1. Sonstiges

Gedanken über das Gesundheitssystem

Vorweg. Ich bin wirklich kein Fan von unnötigen Untersuchungen, Terminen und überflüssigen Medi­kamenten. Die Eigenverantwortung, dass man nicht wegen jedem Bobo zum Arzt rennt sollte klar sein. Manchmal geht es einfach nicht anders, weil man ein Arztzeugnis braucht (z.B. wegen einer Grippe). Doch denke ich auch, dass Vorsorgeuntersuchunge​n durchaus sinnvoll sind. Vorallem bei Risikopatienten. Die Untersuchungen (Gefässe, Osteoporose, Leber, Lunge, Herz, Krebs z.B.) müssen sicher nicht zwingend jährlich geschehen. Doch Unterstützen sie die Lebensqualität. Dies hilft dann sicher nebst den Patienten auch der Wirtschaft und allenfalls Wiedereingliederung, sofern diese (noch) möglich ist. Vor wenigen Tagen hörte ich von der Patientenschutzorgani​sation, dass Ärzte Budgetvorgaben haben (wie diese genau aussehen und wer von welcher Partei heute in welchen Vorständen sitzt kann man sicher herausfinden – postete mal etwas aus dem Jahre 2009). Welche Patienten also profitieren nun von Untersuchungen? Alle gleich? Oder haben wir bereits eine Zwei – oder gar Dreiklassenmedizin? Ich hoffe, dass alle gleichermassen profitieren. Denn Armut kann jeden treffen.

Zudem stellte ich auch immer wieder fest, dass Ärzte auch nach atypischen Krankheiten suchen sollten, damit keine Todesgefahr für Menschen besteht (Beispiel einer schlanken Frau: Sie litt an Thrombose und es wurde bei ihr nach Allergien gesucht / Beispiel eines Mannes: Er ging wegen Rückenschmerzen zum Arzt und da sie glücklicherweise das Ultraschallbild grösser machten, stellten sie fest dass die Bauchaorta massiv vergrössert ist – sprich Aneurysma von ca. 6 cm mit entsprechender Rissgefahr). Folglich sollten die Ärzte auch die Patienten entsprechend ernst nehmen. Dies könnte nebst Leben rettend, kostenmindernd sein.

In der letzten Zeit las ich über den Zulassungsstopp für Spezialisten und den Hausärztemangel. Finde es schade, wenn Hausärzte (sind billiger als Spezialärzte) auf dem Land verschwinden, weil der Job nicht mehr attraktiv ist. Vorallem für alte Menschen, welchen es Mühe bereitet zu reisen und der ÖV (gestrichene, unrentable Postautolinien z.B.) auch nicht mehr zwingend überall hingeht. Taxis sind dann auch entsprechend teuer, sich organisieren auch nicht immer einfach. Sollen also alte Menschen ins Altersheim, wo locker mehrere tausend Franken pro Monat drauf gehen und diese wo möglich noch teilweise durch die Ergänzungsleistung (sprich Steuerzahler) bezahlt werden?

Ich bin mir bewusst, dass die Solidarität der Versicherten abnehmend ist. Doch was, wenn man eine seltene Krankheit hat und das unter Umständen überteuerte Medikament den Betroffenen samt Familie in die Armut drängt? Was ist bei Krebstherapie? Was ist bei Schilddrüsenerkrankun​gen (Unterfunktion), welche auch ein Übergewicht auslösen können, wenn nicht rechtzeitig durch den Arzt behandelt. Schwangerschaftsabbru​ch (z.B. nach Vergewaltigung, wenn das Leben der Mutter und/oder des Kindes gefährdet ist oder das Kind behindert zur Welt kommen soll – wobei ich mich vor Folgekosten fürchte, wenn eine Frau notgedrungen zu einem Pfuscher geht um eine Schwangerschaft abzubrechen weil sie z.B. auch für das Kind kein Nest bieten kann). Ich bin also skeptisch, wenn man nur das nötigste in der Grundversicherung haben möchte. Denn in Zusatzversicherungen müssen Krankenkassen Kunden nicht zwingend aufnehmen und wenn ev. auch nur mit Vorbehalt. Wer also nur das Notwendigste in der Grundversicherung haben möchte, soll dann bitte nicht später die Steuerzahler belasten durch betteln nerven oder gar noch andere Familien in die Armut reissen um die Behandlung/Medikament​e zu kriegen, wenn er verarmt ist.

Dies alles sind nur Beispiele, welche nicht zwingend so sein müssen und etwas Schwarzmalerei ist sicher auch etwas dabei. Doch sind es Möglichkeiten (inkl. Kassenspiel -> etwas höhere Steuern oder etwas höhere Krankenkassenprämien z.B.), welche man in Betracht ziehen sollte um die Geschicke der Schweiz zu lenken und es sind Situationen, welche auch jede Familie treffen kann.

 

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Comments to: Gedanken über das Gesundheitssystem
  • März 8, 2013

    Hallo Frau Sägesser, es ist eine alte Weisheit, je mehr Ärzte desto mehr Kranke. Wie war das früher so in den 50-60ziger Jahre wo die ersten drei Tage nicht bezahlt wurden, so müsste es eigentlich wieder sein. Der Mensch von heute macht sich selber Krank (ausser angeborene Krankheit natürlich). Man sollte sich wieder angewöhnen mehr Zeit zu nehmen, man hetzt zur und von der Arbeit, man nimmt sich keine Zeit richtig gesund zu Essen. Heimarbeit fördern, Hausfrau sollte ein anerkannter Beruf sein. Kinderzulagen für berufstätige. Familienzulagen für nicht berufstätige. Geld besser in der Schweiz investieren als Karrenweise aus der Schweiz schaffen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihre Antwort Herr Küng. Ich bin sicher grösstenteils mit Ihnen einverstanden und Ihre Vorschläge kann ich auch zumindest teilweise unterstützen. Soweit ich weiss, nimmt Heimarbeit (diese hat auch ihre guten und weniger guten Seiten) sicher bereits heute im Rahmen der Möglichkeiten einen grösseren Stellenwert ein. Doch ich weiss nicht, ob der Mensch selber dafür verantwortlich ist, wenn man die heutigen Nahrungsmittel anschaut (was ist alles wirklich drin, welche Haltbarkeitsstoffe wurden eingesetzt etc.), die gezwungene Hetzerei von Job zu Job z.B. (Hörte ich doch auch oft, dass man früher zwar längere Arbeitstage hatte, doch in dieser Zeit weniger als heute in weniger Stunden reinpacken musste). Denke die Welt hat sich gewandelt und eine “Entschleunigung” täte sicher gut und ist notwendig. Die Gleichung “Je mehr Ärzte, desto mehr Kranke” könnte man verfeinern und erweitern. So sind interessanterweise viele Städter der Meinung, dass sie bereits unnötig behandelt wurden und nicht glücklicher als jene vom Lande. Zudem gehen, wie ich mitgekriegt habe, Menschen vom Lande bei entsprechenden Beschwerden rascher zum Arzt, was z.B. bei Krebs hilfreich sein kann. Es gilt also nicht einfach die Versorgungsdichte auszudünnen und Spitäler zu schliessen, wenn sie nicht mehr rentieren. Viel mehr bedingt es sich mal so richtig über die Versorgung(sdichte) Gedanken zu machen. http://www.comparis.c​h/comparis/press/medi​enmitteilungen/artike​l/2012/krankenkasse/u​nnoetige-behandlungen​/zu-viele-behandlunge​n.aspx
      http://www.be​obachter.ch/leben-ges​undheit/medizin-krank​heit/artikel/arztprax​en_praxen-treiben-kos​ten-hoch/

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, eine Arzt Praxis ist ein Geschäft genau wie eine Apotheke, würde es einfacher gehen an Medikamente zu kommen, hätten man bei den Apotheker auch eine sehr gute Beratung. Nehmen wir das Schmerzmittel Voltaren, 25 mg ohne Rezept 50 mg mit Rezept, das ist doch ein Witz.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Rosman, ich wollte nur mitteilen, dass 25Mgx2 auch 50Mg gibt. Jeder Apotheker, sei es hier oder in Europa haben mir immer beim Kauf von Voltaren Magentabletten empfohlen. Ja Herr Rosman ich habe Morbus Bechterew eine Knie Prothese eine Hüft Prothese und Rheuma der übelsten Sorte, aber ich bin gesund weil ich kein Krebs habe. Für die Schmerzen nehme ich Primofenac und Magentabletten Esomep 20 und das seit über 30 Jahren. Was ich meinte in meinem Beitrag ist, dass man nicht wegen jedem Boboli zum Arzt rennen muss, auch gute Apotheker können helfen.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Küng

      “Zitat: Der Mensch von heute macht sich selber Krank”.

      Teile diese Aussage nicht ganz, heutzutage vermarkten Lobbyisten das höchste Gut nachhaltig mit sehr viel Werbung. Für statt gegen Krankheiten. So z. B. die jährlichen Erkältungen, die heutzutage bereits als Epidemien und Pandemien verkauft werden…

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, heute muss man sich selber besser informieren und vor allem keine Medikamente über Internet in bestellen. Ich nehme seit Monaten Zink Tabletten, Resultat, keine Grippe.

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag Frau Habegger, bezüglich Arztpraxen. Eine Frau (Service Angestellte) wollte mehr Zeit für ihren Freund haben, sie ging zu ihrem Hausarzt, der hat sie nicht krankgeschrieben. Die Frau aus Uebersee nicht dumm, geht nach Zürich und konsultiert eine Frauenärztin aus Bulgarien und schon ist man krankgeschrieben. Solche Storys gibt es sehr viele, genauso ein Türkischer Taugenichts, von Schweizer Aerzten als gesund taxiert, von Türkischen Aerzten so krank geschrieben bis die IV bezahlt hat. Wir haben es auch in dieser Hinsicht sehr weit gebracht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng

      ich nehme seit Jahren keine Pharmaprodukte ausser jene welche man mir über die Nahrungsmittel auf den Teller schmuggelt. Resultat, nie krank. Mal es Pfnüseli, na und, bringt einem nicht um…

      IV erhalte ich trotz cerbraler Bewegungsstörungen seit Geburt und schädigende OP’s durch die IV nicht, obschon es nachgewiesen ist, dass ich an Folgeschäden der durch IV bezahlten OP’s leide heute.

      Was soll’s?

      Diese Ressourcen benötigt man heutzutage für die Finanzierung/Vertusch​ung der kläglich versagenden Bürokratie von IV etc.

      Wen aber sollte man hier “wachschütteln”?

      Gewisse politische Kreise, welche nach wie vor “ihre Klientel” verhätscheln und die eigenen Landsleute als Selbstbedienungsladen​ betrachten. Um sie beim Namen zu nennen SP und Anhang.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Frau Habegger, Sie sind ein trauriges Beispiel dessen was hier abgeht. Das eigene Volk ist in allen Belangen weniger wert als der Gerümpel, der von aussen reinkommt. Hier versagen die Sozialen Systeme die wir bezahlen total. Klagen wir, sind wir Rassisten, bekämpfen wir die Ungerechtigkeit sind wir Fremdenfeindlich. So wie es Ihnen geht Frau Habegger, so geht es immer mehr Menschen die Hilfe von der IV bräuchten. Aber lieber das Geld in den Kosovo und Serbien schicken.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Küng

      ich sehe mich nicht als trauriges Beispiel, ich bin dankbar, dass ich mit dem Erlebten teilweise “Augen öffnen kann”.

      Ich hege keinen Frust oder Hass gegen alle welche (man) kommen (lässt) /bzw. geradezu herholt), ich zweifle nur manchmal etwas am normalen Menschenverstand, welchen ich zusehends bei den Verantwortlichen etwas vermisse.

      Soweit ich jedoch merke geht es nicht nur mir so…

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Rosmann

      was berechtigt Sie zur Äusserung, Magnesium sei Placebo?

      Nicht nur was “Halbgötter in Weiss verschreiben und Wissenschaft daherplappert” hat Daseinsberechtigung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman, es gibt sie überall, der grosse Unterschied ist, dass unsere Väter schon in die Versicherungen einbezahlt haben und gewisse Menschen nur in unser Land kommen um vom Sozialstaat zu profitieren. Ich kann Ihnen noch X 100 Beispiele aufzählen, ich bin heute 71 Jahre alt, aber von Schleudertrauma wusste ich erst seit 1990 als der Balkan hier Einzug hatte. Rassisten sind welche die unser soziales System missbrauchen um in ihre Heimat wo es Löhne gibt von 3-400 Euro ein sorgenfreies Leben zu geniessen und ihre Häuser zu bauen. Es gab Zeiten da war das Wartezimmer voll von diesen Simulanten. In Berikon (Mutschellen) Rehabilitationszenter​ der SUVA habe ich 1986 einen Kollegen besucht, schon damals voll von gesunden Balkaner. Nein Nein Herr Rosman. Würde ich ein Buch über diese Simulanten schreiben, müsste ich um mein Leben bangen genau wie einer der den Koran beschimpft.

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    • Juli 19, 2021

      @alle. Ich danke auch Ihnen für Ihre Beiträge. Betr. der Dosierung sehe ich auch die Problematik, dass tiefer dosierte Medikamente nicht rezeptpflichtig sind (doch eben erst ab einer gewissen Dosierung). Folglich kann dies, wie Herr Küng schrieb, durch Anzahlerhöhung umgangen werden. Die Erfahrung, welche Herr Küng gemacht hatte (Magentabletten zusätzlich zu Voltaren habe ich jedoch noch nie gemacht). Woher kommt dann dieser Unterschied?, frage ich mich

      Betr. Lobbyisten hatten mind. Frau Habegger und ich einen kleinen Austausch auf Vimentis. Hier mal ein anderer Link diesbezüglich: http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/Die-Lobby-an-der-d​ie-Gesundheitspolitik​-krankt/story/1967957​3. Auch ich bin gegen Lobbyisten. Die Parlamentarier und Bundesräte sind für das Volk da. Doch schadet es sicher nicht, wenn diese verschiedene Seiten auch anschauen und möglichst allumfassend informiert sind. Dazu gehört auch einander zuhören in Debatten etc. Dazu gehört, dass man Schuld nicht Links oder Rechts zuweist, denn dies führt im schlimmsten Fall zu verhärteten Fronten, welche nicht zu Zielen führen können.

      Dass einiges nicht wie gewünscht läuft in unserem Gesundheitssystem lese ich aus den Antworten.Hier noch eine Frage an alle: Was haltet ihr davon, wenn man die Pharmalobby und Ärzte nach gesunden Menschen und nicht nach kranken bezahlen würde? Sicher eine noch nicht zu Ende gedachte Idee (im alten China wurden, soweit ich informiert bin Ärzte nur bezahlt, wenn der Patient gesund wurde). Und ev. ein Wunschdenken, wenn man denkt, dass die Arbeitgeber sich freuen würden, dass die Nebenwirkungen in Medikamenten so gut wie möglich ausradiert würden, dass Ärzte zusehen würden, dass Kranke möglichst schnell gesund würden. Aus- und Nebenwirkungen solcher Gedanken? Kein Herumgedökterle mehr, keine Medikamententests in Drittweltländern mehr weil die Gefahr gross ist, dass sich Menschen auf den Weg machen könnten? Ev. Mentalitätsumstimmung​, Bevölkerungswachstum,​ noch ältere Menschen? Anzahl Jobs und andere wirtschaftliche Nebeneffekte? Zu frühe Entlassungen? Zu früheren Entlassungen und anderem könnte man vorbeugen indem man mit der Bezahlung der Ärzte zuwartet bis die entsprechende Sicherheit da ist…. http://www.gesund-ble​iben.de/warum-vorsorg​e/

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, für mich gilt nach wie vor DNA Test für Zuwanderer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman, meine Generation hat noch gelernt zu arbeiten und wie Sie richtig schreiben eine gute Altersvorsorge aufzubauen. Der grosse Fehler dieser Altersvorsorge war, dass man die Invalidenversicherung​ eingebunden hat. Was Sie stört wenn ich Ausländer schreibe, stört es mich wenn man von der reichen Schweiz spricht. Ich war 1964 in Australien, war da aber sehr willkommen. Herr Rosman, es schleckt doch keine Geiss weg, dass Sozialstaaten Schmarotzer und Betrüger anziehen, die Zeche zahlt immer das arbeitende Volk und genau so entsteht rassistisches Gedankengut. Nehmen wir das Beispiel, die Personenfreizügigkeit​, was hat sie uns gebracht, mehr Arbeitslose sogenannte Schein Selbstständige die jetzt vom Arbeitslosen Geld profitieren, über eine Milliarde mehr Sozialausgaben. Herr Rosman, ich wünsche Ihnen alles Gute in Australien, ich nehme doch an, dass Sie auch Schweizer operieren werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosmann

      wie bitte? Ich und die Pharmalobby unterschützen, ich bitte Sie, lesen Sie zuerst meine Beiträge/eigene Blogs etc., bevor Sie solche Gerüchte in die Welt setzen. Danke.

      Zur Info:

      http://www.v​imentis.ch/dialog/rea​darticle/die-pharmama​fia-verliert-eines-ih​rer-paradepferd-/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman

      Zitat: “Die Pharma Lobby versucht mit unnachgewiesene Methoden Geld zu machen”

      … und die Schulmdizin macht munter mit, weil sie längst am Tropf der Pharma hängt, statt Patienten zu vertreten. Wird ja immer offensichtlicher.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman

      und mir erscheinen Leute unglaubwürdig welche mir unterstellen ich nähme der Pharma Zink ab. Ich habe in meinem Leben nie etwas mit solchen Chemikalien “gehabt” und werde dies auch nie!

      Gefährlich ercheinen mir eher Leute, welche anderen mit Angstmacherei versuchen das Geld aus der Tasche zu ziehen….

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  • März 10, 2013

    Geschätzte Frau Sägesser

    Besten Dank für Ihren Beitrag, diesmal kann ich Ihre Meinung ncht ganz teilen.

    Die Schweiz war bekannt für das beste Gesundheitssystem, das ist jedem/r bekannt hierzulande.

    Schau​en Sie zurück und es wird Ihnen auffallen, ab wann es mit dem guten Image bergab und den Kosten bergauf ging.

    Genau ob dem Moment als die Gesundheit durch mehrheitlich Lobbyisten “wirtschaftlich vermarktet wurde”.

    Somit liegen die Lösungen meiner Meinung nach “auf dem Silberplateu” vor uns zu diesen Problemen.

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