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Gegen Masseneinwanderung: JA!

Das neue Jahr ist be­reits ei­nige Wo­chen alt und die etwas ru­hi­gere Zeit über Weih­nach­ten ist vor­bei. Die Welt hat uns wie­der­…

 

ICH WÜNSCHE AN DIESER STELLE ALL’ MEINEN BLOG-BESUCHERN EIN GESUNDES, ERFOLGREICHES UND GLÜCKLICHES JAHR 2014!

 

Bereits am 09. Februar stimmen wir über einige wichtige, eidgenössische Vorlagen ab:

 

  1. Die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ möchte, dass die Schweiz wieder souverän und eigenständig ihre Zuwanderung steuert. Wir alle sehen täglich nur zu deutlich, wie sich die unkontrollierte Zuwanderung auf unser Land auswirkt. Dass es so nicht mehr weiter gehen kann, ist heute fast jedem klar.

 

Deshalb JA zu dieser Volksinitiative!

 

  1. Die Volksinitiative „Abtreibungsfinanzier​ung ist Privatsache“ möchte die Finanzierung einer Abtreibung aus der Grundversicherung streichen. Damit werden diejenigen Prämienzahler entlastet, welche eine Abtreibung aus moralischen, ethischen, religiösen oder persönlichen Gründen ablehnen und diese auch nicht mitfinanzieren wollen.

 

Deshalb​ JA zu dieser Volksinitiative!

 

  1. Bundesbeschluss vom 20. Juni 2013 über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktu​r (FABI). Der direkte Gegenentwurf zur Volksinitiative „Für den öffentlichen Verkehr“sieht eine Mehrwertsteuererhöhun​g, eine Zweckentfremdung der Strassengelder und eine Abstrafung der Pendler vor (Streichung des Pendlerabzugs).

 

Deshalb NEIN zur FABI!

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Comments to: Gegen Masseneinwanderung: JA!
  • Januar 15, 2014

    Jetzt haben wir Stimmbürger es in der Hand die Schweiz noch zu Retten was es noch zu Retten gibt.

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  • Januar 15, 2014

    Leider fallen viele Stimmbürger immer wieder den Lügen aus Bern zum Opfer und denken nicht selber nach.

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  • Januar 15, 2014

    Frau Estermann ist eine erzkonservative Nationalistin und ihre Abstimmungsempfehlung​en entsprechen dieser politischen Ideologie.

    Ich als Liberaler werde in allen Abstimmungen anders stimmen als Frau Estermann:

    1. Als Liberaler bin ich für Weltoffenheit und liberale Wirtschaftsordnung und gegen Abschottung und Einwanderungsbürokrat​ie!!!

    2. Als Liberaler bin ich für eine moderne, liberale Gesellschaftspolitik und gegen ewiggestrige, mittelalterliche Moralvorstellungen!!!​

    3. Als Liberaler bin ich für eine moderne und nachhaltig finanzierte Verkehrsinfrastrutur und gegen die staatliche Subventionierung von Pendlern!

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    • Juli 19, 2021

      Wenn so Europaoffen könnte man sämtliche Staaten aufheben in Europa ,dann gäbe keine Schweiz,Deutschland usw.mehr .Nur noch ein Europa und überall die gleichen Bedingungen.Es bräuchte keine Bundesräte,Nationalrä​te Ständerate,Kantonsrät​e mehr.Nur noch Gemeindeverwaltungen zum Eintreiben der Steuern für Brüssel.Wenn dieser Gedanke Absurd ist müssen wir der PFZ einen Riegel schieben.

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  • Januar 15, 2014

    Der BR wird mit jedem Tag unglaubwürdiger mit immer neuen Trickversuchen:

    Bu​ndesrat will Sozialhilfe für arbeitslose Einwanderer stoppen

    http://www​.bernerzeitung.ch/sch​weiz/standard/Bundesr​at-will-Sozialhilfe-f​uer-arbeitslose-Einwa​nderer-stoppen/story/​25461156

    Wenige Wochen vor der Abstimmung über die SVP-Zuwanderungsiniti​ative reagiert der Bundesrat mit zwei Massnahmen auf Probleme durch die Personenfreizügigkeit​.

    http://www.ber​nerzeitung.ch/schweiz​/standard/Bundesrat-w​ill-Sozialhilfe-fuer-​arbeitslose-Einwander​er-stoppen/story/2546​1156

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    • Juli 19, 2021

      Es sei auch noch daran erinnert, dass der Bundesrat im Abstimmungsbüchlein für die PFZ-Vorlage versicherte, es gäbe keine Sozialleistungen für Stellensuchende, d.h. es entstünden keine Kosten. Offensichtlich haben das gewisse Kantone und Gemeinden dann anders gehandhabt. Es darf angenommen werden, dass diese Rot/Grün regiert werden (Stadt Zürich ?). Der BR fand es nicht für nötig, einzugreifen. Bis eben kürzlich, kurz vor der Abstimmung. Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt …

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    • Juli 19, 2021

      In Ergänzung zu Obigem Folgendes: Die bilateralen Verträge verpflichten die Schweiz, einem EU-Zuwanderer ohne Stelle sofort Arbeitslosengeld zu zahlen, wenn er innert der vergangenen 5 Jahre mindestens 1 Jahr in einem EU-Land entlöhnt gearbeitet hat. Das hat der Bundesrat so klar nie gesagt, er wusste wohl warum. Somit darf davon ausgegangen werden, dass eine gewisse Zahl EU-Zuwanderer von Anfang an Sozialleistungen hier beziehen (und eventuell einen Job suchen, ev. auch nicht). Wenn nun der BR das ändern will, dann muss er die Bilateralen neu verhandeln. Er muss, er kann das nicht mehr selbst bestimmen, denn diese Sache ist Teil der Verträge. Ob er das nach der Abstimmung tun wird ? Das wird interessant, vor allem, wenn die Initiative abgelehnt werden sollte. Vielleicht schmilzt dann der bundesrätliche Verhandlungswille wie Schnee an der Sonne.

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  • Januar 17, 2014

    Man kann nicht in ein anderes Land und gleich Sozialleistungen von der Gemeinde beanspruchen.Das ist der Wundepunkt der PFZ warum ich für die initiative bin.Es kann nicht sein dass die arbeitenden Inn und Ausländer für die nicht arbeitenden Einwanderer bezahlen müssen.Zuerst eine Arbeit nachweisen dann wohnen in der Schweiz.

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  • Januar 17, 2014

    Die Einwanderung ist für die Schulen ein massives Problem:
    Wenn in einer Klasse ein Viertel der Schüler die Unterrichtssprache nicht richtig beherrscht, lässt sich das noch auffangen. Bei mehr als 50% kippt jedoch die Klasse!

    Für dieses Problem gibt es eine einfache Lösung:
    Ausländer mit bereits schulpflichtigen Kindern dürfen nicht einwandern.
    Ausländi​sche Familien müssen die Schweiz verlassen bevor das älteste Kind den Kindergarten besucht.

    Wenn auch Familien mit bereits schulpflichtigen Kindern miteinbezogen werden, muss das Wohl der Kinder im Auge behalten werden. Es ist nicht sinnvoll, wenn ein Kind das seit Jahren hier die Schule besucht, die Schweiz verlassen muss!

    So wird der Ausländeranteil an den Schulen langsam aber sicher abnehmen, weil keine neuen ausländischen Kinder eingeschult werden. Auch für die ausländischen Kinder ist das optimal, weil sie in ihrer Heimat aufwachsen dürfen.

    Diese Massnahmen widersprechen jedoch der PFZ. Darum JA zur Initiative!

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