1. Ausländer- & Migrationspolitik

Gadaffi; Europa wird schwarz werden

Für Ein­wan­de­rer würden wir die falschen An­reize set­zen, sagt der Ox­for­der Entwicklungsökonom Paul Col­lier. Für das Ja der Schwei­zer zur Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive hat er Verständnis.

«Es sind keinesfalls die Ärmsten, die da kommen»: Afrikaner erreichen die italienische Insel Lampedusa (2011).

“Es sind keinesfalls die Ärmsten, die da kommen”: Afrikaner erreichen die italienische Insel Lampedusa
Bild: Keystone

 

1. Diktator Gadaffi sagte; “Wenn ihr mich angreift, werde ich dafür sorgen, dass Europa schwarz wird”. Heute sind wir so weit, es kommen fast ausschliesslich ganze Bootsladungen voller junger Schwarzafrikaner ungebremst nach Europa.
Sie Frau BR-Sommaruge, SP, sie unterstützen ihn – wohl unbewusst – noch in dieser seiner Idee. Glauben Sie wirklich, er hat dies im guten Sinne für die Schweiz so gesagt ? Wohl kaum, oder nicht ?

2. Schwarze Menschen aus Afrika sind keinesfalls schlechter,

als z.B. Weisse, aber sie haben naturgemäss ganz andere Anlagen & Auffassungen vom Lebensinhalten, schon durch die Geschichte einen anderen kulturellen Hintergrund, was wichtig ist im Leben, in der betr. Kultur. Zum Beispiel haben sie das “dunkle Mittelalter” noch gar nicht durchlitten, da steht ihnen noch bevor, sie befinden sich z.T. in Bürgerkriegsländern schon mitten drin. Und die Männer haben auch eine ganz andere Einstellung zur Stellung der Frau. Darum bin ich der Meinung, prinzipiell haben Afrikaner zu Hundertausenden eben nichts in Europa zu suchen, ich bin strikter Gegner einer Invasion von Millionen, die noch kommen wollen, denn eine Integration gelingt mit Sicherheit nicht, oder nur unter äussersten Schwierigkeiten. Das Wichtigste aber, Land in Afrika hat es ja mehr als genügend in Afrika selber, sie müssen nur mehr Solidarität untereinander lernen zu üben, denn die Millionäre in Afrika haben 3 x schneller zu genommen als in Europa.

3. Falsche Asylpolitik;

Und mit Ihrer falschen Asylpolitik befeuern Sie Frau S. Sommaruga den Drogenhandel und die Prostitution von Afrikanern & Afrikanerinnen im Asylverfahren, was ich ein Hohn finde – meine persönliche Meinung – , denn zum mindest dulden sie diesen, indem sie die Drogenhändler nicht aus der Schweiz endlich ausweisen. Der Steuerzahler finanziert somit Kost und Logis der Prostituierten & der Drogen-Dealer völlig ungefragt ja grosszügig noch, damit ziehen Sie ja nur wiederum Massen gleichgesinnter an, und es hat KEIN ENDE, es wird IMMER SCHLIMMER. Mit Drogen-Dealer ist die Öffentliche Sicherheit auch nicht mehr gewährleistet.

Und ist “Ihrer Hoheit” schon so abgehoben vom gewöhnlichen Souverän, dass Sie nicht auch einmal
wenigstens auf die Wahlen hin Ihre Meinung kundtun könnten, was Sie in diesem Bereich zu tun bereit sind ?.
Glauben Sie allen ernstes wirklich daran, dass diese Menschen aus Afrika, die im folgenden Video selber zu Wort kommen, in der Schweiz integrierbar sind, dass sie auf legale Art “Ihr Brot” selber verdienen könnten ?

4. Viele Schwarzafrikaner sind offenbar Geld gierig,

darum bevorzugen Sie den Drogen-Handel und die Prostition, wo das schnelle Geld eben besonders lockt. Dass sie Menschen des Landes, das ihnen freundlich Gastrecht gewährte, schädigen in der Gesundheit, interessiert die ganz offensichtlich nicht. Solche defaitistischen, kriminellen Menschen gehören unmittelbar ausgeschafft, was ja auch der Souverän so beschlossen hat, nur wird dies einfach nicht umgesetzt von Ihnen als Verantwortliche. Die Verhältnissmässigkeit​ der Verbrecher geht dem Recht auf Unversehrtheit der Opfer nach BR S. Sommaruga, SP offenbar vor, nur so ist dies noch  erklärbar für mich.

Quelle;

https://w​ww.youtube.​com/watch​?v=e6HRi4tEs​ZM

5. Herr Adrian Amstutz hat eine realistische und praktikable Asylpolitik.

 

Im Gegensatz zu Frau BR-Sommaruga hat Herr Adrian Amstutz eine realistische und praktikable Asylpolitik jetzt konkret vorgeschlagen, was aber leider partout so nicht umgesetzt wird, ich meine, weil dann die Psychologen, Psychiater, Anwälte in SP-Nähe nicht mehr CHF 350.– bis CHF 420.– pro Std. abkassieren könnten, was wir Steuerzahler ja immerhin schlussendlich aufzubringen haben im Kollektiv. Ich finde es persönlich ziemlich perfid, sich derart auf Kosten der Asylantragsteller zu bereichern. Dieses Geld wäre vor Ort, z.B. in einem Flüchtlingslager im Libanon, den Ärmsten der Armen, welche sich keine € 10’000 für einen Schlepper leisten können,  viel besser und noch viel effizienter eingesetzt, plus einem Wert-Kostenfaktor x 180. Das einzig positive, was ich BR-Sommaruga zugestehen kann als Bürger, sind die verkürzten Asylverfahren, wo man zum vornherein annehmen kann, dass es keinen Erfolg haben kann.

Negativ fällt aber leider dann sofort wieder ins Gewicht, dass weder abgelehnte noch vorläufig aufgenommen je wieder zurück geschafft werden. Auch die Rückführungen nach Dublin Vertrag z.B. nach Italien wurden seit einiger Zeit schon eingestellt. Dann wird das Verfahren einfach i.d. Schweiz abgewickelt (ein klarer Verstoss gegen den Dublin-Vertrag) und der Steuerzahler/In der Schweiz trägt sodann einfach die ganzen Kosten, inkl. der z.T. jahrelangen Sozialhilfen, ungefragt. Die direkte Demokratie halte ich damit als ausgehebelt.

Quelle;
ht​ ​tp://www.blick.ch/ne​w​s/politik/sommaruga​-s​etzt-sich-fast-in-​all​ en-punkten-durch-asyl​​-schlappe-fuer-die-s​v​p-id4152573.html

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Comments to: Gadaffi; Europa wird schwarz werden
  • September 10, 2015

    Herr Hottingerè

    Ich beziehe mich auf das Youtube-Video des SRF über kriminelle Ausländer, auf das Sie hier verlinken: Es wurde vom Youtubeaccountinhaber​ betitelt mit: “Darum gehören Nigerianer und Drogen WELTWEIT zusammen: Schwarzafrikaner sind GELDGIERIG”. Der Name des Accountinhabers lautet: “Islam KENNT nur krieg vs ALLE”. Sie, Herr Hottinger, mgen jetzt zwar bedauern, dass in Ihren Augen Europa “schwarz wird”, aber wenn ich solche Statements wie bei besagtem Video lese, glaube ich, dass ein Teil Europas braun ist. Den Videotitel halte ich für rassistisch und den Accountnahmen zumindest für Hetze. Haben Sie keine weniger hetzerische Quelle für diesen Teil Ihres Blogs gefunden?

    Ihre Formulierung: Schwarze Menschen aus Afrika sind keinesfalls schlechter,
    als z.B. Weisse, aber….” erinnert mich sehr stark an Formulierungen wie: “Ich bin kein Rassist, aber…”, zumal Sie dann später z.B. noch vom Mittelalter sprechen, dass die Afrikaner noch nicht überwunden hätten, die Afrikaner so ja auch als in der Entwicklung zurückgeblieben taxieren.

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  • September 10, 2015

    Herr Hottinger,

    leider ist in Ihrem Text nicht ersichtlich, wo Sie Herrn Paul Collier oder einen Artikel über ihn zitieren und wo nicht. Ich habe mich mal über diesen Herrn informiert und dabei interessante Dinge herausgefunden.

    1. Obwohl er für wenig und gezielte Migration aus Entwicklungsländern in den Westen plädiert, setzt er sich für die Legalisierung illegaler Einwanderer in den USA ein.

    2. ist laut seiner Forschung fehlendes gegenseitiges Vertrauen schuld, dass in vielen Entwicklungsländern keine funktionierenden Sozialversicherungen und wirtschaftlichen Strukturen aufgebaut werden können. Ausgerechnet Ihre Lieblingspartei setzt doch alles daran den Leuten das Vertrauen zu nehmen. Das Vertrauen in Parlament und Regierung (classe politique), in die Richter, das Schweizer Fernsehen, die Sozialversicherungen,​ das Asylwesen, sogar in die Menschenrechte wird von ihr systematisch beschädigt. Wenn die Theorie des Professors stimmt, und sie klingt plausibel, dann würde die SVP, wenn sie mit ihren Kampagnen Erfolg hat, aus der Schweiz ein Entwicklungsland machen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Johanna Arnold,

      1. Der​​ linksliberale Entwicklungsökonom Paul Collier bezeichnet die EU-Migrationspolitik als desaströs – für Europa wie für die Herkunftsländer.

      2. Er plädiert für strikte Zuwanderungsobergrenz​​​​en und eine rigorose Rückführung von Illegalen. Paul Collier gehört zu den scharfsinnigsten Ökonomen unserer Zeit. Seine geistige Heimat ist Afrika. Die Beschäftigung mit den Ärmsten dieser Welt hat den britischen Oxford-Professor zu einer brisanten und heiss diskutierten Neuformulierung der Migrationspolitik veranlasst.

      3. Die Einwanderungspolitik der EU bezeichnet er als “verrückt”. Der gleichen Meinung bin ich auch, wenn sie so weitermacht, schaufelt sie sich leider ihr eigenes Grab.

      4. Frankreich und England haben da etwas mehr praktische Erfahrung, darum verhalten diese beiden sich diesbezüglich ja auch ganz anders als z.B. Deutschland. Ist nicht das wirkliche leben, die Praxis der beste LEHRMEISTER ?

      https://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/zuwanderungsob​ergrenzen–rigorose-r​ueckfuehrung-von-ille​galen/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Haben Sie zu ihren ersten drei Punkten Quellen?

      Zu Punkt 4. Hollande in Frankreich ist bereit, seinen Teil zur Verteilung der Flüchtlinge in der EU beizutragen und auch Cameron in Grossbritannien hat auf Druck der Bevölkerung eine menschlichere Asylpolitik angekündigt.

      “Auch Cameron sagte, er sei „tief bewegt” von dem Foto, das auf fast allen Titelseiten zu sehen war. Großbritannien werde seiner moralischen Verantwortung nachkommen. Und der Premier kündigte am Freitag an, dass sein Land nun mehrere tausend aus Syrien geflohene Menschen aufnehmen will. Es würden Flüchtlinge geholt, die in Lagern nahe der syrischen Grenze lebten, so Premierminister David Cameron am Freitag in Lissabon.”

      http://​www.merkur.de/politik​/grossbritanniens-pre​mier-unter-druck-lock​ert-david-cameron-har​te-asylpolitik-zr-548​8074.html

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  • September 11, 2015

    http://www.srf.ch/new​s/international/goldh​andel-schweiz-suedafr​ika-nun-sind-die-date​n-oeffentlich
    https:​//www.evb.ch/kampagne​n-aktionen/ein-golden​es-geschaeft/

    Dage​gen, Herr Hottinger, haben weder Sie noch Herr Amstutz noch die SVP etwas. Das Gold nehmen wir in Massen, ohne moralischen Bedenken. Eigentlich logisch, dass die Menschen aus diesen Ländern dahin fliehen, wo man ihren Reichtum hortet. Vorschlag: Wir lassen diejenigen die Kosten für diese Flüchtlinge zahlen, die an den unmenschlichen Bedingungen in diesen Ländern den Profit ziehen!

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  • September 11, 2015

    Herr Hottinger
    Rassismus ist m.E. das Geschwür im Nazionalismus! Dieses Krankheitsbild fühlt sich in Ihrer Lieblingspartei heimisch und ist leider schwer zu “heilen”!
    Es geht Ihnen eigentlich nur um das Schuldengeld, welches Sie glauben (geistige Entwicklung?) es würde Ihnen und Ihren Glaubensschwestern und Brüdern einmal fehlen (gestohlen)! Wer noch nicht verstanden hat, dass der Tauschgegenwert für Arbeit/Leistung jeden Tag aus dem Nichts erhöht (gedruckt) wird, wird ewig falsch argumentieren! Erst wenn das Schuldengeld zum Schuldner zurückfliesst wird die Schuld getilgt und das Schuldengeld vernichtet! Das zirkulierende Geld stammt vollends aus Schulden, also zirkulieren Schulden solange bis es zum Schuldner zurückfliesst! Das System würde zusammenbrechen! Haben Sie heute auch schon einen Teil Ihres Schuldenbesitzes getauscht?
    Die Entstehung, Funktion und Auswirkung des Schuldengeld-Schneeba​llsystems verstehen nur etwa 2% der Ökonomen! Wir werden also laufend manipuliert!
    Dieses fehlende Grundwissen ist ursächlich in allen Themen zu finden! Vor allem in Sozial Fragen wird der “Missbrauch” abstrus!

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  • September 11, 2015

    Sehr schönes Bild dieser jungfräulichen Mädchen und Frauen, welche sich zu einem Tanz in der Gemeinschaft treffen.

    http://www.er​hoe​htesbewusstsein.de​/w​p-content/uploads/2​0​15/09/980x-7.jpg

    E​INE FRAU TANZT WÄHREND DES JÄHRLICHEN REEDTANZ IN SWASILAND. JUNGFRAUEN SCHNEIDEN SCHILF UND PRÄSENTIEREN SIE DER KÖNIGS.MUTTER. SWASILANDS KÖNIG MSWATI III KANN AUCH EINE FRAU AUS DER MENSCHENMENGE AUSWÄHLEN, DERZEIT HAT ER 15.

    ​Schöne Mädels und Frauen hat es auch in Afrika, nur haben auch die einen ganz anderen kulturellen Hintergrund, unabhängig ob besser oder schlechter, eben ganz ohne Wertung.
    Und wer weiss, vielleicht führen wir ja dann in EUROPA auch die Vielweiberei ein;

    Das ist die Vielfalt der Schöpfung, und die gilt es zu erhalten, und nicht dieses super blöde Multi-Kulti, welches diese Verschiedenheiten, Einzigartigkeiten zerstört.

    Nur sachliche Stellungnahmen bitte, keine persönlichen Polemiken, Merci.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Zitat von Ihnen :” unabhängig ob besser oder schlechter, eben ganz ohne Wertung.”

      Aber dann werten Sie eben gleich mit dem Begriff “Vielweiberei”, und zhwar abwertend.

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    • Juli 19, 2021

      @ St. Kernen,

      Nee, nee St. Kernen,

      Die Vielweiberei werten Sie doch ab, ich habe das nicht getan, für Männer kann dies doch durchaus von Vorteil sein, oder nicht ?

      Ironisch gemeint; Die Emanzen haben 50 harte Jahre für ihre Rechte gekämpft, heute finden sie multi/kulti so cool, und merken nicht, dass die Frau wieder “untergebuttert” und ausgenutzt wird, schon tragisch, oder ?

      http://www.erhoe​htesbewusstsein.de/wp​-content/uploads/2015​/09/feature_image_tem​plate26.jpg

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    • Juli 19, 2021

      Immerhin, Herr Hottinger, können wir hier ohne Polemik ganz auf der selben Sachebene wie Ihr ursprünglicher Kommentar diskutieren.

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  • September 11, 2015

    Vier Schwarzafrikaner haben am Mittwochmorgen an einem Bierstand in Basel einen 30-jährigen Mann beraubt. Die Polizei nahm die vier Tatverdächtigen fest.

    http://bazon​line.ch/basel/stadt/W​ehrhaftes-Opfer-verfo​lgt-PortmonnaieDiebe/​story/23626303

    Die​ eigenen Gastgeber, die einem alles bezahlen auch noch so perfide und gemein zu viert zu beklauen, zeugt nicht grad von grosser Dankbarkeit, auch nicht, dass sie froh sind, in Sicherheit zu sein. Dies sind also bestimmt keine wirklichen Flüchtlinge, aus Nigeria werden ja auch die wenigsten darum anerkannt, auch viele sind Drogen-Dealer hier in der Schweiz, die extra dazau mafiös eingeschleust werden. Die Asylschiene wird eben vielseitig missbraucht;

    Beisp​iele;

    https://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/wer-schue​tzt-ch-frauen-vor-asy​l-nigerianer-drogende​alern-/

    https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/ein-asy​lant-drogen-dealer-se​it-12-jahren-in-basel​-aktiv-/

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  • September 12, 2015

    @ mit der aktuellen Asylpolitik werden nur noch mehr kommen. Es ist praktisch eine Einladung sich am Sozialstaat Schweiz zu nähren. Wenn man bedenkt, dass praktisch alle Eriträer nach dem Asylverfahren, dann hier bleiben und vorwiegend vom SozialAmt leben. unter Integration verstehe ich die Verantwortung für sein Leben tragen, indem man der Arbeit nachgeht. Ich probiere immer wieder mitzuteilen, dass die Armut Afrikas nicht auf ausgebeuteten Goldminenkindern, von uns dazu gezwungen, und Waffenlieferungen unsererseits, Diktatorengeldern….​.herkommt. Nein es fliessen Milliarden Gelder in die EntWicklungshilfe ( Bill Gates allein zahlt jährlich 23 Milliarden). Die Armut kommt vom Volke aus. Ein Volk ist sich seiner Regierung selber verantwortlich. Auch eine verbindliche Mentalität IST verantwortlich für das Weiterkommen eines Volkes. Wir können nicht von uns ausgehen. Afrika funktionniert ganz anderst. Es ist eine absolute Sauerei, Menschen zu importieren,die dann unsere Jugend mit Drogenhandel zerstören. Was momentan in Europa abgeht ist purer Rassismus am eigenem Volk, es geht um Rassenauslöschung des Europäers, es geht um kulturelle Auslöschung derabendländlichen Kultur. Und es fehlt an Handlungsfähigen Politikern, zu denen Frau Sommaruga nicht gehört. Auch die Forderung Brüssels ( Merkel) aneinem Verzeilschlüssel grenzt anabsolute Hohnerei. Erstens herrscht in Europa Personenfreizügigkeit​ und wie man sieht, wollen die Leute nur in ganz bestimmte Länder. Dazu gehört sicher auch die Schweiz, neben Österreich, Schweden.

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  • September 12, 2015
  • September 12, 2015

    Wer realistisch und aufmerksam den vielen Berichten zuhört, der hört auch klar was und warum man geflüchtet ist. Nahezu alle welche vor die Kamara stehen, sagen deutlich. “Wir freuen und, dass wir hier her kommen dürfen, wir werden uns hier ein neues Leben aufbauen” – Nur wenige (vermutlich die wirklich bedrohten) ist die erste Aussage :”nun sind wir in Sicherheit”

    Dies lässt mich schon etwas “stutzig” werden, wenn ich solche Meldungen hören…. oder…

    “mein Bruder ist schon eine Weile in Schweden und er hat mir gesagt, dass man hier bleiben dürfe, darum sind wir hier her gekommen, jetzt suche ich mir Arbeit und baue mir mein neues Leben auf”

    Da fragt man sich, sind das Worte von Menschen, die vor einem Krieg geflüchtet sind oder von solchen die einfach das gelobte Land gefunden haben?

    Naja – nun könnte man mir wieder unstellen ich hätte Angst vor dem was komme. Wohl kaum. Meinen Job wird kaum ein Flüchtling oder Einwanderer tun können, oder geht zuerst jahrelang in Schulen. Mir könnte es eigentlich egal sein, aber ich bedauere, dass meine Landsleute ihren Job verlieren werden, wegen “zu teuer” usw. – gut zu wissen, dass es noch wenige Firmen gibt, die ein Sozialverhalten an den Tag legen und auch Ü50 einstellen, weil diese etwas können und nicht erst teuer lernen müssen.

    Dazu kommt, dass ich nicht mehr viele Jahre dieses “faule Spiel” mitmachen muss. Aber auch hier bedauere ich unsere Kinder, welche einen “Schrotthaufen” als Schweiz vorfinden werden, wenn sie in die Arbeitswelt entlassen werden. Keinen vernünftigen Lohn mehr erhalten für Ihre Arbeit, pausenlos nur noch hören dürfen “wenn’s Dir nicht passt, kannst Du gehen, es hat hunderte Billiger”. Auch das kenne ich noch zu meiner Jungendzeit 250 Bewerber für eine Lehrstelle und 4 hat man angestellt.

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  • September 12, 2015

    Danke Herr Hottinger für diesen Beitrag. Es ist wichtig, dass die Wahrheit unverblümt ausgesprochen wird. Es bringt nichts alle unangenehmen Diskussionen unter dem Deckmantel von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,​ etc. unter den Tisch kehren zu wollen. Wir dürfen auch in dieser Thematik und vor allem bei dieser gewaltigen Wirtschaftsflucht aus Nordafrika und dem nahen Osten keinen Denkverboten unterliegen.

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  • September 14, 2015

    1. nur weil ein toter Diktator etwas gesagt hat, heisst das noch lange nicht, dass sich ein ganzes Land daran hält. Geschweige denn mehrere Länder oder eine ganze Religion. Schon gar nicht, wenn der betreffende Diktator so exzentrisch war wie in Europa Berlusconi. So einer wird nicht ernst genommen.

    2. machen die Asylbewerber in der Schweiz 1% der Gesamtbevölkerung aus. Wir können davon ausgehen, dass etwa die Hälfte davon schwarz sind (Eritreer, Somalier). Wegen diesem halben Prozent wird sicher nicht die ganze Schweiz schwarz. Und der Rest von Europa auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “nur weil ein toter Diktator etwas gesagt hat, heisst das noch lange nicht, dass sich ein ganzes Land daran hält.”

      Aber es prägt die Bevölkerung eines Landes und hat sehr wohl Einfluss auf die Denkweise im Land.

      “… Berlusconi. So einer wird nicht ernst genommen.”

      Hier irren Sie vermutlich, da dieser Herr noch mehr ernst genommen wird, als Ihnen lieb ist.

      “machen die Asylbewerber in der Schweiz 1% der Gesamtbevölkerung aus. Wir können davon ausgehen, dass etwa die Hälfte davon schwarz sind (Eritreer, Somalier). Wegen diesem halben Prozent wird sicher nicht die ganze Schweiz schwarz. Und der Rest von Europa auch nicht. “

      Noch nicht… warten Sie es doch einfach ab. Diese Völkerwanderung, wenn sie nicht gestoppt wird, ist auch noch nicht “fertig”.

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  • September 17, 2015

    AFRIKA & seine Wirtschaftsflüchtling​e die nach EUROPA strömen,

    1. Ich habe diese Fakten mal zusammengestellt, weil Europa ständig für alle Mißstände Afrikas (Kolonialzeit/Sklaver​ei) verantwortlich gemacht wird, stets an unser moralisches Gewissen appelliert wird, wir seien schon aus rein historischen Gründen in der ewigen Bringschuld gegenüber ALLEN (?) Völkern dieser Welt (finden insbesondere die Kirchen & die Linksparteien). Zur Erinnerung: die Bomben auf Tripolis/Libyen wurden zuallererst von den Anti-Gaddhaffi-Demons​tranten/Rebellen/der arabischen Liga u. den europäischen islamischen Dachverbänden sowie der linken Parteien EINGEFORDERT und erst auf ihren Druck hin wurde Frankreich, GB u. später die USA aktiv. Fast alle Welt empfand das als gerecht, notwendig u. begrüssenswert, insbesondere die fundamental-islamisch​e Bevölkerung aller Länder, insbesondere auch die in Europa.

    2. Halb Afrika, Nahost u. z.T. Asien wittern nun die Chance, im chaotisierten Nordafrika als vermeintliche Bürgerkriegsflüchtlin​ge Dank unseres verordneten u. verinnerlichten “schlechten Gewissens” über das Mittelmeer zu setzen, statt z.H. ihre unfähigen, korrupten Regime unter Druck zu setzen bzw. EIGENINITIATIVE mit Hilfe des Westens zu ergreifen. Geld aus dem Ausland ist in den letzten Jahrzehnten genug geflossen, für die massenweise Veruntreuung, Verschwendung u. Fehlverwendung sind wir Europa-Bürger sicherlich nicht Schuld.

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  • September 18, 2015

    Eritrea heute ein sicheres Land ?

    1. Eritreer stellen mit Abstand die grösste Asylbewerber-Gruppe in der Schweiz. Toni Locher ist Honorarkonsul des Staates Eritrea in der Schweiz und kennt die Verhältnisse in dem afrikanischen Staat. In einem Gastbeitrag für die «Schweiz am Sonntag» schreibt er: «Die Schweiz hat 2005 mit dem Urteil der Asylrekurs-Kommission​​​ die Türe für junge Männer aus Eritrea weit geöffnet. Wir haben die Dienst-Verweigerer gerufen – und es sind junge Menschen gekommen.»

    2. Das müsse sich ändern. «An die Jungen in Eritrea muss ein klares Zeichen geschickt werden, dass sich die Reise in die Schweiz nicht mehr lohnt – und dass es sich lohnt, nach Eritrea zurückzukehren.» Die neuen Eritrea-Migranten sollen in einem beschleunigten Verfahren von 14 Tagen «prima facie» (auf den ersten Blick) vorläufige Aufnahme erhalten. Nach drei Wochen sollen sie auf die Kantone verteilt werden und dort ohne bürokratische Hindernisse Arbeit suchen können.

    Quelle;


    http://bazonline.ch/​schweiz/standard/15-0​00-franken-fuer-die-r​ueckkehr-nach-eritrea​/story/12487005

    3​. Jetzt könnte SP-BR Sommaruga mit der Eritreischen Regierung wohl sicher schnell ein Abkommen schliessen, wobei diese sich schriftlich verpflichtet, jedem Heimkehr-Willigen die CHF 15’000.– zu bezahlen, die Hälfte vor der Abreise i.d. Schweiz, die andere Hälfte in Eritrea. Und die Schweiz müsste ein jederzeitiges Besuchsrecht der freiwilligen Heimkehrer ebenfalls eingeräumt werden.

    4. Unter diesen Umständen halte ich Eritrea für die Heimkehr-Willigen dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als sicher.

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  • September 18, 2015

    “Für Flüchtlinge aus Syrien stehen die Chancen, in einem europäischen Land aufgenommen zu werden, derzeit vergleichsweise am besten. Darum ist es kein Wunder, dass der Handel mit gefälschten syrischen Pässen im Moment boomt. Wie einfach es ist, an ein solches Dokument heranzukommen, hat der niederländische Journalist Harald Doornbos bewiesen – und das auf ziemlich absurde Art und Weise.

    «Das Einzige, was man braucht, ist die Telefonnummer von einem der vielen Fälscher und umgerechnet 750 Euro», schreibt der Reporter in seinem Artikel, den er für die Nieuwe Revu verfasst hat. Und so ist der Deal vonstatten gegangen: In einem einzigen Telefonat bespricht Doornbos mit den Fälschern die Formalitäten.”

    h​ttp://www.watson.ch/I​nternational/EU/65998​9358-So-einfach-geht-​das–Journalist-l%C3%​A4sst-sich-einen-syri​schen-Pass-machen-%E2​%80%93-mit-dem-Foto-d​es-holl%C3%A4ndischen​-Ministerpr%C3%A4side​nten

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    • Juli 19, 2021

      @ M. Bracher,

      Was aber besonders schlimm ist, unsere pseudo “Gutmenschen” unterstützen naiv, weltfremd & völlig blind solche Betrüger & Kriminellen noch, verhätscheln sie wie ein rohes Ei.
      Aber nicht auf ihre Kosten, was doch das neheliegendste wären, sondern auf Kosten anderer, der Steuerzahler, die man gar nicht erst fragt.

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  • September 18, 2015

    “Schweiz übernimmt 1500 Flüchtlinge von der EU
    Die Schweiz nimmt 1500 Flüchtlinge aus dem EU-Umverteilungsprogr​amm auf. Zudem stockt der Bundesrat die Syrien-Hilfe vor Ort um 70 Millionen auf.

    http://www.20​min.ch/schweiz/news/s​tory/25196258

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  • Oktober 14, 2015

    Malaria als Feriensouvenir aus Afrika;

    1. In Europa häufen sich die Malariafälle. Die meisten betreffen Afrikaner, die vom Heimaturlaub zurückkehren.

    2. 300 Personen, die in der Schweiz wohnhaft sind, infizieren sich pro Jahr in den Ferien mit Malaria:

    3. Menschen reisen immer mehr. Als «Souvenir» bringen sie Malaria, Durchfall oder andere Krankheiten nach Europa. Eine Studie der Universität Zürich mit Daten von 32’000 Patientinnen und Patienten, die zwischen 2008 und 2012 in Europa erhoben worden sind, zeigt, dass Malaria mit rund 60 auf 1000 registrierte Krankheitsfälle die häufigste eingeführte Krankheit ist.

    4. Die Anzahl Malariafälle in Europa steigt, obwohl die Zahlen in Afrika rückläufig sind.

    Quellen-Anga​be;

    http://bazonli​ne.ch/wissen/medizin-​und-psychologie/Malar​ia-als-Feriensouvenir​/story/19078904

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