.

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    • April 13, 2020

      Ach was, die Natur hat in Australien weitaus mehr Schaden angerichtet. Mehr als sieben Millionen Hektar sind beim letzten Flächenbrand abgebrannt – schon vergessen? Die ökologischen Folgen der Brände zeichnen sich erst allmählich ab. Wie schnell sich die Natur von den Flammen erholt, hängt stark vom Ökosystem ab.

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    • April 13, 2020

      So eine unüberlegte Antwort Herr Bader. Was haben Brände mit den importierten Naturschäden zu tun. Die Hitzewellen in der ganze Welt verursachen fast überall Brände

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    • April 13, 2020

      Herr Jossi, die Antwort war an Bernasconi gerichtet. Ich weiss nicht was er mit:

      «Australien konnte nur durch rigorose Kontrollen die australische Natur einigermassen schützen.»

      meint.

      Was sind das für Produkte, die rigoros kontrolliert wurden und nicht ins Land durften, die die australische Natur schützten? Wissen Sies?

      «Die Hitzewellen in der ganze Welt verursachen fast überall Brände»

      Ja aber nicht im Ausmasse wie die letzte in Australien, wo Millionen von Tieren (480 Millionen) und Pflanzen zu Schaden kamen. Weitaus mehr als importierte Pflanzenschädlinge.

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