1. Umwelt, Klima & Energie

Gedanken zum grünen Hype und de Zauberformel:

Warten wir doch ab, was 2023 pas­siert, dann kann man darü­ber re­den, aber bis dann ist der Hype schon vor­bei und die Men­schen wer­den ge­merkt ha­ben, dass das Klima kein Um­welt-­son­dern ein An­pas­sungs­pro­blem​ ist. Um­welt­schutz geht viel wei­ter (Ver­zicht auf An­ti­ba­by­pil­le, un­nötige Me­di­ka­men­te, auf Kos­me­tik, auf Buchs in den Vor­gär­ten Ra­sen, schwarze Klei­der Künst­li­che Risse in den Klei­dern, keine Mas­sen­tier­hal­tung​, also ü­ber­all Mass statt hirn­lo­sem Kon­sum, nicht jedes Jahr ein neues Han­dy. Man könnte tau­send Dinge auf­schrei­ben, die ver­nach­läs­sigst wer­den, weil alle nur vom Klima reden aber täg­lich tau­send Um­weltsün­den tun. Aber Frei­tag die Schule schwän­zen idt geil und täg­lich neue Vor­schrif­ten ge­bären noch gei­ler. Es braucht nivht viel, nicht ein­mal Ver­zicht, son­dern den Kon­sum auf das Ver­nünf­tige be­schrän­ken und viel­leicht wie­der mal etwas län­ger tra­gen und leben statt zu konsumieren

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Comments to: Gedanken zum grünen Hype und de Zauberformel:
  • Oktober 22, 2019

    Spielt es eine Rolle wer die 7 Zwerglein, Zwergnymphen sind ?

    Es regieren sowieso andere Kräfte, die Zwerginnen, Zwerglein müssen stramm stehen wenn das Ausland fordert !

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    • Oktober 23, 2019

      Sehe ich nicht so.

      Wenn man halt die falsche Fahne wehen lässt, sich pausenlos auf solche Hyp’s einlässt, muss man sich nicht wundern, wenn wir dann im Nachhinein nach den “Pfeiffen” dieser “Pfeiffen” tanzen sollen.

      Gibt man vernünftig den Mittelmix ab, dann haben wir immer einen Parteimix, der es ermöglicht, dass alles am Ende vor’s Volk kommt. Ob es dann auch umgesetzt wird, ist erneut ein anderes Thema. Aber auch da müsste halt das Volk lernen wieder aufstehen und erklären, dass wir gerne unsere Abstimmungen umgesetz haben möchten.

      Solang wir aber “PfeiffenParteien” unsere Stimme geben, welche so oder so nur nach der “Pfeiffe” von Brüssel leben möchten, dann wird das irgenwann auch der Fall sein. Was uns aber auch zum Fall bringen wird.

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  • Oktober 22, 2019

    Da bin ich ganz Ihrer Meinung Herr Ebinger. Der Grundgedanke der Grünen ist zwar hehr, wenn ihn aber eigentlich niemand zu 100% umsetzen kann verkommt er zu einer Farce. Viele Grüne erachte ich deshalb als unglaubwürdig.

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  • Oktober 23, 2019

    Es ist eigentlich überhaupt nicht demokratisch zu sagen “So, dieses Jahr habt Ihr Grünen den entsprechenden Wähleranteil, in 4 Jahren schauen wir dann ob wir euch eurem Wähleranteil entsprechend in der Regierung mitmachen lassen”.

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    • Oktober 25, 2019

      Wieso, es wurde doch mit der SVP genau so verfahren bis die CVP damals ihren Sitz geräumt hat. Vom BDP Spielchen ganz zu schweigen.

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    • Oktober 25, 2019

      Und wo genau habe ich gesagt das ich es damals in Ordnung fand, Herr Frischknecht?

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    • Oktober 26, 2019

      Wo habe ich ihnen was unterstellt?
      Ich habe nur die Feststellung gemacht, dass auch andere Parteien bis zu einem Rücktritt warten mussten. Dies ist meine Aussage und nichts anderes. Unsere Konkordanzdemokratie sieht eben nicht vor nach den Wahlen gleich die Minister (Bundesräte) austauschen,

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    • Oktober 26, 2019

      Dann habe ich Ihr “Wieso” am Anfang falsch verstanden. Sorry.

      Aber meine Meinung bleibt bestehen: wenn das Volk Parteien wählt, und sich das im Bundesrat nicht direkt widerspiegelt, ist das nicht wirklich demokratisch.

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    • Oktober 26, 2019

      Der Bundesrat hat noch nie die Parteien direkt widerspiegelt. Es war immer ein Kompromiss, gerade dass die Bundesräte nicht von den Parteien bestimmt sondern von der Mehrheit der Parlamentarier gewählt werden ist doch so demokratisch wie kaum in einem anderen Land. Aber vielleicht greifen die Grünen dann ja den CVP Sitz an, wir werden sehen.

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    • Oktober 26, 2019

      Ich weiss schon, wie es funktioniert … aber demokratisch ist es halt nicht.

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    • Oktober 26, 2019

      Das Panaschieren finde ich auch nicht wirklich toll, da konnten doch tatsächlich Grüne/Linke ohne Mehrheit ins Parlament einziehen. Aber so läuft das System und darum bekommen die Grünen auch nicht gleich einen Sitz und das finde ich hingegen wieder toll.

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    • Oktober 26, 2019

      Toll finden dürfen Sie das, Herr Frischknecht … ich sehe auch Vorteile der Konkordanzdemokratie.​ Aber wirklich demokratisch ist es nicht.

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    • Oktober 26, 2019

      Ja Herr Wagner, ist glaube jeder der diesen Blog liest weiss es jetzt.

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  • Oktober 24, 2019

    Wie immer es auch weitergehen mag, eines kann man heute schon mit Sicherheit voraussagen. Bezahlen werden die Zeche vor Allem die kleinen Leute. Die Unwichtigen, Solche, die vielleicht jetzt noch eher Links stimmen, schon aus Tradition, oder dann einfach im kindlichen Glauben, den eigentlichen Guten im Land mit ihrer Stimme weitergeholfen zu haben.

    Es ist fast schon eine Wiederholung, dessen, was vor etwa 100 Jahren schon einmal in Europa stattgefunden hat. Damals, als die Unwichtigen auch Denen glaubten, die die Macht im Land dem intellektuellen Proletariat übergeben wollten. Und heute ist es eigentlich genau das gleiche intellektuelle Proletariat, bestehend aus selbsternannten Besserwisser|inne|n, die natürlich jetzt ihre grosse Chance sehen, vom Klima-Hype zu profitieren, in welcher Form und Art auch immer.

    Dass aber eine SVP doch eine bedeutsame Anzahl an Vertrauen verloren hat, hat mit Sicherheit auch damit etwas zu tun, dass mit in einigen Punkten einer Politik und Doktrin nachlebte, mit welcher man sich bei den Jüngeren im Land wirklich keine Freunde schaffte. Auch wenn sich jetzt bald jeder Bauer Gedanken darüber macht, wo er am Besten Cannabis anpflanzen könnte, ohne dass es ihm gestohlen würde.

    Die Tatsache aber, dass aufgrund einer Regelung, die vornehmlich auch von der SVP gestützt wurde, Hunderttausende von Stimmbüger|inne|n über die Jahrzehnte hinweg kriminalisiert wurden, um ihr Geld gebracht, und teils sogar eingesperrt, schleckt halt kein Hund weg. Und der SVP vergisst man natürlich sowas nicht, auch wenn vielleicht die Mehrheit der SVP Politiker|innen selber gar nie für das Thema interessierten. So wie der Nachfolger Blochers im Präsidentenamt, der einmal meinte, ihm sei es gleich, ob es erlaubt oder verboten sei, er rauche ja sowieso nicht.

    So ändern sich halt die Zeiten, und genau so, wie aus zu Beispiel sexuell ‘Abartigen’ letztlich Normale wurden, genau so wird sich auch Cannabis in der Breite durchsetzen, zu welchen Zwecken, und in welcher Form und Art auch immer. Und die, die es halt einmal traf, haben einfach Pech gehabt, noch in einer Zeit geboren worden zu sein, als man noch Leute in die Parlamente wählte, die sich eigentlich nur für sich selber interessierten, und auch sonst wenig bis keine Ahnung über DInge hatten, die sie selber nicht betrafen.

    Ich bin nicht wählen gegangen. Und meine Frau auch nicht. Und das nur aus dem Grund, weil die Zeit noch nicht reif ist. Man soll und muss noch etwas leiden, solange, bis dann eine Mehrheit merkt, wie weh es tut. Und bis zu diesem Zeitpunkt werden wohl auch all die aus den Parlamenten verschwinden, die zwar nichts von nichts verstanden, es aber auch nicht mussten, weil ja irgend ein Chef zahlender Teleboy und sein Kabinet die Regeln machten, die von Allen einzuhalten waren.

    So gesehen, hatte der Toni ja schon recht. Denn hätte er damals geraucht, er hätte es wohl nie so weit gebracht.
    Und das ist ja letztlich das, was zählt.

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  • Oktober 24, 2019

    Der Wolf hat Kreide gefressen und gewandet sich neuerdings in grün, aber er wird seine Herkunft nicht lange verborgen halten können.
    http://www.roland-b​aader.de/wp-content/u​ploads/Kreide-fuer-de​n-Wolf_Roland-Baader2​.pdf

    Die Geschichte lehrt uns welches Gedankengut die Grünen vertreten und welchen Ursprung sie haben. Die Wurzel der Grünen waren Kommunistische Parteien (POCH, Pda, SAP ) welche sich in weiser Voraussicht das der Ostblock fulminant zusammenkrachen wird (man brauchte für diese Voraussage keine Glaskugel oder kein Medium, sondern lediglich ein durchschnittliches Verständnis von Ökonomie, mündend in der Erkenntnis das Sozialismus und wirtschaftlicher Wohlstand zusammen nicht funktionieren) die Themenwahl ihrer Politik auf Öko getrimmt hat. Momentan ist die Sau der Wahl welche man durchs Dorf treibt der “Klimawandel”, vorher war es das “Waldsterben” oder “Tschernobyl” (Notabene ein Reaktor welchen ihre Freunde und Brüder im Geiste, aus dem Osten, ganz ohne Erdbeben oder andere Katastrophe bei einem simplen Test hochgehen ließen.)
    Man brauche sich nichts vorzumachen, Grüne Geschichte ist Kommunismus / Sozialismus, die Geschichte einer Ideologie die im 20. Jahrhundert mehr Menschenleben gefordert hat als jede andere Ideologie. Was macht man als Kommunismus-affiner Intellektueller um die Materiell verwöhnte und an persönlichen Freiheiten reiche Jugend von den Segnungen dieser mörderischen Ideologie zu überzeugen? Man nennt den Nationalsozialismus „Faschismus“, obwohl er einfach eine weitere Spielart des Sozialismus war, man versucht den Genozid, die Folter, den wirtschaftlichen Niedergang von Kommunistischen und Sozialistischen Regimen und Gesellschaften auf der ganzen Welt auf den schädlichen Einfluss des Kapitalistischen Westens zu reduzieren.
    Hunderte​ von Sozialistischen Intellektuellen und Politiker haben ihren Traum vom Zentral orchestrierten Ameisenstaat der Menschen geträumt, waren dort zu Besuch und haben diesen hier im kapitalistisch verseuchten Westen über jeden Klee gelobt. Wie z.Bsp. Helmut Hubacher (SP) oder Peter Vollmer (SP) welche kurz vor dem Mauerfall dem Honecker noch das Patschehändchen geschüttelt haben. In seiner Rede lobte Vollmer, anlässlich des Parteitages und seines Besuches von 1986, den Arbeiter-und Bauernstaat über jeden Klee: „Als Vertreter der SPS und als Gast an eurem Parteitag bin ich aber auch beeindruckt, zu sehen und zu spüren, wie die Menschen hier in diesem Land für Frieden und Gerechtigkeit eintreten und wie sie mit ganz konkreter Arbeit einen Beitrag für eine menschengerechtere Welt und Gesellschaft leisten.“
    Da das mit dem „menschengerecht“ nachweislich nicht so bombastisch funktioniert hat, hat man die eine Floskel durch andere wie „umweltgerecht“ oder „klimagerecht“ ersetzt und erfreut sich nun neuer Popularität. Alter Wein in neuen Schläuchen, freilich noch immer ungenießbar aber dennoch aktueller denn je.
    Sie dürfen sich gerne alle etwas vormachen, daran glauben das der Zentralismus und Etatismus (in Klimafragen oder Gesellschaftsfragen) die Probleme unseres Zusammenlebens lösen werden ohne gleich neue zu schaffen. Das der Zwang ein legitimes politisches Mittel sei um eine Zukunft in Konsens und gegenseitigem Respekt zu schaffen, obwohl unsere persönliche Wahrnehmung und die Geschichte uns das Gegenteil beweist. Willkommen in der DDR 2.0, wo das “Klima” in Zukunft wichtiger sein wird als die Rechte und das Eigentum der Menschen.

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  • Oktober 30, 2019

    “Gedanken zum grünen Hype und de Zauberformel:”

    Imm​er wieder wird die erstmals weltweite Klimaerwärmung auf Denglisch als “Hype” abgetan. Was ist ein “Hype”? Eine inszenierte Täuschung, eine Welle oberflächlicher Begeisterung, ein Rummel um Bagatellen. “Hype” ist also die Leugnung der Bedrohung der Erde und der Menschheit durch die Klimaerwärmung.

    Se​it der Antike ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Erde eine Kugel ist. Dennoch folgen im 21. Jahrhundert immer noch Anhänger der Irrlehre, dass die Erde eine Scheibe sei – die Flacherdler. Mit den absurdesten Behauptungen versuchen diese überlebenden Exemplare der Flacherdler nun Tag um Tag, die Kugelerdler davon zu überzeugen, dass auf einer flachen Erde eine weltweite Klimaerwärmung nicht existiere bzw. niemanden bedrohe. Man müsse nur den Kopf tief genug in den Sand stecken.

    U. a. die seit vierzig Jahren originalgrüne SP sowie die Grünen setzen sich für ein griffiges Massnahmenpaket gegen die erstmals weltweite Klimaerwärmung ein, Herr Ebinger, und die Schweizer sind offenbar jetzt bereit, zur die Lösung dieses noch nie da gewesenen Problems beizutragen, und eine grüne Bundesrätin jetzt hülfe bei der Umsetzung des Massnahmenpakets …

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  • Oktober 30, 2019

    Kein Wunder hören viele nicht mehr auf die Sonntagsreden, die jeweils auf Menschenrechte, Demokratie und andere schöne Dinge gehalten werden.

    Wenn der Westen weiterhin Saudi-Arabien und andere “gute” Regime hofiert muss man sich nicht wundern, wenn einige die Sonntagsreden allzu leicht abtun.

    Zumindest hört man von Erdogan, Putin und Xi keine solchen Sonntagsreden.

    Wen​n dann die EU trotz grosser Bemühungen Nordmazedonien und Albanien zurückstösst, muss man sich nicht wundern, wenn Vucic weiterhin lieber an seine Macht denkt als an die edlen Ziele von Demokratie und Menschenrechten.

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