1. Sonstiges

Für mich ist das Landesverrat

In den ver­gan­ge­nen Tagen ent­brannte in der NZZ eine Kon­tro­verse über meine Wort­wahl anlässlich der Begrüssungsrede an der SV­P-­De­le­gier­ten­​ver­samm­lung in Genf. „Für mich ist das Landesverrat“, so fasste ich meine Wer­tung des bundesrätlichen Ver­hal­tens, ins­be­son­dere im Zu­sam­men­hang mit der Eu­ro­pa­po­li­tik und dem durch an­dere Staa­ten ausgeübten Druck auf unser Land, zusammen.

Der Bundesrat hat kürzlich ein Mandat verabschiedet, um mit der EU ein institutionelles Rahmenabkommen auszuhandeln, das die dynamische Übernahme von EU-Recht vorsieht sowie dem Europäischen Gerichtshof die Hoheit bei der Rechtsauslegung und bei Entscheiden im Streitfall zwischen der Schweiz und der EU einräumt. Der Chefunterhändler der Schweiz, Yves Rossier, selbst sagte zu dieser Lösung: „Ja, es sind fremde Richter“. Dem Verhandlungsmandat vorausgegangen waren vielfältige Vorbereitungshandlung​en durch den Bundesrat und die Verwaltung. Ausgangspunkt waren Forderungen der EU, welche der Schweiz für weitere bilaterale Abkommen ihre Grundsätze bezüglich Harmonisierung und Rechtsübernahme aufzwingen will. Der Bundesrat agierte von Beginn weg wenig transparent, stützte sich auf von ihm in Auftrag gegebene, lange Zeit geheim gehaltene Gutachten, wie jenes von Prof. Daniel Thürer oder auf ein sogenanntes, noch immer nicht veröffentlichtes „Non Paper“, welches bereits erfolgte Sondierungsgespräche mit Handlungsoptionen zwischen Bern und Brüssel zusammenfasste. Im erwähnten Gutachten Thürer wird hergeleitet, wie die „Wertegemeinschaft“ Europäische Union Recht prägt, das in seiner Qualität als Völkerrecht über dem Landesrecht stehe. Im Raum stand gar die Frage, wie eine institutionelle Anbindung an die EU ohne die Mitsprache von Volk und Ständen erfolgen könnte. Der Bundesrat übernimmt nun diese Logik. Sie steht auch im Einklang mit der durch das Bundesgericht, die Verwaltung und die Landesregierung verfolgten Tendenz, internationa​les Recht über das Landesrecht zu stellen. Missliebige Volksinitiativen werden nicht mehr umgesetzt. Das Initiativrecht soll nach Vorstellung des Bundesrates eingeschränkt werden. Damit gibt die Schweiz die Hoheit über ihr eigenes Recht Schritt für Schritt auf. Dies bedeutet eine massive Preisgabe von Souveränität und Unabhängigkeit als direkte Konsequenz der bundesrätlichen Bestrebungen.

Art. 266 des Strafgesetzbuches stellt gemäss Überschrift „Angriffe auf die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft“ unter Strafe, umschreibt also, was man landläufig unter „Landesverrat“ versteht. Ziffer 1 dieses Artikels lautet wie folgt: „Wer eine Handlung vornimmt, die darauf gerichtet ist, die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft zu verletzen oder zu gefährden, eine die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft gefährdende Einmischung einer fremden Macht in die Angelegenheiten der Eidgenossenschaft herbeizuführen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.“ Nun frage ich, was ist die dynamische Übernahme fremden Rechts, was ist die Unterordnung unter ein ausländisches Gericht, was ist der Abbau der Mitspracherechte des Souveräns anderes, als eine Verletzung und Gefährdung der Unabhängigkeit? Wird hier nicht offensichtlich die Einmischung einer fremden Macht in die Angelegenheiten der Eidgenossenschaft herbeigeführt? Für mich beschreibt Art. 266 Ziffer 1 des Strafgesetzbuches treffend, was die bundesrätliche Europapolitik und diverse andere aussenpolitische Aktivitäten (Lex USA, Erbschaftssteuerabkom​men mit Frankreich usw.) in jüngerer Zeit charakterisieren. Für mich ist das Landesverrat.

Ich bin nicht Jurist und ich beabsichtige auch nicht, den Bundesrat vor ein Gericht zu ziehen. Ein Nachweis, dass Bundesräte mit ihrem Handeln die Unabhängigkeit unseres Landes bewusst gefährden wollen, dürfte zudem schwierig zu führen sein. Ich frage mich aber, ob der Bundesrat weiss, was er tut. Darum ist für mich klar: Auf politischem Weg ist alles zu unternehmen, um den Bundesrat zu stoppen, wenn nötig mit Unterstützung des Volkes an der Urne. Die Unabhängigkeit und das Wohl der Schweiz sind zu wichtig, um tatenlos zuzusehen, was derzeit abläuft.

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Comments to: Für mich ist das Landesverrat
  • September 18, 2013

    Herr Brunner. Wären Sie aber konsequent und überzeugt von dem was Sie hier schreiben, müssten Sie die Landesregierung vor ein Gericht ziehen. Sonst ist dieser Artikel ein Rohrkrepierer und besteht wie meistens von Politikern erzählt, aus lauter Worthülsen. Also ist es nun Landesverrat oder nicht? Wenn ja, ist Landesverrat nicht ein Offizaldelikt? Ich weiss es nicht. Wäre es aber eines, dann müssten doch jetzt eine Heerschar von Staatsanwälten Strafuntersuchungen gegen die Landesregierung einreichen?

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    • Juli 19, 2021

      So ist es Herr Balazs, nur nützt das nichts, da vorab unsere Bundesrichter immer mehr nach EU-Recht entscheiden, nicht nach Schweizerrecht.

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    • Juli 19, 2021

      Genau! Auch das Bundesgericht ist eigentlich schwach. Sehr schwach sogar aber schauen Sie mal, was dort für Richter sitzen? “Höseler”!

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    • Juli 19, 2021

      Was heisst hier “eigentlich auch”? Der Fisch fängt doch immer, am Grind an zu stinken!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Brunner Sie machen wiedermal ein Fass auf naja nichts neues von euch. Hören sie doch endlich auf mit Ihrer beleidigte Leberwurst Politik

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  • September 18, 2013

    Herr Brunner,
    dann klagen Sie bitte!
    Landesverrat ist sowieso ein Offizialdelikt und muss von der Staatsanwaltschaft von Amtes wegen verfolgt werden, sofern diese das gleich beurteil wie Sie.
    Der Bundesrat wird allerdings auf Immunität pochen, wie Sie das doch auch schon öfters getan haben.

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  • September 18, 2013

    Die SVP engagiert sich für Land und Leute!

    Gerade eine mehr als fragwürdige IV-Kampagne wird fälscherlicherweise oft der SVP in die Schuhe geschoben:

    http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/IVCh​ef-steht-zu-provozier​ender-Plakatkampagne/​story/29144123

    und​ dazu gehört auch dieser Link, denn nach wie vor werden MEDAS-Aerzte welche gar ohne CH-Arbeitsbewilligung​ für die IV (mehr als verlogene) Berichte verfassen durften (dürfen) geschützt:

    http://​ivinfo.files.wordpres​s.com/2011/05/aufsich​tsbeschwerde-edi.pdf

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  • September 18, 2013

    Ein merkwürdiges Demokratieverständnis​ und Verständnis der Freien Meinungsäusserung hat Herr Brunner und seine SVP.

    Wer eine andere Meinung vertritt oder wer nicht nach dem Willen der SVP handelt ist gleich ein Landesverräter.

    Sc​hon SVP-BR Maurer machte derart undemokratische Äusserungen!

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  • September 18, 2013

    Sehr geehrter Herr Brunner

    Hat aber lange gedauert! 🙂
    Und doch, endlich traut sich einer das Kind klar bei Namen zu nennen!

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  • September 18, 2013

    Ich kann Sie beruhigen Hr Brunner: die übliche heute Exegese http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Auslegung_(Re​cht) von Juristen von Art. 266 StGB ist die dass sich der Text auf die Materie Armee/Militär bezieht.
    Zitat: …. Das heutige Schweizer Recht versteht darunter (Landesverrat) all jene Tatbestände, welche die Operationen der Schweizer Armee gefährden oder Geheimnisse im Zusammenhang mit der Landesverteidigung preisgeben (Art. 266-267 StGB)

    Sie sehen also das blödsinnige Geschrei der SVP alles was einem nicht passt als Landesverrat darzustellen ist völlig abwegig und absurd. Nun ich weiss die SVP wird weiterhin alles was nicht passt als Landesverrat darstellen.
    Es braucht halt hier Aufklärung der Medien (HALLO MEDIEN) dass die Aussage völliger Unsinn ist.

    Der letzte Fall einer Verurteilung gemäss Art. 266 war der Fall Brigadier Jean-Louis Jeanmaire http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Jean-Louis_Je​anmaire
    Allerdings wie ich den Fall gelesen habe war da gar nichts relevantes. Die Verurteilung ungerechtfertigt.

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  • September 18, 2013
    • Juli 19, 2021

      Ja unbedingt dort den Beitrag von Arnold Spiesser lesen.
      Der übertrifft den Beitrag von Lohmann sogar nochmals 🙂

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  • September 18, 2013

    Ohh! Das ändert natürlich alles!

    ” Im Jahre 2001 war eine Abstimmung “Ja zu Europa”. Die Initiative wurde abgelehnt. Die Initiative verlangte Verhandlungen für einen Beitritt aufzunehmen.”

    So ihr superschlauen LohänschenKremsner und wovon sprechen wir hier wohl!

    Der Bunderat hat KEINEN Auftrag vom Volk, diese Verhandlungen zu führen!
    Und wieso wohl nicht? Hä? Wer’s von euch zwei Hirnis rausbekommt hat 100 Punkte!

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      So einen PLÖTZINN . Der BR führt keine Verhandlungen über einen EU-Beitritt.
      Es gelten die bilateralen Verträge und Beziehungen !

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    • Juli 19, 2021

      Das ist es ja, Herr Kremsner, der BR führt nicht einmal Verhandlungen sondern tut in kläglicher Untertänigkeit alles dafür, die Schweiz der EU und anderen fremden Mächten zu unterstellen.

      Er tut dies ohne entsprechenden Auftrag und entgegen den klar bestätigten Willen des Schweizer Souveräns.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Kremser: Klar nicht der Bundesrat 🙂 Für das hat er die unfähigen Unterhändler die alles machen, nur nix effektives für die Schweiz herauszuholen. Gebe ich Ihnen vollkommen Recht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Wähler/Innen sind gefragt!

      Volksvert​reter/Innen, statt Volkswillenverdreher/​Innen wären gefragt.

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    • Juli 19, 2021

      Genau, Frau Habegger! Schauen Sie nur mal, was wieder in Sachen Gesetz zur Zweitwohnungsinitiati​ve abgeht, der das doofe Volk zugestimmt hat, obwohl doch sooo viele SVP-Politiker dagegen gewettert haben! Herr Minder ist entsetzt!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      nach einer Abstimmung geht es die Ausarbeitung des Gesetzes!

      Und wie war es noch mit der Ausschaffungsinitiati​ve… Ach ja, klar da hat das Volk auch zugestimmt/Linke Tränendrüsendrückerli​s wehren sich jedoch vehement, die eigene aufgeblähte Büro-/Technokratenind​ustrie könnte ja zusammenbrechen, nicht wahr? Ist halt aus linkem Blickwinkel nicht das Selbe, verständlich.

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  • September 18, 2013

    Liebe Linke ,wir SVP`ler mit Toni Brunner ,wollen unsere schöne SCHWEIZ nicht der EU und den Amerikanern verkaufen oder Verraten. Wir wollen eine Regierung die für uns Schweizerbürger Regiert. Anbei: Liebe echte Schweizer – Bürgerinnen und Bürger denkt an die nächsten Wahlen !

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    • Juli 19, 2021

      Nur leider ist keine Regierungspartei wählbar.

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    • Juli 19, 2021

      Wollen sie ,dass es geht wie in Syrien u.s.w. Diktatorisch ? Die SVP ist nun mal die einzige Partei ,die sich für unser Land einsetzt! Nur einiges ,Asylwesen(Ausschaffu​ng und Einwanderung), EU Beitritt u.s.w.. Und es wäre noch einiges mehr ,wurde aber vom Parlament abgeschmettert. Ohne SVP, würden wir in ein Heilloses CHAOS hinein laufen. Die Nützt`s Nicht`s so Schadet`s nichts Politik der Links/Grünen wird uns ruinieren, und auf keinen Grünen Zweig bringen. Darum SVP wählen, sonst wird das Fass in nächster Zeit noch überlaufen. Aber immer wieder gibt es Schweizerbürger Wähler/innen, die das leider nicht sehen, oder Stimmfaul sind!

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    • Juli 19, 2021

      Dann grüden Sie doch eine, Herr Mahler! 🙂

      Mit mäckern und nichts tun, hat jedenfalls noch keiner Probleme gelöst. Und sorry, aber wer ausser SVP Vertretern hat noch die Eier, Tatsachen klar beim Namen zu nennen? Keiner!

      Aber grausam empört können sie sich geben, wenn es einer wagt, offen seine Meinung z.B.bezüglich dem Umgang mit rückfälligen Vergewaltigern kund zu tun. Uhhh.. wie politisch inkorrekt! Aber menschlich sowas von nachvolziehbar! Aber das zählt bei den Gutmeschen offenbar absolut nicht?! Bzw. nur wenn um ihre politischen “Opfer” geht? Wie Frauen, Minderheiten Randgruppen, und alles was KEINEN roten Pass besitzt und selbstverständlich, kriminelle Charakteren die sie alle verhätschelä und bevormunden wollen. Unter EU Recht, selbstverständlich! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Sinnspruch, Herr Karrer, ist zwar humorvoll, trifft aber auf die Schweiz nicht zu.

      Die Redewendung gilt für alle sogenannten repräsentativen-, präsidentiellen- oder sonstigen Nenn-Demokratien wo die Bürger nach der Wahl, ohne weitere Einspruchsmöglichkeit​en während einer Legislaturperiode von den Gewählten durchregiert werden.

      Wir Schweizer lassen uns aber möglichst von niemandem unterdrücken. Eigentlich…

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    • Juli 19, 2021

      Darum SVP wählen !Die einzige Partei, die sich noch für uns richtigen SCHWEIZERBUERGER EINSETZT !Die andern VERNICHTEN ganz langsam unser einst schönes Land, und merken es nicht einmal !!!!

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    • Juli 19, 2021

      Die SVP spielt lediglich vor das sich diese Erbschleicherpartei für das Volk einsetzen würde. So gesehen hat dieser Erbschleicherverein SVP grössere Schäden angerichtet als andere Parteien.

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  • September 18, 2013

    Was Sie da aufzählen stimmt haargenau, Herr Brunner SVP, und es macht einem langsam wirklich Angst. Wird das Volk noch die Kraft haben, sich diesem laufenden Landesverrat entgegenzustellen? Werden die Bürger wieder selbst vor die Türe treten und zum Rechten schauen?

    Man stelle sich übrigens vor wie die Bundesräte agieren würden, wenn sie sich zusätzlich die Legitimation einer Volkswahl anheften könnten! Wir sollten Gott danken, dass die Initiative nicht angenommen worden ist.

    Diese Initiative ist (aus meiner Sicht) der einzige SVP-Ausrutscher in Ihrer Amtszeit. Ich möchte hier die Gelegenheit benutzen und Ihnen für Ihre hervorragende Arbeit zugunsten der Schweiz aufrichtig danke sagen.

    Ein entsprechender Dank gehört natürlich auch Ihrem Vorgänger und heutigen Bundespräsidenten sowie vielen anderen Mitstreitern.

    Bitt​e kämpfen Sie weiter und nennen Sie weiterhin die Sache beim Namen, es stehen Viele hinter Ihnen!

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  • September 18, 2013

    Herr Nationalrat Brunner

    Auf Minister-, Botschafterebene und bei gewissen Wissenschaftlern ist nach meinen Kenntnissen, obwohl ich auch kein Jurist bin, dieser Artikel 266 Abs. 1 StGB nicht anwendbar, weil der Einfluss auf die politischen Geschehnisse und Interessen unseres Landes zu gross ist. Landesverrat gilt bei Personen, die beruflich oder militärisch bedingt mit geheimen Dokumenten im Interesse der Schweiz zu tun haben. Das kann ein Büroangestellter bis zu einem Anwalt sein. Etwa so ähnlich wie das heutige Bankkundengeheimnis.

    Die EU steht für mich auch nicht zur Diskussion, obwohl sie immer wieder Druck auf die Schweiz macht. Es gilt das Ganze mit dem internationalen Völkerrecht genau zu beobachten und ich denke, die SVP hat genügend Argumente, um mit Initiativen und Referenden gewisse Entscheidungen herbeizuführen, die unserem Land dienlich sind. Die EU kennt das Völkerrecht, so wie wir das verstehen sowieso nicht und versucht mit ihrem Recht Vereinheitlichungen herbeizuführen, die für deren Volks- und Sprachgruppen überhaupt nicht verständlich sind. Die einfachen Bevölkerungsschichten​ in der EU fühlen sich ja bereits jetzt schon selbst verraten.

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  • September 19, 2013

    Herr Brunner. Ihre Text gefällt mir zur Sicherheitsland SVP. Viele EU-Bürger will sich unser Eidgenossenschaft wie aufspionieren versuchen und zerstören. Oder diese EU-Parlament enttäuscht auf uns… Die USA forderte sich ihm zur EU-Beitritt uns auf, reagierte sich Russland unter Demitri Medwedew unser eingebundeten Schutzland zurückschimpfen.

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    • Juli 19, 2021

      EU nix gut, soll uns das wohl sagen! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk: Ich bitte Ihnen sehr, auf den Presse der Schweizer Medien schon angekommen… Der Parlamentspräsident der EU zeigt erblenden enttäuscht, dass sie ans Geld der Schweizer Bankgeheimnis eröffnen wollt. Wie zur deutliche Folge Eurokrise usw..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Matter
      Ich nehme an, dass Deutsch (zugegebenerweise eine schwere Sprache) nicht Ihre Muttersprache ist. Vielleicht könnten Sie Freude oder Nachbarn bitten, Ihren Text zu verbessern. Es macht keinen Sinn, dass Sie hier Beiträge schreiben, die niemand versteht.

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    • Juli 19, 2021

      Rainer Selk: Schau mal vor einige Zeit beim Fernseher “Rundschau” über Peer Steinbrück “Pleitsche” beim deutsche Wahlen… genauer informieren!

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    • Juli 19, 2021

      Sie machen viel Mühe mit angegeben, wenn Sie beim Rundschau unser Schweizer Staatskunde besser informieren gelernt sind. Unser Schweizer Volk wisst davon alles.

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    • Juli 19, 2021

      Inge Votava: Sind Sie Ausländerin? Ich spreche ganz Schweizerdeutsch an. Bitte, beleidigen Sie andere Person nicht, sondern wir unser Diskussion am Vimentis befinden. Bessere gute oder schlechte Meinungsverschiedenhe​iten sein!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava : Herr Matter hat einen Link auf seine Facebook-Seite im Profil siehe https://www.facebook.​com/joerg.matter70
      D​ort steht auch unter sonstige Interessen Gehörlosen Sportclub Aarau
      Alles klar jetzt ???

      Herr Matter: schreiben Sie weiterhin was sie denken. Wir verstehen sie kein Problem.

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    • Juli 19, 2021

      An die Damen und Herren hier : Herr Matter hat einen Link auf seine Facebook-Seite im Vimentis-Profil siehe https://www.facebook.​com/joerg.matter70
      Dort steht auch unter sonstige Interessen Gehörlosen Sportclub Aarau und Interessen Gehörlos.
      Alles klar jetzt ???

      Herr Matter: schreiben Sie weiterhin was sie denken. Wir verstehen sie kein Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Was, Herr Kremser, hat Gehörlosigkeit mit geschriebenem Text zu tun? Vielleicht ist das ja medizinisch oder sonstwie erklärbar, dann wäre es aber sicher hilfreich, wenn wir Leser diesen Zusammenhang erklärt bekommen.

      Immerhin wird Herr Matter ja im Vergleich mit der Bibel (gehört zu seinen Favoriten) oder den gefällt-mir-Liedtexte​n Mani Matters selber feststellen können, dass seine Satzstellung doch eher gewöhnungsbedürftig ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Matter
      Mir lag nichts ferner, als Sie kränken zu wollen. Im Gegenteil, mein Kommentar war als Hilfestellung gedacht. Ich wusste natürlich nicht, dass Sie Gehörlos sind. In Zukunft werde ich mich bemühen, Ihre Texte zu verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall: Natürlich hat Rechtschreibung mit Gehörlosigkeit zu tun ! Es geht ja um das Erlernen einer Sprache und Schreiben. Um so mehr als dass die meisten Betroffenen GH ab Geburt (!) haben. Hier berichten Direktbetroffene und Angehörige über das Problem :
      Schlechte Rechtschreibung durch Gehörlosigkeit http://www.dcig-forum​.de/board1-allgemeine​s/board5-cafe-die-gem​ütliche-plauderstube-​für-nette-menschen/86​6-schlechte-rechtschr​eibung-durch-gehörlos​igkeit/
      Alles klar jetzt ?!!!

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    • Juli 19, 2021

      Sie müssen uns zugute halten, Herr Kremser, dass wir keine Hellseher sind. Hätten wir gewusst, dass Herr Matter von Geburt an taub ist, wären bestimmt keine negativen Bemerkungen erfolgt. Ich hoffe, Herr Matter hat sich nicht entmutigen lassen und wird auch in Zukunft Kommentare auf Vimentis schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      An allen: Es ist ein Unsinn uner Gehörlosigkeit zur Familie gegründet und selber autofahren. Man darf laut Bürgerrechtsgesetze unser Bundesverfassung an der Poltik und Gesellschaft für freie Reden- un Meinungsfreiheiten für allen befinden. Ich bitte Euch sehr, dass zur poltischen Diskussion nach Modell Kollegialitätsprinz unser Gesamtbundesrat darf man jede Meinungsverschiedenhe​iten schlecht oder gut mitreden.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihren Link, Herr Kremsner. Es war sehr interessant, die verschiedenen Beiträge zum Thema zu lesen.

      Insgesamt habe ich dort den Eindruck gewonnen, dass es grundsätzlich für Gehörlose ohne Weiteres möglich ist, sich schriftlich sehr gut auszudrücken. Anscheinend hat die oft schlechte Schreibweise bei Gehörlosen vor allem mit den Schulungsmethoden für Gehörlose zu tun, die zuwenig Wert auf Lesen und Schreiben legen.

      Selbstverständlic​h, Herr Matter, versuche auch ich zu verstehen, was Sie schreiben. Aber wenn ich es nicht verstehe, und wohl auch viele Andere nicht, dann liegt das sicher nicht nur an der Begriffsstutzigkeit der Leser Ihrer Beiträge.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall: Die Gehörlosen kann sich andere höhere Berufsziele als Ingenieur, Doktor usw. bereits zum eidg. Dipolmabschluss abgeschlossen worden. Gut, ich will Ihnen noch informieren, dass welche andere Leute hören gut auch schlechter Charakter gibt…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Matter

      Richtig, schreiben Sie nur weiter!

      Behinderte​ haben ein Recht auf selbstbestimmtes Leben, wie alle anderen auch in Anspruch nehmen. Leider finden Behinderte derzeit in der Politik zu wenig Gehör!

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Wortwahl im letzten Satz, Frau Habegger, ist zwar gut gemeint, aber im aktuellen Zusammenhang wohl politisch etwas unkorrekt…

      Und, Herr Matter, genau das ist mir ja beim Lesen der Diskussionsbeiträge zum Thema “Gehörlosigkeit und Rechtschreibung” aufgefallen: Gehörlose sind mit geeigneter Schulbildung jederzeit in der Lage, fast alle Berufe auszuüben oder jegliche Ausbildungen zu absolvieren.

      Ihre Beiträge sind oft sehr schwer lesbar und manchmal kann man die beabsichtigte Aussage nicht wirklich erkennen. Das erschwert eine eigentliche Diskussion.
      Eine entsprechende Weiterbildung in Textführung würde Ihnen einen anregenden Meinungsaustausch mit Hörenden erleichtern.

      Selbstverständlic​h würde ich nie aufgrund der Hörfähigkeit auf einen guten oder schlechten Charakter schliessen, wie Sie befürchten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kanll

      die Wortwahl ist explizid so gewählt und politisch gesehen auch korrekt, denn für die Behinderten wird nichts mehr getan derzeit, ausser Leistungen gekürzt und bürokratisch beackert, im Übrigen auch bei Aelteren und Kranken. Weiss aus eigener Erfahrung und im Umkreis. Genau diese Menschen werden nun mit6 rEpG noch mehr als Versuchskaninchen für die Pharma benutzt werden. Ich stehe immer noch für mein NEIN, gratuliere den Befürwortern und hoffe dass diese selber nie in die Lage kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Matter, Sie haben Recht: auch gehörlose können in Berufen tätig sein die eine Anspruchsvolle Ausbildung brauchen. Das ist gut so.
      Die Gehörlosen sollen das Recht auf Ausbildung haben.

      Ich hatte mal im Beobachter über einen Anwalt gelesen der selber gehörlos ist. Jetzt hab ich ihn gefunden: Hr Hadorn ist gehörlos und Anwalt !
      Herr Matter: haben Sie Kenntnis von Hr Hadorn ???
      hier ist er in einer Fernsehsendung http://www.srf.ch/sen​dungen/doppelpunkt/mi​t-hellwachen-augen-du​rchs-leben-der-gehoer​lose-anwalt-daniel-ha​dorn-erzaehlt
      und http://focusfive.tv/?​p=2344
      und http://fsb-gr.ch/?wpf​b_dl=2

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      richtig, ebenso haben Behinderte ein Recht auf selbstbestimmtes Leben und brauchen nicht immer Besserwisser, welche glauben nur weil diese keine Behinderung haben man müsse diese bewirtschaften und bevormunden, was heutzutage so gerne getan wird von vorwiegend linker Seite, vorab SP!

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    • Juli 19, 2021

      Heinz Kremsner: Ja, Ich kenne sich Herr Daniel Hadorn sehr gut. Er arbeitet sich an der eidgenössische Versicherungsgericht in Luzern und er an der Schw. Gehörlosenbund als Rechtsdienst neben der Fachstellen für Gehörlosen schweizweit führt. Auch beim Abstimmungsvorlagen.

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  • September 19, 2013

    Ja Herr T.Brunner ich muss ihnen da voll krass widersprechen. Mein Bruder ist Dr. iur. und hat da mal recherchiert betreff Landesverrat Art 266 bis StgB. Sein Fazit: lässt sich nicht anwenden bei Politikern. Gemäss der juristischen Exegese beschränkt sich der Gesetzesartikel auf die Armee und dessen Umfeld.

    Darf ich Sie bitten ihre Gugus-Aussage “Landesverrat Bundesrat” in Zukunft zu unterlassen ebenso ihre Gesinnungsgenossen.
    Zu fragen wäre aber schon ob die SVP denn nicht die Landesverräterin ist ? So krass und widerlich wie die SVP den Volkswillen zertritt . Mein lieber Brunner: In der Ausschaffungsinitiati​ve steht …5 Jahre Zeit zur Ausarbeitung… Dies hat der Wähler quasi als Befehl an die Politiker diktiert. Die SVP schreit aber dauernd da werde nichts gemacht. Ja sind jetzt 5 Jahre um ??? Die SVP missachtet und verrät den Wählerwillen !!

    — Aber etwas anderes: Im Jahre 2003 bezogen Sie 43000 Franken Sozialhilfe ääääh Subventionen . Und heute 80000 Franken ????, nur ne Frage oder wieviel Sozialhilfe ääääääähhh Subventionen kriegen Sie heute ???? Um Antwort wird gebeten. Die Leser warten.
    Zur Erinnerung: so viel Sozialhilfe ääääh Subvention bekamen Sie im Jahre 2003 http://www.weltwoche.​ch/weiche/hinweisgesp​errt.html?hidID=52869​3

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    • Juli 19, 2021

      Die Probleme sind heute offenkundiger denn je, man kann nicht 5 Jahre bäbelen!

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    • Juli 19, 2021

      “Darf ich Sie bitten ihre Gugus-Aussage “Landesverrat Bundesrat” in Zukunft zu unterlassen ebenso ihre Gesinnungsgenossen. “

      Frau Aufdenblatten, in der Schweiz, gilt immer noch die Meinungsfreiheit! Herr Brunner sagt, ” Für mich ist das Landesverat”, dieser Meinung darf er sein, auch wenn ihr Herr Dr. jur. es anderst sieht!

      Was hingegen nicht geht Frau Aufderblatten, ist den Volkswillen derart verquert darstellen zu wollen, wie Sie es hier versuchen! Der Bund ist sicher nicht gezwungen, die fünf Jahre auszureizen! Schon gar nicht vom Volk! Er darf durchaus die Ziele überborden und früher handeln! BR Sommaruga will nur nicht schneller und das nicht nur bei der Umsetzung der Ausschaffungsinitiati​ve, sondern bei allem was ihr nicht passt. Und das empfinde ich persönlich auch als Landesverat! In der Privatwirtschaft, wäre es schlicht Arbeitsverweigerung.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      völlig Ihrer Meinung. Es gibt jedoch schon Kreise, welche auch die freie Meinungsäusserung beschneiden woll(t)en und obendrauf noch über Steuergelder/oder neue Gebühren finanziert:

      http:/​/www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/neue​r-sp-traum-zensurmedi​en-ueber-steuergelder​-finanziert/

      Birew​eich?

      JA, derzeit….In allen Bereichen diktatorische SP-Tröimliforderungen​ und sich noch über die Allgemeinheit finanzieren lassen wollen?

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    • Juli 19, 2021

      Wer hat meinen Beitrag gelöscht ????

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    • Juli 19, 2021

      Linke Löschzugzensurfeuerwe​hr sein sehr schnell…. Nicht ärgern, normal auf Vimentis 😉 !

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger : Das sind genau diese SVP Hasser !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier

      ach wissen Sie, das habe ich bereits zu Anfang meiner “Vimentis-Karriere”​ schnell zu spüren bekommen.

      Ich als teilbehinderte Frau, in der SVP. Das passt dann aber gar nicht ins Clichée, welches eben die von Ihnen erwähnten Hasser nur zu gerne verbreiten….

      Gla​ubte ja meinen Augen und Ohren nicht zu trauen als die SVP Bern auf mich zu kam und mich anfragte, ob ich mich denn nicht engagieren möchte in dieser Partei.

      Ich “brömselete” hervor: Ja aber die SVP will doch keine Frauen und schon gar keine Behinderten, ich war dem Ammenmärchen leider auch aufgesessen, dass angeblich die SVP für die damalige mehr als primitive und miese Plakatkampagne verantwortlich gewesen sein soll.

      Schrieb sogar Toni Brunner an deswegen. Dumm von mir, hätte ich vorher und nicht erst danach recheriert:

      http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/IVC​hef-steht-zu-provozie​render-Plakatkampagne​/story/29144123

      La​st but not least ich fühle mich pudelwohl in der SVP und die Mobber gegen mich und die SVP bestärken mich gar noch.

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger : Aber das sind ja diese Linken und Grünen , die immer alles, von der SVP kommende, ablehnen. Bin seit fast 50Jahren ein Richtiger SVP ler .Die Schweiz wird leider durch die immensen Kosten dieser Einwanderungen ,wie ein Kartenhaus zusammen brechen. Und da haben die LINKS/GRUENEN am meisten die Hände im Spiel !Unsere Nachkommen werden auch einmal ein Hungerproblem haben, denn auch der Bauernstand, wird langsam, durch diese Landzerstörenden Grossbauten, VERNICHTET !

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  • September 22, 2013

    Die Würfel sind gefallen. Die Befürworter des rEpG haben gewonnen. Ich gratuliere zu diesem Sieg. Geld- und Machtgier?

    Tür und Tor sind jetzt weit geöffnet für die Pharma, den Staat für weitere Diskriminierung wie Bevormundung der Bürger/Innen dieses Landes.

    Ich akzeptiere diesen Entscheid und gehe nun wieder über “Helfe deinen Mitbürger/Innen”, welche keine Stimme(mehr)haben.


    Aeltere, Behinderte, Kranke wurden mit diesem JA “verkauft/verschenkt​” an die Pharma, Datenhascherer etc.

    Ich verabschiede mich mit folgenden Gedanken von diesem Blog:

    Hoffentlich kommen JA-Sager nie in die Lage, welcher sie mit dem heutigen Tag Tür und Tor einmal mehr geöffnet haben. Und wende mich wieder den Betroffenen zu. Aeltere, Kranke, Behinderte, denn sie haben keine Lobby.

    In dem Sinne allen Mitbürger/Innen die besten Wünsche, VOLR ALLEM beste Gesundheit und ich als teilbehinderte Frau danke hiermit einmal mehr der SVP (vorweg Bern-Bümpliz), dass sie mich unterstützt.

    Aelte​re, Kranke und Behinderte Mitbürger/Innen bedürfen der Unterstützung, mehr denn je. Denn wir alle können und werden von solchen “für mich fatalen” Entscheiden schneller betroffen sein als Millionäre zu werden.

    Geld und Macht ist eines, aber Gesundheit und Menschenwürde sind unkäuflich.

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  • September 23, 2013

    Lieber Toni Brunner
    Wir dürfen annehmen dass sie nicht ganz so juristisch ahnungslos sind, wie Sie uns weiss machen wollen. Dies gehört wohl zu den vielen kleinen Lügen, die ein Politiker so täglich unters Volk streut und dient Ihnen als Feigenblatt um Ihre gezielte Diffamierung abzufeuern.

    Sehr stossend ist, dass es die Politik Ihrer Partei sein wird, welche der Schweiz die Fortführung des Bilateralen Weges verunmöglichen wird und sie so umso früher zur Kapitulation durch einen EU Beitritt zwingen wird. Eine gute Verhandlungsposition erringt nicht, wer jede Option zum Vornherein verwirft und bloss Maximalforderungen stellt. Aber Unverstand ist bekanntlich kein strafrechtlich verfolgbarer Strafbestand.

    Ihr Landesverrat besteht vielmehr darin, dass Sie zwar als Regierungspartei weiter an der Schalthebeln der Macht sitzen wollen, gleichzeitig aber allen Staatsverächtern ein politisches Obdach bieten. Wer unsere Bundesräte und Politiker als korrupt beschimpft, Medienschaffende als gesteuert diffamiert, wer Richter und Strafvollzug als Kuscheljustiz verhöhnt ist Ihnen als Stimmvieh herzlich willkommen.

    Sie distanzieren sich keineswegs von solchen Tönen. Nein, Sie zersetzen mit Ihren Worten ja selbst alles Vertrauen in jene Institutionen, welche unsere Demokratie im Grunde ausmachen.

    Solche Parteien gehören ganz einfach nicht in unseren Bundesrat.

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Statement zeigt gut auf, Herr Michel, wie Ihr Schweiz-Verständnis tickt.

      Wer sich einreden lässt, es seien die Schalthebel der Macht, die Richter, der Strafvollzug, der Staatsapparat und die Institutionen welche unsere Demokratie ausmachen, hat natürlich keine Chance im Wettbewerb der Freiheit.

      Zum Glück sind es aber immer noch die einigermassen selbstbestimmten Bürger, die hierzulande entscheidend sind. Auch wenn Sie und Ihresgleichen das nicht mehr wahrhaben wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Wobei das mit der Korruption gar nicht so falsch ist. Nur, dass Toni Brunner nicht zu denen gehört, die Korruption und Ähnliches bekämpfen. Ein wichtiges Mittel gegen Korruption ist Transparenz, und da sträubt sich die SVP mit Händen und Füssen dagegen (wie FDP, BDP und Mehrheit der CVP).

      Abhängigkeit​ von Banken:

      http://www.tagess​chau.sf.tv/Nachrichte​n/Archiv/2008/10/26/S​chweiz/CVP-FDP-und-SV​P-von-Banken-geschmie​rt

      Geld von AKW-Lobby:

      http://​www.derbund.ch/schwei​z/standard/Die-FDP-un​d-das-AKWGeld/story/2​0640131

      Die Arena zum Thema ist leider nicht mehr online einsehbar, nur noch die Zusammenfassung:

      h​ttp://www.tagesschau.​sf.tv/Nachrichten/Arc​hiv/2010/12/03/Schwei​z/Arena-Wie-kaeuflich​-ist-das-Volk

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Parlament, Regierung und Verwaltung, und Gerichte sind die Kernpunkte für den Erfolg einer Demokratie. In einer direkten Demokratie kommt den Medien als Sprachrohr des Souveräns eine besondere Rolle zu.
      http://demokratie.g​eschichte-schweiz.ch/​gewaltentrennung.html​

      Ich habe so eine grobe Ahnung woher und wie Ihr Schweiz-Verständnis ticken könnte. Allerdings bin ich mir sehr sicher, dass die grosse Mehrheit unserer selbstbestimmten Bürger Ihre Form des „Wettbewerbs der Freiheit“ in die Tonne schickt, sollte er jemals offen zur Abstimmung stehen.

      Vielleicht​ besinnen Sie zuerst mal darauf, was Demokratie eigentlich ist oder zumindest sein sollte, bevor Sie sich selbst an den Rand faseln?

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Pfister
      Natürlich ist nicht alles rosig. Ich bin aber klar der Meinung, dass eine kritische, im Kern aber konstruktive Haltung den tragenden Säulen unser einzigartigen Demokratie gegenüber schon Bedingung für eine Regierungsbeteiligung​ sein sollte.

      Ich gebe Ihnen allerdings recht: Selbst ein Blick über die österreichische oder italienische Grenze reicht aus um die Effizienz einer rechtsnationalen Politik gegenüber Korruption und Vetternwirtschaft aufschlussreich zu beurteilen…

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    • Juli 19, 2021

      Vor lauter Herrje, Herr Michel, verwechseln Sie in Ihrer Tirade gegen die Freiheit selbstbestimmter Bürger einmal mehr die Institutionen mit dem Souverän.

      Die Medien werden zwar in der von Ihnen vorgetragenen Theorie richtigerweise als Sprachrohr des Souveräns bezeichnet.

      Allerdings bestände der Souverän eigentlich aus den selbstbestimmten Bürgern und nicht aus Regierung und Institutionen deren Parolen die Medien unhinterfragt und kritiklos als sogenannte Informationen verkaufen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Der Souverän(dasVolk) kontrolliert Parlament, direkt oder indirekt die Regierung und in der Schweiz ganz direkt die Verfassung als Grundlage für Gesetz, Verwaltung und Gericht.

      Diese Institutionen sind also UNSERE Institutionen. Nicht die der Politiker oder Linken oder 68er oder irgendwelcher Aliens.

      Genau darum geht es Herr Knall: Wenn die Institutionen dem Volk nicht passen, so ändert das Volk sie.

      Wenn die Institutionen IHNEN oder der SVP nicht passen, so diffamieren Sie sie.
      Das ist eine ungute Entwicklung und sie nervt gehörig. Wem etwas nicht passt soll Mehrheiten suchen und es ändern – und nicht stänkern!

      Sie und die SVP haben sich an den Dienstweg des Souveräns zu halten, wie andere Bürger es auch tun. Zum Stänkern sien die billigen Plätze da – nicht die Regierungsessel.

      S​ie dürfen übrigens gerne vorher etwas genauer lesen, bevor Sie sich in ihrer Verdrehungsakrobatik heillos verstricken – ist dann weniger peinlich…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      auch hier wieder einmal Sie graben in uralten Archiven um gegen die SVP zu poltern. Zur Erinnerung wir schreiben 2013. Wenn man schaut was derzeit im Asyl- Gesundheits- und Sozialbereich abläuft, denke ich es wäre besser, man würde beginnen hier aufzuräumen.

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  • Oktober 7, 2013

    Herr Brunner hat ein merkwürdiges Demokratieverständnis​! Wer nicht seiner Meinung ist, ist ein Landesveräter…


    Dabei hat das Volk in den letzten Jahren immer und immer wieder bestätigt, dass es eine Annäherung an die EU will!

    http://sch​lemihlsblog.wordpress​.com/tag/eu/

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  • Oktober 7, 2013

    Herr Brunner grosses Kompliment.

    Zwei Dinge müssen wir noch festhalten.

    1. Wie man finanzielle Mittel freischaffen sollte. Darum würde ich diesem Tschäppät von der SP und Stapi BE (Für Linksautonome befindet sichh Stadt Bern offenbar nicht im Kanton BE…aber dies nur am Rande) mal auf die Finger schauen. Der bezieht doch tatsächlich einen 100% Lohn als Stapi und ist dann auch noch Nationalrat und vertrinkt unser Steuergeld. Nicht schön!

    2. Linksaussen gibts solche welche Menschen mit anderer Meinung als Isolationisten, Fremdenfeindlich, Rechtsextrem, dumm, ungebildet bezeichnen oder falsche Identität (Aber auch) Ein komisches Demokratieverständnis​ haben diese.

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  • Oktober 20, 2013

    Herr Brunner, wie nennen Sie das, wenn ein Bundesrat auf Befehl einer fremden Macht Akten schreddert, die eigentlich UNSERE Richter brauchen, um ein Verbrechen beurteilen zu können und die Täter einer gerechten Strafe zuzuführen? Wie, Herr Brunner, nennen Sie das?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Alter Kaffee bringt keine Lösungen zu heutigen Problemen, wir schreiben 2013! Wie nennen Sie es wenn BR Burkhalter der Schweizer Bevölkerung fremde Richter unterjubeln will, welche stets gegen die Schweiz urteilen?

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  • Februar 20, 2014

    “(…) „Für mich ist das Landesverrat“, so fasste ich meine Wer­tung des bundesrätlichen Ver­hal­tens, ins­be­son­dere im Zu­sam­men­hang mit der Eu­ro­pa­po­li­tik und dem durch an­dere Staa­ten ausgeübten Druck auf unser Land, zusammen. (…)”

    Natürlich dürfen Sie das sagen, Herr Brunner. Sie stehen unter dem Schutz der parlamentarischen Immunität. Dieser Schutz darf keinesfalls aufgehoben werden. Politikern darf die Redefreiheit nicht beschränkt werden.

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