Viele fürchten sich vor allem vor Terror und Naturkatastrophen. Dabei begeben sie sich Tag für Tag ohne Bedenken in akute Todesgefahr – so beim Einatmen der Diesel-Abgase in der Stadt, beim Rauchen, bei der Autofahrt an den Arbeitsplatz. D​​​​​a​​​​​​​​​​s Leben ist voller Risiken. Aber meistens unterschätzen und manchmal überschätzen sie die Gefahren für das Leben – vor allem bei Risiken, die eigentlich kalkulierbar sind.

 
So ist das Risiko, einem Terroranschlag zum Opfer zu fallen, unwahrscheinlich klein. Nur Blitze, Hai-Angriffe oder Flugzeugabstürze töten noch seltener. Nicht einmal jeder dreimillionste Fluggast stirbt bei einem Absturz. Der gefährlichste Teil einer Flugreise ist der Weg zum Flughafen.
 
Wirklich​​​​​​​​​​​​​​​ gefährlich ist fettes und süsses Essen, das die Herzkranzgefässe verstopft, oder das Einatmen der Giftstoffe aus den Diesel-Abgasen. In der Schweiz kommen pro Jahr dreitausend Menschen an diesen Abgasen und am Feinstaub um, und niemand tut etwas dagegen. Staatsanwältinnen* und Medien interessiert das nicht. Die Automobilherstellerin​​​​​​​​​nen*, welche wissen, dass ihre zu kleinen Katalysatoren bei kühlen Temperaturen nicht funktionieren und ohnehin absichtlich falsch eingestellt sind, werden nicht von Sondereinsatzkommando​​​​​​​​​​​​​​​s verhaftet. Und keine Bundespräsidentin* steht bekümmert an den Särgen der Todesopfer.
 
Ich bin deshalb dafür, dass die Behörden nicht nur Massnahmen gegen Terroranschläge ergreifen, sondern auch entschieden gegen die wirklich grossen Todesrisiken vorgehen. Sind Sie auch meiner Meinung, liebe Leserinnen*? Weshalb?
 
 
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4. April 2020
Heute hat dieses aktuelle politische Thema bereits “Anz. Leser 4000”. Meine Blogs haben heute zusammen “Artikel Aufrufe 275000”.
 
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1. August 2020
Heute hat dieser Blog 5000 Leserinnen*.
 
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19. November 2020
Heute hat dieser Blog 6000 Leserinnen*. Alle meine 87 Blogs haben heute bereits 438000 Aufrufe.
 
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12. März 2021

Im September 2020 hat das Parlament ein neues Terror-Gesetz verabschiedet. Das Gesetz lässt sich mit den rechtsstaatlichen Werten der Schweiz nicht vereinbaren. Denn das Terror-Gesetz…

… schafft die Unschuldsvermutung ab. Wer mutmasslich andere gefährdet, kann ohne Beweise auf blossen Verdacht hin bis zu neun Monate unter Hausarrest gestellt werden. Damit wären wir das erste und einzige westliche Land, das eine solch willkürliche Freiheitsberaubung kennt. Einzige Ausnahme: Die USA mit ihren Gefangenenlagern in Guantanamo.

… verletzt die Menschrechte. Die Massnahmen im Gesetz werden nicht von einem Gericht, sondern von der Polizei auf den blossen Verdacht hin (keine Beweise nötig) angeordnet. Dies verstösst unter anderem gegen die Europäische Menschenrechtskonvent​​ion. Über 50 Schweizer Rechtsprofessor*innen​​ haben den Bundesrat vor diesen Rechtsverletzungen eindringlich gewarnt.

… ermöglicht den Freiheitsentzug bei Kindern: Die Massnahmen können gegen Kinder ab 12 Jahren, sowie ab 15 Jahren bei Hausarrest ausgesprochen werden – ohne ordentliche gerichtliche Anordnung. Das ist ein Verstoss gegen die UN-Kinderrechtskonven​​tion und hat der Schweiz scharfe Kritik der Vereinten Nationen eingebracht.

… ist ein Steilpass für autoritäre Regimes: Die Schweiz schafft mit diesem Gesetz einen Präzedenzfall. Das Gesetz kann von autoritären Regimen als Steilpass aufgenommen werden, um ihrerseits repressiver zu agieren. Deshalb hat das Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen interveniert und vor diesem Gesetz gewarnt.

Fazit: Das Gesetz opfert den Rechtsstaat und den Schutz der Menschenrechte für die Terrorbekämpfung, ohne dass es der Schweiz mehr Sicherheit bringt. Im Gegenteil: Die Gesetzesvorlage sorgt für Unsicherheit und Willkür. Der Rechtsstaat ist nicht verhandelbar. Das geplante Terror-Gesetz ist der Schweiz unwürdig. Stimmen Sie deshalb NEIN!

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22. Mai 2021
In der Schweiz gab es bisher keine Terroropfer. Das Risiko, von einem Raser totgefahren zu werden, ist etwa 200 x so gross. Für diese ist das vorgelegte präventive Überwachungsgesetz aber nicht gedacht. Die Bundespolizei hat gegenwärtig nur etwa dreissig Personen zu überwachen, die sie als terroristische Gefährder betrachtet.
 
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1. Juni 2021
7000 Leserinnen* / 510000 Aufrufe
 
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Comments to: FÜR DIE REDUKTION AUCH DER TATSÄCHLICHEN TODESRISIKEN
  • Dezember 24, 2016

    Korrektur:

    “beim Einatmen der Diesel-Abgase in unserer Stadt, beim Rauchen, bei der Autofahrt an den Arbeitsplatz.”

    Wen​n dann…

    “beim Einatmen der Abgase in unserer Stadt, beim Rauchen, bei der Autofahrt an den Arbeitsplatz.”

    Ode​r atmen Sie Benzinabgase nicht ein?

    Faktum ist aber:

    – Bei all Ihren Aufzählungen können wir mittels Abstimmungen, Verordnungen usw. etwas dagegen tun. Terrorismus ist da und Sie können Verordnungen und Abstimmungen machen wie Sie möchten, er wird nicht weniger. Und effektiv etwas dagegen tun können Sie auch nicht, ausser einem Polizeistaat mit absoluter Überwachung.

    Aber da zur Zeit die Gobalsierung immer noch als “super” betrachtet wird, werden auch die nötigen Kontrollen immer weniger und die von Ihnen aufgezählten “Verstösse” gegen saubere und sichere Wohnregionen werden auch nicht besser. Denn die int. Regelungen sind niemals so wirksam für regionale Auswirkungen.

    Ergo​ was könnte man tun?

    Grenzen schliessen und wieder selber bestimmen, was man möchte und könnte?
    Grenzen schliessen und wieder besser kontrollieren, was in unsere Region kommt?

    Tja – Fünfer und s’Weggli gibts nicht. Wer immer noch glaubt die Globalisierung sei gut, der muss mit immer grösser werdenem Terror leben müssen. Wird immer weniger wirksame Mittel zur Hand haben, gegen solche “Vergehen” bei Abgasmessungen vorzugehen usw.

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  • Dezember 24, 2016

    Bei der Lektüre von Herrn Oberlis Artikel sind mir ganz ähnliche Gedanken aufgekommen, wie sie
    Herr D. Schweizer in seinem Kommentar ausgedrückt hatte. Einmal ist bisher unberücksichtigt
    geb​lieben, dass der Mensch mit einer äusserst unterschiedlichen Resistenz gegen Schadstoffe ausgestattet ist. So gibt es z.B. starke Raucher, die 115 Jahre alt werden; andere sterben mit 40 Jahren den Rauchertod. Dann ist zu bemerken, dass trotz der sich potenzierenden Zunahme der Abgase die durchschnittliche Lebenserwartung in den vergangenen Jahrzehnten um mehr als ein Siebtel zugenommen hat. In der Praxis darf man die von Herrn Oberli vornehmlich angeprangerten Todesursachen bei den natürlichen solchen ansiedeln.

    Weil Herr Oberli sich bei Vimentis schon dafür ausgesprochen hat, dass hiesige Privatpersonen
    in die Schweiz einzudringen beabsichtigende „Flüchtlinge“ , die sich jenseits der Schweizergrenze angesammelt haben, abholen und privat in ins Inland holen, dürfen wir ihn füglich ohne weiteres als einen unserer Turbo-Einwanderungs-B​efürworter betrachten, als welchen es egal ist, welche Mordkommandos aus der muslimischen Welt sich dabei in Europa einschleusen. Herr Oberli hat erkannt, oder er wird wohl darauf aufmerksam gemacht worden sein, dass er mit seiner aktiv und reichlich heuchlerisch demonstrierten Humanitätsduselei beiträgt zum Widerstand gegen die gebotene Abschottung. Nun liegt es auf der Hand, dass er die von ihm selbst im Grunde indirekt mitzuverantwortende Zahl der Terroropfer als Quantité négligeable zu verniedlichen sucht, indem er gegen die übrigen Todesursachen loszieht. Ihm geht die Ethik ab, als dass er von der völlig unzulässigen Gegenüberstellung der Zahlen von Opfern unbeabsichtigter Unfälle und Krankheitsfällen mit denjenigen der Terroranschläge absieht, und er hat nun auch die ihm innewohnende Grobschlächtigkeit durchschimmern lassen. Die Terroropfer sind nicht nur allein Merkels Tote; sie sind auch die Toten ihrer Wasserträger, der Oberlis.

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  • Dezember 26, 2016

    Wenn ich mich hier für die Reduktion der sehr wahrscheinlichen Todesrisiken ausspreche, die sträflich vernachlässigt wird, stelle ich mich nicht gegen den gut gemeinten Versuch, Terroranschläge zu verhindern.

    Der Unterschied besteht vor allem darin, dass man zum Beispiel die Katalysatorenkonstruk​teure kennt und praktisch ohne Aufwand verhaften könnte. Man lässt aber in diesem Fall die Leute schutzlos verrebeln.

    Leute, die Anschläge vorbereiten, sind kaum aufzuhalten. Dennoch versucht man sie mit unglaublichem Aufwand wie die Nadel im Heuhaufen zu finden, dies bei vergleichbar äusserst wenig zu befürchtenden Todesopfern.

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    • Juli 19, 2021

      Dieser Kommentar, den Herr Oberli hier nachreicht, ist von einem Zynismus geprägt, den ich vormals von ihm nicht vermutet hätte. Natürlich stellt er sich gegen den „gut gemeinten“ Versuch (dieses Attribut mutet an wie ein spöttisches joviales Schulterklopfen – Sprache ist verräterisch), Terroranschläge zu verhindern, indem er sich übertrieben heftig für den Empfang von potentiellen Terroristen einsetzt!

      Ich glaube, die VW-Werke sind reichlich bestraft worden für ihre Manipulation, und gegen diebetreffenden Katalysatorenkonstruk​teure sind auch entsprechende Strafverfahren eingeleitet worden.

      Dann mokiert sich Herr Oberli über den unglaublichen Aufwand, um Attentäter wie die Nadel im Heuhaufen zu finden, dieweil er selbst tatkräftige Unterstützung leistet, damit Leute mit einem hohen Potential von „Gotteskriegern“ bei uns aufgenommen werden. Wenn er von „vergleichbar äusserst wenig zu befürchtenden Todesopfern“ (durch solche Anschläge) schreibt, so berücksichtigt er nicht, dass jeder Besucher von Märkten, Volksfesten usw. die Befürchtung hegen muss, von einem Djihadisten massakriert zu werden, ganz abgesehen vom finanziellen Grossaufwand für Sicherheitsmassnahmen​. Man gewinnt langsam den Eindruck, Herr Oberli lache sich bei jedem Attentat ins Fäustchen.Nochmals: Ihm geht es bloss darum, die lebensgefährlichen Konsequenzen
      seiner eigenen missionarisch betriebenen Unterstützung der Einwanderung kleinzu-
      reden.

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    • Juli 19, 2021

      Finde auch, dass es eher zünisch ist in solcher Weise zu schreiben.

      Wie Herr Gassmann erklärt hat, ist/sind Konzerne bestraft worden für Manipulationen. Welche wir alle jedoch verursachen. Wäre nicht “Geiz ist Gail” würden oder müssten FZ-Hersteller nicht an allen Ecken und Enden einsparen in der Wahl der Produkte.

      Dazu ist aber noch zu erklären, dass die Hersteller heute in einem Prüfverfahren laufen, welche absolut nichts mit der Realität zu tun hat. Aber das hat die EU-Komission (welche für die Prüfverfahren zuständig wäre) noch immer nicht verstanden. Labern weiterhin von Änderung, aber geändert und auf effektive Fahrverhalten abgestimmt Prüfungen geändert hat man es seit Jahren noch nicht.

      Fakt ist und bleibt aber, dass Dieselmotoren heute nach wie vor immer noch “sauberer” sind als Benzinmotoren. Aber das müsste man nicht aus der Presse lesen, sondern aus Wissen und Erfahrung.

      Die heutige Hetze gegen Diesel ist lediglich der Anfang die Mineralölsteuer vom Diesel auf das Niveau des Benziners zu bringen. Nur wenige, oder Wissende (durch Schulung) wissen, dass Benziner einen derart feinen Brennstaub “verschleudern” welchen wir nicht messen. Aber gefährlicher ist als Dieselstaub, welcher heute meist ausgefiltert wird (auch wenn gemogelt wird). Benzinstaub (aus Verbrennung) ist derart fein, dass er nicht in den Lungen und Luftkanälen hängen bleibt, sondern so fein, dass er in die Poren der Haut eindringt. Aber wer will das schon hören….

      Fakt ist, dass wir heute kein wirklich sinnvolles verändern der Mobilität erreichen können. Auch wenn wir versuchen mit Elektro zu fahren. Es ist lediglich eine Verteilung der Schadstoffe auf verschiedene Nutzenergien. Oder möchte jemand einfach tausende Solarzellen, Windräder oder noch mehr AKW’s um diese Elektrofahrzeuge zu laden?

      Nur wenn wir unsere Mobilität verändern (weniger), dann ist eine effektive Umsetzung von schnelle und effiziente Luftreinigung möglich. Diese Einschränkung ist aber immer weniger dank der getriebenen Globalisierung.

      So​mit werden Distanzen der Verteilung/Herstellun​g von Produkten immer grösser und die Hersteller werden/müssen durch Gesetze immer noch strengere Auflagen erreichen, welche wir dann mit “Geiz ist Gail” wieder zunichte machen, oder von Herstellern nicht gewünscht ist, da sonst die Umschlagsrate von Fahrzeugen sinken würde.

      Da aber Herr Oberli lieber Hersteller von Produkten verfolgt, die wir so billig wie möglich kaufen möchten, Arbeitsplätze behalten möchten durch viele Verkäufe usw. scheint mir, dass nach Idee Oberli besser die Hersteller verfolgt werden. Sie kann man überprüfen, schnell bestrafen usw. – Für Terrorismus muss man Energie investieren und suchen, in Kleinarbeit herausfinden.

      Ergo​ Herr Oberli – Konzentrieren Sie sich auf Hersteller, zerstören Sie die Arbeitsplätze, welche dann Steuern bezahlen, um den Terrorismus in der Suche zu verunmöglichen, weil keiner mehr Steuern bezahlen kann.

      Tja – Herr Bender würde das im Geldsystem erklären. Aber es ist halt einfach ein Kreislauf, welcher immer Auswirkungen hat, welche der Mensch glaubt im “Griff” zu haben und pausenlos den Korrekturen nachrennt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli

      “Leute, die Anschläge vorbereiten, sind kaum aufzuhalten. Dennoch versucht man sie mit unglaublichem Aufwand wie die Nadel im Heuhaufen zu finden, dies bei vergleichbar äusserst wenig zu befürchtenden Todesopfern.”

      Möch​ten Sie damit erklären, dass man solche Terroristen nicht mehr verfolgen soll, weil der Aufwand zu gross ist? Etwas vermessen so etwas hier zu erklären. Die Opfer solcher Anschläge werden Ihnen kaum danken. Und das sind bestimmt nicht Wenige.

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  • Januar 2, 2017

    Scheinbar sind Schweizer mit Ihrer Aussage nicht ganz einverstanden.
    Trotz​ VW-Skandal wurden in der Schweiz kaum weniger FZ verkauft.

    https://​www.auto.swiss/statis​tiken/autoverkaeufe-n​ach-modellen/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Herr Oberli macht eine Aussage betreffend der staatlichen Überwachungsorgane der Automobilhersteller und nicht eine Aussage zu den Fahrzeugkäufen in der Schweiz.

      Gerade der VW-Skandal zeigt – in diesem Fall die EU – dass der Staat beide Augen zugedrückt hat:
      https://de.wiki​pedia.org/wiki/VW-Abg​asskandal

      Dem Staat müssten mehr Gelder für die Prüfungen der Abgaswerte zur Verfügung gestellt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Sie schreiben ja selber, dass das Kontrollorgan die Augen zu gedrückt hat.

      Ich habe Herrn Oberlin erklärt, dass solche Skandale jedoch dem Käufer scheinbar egal sind und die Käufe nicht schmälern.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Schweizer

      dem Käufer eines Autos ist es egal, welche Abgase sein Auto produziert. Er atmet die Abgase ja auch nicht direkt ein. Aber der Allgemeinheit, die diese Abgase einatmet, sollte es nicht egal sein.

      Wenn die Automobil – Hersteller Katalysatoren einbauen, die bei kühlen Temperaturen nicht funktionieren; nur um ein paar Franken zu sparen, sollte die Politik reagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Oh Herr Marquis

      Wenn Sie mit dem Auto unterweg sind, atmen Sie nicht Aussenluft ein?

      Diese nur ein paar Franken will aber “Geiz ist Gail” nicht bezahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Roland Marquis
      Ist doch eher so, dass Grenzwerte gefordert werden die technisch (noch) nicht erreichbar sind.
      Erinnert alles an 80er Jahre mit dem Waldsterben…. Damals war es auch eine grosse Lüge.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Stimm​t so auch nicht ganz.

      Grenzwerte wurden eingehalten. Und zwar solche, welche überhaupt nichts mit einem normalen Fahrbetrieb zu tun haben. Das hat nun selbst die EU eingesehen und versucht einen neuen Testbetrieb zu kreiren, welcher dann wiederum eingehalten werden kann oder könnte.

      Auch falsch, dass man zu Kathalysatoren eingebaut hätte, welche bei tiefen Temp. nicht funktionieren würden. Wenn es um Einsparung geht, wären es kleinere Kathalysatoren, die aber schneller und auch bei tieferen Aussentemp. auf die nötigen Betriebtemp. gelangen.

      Wäre es also der Kathalysator, dann müsste man ja zu grosse eingebaut haben, welche aber teurer sind.

      Fakt ist jedoch, dass nicht der reine Spardruck, sondern der Konsument dieses Verhalten hervor ruft. Er will schnelle, starke Motoren, welche dann noch sparsam laufen. Und das ist nun einmal nicht möglich in 2 verschiedenen Motorprogrammen.

      J​eder Motor kann oder könnte Grenzwerte erreiche, aber nicht in einem Testbetrieb, welcher nicht dem Fahrbetrieb entspricht, und dann im Fahrbetrieb mit gleicher Einstellung die Grenzwerte erreichen.

      Es wäre falsch zu behaupten, es sei nicht möglich die Grenzwerte einzuhalten. Bei LKW’s geht’s auch und diese werden jährlich kontrolliert. Ab erstem Jahr der Zulassung. Und da ist nachgewiesen, dass die Abgaswerte welche aus dem Auspuff kommen, sauberer sind, als jene die angesaugt werden. Aber zu glauben, da gäbe es keinen Spardruck? Naja, dann würde ich mir überlegen, wer mehr Rabattdruck erzeugen kann. Ein Privater der ein Auto kauft, oder ein Unternehmer, der x LKW’s kauft. Ich denke die LKW-Bauer stehen mehr unter Spardruck.

      Aber beim LKW ist es nicht die gleiche Anforderung vom Nutzer. Da muss er sparsam, langlebig, billig sein. Nicht schnell, mit wenig ccm unsinnig viel PS usw.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht

      Könne​n Sie Beispiele nennen, wo – mal abgesehen von den USA und VW – Grenzwerte gefordert werden, die technisch nicht eingehalten werden können?

      Das Waldsterben in der 80er Jahren war keine Lüge:

      http://www.w​atson.ch/Wissen/Gesel​lschaft%20&%20Politik​/550887128-%C2%ABDas-​Waldsterben-war-kein-​M%C3%A4rchen%C2%BB

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    • Juli 19, 2021

      Herr Marquis

      Haben Sie kenntnis von den Abgasnormen der Staaten? Ich möchte hier Ihnen unterstellen…. Nein.

      Europa und die USA haben völlig andere Messverfahren und Messstrecken. Daher ist es grundsätzlich sogar möglich, dass die Werte in der USA eingehalten werden, aber in Europa nicht, und umgekehrt.

      Oder wussten Sie z.B., dass die Aufprallzonen (Knautschzonen) der Fahrzeuge genormt sind? Klar… aber wussten Sie, dass die Knautschzonen der USA in einer anderen Höhe ist als es in Europa ist?

      Das bedeutet auch, dass diese unterschiedlichen Höhen der Knautschzonen, sogar zu grösseren Unfällrisiken führen kann oder wird. Auch die Schäden an beiden Fahrzeugen werden massive Unterschiede aufweisen. Weil Knautschzone nicht auf Knautschzone trifft…. Klar?

      Tja – wenn man über die Fahrzeugbranche urteilen möchte, müsste oder sollte man die nötigen Grundwissen sich aneignen, damit man die Auswirkungen und möglichen “Schadstoffvergehen” auch richtig deuten kann.

      Warum ist VW z.B. in der USA zur Strafe verdonnert worden? Weil diese Normen nicht eingehalten wurden. Die Normen von Europa wurden jedoch mit einem anderen Testverfahren erstellt, um darum nicht die gleich hohen Differenzen entstanden sind.

      PS: http://www.watson.ch ist nicht wirklich eine neutrale Linkstelle um etwas belegen zu können.

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    • Juli 19, 2021

      “Könne​n Sie Beispiele nennen, wo – mal abgesehen von den USA und VW – Grenzwerte gefordert werden, die technisch nicht eingehalten werden können?”

      Das ist aber so – Es kann nicht ein Grenzwert eingehalten werden, der aufgrund einer unsinnige Testweise entsteht. Dann aber im effektiven Fahrbetrieb sinnvolle Ergebnisse erzielen und bei erneutem Test, dann wieder die unsinnigen Testvarianten.

      Ein​ Motor kann nur eine variante von Einhaltung der Grenzwerte erreichen. Oder ist es Ihnen lieber, dass man aufgrund eines unsinnigen Testverfahren die Werte einhält, und dann in die Realität geht mit dieser Programmierung. Diese aber dann ein x-faches an Schadstoffen ausstösst im Realbetrieb? Hmmm gibt Sinn? (ironisch)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Der Stickoxid – Grenzwert (g/km) für Diesel Personenwagen ist in den USA deutlich tiefer als derjenige der EU.

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    • Juli 19, 2021

      “Das Waldsterben in der 80er Jahren war keine Lüge”
      Wenn Sie dies nun tatsächlich immer noch glauben, lesen ihren anführten Artikel einmal in Ruhe durch (Im Laufe der 90er Jahre stellten sich viele der vermeintlichen Waldsterbe-Symptome als Fehldeutungen heraus.)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Marquis

      Bitte lesen Sie korrekt…

      “in der USA eingehalten werden, aber in Europa nicht, und umgekehrt.”

      Es steht klar und deutlich…. und umgekehrt. Auch steht nicht, dass die USA NICHT diese Werte haben solle, welche Sie uns erklären. Dazu kommt, dass Abgaswerte nicht nur aus Stickoxiden bestehen.

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  • Januar 4, 2017

    Wie gesagt, die Gewichtung der Todesrisiken ist weitgehend irrational. Gefördert werden diese krassen Fehleinschätzungen rücksichtslos durch die meisten Medien. Insbesondere die Furcht, durch einen Terroranschlag umzukommen, wird aufgebauscht, das steigert den Verkauf bzw. die Einschaltquoten. Es läge aber an den Medien, im Zusammenhang mit Berichten über Terroranschläge darüber zu informieren, welche Todesrisiken tatsächlich sehr hoch sind.

    Kein Wunder, dass nun immer mehr Schweizer eine Pistole anschaffen. In mehreren Kantonen wurden letztes Jahr so viele Waffenscheine beantragt wie nie. Auch mehr Frauen legen sich offenbar eine Pistole zu. Als Grund für den Kauf geben viele Unsicherheit und Angst an. Durch die Terroranschläge der letzten Jahre und andere Faktoren wie Meldungen über Einbrüche scheint in den Schweizern der Wunsch nach Selbstschutz zu wachsen.

    Die Polizei rät dringend davon ab, sich mit einer Waffe selbst schützen zu wollen.

    http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Immer-mehr-Sc​hweizer-kaufen-sich-e​ine-Waffe-10950229

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  • Januar 16, 2017

    5 von 10 000 Menschen sterben wegen des Feinstaubs früher.

    “Für Europa rechnen die Forscher mit 380.000 Menschen pro Jahr (erfasst wurden alle ab 30 Jahren), die wegen der Schadstoffbelastung frühzeitig sterben. Rund 1.000 Kinder unter fünf Jahren sterben in Europa an Erkrankungen, die durch Luftschadstoffe ausgelöst oder verschlimmert werden. Für Deutschland besagt die Studie: 34.000 Menschen, die im Jahr 2010 einer Erkrankung erlagen, könnten ohne die Feinstaubbelastung noch leben.”

    http://www​.zeit.de/wissen/gesun​dheit/2015-09/luftver​schmutzung-feinstaub-​tote-weltweit

    Die Zuordnung der Feinstaubeinwirkung zum Schadstoffausstoss der Diesel-PW dürfte jedoch recht schwierig sein. Darauf verlassen sich die Kat-Produzenten.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Ausführung und deren Zusammenhänge ist falsch

      Feinstaub wird nicht nur bei Diesel-PW’s erzeugt sondern von allen Verbrennungsmotoren. Der Unterschied ist lediglich die grösse der Feinstaubpartikel. Beim Benzinmotor sind diese derart klein, dass diese sogar noch “gefährlicher” sind als jene vom Dieselmotor. Sie sind so klein, dass diese direkt in die Poren der Haut gehen und nicht erst eingeatmet werden müssen.

      Es stimmt, dass heute statistisch erfasst wird, wieviele an irgendwelchen Dingen “sterben”. Sie vergessen aber, dass z.B. beim Bau vom 1. Gotthardtunell (Bahn) tausende Menschen gestorben sind, durch fehlende Arbeitssicherheit. Welche heute sehr hoch geschrieben ist. Beim 2. Bau Gotthard (Strasse) waren es, nach meinem Wissen keine Todesfälle.

      Da ich Ihnen aber bereits schon einmal erklärt habe, dass Ihre Aussage betreffend Verbrennungsmotoren nicht stimmt, belasse ich hier eine zweite Ausführung. Es wäre jedoch sinnvoll, wenn Sie sich zuerst mit der Verbrennung von fossilem Brennstoff befassen und dann urteilen oder hier falsche Ausführungen aufstellen.

      Die Erfassungszahlen sind in Ihrer Darlegung zu kurz, um diese in Vergleich zu bringen, oder sinnvolle Aussagen zu erstellen, welche dazu führen sollen, dass man es unterbindet.

      Der Verkehr ist heute (und wird es immer mehr) sehr sicher. Auch die genutzten Fahrzeuge dazu. Ein Fahrzeug stösst heute ein X-faches weniger Schadstoffe aus, als im Jahr 1960, aber die Menge der Nutzung hat sich drastisch erhöht. Dies haben und wollen Sie hier verheimlichen in Ihrer Darlegung.

      Nicht der Verbrennungsmotor ist das Problem der Menge der Schadstoffe, sondern die Menge der Menschen, welche diese Nutzen.

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    • Juli 19, 2021

      PS: Auch vergessen haben Sie z.B. dass früher FZ nach dem Kauf binnen 3 Jahre geprüft werden mussten. Heute ist das 5 Jahre. Bei LKW’s aber jährlich. usw.

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  • Februar 17, 2017

    Wie gesagt, durch einen Terrorangriff zu sterben, ist ein extrem seltenes Risiko. Dennoch ruft die irrationale Angst vor dem Terror, auch in der EU zur Aufrüstung der Verfolgungsbehörden und zum Ruf nach Ausbürgerungen.

    So​​​​​​​​​​​​ wollte Frankreichs Regierung nach den Anschlägen in Paris vom November 2016 ein Gesetz zur Ausbürgerung von Doppelbürgern erlassen, also nicht einfach erschlichene Einbürgerungen ungültig erklären.

    Doch der Widerstand war heftig. Intellektuelle und Politiker wehrten sich gegen das Gesetz, weil es die Gleichheit aller Bürger/innen verletze. Wer zwischen zwei Sorten Franzosen unterscheide, breche mit einem Grundprinzip der Republik. Im Januar 2017 trat Justizministerin Christiane Taubira aus Protest gegen das Gesetz zurück. Daraufhin begrub die sozialdemokratische (!) Regierung Hollande das Vorhaben.

    http://w​​​​​​​​​​​​ww.tagesan​z​e​i​g​e​r​.​c​h​/​s​​c​hw​ei​z/​st​an​da​​rd​​/v​​om​​-s​​taa​t​-v​e​rs​t​os​s​en​/​s​t​o​r​y​/​1​039​6​184​​
    ​​
    ​D​i​e Ausbürgerung ist offenbar seit Nazideutschland und der DDR zu stark belastet. Demokratien sollten nicht mit dem Feuer spielen.

    Welches Vorgehen betr. Minimierung von grossen Todesrisiken würden Sie den Demokratien vorschlagen, liebe 1104 Leserinnen und Leser?

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  • Juni 2, 2017

    Seit Januar 2017 reiner Zumüll-Blog des überaktiven Blogtrolls Oberli/Beck/–/Wilden​​stein..

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  • Juli 27, 2019

    2016 starben in der Schweiz von 100000 Männern und Frauen total 860.

    Sterberisiko nach Ursachen (auf 100000 Personen):

    Alkohol​ische Leberzirrhose 8
    Infektionen 10
    Diabetes 12
    Atemwege 53
    Demenz 75
    Unfälle/Gewaltein​wirkungen 59*
    Herz/Kreislauf 242
    Krebs 261

    * Mehrheitlich Unfälle; Terroropfer 0.

    Am meisten Prävention müsste bei Krebs- und Herzerkrankungen erfolgen – nicht bei der Terrorgefahr.

    bfs.​admin.ch/bfs/de/home/​statistiken/gesundhei​t/gesundheitszustand/​sterblichkeit-todesur​sachen/spezifische.ht​ml

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    • Juli 27, 2019

      Herr Oberliga wieder ein nutzloser veralteter Beitrag, nur um links in der oberen Reihe zu erscheinen.

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    • Juli 27, 2019

      Her Jossi, das habe noch gar nicht bedacht, habe aber jetzt das etwas kontrolliert, Sie haben Recht. Das macht mich wütend und wollte zuerst dem Oberli das heimzahlen.
      Aber lohnt sich nicht, er glaubt sich selbst im Recht.

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  • Juli 29, 2019

    Am 20. und am 29 Juli 2019 wurden in Deutschland Menschen vor den einfahrenden Zug gestossen. Diese schrecklichen Überfälle machen Angst. Viele empfinden es nun als ein hohes Risiko, am Perronrand auf den Zug zu warten, und ab morgen werden in den Leserbriefspalten die Rufe nach mehr Prävention ertönen.

    Eine kühle Risikoabwägung gelingt in solchen Fällen leider nur wenigen:

    Von den 8,4 Mio Einwohnerinnen* in der Schweiz wurde 1919 keine einzige so getötet. An Krebs hingegen gehen in der gleichen Zeit landesweit u. a. wegen mangelnder Prävention 22000 Menschen zugrunde. Auch die verhältnismässig hohe Anzahl Verkehrsopfer könnte durch präventive Massnahmen drastisch gesenkt werden.

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    • Juli 30, 2019

      Man kann natürlich jedes Vorkommnis dazu verwenden einen neuen Kommentar zu schreiben, Herr Oberli. Übrigens gibt es noch Bergsteigerstote, Schwimmtote, zu Hause ausgerutscht, vom Wildschwein (aus Wildenstein) gebissen. Alle dieser können Sie als neuen Kommentar für diesen Blog verwenden und Menschen beglücken.

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  • Juli 30, 2019

    Der in ein Spital eingelieferte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny ist nach Angaben seiner Anwältin vergiftet worden. Er sei mit einer «unbekannten chemischen Substanz» in Berührung gekommen, sagte Olga Michailowa am Montag.

    Nawalnys Ärztin Anastasia Wassiliewa hatte diesen Verdacht bereits am Sonntagabend auf Facebook geäussert. Der 43-Jährige sei inzwischen wieder ins Gefängnis gebracht worden, obwohl er noch nicht wieder «völlig hergestellt» sei, sagte Wassiliewa am Montag.

    Aber wie Herr Oberli schon sagt:

    Eine kühle Risikoabwägung gelingt in solchen Fällen leider nur wenigen:

    Von den 8,4 Mio Einwohnerinnen* in der Schweiz wurde 1919 keine einzige so getötet. An Krebs hingegen gehen in der gleichen Zeit landesweit u. a. wegen mangelnder Prävention 22000 Menschen zugrunde. Auch die verhältnismässig hohe Anzahl Verkehrsopfer könnte durch präventive Massnahmen drastisch gesenkt werden.

    Ich will damit Herrn Oberli helfen damit er mehr als 1832 Leser hat. Wir machen ihm damit eine Freude

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    • Juli 30, 2019

      Herr Jossi
      Wenn ich sehe wie viele Daumen nach unten Herr Oberli kassiert, glaube ich, dass er “LeserInnen” hat, die den Blog nur öffnen um den Daumen nach unten zu drücken, um Herrn Oberli mitzuteilen, dass er endlich aufhören soll, diese ansonsten interessante Diekussionsforum zuzumüllen. Von den fast 1900 “LeserInnen” werden ca. 25 echte bleiben.

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  • Juli 30, 2019

    Es ist interessant zu beobachten, Herr Oberli, aus welchen Leserreaktionen Sie behaupten, Ihre „Motivation“ zu schöpfen. Nach einer kurzen Analyse der Statistiken muss man sich aber fragen, ob die Motivation nicht vielleicht anderswoher stammt. Vielleicht von bescheidenen Zustüpfen durch entsprechend linksextreme Agitationsclubs? Von kleinen Anerkennungen aus den Soros-NGO-Töpfen? Von Naturalbezügen aus dem Frauenstreik?

    So sind von den angeblich 1‘832 Klicks auf diesen „Blog“ 1‘300 (71%) solche von Leuten, die sich negativ zu Ihrem Artikel äussern.
    Die maximal 20 tatsächlichen Leser die Ihre 6 untenstehenden Kommentare jeweils „bewertet“ haben, wählten bei insgesamt 93 Beurteilungen 74 mal das „Daumen nach unten“-Symbol. Hinzu kommen noch jene, die (wie ich zum Beispiel) keine Daumenzeichen für ihre Missbilligung verwenden, sondern widersprechende Kommentare abgeben, welche ihrerseits allesamt zwischen 60 und 90% Zustimmung finden.

    Die schlechte Wertung Ihrer „Blogs“ im Allgemeinen, hängt auch damit zusammen, dass Sie Ihre meist irgendwo kopierten Behauptungen nie gegen die Einsprüche anderer Kommentatoren zu begründen wissen und bei überzeugenden Gegenantworten sogar Ihre eigenen Kommentare mitsamt den Antworten löschen um diese zum Verschwinden zu bringen. Ihre Unfähigkeit zur Diskussion stellen Sie jeweils erst recht ins Licht, wenn Sie Ihre eben noch kritisierten und deswegen gelöschten Kommentare unverändert wieder oben einstellen.

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  • August 1, 2019

    Die staatlichen Präventionsmassnahmen​, welche Todesrisiken minimieren sollen, entsprechen nicht der Wahrscheinlichkeit der Todesgefahr der unterschiedlichen Risiken. Sie folgen eher der diffusen Angst vieler Menschen vor vermeintlich grossen Gefahren, so der Furcht, Opfer eines terroristischen Überfalls zu werden. Gefährlich ist jedoch z. B. das Autofahren, 200 mal so riskant. 2000 mal so gefährlich ist der Krebstod.

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    • August 1, 2019

      was machen Sie Herr Oberli gegen die Todesfallrisiken der Schweiz ? Wie verhindern Sie den Rahemnvertrag, das wäre einmal etwas Kontruktives

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    • August 2, 2019

      Deshalb fordern linksextreme Sklavendarsteller wie Sie, Herr Oberli, wohl auch dauernd Verschäfungen gegen das Autofahren und gleichzeitig Bestrebungen für eine ausgedehnte Kuschelpolitik gegenüber Terroristen…

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  • August 15, 2019

    Neu rückt gegenwärtig das gewaltige Risiko einer weltweiten Klima-Katastrophe ins Zentrum; da sind Präventionsmassnahmen​​ bereits nicht mehr möglich …

    Am 24. Juli 2019 hat das Oesch­ger-­Zen­tr​​​​​​​um für Kli­ma­for­schung, eine in­ter­na­tio­nal führende Ab­tei­lung der Uni­ver­sität Bern, zwei Stu­dien mit äusserst beunruhigenden neuen wis­sen­schaft­li­che​​​​​​n​ Re­sul­ta­ten u. a. zur aktuellen weltweiten Klimaerwärmung publiziert. Eine solche hat es in den letzten 2000 Jahren nie gegeben.

    vimentis.​​ch/d/dialog/readarti​c​le/klima-notstand/

    ​Aber in der Schweiz befasst man sich lieber mit der “Gefahr”, von einer Zugtüre eingeklemmt zu werden.

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    • August 15, 2019

      Die Gefahr, Herr Oberli, von einer Zugtüre eingeklemmt zu werden, ist ja auch bedeutend realer, als die Gefahr von einer Klimakatastrophe dahingerafft zu werden.

      Die grösste Gefahr besteht darin, ob den dauernd daherplätschernden „Studien“ vor Langeweile einzuschlafen. Denn die bringen nie etwas Neues oder gar Überzeugendes, sondern wiederholen im Grunde nur verzweifelt, was längst widerlegt ist.

      Man könnte auch eine Studie darüber machen, ob der Mensch durch zu häufiges Duschen nicht dafür verantwortlich sei, dass das Wasser weltweit immer nässer wird…

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  • November 26, 2019

    Ich bin nicht dagegen, dass man Weihnachtsmärkte mit Betonblöcken gegen Terroristen sichert. Hier aber nochmals ein Beispiel für viel grössere Todesrisiken, gegen die KEINE Prävention erfolgt:

    Alle zwei Wochen stirbt in der Schweiz eine Person infolge häuslicher Gewalt. Das waren von 2009 bis 2018 durchschnittlich 25 Personen pro Jahr, davon 4 Kinder. 74,7% davon waren Frauen und Mädchen, 25,3% Männer und Knaben.

    Mehr hier:
    https://www.eb​g.admin.ch/ebg/de/hom​e/themen/haeusliche-g​ewalt/statistik.html

    250 ermordete Familienmitglieder seit 2009! Sind das nur Kollateralschäden, die man hinnehmen muss, wie die hier bereits erwähnten die Raseropfer?

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  • November 27, 2019

    Es erstaunt mich schon, dass die Rot-Grüne Stadt Zürich, die ja selbst noch Araber und Afrikaner einfliegen möchte, weil sie diese als liebe Fachkräfte zur Konkurrenz der Einheimischen Arbeitskräfte hier haben wollen, und die Rot-Grünen es als böswillige Nazi-Rassistenpropaga​nda abtun, das unter diesen lieben Migranten auch böswillige Terroristen sind, nun anfangen Sperren gegen Terroranschläge beim Weihnachtmarkt aufzubauen.

    Wer sollen dann die Terroristen sein ? Die Samichläuse oder Weinachtsmänner ? *

    * für Oberli, bei Samichläuse oder Weinachtsmänner sind auch die Chläusinnen gemeint.

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  • April 1, 2020

    12. März 2020

    Auf sog. “Schockrisiken” wie Terroranschläge reagieren wie viel empfindlicher als auf gewohnte zeitlich verteilte Risiken.

    So nehmen wir z. B. die jährlich Tausenden Grippetoten mit erstaunlicher Gelassenheit hin. Wir negieren auch die Tausenden, die jährlich auf den Strassen durch Autofahrer, die getrunken haben oder auf ihre Handys starren, umkommen.

    Bei Schockrisiken hingegen werden Ängste mobilisiert, die oft mehr Schaden anrichten als das auslösende Schockereignis.

    Mehr hier:
    nzz.ch/meinung​/coronavirus-vergleic​he-sind-wichtig-ld.15​45862

    Wir sollten zu einer realistischen Risikoeinschätzung kommen.

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  • Juni 17, 2022

    62 Prozent der Stimmberechtigten finden es falsch, Raser, die Tote riskieren, nur mit einer Geldstrafe zu bestrafen. Wie haben diese 62% gewählt? Für die Abschwächung der Strafen ist die SVP, dagegen die SP. Enttäuscht ist z. B. die SP-Verkehrspolitikerin Gabriela Suter. Die bisher hohen Strafen hätten eine präventive Wirkung auf Raser gehabt, zeigt sie sich überzeugt: «Den Raserartikel schon wieder zu lockern, ist für mich unverständlich.»
    Das nächste Mal also SP wählen.

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