Die Unterart Haus­kat­ze (Felis silvestris catus) in der Klasse der Karnivoren (Car­ni­vora) stammt über die Unterart Falbkatze (Felis silvestris lybica) von der Art Wild­kat­ze (Felis silvestris) ab. In der Schweiz wer­den 1,5 Mio Ex­em­plare die­ser “zah­men” Un­ter­art ge­hal­ten – mehr als alle Ex­em­plare der 270 wil­den Kar­ni­vor­en­ar­ten zu­sam­men aus­ma­chen – eine un­natür­lich hohe, sehr in­va­sive Po­pu­la­tion. – Der Geschäftsführer Jenny von “Pro Natura Aargau” sagt, wir hätten zu viele Hauskatzen, sie würden bedrohte Tierarten ausrotten. Er fordert, analog zur Hundesteuer, eine happige Jahresgebühr von 400 CHF. Diese solle bewirken, dass die Anzahl der Hauskatzen sinke. Jenny stellt sich vor, dass der Aargau als erster Kanton eine solche Katzensteuer einführt und nachher andere Kantone und der Bund nachziehen sollen.

Es ist bekannt, dass die Hauskatze nur in der Wohnung zahm ist, aber draussen ein leidenschaftlicher Jäger. Die Hauskatze erlegt pro Jahr 700 Beutetiere. Deshalb sind Katzen in dieser hohen Anzahl eine ernste Gefahr für zahlreiche bedrohte Arten, so für die Art Zauneidechse (Lacerta agilis):

«Bei der Zauneidechse kann man nachweisen, dass sie lokal durch Katzen ausgerottet wurde.» Generell sei das Problem aus ökologischer Sicht bei den Reptilien am grössten. Bundesrechtlich geschützten Arten drohe durch die grosse Katzendichte die Auslöschung. Weniger bedroht sind Vogelarten: «Bei den Vögeln werden vor allem häufige Arten gefressen.» (20minuten, 25.5.2016) ¨

 

Katzenvermehrung Nachwuchs, Bekommen, Katzen, Wörter

Ich glaube nicht, dass eine Besteuerung etwas zur Reduktion der Hauskatzen beitragen kann. Da müsste man sich griffigere Massnahmen überlegen, so die landesweite Kastration sowie das Chippen. Was haben Sie für Vorschläge, liebe Leserinnen*?

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22​. März 2020
 
Den heute 4000 Leserinnen* danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich freue mich auch auf deren weiterführende Beiträge und werde auch selbst regelmässig​ über die aktuelle Entwicklung informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht. Alle meine Blogs zusammen haben bis heute 270000 Aufrufe. (* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Begriffe sind ja in den femininen enthalten.)
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12.​ Juli 2020
 
Den heute bereits 5000 Leserinnen* danke ich für ihr Interesse. Heute haben alle meine Blogs zusammen 339000 Aufrufe.
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31​. Oktober 2020
 
Die Art Wildkatze ist das Tier des Jahres 2020. Sie hat sich wieder im Jurabogen ausgebreitet und dringt von dort ins tiefere Mittelland vor. Die grösste Gefahr für die Erhaltung dieser Art geht von der Vermischung (Hybridisierung) mit der Art Hauskatze aus. Wer freilaufende Katzen hält, muss diese also kastrieren. Ein Monitoring wird Daten dazu liefern, ob die Hybridisierung von Wild- und Hauskatze in der Schweiz verhindert werden kann.
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11​. November 2020
 
Den heute bereits 6000 Leserinnen* danke ich für ihr Interesse. Heute haben alle meine 87 Blogs zusammen bereits 431000 Aufrufe.
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Comments to: FÜR DIE KASTRATION UND DAS CHIPPEN ALLER FREIGÄNGERKATZEN
  • Mai 27, 2016

    Mit dem heutigen Tierschutzgesetz sind uns allen die Hände gebunden. Man darf zwar eine Hauskatze, die einem den Garten vollpinkelt und dort auch ihr Hauptgeschäft erledigt, häuten, schlachten und zum Abendessen als Kaninchenersatz verspeisen, aber nur im Heimlichen, so als ob es verboten wäre, man wird also zur Zwangsheuchelei gezwungen, dafür aber keine “Werbung” machen. Der dazu eingeladene Besuch darf meines Wissens nicht deshalb zu Besuch kommen, weil der Gastgeber ein Katzenragout in Aussicht stellt. Ähnlich ist es mit den cuisses des grenouilles.

    Falle​n stellen ist ebenso verboten, da das Tier leiden könnte. Es bleibt also nur ein gezielter Schuß mit einem Luftgewehr oder einer kleinkalibrigen Pistole oder das Erwürgen, wenn die Katze zutraulich genug ist, in die Nähe zu kommen.

    Es gibt in der Schweiz bereits viele Quartiere, oft nahe an Wäldern und Agrarwiesen, wo die Katzen mausen oder wildern gehen und die Anzahl der Bewohner zahlenmäßig übersteigt. Zugewanderte, halb verwilderte und ausgesetzte Hauskatzen kommen dann noch hinzu.

    Für viele sind Hauskatzen ein veritabler Kinderersatz, wenn die Kinder entweder bereits aus dem Haus sind oder das Paar Kknderlos ist oder keine Zeit für Kinder hat, weil beide arbeiten gehen müssen, um zu überleben. (Bedingungsloses Grundeinkommen!)

    A​ndrerseits sind Haustiere generell für den Menschen psychisch wertvoll, speziell für ältere Leute, die immer mehr vereinsamen, sobald sie aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Haustiere sind erwiesenermaßen ein probates Mittel, um Depressionen und andren psychische Erkrankungen bei Menschen vorzubeugen oder abzumildern.

    Ich kann und konnte jedoch nie nachvollziehen, weshalb Hundebesitzer seit jeher eine Hundesteuer zu bezahlen haben und Katzenbesitzer nicht. Deshalb bin ich aus Gründen der bestehenden Diskriminierung ggü der eh schon mit Hundeschein und Pipapo geplagten Hundebesitzer dafür, daß Katzen genauso besteuert werden, wie Hunde. Das ist eine längst fällige Maßnahme, dessen Fehlen mir schon immer sauer aufstieß.

    Zum Schutz der Arten sollte es verboten werden, Hauskatzen überhaupt in Wohnsiedlungen freilaufend aus dem Haus lassen zu dürfen, so wie das mit Hunden auch der Fall ist. Wer für sein Weigern, den Gurt im Auto anzulegen jedesmal 60 Franken abdrücken muß, weil der Staat in seiner Arroganz bestimmt, wer sterben muß und wer nicht (rund 25% sterben wegen des Tragen eines Gurtes), der sollte im Vergleich dazu auch damit einig gehen können, dass Besitzer von wild umher streunenden Katzen ebenfalls gebüsst werden.

    Carolus Magnus (der nie ein Haustier besaß)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Magnus

      Sie haben das treffend formuliert. Bin voll Ihrer Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      Ich sagte oben nur, dass eine Besteuerung die Anzahl Hauskatzen nicht senken kann, Herr Magnus. Aus andern Gründen könnte man eine Besteuerung durchaus ins Auge fassen. Ich fürchte da eigentlich nur den immensen entstehenden Verwaltungsaufwand. Aber vielleicht hat hier jemand Vorschläge, wie man diesen tief halten könnte?

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    • Juli 19, 2021

      Es ist kein bürokratischer Mehraufwand, auch Katzen in der Hundedatenbank zu führen. Wie bei Hunden sollten Katzen eine Steuermarke (Hundemarke) am Halsband tragen müssen. Katzen ohne diese, werden dann, wie bei wildernden Hunden, vom Förster abgeschossen.

      Caro​lus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Oberli,

      Sie haben natürlich recht, daß eine Katzensteuer den Echsen nicht hilft. Doch diese Tatsache ist längst bekannt und lockt doch keinen Tierschützer mehr aus seinem Loch. Es fehlt bei Echsen einfach der ‘Jööhh-Effekt’ und viele finden sie, völlig zu Unrecht, eklig. Dabei sind sie sehr wichtig für das natürliche Gleichgewicht, besonders bei uns in den Alpen, wo sie nur noch abseits der Zivilisation gute Lebensbedingungen vorfinden.

      Seit meiner Kindheit habe ich bspw. nie mehr einen schwarzen Molch mit orangenem Bauch gesehen. Der WWF – der hinter dem CO2-Klima-Hoax steht und über seinen IPCC-Ableger für eine weitaus größere Staatsabzocke verantwortlich ist, als eine läppische Katzensteuer – warnt denn auch vor dem Aussterben der Amphibien. Doch wie soll einer dem WWF noch Glauben schenken können, angesichts des von ihr installierten Mainstream-Witzes der anthropogen induzierten Klimaerwärmung?

      Ca​rolus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Der Zürcher Kantonsrat forderte bereits 2014 die Einführung einer Katzensteuer. Grund ist vor allem die bedrohte Artenvielfalt bei den Singvögeln. Mitte-links steht fast geschlossen dahinter, nur FDP und SVP wollen keine neue Steuer.

      Nach:
      tag​esanzeiger.ch/zuerich​/region/Kanton-will-e​ine-Katzensteuer/stor​y/20529039

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    • Juli 19, 2021

      Dann sollte das ja kein Problem sein, ist ZH doch fest in linker Hand – oder nicht?

      Carolus Magnus

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    • Juli 19, 2021

      Sozialdemokraten und Grüne kommen zusammen auf 37%, Herr Magnus.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für die Aufklärung.

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  • Mai 28, 2016

    In unserem Quartier hätte die Pflicht, eine Katzensteuer zu entrichten, keine Auswirkung auf das Kastrieren und Chippen. Alle Katzen hier sind nämlich kastriert und gechippt. Dennoch werden sie die den Häusern nähere Zauneidechsenpopulati​on über kurz oder lang fertig ausgerottet haben. Danach wird es der entfernteren Population an den Kragen gehen, weiter oben auf dem Hügel.

    Unkastriert​e Katzen leben hingegen in hoher Zahl auf Bauernhöfen. Dort würde die Einführung einer von den Bauern nicht bezahlbaren Katzensteuer zur Tötung der meisten Katzen führen.

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  • Mai 29, 2016

    Eine Steuer für UNKASTRIERTE Katzen würde ich begrüssen, vorausgesetzt, dass der Ertrag vollumfänglich für Kastrations-/Chipakti​onen und zur Unterstützung der Tierheime, die mit der 2 x jährlichen Katzenschwemme zurecht kommen müssen aufgewendet wird. Und vielleicht würde dann manch verantwortungsloser Katzenbesitzer sein Tier freiwillig kastrieren lassen, denn die Kastration ist m.E. billiger, als die jährlich wiederkehrende doch recht hohe Steuer.

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  • Mai 31, 2016

    Ich danke für Ihre Beiträge. Aber, wie gesagt, die Hauptfrage meines Themas war, mit welchen realistischen Massnahmen die zu grosse Anzahl der Unterart “Hauskatze” drastisch gesenkt werden kann.

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  • Juni 1, 2016

    Ohne eine Tötungsbewilligung für unkastrierte Hauskatzen ohne Gebührenmarke und Chip, die in Bereichen von gefährdeten Arten jagen, werden wir kaum eine drastische Senkung der Anzahl erreichen. Das wäre Sache der Wildhüter. Mir täten diese Tiere aber sehr leid.

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  • Juni 22, 2016

    Der Zürcher Kantonsrat forderte bereits 2014 die Einführung einer Katzensteuer. Grund ist u. a. die bedrohte Artenvielfalt bei den Singvögeln. Mitte-links steht fast geschlossen dahinter, nur FDP und SVP wollen keine neue Steuer.

    Nach:
    tag​esanzeiger.ch/zuerich​/region/Kanton-will-e​ine-Katzensteuer/stor​y/20529039

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  • Juli 6, 2016

    Die Unterart “Europäische Hauskatze” löscht Arten nicht nur durch die Jagd aus.

    Unser geliebtes Haustier gefährdet die seit 1950 ausgestorbene und sich im Jura neu etablierende Unterart “Europäische Wildkatze” hochgradig durch Vermischung. Für die Feststellung der bereits entstandenen Hybriden fehlen leider die Forschungsgelder. Diese Untersuchungsergebnis​se wären aber Voraussetzung für die Einleitung von Schutzmassnahmen.

    ​Mehr hier:
    http://www.bel​chen-schweiz.ch/Wildk​atzen-Jura.htm

    Auc​h ohne wissenschaftliche Studie kann man nur einen Schluss ziehen: Eine Wiederansiedlung der “Europäischen Wildkatze” ist kaum möglich, so lange die “Europäische Hauskatze zahlenmässig so extrem dominiert.

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  • Juli 15, 2016

    Die meisten Hauskatzen auf Bauernhöfen werden immer noch nicht kastriert und vermehren sich munter weiter. Seit Jahren werden deshalb Kastrationsaktionen durchgeführt – meistens auf ehrenamtlicher Basis von Tierschutzorganisatio​nen.

    Die Buochserin Flavia Zimmermann plant nun im Rahmen ihrer Maturaarbeit eine vergleichbar grosse Kastrationsaktion für Ob- und Nidwalden. Sie beginnt am 12. November 2016 in einer Produktionshalle der Schmid Parkett AG in Alpnach. Der Ort ist nicht zufällig ausgewählt: Flavia wird nämlich tatkräftig unterstützt von Susann Schmid, Geschäftsführerin dieser Firma. (nach NLZ, 15.7.2016)

    Weitere​ grosse Aktionen, möglichst flächendeckend, sollten in allen Kantonen folgen. Sie sind eine der möglichen wirksamen Massnahmen, um die 1,5 Mio Hauskatzen zu reduzieren und damit gefährdete Tierarten zu erhalten.

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  • September 2, 2016

    Im Jura ist die Reduktion der Freigänger-Hauskatzen​ besonders wichtig, weil sich sonst die neue Wildkatzenpopulation nicht entwickeln kann. Sie kann sonst auch nicht genetisch kontrolliert werden.

    “Ein hochmotiviertes NetAP-Einsatzteam fand sich am 27. August in der Nähe von Delémont ein um das bewährte Feldlazarett aufzubauen und insgesamt 65 verwilderte oder herrenlose Katzen zu kastrieren.

    40 weibliche Tiere und 25 Kater wurden den Tierärzten vorgestellt. Sie wurden untersucht, gegen innere und äussere Parasiten behandelt, geimpft, markiert, kastriert und schliesslich vom Recovery-Team betreut, bis sie wieder wach waren.

    Eingefangen​ wurden die Tiere am Tag davor und am frühen Morgen von der lokalen Tierschutzorganisatio​n AJPA, die am 28. auch wieder für die Freilassung der Katzen sorgte.”

    http://ww​w.netap.ch/de/aktivit​aeten/kastrationen/sc​hweiz

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  • Januar 31, 2017

    Weltweit gibt es eine bis zwei Milliarden Exemplare der Unterart “Hauskatze” – vermutlich mehr als alle Exemplare der etwa 270 Arten der Ordnung “Carnivora” zusammen.

    (Das Magazin, 28. Januar 2017)

    Speziell geht es in meinem Blog darum, zu erörtern. wie man die 1,5 Mio Exemplare der Unterart “Hauskatze” in der Schweiz reduzieren könnte, um damit durch die gefährdete Tierarten zu schützen. Diese Erörterung hat noch nicht stattgefunden.

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  • Februar 2, 2017

    Einzelne Tierschutzorganisatio​​​nen gehen dazu über, für Tierhalter gratis ganze Katzenrudel zu sterilisieren oder zu kastrieren, besonders dort, wo viele kranke Tiere darunter sind:

    “Rund 70 Katzen sind im Kanton Obwalden unfruchtbar gemacht worden. Eine Tierschutzorganisatio​​​n will damit viel Leid verhindern.”
    http://​​​www.20min.ch/schwei​z​/​news/story/307886​18​

    Manche Landwirte wollen für die Kastration/Sterilisat​​​ion etwas “spenden” (!), andere lehnen sie ab, selbst wenn sie keinen Rappen beitragen müssen und viele ihre Katzen in einem sehr schlechten Gesundheitszustand sind.

    Ich finde, dass die Kantonstierärzte in letzteren Fällen eine Anzeige wegen Tierquälerei prüfen sollten. Sind Sie auch dieser Meinung? Und wie könnte man die Unfruchtbarmachung weiter ausdehnen?

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  • Januar 18, 2019

    Das Magazin “Deine Tierwelt” von 2018 meldet :

    Im Küstendorf Omaui auf der Südinsel von Neuseeland soll die Haltung von Hauskatzen verboten werden. Sie gefährdeten verschiedene Tierarten. Vorhandene Hauskatzen müssten sterilisiert, gechipt und bei der lokalen Behörde registriert werden.
    Viele Einwohner/innen finden diese Massnahme zu konsequent und glauben, ein nächtliches Ausgehverbot für ihre Katzen würde genügen. Wenn das Verbot durchgesetzt wird, dürfen die Bewohner/innen von Omaui ihre Katzen behalten, aber sich nach dem Tod ihres Haustieres keine neue Katze zulegen.

    deine-tie​​rwelt.de/magazin/dra​s​tischer-plan-neusee​la​nd-will-katzen-ver​bie​ten/

    Was meinen Sie zu dieser drastischen Massnahme? Sollte man sie in der Schweiz auch einführen?

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    • Januar 18, 2019

      Am besten gleich alles verbieten.
      Z.B das Atmen, der CO2 Ausstoss könnte das Klima noch mehr aufheizen.
      Dann alle Autos verbieten, die könnten seltene Tierarten überfahren.

      Man würde sich besser für sinnvollere Verbote einsetzen, z.B Laubbläser, machen nur Lärm, zerstören Winterquartiere von Igel & Co., wirbeln Pilzsporen durch die Luft.

      Oder die chemischen Duftstoffe überall in Waschmittel etc. welche unnötig Mensch, Umwelt und Gewässer belasten.

      https://​www.umweltbundesamt.d​e/themen/gesundheit/u​mwelteinfluesse-auf-d​en-menschen/chemische​-stoffe/duftstoffe


      Oder die Fuchsjagd verbieten, in Luxemburg bereits geschehen, die von fanatischen Jägern prophezeiten Horror Szenarien blieben aus:

      https://www.w​ildtierschutz-deutsch​land.de/single-post/2​018/01/19/Luxemburg1

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    • Januar 19, 2019

      Die Schweiz ist nicht Neuseeland oder Australien und hier gibt es keine tasmanischen Teufel oder ähnliches Getier.

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    • Januar 19, 2019

      “Die Schweiz ist nicht Neuseeland oder Australien und hier gibt es keine tasmanischen Teufel oder ähnliches Getier.”

      In der Schweiz gefährden Hauskatzen vor allem Frösche, Molche, Eidechsen und Blindschleichen, Herr Eberhard. Unter den Vögeln trifft es Amseln, Rotkehlchen, Meisen, Finken und Sperlinge.
      vogelwarte.ch/de/vo​egel/ratgeber/gefahre​n-fuer-voegel/katzen-​und-voegel

      Auch die Rückkehr der Art “Wildkatze” wird u. a. durch die Unterart “Hauskatze” gefährdet. Die Vermischung und Hybridisierung muss verhindert werden, wenn man die Wildkatze erhalten will.
      naturschutz.ch​/news/wildkatze-vermi​schung-mit-hauskatzen​/18919

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    • Januar 19, 2019

      Herr Oberli

      Am meisten gefährden aber Menschen ihre aufgezählten Tierarten.
      Und sei es dadurch, dass diese mit Fahrzeugen überfahren werden, auch durch Fahrräder, welche durch diesen krankhaften Hype überall anzutreffen sind, seien es Steilhänge im Gebirge, in Wäldern, auf Fusswegen in Naturschutzgebieten. Ebenso Skifahrer, Snowboarder, welche abseits der Piste das Wild aufscheuchen.

      Nich​t zu vergessen die vielen Immobilienbesitzer, welche in ihrem Ordnungswahn die allerletzte Hecke, den allerletzten Strauch ausreissen müssen.
      Auch dadurch, indem menschliche Holzfäller Vogel Quartiere zerstören.
      Heute vom Zug aus im Kanton SG gesehen, bei einem Bach wurden sämtliche! Hecken entfernt, wo sollen denn da die Vögel noch nisten?
      In einem Naturschutzgebiet blieben ein paar wenige Bäumchen übrig, rundherum alles abgesägt.
      Wenn der Biber welche Bäumchen fällt macht man ein Theater und fordert gar den Abschuss.
      Wenn Menschen in Wäldern ganze Schneisen Kahlschlag produzieren – keine Reaktion.

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    • Januar 21, 2019

      Hier geht es um Hauskatzen. Es steht Ihnen frei, andere Blogs zu eröffnen, Herr Huber.

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  • Mai 19, 2019

    16. Mai 2019

    “Die Katze ist das beliebteste Haustier der Schweiz. Jedes verschmuste Büsi ist aber auch ein Raubtier, das erfolgreich Beute schlägt.

    Bedrohen Katzen also die Bestände ihrer Beutetierarten? Was ist dran am Problemtier Hauskatze, das auch schädlich fürs Klima sein soll? Siedlungsökologin Madeleine Geiger und Museumsleiter Hannes Geisser diskutieren diese und andere Fragen rund um die ökologischen Auswirkungen der Hauskatze beim nächsten Tischgespräch im Naturmuseum Thurgau. Die Begleitveranstaltung zur aktuellen Ausstellung «Die Katze. Unser wildes Haustier» findet statt am Dienstag, 21. Mai 2019, im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.”

    Weitere Informationen: naturmuseum.tg.ch

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  • Juli 22, 2019

    22. Juli 2019

    Die Tierschutzorganisatio​n Network for Animal Protection (NetAP) schlägt Alarm wegen des Zustandes der Hauskatzen in der Schweiz. Sie fordert eine landesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen. Eine entsprechende Petition mit über 115 000 Unterschriften wurde vor einem Jahr in Bern eingereicht. Vor einem Monat nahm sich der Nationalrat des Anliegens an, lehnte es allerdings ab. Und der Bundesrat verweist auf die Kantone, die zuständig seien …

    «Wir sehen uns regelmässig mit Überpopulationen konfrontiert, vor allem auf Bauernhöfen. Dabei werden die Katzen meist massiv vernachlässigt.» So hat eine ehrenamtlich für die Katzen tätige Frau kürzlich bei einer älteren Frau in einer Luzerner Gemeinde 41 Katzen einfangen, kastrieren und umplatzieren müssen. Es sei leider so, sagt sie, dass sich unter anderem Bauern häufig weigerten, ihre Hofkatzen zu kastrieren.

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  • Dezember 16, 2019

    2. Oktober 2019

    Die Schweiz versinkt im Katzenelend. Es besteht ein massives Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (so vor allem Landwirte) ihre Freigänger nicht kastrieren lassen und diese in der Folge zusammen mit herrenlosen Katzen ständig für weiteren Nachwuchs sorgen.

    https://ww​w.tierimrecht.org/de/​news/newsmeldungen-20​19/2019-10-02-tir-ent​tauscht-standerat-leh​nt-eine-kastrationspf​licht-fur-freiganger-​katzen-ab/

    Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat die Petition von TIR abgelehnt. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Parlaments und hofft nun auf die Motion von Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH), die ebenfalls eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen fordert.

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  • Dezember 16, 2019

    28. Oktober 2019

    In der Schweiz werden immer mehr Hauskatzen einfach ausgesetzt. Tierheime und Tierschutz schlagen Alarm. 2019 hat dieses Katzenelend einen Höhepunkt erreicht.

    Zwei von drei Katzen in Tierheimen sind heute Findelkatzen: Sie sind von ihrem vorherigen Besitzer einfach ausgesetzt worden. Von den 1,7 Millionen Katzen in der Schweiz sind bereits gegen 300000 verwildert. Die meisten Katzen, die an Wohnungen gewöhnt sind, können aber draussen kaum überleben.

    Tierhei​​me und Tierschutz fordern erneut ein Gesetz zum Chippen und Kastrieren der Katzen.

    Nach:
    nau​​.ch

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  • Dezember 17, 2019

    10. Dezember 2019

    Katzenhalteri​nnen und -halter sollen nicht dazu verpflichtet werden, ihren Tieren einen elektronischen Chip einsetzen zu lassen. Der Nationalrat hat eine Motion seiner Wissenschaftskommissi​on mit 97 zu 88 Stimmen abgelehnt.

    Die Kommission forderte eine Pflicht zur elektronischen Identifizierung aller Katzen. Nicht identifizierte Katzen sollten ohne Einverständnis der Besitzerin oder des Besitzers sterilisiert werden dürfen. In der Schweiz gebe es über 100’000 Streunerkatzen, argumentierte die Kommission. Diese litten oft an Krankheiten. Die elektronische Identifizierung würde ermöglichen, verwilderte Katzen von jenen zu unterscheiden, die eine Besitzerin oder einen Besitzer hätten. Auf diese Weise liessen sich Kastrationskampagnen gezielter durchführen. Mit der Kennzeichnungspflicht​ könnten entlaufene Katzen auch einfacher den Besitzern zurückgegeben werden, argumentierte die Kommission. Bei Verkehrsunfällen könnten sie rasch identifiziert werden.

    Gegen den Vorstoss stellte sich Diana Gutjahr (SVP/TG), Halterin einer Katze und eines Katers. Sie setzt auf die “Eigenverantwortung”.​

    Nach:
    aargauerze​itung.ch/schweiz/nati​onalrat-gegen-chip-ob​ligatorium-fuer-katze​n-136089579

    Eigenv​erantwortung? Dieser Vorschlag wurde ja gemacht, weil die Eigenverantwortung seit Jahrzehnten nicht funktioniert. Dies an zehn Ratsmitglieder, welche diese Massnahme verhindert haben.

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  • Dezember 19, 2019

    Im Schweizer Jura vermischt sich die Unterart Hauskatze (Felis silvestris catus) mit der Art Wildkatze (Felis silvestris). Wegen der hohen Hauskatzendichte kann aber nicht von einer natürlichen Vermischung gesprochen werden, daher braucht es eine gewisse Selektion, die für ein Gleichgewicht sorgt. Hauskatzen sollten deshalb rigoros sterilisiert werden.

    Es ist biologisch nicht erwünscht, dass mit der Zeit alle Wildkatzen Hauskatzen-Gene in sich tragen; die Wildkatzen sind geschützt. Wildkatzen jagen übrigens keine Nutztiere, höchstens einmal ein Huhn, wenn ihnen der Magen knurrt.

    Mehr hier:
    https://www.sa​iten.ch/wildkatzen-un​d-stubentiger/

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  • Januar 6, 2020

    6. Januar 2020

    Die Untersuchung der Haare, die Wildkatzen bei Fotofallen hinterlassen haben, zeigt, dass bereits bis 20 Prozent (!) der Wildkatzen Erbgut von Hauskatzen übernommen haben. Deshalb verlangen u. a. Naturschützer, dass Hauskatzen kastriert werden müssen. Besonders bei Bauernhofkatzen ist man damit aber noch nicht sehr weit.

    Die Naturschutzorganisati​on Pro Natura hat die Wildkatze deshalb zum Tier des Jahres 2020 erklärt, als «Botschafterin für wilde Wälder, deckungsreiche Kulturlandschaften und wirkungsvollen Naturschutz». In den aufgeräumten Wäldern sollten mehr Wildnisgebiete für die Wildkatzen entstehen und ausserdem Korridore (Hecken) als Wege für die Ausbreitung.

    Das Bundesamt für Umwelt hat mittlerweile mehr als 300 Wildtierkorridore von überregionaler Bedeutung aufgelistet, also Strecken, entlang derer sich wilde Tiere ausbreiten können sollten. Nur ein Drittel dieser Strecken ist jedoch intakt; meistens ist eine Tierwanderung unmöglich. Es fehlen etwa Tunnel oder Brücken, um Strassen und Bahnstrecken zu überwinden. Bereits 2001 wurden 51 Korridore identifiziert, die tiergerecht saniert werden sollten. Nur 11 dieser Sanierungen sind bisher erfolgt.

    Die grösste Gefahr für Wildkatzen heute geht aber von Hauskatzen aus. Wildkatze und Hauskatze mögen sich sehr ähnlich sehen, aber es sind zwei unterschiedliche Arten. Die Hauskatze (Felis catus) stammt von der Afrikanischen Wildkatze (Felis lybica) ab, die bereits vor Tausenden von Jahren gezähmt worden ist. Die Wildkatze (Felis silvestris) hingegen ist unzähmbar. Allerdings können sich Hauskatze und Wildkatze kreuzen und fruchtbare Junge hervorbringen. Solche Kreuzungen bedrohen nun also die genetische Reinheit der Wildkatze.

    Z. T. nach:
    tagesanzeiger.​ch/wissen/natur/die-s​chweiz-soll-wuchern/s​tory/27278890

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  • Januar 11, 2020

    Tierschützer, Jäger und Wildhüter beobachten offenbar eine Zunahme ausgesetzter Hauskatzen. Weil diese sich stark vermehren und das ökologische Gleichgewicht stören, schiessen sie die Jäger ab. Das Jagdgesetz des Bundes erlaubt im Wals ganzjährig den Abschuss verwilderter Hauskatzen. Oberstes Ziel des Gesetzes ist der Schutz der Artenvielfalt und der Lebensräume einheimischer Wildtiere, so der Wildkatzen.

    In der Schweiz soll es um 300000 verwilderte, herrenlose und sonstige nicht betreuten Katzen geben. Sie streifen durch Wälder und Wiesen. Nicht kastrierte Katzen vermehren sich rasend schnell. Aus einem einzigen Katzenpärchen könnten theoretisch innerhalb von 12 Jahren 80 Millionen Katzen ausgehen …

    Nach:
    aargaue​rzeitung.ch/schweiz/w​arum-schweizer-jaeger​-zuhauf-katzen-schies​sen-aber-nicht-darueb​er-sprechen-131298531​
    (Wer den Artikel lesen will, muss sich bei der Zeitung anmelden.)

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  • Februar 10, 2020

    7. Februar 2020

    “In Zürich leben mindestens 430 Katzen pro Quadratkilometer – und jagen andere Tiere. Nun sollen drastische Massnahmen die Population eindämmen.

    Sie streifen kreuz und quer durch die Quartiere von Zürich. Vor allem in jenen Gebieten mit viel Grünflächen gehören Katzen zum Gesamtbild wie Thujahecken und Sitzbänke. Genau in diesen Quartieren würden sich auch andere Tierarten wie Vögel, Kleinsäuger und Reptilien wohlfühlen – würden Katzen nicht Jagd auf sie machen.

    Katzen sind laut Zürcher Tierschutz die häufigsten sogenannten Beutegreifer im Siedlungsraum. Die Organisation geht davon aus, dass allein in der Stadt Zürich rund 430 Katzen pro Quadratkilometer leben – im Vergleich dazu sind es bei den Füchsen nur 10 bis 15 Individuen.

    70 Prozent sind Freilaufkatzen

    Das​ hiesse, dass sieben Katzen die Fläche des Sechseläutenplatzes bevölkern. Wobei das Katzenaufkommen in der Innenstadt kleiner ist als in den Aussenquartieren, wo sich noch mehr Tiere den Platz teilen müssen. Angesichts dieser beeindruckenden Zahlen befürchten Naturschutzkreise, dass Hauskatzen seltene oder im Bestand bedrohte Wildtierarten gefährden.

    Die Schätzungen des Tierschutzes stammen aus dem Jahr 2013. Die Population in der dicht besiedelten Stadt ist inzwischen erneut gewachsen. Wie viele Katzen tatsächlich durch Zürich ziehen, ist unklar: Da die Tiere nicht meldepflichtig sind, gibt es keine verlässlichen Angaben zur Anzahl Katzen auf Stadt- und Kantonsgebiet.

    Sch​weizweit sind es gemäss Verband für Heimtierhaltung rund 1,6 Millionen – somit leben in drei von zehn Haushalten Katzen. Und jedes Tier, das regelmässig den Wohnraum verlässt und sich ohne Aufsicht im Freien aufhält, gilt als Freilaufkatze oder Freigänger. Der Zürcher Tierschutz geht davon aus, dass dies bei über 70 Prozent der Tiere der Fall ist.”

    tagesanzeige​r.ch/zuerich/stadt/gi​bt-zuerich-katzen-zum​-abschuss-frei/story/​12378192
    (Biite beim TA anmelden.)

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  • Februar 18, 2020

    18. Februar 2020

    Laut Schätzungen der Tierverbände – offizielle Zahlen gibt es keine – leben in der Schweiz zwischen 100’000 und 300’000 Katzen, die niemandem gehören. Katzen vermehren sich rasant, werfen mehrmals im Jahr Junge. Tierschutzverbände kastrieren mit Spendengeldern von mehreren hunderttausend Franken Tausende Katzen im Jahr – aber schaffen es dennoch nicht, die Überpopulation zu reduzieren. Ein Teil der unerwünschten Katzen, gemäss Hochrechnungen von Netap sind es 100’000, werden zudem jedes Jahr erschlagen, ertränkt, erschossen oder eingeschläfert.

    Nach:
    luzernerze​itung.ch/schweiz/tier​schutzorganisationen-​schlagen-alarm-hunder​ttausende-katzen-verm​ehren-sich-unkontroll​iert-ld.1195817

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  • März 17, 2020

    8. März 2020

    Bauernhofkatz​en sind gern gesehene Mäusejäger. Indem man sie kastrieren lässt, kann die unkontrollierte Vermehrung verhindert werden. Zwischen Oktober und März ist der beste Zeitpunkt dafür. Bei Kätzinnen muss man aber abklären, ob sie Junge säugen. In diesem Fall ist die Kastration zu verschieben.

    Der Schweizer Tierschutz STS und seine 71 Sektionen kastrieren jährlich rund 11000 herrenlose Katzen und Bauernhofkatzen. Der STS wendet dafür pro Jahr 300000 CHF auf. Bei Interesse an einer Kastrationsaktion kann man sich bei der nächsten Sektion des Schweizer Tierschutzes (STS) melden. Dort besteht auch ein Kastrationsfonds.

    http://www.tierschutz​.com/sektionen/index.​html

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  • März 21, 2020

    Österreich kennt seit April 2016 eine Kastrationspflicht für alle Hauskatzen, die Freigang haben. Nicht betroffen sind also Wohnungskatzen.

    In​ Deutschland haben die meisten Bundesländer die Gemeinden ermächtigt, eine Pflicht zur Kastration von Freigängern zu erlassen. Mehrere Hundert Gemeinden kennen seither eine solche Vorschrift.

    Frankr​eich und Italien kennen keine vergleichbaren Anordnungen, Liechtenstein offenbar auch nicht.

    (Z. T. nach Bundesamt für Lebensmittelsicherhei​t und Veterinärwesen BLV)

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  • März 22, 2020

    In den Tierheimen werden die Katzen zu Beginn des sechsten Lebensmonats kastriert. In erster Linie soll verhindert werden, dass sie sich fortpflanzen. Durch die rechtzeitige Kastration sind sie ausserdem weniger anfällig auf Krankheiten, da sie durch den Eingriff ein weniger dominantes Verhalten bekommen. Vor allem die Kater werden dadurch weniger bissig. Wenn eine Katze zu spät kastriert wird, kann sie übergewichtig werden.

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  • März 22, 2020

    22. März 2020

    Heute hat dieser Blog nach Vimentis bereis “Anz. Leser 4000”. Alle meine 60 Blogs zusammen haben bis heute “Artikel Aufrufe 267000”.

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  • Februar 12, 2022

    \”Edith Zellweger (67) kämpft mit ihrer Stiftung «Zellweger Animal Foundation» für den Schutz der Tiere. Die Schweiz habe vor allem mit Katzen ein grosses Problem. Deshalb fordert sie eine Kastrations- und Chippflicht.\”

    https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/tierschuetzerin-edith-zellweger-67-die-schweiz-braucht-eine-kastrationspflicht-fuer-katzen-id17228239.html

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