1. Sonstiges

Für was ich einstehe:

Weniger staat­li­che Re­gu­lie­run­gen

Wen​iger Bürokratie

Schnellere​​ Bewilligungsverfahren​​

Für eine flexiblere Auslegung der Bauvorschriften

die jetzigen Vorschriften verteuern das bauen und steigern die Wohnungsmieten

Zu grosser Staatsapparat – überflüssige Stellen zu Hauf

hier muss abgebaut werden

Zu viele Staatsangestellte in Basel-Stadt

Die Wirtschaft muss wachsen nicht der Staat

Krankenkassenpr​​ämien sollen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können

Steuern für den Mittelstand um 2,5% reduzieren

Dass die Basler Kantonalbank privatisiert wird, das heisst kein Staatsgarantie mehr

Eine härtere Bestrafung von Littering und Sprayereien, bzw. Vandalismus

mehr Polizeipräsenz

unterb​​inden von unbewilligten Demonstrationen

Konse​​quentes Vorgehen gegen linke Chaoten

Gegen Missbrauch der Sozialhilfe

Schutz und Aufnahme von echten Kriegsflüchtlingen

ra​​sche Verfahren und konsequentes Wegweisen von Scheinasylanten

wäh​​len sie die Bürgerlichen Parteien

damit wir im Grossen Rat gegenüber den Linken die Mehrheit haben.

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Comments to: Für was ich einstehe:
  • Oktober 4, 2016

    Besten Dank für Ihren Beitrag “für was ich einstehe”. Dazu folgende Gedanken meiner Wenigkeit:

    Es gibt Gesetze und entsprechende Gesuche für Bewilligungen oder was auch immer müssen halt eingereicht werden. Da ist die Wirtschaft auch gefordert, sich schlau zumachen und einzulesen. Arbeitszeit kostet den Bund, die Kantone, die Gemeinde auch, wenn die Erstellung von Gesuchen vermehrt an die Verwaltung delegiert wird und sich kaum mehr Zeit genommen wird sich mit diesen zu befassen. Reklamieren über die Dauer und Stellenprozente geht dann viel einfacher.

    Privatisierung. Die Bundesverfassung sieht die Aufgaben des Staates vor. Sieht man sich die Finanz-/Wirtschaftskr​isen samt Bankenrettung an, so müssen wohl die Banken durchaus an die Leine genommen werden -> Privatisierung hilft hier sicher nicht! Es sei denn, man nimmt Konkurse und Verluste für die Bankkunden in Kauf, was auch einen Einfluss auf die Sozialkassen haben wird. Staatliche Regelierungen sind auch aus diesem Grund sinnvoll!

    Weniger Bürokratie/schnellere​ Verfahren. Wenn ich sehe, was sich die Wirtschaft alles herausnimmt (Umweltskandale z.B. etc.), so muss der Staat hinschauen und damit er dies gewissenhaft tun kann, braucht er Unterlagen.

    Missbrauch der Sozialhilfe: Werden da die Arbeitgeber auch in die Pflicht genommen (Gewinnmaximierung und Kosten der Allgemeinheit überlassen) oder geht es wie so oft nur um die Bezüger.

    Mehr Polizeipräsenz und ein Abbau des Staatsapperates passen nicht zueinander. Die Sicherheit gehört ebenso wie die sozialen Teile zu den Staatsaufgaben.

    Konsequentes Vorgehen gegen linke Chaoten: Dürfen dann die rechten Chaoten tun was diese wollen? Sorry, dies sollte für alle Chaoten gelten und braucht dann auch entsprechende Ressourcen. Ressourcen sind übrigens auch beim unterbinden von unbewilligten Demonstrationen bereit zustellen obwohl sie für einen Abbau des Staatsapperates plädieren.

    Definieren Sie bitte mal „echte Flüchtlinge“, wenn man Kriege, Ausbeutung, Klimaveränderung, Job- und Bodenvernichtung anschaut und ziehen sie in Relation die Anzahl, welche unterwegs ist zu jener, welche wirklich in die Schweiz kommen.

    Bitte beantworten Sie die Frage: Wie können Sie jemanden zurückschicken, wenn der Drittstaat, resp. das Heimatland die Rücknahme verweigert? Rückschaffen kann man jemanden nur bei Greifbarkeit, mit gültigen Reisepapieren und wenn das andere Land mitmacht.

    Weniger Steuereinnahmen und mehr Abzüge vom steuerbaren Einkommen sind sicherlich wünschenswert. Doch wie sollen die Mindereinahmen wirklich kompensiert werden?

    Wirtschaftswachstum​: Die Spirale kann und wird sich nicht ewig weiterdrehen. Der Staat muss auffangen, was die Wirtschaft nicht tut/tun kann/tun will. Entsprechend muss der Staat wachsen, wenn die Wirtschaft nicht genügend wächst/schrumpft. Umso mehr, wenn man dem Staat punkto Sicherheit und Sozialem mehr Aufgaben zuschiebt.

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